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FBI jagt die Star-Hacker 02.09.2014

In den gesamten USA wird nach den Hackern gefahndet, die hunderte Privatbilder von Prominenten in Netz stellten.

Nacktfoto-Diebstahl - betroffen sind Topmodels, Hollywood-, Pop- und Sportstars.
Die Hacker, welche am Wochenende private Bilder zahlreicher weiblicher Stars auf einer Bildertausch-Site gepostet haben, könnten sich an ihrer "heißen" Ware die Finger verbrennen: Das FBI hat nun, unterstützt von Apple, landesweit in den USA Ermittlungen aufgenommen.
Die Bilder stammen wohl alle aus Apples Backup-Service iCloud und sind teils Jahre alt. Betroffen sind beispielsweise Jennifer Lawrence ("Die Tribute von Panem"), Rihanna, Avril Lavigne, Model Hayden Panettiere oder Fußballstar Hope Solo.
Im bislang spektakulärsten Fall von Promi-Foto-Hacking hatte vor zwei Jahren Christopher Chaney die Email-Accounts von Scarlett Johansson und anderen Stars geknackt und Nacktbilder gestohlen. Er bekannte sich schuldig und wurde zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt.

Harte Strafen drohen

Im aktuellen Fall scheint eine Schadsoftware namens "ibrute" eingesetzt worden zu sein, mit der eine Lücke im Service "Find my iphone" ausgenutzt werden konnte. Laut Apple wurde das Sicherheitsleck mittlerweile wieder geschlossen.
Jennifer Lawrences Anwälte erklärten in einem Statement: "Das ist eine schamlose Verletzung der Privatsphäre. Die Behörden werden jeden strafrechtlich verfolgen, der die gestohlenen Fotos von Jennifer Lawrence postet."
Schauspielerin Mary Elizabeth Winstead ("Stirb Langsam 4.0") macht sarkastische Miene zum bösen Spiel: "An alle, die jetzt die Fotos angaffen, die mein Mann und ich vor Jahren in unserer Privatsphäre gemacht haben - ich hoffe, ihr findet euch selbst richtig toll."
Jack Sparrow nimmt Kurs auf Australien 01.09.2014

Der australische Steuer-Mann macht den "Pirates of the Caribbean" ein Angebot, das sie nicht ablehnen können.

Der nächste "Fluch der Karibik" wird an der "Gold Coast" ausgestoßen ...
Natürlich ist für einen wie Käpt'n Jack Sparrow schon ein lohnendes Ziel, wenn es nur "Goldküste" heißt. Auch wenn er dafür den gesamten Südpazifik queren muss. Aber eine noch größere Motivation sind ... Steuererleichterungen.
Die verheißt ihm, beziehungsweise dem Filmgiganten Disney und dem Superproduzenten Jerry Bruckheimer, die australische Regierung. Das Land möchte ein attraktiver Standort für High Budget-Produktionen sein und "Pirates of the Caribbean: Dead Men Tell No Tales" wäre eine ausgezeichnete Referenz.
Es geht um Erleichterungen von gut 20 Millionen Dollar, wobei sich das Studio ein wenig ziert, Richtung Bundesstaat Queensland die Segel zu setzen. Es könnte ja noch ein wenig mehr herauszuschlagen sein beim Parlez mit dem Steuer-Mann von Down Under.

Johnny Depp ist bereits an Bord

Disney und Australien hatten sich schon auf eine deutlich höhere Summe geeinigt, aber dabei war es um einen anderen Film gegangen. "20.000 Leagues Under The Sea: Captain Nemo" sollte hier von David Fincher ("Sieben") in Unterwasser-Szene gesetzt werden. Doch der Regisseur verließ das Projekt und danach soff es auf der Prioritätenliste ab. Nun wird ein großer Teil des bereits genehmigten Geldes Jack Sparrows Beute.
Die Zeichen stehen aber gut, denn für die aufwändigen Schiffszenen stehen beispielsweise die riesigen Spezialtanks der Village Roadshow Studios an der Goldküste bereit und Disney hat außerdem bereits Drehorte im hohen Norden Queenslands gescoutet.
Johnny Depp wird auch in "Pirates of the Caribbean 5" die Hauptrolle übernehmen, Regie führen die "Kon-Tiki"-Macher Joachim Ronning und Espen Sandberg. Gedreht werden soll noch in diesem Jahr, Kinostart ist im Sommer 2017.
Michael Bay plant "Cosmic Motors" 01.09.2014

Der "Transformers"-Regisseur will die futuristischen Ungetüme des Hollywood-Designers Daniel Simon entfesseln.

Die schnellen Brüder der "Transformers" sind ganz nach dem Geschmack des Haudrauf-Regisseurs.
Wer in Hollywood für einen Film ein möglichst abgefahrenes Vehikel braucht, ruft bei Daniel Simon an. Nun lässt ein Bildband des deutschstämmigen Designers "Transformers"-Macher Michael Bay heißlaufen.
"Cosmic Motors]", so der Titel des Buches, enthält nur Designstudien futuristischer Fahrzeuge, keine Story. Für einen Michael Bay absolut kein Grund, es nicht zu verfilmen. Er holte kurzerhand den Filmriesen Warner Bros. an Bord und beauftragte mit Autor Kyle Ward ("Machete Kills") einen Krawallbruder im Geiste mit der Entwicklung einer Story.
Helfen wird ihm die schräge Idee, die Simons Arbeiten zugrunde liegt: "Cosmic Motors" ist ein von ihm ersonnener Raumschiff- und Automobilkonzern und die luftig bekleideten Girls auf seinen Bildern stellen die Erbinnen des SciFi-Unternehmens dar.

Auch Tom Cruise flog einen Simon-Jet

Daniel Simon hat für Volkswagen und Bugatti Autos entworfen und dafür gesorgt, das in Filmen wie "Tron: Legacy", "Captain America: The First Avenger", "Prometheus" oder "Oblivion" echte Hingucker über die Leinwand rollten. Alle hier gezeigten Bilder stammen aus seinem Bildband [http://danielsimon.com/:
Die Bilder von Daniel Simon finden Sie im Web auch unter: worstpreviews.com/images/headlines/temp/temp5106.jpg
James Gunn feiert "Guardians"-Triumph 01.09.2014

Für den Erfolg der "Guardians of the Galaxy" findet der Regisseur bemerkenswerte Gründe

Muss man auch erst einmal bringen: Den Kritikern widersprechen, die den eigenen Film bejubeln.
Schon jetzt der erfolgreichste Film des Jahres in den USA, bei uns (und eigentlich überall sonst auch) an der Spitze der Kinocharts: Die "Guardians of the Galaxy" rocken, sie werden von der sonst das Popcorn-Kino schmähenden Kritik bejubelt und an der Kinokasse für ihren spektakulären Einstand fürstlich belohnt.
Vor allem dem Mut der Marvelbosse zollt "Guardians of the Galaxy"-Regisseur James Gunn seinen Respekt. Dafür hat er allen Grund, den für die neue Heldentruppe des Hauses ist das Studio ein beträchtliches Risiko eingegangen:
Die Figuren waren außerhalb der Comicszene kaum bekannt, zwei davon auch noch ein Waschbär und ein Baum. Das ganze Werk mehr Gagfeuerwerk denn Heldentum-Verehrung und dazu mit Gunn ein Filmemacher, der bisher eher mit Horror-Grotesken à la "Slither" und den "Scooby Doo"-Schenkelklopfern aufgefallen ist.
Die Wette ist voll aufgegangen, die "Guardians of the Galaxy" werden sich in der Liste der erfolgreichsten Filme aller Zeiten einen der oberen Plätze sichern und Marvel hat eine weitere Serie etabliert, die Milliarden wert ist.
James Gunn meldet sich in der Stunde seines größten Triumphes mit einem bemerkenswerten Statement zu Wort: "Um es mit meiner kleinen Lieblings-Monströsität zu sagen ... 'OH YEAH!' Der Regisseur zitiert damit "Guardian" Rocket, den konfliktfreudigen Waschbär.
"Auch wenn zu recht geschrieben wird, die Leute würden den Film mögen, weil er lustig ist - ich glaube eher, es liegt daran, DASS ES UNS SCHEISSEGAL WAR", wendet sich Gunn an die Fans. "Ihr seid für uns keine Zahlen. Ihr habt verdient, etwas zu bekommen, an das wir Kreativen glauben und das ist mehr, als nur ein fettes Startwochenende anzupeilen. Ich liebe meine Figuren, ich achte auf die Qualität des Filme und Marvel war cool und risikofreudig genug, uns ein paar Sachen ausprobieren zu lassen."
Gunns Warnung ins Stammbuch seiner Kollegen: "Hoffentlich ist DAS die Lehre - dass wir mehr Spektakel-Filme aus Hollywood bekommen in die die Filmemacher mit ganzer Seele glauben und dafür keine Risiken scheuen und jetzt NICHT einfach ein paar Superhelden- oder Space-Filme raushauen, die versuchen, lustig zu sein."
Wesley Snipes hofft auf "Blade 4" 01.09.2014

Der einstige Superstar des Actionkinos braucht dringend einen Hit. Vampirjäger Blade soll es richten.

Die "Expendables" genügen nicht, um den einstigen Actionstar wieder aufzubauen.
Marvel-Held "Blade" zählt zu den ersten Comic-Verfilmungen, die ein Superhit wurden. Seit dem ersten Teil der Reihe 1998 hat sich das Studio mit "Spider-Man", den "Avengers", den "Guardians of the Galaxy" und vielen Hits mehr in die erste Liga Hollywoods hochgeblockbustert.
Der Vampirjäger hingegen und sein Darsteller Wesley Snipes stiegen ab. Die Figur verkam zum B-Held und Snipes zum Action-Man, dem man nur noch Direct-to-DVD Ware, wie "The Detonator" oder "The Contractor" zutraute.
Schließlich musste der heute 52-jährige Schauspieler wegen Steuerbetruges zweieinhalb Jahre ins Gefängnis mit anschließendem Hausarrest. Damit lag die Karriere, zu der immerhin Hits wie "Drop Zone" und "Auf der Jagd" zählen, endgültig in Trümmern.
Überbrückungshilfe nach der Haftstrafe bot zwar Snipes' alter "Demolition Man"-Kumpel Sylvester Stallone, der ihn in "Expendables 3" unterbrachte. Folgejobs blieben jedoch aus.

Wohin wandert der "Daywalker"?

Doch nun setzt Wesley Snipes all seine Comeback-Hoffnungen auf "Blade". Die Rechte daran fielen nämlich kürzlich an Marvel zurück, angeblich hat der Schauspieler bereits ein 3-Millionen-Dollar-Angebot für einen vierten Einsatz als Daywalker auf dem Tisch. Eingefleischte Fans mögen das bejubeln, aber für allzugroße Vorfreude besteht kaum Anlass.
Marvel hat es derzeit einfach nicht nötig, einen verbrannten Helden neu aufzubauen. Viel wahrscheinlicher ist, dass das Studio die Rechte an "Blade" weiterverhökert und die Reihe von einem optimistischen Produzenten als Low Budget-Produktion weitergeführt wird. Jedoch sind bislang weder ein Regisseur oder ein Autor mit Arbeiten an "Blade 4" beauftragt.
Ben Kingsley will "Iron Man 4" 29.08.2014

Das Doppelspiel in "Iron Man 3" fand Ben Kingsley so amüsant, dass er gern noch einen draufsetzen würde.

Falls sich Robert Downey Jr. überreden läßt, wäre Ben Kingsley sofort dabei.
Das eigentliche Schurkenstück in "Iron Man 3", fluchten nicht wenige Fans in den Foren, war das Doppelspiel mit dem Schurken. Der keiner war, schon gar nicht der gefürchtete Mandarin, sondern ein durchschnittlich begabter Schauspieler namens Trevor Slattery.
Beide Figuren hatte ein überdurchschnittlich begabter Schauspieler grandios hingelegt, nämlich Sir Ben Kingsley. Während eines Promotiontermins für seinen neuen Film "The Boxtrolls" äußerte er sich noch einmal launig zu der Scharade. Ihm hatte sie jedenfalls mächtig Spaß gemacht.
Außerdem möchte auch er wissen, wer nun der echte Mandarin ist und was aus Trevor geworden ist. Das ließe sich am besten mit einem vierten Teil der "Iron Man"-Saga erzählen. Doch dafür müsste erstens Robert Downey Jr. mit einer gigantischen Gage geködert werden und zweitens der Marvel-Plan, pro Held eine Trilogie zu produzieren, geändert werden.

Der Mandarin in der Maske des Schauspielers

"Hat der Mandarin Trevor erfunden oder Trevor den Mandarin?", grinst der Schauspieler. "Der Mandarin könnte eine so überlegene Intelligenz besitzen, dass er sagen könnte 'Wisst ihr was? Ich erfinde diesen Schauspieler und er wird meine Maske sein'. Wer ist wer? Und wer zieht die Fäden?"
Lust darauf, das auszuspielen, hätte der Oscarpreisträger jedenfalls: "Ich denke nur laut, aber ich würde diese Welt gern noch einmal besuchen. Sie müssten sich einen richtig guten Dreh für Trevor ausdenken und das behutsam angehen. Ich würde das spielen wollen, yeah!"
Han Solo fliegt wieder 29.08.2014

Die Dreharbeiten an "Star Wars Episode VII" laufen wieder, Harrison Ford meldet sich gesund zurück

Der Heldenknöchel hält auch ohne Karbonithülle.
Nachdem sich Harrison Ford am Set von "Star Wars: Episode VII" verletzt hatte, mussten die Dreharbeiten für mehrere Wochen unterbrochen werden. Nun wurde bekannt, dass während der Woche die Kameras wieder zu laufen begannen - mit einem glücklich genesenen Ford davor.
Der Superstar war am 12. Juni in einer Szene gestolpert und hatte sich einen Knöchelbruch zugezogen. Bereits am Tag danach scherzte er via Twitter, bezogen auf eine Prahlerei seines Helden im ersten "Krieg der Sterne"-Film: "Schafft den Kessel-Flug in 12 Parsecs, aber kriegt keine Tür auf."
Nun kann Regisseur J.J. Abrams wieder voll auf seinen Superstar zählen, der deutlich mehr als nur eine Gastrolle in "Episode VII" absolviert. Deshalb hatte Abrams sicherheitshalber das Drehbuch umschreiben lassen, für den Fall, dass während der Rekonvaleszenz des 71-jährigen Harrison Ford Komplikationen auftreten.

Luke Skywalker in der Hand der Inquisitoren?

Auch wenn es seitens der Produktion keinerlei Bestätigung gibt, scheint der Handlungskern von "Star Wars: Episode VII" die Suche nach dem verschollnen Luke Skywalker zu sein. Der wurde, so die Spekulation, von Inquisitoren verschleppt. Das sollen Jedi-Jäger sein, die einst von Darth Vader persönlich ausgebildet wurden. "Episode VII" spielt 30 Jahre nach den Ereignissen in "Die Rückkehr der Jedi-Ritter".
Neben Harrison Ford sind die "Star Wars"-Veteranen Carrie Fisher (Prinzessin Leia), Mark Hamill (Luke Skywalker), Anthony Daniels (C3PO), Kenny Baker (R2D2) und Peter Mayhew (Chewbacca) an Bord. Zu den Neueinsteigern in die Reihe zählen John Boyega, Daisy Ridley, Adam Driver, Andy Serkis, Domhnall Gleeson und Max von Sydow.
"Star Wars: Episode VII" kommt Ende 2015 in unsere Kinos.
Chinchilla-Geschenk für Brad Pitt und Angelina Jolie 29.08.2014

Zur Hochzeit schenkte die Tierschutzorganisation PETA Brad Pitt und Angelina Jolie zwei gerettete Chinchillas.

Jetzt müssen die knuffigen Pelztiere nur noch abgeholt werden.
Angelina Jolie und Brad Pitt haben zur Hochzeit sicher eine Menge kostbare Geschenke bekommen. Doch zwei sind darunter, die haben Stummelschwänze und ein flauschiges Fell: Das Traumpaar darf sich über zwei Chinchillas freuen, die ihnen die Tierschutzorganisation PETA geschenkt hat.
Die Nager hören auf die Namen Brad und Angelina - getauft nach dem Promi-Paar - und dürfen von den Schauspielern nun als adoptiert betrachtet werden. "Brad und Angelina haben sich so für den Schutz von Pelztieren engagiert indem sie auf Pelze verzichten", so ein PETA-Sprecher. Zum Dank habe man sich entschlossen, ihnen die Tierchen zur Hochzeit zu schenken.
Die beiden Nager stammen aus einer Chinchilla Farm in den USA, die PETA geschlossen hatte. Insgesamt 400 Tiere wurden befreit, darunter die zwei Pelzknäule, die nun offiziell Brad Pitt und Angelina Jolie gehören.

Ein Spaß für die Kids

Allerdings wurden die Chinchillas nicht per Postbote zum Hochzeitspaar geliefert. PETA schrieb dem Paar einen Brief mit dem Hinweis, dass die Tiere nun zur "Abholung" bereit stehen. Die Kids von Brangelina jedenfalls dürften sich über die possierlichen Tiere mit den runden Ohren schon mal sehr freuen.
"Underworld"-Vampire von den Untoten auferstanden 29.08.2014

Vier Mal kämpften stylishe Blutsauger gegen Lykaner und Menschen, dreimal mit Serien-Heldin Kate Beckinsale. Nun geht es zurück auf Anfang...

Mehr Action, mehr Erotik!
Weg mit verklärter Grabesromantik und wallenden Roben: Als 2004 erstmals Kate Beckinsale als Vampir-Lady Selene in "Underworld" in den Kampf gegen die Lykaner zog, war das Genre neu erfunden: So sexy und schlagkräftig hatte sich noch nie ein Untoter gezeigt. Der Neo-Gothic-Style mit seinen engen Latex-Kostümen und die Martial-Arts inspirierten Kampfszenen begründeten einen Kult, der vier Filme lang die Fans begeisterte.
Das vorerst letzte Kapitel schloss sich vor gut zwei Jahren mit "Underworld: Awakening" - laut Titelheldin Kate Beckinsale für immer.
Doch Hollywood wäre nicht Hollywood, wenn eine solche Goldgrube zugedeckt bliebe. Denn in der Traumfabrik bastelt man an einem Neustart der Reihe, neudenglisch "Reboot" genannt.
Dafür hat Filmriese Sony schon mal eine Drehbuchautoren angeheuert: Cory Goodman, der auch das Skript zum SciFi-Horror "Priest" mit Paul Bettany lieferte, und der damit die nötige Erfahrung im Genre mitbringt.

Wer wird die neue Selene?

Noch wichtiger als eine gute Story wird aber, die richtige Schauspielerin für die Rolle der Selene zu finden. Denn als Kate Beckinsale im dritten Teil "Aufstand der Lykaner" durch Rhona Mitra vertreten wurde, streikten einige "Underwold"-Fans. Als Beckinsale dann für Teil 4 "Awakenings" zurückkehrte, wurde dies der erfolgreichste Film der Vampir-Reihe.
Wer könnte Kate Beckinsale also nachfolgen? Scarlett Johansson hat eben in "Under the Skin" bewiesen, dass sie über Blutsaugerqualitäten verfügt, und ihre Kampfkünste führt sie regelmäßig bei den Avengers als Schwarze Witwe vor. Auch "Panem"-Star Jennifer Lawrence wäre eine gute, kampferprobte Kandidatin ebenso wie "Kick-Ass"-Heldin Chloe Moretz. Falls man für Selene beim dunkelhaarigen Look bleibt, kämen beispielsweise Hollywoods liebste Femme Fatale Eva Green in Frage oder "Avatar"-Amazone Zoe Saldana...
"Captain America" steigt aus 28.08.2014

Für den dritten Teil der Superhelden-Saga kündigen die Regie-Brüder Russo große Überraschungen an.

Bereits in "Avengers 3" tritt Chris Evans' Nachfolger an.
Diese Woche wurde bereits bekannt, dass Jeremy Renner reichlich Platz in seinem Terminkalender für "Captain America 3" blocken soll. Sein Schützenkönig Hawkeye wird also eine größere Rolle neben dem "Cap" spielen - und folglich auch "Avengers 2" überleben. Renners Filmtod wurde bislang heiß gehandelt in der Superhelden-Gerüchteküche.
Nun deuten die "Captain America"-Regiebrüder Anthony und Joe Russo eine noch größere Überraschung an: Die Schildübergabe von Noch-"Cap" Chris Evans an einen Nachfolger. Offenbar ist es Marvel nicht gelungen, Evans zu einer Vertragsverlängerung zu überreden.
Erst deutete Anthony Russo an, dass für alle Marvel-Helden eine Trilogie geplant sei, die eine Geschichte für sich erzählt. Dann wurde er bei MTV (etwas) konkreter: "Für eine befriedigende Geschichte brauchst du einen Anfang, einen Mittelteil und ein Ende. Das ist der natürliche Bogen, den wir alle schlagen, wenn wir etwas erzählen wollen."

Winter Soldier oder The Falcon?

Nach "Avengers 2" hat Chris Evans noch zwei der ursprünglich sechs vertraglich festgelegten Filme zu drehen. Einer wird "Captain America 3" sein, um seine Trilogie abzuschließen und seinen Nachfolger "einzuarbeiten". Der tritt dann in "Avengers 3" seinen Dienst an. Für Evans bliebe noch ein Gastauftritt in einem der nächsten Marvel-Abenteuer. Danach will er ins Regiefach wechseln.
In den Comics waren sowohl Bucky, der "Winter Soldier" (Sebastian Stan), als auch "The Falcon" (Anthony Mackie) als "Captain America" im Einsatz. Beide Schauspieler haben sicherheitshalber schon mal die Hand gehoben. Vielleicht denken sich die Russo-Brüder aber auch einen ganz anderen Dreh aus: "Ich darf nicht ausplaudern, wer noch im Film sein wird. Aber ich wette, die Fans flippen aus, wenn sie es erfahren", heizt Anthony die Gerüchteküche frisch an.
"Captain America 3" kommt im Mai 2016, "Avengers 2: Age of Ultron" am 30. April 2015 in unsere Kinos.

Heißer Sex in Brangelinas neuem Film? 28.08.2014

Angeblich planen Angelina Jolie und Brad Pitt für ihren neuen Film einge sehr intime Szenen, die sie selbst vor der Kamera "ausführen" werden.

Zu einer Liebesgeschichte gehört ein bisschen Partneraktrobatik immerhin auch dazu ...
Schneeweiße Strände, azurblaues Meer und Brangelina nackt mittendrin. So oder so ähnlich könnte eine der kommenden Szenen aus "By the Sea", dem neuen gemeinsamen Film von Angelina Jolie und Brad Pitt, aussehen.
Das romantische Drama aus Angelina Jolies Feder soll nämlich, so wissen Insider, auch die eine oder andere scharfe Einstellung bereithalten - und das mit den beiden Hauptstars höchstpersönlich: Die Rede ist von "heißen Sex-Szenen" und "sehr intimen Augenblicken" zwischen Jolie und Pitt.
Darauf dürfen sich die Fans nun schon mal freuen, denn Augenblicke wie diese gab es seit "Mr. & Mrs. Smith" nicht mehr auf der Leinwand. Vor neun Jahren drehten die Stars zusammen die actionreiche Komödie und überzeugten als extremes Ehepaar so sehr vor der Kamera, dass sie sich auch im wahren Leben gleich verliebten.
Seit dem steht die Hochzeit von Angelina Jolie und Brad Pitt ins Haus, die allerdings immer mehr zum Gerücht wird. Derzeit jedenfalls wird wieder nicht am großen Fest gefeilt, sondern gedreht:

Herrliches Strandleben

Aktuell befinden sich Jolie und Pitt auf Gozo, einer Nachbarinsel von Malta, wo die Drehbarbeiten zu "By the Sea" stattfinden. Gearbeitet wird an einem Strand namens Mgarr ix-Xini Beach im Süden der Insel, der mit einer kleinen Bucht und glasklarem Wasser schon mal die perfekte Kulisse für das berühmteste Paar Hollywoods abgibt.
"Die geliebten Schwestern" sind im Oscarrennen 28.08.2014

Das Drama um Friedrich Schillers Liebesleben geht als deutscher Beitrag ins Oscarrennen.

Bewegend, einfühlsam und ein echter Renner.
Die größte Hollywoodsause, die Verleihung der Oscars, rückt langsam aber sicher näher. Und auch diesmal geht das deutsche Kino wieder mit einem Film ins Rennen: "Die geliebten Schwestern" von Dominik Graf ("Dreileben") darf sich Hoffnungen auf einen Goldjungen machen.
"Die geliebten Schwestern' ist eine modern erzählte Ménage à Trois, die uns mit Leichtigkeit ins 18. Jahrhundert versetzt", heißt es aus der Jury. "Dominik Graf hat mit persönlicher Handschrift eine bewegende Liebesbeziehung einfühlsam inszeniert. Der Film überzeugt durch seine Schauspielerführung, die lichtdurchfluteten Bilder und seine kluge und eigenwillige Komposition."
Und natürlich ist der Regisseur nun glücklich: "Großartig! Ich freue mich sehr! Schiller goes to Hollywood!", jubelt Dominik Graf.

Eine wilde Liebe zu dritt

Der Film greift die Liebeswirren des jungen Friedrich Schiller auf, der 1788 sein Herz an die Schwestern Caroline von Beulwitz und Charlotte von Lengenfeld verlor. Caroline, die unglücklich verheiratet, war, wurde wohl seine Geliebte, während Charlotte schließlich die Frau war, die Schiller heiratete.
Grafs Film schildert die stürmische Zeit der drei und die sich anschließenden Dramen, die sich aus der wilden Dreiecksbeziehung womöglich ergeben haben.
Die Nominierungen für den 87. Oscar werden am 15. Januar bekannt gegeben. Die Oscarverleihung selbst findet am 22. Februar im Dolby Theatre in Hollywood statt.
Im letzten Jahr war "Zwei Leben" deutscher Oscarkandidat, erhielt jedoch keine Nominierung.
Guy Ritchie krönt seinen König Artus 28.08.2014

Der "Sherlock Holmes"-Regisseur will eine neue Ritter-Saga auf die Leinwand bringen

Gleich zwei "Pacific Rim"-Stars sitzen an der legendären Ritter-Tafelrunde.
Der Regisseur von "Sherlock Holmes" und "Snatch" bleibt dem Briten-Kino nicht nur erhalten, Guy Ritchie dreht eine opulente Leinwand-Serie rund um DIE Briten-Saga. Den "King Arthur" dafür hat er nun gefunden.
Charlie Hunnam, Star aus "Pacific Rim" und der Biker-Serie "Sons of Anarchy", soll in der Tafelrunde den Chefritter geben. Die finalen Verhandlungen für die Krönung stehen kurz vor dem Abschluss, wie "Deadline" meldet.
Mit Idris Elba hat Guy Ritchie bereits einen Darsteller aus "Pacific Rim" an Bord. Der Brite spielte darin den Vorgesetzten von Hunnams Figur. In "King Arthur" wird ihm Elba als Merlin-ähnliche Figur den weisen Mentor geben. "Variety" meldet zudem, dass Elizabeth Olsen gerade die weibliche Hauptrolle für das Ritter-Epos verhandelt.

