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Wo bleiben die "Bad Boys 3"? 23.04.2014

Seit über zehn Jahren hoffen Action-Fans auf die Rückkehr der beiden coolen Drogencops. Also: Woran liegt's eigentlich? Fragen wir doch einfach mal Produzent Jerry Bruckheimer ...

Sie waren hart, cool, witzig - und dann einfach weg. Da muss man doch mal nachfragen, wo die "Bad Boys" denn eigentlich abgelieben sind.
Die Abenteuer der beiden "Bad Boys" Will Smith und Martin Lawrence - im Kino zu bewundern in den Jahren 1995 und 2003 - waren für Freunde markiger Action und ebensolcher Sprüche eine wahre Pracht. Allerdings sind seit "Bad Boys II" ja schon wieder satte 11 Jahre vergangen. In der Zeit hätte man ja schon eine weitere Trilogie um die beiden Drogencops drehen können. Wo zu Hölle bleibt also Teil drei? Dass Hollywood in Zeiten der Sequels und Prequels eine solche Erfolgsstory nicht weiterkurbeln möchte, ist doch wenig wahrscheinlich.
Auf eine entsprechende Frage hat Produzent Jerry Bruckheimer jetzt bereitwillig Auskunft gegeben. Und mal wieder hat jeder andere Schuld - nur nicht er selbst: "Es ist eigentlich ganz witzig: Erst schaffen wir es, dass Sony den Film unbedingt machen will - und Will Smith fällt aus wegen zweier anderer Projekte. Dann kommt Will zurück und möchte ihn unbedingt machen - und Sony sagt 'nicht der richtige Zeitpunkt'. Dann kommt 'Ride Along' raus, wird zum Riesen-Erfolg, alle wollen's prompt wieder anpacken - nur Will macht schon was anderes. Aber jetzt versuche ich, alle unter eine Hut zu bekommen. Immerhin arbeiten wir schon am Script. Also bleiben wir zuversichtlich ..."

Schwierige Schatzjagd

Auch zu Teil drei seiner "National Treasure"-Reihe - hierzulande bekannt als "Das Vermächtnis der ..."-Filme mit Nicolas Cage - gab's ein Update. Wenn auch ein eher zurückhaltendes: "Das sind die härtesten Filme von allen, da sie rein auf Hinweisen basieren. Es ist so schwierig sie auszuarbeiten. Aber jetzt haben wir den ersten Akt fertig... Der wird hoffentlich zu Teil zwei führen und der dann zum dritten Akt - und dann läuft das Ding."
"Für eine Rolle in 'Avatar 2' würde ich mich anzünden!" 23.04.2014

Vier Mal hat Bill Paxton schon mit Star-Regisseur James Cameron gedreht. Nun will er in dessen "Avatar"-Fortsetzungen mitspielen - koste es, was es wolle!

Das ist wahre Hingabe?
Er ist zwar kein Superstar, aber jeder kennt sein Gesicht: Bill Paxton hatte mit Tom Hanks "ein Problem" in "Apollo 13", gierte nach versunkener Beute in der Rahmenhandlung von "Titanic" und ist der einzige Schauspieler, der sowohl von einem Alien, einem Terminator und einem Predator getötet wurde.
In anderen Worten: Paxton verdankt seine Karriere zu großen Teilen James Cameron, der ihn neben "Titanic" und "Alien 2" auch als windigen Autoverkäufer in "True Lies" besetzte. Nur nach Pandora durfte Bill Paxton nicht mit reisen - sehr zum Bedauern des Mimen, der als Inbegriff des Durchschnittsamerikaners gilt.
Denn darüber ist Paxton mehr als traurig, wie er zugab, als er gefragt wurde, ob ihn Cameron wegen einer Rolle in "Avatar 2" kontaktiert hat:
"Für Anrufe von Jim Cameron habe ich in meinem Haus ein extra Telefon, ihr müsst euch das in etwa so vorstellen wie ein Batfon", erklärte Bill Paxton augenzwinkernd. "Wenn Jim dann anrufen sollte, bin ich wie Polizeichef Gordon und sage: 'Ja, Jim, was soll ich diesmal für dich tun? Mich selbst anzünden? Allen sagen, dass ich einen kleinen Schwanz habe? Klar, ich tu's, ich bin dabei, Jim! Ich bin dabei, Jim!'"

Nächster Flug nach Pandora im Dezember 2016

Eine solche Opferbereitschaft sollte auch James Cameron beeindrucken und vielleicht sehen wir Paxton ja doch noch in einer der drei "Avatar"-Fortsetzungen, die Cameron an einem Stück drehen will. Sicher dabei sind dann wieder Titelheld Sam Worthington und seine Gefährtin Zoe Saldana. Aber auch die eigentlich verstorbenen Figuren von Sigourney Weaver und Stephen Lang sollen wieder auftauchen, wenn auch in deutlich veränderter "Form".
Teile der geplanten Trilogie sollen übrigens - bei Meeres-Fanatiker Cameron keine Überraschung - in den Ozeanen von Pandora spielen. Später gibt's aber auch echte Weltraum-Szenen wie in einem klassischen Science Fiction zu sehen. Für den perfekten Look ist dabei die "Herr der Ringe"-Effektschmiede WETA Digital mit an Bord.
Ins Kino soll der erste der drei neuen "Avatar"-Filme im Dezember 2016 kommen, die Fortsetzungen folgen dann jeweils ein Jahr später. Der Kenner erkennt: Es gibt nicht nur in Sachen Spezialeffekte einen intensiven Wissenstransfer zwischen James Cameron und Mittelerde-Magier Peter Jackson?
Hoffnung für Tarantinos "The Hateful Eight"? 22.04.2014

Der Western "The Hateful Eight" kommt vielleicht doch noch ins Kino. Zumindest will Quentin Tarantino das Drehbuch umschreiben.

Knackige Dialoge, aber zu wenig Handlung.
Wie es aussieht, will Quentin Tarantino seinen Western "The Hateful Eight" nun doch noch drehen. Das könnte man zumindest aus Tarantinos neuesten Ankündigungen schließen, das Drehbuch noch mehrmals umschreiben zu wollen.
Nachdem das Skript zu seinem neuen Western "The Hateful Eight" kurz nach Ausbrüten fix und fertig im Internet aufgetaucht war, schmiss der Regisseur das Projekt im Januar wutentbrannt hin. Es werde keinen Film geben, aus und vorbei.
Allerdings hat Tarantino seine Idee doch nicht in den Papierkorb geworfen, sondern brachte die Geschichte per szenischer Lesung in Los Angeles auf eine Theaterbühne. Eine Schar ausgewählter Besucher, die jeweils 200 Dollar Eintritt löhnten, kam in den Genuss der ersten Drehbuchfassung, die mit Stars wie Samuel L. Jackson und Kurt Russell vorgetragen wurde.

Stelldichein im Kurzwarenladen

Tarantino selbst war ebenfalls anwesend und erklärte: "Heute abend hören wir die erste Drehbuchfassung. Ich arbeite allerdings schon an einem zweiten Entwurf und wie es aussieht, wird es auch noch eine dritte Variante geben." Auch wolle er Änderungen am fünften und finalen Kapitel vornehmen und das alles, so ist man sich einig, kann eigentlich nur eins bedeuten: Tarantino will "The Hateful Eight" nun doch noch verfilmen.
Und darum geht's: Während eines Schneesturms stranden acht höchst unterschiedliche Menschen, darunter zwei Kopfgeldjäger und ein Südstaaten-General, in einem Kurzwarenladen mitten im Nirgendwo. Die bunt zusammengewürfelte Gruppe ist, wie sich bald herausstellt, doch nicht rein zufällig so aufgestellt und bald redet man sich um Kopf um Kragen und um Leben und Tod.
Kammerspielartig aufgebaut habe die Geschichte vor allem erstklassige Dialoge zu bieten, für einen abendfüllenden Kinofilm aber zuwenig Handlung, berichten Besucher. Doch daran könnte Tarantino nun ja noch ausgiebig feilen.
Danny Boyle setzt Steve Jobs ein Denkmal 22.04.2014

Einer geht, der andere kommt - und Leonardo DiCaprio weiß noch nicht so recht... Die filmische Biografie des Apple-Gründers läuft eher zäh an.

Vor einer Woche hat David Fincher bekannt gegeben, dass er nicht die Regie beim geplantem Steve-Jobs-Biopic übernehmen wird. Nun soll Danny Boyle in die Bresche springen.
Wie Medien berichten, soll Danny Boyle demnächst ein Biopic über den im Oktober 2011 verstorbenen Apple-Gründer Steve Jobs inszenieren. Der Oscar-gekrönte Regisseur von "Slumdog Millionär" und "127 Hours" ist bei diesem Projekt allerdings nur die zweite Wahl - ursprünglich war David Fincher für den Regiestuhl vorgesehen gewesen; dieser war jedoch vor einer Woche abgesprungen.
Als Hauptdarsteller soll Boyle dabei von Anfang an Leonardo DiCaprio im Auge gehabt haben. Prinzipiell ja keine schlechte Wahl. Dieser hat jedoch in der vergangenen Woche zugesagt, ab September mit Alejandro González Iñárritu "The Revenant" - einen Rachethriller im Western-Stil - zu drehen, so dass es für ihn diesbezüglich Terminprobleme geben könnte.

Biografie als Filmbasis

Das Drehbuch zu dem geplanten Biopic schreibt Aaron Sorkin auf der Basis von Walter Isaacsons Steve-Jobs-Biografie. Als Produzenten fungieren Mark Gordon, Guymon Casady und Scott Rudin; ein Drehstart steht noch nicht fest.
Filmemacher Danny Boyle war zuletzt im Herbst vergangenen Jahres mit "Trance - Gefährliche Erinnerung" in den deutschen Kinos vertreten gewesen.
"Terminator 5": Erste Klappe 22.04.2014

Arnie schlägt wieder zu: Soeben haben die Dreharbeiten zu "Terminator: Genesis" begonnen, wie ein Bild vom Set beweist.

He'll be back?
Arnold Schwarzenegger hält seine Versprechen. Besonders sein berühmtestes: "I'll be back - Ich komme wieder!". Denn soeben haben die Dreharbeiten zu Teil 5 der Kultreihe "Terminator" begonnen.
Als Beweis hat die Produktionsfirma Skydance ein Bild der ersten Klappe veröffentlicht und dazu per sozialem Netzwerk folgende Nachricht verbreitet:
Skynet preparation routines complete.
Initialization sequence complete.
Reboot initiating in 03m00s.
Zu deutsch etwa:
Skynet Vorbereitungs-Maßnahmen abgeschlossen.
Initialisierungs-Sequenz abgeschlossen.
Reboot beginnt in 3 Minuten.

Doch keine Zeitreise?

Dabei ist vor allem der Begriff "Reboot" interessant: Denn obwohl die Handlung von "Terminator: Genesis" zu den bestgehüteten Geheimnissen Hollywoods gehört, gibt es einige Gerüchte. Demnach sollten die Geschehnisse der ersten beiden Filme noch einmal aus anderer Perspektive erzählt werden, dann sollte in einer Zeitreise vor die Ereignisse von "Terminator 1" gesprungen werden. Nun sieht es stattdessen nach einem kompletten Neustart der Kult-SciFi-Reihe aus.
Auch Spekulationen um den Schriftzug "R.I.P. Sarah" oben rechts auf der Filmklappe sind sinnlos: Das "Ruhe in Frieden" gilt nicht etwa Serienfigur Sarah Connor, sondern der bei einem Unfall ums Leben gekommenen Kamera-Assistentin Sarah Jones, die im Februar bei Dreharbeiten auf ungesicherten Gleisen von einem Zug erfasst wurde.
Aber auch wenn in Sachen Handlung noch keine Details bekannt sind, so steht zumindest der Kinostart schon fest: Am 1. Juli 2015 kommt "Terminator: Genesis" ins Kino. Und das nicht nur mit Arnold Schwarzenegger in seiner berühmtesten Rolle sondern auch mit "Game of Thrones"-Star Emilia Clarke als Sarah Connor und Jai Courtney aus "Stirb langsam 5" als Kyle Reese.
Paul Walkers Brüder am "Fast 7"-Set 22.04.2014

Caleb und Cody Walker beenden für ihren verstorbenen Bruder "The Fast and the Furious 7". Nun zeigt Vin Diesel ein erstes Foto.

Plötzlich geht alles ganz schnell mit "The Fast and the Furious 7" - dank Caleb und Cody Walker.
In der vergangenen Woche gab Filmriese Universal das Engagement von Caleb und Cody Walker für die restlichen Dreharbeiten an "The Fast and the Furious 7" bekannt. Die beiden würden bei den noch offenen Szenen ihres am 30. November 2013 verstorbenen Bruders Paul Walker als Doubles einspringen.
Nun veröffentlichte Vin Diesel, Paul Walkers Co-Star in der Action-Reihe, ein erstes Foto vom Set, dass ihn mit Caleb und Cody zeigt. Dazu notiert er, wie es ihm am Todestag seines Freundes erging und was er von der Arbeit mit dessen Brüdern hält:
"Als ich die die furchtbare Nachricht bekam, habe ich sofort die Dreharbeiten hingeschmissen, ein Flugzeug geschnappt und bin mit meiner Familie und Michelle Rodriguez nach Los Angeles geflogen", schreibt Vin Diesel. "Wir fuhren direkt zu seinen Eltern. Sein Vater sagte 'Paul hat dich geliebt, Vin.' 'Ach komm', hab ich nur verlegen und nervös gemeint. Da sagte er: 'Man muss nicht jede Sekunde miteinander klarkommen, um sich zu lieben'. Das ist so wahr."
Über Caleb und Cody Walker schreibt Diesel: "Nachdem ich nun auch seine Brüder kennenlernen durfte, kann ich den Eltern sagen: Ihr habt großartige Kinder großgezogen!"

Noch zwei Action-Filme mit Paul Walker

In einem Statement teilte Universal Pictures mit: "Caleb und Cody helfen uns dabei, einige offene Action-Szenen für ihren Bruder zu realisieren und kleinere Lücken in der Produktion zu schließen. Sie bei uns am Set zu haben läßt uns fühlen, als wäre Paul auch bei uns. Wir sind nun weniger als ein Jahr vom Kinostart von "Fast & Furious 7" entfernt, und der Film ist der wichtigste, den wir jemals zusammen gemacht haben. Es gibt uns die Möglichkeit, die Figur des Brian O'Connor weiterleben zu lassen und Paul in seiner Paraderolle zu feiern."
"The Fast and the Furious 7" startet am 10. April 2015. Doch Paul Walker hat noch einen weiteren Film, "Brick Mansions", abgedreht. Der Action-Thriller ist ab dem 5. Juni in unseren Kinos zu sehen.
Jerry Bruckheimers Pläne für "Fluch der Karibik 5" 17.04.2014

Der Superproduzent schickt Johnny Depp schon mal zum Aufwärmen - Tom Cruise und Eddie Murphy gleich mit dazu.

Johnny Depp darf bald auslaufen, Tom Cruise abheben und Eddie Murphy losschnattern ...
Jerry Bruckheimer, der Welt erfolgreichster Filmproduzent, hat viele Eisen im Feuer. Drei davon, allesamt Fortsetzungen, sind besonders interessant. Bruckheimer weiß das natürlich und spendierte ein Update zum fünften Teil der "Fluch der Karibik"-Reihe "Pirates of the Caribbean 5: Dead Men Tell No Tales", "Top Gun 2" und "Beverly Hills Cop 4".
Gegenüber "Bloomberg" erklärte Bruckheimer, Brett Ratner ("Rush Hour 1-3") würde beim neuen "Beverly Hills Cop" Regie führen und Eddie Murphy in seine Parade-Rolle als Kodderschnauze "Axel Foley" zurückkehren: "Wir sind gerade dabei, das Drehbuch fertigzustellen. Paramount will den Film, Eddie will ihn und Brett will ihn unbedingt machen. Im Spätsommer sollten wir soweit sein, um endlich loslegen zu können."
Auch über die Story ließ Jerry Bruckheimer schon etwas verlauten: "Eddie ist jetzt in Beverly Hills und wir schicken ihn für seinen Fall zurück nach Detroit. Wir werden eine Menge Spass mit ihm haben."

Jet-Jockey Tom Cruise vs. High Tech-Drohnen

Über das schon sehr lange in Schwebe hängende Projekt "Top Gun 2" berichtete der Produzent: "Seit wir den ersten gedreht haben, ist die Technologie eine ganz andere geworden. Wir machen uns zunutze, dass die Kriege nun von Drohnen geführt werden. Ist der Pilot jetzt überflüssig? Sind Jet-Jockeys Auslaufmodelle? Ich denke nicht. Die werden noch eine ganze Weile da sein, weil immer noch schnelle Entscheidungen nötig sind, und die sind ihre Spezialität. Wir werden also beide Seiten erleben."
Einen Zeitplan für "Top Gun 2" gibt es noch nicht, Priorität hat für Jerry Bruckheimer ohnedies "Pirates of the Caribbean: Dead Men Tell No Tales" (zu deutsch: Tote erzählen keine Märchen"): "Wir arbeiten daran und es geht hoffentlich schnell damit voran", sagt er zur fünften Kaperfahrt von Johnny Depp als Käpt'n Jack Sparrow. "Johnny kann es kaum erwarten, Disney sowieso nicht. Wir wollen im Herbst, spätestens Ende des Jahres beginnen, wenn die Vorbereitungen problemlos verlaufen.
Der Frage, ob auch Rolling Stones-Urgestein Keith Richards wieder als Piraten-Papa Sparrow an Bord geht, wich Jerry Bruckheimer vielsagend aus: "Ich hoffe es. Wir würden ihn wirklich gerne dabeihaben. Schauen wir mal ..."
Johnny "Technik"-Depp 17.04.2014

Der "Transcendence"-Star hat viele Talente. Kein einziges davon scheint jedoch technischer Natur zu sein.

Selbstgoogler? Doch nicht Johnny Depp. Das hat der Star nicht nötig. Und wohl auch nicht so richtig drauf.
Das ist doch mal ein Statement von Johnny Depp: "Ich habe mich noch nie gegoogelt und werde es auch nie tun!", behauptete der Star jetzt vor der Presse. So uneitel also? Leider nein. Eher eine Art Realitätsflucht: "Ich habe zu viel Angst, die ganzen Lügen und schrecklichen Dinge zu entdecken, die über mich geschrieben werden."
Hinzu kommt die Frage, oh der neue Verlobte seiner "Rum Diary"-Kollegin Amber Heard rein technisch dazu in der Lage wäre, einem Computer aus eigenen Kräften unfallfrei diese Infos zu entlocken. Eigenen Auskünften zufolge, sind seine technischen Fähigkeiten so bescheiden, dass sogar seine eigenen Kinder Lily-Rose (14 Jahre) und Jack (11 Jahre) die Augen verdrehen, wenn er versucht, ihnen bei Schulprojekten zu helfen.
"Ich bin jämmerlich! Fragen sie meine Kinder. Früher haben sie mich noch gebeten, ihnen bei Computer-Recherchen zu helfen. Heute haben sie längst begriffen, dass das völlig zwecklos ist. Beim letzten Mal, als ich sie gefragt habe ob sie Hilfe brauchen, sagten sie mir 'geh und spiel ein bisschen Gitarre, Papi'"

Ohne jede Macke

Immerhin hat er wohl eine App, die er gerne einsetzt. Aber auch hier nur, um seine technischen Defizite zu kaschieren. Nach seiner Lieblingsapp gefragt, sagte er: "Ich habe vergessen, wie sie heißt. Man kann mit ihr aber Fotos automatisch retouchieren." Nur bei seiner neuen Liebe scheint er sie noch nie eingesetzt zu haben: "Amber braucht keine Retouche. Fotos von ihr sind jedes Mal perfekt." Das ist echte Liebe. Und die App ist Instagram.
"Der gestiefelte Kater 2" ist schon unterwegs 17.04.2014

Die Kultkatze aus dem "Shrek"-Universum stiefelt wieder ins Kino. Laut US-Sprecher Antonio Banderas war vor vier Tagen bereits Drehstart!

Schnurr um Gnade!
Zugegeben, im englischen klingt der Titel "Puss in Boots" noch cooler als das deutsche "Der gestiefelte Kater". Doch auch bei uns sorgte der verwegene Degen-Held aus dem "Shrek"-Universum mit seinem ersten Solo-Abenteuer für volle Kinos: Über 3 Millionen Fans sahen dem Zorro mit Schnurrhaaren dabei zu, wie er an magischen Bohnenranken ins Wolkenreich empor kletterte und sich auf seinem epischen Abenteuer durch nichts ablenken ließ - ausgenommen vielleicht einem tanzenden Lichtfleck auf dem Boden oder dem katzentypischen Spontanwunsch nach ausgiebiger Pflege des Intimbereichs.
Maßgeschneidert wurde der geschmeidige Held auf den Schauspieler, der ihm im Original die Stimme leiht: Antonio Banderas, der sein "Zorro"-Image auf das Katerchen übertrug. Nun hat der Spanier überraschend verraten, dass der Gestiefelte Kater bereits zu seinem zweiten Kino-Abenteuer unterwegs ist:
"Wir haben mit dem neuen Film vor vier Tagen angefangen", enthüllt Banderas. "Der erste Film kam ja weltweit sowohl beim Publikum als auch bei Kritikern sehr gut an und nun geht es weiter mit dieser Figur, die vor fast 12 Jahren erschaffen wurde. Wir hatten enorm viel Spaß mit ihm und die Kinofans offensichtlich auch, also machen wir jetzt noch einen!"

Auf den Spuren von Jack Sparrow?

Zur Handlung gibt es zwar noch keine Details, dafür aber zum Schauplatz, wie Banderas verkündet:
"Wir bringen 'Puss in Boots' diesmal an einen sehr exotischen Ort. Unser Regisseur Chris Miller wollte ja schon im ersten Teil nicht, dass Puss in derselben Welt spielt wie die Shrek-Filme, damals wollte er eine Art Spaghetti-Western machen. Diesmal soll es eine Art Abenteuer-Film werden vor exotischer Kulisse."
Klingt ganz so als würde diesmal die "Fluch der Karibik"-Reihe Pate stehen für den Look von "Der gestiefelte Kater 2". Und eine Piraten-Augenklappe würde dem verwegenen kleinen Kerl sicher bestens zu Gesicht stehen!
Robin Williams wieder "Mrs. Doubtfire" 17.04.2014

Gemeinsam mit "Potter"-Regisseur Chris Columbus plant der Altstar ein neues Engagement als "stacheliges Kindermädchen".

Das Projekt galt als mausetot - doch das stachelige Kindermädchen ist plötzlich wieder putzmunter ...
Vor zwanzig Jahren begeisterte Robin Williams unter der Regie von Chris Columbus mit "Mrs. Doubtfire" Komödienfans auf der ganzen Welt. Williams wurde für seine Darstellung mit einem Golden Globe belohnt, einen weiteren gab es für den Film. Nun fordern die beiden mit Hochdruck an einer Fortsetzung, wie der "Hollywood Reporter" meldet.
Sie sind damit ziemlich spät dran, denn das "stachelige Kindermädchen" sollte bereits 2001 ein weiteres Engagement bekommen. Damals schrieben sich eine ganze Reihe Autoren die Finger an zahllosen Drehbuchfassungen wund, aber keine war dem dem späteren vierfachen "Harry Potter"-Regisseur Columbus gut genug. So dämmerte das Projekt erst jahrelang vor sich hin und galt schließlich als gestorben.
Nun nimmt sich David Berenbaum der Sache an, der unter anderem die Drehbücher für "Die Geistervilla" und "Die Geheimnisse der Spiderwicks" ersann, grünes Licht vom Studio hat "Mrs. Doubtfire 2" wohl auch schon bekommen.

Erst noch eine weitere "Nacht im Museum" ...

Die ursprüngliche Geschichte erzählt vom glücklosen Schauspieler Daniel Hillard, der auch nach der Scheidung seinen drei Kindern nahe sein möchte. Dies gelingt ihm in der Maske der Haushälterin Mrs. Doubtfire. So kann er auch potentiellen Lovern seiner Ex-Frau (Sally Field) rustikal die Tour vermasseln. Den Gegenspieler gab damals 007-Darsteller Pierce Brosnan, den Robin Williams auch in der Fortsetzung sehen möchte. "Eine Absage wird nicht akzeptiert", deklamierte er schon bei den ersten Versuchen, eine Fortsetzung auf die Beine zu stellen.
Chris Columbus bereitet aktuell das Science-Fiction-Abenteuer "Pixels" vor, das er im Sommer mit Adam Sandler in der Hauptrolle drehen wird. Robin Williams ist demnächst gemeinsam mit Mila Kunis in "The Angriest Man in Brooklyn" zu sehen und steht für "Night at the Museum 3" vor der Kamera.

Harrison Ford freut sich auf "Blade Runner 2" 17.04.2014

Ridley Scott will sein Meisterwerk fortsetzen und auch der "Blade Runner" selbst ist Feuer und Flamme.

Zu gerne würde der Superstar die "schwierigsten Dreharbeiten meines Lebens" wiederholen.
Als Ridley Scott erstmals davon sprach, die "Alien"-Vorgeschichte mit dem Film "Prometheus" zu erzählen, warf er gleich noch einen seiner Kultfilme in den Ring: Er arbeite auch an einer Fortsetzung seines Sience Fiction-Filmes "Blade Runner", den er 1982 mit Harrison Ford in der Hauptrolle in die Kinos brachte.
Ford war sofort Feuer und Flamme und diese Begeisterung wiederholte er nun mit Nachdruck: "Ich bin sehr, sehr neugierig und gespannt auf das neue 'Blade Runner'-Drehbuch. Wenn es ein gutes Skript ist, würde ich unbedingt wieder mit Ridley Scott arbeiten wollen, der ein sehr talentierter und leidenschaftlicher Filmemacher ist."
Gleichzeitig erzählte Harrison Ford, dass "Blade Runner" der schwierigste Film war, den er in seiner langen Karriere gedreht hat, denn Schauspieler und Crew mussten fünfzig Nächte am Stück arbeiten, "und es hat die ganze Zeit geregnet."

Rückkehr als Han Solo in "Star Wars: Episode VII"?

