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Morgan Freeman will vor der Kamera sterben 29.07.2015

Der 78-jährige Hollywood-Veteran hat keine Angst vor dem nahen Ende - dafür aber genaue Pläne, wie sein letzter Vorhang zu fallen hat.

Filmtode sind nur gespielt - doch das könnte sich bald ändern...
Er stand schon mit Robert Redford für "Brubaker" vor der Kamera, bildete mit Tim Robbins die legendären "Verurteilten", war Brad Pitts Mentor in "Sieben", durfte in "Bruce Allmächtig" sogar Gott spielen und versorgte Batman Christian Bale in der "Dark Knight"-Trilogie mit den nötigen Gadgets: Morgan Freeman hat in Hollywood so ziemlich alles erreicht, was man erreichen kann - inklusive Oscar für seinen denkwürdigen Auftritt an der Seite von Clint Eastwood in "Million Dollar Baby".
Doch wenn es nach dem inzwischen 78-Jährigen geht, geht seine Karriere solange weiter, bis es für ihn nicht mehr weiter geht - Morgan Freeman würde am liebsten mitten in einer Szene sterben:
"Dick Shaw hat es am besten gemacht, er ist tot umgefallen und hat dafür sogar noch einen Lacher bekommen", erklärt Freeman in Bezug auf den 1987 an einem Herzinfarkt auf der Bühne verstorbenen Comedian. "Man kann sich doch keinen besseren Abgang erträumen! Ich hätte keine Angst, wenn ich so sterben dürfte."

Voll im Geschäft

Ganz offensichtlich ist der gefragte Mime auch nicht gewillt, aus Altersgründen kürzer zu treten: Nach seinem Auftritt in "Ted 2" ist er Anfang nächsten Jahres in der Action-Fortsetzung "London has Fallen" erneut an der Seite von Gerard Butler zu sehen. Timur Bekmambetovs Remake des Klassikers "Ben Hur" hat Freeman soeben abgedreht, aktuell bereitet er sich auf das Drama "Beautiful Jim Key" vor, in dem er als Ex-Sklave und autodidaktischer Tierarzt mit einem Pferd durch die USA zieht, von dem er behauptet, dass es lesen und schreiben könne. Danach dreht er unter der Regie von "Scrubs"-Star Zach Braff die Komödie "Going in Style" über drei Rentner, die einen Banküberfall planen - Michael Caine und Alan Arkin sind dabei seine Komplizen.
Hoffen wir also, dass es noch ein wenig dauert, bis Freeman seinen erwünschten Abgang erhält...
Top-Neuzugänge beim "Next Bourne Chapter" 29.07.2015

Matt Damon bekommt tolle Kollegen an die Seite gestellt für seinen nächsten Auftritt als Jason Bourne im angekündigten neuen Teil des Agententhrillers. Gedreht werden soll ab Spätsommer.

Endlich wieder ein Bourne-Abenteuer mit Matt Damon in der Titelrolle und Paul Greengrass im Regiestuhl - da lassen sich Hollywoods Stars nicht lange bitten...
Tommy Lee Jones hat eine Rolle im angekündigten neuen "Bourne"-Agententhriller an der Seite von Matt Damon übernommen. Auch die aufstrebende Schauspielerin Alicia Vikander, die schwer im Kommen ist, und Julia Stiles sind mit an Bord. Paul Greengrass übernimmt wieder das Regiezepter und schreibt mit Christopher Rouse am Drehbuch. Mit den Dreharbeiten soll im Spätsommer begonnen werden. Für die Produktion zeichnen Frank Marshall und Jeffrey Weinerverantwortlich. Den Kinostart hat Universalauf Sommer 2016 gelegt.
Damon hatte bislang drei Auftritte als Superagent Jason Bourne. Der erste Film, der 2002 in die Kinos kam, spielte weltweit fast eine Milliarde Dollar ein. Mit "Das Bourne Ultimatum" 2007 sollte dann Schluss sein. Jeremy Renner hat dann 2012 in "Das Bourne Vermächtnis" übernommen.

Jason meets Aaron?

Obwohl dessen Auftritt als Aaron Cross besser ankam als bei einem Bourne-Film ohne Jason Bourne zu befürchten war, freuen sich die Fans nun auf die Rückkehr des Titelhelden. Matt Damon hatte sein Mitwirken stets an seinen Lieblings-Regisseur Paul Greengrass geknüpft, der nach langem Hin und Her schließlich zugesagt hatte.
Unklar ist nur, was mit der Fortsetzung der Geschichte von Aaron Cross geschieht, die ebenfall in Planung war. Kommt es im nächsten Bourne-Film vielleicht sogar zu einem Treffen zwischen Jason Bourne und Aaron Cross? Gewissheit gibt's erst zum Kinostart, der Ende 2016 liegen soll.
Terminator im Wrestling-Ring 28.07.2015

Arnie hat seine legendäre Bar-Szene aus dem ersten "Terminator"-Film neu gedreht - für den Trailer zum Wrestling-Game "WWE 2K16", in dem man den T-800 steuert!

Gegen ihn hat wohl keiner eine Chance...
Der Terminator im Wrestling-Ring, da dürften selbst Größen wie Stone Cold Steve Austin kalte Füße kriegen. Zu deren Glück gibt's das Ganze erstmal nur digital, im kommenden Wrestling Game WWE 2K16. Darin kann man den T-800 aus den ersten beiden Terminator-Filmen in den Kampf gegen die Größen von World Wrestling Entertainment schicken.
Um den Gaming-Coup zu bewerben, hat Arnold Schwarzenegger die legendäre Szene nachgedreht, in der der Terminator im ersten Film im Jahr 1984 ankommt - nackt und ohne Ausrüstung. Unvergessen, wie er in die Biker-Bar marschiert und dort einem furchteinflößenden Gast Klamotten und Motorrad abnimmt.
Für den Game-Trailer hat diesen Part Wrestling-Star Dean Ambrose übernommen. Wie im Original sagt er "Du hast vergessen, Bitte zu sagen" und drückt eine Zigarre auf der Haut des T-800 aus - was diesen trotz brennender Exo-Haut wenig beeindruckt: Er rammt seinen Widersacher ungespitzt in den Boden.

Gaming goes Kino - und andersrum

Und genau das können Vorbesteller des Wrestling-Games demnächst auch mit ihren digitalen Gegnern tun, wie Schwarzenegger höchstpersönlich erklärt: "Eine meiner größten Filmauftritte wird in 'WWE 2K16' unsterblich gemacht. Ihr könnte Matches zwischen dem Terminator und Stone Cold Steve Austin, Seth Rollins oder Daniel Bryan ansetzen und dabei gibt's nur ein mögliches Ende: Hasta, la vista, baby!"
So weit, so Werbetrommel gerührt. Immerhin wurde Arnie unlängst sogar in die WWE Hall of Fame aufgenommen, da erscheint die weitere Zusammenarbeit nur logisch - auch wenn Arnie nie wirklich im Ring stand.
Doch hinter der Zusammenarbeit steckt ein interessantes Detail: In "Terminator: Genisys" gibt es auch die jüngere Variante des T-800 zu sehen, die eine computergenerierte Fassung des jungen Arnold Schwarzenegger ist. Dass nun ein digitaler Arnie zur spielbaren Figur eines Wrestling-Games wird, markiert einen weiteren Schritt auf dem Weg der Verschmelzung zwischen interaktivem digitalen Entertainment und der Digitalisierung in der Filmkunst. Das alles noch global vernetzt, und schon haben wir im Prinzip Skynet. Ups...
Den Trailer zu WWE 2K16 gibt's im Web unter youtu.be/AZTSahJxT0Q
Trifft Rachel McAdams auf Doctor Strange? 28.07.2015

Noch kann die Schauspielerin nichts bestätigen, aber anscheinend ist sie in der engeren Wahl für den nächsten Marvel-Knaller "Doctor Strange".

Benedict Cumberbatch wartet noch auf seine weibliche Begleitung im nächsten Marvel-Abenteuer.
Mit Rachel McAdams scheint nun die geeignete Dame für "Doctor Strange" gefunden zu sein. Zwar hält die Schauspielerin den Ball noch flach und meint, es sei noch zu früh, um irgendetwas darüber zu sagen. Doch die Chancen stehen gut.
Einziges Hindernis könnten noch Terminprobleme darstellen, denn Rachel McAdams ist voll ausgebucht. Neben dem Thriller "Spotlight" steht auch ein dritter Teil der "Sherlock Holmes"-Reihe mit Robert Downey Jr. an.
Dem würde sie mit Benedict Cumberbatch ein wenig fremdgehen, denn immerhin feiert der britische Schauspieler ebenfalls große Erfolge als Superermittler in der TV-Serie "Sherlock". Sollte Doctor Strange in einem der kommenden Marvel-Filme auf Iron Man treffen, würde sich der Kreis mal wieder schließen.

Zeit für Marvel

Die Dreharbeiten zu "Doctor Strange" beginnen im November, ein bisschen Zeit bleibt Rachel McAdams also noch, um ihren Terminkalender zu überarbeiten. Eine Rolle in einem Marvel-Comic sollte man sich schließlich nicht entgehen lassen.
Davor ist Rachel McAdams jedoch ab 20. August im Boxer-Drama "Southpaw" an der Seite von Jake Gyllenhaal zu sehen.
Shia LaBeouf rastet völlig aus 27.07.2015

Während eines Streits mit seiner Freundin geriet Shia LaBeouf dermaßen in Rage, dass er fast zum Mörder geworden wäre.

Manchmal reicht ein kleiner Funke für eine tödliche Explosion.
Am Wochenende war Shia LaBeouf mit seiner Freundin Mia Goth in Tübingen unterwegs, wo die Schauspielerin gerade für einen Horrorfilm vor der Kamera steht. Doch auf offener Straße gerieten die beiden dermaßen in Streit, dass der "Transformers"-Star völlig austickte.
Zum Glück hatte er sich noch so weit unter Kontrolle, dass er seine Freundin einfach stehen ließ und sich von einem Passanten im Auto zum Flughafen fahren ließ. Dem Fahrer des Wagens sagte er dann, dass er Mia Goth umgebracht hätte, wenn er nicht einfach abgehauen wäre.
Worum es ursprünglich bei der Meinungsverschiedenheit ging, ist nicht bekannt, aber als Shia LaBeouf ins Auto steigen wollte, nahm Mia Goth seinen Rucksack an sich, den er wutentbrannt zurückforderte.

Trennung oder Versöhnung?

Die unschönen Szenen wurden mit einer Handykamera festgehalten. Wie sich der Streit auf die gemeinsame Zukunft mit Mia Goth auswirkt, wird sich noch zeigen. Immerhin sind die beiden seit den Dreharbeiten zu "Nymphomaniac" ein Paar und angeblich inzwischen auch verlobt.
Dinos vs. Star Wars 27.07.2015

"Jurassic World" ist nach "Avatar" und "Titanic" der dritterfolgreichste Film aller Zeiten. Trotzdem wandert der Regisseur für die geplante Fortsetzung ab!

Sorry, ich hab' was Besseres vor!
Was für ein Karrieresprung für Regisseur Colin Trevorrow: Sein Erstling "Safety Not Guaranteed" über eine schräge Zeitreise war bei uns nur auf DVD erhältlich (als "Journey of Love"), und doch vertraute man ihm den Neustart der Kultreihe "Jurassic Park" an.
Zurecht, denn mit über 1,5 Milliarden Dollar Einspiel lieferte Trevorrow den dritterfolgreichsten Film aller Zeiten ab: Hinter "Avatar" und "Titanic" steht bereits sein Ausflug in die "Jurassic World".
Nach den Gesetzen Hollywoods wird nun natürlich bereits fieberhaft an der Fortsetzung gearbeitet. Doch die wird ohne Trevorrow im Regiestuhl auskommen müssen, denn der ist schon eine Sprosse höher auf der Erfolgsleiter: Er wird als Top-Kandidat für einen "Star Wars"-Film gehandelt!

Neues Trilogie-Finale oder Husarenritt mit Han Solo?

Unklar ist dabei noch, ob er den dritten Hauptfilm "Episode IX" inszenieren darf und damit J.J. Abrams ("Episode VII: Das Erwachen der Macht") und Rian Johnson ("Episode VIII") nachfolgt, oder ob er einen Film aus der Nebenreihe "Star Wars Anthology" übernimmt und damit für Han Solos Jugendjahre zuständig wird.
So oder so hat Trevorror nicht vergessen, wem er den Karriereschub verdankt und ließ sich immerhin noch breitschlagen, zumindest das Drehbuch für "Jurassic World 2" zu schreiben.
Hoffentlich bringt er beim Engagement für gleich zwei große Blockbuster-Reihen dann nichts durcheinander. Sonst gebietet Chris Pratt demnächst vielleicht den mörderischen Dinos auf der Isla Nublar mit dem Lichtschwert Einhalt und der Millennium Falke rast statt aus dem Maul eines Exogorth durch die scharfen Zahnreihen eines T-Rex in die Freiheit...
"Rocky"-Nachfolger empfindet "Just Mercy" 27.07.2015

Michael B. Jordan, demnächst von Sly Stallone im "Rocky"-Spinoff "Creed" trainiert, spielt die Hauptrolle in der Romanverfilmung "Just Mercy: A Story of Justice and Redemption".

Paragraphendschungel wird zum Sherwood Forest!
Michael B. Jordan steigt weiter zum Hollywood-Superstar auf. Nach seinen Auftritten in "Chronicle" und "Für immer Single?" wird er demnächst von keinem Geringeren als Sylvester Stallone für den Boxring fit gemacht: Im "Rocky"-Ableger "Creed" spielt Jordan den Sohn von Apollo Creed, Rocky Balboas Gegner in den ersten beiden Filmen. Anschließend ist Jordan als die menschliche Fackel Johnny Storm im Neustart der Fantastic Four zu erleben.
Nun hat er gleich das nächste hochkarätige Projekt an Land gezogen. Unter der Regie von Destin Cretton ("Short Term 12") spielt er die Hauptrolle in der Romanverfilmung "Just Mercy: A Story of Justice and Redemption". Erzählt wird die wahre Geschichte des jungen Anwalts Bryan Stevenson, der mit der Equal Justice Initiative eine Einrichtung gegründet hat, die sich um die juristische Vertretung der Armen, der zu unrecht Verurteilten und von Frauen und Kindern kümmert.
Das Drehbuch anhand der Memoiren, die von der New York Times, der Washington Post und dem Time Magazin zu einem der besten Bücher des Jahres gewählt wurden, schreibt Cretton gemeinsam mit Andrew Lanham.
Der Part als Robin Hood mit Jura-Diplom könnte Jordan endgültig als Denzel Washingtons legitimen Nachfolger etablieren...
Ridley Scott dreht "Das Kartell" 24.07.2015

Nach einem heftigen Bieterstreit um Don Winslows neuen Bestseller steht fest: Ridley Scott und Leonardo DiCaprio bringen den Stoff ins Kino.

Frisch aus den Bestseller-Listen direkt ins Kino.
Auf der ganzen Welt wird Don Winslows neuer Thriller "Das Kartell" von Lesern wie Kritikern gleichermaßen als einer der besten Krimis der letzten Jahre gefeiert. Kaum erschienen, rissen sich die großen Hollywoodstudios um die Filmrechte.
Den Bieterwettstreit - es ging dabei auch um den Vorgängerroman "Tage der Toten" - konnte Filmriese Fox für sich entscheiden und in der Folge sogar den Regisseur präsentieren: Kein Geringerer als Ridley Scott wird das Epos um den amerikanischen Drogenkrieg auf die Leinwand bringen.

Wunschkandidat Leonardo DiCaprio 

Einen Star für die Hauptfigur, den DEA-Agenten Art Keller gibt es auch schon: Leonardo DiCaprio soll ihn spielen, die Verhandlungen laufen. DiCaprio und Scott kennen sich gut seit ihrem gemeinsamen CIA-Thriller "Der Mann, der niemals lebte" (2008). Zusammengenommen sind "Tage der Toten" und "Das Kartell" 1.600 Seiten stark. Auf Drehbuchautor Shane Salerno kommt also mächtig viel Arbeit zu,
Der nächste Scott-Film kommt bereits im Oktober ins Kino: "Der Marsianer - Rettet Mark Watney" u. a. mit Matt Damon und Jessica Chastain erzählt von einer gescheiterten bemannten Marsmission, in der ein Astronaut (Damon) auf dem Roten Planeten zurückbleibt.
Michael Douglas findet Selfies schrecklich 24.07.2015

Der "Ant-Man"-Star kann es absolut nicht leiden, wenn Fans ihn auf der Straße knipsen oder ein Selfie mit ihm machen wollen.

Fans aufgepasst: Wer mit Michael Douglas ein Selfie machen möchte, fällt ganz schnell in Ungnade!
Der "Ant-Man"-Star kann es nämlich gar nicht leiden, wenn er ständig von fremden Menschen angesprochen wird, um ein gemeinsames Foto mit ihnen zu machen. Auf dem Roten Teppich ist Michael Douglas zwar gerne dazu bereit, doch wenn er in seiner Privatsphäre gestört wird, ärgert ihn die Aufdringlichkeit der Fans.
Manche machen sogar einfach Fotos, ohne vorher zu fragen. "Es ist ziemlich nervig, wenn man gerade mit der Familie zusammensitzt und denkt, man ist ungestört. Und dann merkt man, dass drei Tische weiter schon wieder jemand sein Smartphone in der Hand hat," macht Michael Douglas seinem Ärger Luft.
"Heutzutage geht auch alles so schnell. Da bist du im Urlaub am Strand, und noch bevor du dich überhaupt abgetrocknet hast, sind schon Fotos von dir im Internet, wie du im Wasser plantschst. Aber so ist es nun mal," erkennt der 70-Jährige resigniert.

Selfie-Alarm

Wenigstens weiß Michael Douglas auch die Vorteile des Ruhmes zu schätzen, immerhin bekommt er immer einen Tisch in seinem Lieblingsrestaurant. Doch auch dort wird er sich vor Hobby-Paparazzi in Acht nehmen müssen, denn mit seinem Marvel-Einstieg bei "Ant-Man" geht die Popularität wieder steil nach oben.
Chris Columbus denkt über "Harry Potter"-Fortsetzung nach 24.07.2015

Der Regisseur der ersten beiden "Harry Potter"-Teile würde gerne nochmal einen Film über seine Lieblinge Harry, Hermine und Ron machen.

Was passiert wohl in den 19 Jahren zwischen dem finalen Kampf gegen Lord Voldemort und der allerletzten Szene an Gleis 9 ??
Das fragt sich die gesamte "Harry Potter"-Fangemeinde, aber auch Regisseur Chris Columbus. Er hatte die große Ehre, die Zauberwelt auf die Leinwand zu transformieren und den "Stein der Weisen" und die "Kammer des Schreckens" zu inszenieren. Da er Daniel Radcliffe, Emma Watson und Rupert Grint noch im Kindesalter vor der Kamera hatte, liegt dem Regisseur die weitere Entwicklung seiner Figuren besonders am Herzen.
Deshalb denk er darüber nach, noch weitere Filme über den Zauberlehrling zu drehen und die Zeitspanne abzudecken, die in "Die Heiligtümer des Todes, Teil 2" ausgelassen wurde: zwischen dem Sieg über Lord Voldemort und der Szene, in der Harry und Co. bereits die eigenen Kinder zum Bahnhof bringen.
Allerdings hat Chris Columbus bisher noch nicht den Mut gefunden, Autorin J.K. Rowling zu fragen, ob sie sich so eine Fortsetzung vorstellen könnte. Derzeit ist sie ohnehin mit der "Fantastic Beasts and Where to Find Them"-Trilogie beschäftigt, die ihren Weg ebenfalls auf die Leinwand findet.

Sag niemals nie

Doch danach könnte es vielleicht ein Wiedersehen mit Harry, Hermine und Ron geben. Dann wären Daniel Radcliffe, Emma Watson und Rupert Grint auch in dem richtigen Alter, um sich selbst auch ohne Maske und Animation als Erwachsene zu spielen.

Traut sich Tom Cruise bald noch einmal? 23.07.2015

Angeblich hat sich der "Mission Impossible"-Star schwer in seine Assistentin verliebt. So sehr, dass er noch einmal heiraten möchte.

Zuletzt war Tom Cruise so verliebt, als er Katie Holmes kennen lernte. Nur diesmal macht er es nicht so öffentlich.
Dennoch scheint der "Mission Impossible"-Star gerade über eine weitere Hochzeit nachzudenken. Seit er die 22-jährige Britin Emily Thomas als seine Assistentin für "Mission Impossible: Rogue Nation" engagiert hat, ist es um Tom Cruise trotz des Altersunterschieds von gut dreißig Jahren geschehen.
Insider vermuten, dass der Schauspieler seiner Assistentin schon bald einen Heiratsantrag machen wird. Für Tom Cruise wäre es bereits die vierte Ehe, vielleicht findet er diesmal ein länger währendes Glück.
Von 1987 bis 1990 war er mit Mimi Rogers verheiratet, die sogar sechs Jahre älter war als er. Die Ehe mit Nicole Kidman hielt immerhin von 1990 bis 2001. Von Katie Holmes wurde Tom Cruise 2012 nach sechs gemeinsamen Jahren geschieden.

Gemeinsame Zukunft gesichert

Ob Hochzeit oder nicht, die beiden werden auf jeden Fall weiterhin zusammen arbeiten. Nach "Mission Impossible: Rogue Nation", der am 6. August in die Kinos kommt, und "Mena", der sich noch im Dreh befindet, wird Emily Thomas noch bei weiteren Projekten für das leibliche Wohl des Hollywood-Stars sorgen.
XL-Trailer zum "Hunger Games"-Finale 23.07.2015

Der neue Clip zu "Die Tribute von Panem - Mockingjay Teil 2" wartet mit dramatischen Bildern und einer zu allem entschlossenen Jennifer Lawrence auf.

Explosive Tour de Force durch Panems Hauptstadt.
Die Blockbusterdichte am Jahresende ist beachtlich: James Bond wird "Spectre" ins Visier nehmen, mit "Star Wars: Das Erwachen der Macht" beginnt eine neue Trilogie der Sternen-Saga, die "Peanuts" kehren zurück und "Der gute Dinosaurier" von Pixar wird Millionen Herzen brechen.
Mittendrin, am 19. November, steigt zudem das Finale einer der erfolgreichsten Serien der Kinogeschichte: "Die Tribute von Panem - Mockingjay, Teil 2" ist Pflichtprogramm für die Fans.
Für die Rebellen um Katniss - Jennifer Lawrence - gilt es, tief im Herzen des Kapitols die letzte Schlacht gegen die menschenverachtende Diktatur zu schlagen. Der neue Trailer zeigt, wie schwer dieser Weg sein wird.

"Richtet die Waffen auf Snow"

Präsident Snow (Donald Sutherland) hat die ganze Stadt mit Sprengfallen gespickt und ein Heer Heckenschützen in Stellung gebracht. Der Schlachtruf lautet daher "Richtet die Waffen auf Snow", ihm folgen Kämpfer aus nicht weniger als 13 Distrikten - Hollywoods Pyrotechniker durften sich nach Herzenslust austoben.
Regie führt erneut Francis Lawrence, zum Ensemble zählen neben den beiden genannten Stars Josh Hutchinson, Liam Hemsworth, Sam Claflin, Woody Harrelson, Elizabeth Banks, Stanley Tucci, Julianne Moore und Natalie Dormer. Außerdem ist der verstorbene Philip Seymour Hoffman ein allerletztes Mal auf der Leinwand zu sehen. Fans der Serie "Game of Thrones" dürfen sich über Gwendoline Christie als neuer Commander Lyme freuen.
Den neuen Trailer zu "Die Tribute von Panem - Mockingjay, Teil 2" finden Sie auch im Web unter youtu.be/n-7K_OjsDCQ
Chris Hemsworth hasst Hühnchen mit Brokkoli 23.07.2015

Für seine letzten Rollen musste Chris Hemsworth mehrfach zu und wieder abnehmen. Inzwischen hängt ihm der Ernährungsplan zum Hals raus.