Genug Stoff für eine lange Artus-Serie

Grundlage für das erste Drehbuch aus der Feder von John Hodge ("Trainspotting") war Thomas Mallorys "La Morte d'Arthur" aus dem 15. Jahrhundert. Das Werk besteht aus acht unterschiedlichen Büchern, bietet also reichlich Stoff für eine Filmreihe (sofern der erste an den Kinokassen überzeugt). Inzwischen ist Joby Harold für das Skript zuständig. Da aber Mallorys Schmöker die Quelle für fast jede Artus-Legenden darstellt, wird auch Harold darauf zurückgreifen.
Seinen letzten von vielen Kinoauftritten hatte "King Arthur" 2004 unter der Regie von Antoine Fuqua, mit Clive Owen und Keira Knightley in den Hauptrollen. Guy Ritchie wird seine Version Ende Juli 2016 in die Kinos bringen.
Lachverbot für Batman und Superman 27.08.2014

"Keine Gags!", so lautet angeblich die Regel für alle geplanten Kinofilme um die Comic-Helden Batman, Superman, Wonderwoman & Co. Aber wieso?

"Warum so ernst?", fragte doch schon der Joker...
Gepflegte Action, eben schnell die Welt retten und dazu ein paar markige Sprüche und knackige Gags - so lieben viele Fans ihre Superhelden. Bestes Beispiel: Iron Man und seine Kollegen des Comic-Ensembles "The Avengers".
Ganz anders dagegen die Konkurrenz aus dem Haus DC: Die "Dark Knight"-Trilogie machte aus Batman eine zerrissene, hochdramatische Figur und auch Superman zeigte sich im Kino-Neustart in "Man of Steel" deutlich ernster als seine Vorgänger.
Das ist kein Zufall, wie nun die gut informierten Hollywood-Blogger von "Hitfix" erfahren haben. "No Jokes - keine Gags" lautet ihnen zufolge die Regel, die Filmriese Warner für alle Projekte mit den DC-Superhelden ausgegeben hat.
Vermutlich will man sich damit einerseits eben von der komödiantisch geprägten Konkurrenz bei Marvel abheben, andererseits glaubt man schlicht an den Ansatz mit dem Christopher Nolan seit "Batman Begins" das Superhelden-Genre umdefiniert hat.

Gesucht: Gute Gags für Helden in Latexanzügen

Außerdem hat man mit einem sehr auf Comedy getrimmten "Green Lantern"-Film eher schlechte Erfahrungen gemacht. Das mag aber auch daran liegen, dass Ryan Reynolds eben weder die Coolness noch das komische Talent eines Robert Downey jr. zeigte.
Brauchen aber nicht gerade Figuren wie Superman und Batman ab und zu einen Kontrast zur enormen Bürde, die ihnen wegen ihrer besonderen Fähigkeiten auferlegt ist? Um die Superhelden ein wenig menschlicher zu machen? Ist es nicht sogar eine Voraussetzung, mit ihnen lachen zu können, damit man auch mit ihnen leiden kann?
Nach Einschätzung der Macher offenbar nicht. Dabei birgt doch gerade das Aufeinandertreffen der beiden größten DC-Helden im kommenden "Batman v Superman: Dawn of Justice" einiges komisches Potenzial. Man könnte sich beispielsweise gegenseitig nach der geheimen Identität fragen oder praktische Tipps in Sachen "Die Tücken des Alltags in einem knallengen Heldenanzug" austauschen.
Ob der Film tatsächlich so bierernst daherkommt wie angeblich geplant oder ob Batman und Superman doch einige bessere Gags als der Autor dieser Zeilen machen dürfen, das werden wir zum Kinostart am 24.3.2016 erfahren.
Daniel Radcliffe datet nur Schauspielerinnen 27.08.2014

Nur wenn man berufsmäßig unter sich bleibt, funktioniere eine Beziehung, ist sich Daniel Radcliffe sicher.

Der Schauspieler mit der Steuerfachangestellten? Das geht nicht gut.
"Harry Potter"-Star Daniel Radcliffe hat für sich die ultimative Dating-Regel gefunden: Niemals mit Frauen aus anderen Berufsgruppen ausgehen. Denn das erspart Ärger: "Wenn du beim Film bist und deine Freundin nicht und du sagst: 'Hey Baby, ich bin dann mal vier Monate weg', dann kann das echt böse enden", so Radcliffe.
Also sei es das Beste, gleich unter sich zu bleiben, denn einem Streit nach dem Motto "Warum suchst du dir nicht einen anderen Job?" könne man ja auf die Dauer nicht gewinnen. "Eine Schauspielerin würde so etwas nie von einem anderen Schauspieler verlangen".
Bis jetzt ging diese Rechnung bei Daniel Radcliffe auf und er ist seit letztem Jahr glücklich verliebt in Erin Darke: "Sie ist eine Schauspielerin", erklärt Radcliffe. "Aber ich weiß genau: Wenn sie irgendwann mal berühmt wird, heißt es gleich, das habe sie durch die Verbindung mit mir geschafft. Die Leute sind schnell mit ihren Urteilen." Traurig sei das, aber er allein weiß, wie hart sein Mädchen für ihren Beruf arbeitet.

Beziehungschaos nur im Kino

Und auch wenn wir von seiner Freundin vorerst noch nicht viel sehen - Daniel Radcliffe ist bald wieder im Kino vertreten: Im Beziehungsdrama "What If" gibt er einen beziehungsgebeutelten jungen Mann. Filmstart ist am 4. Dezember.
IMAX-Spot für "Interstellar" 27.08.2014

SciFi-Fans erwarten sehnlichst den neuen Film von Christopher Nolan. Jetzt gibt es einen frischen Clip.

Matthew McConaughey sucht uns einen frischen Planeten.
"Interstellar" zählt zu den Filmen in diesem Kinojahr, auf denen die höchsten Erwartungen lasten. Schließlich sitzt Christopher Nolan im Regiestuhl - und wenn der Macher von "Inception" oder der "Dark Knight"-Trilogie ins All hinausgreift, löst das unter den Fans reichlich Vorfreude aus.
Wie berechtigt diese ist, erfahren wir ab dem 6. November, wenn das SciFi-Epos in unsere Kinos kommt. Bis dahin müssen der eine oder andere Videoclip und Trailer genügen. Diesmal gibt es einen 60-Sekunden-Appetizer für die IMAX-Version von "Interstellar".
Christopher Nolan erzählt von einer sterbenden Erde, der die Ressourcen ausgehen. Bald wird es keine Nahrung mehr geben und selbst die klügsten Köpfe sehen keinen Ausweg. Was die Menschheit retten kann, ist ein völlig neuer Lebensraum.

Effekte-Spektakel und leise Töne

Alle Hoffnung ruht auf einem Wurmloch, das eine Gruppe Wissenschaftler durchfliegen soll. Neben spektakulären Effekten schlägt Nolan auch leise Töne an, denn jeder in der interstellaren Reisegruppe muss Menschen zurücklassen, die er liebt.
Eine beachtliche Schauspieler-Riege hat sich für "Interstellar" zusammengefunden: Neben dem frischgebackenen Oscargewinner Matthew McConaughey und Michael Caine sind unter anderem Anne Hathaway, Jessica Chastain, Casey Affleck, Wes Bentley, Topher Grace und David Gyasi an Bord.
Im Web finden diesen Clip zu "Interstellar" auch unter: http://youtu.be/E9OTzD4ziwc
Eisdusche für Superman & Lois 27.08.2014

Superkalt - im "Man of Steel"-Outfit musste Henry Cavill eine ganze Eiseimer-Serie ertragen

Der "Man of Steel"-Anzug sieht cool aus ? aber wärmt nicht
Wer braucht schon Kryptonit, um dem "Man of Steel" das große Zittern einzubrocken. Ein paar gut gefüllte Eimer Eiswasser genügen völlig, und Henry Cavill bibbert um sein Leben.
Gemeinsam mit Amy Adams löste Cavill bei den Dreharbeiten von "Batman v Superman: Dawn of Justice" die Nominierung zur "ALS Ice Bucket Challenge" ein. Beide trugen dabei ihre Film-Outfits, was bei Cavill den Spass am Zuschauen ungemein erhöht.
Weil der Superman-Darsteller eine ganze Reihe "Einladungen" bekommen hatte, musste er die Eiseimer gleich reihenweise ertragen ? und toppte damit Benedict Cumberbatch, den es fünfmal erwischte.
Zuvor hatten sich bereits, allerdings "in zivil", Cavills Film-Kollegen Ben Affleck (Batman) und Gal Gadot (Wonder Woman), sowie Regisseur Zack Snyder der Challenge gestellt.

Verrückte Aktionen mit ernstem Hintergrund

Damit fehlt aus dieser Produktion nur noch Jesse Eisenberg (Lex Luthor), und der wird sich bestimmt nicht drücken. Schließlich hat bereits die gefühlte Gesamtbelegschaft Hollywoods ein Eiskübelvideo in die sozialen Netzwerke gepostet ? hinter den verrückten Aktionen steht schließlich ein ernstes Anliegen, nämlich Spenden für den Kampf gegen die Krankheit Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) zu sammeln.
ALS greift die Muskulatur an, lähmt und führt unweigerlich zum Tod. Mit der Challenge, die längst ein globales Phänomen ist, bekommt die ALS Association viel Aufmerksamkeit. So absolvierten bereits neben vielen anderen spektakulär Mark Zuckerberg, Bill Gates, Lady Gaga, Tom Cruise, Justin Bieber, Steven Spielberg, Chris Pratt, Kermit der Frosch und viele, viele mehr die "ALS Ice Bucket Challenge".
Im Web finden Sie den Videoclip "Henry Cavill ALS Ice Bucket Challenge" unter http://youtu.be/BM7Y_uOEyb0
"Jurassic World" ehrt Richard Attenborough 27.08.2014

Mit einem spektakulären Twitter-Posting nimmt Regisseur Colin Trevorrow vom "Jurassic Park"-Gründer Abschied

Der große Lord ist für alle Zeit im "Jurassic Park" verewigt.
Am Montag wurde bekannt, dass Lord Richard Attenborough im Alter von 90 Jahren nach langer Krankheit verstorben ist. Colin Trevorrow, Regisseur der kommenden Saurier-Sause "Jurassic World", nahm auf außergewöhnliche Weise von Attenborourgh Abschied.
Der Oscar-Gewinner für "Gandhi" war als Darsteller, Produzent und Regisseur ein Gigant des britischen Kinos. Dem internationalen Kinopublikum aber wird er insbesondere auch als Parkbesitzer Hammond in "Jurassic Park" im Gedächtnis bleiben.
Colin Trevorrow postete nun via Twitter das Foto einer Requisite aus "Jurassic World": Eine Statue von Richard Attenborough. Offenbar zählt zum Inventar des neueröffneten Saurier-Resorts auch ein Denkmal, das an den Gründer des Parks erinnern soll. "In Memoriam" schrieb der Regisseur schlicht dazu.

Chris Pratt als Raptoren-Flüsterer

"Jurassic World" startet am 11. Juni 2015 in unseren Kinos. Die Story spielt 22 Jahre nach dem ersten Film und wird maßgeblich durch die smarten Raubsaurier Velociraptor beeinflusst.
Chris Pratt (demnächst in "Guardians of the Galaxy") forscht als Paläontologe des Parks an den zweibeinigen Raubechsen: Er will herausfinden, in welche Art von Beziehung die hochintelligenten Dinos zu Menschen treten können. Dabei überschätzt er allerdings die Sozialkompetenz der Tiere und so kommt es zur Katastrophe, in der dann auch eine Menge neuer und altbekannter Saurier spektakuläre Auftritte bekommen ...
Clip: Tom Cruise springt vom Dach der Wiener Oper 26.08.2014

Für "Mission: Impossible 5" hat der Superstar wie so oft einen gefährlichen Stunt selbst gemacht. Hier gibt's das Video vom Set in Wien.

Selbst ist der Tom!
Seit mittlerweile 18 Jahren löst Tom Cruise als Ethan Hunt unmögliche Aufgaben - und immer noch dreht er viele der gefährlichen Action-Szenen ohne Double. So auch diesmal für "Mission: Impossible 5".
Schauplatz war diesmal die Wiener Oper, genauer gesagt das Dach des Prunkbaus. Cruise sprang gemeinsam mit seiner Filmpartnerin Rebecca Ferguson (demnächst neben Dwayne Johnson in "Hercules" zu sehen) in die Tiefe, gesichert durch ein Stahlseil. Die waghalsige Aktion wurde mitgefilmt, und die Bilder davon sind schon ohne Spezialeffekte spektakulär. Umso mitreißender werden sie im Kino aussehen, wenn die Experten der Traumfabrik das Material actiongerecht aufpoliert haben.
Zwar ist die Handlung des fünften Films noch geheim. Dafür geben aber einige Darsteller Aufschluss über die Geschehnisse. So ist Alec Baldwin neu dabei, er spielt den Chef der CIA. Vom MI-Stammpersonal sind Ving Rhames als Superhacker Luther Stickell wieder zurück, ebenso wie Simon Pegg als Hunts vom Tekkie zum Agenten beförderter Kollege Benji Dunn und "Bourne"-Held Jeremy Renner als schlagkräftiger IMF-Agent William Brandt.

Cruise steigt den Lords aufs Dach

Im Regiestuhl sitzt traditionsgemäß in jedem "Mission: Impossible"-Film ein anderer. Diesmal ist es Christopher McQuarrie, der Cruise als "Jack Reacher" inszeniert hat.
Die beiden werden demnächst unter anderem auch das Londoner Parlament erklimmen, für das erstmals ein großes Filmteam eine Dreherlaubnis erhalten hat. Vermutlich sind sowohl der Palace of Westminster wie auch die Wiener Oper das Ergebnis von Toms Promotion-Reisen. Die nutzt der Superstar nämlich zum Location-Scouting für seine "Mission: Impossible"-Pläne:
"Ich reise wahnsinnig gerne, weil ich auf den Werbetouren für meine verschiedenen Filme immer wieder die Chance habe, neue spannende Orte zu sehen", erklärt Cruise. "Ich laufe dann viel durch die Städte, sehe mir die Architektur an oder die U-Bahn. Und dabei fallen mir immer die besten Action-Sequenzen ein."
Welche ihm beim Anblick der Wiener Oper und des Londoner Parlaments genau in den Sinn gekommen sind, das gibt's dann ab 23. Dezember 2015 im Kino zu erleben, wenn "Mission: Impossible 5" startet.
Im Web finden Sie das Set-Video zu "Mission: Impossible 5" unter youtu.be/HGYmYaDHuZg
"Game of Thrones"-Regisseur bietet "Black Widow"-Film an 26.08.2014

"Game of Thrones"-Macher Neil Marshall würde gern den schon lange geplanten Film um die Schwarze Witwe der Avengers inszenieren.

Eine Kämpferin wie Black Widow wäre ganz nach Neil Marshalls Geschmack.
Schon länger gibt es das Gerücht um einen eigenen "Black Widow"-Film rund um die sexy "Avengers"-Heldin. Natürlich soll Scarlett Johansson übernehmen, die bereits als Black Widow in sämtlichen Marvelfilmen eine Top-Figur machte.
Doch derzeit bereitet sich Johansson auf die Geburt ihres ersten Kindes vor und ist danach sicher eine Weile mit Familienleben und weniger mit Damen im schwarzen Kampfanzug beschäftigt.
Nun hat sich aber zumindest ein heißer Kandidat für die Regie gemeldet: Neil Marshall, Regisseur bei "Game of Thrones", würde gern einsteigen: "Einen 'Black Widow'-Film würde ich wirklich gern machen", so Marshall. "Diese Figur ist sehr interessant, weil er keine Superkräfte hat. Black Widow hat nur besondere Fähigkeiten und diese Welt, aus der sie kommt, vom russischen KGB, ist faszinierend."

Frauen mit echten Kräften

Klassische Superheldenfilme findet Marshall dagegen weniger spannend - ein starker Charakter muss es sein, idealerweise eine richtige Power-Frauenrolle.
Neil Marshall inszenierte die 9. Folge der zweiten Staffel von "Game of Thrones", die unter dem Titel "Schwarzwasser" lief und die legendäre Schlacht um besagte Buch zum Thema hatte. Weiterhin stammen die Actioner "Centurion" und "Doomsday - Tag der Rache" von ihm.

Ridley Scott über "Blade Runner 2" und "Prometheus 2" 26.08.2014

"Sie kommen bestimmt!" Der Filmemacher verspricht den Fans die Fortführung seiner SciFi-Sagas.

Noch schwelgt er in der Antike. Aber gleich danach will Ridley Scott zurück in die Zukunft ...
Einen Künstler wie Ridley Scott nennt man wohl lebende Legende. Eine äußerst arbeitswütige lebende Legende: Der Terminkalender des 76-jährigen Regisseurs ist randvoll mit Filmen.
Sein nächstes Werk, das monumentale Bibel-Stück "Exodus: Gods and Kings" mit Christian Bale als Moses und seiner "Alien"-Muse Sigourney Weaver als Pharaonengattin kommt am 25. Dezember in unsere Kinos. Bis dahin steckt Scott schon über beide Ohren im nächsten Projekt.
Für "The Martian" ("Der Marsianer") lässt er Matt Damon auf dem roten Planeten stranden und um sein Leben kämpfen. Das SciFi-Drama soll Ende November 2015 starten. Danach sind dann endlich die Filme an der Reihe, auf die Science Fiction-Fans in aller Welt seit Jahren - "Prometheus 2" - und Jahrzehnten - "Blade Runner 2" - warten.

"Harrison Ford ist ein Überlebender"

Gegenüber "Entertainment Weekly" betonte Scott seine Lust auf die "Blade Runner"-Fortsetzung: "Das Drehbuch ist geschrieben und es ist verdammt gut. Natürlich bezieht es Harrison ein, er ist ein Überlebender nach all diesen Jahren, trotz des Unfalls. Also: Ja, der Film kommt." Mit dem Unfall bezieht sich Scott auf Harrison Fords Knöchelverletzung bei den "Star Wars"-Dreharbeiten.
Ridley Scott fügte hinzu, dass er "Blade Runner 2" im Anschluss an "The Martian" drehen will. Damit setzt er das Projekt "Prometheus 2", das die Vorgeschichte seiner "Alien"-Saga erzählt, mächtig unter Zeitdruck. Denn auch dafür gibt es bereits einen Starttermin: Am 4. März 2016 erfahren wir, auf welchen Planeten es Noomi Rapace und Michael Fassbender verschlagen hat.
"Das ist das Problem. Ich habe mir eine Menge Filme aufgehalst", gibt der Meisterregisseur zu.
Richard Attenborough ist tot 25.08.2014

Lord Richard Attenborough, Oscar-Gewinner für "Gandhi" und Besitzer des "Jurassic Park" ist nach langer Krankheit gestorben. Die britische Kino-Legende wurde 90 Jahre alt.

Mit ihm geht ein Stück große Kino-Leidenschaft...
Lord Richard Attenborough, Oscar-Gewinner für "Gandhi" und einer der ganz Großen des britischen Kinos, ist tot. Dem internationalen Kinopublikum bleibt er insbesondere auch als Parkbesitzer Hammond in "Jurassic Park" im Gedächtnis. Er wurde 90 Jahre alt.
Richard Attenborough, der typische englische "good sport", wurde 1976 zum Sir und 1993 zum Lord geadelt. Über Jahrzehnte im englischen und amerikanischen Film als Darsteller, Produzent und Regisseur tätig, schuf er als seinen Wunschfilm die Biografie "Gandhi", die aus seinen anderen Arbeiten ("Chaplin", "Oh! What a Lovely War", "Shadowlands", "A Chorus Line") herausragt und acht Oscars gewann.
Zwanzig Jahre brauchte Attenborough, bis der Film fertig war: "Ich ging mehrere Male bankrott, musste mein Haus verpfänden und meine Familie machte eine Menge durch", sagte Attenborough über sein Herzensprojekt. "Ich habe das alles riskiert, weil mir der Film einfach so wichtig war."

Kein elitäres Gehabe

Als Darsteller war Attenborough in den Komödien aus den Ealing-Studios ebenso zu Hause, wie er als zorniger junger Mann und sozial bewusster Arbeiter in Filmen des New British Cinema der beginnenden 60er ("Zorniges Schweigen") seinen Tribut leistete. 1963 wurde er als einer der vielen Kriegsgefangenen gefeiert, die in "Gesprengte Ketten" den Ausbruch aus einem deutschen Lager schaffen. Damit begann seine internationale Karriere mit Filmen wie "Der Flug des Phoenix" (er zeichnet die Pläne für die Reparatur des abgestürzten Flugzeugs), "Kanonenboot am Yangtse-Kiang" (mit Steve McQueen als Matrose) oder als "John Christie, der Frauenwürger von London". Attenboroughs großes Repertoire als Charakterdarsteller zeigte sich in Blockbustern (er war der alte Millionär und Eigner des "Jurassic Park") wie in Gastauftritten (Kenneth Branaghs "Hamlet").
Attenborough bekleidete zahlreiche Ehrenämter des britischen Films, war als Funktionär einflussreich und war viele Jahre Chairman des British Film Institute.
2008 erlitt Attenborough einen Schlaganfall und saß seither im Rollstuhl. Mit seiner Ehefreu, der Schauspielerin Sheila Sim, war er sieben Jahrzehnte verheiratet, das Paar hatte drei Kinder. Seit 2013 lebten die beiden gemeinsam in einem Seniorenheim, der Gesundheitszustand von Lord Richard verschlechterte sich seit dem Schlaganfall kontinuierlich. Am Sonntag verstarb er schließlich, wie sein Sohn Michael bekannt gab.
Sein Vermächtnis für die Filmwelt hat Richard Attenborough einst selbst formuliert: "Meine Philosophie war immer, dass Kunst keine elitäre Gabe für einige wenige Auserwählte ist. Kunst ist für alle da."
Matthew McConaughey für "The Stand" 25.08.2014

Der Oscarpreisträger soll als Horror-Legende Randall Flagg Angst und Schrecken verbreiten

Einem muss die Apokalypse ja Spass machen ...
Filmriese Warner steigt mit der Verfilmung des Stephen King-Romanes "The Stand - Das letzte Gefecht" in die heiße Phase ein: Matthew McConaughey erhielt ein Angebot, eine der profiliertesten Rollen in dem Endzeit-Horror-Fantasy-Wuchtwerk zu übernehmen.
Regisseur Josh Boone ("Das Schicksal ist ein mieser Verräter") braucht für das Projekt ein riesiges Helden-Ensemble, eine Handvoll Schurken und den einen lustvoll-bösen Randall Flagg. Oscarpreisträger McConaughey käme ihm gerade recht.
Flagg ist bei Stephen King eine wiederkehrende Figur, beispielsweise als Gegenspieler in seiner "Der Dunkle Turm"-Reihe. Den ersten Auftritt hatte er aber 1978 in "The Stand" als unersättlicher Dämon in einem postapocalyptischen Amerika. Der Roman wurde bereits Mitte der 90er Jahre als Miniserie verfilmt, Jamey Sheridan spielte darin den hundsgemeinen Randall Flagg.

Frontmann in Nolans "Interstellar"

Matthew McConaughey hat, selbst wenn er das Warner-Angebot ausschlägt, ein prächtiges Jahr: Er wurde für seine Leistung in "Dallas Buyers Club" mit einem Oscar belohnt, wird für die Serie "True Detective" mit Lob überschüttet und ist der Frontmann in Christopher Nolans Weltraum-Epos "Interstellar" ? vielleicht der meisterwartete Film dieses Kinojahres.
Außerdem wird der 44-jährige Schauspieler für die Hauptrolle in "Gold" gehandelt. Der Film behandelt einen Minen-Skandal, der sich vor einem Jahrzehnt im indonesischen Dschungel zutrug. Mit Katie Aselton, Naomie Watts und Ken Watanabe steht er demnächst für das Selbstmord-Drama "Sea of Trees" vor der Kamera.
Keanu Reeves als Killer "John Wick" 22.08.2014

Mit der gebotenen Coolness und Killerblick schreitet der "Matrix"-Superstar seinen neuen Action-Thriller ab.

Der Star braucht einen Hit. Also spielt er einen Hitman ...
Auf dem ersten freigegebenen Szenenbild von "John Wick" deutet Keanu Reeves seine Aufgabe in dem Action-Thriller an: stilvoll allerlei Leute um die Ecke bringen.
Reeves wird als Killer vom Regie-Duo Chad Stahelski und David Leitch inszeniert. Für beide ist es das Debüt als Regisseur - Leitch bringt immerhin Erfahrung als Darsteller in beispielsweise "The King of Fighters" und "Ninja Assassin" mit.
Den beiden gelang es aber, für "John Wick" neben Reeves ein beachtliches Ensemble zusammenzustellen. Mit dabei sind neben anderen Bridget Moynahan, Michael Nyqvist, Willem Dafoe, Alfie Allen, Adrianne Palicki und Dean Winters.

Stilvolle Killer-Ballade - ohne Überraschungen

"Ein Hitman (Reeves), der sich eigentlich zurückgezogen hatte, wird von einen sadistischen jungen Gangster zurück in die Action genötigt", heißt es in einer Produktionsmitteilung. "In der Folge bringt er seine Gegenspieler mit den Fähigkeiten und der Kaltblütigkeit zur Strecke, die ihn zu einer Unterwelt-Legende werden ließen."
Die Story klingt recht geradlinig. Aber auch wie schon mal dagewesen. Doch auf ein bewährtes Rezept zu setzen ist für Keanu Reeves das Gebot der Stunde, denn sein letzter Big Budget-Film, die Samurai-Fantasy "47 Ronin" scheiterte grandios. Auch sein Regiedebüt "Man of Tai Chi" fand keine große Beachtung.
"John Wick" kommt am 22. Januar 2015 in unsere Kinos.
David Yates dreht "Harry Potter"-Spinoff 22.08.2014

Der Regisseur setzt auch das magische Schulbiuch "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind" in Szene.

Ohne den Zauberlehrling, aber mit seinem Schulbuch geht es mit einer magischen Trilogie weiter.
Das Drehbuch verfasst Potter-Mutter J.K. Rowling höchstpersönlich, nun ist auch ein Regisseur für "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind" gefunden: David Yates wird für die neue Trilogie im Registuhl sitzen.
Der 50-jährige Brite ist kein ahnungsloser Muggel in der Welt des legendären Zauberlehrlings, er inszenierte vier der acht "Harry Potter"-Filme, darunter auch die beiden Abschlußfilme um die "Heiligtümer des Todes". Trotzdem war Yates nur zweite Wahl bei der Suche nach einem Regisseur für die Spinoffs.
Filmriese Warner wollte zuerst Alfonso Cuaron verpflichten, der beim dritten Teil der Saga, "Harry Potter und der Gefangene von Askaban" Regie geführt hatte. Doch der lehnte dankend ab: Nach sich nach seinem Superhit "Gravity" hat sich Cuaron eine Schaffensphase frei von Computereffekten verordnet - und ohne reichlich CGI-Magie kommt man in der Welt von Harry Potter nicht weit.