Den Status eines Kultfilmes erhielt "Blade Runner" erst über die Jahrzehnte. Kritiker konnten mit der Verfilmung des Romans "Träumen Androiden von elektrischen Schafen?" von Philip K. Dick zunächst nichts anfangen und die Tickets blieben wie Blei in den Kinokassen liegen. Heute gilt er als großer, stilbildender Klassiker des Science Fiction-Genres.
Ob es trotz der Begeisterung des Regisseurs und seines Stars zu einer Fortsetzung kommt, bleibt abzuwarten. Viel wahrscheinlicher ist es, dass Harrison Ford bald schon wieder im Cockpit seines "Krieg der Sterne"-Raumschiffs "Millenium Falke" zu sehen sein wird. Die Dreharbeiten zu "Star Wars: Episode VII" haben bereits begonnen und die Gerüchte halten sich, dass er, Mark Hamill und Carrie Fisher in ihre legendären Rollen als Han Solo, Luke Skywalker und Prinzessin Leia zurückkehren werden.
Paul Walkers Brüder beenden "Fast 7" 16.04.2014

Caleb und Cody Walker springen bei den letzten noch offenen Szenen von "The Fast and the Furious 7" für ihren verstorbenen Bruder ein.

"Mit ihnen am Set fühlt es sich an, als wäre Paul auch bei uns."
Nach Paul Walkers Unfalltod am 30. November 2013 ließ das Studio Universal Pictures die Dreharbeiten an "The Fast and the Furious 7" ruhen. Nun werden die letzten Szenen abgedreht, mit Bodydoubles für den Superstar. Zwei davon: Seine jüngeren Brüder Caleb und Cody Walker.
Das Studio gab dazu eine bemerkenswerte Erklärung ab: "Das Thema der Fast & Furious"-Saga ist Familie. Die Figuren sind durch Familienbande verbunden und so empfinden alle von uns, die seit dreizehn Jahren miteinander arbeiten. So fühlen wir auch, wenn wir an unsere Fans denken.
Unsere Familie musste im November einen fürchterlichen Schock etragen. Wir mussten uns Zeit nehmen, um Paul zu trauern, den Bruder, den wir liebten und verloren, und herauszufinden, wie wir mit unserem Film weitermachen sollen.
Wir alle fühlten, dass die einzige Möglichkeit ist, ihn zu beenden. Wir glauben, unsere Fans wünschen sich das und wir glauben, Paul hätte das auch gewollt. Paul hat seine Spielszenen abgedreht, ebenso die meisten Actionszenen für "Fast & Furious 7" - und es zählt zur stärksten Arbeit seiner Karriere.

"Brian O'Connor lebt weiter"

Wir haben mit den Dreharbeiten wieder begonnen und begrüßen nun Pauls Brüder Caleb und Cody in unserer "Fast"-Familie. Caleb und Cody helfen uns dabei, einige offene Action-Szenen für ihren Bruder zu realisieren und kleinere Lücken in der Produktion zu schließen. Sie bei uns am Set zu haben läßt uns fühlen, als wäre Paul auch bei uns.
Wir sind nun weniger als ein Jahr vom Kinostart von "Fast & Furious 7" entfernt, und der Film ist der wichtigste, den wir jemals zusammen gemacht haben. Es gibt uns die Möglichkeit, die Figur des Brian O'Connor weiterleben zu lassen und Paul in seiner Paraderolle zu feiern."
"The Fast and the Furious 7" startet am 10. April 2015. Doch Paul Walker hat noch einen weiteren Film, "Brick Mansions", abgedreht. Der Action-Thriller ist ab dem 5. Juni in unseren Kinos zu sehen.
Leonardo DiCaprio wird "The Revenant" 16.04.2014

Das Rätselraten hat ein Ende: Der Hollywoodstar wird in einem Western auf Rachefeldzug gehen.

In seinem neuen Projekt versucht sich Leonardo DiCaprio als Trapper.
Die Geheimniskrämerei um Leonardo DiCaprios neues Projekt ist zu Ende: Der Hollywoodstar hat bekannt gegeben, dass er im September für Alejandro González Iñárritu vor der Kamera stehen wird. Der mexikanische Regisseur inszeniert DiCaprio in "The Revenant", ein harter Thriller, dessen Drehbuch Iñárritu gemeinsam mit Mark L. Smith ("The Hole") verfasst hat.
Als Grundlage der Geschichte dient Michael Punkes im 19. Jahrhundert spielender Roman "The Revenant: A Novel of Revenge" über den Pelzjäger Hugh Glass, der von einem Grizzlybären übel zugerichtet und von seinen Jägergenossen einfach zurückgelassen wird. Doch der Trapper überlebt den Angriff und begibt sich auf einen gnadenlosen Rachefeldzug gegen seine ehemaligen Kameraden.
Für das Studio ist das Projekt ein großer Coup - schließlich ist DiCaprio nach seiner jüngsten Oscar-Nominierung angesagter denn je. Und auch Iñárritu ist ein gefragter Name, der sein Können mit "Amores perros", "21 Gramm" oder "Babel" längst bewiesen hat. Iñárritu wird das Rachedrama auch selbst produzieren. Brett Ratner ist ausführender Produzent. Ab Herbst 2015 soll "The Revenant" dann in den Kinos bewundert werden können.

Viel zu tun für Leonardo DiCaprio

DiCaprio brillierte zuletzt in Martin Scorseses fantastischem "The Wolf of Wall Street". Ferner wurde bekannt, dass er mit dem Drehbuchautor von "Captain Phillips", Billy Ray, das Projekt "The Ballad Of Richard Jewell" vorbereitet. Gemeinsam mit seinem "Wolf of Wall Street"-Kollegen Jonah Hill will er darin auch die Hauptrolle übernehmen.
"Spidey"-Star Garfield: Selbstvertrauen dank Elasthan 16.04.2014

Blaue Spandex-Strümpfe, knallenges rotes Oberteil: Was viele Männer peinlich finden würden, ist für Andrew Garfield, Titelheld aus "Spider Man 2", eine Wohltat!

Von wegen albern?
Hautenges Elasthan in rot und blau - nur die wenigsten Männer würden sich in so einem Aufzug vor die Türe wagen. Doch für Spider-Man ist das nun mal die Berufskleidung. Und damit hat Darsteller Andrew Garfield nicht das geringste Problem. Ganz im Gegenteil: Er zieht sogar Selbstvertrauen aus seinem Filmkostüm.
"Wenn Peter sein buntes Elasthan überzieht, dann darf er Menschenleben retten", erklärt der Schauspieler. "Wenn er einfach nur Peter ist, dann muss er damit klarkommen, dass er bloß Peter ist. Und mir geht's ganz genau so. Ich fühle mich als Spider-Man selbstbewusster, auch weil die Figur ja im zweiten Film wirklich selbstbewusster geworden ist."
Das ist auch dringend nötig, denn in "The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro" schlägt sich der fädenschießende Superheld mit einem Gegner herum, der mit seinen Hochspannungsfähigkeiten ein Blitzgewitter fiesester Attacken heraufbeschwören kann: Electro, elektrisierend dargestellt von Oscar-Preisträger Jamie Foxx.

Set-Gangster Garfield

Bei Andrew Garfield geht die Identifikation mit Spider-Man und seinem Kostüm übrigens so weit, dass er den Selbstvertrauens-Trick auch privat anwendet. Denn auf die Frage, ob er denn ein Kostüm des Spinnenmannes zuhause hätte, antwortete er vielsagend:
"Man darf sein Kostüm ja leider nicht behalten, das verbieten die Macher. Aber vielleicht hab ich ja eins geklaut und es ist in meinem Gepäck, vielleicht auf meinem Hotelzimmer. Oder ich hab's im Kofferraum meines Autos versteckt. Das wäre schon möglich?"
Wenn also demnächst in einem Supermarkt in Los Angeles ein leibhaftiger Spider-Man seine Lebensmittel einkauft, dann könnte es entweder eine geschickte Marketing-Aktion zum Filmstart sein - oder tatsächlich der "echte" Spidey Andrew Garfield?
"Stirb Langsam 6" mit Samuel L. Jackson 16.04.2014

Der "Avengers"-Star soll ein zweites Mal an der Seite von Bruce Willis ein "Die Hard"-Erlebnis bekommen.

"Avengers"-Nick wird wieder zum "Die Hard"-Zeus.
Es gibt so manche Stilikonen, aber richtige Coolness-Ikonen sind rar. Eine davon, ohne Zweifel, ist Samuel L. Jackson und das in jedem seiner Filme. Nun soll der Superstar der "Stirb langsam"-Reihe eine ordentliche Prise Nostalgie einhauchen und seine Rolle des renitenten Zeus Carver aus "Jetzt erst recht" wiederholen.
Die "Latino Review" meldet, dass Filmriese 20th Century Fox seine Autoren angewiesen hat, Jackson ins Drehbuch für "Die Hard 6" zu schreiben. Das ist insofern Spekulation, als der Film noch kein grünes Licht seitens des Studios bekommen hat.
Dennoch spricht vieles dafür. So stellte kürzlich "Stirb Langsam"-Frontmann Bruce Willis klar: "Ein sechster Film wird definitiv kommen." Die Zahlen sind auf seiner Seite, denn die beiden letzten Fälle des unverwüstlichen Polizisten John McClane, "Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben" (2013) und "Stirb langsam 4.0" (2007), spielten das Dreifache ihrer Kosten wieder ein.

Schweinebacken in Tokio

Drehbuch-Autor Ben Trebilcook hat für den neuen Actioner ohnehin schon vieles aus den vergangenen Filmen aufgegriffen, darunter Samuel L. Jacksons Figur: "Zeus spielte eine wichtige Rolle in McClanes Leben. Sie haben gemeinsam viel durchgemacht. Ohne Zweifel haben sie immer noch Kontakt."
Zur Story selbst meinte der Autor: "Ohne zuviel zu verraten kann ich sagen, dass McClane nach Tokio eingeladen wird. Die Nakatomi Corporation begeht dort den 30. Jahrestag der Geiselnahme und möchte ihn auszeichnen. Schließlich rettete er damals 36 Menschenleben."
Zu einer richtigen Hochhausparty gehören bei "Stirb Langsam" Gäste, die zwar keine Einladung, aber auch keine Skrupel haben. Vielleicht sollte sich ja Zeus nochmal überlegen, ob er John McClane nach Tokio begleitet ...
Eröffnungs-Battle aus "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit" 15.04.2014

Geballte Mutanten-Power gegen die mächtigen Sentinels ...

Die neuen Gegner der Mutanten kommen aus der Zukunft - und sind unbesiegbar.
Wenige Wochen vor Kinostart zeigt Filmriese Fox, was der Mutanten-Schar in "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit" blüht: Sentinels aus der Zukunft stecken jede Superkraft-Attacke locker weg. Der neue Filmclip zeigt eine Sequenz aus der hart geführten Eröffnungsschlacht des Filmes.
Aber nicht nur die neuen Feinde, auch die "X-Men" überwinden Zeit und Raum, um zu überleben. Den Anfang macht Kitty Pride, die ihren Verstand zurück in die 70er Jahre "beamt". Sie will sich selbst warnen, dass die Ermordung des Senators Robert Kelly herbe Folgen hat: Unbesiegbare Sentinels übernehmen die Macht in den USA, fangen die X-Men ein und internieren sie.
Regisseur Bryan Singer konnte das Who is Who Hollywoods für "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit" versammeln: James McAvoy, Hugh Jackman, Halle Berry, Ian McKellen, Patrick Stewart, Michael Fassbender, Peter Dinklage, Jennifer Lawrence, Anna Paquin, Ellen Page, Shawn Ashmore, Omar Sy, Daniel Cudmore, Fan Bingbing und Boo Boo Stewart zählen zum hochkarätigen Ensemble.

Auf die "X-Men" wartet schon die Apocalypse ...

Das wird sich auch beim bereits beschlossenen nächsten Abenteuer "X-Men: Apocalypse" nicht ändern. Jennifer Lawrence, Michael Fassbender, James McAvoy und Nicholas Hoult sind bereits an Bord. Mehr noch, die für ihre brillante Darstellung hochgelobte Jennifer Lawrence darf sich auf einen Soloeinsatz als "Mystique" freuen. "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit" startet am 22. Mai in den Kinos, "Apocalypse" in zwei Jahren am 19. Mai 2016.
Im Web finden Sie den Trailer zu "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit" unter: cA-T-HLdv7g
Cameron Diaz braucht mehrere Männer 15.04.2014

Im Kino bestraft sie "Game of Thrones"-Star Nikolaj Coster-Waldau für dessen Vielweiberei, doch privat findet Cameron Diaz mehrere Lover sinnvoll.

Keiner kann alles?
Sie gilt als Hollywoods Sonnenschein und verzauberte mit ihrem Lächeln schon Justin Timberlake, Jared Leto und Matt Dillon - gerüchteweise auch Bradley Cooper, Jude Law, Keanu Reeves, Gerard Butler, Edward Norton und Sean "P. Diddy" Combs. Wenn man sich die Liste der unterschiedlichen Lover von Cameron Diaz anschaut, dann wird schnell klar: Die Frau hat einen extrem vielseitigen Geschmack.
Und genau deswegen glaubt Diaz auch nicht an ewige Zweisamkeit. Bei der Frage, was sie von Beziehungen mit mehreren Männern hält, packte Cameron in einem Interview aus:
"Warum denn nicht, was soll daran so schlecht sein", meint die Schauspielerin. "Wir Frauen fangen eine Beziehung an und erwarten dann, dass ein einzelner Mann alle Aspekte unserer Persönlichkeit versteht und alle unsere unterschiedlichen Bedürfnisse erfüllt. Ich glaube, genau daran scheitert es meistens."

Wie bei guten Freundinnen...

Schließlich habe eine Frau ja auch sehr unterschiedliche Freundinnen, meint Diaz:
"Bei Freundschaften ist das völlig klar. Ich unternehme mit meinen Mädels total unterschiedliche Sachen und mit jeder führe ich Gespräche über völlig andere Themen. Wir haben Gemeinsamkeiten und Vorlieben, die wir mit anderen Freundinnen nicht haben. Wenn ich also bestimmte Dinge tun möchte, dann mache ich das genau mit einer bestimmten Freundin und andere Dinge mit einer anderen Freundin."
So ähnlich sieht das übrigens auch "Game of Thrones"-Star Nikolaj Coster-Waldau im gemeinsamen Film "Die Schadenfreundinnen": Der ist gleich von drei Frauen so fasziniert, dass er sie alle heiratet. Schließlich verbündet sich Cameron mit ihren Leidensgenossinnen Kate Upton und Leslie Mann, um dem Weiberhelden das Handwerk zu legen. Ab 1. Mai gibt's im Kino zu erleben, wohin ein offenes Beziehungskonzept führen kann, wenn das nur eine Seite so sieht, wie es Cameron Diaz privat am liebsten hätte?
"Flash Gordon"-Film vom "Star Trek"-Team 15.04.2014

Die Autoren von "Star Trek 3" arbeiten an einem Drehbuch zu einem der ältesten Science Fiction-Helden: Flash Gordon, Comic-Star der 30er-Jahre!

"Flash! Ahh-aaahh?"
So schallte es 1980 durch den Kinosaal, als Queen den Sound lieferten, zu dem sich Superheld Flash Gordon auf dem Planeten Mongo dem außerirdischen Tyrannen Ming entgegenstellte.
Doch auch da hatte Flash bereits 46 Jahre auf dem Buckel. Denn den ersten Comic über den sportlichen Weltenretter veröffentlichte Erfinder Alex Raymond schon im Jahr 1934.
In den späten 30ern folgte dann auch gleich die erste Filmreihe, natürlich noch in Schwarzweiß, mit dem legendären Buster Crabbe in der Titelrolle. In den Fiftys gab's eine TV-Serie mit Steve Holland. 1980 dann der sichtlich von "Star Wars" inspirierte Kinofilm mit Sam J. Jones und dem legendären Queen-Soundtrack, der halb Space-Oper halb Slapstick-Parodie á la "Spaceballs" war. Die letzte TV-Serie von 2007 war dann ein ziemlicher Flop.
Doch jetzt wollen echte SciFi-Experten dem angestaubten Helden zu einem würdigen Comeback verhelfen: John D. Payne und Patrick McKay schreiben an einem Drehbuch für einen modernen Flash Gordon-Kinofilm!

Frisch aus der "Star Trek"-Schmiede

Das Duo hat dabei beste Referenzen. Aktuell basteln die beiden für den derzeitigen SciFi-Regisseur vom Dienst, J.J. Abrams, das Skript zu "Star Trek 3". Als Produzent ist John Davis an Bord, der unter anderem schon "Waterworld", "Daylight", "I, Robot" und "Alien vs. Predator" ins Kino brachte.
Die Macher wollen den Superhelden dafür natürlich auf Stand 2014 bringen und einen hochmodernen Anstrich verpassen. Dabei stellt sich zuvorderst die Frage, welchen Sport Flash betreiben soll: In den Original-Comics ist er der weltbeste Polo-Spieler, im 80er-Film wurde er zum Star-Quarterback der New York Jets befördert und in der 2007er-Serie war er Marathonläufer.
In der Neufassung müsste Flash also mindestens Triathlet, Parkour-Profi, Base-Jumper oder Wingsuit-Flieger sein?
Pierce Brosnan: "Ich war ein miserabler James Bond!" 14.04.2014

Der ehemalige 007-Darsteller findet seine Leistung als Kult-Agent so schlecht, dass er seine vier Bond-Filme buchstäblich nicht mehr sehen kann.

"Der Mann war mir ein Rätsel?"
Seit Daniel Craig die Rolle des britischen Kultagenten James Bond übernommen hat, haben sich die 007-Filme deutlich geändert: Härter, realistischer und dramatischer sind sie geworden - nicht zuletzt wegen der eindringlichen Darstellung von Top-Darsteller Craig!
Grund genug für seinen Vorgänger Pierce Brosnan, die eigene Interpretation des britischen Meisterspions zu hinterfragen. Und dabei lässt der Ire kein gutes Haar an sich:
"Ich habe diese Figur einfach nicht begriffen", gibt Pierce Brosnan zu. "Die Gewalt war ja nie wirklich realistisch, seine enorme Kraft wurde nie so richtig spürbar. Irgendwie war das alles zu zahm, die Charakterzeichnung nicht glaubwürdig, es war alles oberflächlich. Das hat viel mit meiner eigenen Unsicherheit zu tun, wenn ich James Bond spielte."
Das tat Brosnan vier Mal: in "Goldeneye", "Der Morgen stirbt nie", "Die Welt ist nicht genug" und "Stirb an einem anderen Tag". Doch keinen einzigen der Filme mag sich der Ire heute noch selbst anschauen: "Ich kann mich nicht als James Bond sehen, weil ich einfach nie gut genug bin. Das ist ein schreckliches Gefühl!"

Der Fluch von Sean & Roger

Dass Pierce Brosnan durchaus auch vielschichtige Figuren spielen kann, zeigt er aktuell in der Verfilmung von Nick Hornbys Kultroman "A Long Way Down". Als eitler TV-Moderator, der sich nach Sex mit einer Minderjährigen, Scheidung und Gefängnis das Leben nehmen will, ist Brosnan höchst beeindruckend - und tatsächlich schauspielerisch eine Klasse besser als in seinen 007-Filmen.
Allerdings hatte Brosnan da auch ein äußerst schweres Erbe anzutreten: "Manchmal hatte ich das Gefühl, ich sitze in einer Zeitmaschine, die ständig zwischen Roger Moore und Sean Connery hin- und herpendelt", erinnert sich Brosnan. Insofern hatte Daniel Craig tatsächlich die leichtere Aufgabe, als er den Part von Pierce Brosnan übernahm.
Und das wird er im 24. Bond-Abenteuer wieder in gewohnt dramatischer Weise machen, dann erneut unter der Regie von Sam Mendes, der zuletzt auch "Skyfall" inszenierte. Die Handlung ist derzeit noch - ganz im Stil von 007 - streng geheim?
James Cameron über "Avatar" und "Arnietar" 14.04.2014

Der Stand der Dinge auf Pandora, "True Lies 2" und wie der "Terminator" die "Alien"-Königin besiegt.

Kein blauer Terminator - der würde nämlich gewinnen.
"Du darfst mich alles fragen" heißt eine Session auf "Reddit" und es macht umso mehr Spass, wenn sich der erfolgreichste Regisseur der Welt stellt. Am Wochenende ließ sich James Cameron nach Strich und Faden löchern. Dabei gewährte er ein Update in Sachen "Avatar" und hatte selbst in den absurden Momenten seinen Spass.
"Den zweiten, dritten und vierten Film drehen wir gleichzeitig," teilte er zu den "Avatar"-Fortsetzungen mit. "Sie befinden sich alle in der Vorproduktionsphase. Das heißt, wir designen Wesen, Orte und Figuren, die über alle drei Teile dabei sind. Wir sollten in den nächsten sechs Wochen alle drei Drehbücher fertiggestellt haben.
Berichten, in denen er seinen alten Freund Arnold Schwarzenegger ein Ticket nach Pandora gewährt, bezeichnete Cameron als "Nonsens". Dazu sagte er: "Bis heute haben Arnold und ich kein Wort darüber verloren. Ich sehe auch in keinem der Drehbücher eine angemessene Rolle für ihn. Deshalb sage ich: Wahrscheinlich nicht."

Daumen hoch für "Terminator: Genesis"

Zu den gemeinsamen Filmen gehört die Actionkomödie "True Lies", für die es einmal ein Fortsetzungsprojekt gab. Wie steht es damit? "Wir legten "True Lies 2" nach den Anschlägen vom 11. September auf Eis. Ab da war eine Komödie über fundamentalistische Terroristen einfach nicht mehr lustig. Wir haben das Projekt nie mehr angefasst."
Wie denkt der Macher von "Terminator" und "Terminator 2: Tag der Abrechnung" über die anstehenden Fortsetzungen? James Cameron geht erst einmal hart mit "T3" und "T4" ins Gericht: "Ich habe den zweiten Film erst gemacht, nachdem ich eine Idee hatte, die sich mit der aus dem ersten messen konnte. Ich wollte, dass die Leute aus den Kinos kommen und noch mehr 'Terminator'-Filme fordern. Dieses Potential haben die weiteren Filme nicht erreicht."
Arnold Schwarzenegger drückt er immerhin die Daumen: "Was ich bisher aus der Ferne sehen konnte, sieht gut aus. Ich hoffe sehr, dass seine neuen 'Terminator'-Filme, die wohl einen Neustart der Serie bedeuten, richtig gut werden."
Der Mann, der "Terminator", "Avatar" und "Aliens - Die Rückkehr" gedreht hat, muss es wissen: Ein Fan fragte tatsächlich, wer in einem Kampf zwischen T-800, Alien-Königin und Na'vi als letzter auf den Beinen bleiben würde. "Ein T-800 sollte mit seinem Plasma-Gewehr die Alien-Königin so treffen, dass ihr Säureblut die Na'vi erwischt", schlug James Cameron launig vor. "Ohne Waffen macht die Königin das Rennen - es sei denn, die Na'vi hat einen Leonopteryx oder Thanataur dabei ..."

"X-Men" planen die Zukunft 14.04.2014

Die junge Muntanten-Clique war so überzeugend - da will doch wirklich niemand einen Wechsel. Nur Formwandlerin Mystique bricht aus - zumindest kurz...

Jennifer Lawrence, Michael Fassbender, James McAvoy und Nicholas Hoult werden auch bei "X-Men: Apocalypse" die X-Men bilden.
Die neuesten Abenteuer der "X-Men" sind zwar noch nicht mal in den Kinos zu sehen gewesen - das wird erst Ende Mai der Fall sein - aber schon plant man emsig an Teil drei des Reboots um die verjüngte Mutantencrew.
Mit einem Misserfolg scheint dabei niemand auch nur im Geringsten zu rechnen. Die gute Nachricht: Die Besetzung bleibt stabil. Jennifer Lawrence, Michael Fassbender, James McAvoy und Nicholas Hoult werden also auch bei "X-Men: Apocalypse" an Bord sein.
Dies verkündete Bryan Singer, der nach "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit" auch dieses Sequel des "X-Men"-Franchise wieder selbst inszeniert, gegenüber der Presse.
"Apocalypse" wird angeblich lose auf der 1990 erschienen Comicfolge "Age of Apocalypse" basieren und Bezug nehmen auf die Geschehnisse in "Days of Future Past", in dem das Schauspieler-Quartett auf die Protagonisten der ersten "X-Men"-Filme trifft. Die Verjüngung der "X-Men"-Reihe wurde mit "X-Men: Erste Entscheidung" eingeläutet, den Matthew Vaughn inszenierte.

Mehr Mystique

Eine besondere Ehre wird der von Jennifer Lawrence gespielten Mutantin Raven/Mystique zuteil: Diese soll nämlich ein Spin-off erhalten - zu dem allerdings inhaltlich noch nicht das Geringste bekannt ist.
"X-Men: Zukunft ist Vergangenheit" startet am 22. Mai in den Kinos. "Apocalypse" ist auf den 19. Mai 2016 datiert.
Alle 13 "Transfomers 4"-Robots plus Story-Details 13.04.2014

Hasbro enthüllt die neuen Designs, Mark Wahlberg die Story und Michael Bay die Zukunft der "Transformers".

Schwere Beziehungskrise zwischen Menschheit und Autobots
Dreizehn schicke bis bedrohliche Blechkameraden treten in "Transformers: Ära des Untergangs" gegeneinander an. Wie ihre Designs aussehen, zeigte nun erstmals Spielzeuggigant Hasbro. Gleichzeitig rücken Michael Bay und sein neuer Frontmann Mark Wahlberg die ersten konkreten Informationen heraus, worum es im vierten Teil der Reihe gehen soll.
In einem Interview mit "Entertainment Weekly" ordnet Bay den Film ein und spielt (mal wieder) mit dem Gedanken, die Serie zu verlassen: "Wir hatten drei Filme, die erste Trilogie und das hier wird jetzt die nächste", erklärt der Regisseur. "'Ära des Untergangs' ist der erste Teil einer neuen Trilogie. Ich bin übrigens nicht sicher, ob ich auch die anderen machen werde, aber so muss man diesen Film verstehen."
Nach den Ereignissen in "Transformers 3" blickt die Menschheit entrüstet auf das verwüstete Chicago, so Bay weiter, und mit Wut auf die Roboterwesen. "Die Regierung will die Autobots ausradieren und umgekehrt hat Optimus sein Vertrauen in die Menschen verloren", sagt Mark Wahlberg. "Meine Aufgabe ist es, ihn davon zu überzeugen, dass wir die Guten sind. Dass wir zusammenarbeiten müssen." So wird Wahlberg zum neuen besten Freund der Autobots.

