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Neue Anzüge für Ghostbusters-Ladies 30.06.2015

Erster Blick auf die Kostüme des Kult-Remakes - und neue Details zur Handlung: Kristen Wiig und Melissa McCarthy als verspottete Geister-Autorinnen!

Geister? Gibt's doch gar nicht!
"Ghostbusters"-Fans wissen es natürlich besser, aber als Kristen Wiig und Melissa McCarthy ein Buch über die Existenz von Geistern schreiben, werden sie nur ausgelacht. Einige Jahre später hat sich Wiig trotzdem bis zur Dozentin an der angesehenen Columbia University hochgearbeitet.
Doch irgendjemand gräbt ihr Frühwerk aus und sie wird mit Schimpf und Schande von der Uni gejagt. Frustriert trifft sie sich mit ihrer alten Freundin - doch dann fallen tatsächlich Gespenster in Manhattan ein und die beiden und ihr Team werden nicht nur rehabilitiert, sondern müssen auch noch eben die Welt retten.
Und das tun die weiblichen Ghostbusters nicht etwa in knappen Kleidchen und Plateauschuhen, sondern ganz klassisch in leicht schäbigen, hellbraunen Overalls mit dem kultigen "Ghostbusters"-Zeichen: weißer Geist in rotem Verbotskreis. Dazu feste schwarze Schnürstiefel, denn frau will ja schließlich nicht ausrutschen, wenn ein übernatürliches Wesen den Boden mit Ektoplasma vollgeschleimt hat!
Die neuen Ghostbusters-Kostüme finden Sie im Web unter worstpreviews.com/images/headlines/temp/temp5451.jpg
Leider müssen wir uns aber noch ein wenig gedulden, bis wir die neuen Ghostbusters in voller Montur auf der großen Leinwand bewundern können: Der Kinostart mit dem simplen Titel "Ghostbusters" ist erst für nächsten Sommer geplant. So haben die beiden weiblichen Superstars, die von Kate McKinnon und Leslie Jones komplettiert werden, noch ein wenig Zeit, die richtige Chemie zu entwickeln. Denn das war das Geheimnis des Erfolgs ihrer männlichen Vorgänger: In Sachen absurder, aber perfekt getimeter Unsinnsdialoge waren besonders Dan Aykroyd und Bill Murray unschlagbar.
Ohnehin hat sich Regisseur Paul Feig, der Wiig und McCarthy zuvor bereits in "Brautalarm" inszeniert hatte, einer recht undankbaren Aufgabe gestellt. Denn die Original Ghostbusters-Filme haben die Messlatte sehr hoch gelegt...
"Suicide Squad"-Cast braucht Therapie 29.06.2015

Die Dreharbeiten zu "Suicide Squad" sind für die Darsteller dermaßen intensiv, dass sie nach Feierabend psychologisch betreut werden müssen.

Der Film wird düster. Sehr düster. Sogar so düster, dass die Schauspieler betreut werden müssen.
Mit "Suicide Squad" will Regisseur David Ayer etwas ganz Besonderes kreieren, das bei all den Superhelden-Filmen der letzten Jahre noch nicht dagewesen ist. Dabei setzt er besonders auf die Atmosphäre, die den Zuschauer nach Filmstart im August 2016 an den Kinosessel fesseln soll.
Da diesmal nicht die Guten im Mittelpunkt stehen, sondern sich die Bösewichte der bekanntesten DC-Comics zusammenraufen, will David Ayer, dass seine Darsteller um Jared Leto und Will Smith tief nach ihrer dunklen Seite graben und in ihren Figuren zum Leben erwecken. Damit niemand der Schauspieler dabei ernsthaften psychischen Schaden erleidet, hat David Ayer einen Therapeuten engagiert, der am Set für das geistige Wohl der Besetzung sorgt.
So mancher Star scheint sich bereits zu sehr in die Bösewicht-Rolle hineingesteigert zu haben, weil David Ayer seine Szenen so real wie möglich darstellen will. Damit niemand seine persönliche Grenze überschreitet, ist die psychologische Betreuung jeder Zeit zur Stelle.

Jared Leto lässt die Sau raus

Vor allem Oscar-Preisträger Jared Leto hat an der Rolle des Joker so großen Gefallen gefunden, dass er seine Kollegen mit fiesen Streichen terrorisiert. Margot Robbie bekam von ihm eine Ratte geschickt, Will Smith Gewehrkugeln und andere wurden mit einem toten Schwein beglückt. Und das alles noch in der Vorbereitungsphase.
Am Ende der Dreharbeiten soll jedoch jeder wieder zu sich selbst zurückfinden und nicht in den Untiefen der menschlichen Psyche hängen bleiben. So intensiv die Zusammenarbeit am Set auch sein mag, David Ayer sorgt sich doch um seine schwarzen Schäfchen.
Vom "Jurassic"-Erfinder 29.06.2015

Kultautor Michael Crichton erfand die riesigen Saurier der "Jurassic World", nun bringt Steven Spielberg dessen Zwergmenschen-Thriller "Micro" ins Kino.

"Bei Michael kam es immer auf die Größe an..."
So kommentiert Regie-Legende Steven Spielberg die Idee von Kultautor Michael Crichton zu dessen Roman "Micro", den Spielberg nun verfilmen will: Im Mittelpunkt stehen um Faktor 1.000 geschrumpfte Menschen.
Natürlich ist Crichtons Buch kein Klamauk wie einst "Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft", auch wenn das Thema das Gleiche ist. Thriller-Experte Crichton schickt in seinem Roman eine Gruppe Studenten nach Hawaii. Dort sollen sie für die Firma Nanigen arbeiten, die sich auf Mikrobiologie spezialisiert hat.
Doch was nach einer spannenden Chance klingt, wissenschaftliche Kenntnisse zu erweitern, entwickelt sich zum Albtraum: Nanigen hat einen sogenannten "Tensorgenerator" konstruiert, mit dem sich Menschen mittels eines starken Magnetfelds um Faktor 1.000 verkleinern lassen. Natürlich soll die Erfindung militärisch genutzt werden und sogar Mikroflugzeuge sind in der Mini-Welt konstruiert worden.
Besonders perfide: Micro-Attentäter, die ohne Spuren zu hinterlassen, mit Mikroklingen die Gegner der Firma ins Jenseits befördern. Bald finden sich die Studenten selbst im Mikrokosmos wieder, in dem schon Ameisen und Fledermäuse zu einer tödlichen Gefahr werden können, und außerdem eine Blutgerinnungsstörung infolge des Schrumpfvorgangs einen schleichenden Tod verspricht...

Schocker-Stoff vom Genre-Meister

Typisch Crichton also, der uns immer wieder genialen Thriller-Stoff für Kino und TV beschert hat, angefangen von "Coma" über "Jurassic Park", "Twister", die Kultserie "E.R." bis "Sphere". Den Roman "Micro" konnte Crichton nicht mehr fertigstellen, das übernahm nach dessen Tod im Jahr 2008 Richard Preston. Der 2011 erschienene Thriller stand wochenlang auf den internationalen Bestsellerlisten.
Nun hat sich Steven Spielberg für Dreamworks die Filmrechte an "Micro" gesichert - kein Zufall, dass er dies just verkündet, als die Neuinterpretation eines Crichton-Stoffs im Kino alle Rekorde bricht. Daher bezieht sich Spielberg in seiner Ankündigung auch explizit auf "Jurassic World":
"Wir freuen uns sehr über die Chance, 'Micro' zu verfilmen. Denn bei Michael kam es auf die Größe an - ob es die riesigen Dinosaurier in 'Jurassic' waren oder die unendlich kleinen Menschen in 'Micro'!
Ben Affleck verfilmt FIFA-Skandal 29.06.2015

Der Korruptionsskandal um hochrangige FIFA-Manager ist noch voll im Gange, doch Hollywood läuft sich bereits warm.

Grundlage ist ein Enthüllungsbuch, das noch gar nicht existiert.
Die Machenschaften etlicher Funktionäre innerhalb der Fédération Internationale de Football Association, kurz FIFA, sorgen für den wahrscheinlich größten Korruptionsskandal der Sportgeschichte.
Es geht um Schmiergelder in schwindelnden Höhen, Ermittlungen rund um den Globus, erschlichene WM-Vergaben, die Scheichs von Katar und Wladimir Putin und um skurrile Typen innerhalb der FIFA.
Der Stoff ist ohne Zweifel großes Kino und die Buddys Ben Affleck und Matt Damon hatten dafür den schnellsten Riecher: das Duo sicherte sich für ihre an Warner Bros. gekoppelte Produktionsfirma Pearl Street die Filmrechte an "Houses of Deceit".
Hinter dem Titel, zu deutsch "Häuser des Betrugs", verbirgt sich ein Buch des investigativen Reporters Ken Bensinger. Es basiert auf seiner Reportage über den amerikanischen FIFA-Manager Chuck Blazer.

"Mr. Zehn Prozent"

Der Mann mit dem vielsagenden Spitznamen "Mr. Zehn Prozent" und dem Look von Santa Clause war vom Arbeitslosen zum Mitglied des FIFA Exekutivkommittees, Vizepräsident der U.S. Soccer Federation und Geschäftsführer des CONCACAF, der Fußballorganisation für Nord- und Zentralamerika aufgestiegen.
Auf dem Höhepunkt seiner Funktionärs-Karriere hatte es der vormals mittellose Chuck Blazer zu sagenhaftem Reichtum gebracht - zuletzt verfügte er beispielsweise im New Yorker Trump Tower über ein Luxusappartement nur für seine Katzen. Als er wegen seiner Machenschaften Besuch vom FBI bekam, bot sich Blazer sofort als Kronzeuge an, packte aus und bespitzelte seine Kollegen - der Skandal kam ins Rollen mit dem bisherigen Höhepunkt der Verhaftungen hochrangiger FIFA-Manager im Mai.
Acht Verlage boten um Bensingers Buchrechte und nachdem sich in der vergangenen Woche Simon & Shuster durchsetzen konnte, stiegen Affleck und Damon gemeinsam mit weiteren Produzenten sofort für die Kino-Adaption ein. Einen Regisseur gibt es auch schon: Gavin O'Connor, der kürzlich mit Affleck den Thriller "The Accountant" abgedreht hat, wird "Houses of Deceit" inszenieren.
"Bridget Jones 3" ist in Arbeit 26.06.2015

Lange mussten die Fans von "Bridget Jones" auf einen dritten Teil warten. Doch jetzt hat die Produktion wieder Fahrt aufgenommen.

Über zehn Jahre ist es her, dass die tollpatschige Bridget Jones ihr letztes Kinoabenteuer erlebte. Da ist es höchste Zeit für Nachschub!
Ein dritter Teil der Reihe ist schon seit Jahren im Gespräch, doch bisher kam "Bridget Jones' Baby" noch nicht zustande. Jetzt könnte allerdings doch noch alles gut werden, denn laut Produktionsplan sollen die Dreharbeiten im Herbst beginnen.
Regisseurin Sharon Maguire, die bereits "Bridget Jones - Schokolade zum Frühstück" inszeniert hat, hat angeblich bereits für Teil 3 unterschrieben. Auch die Verhandlungen mit den beiden Hauptdarstellern Renée Zellweger und Colin Firth laufen auf Hochtouren.
Da beide inzwischen zumindest nicht mehr komplett abgeneigt sind, ihre Rollen als Bridget Jones und Mr. Darcy noch einmal zu spielen, hoffen die Produzenten auf eine baldige Einigung und damit den Startschuss für den Produktionsbeginn von "Bridget Jones' Baby".

Kein Wiedersehen mit Hugh Grant

Auch Bridgets Eltern Jim Broadbent und Gemma Jones sollen wieder mit dabei sein. Ganz sicher kein Wiedersehen gibt es jedoch mit Hugh Grant alias Daniel Cleaver.
Das Drehbuch soll auf Kolumnen basieren, die die Romanautorin Helen Fielding vor acht Jahren verfasst hat. Zwar hat sie inzwischen unter dem Titel "Bridget Jones - Verrückt nach ihm" auch ein weiteres Werk der Reihe veröffentlich, in die Handlung des Films soll das jedoch nicht mit einfließen.
Funkstille bei Charlize Theron und Sean Penn 26.06.2015

Nach der überraschenden Trennung weigert sich Charlize Theron, auch nur ein Wort mit ihrem Ex zu reden.

Bis vor kurzem schwärmten beide noch in den höchsten Tönen von ihrer Liebe, jetzt wird kein Wort mehr miteinander gewechselt.
Die Trennung des bis dahin so glücklichen Paares kam plötzlich, und anscheinend macht Charlize Theron auch radikal einen Strich unter dieses Kapitel ihres Lebens. Kurz nach ihrer gemeinsamen Reise zu den Filmfestspielen von Cannes beendete die Schauspielerin die Beziehung zu Sean Penn und will seitdem auch nichts mehr mit ihm zu tun haben.
Was genau zwischen den beiden vorgefallen sein mag, bleibt den Spekulationen überlassen. Laut Insiderberichten verlief die Trennung alles andere als freundschaftlich. Auch den Verlobungsring hat Charlize Theron ihrem Ex bereits zurückgegeben.
Bevor die beiden Oscar-Preisträger 2013 ein Paar wurden, waren sie bereits einige Zeit gut befreundet. Doch auch zu dieser Freundschaft werden Charlize Theron und Sean Penn wohl nicht zurückkehren.

Charlize ist nachtragend

Freunde der Schauspielerin berichten, dass Charlize Theron nur sehr schwer verzeihen kann, wenn man einen Fehler gemacht hat. Außerdem seien beide große Kontrollfreaks, was in der Beziehung zu Reibereien geführt haben soll - auch wenn Sean Penn der Öffentlichkeit erzählte, dass er in Charlize die wahre Liebe gefunden habe.
Ob die Zeit auch diese Wunde heilt und beide zumindest wieder miteinander reden, wird sich zeigen ...
Aaron Eckhart stemmt Echtzeit-Actioner 26.06.2015

In "Live!" ist der Star während einer bleihaltigen Hetzjagd 80 Minuten lang nonstop auf Sendung. Im Regiestuhl sitzen zwei Stunt-Genies.

Zwei Stunt-Asse inszenieren eine "Live!" gedrehte Mörderjagd.
Obwohl vielbeschäftigt, nimmt sich Aaron Eckhart für die Hauptrolle in einem ambitionierten Actioner Zeit. Er wird in "Live!" einen Cop spielen, der in Echtzeit ermittelt.
Für den Star ("The Dark Knight", "Olympus has Fallen"), bzw. seinen in Ungnade gefallenen Polizist Kyle Penny, läuft darin ein knapp bemessener Countdown ab: Er hat genau 80 Minuten, im Großstadtdschungel die entführte Tochter seines Chefs aufzuspüren. Nach Ablauf der Zeit stirbt sie.
Für Extratempo während der Schnitzeljagd sorgt ein geisteskranker Mörder, der wiederum den Cop im Visier hat. Pennys einzige Hoffnung ist die ehrgeizige Online-Reporterin Ava, die den wilden Ritt mit einem Live-Stream begleitet.
Dieser Kniff ermöglicht es den Machern, den gesamten Film in Echtzeit zu bringen, quasi als Mix aus Found-Footage à la "Katakomben" und "24"-Spannung, deftig angereichert mit ihren ureigenen Stärken.

Regie-Debüt der "John Wick"-Sprengmeister

Im Regiestuhl von "Live!" sitzen nämlich mit Darrin Prescott und Wade Allen zwei ausgewiesene Action-Experten. Als Second Unit-Regisseure und Stunt-Koordinatoren sorgte das Duo unter anderem bei "John Wick", "Insurgent", "Drive", "Das Bourne Ultimatum" und "2 Guns" dafür, dass es ordentlich krachte. Ihren ersten 'Und Action'-Ruf für "Live!" wollen sie im Oktober ausstoßen.
Bis dahin ist Aaron Eckhart in Vollbeschäftigung. Der 48-jährige macht gerade für "London is Falling" erneut den US-Präsidenten, spielt neben Miles Teller in dem von Martin Scorsese produzierten Boxer-Drama "Bleed for This" und die Hauptrollen in "My All American" und "Incarnate".
Shia LaBeouf mit Kopfverletzung ins Krankenhaus 25.06.2015

Während der Dreharbeiten zu "American Honey" lief ein Stunt gewaltig schief und beförderte Hauptdarsteller Shia LaBeouf direkt in die Notaufnahme.

Augen auf bei der Berufswahl: Schauspieler leben manchmal sehr gefährlich!
Der 29-jährige Shia LaBeouf dreht derzeit in North Dakota seinen aktuellen Film "American Honey", in dem er einer jungen Dame beibringt, wie man so richtig Party macht.
Bei einer wohl zu wilden Feier-Szene lief ein Stunt nicht so wie geplant und verletzte den Hauptdarsteller am Kopf und an der Hand. Angeblich machte Shia LaBeouf einen Fehler, als er seinen Kopf durch eine Fensterscheibe schieben sollte.
Zur Sicherheit wurde Shia LaBeouf am Dienstagabend direkt in die Notaufnahme des nächsten Krankenhauses gebracht, wo seine Platzwunden mit 20 Stichen genäht wurden und weitere Folgeschäden ausgeschlossen werden konnten. Schon heute will der Schauspieler wieder am Set stehen und den Dreh fortsetzen.

Wertvolle Erfahrungen

Dieses Erlebnis kann Shia LaBeouf gleich in seinen Emotionenkatalog aufnehmen. Der "Transformers"-Star hat sich gerade dazu entschlossen, endlich eine richtige Schauspielausbildung an einer Universität in Kalifornien zu absolvieren, um in Zukunft noch wandlungsfähiger für gute Rollenangebote zu sein.
Dass er sich mit ganzem Körpereinsatz in die Arbeit schmeißt, hat er ja gerade wieder bewiesen ...
Emma Watson dreht "The Circle" 25.06.2015

Die "Harry Potter"-Heldin wird in der Bestseller-Verfilmung um einen Cyber-Konzern die weibliche Hauptrolle übernehmen. Ebenfalls an Bord: Superstar Tom Hanks.

So schön kann eine Datenkrake sein ...
Eine junge Frau, bildschön und beliebt, jagt auf der Überholspur einer Karriere als Superstar ihrer Branche entgegen. Die Rede ist nicht von Emma Watson, sondern von Mae Holland, Heldin des Bestsellers "Der Circle".
Watson, auf die diese Beschreibung ebenso zutrifft, wird in der Verfilmung von Dave Eggers' Roman die Hauptrolle übernehmen. Sie befindet sich in bester Gesellschaft, denn Tom Hanks ist bereits an Bord.
Mae Holland heuert beim Internetkonzern "Circle" an. Der Laden ist maximal hip, verwöhnt seine Mitarbeiter mit allerlei Luxus - und hat so nebenbei Google, Twitter, Facebook und Apple überrollt.
Die 24-jährige Cybermanagerin bemerkt allerdings beim fröhlichen Erklimmen der Karriereleiter den einen oder anderen Makel im Geschäftsmodell ihres Arbeitgebers: Dank "Circle" können die Menschen jeden Bereich ihres Lebens mit einer einzigen Netzidentität abdecken.
Das Credo lautet absolute Sicherheit durch totale Transparenz und Wegfall jeglicher Anonymität. Als sie die "Drei Weisen", die das mächtige Unternehmen leiten, genauer unter die Lupe nimmt, entdeckt sie einen schockierenden Plan.

Vielbeschäftigte Superstars

Derzeit ist Emma Watson mit der Produktion von Disneys Real-Live-Verfilmung "Beauty and the Beast" beschäftigt, selbstverständlich in der Rolle der schönen Belle. Umgeben ist sie dabei unter anderem von Ewan McGregor, Dan Stevens, Luke Evans, Kevin Kline und Sir Ian McKellen. Sie wird als nächstes - ab 1. Oktober - im Thriller "Regression" von Alejandro Amenábar neben Ethan Hawke zu sehen sein.
Tom Hanks ist indes erneut als Symbologe Robert Langdon auf Schnitzeljagd, diesmal in Florenz: Er steht derzeit mit Felicity Jones für die Dan Brown-Verfilmung "Inferno" vor der Kamera. Sein nächster Film in unseren Kinos ist der unter der Regie von Steven Spielberg entstandene Politthriller "Bridge of Spies - Der Unterhändler". Starttag dafür ist der 15. Oktober.
"The Flash" flitzt in die Harry Potter-Welt 25.06.2015

Der neue DC-Superheld Ezra Miller bekommt in "Fantastic Beasts and Where to Find Them" die zweite Hauptrolle neben Eddie Redmayne.

Ezra Miller soll mit Magie und Top-Speed zum Superstar aufgebaut werden.
Noch ist Ezra Miller eine ziemlich unbekannte Größe im Filmgeschäft. Das soll sich nach dem Willen des Filmriesen Warner Bros. aber bald ändern.
Schließlich soll der 22-jährige Schauspieler ("Dating Queen", TV-Serie "Royal Pains") nicht nur in den kommenden "Justice League"-Filmen als 'Flash' begeistern, sondern 2018 als der pfeilschnelle Superheld einen ganzen Solofilm tragen können.
Damit das klappt, braucht Ezra Miller eine starke Fanbase. Ein Ausflug in die Welt von "Harry Potter" wäre genau das richtige Rezept. Deshalb ist es bestimmt kein Zufall, dass Miller nun neben Eddie Redmayne die zweite männliche Hauptrolle in "Fantastic Beasts and Where To Find Them" spielen soll.

Magiezoologische Forschungen

Grundlage für die als Trilogie angelegte Geschichte ist ein Schulbuch des Hogwarts-Internats, die Handlung spielt 70 Jahre vor Harry Potter. Regie führt David Yates, der bereits "Der Orden des Phönix", "Der Halbblutprinz" und die"Heiligtümer des Todes" inszenierte, die Drehbücher kommen von "Harry Potter"-Erfinderin Joanne K. Rowling höchstpersönlich.
Eddie Redmayne spielt den 'Magiezoologen' Newt Scamanger, Autor von "Fantastic Beasts and Whre to Find Them", erzählt werden die Abenteuer, die er während seiner Forschungsreisen erlebt. Der erste Teil führt ihn nach Amerika. Dort trifft er auf die Hexe Porpentina (Katherine Waterston) und, so der Deal zustande kommt, auf den von Ezra Miller gespielten Jacob.
Der erste Teil von "Fantastic Beasts" kommt im November 2016 in die Kinos, die weiteren Teile folgen Ende 2018 und Ende 2020.

Robert Pattinson wird durch Kit Harington ersetzt 24.06.2015

Eigentlich sollte Robert Pattinson in "Brimstone" eine der Hauptrollen übernehmen. Doch jetzt kam ihm der "Game of Thrones"-Star in die Quere.