Kein Vorgeschichte, sondern magische Erweiterung

"Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind" ist ursprünglich der Titel eines Schulbuches, das Harry Potter in seinem ersten Hogwarts-Jahr bekam. Autor ist der Zauberer Newt Scaramander und um seine Reisen und Abenteuer dreht sich der Film. Die Geschichte spielt 70 Jahre vor Harry Potter, der folglich nicht vorkommen wird.
"Echte Harry Potter-Fans wissen, dass ich Newt so sehr liebe, dass ich sogar seinen Enkel Rolf mit einer meiner Lieblingsfiguren, Luna Lovegood, verheiratet habe", erklärte Harry Potter-Autorin J.K. Rowling ihre Entscheidung fürs Thema. "Es wird weder Vorgeschichte noch Fortsetzung der Potter-Serie sein, sondern eine Erweiterung der magischen Welt."
Kinostart für den ersten Teil der "Phantastische Tierwesen"-Trilogie ist Mitte November 2016.
"Iron Man 3"-Regisseur verfilmt "The Destroyer" 22.08.2014

Von Herzschmerz bis überbordender Gewalt ist hier alles dabei. Das will sich Shane Black nicht entgehen lassen.

Das Multitalent hat sich gleich mehrere neue Betätigungsfelder gesucht
Shane Black? Doch, doch - kennen Sie! Und zwar in mehrerlei Hinsicht: Als Schauspieler hat er ikonisch Filmgeschichte mitgeschrieben: Er war das erste Opfer, das sich 1987 der Predator von Arnold Schwarzeneggers hochgerüsteter Eingreiftruppe gekrallt hat. Also gut: Keine Rolle, wegen der man ihn heute auf der Straße erkennt. Aber bitte. Halt so für Cineasten...
Als Regisseur ist er schon weitaus bekannter. Schließlich hat er in "Iron Man 3" Ben Kingsley als Mandarin auf Tony Stark, aka Iron Man losgelassen. Und daran hatten sowohl Kritiker wie Comic-Fans ziemlich viel Freude.
Auch insgesamt scheint der Mann ein echter Freund der gedruckten Vorlage. Jetzt will er sich filmtechnisch nämlich an den "The Destroyer"-Büchern von Warren Murphy versuchen. Die behandeln die Abenteuer des Ex-Cops Remo Williams. Der wird zwar offiziell zum Tode verurteilt und hingerichtet - in Wahrheit aber dem US-Geheimdienst CURE unterstellt. In dessen Auftrag muss er nun all die Fieslinge in den Hintern treten, die für die offiziellen Schergen der USA irgendwie nicht erreichbar sind. Sollte die Verfilmung den gedruckten Werken gerecht werden, wartet auf das Publikum ein ziemlich originelles Gemisch aus Spannung, erstaunlich vielen Emotionen, Humor - plötzlicher massiver Gewalt - und ein guter Schuss Humor. Für den sorgt schon sein Sidekick, der höchst eigenwillige asiatische Killer Chiun.

Es gibt viel zu tun...

Auch insgesamt hat Shane Black zur Zeit gut zu tun: Er arbeitet an dem Action-Abenteuer "Doc Savage" und dem Krimi "The Nice Guys" mit Ryan Gosling und Russell Crowe. Und ist nicht zuletzt mit einem neuen Teil der "Predators"-Reihe verbandelt. Dass das vor fast 30 Jahren schon mal nicht gut für ihn geendet hat, scheint ihn dabei nicht weiter zu stören.
Brosnan sollte Batman spielen 21.08.2014

Im Batman-Film von 1989 sollte Pierce Brosnan die Rolle übernehmen, die dann an Michael Keaton ging. Denn der Ex-Bond fand Superhelden albern - damals...

Ein Angebot, das man nicht ablehnen hätte sollen...
Lange Zeit galten Superhelden-Filme als übertriebene, kunterbunte Spektakel für Teenager und Nerds. Doch dann kamen Christopher Nolan und Christian Bale und setzten mit "Batman Begins" neue Maßstäbe: realistische, vielschichtige Helden mit inneren Nöten, dazu spektakuläre Action auf höchstem technischen Niveau. Mit dieser Formel gingen anschließend Iron Man, Thor und Superman auf Schurkenjagd. Inzwischen beherrschen ganze Heldenteams wie die Avengersund demnächst die Justice League das Kino.
Dank anerkannten Mimen wie Bale oder Robert Downey jr. gelten Superheldenfilme zudem auch als ernstzunehmende schauspielerische Herausforderung. Und so hat nun Pierce Brosnan eine Anekdote aus seiner Vergangenheit preisgegeben, die er lange geheim gehalten hatte. Denn der spätere 007-Darsteller hat 1989 ein Angebot von Tim Burtonerhalten, in dessen "Batman"-Film die Hauptrolle zu spielen, wie er in einem Interview berichtet:

Das soll wohl ein Witz sein?

"Ich habe mich mit Tim getroffen, um über Batman zu sprechen", so Pierce Brosnan. "Aber ich habe das Ganze absolut nicht ernst genommen, denn ich dachte mir: 'Ein Typ, der seine Unterhosen über seiner Hose trägt, den kann doch niemand ernst nehmen!' Das war meine dumme Sicht damals, ich hielt das alles für Quatsch. Wie sehr kann man sich irren!"
Dabei war der Ire als Kind selbst ein großer Fan des Dunklen Rächers: "Nicht, dass wir uns missverstehen - ich liebe Batman und bin mit ihm aufgewachsen. Als Kinder haben wir uns immer die Regenjacken im Nacken zusammengebunden, um ein Cape zu haben, und sind dann an Seilen durch den Geräteschuppen geschwungen."
Doch als Erwachsener wollte sich Brosnan dann lieber nicht mehr im Batman-Kostüm zeigen. So ging die Rolle später an Michael Keaton, der für Tim Burton schon in "Beetlejuice"gespielt hatte. Zwar gehen die Meinungen über die sehr schrille Inszenierung ziemlich auseinander, aber ein Meilenstein der Comic-Geschichte im Kino war der Film allemal.
Und heute ist die Titelrolle in einem Batman-Film so prestigeträchtig, dass große Empörung unter den Fans ausbricht, wenn ein ihrer Meinung nach ungeeigneter Mime die Ehre erhält, als Dunkler Rächer über die Leinwand zu flimmern - so wie im Fall von Ben Affleck, der demnächst in "Batman v Superman: Dawn of Justice" zu sehen sein wird.
Mel Gibsons treue Freunde 21.08.2014

Immer wieder verteidigen Kollegen den in Ungnade gefallenen Star. Neuestes Mitglied des Gibson-Fanclubs: Eric Bana.

Sein Talent hat kaum jemand angezweifelt - dafür aber die meisten seinen Charakter. Doch Mel Gibson so einfach abzuurteilen, wird ihm offenbar nicht gerecht.
Also gut, er hat's aber auch wirklich bodenlos überzogen: Antisemitische, rassistische und homophobe Äußerungen, Gewaltausbrüche gegenüber seiner Partnerin Oksana Grigorieva - dazu sein ewiges Alkoholproblem. Mel Gibson hat mehr als nur einen seelischen Defekt. Kein Wunder, dass er in Hollywood seit Langem alles andere als wohlgelitten ist.
Aber: So eindimensional klar scheint die Sache nicht zu sein. Schließlich muss man immer wieder erstaunt zur Kenntnis nehmen, dass der zweifache Oscar-Preisträger auch extrem treue Freunde hat. Jodie Foster bezeichnete ihn als "behaglichste und netteste Person ist, mit der ich je gearbeitet habe". "Nachdem ich ihn zum zweiten Mal getroffen hatte, wusste ich, dass ich diesen Mann für den Rest meines Lebens lieben werde", bekannte sie in einem Interview.
Auch sein alter Freund Robert Downey Jr. wird nicht müde, für ihn eine Lanze zu brechen: "Er hat mir ein Heim gegeben und dafür gesorgt, dass ich wieder Essen auf dem Tisch hatte", sagte der vor einiger Zeit. Und die Liste seiner Getreuen ist nicht nur lang - sie ist dazu in jeder Hinsicht erstaunlich vielfältig. Um nur ein paar zu nennen: Sly Stallone: "Ein starker Typ". Danny Glover: "Er ist mein Freund". Gary Oldman: "Sowas haben wir doch alle schon mal gesagt." Whoopi Goldberg "Ich habe mit ihm genug Zeit in meinem Haus mit meinen Kindern verbracht. Wie kann ich da sagen, dass er ein Rassist ist?"
Alles Hollywood-Veteranen, die natürlich zusammenhalten? Keineswegs. Auch jüngere Stars finden in Gibson offenbar immer wieder viel Gutes. Kellan Lutz aus Twilight etwa: "Ich bin ein großer Fan von ihm", schwärmte der unlängst gegenüber einem britischen Magazin. "Er ist ein Genie, ein faszinierender Schauspieler."
Der neueste in der Reihe ist Eric Bana. Der australische Schauspieler hat sich jetzt öffentlich bei Mel Gibson für seinen Durchbruch in Hollywood bedankt - und ist davon überzeugt, dass sich eigentlich alle Stars von Down Under vor ihm verbeugen müssten: "Viele von uns Australiern sahen erst in der Karriere von Mel Gibson den Beweis, dass man tatsächlich ein Schauspieler werden konnte. Er hat für uns die Tore eingerissen. 'Mad Max' war ein sehr befruchtender Film - mein absoluter Lieblingsfilm."

Alles nicht so ganz koscher

Also noch mal: Er hasst angeblich Schwule - und ausgerechnet Jodie Foster ist seine beste Freundin. Er gilt als Rassist - und Danny Glover nennt ihn seinen Freund. Neulich hat der als Antisemit verschrieene Mel Gibson Shia LaBeouf glühend gegenüber künstlerischer Anwürfe verteidigt. Ach ja: Shia kommt übrigens aus dem Hebräischen und bedeutet "Geschenk Gottes". Und jetzt raten Sie mal, welcher Religion der "Transformers"-Star angehört.
Wirft alles irgendwie Fragen auf. Antworten? Schwierig und extrem widersprüchlich. Summa summarum kann man sich eigentlich nur Robert Downey Jr. anschließen: "Ich bitte Sie, meinem Freund seine Fehltritte zu vergeben. Erlauben Sie ihm, seine Kunst ohne Scham fortzuführen." Schließlich gilt Vergebung universal als erstrebenswerte Tugend - unabhängig von Herkunft, Religion oder sexueller Präferenz. Nur in Hollywood hat man's offenbar nicht so damit. Doch wer mit dem Rachethriller "Mad Max" seine Karriere begründet hat, kann das vielleicht verstehen. Und irgendwann sogar vergeben.
Jessica Alba wollte Superkräfte 21.08.2014

Fast hat sich Jessica Alba den Wunsch nach Superkräften erfüllt. Immerhin gilt sie heute bei einigen Fans als sexy Superwoman.

Was andere von ihre denken, ist Jessica Alba heute egal.
Superkräfte wünschen sich nicht nur normale Menschen, sondern auch Hollywoodstars. So wollte Jessica Alba schon immer ein Übermensch mit extra-besonderen Fähigkeiten sein: "Als ich klein war, habe ich immer davon geträumt, eine Art Superman zu sein", so Alba.
Der Wunsch wurde Wirklichkeit, als sich Jessica Alba in ihre Schauspielkarriere stürzte und zumindest auf der Leinwand in Filmen wie "Fantastic Four" oder "Spy Kids" ein paar Superkräfte haben durfte. Aktuell kennt man den Star vor allem als heiße Stripperin Nancy Callahan, die als echtes Supergirl den Männern in "Sin City" den Kopf verdreht.
Das sind soweit schöne Rollen - doch die ganz große Schauspielkarriere hat Jessica Alba eben nie gemacht. Jetzt verdient der Star vor allem mit einer Firma für Babyprodukte ("The Honest Company") Geld. "Früher habe ich mein ganzes Streben auf die Schauspielerei ausgerichtet, das war, bevor ich eine Familie hatte. Jetzt habe ich meine Kids und mein Business und fühle mich nicht mehr so unter Druck gesetzt."

Wichtig sind die anderen Menschen

Auch dass sie immer noch von vielen Menschen recht stereotyp - eben als scharfe "Sin City"-Mieze - wahrgenommen wird, stört den Star nicht: "Über Leute, die mich in eine Schublade stecken wollen, bin ich längst hinweg. Ich habe so viele Gesichter und es gibt genug Menschen in meinem Leben, denen ich wirklich wichtig bin - und in die stecke ich auch all meine Energie."
Und auch wenn Jessica Alba hier wieder sämtliche Rollenklischees bedient - die Fans freuen sich schon sehr auf ihren nächsten Auftritt in "Sin City - A Dame to Kill for", ab 18. September im Kino.
Erster deutscher "Baymax"-Trailer 21.08.2014

Mit "Baymax - Riesiges Robowabohu" bringt Disney die nächste Marvel-Truppe ins Kino.

Eine neue Helden-Truppe sorgt für beträchtliches "Robowabohu" ...
Ihr "Die Eiskönigin - Völlig unverfroren" avancierte zum erfolgreichsten Animationsfilm aller Zeiten. Kein Grund für die Macher bei Disney, aufgeblasen herumzulaufen. Das übernimmt ihr neuester Held, buchstäblich.
Die Rede ist von Roboter Baymax, ein Held aus dem Marvel-Universum. Er sieht ein bißchen aus wie ein Marshmallow-Schwimmtier, ist im Gegensatz zu seinem hyperaktiven Erfinder nicht besonders schnell - und man muss ihn einfach mögen.
"Baymax - Riesiges Robowabohu" basiert auf der Comic-Serie "Big Hero 6". In der 3D-Action-Komödie bekommen es Robotik-Wunderkind Hiro Hamada und seine Schöpfung Baymax mit einem Superschurken zu tun. Der will ihre Heimat, die rasante Hightech-Metropole San Fransokyo, mit durch Gedankenkraft gesteuerte Roboter zerstören.

Upgrades für den "Airminator"

Um das zu verhindern, trommelt Hiro seine Freunde zusammen, die allerdings zunächst wenig Helden-Qualitäten an den Tag legen. Vor allem der dicke Baymax braucht ein paar starke Upgrades. Wie sich Hiro das vorstellt, zeigt der Trailer. Den Regiestuhl von "Baymax - Riesiges Robowabohu" teilen sich Don Hall ("Winnie the Pooh") und Chris Williams ("Bolt"). Kinostart ist am 22. Januar 2015.
Im Web finden Sie den Trailer zu "Baymax - Riesiges Robowabohu" unter http://youtu.be/pnuIbJJFFEg

Horror-Groteske mit Johnny Depp plus Tochter 20.08.2014

Kevin Smith macht aus Johnny Depp einen Jäger. Beide Stars lassen zudem ihre Töchter einen finsteren Mythos bekämpfen.

Mit einer schrillen Trilogie ehrt Regisseur Kevin Smith seine Heimat Kanada.
Ein Mann wird zum Walross und zwei Teenager bekämpfen einen gruseligen Mythos mit Yoga - diese ersten beiden Teile von Kevin Smiths "True North"-Saga lassen einen aberwitzigen Abschluss der Trilogie erahnen.
Aber bislang liegt erst einmal, noch ohne deutschen Kinostart, "Tusk", der Walross-Horror, vor. Das Personal daraus, zum Beispiel Justin Long ("Stirb Langsam 4.0") und Haley Joel Osment ("The Sixth Sense") hat Smith auch gleich für "Yoga Hosers" verpflichtet, den zweiten Teil.
Interessanter ist aber die Mitwirkung von "Käpt'n Jack Sparrow" und Superstar Johnny Depp, der den Menschenjäger und Montreals Legende Guy Lapointe spielt. Das ist aber nicht einmal eine der Hauptrollen, denn die "Yoga Hosers" werden laut Hollywood Reporter von den Töchtern der Herren Smith und Depp gespielt: Harley Quinn Smith und Lily-Rose Depp.

"Die furchterregendsten Kreaturen, welche die Menschheit je gesehen hat"

Die beiden jungen Damen verkörpern die biegsamen Yoga-Girls Colleen McKenzie (Smith) und Colleen Collette (Depp). Als ein Bösewicht aus steinalten Zeiten aufkreuzt, sagen sie ihm den Kampf an. Neben ihren Yoga-Künsten setzen sie die Jagdinstinkte von Papa Johnnys Figur ein.
Kevin Smith hat für all das eine mehr oder weniger plausible Erklärung: "Andauernd werde ich gefragt, wann ich endlich eine Comicverfilmung angehe. Bitteschön, hier ist sie", sagt der Regisseur von unter anderem "Cop Out - Geladen und entsichert". "Aber statt eines weiteren Typen, der uns den Tag rettet, kommen die furchterregendsten und formidablesten Kreaturen, welche die Menschheit je gesehen hat: Zwei 15-jährige Mädchen!" Drehstart für "Yoga Hosers" soll bereits in der kommenden Woche sein.
Mark Wahlberg in "Deep Water Horizon"-Ölkatastrophe 20.08.2014

Die größte Ölpest der Geschichte kommt ins Kino: Mark Wahlberg soll im Film über die 2010 explodierte Bohrinsel die Hauptrolle spielen.

Elf tote Menschen und 800 Millionen Liter Öl im Meer...
Das war die traurige Bilanz der größten Ölpest der Geschichte, als am 20. April 2010 eine Explosion die Bohrinsel Deep Water Horizon explodierte und später versank. Dieses Drama für Mensch und Umwelt bringt nun die Blockbusterschmiede Lionsgate Films ins Kino - und verhandelt mit "Transformers"-Star Mark Wahlberg über die Hauptrolle.
Wahlberg soll einen Manager spielen, der auf der Bohrinsel versuchte, das Leben seiner Mitarbeiter zu retten. Inszenieren soll den Film ein wahrer Hochsee-Experte: J.C. Chandor hat zuletzt "All is Lost" gedreht und erntete für seine One-Man-Show mit Robert Redford als Einhand-Segler in Seenot höchstes Kritikerlob.
Diesmal geht es dagegen allerdings um ein wahrhaft gigantisches Projekt, denn so riesig die Bohrinsel "Deep Water Horizon" war, so enorm war auch die Katastrophe, die auf die Explosion folgte, nachdem sich Erdgas entzündet hatte, das beim Bohrvorgang ausgetreten war. Täglich berichteten Medien weltweit über neue Versuche, das Ausfließen von Öl in den Golf von Mexiko zu stoppen. Begriffe wie "Top-Kill", "Bottom-Kill" und "chemische Dispersion" waren in aller Munde. Barack Obama verglich die Folgen der Katastrophe sogar mit den Anschlägen vom 11. September. Denn am Ende strömten aber 800 Millionen Liter Öl ins Meer und sorgten für eine enorme Umweltkatastrophe - bis am 16. Juli 2010 endlich ein Verschluss den Ölfluss stoppte.

Zwei Tage Galgenfrist

Zuvor hatten die Mitarbeiter der verantwortlichen Firma BP auf der Bohrplattform aber ihr ganz eigenes Drama zu überstehen, von dem der Film primär handeln wird: Nur zwei Tage blieben für die Evakuierung Zeit, bis die hochgradig instabile Insel im Meer versank.
Dass Mark Wahlberg Filme solchen Ausmaßes als Titelfigur stemmen kann, das hat er mit seinem Oscar-prämierten "The Fighter" und natürlich mit "Transformers" bereits eindrucksvoll bewiesen...
Simon Pegg und Edgar Wright bleiben ein Team 20.08.2014

Zusammen haben sie die sogenannte "Cornetto-Trilogie" gestemmt. Aber das soll noch lange nicht alles gewesen sein.

Wenn sich Simon Pegg und Edgar Wright zusammentaten, kamen bis jetzt höchst kuriose Komödien heraus. Das soll anders werden, verriet der Schauspieler jetzt.
Vor zehn Jahren verquirlten ein unbekannter Schauspieler namens Simon Pegg und der vergleichbar unbekannte Regisseur Edgar Wright robusten britischen Humor mit skurrilen Charakteren, reichlich Guinness - und nicht zuletzt Zombies. Das Resultat "Shaun of the Dead" erfüllte jeden mit Freude, der auch nur auf eine der Ingredienzien abfuhr - ganz zu schweigen von den erstaunlich Vielen, die offenbar alle Zutaten goutierten. Ein Instant-Klassiker war geboren, der nicht nur bemerkenswert erfolgreich war. Er setzte die beiden Briten auch in Hollywood auf die Liste der Filmschaffenden, die es lohnt, im Auge zu behalten.
Und nachdem so eine erfolgreiche Zusammenarbeit kein Einzelfall bleiben darf, drehten die beiden munter gemeinsam weiter: 2007 die Bobby-Komödie "Hot Fuzz" und 2012 die Mystery-Komödie "{.146442.The World's End|U|T}" - den Abschluss der sogenannten "Cornetto"-Trilogie (drei verschiedene Geschmacksrichtungen...). Zumindest bei Letzterem waren beide schon längst in Hollywood angekommen. Auf Wrights Konto ging 2010 die Comic-Verfilmung "Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt". Und Simon Pegg machte sich ziemlich gut als Bordingenieur Scotty in den beiden bisherigen Teilen des "Star Trek"-Reboots von J.J. Abrams.
Doch nur, weil man in der Traumfabrik angekommen ist, heißt das das noch lange nicht, dass die gemeinsamen Zeiten vorbei sind. In einem Interview offenbarte Simon Pegg, dass er und sein Lieblings-Regisseur schon wieder an etwas Neuem werkeln. "Edgar und ich haben erst neulich wieder darüber gesprochen. Es hat einen Titel und alles. Wir drehen jetzt nur noch eine kreative Runde. Jeder hat noch verschiedene Sachen zu erledigen - und wir wissen, dass die erst noch gemacht werden müssen. Aber dass alles zusammenkommt steht außer Frage - und wird passieren, sobald alle bereit sind."

Aller guten Dinge bleiben drei

Also eine Cornetto-Quadrologie? Offenbar nicht: "Wir haben ja schon gesagt dass die Trilogie vorbei ist - weil diese Art Film jetzt vorbei ist. Die waren auf viele verschiedene Arten verbunden und haben alle mit einer speziellen Idee herumgespielt. Aber was wir als Nächstes machen wird das nicht. Es wird etwas ganz anderes sein. Wir haben in zehn Jahren drei Filme zusammen gemacht und werden hoffentlich in der nächsten Dekade noch mal drei zusammen machen. Ich liebe es wirklich, mit den Jungs zusammenzuarbeiten - und will nie damit aufhören. Jepp - das steht völlig außer Frage"
Benedict Cumberbatch spricht "Dschungelbuch"-Tiger 20.08.2014

"Star Trek: Into Darkness"-Darsteller Benedict Cumberbatch spricht den Tiger Shir-Khan in Disneys neuem "Dschungelbuch".

Nun fehlen noch die Stimmen der restlichen Dschungelbewohner.
Disneys Neuverfilmung von "Das Dschungelbuch" von Jon Favreau kann sich über einen prominenten Namen freuen. So ist nun, zumindest stimmlich, "Sherlock Holmes"-Ikone Benedict Cumberbatch an Bord.
Cumberbatch wird im Original dem Tiger Shir-Khan seine Stimme leihen. In der deutschen Übersetzung wird voraussichtlich Stamm-Synchronsprecher Sascha Rotermund übernehmen, der auch schon die deutsche Stimme vom Drachen Smaug (ebenfalls von Cumberbatch gesprochen) in "Der Hobbit" war.
Nun fehlen noch jede Menge stimmliche Helden für die anderen "Dschungebuch"-Bewohner - denn es wird sich hier weitestgehend um animierte Wesen handeln. Lediglich der Junge Mogli wird von einem Schauspieler (Neel Sethi) gegeben werden.

Gut gebrüllt, Tiger

Aktuell ist auch beim Filmriesen Warner eine "Dschungelbuch"-Verfilmung in Arbeit. Die wird von Andy Serkis in Szene gesetzt und auch hier wurde für den coolen Tiger schon eine Stimme gefunden: Idris Elba, der mit Sicherheit auch richtig gut knurren kann.
Drehstart für Brangelina in Malta 19.08.2014

Es ist der erste gemeinsame Film von Angelina Jolie und Brad Pitt seit "Mr. & Mrs. Smith"

Ein Heimspiel für Brad Pitt - aber Angelina Jolie hat die Hosen an.
Neun Jahre ist es her, dass sich Angelina Jolie und Brad Pitt bei den Dreharbeiten von "Mr. & Mrs. Smith" kennen- und lieben lernten. Die Actionkomödie war ihr erster und einziger gemeinsamer Film - bis jetzt.
In dieser Woche begannen die Dreharbeiten zu "By the Sea" an einem pittoresken Strand auf Gozo, der zweitgrößten Insel Maltas. Es handelt sich dabei um den Mgarr ix-Xini Beach im Süden der Insel.
Wer gerade seine Sommerferien auf Malta verbringt und nun auf eine Begegnung mit Brad Pitt in Badeshorts und Angelina Jolie im Bikini hofft: Daraus wird wohl nichts werden. Der Strand, mit aufwändigen Kulissen bebaut, ist bis zum 10. September für die Öffentlichkeit gesperrt.
Außerdem hat Angelina Jolie bei der Arbeit ja die Hosen an, denn sie schrieb nicht nur das Drehbuch zu "By the Sea", sondern führt auch Regie. Zur Story ist nur soviel bekannt, dass - anders als im richtigen Leben - Brangelinas Filmfiguren heiraten werden.

Brangelina im Zweiten Weltkrieg - aber jeder für sich

Brad Pitt kennt sich dafür auf Gozo gut aus. Er hat hier bereits als Achilles "Troja" in Schutt und Asche gelegt und sich einen Pfeil von Orlando Bloom eingefangen, dazu etliche Zombie-Szenen aus "World War Z" gedreht.
Zuletzt war Angelina Jolie kaltherzig, aber überaus erfolgreich in "Maleficent" zu sehen. Als Regisseurin hat sie kürzlich das Kriegsdrama "Unbroken" (ab 22. Januar 2015) abgedreht. Auch Brad Pitt hat den Zweiten Weltkrieg zum Thema im Panzer-Actioner "Herz aus Stahl", der ab dem 1. Januar 2015 in unseren Kinos läuft.
Bradley Cooper als Mafia-Henker 19.08.2014

In über 600 Romanen hat Vietnam-Veteran Mack Bolan als Scharfschütze die Mafia bekämpft. Im Kino ganz klar ein Job für den coolen "Hangover"-Star!