"Wir erleben einen wütenden Optimus Prime"

Michael Bay findet markigere Worte: "Er hat die Welt gerettet. Zum Dank wurde er beschissen und zum Sündenbock gemacht. Wir erleben einen wütenden Optimus Prime." Reichlich neue Figuren hat Bay in "Ära des Untergangs" gepackt, darunter Dino-Bots: "Ich mag es, wenn manche Dinge im Dunkeln bleiben. Aber wir werden im Film erzählen, warum sie drin sind und woher sie kamen."
Quasi als Joker lässt Bay den Abenteurer-Bot Lockdown einschweben: "Lockdown durchstreift die Galaxie, immer in jemandes Auftrag. Er kommt wegen eines Aliens, dann ist er wieder weg. Er hat kein Interesse daran, sich für eine Seite zu entscheiden. Und sein Raumschiff hat eine ganz besondere Geschichte, gut genug, um sie in weiteren Filmen einzusetzen.
"Transformers: Ära des Untergangs" startet am 17. Juli in unseren Kinos.
Im Web finden Sie die neuen Bilder aus "Transformers: Ära des Untergangs" unter:
worstpreviews.com/images/headlines/temp/temp4867.jpg
Matt Damon strandet auf dem Mars 11.04.2014

In "The Martian" soll Matt Damon als Astronaut ganz allein auf dem Mars ums blanke Überleben kämpfen.

Weltraumabenteuer scheinen nach Alfonso Cuarons Oscar-Abräumer "Gravity" wieder Konjunktur zu haben.
Im neuesten Hollywood-Coup "The Martian" soll nun Matt Damon die Hauptrolle übernehmen. Als Astronaut Mark Watney sitzt er nach einer gescheiterten Mission alleine auf dem Mars fest, ohne jeglichen Kontakt zur Erde und somit ohne große Hoffnung auf Rettung.
Ursprünglich sollte Drew Goddard die Regie bei "The Martian" übernehmen. Allerdings hat der wegen anderer Projekte wie "The Sinister Six" momentan wenig Zeit, sich einem weiteren Film zu widmen. Da die Produktion jedoch schnell vorangetrieben werden soll, ist der Platz auf dem Regiestuhl wieder frei.
Matt Damon soll sogar ein Mitspracherecht bekommen, mit wem er den SciFi-Film denn gerne zusammen drehen würde. Immerhin wird er wohl die meiste Zeit alleine vor der Kamera verbringen, da möchte man wenigstens den Menschen dahinter gut leiden können.

Matt Damon zwischen Apollo 13 und Cast Away

Die Geschichte von "The Martian" basiert auf einem eBook von Andy Weir und wird als eine Mischung aus "Apollo 13" und "Cast Away" beschrieben. Sollte Matt Damon sich tatsächlich auf den Planeten-Trip einlassen, würde er nach "Elysium" erneut auf Produzent Simon Kinberg treffen. Vielleicht ein gutes Omen ?
Finaler Trailer für "Spider-Man: Rise of Electro" 11.04.2014

Ungeduldig? Die wenigen Tage bis zum Kinostart von "Spider-Man 2" überbrückt ein actiongeladener Clip.

Mit drei Superschurken und ganz viel Action umgarnt der neue Spider-Man die Marvel-Fans.
Kommende Woche, am 17. April, ruft Andrew Garfield die Fangemeinde der Marvel-Superhelden in den Kinos zusammen: Dann startet er in "The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro" erneut zur Superschurkenjagd. Höchste Zeit, mit einem schicken, letzten Langtrailer Appetit auf den Actioner zu machen.
Die Geschichte beginnt launig. Peter Parker (Garfield) sonnt sich in seiner Rolle als Spider-Man, schwingt munter durch Manhattan, läßt sich als Held feiern und genießt die Zeit mit Gwen (Emma Stone). Aber er hat auch alle Hände voll zu tun, Verbrecher einzunetzen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis einer aufkreuzt, der es mit seinen Kräften aufnehmen kann.
Das geschieht schließlich hoch drei, als Electro (Jamie Foxx), Rhino (Paul Giamatti) und Green Goblin (Dane DeHaan) damit beginnen, New York maximal unsicher zu machen.

Gründung des Killer-Konsortiums "Sinister Six"

Die Fäden des so schrillen wie aggressiven Trios laufen beim High Tech-Konzern Oscorp zusammen und der Superheld muss erkennen, dass die Rückkehr seines alten Kumpels Harry Osborn weniger Anlass zur Freude gibt als angenommen.
Regie führt Marc Webb, der sich bereits um "The Amazing Spider-Man 3" kümmert, bevor er aus der Reihe aussteigt. Gleichzeitig werden im Windschatten von "Rise of Electro" die Fäden für einige Spider-Man-Ableger gesponnen. Das geschieht ganz im Stile der Einzelabenteuer der Avengers-Helden - aber hier kommen die Schurken zum Zuge.
So bekommt "Venom" seinen eigenen Film unter der Regie von Alex Kurtzman, der zu "Rise of Electro" das Drehbuch verfasste und auch für die Teile 3 und 4 die Skripts liefern wird. Doctor Octopus, Electro, Kraven the Hunter, Mysterio, Sandman und The Vulture schließen sich gar zu einem Bösewichter-Konsortium zusammen. Dieser Film wird "Sinister Six" heißen und von "The Cabin in the Woods"-Macher Drew Goddard inszeniert.
Im Web finden Sie den Trailer zu "The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro" unter: youtu.be/34Lv83zmusQ
Sean Penn macht "Last Face" 11.04.2014

Die Geschichte um eine Liebe in Zeiten des südafrikanischen Bürgerkriegs sollte eigentlich schon längst verfilmt sein. Jetzt nimmt Penn die Sache einfach selbst in die Hand.

Als Sean Penn noch vor der Kamera stehen sollte, ging lange nichts voran. Jetzt wechselt er bei dem Projekt einfach Standpunkt und Funktion.
Auf die eine oder andere Art schleppt Sean Penn das Projekt "The Last Face" nun schon zehn Jahre mit sich herum. Erst sollte der Oscar-Preisträger darin allerdings eine Rolle übernehmen - neben seiner damaligen Ehefrau Robin Wright und Javier Bardem. Als Regisseurin war damals noch Erin Dignam vorgesehen.
Mittlerweile soll Penn die Indie-Romanze selbst inszenieren. Javier Bardem - immer noch an Bord - und Charlize Theron - die derzeitige Partnerin von Penn - sind nun als Hauptdarsteller vorgesehen: Zwei Ärzte, die sich in Südafrika zur Zeit der Bürgerkriege Mitte der Neunziger Jahre ineinander verlieben. Auch Adèle Exarchopoulos, die vergangenes Jahr in Cannes mit "Blau ist eine warme Farbe" ihren Durchbruch feierte, gehört zum Cast.

Mal wieder hinter der Kamera

Als Schauspieler drehte Penn unlängst für Regisseur Pierre Morel den Thriller "Gunman" neben den Kollegen Idris Elba, Javier Bardem und Ray Winstone. Auf den Regiestuhl hat sich der Mann zum letzten Mal im Jahr 2007 für "Into the Wild" gesetzt. Auch für diesen Film - wie eigentlich für alle seine Werke - erntete der engagierte Filmemacher und Schauspieler vorwiegend wohlwollende Kritiken.
"Star Wars VII" wird in Abu Dhabi gedreht 11.04.2014

JJ Abrams lässt die alten Kulissen in Tunesien links liegen und trägt seinen "Krieg der Sterne" im reichen Emirat aus.

Soviel steht fest: Zum sechsten Mal ist Tatooine Schauplatz des "Krieg der Sterne".
Heimat von Jabba the Hutt. Treffpunkt der heißesten Raumpiloten im Outer Rim. Tusken-Räuber, die nach ihren Überfällen nur Schrott hinterlassen und Jawas, die ihn einsammeln. Podrennen. Der Wüstenplanet Tatooine war bis auf "Das Imperium schlägt zurück" Schauplatz aller bisherigen "Star Wars"-Abenteuer.
Seit Jahrzehnten pilgern die härtesten der "Star Wars"-Fans in die Ödnis des Schott el Djerid nahe des tunesischen Nefta, um den Ort aufzusuchen, an dem Luke Skywalker aufwuchs. Sie sammelten sogar im Internet Geld ein, um die alten Kulissen zu restaurieren - erfolgreich.
Seit Gerüchte aufkamen, Tatooine sei einer der Handlungsorte von "Star Wars: Episode VII", hofften die Initiatoren darauf, für ihre Mühen belohnt zu werden. Mit Dreharbeiten an "Lars Homestead", wo sie soviel Schweiß vergossen hatten. Doch Regisseur J.J. Abrams und vor allem der Versicherung seiner Produktion ist Tunesien ein zu heißes Pflaster. Das politische Klima ist zu gefährlich für Menschen und Material einer gewaltigen Hollywood-Produktion.

Die Kameras für "Episode VII" laufen bereits

Die Karawane von "Episode VII" zieht, wie der "Hollywood Reporter" berichtet, lieber ins reiche und sichere Abu Dhabi. Das Emirat erarbeitet sich gerade einen Ruf als guter Gastgeber für Filmstudios. So entstanden hier unter anderem Szenen aus "The Fast and the Furious 7". Der Drehort bestätigt immerhin, dass Tatooine in "Episode VII" vorkommen wird. Interessant auch, dass nicht nur Locations in der Wüste, sondern auch in der Stadt gebucht wurden.
Angeblich wird der "Krieg der Sterne" auch in Island ausgetragen, was für eine Rückkehr zum Eisplaneten Hoth aus "Episode V" spricht. Bestätigt ist aber nur, dass ein Großteil des Filmes in den Londoner Pinewood Studios nicht nur produziert wird, sondern dort die Kameras bereits laufen. Hier steht mittlerweile ein 1:1-Modell von Han Solos Raumschiff "Millennium Falke". Ob, wie hartnäckig gemunkelt wird, Mark Hamill, Harrison Ford und Carrie Fisher für ihre legendären Rollen als Luke Skywalker, Han Solo und Prinzessin Leia zurückkehren, weigert sich Abrams ebenso hartnäckig zu bestätigen.
Droide R2D2, JJ Abrams Lieblingsfigur im "Star Wars"-Universum, ist jedenfalls gesetzt und auch Peter Mayhew wird als Chewbakka noch einmal die Blitzwerfer-Armbrust umhängen. "Episode VII" spielt 30 Jahre nach "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" und er will, so der Regisseur, den Charme der ersten Trilogie zurückbringen. Ob Abrams das hinkriegt, ist Weihnachten 2015 in unseren Kinos zu sehen.
Emmerich arbeitet am "Stonewall" 10.04.2014

Für seine filmische Aufarbeitung der sogenannten Stonewall-Unruhen hat der Regisseur jetzt einen ersten Jungstar verpflichtet.

Die Stonewall-Unruhen - ein Wendepunkt im Kampf für Gleichbehandlung von Homosexuellen - ist für Roland Emmerich ein echtes Herzensprojekt.
Roland Emmerich treibt sein Herzensprojekt "Stonewall" voran. Jetzt hat er mit Jungschauspieler Jeremy Irvine auch den ersten Schauspieler gecastet. Den kennt man aus der Hauptrolle des Films "Gefährten" von Steven Spielberg, in dem er an der Seite von Emily Watson, Peter Mullan und David Thewlis die Rolle des Albert Narracott spielte. Ferner hatte er Rollen in "The Railway Man" oder "Angel of Death".
In seinem Filmprojekt, das auf einem Drehbuch von Jon Robin Baitz basiert, erzählt Emmerich die geschichtsträchtigen Ereignisse der Stonewall-Unruhen nach. Ende Juni 1969 fand die erste gewalttätige Auseinandersetzung zwischen Homosexuellen und Polizisten in der Bar "Stonewall Inn" in New York statt. Da sich damals erstmals eine große Gruppe Homosexueller der angedrohten Verhaftung widersetzte, wird das Ereignis von der Lesben- und Schwulenbewegung als Wendepunkt im Kampf für Gleichbehandlung angesehen.

Vielbeschäftigter Mann

Produziert wird Emmerichs "Stonewall" von Michael Fossat, Marc Frydman und Emmerich selbst. Parallel dazu bereitet er die Fortsetzung von "Independence Day" vor.
Katherine Heigl verklagt Drogerie 10.04.2014

"Big Wedding"-Star Katherine Heigl fühlt sich von einer New Yorker Drogeriekette als Werbeobjekt ausgenutzt und kassiert jetzt ab.

Hollywood-Star Katherine Heigl ist zurück in den Schlagzeilen - allerdings nicht durch besonders interessante Rollenangebote.
Die amerikanische Drogeriekette Duane Reade bekommt derzeit den Groll der Schauspielerin zu spüren, die sich massiv als Werbeobjekt missbraucht sieht. Auf der Twitterseite der Firma wurde kürzlich ein Foto gepostet, das Katherine Heigl mit Tüten der Kette bepackt in New York zeigt. Als Kommentar darunter "Wollt ihr auch schnell bei Duane Reade vorbeischauen? Nicht einmal Katherine Heigl kann wiederstehen, in New Yorks Lieblingsdrogerie einzukaufen."
Für diesen unautorisierten Twitterpost verklagt Katherine Heigl den Laden jetzt auf 6 Millionen Dollar Schadensersatz. Das Foto wurde von einem Paparazzo geschossen, zumindest dafür wird sich bei Duane Reade niemand rechtfertigen müssen. Allerdings sollte sich der schnelle Finger warm anziehen, der das Foto im Namen der Ladenkette getwittert hat.

Katherine Heigl zurück im Gespräch

Doch egal, wie hoch die Strafe am Ende ausfallen wird: Die Publicity hat sich für beide Seiten gelohnt. Der Name der Drogerie ist jetzt weltweit bekannt und Katherine Heigl hat sich ebenfalls zurück ins Gedächtnis der Menschen gebracht. Wenn dabei auch das Interesse eines Filmproduzenten geweckt wurde, umso besser ?
Ivan Reitman kämpft um "Ghostbusters III" 10.04.2014

Trotz der riesigen Pechsträhne beim dritten Einsatz der "Ghostbusters" glaubt Macher Ivan Reitman an sein Herzensprojekt.

Der Produzent braucht einen langen Atem, um den Geisterjägern noch Leben einzuhauchen ...
Nach dem Tod des "Ghostbusters"-Stars und Filmemachers Harold Ramis verließ Ivan Reitman den Regiestuhl von "Ghostbusters III", blieb jedoch als Produzent an Bord. Und glaubt fest daran, den Film doch noch eines Tages auf die Leinwand zu bringen.
Den Optimismus braucht er auch, denn die Geisterjäger sind von einer ordentlichen Pechsträhne verfolgt. Bill Murray, der sich über die Jahre zickig gab, war ebenfalls mit Harold Ramis eng befreundet und stand für ihn bei "Und täglich grüßt das Murmeltier" vor der Kamera.
Ohne Ramis dürfte Murray die letzte Lust vergangen sein, in "Ghostbusters III" aufzutreten. Tatsächlich verriet Ivan Reitman nun in einem neuen Interview, dass Bill Murray endgültig abgesagt hat - obwohl für ihn über die Jahre immer wieder neue Extrawürste im Drehbuch gebraten wurden.

Keine Geisterstunde mit den "Lego Movie"-Machern

Auch seine eigentlich geregelte Nachfolge als Regisseur ist geplatzt. Phil Lord und Chris Miller waren bereits an Bord von "Ghostbusters III". Doch die beiden Macher der Kinohits "The Lego Movie", "Wolkig mit Aussicht Fleischbällchen" und "21 Jump Street" kehrten den Geisterjägern überraschend schnell wieder den Rücken.
Doch Ivan Reitman gibt sich unverdrossen: "Wir haben ein großartiges Drehbuch, das den ursprünglichen Ghostbusters nicht viel abverlangt. Die beiden, die immer noch interessiert sind, bleiben dabei. Ebenso einige der anderen Figuren." Gemeint sind Dan Aykroyd und Ernie Hudson, bei den Nebenrollen zielt Reitman auf Sigourney Weaver, Rick Moranis und Annie Potts ab.
Auf die Frage, ob er nicht doch selbst inszenieren möchte, um das Projekt voranzubringen, winkt Ivan Reitman ab: "Harolds Tod hat mich umgehauen. Er war ein alter Freund und es scheint mir, als sei die richtige Zeit gekommen, den Staffelstab weiterzureichen. So wie es die richtige Zeit für die Ghostbusters ist, den Staffelstab weiterzureichen."
"Ghostbusters III" erzählt von einer neuen Generation Geisterjäger, die möglichst eine neue Serie in Gang setzen sollen. Für die Urbesetzung sind nur Gastauftritte vorgesehen.
Zehn neue Bilder aus "Planet der Affen: Revolution" 10.04.2014

Wie echt wirkt Andy Serkis als Guerilla-Schimpanse Caesar? Beeindruckend - die neue Fotoserie beweist es.

Was macht der kluge Schimpanse, wenn er im Wald keinen Menschen getroffen hat? Nachladen ...
Die Affen rasen durch den Wald, aber mit Kleinigkeiten wie der geklauten Kokosnuss gibt sich diese Truppe nicht ab: "Planet der Affen: Revolution" ist zu blutig und zu düster, um die Geschichte in einem Kinderlied zu besingen.
Mit einer Reihe neuer Fotos macht Filmriese 20th Century Fox Appetit auf den "PRevolution"-Nachfolger, der zum Sommerblockbuster des Jahres werden soll. Die Fotos zeigen den trügerischen Frieden zwischen Menschen und den im Rekordtempo die Evolutionsleiter emporklimmenden Primaten - und deuten an, dass der nicht lange hält.
Schimpanse Caesar wurde als Versuchstier für ein Medikament gegen die Alzheimer-Krankheit mißbraucht. Jahre später macht er sich die Nebenwirkung einer massiv gesteigerten Intelligenz zu Nutze und gründet eine Affen-Nation. Die Menschheit hingegen hat ein tödliches Virus freigesetzt und sich damit selbst an den Rand des Unterganges gebracht.

Wer hat in der Nahrungskette am meisten Biss?

Eine Gruppe überlebender Menschen trifft auf Caesar und sein Gefolge; die Grenzen, wer hier zivilisiert und wer die Bestie ist, verschwimmen. Schließlich zieht der grimmige Schimpanse in den Krieg um auszufechten, wer bis auf weiteres die Krone der Schöpfung tagen darf.
Wie bereits in "PRevolution" und "King Kong" sorgt "Hobbit"-Schreck Andy Serkis via Motion Capturing für die Performance des Affen-Anführers Caesar. Außerdem sorgen unter anderem Gary Oldman und Jason Clarke für Starpower. Regie führt Matt Reeves ("Cloverfield").
Kinostart für "Planet der Affen: Revolution" ist am 7. Juli 2014.
Im Web finden Sie alle Bilder der neuen Expendables unter:
worstpreviews.com/images/headlines/temp/temp4863.jpg

Jean-Claude van Damme als "Predator"-Frosch 10.04.2014

Er hoffte auf harte Fights mit Arnold Schwarzenegger - und fand sich im roten Strampelanzug im Dschungel wieder.

Immerhin ist JVC ein Pionier der "Gollum"-Filmtechnik ...
Mitte der 80er Jahre kam eine belgische Kampfmaschine nach Hollywood, um dort Karriere als Action-Star zu machen. Doch die ersten Gehversuche des Jean-Claude Van Damme bei einer großen Filmproduktion gerieten zum kindischen Hüpfen durch den mexikanischen Dschungel.
Es ging um den Sci-Fi-Kracher "Predator". Van Damme ließ sich für den Film anheuern, weil er auf Kampfszenen mit dem Superstar Arnold Schwarzenegger hoffte und auf eine Gelegenheit, seine Martial Arts-Künste zu zeigen. Statt dessen bekam er einen knallroten Strampelanzug.
Der legendäre Make Up-Artist Steve Johnson, der damals für "Predator" arbeitete, befreite nun einen Videoclip aus seinem Giftschrank, der "The Muscles from Brussels" als roten Frosch zeigt, der dann noch nicht einmal im fertigen Film zu sehen ist. Rot als Komplementärfarbe zum Grün des Dschungels wurde deshalb benutzt, um nach dem Herausfiltern den Effekt des beinahe unsichtbaren Aliens zu erzeugen.

Nicht mal ein Spagat im Strampler war drin

Jean-Claude van Damme, so Johnson, wusste das alles nicht und dachte, er würde in dem grauenhaften Strampler auf der Leinwand zu sehen sein. Doch als er erfuhr, dass er überhaupt nicht im Bild wäre, wurde er noch frustrierter. Der Tiefpunkt für JVC war erreicht, als sich das "Predator"-Design vom im Clip gezeigten Insekt zum heute bekannten Rasta-Look wandelte - und ein anderes Hüpf-Double für die Dschungelszenen engagiert wurde.
Im Web finden Sie den Clip zu "Predator" unter: youtu.be/A1GfUoB0kog
Daniel Craig pfeift auf die ganze Wahrheit 09.04.2014

Völlig überraschend verlässt der "James Bond"-Darsteller die drehbereite Produktion des Gerichtsdramas mit Renee Zellweger.

Die Kameras sind schon warm, da macht sich 007 vom Acker ...
Nur wenige Tage vor Drehstart des Gerichtsdramas "The Whole Truth" hat Hauptdarsteller Daniel Craig abrupt die Produktion verlassen. Zurück bleiben ein ratloser Regisseur Courtney Hunt und die Co-Stars Renee Zellweger und Gabriel Basso.
Der Beginn der Dreharbeiten war für den 14. April vorgesehen, am vergangenen Sonntag, so berichtet der "Hollywood Reporter", stieg der "James Bond"-Darsteller aus. Der Grund dafür wurde bislang weder von Craig noch von den Produktionsfirmen Atlas Entertainment und Likely Story mitgeteilt.
"The Whole Truth" (Die ganze Wahrheit) basiert auf einem Drehbuch von Nicholas Kazan ("Matilda", "Der 200-Jahre-Mann") und spielt in Boston. Daniel Craigs Hauptrolle wäre die eines Staatsanwaltes gewesen. Story-Details werden nach wie vor geheim gehalten.

James Bond gegen "12 Years a Slave"-Star

Das Gerichtsdrama wäre Daniel Craigs erster Film seit "Skyfall" gewesen. Nun müssen Courtney Hunt und Produzent Richard Suckle blitzschnell Ersatz für den Superstar finden. Es heißt, der Drehbeginn wurde fürs Erste um drei Wochen verschoben, um etwas Zeit zu gewinnen.
Im vergangenen Jahr sorgte Charlie Hunnam ("Pacific Rim") für ähnliche Verwerfungen, als er nicht weit von der ersten Klappe bei "Fifty Shades of Grey" hinschmiss. Heftiger Zoff ums Drehbuch war der Auslöser für seinen Abgang. Nun freut sich Model Jamie Dornan über die aufmerksamkeitsstarke Rolle.
Daniel Craig kann nun seine Filmpause noch weiter verlängern, denn für ein weiteres Projekt reicht die Zeit nicht. Im Herbst geht es mit dem Dreh für "Bond 24" los, er wird bald schon mit den Vorbereitungen dafür beginnen müssen. Sein voraussichtlichter Gegenspieler: "12 Years a Slave"-Star Chiwetel Ejiofor.
Cate Blanchett gräbt Sutton Hoo aus 09.04.2014

Gerade erst Oscar-prämiert, bereitet sich Cate Blanchett schon auf ihr nächstes Abenteuer als Hobby-Archäologin vor.

Ihre Depressionen hat sie in "Blue Jasmine" hinter sich gelassen, jetzt wird fröhlich drauf los gebuddelt.
In "The Dig" begibt sich Cate Blanchett auf eine abenteuerliche Ausgrabung, an deren Ziel die Entdeckung von Sutton Hoo steht. Basierend auf dem gleichnamigen Roman von John Preston inszeniert die dänische Regisseurin Susanne Bier das archäologische Drama über einen der größten Funde der britischen Geschichte.
Mit dem Vereinigten Königreich kennt sich Cate Blanchett spätestens seit "Elizabeth" bestens aus. Erfahrung in Sachen Archäologie konnte sie in "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" sammeln. Und in "Monuments Men" bewies sie während des Zweiten Weltkrieges ein Gespür für Kunst.
Die Oscar-Preisträgerin scheint also bestens gerüstet für die Rolle der Edith Pretty, die in "The Dig" als treibende Kraft hinter den Ausgrabungen des sensationellen Bootsfundes gilt.

Kostüm für Cate Blanchett

Die Handlung spielt 1939 in Suffolk. Während sich Europa auf den Krieg vorbereitet, hat die verwitwete Farmerin Edith Pretty den richtigen Riecher und bringt den Archäologen Basil Brown auf die Spur des legendären Fundes, der sich auf ihrem Land befindet. Und tatsächlich kann das 27 Meter lange Bootsgrab mit all seinen Schätzen aus dem 6. Jahrhundert ausgegraben werden.
Man darf sich also wieder einmal auf Cate Blanchett im historischen Kostüm freuen. Die Dreharbeiten sind für Ende des Jahres geplant.
"Game of Thrones" geht weiter 09.04.2014

Freunde Westeros jubelt: Der epische Kampf um den Eisernen Thron ist auch im Film noch lange nicht vorbei.

Sender HBO wird die grandiose Fantasy-Serie "Game of Thrones" um zwei weitere Staffeln verlängern.
Gute Nachricht für alle Fantasy-Fans: Die Intrigen, Morde und Kriege gehen weiter - Sender HBO hat die Erfolgsserie "Game of Thrones" um zwei weitere Staffeln verlängert. Diese Ankündigung folgte unmittelbar nach dem Superstart der ersten Folge von Staffel vier in Amerika, die nicht nur von 6,6 Mio. Zuschauern gebannt verfolgt wurde (die höchste Quote seit dem Serienfinale von den "Sopranos" im Jahr 2007) - sondern die auch den Streamingdienst von HBO zum Zusammenbruch brachte.
Auch die beiden Ideengeber und Showrunner der Fantasyserie, David Benioff und D. B. Weiss, haben ihre Verträge beim Bezahlsender bereits erneuert. "Game of Thrones" ist die erfolgreichste Serie in der Geschichte von HBO. Sie wird an verschiedenen Locations in Europa gedreht - hauptsächlich in Nordirland, Kroatien und Island.
Doch nicht nur TV-Fans sind von der Nachricht betroffen: Es könnte nämlich gut sein, dass "Game of Thrones" dereinst auch auf die große Leinwand kommt. Autor George R.R. Martin jedenfalls kann sich gut vorstellen, das Finale seines Epos' - so es irgendwann aus seiner Feder fließen sollte - im Kino zu bewundern. Wie sagte er so richtig: "Kann gut sein, dass es einen Kinofilm braucht, um alle Fäden der Geschichte am Ende zusammenzuführen, ein Projekt mit dem Budget von 100 Millionen Dollar und zwei Stunden Länge. Denn diese Drachen werden ja noch richtig groß?"