Auch ein Filmstar kann manchmal ganz plötzlich seinen Job verlieren.
Erst im Februar wurde bekannt, dass Robert Pattinson an der Seite von Guy Pearce und Mia Wasikowska im Psychothriller "Brimstone" mitspielen sollte. Doch jetzt ist alles anders, und nur noch Guy Pearce ist weiterhin gesetzt.
Nachdem Mia Wasikowska die Rolle aus persönlichen Gründen wieder abgesagt hat, sprang an ihrer Stelle spontan Dakota Fanning ein. Anscheinend gefiel den Produzenten die Kombination aus ihrer neuen Hauptdarstellerin und dem ehemaligen "Twilight"-Vampir nicht so besonders, deshalb sah man sich nach einer Alternative um.
Noch dazu bot sich Kit Harington mit großem Engagement für Pattinsons Rolle an und überzeugte letzten Endes durch seine große Begeisterung für den Part, sodass nun Robert Pattinson den Kürzeren gezogen hat und dem "Game of Thrones"-Star den Vortritt lassen musste.

Kino-Karriere für Kit Harington

Nun wird also Kit Harington der holden Maid Dakota Fanning zu Hilfe kommen, wenn sie von einem teuflischen Reverend, gespielt von Guy Pearce, verfolgt wird.
Die Dreharbeiten sind unter der Leitung von Martin Koolhoven bereits in vollem Gange. Für Kit Harington ist das der erste Schritt zurück auf die Leinwand, nachdem er seinen festen Platz als Jon Snow in der TV-Serie "Game of Thrones" aufgegeben hat.
Dwayne Johnson geht auf Monsterjagd 24.06.2015

In der Verfilmung des 80er-Jahre Computerspiels "Rampage" bekommt es Ex-Wrestler Dwayne Johnson mit drei fiesen Kreaturen zu tun.

Wenn es ein Hollywood-Star mit riesigen Monstern aufnehmen kann, dann Dwayne Johnson.
Das dachten sich auch die Produzenten von "Rampage" und besetzten den Muskelmann direkt für die Hauptrolle in der Verfilmung des beliebten Computerspiels der 80er Jahre. Vor allem aber, weil Produzent Beau Flynn mit dem Schauspieler gerade einen Kassenerfolg mit "San Andreas" feiert und man bekanntlich ein Gewinner-Team niemals ändern sollte.
Also wird Dwayne Johnson kommenden Sommer den Kampf gegen einen riesigen Gorilla, eine Echse und einen Werwolf aufnehmen und versuchen, die Kreaturen daran zu hindern, Amerika in Schutt und Asche zu legen. Voraussichtlich mit Erfolg.
Weitere Details über die Handlung gibt es zu diesem Zeitpunkt jedoch noch nicht, aber wer das Videospiel noch aus den 80er Jahren kennt, weiß über die Ausgangssituation Bescheid.

Fast & Furious geht vor

Bevor die Dreharbeiten zu "Rampage" beginnen, wird Dwayne Johnson wieder als Agent Hobbs für "Fast & Furious 8" vor der Kamera stehen. Und auch sonst ist der 43-Jährige gut im Geschäft und hat seine Umschulung vom Wrestler zum Schauspieler bestimmt nicht bereut. Derzeit dreht er die Agenten-Komödie "Central Intelligence" an der Seite von Kevin Hart und Aaron Paul.
Schwarzenegger wütet in "478" 24.06.2015

Nach dem Blockbuster "Terminator: Genisys" gönnt sich der Superstar die Hauptrolle in Darren Aronoskys Indie-Produktion "478".

Ein Fluglotse bekommt den Zorn des "Terminator" zu spüren.
Zwar bildet "Terminator: Genisys" (Kinostart am 1. Juli) den Auftakt von mindestens einer Trilogie um den legendären Cyborg, doch zwischen den Blockbustern pflegt Arnold Schwarzenegger seine neuen Leidenschaft, auch mal kleinere Filme zu drehen.
Nun hat sich Schwarzenegger laut 'Hollywood Reporter' in ein Drehbuch des spanischen Autors Javier Gullon verliebt, der zuvor für das Skript von "Enemy" mit Jake Gyllenhaal sorgte.
Für das Independent-Projekt mit dem Titel "478" gibt es zwar noch keinen Regisseur, aber einen guten Mann zu finden sollte kein Problem darstellen. Schließlich steht hinter dem Film kein geringerer als "Black Swan"-Macher Darren Aronofsky.
Die erste Zusammenfassung beschreibt die Geschichte eines Mannes, der Frau und Tochter bei einem Flugzeugabsturz verliert. Er macht den Fluglotsen für den Unfall verantwortlich und beschließt, sich an ihm zu rächen.

Leise Töne statt Action-Krach

"478" soll kein weiterer Action-Kracher sein, sondern eher leise Töne anschlagen wie das Zombie-Drama "Maggie". Darin spielt Arnold Schwarzenegger erstaunlich behutsam den Vater eines Mädchens, das sich langsam in eine Menschenfresserin verwandelt.
Außerdem hat Schwarzenegger den Actioner "Unknown Soldier" vor der Brust. Darin schicken ihn die "Act of Valor"-Macher Mike McCoy und Scott Waugh als Einzelgänger in den Kampf gegen einen Waffenhändler und dessen Privatarmee.
Tom Holland ist der neue Spider-Man! 23.06.2015

Nachdem bisher Asa Butterfield als heißester Favorit gehandelt wurde, hat nun ein ganz anderer das Rennen als Andrew Garfields Nachfolger gemacht.

Eigentlich war es so gut wie sicher, dass der "Ender's Game"-Star Asa Butterfield das Rennen gemacht hat. Doch dann wurde er in letzter Sekunde überholt.
Jetzt ist es offiziell bestätigt: Der nächste Spider-Man wird von Tom Holland gespielt! Und damit bekommt Hollywood ein frisches Gesicht als neues Aushängeschild.
Bisher machte der 19-Jährige vor allem als Billy Elliott im Bühnenmusical von sich reden. Vielleicht war es gerade das Tanztalent, das die Produzenten letzten Endes von seiner Fähigkeit als Spinnenmann überzeugte.
Das nächste "Spider-Man"-Reboot wird für Tom Holland also der große Durchbruch auf der Leinwand. Eine erste Kostprobe wird er bereits in "Captain America: Civil War" kommendes Jahr geben, in dem er einen ersten kleinen Auftritt als Superheld absolviert. Da die Dreharbeiten zum dritten Captain America Solo-Film schon bald beginnen, darf sich Tom Holland direkt ins Fitnessstudio begeben.

Spider-Man an der High School

Sein erstes von zwei geplanten Solo-Abenteuern als Spider-Man kommt dann im Sommer 2017 auf die Leinwand. Peter Parker soll diesmal jünger sein, da die Handlung an der High School spielt. Also suchten Sony und Marvel nach einem Schauspieler, der als nerdiger Teenie überzeugen kann.
Gänzlich neu im Filmgeschäft ist Tom Holland jedoch nicht. An der Seite von Naomi Watts und Ewan McGregor debütierte er in "The Impossible". Auf den Medienrummel, der bald auf ihn einbricht, muss er sich dennoch gut vorbereiten.
Großes Update zu "Independence Day 2" 23.06.2015

Neben dem offiziellen Titel verrieten Regisseur Roland Emmerich und seine Stars auch Details zu Handlung und Figuren.

Ein Hauptrolle spielt der "Luna-Gabelstapler".
In einem ausgiebigen Livestream in der Nacht von Montag auf Dienstag boten Macher und Mitwirkende der "Independence Day"-Fortsetzung den Fans viele neue Informationen.
Zuerst verriet Roland Emmerich, wie sein Baby heißen wird: "Independence Day Resurgence" lautet der Titel des Alien-Actioners. Das bedeutet soviel wie "Wiederkehr" und ist in doppelten Sinn zu verstehen:
"Wir nennen es im Film 'Den Krieg von '96'", erläutert der Regisseur den Bezug zum Originalfilm. "Es ist eine neue Generation auf der Erde, die vereint ist. Es ist grandios zu sehen, wie die Menscheit zusammensteht gegen einen gemeinsamen Feind. Das ist eine Wiederkehr."
Laut Emmerich hat seit "ID 4-2" viel getan. Ein neues Verteidigungssystem schützt die Erde. Es basiert auf der Alien-Technologie und wurde von Jeff Goldblums Figur David Levinson entwickelt.

Data schwimmt mit nackten Engeln

Der Schauspieler ist begeistert: "Es ist meine Aufgabe, jeden auf unserem kostbaren Planeten zu beschützen. Alle arbeiten zusammen und Grenzen spielen keine Rolle mehr. Das ist eine wunderschöne Idee", so Goldblum.
Eine hochattraktive Rolle hat Liam Hemsworth abbekommen. Er spielt den Ex-Kampfpiloten Jake, der auf den Mond strafversetzt wurde und dort eine Art lunaren Gabelstapler fährt. Das Trumm, zu dem auch ein Foto serviert wurde, gehört zum "Außenposten" der neuen Verteidigungslinie.
"Jake verlor seine Eltern während der ersten Alien-Invasion", erzählt Hemsworth. "Er wuchs in einem Waisenhaus auf, ging zum Militär und wurde dort einer der besten Kampfpiloten. Weil ihm ständig sein Ego im Weg steht und er das Leben eines anderen riskierte, wurde er auf den Mond abkommandiert".
Auch "Star Trek - TNG"-Data Brent Spiner ist wieder als schriller Alienologe Dr. Brackish Okun dabei - obwohl der den "Independence Day" gar nicht überlebte. Dazu wird Emmerich schon was eigefallen sein und Spiner freut sich sichtlich auf den Dreh: "Das ist wie in einem Regenbogen mit Tausenden nackten Engeln schwimmen."
Zu Roland Emmerichs Ensemble gehören außerdem Judd Hirsch, Vivica A. Fox, Bill Pullman, William Fichtner, Maika Monroe, Jessie Usher und Charlotte Gainsbourg. Der Originalfilm von 1996 spielte sagenhafte 817 Millionen Dollar ein. "Independence 2" kommt am 24. Juni 2016 in die Kinos, fast auf den Tag genau 20 Jahre danach.
Filmkomponist James Horner ist tot 23.06.2015

Der Schöpfer von Scores für unter anderem "Titanic" und "Avatar" starb bei einem Flugzeugabsturz in der Nähe von Santa Barbara.

Der zweifache Oscargewinner stürzte mit dem eigenen Flugzeug ab.
Hollywood trauert um einen seiner größten Komponisten. Am Montag starb James Horner bei einem Flugzeugabsturz in der Nähe von Santa Monica. Horner, der als erfahrener Pilot galt, hatte die Maschine selbst geflogen.
Horner komponierte die Musik zu zahlreichen großen Filmen, darunter "A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn", "Braveheart", "Apollo 13" und "Troja". Er arbeitete häufig für James Cameron und steuerte beispielsweise die Scores für dessen Filme "Aliens - Die Rückkehr" und "Avatar" bei.
Dieser Zusammenarbeit verdankt Horner auch seinen größten Erfolg: 1998 gewann der Komponist für seine Arbeit an "Titanic" sowohl den Oscar für den Soundtrack als auch den für den besten Filmsong. Das von Celine Dion gesungene "My Heart will go on" wurde zum Welthit. Insgesamt wurde Horner zehnmal für einen Oscar nominiert, er gewann außerdem zahlreiche weitere Filmpreise.

Immer am Herzen des Publikums

Zuletzt arbeitete James Horner an der Musik für Antoine Fuquas Boxerdrama "Southpaw", für "Der letzte Wolf" von Jean-Jacques Annaud und für "The 33", der Verfilmung der Minenkatastrophe in Chile vor fünf Jahren.
"Das Publikum muss jede Wendung eines Filmes mit dem Herzen spüren können.", beschrieb James Horner seine Berufsauffassung 2009 in einem Interview mit der 'New York 'Times'. "Wenn wir eine Figur verlieren, wenn jemand gewinnt oder verliert, wenn jemand verschwindet - immer dann achte ich darauf, was das Herz fühlen soll. Das ist meine Rolle." James Horner wurde 61 Jahre alt.
"Jurassic"-Star Chris Pratt besucht kranke Kinder 22.06.2015

In einem Krankenhaus sorgte Dinosaurierschreck Chris Pratt am Wochenende für ein paar sorgenfreie Stunden für die kleinen Patienten.

Kinder lieben Dinos - und Chris Pratt liebt Kinder. Deshalb versucht er sich als Krankenhaus-Clown.
"Jurassic World" erobert gerade die Kinowelt im Sturm und natürlich auch viele, viele Kinderherzen, die fasziniert von den animierten Dinosauriern sind. Doch einige können nicht so sorgenfrei ins Kino gehen und sich das neueste Abenteuer der "Jurassic"-Reihe ansehen.
Deshalb machte Chris Pratt einen ausgiebigen Besuch in einer Kinderklinik in Louisiana, wo er den kleinen Patienten auch mit vollem Körpereinsatz die besten Szenen seiner Dinosaurier-Jagd vorspielte.
Im Our Lady of the Lake Children's Hospital in Baton Rouge signierte der "Jurassic World"-Star Poster und Spielsachen und zeigte den begeisterten Kindern, wie man einen Dinosaurier zähmt. Schon Anfang des Jahres brachte er kranke Kinder zum Strahlen, als er gemeinsam mit seinem Marvel-Kollegen Chris Evans im Superhelden-Kostüm in einem Krankenhaus auftauchte.

Fest im Sattel

Bis Chris Pratt wieder als Star-Lord in einem "Guardians of the Galaxy"-Abenteuer zu sehen ist, wird es noch eine Weile dauern. Zuvor reitet er als einer der "Magnificent Seven" Richtung Sonnenuntergang und macht sich an der Seite von Jennifer Lawrence in "Passengers" wieder auf in den Weltraum.
Ewan McGregor träumt von "Star Wars"-Comeback 22.06.2015

Noch einmal im "Krieg der Sterne" mitmischen - und auch einer Fortsetzung von "Trainspotting" wäre der schottische Superstar nicht abgeneigt.

Der schottische Superstar flirtet auch mit einer "Trainspotting"-Fortsetzung"
Während mit "Star Wars: Das Erwachen der Macht" die Sternen-Saga fortgeschrieben wird, können die Filme der "Star Wars Anthology" frei an einem beliebigen Punkt der bisher erzählten Geschichte ansetzen.
Das gefällt Ewan McGregor, wie der Schotte während des Edinburgh Film Fest freimütig gestand. Schließlich bergen die Pläne von Lucasfilm und Disney die Option auf ein Solo-Abenteuer des von ihm gespielten Jedimeisters Obi Wan-Kenobi.
"Ich wäre glücklich, die Story zwischen meinem Obi-Wan am Ende von "Die Rache der Sith" und dem von Sir Alec Guinness in "Eine neue Hoffnung" zu machen", sagte McGregor und führt die "Star Wars"-Tradition in seiner Familie an.
Sein Onkel Denis Lawson - in der Rolle des Kampfpiloten Wedge Antilles - hätte schließlich an den Schlachten um beide Todessterne und auch an der auf dem Eisplaneten Hoth teilgenommen. "Ich war sechs, als ich ihm im Film sah. Mit neun habe gesagt, dass ich Schauspieler werden will - wegen ihm."

Bruch wegen DiCaprio

Auch an einer Fortsetzung seines Kulthits "Trainspotting" findet Ewan McGregor großen Gefallen. Dem stand lange Jahre ein Zwist zwischen ihm Regisseur Danny Boyle im Weg. Beide drehten drei Filme gemeinsam und als Boyle "The Beach" in Angriff nahm, rechnete McGregor fest damit, als Hauptdarsteller besetzt zu werden. Doch Boyle verpflichtete Leonardo DiCaprio und die Männerfreundschaft bekam einen tiefen Knacks.
Das scheint nun (nach 15 Jahren) endlich aus der Welt geschafft: "Ich habe meine Meinung dazu geändert. Wir haben uns alle weiterentwickelt und es ist auch eine Menge Wasser unter der Brücke durchgeflossen. Ich vermisse Danny und konnte dank ihm einige meiner besten Leistungen zeigen. Es wäre wirklich außergewöhnlich, 20 Jahre nach dem Original eine Fortsetzung zu sehen." McGregor strebt einen Drehstart von "Trainspotting 2" für 2016 an.
Kehrt Kenneth Branagh zu "Thor" zurück? 22.06.2015

Anscheinend steckt der "Cinderella"-Regisseur gerade in Gesprächen über eine mögliche Rückkehr zum Marvel-Universum.

Mit "Thor" legte der Regisseur den Grundstein für seine Blockbuster-Karriere. Dieser Weg könnte jetzt noch weiter ausgebaut werden.
Spätestens seit seinem letzten Erfolg mit Disneys Realversion von "Cinderella" ist Kenneth Branagh in Hollywood ein gefragter Mann. Galt er früher immer als Bühnenfachmann und Spezialist für Shakespeare-Verfilmungen, zeigte er bereits 2011 mit dem ersten Teil der "Thor"-Geschichte, dass er auch für leichte Unterhaltung zu haben ist.
Die gute Zusammenarbeit und der Erfolg an den Kinokassen blieben auch den Produzenten im Gedächtnis, denn jetzt scheint Kenneth Branagh auch für "Thor: Ragnarok" umworben zu werden. Allerdings könnten ihn Terminprobleme an seiner Rückkehr nach Asgard hindern.
Denn gerade erst bekam Kenneth Branagh das Remake von "Mord im Orient-Express" angeboten, das eventuell zeitgleich mit "Thor 3" umgesetzt werden könnte. Der Zeitplan für das dritte Solo-Abenteuer des Göttersohnes steht schon fest, damit der Kinostart im Oktober 2017 auch eingehalten werden kann. Wie flexibel der Produktionsablauf des Agatha-Christie-Krimis ist, müsste dann noch ausdiskutiert werden.

Freudiges Wiedersehen am Set

Chris Hemsworth und Tom Hiddleston würden sich bestimmt freuen, wieder mit ihrem alten Regisseur am Set zu stehen. Sollte Kenneth Branagh tatsächlich keine Zeit haben, wäre immer noch Alan Tayloreine Alternative, der "Thor - The Dark Kingdom" inszeniert hat.
Neuer Trailer für "Mission: Impossible Rogue Nation" 22.06.2015

Mit einem neuen Clip für seine fünfte Mission als Topspion kündigt Tom Cruise bestes Hochgeschwindigkeits-Kino an.

Ordentlich Tempo im Wasser, auf dem Asphalt und in der Luft.
Gut fünf Wochen vor dem Kinostart von "Mission: Impossibe Rogue Nation" lässt Tom Cruise mit einem zweiten langen Trailer die Muskeln spielen.
Er zeigt eindrucksvoll, dass er auch mit 52 Jahren noch in der Champions League des Action-Genres spielt, denn die meisten seiner Stunts - vor allen die spektakulären - macht Cruise am liebsten immer noch selbst.
So hielt er für im die Clip gezeigte Unterwasserszene während des Drehs sechs Minuten die Luft an, sitzt bei der Motorradjagd selbst im Sattel, hängt sich an ein startendes Transportflugzeug.
Das sieht alles sehr schick aus und die "M:I"-Fangemeinde darf sich zudem auf bekanntes Personal freuen: die Veteranen Jeremy Renner, Simon Pegg und Ving Rhames sind wieder dabei. Alec Baldwin wirkt als CIA-Chef und Rebecca Ferguson ("Hercules") demonstriert Nahkampfqualitäten.

"Nation der Abtrünnigen"

Die Story: Die Spionageorganisation 'IMF' soll aufgelöst werden. Das schmeckt ihrem besten Mann Ethan Hunt nicht besonders. Auch nicht, dass eine unter dem Namen "Rogue Nation" firmierende Konkurrenztruppe den freien Platz einnehmen will. Diese "Nation der Abtrünnigen" gilt es zu bekämpfen.
Regie führt Christopher McQuarrie. Er und Tom Cruise sind alte Bekannte. McQuarrie inszenierte Cruise in "Jack Reacher" und lieferte die Drehbücher zu "Edge of Tomorrow" und "Operation Walküre - Das Stauffenberg Attentat". "Mission Impossible: Rogue Nation" kommt am 6. August in unsere Kinos.
Den neuen Trailer zu "Mission: Impossibe Rogue Nation" finden Sie auch im Weg unter youtu.be/Y7coUwTU-Ms

 


"Victoria" triumphiert mit 6 Lolas 20.06.2015

Sebastian Schippers atemloser Berlin-Thrill wurde bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises unter anderem für den besten Film und die beste Regie ausgezeichnet.

Drei Preise holte sich der Hacker-Thriller "Who Am I - Kein System ist sicher".
Der große Abräumer beim Deutschen Filmpreis war "Victoria". Der in einer langen Einstellung gedrehte Film von Sebastian Schipper wurde seiner Favoritenrolle mit sechs Lola-Auszeichnungen gerecht:
Der Film selbst holte sich die Goldene Lola als bester Film. Der Regisseur wurde auch selbst für seine Leistung mit dem bahnbrechenden Film ausgezeichnet. Zudem sicherten sich Frederick Lau und Laia Costa die Preise als beste Hauptdarsteller.
Wie schon auf der Berlinale gewann auch Kameramann Sturla Brandth Grøvlen für seinen jetzt schon legendären One-Take. Und auch der Preis für die beste Musik, geschrieben von Nils Frahm, ging an den Film.
Die Lola in Silber konnte sich "Jack" von Edward Berger sichern. Bronze holte sich "Zeit der Kannibalen", der außerdem einen Preis gewinnen konnte für Stefan Weigl Drehbuch.

Erfolgreichster Film: "Honig im Kopf"

Als beste Nebendarstellerin wurde Nina Kunzendorf geehrt für ihre Leistung in "Phoenix" von Christian Petzold. Joel Basmann konnte sich über die Auszeichnung als bester Nebendarsteller für "Wir sind jung. Wir sind stark." freuen.
Drei Preise in den technischen Kategorien gingen "Who Am I - Kein System ist sicher". Bernhard Joest-Däberitz, Florian Beck, Ansgar Frerich und Daniel Weis sicherten sich eine Lola für die beste Tongestaltung; Silke Buhr gestaltete das beste Szenenbild; und Robert Rzesacz holte sich den Preis für den besten Schnitt. "Die geliebten Schwestern" sicherte sich zwei Preise in technischen Kategorien: Barbara Grupp für das beste Bühnnenbild und Henriette Confurius für das beste Maskenbild.
Bester Kinderfilm ist "Rico, Oskar und die Tieferschatten", der sich gegen "Quatsch" durchsetzte. Der Preis für den besten Dokumentarfilm ging an "Citizenfour" von Dirk Wilutzky, Laura Poitras und Mathilde Bonnefoy. Die Ehren-Lola ging an die legendäre Kostümbildnerin Barbara Baum.
Erstmals verliehen wurde die Lola für den erfolgreichsten Kinofilm. Sie wurde Til Schweiger für "Honig im Kopf" überreicht. Der Filmemacher hat angekündigt, die Tragikomödie um ein Mädchen und ihren an Alzheimer erkrankten Opa noch einmal in englischer Sprache und mit internationalen Ensemble zu drehen.
Julia Stiles kehrt zu "Bourne" zurück 19.06.2015

Im nächsten Film des "Bourne"-Franchise trifft Matt Damon auf seine alte Bekannte aus vergangenen Agententagen.