Damit wird er den Finger wohl gar nicht mehr vom Abzug seiner 44er Magnum nehmen...
Superstar Bradley Cooper und Regisseur Todd Phillips waren schon in der "Hangover"-Trilogie ein Dreamteam, nun werden sie wohl über mehrere Jahre für Begeisterung im Kino sorgen: Cooper wird in Phillips' neuem Film den Pulp-Helden Mack Bolan alias "The Executioner" verkörpern!
Der Vietnam-Veteran und ehemalige Green Beret hat in über 600 Romanen Jagd auf die Mafia gemacht, nachdem Bolans Familie wegen einer Erpressung durch die Mafiosi in Massachusetts in einem Mord-/Selbstmord-Drama ausgelöscht wurde.
Bolan ist dabei eine widersprüchliche Figur, denn so tödlich er als Scharfschütze und Rächer ist, so weich ist sein Herz. In Vietnam wurde er "Sergeant Gnade" genannt, weil er oft Zivilisten half.
Neben seiner Treffsicherheit ist Bolan auch ein exzellenter Spion und Informationsbeschaffer, Experte für Guerilla-Taktiken sowie fit in Sachen Spezialmunition und Rüstungen. Er spricht Spanisch, Russisch und Deutsch, versteht mehrere weitere Sprachen und ist darüberhinaus extrem belesen: Sein Lieblingsbuch ist "Don Quixote", denn gegen die Mafia anzugehen ist schließlich auch ein Kampf gegen Windmühlen. Sein Motto dabei: "Ich bleibe wütend!"

Kultfigur mit über 75 Autoren

Die Rolle ist also wie gemalt für Bradley Cooper, allerdings dürften die Filmrechte ein ordentliches Sümmchen gekostet haben, das der Hollywood-Riese Warner auf den Tisch geblättert hat. Denn Bolan hat mit seinen Romanen seit dem ersten Buch "War against the Mafia" weltweit über 200 Millionen Dollar umgesetzt. Die ersten 38 Bücher schrieb der 1995 verstorbene Erfinder Don Pendleton noch selbst, seitdem sind oder waren etwa 75 verschiedene Autoren mit Mack Bolan betraut.
Für das Drehbuch zum ersten Film sorgt "Avatar 4"-Autor Shane Salerno. Und sollte Cooper als "Executioner" so erfolgreich sein, wie eigentlich zu erwarten ist, dann werden noch viele weitere Filme folgen...
Alfred Molina will Doc Ock bleiben 19.08.2014

Als Spidermans Erzfeind Doctor Octopus war der Star eine Wucht. Und würde es auch gerne in der neuen Superschurken-Crew bleiben.

Alfred Molina war als Doctor Octopus großartig. Warum also aufhören, wenn's gerade freie Stellen für Superfieslinge gibt?
 Wenn am 11. November 2016 das Superschurken-Team The Sinister Six dem guten Peter Parker alias Spider-Man ans Leder geht, wird die fiese Truppe wohl aufs Kommando von Doctor Octopus hören. Der wurde ja in Sam Raimis "Spider-Man 2" bereits kongenial von Alfred Molina verkörpert. Und dem scheint die Rolle damals wirklich viel Vergnügen bereitet zu haben: "Das war der größte Spaß, den ich bei einem Film dieser Art jemals gehabt habe", behauptete der britische Schauspieler jetzt im Interview. "Speziell diese großen Sachen - wo ich sechs Monate an Drähten gehangen habe. Eine irre Zeit."
Offenbar hätte Molina daher durchaus Lust, auch bei den Finsteren Sechs den Ton anzugeben. "Ich hab's geliebt. Ich würde es jede Sekunde wieder machen." Als Vollprofi ist ihm natürlich klar, dass die Chance dafür nicht wirklich groß ist. Schließlich sind die neuen Abenteuer des jetzigen "Amazing Spider-Man", actionreich inszeniert von Regisseur Marc Webb, ein völlig neuer Ansatz mit komplett neuen Stars. Doch wie meint Molina so richtig: "Ein Schauspieler besitzt so eine Rolle schließlich nicht."

Wer schafft's ins Team der Superschurken?

Andererseits hat man auch von keinem anderen Star gehört, dessen Name als kommender Doc Ock gehandelt wird. Streng genommen weiß man ja noch nicht mal, welche Superschurken sich hier zu den Sinister Six zusammenschließen werden. Klassischerweise wären es Doctor Octopus, Electro, Mysterio, Vulture, Kraven the Hunter und der Sandman. Doch auch in den Marvel-Comics setzt sich die üble Crew immer wieder unterschiedlich zusammen. Und mit dem Green Goblin oder dem Rhino, die in "The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro" ja bravourös eingeführt wurde, sind ebenfalls zwei vielversprechende Finsterlinge am Start, die hier gerne ein Wörtchen mitreden wollen.
Milla Jovovich stoppt "Resident Evil 7" 19.08.2014

Gekillt werden bei Milla Jovovich demnächst nur noch Cupcakes. Der Star ist schwanger und verschiebt "Resident Evil 7".

Im nächsten Sommer soll es weitergehen.
Fans der "Resident Evil"-Reihe müssen sich nun noch eine Weile gedulden. Teil sieben, dessen Dreh gerade begonnen werden sollte, liegt nun für ein Jahr auf Eis. Doch auch wenn das die Zombie-Freunde traurig macht - der Grund dafür ist ein schöner: Hauptdarstellerin Milla Jovovich ist wieder schwanger.
"Eigentlich wollte ich euch davon berichten, dass ich schon total gespannt bin auf den neuen 'Resident Evil: The Final Chapter'", postete Jovovich auf ihrer Facebook-Seite. "Aber mein Mann Paul und ich haben gerade entdeckt, dass wir ein weiteres Kind erwarten." Nach einigem Hin und Her habe man sich entschieden, den neuen Zombie-Slasher auszusetzen, bis das Baby auf der Welt ist.
"Schwangerschaft und Zombies Töten sind ja nicht gerade die ideale Kombi", scherzte Jovovich. "In naher Zukunft werde ich wohl auch nichts vernichten, außer jede Menge Cupcakes", so der Star weiter.

Kuchen futtern ist jetzt angesagt

Da bereits das gesamte Filmteam in Südafrika in den Startlöchern stand, bedankte sich Milla Jovovich noch einmal artig bei allen Beteiligten, die ihre Ausrüstung nun wieder zusammen packen müssen. "Nächsten Sommer geht es weiter", verspricht die Schauspielerin.
Milla Jovovich und ihr Ehemann, Regisseur Paul W.S. Anderson, lernten sich am Set von "Resident Evil" kennen. 2007 bekamen die beiden ihr erstes Kind, das Mädchen Ever Gabo.
Chris Pratt unter Anna Faris' Eiswasserdusche 18.08.2014

Weltstars unterm Eiseimer. Auch die "Guardian of the Galaxy"-Stars hat es jetzt erwischt.

Den Wodka hatte "Star-Lord" selbst dabei - für jede Menge 'on the Rocks' sorgten zwei schöne Frauen.
Auf der ganzen Welt machen sich Stars unter einem Eiseimer zum Trottel. Nun wurde auch Chris Pratt, Star des Blockbusters "Guardians of the Galaxy" (ab 28.8.) nominiert, zur "Ice Bucket Challenge" anzutreten.
Gemäß der Aufgabe, zu der er via Twitter verdonnert wurde, musste der Schauspieler erst eine ordentlich Portion Vodka schlucken. Das Eis dazu kam dann von oben, aus Eimern, die seine Frau Anna Faris ("Scary Movie"-Reihe) und eine Freundin über ihn auskippten.
Damit die Kette der Promis, die sich auf diese bizarre Art abkühlen müssen, nicht abreißt, forderte Pratt anschließend seinen "Guardians"-Kollegen Dave Bautista heraus. Der legte sich prompt in die Eiswanne und verlangte dasselbe von Regisseur James Gunn und Martial-Fighterin Gina Carano ("Fast & Furious 6"). To be continued ...

Frieren für den guten Zweck

Kaum ein Star lehnt die "Ice Bucket Challenge" ab. Nicht nur, weil sie im heißen Sommer eine willkommene Abkühlung darstellt, sondern vor allem für den guten Zweck, der hinter der Aktion steht. Es geht nämlich darum, Spenden für den Kampf gegen die Krankheit Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) zu sammeln.
ALS greift die Muskulatur an, lähmt und führt unweigerlich zum Tod. Mit der Aktion, die sich rund um den Globus durch die sozialen Netzwerke zieht, bekommt die ALS Association viel Aufmerksamkeit. So absolvierten bereits neben vielen anderen spektakulär Mark Zuckerberg, Bill Gates,Lady Gaga, Taylor Swift, Justin Bieber, Mario Götze und Christiano Ronaldo die "ALS Ice Bucket Challenge".
Die Eisduschen mit Chris Pratt und Lady Gaga gibt es im Web unter http://youtu.be/t6ttfUPUBXI] und [http://youtu.be/ZvlwTP_RDCo
"Star Wars"-Fiesling ist ein Terminator 18.08.2014

Eine im Netz aufgetauchte Konzeptzeichnung verspricht einen würdigen Gegner für die Helden von "Episode VII". Und die Story des Films wird immer klarer...

Das Erbe von Darth Vader ist schwer - da kann man sich schon mal bei einer anderen SciFi-Saga bedienen...
Der Vater von Luke Skywalker, der einst zur dunklen Seite der Macht übertrat, zählt zu den besten Fieslingen der Filmgeschichte. Entsprechend schwierig gestaltet sich die Suche nach einem neuen Schurken für die kommenden Star Wars-Filme.
Doch nun ist im Web ein Bild aufgetaucht, auf dem der neue Bösewicht für "Episode VII" zu sehen sein soll - und der ist sozusagen ein direkter Nachfolger von Annakin Skywalker! Wie das genau zusammenhängt, erklären wir gleich, empfehlen aber allen, die von der Handlung des neuen Films nicht zu viel erfahren wollen, nun nicht weiterzulesen - auch wenn es sich vorerst nur um Gerüchte handelt.
Achtung Spoiler: Wer sich die Spannung für "Star Wars VII" erhalten will, sollte hier nicht weiterlesen.
Noch da? Also gut: Laut der Website Latino Review bekommen es Han Solo & Co. in "Episode VII" mit den Inquisitoren zu tun, die in der neuen TV-Serie "Star Wars Rebels" Jagd auf Jedi-Ritter und die Republik machen. Das Besondere dabei: Die Inquisitoren stehen in direkter Nachfolge zu Darth Vader, denn er bildete einst den allerersten Inquisitor aus - noch vor seinem Tod in "Die Rückkehr der Jedi-Ritter".

Wiedersehen mit Darth Vader!

Und damit wird es immer besser. Denn diese Ausbildung bekommen wir angeblich in einer Rückblende zu sehen - und damit auch Darth Vader selbst, sowie die junge Leia, die ja laut der Gerüchte von vor einigen Monaten von Carrie FishersTochter Billie Lourd dargestellt wird. Wer Darth Vader spielen würde, falls dieser wirklich auftauchen sollte, ist dagegen noch unbekannt.
Jedenfalls sind die Inquisitoren die ganze Zeit nach dem Tod von Vader und dem Imperator aktiv geblieben, so dass die Bedrohung für die Republik nie wirklich eliminiert wurde und die Galaxis weiter in größter Gefahr schwebt. So wurde beispielsweise Luke Skywalker kurz nach den Geschehnissen in "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" von den Inquisitoren entführt und auf einem einsamen Planeten festgesetzt.
Der Anführer der Inquisitoren ist damit der Hauptgegner in "Episode VII". Eine Konzeptzeichnung, die die Website "Indierevolver" von einem "Star Wars"-Mitarbeiter erhalten haben will, zeigt den Inquisitor als Kreatur, die halb Mensch, halb Maschine ist, und damit an einen Terminator erinnert: ein rotglühendes Roboterauge, eine menschliche Oberlippe, dazu ein metallischer Unterkiefer und Maschinenarme. Auf der Konzeptzeichnung hält der Inquisitor bezeichnenderweise die zerstörte Maske des toten Darth Vader in den Händen wie Hamlet seinen Totenkopf und scheint über Rache für seinen einstigen Meister nachzusinnen.
Damit wird jener Sith zum Gegenspieler für Han Solo und Chewbacca, die sich auf die Suche nach Luke machen, gemeinsam mit einigen neuen jüngeren Helden, die einen Hinweis auf den Verbleib des Jedi gefunden haben. Allerdings sind sie dabei nicht mit dem Millennium Falken unterwegs, denn den hat Han Solo beim Zocken an die von Oscar Isaac gespielte Filmfigur verloren, so wie er das Raumschiff seinerseits einst von Lando Calrissian erbeutet hatte.
Han ist nämlich ansonsten mit einem Sternenzerstörer unterwegs, denn er ist inzwischen Offizier der Allianz, wie ebenfalls auf Konzeptbildern zu sehen ist. Da er allerdings nicht mit einem Militärraumschiff nach seinem besten Freund suchen kann, tut sich Han mit dem verhassten neuen Besitzer seines geliebten Falken zusammen.
Ein Wiedersehen gibt's dabei auch mit den berühmten Soldaten der dunklen Seite, den Sturmtruppen! Auch ihren neuen Look zeigt eine Konzeptzeichnung, die Indierevolver veröffentlicht hat.
Ob sich dieses Gerüchtepuzzle allerdings wirklich so fügt, wie derzeit vermutet, oder ob der clevere J.J. Abrams den Fans auch die ein oder andere falsche Fährte gelegt hat, das erfahren wir zum Kinostart von "Star Wars: Episode VII" im Dezember 2015.
Die Sturmtruppen sind zu finden unter worstpreviews.com/images/headlines/temp/temp5079.jpg

Leonardo DiCaprio filmt gegen illegalen Tierhandel 18.08.2014

Zusammen mit Tom Hardy und Tobey Maguire will Leonardo DiCaprio einen Film zum Thema illegaler Tierhandel produzieren.

Neben der "Spanischen Fliege" existieren weltweit jede Menge Wundermittel aus nicht immer ganz toten Tieren.
Schon lange setzt sichLeonardo DiCaprio für den Erhalt unserer Erde und der darauf lebenden Arten ein. Nun hat sich der Star ein neues Projekt gesichert, das aufrütteln soll: Zusammen mit Tom Hardy und Tobey Maguire will DiCaprio einen Film produzieren, der sich mit dem illegalen Handel von toten Tieren bzw. Resten dieser beschäftigt.
Das noch unbetitelte Projekt wird zusammen mit Filmriese Warner entstehen. Die drei Stars werden produzieren und wahrscheinlich auch (Haupt)rollen übernehmen. Das Drehbuch kommt von Will Staples, der hinter den Videospielhits "Call of Duty" und "Need For Speed," steckt.
Im Mittelpunkt des Films wird der weltweite, illegale Handel mit Teilen von getöteten Tieren stehen, die für Aphrodisiaka und andere obskure Zwecke verwendet werden. Oft stehen die Arten, die für solche "Zaubertränke" verwurstet werden, unter Schutz und sind vom Aussterben bedroht.

Nashornpulver und Tigerfleisch

Die Story soll sich um die ganze Welt spannen und einen besonders umtriebigen Markt, China, ins Visier nehmen. Hier hat "Medizin" aus tierischen Bestandteilen offenbar einen hohen Stellenwert.
Neben der "Spanischen Fliege" (einem Extrakt aus Käfern) ist besonders in Asien Nashornpulver angesagt. Ebenfalls in Asien isst man gern Haifischflossensuppe, die als anregend gilt. Die Flossen werden den Haien oft bei lebendigem Leib abgerissen.
Auch Extrakte aus Tigerfleisch, der Verzehr von diversen Tier-Genitalien und sogar ein Schnaps aus Regenwürmern ist aus dem Bereich der Libido-Wundermittel bekannt.
Dieser Film wird, soviel ist schon jetzt klar, viel Stoff zum Nachdenken bieten und wohl vor allem für Tierfreunde harte Kost bereithalten.
Sly Stallone trainiert sich auf 18.08.2014

Keine Ruhepause: Die "Expendables" sind hierzulande noch nicht mal am Start - da pumpt sich Sly schon wieder auf.

Sylvester Stallone nimmt Anlauf für "Rambo 5". Nur ins All geht's nicht. Das wollte er schon mit "Star Wars". Und fiel damals voll auf den Bauch.
Seine "Expendables" gehen in wenigen Tagen zum dritten Mal an den Start - da bereitet sich Sylvester Stallone schon beherzt auf seine nächste Rolle vor. Natürlich zieht er wieder mal in die Schlacht - wenn auch nicht als Söldner, sondern als Veteran. Denn es scheint an der Zeit, Kampfmaschine "Rambo" wieder aus dem Ruhestand zurückzuholen. Und was braucht man als klassische Ein-Mann-Armee? Muskeln! Offenbar auch in "Rambo 5".
"Ich bereite mich schon mal darauf vor", behauptetet der Star jetzt vor der Presse. "Ich fange an zu trainieren. Ich werde durchaus angemessen brutal sein und so - aber auch intellektuell. Ein Killer mit Herz." Diesmal geht es übrigens nach Mexiko, wo sich Rambo in seinem fünften Abenteuer mit dem Drogenkartell anlegt. Ursprünglich wollte Stallone seinen Helden ja ins Weltall schicken. Aber dann fiel ihm wieder ein, wie er sich für "Star Wars" in Stellung bringen wollte. Und zwar nicht für die neue Trilogie, an der zur Zeit J.J. Abrams arbeitet. Er hatte sich 1977 beim Original die Rolle des Han Solo erhofft - und dafür vorgesprochen.

Schiffbruch als Han Solo in "Star Wars"

Das Resultat: Ein Debakel. "Ich hatte gerade 'Rocky' abgedreht und ging zur der Audition. Also laufe ich da rein, treffe George Lucas und den Produzenten - und ich weiß sofort, wenn dich niemand leiden kann. Ich lese also für Han Solo - und es führt komplett ins Nichts." Blieb offenbar nur die Flucht nach vorne: "Ich sage also: 'Ich will's euch leicht machen. Ich würde im Spandex-Trikot mit einer Strahlenkanone scheiße aussehen. Hab's begriffen. Jungs im All haben eben nicht so ein Gesicht.'"
Sony ändert Kim Jong Un-Groteske 14.08.2014

Nach heftigen Protesten Nordkoreas wird die derbe Komödie mit Seth Rogen und James Franco kräftig entschärft.

Die Wirklichkeit ist noch absurder als der Film, um den es geht ...
Mit der Veröffentlichung der ersten Bilder aus "The Interview" zogen dunkle Wolken über Nordkoreas Hauptstadt Pjöngjang auf - der dort gepflegte, aus westlichem Blickwinkel oft brüllend komisch wirkende Führerkult duldet keinen Humor.
Schon gar nicht, wenn er auf Kosten des Staatsoberhauptes Kim Jong Un geht, den Seth Rogen und James Franco in ihrer Groteske um die Ecke bringen wollen. "The Interview" sei zu stoppen, forderte Nordkorea, legte bei den Vereinten Nationen Beschwerde ein und drohte den USA im Falle eines Kinostartes mit Krieg.
Dabei stammen die Regisseure Seth Rogen und Evan Goldberg aus Kanada und das Studio, Sony Pictures, ist Teil eines japanischen Konzerns. Der veranlasst jetzt, was Barack Obama und der UN herzlich egal war: eine Abänderung der Komödie.
In der Schenkelklopferkomödie geben Seth Rogen und James Franco zwei debile Journalisten, die einen Scoup gelandet haben: Sie dürfen Kim Jong Un interviewen. Als die US-Regierung davon erfährt, heuert sie das Duo an, den Diktator beim Termin zu ermorden.

Keine Eiszeit wegen eines Filmes

Sony möchte nun verhindern, dass "The Interview" zum Pulverfass wird. Grund dafür ist wohl die Entspannung, die sich zwischen den seit Jahrzehnten verfeindeten Nationen Nordkorea und Japan abzeichnet. Aus dem diplomatischen Frühling soll nicht ausgerechnet wegen eines Filmes wieder eine waffenklirrende Eiszeit werden.
Interessant ist dabei, dass sich das Studio nicht den kompletten Film, sondern nur Details zur Brust nimmt. So sollen die Abzeichenspiegel an den (ständig!) gezeigten nordkoreanischen Uniformen digital geändert werden. Die sind nämlich knallbunte Ehrerbietungen an Kim Jon Un und seinen Vater Kim Jong Il. Sie zu zeigen empfindet die nordkoreanische Führung als Blasphemie.
Außerdem soll eine Szene, in der das Gesicht von Kim Jong Un - übrigens gespielt von Randall Park - langsam schmilzt, komplett herausgeschnitten werden. Um die Änderungen ausführen zu können, wurde der Filmstart in den USA vom Oktober in den Dezember verschoben. In unseren Kinos startet "The Interview" erst am 12. März 2015.
Kim Jong Un, wie sein Vater ein großer Filmfan, ließ schon vor Wochen bestellen, er würde sich den Film möglicherweise ansehen. Woraufhin ihm Seth Rogan per Twitter viel Vergnügen wünschte.
Luke Skywalker mit Vollbart 14.08.2014

In "Star Wars Episode VII" sieht Luke offenbar aus wie einst Obi-Wan: Ein Bild vom Dreh in London zeigt Mark Hamill mit verwildertem Bart.

Als junger Padawan kam er ziemlich milchgesichtig daher.
In der ersten "Star Wars"-Trilogie war Mark Hamill als Luke Skywalker der aufstrebende Held und kämpfte sich mit jungenhaften Gesichtszügen durch die Truppen des Imperators bis zur Konfrontation mit Darth Vader - stets geleitet von seinem weisen Meister Obi-Wan, würdevoll dargestellt von Sir Alec Guinness.
Und genau diesem scheint Mark Hamill nun im neuen Sternenepos "Episode VII" nachzueifern. Vor einer großen Studiohalle auf dem Pinewood-Gelände nahe London ließ sich der Altstar von seinem Sohn Nathan Hamill in einer Drehpause ablichten - mit wild wachsendem Vollbart!
Doch der Grund für die Gesichtsbehaarung, auf die Hamill schon mehrfach angesprochen wurde, ist nicht etwa nur das höhere Alter der Filmfigur. Luke ist den Gerüchten über die Handlung von "Star Wars VII" zufolge verschollen, weswegen Han Solo, Chewie und einige jüngere Helden nach ihm suchen. Offenbar ist Luke irgendwo an einem höchst ungastlichen Ort der Galaxis gestrandet, von wo er Jahrzehnte nicht wegkam. Daher also der Bart.

Ewok aus dem Vulkan?

Das Tierchen, das Mark Hamill auf dem Foto an seiner linken Schulter sitzen hat, ist übrigens ein "Lava-Bär]". Das ist nicht etwa J.J. Abrams' Variante eines Ewok, sondern eine Erfindung von Nathan Hamill, der sich als Künstler auf großäugige, maskottchenartige Figuren spezialisiert hat, die er weltweit an den verschiedensten Orten fotografiert - bevorzugt an solchen, die ebenfalls mit (Pop-)Kultur und Kunst zu tun haben.
Ob Mark Hamill indes den ganzen Film mit seinem Obi-Wan-Gedächtnis-Bart zu sehen sein wird, oder ob er später, nachdem ihn der unverwüstliche Han gefunden hat (wovon wir einfach mal ausgehen), wieder glattrasiert den berühmten unschuldigen Skywalker-Blick durch den Kinosaal schweifen lässt, das erfahren wir im Dezember 2015, wenn "Star Wars: Episode VII" startet.
Im Web finden Sie das Setfoto von Mark Hamill unter: [http://www.nathanhamill.com/news/
"Game of Thrones"-Star als "Miss Frankenstein" 14.08.2014

Sophie Turner, bekannt als Lady Sansa in "Game of Thrones" soll "Frankenstein"-Autorin Mary Shelley spielen.

Haarfarbe und Porzellanteint würden schon mal bestens zur neuen Rolle passen.
Als Sansa Stark in "Game of Thrones" überzeugt Sophie Turner Folge für Folge die Fans. Jetzt hat sich die rothaarige Schauspielerin ein neues Top-Projekt an Land gezogen: In einem neuen Film über Mary Shelley soll Turner die Hauptrolle spielen.
Mary Shelley ist für ihren Roman "Frankenstein oder der moderne Prometheus" bekannt. Mit nur 20 Jahren schrieb Shelley die berühmte Geschichte um den Mann, der sich als Gott versuchte und bei seinen Experimenten mit Leben und Tod nichts als Unheil in die Welt brachte.
Unter dem Titel "Mary Shelley's Monster" werde man aber nicht detailreich die Lebensgeschichte von Mary Shelley nacherzählen, erklärt Produzentin Rose Ganguzza.

Liebe, Sex und romantisches Gothic-Feeling

"Es wird vielmehr eine Geschichte um die Jugend werden, die die Zeiten überdauert, eine Art Gothic-Roman und auch eine Dreiecksgeschichte mit einem dunklen Passagier an Bord." Insgesamt wolle man einen "zeitgemäßen, sexy Weg" einschlagen und keineswegs eine trockene Lebensgeschichte abliefern.
Regie führt Coky Giedroyc, der sich schon beim TV-Gruselkult "American Horror Story" ausprobieren durfte. Neben Sophie Turner sind weiterhin Jeremy Irvine ("Gefährten") als Mary Shelleys Ehemann Percy und Taissa Farmiga ("American Horror Story") als Claire Clairmont, Shelley's Adoptivschwester, dabei.
Martin Lawrence hat News zu "Bad Boys 3" 14.08.2014

Das Warten auf Teil 3 der Abenteuer unserer Lieblings-Großmäuler könnte bald ein Ende haben...

Zumindest Martin Lawrence hat keine Zweifel mehr: "Bad Boys 3" kommt
Mit den beiden Action-Komödien der "Bad Boys"-Reihe mit Will Smith und Martin Lawrence in den Hauptrollen machte Regisseur Michael Bay vielen Fans knackiger Sprüche und heißen Bleis reichlich Freude. Alle warteten darauf, dass der Meister wuchtiger Explosionen ziemlich zügig mit Teil drei rumkommen würde. Doch der machte erst den Science-Fiction-Thriller "Die Insel" - und spielt seit der Zeit eigentlich nur noch mit großem Spielzeug, sprich: hievt einen Teil der "Transformers"-Reihe nach dem anderen auf die große Leinwand.
Doch noch ist nicht aller "Bad Boys" Abend: Martin Lawrence macht sich ja schon seit langem für eine Fortsetzung des Buddy-Cop-Abenteuers stark. Auch in der Öffentlichkeit. So hat er neulich Will Smith via Facebook aufgefordert, sich ebenfalls für einen neuen Teil einzusetzen: "Vor elf Jahren wurde 'Bad Boys 2' in die Kinos gebracht", postete er vor kurzem. "Ich fühle, dass es Zeit wird für Nummer 3. Was meinst du dazu, Will Smith?"
Der blieb zwar eine öffentliche Antwort schuldig. Trotzdem scheint Martin Lawrence guter Dinge, was die neuen Abenteuer der beiden Drogencops Marcus Burnett und Mike Lowrey angeht: "Ich glaube schon", lautete seine Antwort, als er gefragt wurde, ob es hier etwas Neues gäbe. "Ich habe gerade gestern mit Jerry Bruckheimer gesprochen. Und der hat gesagt, dass es wahr ist. Sie arbeiten gerade am Script und nähern sich der Sache. Aber es sieht alles gut aus."