Als "Thor" muss er immer muskelbepackt sein, doch bei anderen Rollen sind ihm die Muckis oft im Weg.
Als Marvel-Held hat man es wahrlich nicht leicht im Leben. Während Chris Hemsworth als göttlicher Hammerschwinger auch körperlich einen respektablen Eindruck vermitteln muss, legen andere Regisseure mehr Wert auf einen normalen Körperbau.
Und da Chris Hemsworth zwischen den Dreharbeiten zu den "Thor"-Filmen und den "Avengers"-Gruppenabenteuern auch gerne neue filmische Herausforderungen annimmt, muss er immer wieder zu und wieder abnehmen. Doch so sehr er seinen Job auch liebt, die ständigen Ernährungspläne gehen dem Schauspieler ziemlich auf die Nerven.
"Es geht immer von einem Extrem ins andere. Entweder darf ich gar nichts essen oder alles. Beides ist nicht besonders angenehm," beschwert sich Chris Hemsworth über seine strikten Diäten. Wobei ihm das Zunehmen generell weniger Probleme bereitet als das Abnehmen.

Thors Hammer im Einsatz

Am liebsten sind ihm die Phasen zwischen zwei Rollen, in denen er einfach essen kann, worauf er Lust hat. Aber wehe, ihm kommt dann jemand mit Gemüse und Proteinen: "Wenn ich dann noch einmal Hühnerbrust mit biologisch angebautem Brokkoli vorgesetzt kriege, schwöre ich, dass ich mit Thors Hammer auf den Teller schlage."
Den Ernährungsfrust kann man aber durchaus nachvollziehen, denn für "Thor" musste Chris Hemsworth rund 10 Kilo Muskelmasse aufbauen, die er für seine Rolle als gestrandeter Seefahrer in "Im Herzen der See" wieder komplett verlieren musste, obendrauf 10 weitere Kilos, um authentisch zu wirken.
Carrie Fisher schreibt ein "Star Wars"-Buch 22.07.2015

Was man als Prinzessin Leia so alles erlebt, will Carrie Fisher jetzt in einem eigenen Buch für die Nachwelt festhalten.

Für Millionen Fans ist "Star Wars" zum absoluten Kult geworden und Prinzessin Leia vielleicht die erste große Liebe. Doch wie es wirklich damals am Set zuging, weiß bisher kaum einer.
Als George Lucas Mitte der 70er Jahre seine Science-Fiction-Vision für die Leinwand aufbereitete, ahnte noch niemand, welche Erfolge das "Star Wars"-Universum einmal feiern würde. Carrie Fisher erinnert sich auch heute noch an die Dreharbeiten damals und hat all die Jahre über kleine Anekdoten niedergeschrieben.
Nach dem Ende der originalen "Star Wars"-Trilogie ahnte die Schauspielerin auch nicht, dass sie dreißig Jahre später wieder in ihre Rolle der Prinzessin Leia zurückkehren würde.
Da "Star Wars: Das Erwachen der Macht" inzwischen abgedreht ist und seinem Kinostart im Dezember entgegenfiebert, hat Carrie Fisher noch viel mehr interessante Geschichten von den Dreharbeiten zu berichten.

Schlüpfrige Geschichten vom Set

Und die will sie nun alle in einem Buch für die Nachwelt festhalten. Dazu ermutigt wurde Carrie Fisher zusätzlich von den Produzenten, die sich eine satirische und auch schlüpfrige Lektüre erhoffen. Denn anscheinend krachte es nicht nur zwischen Carrie Fisher und George Lucas in Sachen BH-Problem, sondern auch zwischen den Schauspielern ergab sich manch wilde Episode.
Auf alle Fälle hätten die Fans ihren Spaß daran, ganz neue Einblicke hinter die Kulissen von "Star Wars" zu bekommen, vor allem auch im Wandel der Zeit und der wachsenden Popularität. Spätere Verfilmung nicht ausgeschlossen ...
Spielt Superman bei "Fifty Shades" mit? 22.07.2015

Angeblich wird Henry Cavill im zweiten Teil der "Fifty Shades"-Trilogie als Anastasia Steeles Chef zu sehen sein.

Christian Grey bekommt in "Fifty Shades Darker" attraktive Konkurrenz.
War Jamie Dornan in "Fifty Shades of Grey" noch das alleinige Objekt der Begierde, muss er sich in der Fortsetzung warm anziehen. Denn mit Henry Cavill wird voraussichtlich ein weiterer Frauenschwarm die Damen zum Kreischen bringen.
Offiziell gibt es noch keine Bestätigung, doch auf eine Rolle in "Fifty Shades Darker" angesprochen, gab Henry Cavill simpel als Antwort: "Dazu kann ich momentan noch nichts sagen." Was wohl als Ja gedeutet werden kann, denn eindeutig abgestritten hat Superman sein Mitwirken als Anastasia Steeles Chef Jack Hyde nicht.
Zuvor bereitet er sich jedoch auf seinen nächsten Einsatz als Superman vor. Diesmal bekommt er es immerhin mit Batman persönlich zu tun. In "Batman v Superman: Dawn of Justice" feiert außerdem Ben Affleck im März 2016 sein Debüt als edler Rächer im Fledermauskostüm.

Blockbuster-Dauergast

Außerdem steht für Henry Cavill die Serien-Verfilmung "Codename U.N.C.L.E." von Guy Ritchie auf dem Plan, in der er neben Armie Hammer auf Nuklear-Verbrecherjagd geht - von den diversen geplanten Superman-Auftritten in den "Justice League"-Filmen ganz abgesehen.
Sollte Henry Cavill tatsächlich auch die "Fifty Shades"-Reihe mit seiner Anwesenheit beehren, wäre er auf der Leinwand die nächsten Jahre wohl ein Dauergast.
Neuer Trailer zu "SPECTRE" 22.07.2015

Der frische Clip deutet an, wie sehr James Bond mit der legendären Verbrecherorganisation verbunden ist - und zeigt knackige Action.

Genüßlich böse: Christoph Waltz! In eigener Mission: 007! Very sexy: die Bond-Girls!
Mit einem zweieinhalb Minuten langen neuen Trailer zu "Spectre" erinnern Regisseur Sam Mendes und sein 007-Star Daniel Craig daran, dass Ende des Jahres nicht nur "Star Wars" in den Kinos läuft.
Bereits bekannt war, dass sich eine Information aus der Vergangenheit der Agentenlegende als Spur zu einer sinistren Geheimorganisation namens Spectre entpuppt.
Im Clip wird das verdichtet, es wird klar, dass Schurke Oberhauser, gespielt von Oscarpreisträger Christoph Waltz ein ganz eigenartiges Interesse an Bond hat.

"Q" mit alten (Pferde-)Stärken

Die drei Bondgirls Léa Seydoux, Monica Bellucci und Stephanie Sigman zeigen sich von ihrer verführerischten Seite und Quartiermeister "Q" (Ben Whishaw) spendiert Bond endlich wieder einen schicken Dienstwagen voller Gadgets - den eigens für "Spectre" angefertigten Aston Martin DB10 gibt es im Actioneinsatz in Rom zu bestaunen.
Kinostart für "Spectre" ist am 5. November.
Den neuen Trailer zu "Spectre" finden Sie auch im Web unter: youtu.be/Z2J5dq8QmT0
Benicio Del Toro soll "Star Wars"-Schurke werden 21.07.2015

Für "Episode VIII" wird der Superstar als Wunschkandidat umworben - Benicio Del Toro soll als galaktischer Bösewicht die neuen Helden in Atem halten.

Es wäre sein zweiter Ausflug zu den Sternen.
Während für den Kinostart im November "Star Wars: Das Erwachen der Macht" den letzten Schliff bekommt, nimmt die Produktion der Folgefilme bereits Fahrt auf. Eine wichtige Rolle soll Oscarpreisträger Benicio del Toro übernehmen.
Die Dreharbeiten an "Star Wars Anthology: Rogue One" um eine legendäre Rebellenmission mit Jessica Jones in der Hauptrolle haben bereits begonnen. Der nächste Film aus der "Anthology"-Reihe wird sich, das wurde kürzlich bekannt, um den jungen Han Solo drehen. Für die Regie wurden die "Lego Movie"-Macher Phil Lord und Chris Miller verpflichtet.
Aber auch die Sternensaga selbst soll weitererzählt werden, und das bereits an Weihnachten 2017. "Episode VIII" wird von Rian Johnson ("Looper") inszeniert, der den Regiestuhl von J.J. Abrams erbt, sowie die neuen Helden Daisy Ridley, Oscar Isaac und John Boyega und sicher einige der Altstars um Harrison Ford, Mark Hamill und Carrie Fisher.

Bösewichter-Überschuss

Dem Ensemble möchten Johnson und Lucasfilm einen illustren Schurken entgegenstellen und Del Toro ist ihr Wunschkandidat. Wie "Deadline" meldet, hat der Superstar aus Puerto Rico bereits am Verhandlungstisch Platz genommen. Es wäre sein zweiter Ausflug zu Sternen - er musste bereits als mysteriöser Collector einen krawalligen Besuch der "Guardians of the Galaxy" ertragen.
Ein Engagement Benicio Del Toros bedeutet aber auch gleichzeitig eine schlechte Nachricht für mindestens einen der neuen Finsterlinge: Unwahrscheinlich, dass das gesamte Schurkentrio aus General Hux (Domhnall Gleeson), Captain Phasma (Gwendoline Christie) und Kylo Ren (Adam Driver) den Abspann von "Das Erwachen der Macht" erlebt, wenn in "Episode VIII" bereits Del Toro die dunkle Seite der Macht beschwört ...
Martin Freeman verrät Details über seine Marvel-Rolle 21.07.2015

Wen genau er in "Captain America 3" spielt, bleibt weiterhin ein gut gehütetes Geheimnis. Aber ein paar Hinweise gibt Martin Freeman doch.

Die Dreharbeiten sind bereits in vollem Gange, da ist es an der Zeit für neue Einzelheiten.
In "Captain America: Civil War" wird "Hobbit" Martin Freeman seinen Einstand im Marvel-Universum feiern. Um die Spannung zu wahren, wird noch ein großes Geheimnis um seine Rolle gemacht. Doch ein paar Einzelheiten plauderte der Schauspieler bereits aus.
Demnach wird Martin Freeman eine Rolle spielen, von der der Zuschauer sich nicht sicher sein kann, ob sie nun gut oder böse ist.
"Er arbeitet für die US-Regierung. Er arbeitet in Verbindung mit den Superhelden, aber auch mit Behörden, die die Fähigkeiten der Superhelden kontrollieren wollen. Also weiß man nie so genau, auf welcher Seite er nun steht. Man bekommt den Eindruck, dass er ein doppelbödiges Spiel spielt", verrät Freeman über seine Aufgabe im Marvel-Gefüge.

Schattierungen von Grau

Gerade das hat den 43-jährigen "Sherlock"-Star an der Rolle gereizt, denn er mag die Schattierungen von Grau zwischen dem Weiß und Schwarz. Für die deutlichen Standpunkte sind in "Captain America: Civil War" diesmal die Avengers zuständig.
Während Iron Man alias Robert Downey Jr. sich auf die Seite der Regierung schlägt, kämpft Chris Evans als Captain America für die Freiheit der Superhelden. Auf wessen Seite sich die übrigen Avengers schlagen, bleibt voraussichtlich bis zum Kinostart im Mai 2016 spannend.
Rosamund Pike wird CIA-Agentin 21.07.2015

Kurz nach der Babypause steht Rosamund Pike der Sinn nach spannender Action. Da kommt ihr "High Wire Act" gerade sehr gelegen.

Eine Oscar-Nominierung kann der Schauspielkarriere einen ganz schönen Schub nach vorne verschaffen.
Nach ihrem gänsehauterzeugenden Auftritt in "Gone Girl" ist Rosamund Pike gefragter denn je. Ende vergangenen Jahres brachte sie ihren zweiten Sohn zur Welt, und jetzt ist sie wieder bereit für neue Aufgaben.
Eine davon bietet sich gerade mit dem Polit-Thriller "High Wire Act". Darin wird sie eine CIA-Agentin spielen, die in den 80er Jahren Undercover in die amerikanische Botschaft von Beirut eingeschleust wird, um einen ehemaligen Diplomaten zu beschützen, der sein Amt wieder aufgenommen hat, um einen früheren Kollegen zu retten.
Rosamund Pike wird damit "Mad Men"-Star Jon Hamm unterstützen, der die Hauptrolle des US-Diplomaten übernimmt. Für die Regie ist Brad Anderson verantwortlich, der bereits mit "The Call" und "Der Maschinist" ein paar atmosphärische Thriller geschaffen hat.

Keine Zeit für Langeweile

Zuvor wird Rosamund Pike in "Return to Sender" neben Nick Nolte zu sehen sein. Nach ihrer Babypause stehen mit "A United Kingdom", "The Bends" und "HHHH" noch weitere Projekte auf dem Drehplan.
Sigourney Weaver hasst "Alien vs. Predator" 20.07.2015

Während einer Fan-Session nahm die "Alien"-Legende kein Blatt vor den Mund: Das Crossover habe ihre "Ripley"-Karriere beschädigt.

Die "Alien"-Legende freut sich auf die Rückkehr als Ripley.
Zwei kultige Weltraumkiller traten 2004 in "Alien vs. Predator" gegeneinander an, es war die Adaption eines Videogames. Bis heute hat Sigourney Weaver mit diesem Crossover eine Rechnung offen.
Während der "Film und Comic-Con" in London stellte sie sich am Montag Fans und Journalisten und wurde, als nach "Alien vs. Predator" gefragt wurde, deutlich: "Als ich hörte, dass Fox das produziert, war ich deprimiert, denn ich war sehr stolz auf meine Filme."
"AVP" wurde von Paul W.S. Anderson ("Resident Evil"-Reihe) inszeniert und von Fans wie Kritikern geleichermaßen harsch abgeurteilt. Doch spielte der Film ein ordentliches Sümmchen ein, so dass sogar die Fortsetzung "Alien vs Predator 2 " nachgeschoben wurde.

Happy End für Ripley?

Weavers Wut hat aber tiefergehende Gründe: Mit "AVP" starben alle ihre Hoffungen, jemals wieder einen "Alien" mit dessen Schöpfer Ridley Scott drehen zu können. Der wollte danach mit der Serie nichts mehr zu tun haben. In zwei Prometheus-Filmen erzählt er zwar die Vorgeschichte, doch die hat mit Sigourney Weavers legendärer Ripley-Figur nichts zu tun.
Umso mehr freut sie sich darauf, demnächst noch ein letztes Mal die "Alien"-Jägerin zu spielen: Gemeinsam mit "Elysium"- und "District 9"-Macher Neill Blomkamp hat sie eine Story ausgeheckt, die "Alien 3" und "Alien - Die Wiedergeburt" komplett ausblendet und direkt nach "Aliens - Die Rückkehr" anschließt.
"Ich bin so begeistert von Neill - weil er wie ihr ist", erzählte sie den Fans. "Er hat als Junge die Bänder der Videocassetten kaputtgekriegt, weil er sich die Filme so oft angesehen hat. Er erfüllt sich jetzt seinen Jugendtraum, den Popcorn zu machen, den er damals selbst so gerne gesehen hätte."
Ob Ripley dann endlich ihr verdientes Happy End bekommt, wollte ein Fan wissen. "Ja, das haben wir diskutiert", erklärte Sigourney Weaver. "Und es stimmt, ja, sie hatte ein ziemliches Scheißleben. Mit vielen Unterbrechungen."

Emma Watson entgeht knapp Entführung 20.07.2015

Während der Dreharbeiten zu "Beauty and the Beast" sollte Emma Watson gekidnappt werden und bekommt jetzt Personenschutz.

Als Hollywood-Schauspieler hat man es auch nicht immer leicht.
Dass das Leben in der Öffentlichkeit nicht nur Vorteile hat, muss Emma Watson gerade am eigenen Leib erfahren. Denn angeblich sollte sie von zwei Mitarbeitern einer Reinigungsfirma entführt oder zumindest überfallen und ausgeraubt werden.
Nach Dienstschluss am Set von "Beauty and the Beast" in den Londoner Shepperton Studios schmiedeten die beiden kriminell veranlagten Osteuropäer auf der Taxifahrt nach Hause den perfiden Plan. In ihrer Landessprache unterhielten sich die zwei darüber, wie sich Profit aus einer Entführung von Belle-Darstellerin Emma Watson schlagen könnten.
Ihr Pech war jedoch, dass der Taxifahrer der Sprache ebenfalls mächtig war und jedes Wort verstehen konnte. Der alarmierte sofort seinen Vorgesetzten, woraufhin die Sicherheitsvorkehrungen für das Wohl von Emma Watson verschärft wurden.

Emma Watson unter Beobachtung

Jetzt wird die Schauspielerin während der Dreharbeiten noch stärker bewacht. Leider ist Emma Watson fast schon an solche Maßnahmen gewöhnt, denn in der Vergangenheit gab es bereits einige Zwischenfälle. Während der Dreharbeiten zu "Noah" verschaffte sich ein besessener Fan Zugang zum Set und während ihres Studiums in den USA bekam sie Drohbriefe.
Sam Mendes hat genug von James Bond 20.07.2015

Nach "Skyfall" und "Spectre" will sich Sam Mendes nicht noch ein drittes Mal in den Regiestuhl für ein Bond-Abenteuer setzen.

Einen Bond-Film anzuschauen, ist pures Vergnügen. Einen zu machen, wohl eher nicht.
Sam Mendes hob James Bond mit "Skyfall" noch einmal auf eine neue cineastische Erlebnisebene, doch nach "Spectre" wird sich der Regisseur von der Agenten-Franchise verabschieden. So gerne er die beiden Filme auch gedreht hat, so intensiv war jeweils die Produktionsphase.
"Ich glaube nicht, dass ich das noch einmal durchstehen würde. Man muss wirklich alles andere zurückstellen. Es ist tatsächlich eher eine Lebenseinstellung als ein Job", gibt Sam Mendes offen zu.
Die vergangenen Monate waren für den Regisseur kein Zuckerschlecken. Von den diversen Zwangspausen durch die Verletzung von Hauptdarsteller Daniel Craig ganz abgesehen, musste das 1000 Mann umfassende Team um die halbe Welt reisen. Um "Spectre" noch spektakulärer als seine Vorgänger zu gestalten, wurden London, Marokko, Italien, Mexiko und die Alpen als Schauplätze gewählt.

Spectre wird richtig groß

Wenigstens lief am Ende doch noch alles nach Plan und der Premiere am 26. Oktober in London steht nichts mehr im Weg. Weltweiter Kinostart ist dann am 6. November, und glaubt man Sam Mendes' Worten, dann wird uns etwas richtig Großes erwarten ...
Ian McKellen rät Patrick Stewart von "Star Trek" ab 17.07.2015

Wäre es nach Ian McKellen gegangen, wäre Patrick Stewart niemals als Captain Jean-Luc Picard in die Film- und Fernsehgeschichte eingegangen.

Der jugendliche Leichtsinn hat Sir Ian McKellen in den 80er Jahren zu einer gar törichten Äußerung getrieben.
Damals, als der Gandalf-Darsteller selbst noch in den besten Jahren war, riet er seinem Freund und Kollegen Patrick Stewart dringend davon ab, sich an eine kommerzielle TV-Serie zu verkaufen. Diese Serie war "Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert" und sollte Patrick Stewart zum weltweiten Durchbruch verhelfen. Doch fast wäre es gar nicht so weit gekommen.
Zum Glück hörte der britische Schauspieler nicht auf den Rat seines Freundes und ließ sein Bauchgefühl entscheiden. Oder besser gesagt machte er eine ganz simple Pro- und Contra-Liste, auf der die guten Argumente am Ende in der deutlichen Überzahl waren.
Ian McKellen hingegen wollte nicht, dass Patrick Stewart sich über Jahre hinweg einer solchen Reihe verpflichtet. Immerhin galten beide als renommierte Theaterschauspieler, und zumindest damals konnte man sich den Ruf als ernsthafter Mime durch kommerzielle Rollen schnell zunichtemachen - von den strikt geplanten Drehterminen und der wenigen Zeit für Bühnenauftritte ganz abgesehen.

Auch ein X-Men kann sich irren

Inzwischen hat Ian McKellen seinen Irrtum aber eingesehen und ist im Nachhinein sehr froh, dass Patrick Stewart nicht auf ihn hören wollte. Denn immerhin hat er sich selbst ein paar Jahre später längerfristig dem "X-Men"-Franchise verschrieben, in dem er neben Patrick Stewart seit 15 Jahren als Mutant Magneto zu sehen ist.
Vielleicht erlebte er auch am Beispiel seines Kumpels, dass man mit Kommerz sehr wohl seinen Status halten kann. Und der späte finanzielle Ruhm, vor allem auch durch die "Herr der Ringe"-Trilogie, kam ihm mit Sicherheit auch nicht ganz ungelegen ...
Erste Szenen aus neuer "Akte X"-Staffel 17.07.2015

Im Januar startet in den USA die 10. Staffel der Kultserie mit David Duchovny und Gillian Anderson. Jetzt gibt's einen kurzen Vorschau-Clip.

I Want To Believe
Diese vier Worte sorgen bei Fans der ersten aller Mystery-Serien noch heute für wohliges Schauern. Und so dürfen sie auch im brandneuen Trailer zur 10. Staffel von "Akte X" nicht fehlen - vielsagend auf einem Poster, über das schwere Stiefel trampeln.
Und natürlich gibt's auch David Duchovny als Fox Mulder und Kollegin Gillian Anderson als Dana Scully zu sehen - beide wie gewohnt mit Taschenlampe im bläulichen Halbdunkel mit Gegenlichteffekten nach dem Unheimlichen fahndend.
Ja, die 10. Staffel der Serie scheint zu halten, was man sich von ihr verspricht - trotz 13 Jahren Sendepause.
Am 24. Januar geht die erste von diesmal nur sechs neuen Folgen in den USA bei Fox auf Sendung. Termine für eine deutsche Ausstrahlung gibt's zwar noch nicht, aber es dürfte nicht allzu lange dauern, bis sich das ändert.

Dana Scully: Natürlich blond

Serien-Erfinder und Regisseur Chris Carter ist natürlich auch wieder mit dabei, ebenso die legendäre Titelmusik von Mark Snow. Dazu Mitch Pileggi als Walter Skinner und William B. Davis als der Raucher. Gerüchteweise kehren auch Robert Patrick und Annabeth Gish in ihre Rollen als Special Agents John Doggett und Monica Reyes zurück.
Vollkommen bedeckt halten sich die Macher allerdings in Sachen Handlung. Kein Wunder, denn "Akte X" ist nun mal die Mutter aller Serien mit überraschenden Wendungen und unmöglich scheinenden Plot-Twists. Ein ganzes Genre hat die Serie begründet oder zumindest zu voller Blüte verholfen. Klar, ohne "{..Twilight Zone||}", "Outer Limits" und "Twin Peaks", vermutlich kein "Akte X", aber eben ohne "Akte X" garantiert auch kein "Fringe", "Lost", "Supernatural" oder "Warehouse 13"...
Eine Sache ändert sich in der 10. "Akte X"-Staffel aber doch: Scullys Haare. Denn eigentlich wollte sich die naturblonde Gillian Anderson wieder Scullys typischen roten Haarton färben lassen. Doch inzwischen sind Andersons Haare vom vielen Färben derart mitgenommen, dass die Stylisten ihr abrieten. Denn sonst hätte womöglich eine Glatze gedroht! Daher entschied sich Anderson diesmal für eine Perücke. Auch wenn den Fans der Unterschied kaum auffallen dürfte, war es für die Schauspielerin eine Tortur:
"Das fühlte sich an, als stecke mein Kopf in einer Schraubzwinge. Ich hatte nach jedem Drehtag abends fiese Kopfschmerzen. Deshalb will ich, dass die Fans wissen, dass ich für diese roten Haare echt gelitten habe!"
Im Web finden Sie den Clip zur 10. Staffel von "Akte X" unter youtu.be/CFJnWwh12j0
Neues von Neill Blomkamps "Alien"-Reboot 17.07.2015

Mit einem Post auf Instagram streut der "Elysium"-Macher Hinweise, wo sein Actioner in der "Alien"-Saga einzuordnen ist.

Sigourney Weaver geht mit einem alten Freund auf Xenomorphenjagd
Mit "Elysium" und "District 9" hat Neill Blomkamp dem Science Fiction-Genre seinen eigenen Stempel aufgedrückt. Doch der südafrikanische Regisseur hat immer davon geträumt, die "Alien"-Saga seines berühmten Kollegen Ridley Scott abzuschließen.
Während der Dreharbeiten am Robot-Actioner "Chappie" heckte Blomkamp gemeinsam mit Sigourney Weaver aus, worum es in einem weiteren "Alien"-Projekt gehen könnte. Die Schauspielerin ist ja selbst mit dem Schicksal ihrer ikonischen Figur ab "Alien 3" höchst unzufrieden.
Filmriese Fox konnte gar nicht anders, als mitzuziehen - zumal Ridley Scott selbst als Produzent einstieg. Nun zeigte Neill Blomkamp via Instagram mit einem neuen Konzeptbild, wo sein "Alien"-Beitrag in der Serie einzuordnen ist. Es zeigt Ripley und den in "Aliens - Die Rückkehr" von Michael Biehn gespielten Soldaten Hicks.