Selbst killt die Frau

Auch "GoT"-Schönheit Emilia Clarke wird in naher Zukunft den Sprung auf die große Leinwand machen: Als Sarah Connor im nächsten "Terminator"-Film, lernt sie nach eigenen Angaben schon jetzt in jeder freien Minute, wie man sich am effektivsten verteidigt: "Ich schieße mit allen möglichen Gewehren, hebe Gewichte, trainiere Kickboxen und vermöble einfach generell den ganzen Tag Leute", erklärte sie unlängst im Interview. Dann braucht die Gute bald nicht mal mehr Drachen, um als Daenerys Targaryen in Westeros Angst und Schrecken zu verbreiten...
Regisseur für Spider-Mans Schurken-Sextett 08.04.2014

Das "Spider-Man"-Spinoff "Sinister Six" hat nicht nur grünes Licht, sondern auch schon einen Regisseur: Drew Goddard.

Das Konsortium der Superschurken wird gegründet.
Bereits Ende November 2013 hatte Filmriese Sony-Pictures weitere "Spider-Man"-Filme sowie Ableger mit interessanten Figuren angekündigt. Während der CinemaCon wurde dann bekannt gegeben, das einer davon "Sinister Six" sein würde. Jetzt hat das Studio bereits einen Regisseur für das Spin-Off gefunden: Mit Drew Goddard laufen die finalen Verhandlungen.
Goddard ist eigentlich Drehbuch-Autor, aus seiner Feder stammen "World War Z", "Cloverfield" und "The Cabin in the Woods". Bei letzterem führte er auch Regie. Bekannt wurde er als einer von Joss Whedons Mitstreitern bei der Serie "Buffy - Im Bann der Dämonen". Drew Goddard wird natürlich auch das Drehbuch verfassen, welches die Geschichte rund um das bekannte Schurkenkonsortium aufgreift.

"Venom" muss sich allein durchschlagen

Hinter all dem steckt natürlich ein Plan: Es soll neue Serie aufgebaut werden, wie es bereits rund um die Avengers so spektakulär klappt. Bei "Sinister Six" verbünden sich die Bösewichte Doctor Octopus, Electro, Kraven the Hunter, Mysterio, Sandman und The Vulture. "Sinister Six" soll jedoch nicht vor "The Amazing Spider-Man 3" fertiggestellt werden.
Spider-Man-Gegenspieler Venom erhält - wie bereits bekannt - seinen eigenen Film. Diesen soll Alex Kurtzman inszenieren, der für das Studio bereits das Drehbuch zu "The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro" geschrieben hat und überdies die Skripte zu "The Amazing Spider-Man 3" und "The Amazing Spider-Man 4" liefern wird.
"The Amazing Spider-Man: Rise of Electro" startet am 17. April in unseren Kinos.
Samuel L. Jackson mit SHIELD-Lücken 08.04.2014

Nach seiner Agenten-Organisation befragt, fiel Samuel L. Jackson glatt durch. Aber "Captain America" wusste es auch nicht besser.

Der volle Name seiner Filmfigur im Marvel-Universum? Fehlanzeige ...
Samuel L. Jackson gerät in "The Return of the First Avenger" ordentlich unter Beschuss. Das passierte dem Superstar nun auch in einem MTV-Interview, das er gemeinsam mit Chris Evans (Captain America) und Scarlett Johansson (Black Widow) bestritt. Im Film schlug er sich erheblich besser.
So konnte er die Frage, wofür denn die einzelnen Buchstaben der geheimnisvollen Organisation SHIELD stehen, nicht beantworten. "Ich muss das gar nicht wissen, ich bin schließlich der Chef davon", scherzte er hilflos. Doch auch Chris Evans und Scarlett Johansson wussten nicht, dass SHIELD für Strategic Homeland Intervention, Enforcement and Logistics Division steht.
Und was bedeutet das "J." in Nick Furys vollem Namen Nicholas J. Fury? Auch hier musste Samuel Leroy Jackson passen - es steht für Joseph. Wenn das bloß nicht David Hasselhoff zu Ohren kommt. Der hält sich nämlich seit seinem Auftritt im Film "Nick Fury: Agent of SHIELD" von 1998 für den einzig wahren SHIELD-Chef.

Keine Hoffnung für "The Hoff"

"The Hoffs" Hoffnung, wenigstens in der neuen TV-Serie "Agents of SHIELD" seiner Bestimmung nachkommen zu dürfen, beerdigte Samuel L. Jackson im gleichen Interview. Er bestätigte, dass er einen weiteren Gastauftritt absolviert hat: "Ja, ist passiert. Letzte Woche. Ich hab' für die letzte Folge der ersten Staffel gespielt."
"Agents of SHIELD" dreht sich nicht um Nick Fury, sondern um den in "Avengers" vermeintlich gemeuchelten Phil Coulson (Clark Gregg). Sich etwas einfallen zu lassen, den beliebten Agenten zu reanimieren, dürfte die kleinste Herausforderung für die Macher gewesen sein. Schließlich wirken sich die radikalen Verwerfungen um SHIELD in "Return of the First Avenger" auch massiv auf die Serie aus.
Peter Mayhew als Chewbacca in "Star Wars VII" 08.04.2014

Auch im siebten "Star Wars"-Film darf der Schauspieler ins haarige Kostüm von Han Solos Lieblings- Wookiee schlüpfen.

Beim heißersehnten neuen Abenteuer der "Krieg der Sterne"-Saga bleibt vieles beim Alten.
Im siebten Teil der "Star Wars"-Reihe werden alte Traditionen gepflegt, und so darf Peter Mayhew ein weiteres Mal in die Rolle des Chewbacca schlüpfen. Als felliger Wookiee wurde er 1977 in "Krieg der Sterne" berühmt und spielte ebenfalls in "Das Imperium schlägt zurück", "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" und "Die Rache der Sith" mit, auch wenn bis heute wohl kaum jemand sein Gesicht kennt.
Doch das hat auch Vorteile, denn das Pelzgewand verdeckt die Spuren des Alters komplett. Schwieriger dürfte es da schon für Mark Hamill, Harrison Ford und Carrie Fisher werden, die allesamt mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit in "Star Wars: Episode VII" wieder in ihre liebgewonnenen Rollen als Luke Skywalker, Han Solo und Prinzessin Leia zurückkehren werden.

Star Wars 30 Jahre später

Die Tatsache, dass "Star Wars: Episode VII" rund 30 Jahre nach "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" angesiedelt sein soll, hält jedenfalls alle Türen für ein Comeback der in die Jahre gekommenen Stars offen. Genaueres ist Regisseur und Drehbuchautor J.J. Abrams jedoch noch nicht zu entlocken, obwohl die Produktion inzwischen begonnen hat.
Was bleibt, ist die Vorfreude auf Weihnachten 2015, wenn "Star Wars: Episode VII" in die Kinos kommt.
Neustart für "Battlestar Galactica" 08.04.2014

Bei notorischen Menschenfeinden wie den Zylonen muss man eben mit allem rechnen. Auch, dass sie den nächsten Angriff im Kino starten.

Die Traumfabrik nimmt eine neue Kinoversion von "Battlestar Galactica" in Angriff.
Filmfirma Universal will eine neue Kinoversion von "Battlestar Galactica" auf die Leinwand bringen. Die umfassende Neuinterpretation der aus diversen Fernsehserien bekannten Science-Fiction-Geschichte hat mit Jack Paglen nun auch einen Drehbuchautor an Bord. Der schrieb unlängst die Story zu "Transcendence" und wird auch für das Sequel von Ridley Scotts "Prometheus" tätig werden. Sogar der Schöpfer der ursprünglichen Serie, Glen A. Larson, ist wieder mit im Spiel. Er steigt als Produzent bei der Kinoversion ein.
"Battlestar Galactica" ist aus drei Fernsehserien bekannt: Die erste davon wurde in den Jahren 1978/79 mit Lorne Greene und Richard Hatch ausgestrahlt und erzählt vom Kampf zwischen den Maschinenwesen Zylonen und den Menschen, die in einer Odyssee auf der Suche nach der Erde durchs All reisen. 2003 folgte dann eine "Battlestar Galactica"-Miniserie für den SciFi Channel. Die jüngste Serie mit Edward James Olmos und Mary McDonnell feierte über vier Staffeln hinweg Erfolge im Fernsehen. Hinzu kommt eine Kinofassung mit Titel "Kampfstern Galactica" aus dem Jahr 1978 mit den Stars der ersten Serie.

Kampfstern noch ohne Kapitän

Jetzt wäre natürlich ein Regisseur von Format hilfreich, der sich dem jahrzehntelangen Filmkult auch kreativ gewachsen zeigt. Nicht ganz einfach: Ursprünglich wollte Universal die Produktion bereits 2009 mit Bryan Singer als Regisseur anschieben. Doch der hat in der fraglichen Zeit erst "X-Men: Erste Entscheidung" produziert und danach bei "Jack and the Giants" Regie geführt. Statt Letzterem hätte er sich aber wohl doch lieber mit den Zylonen anlegen sollen. Die Märchenverfilmung - obwohl eigentlich kein schlechter Film - entpuppte sich zumindest kommerziell als kolossaler Flop.
Drogencop Benicio Del Toro 07.04.2014

Als Polizist im Kampf gegen Drogen hat der puerto-ricanische Schauspieler ja Erfahrung. Da kann man drauf aufbauen...

Oscar-Preisträger Benicio Del Toro wird sich erneut als Cop im Kampf gegen einen Drogenbaron versuchen.
Für Denis Villeneuves nächstes Regieprojekt "Sicario" soll nun neben Emily Blunt auch Benicio Del Toro mitspielen. Offenbar befindet sich der Schauspieler in finalen Verhandlungen um die männliche Hauptrolle. "Sicario" basiert auf einem Drehbuch von Taylor Sheridan und erzählt von einem Polizei-Offizier aus Arizona, der nach Mexiko reist, um dort einem Drogenbaron das Handwerk zu legen.
Das ganze Sujet ist dem grandiosen Charakterdarsteller nur zu vertraut. Schließlich hat er für seine Rolle in Steven Soderberghs Episodendrama "Traffic - Macht des Kartells" einen Oscar mit nach Hause nehmen dürfen. Dort spielte er ja einen mexikanischer Cop in der Grenzstadt Tijuana, der nicht länger mit ansehen wollte, wie seine Stadt von Gewalt, Verbrechen und Drogen aufgefressen wird...

Aber erst geht's ins Paradies

Del Toro kommt dieses Jahr mit "Paradise Lost" und Paul Thomas Andersons "Inherent Vice" in die Kinos. Villeneuve wiederum will im Anschluss an "Sicario" den Science-Fiction-Film "Story of Your Life" drehen.
Steven Spielberg treibt "Gremlins" und "Goonies" voran 07.04.2014

Schon seit Jahren sollen die beiden 80er-Jahre-Klassiker neu belebt werden. Jetzt bringt Steven Spielberg endlich Bewegung in die Planung.

Kinder der 80er Jahre aufgepasst: Etwas Großes wird passieren!
Zu verdanken haben wir diese Neuigkeiten unter anderem Steven Spielberg, der sich gerade für zwei seiner früheren Lieblinge einsetzt. Denn sowohl die "Gremlins" als auch die "Goonies" werden bald auf die Leinwand zurückkehren.
Schon seit Jahren ist ein Remake, Sequel oder Prequel zum Erfolgshit von 1984 "Gremlins - Kleine Monster" geplant. Die possierlichen, wasserscheuen Horrortierchen erfreuen sich seit dem Kinostart einer großen Fangemeinde, die sich über ein weiteres Abenteuer freuen würde. Doch bisher war vor allem Regisseur Joe Dante dagegen, die knuffigen Wesen in CGI-Form wieder auferstehen zu lassen.
Da Joe Dante aber ohnehin kein Interesse an dem Remake hat, versucht Produzent Steven Spielberg nun aktiv an einem neuen "Gremlins"-Film zu arbeiten. Ob daraus die Vorgeschichte, eine Fortsetzung oder ein komplettes Remake entstehen wird, ist bisher immer noch nicht bekannt. Fest steht nur, dass bei Warner derzeit fleißig daran gebastelt wird, um Gizmo & Co einen zweiten Frühling zu bescheren.

Fortsetzung zu den "Goonies" folgt

Selbiges gilt für einen zweiten Teil der "Goonies". Unter der Regie von Richard Donner brachten 1985 Chris Columbus und Steven Spielberg ihr Drehbuch auf die Leinwand. Die beiden Hollywood-Regisseure sind auch jetzt wieder die treibende Kraft hinter einer Fortsetzung, und sogar Richard Donner hat wieder Blut geleckt. Genaueres über die Story steht noch nicht fest, allerdings wird es auf keinen Fall ein Remake, sondern ziemlich sicher eine Fortsetzung.

XXL-Trailer für den XXL-"Godzilla" 07.04.2014

Die größte Kino-Kreatur des Jahres ist Warner einen "Extended Look"-Trailer wert.

Grassierende Gentrifizierung? Lasst das mal den Drachen machen ...
Tsunamis, die Immoblienpreise samt Immobilien im Keller und die Erkenntnis, dass die Atomwaffentests der 40er und 50er Jahre am Bikini-Atoll gar keine waren. Sondern Selbstverteidigung gegen ein gewaltiges Stück Filmgeschichte: "Godzilla" ist wieder da.
Und groß ist der Bursche geworden - Filmriese Warner ließ den legendären Schuppenträger für seinen Reboot um einiges in die Höhe schießen. Keine Frage, die gewaltigeste Kreatur des laufenden Kinojahres hat eine angemessene Kampagne verdient und dazu gehört auch ein Trailer im "Extended Look"-Format, den wir hier natürlich zeigen.
An vorderster Front wütet in der neuen Verfilmung unter Regisseur Gareth Edwards TV-Ikone Bryan Cranston. An der Seite des "Breaking Bad"-Stars sind Oscarpreisträgerin Juliette Binoche, Aaron Johnson, Ken Watanabe, Elizabeth Olsen, Sally Hawkins und David Strathairn zu sehen.

Hommage ans Kultmonster der 50er Jahre

Der düstere Reboot nimmt starke Bezüge auf die "Godzilla"-Reihe der legendären japanischen Toho-Studios und bringt neben der Superechse weitere bösartige Riesenviecher auf die Leinwand, epische Schlachten untereinander inklusive. Zu sehen ist das alles ab dem 16. Mai 2014 in unseren Kinos.
Im Web finden Sie den Trailer zu "Godzilla" unter: youtu.be/I-EEqJ9HyTk
Mickey Rooney ist tot 07.04.2014

Der legendäre Hollywoodschauspieler Mickey Rooney ist im Alter von 93 Jahren verstorben.

Er erreichte ein hohes Alter - doch in den Annalen der Filmgeschichte wird er immer der Lausbub "Andy Hardy" sein.
Der legendäre Hollywoodschauspieler Mickey Rooney ist im Alter von 93 Jahren verstorben. Er war einer der ersten Kinderstars und das Stehaufmännchen des klassischen Hollywood.
Rooney, 1920 als Andy Hardy geboren, feierte in mehreren Filmen der Dreißiger Jahre Erfolge. 1938 erhielt er einen Spezial-Oscar für Jugendliche für seine Performance in "Teufelskerle", dem mehreren Oscar-Nominierungen folgten. 1982 folgte ein Ehren-Oscar. Bis kurz vor seinem Tod hat Rooney für Filmprojekte gearbeitet, zuletzt für Shawn Levys "Night at the Museum 3".
"12 Years a Slave"-Star gegen 007 07.04.2014

Chiwetel Ejiofor soll neuer Gegenspieler von Daniel Craig werden. Der darf sich auf eine schwedische Blondine als "Bond-Girl" freuen.

Ein "Bond"-Gegenspieler muss pure Bösartigkeit verströmen. Chiwetel Ejiofor ist ein Schurke mit Erfahrung.
Der Brite Chiwetel Ejiofor darf sich seit seiner Oscar-Nominierung für "12 Years a Slave" über den Luxus freuen, mit Filmprojekten der Erste-Sahne-Kategorie in Verbindung gebracht zu werden.
Wurde der 37-jährige Schauspieler kürzlich noch als J.J. Abrams' Favorit für eine Hauptrolle in "Star Wars: Episode VII" gehandelt, so soll er jetzt dem bekanntesten Geheimagenten des Planeten an die Gurgel gehen.
"Variety" meldet, Chiwetel Ejiofor sei Top-Kandidat für die Schurkenrolle in "Bond 24". Die Wahl macht Sinn, denn Ejiofor ist derzeit in aller Munde, aber unverbraucht - und sein Talent ist unbestritten. Dazu wäre er ein Schurke mit Erfahrung: Schon in "Children of Men" und "Four Brothers" zeigte er große Killerqualitäten.

Noch kein Titel, aber eine Story für "Bond 24"

Schließt er sich dem 007-Ensemble von Sam Mendes an, dann trifft er auf die schon bestätigten Stars Daniel Craig (noch 2x Bond), Ralph Fiennes ("M"), Naomie Harris (Moneypenny) und Ben Whishaw ("Q").
Einen ersten Hinweis auf die Schönheiten an Daniel Craigs Seite meldet "Aftonbladet". Die Stockholmer Tageszeitung will erfahren haben, dass Sam Mendes eine britische und eine schwedische Frau sucht, um sie als Bond-Girls einzusetzen. In Schweden sei er bereits fündig geworden und hätte die Schauspielerinnen Ida Engvoll and Disa Ostrand vorsprechen lassen.
Zum Stand der Dinge vermeldete "Skyfall"-Autor John Logan, dass "Bond 24" zwar noch keinen offiziellen Titel, aber mittlerweile eine Story besitzt. Die würde direkt an "Skyfall" anschließen und Motive daraus weiterführen. Gut möglich auch, dass endlich aufgeklärt wird, wer hinter der ruchlosen, nebulösen Organisation aus "Casino Royale" und "Ein Quantum Trost" steckt. Autor Logan meint dazu knapp und vielsagend: "Könnte schon sein."
Drehbeginn für "Bond 24" ist in diesem Herbst, weltweiter Kinostart Anfang November 2015.
Quentin Tarantino bittet zur Frust-Show 05.04.2014

Weil sein neuestes Drehbuch im Netz auftauchte, will es Quentin Tarantino nicht mehr verfilmen. Aber öffentlich verlesen.

Ungewöhnliche Show mit dem außergewöhnlichen Filmemacher.
Ein echtes "Special, das man nur einmal im Leben bekommt - mit einer Schlüsselfigur des Independent Films" versprechen die Macher der Show, die am 24. April an 20:00 Uhr im Bing Theatre in Los Angeles steigen wird. Das Spektakel besteht darin, dass Quentin Tarantino sein neuestes Drehbuch "Hateful Eight" vorlesen lässt.
Dabei ist Tarantino eben wegen dieses Skripts stinksauer. Nach "Django Unchained" wollte er mit "Hateful Eight" einen weiteren Western drehen. Doch das Drehbuch wurde quasi mit noch feuchter Tinte von der Website "Gawker.com" publiziert, nachdem es ihm wohl von einem Schauspieler-Agenten zugesteckt wurde.
Nun tobt seit Januar zwischen Gwaker Media und Tarantino ein lauter, häßlicher Rechtsstreit, denn der Regisseur fordert viel Geld für die unautorisierte Verbreitung. Lust, den Film zu drehen verspürt er allerdings nicht mehr. Doch weil andererseits das Drehbuch zu schade ist, um es für immer wegzuschließen, wird jetzt eine Vorlese-Show damit veranstaltet.

Mörderisches Kammerspiel im Saloon

Der Eintrittspreis beträgt übrigens stolze 200 Dollar, Tickets können ab dem 9. April gekauft werden. Der hohe Preis beinhaltet eine gewisse Exklusivität, denn die Show wird weder aufgezeichnet noch gestreamt. Von derlei Verbreitung seiner geschliffenen Dialoge hat Quentin Tarantino die Nase voll.
Die Story von "Hateful Eight" dreht sich um die Insassen einer Postkutsche, die in einem Schneesturm vom rechten Weg abkommt. Die Reisegesellschaft, bestehend aus konkurrierenden Kopfgeldjägern, einem abtrünnigen Südstaaten-Soldaten und einer gefangengenommenen Frau, landet schließlich mitten im Nirgendwo in einem Saloon. Misstrauen und eine erbarmungslose Grundhaltung sorgen dafür, dass die Gruppe am Ende des Sturmes arg dezimiert die Reise fortsetzt ...
Erster Trailer zu "Expendables 3" 04.04.2014

Sylvester Stallone feiert mit seinen All- und Altstars eine Krawall-Orgie gegen Mel Gibsons Söldner.

Sylvester Stallone setzt auf frische Altstars - und senkt den Altersdurchschnitt seines wilden Haufens.
Im ersten Clip zur neuen Mission seiner Söldnertruppe präsentiert Sylvester Stallone zwischen Waffenschau und Explosionen stolz seine Neuanwerbungen. Tatsächlich konnte er für "The Expendables 3" einige wirklich hochkarätige alte Kumpel begeistern.
Neben Mel Gibson als Schurken sind "Blade"-Darsteller Wesley Snipes und "Zorro" Antonio Banderas dabei. Größter Besetzungs-Coup ist allerdings wohl "Indiana Jones"-Kultstar Harrison Ford.
Hinzu kommen die bekannten Bizepse von Jason Statham, Arnold Schwarzenegger, Jet Li, Dolph Lundgren, Terry Crews und Randy Couture. Wo so viel Testosteron verströmt wird, kommt die ausgleichende Wirkung einer Frau gerade recht. Das übernimmt Ronda Rousey. Ob sich die Olympia-Judoka und Mixed-Martial-Arts-Sportlerin bei den "Expendables" durch Sanftmut auszeichnen wird, darf allerdings bezweifelt werden.

Box-Champ und Olympia-Judoka bei den "Expendables"

Rousey steht für den Teil des Ensembles, mit dem Stallone den Altersdurchschnitt seines Actioners drücken will. In der Abteilung "Jung & Knackig" ziehen neben ihr "Twilight"-Star Kellan Lutz, Glen Powell aus "Red Wing" und Box-Champion Victor Ortiz ins Feld.
"Expendables 3" dreht sich um die Begleichung einer alten Rechnung: Einst hoben Barney Ross (Stallone) und Conrad Stonebanks (Mel Gibson) gemeinsam die "Expendables" aus der Taufe. Nachdem sich Stonebanks ein zweites Standbein als ruchloser Waffendealer schuf, kündigte ihm Ross nachhaltig die Freundschaft.
Doch Conrads überlebte den Anschlag und trachtet nun seinerseits danach, bei den "Expendables" die Betonung auf die erste Silbe zu legen. Um diesen Krieg zu gewinnen, brauchen die Söldner Verstärkung und nehmen junge, schnelle, mit High-Tech-Waffen versierte Kämpfer in ihre Truppe auf. Launig ausgetragene Generationenkonflikte inklusive. Wieviel Spaß das macht, ist ab dem 21. August in unseren Kinos zu sehen.
Im Web finden Sie den Trailer zu "The Expendables 3" unter: youtu.be/5bPJrbzjLls
Emma Watson bald Yoga-Guru statt Schauspielerin? 04.04.2014

"Harry Potter"-Star Emma Watson, derzeit mit "Noah" im Kino, enthüllt, dass sie geprüfte Yoga-Lehrerin ist - und denkt über ihre Zukunft nach...

Schlau, attraktiv, vielseitig?
Sie hat viel gemeinsam mit ihrer "Harry Potter"-Figur Hermine: Im Mai macht Emma Watson ihr Examen an der renommierten amerikanischen Brown University, gleichzeitig liegt ihr die Filmwelt zu Füßen dank starker Auftritte in Sofia Coppolas "The Bling Ring" und aktuell an der Seite von Russell Crowe im fantastischen Bibel-Epos "Noah".
Die schöne Jungmimin kann sich daher kaum retten vor Rollenangeboten, nach denen sich die Lindsay Lohans und Paris Hiltons dieser Welt die Finger lecken würden. Doch für Emma Watson ist die Filmkarriere nur ein Aspekt von vielen:
"Ich glaube, dass ich als Schauspielerin noch viel lernen muss", sagt Watson bescheiden. "Ich würde wahnsinnig gern mal Theater versuchen, denn da gelten ganz andere Regeln. Ich werde ja schließlich, sobald ich mein Examen habe, ein wenig mehr Zeit haben, andere Leidenschaften zu verfolgen und ich will mir darüber klar werden, was das alles sein könnte."

Wer hat an der Uhr gedreht?

Dabei blickt die junge Britin über den Tellerrand, denn sie will sich nicht völlig von der Traumfabrik vereinnahmen lassen:
"Ich mache gerne Sachen, die rein gar nichts mit der Filmindustrie zu tun haben, möchte Dinge entdecken, für die ich mein Hirn auf eine ganz andere Art nutzen kann", erklärt Emma Watson. "Ich male gern, also werde ich das vielleicht weiter ausbauen und noch einige Künstler-Kurse belegen. Oder etwas ganz anderes. Ich habe zum Beispiel auch ein Stufe-Zwei-Zertifikat als Yoga-Lehrerin."
Typisch dabei für Emma: Sie hat das Ganze nicht nur mal eben aus einer Laune heraus ausprobiert, sondern wie Hermine vollen Einsatz gezeigt. Denn für das erwähnte Gütesiegel muss man mindestens 500 Trainingsstunden absolvieren. Wie Emma das neben Studium und Dreharbeiten hingekriegt hat, das bleibt ihr Geheimnis. Hat sie am Ende gar den Zeitumkehrer vom Set von "Harry Potter und der Gefangene von Askaban" stibitzt, mit dem Hermine im dritten Schuljahr ihren doppelt belegten Stundenplan bewältigte?
"Spiel, Satz und Schluss" für Will Ferrell 04.04.2014

Für Sportfilme hatte der Comedy-Star ja schon immer etwas übrig. Jetzt zieht es ihn diesbezüglich auf den roten Sand...

