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Erster Trailer zum starbesetzten Märchenmix "Into the Woods" 01.08.2014

Hollywoodgiganten wie Meryl Streep und Johnny Depp machen in Disneys "Into the Woods" den Märchenwald unsicher.

Rotkäppchen meets Rapunzel und Jack mit der Bohnenranke.
"Auf in den Wald" heißt es demnächst bei Disney, wo man schon fleißig an der Musical-Verfilmung von "Into the Woods" werkelt. Zum neuen Märchenhighlight gibt es nun den ersten Trailer, der mit jeder Menge Stars aufwartet und auf einen für Disney ungewöhnlich düsteren Film hoffen lässt.
Das Original-Musical stammt von "Sweeney Todd"-Erfinder Stephen Sondheim, der diesmal die Märchen der Gebrüder Grimm mit anderen Hausmärchen zu einem fröhlichen Mix verquirlt. Dreh- und Angelpunkt ist das Wünschen, ein Hauptaspekt in allen Märchen, der den Protagonisten von "Into the Wood" allerdings zum Verhängnis wird.
Eine Hexe hat ein junges Paar mit einem Fluch belegt, so dass die beiden keine Kinder bekommen können. Den Bann kann nur brechen, wer eine schneeweiße Kuh, einen blutroten Mantel, ein blondes Haar und einen goldenen Schuh zu beschaffen weiß.

Lustiges Star-Rätsel

Das Paar treibt all diese Dinge auf und der Fluch ist gebrochen - doch das führt zu großem Durcheinander in der Märchenwelt, wo sich die Figuren mittlerweile total in ihren Wünschen verheddert haben.
Stars wie Meryl Streep, Emily Blunt, Anna Kendrick, Chris Pine und Johnny Depp spielen mit. Regie führt "Fluch der Karibik"-Macher Rob Marshall. Am 19. Februar startet der Film bei uns in den Kinos. Bis dahin kann man sich mit dem ersten Trailer vernügen und raten, wer wohl hinter welcher Maske steckt:
Im Web finden Sie den Trailer zu "Into the Woods" unter http://youtu.be/sNVGDZHRJXM
Robert Pattinson: Crew pinkelt in Zicken-Badewanne 01.08.2014

Der "Twilight"-Star hat gelernt, bei Dreharbeiten keine Starallüren zu zeigen: Er beobachtete die eklige Rache des Teams an einer zickigen Kollegin.

Manchmal gehen Wünsche in Erfüllung - nur anders, als gedacht...
Von wegen Glamour und Sternenstaub! Am Set von Hollywoodfilmen geht es mitunter ziemlich derbe zu, wie Superstar Robert Pattinson nun enthüllt hat. In einem Interview mit der britischen Zeitschrift Esquire hat der "Twilight"-Beau erklärt, warum er immer so bescheiden auftritt. Denn er hat einmal mit angesehen, wie sich einen Filmcrew an einer zickigen Kollegin rächte:
"Es gab da eine Schauspielerin, die eine Szene in der Badewanne drehen sollte, aber sie beschwerte sich andauernd über die Wassertemperatur", berichtet Pattinson. "Erst war es ihr zu heiß, dann wieder zu kalt und so weiter. Also haben die Jungs alle reingepinkelt und dann jede Menge Badeschaum hinterher gekippt, so dass man es nicht roch."
Seitdem ist sich Pattinson sicher, dass nicht etwa der Regisseur oder die Schauspieler die mächtigsten Personen an einem Filmset sind, sondern die Kulissenarbeiter und Requisiteure. Er habe sich seit diesem Erlebnis geschworen, sich jegliche Starallüren zu verkneifen, um nicht irgendwann in eine ähnlich eklige Situation zu geraten: "So etwas passiert immer wieder. Darum bitte ich bei Dreharbeiten nie um irgendwas. Ich will schließlich nicht den Urin anderer Menschen abkriegen."

Verständnis für Kristen Stewart

Nun rätseln die Fans ihres "R-Patz" natürlich, welche Kollegin damit konkret gemeint war. Doch nähere Angaben verweigerte der Star diskret. Dafür äußerste er sich abschließend über den Eklat um die Affäre seiner Ex Kristen Stewart und präsentierte sich dabei recht aufgeräumt: "Das ist halt dumm gelaufen. Wir waren einfach noch sehr jung, da ist sowas doch normal..."
Aber auch schauspielerisch ist Robert Pattinson gereift, zeigt sich vermehrt in anspruchsvollen Independent-Filmen. Beispielsweise ab 11. September in David Cronenbergs Hollywood-Satire "Maps to the Stars" als Möchtegern-Drehbuchautor, der in seinem Job als Chauffeur sämtliche Kunden aus dem Filmgeschäft in den Wahnsinn treibt - und dabei in der Wahl seiner Methoden vor rein gar nichts zurückschreckt...
"Con Air 2" im All mit Robotern 01.08.2014

Filmemacher Simon West schildert seine ersten Vorstellungen von "Con Air 2" - und die klingen ziemlich abgefahren.

Seit Ende der 90er warten Action-Fans auf "Con Air 2". Und auch Simon West hat offenbar Lust darauf, das Projekt zum Fliegen zu bringen.
Der atemlose Action-Kracher "Con Air" hatte 1997 ja etliche Pluspunkte zu verbuchen: Die Kombination von Simon West auf dem Regiestuhl und Jerry Bruckheimer als Produzent machte es möglich, dass sich rasante Action mit hochklassigen Schauspieleren  - darunter Nicolas Cage, John Cusack und John Malkovich - zu einem äußerst erfolgreichen Ganzen verbinden ließ. 223 Millionen Dollar spielte der Flugzeugentführungs-Thriller ein. Das rief natürlich nach einer Fortsetzung. Und rief. Und rief. Kam aber nicht.
Simon West hat allerdings die Hoffnung noch nicht aufgeben, ein Studio für "Con Air 2" begeistern zu können. "Ich würde 'Con Air 2' gerne machen", sagte er jetzt vor der Presse. "Es ist einfach eine Frage, alle Leute zusammen zu bekommen. Es sind so viele Menschen involviert - und man muss jeden dazu bekommen, zuzustimmen. Aber ich werde es erst mal mit Nic [Cage] besprechen. Und wenn wir beide es machen wollen, schnappen wir uns die anderen."

Hauptsache gegen den Strich gebürstet

Auch inhaltlich hat er schon einige Ideen. Und wenn er die umsetzen darf, sollte man sich auf Einiges gefasst machen: "Es gab ja immer Gerüchte um 'Con Air 2'. Ich würde es dann machen, wenn ich alles komplett auf den Kopf stellen dürfte", erklärte der Filmemacher. "Zum Beispiel 'Con Air' im All. Eine Version wo alle Roboter sind. Oder wo alle Verbrecher reanimierte Super-Schurken sind. Oder wo die guten Jungs die bösen Jungs sind - und die bösen die guten. Irgendwas Schockierendes. Wenn es gut geschrieben ist, müsste es klappen."
Fanmob-Alarm für Daniel Radcliffe 01.08.2014

Behörden stoppten die Premiere von Daniel Radcliffes "What if" in Mexiko City - gegen hysterische Harry Potter-Fans haben sie keinen Schutzzauber.

Es geht um eine Liebeskomödie. Doch wenn Daniel kommt, herrscht Harry-Hysterie
In "What if" gibt er einen biederen Muggel-Studenten, aber das spielt für manche Fans keine Rolle. Marschiert Daniel Radcliffe über einen Roten Teppich, geraten sie außer Rand und Band: Harry Potter ist da!
In Mexiko City gibt es wohl eine ganze Menge Fans, denen die Liebeskomödie herzlich egal ist, die aber unbedingt ihren Harry herzen wollen. Die Zivilschutzbehörde in der Megacity scheint ihre Pappenheimer gut zu kennen, denn nach Einschätzung der Bedrohungslage für den Superstar erteilte sie dem Verleih "Diamond Films" nun ein Premierenverbot für "What if".
Es stellte sich heraus, dass eine vielfach höhere Anzahl von Besuchern zu der Premiere strömen wollte, als der Veranstaltungsort hätte aufnehmen können. Obwohl es sich dabei um ein gigantisches Einkaufszentrum handelt und der Film nicht als Massenphänomen anzusehen ist. Die Gefahr einer ausufernden Potter-Hysterie, in der sich ein Fanmob außer Kontrolle durch die Flure walzt, erschien den Beamten zu groß.

Nächste Rolle: Ein Leichenräuber

"Wir wissen die Begeisterung und das Interesse an unserem Event sehr zu schätzen", teilte Diamond Films mit. "Aber diese Entscheidung liegt nicht in unserer Macht." Daniel Radcliffe hat sich nicht geäußert. Das ist verständlich, denn er legt großen Wert darauf, als Schauspieler für seinen jeweils aktuellen Film wahrgenommen zu werden. Er möchte ohne den Ruhm des Zauberlehrlings überzeugen.
Die Liebeskomödie "What if" zeigt Radcliffe als gescheiterten Medizinstudenten, der sich mit einer Animationskünstlerin anfreundet. Bald fragt er sich, ob daraus nicht mehr werden sollte und die Antwort führt zu allerlei romantisch-komischen Verwicklungen. Im Oktober nächsten Jahres ist Daniel Radcliffe dann in der Neuverfilmung von "Frankenstein" zu sehen - in der Rolle des entstellten Leichenräubers Igor.
Nolans "Interstellar": XXL-Trailer 31.07.2014

Der "Dark Knight"-Macher beeindruckt nach "Inception" erneut mit anspruchsvoller Science Fiction und schickt Matthew McConaughey ins All...

Stanley Kubrick wäre begeistert...
Kaum ein Science Fiction-Film hält dem Vergleich mit dem Meisterwerk "2001 - Odyssee im Weltraum" stand, doch wenn Christopher Nolan die Menschheit in die Tiefen des Alls schickt, dann erwartet uns ganz großes Kino, wie der neue lange Trailer zu "Interstellar" beweist.
Das liegt auch an Hauptdarsteller und Oscar-Gewinner Matthew McConaughey, der sich von seiner emotionalen Seite zeigt. Er lebt auf einer sterbenden Erde, der die Ressourcen ausgehen, vor allem die Nahrung. Selbst die klügsten Köpfe sehen keine Zukunft mehr. Doch ein Wissenschaftler (Michael Caine) denkt das Undenkbare: Neue Lebensräume müssen erschlossen werden - in einem neuen Sonnensystem. Die Menschheit wird "Interstellar".
Doch Christopher Nolan wäre nicht Christopher Nolan, wenn er daraus bloß ein effektgeladenes Tech-Spektakel zimmerte. Stattdessen erzählt er vom Drama, dass eine solche Entscheidung für die Reisenden und die Menschen bedeutet, die sie zurücklassen.

Nicht nur Raum und Zeit werden gekrümmt

Dabei ist ein Clou des Films im aktuellen Trailer noch gar nicht ersichtlich: Die Reise geht nämlich durch ein eben erst entdecktes Wurmloch und damit weiter als die menschliche Vorstellungskraft bisher reichte. Denn nicht nur die Gesetze der Physik werden bei der Reise durch ein solches Portal "gebogen"...
Was genau das für den Trupp der Sternenpioniere bedeutet und was sie jenseits der Wurmlochs erwartet, das gibt's ab 6. November zum Kinostart von "Interstellar" zu erleben.
Im Web finden Sie den Trailer zu "Interstellar" unter
youtu.be/Bp9imr4eIWw
Poster für Tarantinos "Hateful Eight" 31.07.2014

Noch vor Drehbeginn gibt's das erste Poster. Es lässt keinen Zweifel, was Quentin Tarantinos "hassenswerten Acht" blüht ...

Eine Postkutsche voller Killer und ein einsamer Saloon im Sturm ...
Während der Comic Con in San Diego vergangene Woche kündigte Quentin Tarantino ("Django Unchained") an, dass er zum Jahresbeginn 2010 in Wyoming mit den Dreharbeiten am Western "The Hateful Eight" beginnen wird.
Noch ist zwar keine Sekunde Film im Kasten, aber die Produktionsfirma The Weinstein Company feiert die gute Nachricht schon einmal mit einem Plakat, das jetzt veröffentlicht wurde. Es zeigt eine Kutsche, die eine Blutspur durch weißen Hintergrund ? zieht.
Viel mehr ist nicht zu sehen, aber es passt zur bisher bekannten Handlung des Films. Und es deutet an, dass Quentin Tarantino auch mit seinem achten Film ganz bestimmt keine romantische Komödie vorlegen wird. Eigentlich hatte der Kultregisseur das Projekt bereits beerdigt, weil der Agent eines seiner Schauspieler das Drehbuch an eine Website weitergab, die es dreist komplett veröffentlichte.

In der Kutsche werden Plätze frei

Aber Wut macht gelegentlich auch kreativ. So trommelte Tarantino seine Lieblingsakteure zusammen und veranstaltete mit ihnen gegen horrendes Eintrittsgeld eine Theaterlesung. Danach kündigte er an, den Film doch zu machen, aber mit stark verändertem Drehbuch. Der Grundplot aber scheint nach wie vor zu stimmen:
Während eines Schneesturms stranden acht höchst unterschiedliche Menschen, darunter zwei Kopfgeldjäger, eine Gefangene und ein Südstaaten-Veteran, in einem Saloon mitten im Nirgendwo. Wer aus dieser Gruppe keine alte Rechnungen zu begleichen hat, macht eben eine neue auf. Bald redet man sich um Kopf um Kragen, kämpft auf Leben und Tod - und ganz bestimmt sind am nächsten Morgen in der Kutsche die meisten Plätze frei geworden.
Das "hassenswerte" Ensemble besteht aller Voraussicht nach aus Samuel L. Jackson, Kurt Russell, Amber Tamblyn, Tim Roth, Walton Goggins, Michael Madsen, Zoe Bell und Bruce Dern.
Das Plakat finden Sie im Web in voller Größe unter worstpreviews.com/images/headlines/temp/temp5052.jpg
"50 Shades"-Star Dakota Johnson im "Swimmingpool" 31.07.2014

Dakota Johnson ist beim Remake von "Der Swimmingpool", dem Frankreich-Hit mit Romy Schneider, dabei. Mit ihr treten Tilda Swinton und Ralph Fiennes auf.

Ein neues Star-Ensemble belauert sich am Swimmingpool.
Mit "Der Swimmingpool" feierte Romy Schneider einst ihren großen Wiedereinstieg ins Filmgeschäft. Unvergessen sind die perfekt ausgeleuchteten Bilder von Schneider und ihrem Ex-Partner Alain Delon, die sich, ganz wie in alten Zeiten, verführerisch vor azurblauer Pool-Kulisse räkeln.
Minutenlange Aufnahmen von Romy im Mini-Bikini, hinreißende Auftritte von Co-Star Jane Birkin und natürlich die über alle Maßen fiese Geschichte um Lust und Gier machten den Erotikthriller zum Kinohit.
Jetzt soll es eine Neuauflage des Films geben mit einem ebenfalls derzeit extrem angesagten Star: "Fifty Shades of Greys"-Schnuckelchen Dakota Johnson wurde gebucht und soll mit Tilda Swinton und Ralph Fiennes in den Pool springen. Regie führt David Kajganich ("Invasion") und der Titel wird "A Bigger Splash" lauten.

Mord im Paradies

Entsprechend ihrem Look dürfte Johnson die Rolle von Jane Birkin bekommen, während Tilda Swinton in die Fußstapfen von Romy Schneider tritt. Nun fehlt noch ein zweiter Herr im Bunde.
Die Geschichte spielt auf einem schicken Landsitz in Südfrankreich, dessen Mittelpunkt ein schimmernd blauer Swimmingpool ist. Ein Autor verbringt hier mit seiner Geliebten unbeschwerte Tage. Als das Paar Besuch von einem alten Freund bekommt, der unerwartet seine jugendlich-schöne Tochter mitbringt, zeigt die Idylle erste Risse und bald kommt es zur mörderischen Katastrophe.
John Goodman hilft "Trumbo" 31.07.2014

Das geplante Biopic über den legendären Drehbuchautor Dalton Trumbo kann bereits jetzt mit reichlich mimischer Qualität aufwarten.

Auch John Goodman bereichert das Projekt über ein finsteres Kapitel Hollywoods - und der ganzen USA.
Dalton Trumbo war einer der besten Drehbuchautoren, die Hollywood zu dem gemacht haben, was es heute ist. Zwei Oscars waren der Lohn für sein Mühen - und für knapp ein Jahr Gefängnis, Arbeitsverbot und alle Repressalien, die dem mächtigen Komitee für unamerikanische Umtriebe Ende der Vierziger-Jahre zur Verfügung standen. Denn Dalton Trumbo war nicht nur einer der besten Autoren - er war auch einer der aufrechtesten. So gehörte er zur Gruppe der Hollywood Ten, die sich unter Berufung auf die amerikanische Verfassung weigerten, vor dem Ausschuss auszusagen und andere zu diskreditieren. Und die dann mit den Folgen ihrer Zivilcourage leben mussten ...
Die unter dem Titel "Trumbo" geplante Verfilmung von Regisseur Jay Roach scheint etliche Hochleister Hollywoods anzuziehen: Erst konnte "Breaking Bad"-Star Bryan Cranston für die Titelrolle gewonnen werden, später meldete noch Helen Mirren Interesse an. Die soll die Rolle der damaligen Schauspielerin und Gesellschaftskolumnistin Hedda Hopper übernehmen, die während der McCarthy-Ära zahlreiche angeblich kommunistisch angehauchte Kollegen denunzierte.

Solide Verstärkung

Jetzt stößt noch ein echtes Schwergewicht dazu: John Goodman. Der soll angeblich den Hollywood-Produzenten Frank King spielen - einen der wenigen, die Dalton Trumbo in den Zeiten seines Berufsverbots weiterhin die Treue gehalten und mit Aufträgen unter einem Pseudonym unterstützt haben. Auch "Roter Staub" wurde von ihm 1957 produziert - einer der Film, für die Dalton Trumbo den Oscar verliehen bekam. Allerdings erst 1975 - fast 20 Jahre nach der Uraufführung und ein Jahr vor seinem Tod.
Zoe Saldanas "Avatar"-Update 30.07.2014

Die schöne Amazone kämpft sich durch mächtige Blockbuster. Nächster Halt: die "Avatar"-Teile 2 bis 4

Pandora ist nicht genug: Die schöne Schauspielerin ist die Königin des Weltalls
Daran lässt sich ein lobenswerter Karriereverlauf erkennen: Während der Promotour für den einen Mega-Blockbuster schon mal über den nächsten plaudern, der ansteht. So hält es Zoe Saldana derzeit.
Die Schauspielerin bewirbt derzeit den kommenden Marvel-Knüller "Guardians of the Galaxy". Darin spielt sie die grüne Kriegerin Gamora. Danach steigen die Dreharbeiten zu den "Avatar"-Folgen 2 bis 4. Darin ist sie als blaue Kriegerin zu sehen. Und als Uhura (rotes Minikleid) ist sie bei "Star Trek" Brückenoffzier der Enterprise. Zoe Saldana als Hollywoods amtierende Weltraumkönigin zu bezeichnen, ist also sicher nicht falsch.
Jetzt, da sie sich für "Guardians of the Galaxy" ständig in der Nähe von Mikrofonen aufhält, wird sie natürlich auch oft gefragt, wann und wie es auf Pandora weitergeht. Hier ist Zoe Saldanas Update in Sachen "Avatar":

Neue "Avatar"-Rolle für Sigourney Weaver

"James Cameron arbeitet immer noch an den endgültigen Fassungen der Drehbücher. Wenn das geschafft ist, bekommen alle Schauspieler den Aufruf", erklärt der 36 Jahre alte Superstar. "Wir drehen hauptsächlich in Los Angeles und das macht alles viel leichter für mich, denn da lebe ich ja schließlich. Immerhin produzieren wir alle Teile am Stück und er wird acht oder neun Monate oder noch mehr dauern, bis wir die drei Filme im Kasten haben."
Neben Zoe Saldana wird auch Sam Worthington in seine Rolle aus dem ersten "Avatar" zurückkehren. Auch Sigourney Weaver ist wieder dabei, allerdings in einer neuen Rolle. Ihre Figur starb den Filmtod. Wie Weaver von James Cameron zurück in die Serie gebracht wird, gibt es an Weihnachten 2016 zu sehen. Dann startet die erste "Avatar"-Fortsetzung in unseren Kinos.
Umstrittenes "Teenage Mutant Ninja Turtles"-Poster verbannt 30.07.2014

Das Unglücksposter zum neuen Schildkröten-Abenteuer mit ungewolltem 9/11-Bezug wird nicht mehr verwendet.

Mit den Terroanschlägen vom 11. September sollen die "Teenage Mutant Ninja Turtles" natürlich nichts zu tun haben.
Für mächtig Aufregung sorgen gerade die "Teenage Mutant Ninja Turtles". Leonardo, Donatello, Raphael und Michelangelo, die bei uns ab 16. Oktober die Kinos rocken, können allerdings direkt nichts dafür. Ein unglücklich gestaltetes Filmposter, das zur Promotion in Umlauf gebracht wurde, ist der Stein des Anstoßes:
Darauf sind die vier Kampfschildkröten zu sehen, wie sie sich gerade halsbrecherisch von einem explodierenden Wolkenkratzer stürzen. Dummerweise steht darunter als US-Startermin ausgerechnet der 11. September.
Kurz nach Veröffentlichung des Posters brach im Netz auch ein entsprechender Proteststurm los. Viele Menschen fühlten sich bei der Verbindung dieses Datums mit dem Bild eines brennenden Hochhauses an die Terroranschläge vom 11. September auf das World Trade Center erinnert.

Das passiert nicht wieder

In Umlauf gebracht wurde das Plakat von Paramount Australien, wo man sofort reagierte. Von offizieller Seite wurde jetzt eine Entschuldigung ausgerufen mit dem Versprechen, besagtes Unglücksposter nicht wieder für die Kampagne zu verwenden. "Dieses Bild mit diesem Datum zu kombinieren, war ein Fehler", so reuevoll ein Sprecher.
Der Freude auf den neuen "Teenage Mutant Ninja Turtles"-Film tut das aber keinen Abbruch - denn auch wenn die Kombination unglücklich war, so sehen die vier herabstürzenden Schildkröten auf besagtem Poster jedenfalls schon ziemlich spektakulär und vielversprechend aus, wie man hier sehen kann:

Orlando Bloom schlägt auf Justin Bieber ein 30.07.2014

Ein saftiger Spruch zu viel - und schon der reicht's dem Schauspieler. Doch die Stimmung war auch vorher schon im Eimer. Natürlich wegen Frauen ...

Bei einer Party auf Ibiza wollte Orlando Bloom dem singenden Bieber das Fell über die Ohren ziehen.
Orlando Bloom gehört ja selbst nicht eben zu den athletischsten Stars, die Hollywood so zu bieten hat. Als Will Turner führte er in "Pirates of the Caribbean" zwar eine flinke Klinge und auch als Elb Legolas erweist er sich im "Hobbit" virtuos am Bogen - aber schiere Muskelkraft? Da gibt's in der Traumfabrik ganz andere Kaliber. Für so eine mickrige Sangesperle wie Justin Bieber wird's aber wohl noch reichen, dachte sich der Schauspieler - und wollte dem Popsänger ganz klassisch eine einschenken, als der ihn auf einer Ibiza-Party schräg von der Seite anquatschte.
"What's up bitch?" ("Wie läuft's Schlampe?") soll der ihn nämlich auf einem Promi-Event ziemlich rustikal begrüßt haben. Offenbar eine Spur zu rustikal für den Geschmack von Orlando Bloom: Der ließ dann auch prompt die Fäuste sprechen. Wenn wohl auch nicht allzu geschickt: Justin Bieber konnte dem Schlag angeblich ausweichen und verließ dann ziemlich hurtig den Ort des unseligen Geschehens - während das Publikum, zu dem auch Paris Hilton und P. Diddy zählten, dem britischen Schauspieler fröhlich Beifall spendeten.
Ziemlich viel Trouble für eine unflätige Begrüßung? Stimmt schon. Allerding muss man dazu wissen, dass Orlando Bloom und Justin Bieber ungefähr so gut aufeinander zu sprechen sind wie Obama und Putin. Bei ersteren ist der Grund der Abneigung aber nicht weltanschaulicher sondern eher weiblicher Natur: Justin Bieber wird neuerdings des Öfteren mit Topmodel Miranda Kerr in Zusammenhang gebracht - Blooms Ex-Frau und Mutter seines dreijährigen Sohnes Flynn. Orlando Bloom wiederum wurde bereits mit Selena Gomez gesichtet - der On-Off Freundin des polarisierenden Sängers. Sowas ist kein guter Boden für Männerfreundschaften.

Bloß nicht einlenken ...

Um noch ein wenig Öl ins Feuer zu gießen, postete Bieber danach ein Bild von Miranda Kerr auf seinem Instagram-Account. Zwar nur kurz - offenbar hat dann doch einer seiner PR-Spezialisten die Reißleine gezogen - aber doch lange genug, um klar zu machen, worum es in dem Streit geht.
Abschließender Tipp an Justin Bieber: Finger weg von der britischen Schauspielerin Charlotte Riley. Die ist nämlich mit Tom Hardy (Superterrorist Bane in "The Dark Knight Rises") verlobt. Und der haut keine Luftlöcher. Der wischt mit ihm ganz gepflegt den Boden auf - und genießt davon jede Sekunde ...
UNESCO prüft "Star Wars"-Dreh 30.07.2014

Eine Szene mit Luke Skywalker soll auf einer irischen Insel gefilmt werden. Doch nach dem Protest von Vogelschützern erwägt die UNESCO ein Verbot.

Schwarzschnabelsturmtaucher mögen keine Lichtschwerter...
Über 200 Meter ragen die steilen Felsenberge der Insel Skellig Michael vor der Südwestküste Irlands aus dem Meer. Die wogende See sprüht die Gischt die Abhänge hinauf, wo sie sich mit dem Küstennebel zu immerwährendem kalten Dunst vermischt - ein rauer, unwirklicher Ort.
Und perfekt geeignet für den gestrandeten Luke Skywalker, nach dem in "Star Wars: Episode VII" gesucht wird. J.J. Abrams will daher auf der Insel eine Szene mit Mark Hamill drehen, das Team ist bereits vor Ort.
Doch kurz vor der ersten Klappe haben sich nun Vogelschützer zu Wort gemeldet. Denn die letzten menschlichen Bewohner der Skellig Michael haben das alte Kloster oben auf dem Berg zwar bereits im 11. Jahrhundert verlassen, doch damit wurde die Insel zum Nistparadies für Seevögel. Und um deren Ruhe fürchtet nun die Vogelschutzorganisation "Birdwatch Ireland".

Hüte Dich vor der Trottellumme!

Ursprünglich hatten die Filmemacher deren Experten Dr. Steve Norton sogar gebeten, beim Einholen der Drehgenehmigung zu helfen. Das hatte dieser jedoch abgelehnt, weil er nicht genügend Zeit erhielt, um die Angelegenheit zu beurteilen. Denn die betroffenen Vogelarten brüteten teils in unzugänglichen kleinen Felshöhlen, die Sicht nicht leicht überprüfen lassen. Daher protestierte Birdwatch Ireland offiziell gegen den "Star Wars"-Dreh.
Weil die Skellig Michael mit dem alten Kloster seit 1996 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt, hat sich die Organisation nun in den Disput eingeschaltet: "Wir können derzeit noch nicht spekulieren, wie sich die 'Star Wars'-Dreharbeiten auf die Tierwelt auswirken könnten", sagt deren Sprecher Roni Amelan. "Wir wissen nur, was vor Ort geschieht und haben um weitere Informationen gebeten."
Das "Irish Film Board", das die Drehgenehmigung ursprünglich erteilt hatte, verteidigt indes seine Entscheidung: "Wir haben die Erlaubnis unter strengen Auflagen gegeben, die den Schutz von Umwelt und Tierwelt sicherstellen", erklärt ein Sprecher. "Der Drehplan wurde extra so erstellt, dass die Vogelbrut auf der Insel nicht gestört wird. Auf dieser Grundlage hat auch die irische Naturschutzbehörde der Drehgenehmigung zugestimmt."
Damit ist unklar, wer das Duell enden wird zwischen Jedi und Papageientaucher, Schwarzschnabelsturmtaucher, Wanderfalke, Sturmschwalbe und Trottellumme aus - denn das sind die Vogelarten, die auf der Skellig Michael brüten. Sollten sie den Vorzug erhalten, müsste Luke Skywalker eben auf einer anderen Insel ausgesetzt werden. Die irische Küste hat schließlich genug davon...
Jamie Foxx wandelt sich zu Mike Tyson 29.07.2014

Mit raffinierten Special Effects wird der "Django"-Star zum Schwergewichts-Champ "aufgeblasen"

Jünger, schwerer, stärker: Django bekommt eine "Benjamin Button"-Kur verpasst.
Das von spektakulären Kämpfen und bissigen Skandalen geprägte Boxerleben des Mike Tyson reicht für mehr als einen Film. In "The Champion" wird er nun von Jamie Foxx verkörpert - auf ganz besondere Weise.
Seit Jahren schon verhandelte der Star aus "Django Unchained" mit "Iron" Mike Tyson über die Film-Biografie. Jetzt sind sie sich einig und wohl auch darüber, wie Jamie Foxx einen 20 Jahre jungen Schwergewichts-Champion auf der Leinwand darstellen kann.
Gegenüber der Zeitung "The Daily Mirror" plauderte Tyson aus dem Nähkästchen: Mit denselben Spezialeffekten, die Brad Pitt in "Der seltsame Fall des Benjamin Button" vom Greis zum Neugeborenen werden ließen, soll auch der 46-jährige Foxx erheblich jünger, schwerer und stärker werden.