"Ich liebe dieses Projekt"

Tatsächlich hatte Blomkamp bereits angedeutet, dass er so tun will, als hätte es David Finchers "Alien 3" und Jean-Pierre Jeunets Fortsetzung "Alien - Die Wiedergeburt" nie gegeben. Mehr noch: Neben Sigourney Weaver bekommt wohl auch Michael Biehn sein "Alien"-Comeback. "#alien kommt gut voran. Ich liebe dieses Projekt", schreibt Neill Blomkamp zum Bild.
Auch Ridley Scott selbst hat noch einen "Alien" im Köcher, allerdings lässt er seine Xenomorphen am anderen Ende der Saga von der Leine: Mit der Fortsetzung von "Prometheus" will er die Vorgeschichte der albtraumhaften Wesen abschließen.
Erste Filmrolle für Cody Walker 17.07.2015

Der kleine Bruder von "Fast & Furious"-Star Paul Walker wird gemeinsam mit Nicolas Cage in schwere Seenot geraten.

Ein wahres Kriegsdrama wird für Pauls kleinen Bruder zur Hollywood-Feuerprobe.
Er hat bereits einen milliardenschweren Blockbuster gerettet. Doch in "Fast & Furious 7" ist Cody Walker nicht zu sehen. Er drehte für seinen tödlich verunglückten Bruder die noch offenen Szenen, danach wurde digital Paul Walkers Gesicht auf sein eigenes montiert.
Während dieser Dreharbeiten fand der 27-jährige Gefallen an der Schauspielerei. Nachdem Cody Walker dies vor einigen Wochen angekündigt hatte, wurden die großen Studios hellhörig - schon allein die frappierende Ähnlichkeit mit seinem berühmten Bruder ist ein gutes Argument dafür.
Nun hat er seinen ersten Vertrag unterschrieben, er wird neben Nicolas Cage im Weltkriegsdrama "USS Indianapolis: Men of Courage" spielen. Regie führt Ex-Actionstar Mario van Peebles und es geht um eine wahre Geschichte:

Auch der "Punisher" geht an Bord

Das titelgebende Schiff war ein schwerer Kreuzer, der während des Zweiten Weltkriegs im Pazifik eingesetzt war und unter anderem die Bauteile für die über Hiroshima abgeworfene Atombombe transportierte. Die USS Indianapolis wurde am 30. Juli 1945 von einem japanischen U-Boot torperdiert und sank.
Die Überlebenden mussten mehrere Tage unter sengender Sonne und ständig von Haien angegriffen im Wasser ausharren. Von den knapp 2.000 Besatzungsmitgliedern konnten schließlich nur 316 Mann gerettet werden. Neben Cody Walker und Nicolas Cage zählen auch Tom Sizemore ("Black Hawk Down") und Thomas Jane ("The Punisher") zum Ensemble des Kriegsfilmes.
Rätselraten um Daniel Craigs "Star Wars"-Auftritt 16.07.2015

Der 007-Star hat in einem Interview eine Gastrolle in "Das Erwachen der Macht" ausgeschlossen - und sich dann selbst widersprochen.

James Bond mit Lichtschwert?
Er verkörpert eine der legendärsten Kino-Figuren und hat seinen Platz in der Filmgeschichte damit sicher: Daniel Craig ist Bond, James Bond!
Ein Schauspieler dieser Klasse nimmt normalerweise keine Nebenrollen mehr an. Außer vielleicht in Filmen, die ebenso legendär sind wie die 007-Abenteuer. "Star Wars" zum Beispiel. Da will derzeit schließlich jeder mitspielen. Selbst wenn's nur einmal durchs Bild latschen ist - zur Not auch als Droide oder knuddeliger Alien verkleidet.
Nicht so Mr. Craig. Behauptete er zumindest, als er nach dem Vorschlag von Kollege Simon Pegg gefragt wurde, der unlängst meinte, Daniel Craig würde sich prima als Mitglied der Sturmtruppen machen.
"Pffft", machte Craig verächtlich. "Warum zur Hölle sollte ich meine Zeit mit so etwas verschwenden? F***! Als Komparse in irgendnem Film?"
Doch dann wurde es verwirrend, denn der 007-Mime raunzte den Fragesteller weiter an: "Redet halt mit Simon Pegg, der weiß offenbar mehr als ich! Der ist doch nur eifersüchtig, weil er nicht in 'Star Wars' mitspielen darf. Irgendwie hat er Streit mit J.J. Abrams, ich hab keinen blassen Schimmer, worum's da geht. Fragt Simon!"

Wie war's denn nun gemeint?

Der geneigte Fan weiß natürlich seit dem XXL-Clip, der auf der Comic Con zu "Das Erwachen der Macht" präsentiert wurde, dass Pegg sehr wohl in "Episode VII" zu sehen ist. Er grinst in dem Video, das auch die Arbeit hinter den Kulissen zeigt, aus einem beigefarbenen Alien-Kostüm heraus und sagt: "Für 'Star Wars' hätte ich mich sogar selbst angezündet!".
Fragt sich, ob Daniel Craig das schlicht nicht mitbekommen hat und sich daher in Sachen Pegg und "Star Wars" irrte. Das ist aber angesichts des weltweiten Hypes um das Set-Video eher unwahrscheinlich.
Bliebe noch Möglichkeit 2: Daniel bediente sich typisch britischer Ironie und damit würde auch seine eigene Aussage vielleicht das genaue Gegenteil bedeuten. Dann sehen wir ihn zum Kinostart von "Das Erwachen der Macht" am 17. Dezember vielleicht ebenso aus einem weißen Sturmtruppenanzug hervorlugen wie Simon Pegg im Setvideo.
Oder aber Mr. Craig hatte einfach mal wieder keine Lust auf Interviews und motzte planlos den Fragesteller an - wofür der 007-Mime tatsächlich berüchtigt ist.
So oder so: Wir würden ihn nur zu gerne im Sturmtruppen-Outfit sehen!
Disney macht ein Prequel zu "Aladdin" 16.07.2015

Im Zuge der Realverfilmungswelle ist nun ein weiterer Film geplant, der die Vorgeschichte des beliebten Flaschengeistes erzählen soll.

Vor über zwanzig Jahren entführte Disney seine Zuschauer in die Welt von tausendundeiner Nacht. Zum 25. Jahrestag könnte nun wieder ein zauberhaftes Orient-Märchen folgen.
Realverfilmungen früherer Zeichentrick-Klassiker sind derzeit Disneys Lieblingsbeschäftigung, und so soll nun auch "Aladdin" noch einmal in neuem Licht im Kino erstrahlen. Genauer gesagt wird Flaschengeist Genie diesmal mehr in den Mittelpunkt gerückt.
Denn Disney plant ein Prequel zu "Aladdin" unter dem Titel "Genies", in dem die Vorgeschichte des blauen Wunderlampenbewohners näher beleuchtet werden soll. Da gibt es natürlich einiges an kreativer Freiheit über die Hintergründe, wie Genie überhaupt erst in die Lampe gekommen ist. Ähnlich wie bei "Maleficent" dürfen sich die Drehbuchautoren richtig austoben.
Im Anschluss an "Genies" soll dann auch eine Realversion von "Aladdin" folgen. Spannend bleibt die Frage, wer die Rolle des Flaschengeistes übernehmen wird. In der Zeichentrickversion von 1992 verlieh der 2014 verstorbene Robin Williams dem Dschinn mit seiner Stimme eine einzigartige Note.

Disney wird Real

Nach dem großen Erfolg von Kenneth Branaghs "Cinderella" kommt im April 2016 "Das Dschungelbuch" in die Kinos und setzt die Live-Action-Reihe fort. Auch an "Beauty and the Beast" mit Emma Watson wird bereits fleißig gearbeitet. Ebenfalls in der Mache befinden sich "Dumbo" und "Mulan", "Alice im Wunderland" und "Maleficent" bekommen bereits einen zweiten Teil.
Johnny Depp soll Hugh Jackman ersetzen 15.07.2015

Das Drama "Collateral Beauty" wird wohl ohne Hugh Jackman auskommen müssen. Adäquater Ersatz ist jedoch schon fast gefunden.

Captain Jack Sparrow und Wolverine liefern sich ein hartes Duell um eine Rolle. Wobei Wolverine eigentlich eh schon das Weite gesucht hat ...
Rooney Mara hatte sich bestimmt schon gefreut, gemeinsam mit Hugh Jackman vor der Kamera zu stehen. Doch der muss leider seinen Mutanten-Pflichten nachkommen. Ursprünglich sollte er in "Collateral Beauty" die Hauptrolle übernehmen, doch der Drehplan kollidiert mit der Produktion von "Wolverine 3", weshalb der Australier einen Rückzieher machen musste.
An seiner Stelle wird nun Johnny Depp heiß umworben. Noch hat er nicht unterschrieben, aber er steht auf der Ersatzliste ganz oben und steckt bereits in Verhandlungsgesprächen. In "Collateral Beauty" würde er dann den Leiter einer New Yorker Werbeagentur spielen, der eine persönliche Tragödie verarbeiten muss. Um ihn aus seiner Depression zu holen, schmieden seine Kollegen einen Plan, der sich jedoch anders entwickelt, als erhofft.

Hat Johnny Depp Zeit?

Fragt sich nur noch, ob Johnny Depps Terminkalender nicht ebenfalls von seinem Einsatz als Jack Sparrow in "Pirates of the Caribbean 5" dominiert wird. Rooney Mara wird sich wohl überraschen lassen müssen, welcher Herr ihr letzten Endes zur Seite steht.
Ebenfalls mit auf der Besetzungsliste steht "How I Met Your Mother"-Star Jason Segel. Die Regie führt Alfonso Gomez-Rejon, der gerade mit seinem Film "Me And Earl And The Dying Girl" einen Festival-Hit gelandet hat.
Joanne K. Rowling sucht Nachwuchshexe 15.07.2015

Für das "Harry Potter"-Spinoff "Fantastic Beasts and Where to Find Them" suchen die Autorin und Regisseur David Yates ein magisches Talent.

Wer möchte bei "Fantastic Beasts and Where to Find Them" mitzaubern?
Vor 15 Jahren wurde bei einem Casting in London eine kleine Hexe gesucht. Über 4.000 Bewerberinnen versuchten ihr Glück und die 10-jährige Gewinnerin von damals ist heute ein Superstar: Emma Watson.
Nun beginnt mit "Fantastic Beasts and Where To Find Them" eine neue Saga in der Welt von "Harry Potter" und die Filmgeschichte könnte sich wiederholen: Autorin Joanne K. Rowling und der vierfache Potter-Regisseur David Yates bitten zu einem offenen Casting.
Gesucht wird erneut eine Nachwuchshexe, genauer: ein Mädchen zwischen acht und zwölf Jahren mit Leidenschaft für die Schauspielerei und Zeit von August bis in den kommenden Januar.

Die besessene Modesty

Die Rolle, um die es geht trägt den Namen Modesty und wird als "besessenes Mädchen mit innerer Stärke und Ruhe" beschrieben. Wer seiner Tochter oder kleinen Schwester eine zauberhafte Karriere bescheren möchte - das Casting beginnt am kommenden Samstag um 09:00 Uhr im Londoner Excel Center.
Die Hauptrollen sind mit Eddie Redmayne als 'Magiezoologe' Newt Scamander und Katherine Waterston als New Yorker Hexe Porpentina bereits besetzt. Grundlage für "Fantastic Beasts and Where to Find Them" ist ein Schulbuch des Hogwarts-Internats, die Handlung spielt 70 Jahre vor Harry Potter.
Potter-Schöpferin Joanne K. Rowling schreibt die Drehbücher dazu höchstpersönlich. Der erste Teil von "Fantastic Beasts" kommt im November 2016 in die Kinos, die weiteren Teile dann Ende 2018 und Ende 2020.
 

Dan Aykroyd: Kurzauftritt in "Ghostbusters 3" 15.07.2015

Der Kultstar aus den Original-Filmen hat getwittert, dass er im neuen Film eine Gastrolle spielt - angeblich als Taxifahrer, der den alten Titelsong zitiert.

Lange hatte er sich um eine Wiedervereinigung der original Geisterjäger bemüht...
Wenn es nach Dan Aykroyd - und vermutlich auch nach den meisten Fans - gegangen wäre, dann hätte er sich selbst noch einmal das Protonenpack umgeschnallt und an der Seite von Bill Murray und Ernie Hudson den ektoplasmischen Unbill vom Planeten gestrahlt.
Doch das jahrzehntelange Zögern von Ober-Ghostbuster Bill Murray und schließlich der tragische Tod von Autor und Egon-Darsteller Harold Ramis letztes Jahr machten alle Pläne einer Fortsetzung zunichte und so setzt man schließlich auf einen Neustart der Kultreihe mit weiblichen Geisterjägern: Melissa McCarthy, Kristen Wiig, Kate McKinnon und Leslie Jones.
Nun kam aber doch noch ein Happy End für Aykroyd, denn der Comedy-Star twitterte: "Bin am GB-Set und drehe meine Szene mit der schönen und witzigen Kristen Wiig. Die Ghostbusters-Ladies sind hinreißend, saukomisch und dazu noch richtig hart drauf."
Kurz darauf löschte Aykroyd den Tweet zwar, doch auf Nachfrage bestätigten seine Sprecher den Auftritt im neuen Ghostbusters-Film.

Er hat  sich eingeschleimt

Die Webseite "The Wrap" will sogar Details zu Aykroyds Gastauftritt erfahren haben: Angeblich spielt er einen Taxifahrer an der Seite von Kristen Wiig. Dabei rezitiert er auch eine Zeile aus dem alten "Ghostbusters"-Titelsong von Ray Parker jr. Obwohl nicht bekannt ist, um welche es sich genau handelt, kann es eigentlich nur das berühmte "Who you gonna call?" sein.
Möglicherweise hat sich Aykroyd diese Gelegenheit durch seine unterstützende Haltung zu seinen weiblichen Erbinnen verdient. Statt mit dem Scheitern der eigenen Pläne zu hadern, twitterte er beispielsweise zum Drehstart:
"Die erste Klappe für den neuen Ghostbusters-Film ist gefallen. Mein Herz ist ganz bei Melissa, Kristen, Kate, und Leslie, die bestimmt die beste Zeit ihres Lebens haben werden und die ganz sicher einen aufregenden, qualitativ hochwertigen und extrem erfolgreichen Filmhit landen werden."
Dieser Hoffnung kann man sich nur anschließen...
Idris Elba für "Star Trek Beyond" bestätigt 14.07.2015

Es ist wahr: Nach Benedict Cumberbatch darf Idris Elba im dritten "Star Trek"-Film als Bösewicht auf die Enterprise-Crew lauern.

Bei Marvel kämpft er für die Guten, bei Star Trek darf er seine dunkle Seite zeigen.
Bisher wurde Idris Elba als heißer Favorit für den nächsten "Star Trek"-Bösewicht gehandelt. Ein Charity-Video der gesamten Enterprise-Crew zeigt nun, dass der "Thor"-Star auch tatsächlich an Bord des Raumschiffs gehen wird.
Allerdings ist noch immer streng geheim, in welcher Rolle Idris Elba Captain Kirk und seiner Besatzung das Leben schwer machen wird. Doch angeblich soll er einen Klingonen spielen. Nach Benedict Cumberbatch als Khan in "Star Trek Into Darkness" wohl die logische Konsequenz.
Chris Pine und der restliche Cast freuen sich jedenfalls schon auf den Neuzugang. In besagtem Charity-Video begrüßen der Captain und seine Kollegen Zoe Saldana, Zachary Quinto, Simon Pegg, Karl Urban, Anton Yelchin und John Cho einen gut gelaunten Idris Elba.

Spenden für einen Star-Trek-Auftritt

Zugunsten der "Star Trek: To Boldly Go"-Initiative wird unter allen edlen Spendern ein glücklicher Gewinner ausgelost, der sogar einen Auftritt in "Star Trek Beyond" absolvieren darf.
Die Dreharbeiten unter der Regie von Justin Lin können also beginnen und dem Kinostart im Juli 2016 steht nichts mehr im Weg.
Michael Douglas: Mein Sohn bestimmt meine Rollen! 14.07.2015

Nur wegen dem 14-jährigen Dylan ist der Edel-Mime nun in einem Superhelden-Film zu sehen und erschafft den "Ant-Man"!

Warum viel Geld für einen Profi ausgeben, wenn das Talent in der Familie liegt?
Er ist seit Jahrzehnten als einer der absoluten Top-Schauspieler der Traumfabrik etabliert und daher wunderten sich viele, als Michael Douglas eine Rolle in einer Marvel-Comicverfilmung annahm: Ant-Man.
Jetzt hat der Mime verraten, dass er sich von seinem Sohn dazu überreden ließ: "Dylan ist richtig stolz, dass er inzwischen fast schon mein neuer Agent ist", berichtet Douglas. "Er sagt mir 'Dad, den Film musst Du unbedingt machen, ist Dir nicht klar, dass Du damit ein ganz neues Publikum für Dich gewinnen kannst?' Jetzt ist Dylan total begeistert von meinem neuen Film, ebenso wie seine Schwester Carys."
Tatsächlich ist Michael Douglas DAS Highlight des nächsten Marvel-Abenteuers: Er spielt den Wissenschaftler Hank Pym, der Teilchen entdeckt hat, die Gegenstände und Lebewesen extrem schrumpfen lassen. Doch weil er nicht will, dass seine Erfindung militärisch genutzt wird, lässt er den von ihm entwickelten Spezialanzug sowie sämtliche Aufzeichnungen darüber verschwinden. Als ihn sein Schützling aus der Firma drängt und selbst versucht, die Forschung an dem Schrumpfanzug weiterzutreiben, heuert Pym einen Meisterdieb an, um den neuen Anzug und alle Daten zu stehlen: Ant-Man (Paul Rudd) ist geboren!

Und was ist mit Mrs. Pym?

Wenn es nach Michael Douglas geht, würde er sogar seine Frau Catherine Zeta-Jones ins "Ant-Man"-Universum holen: "Hank Pym hat ja in den Comics seine Frau verloren. Aber vielleicht kehrt sie ja doch irgendwie zurück und die beiden arbeiten zusammen. Ich würde Catherine nur zu gerne überreden, vielleicht würde ihr das Spaß machen."
Den ersten Film, vorerst noch ohne Zeta-Jones, gibt's ab 23. Juli bei uns im Kino zu sehen.
First Look auf die "Suicide Squad" 14.07.2015

Das dreckigste Dutzend der Filmgeschichte, angeführt von Will Smith und verfolgt von Batman, zeigt sich in einem ersten Trailer.

Der beste Moment gehört dem "Joker" Jared Leto.
Eigentlich war der Trailer niemals zur Veröffentlichung gedacht. Doch der "Comic-Con"-Clip zu "Suicide Squad" landete kurz nach der Hallenpremiere (erwartungsgemäß) im Netz - und Filmriese Warner Bros. rückte ihn nun doch offiziell heraus.
Schließlich haben die schlimmsten Finger der Comicgeschichte besseres verdient, als der Fangemeinde in einem verwackelten Video erstmals unter die Augen zu kommen. Das findet man beim Studio auch, ist dort allerdings ziemlich angefressen.
Man habe zwei Tage lang unermüdlich versucht, die von der Leinwand abgefilmte Raubkopie aus dem Netz zu bekommen, heißt es in einem Warner-Statement, doch das sei nicht gelungen. Schließlich habe man sich entschlossen, das gestohlene Material auch selbst zu posten und zwar in der Qualität, die dem Allstar-Actioner auch angemessen ist.

Allstar-Actioner

Regisseur David Ayer ("Herz aus Stahl") versammelt in "Suicide Squad" die übelsten Halunken aus der Welt der DC-Comics. Sie bilden ein Selbstmordkommando, das, überwacht von "Batman" Ben Affleck, zur Rettung der Menschheit verpflichtet wird.
Zum Ensemble der Comicverfilmung gehören unter anderem Will Smith als Deadshot, Margot Robbie als Harley Quinn, Jai Courtney als Captain Boomerang, Joel Kinnaman - der den im Januar ausgestiegenen Tom Hardy als Rick Flagg ersetzte - Cara Delevingne als Enchantress, Adewale Akinnuoye-Agbaje als Killer Croc und Viola Davis als Amanda Waller. Den besten Moment im Trailer hat Jared Leto als Joker.
"Suicide Squad" kommt am 4. August 2016 in unsere Kinos.
Den Clip zu "Suicide Squad" finden Sie auch im Web unter: youtu.be/PLLQK9la6Go
 
Neue "Star Wars VIII"-Szenen 13.07.2015

Auf der ComicCon gab's dreieinhalb Minuten vom "Star Wars"-Dreh zu sehen, inklusive Filmausschnitte. Und einen enthusiastischen Harrison Ford!

"Es fühlte sich großartig an!"
Mit diesen Worten spricht Harrison Ford vielen "Star Wars"-Fans aus der Seele. Geäußert hat er sie auf der ComicCon-Messe in San Diego und gemeint war seine Rückkehr zur SciFi-Saga in seiner Kultrolle als Han Solo. Doch die Fans vor Ort waren vor allem von Ford selbst angetan - und erst recht von dem dreieinhalb Minuten langen Clip zu "Das Erwachen der Macht", den Macher J.J. Abrams und seine Stars im Gepäck hatten.
Denn darauf gab's nicht nur Interviews und Aufnahmen vom Dreh zu sehen, sondern auch jede Menge neue Filmausschnitte! Was alle immer wieder betonen, wird dabei tatsächlich spürbar: Weniger Computereffekte als zuletzt in der zweiten Trilogie, mehr Alien-Masken, mehr von Hand zusammengebastelte Droidenmodelle, mehr Sets mit echten Raumschiffen.
"Man merkt einfach, dass das echte Waffen und echte Sturmtruppen sind", meint auch Drehbuch-Veteran Lawrence Kasdan anerkennend, der vor allem für das Skript zu "Das Imperium schlägt zurück" berühmt ist und nun auch bei "Das Erwachen der Macht" wieder zur Feder gegriffen hat.
Auch Mark Hamill, dessen Auftritt als gealterter, vollbärtiger Luke Skywalker die Fans in kreischende Ekstase versetzte, betonte: "Echte Kulissen, physische Effekte, es ist wie früher - und doch hat sich alles verändert. Es ist genau so, wie man es sich wünscht."

Von "Nie wieder Han Solo" zu "Endlich wieder Han Solo"

Natürlich waren auch die neuen Stars des Films vor Ort: John Boyega als Finn, Daisy Ridley als Rey und Oscar Isaac als Poe Dameron. Den größeren Applaus heimsten aber die "Star Wars"-Veteranen ein, darunter auch Carrie Fisher alias Leia:
"Es war wie ein Flashback in die 70er", beschreibt die Schauspielerin ihr Zusammentreffen mit Mark Hamill und Harrison Ford. "Nur, dass wir jetzt alle deutlich mitgenommenener aussehen."
Damit war die Bühne für den einzigen der Drei bereitet, für den sich an den "Star Wars"-Erfolg eine große Kino-Karriere anschloss: Harrison Ford! Gerade er galt lange als Wackelkandidat für "Das Erwachen der Macht", da er stets betont hatte, dass er sich von der Rolle des Han Solo emanzipieren will. Doch inzwischen gab's offensichtlich einen Sinneswandel, wie Ford unter donnerndem Applaus erklärte:
"Für mich schließt sich ein emotionaler Kreis, denn mit 'Star Wars' begann ich meine Arbeit als Film-Schauspieler. Ich hätte nie gedacht, dass diese Erfahrung mich eines Tages nicht mehr als Fluch verfolgen, sondern als Segen zu mir zurückkehren würde. Schon als ich das erste Mal das Drehbuch las, war ich enorm dankbar, denn ich las da etwas absolut Bemerkenswertes! Sehr gut geschrieben und mitreißende Entwicklungen. Deshalb war ich dann auch mit Begeisterung dabei!"
Doch bei allen Vorschusslorbeeren betonte Regisseur J.J. Abrams, bevor er den Clip zeigte, dass der achte "Star Wars"-Film kein Selbstläufer ist: "Nur weil du eine Szene mit dem Millenium-Falkem drehst, wird sie deshalb noch lange nicht automatisch gut. Man muss schon das Einmaleins des Geschichten-Erzählens beachten. Dabei darf man sich nicht von der eigenen Begeisterung für die Original-Trilogie blenden lassen. Ich kann's kaum erwarten, euch bald den fertigen Film zu präsentieren."
Das dürfte nicht nur eingefleischten Fans so gehen, denn "Star Wars: Das Erwachen der Macht" ist mit Sicherheit der weltweit meist erwartete Film des Jahres 2015. Kinostart ist am 15. Dezember.
Das Video zu "Star Wars: Das Erwachen der Macht" finden Sie im Web unter youtu.be/CTNJ51ghzdY
Daniel Radcliffe hat den schönsten Hintern 13.07.2015

Wer sich so oft wie Daniel Radcliffe unverhüllt vor der Kamera zeigt, hat den Titel "Rear of the Year" auch wahrlich verdient.