Langsam werden immer mehr Details über den nächsten "Bourne"-Einsatz bekannt.
Dass Matt Damon nach seiner Pause in "Das Bourne Vermächtnis" wieder in seine alte Agentenrolle zurückkehren wird, steht schon seit einiger Zeit fest. Dass sich Paul Greengrass ein weiteres Mal in den Regiestuhl setzt, ebenfalls.
Doch jetzt gibt es auch ein Wiedersehen mit einer weiteren Bekannten: Nicky Parsons alias Julia Stiles. Auch sie setzte im vierten "Bourne"-Film mit Jeremy Renner eine Runde aus. Doch die Zusammenarbeit mit ihrem Kollegen Matt Damon ist wohl Anreiz genug, zur CIA zurückzukehren.
Damit hat es sich auch schon wieder mit neuen Fakten zum fünften Teil. Ein Titel ist bisher nicht bekannt, auch die Handlung bleibt weiterhin ein Geheimnis. Fest steht nur, dass Jason Bourne nicht auf Aaron Cross aus dem "Bourne Vermächtnis" treffen wird. Die Dreharbeiten werden jedoch schon bald beginnen, damit "Bourne 5" bis Sommer 2016 fertig wird.

Rückkehr zum großen Kino

Für Julia Stiles bedeutet das auch die Rückkehr ins Blockbuster-Business. In den vergangenen Jahren war die Schauspielerin überwiegend im TV tätig, unter anderem in "Dexter" und "Blue". Matt Damon hingegen bereitet sich auf eine ganz besondere Mars-Mission in "Der Marsianer - Rettet Mark Watney" vor und hofft als Mark Watney auf Rettung.
Channing Tatum erfüllt in "Magic Mike XXL" alle Erwartungen 19.06.2015

Wer vom ersten Teil der Stripper-Reihe enttäuscht war, wird laut Channing Tatum in der Fortsetzung nichts zu wünschen übrig haben.

Achtung Mädels: In "Magic Mike XXL" fährt Channing Tatum die großen Geschütze auf!
Ende Juli wird im Kino wieder gestrippt. Channing Tatum lässt in "Magic Mike XXL" wieder alle Hüllen fallen und verspricht sogar noch bessere Unterhaltung als in Teil eins. Das mag vor allem daran liegen, dass bei "Magic Mike" noch Steven Soderbergh im Regiestuhl saß, der wohl eine etwas andere Auffassung vom Stripper-Leben hatte als der ehemalige Profi Channing Tatum.
Im zweiten Teil führt nun Gregory Jacobs Regie, der anscheinend mit einer anderen Leichtigkeit ans Werk gegangen ist. Channing Tatum ist jedenfalls überzeugt: "Der zweite Film ist viel eher das, was die Leute vom ersten Film erwartet haben. Diesmal machen wir richtig Ernst und drehen total durch."
Vor seiner Schauspielkarriere verdiente Channing Tatum sein Geld selbst auf den Bühnen der Nachtclubs - die meiste Zeit spärlich bekleidet. Dass er eines Tages zum Kassenmagneten avancieren würde, hätte der 35-Jährige sich im Leben nicht gedacht.

Blockbuster-König Channing Tatum

Und doch dreht er inzwischen einen Blockbuster nach dem anderen. Bereits in Arbeit ist "23 Jump Street", der dritte Teil der Serienverfilmung, ebenfalls in Aussicht steht "Gambit", ein Ableger der "X-Men"-Reihe.
Eine kleine Enttäuschung für seine Fans gibt es dennoch: Channing Tatum wird die Rolle des Mutanten noch nicht in "X-Men: Apocalypse" spielen, der für 2016 angesetzt ist.
Tom Hanks soll für Clint Eastwood fliegen 19.06.2015

Nach dem "Inferno" klettert der Oscarpreisträger direkt ins Cockpit, um nach einer wahren Geschichte "Das Wunder vom Hudson" zu erzählen.

"Das Wunder vom Hudson" ist wie gemacht für den mehrfachen Oscarpreisträger.
Anfang des Monats wurde bekannt, dass sich Clint Eastwood nach seinem großen Erfolg mit "American Sniper" einem Fliegerdrama widmen wird.
Grundlage für "Das Wunder vom Hudson" ist die Autobiografie "Highest Duty" des Piloten Chesley "Sully" Sullenberg, der am 15. Januar 2009 mit einer spektakulären Notlandung mitten in New York Fliegereigeschichte schrieb.
Der echte "Sully" zeigte sich begeistert, dass der 85-jährige Eastwood seine Heldentat verfilmen möchte. Dessen Wunschkandidat für die Hauptrolle wird dem Flugkapitän und Ex-Airforcepiloten noch mehr gefallen.
Eastwood, der mit "Space Cowboys" sein Händchen auch für grandiose Luftaufnahmen bewiesen hat, will Tom Hanks für die Hauptrolle gewinnen. Der wiederum hat bereits als an Bord von "Apollo 13" gezeigt, dass er hervorragend ein Cockpit auszufüllen versteht.

Notwasserung im Hudson River

Sullenbergers Airbus A320 war unmittelbar nach dem Start in einen Schwarm Wildgänse geraten. Nach dem Vogelschlag fielen beide Triebwerke des Airbus A320 aus. Da eine Rückkehr zum LaGuardia Airport ausgeschlossen und ein anderer Flughafen nicht zu erreichen war, brachte der Pilot das Flugzeug über den Hudson River und legte dort eine Notwasserung hin.
Die Bilder und Videos davon gingen als "Wunder vom Hudson" um die Welt. Der kaltblütige "Sully" wurde für sein gewagtes Manöver, das allen 155 Menschen an Bord das Leben rettete, als Flieger-Ass gefeiert.
Tom Hanks steht gerade in Florenz gemeinsam mit Felicity Jones für die Dan Brown-Verfilmung "Inferno" vor der Kamera. Sein nächster Film in unseren Kinos ist der unter der Regie von Steven Spielberg entstandene Politthriller "Bridge of Spies - Der Unterhändler". Starttag dafür ist der 15. Oktober.
Eli Roth dreht "Jurassic Shark" 18.06.2015

Das ausgestorbene Projekt "Meg" um einen prähistorischen Hai hat plötzlich wieder Oberwasser - dank "Jurassic World".

Gefundenes Fressen für den Meister der Gemeinheiten.
"Meg" braucht einen Regisseur, dem sozusagen vor nichts fies ist. Mit Eli Roth bekommt der prähistorische Hai - ein 18 Meter langer Megadolon - ein Herrchen ganz nach seinem Geschmack.
Roth, einer der "Inglourious Basterds" und unter anderem Schöpfer der "Hostel"-Reihe, wird mit seinem Faible für Gemeinheiten den Bestseller von Steve Alten verfilmen.
Die Verpflichtung geschah quasi über Nacht und das ist auf den ersten Blick erstaunlich. Mehr als zwei Jahrzehnte hat "Meg" Autoren und Regisseure verschlissen, ist von einem Studio zum anderen gewandert.

Urzeit-Raubtiere wieder angesagt

Im Grunde galt das Projekt ab 2009 als so ausgestorben wie seine Titelfigur. Damals plante Disney die Verfilmung. Das Studio bekam aber kalte Füße, als der teuer produzierte Hai-Schocker "Deep Blue Sea" zum Flop geriet.
In den letzten Jahren lag "Meg" bei Warner herum und setzte Staub an. Der wird nun von Eli Roth weggepustet, denn Urzeit-Raubtiere sind plötzlich wieder angesagt - dank des Megaerfolges von "Jurassic World".
Roths nächstes Werk in unseren Kinos ist ab 10. Dezember der bitterböse Thriller "Knock Knock". Darin fällt Keanu Reeves in bester "Funny Games"-Tradition in die Hände zweier bildhübscher, aber überaus sadistischer Frauen.
Vin Diesel bestätigt Fortsetzung zu "The Last Witch Hunter" 18.06.2015

Noch ist der Action-Film nicht in den Kinos gestartet, doch angeblich ist bereits ein zweiter Teil mit Vin Diesel in Planung.

Es gibt Filme, denen traut man den Erfolg nicht zu. Und dann gibt es Filme, die werden noch vor Filmstart gepusht.
Während "Fifty Shades of Grey" oder "Pitch Perfect 2" erst einmal an den Kinokassen beweisen mussten, dass es eine zahlungskräftige Zielgruppe dafür gibt, scheinen sich die Produzenten bei "The Last Witch Hunter" schon vorab ziemlich sicher zu sein.
Vin Diesel ist als Zugpferd in der Regel sehr zuverlässig, und auch die übersinnliche Thematik scheint derzeit zwischen "Hänsel und Gretel: Hexenjäger" und "The Huntsman" durchaus eine Nische gefunden zu haben. Dennoch überrascht es vielleicht, dass schon jetzt, vier Monate vor Kinostart, mindestens eine Fortsetzung zu "The Last Witch Hunter" in Planung ist.
Vin Diesel soll darin natürlich ein weiteres Mal - oder noch öfter - als unsterblicher Hexenjäger Kaulder für Axt & Kreuz ins Feld ziehen und den Hexen den Garaus machen. Teil 1 kommt pünktlich zu Halloween ins Kino, dann wird sich zeigen, ob ein zweiter Teil auch gerechtfertigt ist.

Vin Diesel freut sich über Fan-Feedback

Neben Vin Diesel sind darin auch Elijah Wood und Michael Caine zu sehen, die ebenfalls für Qualität stehen. Ob er jedoch tatsächlich weiterhin die Menschheit vor den dunklen Wesen beschützen soll, überlässt er seinen Fans. Auf seiner Facebook-Seite verkündete Diesel die Sequel-Pläne und freut sich über Feedback.
Charlize Theron trennt sich von Sean Penn 18.06.2015

Obwohl Sean Penn und Charlize Theron immer wieder in der Öffentlichkeit von ihrer tollen Beziehung geschwärmt haben, ist jetzt plötzlich Schluss damit.

So schnell kann's gehen: Erst schwärmen Sean Penn und Charlize Theron noch von der großen Liebe, und schon sind die Gefühle Vergangenheit.
Als die beiden Hollywood-Stars 2013 offiziell zum Paar wurden, war die Überraschung groß. Doch glaubte man den Liebesschwüren von Sean Penn, dann war Charlize Theron endlich die Frau, mit der er den Rest seines Lebens verbringen wollte. Auch Nachwuchs und Hochzeit waren bereits ein Thema.
Umso überraschender kommt nun auch wieder das Ende der Beziehung. Angeblich hat sich Charlize Theron bereits im Mai kurz nach den Filmfestspielen in Cannes von Sean Penn getrennt. Kurz zuvor bei der Premiere von "Mad Max: Fury Road" in Los Angeles schritten die beiden noch über den Roten Teppich und schienen glücklich zu sein.
Gründe für den plötzlichen Sinneswandel wurden noch keine genannt. Die beiden Oscar-Preisträger kannten sich bereits seit fast zwanzig Jahren und waren eng befreundet, bevor es im Dezember 2013 dann doch funkte. Ein Jahr später folgte die inoffizielle Verlobung.

Seit Wochen getrennt

Die letzten Wochen verbrachten Charlize Theron und Sean Penn nun schon getrennt. Penn hat sogar sein Haus in Malibu wieder vom Markt genommen, das er eigentlich zum Verkauf angeboten hatte.
Charlize Theron ist derzeit mit den Dreharbeiten zu "The Huntsman" beschäftigt. Vielleicht bekommt sie dadurch ein wenig Abstand und kann sich ihre Entscheidung nochmal durch den Kopf gehen lassen.
Studio-Battle ums Bermuda-Dreieck 18.06.2015

Verschollene Schiffe, mysteriöse Flugzeugabstürze ? gleich drei Produktionen wollen die berüchtigte Gegend in der Karibik mit frischem Horror aufladen.

Hollywood hat die mysteriösen Gewässer wiederentdeckt.
Skydance Productions will das berüchtigte Bermunda-Dreieck aufmischen. Mit diesem neuen Projekt wagt sich die Blockbuster-Company (bringt demnächst "Terminator: Genisys" in die Kinos) allerdings in ein Haifischbecken.
In den Gewässern zwischen der Meerenge von Florida, Bermuda und Puerto Rico haben nämlich auch die Universal Studios und Warner Bros. ihre Netze ausgeworfen. Diese beiden Filmriesen wollen hier ebenfalls mit Horror, Mystery und Action eine Welle machen.
Immer wieder verschwanden in dem Seegebiet - auch "Teufels-Dreieck" genannt - Schiffe und Flugzeuge. Ein gefundenes Fressen für Verschwörungstheoretiker, die sich mit Erklärungen wie hinterfotzige Riffe oder häßliche Hurrikane nicht abspeisen lassen wollen.

Hollywood befeuert den Mythos

Selbstverständlich hat Hollywood den Mythos schon oft befeuert, zum Beispiel mit "Verschollen im Bermuda-Dreieck", "Gefangen im Bermuda-Dreieck" oder "Bermuda Dreieck - Tor zu einer anderen Zeit".
Für Skydance machen sich nun die Autoren Doug Miro und Carlo Bernard daran, ein Drehbuch zu entwickeln. Das Gespann hat bereits "Duell der Magier" und "Prince of Persia - Der Sand der Zeit" verfasst. Für Universal gehen die "Ouija - Spiel nicht mit dem Teufel"-Autoren Juliet Snowden und Stiles White an den Start, während Warner bereits ein Drehbuch von Dan Kunka auf dem Tisch hat.
Man darf gespannt sein, welches der drei Gänsehaut-Projekte als erstes durch die Ziellinie am Kinokassenhäuschen gehen wird.
Ehekrise bei Ben Affleck und Jennifer Garner? 17.06.2015

Die glückliche Familie um Ben Affleck, Jennifer Garner und die drei Kinder scheint ein paar harte Zeiten zu durchleben.

Eigentlich galten sie in Hollywood immer als Vorzeigefamilie. Doch hinter der Fassade scheint es zu brodeln.
Ben Affleck und Jennifer Garner verkörpern mit ihren drei Kinder das Bild einer glücklichen Familie, und doch kursieren zunehmend Gerüchte über das bevorstehende Ehe-Aus der beiden Schauspieler. Angeblich nehmen die ständigen Differenzen der beiden immer mehr überhand, sodass sich Jennifer Garner schon seit einiger Zeit auf eine mögliche Scheidung vorbereitet.
Trotz der nach außen hin intakt wirkenden Beziehung hat es Insidern zufolge von Anfang an Streitereien gegeben. Nach den fast zehn Jahren Ehe liegen die Nerven inzwischen blank, was überwiegend an Ben Afflecks Perfektionismus liegt. Er gilt nicht nur als Workaholic, sondern scheint auch noch ein paar andere Laster zu haben, die Jennifer Garner nicht mehr länger hinnehmen will.
Vor allem seit Ben Affleck als nächster Batman zu diversen Auftritten in DC-Filmen verpflichtet wurde, stürzt er sich noch mehr in seine Arbeit. Bisher waren die drei gemeinsamen Kinder der Grund, warum Jennifer Garner und Ben Affleck an ihrer Beziehung gearbeitet haben. Doch das allein ist wohl nicht mehr ausreichend, um die Zukunft weiterhin gemeinsam zu beschreiten.

Batman Returns

Kommendes Jahr absolviert Ben Affleck sein Debüt als Batman in "Batman v Superman: Dawn of Justice", "Suicide Squad" und "Justice League" stehen ebenfalls auf dem Plan. Um als Nachfolger des gefeierten Dark Knight Christian Bale nicht von der Kritik zerrissen zu werden, wird Ben Affleck wohl seine ganze Energie in eine gute Performance stecken.
Kenneth Branagh mordet im Orient-Express 17.06.2015

Nach dem pompösen "Cinderella" scheint Kenneth Branagh der Sinn nach einer guten, alten Mördergeschichte von Agatha Christie zu stehen.

Er ist ein Mann für literarische Klassiker, der nach einigen Ausflügen in den Mainstream wieder zu den Wurzeln zurückkehrt.
Nach diversen Shakespeare-Verfilmungen hat sich Kenneth Branagh auch im Marvel-Universum mit "Thor" einen Namen gemacht und zuletzt schenkte er Disneys "Cinderella" ein reales Märchen. Doch jetzt führt ihn der Weg wieder zurück zur Literatur.
Bei einem geplanten Remake von Agatha Christies "Mord im Orient-Express" ist Kenneth Branagh nun als Regisseur im Gespräch. Allzu viel ist über das Projekt noch nicht bekannt, außer dass "Blade Runner"-Autor Michael Green das Drehbuch schreibt und Ridley Scott als Produzent dabei ist.
Schaut man sich die Darstellerriege von Kenneth Branaghs letzten Filmen an, dürfte die Besetzung wieder große Namen verbuchen. Gespannt darf man vor allem sein, wer als Hercule Poirot den Mord im Orient-Express ermitteln darf. Vielleicht schlüpft Branagh sogar selbst in die Rolle des berühmten Detektivs.

Star-gespicktes Original

Im Original von 1974 stellte Albert Finney seine Spürnase unter Beweis. Zu den namhaften Verdächtigen zählten damals Lauren Bacall, Vanessa Redgrave, Ingrid Bergman und Sean Connery. Regie führte damals Sidney Lumet.

"Aquaman" klaut Bruce Willis' Hund 17.06.2015

Noch kein Titel, aber viele Stars in der Action-Komödie um einen Privatdetektiv und seinen verschwundenen Vierbeiner.

Witziges Action-Projekt der "Cop Out"-Autoren.
Eigentlich bevorzugt Jason Momoa Rollen mit freiem Oberkörper. Doch für Bruce Willis spielt der Brocken aus Hawaii gerne einen Gang-Leader in Angeberklamotten.
Die Actionkomödie, um die es geht, hat noch keinen Titel, aber zur Story ist schon einiges bekannt: Willis durchstreift als Privatdetektiv Los Angeles. Als sein geliebter Hund entführt wird, vermischen sich harte Profession und beschauliches Privatleben.
Ex-GoT-Fürst Momoa, als "Aquaman" demnächst erstmals in "Batman v Superman" zu sehen, hat den Hund und benutzt ihn als Druckmittel, damit der Detektiv ein paar heikle Jobs für ihn erledigt.

Action mit Gina Carano, Späßchen mit Bill Murray

Ebenfalls an Bord ist "X-Men"-Beauty Famke Janssen, die als Schwägerin von Bruce Willis Figur auftritt. Regie führen Mark und Robb Cullen. Die Brüder wurden durch das Drehbuch für den Willis-Hit "Cop Out - Geladen und entsichert" bekannt.
Bruce Willis, zuletzt im Herbst 2014 mit "Sin City 2: A Dame to Kill For" in unseren Kinos, hat gerade eine ganze Reihe Filme in Arbeit. Derzeit dreht er mit Gina Carano und Kellan Lutz den Actioner "Extraction" und danach den Thriller "Precious Cargo". Seine Fans bekommen ihn am 3. Dezember wieder auf der Leinwand zu sehen. Dann trampelt Willis in "Rock the Kasbah" lustvoll dem in Afghanistan gestrandeten Bill Murray auf den Nerven herum.
Space-Romanze mit "Star-Lord" und "Katniss" 17.06.2015

Grünes Licht für "Passengers": Mit Chris Pratt und Jennifer Lawrence starten Hollywoods derzeit heißeste Stars tiefgekühlt ins All.

Mit dieser Besetzung kommt das Projekt endlich aus der Warteschleife.
Weil er mit seiner "Jurassic World" gerade die weltweiten Kinocharts rockt, die "Guardians of the Galaxy" anführt und sie im November mit dem "Hunger Games"-Finale nachzieht, kommt auch Bewegung in das lange Zeit dahindämmernde Projekt "Passengers".
"Star-Lord" Chris Pratt und "Katniss" Jennifer Lawrence sind derzeit die heißesten Stars in Hollywood und wie es der Zufall will, haben beide für die Space-Romanze unterschrieben. Kein Wunder, dass plötzlich die Budget-Ampel beim Filmriesen Sony-Pictures auf Grün springt: Jeden Tag wird erwartet, dass die Daumen in der Chefetage nach oben schnellen.
Das Drehbuch für "Passengers" setzte trotz eines hochinteressanten Plots über Jahre Staub an, Regisseure und Stars - darunter Keanu Reeves und Reese Witherspoon oder Rachel McAdams - kamen und gingen.

Happige Gagenkorrektur

Die beiden Stars spielen Auswanderer, das Ziel ist ein ferner Planet und ihre Reise wird über ein Jahrhundert dauern. Die Menschen an Bord werden deshalb im Kühlschlaf frisch gehalten.
Doch 90 Jahre vor der geplanten Ankunft wird Pratts Figur durch eine technische Panne geweckt. Bald macht sich Langeweile breit und er beschließt, sich eine Gefährtin aufzutauen. Liebe auf den ersten Blick wird das nicht, aber beide haben in den unendlichen Weiten ja genug Zeit, sich aneinander zu gewöhnen ...
Die Verpflichtung von Regie-Könner Morten Tyldum ("The Imitation Game") gibt dem Film zusätzlichen Schub, die Dreharbeiten sollen im September beginnen. Allerdings mussten nach den jüngsten Erfolgen der beiden Superstars deren Gagen noch schnell nach oben korrigiert werden: Pratt bekommt nun 12 statt 10 Millionen Dollar und Oscarpreisträgerin Lawrence lässt sich jetzt stolze 20 Millionen Dollar überweisen.
"Pitch Perfect 3" mit Anna Kendrick und Co. 16.06.2015

Der nächste Wettbewerb kann beginnen: Auch im dritten Teil der Musical-Reihe sind alle Darsteller wieder vor der Kamera vereint.

Gerade erst gab es grünes Licht für Teil 3, und jetzt sind auch die Verhandlungen mit den Schauspielern abgeschlossen.
Fans der "Pitch Perfect"-Reihe werden sich freuen: Anna Kendrick und Rebel Wilson haben ihr Mitwirken am dritten Film zugesagt. Bisher war die Teilnahme am nächsten Gesangs-Wettbewerb noch unsicher, da niemand mit dem sensationellen Erfolg von "Pitch Perfect 2" gerechnet hatte und die Schauspieler keine weiteren Fortsetzungen in den Verträgen festgesetzt hatten.
Zumindest Anna Kendrick und Rebel Wilson waren nicht längerfristig für die beiden Hauptfiguren Beca und Fat Amy verpflichtet worden. So gesehen konnten die beiden mit Sicherheit eine gute Gehaltserhöhung für "Pitch Perfect 3" raushandeln. Denn ohne die beiden könnte man sich eine Fortsetzung nur schwer vorstellen.
Sogar ein Startdatum steht bereits fest: Am 21. Juli 2017 sollen die Barden Bellas wieder die Bühne rocken.

Führt Elizabeth Banks wieder Regie?

Allerdings ist der Regie-Posten bisher noch offen. Ob Elizabeth Banks, die mit "Pitch Perfect 2" ihr erfolgreiches Regiedebüt feierte, noch einmal hinter der Kamera im Einsatz ist, wird sich zeigen. Vielleicht beschränkt sie sich diesmal wieder auf die Rolle der Gail Abernathy-McKadden.
Disneys "Maleficent" bekommt Fortsetzung 16.06.2015

Wie die Geschichte um die dunkle Fee aus "Dornröschen" weitergeht, wird die Kinowelt bald erfahren. Auch, ob mit oder ohne Angelina Jolie.