Martin Scorsese im Registuhl?

"Jamie Foxx und ich diskutieren das alles gerade und wir werden es machen", sagte Tyson. "Innerhalb eines Jahres, spätestens achtzehn Monaten, drehen wir die Mike Tyson Story und er wird mich spielen. Sie haben jetzt diese neue Animation und er ist ungefähr in meinem Alter, also kann er mich spielen."
Im Regiestuhl wird, so Tyson, kein geringerer als Martin Scorsese sitzen. Den fertigen Film, der seine gesamte Karriere inklusive aller Skandale bis zum heutigen Tag abdecken soll, würde er sich aber keinesfalls in einem Kino voller Menschen ansehen: "Die würden mich die ganze Zeit nur mit "Du Arsch" beschimpfen."
Jamie Foxx, der 2004 den Oscar als bester Schauspieler für die Film-Biografie "Ray" gewann, soll Mike Tyson bereits darum gebeten haben, ihn für die Rolle zu trainieren.
Beinharter, neuer "Sin City 2"-XXL-Trailer 29.07.2014

Mit ungeschminkter Härte zeigen Robert Rodriguez und Frank Miller, worauf sich ihre Fans freuen können.

Hände weg von den Girls! Das ist ... buchstäblich gemeint.
Mit einem extralangen und ganz ihrem Stil entsprechenden extraharten Trailer schwören Regisseur Robert Rodriguez und Comic-Guru Frank Miller ihre Fangemeinde auf die zweite Stadtrundfahrt in "Sin City" ein. Zum Ausgleich scheint es, als würden sich etliche weibliche Superstars einen Wettkampf in Extrasexysein liefern.
"Sin City 2: A Dame to kill for" versammelt zu viele Hollywood-Größen, um sie alle in einem Trailer unterzubringen - selbst wenn er wie dieser dreieinhalb Minuten auf die Uhr bringt. Immerhin gibt es hier Jessica Alba, Mickey Rourke, Joseph Gordon-Levitt, Josh Brolin, Eva Green, Rosario Dawson, Juno Temple und Jaime King zu bewundern. Sogar das Geheimnis um Lady Gagas Gastauftritt in der Stadt der Sünde wird gelüftet.
Im Film geben sich außerdem Bruce Willis, Stacy Keach, Powers Boothe, Jamie Chung, Alexa Vega, Julia Garner, Ray Liotta, Christopher Lloyd (genau, Doc Brown aus "Zurück in die Zukunft"), und Jude Ciccolella die Ehre.

Josh Brolin verliert das Gesicht

Rodriguez und Miller erzählen erneut mehrere knackige Episoden, die mehr oder weniger fest miteinander verknüpft sind. Eine davon: Dwight (Josh Brolin) wird von der einzigen Frau gejagt, die er je liebte: Ava Lord (Eva Green) ist schuld daran, dass sein Leben den Bach runtergeht. Die Geschichte spielt vor dem ersten "Sin City" und erklärt wie Dwight, ursprünglich von Clive Owen gespielt, so einen dramatischen Gesichtswechsel hinlegt.
Kinostart ist am 18. September.
Diesen XXL-Trailer zu "Sin City 2: A Dame to kill for" finden Sie im Web unter: http://youtu.be/jDW3r-yIKHU
Erste Filmbilder zu "Nachts im Museum 3" 29.07.2014

Noch müssen wir uns bis zum Kinostart von "Nachts im Museum 3" gedulden. Bis dahin gibt es aber schon die ersten Eindrücke.

Diesmal erwacht ein Londoner Museum zu nächtlichem Leben.
Ben Stiller betätigt sich erneut als Museums-Nachtwächter - diesmal im British Museum in London, wo der dritte Kinospaß "Nachts im Museum: Das geheimnisvolle Grabmal" spielt.
Dazu gibt es nun die ersten Filmbilder, die Ben Stiller alias Larry im Kreise seiner (wiederbelebten) Freunde wie Teddy Roosevelt, Attila, dem Hunnenkönig und Pharaoh Ahkmenrah zeigen.
Als prominenter Neuzugang neben Robin Wiliams (Roosevelt) und Owen Wilson (der Miniatur-Kämpfer Jedediah) ist diesmal Ben Kingsley mit an Bord.
Er spielt einen geheimnisvollen Pharao, der sich womöglich nicht besonders über den neuen Nachtwächter freut. Er wird auch derjenige sein, der eng mit dem titelgebenden Grabmal verbunden ist und diese Stätte vor frechen Eindringlingen schützen will.

Weihnachten geht's ins Museum

Regie führt erneut Shawn Levy, Macher der ersten beiden "Museums"-Teile. Im Kino gibt's den ganzen Film eine Woche vor Weihnachten am 18. Dezember.
Im Web finden sie die Filmbilder zu "Nachts im Museum 3" unter
worstpreviews.com/images/headlines/temp/temp5048.jpg
Hobbit-Finale: Erster Trailer 29.07.2014

"Die Schlacht der Fünf Heere" wird der erwartet epische Abschluss von Peter Jacksons Mittelerde-Sextalogie, wie der Trailer beweist.

Orks, Zwerge, Elben, ein Zauberer, ein Drache - und natürlich ein Hobbit...
Alles, was die Faszination von Mittelerde ausmacht, trifft sich am 10. Dezember am Einsamen Berg. Denn dann kommt der allerletzte, sechste Film aus Peter Jacksons Fantasy-Reihe ins Kino: "Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere". Nun verrät der erste Trailer, welch episches Finale die Fans dann erwartet!
Denn der Drache Smaug, den Bilbo und die Zwerge auf die Welt los gelassen haben, verbreitet Chaos und Zerstörung - und Thorin verweigert der Seestadt seine Hilfe. Deshalb trifft Bilbo in seiner Verzweiflung eine folgenschwere Entscheidung, die alle Völker Mittelerdes in eine finale Konfrontation treibt.
Bald geht es dabei aber nicht mehr nur um alte Fehden zwischen Zwergen, Elben und Menschen, denn das ultimative Böse entsendet ebenfalls eine Streitmacht zum Einsamen Berg. Und so müssen sich alle entscheiden: ein schier unmögliches Bündnis schmieden oder vernichtet werden.

Der erste große Kampf um Mittelerde

Das Schicksal Mittelerdes steht also auf des Schwertes Schneide, und das ist im Trailer auch deutlich zu spüren. Ob die Zwerge, die ihrem mitunter verblendeten Anführer Thorin erneut folgen sollen, ob die Elben unter Galadriel und Legolas, ob Gandalf, der als einziger die neue Bedrohung aus der Düsternis spürt, oder Bilbo, der als unwahrscheinlicher Held die Leben all seiner verschiedenen Freunde beschützen will: Sie alle müssen schwere Entscheidungen treffen und Weichen stellen, die Mittelerde erst das Bestehen sichern können, wie wir es aus der "Herr der Ringe"-Trilogie kennen.
Insider vergleichen "Die Schlacht der fünf Heere" schon jetzt mit "Die Rückkehr des Königs". Für das grandiose Finale der ersten Trilogie räumten Peter Jackson & Co. einst 11 Oscars ab. Der Trailer zum Hobbit-Finale verspricht in der Tat erneut einen filmgeschichtlichen Meilenstein.
Im Web finden Sie den Trailer zu "Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere" unter
youtu.be/ZSzeFFsKEt4
Gal Gadot im Wonder Woman-Dress 28.07.2014

In klassischem Amazonen-Outfit zeigt Gal Gadot, wie sie dem "Man of Steel" unter die Augen treten will

Wenn das Bat-Signal am Himmel steht, wer kommt dann? Genau: Superman ...
Mindestens einmal im Monat rückt Regisseur Zack Snyder einen Appetizer für sein Ikonen-Treffen "Batman V. Superman: Dawn of Justice" heraus. Nun, zur gigantischen Fan-Messe Comic Con in San Diego servierte er eine echte Powerfrau.
Damit beantwortet er auch die Frage, wie wohl der Auftritt von Wonder Woman ausfällt - ob "Fast Five"-Mädel Gal Gadot Body & Blick einer Superheldin zu bieten hat, davon kann sich jetzt jeder selbst ein Bild machen.
Wie eine Superheldin unserer Tage kommt Gal Gadot allerdings nicht daher. Die Kombination Schwert mit Lederbody wirkt eher, als wäre sie einer von Zack Synders antiken "300"-Schlachtplatten entsprungen. Das Bild bezieht sich möglicherweise auf die Herkunft Wonder Womans in den DC Comics. Dort wird ihr Ursprung tatsächlich in der griechischen Mythologie verortet.

Hitzeblick über den Dächern Gothams

Zack Snyder präsentierte während der Comic Con nicht nur die Kurven Gal Gadots, sondern einem ausgewählten Zuschauerkreis auch einen kleinen Teaser-Videoclip. Der zeigt eine wenig kumpelhafte Begegnung zwischen Batman (Ben Affleck) und Superman (Henry Cavill), wie es bei "Comingsoon" heißt:
"Batman steht nachts auf einem Dach in Gotham City. Es regnet stark. Sein Kostüm wirkt anders, als das bisher gezeigte, nämlich voluminös und kastenartig. Seine Augen leuchten in strahelndem Weiß auf, dann zieht er eine Plane weg und enthüllt den Scheinwerfer mit dem Bat-Signal. Er schaltet ihn an und die Kamera folgt dem Lichtstrahl in die Nacht. Er fängt Superman ein, der darin schwebt und kein sehr glückliches Gesicht macht. Seine Augen verändern sich zum Hitzeblick, während er sich Batman zuwendet."
"Batman V. Superman: Dawn of the Justice" kommt am 5. Mai 2016 in unsere Kinos.
Das Wonder Woman-Foto gibt es in voller Größe unter worstpreviews.com/WonderWoman
Teil 2 für "Guardians of the Galaxy" 28.07.2014

Am Erfolg des ersten Teiles scheint niemand zu zweifeln: Schon jetzt wird eine Fortsetzung angekündigt.

Das Studio ist überzeugt: Die "Guardians of the Galaxy" rocken den Saal. Warum also mit guten Nachrichten noch hinterm Berg halten?
Fragt man Comic-Fans nach ihrem persönlichen Vorfreu-Favoriten 2014 hört man erstaunlich oft "Guardians of the Galaxy". Und wer sich den Trailer der spektakulären Marvel-Verfilmung zu Gemüte führt, ist dazu geneigt, sich dem anzuschließen: Zoë Saldaña als grünes Killerweibchen Gamora, Dave Batista als durchgeknallter Racheengel, Chris Pratt gibt den selbstmörderischen Überzeugungstäter - das Team dazu flankiert von einem schießwütigen Waschbären und Vin Diesel als wandelndem Baum: Noch kurzweiliger und knallbunter kann's ja fast nicht werden.
Und auch, wer zu den handverlesenen Glücklichen gehört, die den Film bei Testvorführungen schon bewundern durften, scheint sich der Meinung anzuschließen: Die Space-Opera von Regisseur James Gunn ist ein echter Knaller. Die Vorschusslorbeeren sind dabei so groß, dass das Studio jetzt beschlossen hat, Nägel mit Köpfen zu machen. Den tatsächlichen Beweis des Erfolges beim Publikum scheint man gar nicht abwarten zu wollen - an dem herrscht sowieso kaum mehr ein Zweifel. Jetzt wird nicht nur breitschultrig verkündet, dass es einen zweiten Teil geben wird - es gibt sogar schon ein Datum dazu: "Guardians of the Galaxy 2", wie die Fortsetzung momentan noch etwas phantasielos heißt, soll am 28. Juli 2017 in die Kinos kommen. James Gunn wird dabei erneut auf dem Regiestuhl sitzen, wer von den anderen Guardians wieder am Start sein wird, ist noch unklar.

Was soll denn noch kommen?

Wer sich davon überzeugen will, dass es sich dabei wirklich um eine gute Nachricht handelt, kann das ab 28. August. Dann wird das Chaos-Team nämlich hierzulande die Galaxie retten. Was allerdings nach "Galaxie retten" in Teil 2 auf die Outlaws wartet, sei dahingestellt. Schließlich verlangt die Dramaturgie der Fortsetzung nach einer Steigerung der Herausforderung - und da liegt die Messlatte schon jetzt verdammt weit oben...
"Mad Max 4": Heißer XXL-Trailer 28.07.2014

Nach Mel Gibson ist "Dark Knight"-Star Tom Hardy der neue Endzeit-Held im vierten Teil der Kult-Saga. Der erste 3-Minuten-Clip bietet Action pur!

Genau so wünscht man sich die Rückkehr von Max Rockatansky!
"Ohne Mel Gibson kein 'Mad Max'", da waren sich die Fans der Endzeit-Saga bisher sicher. Doch jetzt beweist der erste Trailer zum vierten Film "Fury Road": Tom Hardy ist ein absolut würdiger Nachfolger des in Ungnade gefallenen Originalstars. Hardy knüpft an seine markerschütternde Leistung als Batman-Fiesling Bane im "Dark Knight"-Finale an: wortkarg, wild entschlossen und zu allem fähig ist sein Max Rockatansky.
Dazu bietet der drei Minuten lange Clip zu "Mad Max: Fury Road" apokalyptische Action vom Feinsten. Serien-Erfinder George Miller hat die Reihe 30 Jahre nach dem Kinostart von "Jenseits der Donnerkuppel" erfolgreich in die Gegenwart gebracht: Feuerbälle, fliegende Crashcars, Kämpfer im Steampunk-Look und atemberaubende Stunts - so muss ein "Mad Max"-Film im Jahr 2015 aussehen!
Die Handlung ist zwar traditionell eher Nebensache, wenn Max aufs Gaspedal steigt, aber einen kleinen Aufhänger für die tödlichen Verfolgungsjagden braucht es natürlich schon. In dem Fall ist das die untertitelgebende "Fury Road", also die Straße des Zorns: ein Highway, der durch die postapokalyptische Wüstenlandschaft führt, und von einer Truppe Wegelagerer terrorisiert wird, die weder Erbarmen noch Gnade kennen, in einer Welt, in der die Überlebenden bis aufs Blut um die kostbaren Ressourcen wie Wasser, Nahrung und Benzin kämpfen.

Highway aus der Hölle

Besonders erfolgreich ist dabei die Straßenkriegerin Furiosa, gespielt von Charlize Theron. Sie führt eine Gruppe von Frauen an, darunter Rosie Huntington-Whiteley ("Transformers") und Zoë Kravitz ("X-Men: Erste Entscheidung"), und versucht mit ihnen die Wüste zu durchqueren um das Land zu erreichen, in dem sie vor der großen Katastrophe zuhause war. Max schließt sich der verzweifelten Truppe an und wird zum Beschützer der "Wives", wie sie gleichermaßen verächtlich und respektvoll genannt werden.
Ob sie ihr Ziel je erreichen und ob dort tatsächlich eine bessere Zukunft wartet, das gibt's ab 14. Mai 2015 zu erleben, wenn "Mad Max: Fury Road" ins Kino kommt.
Im Web finden Sie den Trailer zu "Mad Max: Fury Road" unter
youtu.be/akX3Is3qBpw
Neuer Trailer zu "Die Tribute von Panem: Mockingjay" 28.07.2014

Der erste deutsche Trailer zur neuen "Panem"-Verfilmung macht Lust auf den ganzen Film. Den gibt's aber erst im Herbst.

Katniss Everdeen hat noch einige schwere Stunden vor sich.
Der Dreh zur dritten und letzten Buchverfilmung "Die Tribute von Panem" ist in vollem Gange und bald werden wir auch auf der Leinwand erleben, wie Katniss Everdeen ihren Kampf fortsetzt.
Der dritte Band der Reihe von Suzanne Collins, "Flammender Zorn", kommt in zwei Teilen unter dem Titel "Mockingjay" in die Kinos. Wir haben den brandneuen, deutschen Trailer zum ersten Teil.
Katniss Everdeen hat auch die zweiten Hungerspiele überlebt und schließlich die Arena in die Luft gejagt. Von den Rebellen wird sie im District 13, der offiziell nicht mehr existiert, in Sicherheit gebracht. Fortan ist Katniss nicht nur die siegreiche Überlebende, sondern vor allem eins: das Symbol und Aushängeschild der Revolution. Sie ist das Covergirl des Aufstands, sie ist der Spotttölpel (englisch: Mockingjay).

Gewissensfragen in District 13

Doch das bringt auch jede Menge Probleme mit sich: Katniss verfolgt ihre eigenen Ziele, die nicht unbedingt mit den Zielen von District 13 kompatibel sind. District-Chefin Coin spielt offenbar falsch und dann ist da auch noch Peeta, der in den Fängen des Kapitols dahindämmert ...
Mit vielen düsteren und actionreichen Bildern verspricht auch der neue Trailer zu "Die Tribute von Panem" spannendes Kino mit Anspruch. Neben den Stars Jennifer Lawrence, Liam Hemsworth und Philipp Seymour Hoffman ist neu Julianne Moore als Coin mit an Bord.
Den ganzen Film gibt es ab 14. November im Kino. Hier ist der erste deutsche Trailer:
Im Web finden sie den Trailer zu "Die Tribute von Panem: Mockingjay Teil 1" unter http://youtu.be/9qDwHYsgZg8

Vin Diesel verspricht "xXx 3" 25.07.2014

Als cooler "Triple X" wurde Vin Diesel zum Superstar, nun will er noch einmal in die Kultrolle zurückkehren.

Was bleibt ihm übrig? Sonst wäre ja ein Baum die coolste Rolle seines Lebens ...
Eigentlich ist die Comic-Con in San Diego eine Comic-Messe. Doch längst schon ist sie auch Bühne für Stars aus dem SciFi-, Fantasy- und Actiongewerbe. Diesmal meldet sich vom Super-Event: Vin Diesel.
Er ist eigentlich dort, um den vielleicht größten Kino-Kracher des Jahres zu bewerben: Die Marvel-Sause "Guardians of the Galaxy". Diesel spielt darin die hochaggressive Zimmerpflanze eines schwerbewaffneten Waschbärs, den Baumhumanoiden Groot.
Wenn die Augen und Ohren der Welt schon mal auf einen gerichtet sind, redet man auch gerne über zukünftige Projekte. Machen aber alle, da sollte es schon eine knackige Ankündigung sein. Vin Diesel liefert zuverlässig, das muss man ihm lassen:
"Ich werde den nächsten 'xXx' spielen, der auf den Philippinen spielt und ich bin sehr, sehr, sehr aufgeregt deswegen", verspricht der Superstar. Wer Regie führt, wann gedreht wird und wann der Film in die Kinos kommen soll, verriet Vin Diesel allerdings nicht.

Diesels Allüren brachten Ice Cube ins Spiel

2002 katapultierte ihn die Story des anarchischen, ultracoolen Extremsportlers Xander Cage, der zum Topagenten wider Willen erpresst wird, in die höchsten Superstarsphären. Davor war Vin Diesel "nur" einer von etlichen aufstrebenden Action-Darstellern. Eine Fortsetzung von "xXx - Triple X" kam nicht zustande, weil er die Produzenten aus seinen Sphären herab mit Allüren und xXxtremen Gagenforderungen vergrätzte.
Die engagierten dann für "xXx 2 - The next Level" den Rapper Ice Cube und ließen Agentführer Samuel L. Jackson süffisant "der erste Triple X wurde am Strand ermordet" aufsagen. Um klarzustellen, dass Vin Diesel ein für allemal raus sei aus der Serie. Jetzt kehrt er zurück - Xander Cages Auferstehung von den Toten sollte einen geschickten Drehbuchautoren nicht vor allzugroße Schwierigkeiten stellen.
Erste Fotos vom neuen "Hitman" 25.07.2014

Erstmals zeigt sich Rupert Friend in der Rolle des Videogame-Killers, die er von dem verstorbenen Paul Walker erbte.

Neuer Versuch mit Rupert Friend, den Kult-Killer kinotauglich zu machen
Als Paul Walker am 30. November des letzten Jahres bei einem tragischen Autounfall starb, hinterließ er vier offene Filmprojekte: Den zur Hälfte fertiggestellten "The Fast and The Furious 7", den gerade abgedrehten Actioner "Brick Mansions", dazu Lovestory "Best of me" und die Videogame-Verfilmung "Hitman: Agent 47".
"Fast 7" konnte mit Walkers Brüdern und viel digitaler Nachbearbeitung gerettet werden und kommt im nächsten Jahr, "Brick Mansions" läuft seit Anfang Juni in unseren Kinos. Bei "Best of me" sprang James Marsden ein, der Film wird gerade gedreht. Als "Hitman" schließlich trat "Homeland"-Star Rupert Friend das Erbe Paul Walkers an.
Vor allem bei "Hitman" schauen Action-Fans genau hin. Es ist schließlich der zweite Versuch, die erfolgreiche Videogame-Serie auf die Leinwand zu bringen. Nun, während der Comic Con in San Diego lässt sich Rupert Friend erstmals als "Agent 47" blicken. Der erste Eindruck: Ziemlich coolköpfig.

Aus bester Killer-DNS geklont

2007 schor sich der spätere "Justified"-Serienstar Timothy Olyphant unter der Regie von Xavier Gens den Schädel - ihr "Hitman - Jeder stirbt alleine" fiel bei den Fans gnadenlos durch. Ob es Rupert Friend und Regie-Neuling Aleksander Bach besser machen, ist ab 26. Februar 2015 in unseren Kinos zu sehen.
Die "Hitman"-Saga dreht sich um den Besten einer großen Gruppe genmanipulierter Auftragsmörder. Sein Markenzeichen ist der totale Verzicht auf Haupthaar, zwei silberfarbene Pistolen, eine leuchtend rote Krawatte und ein Strichcode im Nacken, der seinen Namen enthält: Agent 47. Für ihn haben ein halbes Dutzend Spitzenverbrecher ihre DNS "gespendet".
Die Fotos von Rupert Friend als "Hitman: Agent 27" gibt es im Web auch unter worstpreviews.com/Hitman zu sehen.
Batman Ben Affleck im Großformat 25.07.2014

Das erste Closeup aus "Batman v Superman: Dawn of Justice" zeigt tiefe Spuren im Gesicht des Dunklen Rächers...

Er ist gezeichnet von der Last, die er seit Jahren auf seinen Cape-behangenen Schultern trägt...
Der Kampf gegen die Unterwelt von Gotham City hat Bruce Wayne alias Batman sichtlich zermürbt. Das zeigt nun ein neues Bild von der Messe Comic-Con in San Diego, auf dem der Held aus "Batman v Superman: Dawn of Justice" erstmals in Großaufnahme zu sehen ist: Ein düsterer Blick, Bartstoppeln, die unter der Batman-Maske zum Vorschein kommen und ein gesenkter Kopf grenzen Ben Afflecks Version des dunklen Rächers deutlich vom dynamischen Batman ab, den Christian Bale in der "Dark Knight"-Trilogie verkörpert hatte.
Laut Regisseur Zack Snyder ist der umstrittene Affleck auch genau deswegen sein neuer Titelheld geworden: Er setzt auf den Kontrast zwischen dem eben erst zum Superman gewordenen Henry Cavill alias Clark Kent aus dem ersten Film "Man of Steel" und dem bereits kampfesmüden Veteranen Bruce Wayne.
Spannend wird dabei vor allem auch das erste Aufeinandertreffen der Comic-Ikonen, die noch nie gemeinsam in einem Kinofilm zu sehen waren. Denn Anlass ist wohl ein Football-Match zwischen Metropolis und Gotham, das bereits vor einigen Monaten in Los Angeles gedreht wurde.

Gestatten, Clark Kent! Angenehm, Bruce Wayne!

Snyder ließ dazu in der Halbzeitpause des "echten" Spiels zwischen den College-Teams von Los Angeles und Victor Valley Fan-Shirts und Fahnen in den Farben Rot-Blau für Metropolis und Schwarz-Gold für Gotham City verteilen. Anschließend wurden drei Spielzüge aus dem fiktiven Match für "Dawn of Justice" gedreht. Und am Rande jenes Football-Spiels werden sich im Film dann Bruce Wayne und Clark Kent begegnen...
Wie die beiden dann auch als Superhelden zu Verbündeten werden, welche Rivalität sie dabei auszutragen haben und wie das alles auf den geplanten Teamfilm "Justice League" mit weiteren DC-Ikonen zusteuert, das gibt's ab 5. Mai 2016 zu erleben, wenn "Batman v Superman: Dawn of Justice" ins Kino kommt.
Neues zu "24" und "Akte X" 25.07.2014

Die Macher der beiden TV-Legenden haben sich jetzt zu ihren Lieblingsbabys geäußert. Und das klingt ganz verheißungsvoll ...

Ein Wiedersehen mit Jack Bauer - oder auch Fox Mulder samt Dana Scully. Das ist doch ein Gedanke, der vielen Serienfans das Herz wärmt.
Auch ein Herz für Kultserien? Dann gibt's hier ein paar gute Nachrichten: Denn obwohl die lange diskutierte Kinoversion des Realtime-Burners "24" mit Kiefer Sutherland sich im Laufe der Zeit doch noch in einen weiteren Serien-Ableger verwandelt hat: Das Thema an sich scheint noch lange nicht endgültig vom Tisch: Jon Cassar, Executive Producer im Hause 20th Century Fox hat sich jetzt noch einmal zu der Sache geäußert: "Wir reden immer noch über den Kinofilm, erklärte er jetzt vor der Presse. "Der ist möglicherweise immer noch irgendwo da draußen." Dann aber schnell. Schließlich wird auch Kiefer Sutherland nicht jünger - und der letzte Serien-Nachzügler "24: Live Another Day" konnte auch nicht die Herzen aller alten Fans gewinnen
Bleibt noch Kultserie Nummero zwei - obwohl sie für viele immer die Nummero eins bleiben wird. "The X-Files" - hierzulande beliebt und bekannt als "Akte X: Die unheimlichen Fälle des FBI" könnte auch noch mal durchstarten. Jedenfalls auf der großen Leinwand. Ihr ursprünglicher Schöpfer Chris Carter hat jetzt bestätigt, dass offenbar Viele in Hollywood immer noch mit der Sache liebäugeln: "Wir haben viel drüber geredet", verriet er seinen Fans. "Ohne zu viel sagen zu wollen: Es haben auf jeden Fall Gespräche darüber stattgefunden."

Wären die alten Stars wieder am Start?

Mit Hauptdarsteller David Duchovny habe er ohnehin immer Kontakt gehalten, führte Carter weiter aus - und deutet somit an, dass der Interesse daran habe, seine Paraderolle als FBI-Agente Fox Mulder wieder aufzunehmen. Zu Gillian Anderson aka Dana Scully ließ er sich nichts entlocken. Aber: "Die Wahrheit ist irgendwo da draußen". Und zum Schluss finden alle "Akte X"-Adepten Trost in dem schönen Gedanken "I want to believe".
"Mad Max"-Postermotiv ist da 24.07.2014

Nicht gerade eine Postkartenidylle, aber wir sind ja auch beim staubigsten Helden der Filmgeschichte zu Gast.