Probleme mit dem Nacktsein hatte Daniel Radcliffe noch nie. Jetzt wird er sogar dafür belohnt.
Der ehemalige "Harry Potter"-Darsteller wurde für seinen sensationellen Hintern gerade in London mit der Auszeichnung "Rear of the Year" versehen. Damit stach Daniel Radcliffe solch harte Konkurrenten wie Idris Elba oder "Fifty Shades of Grey"-Star Jamie Dornan aus, deren Hinterteile sich ebenfalls sehen lassen können.
Sichtlich geehrt und für den Spaß zu haben bedankte sich Daniel Radcliffe dann auch für den besonderen Titel: "Vielen Dank an alle, die für mich für den Hintern des Jahres gestimmt haben. Das ist eine sehr große Ehre und ich verspreche, ihn in Zukunft noch öfter zu zeigen."
Die Geschichte seines blanken Popos reicht bereits in seine Teenagerzeit zurück. Komplett ohne sorgte Daniel Radcliffe als 17-Jähriger im Bühnenstück "Equus" für Aufsehen und entzückte Fans. Ab 6. August lässt Daniel Radcliffe in "Horns" wieder die Hüllen fallen, und nicht zum ersten Mal nach seiner "Harry Potter"-Zeit.

Daniel Radcliffe beerbt Robbie Williams

Kollegen, die in den vergangenen Jahren ebenfalls für ihre knackige Rückansicht geehrt wurden, sind unter anderem Olly Murs, Gary Barlowe und Robbie Williams. Daniel Radcliffe hat jetzt der Welt bewiesen, dass nicht nur Popstars, sondern auch Schauspieler die Hosen fallen lassen können.
Viel Dramatik im neuen "Batman v Superman"-Trailer 13.07.2015

Eine starke Heldenfreundschaft sucht man im neuen Clip vergebens. Dafür gibt es erstmals Wonder Woman und Lex Luthor zu bewundern.

Nur Lex Luthor hat hier gute Laune.
Nicht einmal der "Man of Steel" darf sich alles erlauben. Seit dessen letzter Heldentat vermisst Bruce Wayne einen Büroturm samt Belegschaft. Dieser Kollateralschaden macht den Milliardär so wütend, dass er sein alter ego "Batman" reaktiviert, um "Superman" ordentlich aus dem Cape zu hauen.
Der neue Trailer zu "Batman v Superman: Dawn of Justice" zeigt Entstehung und Auswirkungen der Wut des nun von Ben Affleck gespielten "Dark Knight". Dabei hat sein Kontrahent Superman (Henry Cavill) eigentlich schon genug Ärger an der Backe: Die Menschheit weiß nicht so recht, was sie mit dem unverwüstlichen Burschen anstellen soll - anbeten oder vor Gericht stellen?
Superheld und Superschurke sind jedenfalls einmal einer Meinung: "Teufel kommen nicht aus der Hölle unter uns, sondern vom Himmel", erklärt Bösewicht Lex Luthor (Jesse Eisenberg) und Batman sorgt sich um Supermans Kräfte, mit denen der problemlos "die gesamte Menschheit auslöschen könnte".

Wuchtige Schlechtwetterbilder

Die Konfrontation breitet Regisseur Zack Snyder mit der gebotenenen Dramatik in wuchtigen Schlechtwetterbildern aus. Wonder Woman Gal Gadot gibt eine erste Kostprobe ihrer Kräfte in sexy verknapptem Leder, Lex Luthor fabuliert mit reichlich Irrsinn in der Stimme und die beiden Titelhelden gehen effektreich in die erste Runde - doch quietschbuntes Kino ist "Batman v Superman" beileibe nicht.
Ob Zack Snyder zwischendurch doch noch die Sonne aufgehen lässt, sehen wir ab dem 24. März 2016. Dann startet "Batman v. Superman: Dawn of Justice in unseren Kinos.
Den neuen Trailer zu "Batman v Superman: Dawn of Justice" finden Sie auch im Web unter: youtu.be/QD08_d3JIqU
Der große Omar Sharif ist tot 10.07.2015

Wie seine Agentur meldet, erlag der elegante Weltstar am Freitag in Kairo einem Herzinfarkt. Omar Sharif wurde 83 Jahre alt.

Der elegante Weltstar wurde 83 Jahre alt.
Noch in hohem Alter ließ sein charmantes Lächeln Frauenherzen höher schlagen. Nun ist Omar Sharif im Alter von 83 Jahren verstorben. Wie seine Agentur meldet, erlag der ägyptische Schauspieler am Freitag in Kairo einem Herzinfarkt.
Omar Sharif, dessen bürgerlicher Name Maechel Chalhoub lautete, stieg 1962 mit dem Film "Lawrence von Arabien" zum Weltstar auf. Er bestand mühelos neben Peter O'Toole, Anthony Quinn und Sir Alec Guinness, wurde für seine glänzende Darstellung des Sherif Ali mit dem Golden Globe ausgezeichnet.
Drei Jahre später schrieb Sharif erneut Filmgeschichte mit einer Rolle, die bis heute nachwirkt: Er spielte die Titelrolle in David Leans Pasternak-Verfilmung "Doktor Schiwago", zum Golden Globe gesellte sich noch eine Oscarnominierung.

Meister aller Genres

In seiner Karriere deckte Omar Sharif jedes Genre ab. Er war in großen Epen wie "Der Untergang des Römischen Reiches" ebenso zu sehen wie in Komödien ("Inspektor Clouseau, der beste Mann bei Interpol"), Thrillern ("18 Stunden bis zur Ewigkeit"), Musicals ("Funny Girl") und sogar in Fantasyfilmen ("Der 13te Krieger"). Einen späten Kritikererfolg erzielte er 2003 mit dem Drama "Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran".
Sharif war ein leidenschaftlicher Spieler gewesen, der beträchtliche Summen verlor, aber auch gewann und es beim Kartenspiel Bridge sogar zum Weltmeister brachte.
Im Mai hatte Omar Sharifs Sohn Tarek bekannt gegeben, dass der Weltstar an Alzheimer erkrankt sei.
Sherlock: 2 Minuten aus der neuen Christmas-Folge! 10.07.2015

Es wird der Auftakt zur lange ersehnten vierten Staffel. Doch diesmal heißt's Kutsche statt Taxi, denn die Folge spielt im 19. Jahrhundert!

Wir holen den Kult-Detektiv ins London der Gegenwart - dieses Geheimrezept der TV-Serie wird jetzt einfach mal ignoriert!
Man kennt das aus bisher drei Staffeln: Benedict Cumberbatch alias Sherlock ist gemeinsam mit Martin Freeman alias Dr. Watson unterwegs zur Baker Street, die Kamera zeigt das Straßenschild der Baker Street, dann die Hausnummer 221 und kurz danach steigen die beiden Titelhelden aus ... einer Kutsche.
Moment mal, wieso Kutsche? Normalerweise sind die beiden doch mit dem Taxi unterwegs? Und wieso schneit es hier?
Weil die BBC ihre beiden Ermittler zum Weihnachtsspecial tatsächlich originalgetreu ins ausgehende 19. Jahrhundert versetzt hat! Also Kutsche statt Cab, Schnauzer und Koteletten statt Rasur und zeitgenössische Kostüme statt legerem 2010er-Look.
Offiziell wird das "Christmas Special" sogar schon zur lange ersehnten vierten Staffel gezählt, nämlich als Folge 0. Über die Handlung sind allerdings noch keine Details bekannt und auch der zweiminütige Clip, den die BBC zum Wochenende als Appetithappen präsentiert, verrät nichts Neues: Haushälterin Mrs. Hudson und Sherlock finden Watsons Geschreibsel, das er wohl zeitgemäß in der Times statt in einem Internet-Blog veröffentlicht, einfach schauderhaft. Ansonsten geht es treppauf in Sherlocks Appartment...

Sherlock goes Nazi?

Die drei weiteren Folgen, wie üblich in Spielfilmlänge, sind dann übrigens wieder in der Gegenwart angesiedelt. Dennoch wird ein wenig am Konzept geschraubt, wie Serienmacher Steven Moffat erklärt: "Wir wissen genau, was wir in der vierten Staffel machen werden und der Ton wird sich deutlich ändern! Klar, es wird recht düster zugehen, aber das war ja schon immer so und wir hatten auch schon immer Gags, Scherze, Deduktion und den ganzen Kram. Aber diesmal wird's bei allem Sherlock-Spaß in einiger Hinsicht finsterer. Es hat so einen Touch von 'Achtung, Deine Vergangenheit holt Dich ein und schnappt nach Dir!'"
Das passt natürlich bestens zum Cliffhanger am Ende der dritten Staffel, der die Rückkehr von Sherlocks Erzfeind nahelegte! Man darf also um so gespannter sein, wie sich das Christmas-Special in diesen Übergang einfügt. Die Macher hatten jedenfall eine Menge Spaß auf ihrer Zeitreise, berichtet Steven Moffat:
"Die ersten Tage waren wir völlig hin und weg, Benedict und Martin in ihrem realistischen Kostümen und den alten Frisuren zu sehen und wir haben uns gefragt: 'Warum haben wir das nicht von vornherein so gemacht, warum haben wir diesen blöden Fehler gemacht, das Ganze in die Gegenwart zu verfrachten?' Aber als wir die Folge abgedreht hatten, vermissten wir dann doch die Modernität unserer Serie. Inzwischen erwägen wir, ob wir nicht mal eine Folge im Stil der Nazi-Propaganda der deutschen 1940er Jahre machen sollten."
Letzteres dürfte wohl ein Scherz gewesen sein, sicher ist dagegen, dass das Weihnachtsspecial dieses Jahr in England gesendet wird. Vermutlich zur Weihnachtszeit...
Die vierte Staffel wird dann leider erst 2016 gedreht, sodass bis Ausstrahlung und DVD-Release wohl noch einige Zeit vergehen wird. Das liegt vor allem daran, dass Benedict Cumberbatch inzwischen zu den gefragtesten Schauspielern seiner Generation gehört und auch Martin Freeman mit den Hobbit-Filmen einen weiteren Karrieresprung gemacht hat. Entsprechend voll mit hochrangigen Projekten ist der Terminkalender der beiden. Hoffentlich finden sie dann nächste Jahr auch wirklich ein gemeinsames Fenster für mehr Sherlock!
Den Szenen-Clip aus dem "Sherlock"-Weihnachts-Special finden Sie im Web unter youtu.be/m1Asbi4APb0XXX.
Robert Pattinson raubt Banken aus 10.07.2015

Unter Geldmangel dürfte Robert Pattinson wohl nicht leiden, doch in seinem neuen Film "Good Time" gerät er auf die schiefe Bahn.

Und wieder einmal hat Robert Pattinson Gefallen an einer Independent-Produktion gefunden.
Nach seinem Blockbuster-Erfolg mit der "Twilight"-Saga hat der Schauspieler sein Herz für die kleineren Filme entdeckt, die statt durch großes Budget lieber durch ein gutes Drehbuch punkten. Weg vom Starrummel, hin zu den Rollen mit Profil lautet für Robert Pattinson die Devise, mit der er sich inzwischen auch ganz gut etablieren konnte.
Deshalb verwundert es auch nicht, dass er mit "Good Time" wieder ein Indie-Projekt mit seiner Anwesenheit beehrt. Darin geht es um einen Bankräuber, der zunehmend in die Enge getrieben wird und einen Ausweg aus seiner misslichen Lage sucht.
Der Neo-Grindhouse-Gangsterfilm wird von den Brüdern Josh und Benny Safdie inszeniert, die ebenfalls für das Drehbuch verantwortlich sind und gerade mit "Heaven Knows What" in die Gunst der Kritiker gefallen sind.

Robert im Glück

Robert Pattinson kehrt im September mit Werner Herzogs "Queen of the Desert" auf die Leinwand zurück und hat mit "Life" und "The Lost City of Z" noch zwei weitere Asse im Ärmel. Außerdem scheint er privat auf Wolke 7 zu schweben, denn die Hochzeit mit FKA Twigs steht im Herbst ebenfalls ins Haus.

Wirbel um McDonald's-Minions 09.07.2015

Statt unverständlichem "Minionesisch" sollen die Spielzeugfiguren aus dem Kindermenü einen öbszönen Fluch ausstoßen.

Von wegen "Minionesisch" - amerikanische Eltern laufen Sturm.
Die "Minions" erobern weltweit die Kinderherzen und das nicht nur im Kino: Bei McDonald's gibt's zu jedem Kindermenü einen der gelben Stars als Spielfigur, die lustige Sprüche aufsagen kann.
Nun glauben aber amerikanische Eltern beim "Höhlen-Minion" einen ganz und gar nicht jugendfreien Wortschatz zu vernehmen: "Well, I'm damned" ("Verdammt will ich sein!") und das längst universelle "What the fuck" soll der Minion von sich geben, wenn man ihn schüttelt.
Zum Beweis stellte ein Vater ein Video online, das die obszönen Flüche des Kerlchens aus dem 'Happy Meal' seiner Tochter beweisen soll. Mit einigem guten (oder bösen) Willen lässt sich das Geplapper des Spielzeugs durchaus als wüsten Flüche interpretieren.
Der 'Hollywood Reporter' ging der Sache nach und holte beim Burgerbrater eine Stellungnahme ein. Dort beruft man sich auf das grundsätzlich sinnfreie Vokabular der Kinohelden:

"Para la Bukay"?

"Minions sprechen Minionesich, das ist eine zufällige Kombination aus vielen Sprachen, Nonsens-Worten und Tönen", erklärt ein McDonald's-Sprecher. "Wir wissen von sehr wenigen Kunden, die sich über das Spielzeug empören und entschuldigen uns für jegliches Mißverständnis bei allen, die das Gerede des spielzeug für etwas anderes als Kauderwelsch halten."
Die Annahme, das Spielzeug würde eine Beleidigung aussprechen, sei nicht wahr, so McDonald's weiter, und jede Ähnlichkeit mit aktuellen englischen Worten wäre reiner Zufall. Tatsächlich würde der "Höhlen-Minion" nichts weiter als "Para la Bukay," "Hahaha" und "Eh eh" von sich geben.
Das "Beweisvideo" finden Sie auch im Web unter youtu.be/tEnPYxFP9Vc
DiCaprio als Top-Kunstsammler geehrt 09.07.2015

Er gehört nach Meinung von ARTNews zu den 200 größten Kunstkennern der Welt - auch wegen seiner Sammlung von Fossilien und Steinzeitrelikten.

Der Mann hat Geschmack.
Hollywood-Superstar Leonardo DiCaprio ist nicht nur einer der besten Schauspieler seiner Generation, er versteht auch eine Menge davon, wie man seine hohen Gagen stilvoll wieder ausgibt: Das Magazin ARTNews hat Leo soeben unter die 200 größten Kunstkenner der Welt im Jahr 2015 gewählt!
DiCaprio sammelt leidenschaftlich zeitgenössische Kunst, Comic-Raritäten und seltene Bücher sowie Fossilien. Er besitzt unter anderem Werke von Pablo Picasso, Ed Ruscha und auch vom deutschen Fotokünstler Andreas Gursky. "Einer seiner ersten großen Coups war ein Gemälde von Basquiat", lobt ARTNet DiCaprios Geschmack.
Seine größte Niederlage bei einer Auktion steckte der Star aus "The Wolf of Wall Street" dabei im Jahr 2007 gegen einen anderen Filmstar ein: Nicolas Cage. Zu versteigern war der 67 Millionen Jahre alte Schädel eines T-Rex, den Cage mit einem Telefongebot schließlich für 270.000 Dollar einsackte.

"Ich wollte meine eigenen Dinos!"

Dennoch nennt DiCaprio eine beeindruckende Kollektion von Saurier-Relikten sein eigen: "Ich habe ziemlich viele Raubechsen", sagt Leo. "Ich war als Kind sehr oft im Naturkunde-Museum und als ich erwachsen wurde, wollte ich mir einen Kindheitstraum erfüllen und selbst solche Sachen zuhause haben."
Die Liste der 200 Sammler ist übrigens nicht nach Wichtigkeit oder Erfolg sortiert, sondern rein alphabetisch. Ausgesucht werden die Kunstliebhaber nach Fleiß und Hingabe in den letzten 12 Monaten. Dafür werden Experten und Kunsthändler in aller Welt nach ihren Eindrücken befragt. Davon muss DiCaprio jede Menge hinterlassen haben, denn er war regelmäßig bei Auktionen in der Schweiz (insbesondere in Basel), Miami und Los Angeles.
Marisa Tomei spielt Spider-Mans Tante 09.07.2015

Im neuen Reboot der "Spider-Man"-Reihe soll Oscar-Preisträgerin Marisa Tomei als Tante May gut auf Peter Parker aufpassen.

Frischer Wind soll durch das "Spider-Man"-Franchise wehen und alle Figuren werden jünger.
Nachdem inzwischen der 19-jährige Tom Holland als nächster Netzschwinger feststeht, nimmt so langsam auch die übrige Besetzung Formen an. Neuester Name im Rennen um eine Rolle im nächsten Marvel-Streich ist Marisa Tomei.
Die Oscar-Preisträgerin soll Peter Parkers Tante May spielen. Wer sich noch an die beiden vorherigen "Spider-Man"-Reihen erinnert, hat die beiden älteren Damen Rosemary Harris und Sally Field mit grauen Haaren oder Dutt vor Augen. Da mag sich Marisa Tomei auf den ersten Blick nicht direkt einreihen, aber wenn Spidey eine Verjüngungskur durchläuft, dann muss wohl auch Tante May jugendlicher aussehen.
Von offizieller Seite ist die Auswahl noch nicht bestätigt, doch auf Twitter gerieten Fans der Schauspielerin bereits in Aufruhr. Viel zu jung und zu attraktiv sei die 50-Jährige, um Parkers alte Tante darzustellen.

Großes Kino für Marisa Tomei

Für Marisa Tomei wäre "Spider-Man" jedoch ein großer Schritt in Richtung Blockbuster. Bisher fiel ihre Rollenwahl überwiegend auf Dramen, mit denen sie zwar immer wieder bei den Academy Awards mit einer Nominierung bedacht wurde - zuletzt für "The Wrestler" -, die ihr jedoch nicht den großen Durchbruch bescherten.
Während Tom Holland bereits im dritten Solo-Film von Captain America "Civil War" 2016 seinen ersten Auftritt haben wird, ist Marisa Tomei erst für den ersten Solo-"Spider-Man" 2017 eingeplant.
Lichtschwert-Selfie mit neuer Star Wars-App 08.07.2015

Ab sofort gibt es die offizielle "Star Wars"-App mit witzigen Funktionen und allen Infos bis zum Filmstart von "Das Erwachen der Macht".

Das Wichtigste vorweg: Die App ist gratis!
Ein Must Have für alle "Star Wars"-Fans. Ab sofort lässt sich die Wartezeit bis zum Kinostart von "Das Erwachen der Macht" am 17. Dezember mit der offiziellen App überbrücken.
Lucasfilm hat dazu auch gleich einen schicken Trailer veröffentlicht, der einige Funktionen der App in Szene setzt - Lichtschwerter und legendäre Zitate inklusive.
Folgende Funktionen bietet die kostenlose App laut Lucasfilm:
Lichtschwert-Trainer für den Kampf gegen die fliegende Kugel, mit der Luke im ersten Film übt.
Selfie-Funktion, die Dich in legendäre Star Wars-Kostüme und -Szenen einbaut wie in ein klassisches Jedi-Outfit, Leias berüchtigte Haarknoten oder Han Solos Karbonit-Gefängnis.
Interface-Design für helle Seite, dunkle Seite oder Droiden.
Superschnelle Infos über Star Wars-Ankündigungen wie neue Trailer und News zum Film.
Freischalten von 3D-Charakteren aus Star Wars über ein Augmented Reality Kamera-Feature.
Star Wars-Wetterbericht mit original Artwork und Effekten mit Planeten aus der Saga.
Fun Facts in der Star Wars History.
Zitate und Sound-Effekte aus den Filmen.
Countdown zum Filmstart von "Das Erwachen der Macht" und "Episode VIII".
Erhältlich ist die App wie üblich im AppStore oder bei Google play.
Den Trailer zur "Star Wars"-App finden Sie im Web unter youtu.be/MO8SSyD3_Pk
"Ant-Man" Paul Rudd hatte ein Jahr keinen Spaß 08.07.2015

Die Vorbereitungsphase zu seinem ersten Superhelden-Auftritt in "Ant-Man" wird Paul Rudd in keiner allzu guten Erinnerung behalten.

Die Tage sind gezählt, bis ein neuer Marvel-Held die Leinwand erhellen wird. Doch der Weg dorthin war steinig und schwer.
Für Paul Rudd heißt es ab 23. Juli: Die Größe ist nicht entscheidend! Denn als "Ant-Man" steigt er ins Marvel-Universum ein und zeigt den anderen Avengers, dass man auch im Miniaturformat große Heldentaten vollbringen kann.
Als Held würde sich Paul Rudd wohl auch privat bezeichnen, denn immerhin hat er ein Jahr lang über seinen inneren Schweinehund gesiegt. Dass das Leben als Avenger gewisse körperliche Voraussetzungen braucht, kann man nur zu deutlich an Captain America oder Thor sehen.
Um seinen jüngeren Kollegen in nichts nachzustehen, unterzog sich auch Paul Rudd einem knallharten Diät- und Trainingsplan. Zwölf Monate lang durfte er sich nur von Eiweiß und Gemüse ernähren und musste strikt auf Alkohol verzichten. Außerdem stand ein ebenso forderndes Fitnessprogramm auf dem Tagesplan.

Paul Rudd bringt große Opfer

"Ich habe ein Jahr lang nichts gemacht, was irgendwie Spaß macht. Ich habe keine Kohlehydrate und keinen Zucker gegessen. Ich habe meine Gesundheit und meine Fitness für einen langen Zeitraum zum Mittelpunkt meines Lebens gemacht," erinnert sich der 46-Jährige.
Für Paul Rudd ein echtes Opfer, doch für seine Rolle als "Ant-Man" und damit den Aufstieg in die obere Liga der Leinwand-Superhelden nahm er das gerne in Kauf.
Einen positiven Effekt konnte Paul Rudd immerhin feststellen: Er fühlte sich die ganze Zeit über fitter und energiegeladener. Außerdem hat sich sein Verhältnis zu Ameisen drastisch geändert. Hätte er die kleinen Insekten früher noch weggeschnippt, lässt er die Tierchen inzwischen einfach ihren Weg auf der Ameisenstraße gehen, auch wenn sie direkt durch seine Wohnung führt.
Eigener Film für Han Solo bestätigt 08.07.2015

Die wahrscheinlich beliebteste Figur der "Krieg der Sterne"-Saga bekommt ihr filmisches Denkmal, den Regiestuhl dafür teilen sich die "Lego Movie"-Macher.

Für Phil Lord und Chris Miller heißt es jetzt: Klotzen statt Klötzchen.
Lucasfilm hat bestätigt, was alle "Star Wars"-Fans hören wollen: Die Geschichte des Abenteurers Han Solo wird in einem eigenen Film erzählt.
Für die Regie dieser "Solo"-Episode aus der "Star Wars Anthology" wurden Phil Lord und Chris Miller verpflichtet, die beiden Masterminds hinter dem sagenhaft erfolgreichen "Lego Movie".
Das Regie-Duo wird sich auf die jungen Jahre des Schmugglerkönigs konzentrieren und kann sich beim Drehbuch auf einen "Krieg der Sterne"-Veteranen verlassen: Lawrence Kasdan wird es gemeinsam mit seinem Sohn Jon verfassen. Kasdan ist unter anderem Autor von "Das Imperium schlägt zurück", "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" und "Das Erwachen der Macht".