Ein Mann ein Wort

Wenn ein Jerry Bruckheimer das sagt, sollte man es ernst nehmen. Der war nicht nur Produzent bei "Bad Boys 2" - sondern ist insgesamt einer der einflussreichsten Filmemacher Hollywoods. Und wenn der einen Film machen will, bekommt er den auch. Lediglich Will Smith ist noch ein echter Wackelkandidat. Aber der wird doch seinen alten Buddy jetzt nicht allein lassen - nach allem, das die beiden als "Bad Boys" miteinander erlebt - und vor allem überlebt haben...
Arnies Zombie-Tochter: Erste Bilder 13.08.2014

"Maggie" heißt die kleine Tochter von Arnold Schwarzenegger. Das schwere Schicksal: Sie mutiert wegen eines Virus zur Untoten...

Manchmal entwickelt sich der süße Nachwuchs so ganz anders als erhofft...
Vater in Not heißt es im Hause Schwarzenegger, denn Töchterchen Maggie nimmt eine besorgniserregende Entwicklung. Und dabei sind nicht etwa nächtliche Clubbesuche, Drogen oder pubertäre Ausbrüche das Problem - Arnies Nachwuchs wird gerade zum menschenfressenden Zombie!
Allerdings natürlich nur im Film, betitelt nach dem Namen von Schwarzeneggers fiktiver Tochter "Maggie".
Ein ungewöhnliches Projekt für den "Terminator", denn statt Horror und Splatter wie sonst im Zombie-Genre üblich, steht diesmal die Beziehung des Vaters zu seiner Tochter im Mittelpunkt: "Maggie" ist mehr Familiendrama als Schocker und zeigt auch Arnie von einer ganz neuen Seite, wenn er der völlig schockierten Tochter beisteht, während diese vor Angst zitternd die Veränderungen an ihrem Körper erlebt. Das zeigen auch die ersten emotionalen Bilder aus "Maggie".

Arnie als Festivalgast

Gespielt wird Maggie von Jungstar Abigail Breslin, die nach ihrem sensationellen Durchbruch in "Little Miss Sunshine" bereits in "Zombieland" Genre-Erfahrung gesammelt hat. Regie führt mit Henry Hobson ein Debütant, der bisher nur Vor- und Abspänne designen durfte - das aber immerhin für Blockbuster wie "Lone Ranger", "Hangover 2", "Rango" oder "Robin Hood".
Demnächst ist "Maggie" beim Filmfestival in Toronto zu sehen. Sobald auch ein offizieller Kinostarttermin feststeht, erfahren Sie es hier.
Im Web finden Sie die Bilder aus "Maggie" unter
worstpreviews.com/images/headlines/temp/temp5076.jpg
Tom Hiddleston wird "Ben Hur" 13.08.2014

Das göttliche Schlitzohr tritt in die großen Fußstapfen von Charlton Heston.

Die meisten kennen ihn als charismatischen Gott Loki aus den Marvel-Filmen. Doch Tom Hiddleston kann viel mehr als nur den Superschurken geben - der spielt, was immer er will. Und zwar erstklassig.
Echte Klassiker neu zu verfilmen ist immer ein Ritt auf der Rasierklinge. Wenn es ein Klassiker ist, der noch dazu elf Oscars gewonnen hat, ähnelt so ein Vorhaben eher der Jungfernfahrt der Titanic: Absaufen vorprogrammiert.
Sollten Studio und Regisseur jedoch partout nicht von dem Vorhaben ablassen wollen, hilft es, zumindest die Fallhöhe ein wenig zu verringern. Einer der naheliegenden Wege besteht darin, wenigstens nicht an mimischer Qualität zu sparen. Und zumindest da geht der russische Regisseur Timur Bekmambetov ("Wanted" "Abraham Lincoln Vampirjäger") schon mal den richtigen Weg.
Er hat jetzt Tom Hiddleston für die Rolle des Judah Ben Hur gewählt. Und der war ja nicht nur bei den "Avengers" und "Thor"-Filmen ein wahrhaft göttlicher Fiesling: Wer ihn etwa in Jim Jarmuschs Vampir-Drama "Only Lovers Left Alive" als zivilisationsmüden Blutsauger gesehen hat, ahnt, was der gelernte Theaterdarsteller in Puncto Schauspielkunst alles drauf hat.

Näher an der Vorlage

Natürlich garantiert auch ein Spitzenmime keinesfalls gutes Abschneiden im unausweichlichen Vergleich zwischen alter und neuer Fassung. Zwar basieren sowohl der Monumentalfilm mit Charlton Heston in der Titelrolle als auch die geplante Neufassung auf dem Roman von Lew Wallace aus dem Jahr 1880. Doch Bekmambetov will wohl bei der Story anderer Akzente setzen. Er möchte zum Kern der literarischen Vorlage vordringen, in dessen Zentrum die wahre Natur des Glaubens steht.
Ob seine Fassung mit dem Original mithalten kann, wird sich am 26. Februar 2016 zeigen. Dann soll "Ben Hur" erneut in den Kinos anlaufen. Ob darin wieder mit einem epischen Wagenrennen zu rechnen ist, konnte noch nicht in Erfahrung gebracht werden.
     
Robin Williams' Familie dankt den Fans 13.08.2014

Fans und Stars trauern um Robin Williams. Nun gaben seine Kinder ein bewegendes Statement heraus.

"Es tröstet zu wissen, dass unser Verlust von so vielen Millionen geteilt wird."

Der Freitod des Komödianten und Schauspielers Robin Williams hat die Filmwelt und ihre Fans tief getroffen. Der Star, der an schweren Depressionen litt, hat sich Behördenmitteilungen zufolge am vergangenen Montag in seinem Haus im kalifornischen Tiburion erhängt.
Viele Prominente, darunter selbst US-Präsident Barack Obama äußerten ihre Bestürzung. Fans schmückten Robin Williams' Stern auf dem Hollywood Walk of Fame mit Blumen und Briefen und erinnerten in den sozialen Netzwerken an seine großen Rollen.
Nun äußerte sich auch die Familie in einem bewegenden Statement. Robin Williams' drei Kinder Zack, Zelda und Cody, sowie seine Frau Susan Schneider erinnern darin an seine große Persönlichkeit und danken den Fans für ihre Unterstützung.
"Gestern habe ich meinen Vater und einen meiner besten Freunde verloren. Die Welt ist etwas grauer geworden", schreibt Zack Williams (31). "Ich habe sein Herz jeden Tag bei mir. Ich bitte alle, die ihn geliebt haben, ihn als überaus großherzigen Menschen in Erinnerung zu behalten. Strebt so wie er danach, Freude in die Welt zu tragen."
Die 25-jährige Zelda Williams sagt: "Wir haben niemals öffentlich über unser Familienleben gesprochen. Auf diese Weise hatten wir etwas nur für uns von dem Mann, den wir ansonsten mit der ganzen Welt geteilt haben. Aber diese Momente kommen niemals wieder und jetzt fühle ich mich nackt. (...) Ich werde niemals verstehen, wie er, der so sehr geliebt wurde, nicht genug von dieser Liebe in seinem Herzen finden konnte, um zu bleiben. Doch es tröstet zu wissen, dass auch unser Verlust von Millionen geteilt wird. Es nimmt nicht den Schmerz, aber unzählige Menschen fühlen unsere Last und bieten an, sie uns leichter zu machen. Ich danke euch dafür."

"Tauben"-Gruß an die Feinde des Komödianten

Mit einem Gruß auch an seine Feinde fährt sie fort: "Für alle, die er berühren konnte und die so freundliche Worte geschickt haben: Euch zum Lachen zu bringen, war ihm das Liebste. Und für die, die nicht so nett geschrieben haben: Er wird einen Schwarm Tauben schicken, die auf euer Auto scheißen. Kurz, nachdem ihr es gewaschen habt. Dad war, ist und wird immer die freundlichste, sanfteste Seele sein, die ich je gekannt habe."
"Es gibt keine Worte, die stark genug wären, um damit meinen Respekt für meinen Vater auszudrücken, schreibt der 22-jährige Cody Williams. "Ich vermisse ihn und werde sein Andenken für den Rest meines Lebens bewahren. Und ich freue mich auf den Moment, an dem wir uns wiederbegegnen werden."
Susan Schneider, Robin Williams' dritte Gattin, bittet um ein Lächeln in all der Trauer: "Ich habe meinen Mann und besten Freund, die Welt einen ihrer beliebtesten Künstler verloren. Wenn ihr an Robin denkt, dann bitte nicht an die Umstände seines tragischen Todes, sondern an die zahllosen Momente, in denen er euch und Millionen anderen Freude und Lachen geschenkt hat."
"Nachts im Museum - Das geheimnisvolle Grabmal", der letzte Film mit Robin Williams, startet am 18. Dezember in unseren Kinos.
Lauren Bacall ist tot 13.08.2014

Lauren Bacall ist im Alter von 89 Jahren an den Folgen eines Schlaganfalls gestorben. Die Lebensgefährtin von Humphrey Bogart war eine der letzten großen Hollywood-Diven.

Abschied von einer ganz Großen...
Lauren Bacall ist im Alter von 89 Jahren an den Folgen eines Schlaganfalls gestorben. Die Lebensgefährtin von Humphrey Bogart war eine der letzten großen Hollywood-Diven. 2010 war sie mit einem Ehren-Oscar ausgezeichnet worden. 2003 hatte sie persönlich in München eine DIVA Lifetime Achievement Award entgegen genommen. 2007 hatte sie auf der Berlinale ihren letzten Film, "The Walker", u. a. mit Moritz Bleibtreu, vorgestellt.
Die in New York als Betty Joan Perske geborene Lauren Bacall landete eher zufällig beim Film. Nach Studien an der American Academy of Dramatic Arts erhielt sie kleinere Rollen am Broadway und machte zudem eine recht erfolgreiche Karriere als Fotomodell. Ihr Titelfoto auf Harper's Bazar erregte Aufmerksamkeit bei den großen Studios und brachte ihr ihre erste Rolle in Howard Hawks' "To Have and Have Not" an der Seite von Humphrey Bogart ein. Die beiden wurden auch privat ein Paar, und ihre gemeinsamen Filme, wie z.B. "Tote schlafen fest" und "Key Largo", zählen noch heute zu den absoluten Klassikern des Film Noir.

She had "The Look"

Im Gegensatz zu anderen weiblichen Stars ihrer Zeit verkörperte Bacall immer die starke, selbstbewusste Frau, deren Markenzeichen zwar ihr berühmter "Anmachblick", genannt "The Look", war, die aber vor allem mit ihrer kratzbürstigen Cleverness ihren Mann stand. Schön zu sehen in "Wie angelt man sich einen Millionär", in dem sie neben Betty Grable und Marilyn Monroe spielte.
Ihrer schlagfertigen, kein Blatt vor den Mund nehmenden Art hatte es Bacall zu verdanken, von der Academy bei den Oscars übergangen worden zu sein - erst 1996 wurde sie zum ersten und einzigen Mal nominiert. Nach Bogarts Tod heiratete sie 1961 Jason Robards, und es wurde etwas stiller um sie, bis sie sich in den 80er- und 90er-Jahren mit Filmen wie "Rendezvous mit einer Leiche", "Prêt-à-Porter" oder "Liebe hat zwei Gesichter" wieder zurückmeldete. Für Letzteren erhielt sie 1997 den Golden Globe als beste Nebendarstellerin. Vier Jahre zuvor wurde sie bei der Golden-Globe-Verleihung mit dem Cecil B. DeMille Award geehrt. Eine Wiedervereinigung mit ihrem alten Freund und Filmpartner Kirk Douglas gab es 1999 in dem Film "Diamonds" - die beiden spielten schon 1950 in dem Jazzfilm "Der Mann ihrer Träume". Ihre letzten nennenswerten Auftritte hatte sie zusammen mit Nicole Kidman in Lars von Triers "Dogville" sowie in Jonathan Glazers "Birth".

Han Solo wieder einsatzbereit 13.08.2014

Nach kuriertem Beinbruch und "Expendables 3"-Premiere meldet sich Harrison Ford zum "Krieg der Sterne" zurück.

Wer mit Stallone säuft, kann auch mit dem Wookie kämpfen.
Aufatmen bei Regisseur J.J. Abrams und seiner "Star Wars: Episode VII"-Crew: Ende des Monats steht Harrison Ford wieder mit beiden Beinen als Han Solo zur Verfügung.
Die Dreharbeiten mit dem Superstar mussten für mehrere Wochen unterbrochen werden, weil Ford am 12. Juni in einer Szene stolperte und sich einen Knöchelbruch zuzog. Bereits am Tag danach scherzte er via Twitter, bezogen auf eine Prahlerei seines Helden im ersten "Krieg der Sterne"-Film: "Schafft die Kesselstrecke in 12 Parsecs, aber kriegt keine Tür auf."
Bei allem Humor sicherte sich Regisseur Abrams flugs ab, denn der 72-jährige Harrison Ford musste immerhin operiert werden. Für den Fall, dass Han Solo länger lahmt, wurde Szenen so umgeschrieben, dass nur sein Oberkörper im Bild sein muss. Außerdem bekam sein Part im Drehbuch weniger Gewicht, der von Oscar Isaac wurde dafür vergrößert.

Harrison Ford als CIA-Pilot bei den "Expendables"

Die Vorsichtsmaßnahmen muss J.J. Abrams aber nun nicht ziehen. Am Montag marschierte Ford über den Roten Teppich der Premiere von "Expendables 3" (21. August) in Los Angeles. Er machte dabei keine schlechtere Figur als seine Kollegen Sylvester Stallone, Arnold Schwarzenegger und Mel Gibson. Zuvor schon zeigten Fotos auf Twitter einen kräftig ausschreitenden Harrison Ford, bandagiert zwar, aber ohne Krücken. Den Gag des Abends lieferte Stallone, indem er Ford am Roten Teppich noch "Hals und Beinbruch" wünschte.
"Episode VII" wird in den Londoner Pinewood Studios gedreht. Neben Harrison Ford sind die "Star Wars"-Veteranen Carrie Fisher (Prinzessin Leia), Mark Hamill (Luke Skywalker), Anthony Daniels (C3PO), Kenny Baker (R2D2) und Peter Mayhew (Chewbacca) an Bord. Zu den Neueinsteigern in die Reihe zählen John Boyega, Daisy Ridley, Adam Driver, Andy Serkis, Domhnall Gleeson und Max von Sydow.
"Star Wars: Episode VII" kommt an Weihnachten 2015 in unsere Kinos.
Stallone: Je mehr Brüche, desto besser der Film! 12.08.2014

Action-Ikone Sylvester Stallone gibt nichts auf Kritiken: Er misst die Qualität eines Films einfach an der Zahl seiner Verletzungen beim Drehen.

Er gehört zum alten Eisen - und hat jede Menge davon im Körper...
Zum Liebling der Filmkritiker wird wohl keiner der Schauspieler mehr, die Sylvester Stallone für seine Action-Reihe "The Expendables" um sich versammelt hat. Weggefährten wie Arnold Schwarzenegger, Dolph Lundgren, Wesley Snipes oder Jason Statham stehen schließlich für pure Körperpräsenz und weniger für nuancierte Mimik. Dementsprechend pfeifen die Herren auch darauf, was das Feuilleton so schreibt und bewerten ihre Arbeit lieber nach eigenen Maßstäben:
"Ich gehe bei der Qualität eines Films einfach nach der Intensität der Verletzungen, die ich mir dabei geholt habe", erklärt Sylvester Stallone. "Bei 'Rambo' und den 'Expendables' habe ich mir den Hals und das Rückgrat gebrochen und beide Schultern ausgekugelt. Da wusste ich immer sofort: 'Das wird ein guter Film!'"
Das gebrochene Rückgrat, mit dem andere im Rollstuhl landen würden, stammt tatsächlich vom dritten Film über die Söldnertruppe, wie Sly berichtet:
"Ich bin aus großer Höhe auf den Boden geknallt. Danach mussten sie mir ein bisschen Metall im Rücken einsetzen. Wenn es also quietscht, wenn ich mich bewege, dann kommt das nicht von den Gummisohlen meiner Schuhe, sondern von meinem Rücken..."

Die größten Schmerzen gab's im Boxring

Dass es in "Expendables 3" so heiß hergeht, liegt auch am neuen Gegner von Stallones Söldnertruppe. Denn das ist kein Geringerer als Mel Gibson, der einen einstigen Weggefährten und Mitgründer der Expendables spielt. Doch weil er damals komplett skrupellos agierte, setzte sich Stallone von ihm ab - und nun sinnt der einstige Freund auf Rache und will den Veteranen-Trupp vernichten.
Dennoch war der kaputte Rücken nicht die schlimmste Filmverletzung in Stallones Karriere, wie der Altstar berichtet: "Ich hatte ein paar Mal echt Glück, als ich im ersten Rambo-Film durch die Baumkronen gestürzt bin, oder als wir in 'Rambo 3' beinahe von einem Hubschrauber erwischt worden wären. Aber insgesamt war das Schlimmste, was mir bisher passiert ist, Dolph Lundgren in 'Rocky 4'. Der hat mich echt beinahe umgebracht. Danke für die vielen Schmerzen, Dolph!"
Wie schon in den ersten beiden Filmen ist Lundgren auch in "Expendables 3" wieder als unberechenbarer, drogensüchtiger Scharfschütze Gunnar Jensen zu sehen - und wird zum Kinostart am 21. August bei den Gegnern der Action-Truppe für noch viel mehr Schmerzen sorgen als dereinst bei Sly Stallone...
Vin Diesel in neuem großen Marvel-Film? 12.08.2014

"The Inhumans" könnte das neue Mega-Projekt sein, bei dem Vin Diesel mit an Bord ist. Das deutet der Superstar in einem geheimnisvollen Post an.

"Vin und Marvel, wir machen es möglich!"
Vin Diesel hat womöglich ein neues Marvel-Projekt am Laufen. Aktuell ist er bei "Guardians of the Galaxy" als Stimme von Groot zu hören und in diesem Zusammenhang postete der Star auf facebook folgende Nachricht:
"Vin and Marvel... you all made it happen! I get the strange feeling that Marvel thinks I'm Inhuman... Haha." Was soviel heißt wie: "Vin und Marvel, wir machen es möglich! Und irgendwie habe ich den Eindruck, dass Marvel mich für unmenschlich hält ..."
Damit ist natürlich nicht Vin Diesels Sozialkompetenz gemeint, sondern ein möglicher nächster Film, der sich um Marvels "The Inhumans" drehen könnte. Vergleichbar mit den "Avengers" sind die Inhumans eine Gruppe von Superhelden aus dem Marvel-Universum, die erstmals in den 60er Jahren in einem "Fantastic Four"-Comic auftauchten. Ihre bekanntesten Mitglieder heißen Black Bolt, Medusa, Karnak, Gorgon und Triton.

Wahrheit oder nicht?

Bisher sind das jedoch alles nur Vermutungen und womöglich hatte Vin Diesel auch nur Lust, die Gerüchteküche ein bisschen anzuheizen. Fakt ist jedenfalls dass wir den angesagten Glatzkopf bald wieder in einem "Fast & Furious"-Teil sehen: Am 2. April 2015 startet Nummer sieben der fetzigen Streetracer-Filmreihe.
Simon Pegg verteidigt neuen "Star Trek"-Chef 12.08.2014

Roberto Orci wird beim neuen Teil der "Star Trek"-Reihe erstmals auch auf dem Regiestuhl sitzen. Kein Problem - der Junge hat's drauf, findet Simon "Scotty" Pegg.

Ein Neuling auf der Brücke der Enterprise? Für Simon Pegg genau die richtige Wahl.
Die Enterprise war längst zum Verschrotten ins Weltraumdock geschleppt worden - da gelang Regie-Zauberer J.J. Abrams in zwei spektakulären Teilen das Kunststück, sie mit frischem Anstrich und frischer Crew erneut zurück in die unendlichen Weiten des Alls zu schicken. Und zwar zur großen Freude von Publikum und Kritikern, die sowohl für "Star Trek" als auch "Into Darkness" viele freundliche Worte fanden. Kurz: Der Filmemacher hatte eine exzellente Reanimation abgeliefert.
Eine etwas zu exzellente - jedenfalls für alle Freunde von Kirk & Co. Denn prompt wurde Adams dazu ausersehen, eines der heißesten Themen der Filmgeschichte wiederzubeleben. Er soll demnächst den siebten Teil der "Star Wars"-Reihe auf die Leinwand bringen. Es gibt wohl keinen namhaften Sci-Fi-Regisseur, der dazu "Nein" gesagt hätte. Verständlich - aber für Enterprise-Fans dennoch höchst ärgerlich. Als Ersatz wird jetzt Drehbuchautor und Filmproduzent Roberto Orci ins Rennen geschickt. Angeblich Trekkie durch und durch. Aber auf dem Regiestuhl eben ein kompletter Neuling.
Jetzt wirft sich der britische Komiker und Schauspieler Simon Pegg für ihn in die Bresche. Der spielt in der neuen "Star Trek"-Reihe Chefingenieur Scotty. Und erklärte nun im Interview, warum Orci genau die richtige Wahl sei: "Ich bin echt froh, dass er es macht, und die Dinge so in der Familie bleiben. Denn es kommt niemand von außen. Bob war dabei seit dem ersten 'Star Trek' - ich meine natürlich dem von 2009 - also ist es absolut richtig, dass er jetzt auch als Regisseur an den Start geht. Er hat's echt drauf. Er war immer der größte Trekkie von all den Jungs hier, er hat die Story immer am besten verstanden - also ist es großartig, dass er jetzt sowohl beim Schreiben als auch Regie führen Einfluss hat."

Kein kompletter Alleingang

Pegg bestätigte auch, dass Abrams - "Star Wars" hin oder her - bei den neuen Abenteuern der Enterprise seine Finger noch immer mit im Spiel haben wird: "Ich glaube nicht, dass J.J. dazu fähig ist, sowas ganz sausen zu lassen. Das liegt einfach nicht in seiner Natur". Vom Resultat seines Filmdebüts kann man sich dann frühestens 2016 überzeugen - rechtzeitig zum 50. Geburtstag des legendären Raumschiffes.
Robin Williams ist tot 12.08.2014

Filmfans auf der ganzen Welt trauern um den Komödianten und Schauspieler Robin Williams. Die Behörden gehen von Selbstmord aus.

Sein letzter Film, "Nachts im Museum - Das geheimnisvolle Grabmal", kommt an Weihnachten in die Kinos.
Der Komödiant und Schauspieler Robin Williams ist tot. Er wurde 63 Jahre alt. Die Behörden gehen von einem Selbstmord durch Erhängen aus. In den vergangenen Jahren musste Williams mit starken Depressionen und immer wieder mit Rückschlägen im Kampf gegen seine anhaltende Drogensucht ankämpfen.
Er war einer der populärsten internationalen Darsteller, dem es gelang, sein außergewöhnliches komödiantisches Talent mit dramatischer Tiefe zu verbinden. Nach dem Studium der Theaterwissenschaft trat Williams als Standup-Comedian in Nachtclubs auf, wo er für die Rolle des chaotisch-liebenswürdigen "Mork vom Ork" in der gleichnamigen TV-Serie (1978-1982, 91 Episoden) entdeckt wurde.
Es folgten weitere TV-Rollen, ehe der Komiker mit "Popeye" unter der Regie von Robert Altman sein Filmdebüt gab. Erste Erfolgslorbeeren brachte die John-Irving-Verfilmung "Garp - Und wie er die Welt sah" (1982), in der sein liebenswert schrulliges, verträumtes Verrücktsein als späteres Markenzeichen erstmalig voll ausgeprägt war.

Oscar für "Good Will Hunting"

Williams' wahnwitziges Sprechtempo und die außerordentliche Improvisationskunst machen ihn zum Meister allen Komödiantentums, aber in anspruchsvollen dramatischen Rollen wie "Club der toten Dichter" oder "Zeit des Erwachens" zeigte er ebenso, dass auch als ernsthafter Schauspieler mit ihm zu rechnen war. Williams konnte drei Oscar-Nominierungen ("Good Morning, Vietnam", "Der Club der toten Dichter", "König der Fischer") verbuchen, bevor er die Statue für seine Nebenrolle als emotional vernarbter Psychotherapeut in "Good Will Hunting" (1997) in Empfang nehmen durfte.
In zahlreichen Veröffentlichungen drücken Weggefährten, Fans und Prominente ihre Trauer über den Tod des Superstars aus. Auch US-Präsident Barack Obama äußerte sich bestürzt: "Robin Williams war ein Radiomann, ein Arzt, ein Präsident, ein Professor, ein entfesselter Peter Pan und alles dazwischen. Aber er war vor allem einzigartig", heißt es in Obamas Statement. "Er kam als Außerirdischer in unser Leben - und verlässt es, nachdem er jedes Element der menschlichen Seele berührte.
Kinostart für seinen letzten Film, "Nachts im Museum - Das geheimnisvolle Grabmal", ist am 18. Dezember.
Warum Mel Gibson nicht mehr "Mad Max" sein darf 11.08.2014

Statt Mel Gibson spielt Tom Hardy im fünften Film "Fury Road" den Endzeit-Helden. Doch das liegt nicht an den privaten Skandalen von "Mad Mel".

Männerfreundschaft oder Ehrlichkeit?
Als "Mad Max" wurde Mel Gibson erst zum Superstar und auch den Regisseur George Miller kannte noch kaum jemand, bis das Epos um den postapokalyptischen Einzelkämpfer die Action-Fans begeisterte.
Nun, 35 Jahre nach dem ersten von drei Filmen, hat Miller den vierten Film "Fury Road" fertig in der Tasche und fiebert dem Kinostart entgegen. Von Mel Gibson hört man dagegen kaum noch etwas. Denn der einstige Liebling Hollywoods war durch rassistische Hasstiraden unter Alkoholeinfluss in Ungnade gefallen und besiegelte mit den Skandalen um seine Scheidung und die Gewaltvorwürfe um seine Geliebte Oksana Grigorieva sein Schicksal als geächteter Outlaw der Traumfabrik. Kein Wunder also, dass nun mit Tom Hardy ein anderer den Verteidiger der Entrechteten auf der Fury Road spielt - dachten alle.
Doch nun hat George Miller klargestellt, dass er keineswegs wegen privaten Turbulenzen auf seinen einstigen Hauptdarsteller verzichtet hat. Der Grund sei ein ganz anderer gewesen:

Wir brauchen Zeit...