Schwarzgewandet und mit dunkelroten Lippen sorgte Angelina Jolie für märchenhaften Grusel auf der Leinwand. Davon gibt es jetzt eine Zugabe.
Vergangenes Jahr feierte Disney mit "Maleficent" einen riesen Erfolg, der wohl den Weg für weitere Realverfilmungen aus dem Trickfilm-Haus ebnete. Mit der kreativen Geschichte über die dunkle Fee, die im Märchen von "Dornröschen" eine eher unfreundliche Rolle spielt, konnte das Studio voll punkten, was mit Sicherheit auch einem grandiosen Auftritt von Angelina Jolie zu verdanken war.
Ob Angelina Jolie sich noch einmal die Hörner aufsetzt, muss jedoch erst noch verhandelt werden. Bisher war die Schauspielerin kein großer Freund von Sequels und lehnte Fortsetzungen zu ihren anderen Filmen ab. Außerdem will sie sich zukünftig mehr auf ihre Regie-Arbeiten konzentrieren.
Allerdings hatte Angelina Jolie sehr viel Spaß bei den Dreharbeiten zu "Maleficent" und mag die Figur sehr. Vielleicht lässt sich ihr Herz doch noch für einen zweiten Auftritt erweichen. Das Drehbuch wird jedenfalls so geschrieben, dass sie jederzeit wieder als dunkle Fee in den Märchenwald abtauchen kann.

Maleficent 2 nimmt Formen an

Auch ob Robert Stromberg für "Maleficent 2" noch einmal im Regiestuhl Platz nehmen wird, ist noch nicht bekannt. Doch das Projekt nimmt bereits Formen an und weitere Entscheidungen werden sicher bald gefällt.
Hauptdarstellerin für "Harry Potter"-Spinoff gefunden 16.06.2015

Katherine Waterston erwartet als Hexe Porpentina die Ankunft von "Magiezoologe" Eddie Redmayne in New York.

Katherine Waterston ist eine Hexe in New York.
Zuletzt musste sie sich noch mit einer kleinen Rolle neben Joaquin Phoenix in "Inherent Vice" begnügen, doch jetzt hat Katherine Waterston eine der begehrtesten Filmrollen überhaupt ergattert.
Die 35-jährige Britin wird als Hexe Porpentina die weibliche Hauptrolle im "Harry Potter"-Spinoff "Fantastic Beasts and Where To Find Them" bestreiten.
Damit konnte sie sich gegen so hochkarätige Kolleginnen wie Saoirse Ronan ("Grand Budapest Hotel", "Wer ist Hanna?") oder Dakota Fanning ("Twilight"-Saga) durchsetzen.
Für die beiden und alle anderen Bewerberinnen ist aber noch alles drin, denn "Harry Potter"-Erfinderin Joanne K. Rowling hat Porpentina noch eine Schwester namens 'Queenie' ins Drehbuch geschrieben.

Magische Forschungsreise

War die "Harry Potter"-Saga noch 'very british', so wird die Trilogie "Fantastic Beasts" ihren Anfang in Amerika nehmen. Porpentina ist eine Hexe in New York, sie nimmt dort den 'Magiezoologen' Newt Scamander in Empfang. Der, gespielt von Eddie Redmayne, befindet sich auf einer von magischen Abenteuern gespickten Forschungsreise.
Grundlage für "Fantastic Beasts and Where to Find Them" ist ein Schulbuch des Hogwarts-Internats, die Handlung spielt 70 Jahre vor Harry Potter. Regie führt David Yates, der bereits "Der Orden des Phönix", "Der Halbblutprinz" und die"Heiligtümer des Todes" inszenierte. Der erste Teil von "Fantastic Beasts" kommt im November 2016 in die Kinos, die weiteren Teile dann Ende 2018 und Ende 2020.
Forest Whitaker im "Krieg der Sterne" 16.06.2015

Mit dem Oscarpreisträger bekommt Felicity Jones in "Star Wars Anthology: Rogue One" ein echtes Hollywood-Schwergewicht an ihre Seite.

Der Oscarpreisträger mischt außerdem im Remake von "The Crow" mit.
Jedes Jahr ein neues Sternenabenteuer, das haben Disney und Lucasfilm versprochen. Los geht es im November mit "Star Wars: Das Erwachen der Macht".
Während Regisseur J.J. Abrams noch am Feinschliff arbeitet, stellt sein Kollege Gareth Edwards ("Godzilla") bereits das Ensemble für "Star Wars Anthology: Rogue One" zusammen.
Sein neuester Besetzungs-Coup: Forest Whitaker, Oscarpreisträger für "Der letzte König von Schottland" und zuletzt mit "96 Hours - Taken 3" in unseren Kinos.
Ob Whitaker an der Seite von Rebellen-Agentin Felicity Jones (dreht gerade mit Tom Hanks die Dan Brown-Verfilmung "Inferno") kämpft oder gegen sie, ist noch offen. Ebenfalls bereits an Bord von "Rogue One" sind Diego Luna ("Elysium"), Riz Ahmed ("Nightcrawler"), Sam Claflin ("Snow White & the Huntsman") und Ben Mendelsohn ("The Dark Knight Rises").

"Wirklichkeit des Krieges"

Die Idee von "Rogue One" wird mit der von "Das Dreckige Dutzend" oder "Die Glorreichen Sieben" verglichen, die Handlung ist zwischen "Episode III - Die Rache der Sith" und "Episode IV - Eine neue Hoffnung" angesiedelt. Eine Gruppe Rebellen macht sich auf, die Pläne des ersten Todessterns zu stehlen und sie an Prinzessin Leia zu übermitteln.
Da der Schluss bekannt ist, muss sich Gareth Edwards eine Menge Kniffe einfallen lassen, um Spannung aufzubauen. Einer davon ist: viel Action. "Es ist die Wirklichkeit des Krieges", erklärt der Regisseur. "Gute Typen sind böse und böse Typen sind gut." "Rogue One" kommt an Weihnachten 2016 in unsere Kinos.
Forest Whitaker hat laut 'Variety' außerdem für das Remake des Horrorklassikers "The Crow - Die Krähe" unterschrieben. Die Hauptrolle des 'Wiedergängers' Eric Draven hat bereits Jack Huston ("American Hustle", "Boardwalk Empire"). Die Verpflichtung Whitakers darf als Zeichen gewertet werden, dass der als "Pannen-Projekt" verschriene Film endlich in Fahrt kommt.
Muskelspiele um den neuen "Spider-Man" 15.06.2015

Die Filmriesen Sony und Marvel streiten um die Besetzung des neuen "Spider-Man" - dabei sollte der längst vor der Kamera stehen.

... und "Captain America" wartet schon auf Peter Parker.
Nachdem "The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro" das schlechteste Ergebnis aller bisherigen "Spider-Man"-Filme einfuhr, klopfte Sony Pictures bei den Marvel Studios an. Man bat um Hilfe, den Superhelden wieder in die Erfolgsspur zu bekommen.
Marvel erklärte sich bereit, den Neustart zu begleiten, allerdings unter einer Bedingung: Auch in der eigenen Serie um die "Avengers" und ihrer Einzelabenteuer soll der neue "Spider-Man" eingesetzt werden dürfen.
Beide Studios besiegelten die Vereinbarung mit dem Beschluss, der neue Peter Parker solle zu einem High School-Halbstarken verjüngt werden und sein Debüt an der Seite von "Captain America" feiern.
So weit, so entspannt. Doch in der Besetzungsfrage scheiden sich die Geister der beiden Filmriesen und es will sich keine Einigkeit einstellen. Das fuchst vor allem die Marvel-Bosse, denn die Produktion von "Captain America: Civil War" ist bereits in vollem Gange - und kein Spider-Man weit und breit.
Als heißeste Kandidaten werden in Hollywoods Gerüchteküche Asa Butterfield, Tom Holland, Charlie Plummer und Matthew Lintz gehandelt, wobei bislang Butterfield ("Hugo Cabret", "Ender's Game") die größten Chancen eingeräumt wurden.
Doch nun bevorzugt Sony Pictures Holland, während sich Marvels auf Plummer eingeschossen hat. Butterfield scheint fürs erste aus dem Rennen. Mit jedem Drehtag, der bei "Captain America" verstreicht, wächst der Druck auf die Studios, sich zu einigen. Man darf gespannt sein, welche Fraktion sich durchsetzen wird.
Kristen Stewart ist glücklich verliebt 15.06.2015

Nach der aufmerksamkeitserregenden Beziehung zu "Twilight"-Kollege Robert Pattinson scheint Kristen Stewart nun wieder ihr Liebesglück gefunden zu haben.

Die Beziehung der beiden "Twilight"-Darsteller war gefundenes Fressen für die Presse. Jetzt blickt Kristen Stewart wieder positiv in die Zukunft.
Während Robert Pattinson mit seiner Verlobten FKA Twigs schon Hochzeitspläne schmiedet, scheint auch Kristen Stewart an ein Leben ohne ihren Ex zu denken. Die Trennung fiel ihr zwar extrem schwer, aber jetzt hat sie ihr Herz endgültig an eine Frau verloren.
Die Gerüchte, dass Kristen Stewart ihrer persönlichen Assistentin Alicia Cargile auch privat näher gekommen sei, kursieren schon länger. Immerhin zeigten sich die beiden auch in der Öffentlichkeit sehr vertraut. Doch jetzt gab sogar Stewarts Mutter ihren Segen für die neue Liebe.
Dass ihre Tochter ihr Glück nun überraschend mit einer Frau gefunden hat, sieht die Mama ganz entspannt: "Was sollte ich denn daran nicht akzeptieren, dass sie jetzt eine Freundin hat? Sie ist glücklich. Sie ist meine Tochter, ich bin ihre Mutter und sie weiß, dass ich ihre Entscheidungen akzeptiere. Ich habe Kristens neue Freundin kennen gelernt und ich mag sie."

Trotz Pause aktiv

Obwohl sich die 25-Jährige eine Auszeit vom Hollywood-Rummel nehmen wollte, wird sie bald in "Anesthesia" zu sehen sein. Ebenfalls auf dem Plan steht der nächste noch unbetitelte Film von Woody Allen.
Chris Pratt bleibt "Jurassic World" treu 15.06.2015

Der gigantische Welterfolg macht die Dinos wieder zu Superstars - und Chris Pratt bestätigte die Hauptrolle in weiteren "Jurassic"-Filmen.

Rund um die Welt ist die Rückkehr der Dinos ein Hit - weitere Teile kommen.
Eine neue Saurier-Saga soll mit "Jurassic World" beginnen - vorausgesetzt, auch 14 Jahre nach "Jurassic Park III" ist Dino-Kino noch angesagt.
Am Interesse des Publikums wird es nicht scheitern, soviel steht wohl schon nach dem ersten Wochenende fest. Mit einem weltweiten Einspielergebnis von 511,8 Millionen Dollar an nur drei Tagen übertrifft "Jurassic World" nicht nur sämtliche Erwartungen, sondern legt damit auch einen Weltrekord hin - und wird ohne Zweifel der größte Film in der 103-jährigen Geschichte von Universal Pictures werden.
Keine Frage, die Kinofans haben mächtig Lust auf die Dinosaurier - und wohl auch auf Chris Pratt, der nun wohl endgültig zu den Top-Stars Hollywoods gehört.
Pratt war schließlich bereits an den beiden erfolgreichsten Filmen des vergangenen Jahres beteiligt: Er führte die "Guardians of the Galaxy" an und sprach in der Originalfassung Hauptfigur Emmet in "The Lego Movie".

Star auf der Überholspur

Den "Guardians" bleibt er ohnedies mindestens für zwei weitere Filme erhalten und seiner "Raptoren"-Gang aus "Jurassic World" auch. Wie Pratt nun bestätigte, hat er für "Jurassic World 2" einen Vertrag - und mehr, wenn man seinem schalkhaften Statement trauen darf: "Ich bin dabei. Die haben mich, glaube ich, für 38 Filme oder so verpflichtet."
Es ist ein gutes Jahr für Universal Pictures, denn "Jurassic World" markiert 2015 nach "Fast & Furious 7", "Fifty Shades of Grey" und "Pitch Perfect 2" bereits den vierten Hit in Serie des Studios - und die "Minions" stehen schon in den Startlöchern.
Benedict Cumberbatch ist Papa geworden 15.06.2015

Ab jetzt darf der "Star Trek Into Darkness"-Star Benedict Cumberbatch die Windeln seines neugeborenen Sohnes wechseln.

Das Glück ist perfekt: Nach der schnellen Hochzeit ist jetzt auch das Baby da.
An Benedict Cumberbatch kann sich Hollywood noch eine Scheibe abschneiden. Ganz ohne großes Aufsehen präsentierte er Ende des letzten Jahres seine Verlobte Sophie Hunter, die er kurz danach am Valentinstag heiratete, um noch vor der Geburt seines Kindes geregelte Verhältnisse zu schaffen.
Und nun ist der kleine Sohn auch schon da und macht das Glück von Benedict Cumberbatch und Sophie Hunter perfekt. Erst vergangenen Monat haben die beiden ein neues gemeinsames Haus in London gekauft, um für den Nachwuchs genug Platz zu haben.
Das Wochenende bescherte Benedict Cumberbatch aber nicht nur einen gesunden Stammhalter, er selbst bekam von der Queen einen Ritterorden für seine Verdienste im Bereich der darstellenden Künste und für seine karitative Arbeit verliehen - und das mit seinen jungen 38 Jahren. Aber immerhin schaffte er es mit "The Imitation Game" bereits zu einer Oscar-Nominierung und konnte als "Sherlock" weltweit beeindrucken.

Babypause für Benedict Cumberbatch

Die kommenden Wochen will sich der Schauspieler aus der Öffentlichkeit zurückziehen und ganz für seine neue Familie da sein. Danach stehen vor allem die Dreharbeiten zum von Marvel-Fans heiß erwarteten "Doctor Strange" an.

"Hateful Eight" kommt an Weihnachten 12.06.2015

Wem die Weihnachtsfeiertage zu besinnlich werden, der kann sich Quentin Tarantinos nächstes Meisterwerk im Kino anschauen.

Das Warten hat bald ein Ende: Quentin Tarantino mischt die besinnlichen Tage ein wenig auf.
Drei Jahre nach seinem letzten Werk "Django Unchained" kommt der nächste Geniestreich des Kultregisseurs in die Kinos. "The Hateful Eight" hat jetzt seinen Kinostarttermin bekommen und wird am 25. Dezember seine US-Premiere feiern - im 70mm Format.
Für viele Fans wird diese Nachricht das schönste Weihnachtsgeschenk sein. Wenn die Feierlichkeiten im Kreis der Familie zu unharmonisch werden, stehen die Kinosäle als Zufluchtsort offen. Und Quentin Tarantino versteht es für gewöhnlich bestens, einen kreativen Kinoabend zu gestalten.
In "The Hateful Eight" kann der Regisseur wieder auf altbekanntes Stammpersonal zurückgreifen. Mit dabei sind Samuel L. Jackson, Kurt Russell, Michael Madsen und Tim Roth, die alle bereits mit legendären Auftritten in früheren Filmen dabei waren.

Handlung bleibt spannend

Zur Handlung ist immer noch wenig bekannt, da Quentin Tarantino das Skript mehrfach umgeschrieben hat, um die Spannung bis zum Kinostart zu halten. Aber "The Hateful Eight" ist wieder ein Western, und es geht um Kopfgeldjäger. Alle anderen durchgesickerten Fakten könnten im finalen Drehbuch vielleicht doch nicht mehr auftauchen ...
Wirbel um Paul Walkers Autosammlung 12.06.2015

Unmittelbar nach dem Tod des "Fast & Furious"-Stars verschwanden zahlreiche seiner Autos. Im Verdacht steht einer seiner Freunde.

Hat ein Freund den Nachlass des "Fast & Furious"-Stars geplündert?
Er war nicht nur der Frontmann der Bleifuss-Saga, Paul Walker lebte auch "Fast & Furious": Der Star unterhielt eine beachtliche Sammlung teurer Autos. Doch keine 24 Stunden nach seinem Tod am 30. November 2013 war sie um etliche Sportwagen leichter. Nun ziehen die Erben Walkers gegen den mutmaßlichen Dieb vor Gericht.
Laut 'Hollywood Reporter' steht ausgerechnet ein Freund Paul Walkers im Verdacht, für das Verschwinden der Fahrzeuge verantwortlich zu sein. Richard Taylor soll die Aufregung um Paul Walkers Unfalltod schamlos ausgenutzt und mit Komplizen in einer konzertierten Aktion wertvolle Sportwagen aus der extra für die Sammlung angemieteten Halle entwendet haben.
Trifft der Vorwurf zu, wäre Taylors Vorgehen besonders perfide. Ihm hatte Walker die nämlich Verwaltung seiner Autos übertragen, er hatte Zugriff auf die Schlüssel und sämtliche Papiere der Fahrzeuge.

Sieben Luxusautos fehlen

Folgerichtig wurde er auch damit beauftragt, für die Erben Walkers eine Inventarliste der Sammlung anzufertigen. Insgesamt 31 Autos listete er auf plus eines, das der Schauspieler gemeinsam mit Roger W. Rodas besaß - der Mann, der bei dem verhängnisvollen Autounfall am Steuer saß und ebenfalls ums Leben kam.
Doch Richard Taylor soll sieben besonders wertvolle Autos - darunter ein Porsche GT3 RS - gar nicht erst in die Liste aufgenommen haben. Er soll, so der Vorwurf, sie für sich abgezweigt und darauf spekuliert haben, dass deren Fehlen gar nicht erst bemerkt werden würde. Nun verklagt ihn Paul Walkers Nachlassverwalter im Namen der Familie auf Herausgabe der Boliden. Falls das nicht möglich sei, könne er auch deren Wert erstatten - zuzüglich Schadenersatz, versteht sich.
Wenn "Paul Walker" draufsteht, erhöht sich der Wert eines Autos. Im vergangenen Monat wurde ein von ihm gefahrenes Fahrzeug aus dem ersten "Fast & Furious"-Abenteuer offiziell versteigert. Der orangefrabene Toyota Supra, Baujahr 1993, mit voller Stunt-Ausstattung brachte 185.000 Dollar - mehr als das Dreifache seines Neupreises.
Shia LaBeouf nimmt Schauspielunterricht 12.06.2015

Der "Transformers"-Star will sein Talent ausbauen und hat sich an der Uni für einen Schauspielkurs eingeschrieben.

Na endlich, werden einige denken. Andere wiederum fragen sich: Warum das denn?
In Hollywood hat Shia LaBeouf bisher sensationelle Erfolge gefeiert. Mit der "Transformers"-Reihe wurde er zum Star und aufstrebenden Newcomer, und auch an der Seite von Indiana Jones machte er eine gute Figur.
Doch jetzt erst scheint es der 29-Jährige so richtig ernst mit der Schauspielerei zu meinen, denn er hat sich am California Institute of the Arts in Valencia zum Schauspielunterricht eingeschrieben. Da Shia LaBeouf seit seinem zehnten Lebensjahr im TV zu sehen war und seitdem kontinuierlich gearbeitet hat, fehlte ihm bisher einfach die Zeit, um den Beruf richtig zu erlernen.
Außerdem erhofft er sich davon ein breiteres Spektrum an Rollenangeboten. Mit Blockbustern lässt sich zwar gut Geld verdienen, aber die Künstlerseele verlangt wohl nach mehr Entfaltung. Auf den Geschmack ist Shia LaBeouf vielleicht durch die Zusammenarbeit mit Lars von Trier bei "Nymphomaniac" gekommen.

Shia auf dem Psycho-Trip

Neben dem Schauspiel will Shia LaBeouf auch schon seit Jahren Psychologie studieren, um das Verhalten von Menschen besser verstehen zu können. Auch das hilft ihm bei der Gestaltung seiner Rollen.
Wie viel Zeit ihm dann noch für Dreharbeiten bleibt, wird sich zeigen. Zuletzt war Shia LaBeouf neben Brad Pitt in "Herz aus Stahl" zu sehen.
Stars nehmen Abschied von Sir Christopher Lee 12.06.2015

Peter Jackson, Tim Burton und viele andere Stars trauern um den großen Schauspieler. Eine Auswahl bewegender Reaktionen.

Hollywood weint um seinen größten Schurken.
Am Donnerstag ging die Nachricht vom Tod des Weltstars Sir Christopher Lee um die Welt. Der Schauspieler war bereits am 7. Juni im Alter von 93 Jahren in London verstorben.
Viele Weggefährten drücken im Netz ihre Trauer um den Mann aus, der wie kein anderer elegante Schurken verkörpern konnte, darunter "Dracula", "Scaramanga", "Saruman" oder der sinistre "Count Dooku".
Tim Burton, der Lee in fünf Filmen inszenierte - darunter "Sleepy Hollow", "Charlie und die Schokoladenfabrik" und "Alice im Wunderland" - schreibt, es sei ihm Ehre und Vergnügen gewesen, mit ihm zu arbeiten.
"Christopher ist mein Leben lang eine enorme Inspiration für mich gewesen", schreibt Burton. "Er war der letzte seiner Art - eine wahre Legende - und ich schätze mich glücklich, dass ich mich seinen Freund nennen durfte."
Martin Scorsese: "Christopher war mein Freund. Ich denke jeden Tag an ihn. Es war ein Vergnügen, "Hugo" mit ihm zu drehen. Irgendwann haben die Engländer begriffen, was sie mit ihm für einen Schatz hatten und ernannten ihn zu Sir Christopher. Das war absolut angemessen."

"Eine Kino-Ikone ist jetzt Legende."

Peter Jackson, der Christopher Lee in der "Herr der Ringe"- und in der "Hobbit"-Trilogie besetzte, zeigt sich besonders erschüttert: "Es wird nie einen anderen Christopher Lee geben. Er besitzt einen einzigartigen Platz in der Filmgeschichte und in den Herzen von Millionen Fans rund um die Welt", schreibt Jackson und schließt: "Eine Kino-Ikone ist jetzt Legende."
"Frodo" Elijah Wood fügt hinzu: "Wenn jemand unsterblich sein sollte, dann Christopher. Er war so ein herrlicher Geschichtenerzähler und liebte es, seine vielen und außergewöhnlichen Erfahrungen an andere weiterzugeben."
Chloe Grace Moretz, die in "Dark Shadows" mit Lee arbeitete, twittert: "Ruhe in Frieden. Es wird mir immer eine Ehre sein, sagen zu können, dass ich eine so wunderschöne Seele kennen durfte. Für immer verändert."
Stephen King nannte Christopher Lee den "König der Vampire" und Rockmusiker Bryan Adams schreibt: "Was für ein trauriger Tag für die Welt, einen so unglaublichen Schauspieler und Menschen zu verlieren.
Chiwetel Ejiofor wird Baron Mordo 11.06.2015

Endlich steht fest, welche Rolle der "12 Years a Slave"-Star im Marvel-Ableger "Doctor Strange" spielen wird.