Comeback für Darth Vader

Man darf gespannt sein, wem Lord und Miller zutrauen, die junge Ausgabe von Harrison Ford zu spielen. Heißester Kandidat für dessen andere ikonische Rolle "Indiana Jones" ist Chris Pratt, derzeit mit "Jurassic World" auf Erfolgskurs und ein guter Bekannter der beiden: Pratt steuert in der Originalfassung ihres "Lego Movie" die Stimme des Helden Emmet bei.
Allerdings ist Chris Pratt bereits bei den "Guardians of the Galaxy" als lässiger Raumschiff-Jockey im Einsatz - unwahrscheinlich, dass er auch noch bei "Star Wars" mitmischt oder gar "den Verein wechselt".
Eine weitere Nachricht aus dem Hause Lucasfilm dürfte die Fans genauso elektrisieren wie die "Han Solo"-Meldung: Im ersten Film der "Star Wars Anthology" mit dem Titel "Rogue One" wird Darth Vader ein Comeback bekommen. Die Handlung spielt unmittelbar vor "Eine neue Hoffnung" und dreht sich um den Diebstahl der Pläne zum ersten Todesstern. Die Hauptrolle hat Jessica Jones übernommen.
Es wird aber noch viel Zeit vergehen, bis sich der junge Han Solo auf der Leinwand blicken lässt: Ende dieses Jahres beginnt mit "Das Erwachen der Macht" eine neue Trilogie, mit der die Saga weitererzählt wird. 2016 folgt "Star Wars Anthology: Rogue One", 2017 dann "Das Erwachen der Macht II" und erst 2018 schlägt die Stunde der Solo-Fans.
"Paranormal Activity" als Virtual Reality-Spiel 07.07.2015

Der sechste und letzte Film kommt im Oktober. Doch der Horror-Kult wird trotzdem fortgesetzt: interaktiv als Game mit der VR-Brille Oculus Rift!

Nach sechs Runden Found Footage-Horror ist im Kino Schluss - jetzt verfolgen uns Katie& Co. im eigenen Wohnzimmer!
Als 2009 das erste Mal mit wackeligen Handkamerabildern das Grauen in vier Wänden die Zuschauer schockierte, war ein neuer Horror-Kult geboren: "Paranormal Activity" war so ganz anders, ein bisschen "Blair Witch", ein bisschen Big Brother. Vier weitere Filme um die Figuren der unglückseligen Katie & Co folgten, Teil 6 kommt unter dem Titel "Ghost Dimension" im Oktober ins Kino. Danach bleibt zumindest die große Leinwand schwarz.
Trotzdem geht das Gruseln weiter, und das auch noch viel direkter. Denn Fans können die "Paranormal"-Saga selbst fortsetzen und sich dabei auch noch mitten in den Horror hineinversetzen - Virtual Reality-Brillen wie Oculus Rift, Vive oder Morpheus machen's möglich:
"Das nächste Kapitel der Reihe findet in der virtuellen Realität statt", erklärt Alex Barder von der Firma Beast Media, die die digitale Fortsetzung entwickelt - nicht nur für VR-Brillen sondern auch ganz klassisch für den Bildschirm.

Attacke auf den Gehörgang

Dabei sollen alle Möglichkeiten der neuen Technik genutzt werden, insbesondere aufs Sound- und Effektdesign setzen die Macher dabei: "Wir wollen dem Spieler vorgaukeln, er sei gerade vollkommen sicher und schlagen dann mit voller Wucht zu mit fetten Sounds und schockierenden Bildern", erklärt Kelly Oxford, die für die akustische Umsetzung verantwortlich ist.
Erste Eindrücke des noch unbenannten Spiels werden auf der Spielemesse Gamescom präsentiert, die von 5. bis 9. August in Köln stattfindet.
Dustin Hoffman verflucht Hollywood 07.07.2015

Der Oscarpreisträger findet, die Filme von heute hätten keine Qualität mehr - seine Werke von einst wären um Klassen besser.

Die Kinolegende träumt von vergangenen Zeiten.
"Frühere war alles besser" seufzen die Alten gern, wenn Ihnen etwas an der Moderne nicht so recht schmecken will. Dustin Hoffman, Oscarpreisträger und lebende Kinolegende, seufzt gerade besonders laut.
Die Filme von heute taugen nichts mehr, diktierte der 77-jährige Superstar Reportern des britischen 'Independent'. Zumindest nicht gemessen am Maßstab, den er anlegt - seine eigenen Filme.
"Ich finde, im Augenblick haben wir das beste Fernsehen aller Zeiten und das schlechteste Kino, das es je gegeben hat", ätzte Hoffman. "In den gesamten 50 Jahren, in denen ich dabei bin, ist es der Tiefpunkt."
Obwohl es noch nie so viele hochbudgetierte Eventfilme gab wie derzeit, schimpft der Altstar auf den Geiz der Studios. Hoher Zeitdruck und wenig Geld macht Dustin Hoffman als Grund für die von ihm beobachtete Misere aus:

Jammern auf hohem Niveau

"Wie soll man auch annehmen, für das bißchen Geld könne jemand gute Arbeit abliefern", schimpft er. "Wir haben 'Die Reifeprüfung' gemacht und der Film wirkt immer noch. Er hatte ein wunderbares Drehbuch, an dem drei Jahre gearbeitet wurde, einen außergewöhnlichen Regisseur mit einem außergewöhnlichen Ensemble, aber es war ein kleiner Film - nur vier Wände und Schauspieler und trotzdem durften wir uns hundert Tage Drehzeit gönnen."
Welche Filme von heute ihm so sauer aufstoßen, verriet der Altstar nicht. "Die Reifeprüfung", ohne Zweifel ein Meisterwerk, stammt übrigens aus dem Jahr 1967. Da lässt es sich leicht sagen: "Früher war alles besser ..." - obwohl Hoffman auch heute noch gut beschäftigt ist und auf vergleichsweise hohem Niveau jammert. Zuletzt war er mit "Kiss the Cook" in unseren Kinos zu sehen und hat gerade mit Ben Foster das Doping-Drama "The Program" um den Fall Lance Armstrong abgedreht. Sein nächstes Projekt ist "The Song of Names", den er gemeinsam mit einer weiteren Kinolegende, Sir Anthony Hopkins, bestreitet.
Blockbuster-Doppel für Michael K. Williams 07.07.2015

Der Star aus "The Wire" und "Inherent Vice" wurde für "Assassin's Creed" und "Ghostbusters" verpflichtet - an nur einem Tag.

Der "The Wire"-Star wird die "Ghostbusters" verstärken und bei "Assassin's Creed" meucheln.
Es gibt so Tage, die vergisst man nie mehr. Für Michael K. Williams wird der vergangene Montag, der 6. Juli 2015, ganz dick rot umkringelt im Gedächtnis bleiben.
An diesem Tag nämlich wurde er für gleich zwei Filme verpflichtet, die als potentielle Tophits gelten: Collins ist im Neustart der "Ghostbusters"-Reihe mit von der Partie und auch in der Games-Adaption "Assassin's Creed".
"Ghostbusters", inszeniert von Paul Feig ("Brautalarm"), wird in den Hauptrollen von Geisterjägerinnen bestritten: Kristen Wiig, Melissa McCarthy, Kate McKinnon und Leslie Jones schwingen die nichtlizensierten Protonenbeschleuniger. Als ihr Assistent dient Chris Hemsworth, während Williams Rolle noch nicht bekanntgegeben wurde. Ein weiterer Neuzugang ist Andy Garcia.

Seit 20 Jahren im Geschäft

Die Hauptrolle des schattenhaften Meuchelmörders in "Assassin's Creed" spielt Michael Fassbender. Außerdem sind bereits Marion Cotillard und Ariane Labed mit von der Partie, Regie führt Justin Kurzel ("Macbeth"). Auch hier ist Williams Rolle noch geheim, allerdings weist sein Vertrag im Erfolgsfall des ersten Films Optionen für Fortsetzungen aus - zu übersehen wird er also nicht sein.
Michael Kenneth Williams wurde einem größeren Publikum durch die TV-Serien "The Wire" und "Boardwalk Empire" bekannt. Der 48-jährige Schauspieler ist seit über 20 Jahren im Geschäft und auch auf der Leinwand fleißig. Zu seinen Arbeiten jüngeren Datums zählen beispielsweise Rollen in "12 Years A Slave", "Robocop" und "Inherent Vice".
Superman hat Batman-Mitarbeiter getötet 06.07.2015

Neu-Batman Ben Affleck hat enthüllt, warum die beiden Superhelden sich bekämpfen: Es geht um das brutale Finale von "Man of Steel"!

Wer immer wissen wollte, woher das "v" in "Batman v Superman: Dawn of Justice" steht, bekommt jetzt eine grausige Erklärung.
Warum die beiden größten Comic-Helden aller Zeiten gemeinsam in einem Film und warum bekämpfen sie sich dann auch noch? Diese Frage stellen sich Fans, seitdem die Crew um Regisseur Zack Snyder ihr nächstes Kino-Abenteuer "Batman v Superman: Dawn of Justice" bekannt gegeben hat. Das "v" steht dabei für englisch bzw. lateinisch "versus", also gegeneinander. Aber eigentlich stehen Batman und Superman doch beide auf derselben Seite im Kampf gegen die Gangster von Gotham bzw. Metropolis?
Die Antwort darauf liefert nun Neu-Batman Ben Affleck höchstpersönlich. Denn der neue Film schließt unmittelbar an das zerstörerische Finale von "Man of Steel" an.
Achtung Spoiler: Wer "Man of Steel" noch nicht gesehen hat und sich die Spannung erhalten will, sollte hier nicht weiterlesen.
Im Kampf gegen General Zod entfesselt Superman darin eine enorme Zerstörung, der auch jede Menge Gebäude mit Zivilisten zum Opfer fallen. Schon zum Kinostart von "Man of Steel" gab es dafür jede Menge Kritik, denn viele Fans waren der Meinung, ein solches Verhalten passe nicht zum strahlenden Helden Superman.

Großes Drama statt flache Witze

Doch das ist bei den neuen DC-Filmen Programm, wie Ben Affleck erklärt: "Einer der Gründe, warum ich die Rolle angenommen habe, war Zack Snyders Überzeugung, dass man die Folgen von Gewalt zeigen muss, und dass jemand dafür die Verantwortung übernehmen muss. Denn eins der am Ende von 'Man of Steel' zerstörten Gebäude gehörte zu Wayne Enterprises. Also kannte Batman einige der Menschen, die dabei starben, persönlich. In anderen Superheldenfilmen werden oft Witze gerissen, wenn Menschen verletzt werden. Aber nicht bei uns!"
Das ist natürlich ein Seitenhieb in Richtung der Marvel-Helden um Iron Man oder die Guardians of the Galaxy, mit denen die Heroen von DC um die Vorherrschaft an der Kinokasse konkurrieren. Nachdem Marvel zuletzt enorme Erfolge mit ihrem eher witzig-selbstironischen Ansatz verzeichnen konnte, setzt DC bewusst auf das Gegenteil, wie Affleck erklärt:
"DC-Filme sind eher mythisch, und das gibt ihnen mehr Größe. Außerdem sind sie deutlich realistischer. Es liegt in der Natur dieser Filme, dass sie nicht so lustig oder voll cooler Sprüche sind wie die Marvel-Filme."
Damit positioniert sich Affleck ganz im Sinne seines Batman-Vorgängers Christian Bale. Denn mit ihm in der Titelrolle hatte Regisseur Christopher Nolan mit "Batman Begins" und den beiden Nachfolgern um den "Dark Knight" für die Renaissance des Comic-Films gesorgt und ihn gerade mit dem realistischen, dramatischen Ansatz auch für ein Publikum erschlossen, das bis dahin wenig mit Comic-Verfilmungen anfangen konnte. Man darf gespannt sein, welcher Ansatz auf lange Sicht mehr Fans begeistern kann.
Wie sich der "realistische" Kampf zwischen Batman und Superman entwickelt, gibt's jedenfalls ab 24. März 2016 im Kino zu erleben.

"Hello Kitty" kommt ins Kino 06.07.2015

Die wohl beliebteste Katze der Welt soll 2019 ihren eigenen Leinwandauftritt kriegen - und zwar im ganz großen Stil.

Millionen Mädchenherzen werden höher schlagen, wenn ihre Lieblingskatze über die Leinwand trippelt.
Warum Hello Kitty bisher noch keinen Kinofilm bekommen hat, ist angesichts ihres Beliebtheitsgrades ohnehin ein Rätsel. Doch jetzt hat der japanische Geschenkartikelhersteller Sanrio offensichtlich das Potenzial entdeckt, das hinter einer Film-Franchise steckt.
Deshalb darf "Hello Kitty" ab 2019 die Kinosäle beglücken und Kinderaugen zum Leuchten bringen. Dafür lassen die Produzenten auch gerne an die 200 Millionen Dollar springen, um das erste Langfilm-Abenteuer der niedlichen Katze besonders spektakulär zu gestalten. Genauere Details sind jedoch noch nicht bekannt.
Erst vergangenes Jahr feierte Hello Kitty ihr 40-jähriges Jubiläum und hätte eigentlich bereits zu diesem Anlass einen Spielfilm verdient. Bisher durfte die weiße Katze mit der roten Schleife jedoch nur in TV-Serien ihren einzigartigen Charme versprühen.

Katzen und mehr

Neben "Hello Kitty" setzt Sanrio in Zukunft auch auf seine anderen Verkaufsschlager "My Melody" und "Little Twin Stars", die ebenfalls in den kommenden Jahren eine Filmversion erhalten.
Mila Kunis hat Ashton Kutcher endlich geheiratet 06.07.2015

Nachdem der Nachwuchs bereits auf der Welt ist, hat sich das Schauspieler-Paar jetzt auch offiziell die ewige Treue geschworen.

Seit September sind sie bereits stolze Eltern einer Tochter, doch den Trauschein haben sie erst jetzt unterzeichnet.
Schon öfter gab es das Gerücht, Mila Kunis und Ashton Kutcher hätten ihre Liebe besiegelt. Doch bisher führten die zwei alle an der Nase herum, um die tatsächliche Hochzeit dann auch wirklich fern der Öffentlichkeit feiern zu können.
Am Wochenende war es nun endlich soweit und Mila Kunis und Ashton Kutcher haben heimlich geheiratet. Wo genau, wann genau und wie genau, ist auch weiterhin ein Geheimnis. Doch dass die beiden nun offiziell Mann und Frau sind, ist sicher.
Um endliche ordentliche Verhältnisse zu schaffen, nutzten Mila Kunis und Ashton Kutcher das Independence-Day-Wochenende, vielleicht, um die Feier mit einem Festtags-Feuerwerk zu krönen. Obwohl Mila Kunis eigentlich nie vorhatte, zu heiraten, hat sie nun doch Ja gesagt. Denn in Ashton Kutcher hat sie die Liebe ihres Lebens gefunden.

Liebe auf den zweiten Blick

Auch wenn es einige Jahre gedauert hat, bis die beiden ein Liebespaar wurden: Kennen tun sie sich schon seit 1998 und den Dreharbeiten zu "Die wilden 70er". Während es in der TV-Serie bereits mächtig knisterte, gingen sie privat getrennte Wege. Erst nach der Trennung von Demi Moore entdeckte Ashton Kutcher seine frühere Kollegin wieder.
Ben Affleck und Jennifer Garner flüchten auf die Bahamas 03.07.2015

Um dem Medienrummel über ihre Scheidung aus dem Weg zu gehen, machen Ben Affleck und Jennifer Garner erst mal Familienurlaub.

So kann's in Hollywood also auch gehen: Gerade haben die beiden Schauspieler ihre Trennung verkündet, und schon fliegen sie gemeinsam in den Urlaub.
Dass die Nachricht der gescheiterten Ehe von Ben Affleck und Jennifer Garner in den Medien einschlagen würde wie eine Bombe, war vorhersehbar. Deshalb packten die beiden ihre Koffer und flüchteten erst einmal mit den drei Kindern auf die Bahamas.
Denn was während der letzten zehn Jahre wunderbar funktioniert hat, soll auch weiterhin für die Familie gelten: privat bleibt privat. Ben Affleck und Jennifer Garner blieben all die Jahre aus der Klatschpresse fern, zumindest wenn es um ihre Beziehung ging.
Um den Kindern die unschönen Schlagzeilen zu ersparen, die derzeit weltweit erscheinen, machten die beiden nun den ersten Schritt in eine freundschaftliche Zukunft nach der Ehe. In einem privaten Ferienresort auf den Bahamas verbringen Ben Affleck und Jennifer Garner lieber ein paar schöne Stunden mit den Kindern, als sich in Los Angeles von Paparazzi verfolgen zu lassen und lästigen Fragen auszuweichen.

Schwere Zeiten für Ben Affleck

Während Jennifer Garner bereits positiv gestimmt nach vorne schaut, scheint Ben Affleck die Trennung etwas mehr mitzunehmen. Angeblich war er die letzten Tage sehr fahl im Gesicht. Die Doppelbelastung aus privater Krise und intensiver Batman-Vorbereitung geht eben auch an einem Superhelden nicht spurlos vorüber. Am 23. März 2016 startet "Batman v Superman: Dawn of Justice" in den Kinos.
Heimlicher Drehstart für "Star Wars: Rogue One" 03.07.2015

Der erste neue "Star Wars"-Hauptfilm "Das Erwachen der Macht" ist im Kasten, da fällt in London schon die erste Klappe für das X-Wing-Epos "Rogue One".

Die waghalsigen Piloten in ihren X-Jägern sind die schnelle Eingreiftruppe der Rebellen - sogar einen Todesstern kann man damit zerstören!
Schon Luke Skywalker war ein Meister am Steuerknüppel eines X-Wings - der Macht sei dank! Die Szenen, in denen die schnellen Jäger es mit der imperialen Flotte aufnehmen, gehören zu den spektakulärsten der gesamten "Star Wars"-Saga. Als die Pläne bekannt wurden, dass zusätzlich zu den drei neuen Hauptfilmen drei weitere Projekte über besonders beliebte Helden aus der Kultreihe geplant sind, war bald klar: Einer davon wird sich um die X-Wing-Flieger drehen.
Und klammheimlich ist inzwischen auch schon die erste Klappe zum Film mit dem Titel "Rogue One" gefallen: Die Webseite "Making Star Wars" will erfahren haben, dass Hauptdarstellerin Felicity Jones in den Londoner Pinewood Studios, wo auch die Innenaufnahmen für "Das Erwachen der Macht" entstanden, bereits ihre erste Szene gedreht hat. Sie sei dabei mit ihrem X-Wing in einem Dschungel gelandet. Am Set seien außerdem Modelle von Sternenzerstörern und sogar ein Todesstern gesichtet worden.
Andere Quellen behaupten, dass schon seit drei Wochen an "Rogue One" gearbeitet werde. Von offizieller Seite wurde bisher allerdings nichts bestätigt.
Wiedersehen mit Obi-Wan?
Fest steht, dass sich der Film um eine Truppe waghalsiger Piloten drehen wird, darunter als Hauptheld Diego Luna, der auch schon in "Elysium" SciFi-Luft schnupperte, und eben Felicity Jones, die in "Die Entdeckung der Unendlichkeit" als Frau von Stephen Hawking zu sehen war. Regie führt Gareth Edwards, der sich mit "Godzilla" für den Job empfohlen hat.
Über die genaue Handlung ist bisher nichts bekannt, aber die Berichte von Sternenzerstören und einem Todesstern lassen hoffen, dass es genau die waghalsigen Manöver zu erleben gibt, mit denen die X-Wings Kultstatus erlangten. Zeitlich werden die Geschehnisse jedenfalls zwischen "Die Rache der Sith" liegen und dem allersten Star Wars-Film, der in der Serienchronologie Episode IV markiert.
Deshalb hatte sich zuletzt auch Ewan McGregor ins Gespräch gebracht: Der Topstar würde gerne noch einmal seine Rolle als Obi-Wan Kenobi aufnehmen, den er in der neueren Trilogie spielte. Damit könnte er in "Rogue One" zumindest einen Gastauftritt als ein etwas älterer Obi-Wan absolvieren als der, den wir in "Die Rache der Sith" sahen. Eine "neue Hoffnung" für alle Star Wars-Fans!
Gewissheit gibt's am 15. Dezember 2016, wenn "Rogue One" ins Kino kommt - ein Jahr davor, genauer am 17.12., gibt's aber erst noch den Auftakt zum dritten Lebenszyklus der Kultreihe zu sehen: "Das Erwachen der Macht"!
Arnold Schwarzenegger tröstet kranken "Terminator"-Fan 03.07.2015

Ein kleiner Gag in "Genisys" mit großer Wirkung bei einem kranken Familienvater. Der "Terminator" reagiert mit viel Gefühl.

Wenn der T-800 grinst, ist die Welt für einen Moment in Ordnung.
Zum ersten Mal seit Monaten - während der Vorstellung von "Terminator: Genisys" - habe er seinen kranken Vater wieder lächeln sehen, schreibt 'Bizzjay' auf Reddit. Die Geschichte und ihr Hintergrund erreichte auch Arnold Schwarzenegger, der mit einer tollen Geste echte Größe bewies.
Ihr erster gemeinsamer Kinobesuch sei "Terminator 2 - Tag der Abrechnung" gewesen, verriet Buzzjay. Seitdem seien sie Fans der Reihe. Nun leide der mittlerweile 72-jährige Vater an einer stetig voranschreitenden geistigen Erkrankung, doch sei es ihm gelungen, ihn anlässlich seines 30. Geburtstages zu einer "Genisys"-Vorstellung zu überreden.
In einer Filmszene verzieht Schwarzeneggers stoischer "T-800"-Cyborg kurz das Gesicht zu einem Lächeln. Der Gag gefiel Buzzjays oft verwirrtem Vater und er lachte zurück - für einen Moment war die Welt der beiden wieder in Ordnung.

Post vom T-800

"Wow. Das ist sehr berührend", kommentierte Arnold Schwarzenegger den Post. "Ich würde gerne sagen 'Genau deshalb mache ich das', aber in Wahrheit hast du deinen Vater zum Lächeln gebracht. Es war deine Anwesenheit und deine Fürsorge. Happy Birthday!"
Wenig später legte Schwarzenegger noch einmal nach und verfasste einen handgeschriebenen Brief an den Vater, den Buzzjay ebenfalls auf Reddit veröffentlichte:
"Ich fühle mich geehrt, dass mein dämliches Grinsen in 'Terminator' Sie zum Lächeln gebracht hat, aber ich hoffe, Sie finden echte Freude und Kraft in dem Wissen, was für ein wunderbares Kind Sie dieser Welt geschenkt und großgezogen haben. Herzlichst, Arnold."
"Terminator: Genisys" startet am 9. Juli in unseren Kinos.
Arnie will Vergangenheit nicht ändern 02.07.2015

Anders als in den "Terminator"-Filmen würde Schwarzenegger Fehler wie den Ehebruch mit Maria Shriver nicht korrigieren. Das Verhältnis zu ihr sei "wunderbar".

Dumm gelaufen, die Sache mit Skynet und den menschenmordenden Cyborgs. Also schnell zurück in die Zeit reisen und alles anders machen!
In den "Terminator"-Filmen ist es stets das Mittel der Wahl: Wenn einem die Gegenwart nicht passt, einfach in der Zeit zurück reisen und ein paar Geschehnisse rückgängig machen. So versuchen die Terminatoren, die Geburt ihres schärfsten Gegners, John Connor, zu verhindern, indem sie seiner Mutter nach dem Leben trachten. Während John Connor seinerseits Kyle Reese losschickt, um eben dies zu verhindern.
Und immer mitten drin: die "steirische Eiche", Arnold Schwarzenegger. Nur dass der selbst keinerlei Sinn darin sieht, unangenehme Ereignisse in der Vergangenheit zu korrigieren. Auf die naheliegende Frage meint er nur:
"Ich glaube nicht, dass ich irgendetwas anders machen würde, wenn ich die Chance dazu bekäme. Ich würde nichts ändern, trotz aller Fehler, die ich gemacht habe."
Dabei hätte "Arnie" nach Meinung vieler Kritiker durchaus Grund dazu. Seine Ehe mit Maria Shriver ging 2011 spektakulär in die Brüche, als herauskam, dass er mit der Haushälterin Mildred Baer einen inzwischen 17-jährigen Sohn gezeugt hatte.
"Alles in allem - sogar mit den Fehlern, die ich gemacht habe und wenn ich gescheitert bin - habe ich sehr viel Glück im Leben gehabt", erklärt der Superstar. "Ich bin ein glücklicher Mensch und würde mein Leben mit niemand anderem tauschen wollen."

Mund abputzen und weitermachen!