Die Pechsträhne ist vorbei: "Mad Max" hat endlich eine Panne ...
Der Film ist längst komplett fertig, die Fans der Actionlegende Max Rockatansky müssen aber noch bis zum 14. Mai 2015 warten. Dann erst kommt "Mad Max: Fury Road" in die Kinos.
Immerhin ist ein Teaserposter eingetroffen. Es zeigt den Helden bei flirrender Hitze in der Wüste neben seinem kultigen Untersatz, einem schwer modifizierten "Interceptor" Ford Falcon XB GT Coupé 'Pursuit Special' - und es sieht nicht nach einem freiwilligem Stopp aus.
Die Überschrift "What a lovely Day", zu deutsch: "So ein bezaubernder Tag" darf auf jeden Fall ironisch verstanden werden. Es gibt keinen Grund, beim Neustart der brettharten Actionserie eine romantische Komödie zu erwarten.

Ein Blütenmeer für Kampftruckerin Charlize Theron

Der Grund dafür, dass Filmriese Warner Bros. erst nach Fertigstellung und Check mit einem Testpublikum einen geeigneten Starttermin für "Mad Max: Fury Road" suchte, ist bitter: Keiner glaubte nach einer schier endlosen Reihe von Pannen mehr daran, dass Regisseur George Miller den Film überhaupt noch würde stemmen können:
Üppige Blumenpracht hatte 2010 die einjährige Vorbereitungszeit auf "Fury Road" zunichtegemacht. Am Set im australischen Broken Hill begann es nach jahrelanger Trockenheit pünktlich zum Drehstart zu regnen - und die schöne Wüste war knallbunt. Miller musste für das riesige Projekt ein neues Zuhause suchen und fand es auf einem anderen Kontinent: Der Film wurde schließlich im afrikanischen Namibia produziert.
Die Story führt den neuen "Mad Max" Tom Hardy an die Seite der rebellischen Kampftruckerin Furiosa, gespielt von Charlize Theron. Beide kämpfen für freie Fahrt auf der titelgebenden "Fury Road". Attraktiv vorgetragene Unterstützung bieten unter anderem "Transformers"-Babe Rosie Huntington-Whiteley und Zoë Kravitz aus "X-Men: Erste Entscheidung".
Im Web finden Sie das Plakat in Gesamtansicht bei worstpreviews.com/Fury-Road
Plakat zum "Hobbit"-Finale 24.07.2014

Smaug hat verdammt schlechte Laune auf dem offiziellen Poster zu "Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere". Wer hält den Drachen auf?

Das Schicksal von ganz Mittelerde entscheidet sich.
Der erste Auftritt des Drachen im zweiten Hobbit-Film "Smaugs Einöde" war schon verdammt eindrucksvoll. Doch erst im Finale der neuen Mittelerde-Trilogie wird das Ungeheuer vom Einsamen Berg seine feuergeballte Grausamkeit voll entfalten und ein wahres Inferno über die Seestadt legen. Darauf deutet nun auch das erste offizielle Filmplakat zu "Die Schlacht der fünf Heere" hin.
Denn Bilbo und die Zwerge um Anführer Thorin haben ein Übel auf Mittelerde losgelassen, das sich kaum mehr eindämmen lässt und für das ein hoher Preis zu zahlen ist.
Doch damit nicht genug: Wegen der Schätze im Einsamen Berg droht ein Konflikt zwischen Elben und Zwergen, der auf einen bitteren Krieg zusteuert, als Bilbo beim Versuch zu vermitteln ein hohes Risiko eingeht. Und inmitten des kompletten Chaos nähert sich dem Einsamen Berg etwas Urböses aus einer dunklen Gegend von Mittelerde, das "Herr der Ringe"-Fans nur allzu vertraut ist...

Sechs Mal Mittelerde am Stück

Keine Frage, wie schon damals mit "Die Rückkehr des Königs" bei der ersten Trilogie präsentiert Regisseur Peter Jackson mit "Die Schlacht der Fünf Heere" auch für die Hobbit-Reihe ein spektakuläres Finale. Heimlicher Held ist diesmal Smaug, der nicht zuletzt dank der Vorarbeit des ursprünglich als Regisseur geplanten Guillermo del Toro markerschütternd über die Leinwand marodiert.
Zu erleben gibt's das Ganze in voller Pracht ab 17. Dezember im Kino. Und natürlich werden viele Kinos ab dann den Mittelerde-Fans auch die ganze Saga im Sechsfach-Feature anbieten...
Im Web finden Sie das Filmplakat zu "Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere" unter:
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Trailer zu "Fifty Shades of Grey" ist da 24.07.2014

Knistert es auch ordentlich zwischen Mr. Grey und Anastasia? Der erste Trailer lässt tief blicken ...

"Mister Grey wird sie jetzt empfangen": Die Spannung steigt ...
"Fifty Shades of Grey" ist ein globales Phänomen. Der britischen Autorin E.L. James gelang mit ihrer Buchtrilogie ein sagenhafter Erfolg, der natürlich verfilmt werden musste. Nun gibt es den ersten Trailer.
Die Bücher erschienen in über 50 Sprachen und bilden mit mehr als 70.000 verkauften gedruckten und digitalen Exemplaren die am schnellsten verkaufte Buchserie aller Zeiten. Die Story dreht sich um die blutjunge Anastasia Steele (Dakota Johnson) und ihre Obsession für den Milliardär Christian Grey (Jamie Dornan).
In den ersten von den Universal Studios herausgerückten zweieinhalb Minuten wird die erste Begegnung zwischen der Literaturstudentin und dem Unternehmer gezeigt. Nachdem er ihr gesteht, dass er einem gewissen Kontrollzwang unterliegt, nimmt die Erotik schnell Fahrt auf: Das Mädchen beginnt, sich dem dominanten Mann hinzugeben ...

"Ich schäme mich nicht. Es ist ein kreatives Experiment"

Ursprünglich sollte anstelle des Models Jamie Dornan "Pacific Rim"-Star Charlie Hunnam den jungen Milliardär Christian Grey spielen. Doch Hunnam stieg kurzfristig wieder aus, da sich die Produktionstermine mit denen seiner Biker-Serie "Sons of Anarchy" überschnitten. Dakota Johnson musste für ihre Anastasia-Rolle einige explizite Szenen drehen und kommentierte das so: "Ich schäme mich nicht. Es ist ein kreatives Experiment, auf das ich mich da eingelassen habe. Doch ich hatte nichts zu befürchten, denn die Crew ist ganz wunderbar."
Am 12. Februar 2015 zeigt sich, wieviel Knistern Regisseurin Sam Taylor-Johnson von den Büchern auf die Leinwand bringen konnte. Dann startet "Fifty Shades of Grey" in unseren Kinos.
Im Web finden Sie den Trailer zu "Fifty Shades of Grey" unter http://youtu.be/H1r_SFh8in0
Famke Janssen will Mutantin Jean Grey bleiben 24.07.2014

Die Rolle der instabilen Jean Grey aka Phoenix machte sie erst bekannt. Doch jetzt wittert sie jugendliche Konkurrenz.

Das alte Problem bei Prequels, also Filmen, die eine Vorgeschichte erzählen: Die Stars passen oft nicht mehr zur Timeline.
Auch, wenn sie ist seit über 20 Jahren im Geschäft ist: Die meisten kennen Famke Janssen als Mutantin Jean Grey aus den "X-Men"-Filmen von Bryan Singer, resp. Brett Ratner. Mit dem neuesten Ableger der Reihe, "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit", startete die Mutanten-Crew zwar im Mai wieder mächtig durch - doch wie schon im Vorgänger "Erste Entscheidung" ging damit ein Generationswechsel einher. Okay: Hugh Jackman ist immer noch Wolverine. Aber die größten Teile des alten Casts wurden bei den beiden Prequels bereits durch neue Stars ersetzt.
Auch Famke Janssen ist in dem Film ein kleiner Auftritt vergönnt. Obwohl: Eigentlich weilt Jean Grey seit "The Last Stand" ja nicht mehr unter den Lebenden - so wie auch Professor Charles Xavier. Doch der Twist mit dem Zeitsprung eröffnet natürlich viele Möglichkeiten - inklusive einer Wiedereinführung der interessanten Figur mit den fast unbegrenzten psychokinetischen Fähigkeiten und der zerrissenen Seele. "Das hat die Tür wirklich offen gelassen. Und ich liebte 'Zukunft ist Vergangenheit'", erläuterte die 48-Jährige Schauspielerin vor der Presse.
Aber sofort stehen natürlich Zweifel im Raum: "Ich habe keine Ahnung, was als nächstes passiert. Aber ich hoffe es beinhaltet Jean Grey - und dass ich Jean Grey auch spielen kann, weil es keine jüngerer Version davon gibt." Die Hoffnung stirbt eben zuletzt. Andererseits hätte sie durchaus Verständnis für eine Neubesetzung: "Ich würde es schon verstehen. Wir haben schon Mystique und Magneto in unterschiedlichem Alter gesehen - warum also nicht Jean Grey?"

Abwarten und dem Regisseur vertrauen

Letzte Gewissheit werden wir aber erst in zwei Jahren haben. "X-Men: Apocalypse" ist nämlich für 2016 terminiert. Und bis dahin hat Regisseur Bryan Singer reichlich Zeit, sich weitere Zeitreisen zu überlegen- und deren besetzungstechnische Konsequenzen.
Robert Downey Jr. erneut Top-Verdiener 23.07.2014

Kein anderer Schauspieler macht eine so fette Beute: Der "Iron Man"-Star verdiente in den letzten 12 Monaten sagenhafte 75 Millionen Dollar.

"Iron Man 4"? Womit wird sich Hollywoods Topverdiener wohl am einfachsten ködern lassen ...
Als Robert Downey Jr.vor sechs Jahren zum ersten Mal in den "Iron Man"-Suit stieg, konnte er nicht ahnen, dass der dritte Teil und die "Avengers" jeweils eine Milliarde Dollar umsetzen würden. Noch weniger, dass ihn das zum Bestverdiener unter Hollywoods Schauspielern machen würde. Am allerwenigsten: Zweimal in Folge.
Laut aktueller Forbes-Liste hat Downey Jr. in den vergangenen 12 Monaten die aberwitzige Summe von 75 Millionen Dollar verdient und steht damit, wie auch auf der vorhergehenden Liste, ganz oben. Weit abgeschlagen auf den Plätzen 2 und 3: Action-Man Dwayne Johnson und Hollywood-Beau Bradley Cooper.
Kein Wunder, dass Robert Downey Jr. die Granden im Hause Marvel am ausgestreckten Arm verhungern lässt. Die würden gern seine Unterschrift auf einem neuen Vertrag sehen, denn der laufende gibt nur noch "Avengers: Age of Ultron" und "Avengers 3" her.
Der Superstar signalisiert immerhin Interesse, wenn auch ziemlich nonchalant: "Dann müssen die mal mit einem Angebot rüberkommen. Wir sagen dann schon, ob das akzeptabel ist oder nicht." In anderen Worten: Macht mich auch in den kommenden Jahren zum absoluten Top-Verdiener, dann sind wir im Geschäft ...

Die Forbes Top Ten der bestverdienenden Schauspieler 2013

1. Robert Downey Jr. - 75 Millionen Dollar
2. Dwayne "The Rock" Johnson - 52 Millionen Dollar
3. Bradley Cooper - 46 Millionen Dollar
4.Leonardo DiCaprio - 39 Millionen Dollar
5. Chris Hemsworth - 37 Millionen Dollar
6. Liam Neeson - 36 Millionen Dollar
7. Ben Affleck - 35 Millionen Dollar
8. Christian Bale - 35 Millionen Dollar
9. Will Smith - 32 Millionen Dollar
10. Mark Wahlberg - 32 Millionen Dollar
Daniel Radcliffe: "Mein Sex wird besser" 23.07.2014

Der "Harry Potter"-Star überrascht mit intimen Geständnissen über sein Liebesleben, sein erstes Mal und den Umgang mit seinen Alkoholproblemen.

Der einstige Kinderstar ist endgültig dem Potterversum entwachsen...
Jahrelang war er der kleine Zauberlehrling, der sich zwar mit fantastischen dunklen Mächten herumschlug, ansonsten aber als blitzsauberer britischer Junge durchging. Doch inzwischen ist Daniel Radcliffe merklich gereift und spricht völlig offen über Themen, die zu seinen Zeiten als Harry Potter tabu waren.
In einem Zeitungsinterview gibt Radcliffe beispielsweise bereitwillig Auskunft über sein Liebesleben. Auf die Frage nach seinem ersten Mal antwortet Daniel:
"Ich bin wohl einer der wenigen, bei denen das erste Mal wirklich gut war. Es war mit jemand, den ich schon sehr gut kannte. Und auch wenn ich danach noch deutlich besseren Sex hatte, war es zumindest nicht so hochnotpeinlich wie bei vielen anderen. Einer meiner Kumpels hat sich beispielsweise betrunken und es mit jemand völlig Fremden unter einer Brücke gemacht."

Endlich Entziehungskur

Damit schnitt Radcliffe von sich aus ein heikles Thema an. Denn vor etwa vier Jahren hatte er zugegeben, dass er alkoholabhängig ist und seine Sucht erfolgreich bekämpft. Auch weil das in Sachen Liebe nicht gerad hilfreich war:
"Manche finden Sex ja besser, wenn sie vorher etwas getrunken haben. Aber für mich und meine Partnerin ist es deutlich schöner, wenn wir nüchtern sind."
Trotzdem hat der einstige Kinderstar das Thema Sucht nicht völlig hinter sich lassen können. Ein Bekannter berichtet von Nikotinproblemen:
"Daniel ist einfach anfällig für Suchtverhalten. Wegen der Zigaretten macht er nun ein Entwöhnungsprogramm mit Gesprächstherapie, Stressmanagement allein und in der Gruppe sowie mit homöopathischer Behandlung gegen die Entzugserscheinungen."
So oder so präsentiert sich Radcliffe im Kino demnächst wieder in Topform: Ab 4. Dezember ist er in der Liebeskomödie "What if" als gescheiterter Medizinstudent zu sehen, der sich mit einer Animationskünstlerin anfreundet und sich bald fragt, ob aus Freundschaft nicht mehr werden sollte. Im Oktober nächsten Jahres ist er dann in der Neuverfilmung von "Frankenstein" zu sehen - als titelgebendes Monster...

Robert Downey Jr. will "Iron Man 4" machen 23.07.2014

Und wenn Sie hören, wie viel er als "Iron Man" im Jahr so verdient, wissen Sie auch warum.

Dass "Iron Man" die Rolle seines Lebens ist, steht längst fest. Warum also aufhören, wenn's am lukrativsten ist?
Zumindest als Teamplayer wird Robert Downey Jr. die "Iron Man"-Rüstung noch ein paarmal anlegen: Für "Avengers: Age of Ultron" and "Avengers 3" konnte Marvel den smarten Star ja bereits verpflichten. Aber wie es mit den Soloabenteuern des rotgoldenen Rächers aussieht, steht noch völlig in den Sternen. Klar ist: Marvel würde "Iron Man 4" gerne machen. Vom Hauptdarsteller selbst hatte man bis dato allerdings noch nichts diesbezüglich gehört. Bis jetzt.
In einem Interview bezog Downey Jr. nun endlich selbst Stellung, wie er die Sache mit seiner Paraderolle sieht: Und hier signalisierte er eindeutiges Interesse: "Es liegt an Kevin Feige, Ike Perlmutter und Disney, mit einem Vorschlag zu uns zu kommen. Und dann liegt es an uns, zuzustimmen oder abzulehnen". Hab' keine Lust mehr, klingt irgendwie anders.
Einziges Luxus-Problem für Disney: Sowohl die "Iron Man" als auch die "Avengers"-Filme waren so populär, dass Robert Downey Jr. mittlerweile fast jeden Preis aufrufen kann. Schon allein das erste "Avengers"-Abenteuer spülte über eine Milliarde in die Kasse. Und mit einer entsprechend wachsenden Gage wächst auch das Risiko eines finanziellen Flops.
Downey selbst kann dabei nur gewinnen. Etwas, woran er sich die letzten Jahre auch gewöhnt hat. Schließlich wurde er jetzt zum zweiten Mal in Folge nach Schätzungen des amerikanischen Wirtschaftsmagazins "Forbes" zum Gagen-Krösus Hollywoods gekürt. Sage und schreibe 75 Millionen Dollar hat er von Juni 2013 bis Juni 2014 eingenommen. Anders ausgedrückt, macht der Mann über 200.000  Dollar - am Tag. Die einzigen, die da halbwegs mithalten können sind "Fast & Furious"-Star Dwayne Johnson mit 52 Millionen und Bradley Cooper ("American Hustle") mit 46 Millionen Dollar. Auf den weiteren Plätzen folgen Leonardo DiCaprio, Chris Hemsworth, Liam Neeson, Ben Affleck, Christian Bale, Will Smith und Mark Wahlberg. Aber die liegen alle zwischen 30 und 40 Millionen Dollar pro Jahr. Sprich: alles arme Schlucker.

Vom Knasti zum Krösus dank Hollywood

Rechnet man noch einmal nach, kommt man übrigens auf einen Stundenlohn von etwa 20.000 Euro - vorausgesetzt, dass der Mann jeden Tag 10 Stunden arbeitet. Nicht allzu schlecht für jemanden, der in den 90ern aufgrund von Drogeneskapaden in Hollywood bereits völlig abgeschrieben war. Und der den Knast auch allzu gut von innen kennt. Und zwar nicht in einer Rolle - sondern wegen Drogen, Raserei und illegalen Waffenbesitzes.
Viel Action im neuen "Turtles"-Trailer 23.07.2014

Michael Bay zeigt, dass er neben "Transformers" auch ganz prächtige "Teenage Mutant Ninja Turtles" tanzen lassen kann.

"Teenage Mutant Ninja Turtles": Vier Kröten und eine Fox wollen den Kinoherbst rocken
Seit 30 Jahren schmeißen Leonardo, Donatello, Raphael und Michelangelo ihre Pizza-Partys in der New Yorker Kanalisation. Damit es keinesfalls ruhig wird um die vier "Teenage Mutant Ninja Turtles", holt "Transformers"-Schrauber Michael Bay das Kampfkunst-Quartett auf die große Leinwand.
Bay tritt zwar "nur" als Produzent in Erscheinung, doch ist im neuen Trailer seine derbe Handschrift unverkennbar: Laut, krachig und schnell geht es zu, die Turtles kommen sofort zur Sache. Regie führt Jonathan Liebesman, der zuvor den "Zorn der Titanen" die "World Invasion: Battle Los Angeles" entfesselte.
Im Clip grooven die vier durch Performance Capturing zum Leben erweckten Turtles zu ihrem Hip-Hop-Song "Shell Shocked" von Juicy J, Wiz Khalifa und Ty Dolla $ign. Außerdem können die Fans einen Blick auf Master Splinter in Aktion erhaschen und auch Megan Fox lässt sich blicken. Das einstige "Transformers"-Girl spielt - in Fleisch und Blut - die weibliche Hauptrolle.

Die fantastisch mutierten Vier

Das ist die Story: Schurke Shredder hat mit seinem Unterweltclan die Macht in New Yprk an sich gerissen und tyrannisiert die Menschen, wo er nur kann. Doch vier fantastische Schildkröten, durch eine Mutation ziemlich groß und stark geworden und zu Ninja-Kämpfern ausgebildet, stellen sich Shredder in den Weg. Schützenhilfe geben die junge Reporterin April O'Neil (Fox) und ihr tolpatschigen Kameramann Vernon (Will Arnett).
Ab dem 16. Oktober sind die "TMNT" in unseren Kinos außer Rand und Band.
Im Web finden Sie den neuen Trailer zu "Teenage Mutant Ninja Turtles" unter http://youtu.be/ba6Xkn2NxUc
Pac-Man vs. Adam Sandler 22.07.2014

Schrille "Pixels"-Battle: Sieben Videogame-Hersteller hetzen ihre größten Legenden auf Adam Sandler.

Aliens greifen mit groben "Pixels" an - dabei wollte die Menschheit nur spielen ...
Mächtig stolz gibt Filmriese Sony Pictures bekannt, dass man sieben legendäre Videogame-Hersteller zu einem gemeinsamen Film überreden konnte. Sie alle lassen ihre Kulthelden gegen Adam Sandler ("Leg Dich nicht mit Zohan an") antreten.
Unter anderem Pac-Man, Donkey Kong, Centipede, Galaga, Frogger, Q*bert und Space Invaders geben sich in der SciFi-Action-Komödie "Pixels" die Ehre. Neben Sandler sind "Kaufhaus-Cop" Kevin James, Michelle Monaghan und Peter Dinklage an Bord. Regie führt "Harry Potter"-MacherChris Columbus.
Die Story von "Pixels" ist so skurril, wie man es von einer Sandler-Komödie erwarten darf: Vermeintlich überlegene Aliens mißverstehen alte Videosignale gründlich. Sie halten die Bilder von Spielhallenklassikern für eine Kriegserklärung und greifen die Erde an - mit den Games als Vorbildern für ihre Attacken.

Die glorreichen Sieben der Arcade-Welt

Der amerikanische Präsident (James) erinnert sich an seinen Jugendfreund, den einstigen Arcade-Champion Sam (Sandler), der nun mit seinen Kumpels von einst gegen die "Space Invaders" antreten soll, um die Erde zu retten. Damit der Film produziert werden kann, mussten sieben Spielecompanies, allesamt Giganten der 80er Jahre, ihre Daumen heben und die Verwendung ihrer Helden gestatten:
Atari Interactive: (Asteroids, Breakout, Centipede und Missile Command), Konami Digital Entertainment (Frogger), BANDAI NAMCO (Pac-Man, Galaga, Dig Dug), Nintendo (Donkey Kong), Columbia Pictures (Q*bert), Taito (Space Invaders) und Warner Bros. Interactive (Joust, Defender, Robotron und Wizard of Wor). Nicht unwahrscheinlich, dass einige dieser Hits von damals im Kielwasser der Komödie ein Comeback feiern dürfen. "Pixels" startet Mitte Mai 2015 in unseren Kinos.
Steven Seagal in Estland unerwünscht 22.07.2014

Konzert abgesagt - Seagals Lob für Putins Ukraine-Politik sorgt im Baltenstaat für Empörung

Alt-Handkante Steven Seagal hat den Blues - weil er ihn bei einem estländischen Festival nicht spielen darf
Die Kinokarriere ist wohl vorbei, aber eine Bühnenkarriere ist noch drin: Steven Seagal ("Alarmstufe Rot") ist nämlich ein ganz passabler Musiker. Deshalb wurde er als Top-Act zum diesjährigen Augustibluus-Festival ins estländische Haapsalu gebucht.
Allerdings hat der 62-jährige ziemlich begeistert Wladimir Putins Politik gelobt. Das kommt nicht gut an in den baltischen Ländern, in denen man sich um die eigene Unabhängigkeit sorgt. Deshalb strich ihn der Veranstalter wieder von der Setlist.
Bei einem Motorrad-Treffen in Sewastopol hatte Steven Seagal kürzlich die Annexion der Krim gerühmt und die Nationalhymne der von den Separatisten in der Ostukraine ausgerufenen Volksrepubklik Donezk angestimmt. Das verwundert nicht, schließlich sind der russische Präsident und Steven Seagal seit langem dicke Kampfsport-Kumpel.

"Jeder sieht ihn als Putin-Loyalisten"

"Wir hoffen, das estländische Publikum sieht in Mister Seagal hauptsächlich den Musiker und Schauspieler", versuchte Festivaldirektor Raul Ukareda die Situation nach den ersten Protesten zu retten. Doch angesichts des Shitstorms, an dem sich estländische Prominente und selbst Außenminister Urmas Paet beteiligten, konnte er die Sicherheit Seagals bei dem Open-Air nicht mehr garantieren: "Wie sich gezeigt hat, sieht ihn jeder nur noch als Politiker und Putin-Loyalisten."
Vor einem Jahr verhandelte Steven Seagal einen Werbevertrag mit dem russischen Waffenhersteller Kalaschnikow. Daraus wurde nichts. Bei Youtube finden sich Videoclips, die ihn bei gemeinsamen Auftritten mit Wladimir Putin zeigen. Und auch solche, auf denen er als Musiker durchaus überzeugt. Abseits der Filmkameras steht ihm die E-Gitarre erheblich besser als ein Sturmgewehr.
Neuer X-Wing in "Star Wars"-Clip 22.07.2014

J.J. Abrams posiert für einen Spendenaufruf vor dem neuen X-Wing Raumjäger aus "Episode VII". Und: John Boyega spielt einen Sturmtruppen-Deserteur!

Einst jagte Luke Skywalker in diesem Schiffstyp durch das Kanalsystem des Todessterns um mithilfe der Macht den vernichtenden Schuss zu platzieren...
Regisseur J.J. Abrams hat erneut ein Kultobjekt aus der "Star Wars"-Saga präsentiert, auf das sich die Fans in "Episode VII" besonders freuen: einen X-Wing-Raumjäger!
Einst vernichtete Luke Skywalker damit den ersten Todesstern und die Raumschlachten in den leichten Abfangjägern gehören zu den spektakulärsten Sequenzen der SciFi-Saga. Klar, dass die X-Wings auch in der neuen Trilogie nicht fehlen dürfen, sogar ein eigener Film über die unerschrockenen Piloten der Jäger ist zusätzlich geplant.
An den neuen Look der X-Wings können sich die Fans dank einer Spendenaktion der Macher bereits jetzt gewöhnen. Denn in einem Video postiert Abrams direkt vor einem der neuen Jäger, und bittet um Spenden für die UNICEF-Kinderhilfskampagne "Force for Change - Die Macht zur Veränderung". Das Ziel: Weltweit für Wasser, Nahrung, medizinische Versorgung und Ausbildung zu sorgen. Ein weiteres Projekt soll Kinder, die bei Naturkatastrophen verlorengegangen sind, wieder zu ihren Familien zurückbringen.

"Star Wars VII" vor Kinostart mit 20 Freunden sehen

Bereits vor 2 Monaten hatte Abrams direkt vom "Star Wars 7"-Set bei Abu Dhabi dazu aufgerufen und dem Gewinner einen Setbesuch sowie eine kleine Rolle im Film versprochen. Nun gibt's für die letzten Tage der Spendenaktion bis zum 25. Juli noch einen extra Anreiz: Gewinner dürfen den Film exklusiv noch vor Kinostart in ihrer Heimatstadt ansehen und 20 Personen zur Sondervorführung einladen. Spenden sind möglich unter der Adresse Omaze.com/StarWars].
Indessen streiten sich die Fans schon über die Flügelform der neuen X-Wing-Jäger, da diese im Video gar keine X-Flügel haben. Das liegt allerdings wohl daran, dass der Jäger in Parkposition steht und seine Flügel erst beim Abheben in die berühmte X-Formation klappt.
Indessen gibt's weitere Neuigkeiten zur Handlung von "Episode VII". Nachdem gestern das Gerücht umging, das die Hand von Luke Skywalker ein wichtiges Story-Element sei, wurde heute bekannt, welche Rolle "Star Wars"-Neuling John Boyega spielt. Angeblich mimt er einen Deserteur der Sturmtruppen, der sich auf Seiten der Republik schlägt...
Im Web finden Sie den Clip zur "Star Wars"-Spendenaktion unter:
[http://youtu.be/xWBGrkc360M
 
"Casablanca"- Piano unter dem Hammer 22.07.2014

"Spiel es einmal, Sam", bat Ingrid Bergman - und Sam spielte. Cineasten mit dickem Geldbeutel, aufgepasst! So eine Chance kommt nicht oft.