Die Marvel-Fans warten schon seit Jahren darauf, dass Doctor Strange endlich seinen Leinwandauftritt bekommt. Jetzt nimmt das Projekt immer mehr Formen an.
Als Benedict Cumberbatch für die Hauptrolle gewonnen werden konnte, gab es auch gleich eine Reihe weiterer hochkarätiger Darsteller, die in der Comic-Verfilmung einen Part übernehmen sollten. Der für "12 Years a Slave" Oscar-nominierte Chiwetel Ejiofor ist einer davon.
Inzwischen ist auch bekannt, wen der Brite spielen wird: Baron Mordo. Damit steht der Bösewicht fest, der Doctor Strange das Handwerk legen will. Allerdings wird die Filmfigur von der Comicfigur in einigen Punkten abweichen und laut Produzenten eher eine Fusion aus einigen anderen Charakteren werden.
Dass Baron Mordo aber der Gegenspieler von Strange ist, dürfte trotz kreativer Freiheiten sicher sein. Dass Tilda Swinton als the Ancient One auftritt, macht das Dreigespann umso interessanter und lässt die Vorfreude auf den Kinostar 2016 nur steigen.

Abenteuer auf dem Mars

Fans von Chiwetel Ejiofor dürfen sich derweil auf "Der Marsianer - Rettet Mark Watney" von Ridley Scott freuen. Darin erlebt er an der Seite von Matt Damon ein Weltraumabenteuer der besonderen Art. Zu sehen ist das Science-Fiction-Drama Ende November.
Sir Christopher Lee ist tot 11.06.2015

Wie erst jetzt bekannt wurde, ist Weltstar Christopher Lee bereits am vergangenen Sonntag im Alter von 93 Jahren verstorben.

Der Weltstar wirkte in über 280 Filmen mit.
Der britische Schauspieler Sir Christopher Lee ist tot. Zuletzt hatte der Weltstar in Peter Jacksons "Hobbit"-Trilogie den Zauberer Saruman verkörpert. Wie jetzt erst bekannt wurde, verstarb Lee bereits am Morgen des 7. Juni im Alter von 93 Jahren im Londoner Chelsea and Westminster Hospital.
Dort war Lee nach Angaben der britischen Tageszeitung "Telegraph" in den vergangenen drei Wochen wegen Atem- und Herzproblemen behandelt worden. Dem Blatt zufolge hatte sich seine Witwe zur verspäteten Veröffentlichung der Todesnachricht entschieden, um erst die Familienmitglieder informieren zu können.
Seine markante Erscheinung machte den am 27. Mai 1922 geborenen Lee zur idealen Besetzung von aristokratischen Figuren, vor allem in eleganten Schurkenrollen fühlte er sich wohl. Zu seinen Paraderollen zählen die des Bond-Gegenspielers Francisco Scaramanga in "Der Mann mit dem Goldenen Colt" und der gefallene Graf Rochefort in Richard Lesters Trilogie um "Die drei Musketiere".

Ritter im Guinessbuch

1958, da war er bereits seit einem Jahrzehnt erfolgreich im Geschäft, schrieb Christopher Lee mit seinem ersten Auftritt als charismatischer Graf "Dracula" Filmgeschichte. Er galt als einer der fleißigsten Schauspieler überhaupt und steht mit über 280 Mitwirkungen im Guinessbuch der Rekorde.
Christopher Lee zählte aber auch zu den erfolgreichsten Schauspielern. 2002 erreichte kein anderer soviele Kinobesucher wie er - in diesem Jahr war er als Saruman in "Der Herr der Ringe - Die Zwei Türme" und als sinistrer Count Dooku in "Star Wars: Angriff der Klonkrieger" zu sehen. Die britische Königin Elisabeth II. erhob ihn 2009 in den Rang eines Ritters.
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Reese Witherspoon versucht ihr Glück an der Wall Street 11.06.2015

Als blonde Anwältin konnte Reese Witherspoon schon in "Natürlich blond" Erfolge feiern, jetzt will sie in "Opening Belle" auch die Wirtschaft ankurbeln.

Nach Leonardo DiCaprio macht nun auch Reese Witherspoon die Wall Street unsicher.
"Opening Belle" heißt der nächste große Coup der Oscar-Preisträgerin, in dem sie eine gestresste Mutter von drei Kindern spielt, die ihr Talent für Finanzspekulationen ausbauen möchte. Reese Witherspoon hat sich mit ihrer Produktionsfirma die Rechte an dem gleichnamigen Roman von Maureen Sherry Klinsky gesichert, noch bevor er überhaupt erschienen ist.
Denn wenn Reese Witherspoon mal Witterung für ein gutes Thema aufgenommen hat, dann fackelt sie in der Regel nicht lange. Der Roman basiert auf den eigenen Erfahrungen der Autorin, die während der Finanzkrise 2008 Familie und Karriere unter einen Hut bringen musste.
Die Produktionsfirma von Reese Witherspoon scheint sich generell auf Buchverfilmungen spezialisiert zu haben. Neben "Opening Belle" stehen auch "Ashley's War", "Luckiest Girl Alive" und "Second Life" auf der Agenda.

Blondine mit Humor

Da Reese Witherspoon in "Opening Belle" auch die Hauptrolle übernehmen will, scheint ihr nach ihrem Oscar-nominierten Trip in "Wild" der Sinn wieder mehr nach seichter Unterhaltung zu stehen.
Als "Miss Bodyguard" ist sie derzeit in einer turbulenten Cop-Komödie in den Kinos unterwegs und offensichtlich will Reese Witherspoon auch in Zukunft an ihre "Natürlich blond"-Erfolge anknüpfen - als toughe Blondine, die sich mit Charme auch in Männerdomänen durchzusetzen weiß.
Chris Hemsworth bei den "Ghostbusters" 11.06.2015

Man gönnt sich ja sonst nichts: Bei den neuen Geisterjägerinnen bekommen die Kunden Thor ans Telefon.

Die neuen Geisterjägerinnen gönnen sich zur Firmengründung den sexiest Empfangsboy alive.
Mit der Verpflichtung von "Thor"-Darsteller Chris Hemsworth ist Paul Feig, Regisseur der "Ghostbusters"-Neuverfilmung, ein echter Besetzungscoup gelungen.
Feig meldete den Abschluss des Deals selbst via Twitter und verriet auch gleich, welche Rolle der Star übernehmen wird: Chris Hemsworth wird der gute Geist im Hauptqaurtier der "Ghostbusters" und als Assistent Telefondienst schieben.
Im Originalfilm und in dessen Fortsetzung wurde diese Rolle von Annie Potts mit gekonnt-zickigem Tonfall gespielt. Da die Hauptrollen im "Ghostbusters" mit weiblichen Top-Comedians besetzt sind, ist es konsequent, als Bürokraft einen Kerl einzusetzen.

Gastauftritte der Ur-Buster ausdrücklich erwünscht

Von einem so stattlichen Brocken wie Chris Hemsworth haben Kristen Wiig ("Das erstaunliche Leben des Walter Mitty"), Melissa McCarthy ("Spy") und die "Saturday Night Live"-Stars Leslie Jones und Kate McKinnon aber bestimmt nicht zu träumen gewagt.
Die Geisterjägerinnen sollen zwar für reichlich Lacher sorgen, doch möchte Feig auf mehr Schockmomente setzen als das in den beiden ersten "Ghostbusters"-Filmen der Fall war. Eine direkte Verbindung zu den Vorgängern soll es nicht geben.
Dennoch hat der Regisseur die Altstars Dan Aykroyd, Bill Murray, Ernie Hudson, Rick Moranis, Sigourney Weaver und Annie Potts herzlich zu Gastauftritten eingeladen: "Ich begrüße jeden mit offenen Armen, der zurückkommen möchte", sagt Paul Feig. "Es wären zwar völlig neue Rollen, aber es wird einen Riesenspaß machen, die auszuknobeln." Man darf gespannt sein, wer annimmt.
XL-Spot für SPECTRE 10.06.2015

In nur knapp einer Minute schafft es Daniel Craig, neben Kampf und Krawall auch drei seiner Bond-Grazien zu präsentieren.

Im neuen Clip kommt Daniel Craig dem bislang ältesten Bond-Girl gefährlich nahe.
Seit März sitzen wir auf dem Trockenen in Sachen "Spectre". Bis dahin hatten Regisseur Sam Mendes und sein "Bond 24-Star Daniel Craig die Fans mit regelmäßigen Videoblogs von den Dreharbeiten versorgt.
Nun, für die attraktiven Werbeblocks des Finales der US-Basketball-Liga NBA, gab es einen verlängerten Werbespot mit neuen Szenen aus "Bond 24". Die Stars der Cleveland Cavaliers und der Golden State Warriors mussten den Ruhm also mit 007 teilen - und seinen Girls.
In nur knapp einer Minute darf der von Christoph Waltz verkörperte Schurke Boshaftigkeit verströmen, kommen ein Flugzeug auf Skipiste und der eigens für "Spectre" angefertigte Aston Martin DB10 in Rom zum Einsatz, darf Bond seine Lizenz zum Töten ausspielen.

Kinostart am 5. November

Dazwischen findet Craig aber noch genug Zeit, um mit 'Moneypenny' Naomie Harris zu konferieren, Léa Seydoux zu beeindrucken und der Sinnlichkeit von Monica Bellucci ganz nahe zu kommen. Da kann 'Q' Ben Whishaw nur verwundert die Augen aufreißen. Allein Stephanie Sigman, mit der Bond die Eröffnungssequenz in Mexico City bestreiten wird, fehlt im neuen Spot. Belluci ist übrigens mit 50 Jahren das älteste Bond-Girl aller Zeiten.
"Spectre" ist eng mit dem Vorgänger "Skyfall" verknüpft und richtet den Blick auf die Vergangenheit des legendären Agenten: 007 hat ein Geheimnis, das er niemandem offenbart, weil er keinem vertraut, verrät Moneypenny. Kinostart ist am 5. November.
Den neuen Clip zu "Spectre" finden Sie auch im Web unter: youtu.be/-WJ8WxCA-fA.
Melissa McCarthy macht Mode für Mollige 10.06.2015

Mit "Spy - Susan Cooper Undercover" hat Melissa McCarthy im Kino die Nase vorne - und das soll auch in der Modebranche so sein.

Was ihre dünnen Kolleginnen können, kann Melissa McCarthy schon lange! Und bald hat auch der Rest der Welt etwas davon.
Mit "Spy - Susan Cooper Undercover" führt die Schauspielerin gerade die Kinocharts an und zeigt Jason Statham und Jude Law, dass man nicht unbedingt Modelmaße haben muss, um ein gefeierter Superstar zu sein.
Dass man sich aber auch mit ein paar Pfunden zu viel auf den Hüften gut anziehen kann, will Melissa McCarthy jetzt mit ihrer eigenen Modekollektion Seven7 beweisen. Ab August sind ihre Designs über das Label Sunrise Brands erhältlich, die alle durch die Hände der Schauspielerin gegangen sind.
Persönlich wählte sie die Stoffe, Farben und Entwürfe für die Kleidungsstücke und Accessoires aus, die nicht nur in Übergrößen produziert werden, sondern für jede Figur geeignet sind.

Neue Klamotten für Melissa McCarthy

Dabei verriet Melissa McCarthy, dass ihre Entscheidung für die Kollektion nicht ganz uneigennützig war, da sie dadurch auch gleichzeitig ihren eigenen Kleiderschrank neu bestücken konnte. Außerdem ging damit ein langgehegter Wunsch in Erfüllung, da die 44-Jährige schon zu Schulzeiten von einer Modekarriere geträumt hatte.
Aber natürlich kommen die Dreharbeiten bei dem neuen Nebenjob nicht zu kurz. Nach "Spy" stehen unter anderem noch "Michelle Darnell" und "Ghostbusters" auf dem Plan.

Grünes Licht für "Pitch Perfect 3" 10.06.2015

Die Barden Bellas haben Grund für ein Freudenliedchen: Ein dritter Teil der Musical-Reihe ist schon in Arbeit.

Nach dem Erfolg der Fortsetzung war es vorhersehbar, dass die "Pitch Perfect"-Reihe noch lange nicht sang- und klanglos von der Bildfläche verschwinden wird.
"Pitch Perfect 2" erklomm gleich am Startwochenende die Charts und platzierte sich gemütlich auf Platz 1. Nachdem der erste Teil noch eher als Geheimtipp galt und als Überraschungs-Hit gefeiert wurde, war der Erfolg des zweiten Teils zumindest unter Fans des Musicals sichere Sache.
Nachdem "Pitch Perfect 2" inzwischen auch finanziell mit über 250 Millionen US-Dollar Einspielergebnis weltweit jede Skepsis von Produzentenseite zunichtemachen konnte, gab es grünes Licht für einen dritten Teil.
Das Drehbuch zu "Pitch Perfect 3" wurde bereits bei Kay Cannon in Auftrag gegeben, die auch schon die beiden Vorgänger verfasst hat. Ob Elizabeth Banks ein weiteres Mal die Regie übernimmt und ob die beiden Hauptdarstellerinnen Anna Kendrick und Rebel Wilson wieder mit dabei sind, steht jedoch noch in den Sternen. Denn bisher hat niemand mit einem dritten Teil gerechnet, da man erst die Resonanz von Teil 2 abwarten wollte.

Pitch Perfect ohne Fat Amy?

Aber da vor allem Fat Amy einen großen Teil dazu beiträgt, dass die Fans dem A Capella Gesang so gerne zuhören, werden die Produzenten bestimmt nicht ohne ein Ass im Ärmel in die Verhandlungen gehen. Zumindest Hailee Steinfeld scheint vertraglich direkt für weitere Gesangseinlagen verpflichtet worden zu sein.
Erster Trailer zum "Hunger Games"-Finale 10.06.2015

Showdown für Jennifer Lawrence im letzten Teil der "Tribute von Panem"-Saga. Der erste Trailer zeigt beeindruckende Szenen.

Katniss führt ihre Mitstreiter in die entscheidende Schlacht um Panem.
Der Krieg in Panem ist in vollem Gange. Für Spottvogel ("Mockingjay") Katniss ist die Zeit gekommen, den schurkischen Präsidenten Snow zum Showdown zu fordern. Der erste Trailer zum "Hunger Games"-Finale "Mockingjay, Teil 2" deutet jede Menge Action und Drama an.
So machen sich Jennifer Lawrence ("Katniss"), Josh Hutchinson ("Peeta"), Liam Hemsworth ("Gale"), Sam Claflin ("Finnick") und ihre Mitstreiter aus Distrikt 13 auf, den schurkischen Präsidenten Snow in Gestalt von Donald Sutherland per Attentat abzusetzen.
Der mächtige Gegenspieler wiederum hat eine kräftige Obsession entwickelt, die schöne Katniss umzubringen. Auf die Rebellen warten tödliche Fallen, haufenweise Feinde und die eine oder andere bittere Entscheidung - in der Arena der "Hunger Games" ging es vergleichsweise gesittet zu.

"Snow muss bezahlen!"

Der Trailer zeigt eine tanzende wie kämpfende Katniss, einen nicht länger blutrünstigen Peeta und eine klare Ansage: "Snow muss für seine Taten bezahlen!" Die Antwort: "Machen Sie keinen Fehler, liebe Miss Everdeen. Das Spiel ist noch nicht vorbei ..."
Regie führt erneut Francis Lawrence, zum Ensemble zählen neben den genannten Stars unter anderem Woody Harrelson, Elizabeth Banks, Stanley Tucci, Julianne Moore und Natalie Dormer. Außerdem ist der verstorbene Philip Seymour Hoffman ein letztes Mal auf der Leinwand zu sehen. Fans der Serie "Game of Thrones" dürfen sich über Gwendoline Christie als neuer Commander Lyme freuen.
Kinostart ist am 19. November.
Den Trailer zu "Die Tribute von Panem - Mockingjay, Teil 2" finden Sie auch im Web unter youtu.be/VXgndybayzo
Hugh Jackman und Rooney Mara in Beauty-Drama 09.06.2015

In "Collateral Beauty" treffen "Wolverine" und das "Verblendung"-Mädchen erstmals vor der Kamera aufeinander.

Als Wolverine sind seine Tage gezählt. Doch zum Glück ist Hugh Jackman auch sonst ein begehrter Mann.
Neben den anstehenden Auftritten in "X-Men: Apocalypse" und seinem dritten und letzten "Wolverine"-Solofilm darf sich Hugh Jackman in "Collateral Beauty" wieder schauspielerisch frei entfalten.
In dem Drama spielt er den Leiter einer New Yorker Werbeagentur, der eine persönliche Tragödie verarbeiten muss. Um ihn aus seiner Depression zu holen, schmieden seine Kollegen einen Plan, der sich jedoch anders entwickelt, als erhofft.
Die Produzenten waren von dem Skript von Allan Loeb, der spätestens seit "21" in Hollywood als begabter Autor gilt, hellauf begeistert. Als Regisseur ist Alfonso Gomez-Rejon mit an Bord, der sich mit "Warte bis es dunkel wird" und "Me and Earl and the Dying Girl" etablieren konnte.

Rooney Mara hat viel zu tun

Die weibliche Hauptrolle in "Collateral Beauty" übernimmt Rooney Mara, die den meisten wohl noch aus dem Stieg-Larsson-Remake von "Verblendung" als Lisbeth Salander bekannt ist. Die Rolle wird sie voraussichtlich noch ein weiteres Mal spielen, wenn auch der zweite Teil der Millennium-Trilogie "Verdammnis" seine Hollywood-Version bekommt.
Wird Bryce Dallas Howard bald Marvel-Heldin? 09.06.2015

Der Start von "Jurassic World" steht kurz bevor, da plant Bryce Dallas Howard schon den nächsten großen Blockbuster-Coup.

Mit "Jurassic World" ist Bryce Dallas Howard bald zurück im großen Blockbusterkino. Aber noch ist Luft nach oben!
Wenn es nach der Schauspielerin ginge, dann würde sie am liebsten eine Helden-Rolle im Marvel-Universum übernehmen. Zwar war Bryce Dallas Howard bereits 2007 als Gwen Stacy in "Spider-Man 3" zu sehen, aber jetzt würde sie gerne als echte Superheldin brillieren.
Besonders würde sie sich über die Hauptrolle in "Captain Marvel" freuen, ließ Bryce Dallas Howard in einem Interview verlauten. Obwohl einige Namen wie Charlize Theron und Emily Blunt für den Part der Carol Danvers im Gespräch sind, stehen bisher noch alle Türen für neue Vorschläge offen. Da "Captain Marvel" erst für 2018 angesetzt wurde, gibt es auch noch genügend Bedenkzeit, bevor sich die Produzenten auf ihre Hauptdarstellerin festlegen.
Vielleicht kann Bryce Dallas Howard in "Jurassic World" so sehr von sich überzeugen, dass sie in die engere Wahl genommen wird. Immerhin steht ihr mit Chris Pratt ebenfalls ein Marvel-Hochkaräter zur Seite, der vielleicht ein gutes Wort für seine Kollegin einlegen würde.

Den Dinos auf der Spur

Laut Chris Pratt sollen außer "Guardians of the Galaxy 2" noch ein paar weitere Auftritte für den Star-Lord folgen, da gäbe es bestimmt noch die ein oder andere Gelegenheit für eine gemeinsame Szene mit Bryce Dallas Howard.
Doch zunächst müssen beide ab Donnerstag mit einer Horde Dinosaurier kämpfen - in der langerwarteten Fortsetzung von "Jurassic Park".
Uwe Boll wütet gegen Fans 09.06.2015

Weil sie nicht genug für seinen neues Projekt spenden, widmet "King of Trash" Dr. Uwe Boll seinen Fans einen deftigen Videogruß.

Auf Youtube kriegen die Fans des "Trash"-Königs ihr Fett weg - und Hollywood gleich mit.
Bereits dreimal wollte der deutsche Regisseur Dr. Uwe Boll ("Postal", "Far Cry") über die Crowdfunding-Plattformen 'Kickstarter' und 'Indiegogo' bei seinen Fans Geld für neue Filmprojekte herausleiern - ohne Erfolg.
Nur noch kurze Zeit läuft der Versuch, 55.000 Dollar für einen dritten Teil seiner Amokläuferreihe "Rampage" einzusammeln. Doch erst rund 25.000 Dollar kamen zusammen. Via Youtube erklärte Boll nun die Sache für gescheitert und erklärt: "Für mich ist Crowdfunding gestorben."
Wenn niemand seine Filme - zumeist Videogame-Adaptionen - sehen will, ist es Boll auch egal, denn: "Ich hab' genug Geld, um bis zu meinem Tod Golf zu spielen." Angefressen ist er trotzdem und das lässt er seine geizigen Fans mit deutlichen Worten wissen: "Fuck yourself!"

"Marvel Avengers Bullshit Dreck"

Auf die Traumfabrik ist der Regisseur, der 2009 mit der 'Goldenen Himbeere' für das schlechteste Lebenswerk ausgezeichnet wurde, sowieso sauer: "Ich wollte "Rampage 3" machen, weil das ein wichtiger Film ist. Aber du kriegst ja leichter 600.000 Dollar, wenn du einen Film über einen zurückgebliebenen Zauberer im Wald machst oder noch einen Marvel Avengers Bullshit Dreck. Goodbye Hollywood."
Ein weiteres Video widmet Uwe Boll Superstars wie George Clooney, Brad Pitt und Angelina Jolie. Die würden sich, so informiert Boll Kinofans, "über euch kaputtlachen", weil sie Geld für ihre Filme ausgeben. Sir Ben Kingsley sei eine "Pussy". Vor allem Clooney trifft sein Hass, denn der hatte 2007 die Dokumentation "Sand and Sorrow" über den Genozid in Darfur unterstützt, aber es zwei Jahre später gewagt, Bolls eigenes Völkermorddrama "Darfur" zu ignorieren.
Die Videoclips mit den Wutreden von Dr. Uwe Boll finden Sie auch im Web unter youtu.be/VT1J65KHX8E] und [http://youtu.be/qQJwEAqzFs4
Marion Cotillard spioniert mit Brad Pitt 09.06.2015

Die beiden Superstars spielen ein Agenten-Paar während des Zweiten Weltkrieges, das in Casablanca eine Mordsromantik erlebt ...

Ich seh dir in die Augen, Kleines ... und dann bringe ich dich um.
Um Marion Cotillard zu bekommen, würden Kultregisseur Robert Zemeckis ("Zurück in die Zukunft"-Reihe, "Forrest Gump") und sein Star Brad Pitt ihr neues Projekt glatt ins Jahr 2016 verschieben.
Der Film hat noch keinen Titel, doch soll es sich laut 'Hollywood Reporter' um ein "romantisches Drama" handeln, das während des Zweiten Weltkrieges spielt. Oscarpreisträgerin Cotillard und Pitt würden als Agentenpaar nach Casablanca reisen, um dort einen deutschen Botschafter um die Ecke zu bringen.
Während der mörderischen Mission verlieben sich die beiden und heiraten. Allerdings erhält Pitts Figur Informationen, dass seine Frau ein doppeltes Spiel treibt und auch für die Nazis spioniert - er möge sie bitte umgehend umbringen. Das Drehbuch steuert "Eastern Promises"-Autor Stephen Knight bei.