Gerade noch Reporter in "Anchorman 2" - schon zieht es den Comedian zum legendären Match in den Court. Allerdings als Verlierer, wie die Tennis-Geschichte gezeigt hat.
US-Comedian Will Ferrell ist ein großer Sportfan und hat im Laufe seiner Karriere bereits in mehreren Projekten mit sportlichem Inhalt mitgespielt. Jetzt hat er sich ein neues Filmprojekt aus der Welt des Sports ausgeguckt: Dieses Mal zieht es Ferrell auf den Tennisplatz, wo er in die Rolle des Ex-Tennis-Profis Bobby Riggs schlüpfen soll.
In der Komödie "Match Maker" greift Drehbuchautor Steven Conrad ("Das erstaunliche Leben des Walter Mitty") das legendäre Tennis Match zwischen Billie Jean King und Riggs auf. Im so genannten "Battle of the Sexes" unterlag Ex-Profi Riggs 1973 der damals 29-jährigen Wimbledonsiegerin Billie Jean King. Das Spiel wurde von 50 Mio. Amerikanern am Fernsehbildschirm verfolgt und sollte das Ansehen des Frauentennis in den Folgejahren massiv aufwerten. Allerdings kamen später Gerüchte auf, dass Riggs das Match absichtlich verloren hatte, um seine Schulden bei der Mafia zu begleichen.
Die Produktion von "Match Maker" übernehmen Peter Chernin und Jenno Topping gemeinsam mit Ferrell und Adam McKay. Ein Regisseur ist allerdings noch nicht an Bord.

Ziemlich sportlich unterwegs...

Zu Ferrells vergangenen Sportfilmen gehören die Basketball-Komödie "Semi-Pro", die Eiskunstlaufparodie "Die Eisprinzen", den NASCAR-Spaß "Ricky Bobby - König der Rennfahrer" oder die Fußball-Familien-Komödie "Kicking & Screaming". Derzeit dreht Ferrell für Warner die Komödie "Get Hard" mit Kevin Hart.
Amy Adams in "Story of Your Life" 03.04.2014

Als Sprachexpertin soll die Schauspielerin den Code von Aliens knacken, die auf der Erde gelandet sind.

Amy Adams, für ihre großartige Performance in "American Hustle" jüngst Oscar-nominiert, soll demnächst für Denis Villeneuve arbeiten.
Amy Adams, für ihre Performance in "American Hustle" jüngst Oscar-nominiert, soll demnächst für Denis Villeneuve arbeiten. Der kanadische Regisseur bereitet mit "Story of Your Life" einen Science-Fiction-Thriller vor, der auf einer Kurzgeschichte von Ted Chiang basiert.
Eric Heisserer hat bereits das Drehbuch der Geschichte vorgelegt, in der eine Sprachexpertin von der Regierung beauftragt wird, in Kontakt mit Aliens zu treten, die überall auf der Welt gelandet sind. Sie soll herausfinden, ob die fremden Gestalten eine Gefahr für die Menschheit darstellen.
Denis Villeneuve feierte unlängst einen schönen Erfolg mit "Prisoners". Am 22. Mai startet dann sein Psycho-Thriller "Enemy" in den deutschen Kinos. Amy Adams wiederum stand gerade für "Big Eyes" von Tim Burton vor der Kamera.

Immer eins nach dem anderen

Bevor Villeneuve jedoch Anfang 2015 mit den Dreharbeiten von "Story of Your Life" beginnt, realisiert er diesen Sommer noch den Thriller "Sicario" mit Emily Blunt in einer der Hauptrollen. Die Geschichte um einen Polizisten aus Arizona, der mit ein paar Söldnern nach Mexico reist, um dort einen Drogenbaron zur Strecke zu bringen, stammt aus der Feder von Taylor Sheridan.
"Expendables 3": Bilder von Harrison Ford & Mel Gibson 03.04.2014

Im August hat die Söldnertruppe um Sly Stallone ihren nächsten Einsatz. Jetzt gibt's erste Bilder der prominentesten Neuzugänge und die Filmhandlung!

Rückkehr der Action-Veteranen?
Es ist schon erstaunlich, welche klangvollen Namen Action-Ikone Sylvester Stallone für seine "Expendables"-Filme zusammentrommelt. Konnte er im zweiten Film Internet-Legende Chuck Norris präsentieren, schaut in "The Expendables 3" nun sogar "Indiana Jones" Harrison Ford vorbei. Außerdem verhilft Sly dem in Ungnade gefallenen Mel Gibson zum großen Kino-Comeback.
Wie die beiden dabei rüberkommen werden, zeigen nun erste Charakter-Porträts der 16 "Expendables"-Stars.
Gibson hat dabei nicht wie vermutet nur einen Kurzauftritt, sondern er ist der neue Gegenspieler für Stallones Söldnertruppe. Dabei hatte Gibsons Figur Conrad Stonebanks die Gang einst mit Barney (Stallone) gegründet. Doch Conrad entwickelte sich mit der Zeit zum gewissenlosen Waffenhändler, sodass ihn Barney schließlich töten musste - zumindest dachte er, das hätte er. Denn nun ist Conrad zurück und will den Expendables das Handwerk legen!

Alte Schule vs. Neue Tricks

Für den Kampf gegen Conrad rekrutiert Barney bewusst jüngere Mitstreiter, die fixer sind und sich besser mit Technik auskennen. Zu deren Darstellern gehören unter anderem "Twilight"-Star Kellan Lutz, Glen Powell aus "Red Wing" und Box-Champion Victor Ortiz.
Damit kommt es in "Expendables 3" zum Kampf zwischen klassischer Old-School-Action und stylisher Hightech-Expertise. Klingt also ganz so als würden die Veteranen von ihren jüngeren Kollegen einiges lernen.
So sollten sie dann auch fit für "Expendables 4" sein, der ja schon in Planung ist. "The Expendables 3" gibt's am 21. August im Kino zu sehen.
Im Web finden Sie alle Bilder der neuen Expendables unter:
worstpreviews.com/images/headlines/temp/temp4855.jpg
Erster Blick auf den neuen "Jurassic Park" 03.04.2014

Für den vierten Teil der Sauriersause haben die "Jurassic World"-Macher ihren prähistorischen Stars ein schickes Zuhause entworfen.

Stilvoll bekommen die Dinos in der "Jurassic World" ihre Besucher serviert ...
Nathan Schroeder hat die ehrenvolle Aufgabe, den Sauriern aus "Jurassic World" ein schickes Zuhause zu errichten. Der Film-Designer sorgte zuvor schon bei "Star Trek", den "Avengers" und bei den "Hunger Games" für ein nobles Ambiente. Nun gibt Schroeder einen ersten Vorgeschmack auf den Look der vierten Dinosause.
Die Konzept-Bilder zeigen, wie der prähistorische Tierpark von innen und außen aussehen soll. Ort der Handlung ist das Eiland Isla Nubla, auf dem schon der erste "Jurassic Park" spielte. Die in Felsen und Dschungel gebaute Idylle sieht natürlich nur zu Beginn des Filmes so geleckt aus. Nathan Schroeders Design-Bauten haben ein Dasein als hoffungsloser Sanierungsfall vor sich - sobald die tonnenschweren Mieter damit beginnen, ihre Besucher durch die Hallen zu hetzen.
Zum Ensemble von "Jurassic World" gehören Chris Pratt, Bryce Dallas Howard, Irrfan Khan, Vincent D'Onofrio, Nick Robinson, Ty Simpkins, Jake Johnson, Omar Sy und BD Wong. Letzterer ist der einzige Darsteller aus dem Ur-"Jurassic Park"-Cast.

Handlung spielt 22 Jahre nach "Jurassic Park"

Nach etlichen Wechseln auf dem Regiestuhl, Problemen mit dem Drehbuch und Finanzierungsnöten trieb schließlich Colin Trevorrow mit dem Segen von Steven Spielberg das Projekt voran. Statt des ursprünglichen Planes, die Reihe komplett neu zu starten, setzt die Handlung nun 22 Jahre nach "Jurassic Park" ein - die "Jurassic World ist längst etabliert, gilt als todsicher und zieht Hunderttausende zahlungskräftige Besucher in ihren Bann.
Alte Bekannte wie T-Rex und Raptoren sind dabei, aber es sind auch frische Klone geschlüpft. "Wir haben einen neuen Saurier und der ist verdammt cool. Ich werde nicht viel dazu sagen, aber ... er ist ein richtiger Scheißkerl", verspricht Regisseur Trevorrow. "Jurassic World" kommt am 11.06.2015 in unsere Kinos.

Trailer: Scarlett Johansson mit Superkräften 03.04.2014

Endlich darf die "Avengers"-Agentin mit den superstarken Kollegen gleichziehen - Kinoguru Luc Besson machts möglich.

"Das fünfte Element" ist wieder da - im Körper von Scarlett Johansson.
Im Kreise ihrer männlichen "Avengers"-Kollegen kann Scarlett Johansson weder auf Düsenrüstung, Wut-Kräfte noch Götterhammer zurückgreifen. Die Ärmste muss sich ganz nach alter Schule durchschlagen. Action-Meister Luc Besson hat ein Einsehen und verpasst der schönen Schauspielerin in "Lucy" ein knackiges Upgrade.
Wie der erste Trailer des Thrillers zeigt, hat Besson nicht mit Superkräften gegeizt. Scarlett Johansson kann Augenfarbe und Frisur ändern, auf chinesisch schreiben, verfügt über übernatürliche Stärke und Intelligenz - eine Frau ganz im Stile seiner Leeloo aus dem Kultfilm "Das fünfte Element".
Dabei ist "Lucy" zunächst ein bemitleideswert schwacher, gefallener Engel. Eine heruntergekommene Frau, die für ein Gangstersyndikat in Taiwan als Drogenkurier arbeitet. Als sie eine Lieferung in ihrem Magen schmuggelt, platzt das Kondom mit der mysteriösen Substanz und von nun an entwickeln ihr Körper und Geist sagenhafte Fähigkeiten. Für das Syndikat keine guten Nachrichten ...

"Black Widow"-Action in Spielfilmlänge

Wer die Action-Sequenzen der "Schwarzen Witwe" in "Avengers" und "The Return of the First Avenger" mochte, wird "Lucy" lieben, denn hier darf sich Scarlett Johansson ganz allein und in Spielfilmlänge austoben. Den Kniff, sie ständig den Look wechseln zu lassen hat Regisseur Luc Besson allerdings schwer bereut.
Während der Dreharbeiten entwickelte die Taiwanesische Boulevardpresse nämlich den sportlichen Ehrgeiz, die Wandlungen des Superstars akribisch zu dokumentieren. Selbst Bessons mißlauniger Appell während einer Pressekonferenz, die hysterischen Paparazzi-Nachstellungen einzustellen, um dem Kinozuschauer nicht die Überraschung zu versauen, half nichts. Besonders bei den Nachtdrehs verdarben die Blitzlichtgewitter aus dem Hinterhalt so manche Szene.
"Lucy" kommt am 4. September in unsere Kinos.
Im Web finden Sie den Trailer zu "Lucy" unter: youtu.be/CnrazBIAMt8
"Star Wars VII" auf Tatooine und Hoth? 02.04.2014

J.J. Abrams ruft am 14. Mai zum ersten Mal "Action" für den neuen "Star Wars"-Film - unter anderem am Originaldrehort des Wüstenplaneten Tatooine.

Ganz im Geist der ersten Trilogie?
Er hatte den Fans von Anfang an versprochen, dass er den Charme der ersten drei "Star Wars"-Filme mit "Episode VII" zurück bringen wird. Das geht bei Regisseur J.J. Abrams so weit, dass sein Film offenbar sogar an den selben Schauplätzen spielt wie der Serien-Auftakt "Krieg der Sterne" und die direkte Fortsetzung "Das Imperium schlägt zurück"!
Denn wie nun bekannt wurde, fällt am 14. Mai die erste Klappe zu "Episode VII" - und zwar in Marokko. Dort hatte George Lucas einen Großteil der Szenen für den Wüstenplaneten Tatooine gedreht - der Heimat von Luke Skywalkers Adoptiveltern sowie des alten Eremiten, der sich als Jedi-Meister Obi-Wan Kenobi entpuppt.
Die damals benutzen Kulissen stehen sogar noch, allerdings hat der Zahn der Zeit sichtlich an ihnen genagt. Das wiederum würde bestens zu "Episode VII" passen, der ja 30 Jahre nach "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" spielen soll. Zwei Wochen lang wird das Team von "Episode VII" in Marokko drehen, danach geht es angeblich nach Tunesien weiter, wo George Lucas ebenfalls viele Tatooine-Szenen filmte.

Da hilft nur noch frisch erschlachtetes Tauntaun-Gedärm!

Außerdem steht Island als Drehort in J.J. Abrams' Kalender. Die frostige Insel könnte als Kulisse für den Eisplaneten Hoth dienen, auf dem sich Luke und Han in "Das Imperium schlägt zurück" den Hintern abfroren. Damit würden zwei der berühmtesten Planeten aus dem "Star Wars"-Universum die Kulisse für die Ereignisse in "Episode VII" bieten.
Was zum Auftakt der neue Trilogie aber genau geschehen soll, das ist weiterhin Top Secret. Allerdings wird sich das mit Beginn der Dreharbeiten schnell ändern, da Schauspieler, Kostüme und Szenenaufbau klare Hinweise auf die Story geben werden. Darum packen Hollywoods beste Set-Paparazzi und die größten "Star Wars"-Geeks nun die Koffer für einen Trip nach Nordafrika?
Brad Pitt zieht in den Krieg 02.04.2014

Beruflich zieht es den Mann offenbar in die NS-Zeit, privat auf Konzerte von Kings of Leon. Offenbar ideale Hochzeitsmusik...

Geschichten rund um den Zweiten Weltkrieg haben es Brad Pitt anscheinend angetan: Nach "Inglourious Basterds" und "Fury" kehrt er nun erneut in diese Epoche zurück.
Bekanntlich ist Brad Pitt ja ein bekennender Waffennarr. Vielleicht ist das der Grund, warum es dem Superstar Geschichten rund um den Zweiten Weltkrieg so angetan haben: Denn nach "Inglourious Basterds" und "Fury" hat er nun an einem weiteren Projekt Interesse bekundet, das zu jener finsteren Zeit spielt. Dabei handelt es sich um einen bis dato unbetitelten romantischen Thriller, dessen Drehbuch der britische Autor Steven Knight verfasst hat.
Aus dessen Feder stammt etwa der spannende Thriller "Tödliche Versprechen" von David Cronenberg. Zudem steckt er hinter der britischen Serie "Peaky Blinders". Mit "Locke" inszenierte er zudem einen selbst geschrieben Stoff mit Tom Hardy in der Hauptrolle. Ein Regisseur von Rang und Namen für das Projekt soll demnächst noch verkündet werden, produzieren wird die Zweite-Weltkriegs-Geschichte Graham King.

Hier spielt die Musik

Was Brad Pitt mit seiner Gage machen wird, steht auch schon fest. Zumindest mit einem kleinen Teil davon. Man glaubt es kaum, aber der plant offenbar immer noch an seiner Hochzeit mit Angelina Jolie herum. Falls die tatsächlich noch zustande kommen sollte, hat er sich schon mal die passende Live-Musik herausgesucht. Hier will der die Jungs von Kings Of Leon für einen Auftritt verpflichten. Angeblich hat er nach einem Konzert mit ihnen schwer abgefeiert - und dabei den Gig der Band auf seiner Hochzeit schon mal eingetütet.
Lindsay Lohan prahlt mit Beinahe-"Avengers"-Rolle 02.04.2014

In ihrer TV-Show behauptete die Skandalnudel, sie hätte knapp eine Top-"Avengers"-Rolle verpasst.

Gemein: Eine "unbekannte Schauspielerin" soll sich zwischen Lindsay Lohan und die "Avengers" gedrängt haben.
In einer der letzten Episoden ihrer Reality-TV-Show rückte sich die von Hollywood mittlerweile wie die Pest gemiedene Lindsay Lohan in die Nähe der "Avengers"-Superhelden. Natürlich sei es nicht ihre Schuld, dass aus dem Engagement nichts geworden sei.
Sie habe ihrem Agenten deutlich gesagt, dass sie die Rolle haben wollte, seufzte Lohan, aber der habe sich leider nicht genug angestrengt - so sei eine "unbekannte Schauspielerin" zum Zug gekommen. Lindsay Lohan verriet nicht, um welche Rolle es geht und wer die impertinente Konkurrentin sei. Da es aber neben Marvels Testosteronbolzen nur wenige Ladies in die erste Reihe schaffen, fällt es nicht schwer, beides zu erraten.
Von der "Schwarzen Witwe" oder "Pepper Potts" kann sie nicht gesprochen haben, da diese Charaktere mit Scarlett Johansson and Gwyneth Paltrow besetzt sind. So aufgeblasen kann nicht einmal die Selbstwahrnehmung Lindsay Lohans sein, diese beiden als unbekannt zu bezeichnen.

"Shield"-Agentin Lohan? Der Hulk wäre außer sich ...

Bleibt die Shield-Agentin Maria Hill, gespielt von Cobie Smulders. Obwohl die in neun Staffeln von "How I Met Your Mother" dabei war und in "Safe Haven" spielte, scheint ihr Name bei Lindsay Lohan nichts auszulösen. Auf den Gedanken, dass ihr eigener Ruf bei Regisseuren und Produzenten für müdes Abwinken sorgt, kommt sie auch nicht:
"Jeden Tag, den ich nicht an einem Filmset bin, verschwende ich mein Talent. Schließlich ist die Schauspielerei das, wofür ich geboren wurde und wofür ich lebe", philosophiert Lindsay Lohan.
Und die Realität? Vergangene Woche verwies sie Leonardo DiCaprio seines Hauses wegen unerträglicher Zickereien während einer Party mit Hollywood-Größen. Paul Schrader, Regisseur ihres letzten Filmes "The Canyons", bat völlig entnervt Reporter der 'New York Times', alle Arbeiten am Film zu begleiten. Der Artikel erschien unter der süffisanten Überschrift "Was passiert, wenn du deinen Film mit Lindsay Lohan besetzt" ...
Trailer für James Gandolfinis letzten Film 02.04.2014

Eine düstere Gangster-Ballade mit Tom Hardy ist das Vermächtnis des verstorbenen "Sopranos"-Superstars.

Ein Absacker in der Gangster-Bar? James Gandolfini und Tom Hardy warten schon ...
Als "The Sopranos"-Superstar James Gandolfini am 19. Juni 2013 in Rom einem Herzinfarkt erlag, hatte er noch zwei Filme abgedreht: Die bittersüße Romanze "Genug Gesagt" - im Dezember gestartet - mit Julia Louis-Dreyfus und die Gangsterballade "The Drop" an der Seite von Tom Hardy.
Für "The Drop" gibt es jetzt den ersten Trailer, der schon andeutet, wohin die düstere Reise geht: nach ganz unten. Das Drehbuch besorgte übrigens ein Meister seines Fachs: Dennis Lehane verfasste schon die Drehbücher zu "Mystic River", "Shutter Island" und "Gone Baby Gone". Für den Thriller schrieb er den beiden Superstars Paraderollen auf den Leib.
Die Story dreht sich um den ehemaligen Kriminellen Bob Saginowski (Tom Hardy), der auf ein anständiges Leben hofft und seinen Cousin Marv (James Gandolfini), ebenfalls ein Ex-Gangster. Beide betreiben eine Bar, in der Verbrecher ihr Beutegeld deponieren - vielleicht nicht der beste Ort, um eine erfolgreiche Resozialisierung voranzutreiben.

Blutige Kettenreaktion unter Gangstern

Dennoch bemüht sich Bob um Normalität. Er adoptiert einen ausgesetzten Pitbull-Welpen und schmiedet mit seiner Freundin (Noomi Rapace) Familienpläne. Die Idylle fällt in sich zusammen, als Räuber die Bar heimsuchen und das gesamte schmutzige Geld erbeuten. Der Versuch der Wiederbeschaffung löst eine blutige Kettenreaktion aus ...
Einen Kinostart für Deutschland hat "The Drop" noch nicht, in den USA startet der Thriller am 19. September.
Im Web finden Sie den Trailer zu "The Drop" unter: youtu.be/ARQlxWQ8Dwo
Ben Stiller als Chippendales-Gründer 01.04.2014

Ben Stiller soll nicht nur in Alan Balls "I Am Chippendales" die Hauptrolle spielen, er soll auch das Drama "The Current War" inszenieren.

Hollywood kann von Ben Stiller offenbar einfach nicht genug bekommen.
Ben Stiller, ab kurz vor Weihnachten mit "Night at the Museum 3" in den deutschen Kinos zu sehen, bleibt weiter dick im Geschäft. Wie Medien berichten, soll Stiller die Hauptrolle in Alan Balls "I Am Chippendales" spielen. In der Adaption eines Buchs von Robert Sheldon - einer Mischung aus "Magic Mike" und "Scarface" - wird die Geschichte von Steve Banerjee erzählt, der Ende der 1970er Jahre die berühmte Strippertruppe Chippendales mitbegründet hat.
Ende der 1980er Jahre wurde der zu einer langjährigen Gefängnisstrafe verurteilt, nachdem er einen Killer angeheuert haben soll, um den Chippendales-Choreografen Nick De Noia umbringen zu lassen. 1994 fand man Banerjee erhängt in seiner Zelle.
Als Produzenten von "I Am Chippendales" fungieren David Permut, Adam Brawer und Ball selbst. Der ist übrigens Macher der Kultserie "Six Feet Under" und des immens erfolgreichen Vampir-Spektakels "True Blood".

Hochspannung garantiert

Weiter geht die Kunde, dass Ben Stiller als Regisseur von "The Current War" im Gespräch sein soll. Das auf Fakten basierende Drama erzählt die Geschichte vom sogenannten Stromkrieg, der Ende des 19. Jahrhunderts zwischen Thomas Alva Edison und George Westinghouse entbrannt war. Edison propagierte Gleichstrom, Westinghouse Wechselstrom für eine flächendeckende Versorgung in den USA. Produzenten des Films sind Steven Zaillian, Garrett Basch und Timur Bekmambetow.
Heißer Trailer zu "Sex Tape" 01.04.2014

Cameron Diaz und Jason Segel laden ihr Erotik-Heimvideo versehentlich in die Cloud hoch - und setzen alles daran, den Clip zu löschen, bevor alle ihn sehen?

So ein Online-Speicher kann extrem praktisch sein - oder extrem peinlich?
Schon in "Bad Teacher" bewiesen Cameron Diaz und Jason Segel, dass sie vor keinem Tabu halt machen und ihnen "Scham" ein Fremdwort ist. Und nun legt das Paar mit der gnadenlosen Komödie "Sex Tape" nach: Weil ihr Liebesleben nach 10 Jahren Ehe und zwei Kindern brach liegt, beschließen die beiden, mit einem selbstgedrehten Erotik-Clip ihre Leidenschaft neu anzufachen.
Das klappt zwar bestens, doch während die beiden nach einem dreistündigen Sex-Marathon im seligen Erschöpfungsschlaf liegen, lädt das Video in ihre Cloud hoch. Und wird damit auf allen Tablet-Computern einsehbar, die die beiden zuvor an zahlreiche Freunde, Bekannte und Arbeitskollegen verschenkt haben.
Damit stehen die beiden vor einer kniffligen Frage: Wie löscht man etwas, das sich im Netz verselbstständigt hat? Auf welche irren Ideen Cameron Diaz und Jason Segel dabei kommen, lässt nun der erste, extrem offenherzige Trailer zu "Sex Tape" erahnen.
Regie führt wie schon bei "Bad Teacher" erneut Jake Kasdan, der sich bereits mit "Nix wie raus aus Orange County" und dem Serienhit "New Girl" einen Namen gemacht hat.
Das ganze Geheimnis um die Mysterien des Internet, die Gefahren von Cloud-Computing und Share-Funktionen wird dann am 11. September gelüftet, wenn "Sex Tape" in den deutschen Kinos startet.
Im Web finden Sie den Trailer zu "Sex Tape" unter: youtu.be/UONPSa1VgWw
Scott Caan soll für Shia LaBeouf nach Kabul 01.04.2014

Nach dem Rauswurf des zickigen Shia LaBeouf soll Scott Caan mit Bill Murray und Bruce Willis für Lacher am Hindukusch sorgen.

Afghanistan sucht den Superstar - und Shia LaBeouf ist nicht im Recall ...
Shootingstar Scott Caan, als Turk Malloy in den "Ocean's"-Gaunerkomödien und "Hawaii Five-O"-Cop bekannt geworden, verhandelt für "Rock the Kasbah". Er soll in der schrägen und stargespickten Komödie Shia LaBeouf ersetzen.
Unterschreibt er, bekommt er die Superstars Bill Murray, Bruce Willis und Kate Hudson als Kollegen, Top-Regisseur Barry Levinson ("Wag the dog") zum Regisseur und eine wirklich abgedrehte Story.
"Rock the Kasbah" erzählt von einem abgehalfterten Musik-Manager (Bill Murray), der mit seinem letzten verbliebenen Klienten zur Truppenbetreuung nach Afghanistan aufbricht. Doch strandet er schließlich sitzengelassen, ohne Geld und Reisepass in Kabul.

Talent-Show in der "War-Zone"

Aber sein gutes Näschen für Talente ist ihm geblieben und so entdeckt er ein Mädchen mit einer außergewöhnlichen Stimme. Er beginnt, die junge Sängerin durch die unglaublich populäre TV-Show "Afghan Voice", ein "American Idol"-Ableger, zu managen, bizarre kulturelle Missverständnisse inklusive. Scott Caan käme als Munitions-Dealer ins Spiel, der den hilflosen Murray mitten in der Kriegszone aufsammelt.
Shia LaBeouf hat das Projekt in der vergangenen Woche unter, wie es heißt, "einvernehmlichen Umständen" verlassen. Gründe dafür wurden nicht bekannt gegeben, doch gilt der einstige "Transformers"-Frontmann zunehmend als schwieriger Kollege. So machte die Crew um Brad Pitt beim Dreh des Panzer-Actioners "Fury" LaBeoufs mangelhafte Körperhygiene öffentlich. Zuletzt zeigte er sich während der Berlinale bei der Premiere von "Nymphomaniac 1" mit Papiertüte auf dem Kopf. Die trug die Aufschrift: "Ich bin nicht mehr berühmt."
Tom Cruise vs. Drohne in "Top Gun 2" 01.04.2014

Hightech gegen Himmelhunde wird das zentrale Thema der "Top Gun"-Fortsetzung, verrät Produzent Jerry Bruckheimer.