"Wir erfahren in dem Film sehr viel über die Figuren und ihre Hintergrundgeschichten", erklärt George Miller. "Und um diese Hintergrundgeschichten zu erzählen, waren plötzlich noch zwei zusätzliche Drehbücher entstanden. Eins davon ist auch schon komplett fertig, das andere ist wie ein Roman, dem nur noch der letzte Schliff fehlt. Als wir so weit waren, wurde uns also klar, dass wir außer 'Fury Road' noch ein paar weitere Storys über Mad Max erzählen müssen. Und für ganze drei Filme mussten wir einfach jemanden besetzen, der etwas jünger ist."
Fraglich, wie schmeichelhaft diese Erklärung nun wieder für den 58-jährigen Gibson ist, der immerhin auch schon im dritten Teil von Sly Stallones Veteranen-Action "Expendables" mitmischen darf - bezeichnenderweise als Oberfiesling. Ob das seine Karriere wiederbelebt? George Miller wünscht es Gibson jedenfalls:
"Ich mag Mel wirklich sehr gerne und es machte mir viel aus, als es alle diese Skandale um ihn gab. Aber das ist ja inzwischen vorbei. Ich hoffe, Mel wird noch viele Filme drehen, weil ich finde, dass er ein großartiger Schauspieler ist. Und ein ausgezeichneter Regisseur ist er auch!"
Die "Mad Max"-Fans werden vom Wechsel des Titelhelden jedenfalls nicht allzu leicht zu überzeugen sein. Allerdings ist mit "Dark Knight"-Star Tom Hardy ein beeindruckender Nachfolger mit enormer Leinwandpräsenz gefunden worden und auch der erste lange Trailer zu "Mad Max: Fury Road" wirkt enorm spektakulär. Somit ist für den Kinostart im Mai 2015 in jeder Hinsicht Hochspannung angesagt...
Daniel Radcliffe mochte sich als "Harry Potter" nicht 11.08.2014

Viel zu schlecht habe Daniel Radcliffe in "Harry Potter und der Halbblutprinz" gespielt - findet der Star selbst.

Nicht mit allen seinen Filmen ist Daniel Radcliffe einverstanden.
Als "Harry Potter" brachte es Daniel Radcliffe zu Weltruhm. Doch der Star blickt kritisch auf diese Filmkarriere zurück, ist er doch mit einigen Auftritten als berühmter Zauberlehrling ganz und gar nicht zufrieden.
Richtig unglücklich ist Radcliffe mit seiner schauspielerischen Leistung in "Harry Potter und der Halbblutprinz": "Hier gibt es einige Momente, auf die ich überhaupt nicht stolz bin", so Radcliffe. "Ich machte Fehler, die einem normalerweise nur bei der Probe oder an der Schauspielschule unterlaufen und sie sind von allen zu sehen."
Er habe darin viel zu einseitig geschauspielert und Dinge versucht, die letztendlich auf der Leinwand so nicht rübergekommen sind. "Deshalb kann ich 'Harry Potter und der Halbblutprinz' auch nur sehr schwer ansehen. Ich bin einfach nicht gut darin und ich hasse das."

Nicht alles war schlecht

Richtig gut fand sich Daniel Radcliffe dagegen im fünften Film, "Harry Potter und der Orden des Phönix", denn hier habe er bei sich eine Entwicklung gesehen.
Nach den "Harry Potter"-Filmen spielte Daniel Radcliffe auch viel Theater und sammelte reichlich Erfahrungen als Schauspieler. Fürs Kino stehen derzeit auch wieder einige Projekte an, wobei das größte "Frankenstein" ab dem 1. Oktober 2015 ist. Darin sehen wir Daniel Radcliffe in einer spannenden Rolle als Igor, dem Gehilfen von Victor Frankenstein.
Robert Downey Jr. gibt Wesley Snipes Hoffnung 11.08.2014

Das Comeback des "Iron Man"-Stars grenzt an ein Wunder. Jetzt hofft auch Wesley Snipes auf ein solches.

"Wenn der das kann, schaffe ich das auch", denkt sich vermutlich Wesley Snipes. Aber noch fehlt dazu die passende Gelegenheit.
Viel näher als Robert Downey Jr. kann man auch in Hollywood der Klippe nicht kommen, ohne herunter zu fallen. Massiver Drogenmissbrauch, illegaler Waffenbesitz, der unvermeidliche Knast - zwar war sich die Traumfabrik einig, dass der Mann über unglaublich viel Talent verfügte. Nur zusammenarbeiten wollte mit so einem Wackelkandidaten natürlich niemand. Zügig und scheinbar unaufhaltsam näherte er sich mimischer Bedeutungslosigkeit. Dann machte ihn Regisseur Jon Favreau - aus welchen Gründen auch immer - 2008 zu seinem "Iron Man". Und kurz darauf war für Robert Downey Jr. nichts mehr, wie es vorher war. Die Figur des eisernen Rächers wurde zur Rolle seines Lebens - nicht zuletzt getragen vom unvergleichlichen Siegeszug, den Superheldenfilme zu der Zeit antraten.
Wo er für "Iron Man" noch eine Gage von 500.000 Dollar forderte - und darüber dankbar sein konnte, sie zu bekommen - wurden vier Jahre später für seinen Beitrag zu "The Avengers" ganz andere Summen aufgerufen: 50 Millionen Dollar durfte er mit Umsatzbeteiligungen dafür einstreichen. Eine Verhundertfachung des Gehalts innerhalb von vier Jahren. Kann man eigentlich nicht meckern...
Zwei Jahre in Folge wurde er jetzt zum bestverdienendsten Schauspieler Hollywoods gekürt, längst ist er wieder Everybodys Darling. Und darüber hinaus offenbar auch eine Ikone der Hoffnung für andere Stars, denen das Schicksal nicht gewogen war. Wesley Snipes zum Beispiel. Der wurde ja letztes Jahr aus dem Bundesgefängnis McKean entlassen, wo er wegen Steuerbetrugs längere Zeit gefilterte Luft atmen musste. Jetzt hat ihn zwar Sylvester Stallone zu einem "Expendable" erklärt. Aber seine weitere Karriere steht in den Sternen - die übrigens schon vor dem Knastbesuch schwer ins Stocken geraten war.

Die Hoffnung stirbt zuletzt

Auch der tröstet sich offenbar mit einem Blick auf seinen Kollegen Downey Jr: "Es ist eine Inspiration - und zwar nicht nur für mich sondern auch für andere: Manchmal musst du durch die Hölle und raues Wasser gehen, manchmal bis du oben - dann wieder unten. Aber es gibt immer wieder einen helleren Tag", erklärte er jetzt vor der Presse. "Das geht alles vorüber. Doch wenn du dir deine Fähigkeiten bewahrst, kannst du dir immer wieder neue Chancen eröffnen."
Ohne Zweifel sehr lebensweise. Und sicher denkt der ehemalige "Blade"-Star dabei nur an die Erfüllung im Beruf. Und keinesfalls an die 75 Millionen Dollar, die Robert Downey Jr. allein im Jahr 2013 verdient hat.
Das Imperium "knipst" zurück 11.08.2014

"Star Wars" gegen "Batman v Superman" - JJ Abrams und Zack Snyder liefern sich via Twitter eine witzige Foto-Battle.

Zwei Kult-Droiden wechseln das Universum, ein Raumschiff den Besitzer und ein Jedi sein Profil
"Batman v Superman"-Regisseur Zack Snyder provozierte vergangene Woche seinen "Star Wars: Episode VII"-Kollegen J.J. Abrams via Twitter mit zwei schrägen Foto-Kreationen.
Nun schlug Abrams zurück: Er zwitscherte ein Bild, dass den Kult-Droiden C3PO als Batman über den Dächern von Gotham City zeigt, am Himmel karikiert das Logo der "Krieg der Sterne"-Rebellen den Bat-Scheinwerfer.
Snyder hatte erst seinen "Man of Steel"-Darsteller Henry Cavill in einen Obi Wan-Hoodie gesteckt, mit herausblitzendem Superman-Logo und Lichtschwert statt den Hitzeblick. Nach dem "SuperJedi" besetzte er das legendäre "Dynamische Duo" neu: Nicht Robin, sondern den "Star Wars"-Droiden R2D2 bekam der "Dark Knight" zur Seite gestellt. Dem Bild gab der Regisseur den kreativen Titel "BATMAN & R2BIN".
Man darf gespannt sein, wie die Foto-Battle zwischen den beiden Regisseuren weitergeht. Andere "Star Wars"-Twitterbilder sorgen unterdessen für heftige Spekulationen über die Story von "Episode VII". So zeigte sich Luke Skywalker-Darsteller Mark Hamill auf eigenen Fotos von der Beatles-Tour in Liverpool mit wildem Bartwuchs. Auf Nachfrage teilte er mit, dass er zu dem Gesichtsgestrüpp vertraglich verpflichtet sei.

Ein Jedi im Kloster-Kerker?

Eine Gegenprobe mit allen sechs bisherigen "Star Wars"-Filmen ergab, dass barttragende Jedi-Ritter stets gut getrimmt auftraten. Skywalker muss also irgendwo in Gefangenschaft schmachten wie einst der Graf von Monte Christo und der Rasierer ist nicht mit ihm. Dieses "Irgendwo" könnte eine Insel sein, zumindest wurden Hamill und J.J. Abrams auf der irischen Klosterinsel Skellig Michael gesehen.
Sollten "Han Solo" Harrison Ford und "Chewbacca" Peter Mayhew zu seiner Rettung einschweben, werden sie das nicht im "Millennium Falken" tun. Die Figur von Oscar Isaac ist der neue Besitzer des legendären Raumschiffes, heißt es. Die schwere Knöchelverletzung, welche Ford bei den Dreharbeiten erlitt, hat er bald auskuriert: Der Superstar wurde bereits ohne Krücken laufend gesichtet.
"Batman V. Superman: Dawn of the Justice" kommt am 5. Mai 2016 in unsere Kinos. "Star Wars: Episode VII" bereits am 17. Dezember 2015.
Mehrere Fortsetzungen von "Interview mit einem Vampir" 08.08.2014

Die Filmrechte am kompletten Romanzyklus "The Vampire Chronicles" wurde. Daraus entstammt "Interview mit einem Vampir", dem nun noch weitere Ableger folgen könnten.

Welches Buch kommt als erstes ins Kino?
Demnächst steht uns wahrscheinlich jede Menge coole Vampirfilme ins Haus - die zum großen Teil Fortsetzungen von "Interview mit einem Vampir" sind. Universal Picture und Imagine Entertainment haben die Rechte an der kompletten Buchreihe "Chronik der Vampire" von Anne Rice gekauft.
Wem das jetzt auf Anhieb nichts sagt: "Interview mit einem Vampir" stammt aus diesem Zyklus, genaus wie "Die Königin der Verdammten". Beide Romane wurden erfolgreich verfilmt.
Die Reihe umfasst mittlerweile zehn Bände und ein elfter Band, "Prinz Lestat", soll im Oktober erscheinen. Die Studios haben gleichzeitig auch das Drehbuch zu "The Tale of the Body Thief" (deutsch: "Nachtmahr") erworben, das dem vierten Band der Reihe aus dem Jahr 1992 entspricht.

Jede Menge Futter für Vampirfans

So ist anzunehmen, dass mit der Verfilmung dieses Stoffes losgelegt wird, denn hier sind auch schon die Produzenten sicher. Im Mittelpunkt steht erneut Vampir Lestat, den einst Tom Cruise so überzeugend spielte. Lestat wird sein endloses Blutsaugerleben langweilig, weshalb er sich auf einen Deal einlässt, und seinen Körper mit dem eines Menschen tauscht. Doch der Handel geht schief und Lestat gerät in größte Bedrängnis.
Höchst spannend sind natürlich auch die anderen Bände der Reihe, die Titel tragen wie "Der Fürst der Finsternis", "Blut und Gold" oder "Hohelied des Blutes" und wohl nicht nur alle "Twilight"-Fans begeistern dürften.

Killerlegende Samuel L. Jackson 08.08.2014

In "The Black Phantom" soll der ultrafleißige Star einen Kollegen umnieten. Doch der mag nicht ...

In den letzten Filmen des Stars ging's ja eher ernst zu. Das will Samuel L. Jackson jetzt aber ändern.
Entweder ist Samuel L. Jackson  geldgierig, Workaholic oder Kamera-süchtig: In den vergangenen 15 Jahren hat der 65-jährige Schauspieler in unfassbaren 50 Filmen mitgewirkt. Und jeden einzelnen davon irgendwie bereichert. Jetzt wird er kräftig in "The Black Phantom" mitmischen, einer Thriller-Komödie, die von Tim Story ("Ride Along", "Fantastic Four: Rise of the Silver Surfer") inszeniert wird. Hier darf er eine Killerlegende spielen, die einen anderen Auftragskiller ausknipsen soll. Einziges Problem: Der hat darauf überhaupt keine Lust - und bittet ihn noch dazu um Unterstützung.
Sein hilfloser Kollege wird gespielt von dem Comedian Kevin Hart - nicht umsonst wird "The Black Phantom" angekündigt als geradezu unverschämt unkorrekte und entsprechend tabulose Komödie. Samuel L. Jackson ist darin allerdings nur Lückenbüßer. Ursprünglich war für die Rolle des legendären Killers sein Kollege Jamie Foxx vorgesehen, mit dem er ja in Quentin Tarantinos Meisterwerk "Django Unchained" zusammengearbeitet hat (auch, wenn er ihn am Ende des Westerns kurzerhand in die Luft sprengt). Der hatte zwar für die Rolle bereits zugesagt, musste dann aber einen Rückzieher machen. Terminprobleme, lautete die offizielle Begründung.

Wer will, der kann

Natürlich alles faule Ausreden. Dem fehlt es im Vergleich zu Samuel L. Jackson nur am rechten Biss. Darum hat er ja auch in die letzten 15 Jahre nur 25 Filme hineingepackt - und eben nicht das Doppelte, wie Mr. Cool alias Nick Fury (Avengers) alias Jules Winnfield (Pulp Fiction) alias Mace Windu (Star Wars).
Erste "Captain America 3"-Details 08.08.2014

Für den vielleicht letzten Soloauftritt von Chris Evans als "Captain America" haben die Regisseure einen neuen Dreh im Sinn.

Wird bereits Chris Evans Nachfolger als "Cap" in Stellung gebracht?
Erstmals äußerten sich die "Captain America 2"-Regie-Brüder Anthony and Joe Russo etwas konkreter über das dritte Solo-Abenteuer des Superhelden: Sie haben einen ganz neuen Dreh mit dem "Cap" im Sinn.
Ein großer Teil der Handlung wird sich auf die komplizierte Beziehung zu Steve Rogers' Jugendfreund Bucky, den 'Winter Soldier' konzentrieren. Das Wiedersehen mit Sebastian Stan ist also beschlossene Sache.
"Die Figur des Captain wurde zu einem expliziten politischen Zweck erschaffen. Schwierig, davon abzurücken", erklärt Anthony Russo. Tatsächlich war der Comicheld während des Zweiten Weltkrieges eine Propagandafigur, später dann ein Vehikel, um in den USA Sozialkritik zu üben. Aber: "Wir haben da einige Ideen auf dem Tisch, die einen starken Bezug zum Winter Soldier erlauben."

Chris Evans Marvel-Vertrag fast aufgebraucht

Das Brüder können in aller Seelenruhe planen, denn sie haben einen Riesenerfolg im Rücken. "Return of the First Avenger" wurde von den Kritikern bejubelt und als bislang bestes Marvel-Abenteuer gefeiert. die Fans honorierten ihre Arbeit mit 713 Millionen Dollar an den weltweiten Kinokassen. Einzige Sorge bereitet der Vertrag ihres Hauptdarstellers.
Chris Evans hat einen Sechs-Filme-Deal mit Marvel, der eigentlich schon aufgebraucht ist: Zwei "Captain America"-Filme plus Teil drei, zwei "Avengers"-Missionen plus ein bereits abgesegneter Teil drei - und Evans will partout nicht verlängern, sondern strebt eine Karriere als Regisseur an.
Wenn Marvel mit den Russos also weitere "Captain America"-Filme auf die Beine stellen will, muss in Teil drei, spätestens in "Avengers 3" ein Nachfolger eingeführt werden. Das könnte 'Bucky/Winter Soldier' Sebastian Stan sein. Aber auch 'Falcon' Anthony Mackie hat sich bereits für die Aufgabe in Stellung gebracht.
Neben der Aufarbeitung einer Männerfreundschaft wird die Handlung von "Captain America 3" sicher maßgeblich davon bestimmt, wie "Avengers 2" endet. Das zeichnet sich mit dem Filmstart am 30. April 2015 ab ...
Helen Mirren will zu "Fast & Furious" 08.08.2014

Sex, Waffen und komplexe Rollen beherrscht Helen Mirren virtuos. Aber eigentlich will der Superstar nur fahren ...

Einmal mit Vin Diesel rasen. Aber mit Vin auf dem Beifahrersitz ...
"Älter. Härter. Besser" lautet das Motto von Helen Mirrens Action-Reihe "R.E.D.". Die Oscarpreisträgerin ("Die Queen") würde es gern zu "Älter. Schneller. Besser" umschreiben - und in der "Fast & Furious"-Serie einsteigen.
In einem neuen Interview bekannte sie, ein riesiger Fan von Autoszenen zu sein: "Ich stehe schon immer auf Stunt-Driving und setze mich in meinen Filmen so oft ich kann ans Steuer. Ich verlange, dass ich die Szenen selbst machen darf. Zur Not bettle ich auch.
Wenig bekannte Tatsache: Helen Mirren: Stuntfahrerin", lacht der Superstar. "Ich will bei 'Fast & Furious' mitmachen. Ich strecke meine Fühler aus. Ich will unbedingt eine Rolle in der Serie. Und ich stehe auf Vin Diesel. Der ist nämlich richtig cool."

Sexiest Star über 50

Helen Mirren will also nicht bloss eine Rolle bei "Fast & Furious", sie will die Muscle-Cars und PS-Flundern auch selbst und ordentlich über den Asphalt scheuchen. Da wäre das "Making of"-Feature bestimmt so interessant wie der Film selbst.
Dabei sind dem Superstar Action- und Charakterrollen nicht genug - Helen Mirren pflegt ein Jahrzehnte überspannendes Image als Sexsymbol. In ihrer Karriere spielte teils sehr deftige Rollen, beispielsweise 1979 im Skandalfilm "Caligula - Aufstieg und Fall eines Tyrannen". Im vergangenen Jahr wurde sie zur "Sexiest Schauspielerin über 50" gewählt.
Einen Kleinkrieg kulinarischer Art liefert sich Mirren in ihrem nächsten Film "Madame Mallory und der Duft von Curry": Als Sterneköchin legt sie sich mit den Betreibern des India-Restaurants von gegenüber an. Die Wohlfühl-Komödie startet bei uns am 21. August.
Neuer Trailer für "Die Pinguine aus Madagascar" 07.08.2014

Der Clip wartet mit einer schockierenden Enthüllung über die Vergangenheit der vier "Madagascar"-Stars auf.

Skipper, Kowalski, Rico und Private versuchen es mal ohne ihre "Madagascar"-Freunde
Superagenten werden nicht einfach so geboren. Sie werden ausgebrütet. Jetzt ist es raus: "Die Pinguine aus Madagascar" führen ein Doppelleben. Skipper, Kowalski, Rico und Kowalski sind Spione.
Das zumindest behauptet der neue Trailer zum ersten eigenen Kinoabenteuer und selbst für eingefleischte Fans der TV-Serie des Quartetts dürfte es eine Überraschung bedeuten. Andererseits: Die McGyver-Fähigkeiten der Pinguine deuteten schon immer eine geheimnisvolle Vergangenheit an ? und Smoking tragen sie auch.
Mit staubtrockenem Humor und selbst im freien Fall absolut souverän tritt Skipper mit seiner Crew gegen Bösewicht Oktavius Brine, einen finster-kreativen Oktopus an. Dabei lässt er sich auch nicht von High Tech-Verbündeten wie der Geheimorganisation "North Wind" davon abhalten, schräge Pläne zu schmieden und durchzuziehen.
Den Regiestuhl teilen sich zwei Animations- und Comedy-Asse: Eric Darnell verantwortete für Dreamworks bereits die gesamte "Madagascar"-Reihe und "Antz", Simon J. Smith hat unter anderem "Bee Movie - Das Honigkomplott" auf der Uhr. Fans von Originalfassungen dürfen sich auf die Stimmen der Superstars John Malkovich (Brine) und Benedict Cumberbatch (North Wind-Anführer Classified) freuen. Kinostart ist am 27. November.
Den Trailer zu "Die Pinguine aus Madagascar" finden Sie im Web unter: http://youtu.be/krF4Iq8hGT4
"Terminator 5" abgedreht 07.08.2014

Mit einem Fotogruß erklärt Arnold Schwarzenegger die Dreharbeiten am "Terminator"-Neustart für beendet - und verrät den offiziellen Titel

"Hasta la vista", grüßt Arnold Schwarzenegger und verkauft ein "y" für ein "i".
Feierabend, Baby: Die Dreharbeiten am fünften Film der "Terminator"-Reihe sind offiziell beendet. Arnold Schwarzenegger verschickte zur Feier des Tages einen Fotogruß.
Außerdem enthüllte der Superstar, der diesmal einen stark gealterten Cyborg mimt, den offiziellen Titel: Nicht "Terminator: Genesis" wie bisher, sondern "Terminator: Genisys" wird auf den Filmplakaten stehen.
Clou des neuen Filmes sind Zeitreisen, die zu Szenen aus den ersten beiden Filme führen. Diese werden jetzt allerdings aus dem Blickwinkel anderer Figuren gezeigt. Für die Falten an der Menschmaschine lieferte der 64-jährige Schwarzenegger eine einfache Erklärung: Das Zellgewebe eines Terminators sei echtes Biomaterial und altere damit genauso wie menschliches Gewebe.

"I'll be back am 1. Juli 2015"

"Hasta la vista, Baby. Ich möchte Cast & Crew von 'Terminator: Genisys' für eine fantastische Drehzeit danken", schreibt Arnold Schwarzenegger zum Foto, das ihn im Gegenlicht auf einem Set-Chair (und damit faltenfrei) zeigt. "Es war eine Herausforderung und hat Spass gemacht.
Von unserem Regisseur bis zu den Produzenten, vom Kamerateam bis zum Catering, von der Visual Effects- bis zur Haare- und Make Up-Crew - ohne euch hätten wir das nicht geschafft. Ich kann es kaum erwarten, unser Projekt fertiggestellt zu sehen und ich weiß, dass wir die Fans damit daran erinnern, warum sie der Terminator so fasziniert. I'll be back am 1. Juli 2015!"
Regie bei "Terminator: Genisys" führt Alan Taylor, Emilia Clarke spielt Sarah Connor, Jason Clarke ihren Sohn John Connor und Jai Courtney übernimmt die Figur des Soldaten Kyle Reese.
Frühstart für Batman und Superman 07.08.2014

Erst wird Zack Snyders "Batman v. Superman: Dawn of Justice" auf Ostern vorgezogen - und dann geht's Schlag auf Schlag ...

Mit etlichen neuen DC-Comicverfilmungen will Warner seinem Superhelden-Konkurrenten Disney mächtig einheizen.
Filmriese Warner den Starttermin von Zack Snyders "Batman v Superman: Dawn of Justice" leicht vorgezogen: Das Doppelhelden-Projekt startet nun am 25. März 2016 - und nicht wie ursprünglich vorgesehen am 6. Mai 2016. Damit zieht Warner seinen Film aus dem Dunstkreis von "Captain America 3", den Marvel und Disney für das erste Mai-Wochenende 2016 flott machen wollen.
Generell scheint aber für Fans von Superhelden und Comic-Verfilmungen bald eine ziemlich pralle Zeit anzubrechen: Neben der Startverschiebung kündigte Warner nämlich überdies satte neun bislang unbetitelte DC-Comics-Verfilmungen an, deren Starts zwischen 2016 und Juni 2020 liegen werden.
Die exakten Starttage hat Warner also bereits blockiert. Das heißt, allein der Filmgigant wird ab 2016 das Kinopublikum mit je zwei Comicverfilmungen pro Jahr versorgen. Damit stellt sich Warner ganz klar in den Weg von Disney, die das Feld zuletzt mit ihren Marvel-Comic-Verfilmungen eindeutig dominierten.

Welche Helden bekommen Starterlaubnis?

Welche Helden genau in den kommenden Jahren an den Start gehen sollen, hält Warner noch streng geheim. Unter den angekündigten Titeln werden allerdings einige Fortsetzungen von "Batman v Superman" sowie das "Wonder Woman"-Spinoff vermutet.
"Kickboxer"-Remake mit Tony Jaa 06.08.2014

Eine ganze Reihe Martial Arts-Asse tritt im Remake des van Damme-Klassikers an. Auch ein "Guardian of the Galaxy" ist dabei.

"Guardians of the Galaxy"-Star Dave Bautista macht den Schurken im Remake des JVC-Klassikers
Es war nicht alles schlecht. Schließlich sind für einige von Jean-Claude van Dammes Spagat-Actionern Neuverfilmungen in Planung. Das Remake von "Kickboxer" (1989) hat sogar schon reichlich Stars an Bord.
Zum jetzt offiziell bekannt gegebenen Ensemble gehören die Kampfkunst-Stars Tony Jaa ("Ong Bak"-Reihe), Scott Adkins ("Expendables 2", "Zero Dark Thirty") und Alain Moussi ("X-Men: Zukunft ist Vergangenheit"). Zuvor wurden bereits die Ultimate Fighting-Superstars George St. Pierre ("Captain America 2") und Dave Bautista ("Guardians of the Galaxy") bestätigt.
Gekickt und geboxt wird in sattem 3D und in mehr als 20 Kampfsport-Disziplinen. Für das Spektakel zeichnet Stephen Fung ("Tai Chi Zero") verantwortlich, der in China einen exzellenten Ruf als Martial Arts-Regisseur genießt.

"Akrobatische Schnellfeuer-Martial-Arts-Action"

Die Story von "Kickboxer" dreht sich um die Brüder David und Kurt Sloan, Sprösslinge einer kalifornischen Kampfkunst-Dynastie. David gewinnt die Karate-Weltmeisterschaften und wittert das große Geld: Ein zwielichter Promoter lockt ihn nach Hong Kong, obwohl ihn sein Bruder vor dem Windhund warnt.
Kurt (Moussi) reist schließlich nach Thailand, um David zu treffen. Dort muss er aber feststellen, dass der im Ring besiegt und getötet wurde. Um Killerkämpfer Tong Po (Bautista) ordentlich bestrafen zu können, muss Kurt hart trainieren und etliche Gegner aus dem Weg räumen. "'Kickboxer' wird akrobatische Schnellfeuer-Martial-Arts-Action präsentieren", verspricht Produzent Brian O'Shea vollmundig. Ein Gastauftritt Jean-Claude van Dammes ist übrigens nicht eingeplant.
Unbekannter randaliert am Set von Woody Allen 06.08.2014

Ein unbekannter Mann mag Woody Allens neuen Film offenbar gar nicht. Erst zankte er mit den Wachleuten und wurde dann ausfällig.