Mit seinen Fehlern zu hadern, bringe nichts, so Schwarzenegger. Stattdessen solle man nach vorne schauen und daraus lernen:
"Jeder erlebt mal Rückschläge und jeder fällt mal auf die Schnauze. Ich habe gelernt, das positiv anzugehen: Aufstehen und alles zu tun, um möglichst viel von dem Schaden, den man angerichtet hat, wieder zu beheben, und in Zukunft genau nachzudenken, was man tut, und was das für die Menschen um einen herum bedeutet. Ich habe es immer so gemacht: Aufstehen und nicht lange herum jammern."
Das ist offenbar auch bei seiner Ex-Frau Maria Shriver gut angekommen: "Wir haben uns beide wie Erwachsene verhalten", berichtet Schwarzenegger. "Auch wenn wir bei einigen Dingen verschiedener Meinung waren und ich einige Sachen vergeigt habe, sagten wir: 'Lass und die Kinder vernünftig großziehen und eine gewisse Harmonie spüren.' Ich kann Maria heute besuchen oder sie mich, wenn wir gemeinsam Muttertag oder Weihnachten feiern. Wir haben ein wunderbares Verhältnis und es gibt keinen Streit. Wir rufen uns regelmäßig an, sind verantwortungsvolle Eltern. Weil wir wissen, dass das alles nur funktioniert, wenn wir zusammen daran arbeiten. Und es läuft jetzt wirklich gut."
Das gilt auch für Schwarzeneggers zweite Filmkarriere nach seinem Abschied aus der Politik. "Terminator: Genisys", der nächsten Donnerstag ins Kino kommt, ist einer der meisterwarteten Filme des Jahres und die Rolle, in der Arnie Kult wurde, wird ihm vermutlich erneut einen großen Erfolg bescheren.
Jennifer Lawrence ist wieder Single 02.07.2015

Die On-Off-Beziehung zwischen Jennifer Lawrence und Coldplay-Frontmann Chris Martin ist wieder einmal in die Brüche gegangen.

Erst im Herbst hatte sich das Paar getrennt und fand dann wieder zueinander. Doch jetzt ist es wohl endgültig aus.
Jennifer Lawrence ist eben eine sehr gefragte Schauspielerin und deshalb viel unterwegs. Damit konnte Coldplay-Frontmann Chris Martin offensichtlich nicht so gut umgehen wie sie. Seit einem Jahr waren die beiden Superstars zusammen, mit einer mehrmonatigen Pause von Oktober bis Dezember.
Wirklich zusammen in einem Raum waren sie jedoch auch danach nicht allzu oft, da Jennifer Lawrence von einem Set zum nächsten jettet. Und dort hat es angeblich an ganz anderer Stelle wieder gefunkt. Bei den Dreharbeiten zu "X-Men: Apocalypse" kam Jennifer Lawrence ihrem Ex-Freund Nicholas Hoult wieder näher und die beiden hatten viel Spaß miteinander.
Schon vor einiger Zeit sendete der Beast-Darsteller deutliche Signale aus und sagte, er würde sehr gerne wieder mit Jennifer Lawrence zusammenkommen. Da die beiden ohnehin schon jahrelang in einer On-Off-Beziehung waren, wäre die Zeit vielleicht gerade wieder reif für ein On.

Zum letzten Mal Katniss

Wenigstens kann J.Law beim Dreh viel Zeit mit Nicholas Hoult verbringen, bevor sie sich langsam wieder den Köcher umschwingen muss. Am 19. November ist Jennifer Lawrence zum letzten Mal als Katniss Everdeen in "Die Tribute von Panem - Mockingjay, Teil 2" in den Kinos zu sehen.
Neuer Anlauf für "Monopoly - Der Film" 02.07.2015

Mit neuem Studio und einem Top-Autor will Hasbro endlich seine größte Spielemarke auf die Leinwand bringen.

Geht es jetzt endlich über Los?
Mit dem ersten Erfolg der "Transformers" wuchsen die Träume beim Spielzeuggiganten Hasbro in den Himmel: Alle großen Marken des Konzerns sollten einen Weg auf die Leinwand finden. Filmriese Universal war mit Begeisterung dabei.
Doch schon mit "Battleship", der Adaption von 'Schiffe versenken', bekamen die hochfliegenden Pläne einen herben Dämpfer. Der Film soff ab. Das Studio hatte keine Lust 'Millionen versenken' zu spielen und stieg wieder aus.
Dabei hatte Hasbro mit "Monopoly" einen echten Klassiker im Gepäck, für den sogar Meisterregisseur Ridley Scott im Regiestuhl Platz nehmen wollte. Das Spiel, längst Teil der Popkultur und in zahllosen Editionen zu haben (darunter auch Filmthemen wie "Harry Potter" und "Star Wars") konnte schließlich bislang über eine Milliarde Menschen in 147 Ländern begeistern.

Der "Truman Show"-Autor soll's richten

Das sind gute Argumente, deshalb trug die Suche nach einem neuen Partner jetzt auch Früchte. Das Produktionsunternehmen Lionsgate (u.a. "Saw-" und "Hunger Games"-Reihen) nimmt in Sachen "Monopoly - Der Film" den Platz von Universal ein.
Ein neuer Autor konnte auch gewonnen werden: Andrew Niccol wird das Drehbuch zu "Monopoly" schreiben. Niccol ist ein Top-Mann, von ihm stammen beispielweise die Skripts zu "Terminal", "Gattaca" und "Die Truman Show".
Eine Rahmenhandlung gibt es auch schon: Erzählt werden soll eine Geschichte für die ganze Familie, die vor üppigen Bildern, Gefühlen, Action und Abenteuern nur so strotzt, verspricht eine Mitteilung der Unternehmen. Im Mittelpunkt steht ein Junge aus der "Baltic Avenue" (in der deutschen "Monopoly"-Version: Turmstraße), der alles ausprobiert, um Erfolg zu haben und schließlich herausfindet, was wirklich glücklich macht - und wie man "Gehe in das Gefängnis" vermeidet.
Erster Trailer für "Creed" 01.07.2015

Rocky ist zurück - Sylvester Stallone und Michael B. Jordan läuten die erste Runde für das Spinnoff der Boxer-Ballade ein.

Starker Clip und Story-Details zum "Rocky"-Ableger
Das Original ist eine Legende, aber für ein weiteres Boxspektakel schon zu sehr in die Jahre gekommen. Trotzdem ist in der Serie um "Rocky Balboa" noch was drin.
Der Kniff heißt "Creed", genauer: Adonis Johnson. Der bislang unbekannte Sohn von Rockys erstem großen Gegner Apollo Creed steht hier im Mittelpunkt, Sylvester Stallone begnügt sich mit der Rolle neben dem Ring - als Trainer.
Der erste Trailer deutet das Potential im Nachwuchsboxer Adonis an. Aber der Junge, gespielt von Shootingstar Michael B. Jordan ("Fantastic Four") braucht einen Mentor, der ihn auf die wirklich großen Kämpfe vorbereitet.

Kinostart am 21. Januar 2016

Seinen Vater hat er nie kennengelernt: Apollo (Carl Weathers) starb vor seiner Geburt im Ring, bekanntermaßen während des Kampfes gegen Wuchtrusse Ivan Drago (Dolph Lundgren) in "Rocky II".
Rocky, das deuten neue Informationen des Studios an, ist schwer krank. Doch als er erfährt, wer Adonis wirklich ist, nimmt er ihn unter seine Fittiche und baut ihn zum Champion auf. Das sieht vielversprechend aus, "Rocky"-Nostalgiker kommen voll auf ihre Kosten.
Regie führt Ryan Coogler, Kinostart für "Creed" ist am 21. Januar 2016
Den Trailer zu "Creed" finden Sie auch im Web unter: https://youtu.be/Uv554B7YHk4
Ben Affleck und Jennifer Garner lassen sich scheiden 01.07.2015

Was sich bereits angedeutet hat, wird jetzt traurige Realität: Die Ehe zwischen Ben Affleck und Jennifer Garner steht vor dem endgültigen Ende.

Nach zehn Jahren und drei gemeinsamen Kindern steht die einst glückliche Familie vor einem Scherbenhaufen.
Pünktlich zum zehnjährigen Hochzeitstag haben sich Ben Affleck und Jennifer Garner offiziell dazu entschlossen, die Scheidung einzureichen. Angeblich war die Beziehung der beiden schon seit Monaten nicht mehr intakt, nur wurde erst jetzt der endgültige Schlussstrich gezogen.
Die Trennung soll jedoch freundschaftlich über die Bühne gehen, Ben Affleck und Jennifer Garner werden sich weiterhin das Sorgerecht für die drei Kinder teilen. Die Entscheidung ist beiden nicht leicht gefallen, doch anscheinend waren die Differenzen über die letzten Jahre doch zunehmend so groß, dass beide den Kampf um ihre Ehe aufgegeben haben.
Dabei schien das Hollywood-Traumpaar tatsächlich vieles richtig gemacht zu haben. Nach Ben Afflecks extrem öffentlicher Beziehung zu Jennifer Lopez kehrte mit Jennifer Garner wieder ein wenig Ruhe in sein Leben. Die vergangenen Jahre schafften es beide, ihr Privatleben aus der Öffentlichkeit fernzuhalten.

Ben Affleck lenkt sich mit Arbeit ab

Ben Affleck wird sich nach dem Trennungsschmerz voll in seine Arbeit stürzen. Sein erster Auftritt als Batman steht an, und der soll möglichst Christian Bales Performance in der "Dark Knight"-Trilogie noch in den Schatten stellen. Im März 2016 ist "Batman v Superman: Dawn of Justice" in den Kinos zu sehen.

Peter Jackson baut Hobbithöhle im Keller 01.07.2015

Nach sechs Mittelerde-Filmen wird er selbst zum Hobbit: Peter Jackson hat Bilbos Stube in seinem Keller nachbauen lassen - und Spielberg und Lucas eingeladen!

Der Abschied war wohl zu schwer...
Jahrzehnte seines Lebens hat Peter Jackson der Mittelerde-Saga von J.R.R. Tolkien gewidmet und Fantasy-Fans mit der "Herr der Ringe"- und der "Hobbit"-Trilogie monumentales Kino beschert. Doch nach dem Finale "Die Schlacht der fünf Heere" konnte sich der Star-Regisseur offenbar nicht ganz von der Welt um Elben, Zwerge und vor allem Hobbits lossagen: Nun lebt er selbst in Beutelsend!
Denn Jackson hat sich Bilbos Höhle originalgetreu im Keller seines Anwesens in der neuseeländischen Kleinstadt Masterton nachbauen lassen - von dem Team, das auch in den Filmen für die Kulissen im Auenland zuständig war. Dabei nahm es der Regisseur extrem genau, wie der beteiligte Künstler Warren "Bino" Smith berichtet:
"Peter hat ein wahres Adlerauge für Details. Wir mussten Bilbos Höhle bis ins Kleinste so bauen, dass sie wie im Film aussieht. Dabei ist sie aber voll bewohnbar!"

Geheimer Zugang hinterm Skelett

Smith, der von Maori abstammt aber auch Vorfahren in Kroatien hat, arbeitete in beiden Mittelerde-Trilogien für den berühmten WETA Workshop als Bildhauer, Hintergrundmaler und Maskenbildner. Doch der Auftrag in Peter Jacksons Keller war für ihn und die anderen Kulissenbauer fast noch schwieriger. Denn das Haus des Regisseurs stammt aus den 1930er Jahren. Daher waren die Ausbauarbeiten im Keller entsprechend kompliziert.
Als Beutelsend schließlich fertig war, lud Jackson die Hollywood-Legenden Steven Spielberg und George Lucas in seinen "Spielplatz" ein.
Schon der Weg dahin dürfte die beiden Kultregisseure in Erstaunen versetzt haben: "Beutelsend liegt natürlich unterirdisch und man muss durch ein Tunnelsystem, um hinein zu gelangen", erklärt Smith. "Man geht vom Haus die Treppe zum Weinkeller hinunter - dort muss man an einer ganz bestimmten Flasche ziehen. Damit öffnet sich eine Geheimtür zu einem etwa 35 Meter langen Gang, den wir extra angelegt haben. Man kommt an einem Skelett und ein paar Leichen vorbei und erreicht schließlich eine nachgebaute Folterkammer. Dort zieht man wiederum in einem Bücherregal an einem ganz bestimmten Buch. Daraufhin öffnet sich das Bücherregal wie eine Tür und man kann Beutelsend betreten."
Viele Mittelerde-Fans würden sicher einiges geben, um diesen Weg beschreiten zu dürfen...
Zemeckis verweigert "Zurück in die Zukunft"-Reboot 01.07.2015

Zu gern würde Hollywood die Zeitreise-Saga neu auflegen - doch Robert Zemeckis glaubt nicht, dass es jemals jemand besser machen könnte.

Ohne seine Unterschrift bleibt der Flux-Kompensator kalt.
Hollywoodriese Universal träumt davon, die "Zurück in die Zukunft"-Trilogie zu rebooten oder wenigstens einen vierten Teil auf die Beine zu stellen. Es wäre ein Erfolg mit Ansage. Doch die Macher von einst, Regisseur Robert Zemeckis und sein damaliger Co-Autor Bob Gale spielen nicht mit.
Ihre Verträge von damals, Mitte der 80er Jahre, sehen vor, dass ein solches Projekt ihr Einverständnis benötigt - und das verweigern die beiden hartnäckig. Dass sie sich damit gegen den herrschenden Hollywood-Trend stemmen, stört sie nicht.
Roland Emmerich wird fast auf den Tag genau 30 Jahre nach dem Originalfilm einen weiteren "Independence Day" in die Kinos bringen, "Jurassic World" bläst den Staub von der Dino-Saga, ein weiterer "Terminator" markiert den Beginn einer neuen Serie um den Cyborg, "Spider-Man" wird schon wieder frisch aufgelegt, die "Ghostbusters" kehren zurück - nur einige Beispiele, Hollywoods Reboot-Liste ist lang.

"Es kann nicht passieren"

Das beeindruckt Zemeckis nicht, er rückt den Schlüssel zum DeLorean mit Fluxkompensator-Sonderausstattung nicht raus: "Ich finde die Idee schon unverschämt. Vor allem, da es ein guter Film ist", sagte er dem 'Daily Telegraph'. "Das ist so, als würde einer sagen 'Lasst uns ein Remake von "Citizen Kane" machen'. Wen holen wir, um Kane zu spielen? Wie dämlich, wie hirnverbrannt wäre das?"
Der Regisseur stellt klar, dass es weitere "Zurück in die Zukunft"-Filme nicht einmal über seine Leiche geben soll: "Es kann nicht passieren, solange Bob und ich nicht tot sind. Danach werden sie es sicher versuchen, es sei denn, unsere Erben stoppen es."
Daniel Radcliffe freundet sich mit Leiche an 30.06.2015

Der ehemalige Zauberlehrling Daniel Radcliffe hat sich mit "Swiss Army Man" wieder ein mysteriöses Projekt ausgesucht.

Anscheinend hat er seit seinen Anfängen als Harry Potter immer noch einen Hang zum Übersinnlichen.
Daniel Radcliffe wird in "Swiss Army Man" an der Seite von Paul Dano und Mary Elizabeth Winstead mitspielen. Klingt auf den ersten Blick wie ein ganz normaler Job. Das Seltsame daran ist jedoch die Handlung.
Denn die Ausgangssituation für das Drama ist folgende: Ein verzweifelter Mann strandet in der Wildnis und freundet sich dort mit einer Leiche an. Gemeinsam macht sich das ungleiche Paar auf einen abenteuerlichen Trip, um wieder nach Hause zu kommen.
Wer die Leiche spielt und wer den gestrandeten Mann, ist bisher noch nicht bekannt. Aber betrachtet man die bisherigen Laufbahnen der beiden Hauptdarsteller, möchte man schwer davon ausgehen, dass Paul Dano, bekannt aus "Prisoners" und "There Will Be Blood", als Leiche eine gute Figur machen würde.

Leichenflüsterer Daniel Radcliffe

Voldemort-Bezwinger Daniel Radcliffe hingegen hat auch schon früher mit Verstorbenen kommuniziert und kennt sich mit der Materie bestens aus. Aber vielleicht kommt auch alles ganz anders.
Die Dreharbeiten beginnen bereits im Juli. Regie führen Daniel Kwan und Daniel Scheinert. Die beiden haben ebenfalls das Drehbuch verfasst und liefern damit ihr Spielfilmdebüt ab.
Neue Anzüge für Ghostbusters-Ladies 30.06.2015

Erster Blick auf die Kostüme des Kult-Remakes - und neue Details zur Handlung: Kristen Wiig und Melissa McCarthy als verspottete Geister-Autorinnen!

Geister? Gibt's doch gar nicht!
"Ghostbusters"-Fans wissen es natürlich besser, aber als Kristen Wiig und Melissa McCarthy ein Buch über die Existenz von Geistern schreiben, werden sie nur ausgelacht. Einige Jahre später hat sich Wiig trotzdem bis zur Dozentin an der angesehenen Columbia University hochgearbeitet.
Doch irgendjemand gräbt ihr Frühwerk aus und sie wird mit Schimpf und Schande von der Uni gejagt. Frustriert trifft sie sich mit ihrer alten Freundin - doch dann fallen tatsächlich Gespenster in Manhattan ein und die beiden und ihr Team werden nicht nur rehabilitiert, sondern müssen auch noch eben die Welt retten.
Und das tun die weiblichen Ghostbusters nicht etwa in knappen Kleidchen und Plateauschuhen, sondern ganz klassisch in leicht schäbigen, hellbraunen Overalls mit dem kultigen "Ghostbusters"-Zeichen: weißer Geist in rotem Verbotskreis. Dazu feste schwarze Schnürstiefel, denn frau will ja schließlich nicht ausrutschen, wenn ein übernatürliches Wesen den Boden mit Ektoplasma vollgeschleimt hat!
Die neuen Ghostbusters-Kostüme finden Sie im Web unter worstpreviews.com/images/headlines/temp/temp5451.jpg
Leider müssen wir uns aber noch ein wenig gedulden, bis wir die neuen Ghostbusters in voller Montur auf der großen Leinwand bewundern können: Der Kinostart mit dem simplen Titel "Ghostbusters" ist erst für nächsten Sommer geplant. So haben die beiden weiblichen Superstars, die von Kate McKinnon und Leslie Jones komplettiert werden, noch ein wenig Zeit, die richtige Chemie zu entwickeln. Denn das war das Geheimnis des Erfolgs ihrer männlichen Vorgänger: In Sachen absurder, aber perfekt getimeter Unsinnsdialoge waren besonders Dan Aykroyd und Bill Murray unschlagbar.
Ohnehin hat sich Regisseur Paul Feig, der Wiig und McCarthy zuvor bereits in "Brautalarm" inszeniert hatte, einer recht undankbaren Aufgabe gestellt. Denn die Original Ghostbusters-Filme haben die Messlatte sehr hoch gelegt...
"Suicide Squad"-Cast braucht Therapie 29.06.2015

Die Dreharbeiten zu "Suicide Squad" sind für die Darsteller dermaßen intensiv, dass sie nach Feierabend psychologisch betreut werden müssen.

Der Film wird düster. Sehr düster. Sogar so düster, dass die Schauspieler betreut werden müssen.
Mit "Suicide Squad" will Regisseur David Ayer etwas ganz Besonderes kreieren, das bei all den Superhelden-Filmen der letzten Jahre noch nicht dagewesen ist. Dabei setzt er besonders auf die Atmosphäre, die den Zuschauer nach Filmstart im August 2016 an den Kinosessel fesseln soll.
Da diesmal nicht die Guten im Mittelpunkt stehen, sondern sich die Bösewichte der bekanntesten DC-Comics zusammenraufen, will David Ayer, dass seine Darsteller um Jared Leto und Will Smith tief nach ihrer dunklen Seite graben und in ihren Figuren zum Leben erwecken. Damit niemand der Schauspieler dabei ernsthaften psychischen Schaden erleidet, hat David Ayer einen Therapeuten engagiert, der am Set für das geistige Wohl der Besetzung sorgt.
So mancher Star scheint sich bereits zu sehr in die Bösewicht-Rolle hineingesteigert zu haben, weil David Ayer seine Szenen so real wie möglich darstellen will. Damit niemand seine persönliche Grenze überschreitet, ist die psychologische Betreuung jeder Zeit zur Stelle.

Jared Leto lässt die Sau raus

Vor allem Oscar-Preisträger Jared Leto hat an der Rolle des Joker so großen Gefallen gefunden, dass er seine Kollegen mit fiesen Streichen terrorisiert. Margot Robbie bekam von ihm eine Ratte geschickt, Will Smith Gewehrkugeln und andere wurden mit einem toten Schwein beglückt. Und das alles noch in der Vorbereitungsphase.
Am Ende der Dreharbeiten soll jedoch jeder wieder zu sich selbst zurückfinden und nicht in den Untiefen der menschlichen Psyche hängen bleiben. So intensiv die Zusammenarbeit am Set auch sein mag, David Ayer sorgt sich doch um seine schwarzen Schäfchen.
Vom "Jurassic"-Erfinder 29.06.2015

Kultautor Michael Crichton erfand die riesigen Saurier der "Jurassic World", nun bringt Steven Spielberg dessen Zwergmenschen-Thriller "Micro" ins Kino.

"Bei Michael kam es immer auf die Größe an..."
So kommentiert Regie-Legende Steven Spielberg die Idee von Kultautor Michael Crichton zu dessen Roman "Micro", den Spielberg nun verfilmen will: Im Mittelpunkt stehen um Faktor 1.000 geschrumpfte Menschen.
Natürlich ist Crichtons Buch kein Klamauk wie einst "Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft", auch wenn das Thema das Gleiche ist. Thriller-Experte Crichton schickt in seinem Roman eine Gruppe Studenten nach Hawaii. Dort sollen sie für die Firma Nanigen arbeiten, die sich auf Mikrobiologie spezialisiert hat.
Doch was nach einer spannenden Chance klingt, wissenschaftliche Kenntnisse zu erweitern, entwickelt sich zum Albtraum: Nanigen hat einen sogenannten "Tensorgenerator" konstruiert, mit dem sich Menschen mittels eines starken Magnetfelds um Faktor 1.000 verkleinern lassen. Natürlich soll die Erfindung militärisch genutzt werden und sogar Mikroflugzeuge sind in der Mini-Welt konstruiert worden.
Besonders perfide: Micro-Attentäter, die ohne Spuren zu hinterlassen, mit Mikroklingen die Gegner der Firma ins Jenseits befördern. Bald finden sich die Studenten selbst im Mikrokosmos wieder, in dem schon Ameisen und Fledermäuse zu einer tödlichen Gefahr werden können, und außerdem eine Blutgerinnungsstörung infolge des Schrumpfvorgangs einen schleichenden Tod verspricht...

Schocker-Stoff vom Genre-Meister

Typisch Crichton also, der uns immer wieder genialen Thriller-Stoff für Kino und TV beschert hat, angefangen von "Coma" über "Jurassic Park", "Twister", die Kultserie "E.R." bis "Sphere". Den Roman "Micro" konnte Crichton nicht mehr fertigstellen, das übernahm nach dessen Tod im Jahr 2008 Richard Preston. Der 2011 erschienene Thriller stand wochenlang auf den internationalen Bestsellerlisten.
Nun hat sich Steven Spielberg für Dreamworks die Filmrechte an "Micro" gesichert - kein Zufall, dass er dies just verkündet, als die Neuinterpretation eines Crichton-Stoffs im Kino alle Rekorde bricht. Daher bezieht sich Spielberg in seiner Ankündigung auch explizit auf "Jurassic World":
"Wir freuen uns sehr über die Chance, 'Micro' zu verfilmen. Denn bei Michael kam es auf die Größe an - ob es die riesigen Dinosaurier in 'Jurassic' waren oder die unendlich kleinen Menschen in 'Micro'!
Ben Affleck verfilmt FIFA-Skandal 29.06.2015

Der Korruptionsskandal um hochrangige FIFA-Manager ist noch voll im Gange, doch Hollywood läuft sich bereits warm.

Grundlage ist ein Enthüllungsbuch, das noch gar nicht existiert.
Die Machenschaften etlicher Funktionäre innerhalb der Fédération Internationale de Football Association, kurz FIFA, sorgen für den wahrscheinlich größten Korruptionsskandal der Sportgeschichte.
Es geht um Schmiergelder in schwindelnden Höhen, Ermittlungen rund um den Globus, erschlichene WM-Vergaben, die Scheichs von Katar und Wladimir Putin und um skurrile Typen innerhalb der FIFA.
Der Stoff ist ohne Zweifel großes Kino und die Buddys Ben Affleck und Matt Damon hatten dafür den schnellsten Riecher: das Duo sicherte sich für ihre an Warner Bros. gekoppelte Produktionsfirma Pearl Street die Filmrechte an "Houses of Deceit".
Hinter dem Titel, zu deutsch "Häuser des Betrugs", verbirgt sich ein Buch des investigativen Reporters Ken Bensinger. Es basiert auf seiner Reportage über den amerikanischen FIFA-Manager Chuck Blazer.