Sie fürchen weder Tod noch Teufel - aber die Fernbedienung geht ihnen auf die Nerven ...
Ab diesem Monat gilt ein sogenannter "First Look"-Deal zwischen Hollywoods Superproduzent Jerry Bruckheimer (u.a. die "Fluch der Karibik"-Reihe) und dem Filmriesen Paramount. Für das Studio bedeutet ein Vorkaufsrecht auf alle Projekte, die Bruckheimer auf die Leinwand bringen möchte. Die ersten beiden Filme sollen Fortsetzungen sein: Beverly Hills Cop 4 und die des 80er-Jahre Fliegerdramas "Top Gun - Sie fürchten weder Tod noch Teufel".
Während der Vorstellung seines neuen Buches "When Lightning Strikes, Four Decades of Filmmaking" verriet Jerry Bruckheimer erste Details zu Top Gun 2", ein Projekt, das ihm schon sehr lange Kopfschmerzen bereitet:
"Wir wollen diesen Film seit 30 Jahren machen und endlich kommen wir in die Nähe seiner Realisierung", sagt Bruckheimer. "Mein Partner Don Simpson und ich haben etwas versucht und sind gescheitert. Tom Cruise übernahm und scheiterte mit seiner Idee. Aber jetzt sind wir dran."

Wer soll bei "Top Gun 2" im Regiestuhl sitzen?

Besonders bitter war der Tod des "Top Gun"-Regisseurs Tony Scott, der sich 2012 von einer Brücke stürzte. Die Fortsetzung war eines seiner Herzensprojekte und galt danach eigentlich als abgehakt. Doch Jerry Bruckheimer hat mittlerweile sogar eine Story. Während sich "Top Gun" vor 28 Jahren, mitten im Kalten Krieg, noch in Hurra-Patriotismus erging, soll sich die Fortsetzung mit Kriegsführung in einer veränderten Welt beschäftigen:
"Das Konzept, kurz gesagt, sind Piloten, die durch neue Drohnen-Technologie überflüssig geworden sind. Cruise zeigt den Technokraten, dass sie eben nicht überflüssig sind. Piloten werden gebraucht und sie bleiben", erklärt der Produzent.
Seine "Top Gun"-Sorgen ist Jerry Bruckheimer jedoch noch nicht ganz los: "Wir sind erst in der Startphase. Tom ist hochbeschäftigt. Gut für ihn, aber wir haben das Problem, einen Termin für den Dreh mit ihm zu finden. Dann müssen wir einen Kostenplan haben, der bei Paramount ein gutes Gefühl erzeugt", so Bruckheimer. Und fügt hinzu, dass es auch noch keinen Regisseur für "Top Gun 2" gibt.
Der vielbeschäftigte Tom Cruise ist ab 29. Mai mit "Edge of Tomorrow" wieder in den Kinos. Der Sci-Fi-Kracher zeigt ihn als Soldaten, der "murmeltiermäßig" immer wieder dieselbe Schlacht durchstehen muss.
Kevin Costner träumt von Western-Epos 31.03.2014

Mindestens drei Teile, alle in einem Jahr auf die Leinwand gebracht - der Mann plant groß. Und ziemlich einsam.

Kevin Costner und der Wilde Westen - das hat eigentlich immer gut gepasst. Aber was der Mann jetzt vorhat, ist für Hollywoods Investoren ein bisschen zu ambitioniert.
"JFK", "Robin Hood", "The Untouchables": Kevin Costner hatte durchaus solide Erfolge. Und eben den einen Über-Knaller: "Der mit dem Wolf tanzt" - oder "Dances with Wolves", wie das grandiose Western-Epos bei weitem poetischer im Original heißt. Sieben Oscars - und einer davon direkt an Costner als "bester Regisseur" (auf den als "bester Schauspieler" wartete er heute noch). Überhaupt hat es der mittlerweile 59-jährige Star ja mit Western: "Silverado", "Wyatt Earp", der so grandiose wie unterbewertete "Open Range" - irgendwie haben das Genre und er immer gut zusammengepasst.
Kein Wunder, dass Costner in seinen schlaflosen Nächten immer neue Pläne spinnt, daran noch einmal anzuknüpfen. Währen der Promo-Tour zu seinem nächsten Film "Draft Day" hat der Schauspieler und/oder Regisseur die versammelte Presse an seinen Plänen teilhaben lassen, filmisch noch einmal in die Weiten der Prairie zurückzukehren. Und das nicht nur mit einem einzelnen Film sondern gleich einem mehrteiligem Riesen-Projekt: "Ich habe da diesen Western - und ich glaube, dass ich ihn auch machen kann", erklärte er jetzt den Medien. "Meine Idee wäre, die Teile alle auf einmal zu machen. Und dann einen am Memorial Day, einen an Thanksgiving und einen am 4. July zu veröffentlichen. Also alle innerhalb von 12 Monaten - schließlich ist es dieselbe Story. Aber tatsächlich wird es mehr eine Reise - mit einem vierten Film, der direkt danach kommt."

Kopfschütteln der Geldgeber

Soweit, so ambitioniert. Leider kollidieren auch in Hollywood große Ambitionen gerne mal mit der hässlichen Realität. "Kann ich das schaffen? Ich weiß es nicht. Aber so denke ich darüber. Und das ist es, was ich versuchen werde." Ein Mann ein Wort. Doch was hält der Rest der Traumfabrik von Costners erhabenen Visionen? "Die Leute sagen mir: 'Oh, das ist wirklich interessant, Kevin. Wir glauben aber nicht, dass wir das schaffen.' Und ich denke dann immer 'Mann - das ist eine wirklich gute Idee'."
Was das Ganze vermutlich auch bleiben wird. Bei solchen Großprojekten bekommen Hollywoods Investoren zur Zeit Schnappatmung - spätestens, wenn kreative Innovationen ins Spiel kommen. Und auch Western sind aktuell nicht wirklich angesagt (außer sie stammen von Quentin Tarantino). Aber ein Mann muss ja Träume haben. Und wenn diese von Büffelherden, Canyons, Colts und Indianern handeln, ist beim besten Willen nichts dagegen einzuwenden.

Emma Watson findet keine Freunde 31.03.2014

"Harry Potter"-Schönheit Emma Watson zeigt sich mit "Noah" wieder in einem großen Blockbuster. Dabei leidet sie unter ihrem großen Ruhm?

Der Star, der nie ein Star sein wollte.
Eigentlich ist Emma Watson nur ein ganz normales Mädchen. Findet zumindest sie selbst.
Doch alle anderen sind meist völlig perplex, wenn vor ihnen plötzlich die schöne und schlaue Hermine aus den "Harry Potter"-Filmen steht. Ein echtes Problem für die junge Schauspielerin:
"Wenn ich zum Beispiel in eine Bar gehe, muss ich erstmal einen Witz machen, damit die Leute merken, dass ich einfach nur eine normale junge Frau bin", klagt Watson.
Am Schlimmsten war es, als Emma 2009 versucht hatte, in den USA zu studieren. Mit Schrecken erinnert sie sich an ihr erstes Semester an der renommierten Brown University an der Ostküste:
"Als ich an meinem ersten Tag in die Mensa ging, verstummten plötzlich alle komplett, drehten sich um und starrten mich an. Da musste ich mich echt zusammenreißen und sagte mir 'Komm, Du kriegst das hin!'. Ich musste einmal tief durchatmen und allen Mut zusammennehmen."

Flucht in die Heimat

Doch nach drei Semestern verließ Emma frustriert die Uni, obwohl ihr das Studium eigentlich enorm wichtig war: "Nach 'Harry Potter' zählte für mich nur die Uni, eine Schauspielkarriere war da erstmal kein Thema", sagt Watson. "Aber ich konnte die Grenzen zwischen mir und den anderen einfach nicht überwinden. Ich wollte so gerne Freunde finden und mich integrieren. Aber wenn Dir dabei andauernd Leute von der englischen Presse mit Kameras folgen, ist das nicht gerade hilfreich."
Dagegen war der Trubel um ihre Person in Watsons Heimat nicht ganz so extrem, denn sie studierte anschließend ein Jahr lang in Oxford. Allerdings sind die Wissenshüter der traditionsreichen Elite-Uni ziemlich restriktiv, was Paparazzi auf dem Campus angeht.
Nun ist Watson aber wieder in den USA eingeschrieben, inzwischen allerdings deutlich souveräner im Umgang mit dem ganzen Trubel um ihre Person. Das merkte man auch bei ihren weltweiten Auftritten anlässlich der Premierenfeiern zum aufwändigen Bibelepos "Noah", das bei uns am 3. April ins Kino kommt. Ganz selbstverständlich schlüpfte Emma Watson in die Rolle des großen Filmstars, betörte in schwarzer Robe und knallrot geschminkten Lippen Fans und Fotografen.
Doch das wird Watson nicht davon abhalten, demnächst wieder als eine von vielen Studentinnen das halbgare Mensa-Essen an der Brown-Uni zu verdrücken. Wo inzwischen auch keiner mehr die Luft anhält, wenn Emma den Raum betritt. Außer der Koch hat's mal wieder mit dem Knoblauch übertrieben...
DiCaprio schmeißt Lindsay Lohan raus 31.03.2014

Weil Lindsay Lohan auf Leonardo DiCaprios Party alle Gäste nervte, setzte der Star seine Bekannte nach 15 Minuten wieder vor die Tür.

Mit Trotzanfällen und Tränen brachte Lindsay Lohan Leonardo DiCaprios Feier ins Wanken.
Lindsay Lohan und Leonardo DiCaprio sind schon länger miteinander bekannt - richtig enge Freunde waren sie wohl nie und werden es nach den aktuellen Vorfällen in DiCaprios Haus wohl auch nicht mehr werden. Lindsay nämlich ging dem "Wolf of Wall Street"-Star bei einer Party so auf die Nerven, dass er die Schauspielerin nach 15 Minuten diskret vor die Tür setzen ließ.
Leonardo DiCaprio gab eine Party für all die Leute, die es geschafft haben, ihn beim Brettspiel "Dame" zu besiegen. Lindsay Lohan gehörte nicht zu den Gewinnern, bekam von DiCaprio aber aus lauter Nettigkeit trotzdem eine Einladung.
Doch nachdem der Hausherr sie freundlich eingelassen hat, habe sich Lindsay einfach nur noch unmöglich benommen, berichtet ein Gast:
"Sie war weinerlich, wollte alle Aufmerksamkeit für sich haben und benahm sich total trotzig", heißt es. "Wegen der kleinsten Dinge hat sie geheult, weil sie keinen Platz hatte oder neben Leuten sitzen musste, die sie nicht mochte." Daraufhin habe DiCaprio einen Freund gebeten, das Starlet binnen der nächsten Viertelstunde rauszuschmeißen.

Hat Lindsay einen Rückfall?

Freunde von Lindsay Lohan hören mit Sorge davon, sieht dieses Verhalten doch stark nach einem Rückfall in Depressionen, Sucht, etc. aus. Bleibt nur zu hoffen, dass sich Lohan bald wieder in den Griff bekommt und den Rausschmiss aus der Villa DiCaprio als kleinen Warnschuss vor den Bug betrachtet.
Warner bestätigt drei "Harry Potter"-Ableger 31.03.2014

Der Schulranzen des Zauberlehrings ist die Quelle einer neuen Trilogie. J.K. Rowling versucht sich erstmals an einem Drehbuch.

Ein neues Buch und eine neue Kino-Trilogie aus der Welt von Harry Potter - die Nachricht des Jahres für die Fans des Zauberlehrlings.
Das Buch- und Filmprojekt "Phantastische Tierwesen und wo man sie findet" wurde bereits im vergangenen Herbst angekündigt. Jetzt gab Kevin Tsujihara, Chef des Filmriesen Warner Bros. bekannt, dass der Stoff - ein Erstklässler-Schulbuch "Harry Potters" - für eine ganze Kino-Trilogie ausreicht.
Das Studio will für die Produktion viel Geld in die Hand nehmen, von "Big Budget"-Filmen ist die Rede. Die Investition dürfte kaum ein Risiko bergen, denn jeder Teil der Potter-Saga spielte rund eine Milliarde Dollar ein. Ein Wermutstropfen für die Fans wird sein, dass weder der Zauberlehrling selbst noch einer seiner Freunde einen Auftritt haben wird: Die Geschichte spielt rund siebzig Jahre vor Harry Potters Zeit.
Die Abenteuer in "Fantastic Beasts and Where to Find Them", so der Originaltitel, erlebt der fiktive Autor des Hogwarts-Wälzers Newton Artemis Fido 'Newt' Scamander. "Echte Harry Potter-Fans wissen, dass ich Newt so sehr liebe, dass ich sogar seinen Enkel Rolf mit einer meiner Lieblingsfiguren, Luna Lovegood, verheiratet habe", erklärte Harry Potter-Autorin J.K. Rowling ihre Entscheidung fürs Thema.

Harry klaut Leichen, Hermine steht im Regen

Einen Dreh- oder gar Kinostart für "Phantastische Tierwesen und wo man sie findet" gibt es noch nicht. Rowling muss das Buch erst noch schreiben und wird, eine neue Herausforderung für sie, auch selbst die Drehbücher verfassen.
Fans von "Harry Potter"-Darsteller Daniel Radcliffe müssen sich bis zum 15. Januar 2015 gedulden. Dann startet sein neuer Film Frankenstein, in dem er den Leichenräuber Igor verkörpert.
"Hermine" Emma Watson ist schon am kommenden Donnerstag, den 3. April, wieder auf unseren Leinwänden zu sehen. Sie wettert in Darren Aronofskys Bibel-Epos "Noah" gemeinsam mit Russell Crowe die Sintflut ab - jetzt schon ein Superhit in den USA.
Neuer Schwarzenegger: Anfangs-Szene aus "Sabotage" 28.03.2014

Die ersten Minuten aus Arnold Schwarzeneggers Action-Kracher "Sabotage" beweisen: So hart war der Gouvernator noch nie!

Dieser Film macht keine Gefangenen, sondern einen hohen Body-Count!
Der Hauptdarsteller ist der größte Action-Held aller Zeiten, der Regisseur ist Spezialist für brutale Realität: Wenn Arnold Schwarzenegger und David Ayer ("Training Day", "End of Watch") zusammenarbeiten, geht's also rund auf der Leinwand.
"Sabotage" heißt das Ergebnis ihrer Zusammenarbeit und nun gibt's die Anfangs-Szene aus dem Cop-Kracher zu sehen. Schwarzenegger spielt darin John "Breacher" Wharton, Leiter einer Sondereinheit, die gegen Drogenkartelle operiert. Wie extrem diese vorgeht, das zeigen die ersten Filmminuten, in denen ein Dealer-Versteck ausgehoben wird.
Zwar gelingt der Einsatz, doch in den Wochen danach wird Schwarzenegger mit seinem Trupp Opfer eines tödlichen Spiels. Angeblich hätten im Versteck mehrere Millionen Dollar sein sollen, doch die bekommt Arnie nie in die Hände. Und schon unterstellen ihm seine Vorgesetzten Unterschlagung. Dazu beginnt irgendjemand, sein Team Mann für Mann zu ermorden.

Schusstraining für den Terminator

Dafür musste Schwarzenegger übrigens erstmal lernen, wie man richtig eine Waffe hält.
Was? Wenn das einer kann, dann ja wohl Arnie!
Das dachte Schwarzenegger auch - bis er Regisseur David Ayer kennenlernte:
"In Sachen Action war der Film mein schwierigster bisher und ich bin begeistert, zu welchen Leistungen mich David angestachelt hat", berichtet Schwarzenegger. "Manchmal sind Regisseure von mir regelrecht eingeschüchtert, aber David nicht. Waffentraining war ihm beispielsweise sehr wichtig. Ich sagte: 'Waffentraining? Ich hab' mehr Waffen abgefeuert als irgendjemand sonst! Ich bin der Mann, der in der Filmgeschichte die meisten Leute erschossen hat!' Und er antwortete: 'Ich will, dass Du mit einem S.W.A.T.-Team trainierst und ihre besondere Art von Ballett lernst!'"
Arnie und Ballett - wie soll das zusammenpassen? So:
"Ja, ich fand seine Formulierung auch komisch und David sprach andauernd in einer seltsamen Sprache", erklärt Schwarzenegger. "Aber er ist eben ein großer Fan von Realismus im Kino und dem Film hat das enorm gut getan. Es gibt nämlich bei Waffen tatsächlich einen großen Unterschied zwischen Militär und Polizei. Ein Soldat hält seine Waffe auf eine bestimmte Art und nähert sich seinem Gegner auf eine bestimmte Art. Ein Drogen-Ermittler macht das anders und er fasst seine Waffe auch anders an. David wollte, dass wir es genau richtig machen, eben so, wie ein echtes S.W.A.T.-Team."
Das Ergebnis gibt's in Deutschland ab 10. April zu bestaunen, wenn "Sabotage" ins Kino kommt.
Im Web finden Sie den Clip zu "Sabotage" unter: movies.yahoo.com/video/sabotage-red-band-opening-scene-221007281.html?format=embed&player_autoplay=false
"Magic Mike 2" noch in diesem Jahr? 28.03.2014

Angeblich soll "Magic Mike 2" bald an den Start gehen. Story und nähere Besetzung sind dabei noch nicht klar.

Die Stipper-Jungs gehen in eine zweite Runde.
Mit Millionen Dollar Einspielergebnis avancierte Steven Soderberghs Stripper-Drama "Magic Mike" 2013 zum weltweiten Überraschungserfolg. Und das bedeutet in Hollywood immer nur eins: eine Fortsetzung muss her.
Und die wird offenbar noch in diesem Jahr angegangen, verrät Joe Manganiello, Stipper-Boy in "Magic Mike" (im Film tritt er als oberkörperfreier Bauerarbeiter "Big Dick Richie" in Aktion):
"Ich denke, der Drehstart wird bald angekündigt werden", so Manganiello. "Es ist schon verrückt, aber das wird wohl meine erste Fortsetzung werden. Ich hatte jedenfalls enorm viel Spaß und kann es gar nicht erwarten, wieder zurückzukommen, zusammen mit diesen ganzen anderen coolen Typen."

Channing Tatum lässt wieder die Muskeln spielen

Von "Magic Mike"-Hauptdarsteller Channing Tatum ist bekannt, dass er sich ebenfalls schon länger mit der Fortsetzung beschäftigt und möglicherweise sogar bei der Regie mitmischt.
Ein baldiger Drehbeginn könnte daher also durchaus möglich sein. Ob Steven Soderbergh nochmal mit an Bord ist und wie der Fall bei "Magic Mike"-Oberstripper und "Mister Waschbrettbauch" Matthew McConaughey liegt, ist nicht bekannt.
Pierce Brosnan wird zum "Expendable" 28.03.2014

Action-Erfahrung hat Mr. Bond ja durchaus. Damit qualifiziert er sich für einen Einsatz im Team von Sly Stallone

In den 90er Jahren hat er als Superagent ihrer Majestät ja schon genug Schurken in den Hintern getreten. Mal sehen, ob er's noch kann ...
Die "Expendables" sind einfach ein Phänomen. Man nehme einen strammen Haufen von Action-Veteranen, scheffelweise markige One-liner, gewaltige Explosionen - fertig ist der riesige Erfolg. Und das nicht nur einmal, sondern demnächst schon zum dritten Mal. Hinzu kommt, dass sich plötzlich halb Hollywood darum reißt, ein warmes Plätzchen in den Action-Fantasien von Mastermind Sylvester Stallone zu finden. Jason Statham, Bruce Willis, Arnold Schwarzenegger, Jet Li, Dolph Lundgren, natürlich Sly Stallone himself, viele andere - und jetzt auch noch James Bond.
Also natürlich nicht der aktuelle, Daniel Craig, sondern mit Pierce Brosnan ein in Ehren ergrauter. Aber bitte ... Von den vorher genannten Recken ist ja auch keiner mehr so richtig taufrisch. Doch was bringt Ex-007, den großen Kämpfer gegen Terrorismus und Wahrer des Friedens, in die üble Gesellschaft von Söldnern und sonstig zweifelhaftem Geschnetz? Wohl mehr oder minder eine günstige Gelegenheit: "Als das Angebot für die 'Expendables' kam, habe ich gerade in Bulgarien mit Avi Lerner gearbeitet, der sie ja macht", erläuterte Brosnan im Interview. "Er sagte: 'Wärst du gerne bei den Expendables? Ich hätte dich wahnsinnig gerne dabei.' Und ich sagte: 'warum nicht?"

Express-Söldnerprüfung

Rollensuche für Fortgeschrittene: "Lust?" "Logo!" "Alles klar!" - so einfach kann das gehen. Wann Ex-Spion Pierce Brosnan jedoch genau bei den "Expendables" zum Einsatz kommt, scheint noch nicht endgültig geklärt: "Ich habe keine Ahnung, in welchem Teil das sein wird. Ich habe nur 'Ja' gesagt. Könnte auch durchaus 'Expendables 7' sein."
Brett Ratner verfilmt "Winnie the Pooh"-Story 28.03.2014

"Finding Winnie" erzählt die Geschichte hinter dem Bilderbuch-Bären. "Rush Hour"-Macher Brett Ratner bringt sie ins Kino.

Winnie war in Wirklichkeit ein Mädchen ...
Jedes Kind kennt die Geschichte von "Winnie the Pooh" und seinem Freund Christopher Robin. Die Inspiration dafür lieferte ein richtiger Bär, dessen Geschichte nun von Brett Ratner ("Rush Hour 1-3") erzählt wird.
Für seine Filmproduktionsfirma RatPac erwarb Ratner die Rechte am Bilderbuch "Finding Winnie". Autorin ist Lindsay Mattick, Urenkelin von Harry Colebourn, einst Herrchen der richtigen Winnie. Es war tatsächlich eine Bärin, die Vorbild für den späteren Winnie the Pooh wurde.
In ihrem Buch beschreibt Mattick, wie Colebourn in Ontario für zwanzig Dollar ein verwaistes Bärenjunges erwarb und es mit nach Europa nahm. Dort diente er als Leutnant im Ersten Weltkrieg. Der Soldat zog das Tier groß und nannte es Winnie nach seiner Heimatstadt Winnipeg. Winnie wurde zum inoffiziellen Maskottchen seines Regimentes in England.

Vom echten Bären zum Teddy und von dort zum Kinderkult

Während seiner Dienstzeit in Frankreich überließ Harry Colebourn die Bärin dem Londoner Zoo, dem er das Tier später auch schenkte. Der Schriftsteller Alan Alexander Milne erschuf die Figur "Winnie the Pooh", nachdem sein Sohn Christopher Robin seinen Teddy nach dem Bären benannte, den die beiden so oft im Zoo besuchten.
2004 wurde diese Geschichte bereits als TV-Movie "A Bear namend Winnie" produziert, mit Michael Fassbender ("Prometheus") in der Rolle des bärenfreundlichen Leutnants. Ob Brett Ratner "Finding Winnie" nur produziert oder auch selbst inszeniert, ist noch offen. Sein nächstes Regieprojekt ist die schon seit Jahren angekündigte Action-Comedy Beverly Hills Cop 4.
Neuer Trailer zu "Jupiter Ascending" mit Mila Kunis 27.03.2014

Channing Tatum als Guard des sexiest Body alive - die "Matrix"-Macher ziehen alle Spektakel-Register.

Ab ins All - aber erst, wenn die Toilette blitzblank ist ...
Darauf muss man erst einmal kommen: Lana und Larry Wachowski befördern Mila Kunis von der sexiest Woman alive zur sexiest Klofrau des Universums.
Der neue Trailer zum Hochglanz-Sci-Fi-Fantasy-Epos "Jupiter Ascending" zeigt die Schöne aus "Ted" tatsächlich auf Knien vorm Klo. Aber auch als Königin, vor der Muskelmann Channing Tatum sein Knie beugt.
Die Wachowski-Geschwister, die mit der "Matrix"-Trilogie Filmgeschichte schrieben, spielen mit "Jupiter Ascending" ihr gesamtes Repertoire aus und es nicht zu übersehen, dass in diesem Bilderrausch viele Dollars stecken. Die Story allerdings ist simpel gestrickt und folgt dem "Schneewittchen"-Prinzip:

Galaktisch gute Gene

Die Sterne in der Nacht, in der Jupiter Jones (Kunis) geboren wurde, prophezeihten ihr eine große Bestimmung. Das hat nicht so ganz geklappt und auch mit der Liebe sieht es ziemlich mau aus: Einsam schlägt sie sich als Klofrau durch - und träumt jede Nacht vom Sternenhimmel.
Aus dem schwebt auf Düsensohlen tatsächlich eines Tages ein hübscher Bursche herab. Kein Prinz allerdings, sondern der im Labor getunte Supersoldat Caine (Tatum). Sein Auftrag: Jupiter einfangen, denn ihr genetischer Code markiert nichts weniger als die Balance im Kosmos. Doch es sind auch mörderische Kräfte am Werk, die an der Ankunft einer neuen Königin wenig Interesse haben ...
Sean Bean, Eddie Redmayne, Douglas Booth, James D'Arcy und jede Menge computeranimierte Biester sind bei "Jupiter Ascending" als Co-Stars an Bord - allesamt ab 24. Juli dreidimensional in unseren Kinos zu bewundern.
Im Web finden Sie den Trailer zu "Jupiter Ascending" unter: youtu.be/i1hW3bWIuDA
"Tomb Raider"-Macher schreiben "Merlin" 27.03.2014

"Merlin" bekommt von Disney einen nagelneuen Film. Drehbuchautoren hat man schon, einen Regisseur aber noch nicht.

Super-Zauberer Merlin wurde vor allem fürs Fernsehen schon oft in Szene gesetzt.
Disney sitzt schon länger an einem Projekt um Merlin, den berühmten Magier aus dem Sagenkreis um König Artus. Wie nun bekannt wurde, soll der Film "Young Merlin" heißen und ein Drehbuch von den "Tomb Raider"-Autoren Patrick Massett und John Zinman bekommen.
Ein Produzent (Gil Netter, "Life of Pi"), ist ebenfalls schon gefunden - ein Regisseur allerdings noch nicht.
"The Young Merlin" basiert auf der fünfbändigen Merlin-Saga von Thomas A. Barron, die im Original "The Lost Years of Merlin" (Die verlorenen Jahre von Merlin) heißt. Darin geht es um die Zeit, bevor Merlin Mega-Magier und Mentor am Hof von König Artus wurde.