"As Time Goes By" - die Legende unter allen Filmsongs: "Du hast es für sie gespielt, also kannst du es auch für mich spielen", fand Humphrey Bogart. Auf ebenjenem Klavier, das jetzt versteigert wird.
"As Time Goes By": "You must remember this: a kiss is still a kiss, a sigh is just a sigh ..." In seinem Café Américain wollte Humphrey Bogart als Rick das Stück nie wieder hören, sein Pianist und alter Freund Sam spielte es dennoch. Wer hätte auch den strahlenden Augen von Ingrid Bergman widerstehen können? "Play it once, Sam. For old times' sake" ("Spiel es einmal, Sam, um der alten Zeiten willen") - einer der berühmtesten Sätze der Filmgeschichte in einem der größten Filme aller Zeiten - und wohl auch eines der berühmtesten Musikstücke. "Casablanca" von Regisseur Michael Curtiz ist eben in vielem eine Klasse für sich.
Das Klavier, auf dem Dooley Wilson als Barpianist Sam das unsterbliche Stück vortrug, kommt jetzt unter den Hammer: Bei einer Auktion in Ney York soll es einen siebenstelligen Betrag in die Kasse des Auktionshauses spülen. Im Jahr 2012 war das Instrument schon einmal versteigert worden. Bereits damals waren 602.500 Dollar dafür aufgerufen worden. Das Piano ist übrigens nicht das einzige Stück aus dem Kultfilm, das bei der Gelegenheit einen neuen Liebhaber sucht: "Wir haben ein paar großartige Stücke aus 'Casablanca'", sagte Catherine Williamson, die im renommierten Bonhams Auction House für solche Entertainment-Memorabilien zuständig ist. Jedes der 30 Stücke stammt von einem privaten Sammler. Einrichtung, Türen, Fotografien mit den Unterschriften der Darsteller, das Original des Drehbuchs, Pässe - etwas also für jeden Geschmack. Wenn schon nicht für jeden Geldbeutel.

Eine Prise Sternenstaub für die Vitrine 

Doch auch, wer seine heimische Sammlung lieber mit Devotionalien von Filmgöttinnen aufstocken will, sollte sein Auktions-Glück versuchen. Zur Versteigerung stehen auch ein getragener Handschuh von Rita Hayworth aus "Gilda" sowie Barbra Streisands Kostüme aus den Filmen "Einst kommt der Tag", "Yentl" - und dem unvergleichlichen "So wie wir waren".
Sandra Bullock verkauft Tupperware 21.07.2014

In den 50er Jahren revolutionierte Brownie Wise das Sales-Business. Jetzt verkörpert Sandra Bullock das Verkaufsgenie in "Tupperware Unsealed".

Eine resolute Frau mit Charakter, Herz und guten Ideen? Da ist Sandra Bullock keine schlechte Wahl.
20 Jahre dümpelte der Verkaufserfolg der heute Kult-Dosen mehr oder minder vor sich hin. Dann hatte eine Tupper-Verkäuferin namens Brownie Wise eine zündete Idee und veranstaltete die ersten Tupper-Partys. Der Anfang einer einzigartigen Erfolgsgeschichte: Über 10 Millionen solche Verkaufs-Events werden heute jedes Jahr veranstaltet, fast 2 Millionen selbstständige Vertriebspartner sind die Basis für den Erfolg der bunten Schüsselchen.
Eine Revolution in vielerlei Hinsicht. Denn zusätzlich dazu, dass sie den Verkauf ankurbelte, gab sie auch vielen Frauen die Möglichkeit eigenes Geld zu verdienen. Und änderte so auch das Bild der Frau in einer Gesellschaft, für die es damals selbstverständlich war, dass die Dame des Hauses genau dort auch blieb - und brav ihren Haushaltspflichten nachkam.
Brownie Wise wurde damit zur ersten Frau, die es aufs Titelblatt der Business Week schaffte. Ein gutes Ende sollte es für sie dennoch nicht geben. Jedenfalls nicht, was das Thema Tupper angeht: Wenige Jahre später trennte sich das Unternehmen von seiner Erfolgs-Verkäuferin - die genauen Gründe für den Bruch wurden nie bekannt.

Zeit für neue Aufgaben

Jetzt soll Sandra Bullock in die Rolle der Tupper-Legende schlüpfen: "Tupperware Unsealed" heißt der Titel des Projekts an dem Sony gerade herumwerkelt. Es wird die Verfilmung des gleichnamigen Buches zu dem Thema von Tate Taylor, der auch das Script für den Film entwickeln soll. Sandra Bullock wird dadurch endlich auch mal wieder in einer Hauptrolle zu sehen sein - ihren letzten großen Auftritt hatte sie nämlich in "Gravity" von Alfonso Cuarón, der ihr sogar eine Oscar-Nominierung einbrachte.
Erster "Fifty Shades of Grey"-Clip 21.07.2014

Millionen Fans des Erotik-Bestsellers warten darauf, nun bittet Mr. Grey zu einem Mini-Teaser der heiß ersehnten Verfilmung.

Viel ist nicht zu sehen von Jamie Dornan und Dakota Johnson - aber Appetit auf mehr wird gemacht.
Manche Filme sind einfach "larger than life", so wie der von Millionen Fans heiß ersehnte "Fifty Shades of Grey". Da genügt es nicht, vor dem Kinostart einen Trailer zu veröffentlichen. Nein, da bekommt sogar der Trailer einen eigenen Trailer vorneweg.
Deshalb gibt jetzt einen Mini-Teaser von 25 Sekunden, der auf den richtigen "Fifty Shades"-Trailer Appetit machen soll. Den gibt's ab Donnerstag im Netz zu bewundern. Viel ist noch nicht zu sehen ein bisschen Jamie Dornan von hinten und ein Hauch Dakota Johnson von unten.
"Fifty Shades of Grey" ist zum globalen Phänomen avanciert. E.L. James' Buchtrilogie erschien in über 50 Sprachen und ist mit mehr als 70.000 verkauften gedruckten und digitalen Exemplaren die am schnellsten verkaufte Buchserie aller Zeiten. Die Story dreht sich um die Literaturstudentin Anastasia Steele und ihre Obsession für den milliardenschweren Unternehmer Christian Grey.

Star-Wechsel in letzter Minute

Ursprünglich sollte anstelle des Models Jamie Dornan "Pacific Rim"-Star Charlie Hunnam den jungen Milliardär Christian Grey spielen. Doch Hunnam stieg kurzfristig wieder aus, da sich die Produktionstermine mit denen seiner Biker-Serie "Sons of Anarchy" überschnitten. Dakota Johnson musste für ihre Anastasia-Rolle einige explizite Szenen drehen und kommentierte das so: "Ich schäme mich nicht. Es ist ein kreatives Experiment, auf das ich mich da eingelassen habe. Doch ich hatte nichts zu befürchten, denn die Crew ist ganz wunderbar."
Am 12. Februar 2015 zeigt sich, wieviel Knistern Regisseurin Sam Taylor-Johnson von den Büchern auf die Leinwand bringen konnte. Dann startet "Fifty Shades of Grey" in unseren Kinos.
Im Web finden Sie den Teaser zu "Fifty Shades of Grey" unter: http://youtu.be/zF4qCHBx_eI
Die Handlung von "Star Wars 7" 21.07.2014

Eine US-Website will die Story von "Star Wars: Episode VII" erfahren haben und schildert die Geschehnisse direkt nach dem legendären Text-Vorspann.

Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis... eine abgetrennte Hand!
Die Gerüchte-Website "Badass Digest" will Details der geheimen Handlung von "Star Wars: Episode VII" erfahren haben. Zwar sind die "Informationen" wohl eher Gerüchte und daher mit Vorsicht zu genießen. Wer sich jedoch die Spannung beim Kinobesuch erhalten will, sollte nun vielleicht lieber nicht weiterlesen.
Achtung: Spoiler!
Noch da? Also los:
Wie alle "Star Wars"-Filme soll auch "Episode VII" mit der berühmten gelben Laufschrift beginnen, die vor einem Sternenhintergrund nach oben wandert. Was dort zu lesen steht, wurde zwar noch nicht verraten, dafür aber die ersten Szenen danach. So soll die Kamera angeblich vom Text weg nach oben fahren, doch statt eines Raumschiffs, das durchs Weltall gleitet, taucht diesmal eine abgetrennte Hand auf, die auf einen Planeten zutrudelt. Die Finger umklammern den Griff eines Lichtschwerts...
Die Kamera folgt diesem grausigen Anblick, bis die Hand samt Lichtschwert auf einem Wüstenplaneten aufschlägt, vermutlich Tatooine. Dort erleben wir die ersten neuen Stars, nämlich Daisy Ridley und John Boyega, beide auf Abenteuersuche. Sie erkennen sofort, dass es sich bei dem Lichtschwertgriff um ein Jedi-Artefakt handelt und beschließen, das Fundstück zu Experten zu bringen.

Han & Chewie wissen Bescheid

Dafür verlassen sie den Planeten und treffen Han Solo (Harrison Ford) und Chewbacca (Peter Mayhew). Die beiden erkennen das Schwert sofort als das ihres Freundes Luke Skywalker (Mark Hamill), den sie seit 30 Jahren, also seit den Ereignissen in "Die Rückkehr der Jedi-Ritter", nicht mehr gesehen haben. Die Hand ist jene Maschinenprothese, die sich Luke implantieren ließ, nachdem ihm Darth Vader seine menschliche Hand im Duell in "Das Imperium schlägt zurück" abgeschlagen hatte. Darum verglühte die Roboter-Hand auch beim Eintritt in die Atmosphäre von Tatooine nicht.
Die beiden Jungstars tun sich daraufhin mit den galaktischen Veteranen zusammen um nach Luke zu suchen.
In der Zwischenzeit konstruieren düstere Kräfte auf einem bisher unbekannten Eisplaneten (also nicht Hoth, wie oft spekuliert wurde) eine Superwaffe, die nicht wie ein Todesstern nur einen einzelnen Planeten zerstören kann, sondern gleich ein ganzes Sonnensystem!
Damit endet die vorläufige Handlungsbeschreibung, die natürlich nur den Auftakt des Films und den groben Gesamtkonflikt widergibt.
Angeblich ist das Ganze bewusst stark an die Struktur des ersten "Star Wars"-Films angelehnt. Bemerkenswert dabei: Han und Chewie sind zunächst nicht im Millennium Falken unterwegs, obwohl ja sogar Regisseur J.J. Abrams indirekt bestätigt hat, dass das Kultraumschiff im neuen Film zu sehen sein wird. Vermutlich stoßen die beiden also erst im späteren Verlauf ihres Abenteuers wieder auf "die schnellste Schrottmühle der Galaxis".
Auch von Prinzessin Leia ist zunächst nicht die Rede, obwohl Carrie Fisher offiziell als Darstellerin der Sternenschönheit bestätigt ist. Doch auch sie könnte im Lauf der Geschehnisse später zu den Helden hinzustoßen.
Offizielle Infos zur Handlung geben J.J. Abrams und Filmriese Disney bisher nicht bekannt und so darf weiter spekuliert werden, was in "Episode VII" tatsächlich geschehen wird. Zwar behalten die gut informierten Whistleblower Hollywoods selten gänzlich Recht mit ihren Prognosen, doch ein Körnchen Wahrheit steckt in ihren Story-Gerüchten meistens schon. Man darf also gespannt sein, wieviel von "Die Hand von Luke Skywalker" wir in "Episode VII" dann tatsächlich zu sehen bekommen, wenn der Film am 17. Dezember 2015 im Kino startet...
James Garner ist tot 21.07.2014

"Space Cowboy", "Maverick", "Detektiv Rockford": Hollywood-Legende James Garner ist im Alter von 86 Jahren an den Folgen eines Schlaganfalls gestorben.

Er war einer der letzten Charakterköpfe der Traumfabrik...
Hollywood-Legende James Garner ist tot. Der vielseitige Schauspieler, der in den Fünfzigerjahren mit der Serie "Maverick" berühmt wurde und in den Sechzigerjahren auch als Filmstar reüssieren konnte, starb in der gestrigen Nacht im Alter von 86 Jahren an den Folgen eines Schlaganfalls. Das deutsche Publikum kennt Garner vor allem aus der Serie "Detektiv Rockford - Anruf genügt", die in den Siebzigern erfolgreich in der ARD ausgestrahlt wurde.
James Garner, der oft schräge oder tollpatschige Typen verkörperte, avancierte als cleverer Spieler Bret Maverick in der Western-Serie "Maverick" (1957-1960) zum Star. Mit seiner stattlichen Erscheinung und einer Spur dunkler Exotik im gut geschnittenen Gesicht, entsprach er dem modernen Männertyp der Sechziger und spielte neben Doris Day, Shirley MacLaine, Julie Andrews und Audrey Hepburn. 1974-80 hatte er eine Erfolgssträhne mit der selbstproduzierten Krimiserie "Detektiv Rockford - Anruf genügt", wo er als tüchtiger aber privat vom Pech verfolgter Ermittler, der am Strand in einem Wohnwagen lebt, zur Kultfigur wurde.
Er spielte in Komödien für Blake Edwards ("Victor/Victoria") und ging mit Clint Eastwood, Tommy Lee Jones und Donald Sutherland auf Weltraumtour ("Space Cowboys"). Nach einem leichten Schlaganfall 2008 arbeitete er als Synchronsprecher. Garner, der seine Millionen in Immobilien, Grundstücken, Firmen und der Ölindustrie anlegte, besaß zweitweise eine eigene Bank und lebt abseits von Hollywood auf seiner Ranch in Santa Barbara.

Marinesoldat und Rennsportler

James Scott Baumgarner wurde 1928 als jüngster von drei Söhnen einer Cherokee-Indianerin und eines Tischlers deutscher Abstammung in Norman, Oklahoma, geboren. Die Mutter starb, als er vier war. Bis zur zweiten Ehe des Vaters lebten er und seine Brüder bei der Großmutter. Ein Streit mit der Stiefmutter endete mit ihrer Trennung vom Vater, der mit den Söhnen nach Los Angeles zog. Mit 16 Jahren verließ Garner die High School, ging zur Handelsmarine und wurde im Koreakrieg verwundet. Er schlug sich mit Gelegenheitsjobs durch, studierte Betriebswirtschaft, was ihm zu langweilig wurde und lernte Schauspiel an der Berghof School in New York, wo er am Broadway als Komparse in "Die Caine war ihr Schicksal" mitwirkte. Bekannte vermittelten ihm kleine Rollen. Der Erfolg stellte sich mit "Maverick" ein. Garner brach die erfolgreiche Serie wegen eines Streits mit den Warner Studios um Gagen ab und wurde zeitweilig Präsident der Schauspielergewerkschaft.
Garners Zeit als Topstar der Sechzigerjahre umfasst Western und Westernkomödien wie "Duell in Diablo", "Die fünf Geächteten" (als Wyatt Earp) und "Auch ein Sheriff braucht mal Hilfe", Thriller wie "36 Stunden" und "Willkommen, Mr.B." (mit Melina Mercouri), Komödien wie "Was diese Frau so alles treibt" und "Eine zuviel im Bett" (beide mit Doris Day) sowie "Getrennte Betten" (mit Lee Remick). Zum Klassiker wurde John Sturges' "Gesprengte Ketten" (1963), wo er mit Steve McQueen, Charles Bronson, James Coburn und Richard Attenborough den Massenausbruch alliierter Offiziere aus einem deutschen Lager organisiert. Garner spielte Raymond Chandlers Privatdetektiv Philip Marlowe in "Der Dritte im Hinterhalt" und entdeckte während der Dreharbeiten zu John Frankenheimers "Grand Prix" (1966) seine Leidenschaft für den Motorsport, überlebte mehrere Unfälle.
Auf dem Höhepunkt des Erfolgs von "Detektiv Rockford - Anruf genügt" brach Garner die Serie 1980 ab, weil er sich als Produzent vom Studio wegen Abrechnungen hintergangen fühlte. In den Achtzigern spielte er für Blake Edwards in der Verwechslungskomödie "Victor/Victoria" den Nachtclubbesitzer King aus Chicago und den Westernhelden Wyatt Earp als Berater eines Films über Tom Mix (Bruce Willis) in "Sunset". In der Kinoversion von "Maverick" (1994), wo Mel Gibson seine frühere Rolle übernahm, war er ein alternder Marshall. Er war Vater von Sandra Bullock in "Die göttlichen Geheimnisse der Ya-Ya-Schwestern" (2002) und spielte in seinem letzten Kinoauftritt im Jahr 2004 den fürsorgliche Ehemann von Gena Rowlands in dem Liebesfilm "Wie ein einziger Tag".
James Garner wurde 1977 und 1986 mit dem Emmy Award, 1977 mit dem Bambi und 2004 mit dem Screen Actors Guild Award für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Er hat einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame.
James Garner war seit 1956 mit Lois Clarke verheiratet, die eine Tochter mit in die Ehe brachte, und hatte mit ihr eine leibliche Tochter, die Sängerin ist.

Grünes Licht für "Uncharted"-Dreh 18.07.2014

Spielekonsolen-Abenteurer Nathan Drake macht Kinokarriere. Bald sollen die Kameras laufen, doch noch fehlt ein Star.

Kult-Held gesucht: Wer soll den "Konsolen-Indy" spielen?
Seit Jahren schon ist eine Verfilmung der Videogames-Reihe "Uncharted" beschlossene Sache. Nun nimmt das Projekt Fahrt auf, wird endlich ein konkreter Drehbeginn angestrebt.
Viele Regisseure und Schauspieler wurde im Lauf der Zeit mit der Artefaktenjagd in Verbindung gebracht, bis schließlich Seth Gordon ("Kill the Boss") für die Regie unterschrieb. In einem neuen Interview deutet er an, unter großem Druck zu stehen:
"Ich denke, Anfang nächsten Jahres laufen die Kameras. Das ist der Plan", sagte Gordon. "Mir kommt es aber vor, als ginge es schon übermorgen los, weil die Vorbereitungen für diesen Film so wahnsinnig kompliziert sind.
Seth Gordon fuhr damit fort, dass auch die langen Debatten ums Drehbuch endlich beendet sind: "Wir haben für das Skript einen richtig guten Konsens gefunden." Es würde "sehr international" werden. Was bedeutet, dass dem Helden Drake eine Hetzjagd um den Globus blüht.

Mark Wahlberg noch im Rennen?

Wer ihn spielen soll, ist nach wie vor offen. Zuletzt setzten die Gerüchteköche den frischgebackenen "Transformers"-Star Mark Wahlberg in den heißesten Topf. Gordon sagt aber, dass die Rolle noch unbesetzt ist. "Es muss ein großartiger Schauspieler sein", fordert er. "Das Spiel ist so aufwändig gemacht, der Film muss dem gerecht werden. Es wäre in die falsche Richtung gedacht, einen großen Namen zu nehmen, der das dann aber nicht spielen kann."
Das Action-Adventure "Uncharted: Drakes Schicksal" wurde 2007 veröffentlicht und dreht sich um den Schatzjäger Nathan Drake. Ähnlichkeiten in Figur und Missionen mit den Indiana Jones-Abenteuern sind sicher kein Zufall. Das Videospiel wurde ein Welterfolg, bis heute sind zwei Fortsetzungen erschienen.
Shitstorm um Flugzeugabschuss-Scherz von "American Pie"-Star 18.07.2014

Jason Biggs hat mit einem Tweet zum Abschuss des Flugs MH17 Millionen Menschen verärgert - und sich inzwischen entschuldigt.

Die Reaktionen liegen zwischen Kopfschütteln und totalem Entsetzen.
Jason Biggs, berühmt als Antiheld der "American Pie"-Filme, hat mit einem Tweet zum Abschuss des Flugs MH17 über der Ukraine, bei dem 298 Menschen ums Leben kamen, für Empörung gesorgt: "Will jemand meine Bonusmeilen bei Malaysian Airlines haben?" schrieb Biggs auf seiner Twitter-Seite.
Daraufhin hagelte es Protest-Tweets, die von "Geschmacklosigkeit" sprachen oder feststellten "das ist kein bisschen lustig". Aber auch derbe Schmähungen und Drohungen handelte sich Biggs damit ein.
Zunächst verschlimmerte dieser die Lage, indem er antwortete: "Hey, das ist ein verf***ter Witz. Ihr müsst ihn nicht lustig finden oder überhaupt meine Twitter-Seite besuchen. Ihr Loser findet ja immer irgendeinen Mist, über den ihr euch aufregen könnt. Tragt Eure Komplexe woanders aus! Die Vorstellung, dass ich kein Mitgefühl mit den Opfern und ihren Familien habe, nur weil ich darüber einen Scherz mache, ist absolut lächerlich, das wisst ihr doch, oder?"
Inzwischen hat Jason Biggs aber komplett zurückgerudert und den Tweet samt anschließendem Shitstorm von seiner Seite entfernt. Stattdessen entschuldigte er sich:

"Positive Gedanken an die Familien"

"Hallo ihr alle, ok, ich habe meine vorherigen Tweets gelöscht. Viele Menschen fühlten sich dadurch vor den Kopf gestoßen und das war nicht meine Absicht. Ich entschuldige mich bei allen. Das Ganze ist natürlich eine furchtbare Tragödie und alle - auch ich - sind traurig und entsetzt darüber. Ich sende den Opfern und ihren Familien positive Gedanken. PS: Ich wurde nicht gezwungen, das hier zu schreiben, mir ist einfach klar geworden, dass meine Aussagen unsensibel gewirkt haben. Dafür entschuldige ich mich."
Jason Biggs hatte schon öfter kontroverse Tweets zu verschiedensten Themen gepostet und dazu einmal erklärt: "Ich mag es, wenn ich den Hass der Menschen abkriege. Bin ich deswegen seltsam? Vielleicht. Aber ich amüsiere mich einfach, wenn sich Menschen wegen den kleinsten Angelegenheiten aufregen."
Dass der Tod von 298 Menschen nicht in diese Kategorie fällt, hätte Biggs allerdings durchaus vorher klar sein können.
Indessen verdichten sich die Hinweise, dass Flug MH17 tatsächlich von prorussischen Separatisten mit einer Rakete aus einem komplizierten Flugabwehrsystem abgeschossen wurde. Ob ein Bedienungsfehler vorlag, ein Irrtum bei der Zielauswahl oder ob absichtlich auf eine Zivilmaschine geschossen wurde, ist derzeit noch unklar.
Johnny Depp rockt mit Aerosmith 18.07.2014

Immer gut für eine große Show: Der Filmstar ist mit Steven Tyler und seinen Jungs auf der Bühne gestanden.

Von wegen "Schuster bleib bei deinen Leisten". Johnny Depp hat offenbar viele Talente - und präsentiert sie auch.
Neben dem üblichen Filmemachen hat Johnny Depp ja drei große Steckenpferde: Amber Heard, die (relativ) neue Dame seines Herzens. Guter Wein - nicht umsonst hat er sich sein Tattoo "Winona Forever" nach der Trennung von Winona Ryder umarbeiten lassen in "Wino Forever". Und seine Gitarre. Und nachdem er das Ding offenbar ganz ordentlich beherrscht, hat er auch kein Problem damit, vor größeren Menschenmassen zu spielen.
Unlängst beglückte er das Xfinity Center bei Mansfield mit einem spontanen Auftritt: Dort rockten sich die Jungs von Aerosmith gerade die Seele aus dem Leib, als Frontman Steven Tyler das Publikum aufforderte, einen Überraschungsgast gebührend zu begrüßen. "Yo. Auf die Bühne bitte: Mein guter Freund Mr. Johnny Depp", sagte er den Star an - eine Sekunde bevor der Jubel aufbrandete.
Depp schnallte sich die Gitarre um und rockte gemeinsam mit der Band den Aerosmith-Klassiker "Train Kept A-Rollin" - sogar ein Extra-Solo spendierte der Schauspieler dem verblüfften Publikum. Möglich machte den Überraschungs-Gig sein Dreh an einem Biopic über den berüchtigten Gangsterboss James "Whitey" Bulger, der in der Nähe stattfand.

Wiederholungstäter Johnny Depp

Sein Auftritt in Mansfield war übrigens nicht das erste Mal, dass der "Fluch der Karibik"-Star Musiker bei ihren Auftritten unter die Arme griff. Letzten Monat hatte er bereits Country-Legende Willie Nelson bei einem seiner Konzert in Boston supported.
Ob sich jedoch alle Musiker darüber freuen, von Depp live begleitet zu werden, sei dahingestellt. Die Frage ist doch, ob der Schauspieler seinerseits so glücklich darüber wäre, wenn sich bei einem Dreh plötzlich einige Rockstars vor die Kamera drängeln.
Viele "Avengers 2"-Details enthüllt 18.07.2014

Regisseur Joss Whedon und "Captain America" Chris Evans über drei Schurken aus dem nächsten "Avengers"-Abenteuer.

Hexe im Kopf und ein mörderischer Philosoph machen die Superhelden schwach ...
Regisseur Joss Whedon, sein "Captain America"-Darsteller Chris Evans und "Thor"-Star Chris Hemsworth äußern sich ausgiebig über drei Schurken, die in "Avengers: Age of Ultron" den Superhelden an Gurgel und Verstand gehen wollen.
Ultron, der im zweiten "Avengers"-Abenteuer die Fäden zieht und von James Spader dargestellt, beginnt sein Dasein als einer der vielen Anzugroboter, die "Iron Man"/Tony Stark zur Verbrechensbekämpfung nutzt. Der Bursche bekommt außerdem Teile von Tony Starks Psyche ab. "Es ist aber nicht gerade die gute Version seiner Persönlichkeit und seines Intellektes", kommentiert Chris Hemsworth. "Ultron ist wie der schlimme Sohn."
Chris Evans ist schwer vom Gegenspieler beeindruckt: "Ultron hat wirklich kluge Dinge zu sagen. Er wird angetrieben, weil ihn so vieles in dieser Welt anwidert. Man kann mit ihm auf hohem Niveau diskutieren, einige seiner Standpunkte sind wirklich überragend."

"Es gibt nur einen Weg zum Frieden ... eure Auslöschung"

Ultrons größtes Ziel ist der Weltfrieden und er kommt zur Überzeugung, das die Menschheit dabei stört: "Ich weiß schon, dass ihr gute Leute seid", sagt er im Film. "Ihr meint es gut ... aber ihr habt es nicht ganz durchdacht. Es gibt nur einen Weg zum Frieden ... eure Auslöschung."
Eine Erfahrung für alle Sinne machen die "Avengers" mit den Geschwistern Scarlett Witch (Elizabeth Olsen) und Quicksilver (Aaron Taylor-Johnson). "Ihre Kräfte sind die Avengers nicht gewohnt", erklärt Joss Whedon. "Im ersten Film hatten sie es mit Gegnern zu tun, die dir eine reinhauen können. Jetzt ist da ein Mädchen, das in deinem Kopf herumfuhrwerkt und Sachen schweben lassen kann. Und ein Junge, der so schnell ist wie nichts sonst auf der Welt."
Vor allem der Hulk bekommt die manipulativen Geisteskräften der Scarlett Witch ab. Whedons Versprechen für "Avengers 2": "Sie und Quicksilver gehören zum Team Ultron und das ist ein Roboter, der sich selbst replizieren kann. Die Helden bekommen aus heiterem Himmel eine Welt, die viel dunkler, verrückter, härter ist." Kinostart ist im Sommer 2015.
Hollywoods neuer Monster-Club 17.07.2014

Die größten Filmmonster der Filmgeschichte vereinigen sich - um den "Avengers" Konkurrenz zu machen.

Zwei Top-Autoren sollen eine neue, gigantische Grusel-Saga entwerfen.
"Fast and Furious", "Ich, einfach unverbesserlich", "Bourne", "Jurassic Park" sind prächtige Universal-Serien. Da geht noch mehr, und es lauert tief in den Studio-Katakomben, freuen sich die Bosse des Filmriesen.
Dort stauben Frankenstein, seine Braut, Dracula, Wolfsmensch, die Bestie der schwarzen Lagune, der unsichtbare Mann und die Mumie vor sich hin. Sie sollen eine Frischzellenkur bekommen, damit sie wieder ordentlich Spektakel auf der Leinwand machen können. Vorbild: Die Superhelden-Strategie der Marvel-Studios.
Noch befindet sich das ambitionierte Projekt in der ersten Planungsphase, aber es liegt immerhin in den erfahrenen Händen von Alex Kurtzman und Chris Morgan. Kurtzman schrieb Filme wie "Transformers," "Star Trek" and "The Amazing Spider-Man 2", während Morgan der Autor hinter fünf "Fast and Furious"-Teilen ist.