"Mr. Zehn Prozent"

Der Mann mit dem vielsagenden Spitznamen "Mr. Zehn Prozent" und dem Look von Santa Clause war vom Arbeitslosen zum Mitglied des FIFA Exekutivkommittees, Vizepräsident der U.S. Soccer Federation und Geschäftsführer des CONCACAF, der Fußballorganisation für Nord- und Zentralamerika aufgestiegen.
Auf dem Höhepunkt seiner Funktionärs-Karriere hatte es der vormals mittellose Chuck Blazer zu sagenhaftem Reichtum gebracht - zuletzt verfügte er beispielsweise im New Yorker Trump Tower über ein Luxusappartement nur für seine Katzen. Als er wegen seiner Machenschaften Besuch vom FBI bekam, bot sich Blazer sofort als Kronzeuge an, packte aus und bespitzelte seine Kollegen - der Skandal kam ins Rollen mit dem bisherigen Höhepunkt der Verhaftungen hochrangiger FIFA-Manager im Mai.
Acht Verlage boten um Bensingers Buchrechte und nachdem sich in der vergangenen Woche Simon & Shuster durchsetzen konnte, stiegen Affleck und Damon gemeinsam mit weiteren Produzenten sofort für die Kino-Adaption ein. Einen Regisseur gibt es auch schon: Gavin O'Connor, der kürzlich mit Affleck den Thriller "The Accountant" abgedreht hat, wird "Houses of Deceit" inszenieren.
"Bridget Jones 3" ist in Arbeit 26.06.2015

Lange mussten die Fans von "Bridget Jones" auf einen dritten Teil warten. Doch jetzt hat die Produktion wieder Fahrt aufgenommen.

Über zehn Jahre ist es her, dass die tollpatschige Bridget Jones ihr letztes Kinoabenteuer erlebte. Da ist es höchste Zeit für Nachschub!
Ein dritter Teil der Reihe ist schon seit Jahren im Gespräch, doch bisher kam "Bridget Jones' Baby" noch nicht zustande. Jetzt könnte allerdings doch noch alles gut werden, denn laut Produktionsplan sollen die Dreharbeiten im Herbst beginnen.
Regisseurin Sharon Maguire, die bereits "Bridget Jones - Schokolade zum Frühstück" inszeniert hat, hat angeblich bereits für Teil 3 unterschrieben. Auch die Verhandlungen mit den beiden Hauptdarstellern Renée Zellweger und Colin Firth laufen auf Hochtouren.
Da beide inzwischen zumindest nicht mehr komplett abgeneigt sind, ihre Rollen als Bridget Jones und Mr. Darcy noch einmal zu spielen, hoffen die Produzenten auf eine baldige Einigung und damit den Startschuss für den Produktionsbeginn von "Bridget Jones' Baby".

Kein Wiedersehen mit Hugh Grant

Auch Bridgets Eltern Jim Broadbent und Gemma Jones sollen wieder mit dabei sein. Ganz sicher kein Wiedersehen gibt es jedoch mit Hugh Grant alias Daniel Cleaver.
Das Drehbuch soll auf Kolumnen basieren, die die Romanautorin Helen Fielding vor acht Jahren verfasst hat. Zwar hat sie inzwischen unter dem Titel "Bridget Jones - Verrückt nach ihm" auch ein weiteres Werk der Reihe veröffentlich, in die Handlung des Films soll das jedoch nicht mit einfließen.
Funkstille bei Charlize Theron und Sean Penn 26.06.2015

Nach der überraschenden Trennung weigert sich Charlize Theron, auch nur ein Wort mit ihrem Ex zu reden.

Bis vor kurzem schwärmten beide noch in den höchsten Tönen von ihrer Liebe, jetzt wird kein Wort mehr miteinander gewechselt.
Die Trennung des bis dahin so glücklichen Paares kam plötzlich, und anscheinend macht Charlize Theron auch radikal einen Strich unter dieses Kapitel ihres Lebens. Kurz nach ihrer gemeinsamen Reise zu den Filmfestspielen von Cannes beendete die Schauspielerin die Beziehung zu Sean Penn und will seitdem auch nichts mehr mit ihm zu tun haben.
Was genau zwischen den beiden vorgefallen sein mag, bleibt den Spekulationen überlassen. Laut Insiderberichten verlief die Trennung alles andere als freundschaftlich. Auch den Verlobungsring hat Charlize Theron ihrem Ex bereits zurückgegeben.
Bevor die beiden Oscar-Preisträger 2013 ein Paar wurden, waren sie bereits einige Zeit gut befreundet. Doch auch zu dieser Freundschaft werden Charlize Theron und Sean Penn wohl nicht zurückkehren.

Charlize ist nachtragend

Freunde der Schauspielerin berichten, dass Charlize Theron nur sehr schwer verzeihen kann, wenn man einen Fehler gemacht hat. Außerdem seien beide große Kontrollfreaks, was in der Beziehung zu Reibereien geführt haben soll - auch wenn Sean Penn der Öffentlichkeit erzählte, dass er in Charlize die wahre Liebe gefunden habe.
Ob die Zeit auch diese Wunde heilt und beide zumindest wieder miteinander reden, wird sich zeigen ...
Aaron Eckhart stemmt Echtzeit-Actioner 26.06.2015

In "Live!" ist der Star während einer bleihaltigen Hetzjagd 80 Minuten lang nonstop auf Sendung. Im Regiestuhl sitzen zwei Stunt-Genies.

Zwei Stunt-Asse inszenieren eine "Live!" gedrehte Mörderjagd.
Obwohl vielbeschäftigt, nimmt sich Aaron Eckhart für die Hauptrolle in einem ambitionierten Actioner Zeit. Er wird in "Live!" einen Cop spielen, der in Echtzeit ermittelt.
Für den Star ("The Dark Knight", "Olympus has Fallen"), bzw. seinen in Ungnade gefallenen Polizist Kyle Penny, läuft darin ein knapp bemessener Countdown ab: Er hat genau 80 Minuten, im Großstadtdschungel die entführte Tochter seines Chefs aufzuspüren. Nach Ablauf der Zeit stirbt sie.
Für Extratempo während der Schnitzeljagd sorgt ein geisteskranker Mörder, der wiederum den Cop im Visier hat. Pennys einzige Hoffnung ist die ehrgeizige Online-Reporterin Ava, die den wilden Ritt mit einem Live-Stream begleitet.
Dieser Kniff ermöglicht es den Machern, den gesamten Film in Echtzeit zu bringen, quasi als Mix aus Found-Footage à la "Katakomben" und "24"-Spannung, deftig angereichert mit ihren ureigenen Stärken.

Regie-Debüt der "John Wick"-Sprengmeister

Im Regiestuhl von "Live!" sitzen nämlich mit Darrin Prescott und Wade Allen zwei ausgewiesene Action-Experten. Als Second Unit-Regisseure und Stunt-Koordinatoren sorgte das Duo unter anderem bei "John Wick", "Insurgent", "Drive", "Das Bourne Ultimatum" und "2 Guns" dafür, dass es ordentlich krachte. Ihren ersten 'Und Action'-Ruf für "Live!" wollen sie im Oktober ausstoßen.
Bis dahin ist Aaron Eckhart in Vollbeschäftigung. Der 48-jährige macht gerade für "London is Falling" erneut den US-Präsidenten, spielt neben Miles Teller in dem von Martin Scorsese produzierten Boxer-Drama "Bleed for This" und die Hauptrollen in "My All American" und "Incarnate".

Shia LaBeouf mit Kopfverletzung ins Krankenhaus 25.06.2015

Während der Dreharbeiten zu "American Honey" lief ein Stunt gewaltig schief und beförderte Hauptdarsteller Shia LaBeouf direkt in die Notaufnahme.

Augen auf bei der Berufswahl: Schauspieler leben manchmal sehr gefährlich!
Der 29-jährige Shia LaBeouf dreht derzeit in North Dakota seinen aktuellen Film "American Honey", in dem er einer jungen Dame beibringt, wie man so richtig Party macht.
Bei einer wohl zu wilden Feier-Szene lief ein Stunt nicht so wie geplant und verletzte den Hauptdarsteller am Kopf und an der Hand. Angeblich machte Shia LaBeouf einen Fehler, als er seinen Kopf durch eine Fensterscheibe schieben sollte.
Zur Sicherheit wurde Shia LaBeouf am Dienstagabend direkt in die Notaufnahme des nächsten Krankenhauses gebracht, wo seine Platzwunden mit 20 Stichen genäht wurden und weitere Folgeschäden ausgeschlossen werden konnten. Schon heute will der Schauspieler wieder am Set stehen und den Dreh fortsetzen.

Wertvolle Erfahrungen

Dieses Erlebnis kann Shia LaBeouf gleich in seinen Emotionenkatalog aufnehmen. Der "Transformers"-Star hat sich gerade dazu entschlossen, endlich eine richtige Schauspielausbildung an einer Universität in Kalifornien zu absolvieren, um in Zukunft noch wandlungsfähiger für gute Rollenangebote zu sein.
Dass er sich mit ganzem Körpereinsatz in die Arbeit schmeißt, hat er ja gerade wieder bewiesen ...
Emma Watson dreht "The Circle" 25.06.2015

Die "Harry Potter"-Heldin wird in der Bestseller-Verfilmung um einen Cyber-Konzern die weibliche Hauptrolle übernehmen. Ebenfalls an Bord: Superstar Tom Hanks.

So schön kann eine Datenkrake sein ...
Eine junge Frau, bildschön und beliebt, jagt auf der Überholspur einer Karriere als Superstar ihrer Branche entgegen. Die Rede ist nicht von Emma Watson, sondern von Mae Holland, Heldin des Bestsellers "Der Circle".
Watson, auf die diese Beschreibung ebenso zutrifft, wird in der Verfilmung von Dave Eggers' Roman die Hauptrolle übernehmen. Sie befindet sich in bester Gesellschaft, denn Tom Hanks ist bereits an Bord.
Mae Holland heuert beim Internetkonzern "Circle" an. Der Laden ist maximal hip, verwöhnt seine Mitarbeiter mit allerlei Luxus - und hat so nebenbei Google, Twitter, Facebook und Apple überrollt.
Die 24-jährige Cybermanagerin bemerkt allerdings beim fröhlichen Erklimmen der Karriereleiter den einen oder anderen Makel im Geschäftsmodell ihres Arbeitgebers: Dank "Circle" können die Menschen jeden Bereich ihres Lebens mit einer einzigen Netzidentität abdecken.
Das Credo lautet absolute Sicherheit durch totale Transparenz und Wegfall jeglicher Anonymität. Als sie die "Drei Weisen", die das mächtige Unternehmen leiten, genauer unter die Lupe nimmt, entdeckt sie einen schockierenden Plan.

Vielbeschäftigte Superstars

Derzeit ist Emma Watson mit der Produktion von Disneys Real-Live-Verfilmung "Beauty and the Beast" beschäftigt, selbstverständlich in der Rolle der schönen Belle. Umgeben ist sie dabei unter anderem von Ewan McGregor, Dan Stevens, Luke Evans, Kevin Kline und Sir Ian McKellen. Sie wird als nächstes - ab 1. Oktober - im Thriller "Regression" von Alejandro Amenábar neben Ethan Hawke zu sehen sein.
Tom Hanks ist indes erneut als Symbologe Robert Langdon auf Schnitzeljagd, diesmal in Florenz: Er steht derzeit mit Felicity Jones für die Dan Brown-Verfilmung "Inferno" vor der Kamera. Sein nächster Film in unseren Kinos ist der unter der Regie von Steven Spielberg entstandene Politthriller "Bridge of Spies - Der Unterhändler". Starttag dafür ist der 15. Oktober.
"The Flash" flitzt in die Harry Potter-Welt 25.06.2015

Der neue DC-Superheld Ezra Miller bekommt in "Fantastic Beasts and Where to Find Them" die zweite Hauptrolle neben Eddie Redmayne.

Ezra Miller soll mit Magie und Top-Speed zum Superstar aufgebaut werden.
Noch ist Ezra Miller eine ziemlich unbekannte Größe im Filmgeschäft. Das soll sich nach dem Willen des Filmriesen Warner Bros. aber bald ändern.
Schließlich soll der 22-jährige Schauspieler ("Dating Queen", TV-Serie "Royal Pains") nicht nur in den kommenden "Justice League"-Filmen als 'Flash' begeistern, sondern 2018 als der pfeilschnelle Superheld einen ganzen Solofilm tragen können.
Damit das klappt, braucht Ezra Miller eine starke Fanbase. Ein Ausflug in die Welt von "Harry Potter" wäre genau das richtige Rezept. Deshalb ist es bestimmt kein Zufall, dass Miller nun neben Eddie Redmayne die zweite männliche Hauptrolle in "Fantastic Beasts and Where To Find Them" spielen soll.

Magiezoologische Forschungen

Grundlage für die als Trilogie angelegte Geschichte ist ein Schulbuch des Hogwarts-Internats, die Handlung spielt 70 Jahre vor Harry Potter. Regie führt David Yates, der bereits "Der Orden des Phönix", "Der Halbblutprinz" und die"Heiligtümer des Todes" inszenierte, die Drehbücher kommen von "Harry Potter"-Erfinderin Joanne K. Rowling höchstpersönlich.
Eddie Redmayne spielt den 'Magiezoologen' Newt Scamanger, Autor von "Fantastic Beasts and Whre to Find Them", erzählt werden die Abenteuer, die er während seiner Forschungsreisen erlebt. Der erste Teil führt ihn nach Amerika. Dort trifft er auf die Hexe Porpentina (Katherine Waterston) und, so der Deal zustande kommt, auf den von Ezra Miller gespielten Jacob.
Der erste Teil von "Fantastic Beasts" kommt im November 2016 in die Kinos, die weiteren Teile folgen Ende 2018 und Ende 2020.
Robert Pattinson wird durch Kit Harington ersetzt 24.06.2015

Eigentlich sollte Robert Pattinson in "Brimstone" eine der Hauptrollen übernehmen. Doch jetzt kam ihm der "Game of Thrones"-Star in die Quere.

Auch ein Filmstar kann manchmal ganz plötzlich seinen Job verlieren.
Erst im Februar wurde bekannt, dass Robert Pattinson an der Seite von Guy Pearce und Mia Wasikowska im Psychothriller "Brimstone" mitspielen sollte. Doch jetzt ist alles anders, und nur noch Guy Pearce ist weiterhin gesetzt.
Nachdem Mia Wasikowska die Rolle aus persönlichen Gründen wieder abgesagt hat, sprang an ihrer Stelle spontan Dakota Fanning ein. Anscheinend gefiel den Produzenten die Kombination aus ihrer neuen Hauptdarstellerin und dem ehemaligen "Twilight"-Vampir nicht so besonders, deshalb sah man sich nach einer Alternative um.
Noch dazu bot sich Kit Harington mit großem Engagement für Pattinsons Rolle an und überzeugte letzten Endes durch seine große Begeisterung für den Part, sodass nun Robert Pattinson den Kürzeren gezogen hat und dem "Game of Thrones"-Star den Vortritt lassen musste.

Kino-Karriere für Kit Harington

Nun wird also Kit Harington der holden Maid Dakota Fanning zu Hilfe kommen, wenn sie von einem teuflischen Reverend, gespielt von Guy Pearce, verfolgt wird.
Die Dreharbeiten sind unter der Leitung von Martin Koolhoven bereits in vollem Gange. Für Kit Harington ist das der erste Schritt zurück auf die Leinwand, nachdem er seinen festen Platz als Jon Snow in der TV-Serie "Game of Thrones" aufgegeben hat.
Dwayne Johnson geht auf Monsterjagd 24.06.2015

In der Verfilmung des 80er-Jahre Computerspiels "Rampage" bekommt es Ex-Wrestler Dwayne Johnson mit drei fiesen Kreaturen zu tun.

Wenn es ein Hollywood-Star mit riesigen Monstern aufnehmen kann, dann Dwayne Johnson.
Das dachten sich auch die Produzenten von "Rampage" und besetzten den Muskelmann direkt für die Hauptrolle in der Verfilmung des beliebten Computerspiels der 80er Jahre. Vor allem aber, weil Produzent Beau Flynn mit dem Schauspieler gerade einen Kassenerfolg mit "San Andreas" feiert und man bekanntlich ein Gewinner-Team niemals ändern sollte.
Also wird Dwayne Johnson kommenden Sommer den Kampf gegen einen riesigen Gorilla, eine Echse und einen Werwolf aufnehmen und versuchen, die Kreaturen daran zu hindern, Amerika in Schutt und Asche zu legen. Voraussichtlich mit Erfolg.
Weitere Details über die Handlung gibt es zu diesem Zeitpunkt jedoch noch nicht, aber wer das Videospiel noch aus den 80er Jahren kennt, weiß über die Ausgangssituation Bescheid.

Fast & Furious geht vor

Bevor die Dreharbeiten zu "Rampage" beginnen, wird Dwayne Johnson wieder als Agent Hobbs für "Fast & Furious 8" vor der Kamera stehen. Und auch sonst ist der 43-Jährige gut im Geschäft und hat seine Umschulung vom Wrestler zum Schauspieler bestimmt nicht bereut. Derzeit dreht er die Agenten-Komödie "Central Intelligence" an der Seite von Kevin Hart und Aaron Paul.
Schwarzenegger wütet in "478" 24.06.2015

Nach dem Blockbuster "Terminator: Genisys" gönnt sich der Superstar die Hauptrolle in Darren Aronoskys Indie-Produktion "478".

Ein Fluglotse bekommt den Zorn des "Terminator" zu spüren.
Zwar bildet "Terminator: Genisys" (Kinostart am 1. Juli) den Auftakt von mindestens einer Trilogie um den legendären Cyborg, doch zwischen den Blockbustern pflegt Arnold Schwarzenegger seine neuen Leidenschaft, auch mal kleinere Filme zu drehen.
Nun hat sich Schwarzenegger laut 'Hollywood Reporter' in ein Drehbuch des spanischen Autors Javier Gullon verliebt, der zuvor für das Skript von "Enemy" mit Jake Gyllenhaal sorgte.
Für das Independent-Projekt mit dem Titel "478" gibt es zwar noch keinen Regisseur, aber einen guten Mann zu finden sollte kein Problem darstellen. Schließlich steht hinter dem Film kein geringerer als "Black Swan"-Macher Darren Aronofsky.
Die erste Zusammenfassung beschreibt die Geschichte eines Mannes, der Frau und Tochter bei einem Flugzeugabsturz verliert. Er macht den Fluglotsen für den Unfall verantwortlich und beschließt, sich an ihm zu rächen.

Leise Töne statt Action-Krach

"478" soll kein weiterer Action-Kracher sein, sondern eher leise Töne anschlagen wie das Zombie-Drama "Maggie". Darin spielt Arnold Schwarzenegger erstaunlich behutsam den Vater eines Mädchens, das sich langsam in eine Menschenfresserin verwandelt.
Außerdem hat Schwarzenegger den Actioner "Unknown Soldier" vor der Brust. Darin schicken ihn die "Act of Valor"-Macher Mike McCoy und Scott Waugh als Einzelgänger in den Kampf gegen einen Waffenhändler und dessen Privatarmee.
Tom Holland ist der neue Spider-Man! 23.06.2015

Nachdem bisher Asa Butterfield als heißester Favorit gehandelt wurde, hat nun ein ganz anderer das Rennen als Andrew Garfields Nachfolger gemacht.

Eigentlich war es so gut wie sicher, dass der "Ender's Game"-Star Asa Butterfield das Rennen gemacht hat. Doch dann wurde er in letzter Sekunde überholt.
Jetzt ist es offiziell bestätigt: Der nächste Spider-Man wird von Tom Holland gespielt! Und damit bekommt Hollywood ein frisches Gesicht als neues Aushängeschild.
Bisher machte der 19-Jährige vor allem als Billy Elliott im Bühnenmusical von sich reden. Vielleicht war es gerade das Tanztalent, das die Produzenten letzten Endes von seiner Fähigkeit als Spinnenmann überzeugte.
Das nächste "Spider-Man"-Reboot wird für Tom Holland also der große Durchbruch auf der Leinwand. Eine erste Kostprobe wird er bereits in "Captain America: Civil War" kommendes Jahr geben, in dem er einen ersten kleinen Auftritt als Superheld absolviert. Da die Dreharbeiten zum dritten Captain America Solo-Film schon bald beginnen, darf sich Tom Holland direkt ins Fitnessstudio begeben.

Spider-Man an der High School

Sein erstes von zwei geplanten Solo-Abenteuern als Spider-Man kommt dann im Sommer 2017 auf die Leinwand. Peter Parker soll diesmal jünger sein, da die Handlung an der High School spielt. Also suchten Sony und Marvel nach einem Schauspieler, der als nerdiger Teenie überzeugen kann.
Gänzlich neu im Filmgeschäft ist Tom Holland jedoch nicht. An der Seite von Naomi Watts und Ewan McGregor debütierte er in "The Impossible". Auf den Medienrummel, der bald auf ihn einbricht, muss er sich dennoch gut vorbereiten.
Großes Update zu "Independence Day 2" 23.06.2015

Neben dem offiziellen Titel verrieten Regisseur Roland Emmerich und seine Stars auch Details zu Handlung und Figuren.

Ein Hauptrolle spielt der "Luna-Gabelstapler".
In einem ausgiebigen Livestream in der Nacht von Montag auf Dienstag boten Macher und Mitwirkende der "Independence Day"-Fortsetzung den Fans viele neue Informationen.
Zuerst verriet Roland Emmerich, wie sein Baby heißen wird: "Independence Day Resurgence" lautet der Titel des Alien-Actioners. Das bedeutet soviel wie "Wiederkehr" und ist in doppelten Sinn zu verstehen:
"Wir nennen es im Film 'Den Krieg von '96'", erläutert der Regisseur den Bezug zum Originalfilm. "Es ist eine neue Generation auf der Erde, die vereint ist. Es ist grandios zu sehen, wie die Menscheit zusammensteht gegen einen gemeinsamen Feind. Das ist eine Wiederkehr."
Laut Emmerich hat seit "ID 4-2" viel getan. Ein neues Verteidigungssystem schützt die Erde. Es basiert auf der Alien-Technologie und wurde von Jeff Goldblums Figur David Levinson entwickelt.

Data schwimmt mit nackten Engeln

Der Schauspieler ist begeistert: "Es ist meine Aufgabe, jeden auf unserem kostbaren Planeten zu beschützen. Alle arbeiten zusammen und Grenzen spielen keine Rolle mehr. Das ist eine wunderschöne Idee", so Goldblum.
Eine hochattraktive Rolle hat Liam Hemsworth abbekommen. Er spielt den Ex-Kampfpiloten Jake, der auf den Mond strafversetzt wurde und dort eine Art lunaren Gabelstapler fährt. Das Trumm, zu dem auch ein Foto serviert wurde, gehört zum "Außenposten" der neuen Verteidigungslinie.
"Jake verlor seine Eltern während der ersten Alien-Invasion", erzählt Hemsworth. "Er wuchs in einem Waisenhaus auf, ging zum Militär und wurde dort einer der besten Kampfpiloten. Weil ihm ständig sein Ego im Weg steht und er das Leben eines anderen riskierte, wurde er auf den Mond abkommandiert".
Auch "Star Trek - TNG"-Data Brent Spiner ist wieder als schriller Alienologe Dr. Brackish Okun dabei - obwohl der den "Independence Day" gar nicht überlebte. Dazu wird Emmerich schon was eigefallen sein und Spiner freut sich sichtlich auf den Dreh: "Das ist wie in einem Regenbogen mit Tausenden nackten Engeln schwimmen."
Zu Roland Emmerichs Ensemble gehören außerdem Judd Hirsch, Vivica A. Fox, Bill Pullman, William Fichtner, Maika Monroe, Jessie Usher und Charlotte Gainsbourg. Der Originalfilm von 1996 spielte sagenhafte 817 Millionen Dollar ein. "Independence 2" kommt am 24. Juni 2016 in die Kinos, fast auf den Tag genau 20 Jahre danach.
Filmkomponist James Horner ist tot 23.06.2015

Der Schöpfer von Scores für unter anderem "Titanic" und "Avatar" starb bei einem Flugzeugabsturz in der Nähe von Santa Barbara.