Was war da los?
Woody Allens neuer {.155821.Film|U|T}, der noch keinen Titel hat, sorgt schon im Vorfeld für Aufregung - und das nicht im positiven Sinn: Ein unbekannter Mann störte die Dreharbeiten in Providence empfindlich und randalierte wild am Set.
Wie die Polizei von Providence berichtet, habe sich der Störenfried, der als ein gewisser Mark Spiridakos identifiziert wurde, zuerst mit "komischen Fragen" rund um den Film und seine Stars verdächtig gemacht.
Dann habe der Mann einen Streit angefangen und wurde gewalttätig: Er ging auf einen Sicherheitsbeamten los, schlug um sich, warf mit Stühlen und großen Lunch-Behältern, die er offenbar in Reichweite vorfand.
Die Polizei nahm den Mann fest. Auf einem Video ist zu sehen, wie der Angreifer mit nacktem, blutbespritztem Oberkörper abgeführt wurde und man fragt sich, was ihn wohl so wütend gemacht hat.

Niemand verletzt

Der Inhalt von Woody Allens neuem Film kann es jedenfalls nicht sein, denn der ist noch nicht bekannt. Emma Stone und Joaquin Phoenix sollen die Hauptrollen übernehmen, jedoch waren die beiden, wie auch die anderen Crew-Mitglieder, glücklicherweise nicht in der Nähe der Wurfgeschosse.
Bis dieser neue Woody Allen-Streich fertig ist, wird es wohl noch eine Weile dauern. Bis dahin können wir uns aber schon auf "Magic in the Moonlight" freuen, der am 4. Dezember unsere Kinos erobern wird.
"The Raid"-Remake mit Taylor Kitsch? 06.08.2014

"Expendables"-Regisseur Patrick Hughes will Kitsch für das Remake des philippinischen Kult-Actioners verpflichten

Der "Battleship"-Star soll sich durchs "Battlehouse" prügeln.
Minimalistische Kulisse, maximale Action: 2011 machte der indonesische Thriller "The Raid" weltweit Furore und gilt seitdem unter Martial-Arts-Fans als Kultfilm. Eine Hollywood-Neuverfilmung war nur eine Frage der Zeit.
Die entsteht allerdings nicht unter der Federführung des Original-Regisseurs Gareth Evans. Statt des Walisers wird "The Expendables 3"-Regisseur Patrick Hughes das amerikanische "The Raid" in Szene setzen.
Die Story besteht im Grunde aus einem einzigen Martial Arts-Showdown: Eine Spezialeinheit der Polizei stürmt ein Hochhaus, in dem sich ausschließlich Verbrecher niedergelassen haben. Der niederträchtigste von ihnen logiert natürlich ganz oben. Ein junger Cop verfolgt zwischen all den Flur-Schäden eine ganz persönliche Nebenmission - seinen kriminellen Bruder aus dem brutalen Chaos retten.

Kampfstarker Kitsch-Bruder gesucht

Brad Inglesby ("Out of the Furnace") hat für die Neuverfilmung das Drehbuch verfasst und war schnell mit dem Job fertig. Schließlich erzählt die US-Version von "The Raid" eine identische Geschichte. Im Herbst sollen die Kameras laufen, davor soll der athletisch gebaute Taylor Kitsch den Knochenbrecher mimen.
Der Star aus "Battleship" und "Lone Survivor" ist Hauptrollen-Wunschkandiat von Patrick Hughes, nachdem die Brüder Chris Hemsworth ("Thor") und Liam Hemsworth ("The Hunger Games") das Projekt abgelehnt hatten. Falls Kitsch zusagt, wird noch ein kampfstarker Filmbruder für ihn benötigt.
Taylor Kitsch ist ohne Zweifel ein starker Brocken, der absolut glaubwürdig einen Actionfilm tragen kann. Doch den eigentlichen Reiz beim Original-"The Raid" und auch bei der Fortsetzung "The Raid 2", die gerade in unseren Kinos läuft, macht die Kampfkunst des "Bewegungswunders" Iko Uwais aus. Um das auszugleichen müssen sich Hughes, dessen "Expendables" am 21. August starten, und Kitsch einiges einfallen lassen.
Das sind die deutschen Oscar-Hoffnungen 06.08.2014

Es hat was von einer Casting-Show: 15 Kandidaten - und ein Sieger. Der wird dann ins heiße Rennen um den Award geschickt. Hier kommen die Bewerber ...

Bei German Films wurden in diesem Jahr diese 15 Filme für eine Oscarnominierung in der Kategorie "Bester nicht-englischsprachiger Film" eingereicht. Im vergangenen Jahr waren es nur neun gewesen - aber bekanntlich zählt ja nicht die Masse.
Der Oscar: Die kreative Krönung im Leben jedes Filmschaffenden. Das Gros der Ehrungen - verliehen von der Academy of Motion Picture Arts and Sciences - bleibt dabei natürlich im eigenen Land. Aber auch Deutschland schafft es immer wieder, eine der begehrten Statuen mit nach Hause zu nehmen. Sogar öfters als man glaubt: 2014, 2009, 2007 - lauter Jahre, in denen ein Oscar hierzulande sein neues Zuhause fand.
Einziges Problem: Dabei handelt es sich meist um "kleine" Oscars: "Preis für technische Verdienste", "Bester Kurzfilm", "Studentenoscar" - ohne Frage große Ehrungen. Aber was wirklich zählt sind die großen Kategorien: "Beste Hauptdarsteller/in" und "Bester Film", resp. außerhalb der USA "Bester fremdsprachiger Film" - und der ging zuletzt vor sieben Jahren an Florian Henckel von Donnersmarck für "Das Leben der Anderen".

Noch mehr Bewerber

Wurden im vergangenen Jahr noch neun Filme bei der dafür zuständigen Organisation German Films für eine Oscarnominierung in der Kategorie "Bester fremdsprachiger Film" eingereicht, so sind es in diesem Jahr 15. Das gab German Films heute bekannt. Aus folgenden Filmen wählt eine unabhängige Fachjury dann bis 27. August den Titel aus, der für Deutschland ins Oscarrennen geht:
"Die andere Heimat - Chronik einer Sehnsucht"
"Die geliebten Schwestern"
"Finsterworld"
"Hannas Reise"
"Im weißen Rössl - Wehe du singst"
"Kreuzweg"
"Lauf Junge Lauf"
"Der letzte Mentsch"
"Stereo"
"Westen"
"Wir sind die Neuen"
"Who Am I"
"Wolfskinder"
"Zeit der Kannibalen"
"Zwischen Welten"
Die Nominierungen für die Oscarverleihung werden am 15. Januar 2015 bekannt gegeben, die Verleihung selbst findet am 22. Februar statt.

Sigourney Weaver für "The ExpendaBelles"? 05.08.2014

Sylvester Stallone wünscht sich Sigourney Weaver für "The ExpendaBelles". Geht es nach ihm, bekommt Frau Weaver einen echten Traumpart im Damen-Actionthriller.

Die Frage ist, ob sich so viele Power-Ladies am Set auf miteinander vertragen werden ...
Rund um die Premiere der "Expendables 3" in London gibt es nun auch neue Infos zum kommenden Frauen-Kampf-Projekt "The ExpendaBelles": Als Hauptdarstellerin könnte demnach Sigourney Weaver gebucht werden.
Das zumindest wünscht sich Sylvester Stallone, der im weiblichen Ableger der Actionreihe einen Gastauftritt haben wird. Für ihn wäre Sigourney Weaver ein echter Bonus: Der "Alien"-Star sollte nicht nur die "ExpendaBelles" anführen, sondern idealerweise auch gleich die ganze männliche "Expendables"-Truppe - nach einer groß angelegten Massenscheidung - abbekommen.
Ob sich Scherzkeks Stallone damit bei Regisseur Robert Luketic durchsetzen wird, bleibt abzuwarten. Ein bisschen Muffensausen angesichts so viel geballter Frauenpower haben beide aber schon:
"Mit den 'ExpendaBelles' betreten wir völliges Neuland", so Stallone. "Wird es funktionieren, wenn wir alle Schauspielerinnen zusammenpacken oder gibt es darunter einige, die sich als echte Kämpfernaturen entpuppen?"

Antritt der Killer-Ladies

Im Gespräch für weitere Parts sind Cameron Diaz, Meryl Streep und Milla Jovovich - allesamt starke Frauen, für die ein Auftritt als gleichwertige Gruppe wohl wirklich eine Herausforderung darstellen könnte.
Drehstart soll Anfang nächsten Jahres sein und wir sind gespannt, was sich Sylvester Stallone & Co. für "The ExpendaBelles" noch so alles einfallen lassen.
Superheldin im Anflug 05.08.2014

Comic-Heroinen? Im Kino Mangelware. Das will Sony jetzt endlich ändern.

Als optisch schmückendes Beiwerk werden Damen ja auch bei Superhelden-Filmen gerne in enge Kostüme gestopft. Aber tragende Rollen? Fehlanzeige. Das muss aufhören, findet Filmriese Sony.
Mit "Guardians of the Galaxy" scheint ja wieder ein echter Burner unter den Comic-Verfilmungen ans den Start zu gehen. Das neue Marvel-Abenteuer von James Gunn mit Chris Pratt in der Hauptrolle setzt sich an den Spitzenplatz der Charts wo immer es anläuft - und bricht nebenbei Einspiel-Rekorde. Das Thema Superhelden ist also heißer denn je. Und obwohl Zoë Saldaña bei den Guardians als Killerweibchen Gamora eine solide Rolle spielt: Mit einem geht es immer noch nicht so recht vorwärts: Einem Superhelden-Film mit einer Frau als Hauptdarsteller.
Irgendwann könnte Hollywood ja mal das Debakel mit Halle Berry als "Catwoman" zu den Akten legen und versuchen, das Ganze ernsthaft anzugehen. Aber noch gestern schwurbelte Marvel-Chef Kevin Feige herum, er hoffe, dass so ein Film "früher oder später" auch sein Comic-Universum bereichern würde.
Aber das war gestern. Heute hingegen geht die Kunde, dass Sony genau so etwas konkret plane. Einen Film um eine Superheldin - und zwar angesiedelt in der Welt von "Spider-Man". Schon klar, was man sich da als erstes fragt: Welche der dort angesiedelten, wehrhaften Damen wäre denn für so eine tragende Rolle prädestiniert? Da hätten wir erst mal Black Cat. Die wird in "The Amazing Spider-Man 2" von Felicity Jones gespielt und die 30-jährige Britin könnte man sich auch prima in so einer Rolle vorstellen - nicht zuletzt, da sie in den Comics auch als Love-Interest für Spidey dient.
Allerdings ist die Comic-Reihe in dieser Beziehung sehr ergiebig: Da hätten wir die taffe Kämpferin Silver Sable am Start, natürlich Spider-Woman - und noch so manch anderes Superweibchen, das sich auf der großen Leinwand auch im Solo-Modus gut machen würde. Letztlich lässt sich der Bogen der Verdächtigen schlagen bis hin zur Black Widow von den "Avengers" - mit denen die Spinne ja in den Comicstories auch schon kooperiert hat. Hier hätte man mit Scarlett Johansson sogar die Kombination aus beliebter Comic-Heldin und zugkräftigem Star. Aber das wäre dann ja wieder ein "Avengers"-Ableger und somit ein Thema für Rechteinhaber Walt Disney.

Zoë Saldaña tröstet über Wartezeit hinweg

Hilft also alles nichts: Bis zur Auflösung - und der Bestätigung, dass es Sony mit dem Ganzen auch ernst meint - müssen wir uns also noch ein wenig gedulden. Wer aber bis dahin schon mal echte Heldinnen im Kampf gegen das Böse betrachten will, kann das ab 28. August mit den "Guardians of the Galaxy". Zoë Saldaña als so grünes wie erotisches Kampfwunder Gamora - da kann man gelassen drüber hinweg sehen, dass sie in dem Film nur die zweite Geige spielt.
Elijah Wood wird Hexenjäger 05.08.2014

Der "Herr der Ringe"-Star schließt sich dem "The Last Witch Hunter"-Ensemble an, für ein hexenfreies New York.

Fantasy-Spektakel mit "Riddick"-, "Dark Knight-", "Game of Thrones"- und nun auch "Herr der Ringe"-Stars.
Die Produktionsfirma Lionsgate gibt bekannt, dass "Herr der Ringe"-Star Elijah Wood für den Supernatural-Actioner "The Last Witch Hunter" verpflichtet werden konnte.
Wood wird gemeinsam mit Vin Diesel ("Riddick"), Michael Caine ("Dark Knight"-Trilogie) und Rose Leslie ("Game of Thrones") vor der Kamera stehen. Regie bei "The Last Witch Hunter" führt führt Breck Eisner ("Sahara", "The Crazies").
Die Story dreht sich um einen unsterblichen Hexenjäger (Diesel), der sich mit einer Hexe arrangieren muss, um einen machthungrigen magischen Zirkel in New York zu zerschlagen. Elijah Woods Figur wurde noch nicht bekannt gegeben. Es ist auch durchaus möglich, dass er in einer Schurkenrolle zu sehen sein wird.

Vom "Frodo"-Ruhm überfordert

Kürzlich gestand der 33-jährige Wood, dass er mit seinem "Herr der Ringe"-Ruhm völlig überfordert war und die professionelle Hilfe eines Psychotherapeuten suchen musste: "Wie viele andere in dieser Situation musste ich mich mit einigen Problemen auseinandersetzen", sagte Elijah Wood. "Es ist halt nicht leicht, wenn man mit gerade mal 18 Jahren plötzlich diese unglaubliche Aufmerksamkeit bekommt."
Neben Gastauftritten in Peter Jacksons "Hobbit"-Trilogie war Elijah Wood im vergangenen Jahr in "Grand Piano" zu sehen, außerdem schlägt er sich in der extrem schrägen Sitcom "Wilfred" mit dem titelgebenden Hund herum.
"The Last Witch Hunter"-Star und -Coproduzent Vin Diesel hat gerade den Nachdreh von "Fast and Furious 7" absolviert und ist derzeit als Kampfbaum Groot in der Originalfassung von "Guardians of the Galaxy" zu hören. In der vergangenen Woche gab er seine Rückkehr in "xXx - Triple X"-Reihe bekannt.
Zack Snyders "Star Wars"-Scherze 05.08.2014

Erst erfand er den "Super-Jedi", nun macht der "Man of Steel"-Regisseur Batman und R2D2 zum dynamischen Duo ...

Kleiner Foto-Spaß in der "Batman v Superman"-Kiesgrube
Eine gewisse Gigantomie haftet Zack Snyders Superhelden-Stammtisch "Batman v Superman: Dawn of Justice" an. Da muss zwischen den riesigen Trümmerkulissen in Detroit, das Gotham City spielt, auch mal Zeit für Fotominiaturen sein.
Vergangene Woche inszenierte Snyder seinen "Man of Steel"-Darsteller Henry Cavill als "Krieg der Sterne"-Helden. Unterm stilechten Obi Wan-Hoodie blitzt das Superman-Logo heraus und ein Lichtschwert ersetzt den Hitzeblick. Das Foto twitterte er - ja nach Fangrad und -humor zum Vergnügen oder zur totalen Empörung - unter dem Hashtag #SuperJedi um die Welt.
Nun erlaubte sich Snyder, das legendäre "Dynamische Duo" neu zu besetzen: Nicht Robin, sondern den "Star Wars"-Droiden R2D2 bekommt der "Dark Knight" zur Seite gestellt. Dem Bild gab der Regisseur den kreativen Titel "BATMAN & R2BIN". Die Aufnahme zeigt übrigens Spielfiguren. Zack Snyder war es wohl zu heikel, Ben Affleck im Batman-Kostüm zusammen mit R2D2 zu zeigen. Den weltumspannenden Shitstorm allein wegen der Besetzung muss man kein zweites Mal entfesseln ...

Fotogruß an "Star Wars"-Macher JJ Abrams

Adressiert ist der Fotoscherz mit @bad_robot. Das ist die Produktionsfirma von J.J. Abrams, der gerade "Star Wars: Episode VII" dreht. R2D2 ist Abrams' Lieblingsfigur aus "Krieg der Sterne". Er liebt den Roboter so sehr, dass er ihn sogar in seine beiden "Star Trek"-Filme einbaute. Man darf gespannt sein, wie seine Antwort vom "Episode VII"-Set in London ausfällt.
Der Gag, der natürlich wie ein Lauffeuer durch die sozialen Netze zischt, könnte noch ein anderes, perfides Ziel verfolgen: Zack Snyder zwitschert seine Fotos exakt zum US-Kinostart von Marvels "Guardians of the Galaxy". Kein schlechter Trick, um während des "Guardians"-Hypes auch noch im Gespräch zu bleiben.
"Batman V. Superman: Dawn of the Justice" (mit etlichen Superhelden mehr, aber ganz bestimmt ohne "Krieg der Sterne"-Stars) kommt am 5. Mai 2016 in unsere Kinos. "Star Wars: Episode VII" bereits am 17. Dezember 2015.
Neuer "Transporter" kommt als Trilogie 04.08.2014

In "The Transporter Legacy" ersetzt "Game of Thrones"-Star Ed Skrein Jason Statham. Erzählt wird die Vorgeschichte des kultigen Kurierfahrers.

Alles wird anders in der legendären "Transporter"-Reihe.
Die kultige "Transporter"-Reihe mit Jason Statham ist Geschichte - das wissen wir schon seit Anfang des Jahres, denn Statham hat den Job als Kurierdienst geschmissen.
Doch für alle Actionfans gibt es Hoffnung, denn der "Transporter" wird wieder auferstehen: als Trilogie, als Prequel und mit nagelneuer Mannschaft an Bord.
"Game of Thrones"-Star Ed Skrein, der in den ersten drei Staffeln den charismatischen und ungemein gutaussehenden Söldnerführer Daario Naharis spielte, wird in Stathams Fußstapfen treten. Erzählt werden soll die Vorgeschichte von Frank Martin, die sich in gleich drei neuen "Transporter"-Filmen entfalten soll.

Luc Besson zieht weiterhin die Strippen

Die Produktion übernimmt erneut die Filmschmiede von Luc Besson, der diesmal allerdings nicht das Drehbuch schreiben wird. Regie wird Camile Delamarre führen, der bereits Bessons "Brick Mansions" inszenierte und bei "96 Hours - Taken 2" den Schnitt übernahm.
"The Transporter Legacy" soll der neue Actionhit heißen und am 6. März 2015 in den Kinos anlaufen.
Auch 2016 wird "Dschungelbuch"-Jahr 04.08.2014

Ein Mogli 2015, ein anderer 2016 - ob das nicht ein bißchen viel Dschungel-Abenteuer für die Leinwand ist? Disney und Warner finden das offenbar nicht.

Warner hat jetzt einen Starttermin für seine "Dschungelbuch"-Variante bekannt gegeben. Diese kommt ein Jahr nach Disneys Neuauflage in die Kinos.
Über einen filmischen Mangel an Rumble in the Jungle werden wir uns zumindest die nächsten beiden Jahre nicht beschweren können. Denn irgendwelche Verantwortlichen in Hollywood haben beschlossen, dass nach Jahrzehnten der Ruhe Waisenjunge Mogli uns gleich in zwei neuen Versionen seine tierische Welt zeigen soll.    
Auch Warner hat jetzt einen Starttermin für seine "Dschungelbuch"-Variante gesetzt: Am 21. Oktober 2016 soll die Live-Action-Verfilmung von Rudyard Kiplings Klassiker weltweit in die Kinos kommen. Als Regisseur wurde, wie vor einiger Zeit bekannt gegeben, Andy Serkis verpflichtet. Serkis - bekannt als Golum aus den "Herr der Ringe"-Filmen - kann auf ein Drehbuch von Kathy Kloves zurückgreifen, Tochter des "Harry Potter"-Drehbuchautors Steve Kloves, der wiederum als Produzent in das "Dschungelbuch"-Projekt involviert ist.
Auch Disney lässt den Klassiker um Mogli und seine Dschungelfreunde wieder neu aufleben. Diese Live-Action-Version soll ein Jahr eher, am 9. Oktober 2015, auf die große Leinwand kommen.

Mit Stimmen nur vom Besten

Gerade wurde bekannt, dass Bill Murray als Sprecher von Balu verpflichtet werden konnte. Weitere namhafte Sprecher sind Ben Kingsley als Panther Bagheera , Christopher Walken als König Louie, Scarlett Johansson als Schlange Kaa, Lupita Nyong'o als Wolfsmutter Raksha und Idris Elba als Tiger Schir Khan. Als Mogli wird Jungschauspieler Neel Sethi zu hören sein. Regie führt Jon Favreau, Filmfans unter anderem bekannt als Regisseur der ersten beiden "Iron Man"-Filme  
Jeff Bridges spielt noch einmal den "Dude" 04.08.2014

Video: Der Superstar sollte ein Baseball-Match eröffnen - doch "The Big Lebowski" spielt nur Bowling ...

Unverhofft bekamen die Fans der LA Dodgers statt Baseball echten Kinokult geboten.
Eigentlich sollte Jeff Bridges im Baseball-Stadion der LA Dogers seinen neuen Film "Hüter der Erinnerung - The Giver" bewerben. Doch der Oscarpreisträger verfiel zur Freude der Fans auf den Rängen lieber in seine alte Rolle als "The Big Lebowski".
Mit dem "First Pitch" des 64-jährigen Superstars sollte das Heimspiel der Dodgers gegen die Chicago Cubs eingeläutet werden. Bridges fand sich also brav und weitgehend stilecht im weißen Dodgers-Shirt über grellem Hawaiihemd am Wurfmal ein.
Er holte auch in typischer Baseballer-Manier aus, doch der Dude, gerne auch "Seine Dudeheit", "Duder" oder "El Dudelino", hat mit Baseball nichts am Hut. Er spielt Bowling. Nichts anderes. Und so erlebten die Anhängers der Dodgers und der Cubs, wie Jeff Bridges den Baseball statt ihn zu werfen in vollendeter Bowlinghaltung über den Rasen kullerte. Um dann zu jubeln, als wäre es der alles entscheidende "Strike" gewesen.

Schöne neue monotone Welt

Das alles hatte natürlich nichts mit "The Giver" zu tun, seine Mission erfüllte Jeff Bridges aber trotzdem perfekt: Fans und TV-Sender hielten mit ihren Kameras drauf und schickten das kurze Comeback des "Dude" um die Welt. So lässt sich mit einem Film von 1997 einer von 2014 bewerben.
"Hüter der Erinnerung - The Giver" ist die Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers von Lois Lowry. Erzählt wird die Geschichte des jungen Jonas (Brenton Thwaites), dem in der schönen neuen Welt von morgen Zweifel kommen: der Preis für absolute Sorglosigkeit ist lähmende Monotonie. Zum neuen Hüter der Erinnerung bestimmt, soll ihn der alte (Bridges) in sein Amt einführen. Mit dessen Wissen ausgestattet, wächst in Jonas ein folgenschwerer Plan. Kinostart bei uns ist am 2. Oktober.
Im Web finden Sie den Clip des basebowlenden Jeff Bridges unter: http://youtu.be/nLlCMVXrJug
Erster Trailer zum starbesetzten Märchenmix "Into the Woods" 01.08.2014

Hollywoodgiganten wie Meryl Streep und Johnny Depp machen in Disneys "Into the Woods" den Märchenwald unsicher.

Rotkäppchen meets Rapunzel und Jack mit der Bohnenranke.
"Auf in den Wald" heißt es demnächst bei Disney, wo man schon fleißig an der Musical-Verfilmung von "Into the Woods" werkelt. Zum neuen Märchenhighlight gibt es nun den ersten Trailer, der mit jeder Menge Stars aufwartet und auf einen für Disney ungewöhnlich düsteren Film hoffen lässt.
Das Original-Musical stammt von "Sweeney Todd"-Erfinder Stephen Sondheim, der diesmal die Märchen der Gebrüder Grimm mit anderen Hausmärchen zu einem fröhlichen Mix verquirlt. Dreh- und Angelpunkt ist das Wünschen, ein Hauptaspekt in allen Märchen, der den Protagonisten von "Into the Wood" allerdings zum Verhängnis wird.
Eine Hexe hat ein junges Paar mit einem Fluch belegt, so dass die beiden keine Kinder bekommen können. Den Bann kann nur brechen, wer eine schneeweiße Kuh, einen blutroten Mantel, ein blondes Haar und einen goldenen Schuh zu beschaffen weiß.

Lustiges Star-Rätsel

Das Paar treibt all diese Dinge auf und der Fluch ist gebrochen - doch das führt zu großem Durcheinander in der Märchenwelt, wo sich die Figuren mittlerweile total in ihren Wünschen verheddert haben.
Stars wie Meryl Streep, Emily Blunt, Anna Kendrick, Chris Pine und Johnny Depp spielen mit. Regie führt "Fluch der Karibik"-Macher Rob Marshall. Am 19. Februar startet der Film bei uns in den Kinos. Bis dahin kann man sich mit dem ersten Trailer vernügen und raten, wer wohl hinter welcher Maske steckt:
Im Web finden Sie den Trailer zu "Into the Woods" unter http://youtu.be/sNVGDZHRJXM
Robert Pattinson: Crew pinkelt in Zicken-Badewanne 01.08.2014

Der "Twilight"-Star hat gelernt, bei Dreharbeiten keine Starallüren zu zeigen: Er beobachtete die eklige Rache des Teams an einer zickigen Kollegin.

Manchmal gehen Wünsche in Erfüllung - nur anders, als gedacht...
Von wegen Glamour und Sternenstaub! Am Set von Hollywoodfilmen geht es mitunter ziemlich derbe zu, wie Superstar Robert Pattinson nun enthüllt hat. In einem Interview mit der britischen Zeitschrift Esquire hat der "Twilight"-Beau erklärt, warum er immer so bescheiden auftritt. Denn er hat einmal mit angesehen, wie sich einen Filmcrew an einer zickigen Kollegin rächte:
"Es gab da eine Schauspielerin, die eine Szene in der Badewanne drehen sollte, aber sie beschwerte sich andauernd über die Wassertemperatur", berichtet Pattinson. "Erst war es ihr zu heiß, dann wieder zu kalt und so weiter. Also haben die Jungs alle reingepinkelt und dann jede Menge Badeschaum hinterher gekippt, so dass man es nicht roch."
Seitdem ist sich Pattinson sicher, dass nicht etwa der Regisseur oder die Schauspieler die mächtigsten Personen an einem Filmset sind, sondern die Kulissenarbeiter und Requisiteure. Er habe sich seit diesem Erlebnis geschworen, sich jegliche Starallüren zu verkneifen, um nicht irgendwann in eine ähnlich eklige Situation zu geraten: "So etwas passiert immer wieder. Darum bitte ich bei Dreharbeiten nie um irgendwas. Ich will schließlich nicht den Urin anderer Menschen abkriegen."

