Star-Übersicht


Robert Downey Jr. bleibt "Iron Man" treu 02.10.2014

Zum Thema "Iron Man 4" hat der Superstar zwei Meinungen und erstaunliche Erklärungen. Hier die neueste ...

Hollywoods Top-Verdiener bewahrt sich das Recht auf freie Meinungsänderung ...
Noch im vergangenen Monat, entsetzte Robert Downey Jr. seine Fans: "Es gibt keinen Plan für einen vierten 'Iron Man'". Jetzt versöhnt er sie wieder mit der Meinung, die er zuvor vertreten hatte - nämlich das Gegenteil davon.
In kryptischen Worten deutet Downey Jr. weitere künftige Auftritte der Figur an, die über seine vertragliche Verpfllichtung gegenüber Marvel hinausgehen. Nach den beiden noch offenen "Avengers"-Abenteuern könnte er die Rüstung an den Nagel hängen. Will er aber wohl - vielleicht - doch nicht:
"Ich bin sicher, wir schaukeln das schon. Man muss eben die ganze Strecke segeln, um in den Hafen zu kommen", sagte der Superstar gegenüber "The Hollywood Reporter". Und fügte bescheiden hinzu:

"Starke Trends mit langem Atem"

"Ich war die Speerspitze von etwas, das im Werden begriffen war und ich denke, es hat mich ebenso getragen, wie ich es geprägt habe. Das ist eine gesunde Art, es zu betrachten. Es ist so leicht, sich von den Erfolgen aufblasen zu lassen, aber in Wirklichkeit sind sie starke Trends mit einem langen Atem. Es ist eben eine andere Welle."
Erheblich unbescheidener als diese Worte sind die Gagen, die Robert Downey Jr. derzeit aufrufen kann. "Forbes" berechnete die Einkünfte des Superstars für das Jahr 2013 auf sagenhafte 75 Millionen Dollar und setzte ihn zum zweiten Mal in Folge ganz oben auf die Liste der bestverdienenden Schauspieler.
Wollte Marvel also ein viertes "Iron Man"-Solo produzieren, müsste das Studio tief in die Tasche greifen. Robert Downey Jr. formulierte das im Frühjahr so, nicht ganz so zurückhaltend wie jetzt: "Dann müssen die mal mit einem Angebot rüberkommen. Wir sagen dann schon, ob das akzeptabel ist oder nicht."
"Marvel's The Avengers 2: Age of Ultron" kommt am 30. April 2015 in unsere Kinos.
Neuer Trailer für "Exodus: Gods and Kings" 01.10.2014

Mit biblischer Wucht lässt Ridley Scott seinen "Moses" Christian Bale gegen den Pharao wüten.

Heiligs Blechle: Ridley Scotts Bibelstunde ist ein mächtiges Action-Epos geworden.
"Robin Hood" meets "Gladiator" und dazu Katastrophen in Emmerichschen Dimensionen: Altmeister Ridley Scott zieht alle Register, wenn Christian Bale in der Rolle des Moses den alten Ägyptern die Leviten liest. Da brennt nicht nur der Dornbusch.
Scott lässt die berühmten sieben Plagen in opulenten Bildern über die Ägypter hereinbrechen. Das, die epischen Schlachten und die Landschaftsaufnahmen wirken im Trailer schon beeindruckend. Im Kino gibt es "Exodus: Götter und Könige" dann obendrein in schickem 3D zu sehen.
Den Pharao Ramses spielt Joel Edgerton mit stilechter Yul Brynner-Glatze als glänzenden Kontrast zum bärtigen Bale. Weitere Rollen besetzte Ridley Scott mit Sigourney Weaver und Adrian Paul. Seine "Alien"-Muse ist als Pharonengattin Tuya, der "Need for Speed"-Star als Joshua zu sehen. Auch Ben Kingsley ist mit in die Wüste gekommen. Er war 1996 in "Die Bibel - Moses" selbst in der Hauptrolle zu sehen.