Merlins junge Jahre

Angelehnt an die Buchtitel wird Merlins Weg begleitet, vom ersten Band an "Merlin - Wie alles begann" bis hin zu Merlins "Sieben Schritten zur Weisheit", seiner Begegnung mit "Feuerproben" und "Zauberspiegeln" sowie, letztendlich, zu den "Flügeln der Freiheit".
Wann Drehstart sein soll und wer Kandidaten für die Hauptrolle sind, ist derzeit noch nicht bekannt.
Benedict Cumberbatch macht Theater 27.03.2014

"Immer nur Hollywood ist auch fand", denkt sich der Star. Und versucht sein Glück jetzt als Hamlet.

Superschurke, Superschnüffler, Superdrache - in Hollywood dreht Benedict Cumberbatch längst am ganz großen Rad. Höchste Zeit, sich wieder einmal direkt dem Publikum zu stellen.
Benedict Cumberbatch ist heiß, heißer, ultraheiß - jedenfalls was seinen aktuellen Impact in Hollywood betrifft (über den Rest soll die Damenwelt befinden). "Der Hobbit", "Star Trek Into Darkness", "12 Years a Slave" - wo immer ein Regisseur der Meinung ist, seinen Blockbuster mit mimischer Qualität und einer dicken Dosis Charisma veredeln zu können, kommt der coolste "Sherlock" aller Zeiten zum Einsatz.
Und was macht so jemand, dessen Marktwert als Schauspieler in der Traumfabrik nahezu stündlich steigt? Ganz klar: Er verlässt L.A. und geht zum Theater. Zumindest temporär. Selbst wenn so ein Schachzug seinen Agenten und Finanzberatern graue Haare beschert: Eine Überraschung ist es für den 37-jährigen Briten aber eigentlich nicht. Der hatte schon immer etwas übrig für die Bretter, die die Welt bedeuten - nicht zuletzt spielte er 2012 die Hauptrolle in "Frankenstein", der Theater-Produktion von Regisseur Danny Boyle.
Diesmal wird er sich an einem, ja DEM großen Klassiker versuchen. "Sein - oder nicht sein": William Shakespeares "Hamlet" ist es, der ihn diesmal reizt. Und genau den wird er unter der Regie von Lyndsey Turner ab August 2015 im London National Theatre auf die Bühne bringen. Überhaupt scheint man bei britischen Stars mit so immer etwas rechnen zu müssen: Jude Law, David Tennant, Ralph Fiennes - sie alle haben den unglücklichen dänischen Prinzen in früheren Inszenierungen schon einmal verkörpert.

Ich komme wieder

Aber keine Sorge: Dass er seine Zukunft ganz beim Theater sieht, steht nicht zu befürchten. Schließlich ist er bereits bis zum Jahr 2016 filmische Verpflichtungen eingegangen. Und muss vorher natürlich noch als Drache Smaug in "Der Hobbit: Hin und zurück" seinem "Sherlock"-Kollegen Martin Freeman nach dem kleinen Halbling-Leben trachten...

"Die Simpsons" als Lego 27.03.2014

Der Lego-Kinofilm bricht in den USA alle Rekorde. Nun verwandeln sich auch die Simpsons in Plastiksteinchen, für eine ganze Folge im Lego-Look - bald auch im Kino?

Ein bisschen nach Plastik sahen sie ja schon immer aus?
Eigentlich musste es so kommen: "Die Simpsons" haben genau den Farbton zum Kult gemacht, den auch Lego-Männchen schon immer zur Schau trugen: sattes Knallgelb!
Und so verwandeln sich Homer, Bart, Lisa & Co. nun tatsächlich in Spielzeugfiguren: In der TV-Folge, die in den USA am 4. Mai ausgestrahlt wird, wirbeln die Simpsons im Lego-Look durch Springfield. Einen ersten Eindruck, wie sich die berühmten Kleinstädter so als Bauklötzchen-Figuren machen, gibt's schon jetzt.
Das Ganze ist natürlich eine schicke Marketing-Aktion, denn die Simpsons-Figuren gibt's bald auch als Spielzeug-Set zu kaufen. Das 16-teilige Ensemble bietet neben der Simpsons-Familie weiter Serienlieblinge wie Krusty den narzisstischen Clown, den nervigen Gutmensch-Nachbarn Ned Flanders, den korrupten Polizeichef Wiggum samt seinem zurückgebliebenen Sohn Ralph, den indischen Squishy-Verkäufer Apu, Atomkraft-Fiesling Mr. Burns und sogar die Cartoon-Metzler Itchy & Scratchy.

Dank Lego-Hype wieder ins Kino?

Auf diesem Umweg könnten die Simpsons vielleicht sogar bald ins Kino zurückkehren. Denn nach ihrem erfolgreichen ersten Auftritt auf der großen Leinwand in "Die Simpsons - Der Film" war es zuletzt ruhig um die geplante Fortsetzung geworden. Die Macher um Erfinder Matt Groening mussten eingestehen, dass es so gut wie unmöglich ist, neben dem laufenden Serienbetrieb auch noch Storys und Zeichnungen für einen ganzen Spielfilm zu entwickeln.
Doch sollten die Simpsons in Lego-Gestalt zurückkehren, wäre das Zeichner-Team der Serie erstmal außen vor, da hier Stop-Motion-Technik oder sogar Computeranimation gefragt wäre. Und Letztere hat den Lego-Kinofilm, der bei uns am 10. April startet, zum absoluten Publikums-Liebling gemacht. Fast eine Viertelmillion Dollar hat "The Lego Movie" allein in den USA schon in die Kassen gespült.
Wenn dazu noch die beliebteste Fernsehfamilie aller Zeiten kommt, dürfte bei solchem Geldregen an der Kinokasse sogar Mr. Burns vor Neid erblassen - gelb ist er ja schon?
Kevin Spacey wird Winston Churchill 26.03.2014

In "Captain of the Gate" soll Spacey den ehemaligen britischen Premierminister verkörpern.

Seine Rolle in "House of Cards" hat ihn zweifelsohne für höhere Aufgaben als Politiker-Darsteller qualifiziert.
Große Charaktere verlangen nach großen Stars. Und schließlich gilt Winston Churchill als bedeutendster britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts - nicht umsonst war er von 1940 bis 1945 und von 1951 bis 1955 britischer Premierminister. Um so jemanden überzeugend auf die große Leinwand zu bringen, sollte der Casting-Griff schon ins ganz hohe Regal gehen. Und wen findet man da seit vielen Jahren, ja eigentlich Jahrzehnten? Kevin Spacey!
Der wird in einem Projekt mit Titel "Captain of the Gate" daher auch den Politiker spielen, der Großbritannien durch den Zweiten Weltkrieg führte. Der Film zeichnet Churchills Aufstieg nach sowie seine Führung des britischen Kriegskabinetts während der dunklen Zeit des Kampfes gegen Hitlers katastrophale Weltmacht-Phantasien.
Das Drehbuch stammt aus der Feder von Ben Kaplan, neben Kelly McCormick begleiten Cameron Laub und Damon Lane das Projekt als Koproduzenten. Ein Regisseur scheint für die kreative Herausforderung allerdings noch nicht festzustehen.

Erfahrung mit der Macht

Mit dem Spielen von Politikern hat Kevin Spacey ("Der große Crash") ja durchaus Erfahrung: Schließlich feiert er derzeit große Erfolge als Demokratischer Kongressabgeordneter Francis Underwood in der hochgelobten Netflix-Serie "House of Cards". Der ist jedoch in höchstem Maße intrigant und skrupellos - was man von Winston Churchill nun nicht gerade behaupten konnte.
Bradley Cooper neuer "Indiana Jones"? 26.03.2014

Wenn für "Indiana Jones 5" nicht bald die erste Klappe fällt, will Harrison Ford angeblich hinschmeißen. Für diesen Fall soll es einen Trilogie-Neustart mit Bradley Cooper geben.

Der Alt-Star wird ungeduldig?
Harrison Ford weiß genau: Wenn es noch lange dauert, bis die Dreharbeiten zum sehnsüchtig erwarteten "Indiana Jones 5" beginnen, dann nimmt ihm mit 71 Jahren niemand mehr den coolen Action-Helden ab, als der Dr. Jones zur Leinwand-Ikone wurde.
Angeblich hat Ford den Machern daher ein Ultimatum gestellt: Sollte das fünfte Indy-Abenteuer nicht bis zu einem bestimmten Termin angesetzt werden, will er Fedora-Hut und Peitsche an den Nagel hängen.
Das will zumindest die Website "Latino Review" erfahren haben - die allerdings nicht gerade zu den vertrauenswürdigsten Quellen der Traumfabrik zählt?
Sollte Ford tatsächlich abdanken, wird allerdings nicht, wie lange vermutet, sein Filmsohn Shia LaBeouf das Zepter übernehmen. Obwohl die Geschehnisse aus "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" diesen Generationenwechsel für weitere Filme vorzubereiten schienen.

Alles auf Anfang - und das gleich drei Mal!

Stattdessen plant Filmriese Walt Disney, der seit dem Kauf von Lucasfilm nicht nur in Sachen "Star Wars" sondern auch bei "Indiana Jones" das Sagen hat, einen kompletten Neustart mit neuem Schauspieler. Und das - Tusch und Fanfare - soll kein Geringerer sein als "Hangover"-Star Bradley Cooper!
Im Vergleich zu LaBeouf, der sich mit bizarren Eskapaden wie seinem Papiertüten-Auftritt bei der Premiere von "Nymphomaniac" immer mehr ins Abseits manövriert hat, ist Cooper dabei eindeutig die bessere Wahl: Er hat für "American Hustle" schon seine zweite Oscar-Nominierung eingeheimst und ist in den Augen der Indy-Fans mit seinem locker maskulinen Charme sicher der passendere Dr. Jones. Cooper würde dann gleich für drei Filme verpflichtet werden - eine Trilogie, mit dem die "Indy"-Reihe inhaltlich komplett neugestartet würde.
Den Auftakt dazu soll Star-Autor Frank Darabont schon fertig geschrieben haben, ohne dass ihm dazu allerdings einen offizieller Auftrag erteilt worden wäre. Auf Darabonts Konto gehen bisher Blockbuster wie "Die Verurteilten", "The Green Mile" und "Collateral" sowie die Kultserie "The Walking Dead".
Darabont wäre die Lösung für die Schreibblockade, mit der sich Indy-Erfinder George Lucas herumplagt. Denn dass "Indiana Jones 5" bisher einfach nicht ins Rollen kam, liegt einzig und allein an Lucas: Harrison Ford und Regisseur Steven Spielberg betonen schon seit drei Jahren, dass sie jederzeit bereit sind loszulegen.
Doch Lucas, Spielberg und Ford hatten sich darauf verständigt, dass es dafür eine gute Story geben müsse, weil niemand erneut ein Debakel wie beim missglückten Finale von "Das Königreich des Kristallschädels" erleben will. Und genau bei der Frage nach dem Artefakt, dass Dr. Jones diesmal suchen soll, hakt es bei Lucas. Daher galt lange Spielbergs Aussage von 2011: "Ich weiß nicht, wie weit George mit der Story ist. Es gibt keinen 'Indiana Jones 5', solange George nicht sagt, dass es ihn gibt."
Das könnte sich nun geändert haben?
Captain America sagt Tschüss 26.03.2014

Chris Evans will seine Schauspielkarriere beenden und fortan nur noch als Regisseur auftreten.

Nach dem Abschluss der Marvel-Filme ist für Chris Evans vor der Kamera wohl Schluss.
Als durchtrainierter, attraktiver "Captain America" wurde Chris Evans einem Millionenpublikum bekannt. Nun wirft der Star das Handtuch: Mit der Schauspielkarriere soll demnächst Schluss sein und Evans will endlich in seinem Traumberuf als Regisseur glücklich werden.
"Wenn ich noch drehe, dann für den Marvel-Vertrag - ansonsten werde ich in Zukunft Regie führen", so Evans in einem Interview. "Ich sehe allerdings keine Zukunft als Schauspieler außerhalb der Rollen, für die ich mich vertraglich verpflichtet habe."
Bis zum Jahr 2017 hat sich Chris Evans an das Studio gebunden und insgesamt sechs Filme müssen abgedreht werden.

Keine Lust auf Traumrollen

Chris Evans' Agenten jedenfalls halten von dieser Idee nicht viel und versuchten den "Avengers"-Star schon vergeblich umzustimmen. Auf die Frage was denn sei, wenn nun eines Tages doch die Traumrolle hereinschneie, weiß Evans jedenfalls schon die Antwort: "Ich befinde mich an einem Wendepunkt." Und er werde nun hart daran arbeiten, seiner Karriere eine neue Richtung zu geben.
Arnold Schwarzenegger erklärt den "Opa-Terminator" 26.03.2014

Mit 66 Jahren die ewig junge Killermaschine mimen? Kein Problem, ein "Terminator" kann schließlich auch die Logik verbiegen ...

Wenn selbst der Computer die Falten nicht mehr glätten kann, schreiben wir sie eben ins Drehbuch ...
Arnold Schwarzenegger ist derzeit damit beschäftigt, für seinen Cop-Thriller "Sabotage" zu trommeln. Dabei wird der Alt-"Äkschn"-Star allerdings ständig zu "Terminator: Genesis" befragt. Die Dreharbeiten zum fünften Film der Reihe um Killermaschinen aus der Zukunft beginnen im kommenden Monat.
Viel Stirnrunzeln verursacht die Vorstellung, dass Schwarzenegger mit 66 Jahren dieselbe Rolle verkörpert, die er als 34-jähriger Bodybuilder schon spielte. Wird seine am Computer geglättete Miene womöglich wie bei seinem Gastauftritt in "Terminator: Die Erlösung" auf einen jugendlichen Körper getrickst? Darauf gibt er ein klares "Ja" und "Nein" zur Antwort:
"In 'Terminator' gibt es eine Menge Zeitreisen. So können wir einen jungen T-800 zeigen und dann das, was er viele Jahre später nach seiner Neuprogrammierung tut und wer ihn kontrolliert", erklärt Schwarzenegger und verspricht: "In der Story stecken viele interessante Wendungen."

Schwarzenegger gegen Schwarzenegger?

Für das jugendliche Modell werden schwere CGI-Geschütze aufgefahren. Den betagten T-800 spielt Arnold Schwarzengger dagegen, wie der Zahn der Zeit ihn schuf - aber wo bleibt dabei die Logik? Die wird zurechtgebogen wie die Knochen seiner Feinde:
"Wie jeder weiß, ist die Maschine als Metallskelett unter einer Schicht aus Fleisch und Blut konzipiert", doziert der Superstar. "Dieses Fleisch altert, genau wie menschliches Fleisch. Vielleicht nicht ganz so schnell - aber es altert definitiv." Die Informationen lassen erahnen, dass sich die Macher den Spaß machen wollen, einen alten und einen jungen Schwarzegger aufeinander loszulassen.
Bereits vergangene Woche stellte Arnold Schwarzenegger für "Terminator: Genesis" ein Mordsspektakel in Aussicht: "Da ist Hardcore-Action drin, ebenso wirklich großartige Spezialeffekte, aber nicht übertrieben. Es ist nicht die Sorte Film wie 'Thor', auch wenn es derselbe Regisseur ist. Es gibt gute Spezialeffekte, genau richtig, um zu sagen 'Wow, wo haben sie das hergenommen? Wie haben die das bloß gemacht?'"
Regie führt Alan Taylor, Emilia Clarke spielt Sarah Connor, Jason Clarke ihren Sohn John Connor und Jai Courtney übernimmt die Figur des Soldaten Kyle Reese. Als Kinostart wurde der 1. Juli 2015 terminiert.
Jennifer Anistons Glücksgeheimnis 25.03.2014

Eine kaputte Ehe - sonst keine Skandale, dafür viel gelebte Menschlichkeit und riesiger Erfolg. Da fragt man sich doch: Wie macht die Frau das bloß?

Jennifer Aniston ist ein Phänomen: Keine Allüren, keine medienwirksamen Skandale - dafür anscheinend ewige Jugend und Erfolg. Ein Pakt mit dem Teufel? Wohl eher das Gegenteil.
Angeblich liegt die schwierigste Herausforderung für große Stars nicht in ihren Rollen - sondern um Umgang mit dem unbarmherzigem Rampenlicht endloser Öffentlichkeit, in dem sie stehen. Und jeder Schauspieler muss wohl seinen eigenen Weg finden damit umzugehen, bevor er von Fans, Kritikern, Neidern und Medien bei lebendigem Leib zerrissen wird. Das weiß natürlich auch Jennifer Aniston: Schließlich gehört sie seit ihrer Rolle als Rachel Green in der Kultserie "Friends" Mitte der 90er Jahre zu den begehrtesten Schauspielerinnen der Traumfabrik. Und wer das in der Knochenmühle Hollywood seit 20 Jahren unbeschadet und ohne größere Skandale oder Drogenabhängigkeiten überstanden hat, scheint den heiligen Gral des Seelenheils gefunden zu haben.
In einem Interview hat sie jetzt verraten, welche Strategie ihr das in all den Jahren ermöglichte. Und ganz vorne auf der Liste steht: Sämtliche Gerüchte oder falsche Skandal-Geschichten in den Boulevard-Medien konsequent meiden: "Das ganze Zeug ist giftig", erklärte sie im Interview. "Und es bleibt immer verletzend - aber du darfst dich davon auch nicht einsperren lassen, was leicht passieren kann. Du musst hart daran arbeiten, das ganze Hintergrundrauschen abzuschalten. Denn es wird immer lauter. Alle Menschen haben eine Meinung. Aber du willst dir auch keine Chance durch die Lappen gehen lassen, aus Angst davor, was die Leute dazu sagen. Oder in dem Wrack deiner Zukunft leben müssen, die auf dich wartet, wenn du das tust."

Den Ball immer schön flach halten

Entscheidend sei es auch, sich den Ruhm niemals zu Kopf steigen zu lassen: "Es gibt Zeiten, da siehst du Leute die Erfolgsleiter hinaufklettern. Und schon bald denkst du dir: 'Oh, sie fangen an sich zu verändern.' Also habe ich versucht, immer so bescheiden und dankbar wie möglich zu sein." Was sicher nicht immer leicht war für Ex-Frau von Brad Pitt: Nicht zuletzt, da sie es zudem geschafft hat, trotz ihres für Frauen Hollywoods geradezu biblischen Alters von 45 Jahren noch immer als Sex-Symbol zu gelten. Zumindest bei allen männlichen Zuschauer, die alt genug sind, um "Friends" nicht für eine frisch gecastete Boygroup halten.
Und auch den Spaß an der ganzen Sache hat Aniston in all den Jahren mitnichten verloren. Denn darauf angesprochen versicherte sie felsenfest: "Oh Gott, nein. Wenn das so wäre, wäre ich längst tot."
Merry & Pippin schenken in "Herr der Ringe"-Pub Bier aus 25.03.2014

Bei ihrem Besuch des Hobbingen-Drehorts Matamata in Neuseeland erlaubten sich Dominic Monaghan und Billy Boyd einen Spaß mit den Touristen.

Das sind ja die echten Hobbits!
In Neuseeland ist man verdammt stolz, Mittelerde zu sein. Und so sind an vielen Orten, an denen Peter Jackson die "Herr der Ringe"-Trilogie und die neuen "Hobbit"-Filme drehte, richtige Pilgerstätten für Fans der Fantasy-Kultreihe entstanden.
Am bekanntesten: Matamata, das als Hobbit-Heimat Auenland diente. Dort gibt es nicht nur die typischen Halbling-Höhlen zu bestaunen, in denen Bilbo, Frodo & Co. hausen, sondern auch das umtriebige Örtchen Bree samt dem berühmten Gasthaus "Zum Tänzelnden Pony", in dem Aragorn die Hobbits in "Der Herr der Ringe - Die Gefährten" vor dem Angriff der Nazgûl rettet.
Schuld war daran unter anderem die ausgelassene Party-Stimmung, mit der Merry und Pippin die Aufmerksamkeit aller auf sich zogen. Aber ein Hobbit ist eben in seinem Element, wenn reichlich Bier fließt, feines Kraut in der Pfeife schmaucht und gesungen und getanzt wird.

Nostalgie-Reise endet hinterm Tresen

So halten es die beiden Hobbit-Darsteller Dominic Monaghan und Billy Boyd auch heute noch. Die Schauspieler hatten sich auf einen "Herr der Ringe"-Erinnerungstrip begeben und kamen auch in Matamata vorbei:
"Wir sind zusammen nach Neuseeland und hatten großen Spaß", verriet Dominic Monaghan im amerikanischen Frühstücksfernsehen. "Immerhin haben sie dort ja ein echtes Auenland samt Festbaum in Hobbingen, da kann man überall herumlaufen. Wir sind dann ins 'Tänzelnde Pony' geschlichen, denn dort werden jetzt die durstigen Touristen bedient."
Und denen wollten Boyd und Monaghan eine echte Show bieten. Sie lösten einfach das Servicepersonal ab und legten selbst Hand an:
"Wir ließen das Gasthaus kurz schließen, damit wir uns verkleiden und bereit machen konnten. Als die Touristen dann wieder hineindurften, verstanden sie die Welt nicht mehr und fragten: 'Wie ist das möglich, seid ihr es wirklich?' Und wir meinten nur ganz cool: 'Jaja, wir leben halt hier?'"
Anschließend floss das Bier natürlich in Strömen und die beiden "Herr der Ringe"-Helden bescherten dem Tänzelnden Pony Rekordumsätze. Der Wirt hofft nun, Boyd und Monaghan fest als Schankwirte gewinnen zu können. Doch die beiden Filmstars haben natürlich andere Pläne.
Obwohl, bei lebenslang Freibier??
Sam Worthington mit Robin Wright am Everest 25.03.2014

Neben Jake Gyllenhaal und Josh Brolin stoßen nun Sam Worthington und Robin Wright zur 3D-Everest-Expediton.

"In eisige Höhen" wagen sich die Stars für den Film um das das Drama am Mount Everest vor.
Sam Worthington und Robin Wright stoßen zur groß angelegten Kino-Expedion "Everest", die ab 27. Februar 2015 auf den Leinwänden zu sehen sein soll.
Regisseur Baltasar Kormákur befasst sich mit dem Everst-Unglück vom 10. Mai 1996, das acht Menschenleben forderte. Die Katastrophe erregte weltweit Aufsehen und wurde vor allem durch den Bericht "In eisige Höhen" von Expeditionsteilnehmer Jon Krakauer Millionen von Lesern bekannt.
Am 10. Mai 1996 waren mehrere Expeditionen zum Gipfel des Mount Everest unterwegs. Dass damals acht Menschen ums Leben kamen, lag laut dem Buch von Krakauer, der selbst den Gipfelanstieg geradeso überlebte, nicht nur an dem schlimmen Wetterumschwung: Viele Teilnehmer gerieten in einen Schneesturm, verloren die Orientierung und blieben schließlich hilflos zurück.

Dreh in luftigen Höhen

Eine wichtige Rolle spielten demnach auch, neben einer Verkettung von unguten Umständen, eine schlechte Organisation, das Missachten von Weisungen, fehlendes Verantwortungsbewußtsein und vor allem die mittlerweile weit verbreitete Manie, jeden Teilnehmer, auch wenn seine Fitness nicht ausreichend ist, gegen viel Geld möglichst doch noch bis zum Gipfel zu schleppen.
Mit an Bord der Produktion sind auch Jake Gyllenhaal und Josh Brolin. Welche Rollen Sam Worthington und Robin Wright genau übernehmen sollen, ist noch nicht bekannt. Die Dreharbeiten zu "Everest" haben schon begonnen und die ersten Szenen, entstanden am Schnalstaler Gletscher in Südtirol, sind bereits im Kasten.
Finaler Trailer für "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit" 25.03.2014

Um eine Zukunft zu haben, müssen die Mutanten-Stars in ihrer Vergangenheit aufräumen.

Doc Brown hatte unrecht: Das Raum-Zeit-Kontinuum fliegt dir nicht um die Ohren, wenn du deinem jüngeren Ich begegnest ...
Der alte Professor X redet seiner viel jüngeren Ausgabe ins Gewissen, Wolverine bekommt vor seiner Zeitreise einen frischen Satz Superkrallen und Magneto wird vernünftig - in "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit" geht's ums Eingemachte. Der neue Trailer bietet einen Vorgeschmack darauf und das Plakat zeigt, dass das "Who is Who" der Mutanten am Start ist.
Die erste Zeitreise unternimmt Kitty Pride, die ihren kompletten Verstand zurück in die 70er Jahre "beamt". Sie will sich selbst und die Mutantenschar warnen, dass die Ermordung des Senators Robert Kelly eine üble Zukunft zeitigt: Sentinels übernehmen die Macht in den USA, fangen die X-Men ein und sperren sie in Lager. Die Fans der Serie dürfen sich freuen. Sie bekommen zu jeder Zeit ein ordentliches Action-Brett geboten.
Regisseur Bryan Singers Ensemble kann sich sehen lassen. In "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit" geben sich neben anderen James McAvoy, Hugh Jackman, Halle Berry, Ian McKellen, Patrick Stewart, Michael Fassbender, Peter Dinklage, Jennifer Lawrence, Anna Paquin, Ellen Page, Shawn Ashmore, Omar Sy, Daniel Cudmore, Fan Bingbing und Boo Boo Stewart die Ehre.

Magnetos Sohn besucht die "Avengers"

Ein interessanter Aspekt ist der Auftritt des rasenden Mutanten Quicksilver, gespielt von Evan Peters. Die Marvel-Figur, im "X-Men"-Universum Magnetos Sohn, mischt nämlich auch im kommenden "Avengers 2: Age of Ultron" ordentlich mit, dort verkörpert von Aaron Taylor-Johnson. Marvel-Boss Kevin Feige ist sich aber sicher, dass bei den Fans keinerlei Verwirrung droht: "Die Figuren werden in beiden Filmen sehr unterschiedlich dargestellt. Von den Kräften mal abgesehen wird das Publikum gar nicht bemerken, dass sie etwas miteinander zu tun haben."
"X-Men: Zukunft ist Vergangenheit" kommt am 22. Mai 2014 in unsere Kinos.
Im Web finden Sie diesen Videoclip zu
"X-Men: Zukunft ist Vergangenheit" unter: youtu.be/6acRHWnfZAE
Kevin Bacon tanzt nach 30 Jahren halbnackt "Footloose" 24.03.2014

Der "X-Men"-Fiesling hat zum Jubiläum des Musikfilms bewiesen, dass er seine Tanz-Moves auch mit 54 Jahren noch voll drauf hat.