"Avengers" mit Reißzähnen

Universal hat bereits viele Monster-Filme produziert, aber der neue Plan sieht vor, sie in einer Welt zu etablieren, in der sie eigene, aber auch gemeinsame Abenteuer bestehen können.
Einen gemeinsamen Auftritt von Dracula, Frankensteins Monster und Werwölfen gab es auch schon. Die Monster hatten 2004 Hugh Jackman als "Van Helsing", unterstützt von Kate Beckinsale am Hals. Im bereits beschlossenen zweiten Teil wird Tom Cruise den Bestienjäger spielen.
Startschuss für Hollywoods neuen Monster-Club ist der Kinostart des "Mumie"-Neustarts im April 2016.
Unterwasser-Milbe nach Jennifer Lopez benannt 17.07.2014

"Litarachna Lopezae" heißt die in Puerto Rico entdeckte Art. Wissenschaftler hörten auf ihrer Expedition J.Los Songs und sahen ihren Auftritt bei der Fußball-WM...

Einst stand ihr Name für tiefe Einblicke, nun für ein in der Tiefe erblicktes Wesen ...
J.Lo will sie nicht mehr heißen, statt "Bennifer" spricht die Welt nun von "Brangelina" und ihre Schauspielkarriere ist längst Geschichte. Trotzdem konnte Jennifer Lopez den Ruhm vergangener Tage kurz erneuern, als sie mit ihrer Performance bei der Eröffnungsfeier zur Fußball-WM in Erinnerung rief, wie sie einst zum Superstar geworden war.
Außer vielleicht einigen neuen jungen Fans hat Lopez das auch eine Ehre eingebracht, auf die sie vielleicht lieber verzichtet hätte. Denn auch der montenegrinische Zoologe Vladimir Pesic hatte die Eröffnungsfeier gesehen und außerdem als großer J.Lo-Fan auf seiner jüngsten Expedition in Puerto Rico sein Forscherteam mit ihren Songs unterhalten:
"Wir waren zwar während der WM für unterschiedliche Teams - ich als Europäer habe Deutschland die Daumen gedrückt - aber zumindest bei der Musik konnten wir uns auf J.Los Songs einigen", so Pesic.
Das gipfelte schließlich darin, dass das Team, als es auf seiner Expedition eine neue Art entdeckte, Jennifer Lopez als Namensgeberin wählte. Nur dumm, dass man nicht etwa einen wunderschönen bunten Fisch entdeckt hatte, sondern eine Unterwasser-Milbe, die auf einem Korallenriff in der Mona Passage lebt, im gefährlichen Gewässer zwischen Puerto Rico und der Dominikanischen Republik, der Schnittstelle zwischen Atlantik und Karibik. "Litarachna lopezae" heißt das Tierchen nun und man fragt sich, ob sich Milbe oder Lopez darüber wohl freuen.

Lopez tröstet selbst nach Niederlagen

"Der Grund für diesen ungewöhnlichen Namen ist einfach", erklärt Forscher Vladimir Pesic jedenfalls. "J.Los Songs und Videos haben das Team bei Laune gehalten, als wir unsere Entdeckungen aufschrieben und nebenbei die Fußball-WM ansahen."
Lopez selbst wäre wahrscheinlich ein schönes Filmangebot lieber gewesen. Im Action-Kracher "Parker" hatte sie ein Comeback an der Seite von Jason Statham versucht, aber nach der Ratgeber-Verfilmung "Was passiert, wenn's passiert ist" wurde es dann wieder still um sie...
Simon West verfilmt Freundschaft von Tolkien & Lewis 17.07.2014

Sie sind Kult-Autoren, waren Freunde und Rivalen zugleich. Da lohnt sich durchaus ein filmischer Blick.

Mitreißende Dramen über Schriftsteller zu drehen, ist per se nicht leicht. Und dann noch ein Action-Regisseur? Simon West will's trotzdem probieren.
Also gut: Den Namen J.R.R. Tolkien kennt man mittlerweile. Dafür hat schon die unglaubliche Popularität der beiden bislang größten Fantasy-Film-Epen gesorgt: Peter Jacksons Roman-Verfilmungen von "Der Herr der Ringe" - und die aktuell laufende von "Der Hobbit" - verankerten den Namen des genialen Autors samt seiner vielen Initialen auch im Gedächtnis Otto Normalbürgers. Doch das war beileibe nicht immer so. Hätte man noch vor der Jahrtausendwende Menschen auf der Straße nach dem Träger des Namens gefragt, wäre man hauptsächlich auf leere Blicke und Hirne gestoßen (außer natürlich bei Fantasy-Fans).
Wo das noch immer passiert, ist beim Namen C.S. Lewis. Der hat zwar mit "Die Chroniken von Narnia" ebenfalls einen immens erfolgreichen Fantasy-Zyklus verfasst. Aber der Wiedererkennungswert seines Namens ist noch beklagenswert gering.      
Die hohe Initial-Dichte ist übrigens nicht das einzige, das die beiden Autoren gemeinsam haben. Beileibe nicht: Beide waren nicht nur Zeitgenossen - sie lehrten auch gleichzeitig in Oxford und kämpften im Zweiten Weltkrieg. Befreundet waren sie auch - jedenfalls viele Jahre lang. Auch, wenn ihre Freundschaft später aufgrund schriftstellerischer Rivalität wohl immer angespannter wurde.
Der britische Filmregisseur findet das so spannend, dass er aus der wechselhaften Beziehung der beiden Schriftsteller einen Film machen möchte. "Tolkien and Lewis" lautete bisher der Titel des Projekts - und könnte von daher noch ein wenig mehr Schmiss brauchen. Simon West kennt man bisher eigentlich nur von Action-Filmen wie "Con Air", "Lara Croft: Tomb Raider" oder "The Expendables 2". Aber das muss ja nichts heißen. Sein neues Projekt wird beschrieben als "Ein Fantasy-Drama im vom Krieg zerrissenen England des Jahres 1941, das das Vertrauen, die Freundschaft und die Rivalität zwischen J.R.R. Tolkien und C.S. Lewis enthüllt."

J.R.R. Tolkien populärer denn je

Speziell für J.R.R. Tolkien scheinen sich zur Zeit ja einige Filmemacher zu interessieren. Drehbuch-Autor David Gleeson sitzt angeblich auch schon an einem Biopic über den Kult-Schriftsteller. Das Projekt mit dem Arbeitstitel "Tokien" (auch nicht besser als "Tolkien and Lewis") soll das Leben das  Autors und speziell seine Jahre am Pembroke College und als Soldat im Ersten Weltkrieg behandeln. Vielleicht müssten sich die Verantwortlichen einfach mal zusammensetzen und lieber einen großen Film drehen als zwei mittlere. Andererseits haben Tolkien und Lewis ja auch zwei erstaunliche Werke zuwege gebracht. Vielleicht sogar nicht trotz sondern wegen der Konkurrenz.
Erstes Foto - So sieht Ultron aus 17.07.2014

Viele neue Bilder zur "Avengers"-Fortsetzung. Auch der Gegenspieler im bislang größten Marvel-Projekt ist zu sehen.

Mit einem amtlichen Gegenspieler gehen die "Avengers" in die zweite Runde.
Regisseur Joss Whedon und seine allesamt durch Superstars verkörperten Superhelden kämpfen sich unter Hochdruck durch das zweite "Avengers"-Abenteuer "Age of Ultron". Als schicken Gruß von den Dreharbeiten gibt es etliche neue Fotos, veröffentlicht in der neuen Ausgabe des US-Magazins "Entertainment Weekly".
Die Bilder erlauben einen Blick hinter die Kulissen und zeigen nahezu das gesamte Ensemble mit Robert Downey Jr. (Iron Man), Mark Ruffalo (Hulk), Scarlett Johansson (Black Widow), Chris Evans (Captain America), Chris Hemsworth (Thor), Jeremy Renner (Hawkeye), Don Cheadle (James Rhodes), dazu Elizabeth Olsen und Aaron Johnson als die Mutanten Scarlett Witch und Quicksilver.
Das interessanteste Bild aber zeigt Ultron, den mächtigen Gegenspieler der "Avengers". Er ziert gemeinsam mit Iron Man und Captain America die Titelseite der kommenden "Entertainment Weekly"-Ausgabe - und sieht ein bißchen aus wie eine Riesenameise nach einem Besuch in Tony Starks Bastelbude.

Viel mehr als nur ein Terrorfürst

Über den Superschurken sagt Joss Whedon, dieser würde nicht einfach nur danach streben, die Welt zu beherrschen: "Ultron denkt in größeren Zusammenhängen, in etwa 'Ok, wir brauchen radikalen Wandel. Der muss brutal und entsetzlich ablaufen, damit anschließend alles besser werden kann.'" Sympathischer Bursche.
Anfang der Woche absolvierte Stan Lee, Schöpfer der wichtigsten Figuren im Marvel-Universum, in einer Szene mit Chris Evans und Chris Hemsworth seinen obligatorischen Gastauftritt. Damit bringt es der beeindruckend rüstige 92-jährige auf insgesamt 18 Cameos in den Verfilmungen seiner Helden. Kinostart für "Avengers: Age of Ultron" ist im Sommer 2015.
Im Weg gibt es alle neuen Bilder zu "Marvels Avengers 2" unter: worstpreviews.com/images/headlines/temp/temp5019.jpg
Prollbär "Ted" ein Plagiat? 16.07.2014

Regisseur Seth MacFarlane soll Bär samt Gags seines Welterfolges "Ted" aus einer Webserie abgekupfert haben.

Alles nur geklaut? Das behauptet jedenfalls "Charlie, der Ausfallende Teddy".
Mitten in den Vorbereitungen zur Fortsetzung seines Welterfolgs "Ted" flattert Regisseur Seth MacFarlane unangenehme Post ins Haus: Er hat eine Millionenklage am Hals, denn "Ted" soll samt seiner Gags ein freches Plagiat von "Charlie the Abusive Teddy" sein.
Charlie, dessen Kampfname übersetzt "der Ausfallende" bedeutet, ist Star der gleichnamigen Webserie, außerdem der Serie "Acting School Academy". Beide werden von der Produktionsfirma Bengal Mangle gemacht und die zieht jetzt gegen MacFarlane, die "Ted"-Produktion Media Rights Capital und Filmriese Universal Pictures vor Gericht.
"Ted" sei eine Copyrightverletzung ihrer eigenen Teddybär-Animation lautet die Begründung und ab jetzt geht es um viel, viel Geld. Die Höhe der Forderung ist noch nicht bekannt. Doch da der Film weltweit 550 Millionen Dollar einspielte, wird auch die Schadenersatzforderung in schwindelnden Höhen anzusiedeln sein.

Zwei Bären, eine einzige Ferkelei

"Charlie the Abusive Teddy" und "Acting School Academy" waren in den Jahren 2009 und 2010 auf Youtube, FunnyOrDie.command und anderen Streaming-Plattformen zu sehen. "Sowohl Charlie als auch Ted leben im Grunde in der selben Umgebung", schreibt Bengal in der Klageschrift. "Dazu gehört auch, dass beide viel Zeit im Wohnzimmer auf der Couch verbringen mit einem Bier und/oder einer Zigarette in der Hand."
Für die Kläger liegt es auf der Hand: "Charlie und Ted haben substanziell dieselbe Persönlichkeit, denselben Tonfall, dasselbe Vokabular, dieselben Dialoge und legen dasselbe Verhalten an den Tag." Um keinen Zweifel aufkommen zu lassen, dass sie es ernst meinen, führt die Charlie-Fraktion ganze Szenen an, die Seth MacFarlane abgekupfert haben soll:
"Charlie beschreibt, was er alles mit einer Prostituierten anstellen möchte; redet darüber, dass er einen Entzug verweigert, brüllt Amy an, weil er Erbsen möchte; erzählt seiner Mutter, er hätte Katzenminze auf seinen Hoden verteilt; schlägt vor, er und sein Vater sollten gemeinsam in den Stripclub gehen.
Ted demonstriert einer Frau all die Sexpraktiken, die er mit ihr ausprobieren möchte; versucht Diskussionen mit John durch Gewalt für sich zu entscheiden, plaudert mit Nora Jones über ihre gemeinsamn sexuellen Erlebnisse und reißt selbst dann noch fette Witze, wenn sein Leben in Gefahr ist." Die Klage zitiert außerdem Ähnlichkeiten in den Twitter- und Facebook-Posts von Charlie und Ted.
Weder die "Ted"-Produzenten, Seth MacFarlane noch Universal haben sich bislang zu den Vorwürfen geäußert. "Ted 2" soll im Juni 2015 in die Kinos kommen und ein Roadmovie werden.
Christian Bale wird Travis McGee 16.07.2014

Die Detektiv-Romane um den "Bergungs-Berater" sind Kult, der Hollywood-Star auch - das müsste doch eigentlich gut zusammen passen.

Für die Hauptrolle in der von Fox vorbereiteten Verfilmung von John D. MacDonalds Krimi "The Deep Blue Good-By" hat einer der großen Mimen Hollywoods Interesse bekundet.
Ursprünglich hatte ja Leonardo DiCaprio den zynischen Privatschnüffler geben sollen. Doch der war im Zuge der Verhandlungen wohl abgesprungen - angeblich aus terminlichen Gründen. Jetzr sieht es aus, als hätte Filmriese Fox möglicherweise doch seinen Travis McGee gefunden: Kein geringerer als Christian Bale hat angeblich Interesse bekundet, in die Rolle des Privatdetektivs und Lebenskünstlers zu schlüpfen. Ein offizielles Angebot steht allerdings wohl noch aus. Der Regieposten für den ersten Teil des potenziellen Franchise, "The Deep Blue Good-By", konnte mit James Mangold besetzt werden. Die erste Drehbuchfassung stammt aus der Feder von Dennis Lehane; derzeit wird sie von Scott Frank überarbeitet.
Travis McGee ist die Hauptfigur in einer 21 Bände umfassenden Krimi-Reihe von John D. MacDonald. Der erste Band ist 1964 erschienen. Auf Deutsch ist das Buch unter dem Titel "Abschied in Dunkelblau" bekannt. Der Protagonist sieht sich in den Romanen als "Bergungs-Berater", sprich: Er hilft Menschen, die Opfer eines Diebstahls geworden sind, wieder an ihr Eigentum zu gelangen. Das allerdings nicht aus reiner Menschlichkeit - per se nicht die starke Seite von Travis McGee. Denn 50 Prozent der Beute wandern im Erfolgsfall in seine eigene Tasche.

Ob Moses oder Schnüffler - Christian Bale spielt sie alle...

Christian Bale hat unlängst mit Fox bei "Exodus" zusammengearbeitet. Die hinlänglich bekannte biblische Geschichte von Moses wurde von Ridley Scott inszeniert und startet in den deutschen Kinos am 25. Dezember.

Mogli fürs "Dschungelbuch" gefunden 16.07.2014

Der 10-jährige Neel Sethi spielt die Hauptrolle in der Neuverfilmung des Klassikers von "Iron Man"-Macher Jon Favreau.

Genau so stellt man ihn sich vor...
Würde Mogli aus dem Disney-Klassiker "Das Dschungelbuch" von der Leinwand herab in den Kinosaal springen und sich dabei auf magische Weise in einen realen kleinen Jungen verwandeln, dann würde er genau so aussehen wie Neel Sethi!
Neel wer?
Gut, bisher kennt niemand den 10-Jährigen, aber das wird sich bald ändern. Denn Neel Sethi wird genau jenen Mogli in einer Neuverfilmung des Klassikers spielen, und natürlich ist er unter anderem wegen seiner Ähnlichkeit mit der Zeichentrickversion des beliebten Kinderhelden dafür ausgewählt worden.
Mehrere Tausend Konkurrenten hat der Junge dabei ausgestochen, denn die Macher hatten auf mehreren Kontinenten gesucht, von Nordamerika über Neuseeland bis nach Indien. Gefunden haben sie Sethi dann aber bei einem Casting in New York. Sehr zur Freude von Regisseur Jon Favreau, der selbst als ungewöhnliche Wahl für die Neuverfilmung gilt, da er bisher vor allem für "Iron Man"-Filme bekannt ist. Favreau über seinen Titelhelden:
"Die Auswahl der Darsteller ist immer das Wichtigste an einem Film und den richtigen Jungen für Mogli zu finden, war für uns besonders entscheidend. Neel ist enorm talentiert und hat eine großartige Ausstrahlung. Er wird auf seinen kleinen Schultern eine ganz schöne Last zu tragen haben, aber ich glaube fest daran, dass er damit klarkommen wird."

Der Rest kommt aus dem Rechner

Verantwortlich für Neels Wahl ist insbesondere Casting-Chefin Sarah Finn, die prompt ins Schwärmen gerät: "Neel verkörpert das Herz, den Humor und den Mut dieser Figur. Er ist sympathisch und aufgeschlossen, seinem Alter intellektuell weit voraus und hat uns damit beeindruckt, dass er sich in jeder Situation treu bleibt. Obwohl er über keinerlei professionelle Schauspielerfahrung verfügt, hat er uns mit seinem natürlichen Charisma und seinen Instinkten überzeugt."
Der 10-Jährige wird übrigens der einzige echte Schauspieler im Film sein, da die berühmten anderen Helden wie Balu, Bagheera, Shir Khan, Kaa oder King Louie computeranimiert werden. Ob die Neuverfilmung den Charme des Klassikers von 1968 erreichen kann, das gibt's ab Herbst 2015 im Kino zu erleben.
Erster Trailer zu "Big Hero 6" 16.07.2014

Die nächste Superhelden-Truppe aus dem Hause Marvel ist auf dem Weg ins Kino.

Guten Freunden gibt man ein ... Upgrade
Basierend auf dem gleichnamigen Comic bringt Disney die nächste Marvel-Truppe in Stellung. Anfänger allesamt, animiert - und ziemlich abgedreht. Der erste Trailer deutet viel Spaß an.
"Big Hero 6" ist eine 3D-Action-Komödie, in deren Mittelpunkt Robotik-Wunderkind Hiro Hamada steht. Der Junge gerät mächtig in die Klemme, als ein Superschurke seine Heimat zerstören will.
Handlungsort ist die rasante Hightech-Metropole San Fransokyo. Gemeinsam mit seinem besten Freund, dem ziemlich unförmigen Roboter Baymax, und zunächst überschaubar gut motivierten Heldentaten-Einsteigern gründet Hiro die "Big Hero 6". Nicht gerade eine "Avengers"-Initiative, aber was noch nicht ist, kann ja noch werden ...

Die neuen Helden starten im Januar durch

Auf die Leinwand wird "Big Hero 6" von einem Regie-Duo gebracht: Don Hall ("Winnie the Pooh") und Chris Williams ("Bolt"). Die beiden können sich jetzt bis zum Kinostart am 22. Januar 2015 zurücklehnen und zusehen, wie sich eine andere neue Marvelsche Rettungs-Gang schlägt. Die "Guardians of the Galaxy", zu denen mit Killerwaschbär Rocky und Kampfbaum Groot ebenfalls animierte Charaktere gehören, legen am 28. August los.
Im Web finden Sie den Trailer zu "Big Hero 6" unter http://youtu.be/z3biFxZIJOQ
Tarantinos "Hateful Eight" reiten bald 15.07.2014

Kurt Russell hat's ausgeplaudert - Anfang 2015 lässt Quentin Tarantino die Colts für seinen zweiten Western rauchen.

In Eis und Schnee nimmt der Tarantino-Achter Fahrt auf ...
Eine Achterbahn der Gefühle mussten Western- und Tarantino-Fans in den letzten Monaten erdulden. Erst die Vorfreude auf Quentin Tarantinos zweiten Western nach "Django Unchained", dann die Absage, weil der Agent eines seiner Schauspieler das "The Hateful Eight"-Drehbuch an eine Website weitergab, die es komplett veröffentlichte.
Statt zu drehen trommelte der Regisseur ein Top-Ensemble zusammen - Zoe Bell, Samuel L. Jackson, Walton Goggins, Michael Madsen, Kurt Russell, Bruce Dern, Tim Roth, James Remar, Amber Tamblyn und er selbst - und veranstaltete zum Preis von 200 Dollar pro Ticket eine Theaterlesung des Skriptes.
Kurz darauf sagte er die Absage ab und ließ wissen, dass die "Hateful Eight" vielleicht doch reiten würden, dann allerdings nach stark verändertem Drehbuch. Vorsichtiges Aufatmen an der Fanbase.

Kurt Russell übernimmt eine Hauptrolle

Nun lieferte Kurt Russell die endgültige Bestätigung dafür: Der Film kommt defitiv und er spielt eine der Hauptrollen, verriet der Schauspieler: "Ich habe ein Tarantino-Projekt mit dem Titel "The Hateful Eight" bekommen. Die Dreharbeiten sollen um den Jahreswechsel herum beginnen". Russell verkörperte in Quentin Tarantinos B-Movie-Orgie "Death Proof" den sadistischen Stuntman Mike.
Das ist die Handling der ersten "Hateful Eight"-Fassung: Während eines Schneesturms stranden acht höchst unterschiedliche Menschen, darunter zwei Kopfgeldjäger, eine Gefangene und ein Südstaaten-Veteran, in einem Saloon mitten im Nirgendwo. Die zusammengewürfelte Gruppe ist, wie sich bald herausstellt, doch nicht rein zufällig so aufgestellt und bald redet man sich um Kopf um Kragen und kämpft auf Leben und Tod.
Gary Oldman glaubt nicht an "Batman v Superman" 15.07.2014

Als Polizeichef Gordon prägte Oldman die "Dark Knight"-Trilogie. Beim geplanten Treffen des Dunklen Rächers mit dem Stählernen ist er höchst skeptisch.

Lange Zeit waren Superheldenfilme verpönt als überzogene Fantasy-Action mit Männern in albernen Kostümen. Doch dann kam "Batman Begins"...
Ohne Christopher Nolan gäbe es den modernen Superhelden-Film nicht. Er zeigte in "Batman Begins" erstmals nachvollziehbar, was einen Menschen dazu bringen könnte, in einem Kostüm auf Verbrecherjagd zu gehen.
Damit war Batman keine Fantasy-Figur mehr, sondern eine reale Person mit inneren Krisen und großem dramatischem Potenzial. Darauf nimmt seither jeder Superhelden-Film Bezug, egal ob "Spider-Man", "Iron Man" oder die "X-Men"-Filme.
Und auch Gary Oldman alias Polizeichef Gordon hat an der "Dark Knight"-Trilogie besonders den Realismus geschätzt. Darum sieht er nun der Fortsetzung von "Man of Steel" unter dem Titel "Batman v Superman: Dawn of Justice" extrem skeptisch entgegen:
"Klar wollen sie die Reihe fortsetzen", erklärte Oldman am Rande seiner Werbetour für "Planet der Affen: Revolution", in dem er als Anführer einer Gruppe von Wissenschaftlern zu sehen ist. "Aber wir reden hier von Superman. Batman und Superman zusammen... Bei Nolan war das Ganze fest in der Realität verankert. In unserer Trilogie, so fantastisch und groß der Joker auch war, es basierte alles auf der Realität, deshalb hat uns das Ganze auch so berührt. Jetzt werden wir Batman sehen zusammen mit einem Typen, der fliegen kann und der ein Außerirdischer ist? Wir werden sehen. Auf jeden Fall wird das ein schweres Erbe für den neuen Film..."

Mit Superman wird's zu einfach

Auch Christopher Nolan hatte mehrfach erklärt, warum Superman eigentlich nicht in derselben Welt existieren kann, in der sich Batman bewegt. Das sei nicht nur dem realistischen Ansatz geschuldet, wie ihn auch Gary Oldman erklärt, sondern auch, dass Batman als Figur wesentlich weniger interessant sei, wenn er sich jederzeit den unaufhaltsamen übermächtigen Superman zu Hilfe holen könnte.
Das war allerdings, bevor Nolan sich als Produzent der neuen "Man of Steel"-Filme einbrachte, und damit auch vor den Plänen zum Gipfeltreffen der DC-Helden in "Dawn of Justice".
Ob und gegebenenfalls wie der Widerspruch zwischen dem realistischen Helden Batman und dem übermächtigen Superman gelöst wird, das gibt's dann ab 5. Mai 2016 im Kino zu erleben.
Sasha Baron Cohen empört ganze Stadt 15.07.2014

Das britische Grimsby ist Schauplatz einer wüsten Komödie

Ehrenbürger von Grimsby wird der Comedy-Superstar in diesem Leben nicht mehr ...
Zuckrige Postkartenmotive, rustikale Baudenkmäler, ein beeindruckender Hafen und immer eine frische Meeresbrise in der Nase: Die nordenglische Küstenstadt Grimsby ist ohne Zweifel eine Reise wert und jeder ist herzlich eingeladen. Bis auf Sacha Baron Cohen.
Der Comedian, als "Borat", "Brüno" und "Diktator" immer für Scherze jenseits aller Geschmacksgrenzen gut, ist in Grimsby eine unerwünschte Person. Wegen "Grimsby". So heißt sein neuer Film, eine von Sony Pictures produzierte James Bond-Parodie.
Der Film zeigt die pittoreske Stadt nämlich als heruntergekommenes Loch, mit Gärten wie Müllhalden, Autos auf Ziegelsteinen und geplünderten Läden. Auch die Einwohner werden wenig vertrauenerweckend portraitiert: Sie urinieren dauerbesoffen aus den Fenstern und Mütter verteilen Bierdosen an Straßenkinder.

Immerhin: Auch Penelpoe Cruz kommt nach Grimsby

Eine Chance, sich zu wehren, hatten die braven Leute von Grimsby nicht. Der Star und seine Crew zogen die Stadt nämlich unbemerkt vor den Toren Londons in den Schmutz. Dort diente ein Dorf als graffitiverschmiertes Double. Die Stimmung in Grimsby als "not amused" zu beschreiben, wäre stark untertrieben: "Es ist eine aufstrebende Gegend und wenn das der erste und vielleicht letzte Eindruck ist, den die Welt von Grimsby bekommt, kotzt mich das an", schimpft ein Bürger in der Tageszeitung "The Grimsby Telegraph", die nun fleißig wütende Einwohner interviewt.
Die Hauptrolle im Agentenklamauk hat Mark Strong ("Zero Dark Thirty") als Geheimagent, der die Unterstützung seines heruntergekommenen Bruders (Cohen) benötigt. Zum Ensemble von "Grimsby" gehört auch Isla Fisher, die Frau des Comedians, außerdem sind Penelope Cruz, Ian McShane und Rebel Williams dabei. Regie führt der französische Filmemacher Louis Leterrier ("Now you see me").
Grimsby ist nicht die erste britische Stadt, deren Image von Sacha Baron Cohen eingedellt wurde. Nachdem er 2002 als Möchtegern-Gangster Ali G. in die Ortschaft Staines eingefallen war, entschloss man sich dort zu einer Radikallösung. Der Ort heißt jetzt Staines-Upon-Thames. Ob auch Grimsby eine Namensänderung braucht, zeigt sich im Sommer 2015, wenn Cohens Werk in die Kinos kommt.
Stan Lee will zu "Batman v Superman" 14.07.2014

Mit einem Gastauftritt möchte Marvel Comic-Guru der Superhelden-Konkurrenz auf die Sprünge helfen.

Seine Gastauftritte sind legendär. Jetzt könnte sogar die Superhelden-Konkurrenz davon profitieren.
Sein letzter Leinwandauftritt zeigt ihn als Insassen einer Irrenanstalt. Höflich bittet Stan Lee in "Thor - The Dark Kingdom" Stellan Skarsgard um die Rückgabe seines Schuhs.
Die Szene markierte den 17. Gastauftritt des Autors, der sich in jeder Verfilmung eines seiner Comic-Helden blicken lässt. Außerdem beehrt der 92-jährige gerne TV-Serien und spielte beispielsweise bei den "Simpsons" oder "The Big Bang Theory" jeweils sich selbst.
Nun will der Mann, der für Marvel Superhelden wie Hulk, Iron Man, Thor, Spiderman, die X-Men oder die Fantastic Four schuf, ausgerechnet der Konkurrenz auf die Sprünge helfen: Stan Lee bot an, bei der DC-Verfilmung "Batman v Superman: Dawn of Justice" eine Minirolle zu übernehmen.