Der zweifache Oscargewinner stürzte mit dem eigenen Flugzeug ab.
Hollywood trauert um einen seiner größten Komponisten. Am Montag starb James Horner bei einem Flugzeugabsturz in der Nähe von Santa Monica. Horner, der als erfahrener Pilot galt, hatte die Maschine selbst geflogen.
Horner komponierte die Musik zu zahlreichen großen Filmen, darunter "A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn", "Braveheart", "Apollo 13" und "Troja". Er arbeitete häufig für James Cameron und steuerte beispielsweise die Scores für dessen Filme "Aliens - Die Rückkehr" und "Avatar" bei.
Dieser Zusammenarbeit verdankt Horner auch seinen größten Erfolg: 1998 gewann der Komponist für seine Arbeit an "Titanic" sowohl den Oscar für den Soundtrack als auch den für den besten Filmsong. Das von Celine Dion gesungene "My Heart will go on" wurde zum Welthit. Insgesamt wurde Horner zehnmal für einen Oscar nominiert, er gewann außerdem zahlreiche weitere Filmpreise.

Immer am Herzen des Publikums

Zuletzt arbeitete James Horner an der Musik für Antoine Fuquas Boxerdrama "Southpaw", für "Der letzte Wolf" von Jean-Jacques Annaud und für "The 33", der Verfilmung der Minenkatastrophe in Chile vor fünf Jahren.
"Das Publikum muss jede Wendung eines Filmes mit dem Herzen spüren können.", beschrieb James Horner seine Berufsauffassung 2009 in einem Interview mit der 'New York 'Times'. "Wenn wir eine Figur verlieren, wenn jemand gewinnt oder verliert, wenn jemand verschwindet - immer dann achte ich darauf, was das Herz fühlen soll. Das ist meine Rolle." James Horner wurde 61 Jahre alt.
"Jurassic"-Star Chris Pratt besucht kranke Kinder 22.06.2015

In einem Krankenhaus sorgte Dinosaurierschreck Chris Pratt am Wochenende für ein paar sorgenfreie Stunden für die kleinen Patienten.

Kinder lieben Dinos - und Chris Pratt liebt Kinder. Deshalb versucht er sich als Krankenhaus-Clown.
"Jurassic World" erobert gerade die Kinowelt im Sturm und natürlich auch viele, viele Kinderherzen, die fasziniert von den animierten Dinosauriern sind. Doch einige können nicht so sorgenfrei ins Kino gehen und sich das neueste Abenteuer der "Jurassic"-Reihe ansehen.
Deshalb machte Chris Pratt einen ausgiebigen Besuch in einer Kinderklinik in Louisiana, wo er den kleinen Patienten auch mit vollem Körpereinsatz die besten Szenen seiner Dinosaurier-Jagd vorspielte.
Im Our Lady of the Lake Children's Hospital in Baton Rouge signierte der "Jurassic World"-Star Poster und Spielsachen und zeigte den begeisterten Kindern, wie man einen Dinosaurier zähmt. Schon Anfang des Jahres brachte er kranke Kinder zum Strahlen, als er gemeinsam mit seinem Marvel-Kollegen Chris Evans im Superhelden-Kostüm in einem Krankenhaus auftauchte.

Fest im Sattel

Bis Chris Pratt wieder als Star-Lord in einem "Guardians of the Galaxy"-Abenteuer zu sehen ist, wird es noch eine Weile dauern. Zuvor reitet er als einer der "Magnificent Seven" Richtung Sonnenuntergang und macht sich an der Seite von Jennifer Lawrence in "Passengers" wieder auf in den Weltraum.

Ewan McGregor träumt von "Star Wars"-Comeback 22.06.2015

Noch einmal im "Krieg der Sterne" mitmischen - und auch einer Fortsetzung von "Trainspotting" wäre der schottische Superstar nicht abgeneigt.

Der schottische Superstar flirtet auch mit einer "Trainspotting"-Fortsetzung"
Während mit "Star Wars: Das Erwachen der Macht" die Sternen-Saga fortgeschrieben wird, können die Filme der "Star Wars Anthology" frei an einem beliebigen Punkt der bisher erzählten Geschichte ansetzen.
Das gefällt Ewan McGregor, wie der Schotte während des Edinburgh Film Fest freimütig gestand. Schließlich bergen die Pläne von Lucasfilm und Disney die Option auf ein Solo-Abenteuer des von ihm gespielten Jedimeisters Obi Wan-Kenobi.
"Ich wäre glücklich, die Story zwischen meinem Obi-Wan am Ende von "Die Rache der Sith" und dem von Sir Alec Guinness in "Eine neue Hoffnung" zu machen", sagte McGregor und führt die "Star Wars"-Tradition in seiner Familie an.
Sein Onkel Denis Lawson - in der Rolle des Kampfpiloten Wedge Antilles - hätte schließlich an den Schlachten um beide Todessterne und auch an der auf dem Eisplaneten Hoth teilgenommen. "Ich war sechs, als ich ihm im Film sah. Mit neun habe gesagt, dass ich Schauspieler werden will - wegen ihm."

Bruch wegen DiCaprio

Auch an einer Fortsetzung seines Kulthits "Trainspotting" findet Ewan McGregor großen Gefallen. Dem stand lange Jahre ein Zwist zwischen ihm Regisseur Danny Boyle im Weg. Beide drehten drei Filme gemeinsam und als Boyle "The Beach" in Angriff nahm, rechnete McGregor fest damit, als Hauptdarsteller besetzt zu werden. Doch Boyle verpflichtete Leonardo DiCaprio und die Männerfreundschaft bekam einen tiefen Knacks.
Das scheint nun (nach 15 Jahren) endlich aus der Welt geschafft: "Ich habe meine Meinung dazu geändert. Wir haben uns alle weiterentwickelt und es ist auch eine Menge Wasser unter der Brücke durchgeflossen. Ich vermisse Danny und konnte dank ihm einige meiner besten Leistungen zeigen. Es wäre wirklich außergewöhnlich, 20 Jahre nach dem Original eine Fortsetzung zu sehen." McGregor strebt einen Drehstart von "Trainspotting 2" für 2016 an.
Kehrt Kenneth Branagh zu "Thor" zurück? 22.06.2015

Anscheinend steckt der "Cinderella"-Regisseur gerade in Gesprächen über eine mögliche Rückkehr zum Marvel-Universum.

Mit "Thor" legte der Regisseur den Grundstein für seine Blockbuster-Karriere. Dieser Weg könnte jetzt noch weiter ausgebaut werden.
Spätestens seit seinem letzten Erfolg mit Disneys Realversion von "Cinderella" ist Kenneth Branagh in Hollywood ein gefragter Mann. Galt er früher immer als Bühnenfachmann und Spezialist für Shakespeare-Verfilmungen, zeigte er bereits 2011 mit dem ersten Teil der "Thor"-Geschichte, dass er auch für leichte Unterhaltung zu haben ist.
Die gute Zusammenarbeit und der Erfolg an den Kinokassen blieben auch den Produzenten im Gedächtnis, denn jetzt scheint Kenneth Branagh auch für "Thor: Ragnarok" umworben zu werden. Allerdings könnten ihn Terminprobleme an seiner Rückkehr nach Asgard hindern.
Denn gerade erst bekam Kenneth Branagh das Remake von "Mord im Orient-Express" angeboten, das eventuell zeitgleich mit "Thor 3" umgesetzt werden könnte. Der Zeitplan für das dritte Solo-Abenteuer des Göttersohnes steht schon fest, damit der Kinostart im Oktober 2017 auch eingehalten werden kann. Wie flexibel der Produktionsablauf des Agatha-Christie-Krimis ist, müsste dann noch ausdiskutiert werden.

Freudiges Wiedersehen am Set

Chris Hemsworth und Tom Hiddleston würden sich bestimmt freuen, wieder mit ihrem alten Regisseur am Set zu stehen. Sollte Kenneth Branagh tatsächlich keine Zeit haben, wäre immer noch Alan Tayloreine Alternative, der "Thor - The Dark Kingdom" inszeniert hat.
Neuer Trailer für "Mission: Impossible Rogue Nation" 22.06.2015

Mit einem neuen Clip für seine fünfte Mission als Topspion kündigt Tom Cruise bestes Hochgeschwindigkeits-Kino an.

Ordentlich Tempo im Wasser, auf dem Asphalt und in der Luft.
Gut fünf Wochen vor dem Kinostart von "Mission: Impossibe Rogue Nation" lässt Tom Cruise mit einem zweiten langen Trailer die Muskeln spielen.
Er zeigt eindrucksvoll, dass er auch mit 52 Jahren noch in der Champions League des Action-Genres spielt, denn die meisten seiner Stunts - vor allen die spektakulären - macht Cruise am liebsten immer noch selbst.
So hielt er für im die Clip gezeigte Unterwasserszene während des Drehs sechs Minuten die Luft an, sitzt bei der Motorradjagd selbst im Sattel, hängt sich an ein startendes Transportflugzeug.
Das sieht alles sehr schick aus und die "M:I"-Fangemeinde darf sich zudem auf bekanntes Personal freuen: die Veteranen Jeremy Renner, Simon Pegg und Ving Rhames sind wieder dabei. Alec Baldwin wirkt als CIA-Chef und Rebecca Ferguson ("Hercules") demonstriert Nahkampfqualitäten.

"Nation der Abtrünnigen"

Die Story: Die Spionageorganisation 'IMF' soll aufgelöst werden. Das schmeckt ihrem besten Mann Ethan Hunt nicht besonders. Auch nicht, dass eine unter dem Namen "Rogue Nation" firmierende Konkurrenztruppe den freien Platz einnehmen will. Diese "Nation der Abtrünnigen" gilt es zu bekämpfen.
Regie führt Christopher McQuarrie. Er und Tom Cruise sind alte Bekannte. McQuarrie inszenierte Cruise in "Jack Reacher" und lieferte die Drehbücher zu "Edge of Tomorrow" und "Operation Walküre - Das Stauffenberg Attentat". "Mission Impossible: Rogue Nation" kommt am 6. August in unsere Kinos.
Den neuen Trailer zu "Mission: Impossibe Rogue Nation" finden Sie auch im Weg unter youtu.be/Y7coUwTU-Ms

 

"Victoria" triumphiert mit 6 Lolas 20.06.2015

Sebastian Schippers atemloser Berlin-Thrill wurde bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises unter anderem für den besten Film und die beste Regie ausgezeichnet.

Drei Preise holte sich der Hacker-Thriller "Who Am I - Kein System ist sicher".
Der große Abräumer beim Deutschen Filmpreis war "Victoria". Der in einer langen Einstellung gedrehte Film von Sebastian Schipper wurde seiner Favoritenrolle mit sechs Lola-Auszeichnungen gerecht:
Der Film selbst holte sich die Goldene Lola als bester Film. Der Regisseur wurde auch selbst für seine Leistung mit dem bahnbrechenden Film ausgezeichnet. Zudem sicherten sich Frederick Lau und Laia Costa die Preise als beste Hauptdarsteller.
Wie schon auf der Berlinale gewann auch Kameramann Sturla Brandth Grøvlen für seinen jetzt schon legendären One-Take. Und auch der Preis für die beste Musik, geschrieben von Nils Frahm, ging an den Film.
Die Lola in Silber konnte sich "Jack" von Edward Berger sichern. Bronze holte sich "Zeit der Kannibalen", der außerdem einen Preis gewinnen konnte für Stefan Weigl Drehbuch.

Erfolgreichster Film: "Honig im Kopf"

Als beste Nebendarstellerin wurde Nina Kunzendorf geehrt für ihre Leistung in "Phoenix" von Christian Petzold. Joel Basmann konnte sich über die Auszeichnung als bester Nebendarsteller für "Wir sind jung. Wir sind stark." freuen.
Drei Preise in den technischen Kategorien gingen "Who Am I - Kein System ist sicher". Bernhard Joest-Däberitz, Florian Beck, Ansgar Frerich und Daniel Weis sicherten sich eine Lola für die beste Tongestaltung; Silke Buhr gestaltete das beste Szenenbild; und Robert Rzesacz holte sich den Preis für den besten Schnitt. "Die geliebten Schwestern" sicherte sich zwei Preise in technischen Kategorien: Barbara Grupp für das beste Bühnnenbild und Henriette Confurius für das beste Maskenbild.
Bester Kinderfilm ist "Rico, Oskar und die Tieferschatten", der sich gegen "Quatsch" durchsetzte. Der Preis für den besten Dokumentarfilm ging an "Citizenfour" von Dirk Wilutzky, Laura Poitras und Mathilde Bonnefoy. Die Ehren-Lola ging an die legendäre Kostümbildnerin Barbara Baum.
Erstmals verliehen wurde die Lola für den erfolgreichsten Kinofilm. Sie wurde Til Schweiger für "Honig im Kopf" überreicht. Der Filmemacher hat angekündigt, die Tragikomödie um ein Mädchen und ihren an Alzheimer erkrankten Opa noch einmal in englischer Sprache und mit internationalen Ensemble zu drehen.
Julia Stiles kehrt zu "Bourne" zurück 19.06.2015

Im nächsten Film des "Bourne"-Franchise trifft Matt Damon auf seine alte Bekannte aus vergangenen Agententagen.

Langsam werden immer mehr Details über den nächsten "Bourne"-Einsatz bekannt.
Dass Matt Damon nach seiner Pause in "Das Bourne Vermächtnis" wieder in seine alte Agentenrolle zurückkehren wird, steht schon seit einiger Zeit fest. Dass sich Paul Greengrass ein weiteres Mal in den Regiestuhl setzt, ebenfalls.
Doch jetzt gibt es auch ein Wiedersehen mit einer weiteren Bekannten: Nicky Parsons alias Julia Stiles. Auch sie setzte im vierten "Bourne"-Film mit Jeremy Renner eine Runde aus. Doch die Zusammenarbeit mit ihrem Kollegen Matt Damon ist wohl Anreiz genug, zur CIA zurückzukehren.
Damit hat es sich auch schon wieder mit neuen Fakten zum fünften Teil. Ein Titel ist bisher nicht bekannt, auch die Handlung bleibt weiterhin ein Geheimnis. Fest steht nur, dass Jason Bourne nicht auf Aaron Cross aus dem "Bourne Vermächtnis" treffen wird. Die Dreharbeiten werden jedoch schon bald beginnen, damit "Bourne 5" bis Sommer 2016 fertig wird.

Rückkehr zum großen Kino

Für Julia Stiles bedeutet das auch die Rückkehr ins Blockbuster-Business. In den vergangenen Jahren war die Schauspielerin überwiegend im TV tätig, unter anderem in "Dexter" und "Blue". Matt Damon hingegen bereitet sich auf eine ganz besondere Mars-Mission in "Der Marsianer - Rettet Mark Watney" vor und hofft als Mark Watney auf Rettung.
Channing Tatum erfüllt in "Magic Mike XXL" alle Erwartungen 19.06.2015

Wer vom ersten Teil der Stripper-Reihe enttäuscht war, wird laut Channing Tatum in der Fortsetzung nichts zu wünschen übrig haben.

Achtung Mädels: In "Magic Mike XXL" fährt Channing Tatum die großen Geschütze auf!
Ende Juli wird im Kino wieder gestrippt. Channing Tatum lässt in "Magic Mike XXL" wieder alle Hüllen fallen und verspricht sogar noch bessere Unterhaltung als in Teil eins. Das mag vor allem daran liegen, dass bei "Magic Mike" noch Steven Soderbergh im Regiestuhl saß, der wohl eine etwas andere Auffassung vom Stripper-Leben hatte als der ehemalige Profi Channing Tatum.
Im zweiten Teil führt nun Gregory Jacobs Regie, der anscheinend mit einer anderen Leichtigkeit ans Werk gegangen ist. Channing Tatum ist jedenfalls überzeugt: "Der zweite Film ist viel eher das, was die Leute vom ersten Film erwartet haben. Diesmal machen wir richtig Ernst und drehen total durch."
Vor seiner Schauspielkarriere verdiente Channing Tatum sein Geld selbst auf den Bühnen der Nachtclubs - die meiste Zeit spärlich bekleidet. Dass er eines Tages zum Kassenmagneten avancieren würde, hätte der 35-Jährige sich im Leben nicht gedacht.

Blockbuster-König Channing Tatum

Und doch dreht er inzwischen einen Blockbuster nach dem anderen. Bereits in Arbeit ist "23 Jump Street", der dritte Teil der Serienverfilmung, ebenfalls in Aussicht steht "Gambit", ein Ableger der "X-Men"-Reihe.
Eine kleine Enttäuschung für seine Fans gibt es dennoch: Channing Tatum wird die Rolle des Mutanten noch nicht in "X-Men: Apocalypse" spielen, der für 2016 angesetzt ist.
Tom Hanks soll für Clint Eastwood fliegen 19.06.2015

Nach dem "Inferno" klettert der Oscarpreisträger direkt ins Cockpit, um nach einer wahren Geschichte "Das Wunder vom Hudson" zu erzählen.

"Das Wunder vom Hudson" ist wie gemacht für den mehrfachen Oscarpreisträger.
Anfang des Monats wurde bekannt, dass sich Clint Eastwood nach seinem großen Erfolg mit "American Sniper" einem Fliegerdrama widmen wird.
Grundlage für "Das Wunder vom Hudson" ist die Autobiografie "Highest Duty" des Piloten Chesley "Sully" Sullenberg, der am 15. Januar 2009 mit einer spektakulären Notlandung mitten in New York Fliegereigeschichte schrieb.
Der echte "Sully" zeigte sich begeistert, dass der 85-jährige Eastwood seine Heldentat verfilmen möchte. Dessen Wunschkandidat für die Hauptrolle wird dem Flugkapitän und Ex-Airforcepiloten noch mehr gefallen.
Eastwood, der mit "Space Cowboys" sein Händchen auch für grandiose Luftaufnahmen bewiesen hat, will Tom Hanks für die Hauptrolle gewinnen. Der wiederum hat bereits als an Bord von "Apollo 13" gezeigt, dass er hervorragend ein Cockpit auszufüllen versteht.

Notwasserung im Hudson River

Sullenbergers Airbus A320 war unmittelbar nach dem Start in einen Schwarm Wildgänse geraten. Nach dem Vogelschlag fielen beide Triebwerke des Airbus A320 aus. Da eine Rückkehr zum LaGuardia Airport ausgeschlossen und ein anderer Flughafen nicht zu erreichen war, brachte der Pilot das Flugzeug über den Hudson River und legte dort eine Notwasserung hin.
Die Bilder und Videos davon gingen als "Wunder vom Hudson" um die Welt. Der kaltblütige "Sully" wurde für sein gewagtes Manöver, das allen 155 Menschen an Bord das Leben rettete, als Flieger-Ass gefeiert.
Tom Hanks steht gerade in Florenz gemeinsam mit Felicity Jones für die Dan Brown-Verfilmung "Inferno" vor der Kamera. Sein nächster Film in unseren Kinos ist der unter der Regie von Steven Spielberg entstandene Politthriller "Bridge of Spies - Der Unterhändler". Starttag dafür ist der 15. Oktober.
Eli Roth dreht "Jurassic Shark" 18.06.2015

Das ausgestorbene Projekt "Meg" um einen prähistorischen Hai hat plötzlich wieder Oberwasser - dank "Jurassic World".

Gefundenes Fressen für den Meister der Gemeinheiten.
"Meg" braucht einen Regisseur, dem sozusagen vor nichts fies ist. Mit Eli Roth bekommt der prähistorische Hai - ein 18 Meter langer Megadolon - ein Herrchen ganz nach seinem Geschmack.
Roth, einer der "Inglourious Basterds" und unter anderem Schöpfer der "Hostel"-Reihe, wird mit seinem Faible für Gemeinheiten den Bestseller von Steve Alten verfilmen.
Die Verpflichtung geschah quasi über Nacht und das ist auf den ersten Blick erstaunlich. Mehr als zwei Jahrzehnte hat "Meg" Autoren und Regisseure verschlissen, ist von einem Studio zum anderen gewandert.

Urzeit-Raubtiere wieder angesagt

Im Grunde galt das Projekt ab 2009 als so ausgestorben wie seine Titelfigur. Damals plante Disney die Verfilmung. Das Studio bekam aber kalte Füße, als der teuer produzierte Hai-Schocker "Deep Blue Sea" zum Flop geriet.
In den letzten Jahren lag "Meg" bei Warner herum und setzte Staub an. Der wird nun von Eli Roth weggepustet, denn Urzeit-Raubtiere sind plötzlich wieder angesagt - dank des Megaerfolges von "Jurassic World".
Roths nächstes Werk in unseren Kinos ist ab 10. Dezember der bitterböse Thriller "Knock Knock". Darin fällt Keanu Reeves in bester "Funny Games"-Tradition in die Hände zweier bildhübscher, aber überaus sadistischer Frauen.
Vin Diesel bestätigt Fortsetzung zu "The Last Witch Hunter" 18.06.2015

Noch ist der Action-Film nicht in den Kinos gestartet, doch angeblich ist bereits ein zweiter Teil mit Vin Diesel in Planung.

Es gibt Filme, denen traut man den Erfolg nicht zu. Und dann gibt es Filme, die werden noch vor Filmstart gepusht.
Während "Fifty Shades of Grey" oder "Pitch Perfect 2" erst einmal an den Kinokassen beweisen mussten, dass es eine zahlungskräftige Zielgruppe dafür gibt, scheinen sich die Produzenten bei "The Last Witch Hunter" schon vorab ziemlich sicher zu sein.
Vin Diesel ist als Zugpferd in der Regel sehr zuverlässig, und auch die übersinnliche Thematik scheint derzeit zwischen "Hänsel und Gretel: Hexenjäger" und "The Huntsman" durchaus eine Nische gefunden zu haben. Dennoch überrascht es vielleicht, dass schon jetzt, vier Monate vor Kinostart, mindestens eine Fortsetzung zu "The Last Witch Hunter" in Planung ist.
Vin Diesel soll darin natürlich ein weiteres Mal - oder noch öfter - als unsterblicher Hexenjäger Kaulder für Axt & Kreuz ins Feld ziehen und den Hexen den Garaus machen. Teil 1 kommt pünktlich zu Halloween ins Kino, dann wird sich zeigen, ob ein zweiter Teil auch gerechtfertigt ist.

Vin Diesel freut sich über Fan-Feedback

Neben Vin Diesel sind darin auch Elijah Wood und Michael Caine zu sehen, die ebenfalls für Qualität stehen. Ob er jedoch tatsächlich weiterhin die Menschheit vor den dunklen Wesen beschützen soll, überlässt er seinen Fans. Auf seiner Facebook-Seite verkündete Diesel die Sequel-Pläne und freut sich über Feedback.
Charlize Theron trennt sich von Sean Penn 18.06.2015

Obwohl Sean Penn und Charlize Theron immer wieder in der Öffentlichkeit von ihrer tollen Beziehung geschwärmt haben, ist jetzt plötzlich Schluss damit.

So schnell kann's gehen: Erst schwärmen Sean Penn und Charlize Theron noch von der großen Liebe, und schon sind die Gefühle Vergangenheit.
Als die beiden Hollywood-Stars 2013 offiziell zum Paar wurden, war die Überraschung groß. Doch glaubte man den Liebesschwüren von Sean Penn, dann war Charlize Theron endlich die Frau, mit der er den Rest seines Lebens verbringen wollte. Auch Nachwuchs und Hochzeit waren bereits ein Thema.
Umso überraschender kommt nun auch wieder das Ende der Beziehung. Angeblich hat sich Charlize Theron bereits im Mai kurz nach den Filmfestspielen in Cannes von Sean Penn getrennt. Kurz zuvor bei der Premiere von "Mad Max: Fury Road" in Los Angeles schritten die beiden noch über den Roten Teppich und schienen glücklich zu sein.
Gründe für den plötzlichen Sinneswandel wurden noch keine genannt. Die beiden Oscar-Preisträger kannten sich bereits seit fast zwanzig Jahren und waren eng befreundet, bevor es im Dezember 2013 dann doch funkte. Ein Jahr später folgte die inoffizielle Verlobung.

Seit Wochen getrennt

Die letzten Wochen verbrachten Charlize Theron und Sean Penn nun schon getrennt. Penn hat sogar sein Haus in Malibu wieder vom Markt genommen, das er eigentlich zum Verkauf angeboten hatte.
Charlize Theron ist derzeit mit den Dreharbeiten zu "The Huntsman" beschäftigt. Vielleicht bekommt sie dadurch ein wenig Abstand und kann sich ihre Entscheidung nochmal durch den Kopf gehen lassen.
 

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