Stürmischer, launenhafter Moses

Berühmtester Moses-Darsteller der Filmgeschichte ist freilich Charlton Heston in "Die zehn Gebote". Mit dessen tadelloser, heldenhafter Darstellung hat Bale allerdings nichts am Helm. Er spielt seinen Moses "aufgewühlt, stürmisch und launenhaft", wie er während einer Testvorführung erläuterte.
"Exodus: Götter und Könige" startet dem Thema angemessen als Weihnachts-Blockbuster und kommt am 25. Dezember in unsere Kinos.
Den neuen Trailer zu "Exodus: Götter und Könige" finden Sie im Web auch unter: http://youtu.be/t-8YsulfxVI
Neue Chance für "Zombieland 2" 01.10.2014

"Expendables"-Autor Callaham soll das längst totgesagte Projekt mit rabenschwarzem Humor beleben.

Wer den "Expendables" Leben einhauchen kann, schafft das auch mit anderen Untoten ...
Auch fünf Jahre nach dem Kinostart von "Zombieland" ist die Fanbase der rabenschwarzen Komödie noch gewaltig. Der beste Grund für Filmriese Sony, doch noch eine Fortsetzung in Auftrag zu geben.
Dave Callaham soll das Drehbuch schreiben. Als Autor der ersten "Expendables"-Mission und jüngsten "Godzilla"-Heimsuchung kennt er sich mit Totgesagten prima aus.
Noch besser: "Zombieland"-Schöpfer Ruben Fleischer wird den Drehbuchprozess überwachen und behält sich die Option vor, erneut Regie zu führen. Einen Vertrag mit Sony gibt es dafür laut "Deadline" aber noch nicht.
Das alles ist eine faustdicke Überraschung: Verglichen mit einer Fortsetzung von "Zombieland" wirkt selbst Bill Murray als Bill Murray, erst infiziert und dann über den Haufen geschossen, noch quicklebendig.

Pläne für eine Webserie scheiterten

Statt eines weiteren Kinofilms sollte aus "Zombieland" eine Serie werden, die Amazon in Eigenregie für den konzerneigenen Streamingdienst "Prime Instant Video" produzieren wollte. Doch mehr als ein Pilotfilm im letzten Jahr kam dabei nicht heraus - die negativen Kommentare der Hardcore-Fans sollen der Grund sein, warum Amazon das Projekt aufgab.
Die eisenharten Fans wollen natürlich auch die Stars des ersten Films wiedersehen und das wird, sofern sich Jesse Eisenberg, Emma Stone, Abigail Breslin und Woody Harrelson überhaupt verpflichten lassen, nicht billig. Eisenberg und Stone sind mittlerweile Top-Stars, Breslin ist gut im Geschäft und Harrelson empfindet Fortsetzungen grundsätzlich als Geißel Hollywoods.
"Tetris - Der Film" ist in Arbeit 01.10.2014

Die weltbekannten Klötzchen werden aus dem Games-Museum geholt und auf die Leinwand gebracht.

Die glorreichen sieben Tetrominos machen Kino-Karriere
Im Kinosessel sitzen und zwei Stunden lang sieben Bausteinen dabei zusehen, wie sie rotierend zu Boden sinken? Kaum vorstellbar, wie ein Spielfilm aus der "Tetris"-Idee entwickelt werden könnte - aber genau das ist geschehen: "Tetris - Der Film" kommt.
Hinter dem skurrilen Projekt steckt Larry Kasanoff, der 1995 schon das Prügel-Game "Mortal Kombat" ins Kino brachte. "Es ist ein riesiger, epischer SciFi-Film", verspricht er, und: "Es wird nicht um Klötzchen gehen, die herumlaufen. Wir verpassen ihnen keine Füße."

Klötzchen mit "intergalaktischer Bedeutung"

Mit Blick auf die Erfolge von "The Lego-Movie" und der "Transformers"-Reihe erklärt Kasanoff: "Marken sind die neuen Hollywood-Stars. Wir haben eine starke Story entwickelt, die 'Tetris' zu einer viel fantasiereicheren Sache machen. Was im Kino zu sehen sein wird, ist nur die kleine Spitze eines Eisberges, der intergalaktische Bedeutung hat."
Das klingt so selbstbewusst wie kryptisch, jedoch ist Larry Kasanoff vor allem Chef von Treshold Inc.. Das Unternehmen ist darauf spezialisiert, Themenparks mit Attraktionen auszustatten. Sein Plan ist es, den Spieleklassiker gründlich zu entstauben und seinen Kult aufzupolieren, um ihn dann als Supermarke in Freizeitparks, im Kino und natürlich weiterhin als Game zu präsentieren.
Der russische Programmierer Alexey Pajitnov entwickelte "die Mutter aller Casual Games" im Jahr 1984. Zum weltweiten Phänomen wurde "Tetris", als Nintendo 1989 seinen Game Boy serienmäßig damit ausstattete. Das Puzzle, untermalt vom russischen Volkslied "Korobeiniki", hat sich bis heute 70 Millionen Mal verkauft und hält mit rund 100 Millionen Handy-Downloads den Weltrekord für Bezahl-Spiele.
Beinharter Trailer zu "Taken 3" 30.09.2014