Verständnis für Kristen Stewart

Nun rätseln die Fans ihres "R-Patz" natürlich, welche Kollegin damit konkret gemeint war. Doch nähere Angaben verweigerte der Star diskret. Dafür äußerste er sich abschließend über den Eklat um die Affäre seiner Ex Kristen Stewart und präsentierte sich dabei recht aufgeräumt: "Das ist halt dumm gelaufen. Wir waren einfach noch sehr jung, da ist sowas doch normal..."
Aber auch schauspielerisch ist Robert Pattinson gereift, zeigt sich vermehrt in anspruchsvollen Independent-Filmen. Beispielsweise ab 11. September in David Cronenbergs Hollywood-Satire "Maps to the Stars" als Möchtegern-Drehbuchautor, der in seinem Job als Chauffeur sämtliche Kunden aus dem Filmgeschäft in den Wahnsinn treibt - und dabei in der Wahl seiner Methoden vor rein gar nichts zurückschreckt...
"Con Air 2" im All mit Robotern 01.08.2014

Filmemacher Simon West schildert seine ersten Vorstellungen von "Con Air 2" - und die klingen ziemlich abgefahren.

Seit Ende der 90er warten Action-Fans auf "Con Air 2". Und auch Simon West hat offenbar Lust darauf, das Projekt zum Fliegen zu bringen.
Der atemlose Action-Kracher "Con Air" hatte 1997 ja etliche Pluspunkte zu verbuchen: Die Kombination von Simon West auf dem Regiestuhl und Jerry Bruckheimer als Produzent machte es möglich, dass sich rasante Action mit hochklassigen Schauspieleren  - darunter Nicolas Cage, John Cusack und John Malkovich - zu einem äußerst erfolgreichen Ganzen verbinden ließ. 223 Millionen Dollar spielte der Flugzeugentführungs-Thriller ein. Das rief natürlich nach einer Fortsetzung. Und rief. Und rief. Kam aber nicht.
Simon West hat allerdings die Hoffnung noch nicht aufgeben, ein Studio für "Con Air 2" begeistern zu können. "Ich würde 'Con Air 2' gerne machen", sagte er jetzt vor der Presse. "Es ist einfach eine Frage, alle Leute zusammen zu bekommen. Es sind so viele Menschen involviert - und man muss jeden dazu bekommen, zuzustimmen. Aber ich werde es erst mal mit Nic [Cage] besprechen. Und wenn wir beide es machen wollen, schnappen wir uns die anderen."

Hauptsache gegen den Strich gebürstet

Auch inhaltlich hat er schon einige Ideen. Und wenn er die umsetzen darf, sollte man sich auf Einiges gefasst machen: "Es gab ja immer Gerüchte um 'Con Air 2'. Ich würde es dann machen, wenn ich alles komplett auf den Kopf stellen dürfte", erklärte der Filmemacher. "Zum Beispiel 'Con Air' im All. Eine Version wo alle Roboter sind. Oder wo alle Verbrecher reanimierte Super-Schurken sind. Oder wo die guten Jungs die bösen Jungs sind - und die bösen die guten. Irgendwas Schockierendes. Wenn es gut geschrieben ist, müsste es klappen."

Fanmob-Alarm für Daniel Radcliffe 01.08.2014

Behörden stoppten die Premiere von Daniel Radcliffes "What if" in Mexiko City - gegen hysterische Harry Potter-Fans haben sie keinen Schutzzauber.

Es geht um eine Liebeskomödie. Doch wenn Daniel kommt, herrscht Harry-Hysterie
In "What if" gibt er einen biederen Muggel-Studenten, aber das spielt für manche Fans keine Rolle. Marschiert Daniel Radcliffe über einen Roten Teppich, geraten sie außer Rand und Band: Harry Potter ist da!
In Mexiko City gibt es wohl eine ganze Menge Fans, denen die Liebeskomödie herzlich egal ist, die aber unbedingt ihren Harry herzen wollen. Die Zivilschutzbehörde in der Megacity scheint ihre Pappenheimer gut zu kennen, denn nach Einschätzung der Bedrohungslage für den Superstar erteilte sie dem Verleih "Diamond Films" nun ein Premierenverbot für "What if".
Es stellte sich heraus, dass eine vielfach höhere Anzahl von Besuchern zu der Premiere strömen wollte, als der Veranstaltungsort hätte aufnehmen können. Obwohl es sich dabei um ein gigantisches Einkaufszentrum handelt und der Film nicht als Massenphänomen anzusehen ist. Die Gefahr einer ausufernden Potter-Hysterie, in der sich ein Fanmob außer Kontrolle durch die Flure walzt, erschien den Beamten zu groß.

Nächste Rolle: Ein Leichenräuber

"Wir wissen die Begeisterung und das Interesse an unserem Event sehr zu schätzen", teilte Diamond Films mit. "Aber diese Entscheidung liegt nicht in unserer Macht." Daniel Radcliffe hat sich nicht geäußert. Das ist verständlich, denn er legt großen Wert darauf, als Schauspieler für seinen jeweils aktuellen Film wahrgenommen zu werden. Er möchte ohne den Ruhm des Zauberlehrlings überzeugen.
Die Liebeskomödie "What if" zeigt Radcliffe als gescheiterten Medizinstudenten, der sich mit einer Animationskünstlerin anfreundet. Bald fragt er sich, ob daraus nicht mehr werden sollte und die Antwort führt zu allerlei romantisch-komischen Verwicklungen. Im Oktober nächsten Jahres ist Daniel Radcliffe dann in der Neuverfilmung von "Frankenstein" zu sehen - in der Rolle des entstellten Leichenräubers Igor.
Nolans "Interstellar": XXL-Trailer 31.07.2014

Der "Dark Knight"-Macher beeindruckt nach "Inception" erneut mit anspruchsvoller Science Fiction und schickt Matthew McConaughey ins All...

Stanley Kubrick wäre begeistert...
Kaum ein Science Fiction-Film hält dem Vergleich mit dem Meisterwerk "2001 - Odyssee im Weltraum" stand, doch wenn Christopher Nolan die Menschheit in die Tiefen des Alls schickt, dann erwartet uns ganz großes Kino, wie der neue lange Trailer zu "Interstellar" beweist.
Das liegt auch an Hauptdarsteller und Oscar-Gewinner Matthew McConaughey, der sich von seiner emotionalen Seite zeigt. Er lebt auf einer sterbenden Erde, der die Ressourcen ausgehen, vor allem die Nahrung. Selbst die klügsten Köpfe sehen keine Zukunft mehr. Doch ein Wissenschaftler (Michael Caine) denkt das Undenkbare: Neue Lebensräume müssen erschlossen werden - in einem neuen Sonnensystem. Die Menschheit wird "Interstellar".
Doch Christopher Nolan wäre nicht Christopher Nolan, wenn er daraus bloß ein effektgeladenes Tech-Spektakel zimmerte. Stattdessen erzählt er vom Drama, dass eine solche Entscheidung für die Reisenden und die Menschen bedeutet, die sie zurücklassen.

Nicht nur Raum und Zeit werden gekrümmt

Dabei ist ein Clou des Films im aktuellen Trailer noch gar nicht ersichtlich: Die Reise geht nämlich durch ein eben erst entdecktes Wurmloch und damit weiter als die menschliche Vorstellungskraft bisher reichte. Denn nicht nur die Gesetze der Physik werden bei der Reise durch ein solches Portal "gebogen"...
Was genau das für den Trupp der Sternenpioniere bedeutet und was sie jenseits der Wurmlochs erwartet, das gibt's ab 6. November zum Kinostart von "Interstellar" zu erleben.
Im Web finden Sie den Trailer zu "Interstellar" unter
youtu.be/Bp9imr4eIWw
Poster für Tarantinos "Hateful Eight" 31.07.2014

Noch vor Drehbeginn gibt's das erste Poster. Es lässt keinen Zweifel, was Quentin Tarantinos "hassenswerten Acht" blüht ...

Eine Postkutsche voller Killer und ein einsamer Saloon im Sturm ...
Während der Comic Con in San Diego vergangene Woche kündigte Quentin Tarantino ("Django Unchained") an, dass er zum Jahresbeginn 2010 in Wyoming mit den Dreharbeiten am Western "The Hateful Eight" beginnen wird.
Noch ist zwar keine Sekunde Film im Kasten, aber die Produktionsfirma The Weinstein Company feiert die gute Nachricht schon einmal mit einem Plakat, das jetzt veröffentlicht wurde. Es zeigt eine Kutsche, die eine Blutspur durch weißen Hintergrund ? zieht.
Viel mehr ist nicht zu sehen, aber es passt zur bisher bekannten Handlung des Films. Und es deutet an, dass Quentin Tarantino auch mit seinem achten Film ganz bestimmt keine romantische Komödie vorlegen wird. Eigentlich hatte der Kultregisseur das Projekt bereits beerdigt, weil der Agent eines seiner Schauspieler das Drehbuch an eine Website weitergab, die es dreist komplett veröffentlichte.

In der Kutsche werden Plätze frei

Aber Wut macht gelegentlich auch kreativ. So trommelte Tarantino seine Lieblingsakteure zusammen und veranstaltete mit ihnen gegen horrendes Eintrittsgeld eine Theaterlesung. Danach kündigte er an, den Film doch zu machen, aber mit stark verändertem Drehbuch. Der Grundplot aber scheint nach wie vor zu stimmen:
Während eines Schneesturms stranden acht höchst unterschiedliche Menschen, darunter zwei Kopfgeldjäger, eine Gefangene und ein Südstaaten-Veteran, in einem Saloon mitten im Nirgendwo. Wer aus dieser Gruppe keine alte Rechnungen zu begleichen hat, macht eben eine neue auf. Bald redet man sich um Kopf um Kragen, kämpft auf Leben und Tod - und ganz bestimmt sind am nächsten Morgen in der Kutsche die meisten Plätze frei geworden.
Das "hassenswerte" Ensemble besteht aller Voraussicht nach aus Samuel L. Jackson, Kurt Russell, Amber Tamblyn, Tim Roth, Walton Goggins, Michael Madsen, Zoe Bell und Bruce Dern.
Das Plakat finden Sie im Web in voller Größe unter worstpreviews.com/images/headlines/temp/temp5052.jpg
"50 Shades"-Star Dakota Johnson im "Swimmingpool" 31.07.2014

Dakota Johnson ist beim Remake von "Der Swimmingpool", dem Frankreich-Hit mit Romy Schneider, dabei. Mit ihr treten Tilda Swinton und Ralph Fiennes auf.

Ein neues Star-Ensemble belauert sich am Swimmingpool.
Mit "Der Swimmingpool" feierte Romy Schneider einst ihren großen Wiedereinstieg ins Filmgeschäft. Unvergessen sind die perfekt ausgeleuchteten Bilder von Schneider und ihrem Ex-Partner Alain Delon, die sich, ganz wie in alten Zeiten, verführerisch vor azurblauer Pool-Kulisse räkeln.
Minutenlange Aufnahmen von Romy im Mini-Bikini, hinreißende Auftritte von Co-Star Jane Birkin und natürlich die über alle Maßen fiese Geschichte um Lust und Gier machten den Erotikthriller zum Kinohit.
Jetzt soll es eine Neuauflage des Films geben mit einem ebenfalls derzeit extrem angesagten Star: "Fifty Shades of Greys"-Schnuckelchen Dakota Johnson wurde gebucht und soll mit Tilda Swinton und Ralph Fiennes in den Pool springen. Regie führt David Kajganich ("Invasion") und der Titel wird "A Bigger Splash" lauten.

Mord im Paradies

Entsprechend ihrem Look dürfte Johnson die Rolle von Jane Birkin bekommen, während Tilda Swinton in die Fußstapfen von Romy Schneider tritt. Nun fehlt noch ein zweiter Herr im Bunde.
Die Geschichte spielt auf einem schicken Landsitz in Südfrankreich, dessen Mittelpunkt ein schimmernd blauer Swimmingpool ist. Ein Autor verbringt hier mit seiner Geliebten unbeschwerte Tage. Als das Paar Besuch von einem alten Freund bekommt, der unerwartet seine jugendlich-schöne Tochter mitbringt, zeigt die Idylle erste Risse und bald kommt es zur mörderischen Katastrophe.
John Goodman hilft "Trumbo" 31.07.2014

Das geplante Biopic über den legendären Drehbuchautor Dalton Trumbo kann bereits jetzt mit reichlich mimischer Qualität aufwarten.

Auch John Goodman bereichert das Projekt über ein finsteres Kapitel Hollywoods - und der ganzen USA.
Dalton Trumbo war einer der besten Drehbuchautoren, die Hollywood zu dem gemacht haben, was es heute ist. Zwei Oscars waren der Lohn für sein Mühen - und für knapp ein Jahr Gefängnis, Arbeitsverbot und alle Repressalien, die dem mächtigen Komitee für unamerikanische Umtriebe Ende der Vierziger-Jahre zur Verfügung standen. Denn Dalton Trumbo war nicht nur einer der besten Autoren - er war auch einer der aufrechtesten. So gehörte er zur Gruppe der Hollywood Ten, die sich unter Berufung auf die amerikanische Verfassung weigerten, vor dem Ausschuss auszusagen und andere zu diskreditieren. Und die dann mit den Folgen ihrer Zivilcourage leben mussten ...
Die unter dem Titel "Trumbo" geplante Verfilmung von Regisseur Jay Roach scheint etliche Hochleister Hollywoods anzuziehen: Erst konnte "Breaking Bad"-Star Bryan Cranston für die Titelrolle gewonnen werden, später meldete noch Helen Mirren Interesse an. Die soll die Rolle der damaligen Schauspielerin und Gesellschaftskolumnistin Hedda Hopper übernehmen, die während der McCarthy-Ära zahlreiche angeblich kommunistisch angehauchte Kollegen denunzierte.

Solide Verstärkung

Jetzt stößt noch ein echtes Schwergewicht dazu: John Goodman. Der soll angeblich den Hollywood-Produzenten Frank King spielen - einen der wenigen, die Dalton Trumbo in den Zeiten seines Berufsverbots weiterhin die Treue gehalten und mit Aufträgen unter einem Pseudonym unterstützt haben. Auch "Roter Staub" wurde von ihm 1957 produziert - einer der Film, für die Dalton Trumbo den Oscar verliehen bekam. Allerdings erst 1975 - fast 20 Jahre nach der Uraufführung und ein Jahr vor seinem Tod.
Zoe Saldanas "Avatar"-Update 30.07.2014

Die schöne Amazone kämpft sich durch mächtige Blockbuster. Nächster Halt: die "Avatar"-Teile 2 bis 4

Pandora ist nicht genug: Die schöne Schauspielerin ist die Königin des Weltalls
Daran lässt sich ein lobenswerter Karriereverlauf erkennen: Während der Promotour für den einen Mega-Blockbuster schon mal über den nächsten plaudern, der ansteht. So hält es Zoe Saldana derzeit.
Die Schauspielerin bewirbt derzeit den kommenden Marvel-Knüller "Guardians of the Galaxy". Darin spielt sie die grüne Kriegerin Gamora. Danach steigen die Dreharbeiten zu den "Avatar"-Folgen 2 bis 4. Darin ist sie als blaue Kriegerin zu sehen. Und als Uhura (rotes Minikleid) ist sie bei "Star Trek" Brückenoffzier der Enterprise. Zoe Saldana als Hollywoods amtierende Weltraumkönigin zu bezeichnen, ist also sicher nicht falsch.
Jetzt, da sie sich für "Guardians of the Galaxy" ständig in der Nähe von Mikrofonen aufhält, wird sie natürlich auch oft gefragt, wann und wie es auf Pandora weitergeht. Hier ist Zoe Saldanas Update in Sachen "Avatar":

Neue "Avatar"-Rolle für Sigourney Weaver

"James Cameron arbeitet immer noch an den endgültigen Fassungen der Drehbücher. Wenn das geschafft ist, bekommen alle Schauspieler den Aufruf", erklärt der 36 Jahre alte Superstar. "Wir drehen hauptsächlich in Los Angeles und das macht alles viel leichter für mich, denn da lebe ich ja schließlich. Immerhin produzieren wir alle Teile am Stück und er wird acht oder neun Monate oder noch mehr dauern, bis wir die drei Filme im Kasten haben."
Neben Zoe Saldana wird auch Sam Worthington in seine Rolle aus dem ersten "Avatar" zurückkehren. Auch Sigourney Weaver ist wieder dabei, allerdings in einer neuen Rolle. Ihre Figur starb den Filmtod. Wie Weaver von James Cameron zurück in die Serie gebracht wird, gibt es an Weihnachten 2016 zu sehen. Dann startet die erste "Avatar"-Fortsetzung in unseren Kinos.
Umstrittenes "Teenage Mutant Ninja Turtles"-Poster verbannt 30.07.2014

Das Unglücksposter zum neuen Schildkröten-Abenteuer mit ungewolltem 9/11-Bezug wird nicht mehr verwendet.

Mit den Terroanschlägen vom 11. September sollen die "Teenage Mutant Ninja Turtles" natürlich nichts zu tun haben.
Für mächtig Aufregung sorgen gerade die "Teenage Mutant Ninja Turtles". Leonardo, Donatello, Raphael und Michelangelo, die bei uns ab 16. Oktober die Kinos rocken, können allerdings direkt nichts dafür. Ein unglücklich gestaltetes Filmposter, das zur Promotion in Umlauf gebracht wurde, ist der Stein des Anstoßes:
Darauf sind die vier Kampfschildkröten zu sehen, wie sie sich gerade halsbrecherisch von einem explodierenden Wolkenkratzer stürzen. Dummerweise steht darunter als US-Startermin ausgerechnet der 11. September.
Kurz nach Veröffentlichung des Posters brach im Netz auch ein entsprechender Proteststurm los. Viele Menschen fühlten sich bei der Verbindung dieses Datums mit dem Bild eines brennenden Hochhauses an die Terroranschläge vom 11. September auf das World Trade Center erinnert.

Das passiert nicht wieder

In Umlauf gebracht wurde das Plakat von Paramount Australien, wo man sofort reagierte. Von offizieller Seite wurde jetzt eine Entschuldigung ausgerufen mit dem Versprechen, besagtes Unglücksposter nicht wieder für die Kampagne zu verwenden. "Dieses Bild mit diesem Datum zu kombinieren, war ein Fehler", so reuevoll ein Sprecher.
Der Freude auf den neuen "Teenage Mutant Ninja Turtles"-Film tut das aber keinen Abbruch - denn auch wenn die Kombination unglücklich war, so sehen die vier herabstürzenden Schildkröten auf besagtem Poster jedenfalls schon ziemlich spektakulär und vielversprechend aus, wie man hier sehen kann:
Orlando Bloom schlägt auf Justin Bieber ein 30.07.2014

Ein saftiger Spruch zu viel - und schon der reicht's dem Schauspieler. Doch die Stimmung war auch vorher schon im Eimer. Natürlich wegen Frauen ...

Bei einer Party auf Ibiza wollte Orlando Bloom dem singenden Bieber das Fell über die Ohren ziehen.
Orlando Bloom gehört ja selbst nicht eben zu den athletischsten Stars, die Hollywood so zu bieten hat. Als Will Turner führte er in "Pirates of the Caribbean" zwar eine flinke Klinge und auch als Elb Legolas erweist er sich im "Hobbit" virtuos am Bogen - aber schiere Muskelkraft? Da gibt's in der Traumfabrik ganz andere Kaliber. Für so eine mickrige Sangesperle wie Justin Bieber wird's aber wohl noch reichen, dachte sich der Schauspieler - und wollte dem Popsänger ganz klassisch eine einschenken, als der ihn auf einer Ibiza-Party schräg von der Seite anquatschte.
"What's up bitch?" ("Wie läuft's Schlampe?") soll der ihn nämlich auf einem Promi-Event ziemlich rustikal begrüßt haben. Offenbar eine Spur zu rustikal für den Geschmack von Orlando Bloom: Der ließ dann auch prompt die Fäuste sprechen. Wenn wohl auch nicht allzu geschickt: Justin Bieber konnte dem Schlag angeblich ausweichen und verließ dann ziemlich hurtig den Ort des unseligen Geschehens - während das Publikum, zu dem auch Paris Hilton und P. Diddy zählten, dem britischen Schauspieler fröhlich Beifall spendeten.
Ziemlich viel Trouble für eine unflätige Begrüßung? Stimmt schon. Allerding muss man dazu wissen, dass Orlando Bloom und Justin Bieber ungefähr so gut aufeinander zu sprechen sind wie Obama und Putin. Bei ersteren ist der Grund der Abneigung aber nicht weltanschaulicher sondern eher weiblicher Natur: Justin Bieber wird neuerdings des Öfteren mit Topmodel Miranda Kerr in Zusammenhang gebracht - Blooms Ex-Frau und Mutter seines dreijährigen Sohnes Flynn. Orlando Bloom wiederum wurde bereits mit Selena Gomez gesichtet - der On-Off Freundin des polarisierenden Sängers. Sowas ist kein guter Boden für Männerfreundschaften.

Bloß nicht einlenken ...

Um noch ein wenig Öl ins Feuer zu gießen, postete Bieber danach ein Bild von Miranda Kerr auf seinem Instagram-Account. Zwar nur kurz - offenbar hat dann doch einer seiner PR-Spezialisten die Reißleine gezogen - aber doch lange genug, um klar zu machen, worum es in dem Streit geht.
Abschließender Tipp an Justin Bieber: Finger weg von der britischen Schauspielerin Charlotte Riley. Die ist nämlich mit Tom Hardy (Superterrorist Bane in "The Dark Knight Rises") verlobt. Und der haut keine Luftlöcher. Der wischt mit ihm ganz gepflegt den Boden auf - und genießt davon jede Sekunde ...
UNESCO prüft "Star Wars"-Dreh 30.07.2014

Eine Szene mit Luke Skywalker soll auf einer irischen Insel gefilmt werden. Doch nach dem Protest von Vogelschützern erwägt die UNESCO ein Verbot.

Schwarzschnabelsturmtaucher mögen keine Lichtschwerter...
Über 200 Meter ragen die steilen Felsenberge der Insel Skellig Michael vor der Südwestküste Irlands aus dem Meer. Die wogende See sprüht die Gischt die Abhänge hinauf, wo sie sich mit dem Küstennebel zu immerwährendem kalten Dunst vermischt - ein rauer, unwirklicher Ort.
Und perfekt geeignet für den gestrandeten Luke Skywalker, nach dem in "Star Wars: Episode VII" gesucht wird. J.J. Abrams will daher auf der Insel eine Szene mit Mark Hamill drehen, das Team ist bereits vor Ort.
Doch kurz vor der ersten Klappe haben sich nun Vogelschützer zu Wort gemeldet. Denn die letzten menschlichen Bewohner der Skellig Michael haben das alte Kloster oben auf dem Berg zwar bereits im 11. Jahrhundert verlassen, doch damit wurde die Insel zum Nistparadies für Seevögel. Und um deren Ruhe fürchtet nun die Vogelschutzorganisation "Birdwatch Ireland".

Hüte Dich vor der Trottellumme!

Ursprünglich hatten die Filmemacher deren Experten Dr. Steve Norton sogar gebeten, beim Einholen der Drehgenehmigung zu helfen. Das hatte dieser jedoch abgelehnt, weil er nicht genügend Zeit erhielt, um die Angelegenheit zu beurteilen. Denn die betroffenen Vogelarten brüteten teils in unzugänglichen kleinen Felshöhlen, die Sicht nicht leicht überprüfen lassen. Daher protestierte Birdwatch Ireland offiziell gegen den "Star Wars"-Dreh.
Weil die Skellig Michael mit dem alten Kloster seit 1996 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt, hat sich die Organisation nun in den Disput eingeschaltet: "Wir können derzeit noch nicht spekulieren, wie sich die 'Star Wars'-Dreharbeiten auf die Tierwelt auswirken könnten", sagt deren Sprecher Roni Amelan. "Wir wissen nur, was vor Ort geschieht und haben um weitere Informationen gebeten."
Das "Irish Film Board", das die Drehgenehmigung ursprünglich erteilt hatte, verteidigt indes seine Entscheidung: "Wir haben die Erlaubnis unter strengen Auflagen gegeben, die den Schutz von Umwelt und Tierwelt sicherstellen", erklärt ein Sprecher. "Der Drehplan wurde extra so erstellt, dass die Vogelbrut auf der Insel nicht gestört wird. Auf dieser Grundlage hat auch die irische Naturschutzbehörde der Drehgenehmigung zugestimmt."
Damit ist unklar, wer das Duell enden wird zwischen Jedi und Papageientaucher, Schwarzschnabelsturmtaucher, Wanderfalke, Sturmschwalbe und Trottellumme aus - denn das sind die Vogelarten, die auf der Skellig Michael brüten. Sollten sie den Vorzug erhalten, müsste Luke Skywalker eben auf einer anderen Insel ausgesetzt werden. Die irische Küste hat schließlich genug davon...
Jamie Foxx wandelt sich zu Mike Tyson 29.07.2014

Mit raffinierten Special Effects wird der "Django"-Star zum Schwergewichts-Champ "aufgeblasen"

Jünger, schwerer, stärker: Django bekommt eine "Benjamin Button"-Kur verpasst.
Das von spektakulären Kämpfen und bissigen Skandalen geprägte Boxerleben des Mike Tyson reicht für mehr als einen Film. In "The Champion" wird er nun von Jamie Foxx verkörpert - auf ganz besondere Weise.
Seit Jahren schon verhandelte der Star aus "Django Unchained" mit "Iron" Mike Tyson über die Film-Biografie. Jetzt sind sie sich einig und wohl auch darüber, wie Jamie Foxx einen 20 Jahre jungen Schwergewichts-Champion auf der Leinwand darstellen kann.
Gegenüber der Zeitung "The Daily Mirror" plauderte Tyson aus dem Nähkästchen: Mit denselben Spezialeffekten, die Brad Pitt in "Der seltsame Fall des Benjamin Button" vom Greis zum Neugeborenen werden ließen, soll auch der 46-jährige Foxx erheblich jünger, schwerer und stärker werden.

Martin Scorsese im Registuhl?

"Jamie Foxx und ich diskutieren das alles gerade und wir werden es machen", sagte Tyson. "Innerhalb eines Jahres, spätestens achtzehn Monaten, drehen wir die Mike Tyson Story und er wird mich spielen. Sie haben jetzt diese neue Animation und er ist ungefähr in meinem Alter, also kann er mich spielen."
Im Regiestuhl wird, so Tyson, kein geringerer als Martin Scorsese sitzen. Den fertigen Film, der seine gesamte Karriere inklusive aller Skandale bis zum heutigen Tag abdecken soll, würde er sich aber keinesfalls in einem Kino voller Menschen ansehen: "Die würden mich die ganze Zeit nur mit "Du Arsch" beschimpfen."
Jamie Foxx, der 2004 den Oscar als bester Schauspieler für die Film-Biografie "Ray" gewann, soll Mike Tyson bereits darum gebeten haben, ihn für die Rolle zu trainieren.
 

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