Musik und Tanzen verboten!
Aus dieser bescheuerten Regel in der Kleinstadt Bomont entstand 1984 ein Kultfilm: "Footloose", in dem Kevin Bacon als cooler Teenager gegen die spießigen Eltern und deren Angst vor üblen Partyfolgen antanzte.
So erfolgreich der Film samt Soundtrack war, für Kevin Bacon wurde das Image des Ren MacCormack zum Fluch, den er lange abzulegen versuchte, indem er nach Krachern wie "Apollo 13" oder "Hollow Man" schließlich nur noch anspruchsvolle Dramen wie "Mystic River", "The Woodsman" oder "Frost/Nixon" drehte. Zuletzt beeindruckte Bacon als Nazi-Fiesling in "X-Men: Erste Entscheidung", als Cop-Killer in "R.I.P.D." und als kaputter Ermittler in der genialen Krimiserie "The Following".
Umso erstaunlicher, welche Show Bacon nun zum 30-jährigen Jubiläum des "Footloose"-Kinostarts abgezogen hat. In der "Tonight-Show" von Kult-Talker Jimmy Fallon riss er sich zum Filmhit "Never" in einer Backstage-Schalte die Kleider vom Leib und zeigte, dass er die Original-Moves auch mit 54 noch voll drauf hat. Die selbstironische (teilweise gedoubelte) Tanz-Sequenz mündete in einen Live-Auftritt mit Backgroundtänzern zum Titelsong "Footloose" von Kenny Loggins.
Zur Krönung der Performance zerriss Gastgeber Fallon anschließend ein Dekret, dass in der "Tonight"-Show nicht mehr gesungen und getanzt werden dürfe. Dieses hatte er zuvor verlesen und damit Bacon den Anlass für seine Show-Einlage geliefert - ganz so wie einst in Bomont?
Im Web finden Sie den Clip zu Kevin Bacons "Footloose"-Show unter: youtu.be/3T2FpCDlyNg

Ellen Page spielt John Belushis große Liebe 24.03.2014

Sein Leben war ein einziger ekstatischer Ausbruch. Und immer an seiner Seite: seine Frau Judith Jacklin und Dan Aykroyd.

Im Alter von nur 33 Jahren starb John Belushi an einer Mischung aus Heroin und Kokain. Seit langem plant man an einem Film, der dem Kultstar halbwegs gerecht wird. Jetzt scheint sich zumindest die Besetzung zu stabilisieren.
John Belushi war in vielerlei Hinsicht eine Legende: ein begnadeter, wenngleich polarisierender Komiker aus der Karriereschmiede Saturday Night Live, die bis heute Comedy-Stars wie Adam Sandler, Ben Stiller oder Bill Murray hervorgebracht hat. Ein Kultschauspieler mit Hauptrollen in Kultfilmen wie "Ich glaub, mich tritt ein Pferd" und natürlich den "Blues Brothers". Mitreißender Selfmade-Sänger mit einzigartiger Quetsch-Stimme. Und - zu seinem größten Verhängnis - hemmungsloser Konsument aller Drogen, derer er habhaft werden konnte.
An seiner Seite von Highschool bis hin zu seinem Tod: Judith Jacklin, die große Liebe seines Lebens. Kaum vorzustellen, was diese als Partnerin des grenzenlos extrovertierten Stars in der Zeit bis zu seinem Drogentod im Jahr 1982 durchleben und durchleiden musste. Doch genau in dieses Martyrium will sich jetzt Ellen Page einfinden. In dem geplanten Biopic über Leben und Sterben des exzentrischen Multitalents, den Emile Hirsch ("Lone Survivor") verkörpern wird, soll sie die Frau an seiner Seite spielen.

Hilfe von alten Weggefährten

Ihr und ihren Film-Ehemann unterstützen dabei die besten Berater, die man sich für so eine schwere Aufgabe vorstellen kann. Denn als Produzenten fungieren auch Judith Jacklin selbst - jetzt bekannt als Judy Belushi-Pisano - und der beste Freund von John Belushi: Dan Aykroyd war nämlich nicht nur bei den "Blues Brothers" ein Kumpel, der mit ihm durch dick und dünn ging. Auch im richtigen Leben waren die beiden unzertrennlich - und der Tod seines Freundes John für Aykroyd ein Schlag, den er nach eigenen Aussage bis heute nicht verwunden hat: "Er war wie mein Bruder", sagte er in einem Interview.
Vier Bodydoubles ersetzen toten Paul Walker 24.03.2014

Nun steht fest, wie es mit "The Fast & The Furious 7" weiter geht. Doppelgänger drehen Paul Walkers fehlende Szenen.

Werden die Fans den Unterschied bemerken?
Am 30. November 2013 starben bei einem fürchterlichen Autounfall "Fast & Furious"-Superstar Paul Walker und sein Freund Roger Rodas. Zu diesem Zeitpunkt war "The Fast and the Furious 7" erst zur Hälfte abgedreht - es drohte der größte Versicherungsfall der Filmgeschichte.
Doch nun haben die Macher beim Filmriesen Universal nach vier Monaten Produktionsstopp einen Weg gefunden, den kompletten Neudreh vermeiden und das bisher produzierte Material nutzen zu können.
Vier Schauspieler mit ähnlichem Körperbau wie der Paul Walkers werden, so die "NY Daily News", Bewegunggsszenen übernehmen und als Basis dienen. Gesicht und Stimme werden anschließend mit Tricktechniken darübergelegt. Ob Paul Walkers jüngerer Bruder Cody, ein ehemaliger Stuntman, einer der vier Doubles sein wird, wurde nicht berichtet.

"Brick Mansions" mit dem richtigen Paul Walker

Im April sollen nun die Arbeiten an "Fast 7" wieder aufgenommen werden, die Rede ist von einer noch ausstehenden Drehzeit von sechs bis acht Wochen. Kinostart ist dann, das vermeldete Co-Star Vin Diesel höchstpersönlich, am 10. April 2015. Ursprünglich sollte der Film am 10. Juli 2014 in die Kinos kommen.
Fans von Paul Walker dürfen sich noch auf einen kompletten Film mit ihrem Star freuen: "Brick Mansions" hat bei uns zwar noch keinen Kinostart, aber der Thriller, ein US-Remake des französischen Hits "Banlieue 13 - Anschlag auf Paris", kommt bestimmt. Walker spielt darin einen Undercover-Cop, der ein von Drogendealern beherrschtes (und von den Behörden längst aufgegebenes) Ghetto infiltrieren soll.
Story und neues Foto aus "Mad Max: Fury Road" 24.03.2014

Weder Fortsetzung noch Neustart - George Miller schickt Tom Hardy zwischen "Mad Max" und "Der Vollstrecker" auf die "Fury Road".

Ein legendärer Held, sein Auto - und Charlize Theron.
Am Ende von "Mad Max" zeigen wirbelnde Bilder den Untergang der Zivilisation. Zu Beginn "Mad Max II - Der Vollstrecker" herrscht bereits totale Anarchie. Was geschah in der Zwischenzeit? Das erzählt "Fury Road", der neue Film von "Mad Max"-Erfinder George Miller.
Das Endzeitspektakel ist also weder die vierte Fortsetzung noch ein Neustart der Serie, sondern zeigt, wie aus dem kernigen und desillusionierten Cop Max Rockatansky der noch kernigere, noch desillusioniertere Überlebende des Dritten Weltkriegs wird. Die Hauptrolle spielt Tom Hardy, ein Gastauftritt für Ur-"Max" Mel Gibson kam leider nicht zustande.
Fans dürfen sich aber auf den "Interceptor" Ford Falcon XB GT Coupé 'Pursuit Special' freuen, mit dem "Mad Max" die Mörder seiner Familie stellte - das kultgewordene Vehikel flog erst in "Der Vollstrecker" in die Luft. "Ich will nicht zuviel verraten, aber einer ist drin", versprach George Miller schon im vergangenen Dezember vor den ersten Testvorführungen.

Staubige Supermodels auf der "Fury Road"

Das neue Foto deutet ein weiteres Fahrzeug an, das Miller ebenfalls bereits bestätigte: Ein zur ulitmativen Kampfmaschine aufgeblasener Truck, gesteuert von Charlize Theron, die damit als Imperator Furiosa in den Straßenkrieg zieht. Zwei gegen eine Armee ruchloser Banditen, welche die "Fury Road" unsicher machen, ist natürlich ein bißchen wenig.
"Mad Max" bekommt deshalb noch "The Wives" an die Seite, ein staubig-schickes Damentrio bestehend aus Transformers-Babe Rosie Huntington-Whiteley, Zoë Kravitz aus "X-Men: Erste Entscheidung" und Riley Keough aus "Magic Mike". Und dann ist da noch Supermodel Abbey Lee Kershaw als lustiger Vogel 'The Dag'.
Obwohl der Film laut Regisseur Miller fertiggestellt ist, soll er - so der Plan für den Moment - erst am 14. Mai 2015 in die Kinos kommen.
"Gollum" dreht das "Dschungelbuch" 21.03.2014

CGI-Superstar Andy Serkis wechselt in den Regiestuhl - und liefert sich ein Rennen mit "Iron Man"-Macher Jon Favreau.

Ein großer Schritt aus dem Schatten Peter Jacksons ...
Um den im vergangenen Jahr aus dem "Dschungelbuch"-Projekt ausgestiegenen Alejandro Gonzalez Inarritu zu ersetzen, geht Filmriese Warner Bros. einen mutigen Schritt: Andy Serkis soll mit dem weltberühmten Stoff erstmals eigenständig Regie führen. Das meldet der "Hollywood Reporter".
Serkis wurde zum Star als Schauspieler hinter dem computeranimierten Gollum aus der Herr der Ringe- und "Hobbit"-Saga. Er "verkörperte" aber auch für Peter Jackson den Riesenaffen "King Kong" und schwang sich in beiden "Planet der Affen"-Filmen als Caesar zum Revolutionsführer auf.
Bei Warner kennt man Andy Serkis' Qualitäten auch hinter der Kamera. Als Second Unit-Regisseur drehte er etliche Szenen für die "Hobbit"-Filme, darunter auch die vielgelobte "Flucht in den Fässern"-Szene in "Smaugs Einöde". Serkis ist dennoch nur zweite Wahl: Eigentlich sollte Ron Howard ("A Beautiful Mind") Innaritu beerben.

Dschungel-Wettlauf mit dem "Iron Man"-Macher

Die Verfilmung bezieht sich auf den Teil von Rudyard Kiplings "Dschungelbücher", den jeder kennt: Die Geschichte des Waisenkindes Mogli, der von Wölfen aufgezogen und von Baloo, dem Bären und Baghira, dem Panther erzogen wird. Höhepunkt ist die Auseinandersetzung mit Tiger und Menschenhasser Shere Khan.
"Das Dschungelbuch" wurde schon oft verfilmt, am bekanntesten ist sicher "Disneys Trickfilm" von 1967. Andy Serkis soll für Warner aber eine Realverfilmung auf die Beine stellen, so düster wie die Kiplings Vorlage. Ähnliches hat man im Hause Disney übrigens auch vor. Dort sitzt "Iron Man"-Macher Jon Favreau im "Dschungelbuch"-Regiestuhl und das mit einem ordentlich Vorsprung. Favreau hat bereits mit den Castings begonnen.
Elijah Wood wegen "Herr der Ringe" in Therapie 21.03.2014

Die Rolle als Frodo Beutlin machte Elijah Wood über Nacht zum Weltstar. Das hat der damals 18-Jährige nicht alleine verkraftet.

Hobbits wollen am liebsten gemütlich in ihrer Höhle sitzen und die Ruhe genießen?
Doch als "Der Herr der Ringe - Die Gefährten" ins Kino kam, war es schlagartig vorbei mit der Ruhe für Ober-Hobbit Elijah Wood, der über Nacht zum berühmtesten Halbling aller Zeiten wurde.
Nun hat der junge Schauspieler mit den leuchtenden Augen erstmals eingestanden, dass er mit seinem plötzlichen Ruhm damals vollkommen überfordert war:
"Wie viele andere in dieser Situation musste ich mich mit einigen Problemen auseinandersetzen", berichtet Elijah Wood. "Es ist halt nicht leicht, wenn man mit gerade mal 18 Jahren plötzlich diese unglaubliche Aufmerksamkeit bekommt."
Also tat der Jungstar das, was Hollywoodstars eben tun, wenn ihnen alles über den Kopf wächst. Er suchte einen Psychiater auf:
"Die Sitzungen mit meinem Therapeuten fand ich extrem hilfreich. Ich habe gelernt, ein bisschen mehr über mich selbst zu lachen und generell nicht alles so ernst zu nehmen."

Rückkehr ins Rampenlicht

Wer immer Woods Seelenklempner war, man muss ihm extrem dankbar sein. Denn ohne seine Hilfe wäre Wood wohl kaum nach Mittelerde zurückgekehrt. Und so hätten die Fans auf seine Gastauftritte in der "Hobbit"-Trilogie verzichten müssen, die der Vorgeschichte einen so schönen Rahmen geben.
Denn Wood hatte nach "Der Herr der Ringe" Auftritte in großen Filmen gemieden und sich dem Arthouse-Kino zugewandt - ob "Vergiss mein nicht!", "Alles ist erleuchtet" oder "Maniac". Einzige Ausnahme: "Sin City", von dem sich Elijah Wood als blutrünstiger Fiesling Kevin vor allem einen Imagewandel versprach.
Den Tipp von wegen "über sich selbst lachen" setzte er außerdem in der extrem schrägen Sitcom "Wilfred" um, in der er sich als Kleinstadt-Loser mit dem titelgebenden Hund herumschlägt, den aber nur er als Menschen im Hundefellkostüm wahrnimmt, der besessen ist vom Kiffen, Matt Damon-Filmen, Junk-Food und darüber hinaus, wie alle Hunde, vollkommen analfixiert.
Vielleicht hat der Spaß bei den Dreharbeiten ja auch ein wenig geholfen, dass sich Wood wieder an Projekte herantraute, die ihn wie die Hobbit-Filme einem großen Publikum zeigen?
Omar Sy in der "Jurassic World" 21.03.2014

Im Juni 2015 kommt der vierte Teil der Saurier-Saga in die Kinos. In "Jurassic World" wird auch Omar Sy eine Rolle übernehmen.

Als Behinderten-Pfleger mit Sinn für Frauen, Humor und starke Motoren wurde Omar Sy berühmt. Jetzt gehts karrieretechnisch endgültig nach Übersee.
Omar Sy, einer der beiden Protagonisten aus "Ziemlich beste Freunde", schiebt seine Hollywoodkarriere weiter an. Wie Medien berichten berichtet, übernimmt Sy in "Jurassic World", dem vierten Teil der Saurier-Saga, die Colin Trevorrow nach einem von ihm und Derek Connolly verfassten Drehbuch inszeniert, eine noch nicht näher beschriebene Rolle.
Via Twitter erklärte Sy: "Ich war von Anfang an Fan der Saga und bin stolz darauf, ein Teil des Casts von 'Jurassic World' zu sein." Prompt nutzte auch Regisseur Trevorrow den Kurznachrichtendienst dazu, um mitzuteilen, dass er sehr glücklich sei, Sy in seinem Team willkommen zu heißen.
Zum Cast von "Jurassic World" gehören außerdem u.a. Chris Pratt, Idris Elba, Bryce Dallas Howard, Vincent D'Onofrio, Jake Johnson und Irrfan Khan. Als Produzenten fungieren Steven Spielberg, Frank Marshall und Pat Crowley, der Kinostart ist für Juni 2015 geplant.

Action- statt Lach-Attacken

Ab 22. Mai wird Omar Sy in "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit" in den deutschen Kinos zu sehen sein. Dort spielt er den Mutanten Bishop, der als Mitglied der "X-Men" Energie absorbieren - und sie danach als Waffe verwenden kann. Sieht also ganz so aus, als würde er in Hollywood der Komödie untreu werden. Denn ob er in Jurassic World die attackierenden Fossilien mit flotten Sprüchen zum Aussterben bringen wird, muss doch stark bezweifelt werden.
Neue Chance für "Pacific Rim 2" 21.03.2014

Gute Nachricht für Regisseur Guillermo Del Toro und alle "Pacific Rim"-Fans: Eine Fortsetzung wird immer wahrscheinlicher.

Charlie Hunnam kann schon mal einen neuen 'Jaeger' bestellen ...
Der Schock zum Kinostart war heftig: Guillermo Del Toros Robot-Actioner "Pacific Rim" tat sich schwer an den Kinokassen. Das ist besonders bitter bei einer Produktion der "Superteuer"-Kategorie. Doch der Film zeigte Ausdauer und bekam eine beachtliche Fanbase. Nun rückt die von Del Toro ersehnte Fortsetzung in greifbare Nähe.
In einem Interview äußerte sich erstmals der Mann mit dem dafür nötigen Scheckbuch zum Thema. Thomas Tull, Chef der Filmproduktionsfirma Legendary Pictures, stellte dabei klar, dass seine Firma großes Interesse an "Pacific Rim 2" hat:
"Zum einen lieben wir es, mit Guillermo zu arbeiten. Zum anderen hat 'Pacific Rim' mehr eingespielt als beispielsweise der erste 'X-Men', 'Batman Begins', 'Superman Returns', 'The Fast & The Furious' oder 'Star Trek'", erklärt Tull. "Der Film hat weltweit über 400 Millionen Dollar eingespielt, die Videoverkäufe und Merchandisingartikel laufen großartig. Es sieht also ganz danach aus, als ob die Fans diese Welt lieben würden. Also werden wir uns mit Guillermo Del Toro zusammensetzen. Wenn seine Ideen authentisch sind und es etwas zu erzählen gibt, werden wir ganz bestimmt dafür sehr offen sein," schließt der mächtige Produzent.

Die "Fortsetzung folgt und gewinnt"-Logik

Tatsächlich stimmen Tulls Zahlen, "Pacific Rim" war erfolgreicher als die von ihm genannten Beispiele. Interessant dabei ist der Umstand, dass die Fortsetzungen aller dieser Filme um ein Vielfaches erfolgreicher wurden als der jeweilige erste Teil - bis hin zu Milliardenumsätzen wie ihm Falle "The Dark Knight Rises" oder "Fast & Furious 6". Folgt man dieser Logik, ist "Pacific Rim 2" schon beinahe Pflicht.
Der Macher wird es gerne hören und außerdem hat er es ja schon immer gewusst: Auf eigenes Risiko hat Guillermo Del Toro die Fortsetzung längst entwickelt. "Wir schreiben schon an dem Sequel", bekannte er bereits im letzten Jahr. "Travis Beacham und ich arbeiten daran - das läuft also. Aber die Entscheidung, ob es grünes Licht gibt, oder nicht muss jemand treffen der mehr verdient als ich." Das scheint nun nur noch eine Frage von kurzer Zeit zu sein.
"LEGO"-Duo für "Ghostbusters III"? 20.03.2014

Nach dem Ausstieg von Ivan Reitman soll das Regie-Duo Phil Lord und Chris Miller die Geisterjäger übernehmen.

Phil Lord und Chris Miller sollen mit ihrem Comedy-Talent die Geisterjäger beflügeln.
Anfang der Woche wurde bekannt, dass Ivan Reitman die Studiochefin von Sony Pictures, Amy Pascal, um die Entlassung aus seinem Vertrag als Regisseur von "Ghostbusters III" gebeten hat. Er könne nach dem Tod seines Freudes, des Filmemachers, Autors und Geisterjägers Harold Ramis nicht zur Tagesordnung übergehen.
Reitman bot aber an, als Produzent an Bord zu bleiben und dabei zu helfen, angemessenen Ersatz für ihn aufzutreiben. Das scheint nun schneller gelungen als gedacht: Phil Lord und Chris Miller sollen den dritten Streich der Geisterjäger übernehmen.
Das Regie-Duo konnte mit "The Lego Movie" einen riesigen Erfolg in den USA feiern, bei uns darf man ab 10. April im Kino Bauklötzchen staunen. Auch ihre vorangegangenen Arbeiten, "Wolkig mit Aussicht Fleischbällchen" (2009) und "21 Jump Street" (2012) liefen außerordentlich gut. Jeder der Filme spielte weltweit über 200 Millionen Dollar ein.

Gespenstisch mit Aussicht auf Kultstars

In einem Interview hatte Ivan Reitman seinen Verzicht auf den Regiestuhl von "Ghostbusters III" erklärt: "In den vergangenen Monaten sind viele Dinge passiert. Das Einschneidendste war der Tod von Harold Ramis, ein sehr guter Freund von mir, der außergewöhnlich großen Einfluss auf meine Karriere hatte. Wir haben fünf Filme zusammen gemacht, darunter die beiden 'Ghostbusters'. Als ich von Harolds Beerdigung zurückkam war ich sehr bewegt und habe über vieles nachgedacht."
"Ghostbusters III" soll im nächsten Jahr in New York gedreht werden und eine neue Generation von Geisterjägern präsentieren. Im Drehbuch sind Gastauftritte der Originalschauspieler Bill Murray, Dan Aykroyd und Sigourney Weaver vorgesehen.
"Uli Hoeneß - Der Film" kommt 20.03.2014

Der Münchner Autor Friedrich Ani soll Aufstieg und Fall von Ex-FC-Bayern-Boss Uli Hoeneß in einem Dokudrama erzählen.

28,5 Millionen Gründe für ein spannendes TV-Movie.
Man hätte darauf wetten können, dass nach Prozess-Ende im Steuerverfahren des Bayern-Präsidenten Uli Hoeneß schon bald ein Produzent mit der entsprechenden Filmidee um die Ecke kommen würde.
Wie die "Süddeutsche Zeitung" berichtet, nehmen sich die Produktionsfirmen AVE und Zeitsprung Pictures der Thematik an. In dieser Kombination entsteht auch ein Film über Anne Frank, der durch ein inzwischen abgesagtes Konkurrenzprojekt des ZDF kürzlich in die Schlagzeilen geriet.
Unter dem Titel "Der Patriarch" soll die Geschichte von Uli Hoeneß als Dokudrama erzählt werden. Friedrich Ani, der mit seinen Süden-Krimis und zuletzt mit "Das unsichtbare Mädchen" bereits bleibenden Eindruck hinterließ, schreibt das Drehbuch - ohne Vorlage, auf Basis eigener Recherchen, wie es in der "SZ" heißt.

Wer spielt den gefallenen Fußball-Tycoon?

Im Zentrum stehen nicht allein die Steueraffäre und der Gerichtsprozess, der Film soll sich auch mit Hoeneß' Aufstieg beim FC Bayern auseinandersetzen. Laut Produzent Walid Nakschbandi und Koproduzent Michael Souvignier befinde man sich mit mehreren Sendern im Gespräch.
Zeitsprung-Chef Souvignier hat mit seiner Firma erst im vergangenen Jahr einen Film über den einstigen Präsidenten Kurt Landauer fertiggestellt - mit Josef Bierbichler in der Hauptrolle. Wer beim neuen Projekt den Hoeneß-Part übernehmen soll, steht noch nicht fest. Spannend dürfte auch die Besetzung der prominenten Freunde (wie Franz Beckenbauer) und Feinde (wie Christoph Daum) des Fußballmanagers werden.
Der 62-jährige Uli Hoeneß war Anfang des Monats nach mißglückter Selbstanzeige wegen Steuerhinterziehung von mindestens 28,5 Millionen Euro zu einer Haftstrafe von dreieinhalb Jahren verurteilt worden.
"Game of Thrones"-Finale als Kinofilm 20.03.2014

Kultautor George R.R. Martin glaubt, dass sein Westeros-Epos nicht im TV, sondern auf der großen Leinwand enden wird. Wegen der riesigen Drachen!

Die Serie war ohnehin schon ganz großes Kino?
So etwas hatte es im TV noch nie gegeben, die Fantasy-Kultserie "Game of Thrones" war fast wie ein Spielfilm: aufwändige Außendrehs vor großen Landschaftskulissen, detailreiche Kostüme, Massenszenen mit Hunderten von Komparsen und natürlich die epische Story aus den Büchern von Autor George R.R. Martin.
Und eben dieser hat nun bei der US-Premiere der vierten Staffel verkündet, was damit sowieso nahelag: "Game of Thrones" soll ins Kino kommen:
"Es hängt ein bisschen davon ab, wie viele Staffeln die Serie haben wird", erklärt Martin. "Machen wir sieben oder acht oder gar zehn? Denn die Bücher werden ja immer größer und größer in ihrer Dimension. Kann gut sein, dass es einen Kinofilm braucht, um alle Fäden der Geschichte am Ende zusammenzuführen, ein Projekt mit dem Budget von 100 Millionen Dollar und zwei Stunden Länge. Denn diese Drachen werden ja noch richtig groß?"

Eigener Film für den Heckenritter?

Schon das dritte Buch wurde auf zwei Serienstaffeln aufgeteilt, also startet in den USA gerade die zweite Hälfte des dritten Romans. Allerdings hat Martin seine Buchreihe noch nicht fertig gestellt und Fans rätseln ohnehin, wie er sein schier unüberschaubares Arsenal von Haupt- und Nebenfiguren und deren Erlebnisse zu einem sinnigen Finale führen wird.
Aber offenbar hat der Meister schon recht genaue Vorstellungen davon, daher auch die Idee mit dem Kinofilm.
Unabhängig von den Plänen für den großen Showdown kann sich Martin einen weiteren Film vorstellen, der die Vorgeschichte der Westeros-Saga aus der dreibändigen Reihe "Der Heckenritter" erzählt und der 90 Jahre vor den Ereignissen der Serie spielt. "Das wäre eine ideale Basis für einen Film", meint George R.R. Martin. "Aber ich habe ohnehin noch mindestens ein Dutzend weitere Storys im Kopf", verspricht er.
Egal ob zu Papier, auf dem heimischen Bildschirm oder auf der großen Leinwand, eins steht fest: Wenn George R.R. Martin seine Geschichten erzählt, dann ist das immer ganz großes Kino!
 

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