Minirolle mit Kultcharakter

"DC Comics würde mit dem Film eine Menge Geld mehr machen, wenn sie damit angeben können, dass ich drin bin", lacht Lee. "Die Leute würden es nicht glauben und müssten ins Kino kommen, um das zu sehen." Weder Regisseur Zack Snyder noch seine Stars Ben Affleck (Batman) und Henry Cavill (Superman) haben bislang auf das Angebot des Alt-Stars reagiert. Aber nach ein wenig Überlegen können sie eigentlich gar nicht anders, als Stan Lee herzlich einzuladen. Es wäre ein Gastauftritt mit Kultcharakter.
Nummer 18 hat Stan Lee übrigens gerade abgedreht, für "Avengers 2: Age of Ultron". Worum es dabei geht, verriet der Autor nicht, aber er plauderte aus, dass "Thor" Chris Hemsworthund "Captain America" Chris Evans beteiligt sind. Mehrere Fanvideos fassen die Marvel-"Besuche" zusammen, hier ist eines davon: http://youtu.be/Peh87Vgde28
Andy Serkis: "Harrison Ford ist ein harter Hund!" 14.07.2014

"Gollum" ist begeistert, wie "Star Wars"-Held Harrison Ford mit seiner Verletzung umgeht. Und er verrät, wem er in "Episode VII" NICHT seinen Körper leiht.

Einen Hollywood-Veteranen bringt auch ein Beinbruch nicht aus der Fassung...
Er war Zeuge der großen Schlacht zwischen Orks und Menschen, er hat Elben, Zwerge und Ents Sauron in die Knie zwingen sehen: "Herr der Ringe"-Star Andy Serkis, der für die Computeraufnahmen von Gollum via Motion Capturing der unseligen Kreatur seinen Körper lieh, hat in Sachen großer Blockbuster-Produktion schon so ziemlich alles gesehen.
Trotzdem war er am Set seines nächsten großen Event-Movies schwer beeindruckt - und zwar von Harrison Ford. Der "Star Wars"-Held hatte sich bei den Dreharbeiten zu "Episode VII" nahe London das Bein gebrochen. Wie er damit umging, brachte Ford großes Lob vom Kollegen Andy Serkis ein:
"Harrison hatte echt Pech. Aber er hat das genommen wie ein echter Haudegen. Er will so schnell wie möglich wieder ans Set zurück und weiterdrehen!"

Wen, wenn nicht Boba Fett?

Ford hatte sich sein Bein in einem Schott an Bord des Millennium Falken eingeklemmt, den Regisseur J.J. Abrams komplett originalgetreu rekonstruieren ließ - eine Verbeugung vor der Originaltrilogie, die sich durch den gesamten neuen Film hindurch zieht, wie Serkis begeistert feststellt:
"'Episode VII' ist eine Hommage an die ersten drei Filme und wird ihnen in jeder Hinsicht gerecht", meint Serkis.
Einzig welche Rolle er dabei spielen wird, durfte der Motion Capture-Experte, der ab 7. August auch als Affe Caesar im zweiten Teil der Vorgeschichte "Planet der Affen: Revolution" ins Kino kommt, noch nicht verraten. Einen kleinen Hinweis gab er dennoch:
"Das einzige, was ich sagen darf, ist, dass ich nichts mit Boba Fett zu tun haben werde..."
Wenn also nicht den berühmten Kopfgeldjäger, wen könnte Serkis stattdessen verkörpern? Spätestens zum Filmstart von "Episode VII" am 13. Dezember 2015 werden wir es erfahren...
Dino-Killer Steven Spielberg 14.07.2014

Ein altes Set-Foto, ein witziger Kommentar - mehr braucht es nicht, um den Star-Regisseur zum herzlosen Monster zu machen.

Wieder einmal siegen Vorurteile gnadenlos über den Menschenverstand - und die Schulbildung weint sich leise in den Schlaf.
Dinosaurier sind ausgestorben. Ehrlich! Und zwar seit etwa 65 Millionen Jahren. Was genau dafür verantwortlich ist, konnte noch nicht abschließend geklärt werden. Momentan ist diesbezüglich ein Killer-Meteor der Hauptverdächtige. Wer jedoch auf der geohistorischen Fahndungsliste nicht so weit oben steht, ist Steven Spielberg. Der ist zwar für viele Dinge verantwortlich (Unter anderem für "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels"). Aber das Aussterben der Dinos  - eher nicht.
Dennoch scheint eine bemerkenswert große Gruppe Menschen genau dieser Ansicht. Alles begann, als Internet-Scherzkeks Jay Branscomb auf Facebook ein altes Set-Foto von "Jurassic Park" postete, das Starregisseur Steven Spielberg mit einem lebensgroßen Modell eines Triceratops zeigte. Dazu schreib der Witzbold: "Skandalfoto eines Hobbyjägers, der glücklich neben einem frisch geschlachteten Triceratops posiert. Bitte teilt es, damit die Welt den Namen des abscheulichen Mannes erfährt - und ihn beschämen kann."
Ein witziger Scherz? Für erschreckend Viele nicht. Das Internet begann zu summen, im Nu wurde das Bild 32.000 Mal geteilt - und der Schuldige schnell gefunden: Steven Spielberg. Dino-Schreck Nummero Uno, Monster unter den Großwildjägern - und herzloser Killer schützenswerter Arten. Die Kommentare reichten von "Steven Spielberg, ich bin so von dir enttäuscht. Ich werde nie mehr einen deiner Filme ansehen, Tiermörder" über "abstoßend. Kein Wunder, dass Dinosaurier ausgestorben sind. Kranke wie er werden noch den letzten von ihnen töten, kaum dass er entdeckt wurde. Er gehört ins Gefängnis" bis hin zu "man sollte ihn selber umbringen. Eine schöne Kreatur lebt unschuldig Millionen Jahre - bis dieses Monster ankommt."

Weltbild schlägt Realität

Und obwohl natürlich die meisten der Leser den Post als das erkannt hatten, was er war: Ein origineller Scherz. Auf die Hasstiraden wieder den Deckel drauf zu bringen, fiel unerwartet schwer. Selbst die Stimme der Vernunft wurde - wie so oft - unbarmherzig niedergeschrien: "Aber das ist doch Steven Spielberg, Regisseur von ,Jurassic Park'", versuchte sich ein Follower in Aufklärungsarbeit. "Mir egal wer das ist - er hätte das Tier nicht erschießen dürfen", die unvermeidliche Antwort.
"Hellboy 3" endgültig abgesagt 14.07.2014

Guillermo Del Toro begräbt alle Hoffnungen auf eine Fortsetzung der "Hellboy"-Reihe. Die Nachricht dürfte vor allem Ron Perlman frustrieren.

Guillermo Del Toro hat die Story, verfilmt sie aber nicht
Die Trilogie um den feuerroten Satansbraten wird nicht vollendet. Regisseur Guillermo Del Toro beerdigt nach einer jahrelangen Hängepartie "Hellboy 3" - obwohl er die Story dafür längst ausgearbeitet hat.
Teuflischer Geiz der Produzenten hat Hellboy entgültig zur Hölle geschickt. Sie verweigern aus Sorge, der Comic-Held könnte sich nicht mehr gegen fantastische Konkurrenten - beispielsweise Marvels "Guardians of the Galaxy" - die Unterschrift auf den Bugets-Schecks.
Gleichzeitig schiebt Del Toro selbst ständig zahlreiche Projekte vor sich her, die ihn immer davon abgehalten haben, die Trilogie zu beenden. Dass er dies zu Zeiten versäumte, als das Geld dafür noch leichter zu bekommen war, wirft ihm sein Hauptdarsteller Ron Perlmann vor. Der sah "Hellboy 3" stets als Pflichtaufgabe gegenüber den Fans an.

"Das Biest der Apokalypse"

"Wir haben diesen Film nicht auf dem Schirm", erklärt Del Toro nun. "Aber die Idee dafür hatten wir immer. Hellboy muss sich endlich seiner Bestimmung stellen, das Biest der Apokalypse zu werden. Ironischerweise muss er sich darauf einlassen, um seinem Widersacher begegnen und die Menschheit retten zu können."
Hellboy als der große Verderber aus der Johannes-Offenbarung? Das ist deftig, wie auch Guillermo Del Toro zugibt: "Das alles macht ihn natürlich zu einem viel düsteren Wesen. Es wäre ein interessantes Ende der Saga gewesen. Aber es wird nicht passieren." Diese Ansage wird viele Fantasy-Fans sehr enttäuschen.
Guillermo Del Toro gab vor einigen Tagen bekannt, welches seine kommenden Filme sein werden: "Im Februar und März 2015 mache ich einen sehr kleinen, bizarren Film, in schwarz-weiß", sagte Del Toro. "Mit den Vorbereitungen zu 'Pacific Rim 2' beginnen wir bereits im nächsten Monat, unterbrechen das für den irren kleinen Film und machen danach mit 'Pacific Rim 2' weiter. Die Dreharbeiten dafür schließen wir Ende 2015 ab und bringen ihn 2017 in die Kinos."
Del Toro mit Mini-Monsterfilm 11.07.2014

Vor dem nächsten Gigantismus mit "Pacific Rim 2" stellt Guillermo Del Toro einen kleinen Schwarz-Weiss-Film auf die Beine.

Der Meister der großen Bilder versucht sich an einer Schwarz-Weiß-Miniatur.
Eigentlich sollte Guillermo Del Toro nur noch den "Pacific Rim"-Nachfolger im Sinn haben. Doch in einem neuen Interview gestand der Regisseur, dass er zuerst noch einen klitzekleinen Monster-Film drehen wird.
"Im Februar und März 2015 mache ich einen sehr kleinen Film, in schwarz-weiß", sagte Del Toro. "Der wird wirklich sehr bizarr. Mit den Vorbereitungen zu 'Pacific Rim 2' beginnen wir im nächsten Monat, unterbrechen die Arbeiten dann für den irren kleinen Film und machen dann mit 'Pacific Rim 2' weiter. Die Dreharbeiten dafür schließen wir Ende 2015 ab und bringen ihn 2017 in die Kinos."

Unbekannte mit "interessantem Geschmack"

Der Regisseur verriet noch, dass er seine Schauspieler bereits im Sinn hat: "Es ist ein sehr kleines Ensemble", erklärte er. "Ich möchte unbedingt John Hurt haben und dann ist da noch diese Schauspielerin, die keiner kennt. Ich habe sie in einem Kurzfilm gesehen. Mehr hat sie noch nicht gemacht, aber sie beweist dort einen unglaublich interessanten Geschmack und ich möchte sie in der Hauptrolle ausprobieren." Ob er wenigstens in so einem kleinen Projekt mal ohne Monster auskommt? Keine Chance: "Ich habe eine großartige Kreatur eingeplant", lacht Del Toro.
Zu "Pacific Rim 2" hatte Guillermo Del Toro zuvor bereits angekündigt, dass die Jaeger-Piloten Raleigh Becket (Charlie Hunnam) und Mako Mori (Rinko Kikuchi) für die Fortsetzung schon an Bord sind - und mit einem Gerücht aufgeräumt:
"Einige Leute glaubten tatsächlich, wir würden die Vorgeschichte erzählen", erklärt der Meister der gepflegten Gigantomanie. "Dabei war ich nie an dieser ersten Invasionswelle interessiert. Ich wollte sehr neue, sehr irre Ideen für den zweiten Teil entwickeln, die sich sehr vom ersten unterscheiden - ihr kriegt ein wirklich abgefahrenes Spektakel."

"Nice Guys" mit Ryan Gosling und Russell Crowe 11.07.2014

"Iron Man 3"-Macher Shane Black setzt die beiden Superstars auf ein Porno-Girl an

Zwei harte Junge kommen unter die Räder ...
Wie bekommt man die Hollywoods Bosse dazu, sich ein längst zugestaubtes Drehbuch anzusehen? "Iron Man 3"-Regisseur Shane Black kennt den Trick: Stars verkaufen Kinotickets. Am besten bringst Du gleich richtige Superstars dazu, mitzuspielen.
Das klappt immer, auch in diesem Fall: Black überzeugte Russell Crowe ("Gladiator", "Noah") und Ryan Gosling ("Drive") für seinen Thriller "Nice Guys". Mit ihm selbst dazu als Regisseur dauerte es nur einen Wimpernschlag, und Filmriese Warner Bros. stieg als Vertriebspartner in das Projekt ein.
Das Drehbuch zu "Nice Guys" hatte Shane Black schon vor Jahren gemeinsam mit Anthony Bagarozzi verfasst. Den beiden war es aber nie gelungen, die Aufmerksamkeit von Produzenten darauf zu lenken. Nun, mit den beiden Superstars und Warner an Bord, wird sich wohl bald jemand finden, der einen dicken Scheck ausstellt.

Vier Fäuste und eine kerngesunde Selbstmörderin

Die Story ist vielversprechend, soviel läßt sich bereits sagen, und die beiden Hauptfiguren sind Russell Crowe und Ryan Gosling wie auf den Leib geschrieben: Sie dreht sich im Los Angeles der Siebziger Jahre um den Mietschläger und Ex-Trinker Jackson Healy (Crowe) und den Privatdetektiv und Noch-Trinker Holland March (Gosling).
Der Selbstmord eines Porno-Girls bringt die beiden zusammen, angeheuert von der Tante der Toten. Die schwört nämlich Stein und Bein, das Mädchen wäre noch Tage nach seinem schlagzeilenträchtigen Tod kerngesund durch L.A. spaziert.
March braucht das Geld, deshalb übernimmt er den Fall ? und muss erleben, wie sich Tantchens Hirngespinst zu einer mörderischen Verschwörung entwickelt, die weit in die amerikanische Automobilindustrie reicht.
Erster Trailer zu "Wild" mit Reese Witherspoon 11.07.2014

Die Bestsellerverfilmung "Wild" nach Cheryl Strayed Roman "Der große Trip" nimmt Gestalt an. Wir haben den ersten Trailer mit Reese Witherspoon.

Einer der drei US-Fernwanderwege fordert alles von einer jungen Frau.
Nach einigen Ausflügen ins romantische Komödienfach wendet sich Reese Witherspoon nun wieder dramatischen, großen Rollen zu, die sie als Schauspielerin voll fordern:
So drehte Witherspoon 2013 das harte Justizdrama "Devil's Knot", ist demnächst im Entführungsthriller "Gone Girl - Das perfekt Opfer" zu sehen und bald - und darauf freuen sich viele Fans - in der Bestsellerverfilmung "Wild". Der Film basiert auf dem Roman "Der große Trip: Tausend Meilen durch die Wildnis zu mir selbst" von Cheryl Strayed, der weltweit die Leser begeisterte.
Im ersten Trailer kann man sich nun einen Eindruck verschaffen, wie Regisser Jean-Marc Vallée ("Dallas Buyers Club") den Stoff umsetzen wird. Wir sehen eine kämpferische und meistens arg geplagte Reese Witherspoon, die sich auf eine Mega-Wanderung tief in die Wildnis begibt, wo sie meistens völlig entkräftet den Naturgewalten zu trotzen versucht.

Mit Monsterrucksack durch die Hölle

Zugrunde liegen die Erfahrungen der amerikanischen Autorin Cheryl Strayed, die mit 26 Jahren ganz ohne Trekkingerfahrung beschloss, den Pacific Crest Trail zu bezwingen. Der Trail ist mit über 4.000 Kilometern Länge einer der drei berühmten Fernwanderwege in den USA und lockt jedes Jahr Extremwanderer aus aller Welt an.
Als Grund für die Tour beschreibt die Heldin ein völlig aus den Fugen geratenes Leben, in dem nichts mehr als Trauer und tiefe Verzweiflung herrscht. Um diese persönlichen Dämonen zu bezwingen, macht sich Strayed auf den Weg und muss schnell feststellen: Wanderschuhe, die zu klein sind, können die Hölle auf Erden werden und ein Rucksack, der einen halben Hausrat enthält, bringt einen fast ins Grab.
Das Buch ist ein Knaller für alle Abenteuerfans und Liebhaber von brillant geschriebenen Geschichten. Nun macht sich Reese Witherspoon auf und tritt in die Fußstapfen von Strayed, der diese Erfahrung am Ende wohl das Leben gerettet hat.
Wie der ganze Film aussieht und was für Strapazen noch auf Witherspoon alias Strayed warten, wissen wir zum Filmstart am 29. Januar 2015.
Im Web finden sie den Trailer zu "Wild" unter: https://www.youtube.com/watch?v=dHJDeIrq340
Brangelinas im Hochzeitsstress 11.07.2014

Brad Pitt und Angelina Jolie wollen heiraten. Diesmal ehrlich. Ganz bestimmt. Und zwar schon bald.

Bis Brad Pitt und Angelina Jolie endlich heiraten, sind andere Hollywood-Paare schon zum dritten Mal geschieden.
Es gibt Neuigkeiten bei den Bestrebungen der Brangelinas, ihre Verbindung den gesellschaftlichen Konventionen anzugleichen, sprich, zu heiraten. Damit tut das Star-Paar Brad Pitt und Angelina Jolie jetzt schon so lange herum, dass böse Zungen sich die Frage stellen, ob sich das in dem Alter überhaupt noch lohnt. Doch mit schöner Regelmäßigkeit sickern dann doch ein paar Info-Bröckchen an die Öffentlichkeit, die darauf hindeuten, dass das Thema Hochzeit  für die beiden noch nicht völlig gestorben ist.
Jetzt behauptet eine angeblich gut informierte Quelle der Klatschpresse gegenüber, dass es tatsächlich nur noch eine Frage von wenigen Monaten sei, bis die beiden sich das Ja-Wort geben würden. Und auch über den Ort scheint der Insider bestens informiert: Château Miraval - das Haus der beiden in Südfrankreich. Im Herbst sei es dann soweit - oder spätestens im kommenden Frühjahr. Aber von wegen rauschendes Fest: "Eine stille bedeutsame Feier ihrer Liebe im neuen Heim ihrer Familie", sei jetzt das angestrebte Ziel. "Es werden keinesfalls mehr als 22 Gäste - alles nur ganz enge Familie. Eine bezaubernde Feier als Start für das Leben in ihrem neuen Heim."

 Mal wieder die Handwerker

Und auch eine Begründung für die steten Verzögerungen wird noch mitgeliefert: Probleme bei der Renovierung des neuen Heimes wären schuld gewesen an den dauerenden Verschiebungen. "Das ist ausschließlich Brads Projekt - Angie hat damit nichts zu tun. Das war alles so stressig und so ein Nervenkrieg, dass sie ihm das Ganze überlassen hat. Es gibt noch kein offizielles Datum - aber sie sind in einem Stadium, wo sie sagen können - 'in einem Jahr sind wir definitiv verheiratet'. "
Nicht gerade überhastet. Schließlich haben sie ihre Pärchenbildung bereits im April 2005 bekannt gegeben - nur wenige Monate nach Brad Pitt Scheidung von seiner damaligen Frau Jennifer Aniston.
Scarlett Johansson tödlich in neuem "Lucy"-Clip 10.07.2014

Action-Experte Luc Besson zeigt die "Avengers"-Schönheit als gnadenlose Killermaschine. Im neuen Clip entfernt sie sich per Hand eine Kugel!

Wen sie ins Visier nimmt, der sollte sein Testament machen.
Schon als Schwarze Witwe teilte Scarlett Johansson ordentlich aus und brachte den "Avengers" Effizienz und Eleganz beim Beseitigen böser Buben bei. Jetzt setzt sie noch einen drauf als gnadenlose Killer-Braut "Lucy" im neuen Action-Kracher von Genre-Meister Luc Besson, wie ein neuer Filmausschnitt beweist.
Zu sehen ist eine Schlüsselszene, denn Lucy entkommt darin den Fängen der Drogenschmuggler, für die sie im eigenen Körper eine gefährliche neue Substanz durch den Zoll gebracht hat. Allerdings hat sich die Transportkapsel aufgelöst und so strömte die Designerdroge ungeplant in Lucys Blutbahn!
Welche extremen Veränderungen das ausgelöst hat, führt Scarlett Johansson im Clip eindrücklich vor: Ihren Verliesaufseher macht sie mit spektakulären Martial-Arts-Einlagen kampfunfähig und streckt dann mit dessen Pistole eine Gang von sechs Banditen nieder, ohne dafür zielen zu müssen. Zwar bekommt sie dabei auch selbst eine Kugel in die Schulter, doch die pult sie sich mit bloßen Händen aus dem Fleisch.

Keine Schmerzen!

Denn Lucy spürt durch die Droge keine Schmerzen mehr und erringt nach und nach immer mehr übermenschliche Kräfte: Sie kann Wissen in unglaublicher Geschwindigkeit aufnehmen und sogar mit der Kraft ihrer Gedanken Gegenstände bewegen. Als schmerzunempfindliche, hyperintelligente Telekinetin macht sie sich auf die Suche nach den Drahtziehern des Drogenschmuggels. Was denen droht, kann man sich nach dem kurzen ersten Ausschnitt bestens vorstellen.
Bei uns kämpft sich "Lucy" ab 14. August durch die Kinosäle. Wir empfehlen dazu eine kugelsichere Weste!
Im Web finden Sie den Filmausschnitt aus "Lucy" unter: youtu.be/X7s6jMe3gs4
Erstes Filmbild mit Ian McKellen als Sherlock Holmes 10.07.2014

Im neuen Film "Mr. Holmes" ist der berühmte Detektiv über 90 und passionierter Bienenzüchter. Ian McKellen twitterte nun ein erstes Bild zu "Mr. Holmes".

"Twilight"-Macher Bill Condon setzt den neuen Sherlock Holmes in Szene.
Als Gandalf der Graue - oder Gandalf der Weiße - bringt Ian McKellen im "Hobbit" -und "Herr der Ringe"-Universum seine Gefährten auf den rechten Weg. Jetzt schlüpft der britische Star, den man auch als Magneto in "X-Men" kennt, in eine weitere, bemerkenswerte Charakterrolle: Superhirn Sherlock Holmes.
Der neue Film von "Twilight"-Regisseur Bill Condon heißt ganz einfach "Mr. Holmes". Zugrunde liegt diesmal nicht eine Geschichte von Sherlock Holmes-Erfinder Arthur Conan Doyle, sondern ein Roman mit dem Titel "A Slight Trick of the Mind" von Mitch Cullin.
McKellen twitterte nun ein erstes Filmbild und wir sehen einen in Gedanken versunkenen, freundlichen älteren Mann in Hut und feinem Anzug. Auf den ersten Blick mutet dieser Sherlock Holmes ungewöhnlich alt an - und dieser Eindruck täuscht nicht, denn genauso wird die Figur im Film auch angelegt sein:

Einsamer Meisterdetektiv

Im Jahr 1947 hat sich Holmes mit 93 Jahren nach Sussex in ein abgelegenes Landhaus zurückgezogen. Hier widmet er sich der Bienenzucht und seinen Aufzeichnungen und kämpft ansonsten mit dem Schwinden seiner Erinnerungen.
Doch da sind auch noch all die unbeantworteten Fragen in seinem Leben, die ihm einfach keine Ruhe lassen. Darunter befindet sich auch ein seit 50 Jahren ungelöster Fall, den Holmes nun noch einmal angeht.
In einer weiteren Rolle, als Pflegerin von Sherlock Holmes, ist Laura Linney zu sehen. Dazu soll noch ein junger Mann auftreten, der der Sohn der Pflegerin ist und, in Anklang an Mr. Watson, Holmes bei seiner Recherche unterstützt.
Wann "Mr. Holmes" im Kino starten soll, ist noch nicht bekannt.
Erster Trailer für "Moses" Christian Bale 10.07.2014

Für Ridley Scott wird der "Dark Knight"-Star zum streibaren Propheten - mit biblischer Wucht, wie die ersten bewegten Bilder zeigen.

Die biblischen sieben Plagen als göttlicher Special Effect ...
Käpt'n "Noah" ist kaum hinter dem Kinohorizont verschwunden, da rüstet sich schon der nächste biblische Superstar: Als Prophet Moses gedenkt Christian Bale, den Ägyptern mächtig auf die Nerven zu gehen. Zu sehen ist das in den Kinos ab dem 25. Dezember.
Einen ersten Eindruck auf das Epos liefert der soeben erschienene Trailer. "Exodus: Gods and Kings" entstand unter der Regie von Ridley Scott und die Handschrift des Altmeisters ist unverkennbar. Würde sein "Gladiator" durch die pathosgeladenen Bilder galoppieren, niemand wunderte sich.
Es geht monumental zu, mit dunklen Zeichen hält sich Scott zumindest im Trailer gar nicht erst auf: Die Plagen, welche die ägytischen Sklavenhalter heimsuchen, sehen aus, als hätte Roland Emmerich höchstpersönlich eine Rechnung mit Ramses offen.
Den Pharao spielt Joel Edgerton mit stilechter Yul Brynner-Glatze als glänzenden Kontrast zum bärtigen Bale und er muss eine Menge aushalten, bis er Moses mit seinen 600.000 Israeliten endlich ziehen lässt.

"Alien"-Muse auf dem Pharaonen-Thron

Weitere Rollen besetzte Ridley Scott mit Sigourney Weaver und Adrian Paul. Seine "Alien"-Muse ist als Pharonengattin Tuya, der "Need for Speed"-Star als Joshua zu sehen. Auch Ben Kingsley ist mit in die Wüste gekommen. Er war 1996 in "Die Bibel - Moses" selbst in der Hauptrolle zu sehen.
Berühmtester Moses-Darsteller der Filmgeschichte ist freilich Charlton Heston in "Die zehn Gebote". Der musste das Rote Meer noch mit analogen Filmtricks teilen - das sieht mit den Digitaleffekten unserer Tage schon ungleich spektakulärer aus, wie das Ende des Trailers zeigt ...
Im Web finden Sie den Trailer zu "Exodus" unter: http://youtu.be/mZPMU9riKl4
Alec Baldwin und schöne Schwedin in "Mission: Impossible 5" 10.07.2014

"Mission: Impossible 5" bekommt Verstärkung: Alec Baldwin ist angefragt und Rebecca Ferguson für die weibliche Hauptrolle bestätigt.

Jede Menge Stars auf unmöglicher Actionmission.
Die neue "Mission: Impossible 5" steht in den Startlöchern und die letzten Darsteller werden gecastet. So gibt es nun zwei spannende (mögliche) Neuzugänge:
Alec Baldwin ist im Gespräch für einen actionreichen Einsatz, möglicherweise als knorriger CIA-Agent. Weiterhin wurde Newcomerin Rebecca Ferguson für die weibliche Hauptrolle geordert.
Die in London lebende Schwedin spielte in der BBC-Serie "The White Queen", wofür sie mit dem Golden Globe nominiert wurde. Kleinere Auftritte hatte sie in den Krimis "Der Kommissar und das Meer: Der Wolf im Schafspelz" und "Kommissar Wallander: Die falsche Fährte".

Die schöne Frau aus "Hercules"

Demnächst sehen wir Ferguson in ihrem ersten großen Blockbuster, "Hercules", der am 4. September im Kino startet. Viel mehr allerdings, außer ihrer weitläufigen Verwandtschaft zu Sarah Ferguson, der britischen Herzogin ("Fergie"), gibt es über die neue Actionlady bis jetzt noch nicht zu sagen.
Dafür hat "Mission: Impossible 5" schon einige ganz große Namen an Bord: Neben Tom Cruise haben Jeremy Renner und Simon Pegg  zugesagt. Filmstart soll am 23. Dezember 2015 sein.
"Star Wars" durchkämmt die Wüste 09.07.2014

Und zwar jedes Sandkorn einzeln, dank hochauflösender IMAX-Kameras, wie Regisseur J.J. Abrams mit einem Bild von Tatooine beweist!

Großes Spektakel in höchstem Detailgrad...
"Episode VII" wird neue Maßstäbe setzen! Nicht nur, weil die beliebteste Filmreihe aller Zeiten ins neue Jahrtausend aufbricht oder weil fast alle Originalstars zurückkehren, sondern auch, weil Raumschlachten, Lichtschwertkämpfe und fremde Planeten auf der Leinwand in höchster Bildqualität erstrahlen werden. Denn wie Regisseur J.J. Abrams via Twitter mitgeteilt hat, dreht er das neue Kapitel der Sternensaga mit IMAX-Kameras!
Dazu zeigt er ein Bild, das bei den Außendrehs in Abu Dhabi entstand. Darauf ist eine schier endlose Wüstenlandschaft zu erkennen, die ziemlich sicher Luke Skywalkers Heimatplaneten Tatooine darstellt - Fans der Kultparodie "Spaceballs" denken dabei unweigerlich ans Durchkämmen der Wüste. Was immer auf Tatooine passieren wird, die großformatige IMAX-Kamera, die auf dem Bild zu sehen ist, wird die Ereignisse in gestochen scharfe Bilder packen, wie man sie von "Star Wars" bisher nicht kannte.