Erst kommt "Assassin's Creed"

Marion Cotillards Terminkalender ist voll, denn sie hat bereits für die weibliche Hauptrolle in der ebenfalls recht mörderischen Games-Adaption "Assassin's Creed" unterschrieben. Brad Pitt, bei uns zuletzt mit "Herz aus Stahl" in den Kinos, käme die Verschiebung nicht ungelegen. Er würde dann zunächst die Militärkomödie "War Machine" für Netflix drehen.
Robert Zemeckis hat sich rar gemacht in letzter Zeit. Sein letzter Kinofilm, das Pilotendrama "Flight" mit Denzel Washington in der Hauptrolle, stammt aus dem Jahr 2012.
Emma Stone und Andrew Garfield planen gemeinsame Zukunft 08.06.2015

Nach der kurzzeitigen Trennung haben Emma Stone und Andrew Garfield festgestellt, dass sie nur zusammen auf die Dauer glücklich sind.

Erst vor zwei Monaten beschlossen die beiden Schauspieler, getrennte Wege zu gehen. Doch anscheinend trafen sie schon an der nächsten Kreuzung wieder aufeinander.
Anfang April gaben Emma Stone und Andrew Garfield bekannt, ihrer Beziehung eine Pause zu gönnen. Nach dem großen Hollywood-Durchbruch mit "The Amazing Spider-Man" waren die beiden Schauspieler einfach zu sehr mit weiteren Projekten beschäftigt, dass sie nur noch wenig Zeit miteinander verbringen konnten.
Doch schon wenige Wochen nach der Trennung scheint Andrew Garfield wohl gemerkt zu haben, dass er ohne Emma Stone nicht sein kann und will. Nachdem die Dreharbeiten zu Martin Scorseses "Silence" in Taiwan beendet waren, bat er seine Angebetete direkt um ein Treffen, bei dem sie sich wieder näher gekommen sind.
Die Beziehung wird also wieder fortgeführt und sogar die gemeinsame Zukunft ist in Arbeit. Ob nun erneut Hochzeitspläne geschmiedet werden oder die zwei erst einmal abwarten wollen, wie sich ihre Liebe entwickelt, ist noch unbekannt. Immerhin wollten sich Emma Stone und Andrew Garfield schon einmal das Ja-Wort geben, sagten die Trauung jedoch wieder ab.

Bereit für eine Familie?

Dass der ehemalige Spider-Man bereit ist, eine Familie zu gründen, ließ er erst kürzlich verlauten. Zumindest wäre er bereit für Nachwuchs.
Ob die 26-jährige Emma Stone dafür gerade Zeit hat, ist jedoch die Frage. Die Oscar-Nominierung für "Birdman" hat ihrer Karriere nochmal einen Schub verpasst. Demnächst ist sie in "Aloha" an der Seite von Bradley Cooper und in Woody Allens "Irrational Man" zu sehen.
Trailer für Matt Damons "Der Marsianer" 08.06.2015

Ridley Scott schießt den "Bourne"-Superstar auf den Mars - und gönnt ihm dort nicht einmal ein Alien.

Mix aus "Apollo 13" und "Cast Away".
Pechsträhne im Weltall: Bereits im vergangenen Jahr strandete Matt Damon auf einem menschenleeren Planeten. Das passiert ihm jetzt als "Der Marsianer" schon wieder.
In "Interstellar" konnte er sich wenigstens selbst einfrieren, bis Hilfe kam. Diese Technik steht ihm jetzt nicht zur Verfügung, dafür müssen die Retter auch nicht extra durch ein Wurmloch huschen - Damons Astronaut Mark Watney sitzt quasi nebenan auf dem Mars fest.
Trotzdem muss ihm was einfallen, um bis zu vier Jahre allein auf dem roten Planeten durchzuhalten: Watneys Missionskollegen halten ihn nach einem verheerenden Sturm für tot und starten ohne ihn zurück zur Erde. Der erste Trailer zeigt, dass es ihm an Kreativität nicht mangelt.

Die Menschheit bangt um einen Mann

Während er sich als Marsbauer versucht und kaputte Anlagen instandzusetzt, werden auf der Erde sämtliche Kräfte gebündelt, um den Gestrandeten nach Hause zu holen. Seine Crew bastelt ebenfalls an einem schier unmöglichen Rettungsplan.
Im Regiestuhl von "Der Marsianer - Rettet Mark Watney" sitzt kein Geringerer als "Alien"-Schöpfer Ridley Scott, der dafür neben Damon unter anderem Jessica Chastain, Kristen Wiig, Chiwetel Ejiofor und Jeff Daniels verpflichten konnte.
Der Film basiert auf dem Roman "The Martian" des US-Autoren Andy Weir, den dieser zunächst als E-Book im Selbstverlag herausbrachte und damit einen Bestseller landete. Kinostart ist am 26. November.
Den Trailer zu "Der Marsianer" finden Sie auch im Web unter: youtu.be/Ue4PCI0NamI
Jason Statham lästert gegen Marvel-Helden 08.06.2015

Für digitale Superkräfte hat der Action-Man nur ein müdes Lächeln übrig - selbst seine Großmutter könnte den "Avengers" beitreten.

Lieber eine ehrliche Handkante als Heldentaten aus dem Computer
Während seiner Promotionauftritte für die Action-Komödie "Spy - Susan Cooper Undercover" zieht Jason Statham ordentlich vom Leder. Speziell für Kollegen mit Superkräften hat der Brite nur Verachtung übrig.
Gefragt, ob er sich eine Heldenrolle in einem Film aus dem Hause Marvel vorstellen könnte, lehnte Staham mit deutlichen Worten ab. Derlei interessiere ihn nicht, weil er die Abhängigkeit von visuellen Effekten ablehne:
"Ich könnte meiner Oma ein Cape umhängen und vor einen Green Screen stellen," nörgelte Statham im Interview mit der italienischen Webseite '400 Calci'. "Dann kommen Stunt Doubles und machen die ganze Action-Arbeit. Das kann doch jeder."

007 der alten Schule

Der Star aus "Furious 7" und der "Expendables"-Reihe sagte weiter, diese Filme würden auf ihn nicht authentisch wirken. "Mich inspirieren echte Stars der alten Schule - Typen die ihr Ding wirklich selber machen."
Kürzlich verriet Statham gegenüber dem britischen "Guardian", welche Rolle ihm schmecken würde - James Bond nämlich: "Könnte ich das bringen? Abso-fucking-lutely! Würde ich es machen? Abso-fucking-lutely! Yeah, ich würde einen angemessenen Bond abgeben ... aber ich würde es ganz anders machen."
"Spy - Susan Cooper Undercover" läuft derzeit mit großem Erfolg in unseren Kinos.
Brangelina kaufen griechische Insel 08.06.2015

Um sich endlich von Paparazzi ungestört erholen zu können, wollen Brad Pitt und Angelina Jolie in ein Stückchen Land investieren.

Dass die beiden Hollywood-Stars gerne Geld für Immobilien ausgeben, ist nichts Neues. Deshalb wundert es auch nicht, dass sie in Zukunft ganz privat urlauben wollen.
Die griechische Insel Gaia soll bald den Besitzer wechseln und Brad Pitt und Angelina Jolie als Feriendomizil dienen. Für 4,7 Millionen US-Dollar gehört das kleine Fleckchen Erde bald den beiden Schauspielern und soll ein Zufluchtsort für die Familie werden, wenn die Paparazzi wieder einmal zu aufdringlich sind.
Auf der kleinen Insel wollen Brad Pitt und Angelina Jolie ein Anwesen bauen lassen, das ganz ihren Wünschen entspricht. Die sechs Kinder sollen sich dort wohlfühlen und ganz ungezwungen bewegen können, ohne hinter jeder Hecke einen Fotographen vermuten zu müssen.
Das nötige Kleingeld bekommt das Paar durch den Verkauf seines Anwesens in New Orleans, das für satte 6,5 Millionen US-Dollar den Besitzer wechseln soll. Davon kriegen die Kinder bestimmt noch ein paar Schwimmtiere zum neuen Sandstrand dazu.

Zeit für die Arbeit

Auf der Insel können Brad Pitt und Angelina Jolie dann auch in Ruhe an ihren weiteren Filmprojekten arbeiten. Während Angelina Jolie zunehmend Gefallen an der Regie findet und am liebsten nur noch hinter der Kamera arbeiten würde, unterstützt Brad Pitt seine Frau, indem er gerne für sie auch im Film die Hauptrolle spielt.
"By the Sea" und "Africa" sind erst der Anfang einer hoffentlich kreativen Zusammenarbeit ...

"Furious 7"-Macher übernimmt "Aquaman" 05.06.2015

Mit James Wan bekommt "Aquaman" Jason Momoa einen Action-Regisseur ganz nach seinem Geschmack.

Rasend schnelle U-Boote sind nicht mehr ausgeschlossen ...
Die Marvel-Superhelden haben bereits solo und gemeinsam als "Avengers" schon eine ganze Reihe Filme vorgelegt. Es gibt viel aufzuholen für die Truppe von DC-Comics, die bislang nur den "Man of Steel" und dessen gerade im Dreh befindliche Fortsetzung "Batman v Superman: Dawn of Justice" zu bieten haben.
Aber die Pläne von DC und Warner Bros. sehen für die Zukunft ein "Cinematic Universe" vor, das sich vor der Konkurrenz nicht zu verstecken braucht. Ein besonders wichtiger Held darin ist "Aquaman", den "Game of Thrones"- und "Conan"-Star Jason Momoa verkörpern wird.
Mit der Verpflichtung von James Wan als Regisseur für "Aquaman" setzt Warner ein deutliches Zeichen. Schließlich gelang dem Australier mit "Fast & Furious 7" ein gigantischer Erfolg, der nach dem Tod von Hauptdarsteller Paul Walker zudem schwierig zu realisieren war.

Drehbuch vom "300"-Autor

Wan bekommt erstklassige Unterstützung für das Projekt um den Meeressuperhelden: Das Drehbuch liefert Kurt Johnstad ("300", "300: Rise of an Empire"), Zack Snyder ist als Produzent an Bord. "Aquaman" soll im Frühjahr 2018 in die Kinos kommen. Seinen ersten Auftritt in der Rolle hat Momoa allerdings bereits im März nächsten Jahres in "Batman v Superman".
Ob James Wan auch das kürzlich von Vin Diesel und Dwayne Johnson angekündigte "Furious 8" inszenieren wird, ist noch offen.
"Captain America 3" ohne Nick Fury 05.06.2015

Samuel L. Jackson ist so ratlos wie empört - seine Figur als "Avengers"-Strippenzieher spielt im "Civil War" keine Rolle.

Samuel L. Jackson is not amused.
Im letzten "Captain America"-Abenteuer "The Return of the First Avenger" hatte Nick Fury eine zentrale Bedeutung, ebenso in "Avengers: Age of Ultron" - und jetzt das:
"Ich bin in "Captain America 3" nicht dabei," bastätigte Samuel L. Jackson gegenüber 'The Collider'. "Ich kapiere das nicht, aber ich bin nicht drin. Vielleicht hänge ich ja irgendwo rum und versuche zu verstehen, was mit SHIELD passiert ist und wer diese anderen Leute sind."
Damit meint Jackson die Schar frischer Superhelden, mit denen die Avengers verstärkt wurden (und ständig kommen neue hinzu). Der Star ist stocksauer und macht keinen Hehl daraus, schließlich hatte er Zusagen der Regisseure: "Die Russo-Brüder haben mir gesagt, ich wäre bei "Civil War" dabei. Ich habe keine Ahnung, was da vorgeht."
Eine denkbare Möglichkeit ist Jacksons auslaufender Vertrag, der nur noch zwei Marvel-Filme vorsieht. Schließlich steht noch der Zweiteiler "Avengers: Infinity War" an. Doch der Schauspieler widerspricht: "Ich strebe doch gerade eine Vertragsverlängerung an."

Extreme Heldendichte

Jacksons Verwirrung ist mit Blick auf die Handlungsstränge verständlich. "Captain America: Civil War" soll unmittelbar an die Ereignisse am Ende von "Age of Ultron" anschließen und hier mischt Nick Fury ordentlich mit. Allerdings wird "Civil War" eine noch höhere Heldendichte aufweisen als "Age of Ultron". Denkbar, dass Anthony und Joe Russo Nick Fury zugunsten der Übersichtlichkeit geopfert haben.
Neben Chris Evans ("Captain America") ziehen Robert Downey Jr. ("Iron Man"), Scarlett Johansson ("Black Widow), Jeremy Renner ("Hawkeye") und Don Cheadle ("War Machine") in den "Civil War". Außerdem nehmen Anthony Mackie ("Falcon"), Sebastian Stan ("Winter Soldier"), Chadwick Boseman ("Black Panther"), Elizabeth Olsen ("Scarlett Witch") und der neue "Spider-Man", dazu Paul Rudd ("Ant-Man") und Paul Bettany als Androide Vision teil.
Auf der Schurkenseite sind bislang Daniel Brühl als Baron Helmut Zemo und Frank Grillo als "Crossbones" bestätigt. William Hurt wird als General Thaddeus "Thunderbolt" Ross zu sehen sein und Emily VanCamp als Kate/Agent 13. "Hobbit"-Superstar Martin Freeman rundet das "Cap 3"-Ensemble ab. In welcher Rolle, ist noch offen. Kinostart ist am 6. Mai 2016.
Emily Blunt beobachtet fremde Leute 05.06.2015

Als "The Girl on the Train" wird Emily Blunt bald in eine mysteriöse Geschichte verstrickt - ganz nach dem Bestseller-Roman von Paula Hawkins.

Seit ihrem großen Hollywood-Durchbruch mit "Edge of Tomorrow" ist Emily Blunt nicht mehr zu stoppen.
Gerade noch sorgte die britische Schauspielerin in Cannes für Aufsehen, als bei der Filmpremiere zu "Sicario" eine Debatte über die Höhe der Damenschuhe ausbrach, und schon hat sie wieder ein vielversprechendes Projekt an der Angel.
In der Bestsellerverfilmung "The Girl on the Train" nach dem Roman von Paula Hawkins soll Emily Blunt nun die Hauptrolle der Zugreisenden spielen. Als Rachel pendelt sie täglich in die Arbeit und verarbeitet ihre eigene Scheidung, indem sie jeden Tag ein junges Paar beobachtet, das in einem Haus an der Zugstrecke lebt.
Sie erfindet dabei ihre eigene Geschichte rund um das Leben der beiden, wie sie es selbst gerne führen würde. Doch als die Frau eines Tages als vermisst gemeldet wird, wird auch Rachel von der Realität eingeholt.

Emily Blunt im Märchenwald

Regie führt Tate Taylor, der seinen bisher größten Erfolg mit dem Oscar-nominierten "The Help" gefeiert hat und zuletzt das Leben der Soul-Legende James Brown in "Get On Up" inszenierte. Eine weitere Rolle könnte an Kate Mara vergeben werden.
Emily Blunt setzt derzeit ihre Märchen-Fantasien fort. Nachdem sie sich im Musical "Into the Woods" im Märchenwald verlaufen hat, trifft sie in "The Huntsman" auf den hübschen Jägersmann Chris Hemsworth.
Liam Neeson will in Würde altern 05.06.2015

Gegen den Schönheitswahn in Hollywood setzt Action-Star Liam Neeson ein deutliches Zeichen und steht zu seinen Falten.

Wer noch mit vollem Körpereinsatz eine Action-Rolle nach der anderen dreht, gehört noch längst nicht zum alten Eisen.
Am Wochenende wird Liam Neeson schon 63 Jahre, doch das Alter sieht man dem "Run All Night"-Star nicht an. Was vielleicht daran liegt, dass er ein eiserner Verweigerer von Schönheits-OPs und sonstigen Behandlungen ist.
Zumindest vertreten er und sein Kollege George Clooney die Ansicht, dass Männer, die sich diversen Eingriffen unterziehen oder ihre grauen Haare färben, nur noch älter aussehen, als sie tatsächlich sind. Auf seinen bevorstehenden Geburtstag angesprochen, erwiderte Liam Neeson: "Man sollte in Würde altern. Ich stimme mit George überein, dass man am besten altert, indem man nichts an seinem Gesicht machen lässt."
Immerhin verleihen Falten dem Aussehen etwas Kerniges, Sympathisches. Dazu steht Liam Neeson voll und ganz. Das Älterwerden an sich ist ihm dafür eher ein Gräuel, denn seinen Geburtstag feiert der Schauspieler nur sehr ungerne. Während andere große Partys schmeißen, ist Liam Neeson froh, wenn ihm niemand gratuliert.

Auch im Alter noch fit und lustig

Seine Fans dürfen ihm aber natürlich trotzdem viel Glück fürs neue Lebensjahr wünschen. Am besten bei einem Kinobesuch. Denn ab 25. Juni beglückt Liam Neeson mit "Ted 2" das Publikum wieder mit einem Ausflug ins Komödienfach.
XL-Trailer für "Mission: Impossible Rogue Nation" 04.06.2015

Zum fünften Mal lässt Tom Cruise seinen Topagenten Ethan Hunt von der Leine - diesmal bekommt die IMF-Truppe ernsthafte Konkurrenz.

"Es ist vielleicht unsere letzte Mission - lasst es uns richtig machen!"
Keine unmöglichen Missionen mehr: Im fünften Teil der "Mission: Impossible"-Serie soll die Spionagedienst 'IMF' aufgelöst werden. Das kann den Fans nicht schmecken und Edelagent Ethan Hunt (Tom Cruise) schon gar nicht.
Schlimmer noch, unter dem Titel "Rogue Nation" firmierende Konkurrenz will den freien Platz einnehmen. Diese "Nation der Abtrünnigen" gilt es zu bekämpfen.
"Es ist vielleicht unsere letzte Mission - lasst es uns richtig machen!" fordert Jeremy Renner. Ob das nun nur so dahingesagt ist oder eine Andeutung auf ein mögliches Ende der "M:I"-Saga sein soll, egal: Der Trailer deutet an, dass sie es richtig machen. Die Action ist bester Hochglanz, auch wenn sich zeigt, dass auch Ethan Hunt die Luft nicht unbegrenzt lange anhalten kann.

Schlagkräftiger Blickfang

Neben Cruise und Renner sind die Veteranen Simon Pegg und Ving Rhames dabei, Alec Baldwin wirkt als CIA-Chef und Rebecca Ferguson ("Hercules") als schlagkräftiger Blickfang.
Im Regiestuhl sitzt Christopher McQuarrie. Er und Tom Cruise sind alte Bekannte. McQuarrie inszenierte Cruise in "Jack Reacher" und lieferte die Drehbücher zu "Edge of Tomorrow" und "Operation Walküre - Das Stauffenberg Attentat". "Mission Impossible: Rogue Nation" kommt am 6. August in unsere Kinos.
Den Trailer zu "Mission Impossible: Rogue Nation" finden Sie auch im Web unter youtu.be/F-qBD17wwrQ
Update für "Guardians of the Galaxy 2" 03.06.2015

James Gunn hat ein Drehbuch ausgeschwitzt, bei dem den Marvelbossen die Spucke wegbleibt und Chris Pratt die Tränen kommen.

Die Story steht - und Starlord weint vor Glück.
"Uff", stöhnte "Guardians of the Galaxy"-Macher %James Gunn% am Dienstag via Twitter. "Nach 48 Tagen pausenlos durcharbeiten ist die erste Fassung von #GotG2 fertig. Entschuldigung an Freunde und Familie, die ich ignoriert habe."
Während die Twitter-Gemeinde mit einem Foto vom Deckblatt vorlieb nehmen muss, kennen die Entscheider bei Marvel und auch Starlord-Darsteller Chris Pratt schon das ganze Skript.
Letzterer ist komplett von den Socken, wie er bei einem Promotionauftritt für seinen aktuellen Film "Jurassic World" gestand: "Das Skript und seine Idee haben mir die Tränen in die Augen getrieben. Es ist so gut, es ist gewaltig und so gut!"
Starlords Vater kommt groß raus
Details will Pratt den Fans nicht verraten, denn das käme ihm vor "wie einem Kind vor Weihnachten zu verraten, welche Geschenke unterm Baum liegen."
Aber der Star hat die ungläubige Reaktion der Marvelbosse mitbekommen: "Das ist wirklich bemerkenswert - die haben nicht das geringste zu meckern. Denen ist die Spucke weggeblieben. Es wird episch."
Es wird wohl nicht lange dauern, bis die ersten Infohäppchen zur Story von "Guardians of the Galaxy 2" durchsickern. James Gunn hat bereits angedeutet, dass Starlords mysteriöser Vater eine wichtige Rolle spielen soll. Kinostart ist am 5. Mai 2017.
In der Zwischenzeit dreht der Regisseur "Das Belko Experiment": An einem ganz normalen Arbeitstag werden die Tore einer riesigen Firma verriegelt. Die eingeschlossenen Mitarbeiter werden aufgefordert, sich gegenseitig umzubringen. Wer sich der Gewalteskalation verweigert, wird getötet. Das Projekt wird als Horror-Actioner beschrieben.
Neuer Retter für "The Dark Tower"? 03.06.2015

Der dänische Autor und Filmemacher Nikolaj Arcel soll die Verfilmung von Stephen Kings "Dunkler Turm"-Saga in Fahrt bringen.

Der Däne Nikolaj Arcel soll den "Dunklen Turm" im Kino errichten.
Es sei das wichtigste Werk seines gesamten Schaffens, sagt Stephen King über seine Saga "Der Dunkle Turm". Doch Hollywood, sonst immer recht fix bei Verfilmungen von King-Geschichten, bekommt das Epos einfach nicht auf die Leinwand.
Nachdem im Lauf vieler Jahre etliche Produzenten, Regisseure und Stars an dem Projekt verschlissen wurden, soll es nun Nikolaj Arcel richten. Der dänische Autor (Original-"Verblendung") und Regisseur ("Die Königin und der Leibarzt") bekam vom Filmriesen Sony Pictures ein Angebot für "The Dark Tower" unterbreitet.
Arcel soll sich den ersten Band "Der Revolvermann" zur Brust nehmen und zunächst das von Akiva Goldsman ("A Beautiful Mind") und Jeff Pinker ("The Amazing Spider-Man 2") verfasste Drehbuch überarbeiten.

Extrem teure Produktion

Das Hauptproblem für die Adaption von "The Dark Tower" ist die Komplexität des Werkes und die damit verbundenen extremen Kosten. Zuletzt war Ron Howard mit dem Projekt befasst, der es als Kinotrilogie plus TV-Elemente auf die Beine stellen wollte. Howard, der gerade für Dan Browns "Inferno" den armen Tom Hanks durch Florenz hetzt, bleibt als Produzent an Bord.
Eine ganze Reihe Top-Schauspieler kamen mit der Verfilmung bereits in Berührung. So sollte Liam Neeson den Revolvermann spielen, vor ihm saß bereits Javier Bardem auf der Rolle. "Breaking Bad"-Star Aaron Paul sollte der Eddie Dean-Figur Leben einhauchen und auch Hugh Jackman, Daniel Craig und Viggo Mortensen wurden bereits im "Dunklen Turm" vermutet.
Clint Eastwood verfilmt das "Wunder vom Hudson" 03.06.2015

Erneut nimmt sich der Meisterregisseur eine wahre Geschichte vor. Diesmal geht es um den "Captain Sully" und seine spektakuläre Notwasserung in New York.

Nach dem "American Sniper" bringt Eastwood "Captain Sully" zu Kinoehren.
Am vergangenen Sonntag feierte Clint Eastwood seinen 85. Geburtstag. Das hohe Alter ist für den mehrfachen Oscarpreisträger - zum Glück - kein Grund, mit dem Filmemachen aufzuhören.
Sein nächstes Projekt wird ein Fliegerdrama sein und wie sein letzter Film "American Sniper" auf einer wahren Geschichte basieren. Es geht um den Piloten Captain Chesley "Sully" Sullenberg, der durch eine Notlandung mitten in New York zum Helden wurde.
Am 15. Januar 2009 geriet US Airways Flug 1549 unmittelbar nach dem Start in einen Schwarm Wildgänse. Nach dem Vogelschlag waren beide Triebwerke des Airbus A320 ausgefallen.

Spektakuläre Notwasserung

Flugkapitän und Ex-Airforcepilot Sullenberger behielt die Nerven. Zurück zum LaGuardia Airport konnte er nicht, ein anderer Flughafen war nicht so erreichen. So brachte er den Airbus über den Hudson River und legte dort eine Notwasserung hin - das "Wunder vom Hudson".
Die spektakulären Bilder davon gingen um die Welt. Der kaltblütige "Sully" wurde für sein gewagtes Manöver, das allen 155 Menschen an Bord das Leben rettete, als Flieger-Ass gefeiert. Der damalige New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg verpasste ihm den Spitznamen "Captain Cool". Sullenbergers Autobiografie "Highest Duty" wurde zum Bestseller, sie blidet die Grundlage für Clint Eastwoods Film.
Einen Titel für das Projekt gibt es noch nicht und man darf gespannt sein, wen der Meisterregisseur für die Hauptrolle verpflichten wird.
Jason Statham träumt von James Bond 02.06.2015

Nur zu gerne würde der "Expendables"-Star die Nachfolge von Daniel Craig antreten - und zwar "Abso-fucking-lutely".

Die Kampfmaschine Ihrer Majestät.
Er ist im besten Alter für die Rolle, Brite (wichtig!) und hat mächtig Lust auf die begehrteste Männerrolle der Filmgeschichte: Jason Statham äußert deutliches Interesse daran, nächster James Bond zu werden.
In einem Interview gegenüber 'The Guardian' ließ Statham keinen Zweifel aufkommen, dass er sich für einen geeigneten 007 hält: "Könnte ich das bringen? Abso-fucking-lutely! Würde ich es machen? Abso-fucking-lutely!"
Jason Statham fügte hinzu, dass er Daniel Craig für einen "großartigen Bond" hält, aber er würde dem Agenten seinen eigenen Stempel aufdrücken: "Yeah, ich würde einen angemessenen Bond abgeben ... aber ich wäre ganz anders, würde ich es machen."

Hohe Stirn kein Problem

Gefragt, ob sich auch vorstellen könnte den Bond-Schurken zu spielen, antwortete Statham: "Ich weiß nicht, ob ich das machen möchte. Ich würde lieber den anderen Typen spielen." Seine hohe Stirn wäre gewiss kein Hindernis, denn so eine hatte auch schon der junge Sean Connery - und sie mit einem Toupet bedeckt.
Zuletzt war Jason Statham als Schurke in unseren Kinos zu sehen, in der Vollgasoper "Fast & Furious 7".
 
"The Rock" erlebt "Big Trouble in Little China" 02.06.2015

Dwayne Johnson lässt derzeit in "San Andreas" die Erde beben. Danach übernimmt er die Hauptrolle in der Neuverfilmung eines Kurt Russell-Klassikers.

Der "San Andres"-Star hat viele Projekte vor der breiten Brust. Jetzt kommt noch der Kurt Russell-Klassiker dazu.
Mit dem Erdbebenfilm "San Andreas" steht Dwayne Johnson gerade ganz oben in den internationalen Kinocharts. Nun meldet 'The Wrap', dass demnächst uralte chinesische Geister von ihm ziemlich erschüttert sein werden:
"The Rock" hat für das Remake von "Big Trouble in Little China" unterschrieben. Der Originalfilm mit Kurt Russell in der Hauptrolle stammt aus dem Jahr 1986, Regie führte John Carpenter. Angeblich zählt der Fantasy-Actioner zu Johnsons absoluten Lieblingsfilmen.
Die Story dreht sich um den Trucker Jack Burton, der seinem Kumpel Wang beisteht. Dessen Verlobte wurde von einem Jahrtausende alten chinesischen Geist entführt. Die wilde Jagd duch San Franciscos Chinatown endet in einer wilden Martial Arts-Schlacht gegen finstere Mächte.

"Vier-Quadranten-Action-Komödie-Abenteuer"

Der Superstar ist derzeit so gut im Geschäft wie kaum ein anderer. Unmittelbar von "San Andreas" hatte er als Teil des "Furious 7"-Ensemble einen Milliardenhit. Selbstverständlich wird "The Rock" auch im nächsten Bleifuß-Abenteuer mit von der Partie sein.
Derzeit dreht er die Action-Komödie "Central Intelligence", ist für den anstehenden Disney-Animationsfilm "Moana" als Sprecher verpfichtet und wird als Schurke Black Adam dem Marvel-Helden "Shazam" das Leben schwer machen. Ein Trip ins All steht außerdem an - Dwayne Johnson wird auch in dem als "Vier-Quadranten-Action-Komödie-Abenteuer" beschriebenen Projekt "Alpha Squad Seven" die Hauptrolle spielen.

Eddie Redmayne ist "Harry Potter"-Nachfolger 02.06.2015

Es ist offiziell: Oscarpreisträger Eddie Redmayne übernimmt die Hauptrolle im "Harry Potter"-Spinoff "Fantastic Beasts and Where to Find Them".

Der Star steht fest - und das Gedränge um die Nebenrollen ist in vollem Gange.
Nachdem er "Die Entdeckung der Unendlichkeit" mit einem Oscar abgeschlossen hat, widmet sich Eddie Redmayne der Erforschung magischer Wesen in der Welt von Harry Potter.
Der 33-jährige Brite ist nun offiziell Hauptdarsteller der Trilogie "Fantastic Beasts and Where to Find Them". Er wird darin die Figur des Newt Scamander spielen, Autor des gleichnamigen Schuldbuches der Zauberer- und Hexenschule Hogwarts. Für die Rolle war Redmyane schon seit langem im Gespräch.
Die Filme werden 70 Jahre vor Harry Potter spielen und zahlreiche aus der Saga bekannte Kreaturen zurück auf die Leinwand bringen. Mittlerweile liegt auch ein erstes Skript von Joanne K. Rowling vor, die hier erstmals als Drehbuchautorin auftritt.

Stars stehen Schlange

Potter-Veteran David Yates führt Regie. Er castet derzeit weitere Rollen und kann sich über einen Mangel an Interessenten nicht beklagen: Derzeit geht es um zwei Frauenrollen und den Gegenspieler. Außer ihren Namen ist noch nichts über die Figuren bekannt. Als 'Tina' würden gerne Saoirse Ronan ("Grand Budapest Hotel", "Wer ist Hanna?"), Dakota Fanning ("Twilight"-Saga), Lili Simmons ("True Detective") und Alison Sudol ("Transparent") vor Yates Kamera stehen.
Ihre ältere Schwester 'Queenie' wollen Kate Upton ("The Other Woman"), Katherine Waterston ("Inherent Vice") und Elizabeth Debicki ("Der große Gatsby") spielen. Zum Zauberer Jacob fühlen sich Steve Zissis ("Her"), Zack Pearlman ("The Virginity Hit") und Dan Fogler ("Fanboys") berufen.
"Fantastic Beasts and Where to Find Them" kommt im November 2016 in die Kinos, die weiteren Teile dann Ende 2018 und Ende 2020.
Game over für "Tron 3" 30.05.2015

Völlig überraschend hat Disney den Stecker für die dritte "Tron"-Verfilmung gezogen - das Projekt befand sich bereits in Vorbereitung.

Alle Pläne für den Ausbau der Saga liegen plötzlich auf Eis.
Diese Nachricht wird den "Tron"-Fans kaum gefallen: Disney hat laut 'Hollywood Reporter' alle Arbeiten am dritten Film gestoppt, die Saga wurde völlig überraschend und ohne Bekanntgabe von Gründen auf Eis gelegt.
Angeblich hätte es für "Tron 3" ohnedies noch kein grünes Licht gegeben, behaupten Studioquellen, doch bereits Anfang dieses Jahres sah das ganz anders aus:
"Tron: Legacy"-Regisseur Joseph Kosinski wäre bereits mit den Vorbereitungen beschäftigt, die Stars Olivia Wilde und Garrett Hedlund würden ihre Rollen als sexy isomorpher Algorithmus Quorra und deren Retter Sam Flynn wiederholen.

Großer Einfluss auf die Popkultur

Bereits in diesem Herbst sollte mit den Dreharbeiten, wahrscheinlich in Vancouver, begonnen werden. Auch sollte Oscarpreisträger Jared Leto - derzeit als 'Joker' vor den Kameras von "Suicide Squad" - für eine Hauptrolle verpflichtet werden. Probleme, eine brauchbare Story zu stricken, sind wohl kaum der Grund für das "Tron"-Aus: schließlich hatte Sam am Ende von "Legacy" ein Backup der virtuellen Welt gezogen.
"Tron Legacy" hatte 2010 bei einem Budget von 170 Millionen Dollar die stolze Summe von 400 Millionen eingespielt. Der Originalfilm von 1982 mit Jeff Bridges und Bruce Boxleitner in den Hauptrollen geriet damals zwar zum Flop, entwickelte über die Jahre aber beachtlichen Einfluss auf Filmemacher und die Popkultur.
Noch zwei weitere "Independence Day"-Invasionen 29.05.2015

Auch William Fichtner stemmt sich Roland Emmerichs kommenden Alien-Wellen entgegen.

Drei Alien-Heimsuchungen sind in Planung - William Fichtner ist jedesmal dabei.
Die Beförderung konnte er wohl nicht ausschlagen: Roland Emmerich hat William Fichtner in der Fortsetzung seines "Independence Day" die Rolle des kommandieren Generals angeboten. In "Armageddon" musste er sich noch mit dem Rang eines Colonels bescheiden, in "Black Hawk Down" war nur ein Sargent drin.
Bei uns ist der 58-jährige Schauspieler vor allem für seine Rolle als Agent Mahone in der TV-Serie "Prison Break" bekannt, zuletzt war er in "Teenage Mutant Ninja Turtles" in unseren Kinos zu sehen.
William Fichtner, und das ist interessant, ließ nicht für "Independence Day 2" verpflichten, sondern auch für zwei weitere Fortsetzungen. Bislang war nur bekannt, dass es Option für einen dritten Teil gäbe. Entweder halten sich die Aliens diesmal in Trilogielänge auf der Erde oder es gibt ein Kommen und Gehen der Invasoren.

Viele "Veteranen" an Bord

Für seine Fortsetzung(en) muss Roland Emmerich zwar auf Will Smith verzichten, dafür sind aber die "Independence Day"-Veteranen Jeff Goldblum, Judd Hirsch, Brent Spiner, Vivica A. Fox und Bill Pullman dabei. Hochkarätige Neuzugänge sind unter anderem Maika Monroe, Liam Hemsworth, Jessie Usher und Charlotte Gainsbourg.
Der Originalfilm von 1996 spielte sagenhafte 817 Millionen Dollar ein. "Independence 2" kommt am 24. Juni 2016 in die Kinos, fast auf den Tag genau 20 Jahre danach.
Andy Serkis' "Star Wars"-Rolle enthüllt 29.05.2015

Der Motion Capturing-Superstar wird als 'Supreme Leader Snoke' am neuen Krieg der Sterne teilnehmen.

Auch im Krieg der Sterne wird der Superstar kaum zu erkennen sein ...
Soviel steht wohl fest: In "Star Wars: Das Erwachen der Macht" wird Andy Serkis eine einflussreiche Persönlichkeit spielen:
Sein Rollenname lautet nämlich 'Supreme Leader Snoke', wie Lucasfilm heute bekannt gab, und wenn das nicht nach Power klingt, was dann?
Wahrscheinlich spielt Andy Serkis den Mann hinter 'First Order', die 'Nachfolgeorganisation' des Imperiums aus der Originaltrilogie. Ob es sich bei Snoke um einen neuen Imperator oder einen neuen Darth Vader handelt, wird sich noch zeigen.
Andy Serkis, der mit seiner 'Gollum'-Darstellung in der "Herr der Ringe"-Trilogie Filmgeschichte schrieb, danach erst "King Kong" und dann einen ganzen "Planet der Affen" mit Leben erfüllte, wird im fertigen Film jedenfalls kaum zu erkennen sein.
Den Look des von ihm verkörperten Wesens will Lucasfilm noch nicht verraten, veröffentlichte aber auf www.starwars.com] ein starkes Bild von Starfotografin Annie Leibowitz, das Serkis bei der Arbeit im Motion Capturing-Anzug zeigt (direkter Link zum Foto: [http://bit.ly/1Fd5ybu).

Veteranen der Sternensaga

"Das Erwachen der Macht" wird neue Helden einführen, aber auch einer ganze Reihe legendärer Figuren der Sternensaga ein Comeback bescheren: Mit dabei sind die "Star Wars"-Veteranen Harrison Ford (Han Solo) Carrie Fisher (Prinzessin Leia), Mark Hamill (Luke Skywalker), Anthony Daniels (C3PO), Kenny Baker (R2D2) und Peter Mayhew (Chewbacca). Zu den Neueinsteigern in die Reihe zählen John Boyega, Daisy Ridley, Adam Driver, Domhnall Gleeson und Max von Sydow.
Die Handlung setzt 30 Jahre nach den Ereignissen in "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" ein, Kinostart ist am 17. Dezember.
Batman besucht die "Suicide Squad" 29.05.2015

Von wegen nur Superschurken in der "Suicide Squad" - Batman höchstselbst steigt dem Joker aufs (Auto-)Dach. Wir haben den Videobeweis.

Das "Dreckige Super-Dutzend" bekommt einen Superaufpasser.
Nachdem mit Joker und Harley Quinn zwei klassische Gegenspieler von "Batman" zur "Suicide Squad" gehören, ahnten viele Fans bereits, dass dieser in David Ayers Superschurken-Film auch einen Auftritt bekommt. Jetzt gibt es erstes filmisches Material davon.
Die in Toronto entstandene Filmszene zeigt den von Ben Affleck gespielten Batman beim Sportwagen-Surfen. Der schicke Flitzer gehört dem Joker und den stattet Jared Leto mit viel Irrsinn aus, wie unser Foto zeigt.
"Suicide Squad", das "Himmelfahrtskommando", dreht sich um Bösewichte und Schurkinnen aus dem DC-Comicuniversum. Sie werden von der Regierung genötigt, gemeinsam brisante und gefährliche Missionen durchzuführen - "Das dreckige Dutzend" läßt grüßen.

Will Smith gegen den "Dark Knight"?

Zum Ensemble der Comicverfilmung gehören neben Leto u.a. Will Smith als Deadshot, Margot Robbie als Harley Quinn, Jai Courtney als Captain Boomerang, Joel Kinnaman - der den im Januar ausgestiegenen Tom Hardy als Rick Flagg ersetzt - Cara Delevingne als Enchantress, Adewale Akinnuoye-Agbaje als Killer Croc und Viola Davis als Amanda Waller.
"Suicide Squad", in dem Batman auch in seinem Batmobil aus Zack Snyders "Batman v Superman: Dawn of Justice" zu sehen sein wird, startet am 4. August 2016 in den deutschen Kinos.
Den Videoclip vom "Suicide Squad"-Dreh finden Sie auch im Web unter youtu.be/Fi2Jt6OAU-s
Chris Pine flirtet mit "Wonder Woman" 28.05.2015

Der vielbeschäftigte "Star Trek"-Frontmann ist jetzt auch als Lover der von Gal Gadot gespielten "Wonder Woman" im Gespräch.

Endlich eine angemessene Braut für "Käpt'n Kirk"
Die Tüten mit dem Einkauf trägt sie locker selber rauf und wozu die Tür aufhalten, wenn die Liebste locker durch die Wand brechen kann: Chris Pine hätte als Lover von "Wonder Woman" ein entspanntes Gentleman-Dasein.
Tatsächlich verhandelt der "Star Trek"-Frontmann laut 'Variety' gerade die männliche Hauptrolle in der Superheldinnen-Verfilmung. Falls er unterschreibt, darf er als Steve Trevor mit Gal Gadot kuscheln. Die ehemalige Miss Israel ist als "Wonder Woman"/Diana Prince schon länger gesetzt.
Die Trevor-Figur tauchte bereits 1942 erstmals in den DC-Comics auf. Oft verändert, ist sie ursprünglich ein Soldat, dessen Flugzeug über Paradiese Island abstürzt, wo eine bis dahin geheime Zivilisation lebt.

"Monster"-Macherin statt "GoT"-Regisseurin

Im Regiestuhl von "Wonder Woman" sitzt Patty Jenkins, die 2003 Charlize Theron zum "Monster" machte, was der Schauspielerin einen Oscar bescherte. Jenkins ersetzt die "Game of Thrones"- und "Better Call Saul"-Regisseurin Michelle MacLaren, die im April wegen kreativer Differenzen ausstieg.
Chris Pine war zuletzt in "Kill the Boss 2" in unseren Kinos zu sehen. Seine nächste Filme sind das Endzeit-Drama "Z for Zachariah" (mit Chiwetel Ejiofor und Margot Robbie) und der Küstenwache-Actioner "The Finest Hour" (mit Ben Foster und Eric Bana). Selbstverständlich ist er auch als 'Käpt'n Kirk' an Bord des gerade in Vorbereitung befindlichen "Star Trek Beyond".
Stars stehen Schlange für "Potter"-Spinoff 28.05.2015

Jede(r) will eine Rolle neben Eddie Redmayne in Joanne K. Rowlings "Fantastic Beasts and Where to find them".

Die Verfilmung von Harry Potters Schulbuch sorgt für Gedränge beim Casting.
Zwar ist die Hauptrolle schon längst mit Eddie Redmayne besetzt, aber "Harry Potter"-Veteran David Yates hat noch etliche Hexen und Zauberer zu besetzen.
Der Regisseur bittet derzeit zum Casting für "Fantastic Beasts and Where To Find Them". Die dreht sich um eines der Schulbücher des Zauberlehrlings, beziehungsweise um dessen Autor Newt Scamanga und seine Abenteuer.
Die Schlange interessierter Stars ist erwartungsgemäß groß, denn es handelt sich dabei um eine ausgewachsene Trilogie. Zudem verfasst "Harry Potter"-Erfinderin Joanne K. Rowling höchstselbst die Drehbücher - es liegen Blockbuster in der Luft, da möchte jeder gern dabei sein.
Derzeit geht es um zwei Frauenrollen und den Gegenspieler. Außer ihren Namen ist noch nichts über die Figuren bekannt. Als 'Tina' würden gerne Saoirse Ronan ("Grand Budapest Hotel", "Wer ist Hanna?"), Dakota Fanning ("Twilight"-Saga), Lili Simmons ("True Detective") und Alison Sudol ("Transparent") vor Yates Kamera stehen.

70 Jahre vor Harry

Ihre ältere Schwester 'Queenie' wollen Kate Upton ("The Other Woman"), Katherine Waterston ("Inherent Vice") und Elizabeth Debicki ("Der große Gatsby") spielen. Zum Zauberer Jacob fühlen sich Steve Zissis ("Her"), Zack Pearlman ("The Virginity Hit") und Dan Fogler ("Fanboys") berufen.
"Fantastic Beasts and Where to Find Them" (Magische Tierwesen und wo sie zu finden sind) wird 70 Jahre vor Harry Potter spielen und zahlreiche aus der Saga bekannte Kreaturen zurück auf die Leinwand bringen. Der erste Teil kommt im November 2016 in die Kinos, die weiteren Teile dann Ende 2018 und Ende 2020.
Erster Trailer zu "Gefährliche Brandung" 28.05.2015

Die Neuverfilmung von Kathryn Bigelows "Gefährliche Brandung" soll im Januar 2016 in die deutschen Kinos kommen. Jetzt wurde der erste Trailer veröffentlicht.

Der Action-Klassiker bekommt ein Extremsport-Upgrade.
Knapp 700.000 Zuschauer lockte Kathryn Bigelows Thriller "Gefährliche Brandung" 1991 in die deutschen Kinos. Der Actioner mit Keanu Reeves und Patrick Swayze in den Hauptrollen gilt auch noch als absolut sehenswert.
Im Remake von Ericson Core, u.a. in Berlin gedreht, stehen wieder FBI-Agent Johnny Utah, diesmal gespielt von Luke Bracey, und der charismatische Bodhi (Edgar Ramirez) im Mittelpunkt. Für diese Rolle war ursprünglich Gerard Butler vorgesehen gewesen.
Bohdi ist Anführer einer Gruppe von Extremsportlern, die im Verdacht steht, weltweit in Verbrechen verwickelt zu sein. Anders als beim Original handelt es sich dabei aber nicht um eine reine Surferclique und so entstanden teils beeindruckende Aufnahmen von Extremsportarten, wie der heute veröffentlichte erste Trailer zeigt.

Vom "Fast & Furious"-Kameramann

Luke Bracey war Anfang des Jahres im Romantikdrama "The Best of Me - Mein Weg zu dir" in unseren Kinos zu sehen, Edgar Ramirez 2014 neben Eric Bana in dem Mysterythriller "Erlöse uns von dem Bösen". Regisseur Ericson Cole ist vor allem gelernter Kameramann, dessen Wurzeln in der "Fast & Furious"-Reihe nicht zu übersehen sind. Star-Autor Kurt Wimmer ("Total Recall", "Street Kings") besorgte das Drehbuch.
Kinostart für "Gefährliche Brandung" ist am 21. Januar 2016.
Den Trailer zu "Gefährliche Brandung" finden Sie auch im Web unter youtu.be/ncvFAm4kYCo
Hulk Hogan als "Expendables 4"-Schurke? 27.05.2015

Sylvester Stallone will sich noch einmal mit einem einstigen Gegenspieler messen - wenn "Expendables 4" überhaupt gedreht wird.

Eine Slapstick-Einlage wie in "Rocky III" soll es aber nicht werden.
Sollte es Sylvester Stallone gelingen, ein viertes Mal seine "Expendables" zusammenzutrommeln, dann hätte er seinen Schurken schon mal erfolgreich aquiriert:
Wrestling-Legende Hulk Hogan soll den Söldnern eine spektakuläre Mission bescheren. Beide lieferten sich bereits 1982 in "Rocky III" einen Faustkampf, doch der geriet eher zur Slapstickeinlage.
Nach seinem Auftritt als 'Thunderlips' nahm die Karriere von Hulk Hogan ordentlich Fahrt auf. In "Expendables 4" soll der heute 61-jährige nach eigener Auskunft aber mehr bieten als Showringen:

Bösester Mann der Welt

"Wir überlegen uns gerade, wie aus mir der böseste Mann der Welt werden könnte," erklärt Hogan. "Stallone hat mir meine erste Chance geboten und er ist immer ein großartiger Freund gewesen. Wir hatten ein tolles Gespräch, in dem wir die Möglichkeiten erörtert haben. Kann ich noch laufen und springen? Nun, nicht mehr so schnell und hoch wie früher, aber Hollywood wird mir sicher mit einem brauchbaren Stuntman aushelfen können."
Allerdings ist es noch lange keine ausgemachte Sache, dass das Projekt "Expendables 4" überhaupt abhebt. Teil 3, mit Mel Gibson in der Schurkenrolle und unter anderem Harrison Ford und Antonio Banderas als Gaststars, war wenig erfolgreich und spielte nur 206 Millionen Dollar ein.
Als Grund für die schwache Performance gilt die massive Verbreitung von Raubkopien lange vor dem Kinostart. Aber auch der Umstand, dass anders als in den vorangegangenen Teilen die Kampfsequenzen eher milde dargestellt wurden, soll Actionfans abgeschreckt haben.
Chris Pratt entschuldigt sich für Frechheiten - im Voraus 27.05.2015

Der Star der kommenden Sauriersause nimmt schon mal jedes unverschämte Wort zurück, das er in Interviews vielleicht sagen könnte.