Gesamter Film oder nur ausgesuchte Szenen?

J.J. Abrams postete das Bild unter dem Hashtag #bestformatever, also "Das absolut beste Bildformat". Auf Anfrage wollte eine IMAX-Sprecherin aber nicht bestätigen, dass der gesamte Film im Großformat gedreht wird. Ihr sei nur bekannt, das Abrams die Technik generell benutzt. Abrams selbst hatte vor der ersten Klappe erklärt, dass Teile des Films konventionell auf 35mm gedreht würden.
Sollte nun doch der gesamte Film im IMAX-Format entstehen, so wäre er der erste "Star Wars"-Film, den man im Großbild bestaunen könnte. Und zwar am 17. Dezember 2015, wenn "Episode VII" weltweit ins Kino kommt...
Neue Mini-Forsetzung von "Harry Potter" da! 09.07.2014

J.K. Rowling hat den letzten Teil von "Harry Potter" auf ihrer Homepage weitergesponnen. In einem amüsanten Artikel erfahren wir, was aus Harry, Ron und Hermine geworden ist.

Harry und Hermine haben Karriere gemacht. Nur Ron ist ein kleiner Kindskopf geblieben.
Nach sieben Jahren hören "Harry Potter"-Fans endlich wieder etwas von ihren heißgeliebten, magischen Figuren: J.K. Rowling veröffentlichte auf ihrer Website "Pottermore" einen Artikel, persönlich verfasst von Klatschreporterin Rita Kimmkorn zum Quidditch World Cup 2014.
Unter dem Titel "Dumbledores Armee bei der Quidditch-Weltmeisterschaft" berichtet die meist boshaft und zänkisch aufgelegte Dame auf sehr unterhaltsame Weise, was aus Harry, Ron und Hermine geworden ist.
Harry, der straff auf die 34 zugeht, hat die ersten grauen Haare bekommen. Nach wie vor aber ist er Fan seiner "unverwechselbaren, runden Brillengläser, von denen mancher meint, sie würden besser zu einem geschmacksverirrten Zwölfjährigen passen."

Ein magischer Auror - mit grauem Haar

Auch die berühmte Narbe ist noch da - und hat Gesellschaft von einer zweiten Verletzung über der Wange bekommen. Ein hartnäckiges Nachfragen beim Zaubereiministerium ergab laut Kimmkorn aber keine Hinweise, nur soviel, dass man "über die streng geheime Aurorenabteilung keinerlei Auskünfte gäbe".
Wir erfahren also, dass Harry Potter nun als Auror, als "Jäger der Schwarzen Magie", für das Zaubereiministerium, arbeitet. Von dort hat er womöglich auch seine Verletzung - wenn sie nicht, wie Frau Kimmkorn mutmaßt, gar von seiner Gattin Ginny stammt, die ihren Mann womöglich im Ehezorn böse verflucht hat ...
Auch zu Ron und Hermine, die wie Harry und Ginny zwei Kinder haben, gibt es Neuigkeiten: Ron, der mit leicht gelichtetem Deckhaar gesehen wurde, hat mittlerweile einen Scherzartikelladen eröffnet, während die schlaue Hermine einen "kometenhaften" Aufstieg im Zaubereiministerium hinlegte und nun "Stellvertretende Chefin der Abteilung für magische Strafverfolgung" ist.

Neuer "Harry Potter"-Film in Sicht?

Der ganze Artikel umfasst 1500 Zeichen und liest sich herrlich vergnüglich. Dass daraus nun aber gleich ein neuer "Harry Potter"-Film entstehen soll, hält selbst Daniel Radcliffe für ziemlich weit hergeholt: "Ich habe es noch nicht gelesen, aber offenbar ist das ein ziemlich kurzer Text", so Radcliffe. "Ich denke nicht, dass das ein Film wird und immerhin ist Harry ja hier auch 12 Jahre älter als ich."
Ein neuer Film um das "Harry Potter"-Universum ist allerdings schon in Arbeit: J.K. Rowlings lustiges Lexikon "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind" soll demnächst in den Harry Potter-Studios gedreht werden und am 17. November 2016 in die Kinos kommen.
"Transformers"-Macher verfilmt "Dumbo" 09.07.2014

Dumbo ist ein wahrhaft kultiger Zeichentrick-Elefant. Nun will Disney den Klassiker als Realfilm neu inszenieren und hat einen "Transformers"-Autoren an Bord geholt.

Die berühmtesten Segelohren der Filmgeschichte werden neu aufgelegt.
Berühmte Zeichentrickklassiker fürs Kino neu zu verfilmen, steht bei Disney gerade ganz hoch im Kurs. Nach den Live-Action-Versionen von "Alice im Wunderland" und "Maleficent" hat der Maus-Konzern "Das Dschungebuch" auf dem Schirm und plant nun den nächsten Streich: "Dumbo, der fliegende Elefant"!
Auch hier ist die Rede von einem Live-Action-Film, also einem Realfilm mit echten Schauspielern - und womöglich echten Tieren. Wie das bei dem liebevoll gezeichneten "Dumbo" aussehen soll? Wird der kleine Elefant am Ende als Real-Elefant durch die Lüfte fliegen? Wird Disney auf Trickanimationen zurückgreifen oder die Geschichte, wie bei "Maleficent" (ursprünglich "Dornröschen"), ganz neu erfinden?
Ein kleines Stirnrunzeln kommt jedenfalls bei der Wahl des Drehbuchautors auf: Ehren Kruger, Co-Autor der "Transformers"-Filme und vor allem in Sachen Action und viel Lärm erprobt, soll das Skript verfassen. Zusammen mit Justin Springer, Produzent von "Oblivion", wird er auch für die Produktion verantwortlich sein. Ein Regisseur wurde noch nicht genannt.

Oscar für den besten Song

1941 brachte Disney den Zeichentrickfilm um den gehänselten Zirkuselefanten, der fliegen kann, in die Kinos und schuf einen perfekten Familienfilm mit unglaublich liebenswerten und äußerst niedlichen Figuren. Als Vorlage diente die Geschichte von Helen Aberson und Harold Pearl "Dumbo, the Flying Elephant" aus dem Jahr 1939. "Dumbo" erhielt einen Oscar für die beste Filmmusik und gewann sogar das Filmfestival in Cannes.

George Clooney wütet gegen "Daily Mail" 09.07.2014

Das Blatt hatte Clooney einen "Religionskrieg" mit der Familie seiner Verlobten Amal Alamuddin angedichtet.

Mit ungewohnt scharfen Worten rechnet der Superstar mit der Zeitung ab.
Superstar George Clooney ("The Monuments Men") ist eine ausufernde Berichterstattung über sein Liebesleben gewohnt. Doch ein Beitrag der britischen "Daily Mail" über seine bevorstehende Hochzeit mit der Anwältin Amal Alamuddin macht den Oscarpreisträger fassungslos. "Ich reagiere nicht auf Klatschpresse, es sei denn, andere Menschen, ihre Sicherheit oder Gesundheit sind dadurch betroffen", erklärt Clooney in "USA Today" und hält dann hart dagegen:
"Die 'Daily Mail' hat eine komplett erfundene Geschichte gedruckt, in der behauptet wird, die Mutter meiner Verlobten sei aus religiösen Gründen gegen unsere Hochzeit. Es wird behauptet, Amals Mutter hätte "halb Beirut" erzählt, sie sei gegen die Hochzeit. Sie machen sich einen Spass daraus von Traditionen in der Drusen-Religion zu schreiben, die mit dem Tod der Braut enden. Lassen sie mich das wiederholen: Mit dem Tod der Braut.

"Familie und Freunde in Gefahr gebracht"

Zunächst einmal ist nichts an der Geschichte wahr. Amals Mutter ist keine Drusin. Sie ist nicht mehr in Beirut gewesen, seit Amal und ich uns kennen und sie hat absolut nichts gegen unsere Hochzeit. Doch darum geht es überhaupt nicht. Natürlich bin es gewohnt, dass die 'Daily Mail' mehrmals in der Woche Dinge über uns erfindet - Amal sei schwanger, wir würden am Set von "Downtown Abbey" heiraten - die Zahl der idiotischen Storys ist groß und es ist mir egal. Doch diese Lüge birgt größere Probleme.
Die Unverantwortlichkeit in diesen Zeiten, religiöse Differenzen auszuschlachten, die nicht einmal existieren, ist grob fahrlässig und höchst gefährlich. Wir haben überall in der Welt Angehörige und der Umstand, dass jemand einen Teil dieser Welt in Brand setzt, nur um Zeitungen zu verkaufen, sollte eine Straftat sein. Ich bin Sohn eines Nachrichtenmannes und aktzeptiere, dass Pressefreiheit mein Privatleben manchmal unbequem machen kann.
Aber diese Story, wie so viele andere, wurde von vielen anderen Medien aufgegriffen, die sich alle auf die 'Daily Mail' beziehen. Darunter sind 'Boston.com', 'New York Daily News', 'Gulf News', 'Emirates 24/7' und so weiter. Die 'Daily Mail' hat meine Familie und Freunde in Gefahr gebracht, damit die Grenzen einer lächerlichen Klatschpresse weit überschritten und sich tief in die Arena derer begeben, die zu Gewalt aufhetzen. Sie müssen sehr stolz auf sich sein."
Verlag und Redaktion der "Daily Mail" verweigerten bislang jede Stellungnahme zu George Clooneys Vorwürfen.
"Jurassic World": So sieht der neue Raptor aus 08.07.2014

Spektakuläres Comeback für den zweibeinigen Raubsaurier mit den fiesen Zahnreihen. Neues Detail zur Story: Die Raptorenforschung führt zum erneuten Dino-Chaos!

Wer diesem Vieh ohne Maulkorb begegnet, sollte weglaufen - schnell und weit!
Langer Schädel mit schier endlosen Zahnreihen, dazu messerscharfe Greifarme: Die auf zwei Beinen marodierenden Raptoren waren schon der Schrecken der ersten "Jurassic Park"-Trilogie.
Und auch im Neustart der Dino-Reihe "Jurassic World" werden die Raubsaurier für Gänsehaut sorgen, wie ein erstes Bild beweist, das die Macher via Twitter und Instagram verbreitet haben: "Dies ist ein echter Velociraptor aus dem Film 'Jurassic World'!" ließ man dabei verlauten.
Das Bild wurde offensichtlich in einer Studiohalle aufgenommen, in der die Experten an den Saurier-Modellen für den Film arbeiten. Zum Glück ist das Maul der Raubechse mit Klammern versiegelt, sonst könnte es ungemütlich fürs Team werden.
Passend zum Bild gibt's auch neue Details zur Filmhandlung, denn die Geschehnisse in "Jurassic World" werden maßgeblich durch Raptoren beeinflusst. Chris Pratt (demnächst in "Guardians of the Galaxy") forscht nämlich als Paläontologe des Parks an den zweibeinigen Raubechsen: Er will herausfinden, in welche Art von Beziehung die hochintelligenten Dinos zu Menschen treten können. Dabei überschätzt er allerdings die Sozialkompetenz der Tiere und so kommt es zur Katastrophe, die ab 11. Juni 2015 im Kino zu bestaunen sein wird.

Es ist angerichtet...

Der Vollständigkeit halber sei übrigens angemerkt, dass echte Raptoren deutlich kleiner sind als die in den Filmen gezeigten und dass deren Intelligenz - gemessen an der Schädel- und damit Hirngröße - deutlich geringer gewesen sein dürfte, als aus dramaturgischen Zwecken für die "Jurassic"-Filme angenommen.
Wer übrigens selbst mit einem Besuch der "Jurassic World" liebäugelt, dem sei die Wegbeschreibung von Regisseur Colin Trevorrow anempfohlen: "Man erreicht den Park auf der Isla Nublar über eine Fähre von Costa Rica aus. Neben den Naturschutzgebieten gibt es Safaris, einen Zoo und einen Erlebnispark. Es handelt sich um ein echtes Luxus-Resort mit Hotels, Nachtleben und einem Golfplatz. Und es gibt Dinosaurier. Echte. Und man kommt ihnen näher als je zuvor. Ich glaube, Sie wollen den Park besuchen..."
Es gibt nur ein Problem an Trevorrows Sprüchlein, das direkt aus einem bunten Urlaubskatalog stammen könnte: Der Trip ist all inclusive mit drei Mahlzeiten am Tag - für die Dinos...
Starpower für "Baywatch"-Parodie 08.07.2014

Pam Anderson, David Hasselhoff - und jetzt gesellt sich noch ein Großmeister des schrägen Humors dazu. "The B-Team" formiert sich ...

Für eine Parodie ein erstaunlich illustres Trüppchen, das Regisseur Chris Cottam hier als "The B-Team" zusammenstellt.
Bei manchen Filmen und Serien ist es schwer zu sagen, ob es sich um eine Parodie oder um unfreiwillige Komik handelt. Das "A-Team" war eine, "Baywatch" eher nicht - auch, wenn die einzelnen Folgen heute betrachtet durchaus Züge einer Persiflage tragen. Da geht aber noch mehr, hat Regisseur Chris Cottam beschlossen - und will eine solche auf die Beine, resp. in die Kinosäle bringen. Bisheriger Titel: "The B-Team".
Und wer könnte den wahren Spirit der Kultserie besser reanimieren - und vermutlich sofort darauf genüsslich zerlegen - als die beiden Stars David Hasselhoff und Pamela Anderson? Und noch jemand soll dem Projekt den nötigen Schuss Respektlosigkeit verleihen: John Cleese - Mr. Monty Python himself. Und der hat ja sein halbes Leben nichts anderes gemacht, als die Welt durch den Schredder zu drehen und filmisch etwas draus zu formen, das ziemlich viele Menschen wahnsinnig witzig finden (und ein paar hoffnungslose Fälle überhaupt nicht.)
Cleese soll in der Parodie ein Superhirn namens Victor Van Naught spielen, der sogar über ein nukleares Arsenal verfügt. "The Hoff" und Pam Anderson wiederum sind seine treu ergebene Agenten - natürlich in der Tarnung von Rettungsschwimmern, sprich in den kultig roten Badeanzügen, die zum Markenzeichen der Serie wurden.

Wiedererkennungseffekt-Hascherei

Einziges Problem: Der Titel "Baywatch" darf aus rechtlichen Gründen nicht erwähnt werden. Die Macher des Originals verstehen diesbezüglich wohl keinen Spaß. Der Regisseur verlässt sich daher auf seine ikonischen Stars, auf optische Wiedererkennungseffekte - und auf filmischen Sarkasmus: "Es wird Anspielungen geben auf Reha-Maßnahmen, Brustvergrößerungen, Alterserscheinungen - 'The B-Team' wird letztlich ein Witz über Schauspieler der B-Klasse."
Wodurch er aber nichts gegen seine Stars gesagt haben will: "Die Show war in den 90ern ganz groß. Und das sind einfach extrem gute Schauspieler, die auch heute noch sehr bekannt sind." Nicht zu vergessen das enorme stimmliche Potential. Ohne das "The Hoff" anfängt for Freedom zu looken, wird's keine vollständige Parodie. Aber vielleicht war der Song ja damals schon eine. Womit wir wieder am Anfang des Artikels wären.
Emma Watson wird UN-Sonderbotschafterin 08.07.2014

Die Rechte von Frauen und Mädchen liegen "Harry Potter"-Star Emma Watson in ihrer neuen Rolle als UN-Sonderbotschafterin besonders am Herzen.

Sich nur auf Geld und Ruhm auszuruhen kommt für Emma Watson nicht in Frage.
Emma Watson ist einer der wenigen Filmstars, bei dem sich Schönheit, Klugheit, Courage und Eleganz vereinen.
Neben ihrem Talent als Schauspielerin glänzt die stilbewusste "Harry Potter"-Darstellerin mit einem frischen Uni-Abschluss in englischer Literatur und nun auch mit einem Händchen für die ganz wichtigen Dinge: Emma Watson tritt ab sofort als UN-Sonderbotschafterin an, um die Welt ein bisschen besser zu machen.
Watson will sich in ihrer neuen Rolle für die Rechte von unterdrückten Frauen und Mädchen einsetzen. Dazu war sie schon vor Ort in Sambia und Bangladesch, um sich in Sachen Bildung einen Überblick zu verschaffen.

Emma will viel eigenes Wissen einbringen

Sie hofft, mit ihrem Beitrag "wirklich etwas zu bewirken", immerhin sei sie selbst eng mit dem Thema Frauenrecht verbunden. "Ich kann mir gerade keine bessere Möglichkeit vorstellen, als diese Chance zu nutzen", so Watson. "Ich muss natürlich noch eine Menge lernen, hoffe aber, viel von meinem Wissen und von meinen Erfahrungen einbringen zu können."
Im Kino sehen wir Emma Watson demnächst als "Queen of the Tearling", einem neuen Fantasy-Stoff, der sich um ein verlorenes Königreich und eine weibliche, kampfeslustige Heldin dreht.
Sylvester Stallone wird Mafia-Killer 08.07.2014

Als Gregory Scarpa, der sich selbst auch als "Killermaschine" bezeichnete, wird Sylvester Stallone bald für Angst und Schrecken sorgen.

Als grausamer Killer räumt Sylvester Stallone unter Mafia-Feinden auf.
Nach jeder Menge Abenteuern mit den "Expendables" versucht sich Sylvester Stallone nun an einer ganz neuen Rolle: der des Mafia-Killers. Zusammen mit "Rocky"-Produzent Irwin Winkler arbeitet Stallone bereits am Dreh des Biopics "Scarpa". Regie führt Brad Furman, Macher von "Der Mandant".
Das Drehbuch kommt von Mafia-Experte Nicholas Pileggi, aus dessen Feder bereits die von Martin Scorsese verfilmten Werke "Good Fellas" und "Casino" stammen.
Sylvster Stallone wird den Titelhelden Gregory Scarpa spielen, einen emsigen Auftragsmörder, der für die Colombo Crime Familiy arbeitete, einen einflussreichen Mafia-Clan. Die Colombo Crime Family gehört zu den sogenannten "Fünf Familien", die einflussreichsten Clans in Amerika und New York City seit den 1930er-Jahren.

Plant Stallone noch weitere Überraschungen?

Scarpa selbst, der unter dem Namen "The Grim Reaper" auftrat, bezeichnete sich als Killermaschine - auf sein Konto gehen 50 Morde. Später wurde er FBI-Informant und starb 1994 an den Folgen einer AIDS-Erkrankung.
Sylvester Stallone hat derweil noch ein anderes Projekt am Laufen: Man munkelt, dass der Actionstar noch einmal seine Kultfigur John Rambo zurückbringen wird. Angeblich denkt Stallone schon über einen neuen Film über die Action-Ikone nach, die es zum nächsten Einsatz nach Mexiko verschlagen wird.
"Star Wars VII" erfüllt alle Erwartungen! 07.07.2014

J.J. Abrams hat Kevin Smith ("Clerks") ans Set von "Episode VII" eingeladen. Der "Star Wars"-Fan weinte vor Begeisterung über Abrams' Arbeit!

Er hat gesehen, was keiner sehen darf.
Strengste Geheimhaltung umgibt die Dreharbeiten zu "Star Wars VII", keine Bilder vom Set oder Details zur Handlung sollen an die Öffentlichkeit gelangen. Und doch durfte einer hinter die Kulissen blicken: Kevin Smith!
Der Regisseur von "Clerks" und "Jersey Girl" ist bekanntermaßen fanatischer "Star Wars"-Anhänger seit dem Alter von sieben Jahren und ein guter Bekannter von Regisseur J.J. Abrams. Der lud Smith spontan zum Setbesuch nach London ein. Seine Eindrücke davon schilderte Smith beim Filmfest von Neuchatel in der Schweiz - und geriet dabei regelrecht in Euphorie:
"Ich bin absolut begeistert von dem, was ich da sehen und anfassen durfte", schwärmt Smith. "J.J. macht es richtig, man kann seinen Film berühren, das sind nicht einfach nur Green Screens und Blue Screens, an deren Stellen dann später irgendwelche Computerfiguren eingefügt werden. Nein, diesmal passiert es direkt am Set!"
Darin steckt natürlich indirekte Kritik an der neueren Trilogie, die die Vorgeschichte zu den ersten drei Filmen erzählt, und von vielen Fans für ihre Effektlastigkeit abgestraft wurde.

Tränen in der Raumschiff-Schleuse

"Ich habe alte Freunde getroffen, die zwar gar nicht wirklich meine Freunde sind, die ich aber mehr liebe, als meine eigenen Verwandten", schildert Smith weiter. "Ich habe die legendären Uniformen gesehen und Waffen, die ich aus meinen Kindertagen kenne. Ich sah, wie sie eine Action-Sequenz drehten an einem wirklichen, realen Set - ich bin da durch gelaufen und um mich herum waren Explosionen und es sah alles genau so aus, wie in einem verdammten 'Star Wars'-Film!"
Zwar darf Kevin Smith keine Details zu den Aufnahmen verraten, die er beobachtet hat. Aber da alle Welt ohnehin schon weiß, dass Han Solos legendäres Raumschiff im Film vorkommen wird, konnte er berichten, was für ihn das Highlight seines Setbesuchs war:
"Als ich die Stufen zum Millennium Falken hochlief, wurde ich wieder zu einem Siebenjährigen, mit jedem Schritt vielen die Jahre von mir ab. Als ich schließlich im Raumschiff stand, war ich vollkommen überwältigt und weinte. Das Ding sieht zwar von außen nur nach einer Kulisse aus, aber es ist innen ein komplett original nachgebauter Millennium Falke. Wahnsinn!"

"Avatar" kann einpacken

Smiths Fazit gerät entsprechend überschwänglich: "J.J. hat alles in diesem Film, das wir an 'Star Wars' schon seit unserer Kindheit immer geliebt haben. Er wird diesem Erbe absolut gerecht, er vermeidet alle Fehler, macht großartige Arbeit. Er erschafft eine Welt, die man anfassen kann, die sich echt anfühlt und hat dazu die größte Sammlung aller Star Wars-Figuren in einem Film. Er kriegt das wirklich hin, die Szenen, die er mir gezeigt hat, die Filmbilder, das war so toll, dass ich ihn umarmen musste."
Für Kevin Smith ist daher klar, wohin die Reise mit "Episode VII" geht: "Wenn J.J. das, was ich im Millennium Falken gespürt habe, auf die Leinwand bringt - und ich glaube, das kann er - dann wird dieser Film Fantastilliarden Dollar machen, das wird der erfolgreichste Film aller Zeiten. Denn man sieht darin alles, was man wieder sehen möchte - in einem neuen, coolen Abenteuer."

Zwei neue Schauspieler und Harrison Ford auf Reha

Aber nicht nur alte Bekannte wie Luke Skywalker, Han Solo, Prinzessin Leia, Chewbacca, R2-D2 und C3-PO kehren zurück, es gibt auch die nächste Generation von Sternenhelden und einige bisher unbekannte Figuren zu erleben. Als Neuzugänge am Set vermeldet Filmriese Disney just die Schauspielstudentin Crystal Clarke und den Parkour-Experten Pip Anderson, der durch eine Spider-Man-Werbung bekannt wurde. Über deren Rollen wurde jedoch nichts verraten.
Indessen erholt sich Harrison Ford vom Beinbruch, den er sich bei den Dreharbeiten zugezogen hatte. Die Operation sei gut verlaufen und Ford brauche nun noch zwei Wochen Reha, so seine Sprecherin Ina Trecioaks. "Es geht ihm gut und er freut sich darauf, wieder ans Set zurückzukehren", erklärte sie.
Das ist auch dringend nötig, damit der geplante Kinostart für "Episode VII" am 17. Dezember 2015 eingehalten werden kann. Denn, wenn man Kevin Smith glauben darf, will die Welt keinen Tag länger als nötig auf das neue "Star Wars"-Abenteuer warten...
"Beverly Hills Cop IV" spielt im tiefsten Winter 07.07.2014

Der neue "Beverly Hills Cop" mit Eddie Murphy soll größtenteils in Detroit spielen - und das in einem der kältesten Winter aller Zeiten.

Die sonnigen Stände von Beverly Hills sind wohl erstmal passè.
Axel Foley, seines Zeichens "Beverly Hills Cop", muss sich warm anziehen: Sein neuester Fall in "Beverly Hills Cop IV" soll den dauerquasselnden Ermittler alias Eddie Murphy in die tiefste Eiszeit führen: mitten hinein nach Detroit.
"Er wird in einem der kältesten Winter aller Zeiten nach Detroit zurückkehren und sich mit alten Feinden und neuen Regeln in einer der zähesten Städte der USA herumschlagen müssen." So lautet die aktuelle Ansage vom Michigan Film Office, das für den Drehort Detroit zuständig ist.
Und dort wartet man schon ganz gespannt auf die Anreise vom Filmteam: "Wir freuen uns, Axel Foley und das 'Beverly Hills Cop'-Franchise wieder in Michigan begrüßen zu dürfen", so die Direktorin des Film Office. "Der Film wird viele Locations in Detroit hervorheben und so dem Erbe der Stadt gerecht werden." Und die damit einhergehenden Investitionen - und neuen Jobs - sind natürlich für jede Großstadt, eine spannende Geschichte.

Brett Ratner soll's richten

"Beverly Hills Cop IV" wird von "Fluch der Karibik"-Macher Jerry Bruckheimer produziert. Regie führt "Rush Hour"-Spezialist Brett Ratner, der die zuletzt schwächelnde Reihe nun wieder ordentlich nach vorn bringen soll. Der Kinostart ist für den 25. März 2016 angepeilt.
Mel Gibson hat den Film-Blues 07.07.2014

Indie-Filme drehen? Das pure Elend, wenn man dem alten Film-Fuchs glauben will. Und warum sollte man nicht...?

Alles nicht mehr wie früher, findet Hollywood-Veteran Mel Gibson. Und vermutlich hat er diesmal sogar recht.
Mel Gibson hat zur Zeit in Hollywood sicher nicht den besten Ruf: Gepöbel, antisemitische Äußerungen, Aussetzer im Suff - das kostet natürlich scheffelweise Sympathiepunkte in der Stadt der Engel. Aber vom Filmemachen versteht er etwas. Kein Wunder - nach fast 40 Jahren im Business vor und hinter der Kamera. Und wenn der Mann sagt, dass Filmemachen auch nicht mehr das ist, was es mal war, kann man dem wohl Glauben schenken.
Speziell kleinere Independent-Produktionen sieht er auf dem absteigenden Ast, wie er jetzt beim Internationalen Filmfestival im tschechischen Karlsbad ausführte: "So ist es nun mal: Im Vergleich zu früher hat sich alles verschoben. Es werden nicht mehr so viele Filme wie früher in den Studios produziert. Und diese neigen dazu, alles hin zu den großen Blockbustern zu verschieben, Dingern mit Pyrotechnik und solchem Zeug - was ja auch O.K. ist. Die sind ja auch unterhaltsam. Geschichten mit mehr Substanz werden hingegen nicht gerade gehegt und gepflegt, finde ich. Solche Sachen werden weitgehend den unabhängigen Filmemachern überlassen. Und für die war es traditionell schon immer schwieriger, Beachtung zu finden - und zurückzubekommen, was sie hineingesteckt haben."
Oder kurz gesagt: Wenn man was Kleines, Feines produzieren will - das nackte Elend. "Es ist wie überall. Da musst du viel mehr Hürden überwinden. Du wirst ausgeraubt und vergewaltigt und geschlagen... Das ist einfach Teil des Spiels. Da sind viele Haie im Wasser", lautete das desillusionierende Statement des Stars.

Mel Gibson hat auch Fürsprecher

"...ausgeraubt und vergewaltigt und geschlagen...": Klingt ganz so, als ob man sofort unabhängiger Filmemacher werden muss. Auf den 58-Jährigen selbst wurde übrigens in Karlsbad zur Abwechslung nicht eingeschlagen. Im Gegenteil: Er wurde für seine Verdienste um den Film wieder einmal geehrt. Dass der Mann nämlich im Zuge seines Schaffens auch etliche Kultfilme und echte Knaller auf die Beine gebracht hat, wird während des angesagten Gibson-Bashings immer wieder vergessen.
Mark Wahlberg als Super-Cyborg? 07.07.2014

Der "Sechs-Millionen-Dollar-Mann" war in den 70er Jahren ein gefeierter TV-Held. "Transformers"-Star Mark Wahlberg soll das Comeback fürs Kino stemmen.