Außerdem spendiert der Star einen Kurs für angehenden und angetrunkenen Schauspielnachwuchs ...
Der Film ist längst abgedreht, aber der Star ist noch im Dienst: Bis zum Kinostart von "Jurassic World" am 11. Juni ist Chris Pratt auf Weltreise, um jede Menge Interviews zu geben und viele Promotiontermine zu absolvieren.
Wer wie Pratt mit einem losen Mundwerk gesegnet ist, kann dabei schon mal deftig ins Fettnäpfen treten. Auf seiner Facebookseite hat der "Guardians of the Galaxy"-Senkrechtstarter daher schon mal vorgebaut und eine Generalentschuldigung vorgebracht.
"Ich bitte von Herzen um Verzeihung für alles, was mir während der laufenden #jurassicworld-Pressetour zufällig herausrutschen könnte," schreibt Chris Pratt. "Ich hoffe Ihr versteht, dass es nie meine Absicht war, jemanden zu verletzen und es tut mir sehr, sehr leid."
Dann wird es kompliziert mit der vorauseilenden Zerknirschung: "Falls ich (potenziell) beleidige, wofür ich mich jetzt (vorab) entschuldige, werde ich wahrscheinlich müde und ausgepumpt (gewesen) sein, wenn ich (potenziell) das gesagt habe, was ich gesagt habe(n werde), womit ich eine rote Linie überschritten habe(n werde).

Bloß keinen Skandal à la "Avengers"

Pratts verschwurbelt-launige Ansage hat natürlich mit der Kritik zu tun, die seine Schauspielkollegen von der "Avengers"-Fraktion abgekriegt hatten. Dort brach Robert Downey Jr. angesäuert ein Interview ab, weil ihm die Fragen nicht passten, während sich Chris Evans und Jeremy Renner über das Liebesleben von Scarlett Johanssons Figur Black Widow ausließen und sie als 'Schlampe' und 'Hure' bezeichneten.
Einige Tage vor seinem Facebook-Post amüsierte Chris Pratt mit einem 'GQ'-Video, in dem er vorgeblich angetrunken jungen Kollegen Schauspieltipps verriet. So 'enthüllte' er lustig lallend, wie sich glaubwürdig Erstaunen darstellen lässt, wenn ein Saurier aus dem Gebüsch hüpft.
Den Clip mit Chris Pratts Schauspieltipps finden Sie im Web auch unter: youtu.be/bcbny3cv_9Y

Angelina Jolie kriegt ein Flugzeug zum Geburtstag 27.05.2015

Man wird nur einmal 40, und aus diesem Anlass hat Brad Pitt seiner Frau ein ganz besonderes Geschenk bestellt.

Auch Hollywood-Stars werden älter. Nur fallen die Geburtstagsgeschenke gerne mal etwas größer aus.
Am 4. Juni wird Angelina Jolie 40 Jahre alt. Um den runden Geburtstag ganz besonders schön für seine Frau zu gestalten, hat sich Brad Pitt ein Geschenk überlegt, das Angelina Jolie noch lange im Gedächtnis bleiben wird.
Ein altes Wasserflugzeug soll es sein. Brad Pitt hat das gute Stück angeblich bereits bei einem Händler in Europa bestellt. Und weil Angelina Jolie mit ihren bisherigen Flugkenntnissen ihr Geschenk nicht bedienen kann, gibt's obendrauf noch Flugstunden, damit das Landen auf dem Wasser auch einwandfrei klappt.
Wie gut, dass das Schauspielerpaar auf seinem Anwesen Château Miraval in Frankreich genügend Platz hat, um das Flugzeug unterzubringen. Auf dem Lieblingsdomizil der beiden soll der Oldtimer nämlich dekorativ neben der Auffahrt abgestellt werden.

Angelina Jolie zieht sich zurück

Probleme mit dem Älterwerden hat Angelina Jolie derweil nicht. Vor allem mit dem vergangenen Jahr ist sie dermaßen zufrieden, dass sie sich auf die Zukunft freut. Nach ihrer zweiten großen Regie-Arbeit "Unbroken" würde sie gerne öfter hinter der Kamera verschwinden und ihrem Mann Brad Pitt die Schauspielarbeit überlassen.
Die Zusammenarbeit bei ihren nächsten Regie-Projekten "Africa" und "By the Sea" macht Angelina Jolie besonders großen Spaß. Es kann also durchaus sein, dass sie sich zunehmend aus dem Rampenlicht zurückzieht und sich ganz aufs Filmemachen konzentriert.
"Now You See Me" bekommt einen dritten Teil 27.05.2015

Die Fortsetzung zu "Die Unfassbaren - Now You See Me" läuft noch nicht in den Kinos, da wird schon an einem weiteren Teil gebastelt.

Es grenzt fast an ein Wunder, oder ist es einfach nur Magie? Jedenfalls geht der unfassbare Zauber im großen Hollywood-Stil weiter.
In Zeiten, in denen sogar bei Erfolgsgaranten wie "Fifty Shades of Grey" erst mal der Umsatz an den Kinokassen abgewartet wird, bevor eine Fortsetzung grünes Licht erhält, ist es doch sehr erstaunlich, wenn schon vorab in die Zukunft geplant wird. Die Fortsetzung zu "Die Unfassbaren - Now You See Me" macht das Unmögliche jetzt wahr.
Denn noch während "Now You See Me - The Second Act" gerade erst gedreht wird, ist schon die Rede von einem dritten Teil der Zauber-Reihe. Angeblich sind die Studiobosse dermaßen begeistert von der Fortführung, dass sie einen weiteren Film in die Langzeitplanung aufnehmen.
Der zweite Teil wird erst im August 2016 in die Kinos kommen. Jesse Eisenberg, Mark Ruffalo und Woody Harrelson bekommen dabei Unterstützung vom ehemaligen Zauberlehrling Daniel Radcliffe alias der große Harry Potter.

Sensationelle Zaubertricks sind Pflicht

Da "Die Unfassbaren - Now You See Me" vor zwei Jahren dank origineller Twists zum Überraschungshit wurde, stehen nun also alle Türen offen für das Fortführen der Reihe. Um das Publikum jedoch erneut von den Sitzen zu reißen, müssen sich die Autoren ein paar sensationelle Zaubertricks einfallen lassen.
Charlize Theron und Sean Penn wollen ein Kind 26.05.2015

Seit die beiden Schauspieler ein Paar sind, schwärmen sie von ihrer ganz besonderen Liebe. Und die soll nun mit einem neuen Familienmitglied besiegelt werden.

Angeblich sind sie bereits verlobt, da ist der nächste Schritt für Charlize Theron und Sean Penn eine logische Folge.
Seit die beiden Hollywood-Stars sich gesucht und gefunden haben, schäumen sie fast über vor Glück. Sean Penn schwärmt immer wieder von der ganz besonderen Beziehung zu Charlize Theron und kann nicht oft genug betonen, dass sie nach zwei gescheiterten Ehen mit Madonna und Robin Wright nun endlich die Richtige ist.
Die gemeinsame Zukunft haben die Schauspieler angeblich bereits im November mit einer heimlichen Verlobung besiegelt, jetzt wünschen sich die beiden noch ein zweites Kind. "Mad Max: Fury Road"-Star Charlize Theron hat bereits vor drei Jahren einen Jungen adoptiert, der nun ein Geschwisterchen kriegen soll. Eine weitere Adoption käme dafür infrage, auf die sich Charlize Theron bereits sehr freut.
Sean Penn, der mit seiner Exfrau Robin Wright bereits zwei Kinder hat, hat Anfang des Jahres den kleinen Jackson ebenfalls adoptiert, damit er, Charlize und der kleine Spross auch gesetzlich als Familie gelten.

Eine glückliche Familie

Wie gut er mit dem Kleinen auskommt, durfte man erst die letzten Tage in Cannes beobachten. Dort verbrachte der "The Gunman"-Star jede freie Minute mit Jackson und ließ dafür sogar sämtliche Einladungen zu Yacht-Partys und Empfängen sausen.
Wann genau Kind Nummer zwei im Kreis der Familie aufgenommen wird, hängt wahrscheinlich mit dem Terminplan von Charlize Theron zusammen. Gerade stehen die Dreharbeiten zu "The Huntsman" auf dem Programm, im Anschluss folgt "Brain on Fire". Aber danach wäre die Gelegenheit günstig.
Reese Witherspoon ist die neue Tinkerbell 26.05.2015

Disney ist noch längst nicht am Ende mit seinen Realverfilmungen. Jetzt darf Reese Witherspoon als kleine Fee mit den Flügelchen schlagen.

Die Großoffensive geht in die nächste Runde: Disney will weiterhin noch realer werden und setzt dabei auf Feenstaub-Power.
Lily James war Cinderella,und jetzt kommt Reese Witherspoon als Tinkerbell in einer weiteren Disney-Realverfilmung. Diverse Zeichentrickklassiker stehen bereits auf der To-Do-Liste, zu der nun auch "Tink" hinzugefügt wurde.
Darin spielt Reese Witherspoon die kleine Fee, die mit ihrem Kumpel Peter Pan so manches Abenteuer im Nimmerland erlebt. In ihrer ganz eigenen animierten Welt ist Tinkerbell seit Jahren im Kino sehr erfolgreich, zuletzt mit "Tinkerbell und die Legende vom Nimmerbiest".
Die Real-Version will Reese Witherspoon selbst produzieren, gesucht wird noch nach einem Regisseur. Für das Drehbuch ist Victoria Strouse verantwortlich, die zuletzt "Findet Dorie", die Fortsetzung zu "Findet Nemo", in die passenden Worte verpackt hat.

Neue Perspektive im Feenland

Ähnlich wie "Maleficent" soll "Tink" eine Seite der kleinen Fee zeigen, die man bisher so noch nicht kannte. Basierend auf den Peter-Pan-Erzählungen wird das Publikum also eine völlig neue Perspektive erleben. Mehr wird bisher noch nicht verraten.
Goldene Palme für "Dheepan" 24.05.2015

Die Palmen des 68. Festival de Cannes sind vergeben. Die Jury zeichnete "Dheepan" von Jacques Audiard als besten Film aus.

Das Drama um Flüchtlinge in Paris berührte Publikum und Jury.
Die Jury unter der Leitung der Coen-Brüder zeichnete "Dheepan" von Jacques Audiard als besten Film aus und sprach ihm die Goldene Palme zu.
Das zutiefst menschliche Drama erzählt vom Schicksal einer Gruppe tamilischer Flüchtlinge, die sich als Familie ausgibt und in Paris zu Fuß fassen versucht.
Zuletzt hatte Audiard 2009 den Großen Preis der Jury für "Ein Prophet" erhalten. Sein "Der Geschmack von Rost und Knochen" war vor drei Jahren leer ausgegangen. Beide Filme hatten jeweils als Goldene-Palme-Kandidaten gegolten.
Zuletzt war die Goldene Palme vor zwei Jahren an Frankreich gegangen, als "Blau ist eine warme Farbe" von Abdellatif Kechiche den letzten Film der Jury-Präsidenten, "Inside Llewyn Davis", schlug.

Preis der Jury für "The Lobster"

Der Große Preis der Jury ging an den ungarischen Beitrag "Saul fia" von Laszlo Nemes. Das Holocaust-Drama hatte seit der ersten Vorführung am ersten Donnerstag des Festivals als einer der großen Favoriten gegolten.
Als bester Regisseur wurde der taiwanesische Meisterregisseur Hou Hsiao Hsien ausgezeichnet. Sein "The Assassin" ist sein erster abendfüllender Film seit sieben Jahren. Der Preis der Jury wurde dem griechischen Filmemacher Yorgos Lanthimos für seinen Film "The Lobster" zugesprochen.
Bester Schauspieler ist der Franzose Vincent Lindon für seine Leistung in "La loi du marché" von Stéphane Brizé. Der Preis für die beste Darstellerin ging ex aequo an Rooney Mara für "Carol" von Todd Haynes und Emmanuelle Bercot für "Mon roi" von Maiwenn - Bercot war außerdem die Regisseurin des Eröffnungsfilms "La tête haute".
Für das beste Drehbuch wurde Michel Franco ausgezeichnet, Regisseur und Autor von "Chronic", in dem Tim Roth die Hauptrolle spielte. Die Caméra d'Or für den besten Erstling ging an "La tierra y la sombra" von Cesar Augusto Aceveda, der im Rahmen der Semaine de la critique gelaufen war.
Salma Hayek wird zur Super-Spionin 22.05.2015

Mata Hari ging nicht nur als Tänzerin in die Geschichte ein, sondern vor allem als Spionin. Und jetzt soll Salma Hayek ihr Doppelleben führen.

Sie ist exotisch, sie ist sexy und hat schon so manchen Mann um den Finger gewickelt. Beste Voraussetzungen, um als Spionin zu überzeugen.
Deshalb hat Regisseurin Sophie Fiennes auch Salma Hayek ganz besonders im Blick für ihre Hauptrolle. Schon seit Jahren arbeitet sie an einem Film über die berühmte exotische Tänzerin Mata Hari, die Anfang des 20. Jahrhunderts ihre Verführungskünste nicht nur für den Privatgebrauch einsetzte.
Während des Ersten Weltkrieges soll Mata Hari wichtige Informationen an den deutschen Geheimdienst weitergegeben haben, die sie Soldaten und anderen einflussreichen Männern mit ihren weiblichen Reizen entlockt hat. Dafür wurde sie 1917 dann auch wegen Hochverrats hingerichtet.
Doch angeblich sind die offiziell bekannten Fakten über das Leben der Dame nicht ganz korrekt, wie Sophie Fiennes herausgefunden hat. Diese Tatsache fand auch Salma Hayek so interessant, dass sie sich während des Filmfestivals in Cannes intensiv mit der Regisseurin über eine mögliche Zusammenarbeit unterhalten hat.

Salma Hayek beißt zu

Dort hat Salma Hayek gerade ihren neuen Film "Il racconto dei racconti" vorgestellt, in dem sie das Herz eines Seeungeheuers isst. Fans der schönen Mexikanerin freuen sich nach diesem Anblick bestimmt umso mehr, die Schauspielerin bald wieder knapp bekleidet auf der Leinwand tanzen zu sehen.
Heath Ledger sollte "Mad Max" spielen 22.05.2015

Tom Hardy wird als neuer "Mad Max" gefeiert - dabei wollte Regisseur George Miller ursprünglich einen ganz anderen Star auf die "Fury Road" schicken.

Eigentlich sollte der "Joker" auf der "Fury Road" für Recht und Ordnung sorgen.
Als anno 2001 "Mad Max: Fury Road" erstmals angekündigt wurde, war noch keine Rede davon, dass ein anderer als Mel Gibson die ikonische Rolle spielen könnte.
Doch dann geschahen die Anschläge vom 11. September und Endzeit-Actioner waren nicht mehr gefragt. Dann geriet Gibson nach seinen bizarren Ausrastern in die Schlagzeilen und wurde in Hollywood für lange Zeit zur persona non grata.
Als das Projekt zurück in die Spur kam, brauchte George Miller einen neuen Star. In einem Interview gegenüber 'The Daily Beast' bekannte er, dass er keineswegs als erstes Tom Hardy im Sinn hatte, sondern Heath Ledger:

Charisma und rastlose Energie

"Jedesmal, wenn Heath nach Sidney kam, schaute er bei mir vorbei und wir sprachen über Max", erklärte Miller. "Er hat dasselbe gewisse Etwas, das Mel und Tom haben - diese Männlichkeit, das Charisma und diese rastlose Energie, die du brauchst, um eine relativ wortkarge Figur spielen zu können. Die Welt hat einen großartigen Menschen verloren, als er ging. Tom war nächste, der mit diesem Charisma durch die Tür kam."
Heath Ledger starb am 22. Januar 2008 an den Folgen einer Medikamentenvergiftung. Für seine Leistung als Joker in "The Dark Knight" wurde er postum mit einem Oscar ausgezeichnet.
Termin für "World War Z 2" steht 22.05.2015

Die Fortsetzung von Brad Pitts Zombie-Schnitzeljagd ließ lange auf sich warten - nun soll sie am 9. Juni 2017 in die Kinos kommen.

Am geplanten Starttag wartet schon die Konkurrenz mit Superkräften.
Vor zwei Jahren gaben Brad Pitt und Filmriese Paramount bekannt, dass es für "World War Z" eine Fortsetzung geben soll. Danach war davon lange nichts mehr zu hören.
Es hätte nach den Schwierigkeiten bei der Produktion des Originalfilms auch niemanden gewundert, wäre das Sequel heimlich still und leise beerdigt worden. Doch nun veröffentlichte das Studio einen Starttermin für "World war Z 2": Es soll am 9. Juni 2017 in die US-Kinos kommen.
Konkurrenz mit Superkräften lauert bereits, denn an diesem Tag wollen auch die neuen "Fantastic Four" mit ihrem zweiten Leinwandabenteuer loslegen. Es gilt als wahrscheinlich, dass einer der beiden Filme den Termin wieder räumt.
"World War Z" mit seinen 'Fast & Furious'-Zombies und Brad Pitt als Virusermittler Gerry Lane hatte weltweit rund 540 Millionen Dollar eingespielt. Eigentlich ein erstklassiger Grund für eine Fortsetzung, doch richtig glücklich konnte damit niemand der Macher sein: Statt der ursprünglich veranschlagten 200 Millionen Dollar waren die Kosten für den Film explodiert, am Ende soll er einschließlich des Marketingbudgets das Doppelte gekostet haben.

Chaotische Dreharbeiten

Schuld waren massive Änderungen am Drehbuch während der laufenden Produktion. Viele Szenen und der komplette Schluss mussten völlig neu produziert werden. Es kam zu massiven Verwerfungen zwischen Regisseur Marc Forster ("Ein Quantum Trost") und Star/Produzent Brad Pitt, weswegen der zweite Teil nun von Juan Antonio Bayona ("The Impossible") inszeniert werden wird.
Das Drehbuch schreibt Steven Knight ("Shutter Island", "Tödliche Versprechen"), der sich um die Bestseller-Vorlage "Operation Zombie: Wer länger lebt, ist später tot" von Max Brooks nicht zu scheren braucht. Schon den ersten Teil hatte Brooks trocken mit "Sie ruinierten mein Buch nicht, sie ignorierten es" kommentiert.
Brad Pitt und Angelina Jolie fürchten um ihr Strandhaus 21.05.2015

Durch einen Öl-Unfall könnte das 5 Millionen Dollar teure Urlaubsdomizil der beiden Hollywood-Stars beschädigt werden.

Ein Ölteppich auf dem Meer macht auch vor einem Promi-Anwesen nicht Halt.
An der Küste Kaliforniens kam es zu einer Umweltkatastrophe verheerenden Ausmaßes. Bei der Ölgewinnung ist eine Leitung geplatzt, aus der rund 80.000 Liter Öl ausgetreten sind, das nun Richtung Küste schwimmt. Zwar sind Rettungskräfte bereits unterwegs, um den Schaden in Grenzen zu halten, doch der 14 Kilometer lange Ölteppich wird wohl auch die Küste treffen.
Unter den Anwohnern, die sich ein Haus am Strand mit Meerblick gegönnt haben, sind auch Angelina Jolie und Brad Pitt. Gemeinsam haben sie dort eine Ranch für 5 Millionen Dollar gekauft, auf der sie überwiegend ihren Familienurlaub verbringen. Dieses Haus könnte enormen Schaden nehmen, wenn die Ölmassen an Land gespült werden.
Viel schlimmer sind jedoch die Auswirkungen auf die Natur. Umweltschützer machen sich besondere Sorgen um verschiedene Walarten, die vor der Küste zu finden sind. So wie man Brad Pitt und Angelina Jolie kennt, machen sie sich wahrscheinlich selbst ebenfalls mehr Gedanken über die Umweltkatastrophe als über ihr Strandhaus.

Brad Pitt, der Strand-Rowdie

Allerdings ist Brad Pitt mit seinen Kindern schon einmal in Ungnade bei den Anwohnern gefallen, weil er mit seiner Familie einen Quad-Ausflug am Strand von Santa Barbara unternommen hat. Die umweltverschmutzenden Abgase waren für eine gute Nachbarschaft nicht gerade förderlich.
Peter Sarsgaard fordert "Die Glorreichen Sieben" 21.05.2015

"Aquaman" Jason Momoa stieg wieder aus, dafür will nun "Night Moves"-Star Peter Sarsgard den Colt schneller ziehen als Denzel Washington.

Als Oberschurke meldet sich der "Night Moves"-Star zum Shoot Out gegen Denzel Washington.
Mit Peter Sarsgaard hat Regisseur Antoine Fuqua einen prima Schauspieler in den Wilden Westen gelockt: Der Star aus "Night Moves" wird die Schurkenrolle übernehmen und den Räuberbaron Bogue spielen.
Allerdings muss ihm Fuqua einen neuen Handlanger besorgen. Für den muskelpackten Mistkerl hatte er eigentlich Jason Momoa ("Justice League"-Aquaman, "Game of Thrones") angeworben. Doch Momoa stieg parallel zu den Verhandlungen mit Sarsgaard wieder aus.
Immerhin hat der Regisseur seine sieben Helden bereits beisammen: Für die gute Sache reiten seine "Training Day"-Stars Denzel Washington und Ethan Hawke, außerdem Chris Pratt ("Guardians of the Galaxy"), Wagner Moura ("Elite Squad"), Vincent D'Onofrio (TV-Serie "Daredevil"), Lee Byung-Hun ("G.I. Joe - Die Abrechnung") und Matt Bomer ("Magic Mike 2"). Als Blickfang ist Haley Bennett an Bord.

Remake vom Remake

Das Projekt ist im Grunde das Remake eines Remakes, denn John Sturges Hired Guns-Abenteuer "Die glorreichen Sieben" von 1960 basiert auf dem Hired Swords-Abenteuer "Die sieben Samurai" (1954) von Akira Kurosawa. In der Western-Version stellen sich Yul Brynner, Steve McQueen, Charles Bronson, James Coburn, Robert Vaughn, Brad Dexter und Horst Buchholz einer Bande Outlaws entgegen, die alljährlich zur Erntezeit ein mexikanisches Dorf ausplündern.
Peter Sarsgaard nächster großer Film in unseren Kinos ist der Thriller "Black Mass", hier wird er an der Seite von Benedict Cumberbatch und Johnny Depp zu sehen sein. Kinostart dafür ist der 18. September.
 

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