Der "Transformers"-Retter soll selbst Muskeln aus Stahl bekommen. Buchstäblich ...
Von einer "Ära des Untergangs" ist beim neuen "Transformers"-Abenteuer nichts zu spüren. Michael Bays Robot-Spektakel mit Mark Wahlberg als neuem Zugpferd steht weltweit an der Spitze der Kinostarts.
Nun soll Wahlberg selbst ein Edelmetall-Upgrade bekommen und dem "Sechs-Millionen-Dollar-Mann" ein Comeback auf der Kinoleinwand bescheren. Der Cyborg war in den 70er-Jahren ein starkes TV-Zugpferd. Lee Majors spielte die Figur, bevor er mit "Ein Colt für alle Fälle" zum Kult-Stuntman wurde.
Es ist nicht der erste Versuch, den Staub von der TV-Serie zu pusten, die 1974 erstmals über die Bildschirme flimmerte. Zunächst sollte es Jim Carrey mit einer komödiantischen Version machen, unter der Regie von "Hangover"-Macher Todd Phillips. Vor drei Jahren war Leonardo DiCaprio als Sechs-Millionen-Dollar-Mann" im Gespräch, mit Mutanten-Beschleuniger Bryan Singer im Regiestuhl.

Nur die Freundin war ... teurer

Weder diese noch alle weiteren Versuche, die betagte TV-Serie auf die Leinwand zu bringen, kamen über die Konzeptphase hinaus. Jetzt wird es allerdings sehr konkret, denn nicht nur Mark Wahlberg sitzt am Verhandlungstisch, sondern auch Regisseur Peter Berg. Gemeinsam stellten Berg und Wahlberg im vergangenen Jahr den Kriegsfilm "Lone Survivor" auf die Beine.
"Sechs-Millionen-Dollar-Mann" war der gelernte Astronaut Steve Austin. Nach einem schweren Unfall nicht mehr ganz vollständig, wurde er vom "Office of Scientific Intelligence" runderneuert: Auge, Arm und Beine aus dem Bionik-Regal machten ihn fit für über 100 TV-Folgen. Aufzuhalten war Agent Austin nur noch von seiner Freundin, der "Sieben-Millionen-Dollar-Frau" ...
Falls sich Wahlberg auf den Cyborg-Reboot einlässt, wäre das bestenfalls sein übernächstes Projekt. Erst steht die Fortsetzung der derben Komödie "Ted" unter der Regie von Seth MacFarlane an.
Jessica Alba in neuem "Sin City 2"-Clip 04.07.2014

Sie hatte die Haare schön: Der neue Ausschnitt zeigt den Superstar in mieser Laune - und trotzdem sehr sexy.

Haarige Probleme werden in der Stadt der Sünde mit einem harten Schnitt gelöst ...
Düster, blutig und verdammt sexy erzählt Comic-Autor Frank Miller seine Geschichten aus "Sin City". Selbst Schnuckelchen Nancy Callahan lässt sich von der grimmigen Atmosphäre anstecken und wirft die blonden Löckchen ab.
Die Promotion für "Sin City: A Dame to Kill For" hat zur Freude der Fans nun richtig Fahrt aufgenommen. Alle paar Tage servieren Miller und Regisseur Robert Rodriguez neue Bilder und Clips - wie diesen "schnittigen" Filmschnipsel mit Jessica Alba (Nancy) und Bruce Willis (Cop Hartigan).
Wie im ersten Teil, der schon zehn Jahre zurückliegt, erzählt Rodriguez einzelne Episoden aus der Stadt der Sünde, die lose zusammenhängen und immer in wüste Gewaltexzesse münden. Für den Film wurden Millers Graphic Novels "A Dame to kill for" und "Just another Saturday Night" miteinander verwoben.

Fürs Bond-Girl wird gemordet ...

Die Dame, für die nach Kräften gemordet und gestorben wird, ist allerdings nicht Albas Figur. Bond-Girl Eva Green ist es, die als gefallener Engel Männer zu den Waffenschränken treibt, allen voran Josh Brolin als coolen Killer Dwight.
Das Ensemble von "Sin City: A Dame to kill for" ist auch in allen weiteren Rollen hochkarätig besetzt: Neben den bereits genannten Stars treiben sich Mickey Rourke, Powers Boothe, Joseph Gordon-Levitt, Rosario Dawson, Jamie Chung, Jamie King, Alexa Vega, Julia Garner, Ray Liotta, Juno Temple, Christopher Lloyd, Stacy Keach und Jude Ciccolella in den düsteren Gassen herum. Kinostart ist am 18. September.
Im Web finden Sie diesen Videoclip zu "Sin City: A Dame to kill for" unter http://youtu.be/jKo8zzgmtww

Lindsay Lohan vs. "Grand Theft Auto V" 04.07.2014

Die skandalbehaftete Schauspielerin erkennt sich in einem Computerspiel wieder - und will dafür Geld sehen.

Da wittert doch jemand einen Zusatzverdienst: Lindsay Lohan verklagt die Macher von "Grand Theft Auto V".
Die Spiele der immens erfolgreichen Reihe "Grand Theft Auto" sind unter Gamern Kult. Auch "Grand Theft Auto V", das im September vergangenen Jahres an den Start ging, bildet da keine Ausnahme: Hart dreckig, und abgedreht zerfetzt die satirisch angehauchte Story um drei Gangster den vielbesungenen American Dream hemmungslos in kleine Fetzen. Das geht natürlich nicht ohne Opfer. Und als eines davon empfindet sich offenbar auch Lindsay Lohan.
Die fühlt sich nämlich in dem Spiel verewigt. Nur leider nicht so, wie sie es sich eigentlich gewünscht hätte. Die skandalgeplagte Schauspielerin ist nämlich davon überzeugt, sich in einem der Spiele-Charaktere wiederzuerkennen.
Allerdings nicht in einem besonders schmeichelhaften: Lacey Jonas, heißt die betreffende Dame in "GTA V" - und ist eine Nervensäge vor dem Herrn. Sie hält sich für eine große Berühmtheit, ist eindeutig essgestört, voll Selbstmitleid und auch insgesamt kein Mensch, mit dem im Spiel mehr Zeit als nötig verbringen möchte. Psychologisch natürlich höchst interessant, warum Lindsay Lohan sich genau in ihr abgebildet findet.

Das ist alles nur geklaut

Dennoch möchte die 28-Jährige die Spieleschmiede Rockstar Games vor den Kadi zerren. Das hat sie Ende vergangenen Jahres zwar schon mal vergeblich versucht. Doch diesmal ist es der Skandalnudel offenbar ernst. "Image, Aussehen, Kleidung, Outfits und Modekollektion" sei ohne ihre Genehmigung von den Machern des Games kopiert worden. Und dafür möchte sie einen ordentlichen Haufen Bares. Zur Geldgier kommt aber wohl auch beleidigtes Selbstwertgefühl  - schließlich ist auch ihr verspieltes Alter Ego ein klarer Fall fürs Fremdschämen.
Und wer jetzt denkt "wen kümmern die paar Gamer?", sollte sich nicht täuschen: Weit über 30 Millionen Kopien des Spiels wurden bereits verkauft - und in nur drei Tagen damit ein Umsatz von mehr als einer Milliarde US-Dollar erzielt.
Emma Watson lernt Reiten und Kaninchen jagen 04.07.2014

Für ihre Rolle als "Queen of the Tearling" muss Emma Watson einige Dinge lernen, die bisher nicht zu ihrem Repertoire gehörten.

Fechten und Schwertkampf sind nur einige Dinge, die es zu üben gilt.
Für ihre neue Rolle als "Queen of the Tearling" muss Emma Watson  sich ganz schön ins Zeug legen. Die Verfilmung des Fantasy-Stoffes nach dem noch nicht erschienenen Roman von Erika Johansens fordert dem "Harry Potter"-Star allerhand ab:
Vor allem Reiten muss Emma Watson gut können und so lernt sie nun, sich sicher auf Pferden zu bewegen. Dazu gibt es Intensivunterricht in Schwertkampf, Messerkampf und Fechten. Aber auch Fähigkeiten wie die Kaninchenjagd und das richtige Erklettern von Bäumen werden fleißig trainiert, berichtet die Zeitung "Daily Mail".
Produzieren wird den Film David Heyman, Produzent von "Harry Potter". Das Drehbuch stammt von Mark L. Smith, der auch das Skript zu "The Revenant" verfasst. Nur ein Regisseur wurde bis jetzt noch nicht verpflichtet.

Eine neue Khaleesi?

"Queen of the Tearling", schon jetzt als weibliche Variante von "Game of Thrones" gelobt, spielt in einer Fantasywelt auf einer Insel, die sich 300 Jahre nach einer Umweltkatastrophe gebildet hat.
Im Mittelpunkt steht Prinzessin Kelsea (Emma Watson) aus dem Königreich von Tearling. Kelsea setzt alles daran, um den Thron ihrer verstorbenen Mutter zurückzuerobern. Im Nacken sitzen ihr dabei schon andere Anwärter, wie eine Rote Königin aus dem Nachbarland, die magische Kräfte besitzt.
Das Buch kommt am 17. Juli auf den Markt und Drehbeginn für den Film soll noch 2014 sein.
So sieht Superman beim Treffen mit Batman aus 04.07.2014

Nach dem kontroversen Bild von Neu-Batman Ben Affleck gibt's jetzt auch das erste Motiv mit Henry Cavill aus "Batman v Superman: Dawn of Justice".

Der neue Superman wird düsterer!
Eigentlich ist der "Man of Steel" ein strahlender Held. Umso spannender, wenn er in der Fortsetzung "Batman v Superman: Dawn of Justice" auf den Dunklen Rächer trifft, der quasi den kompletten Gegenentwurf bildet: finster, innerlich zerrissen und ewig hadernd mit dem Kampf gegen den Abschaum von Gotham City.
Das färbt im Film offenbar auch auf Superman ab, wie jetzt ein erstes Bild von Titelheld Henry Cavill zeigt. Dessen sonst so strahlendes Rot und Blau wird im Regen des Großstadt-Molochs fast zu Grau verwaschen und ebenso finster blickt Superman auch auf Metropolis, das genauso abweisend wie Gotham City wirkt.
Damit setzen die Macher um Zack Snyder konsequent fort, was sie im ersten Film "Man of Steel" begonnen hatten: Schon im Auftakt zur neuen "Superman"-Reihe lehnte man sich an den dramatischen Ton der "Dark Knight"-Trilogiean und präsentierte eine Helden mit Schattenseiten.

Auch Wonder Woman ist dabei

Allerdings erwartet uns in "Batman v Superman" auch ein noch dunklerer Batman als bisher - sehr zur Freude von Zack Snyder, der genau deswegen den umstrittenen Ben Affleck als Darsteller wollte: "Es ist viel cooler zuzusehen, wie ein knorriger alter Batman die bösen Jungs vermöbelt", so der Regisseur.
Allerdings ist Batman nicht der einzige Neuling in der "Man of Steel"-Fortsetzung, auch Wonder Woman hat ihren ersten Auftritt, gespielt von Gal Gadot ("Fast Furious 6"). "Sie hat viel Gewichte gestemmt und sich schöne Muskeln und einen Waschbrettbauch antrainiert", berichtet Snyder. Angeblich sind auch schon alle ihre Szenen bis auf eine letzte im Kasten.
Welche der drei Comic-Ikonen am Ende die beste Figur abgibt, das ist ab 5. Mai 2016 im Kino zu sehen, wenn "Batman v Superman: Dawn of Justice" startet.
Beyoncé ist weltmächtigster Star 03.07.2014

Selbst Rapper-Gatte Jay Z und Iron Man müssen sich ihr beugen - kein Promi hat mehr Einfluss als R&B-Queen Beyoncé

Eine Mega-Tournee und TV-Superstar Oprah Winfrey war den Titel los ...
Mit einem Verdienst von beeindruckenden 78 Millionen Euro im vergangenen Jahr sorgt R&B-Superstar und Schauspielerin Beyoncé für Veränderung in den Charts der einflussreichsten Promis. Sie verdrängte Talk-Königin Oprah Winfrey von der Spitze.
Das US-Magazin "Forbes" nahm Beyoncés gewaltige "The Mrs. Carter Show"-Welttournee mit 95 Shows als Grundlage, um die Künstlerin auf Platz 1 des Rankings zu setzen. Damit steht sie weit vor ihrem eigenen Ehemann: Rapper Jay Zsteht abgeschlagen auf Platz sechs.
Oprah Winfrey, im vergangenen Jahr noch ganz vorne, muss sich nun mit dem vierten Platz begnügen, noch hinter dem Basketballspieler LeBron James und dem Musikproduzenten und Rapper Dr Dre. Die beiden wurden durch den Verkauf der Kopfhörermarke Beats Electronics an Apple für 2,1 Milliarden Euro nach oben gespült.
Der 20-jährige Basketballer James besaß einen kleinen Anteil an dem Unternehmen. Und Dr Dre, mit bürgerlichem Namen Andre Romelle Young? Laut Forbes hat der 49-jährige Beats-Mitbegründer mehr Geld in den letzten 12 Monaten verdient, als alle anderen Stars auf der Liste zusammen.
Beyoncé führt die Liste daher nicht an, weil sie am meisten verdient hätte, sondern weil sie neben ihren Erfolgen mit Musik, Tour, Werbedeals und eigener Klamottenmarke eine relevenate Größe in der Presse und den sozialen Netzwerken darstellt.
Für die Liste, die es zum 15. Mal veröffentlicht hat, zieht das Magazin Forbes die Einkünfte vor Steuern vom 1. Juni 2013 bis 2014 aus Konzerten, Büchern, Verträgen, Werbehonoraren, Filmen und Tantiemen heran. Es wertet Erwähnungen in den Medien aus und den Einfluss, den die Stars auf Entertainmentindustrie und Kultur haben. Außerdem nutzt "Forbes" Starcount, das elf soziale Netzwerke, wie Facebook, Twitter und Youtube auswertet.

Die "Forbes"-Top 10 der mächtigsten Prominente:

1. Beyonce
2. LeBron James
3. Dr Dre
4. Oprah Winfrey
5. Ellen DeGeneres
6. Jay Z
7. Floyd Mayweather
8. Rihanna
9. Katy Perry
10. Robert Downey Jr.
Hulk trifft "Guardians of the Galaxy" 03.07.2014

Insider wollen das Finale des zweiten "Avengers"-Films erfahren haben - und Details darüber, was mit dem Hulk passiert...

Erst treffen sich die einzelnen Superhelden und werden zum Team - und dann vereinigen sich die Superhelden-Teams zum Super-Superheldenteam...
"Iron Man", "Thor", "Captain America" - schon die Solo-Auftritte der beliebten Marvel-Figuren waren allesamt echte Kino-Hits. Folgerichtig räumten sie vereint zum Superhelden-Team "The Avengers" auf der Leinwand erst recht ab. Sehr zur Freude der Macher in der Comic-Schmieder Marvel.
Und so brachte man bald ein neues Team an den Start: die "Guardians of the Galaxy", die ab 28. August den bösen Buben im Kino den Kampf ansagen - unter anderem mit Chris Pratt als Ober-Guardian und Zoe Saldana als vielschichtiger Amazone.
Im April 2015 sind dann wieder die Avengers dran, die in "Age of Ultron" gegen den titelgebenden Super-Roboter aus Adamantium kämpfen, den einst Henry "Hank" Pym erschuf. Die Website "Hitfix" will nun vom geheimen Finale des Films erfahren haben, das die Herzen echter Comic-Fans höher schlagen lässt.
Achtung Spoiler: Wer sich die Spannung für "Avengers 2" erhalten will, der sollte hier nicht weiterlesen!

Aufbruch ins Ungewisse

Demnach gelingt es den Avengers zwar, Ultron zu vernichten. Doch im Zuge der letzten Schlacht wird Bruce Banner an Bord des Quinjet gefangen, der Kurs auf die Weiten des Weltraums genommen hat, und sich nicht mehr aufhalten lässt. Angeblich soll Banner alias Hulk dann irgendwann auf einem unbekannten Planeten landen - der Heimat der Guardians of the Galaxy, wie sich bald herausstellt.
Der zweite "Guardians"-Film soll dann davon handeln, wie diese versuchen, dem Hulk die Rückkehr zur Erde zur ermöglichen - und ihn dabei auch gleich begleiten. Das wiederum bringt ihnen die Aufmerksamkeit von Oberfiesling Thanos ein - der bereits als Hauptgegner in "Avengers 3" bestätigt ist. Und damit ist das Treffen der Superhelden-Teams dann perfekt...
Shia LaBeouf auf Alkohol-Therapie 03.07.2014

Der Star aus "Transformers" möchte sein Leben anscheinend wieder in der Griff bekommen.

Offenbar merkt Shia LaBeouf, dass seine peinlichen Auftritte kein Weg in eine glänzende Zukunft sind. Höchste Zeit also, gegenzusteuern.
Herumpöbeln im Theater, Intim-Selfies, wirres Gebrabbel - Shia LaBeouf verhält sich ja schon seit einiger Zeit, als hätte er eine Delle in der Murmel. Jetzt scheint der ehemalige Hauptdarsteller der "Transformer"-Reihe die ersten Schritte unternommen zu haben, sein seelisches Gleichgewicht wieder herzustellen: Er begab sich auf eine Alkohol-Therapie.
Seine Sprecherin legte dabei großen Wert auf die Tatsache, dass sich der 28-Jährige selbst und aus freien Stücken in die Therapie begeben hat. Seine verschiedenen Aussetzer seien "Symptome eines größeren gesundheitlichen Problems", erklärte sie jetzt vor der Presse. Der Star habe jetzt jedoch die ersten von vielen notwenigen Schritten unternommen, um wieder gesund zu werden. Das scheint auch dringend nötig - schon allein um den Schauspieler vor einem karrieretechnischen Totalabsturz zu bewahren. Auch Hollywood toleriert nur eine begrenzte Menge negativer Publicity.
Und erst vor wenigen Tagen musste LaBeouf nach unziemlichen Verhaltens beim Besuch eines Musicals die Nacht im Knast verbringen. Gut im Gedächtnis ist auch sein Red-Carpet-Walk während der Berlinale mit Tüte auf dem Kopf. Aufschrift: "I Am Not Famous Anymore" ("Ich bin nicht mehr berühmt").

Das stinkt den Kollegen

Ebenso absunderlich: Sein wochenlanger Hygieneverzicht, mit dem er bei den Dreharbeiten zu "Herz aus Stahl" seine Kollegen Brad Pitt und Logan Lerman in den Wahnsinn trieb (die nämlich ziemlich viel Zeit mit dem Duschverweigerer im engen Panzer verbringen mussten). Doch diese Schrulle soll angeblich andere Ursachen gehabt haben als einen maroden Geisteszustand: Shia LaBeouf ist nämlich ein Anhänger radikalen Method Actings - einer Schauspiel-Technik, die Mimen ganz nah an die Rolle bringen soll. Und Panzerfahrer im Zweiten Weltkrieg konnten nun mal nicht duschen - also tat er es auch nicht. Die hatten aber auch keine Hollywoodstars neben sich sitzen.
"Verwünscht" geht weiter mit "Schlümpfe"-Autoren 03.07.2014

Disney schraubt an einer Forsetzung für "Verwünscht" und hat schon Autoren sowie eine Regisseurin gefunden.

Noch einmal rollt der rote Apfel durch den Big Apple.
Sieben Jahre hat Giselle geschlafen. Nun will Disney die bezaubernde Prinzessin aus dem Kinohit "Verwünscht" wieder aufwecken und die Dame für eine Fortsetzung ein zweites Mal ins Rennen schicken.
Regie wird Anne Fletcher, Macherin von "Selbst ist die Braut" und "Unterwegs mit Mum", führen. Das Drehbuch sollen J. David Stem und David N. Weiss verfassen, die Autoren von "Shrek 2" und "Die Schlümpfe 2".
Ob alle Schauspieler von Teil eins wieder mit dabei sind, steht derzeit noch nicht fest. Amy Adams war im Jahr 2007 als zuckersüße Prinzessin Giselle zu sehen und lockte allein in Deutschland über 1,4 Millionen Besucher in die Kinos. Mit ihr traten Patrick Dempsey als wahrer Märchenprinz und Susan Sarandon in der Rolle der bösen Königin auf.

Viel Witz und viel Musik

"Verwünscht" erzählt die Geschichte einer echten Disney-Märchenprinzessin, die durch einen Zauber direkt ins New York des 21. Jahrhundert katapultiert wurde.
Vor allem in den ersten Minuten ist der Film eine liebenswerte Hommage an das klassische Walt-Disney-Kino, um sich später mit selbstironischen Seitenhieben selbst gehörig auf die Schippe zu nehmen. Dazu gibt es die bei Fans so beliebten Musical-Einlagen, die den Film schließlich zum ganz großen Renner machten.
Wie Pixar beinahe zerstört wurde 02.07.2014

Kotflügel statt "Toy Story" - George Lucas wollte Pixar als Abteilung für Auto-Design verhökern.

Kein Blech: Statt einige der schönsten Animationsfilme sollte Pixar Autos entwerfen.
Eine völlig neue Art, Geschichten zu erzählen verspricht Regisseur Peter Docter für das nächste Pixar-Abenteuer "Inside Out". Nun stellt sich heraus: Dass es diesen Film überhaupt geben wird, davor 14 Pixar-Spielfilme entstanden, die 12 Oscars gewannen, ist nur der (schlechten) Laune einiger Automanager zu verdanken.
Das enthüllt Ed Catmull, Mitbegründer von Pixar, in seinem neuen Buch: 1985, ein volles Jahrzehnt vor Pixars erstem Spielfilm "Toy Story", war ein Verkauf des Unternehmens an den Automobilkonzern General Motors eigentlich schon unter Dach und Fach.
Zu dieser Zeit war Pixar noch kein Animationsstudio, sondern eine Computerabteilung bei LucasFilm. Hier entstanden Hard- und Software für digitales Modellieren, darunter waren einige bis dahin einzigartige Produkte. General Motors wollte die Technologie besitzen und sie als Werkzeug für Autodesign abwandeln.

Happy End: Apple statt Auto

Gemeinsam mit dem Elektronikkonzern Philips legte General Motors 15 Millionen Dollar auf den Tisch des Inhabers George Lucas. Mit weiteren 15 Millionen sollte in die Produkte von Pixar investiert werden, um sie "autotauglich" zu trimmen.
Doch der Deal platzte. Warum das geschah, ist nicht überliefert. Bekannt ist nur, dass die Pixar-Bosse in große Wut gerieten, weil sich die Autobauer nur eine Woche vor Vertragsunterzeichnung aus dem Geschäft zurückzogen.
Stattdessen stieg Apple-Guru Steve Jobs bei Pixar ein und formte aus der ehemaligen LucasFilm-Abteilung ein weltbekanntes Animationsstudio. "Inside Out" kommt am 1. Oktober 2015 in unsere Kinos und erzählt aus der Gefühlswelt eines 11-jährigen Mädchens. In den Hauptrollen konkurrieren Kummer, Angst, Freude, Ekel und Zorn.
"Kill the Boss 2": Erster Trailer 02.07.2014

Ein echt ekliges Angebot von Jennifer Aniston und ein noch fieserer Gangster-Plan: Jason Bateman, Jamie Foxx & Co. im witzigen Vorschau-Clip zu "Kill the Boss 2"!

Im akuten Job-Frust hat schon manch einer Mordgedanken gegen seinen Chef gehegt - aber natürlich bleibt es beim Gedanken!
Allerdings nicht bei Jason Bateman (Nick), Charlie Day (Dale) und Jason Sudeikis (Kurt), die im Kino einen Überraschungs-Hit landeten, als sie in "Kill the Boss" tatsächlich ihren Vorgesetzten ans Leder gingen!
Dass sie dabei großteils kläglich scheiterten, wird Fans von Jennifer Aniston und Kevin Spacey freuen, denn die beiden sind nun auch in der Fortsetzung an Bord und pflegen ein ganz spezielles Verhältnis zu ihren Ex-Untergebenen, wie der erste Trailer beweist.
Besonders Aniston als versaute, sexbesessene Zahnärztin lässt wieder keine Schamgrenze unüberschritten, wenn sie Jason Bateman erneut in die Mangel nimmt. Natürlich kehrt auch Jamie Foxx als Gangster-Berater zurück.
Prominenter Neuzugang in Teil 2 ist Oscar-Preisträger Christoph Waltz. Da Nick, Dale und Kurt die Schnauze voll haben von weiteren Schikanen durch einen Albtraum-Chef, beschließen sie kurzerhand, ihr eigenes Geschäft zu starten. Weil sie aber notorisch pleite sind, holen sie sich einen cleveren Investor (Waltz) an Bord. Doch der entpuppt sich bald als aalglatt und zieht dem Startup-Unternehmen der drei den Stecker.

Her mit dem Lösegeld!

Die schmieden in ihrer Verzweiflung erneut einen aberwitzigen Plan: Sie wollen den Sohn des Investors ("Star Trek"-Captain Chris Pine) entführen und mit dem Lösegeld ihre Firma wieder flottmachen. Klar, dass auch dabei wieder alles schief geht, was nur schief gehen kann.
Das Ergebnis ist daher ein wertvoller Ratgeber aus der Serie "Wie man es garantiert NICHT machen sollte" - zu sehen im Kino ab 27. November!
Im Web finden Sie den Trailer zu "Kill the Boss 2" unter: youtu.be/D_PQhGHnU8Q
Jason Segel und Cameron Diaz mit Sexphantasien 02.07.2014

In "Sex Tape" erweitern die beiden Stars das Kamasutra erheblich. Auf kreative Hilfe scheinen die Hauptdarsteller dabei nicht angewiesen zu sein.

Auch unter Profis gehören Sexszenen zu den mimischen Herausforderungen. Nicht so für Jason Segel und Cameron Diaz. Die finden hier offenbar ihren ganz eigenen Ansatz.
und Cameron Diaz haben ganz offensichtlich einen guten Draht zueinander. Das sah man schon in "Bad Teacher" - wo die gemeinsamen Szenen der beiden klar zu den witzigsten Szenen des ganzen Films gehörten. Oder um Jason Segel zu zitieren: "Cameron und ich kommen wohl aus der selben Ecke, wenn es um Comedy geht."
Auch ihrer neuen Komödie "Sex Tape" merkt man an, dass die Chemie zwischen den beiden Stars stimmt: Hier spielen die beiden ein Paar, das nach vielen Jahren der Ehe wieder etwas Pep ins Liebesleben bringen will - eben mittels einer privaten Videoaufnahme von ihren beeindruckend abwechslungsreichen Intimspielereien.
Die teil kuriose Bodenturnerei soll dabei ausschließlich aus der Vorstellungswelt der beiden Stars zu stammen: "Als das Ganze ans Laufen kam, haben wir uns den kompletten Quatsch einfach ausgedacht", behauptet Cameron Diaz in einem Interview. Und ihr Filmpartner ergänzt: "Ich weiß, das wird ihre Leser wirklich schocken. Aber es hat sich gezeigt, dass es nur eine begrenzte Anzahl von Arten gibt, auf die sich mein Körper bewegen kann."

Voyeuren keine Chance

Allzu sexy sollte man sich das Ganze aber nicht vorstellen - weder im Kino noch beim Dreh selbst: "Es war wirklich wie mit einem Kumpel, das war echt cool", erläuterte Segel den Ablauf der pikanten Dreharbeiten. "Wir wollten ja nicht, dass es zu erotisch oder sexy wird." Offenbar ganz im Gegenteil: "Du wolltest es sogar auf eine Art lächerlich, absurd und entwürdigend", schränkte Diaz noch weiter ein. 
Wie sexy oder beschämend die Szenen wirklich geworden sind, kann man ab 11. September in den Kinos sehen. Dann wird das kreative Paar nämlich feststellen, wie gefährlich das ungewollte Synchronisieren verschiedener Kommunikationsgeräte sein kann. Und dass es nicht leicht ist, Filme aus der Cloud zurückzuholen - selbst wenn sie Dinge zeigen, die nie für den allgemeinen Gebrauch gedacht waren.
 

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