Unter Mordverdacht gejagt schließt Liam Neeson die kernige "Taken"-Trilogie in Höchstform ab.

Erneut ist Liam Neeson mit raffinierter Taktik unterwegs: Keine Kompromisse!
Keine Entführung in der dritten Ausgabe der "Taken"-Reihe, sondern Liam Neeson unter Mordverdacht. Aber der Ex-Top-Agent lässt sich nicht einfach in Handschellen abführen, er klärt die Sache selbst.
Der erste Trailer zu "Taken 3" ist mehr als nur eine Andeutung für Tempo-Action: Wo Sylvester Stallone eine ganze Rentnergang zusammentrommeln muss, um "Wir haben es noch drauf" zu beweisen, legt der 62-jährige Oscarpreisträger als Einmann-Armee los - und überzeugt:
Bryan Mills soll seine Frau Leonore (Famke Janssen) brutal ermordet haben. Er ahnt, dass jemand eine Rechnung aus seiner Agentenvergangenheit begleichen will und auch, dass Tochter Kim (Maggie Grace) in höchster Gefahr schwebt. Also taucht der Spezialist unter, gesucht vom FBI, das seine Fähigkeiten kennt und immer im Visier der geheimnisvollen Killer.

Mit "Ted" lässt es Neeson mal lustiger angehen

"Taken 3" ist wie seine Vorgänger eine Teamarbeit von Luc Besson (Idee und Buch) und Olivier Megaton (Regie). An der Action-Schussfahrt nehmen außerdem Forest Whitaker und Dougray Scott teil. Kinostart ist am 8. Januar 2015.
Wer nicht bis dahin warten möchte, um Liam Neeson als harten Burschen zu erleben, bitteschön: Ab 13. November ist er als harter Privatdetektiv Matt Scudder in "Ruhet in Frieden" zu sehen. Danach lässt es der Superstar lustiger angehen und legt sich mit Proll-Kuschbär "Ted" in dessen zweitem Kinostreich an.
Den Trailer zu "Taken 3" finden Sie im Web auch unter http://youtu.be/JuU0M2xBasc
Finaler Trailer für Keanu Reeves "John Wick" 30.09.2014

Als Edel-Hitman kämpft sich der "Matrix"-Star durch ein hochkarätiges Ensemble, darunter auch Willem Dafoe.

Stilvoll und temporeich lichtet der "Matrix"-Star die Reihen des organisierten Verbrechens.
"Es kommt nicht darauf an, was tun getan hast. Sondern wem Du es angetan hast", warnt ein besorgter Mafiaboss. Die Sorge ist berechtigt: Hitman-Legende "John Wick" wurde aus dem Ruhestand genötigt und er macht seinem Ärger erbarmungslos Luft.
Keanu Reeves spielt den Killer, der seine Rechnungen stil- und druckvoll begleicht. Der Trailer zeigt, dass der "Matrix"-Star eine exzellente Besetzung für den temporeichen Actioner ist.
"John Wick" wurde vom Regie-Duo Chad Stahelski und David Leitch inszeniert. Für beide ist es das Debüt als Regisseur - Leitch bringt immerhin Erfahrung als Darsteller in beispielsweise "The King of Fighters" und "Ninja Assassin" mit.
Beiden gelang es, um Reeves herum ein beachtliches Ensemble zusammenzustellen. Neben Michael Nyqvist ("Millennium"-Trilogie), Ian McShane ("Pirates of the Caribbean 4"), Willem Dafoe ("Spider-Man") sind Alfie Allen und Bridget Moynahan zu sehen.

Flirt mit "Speed 3"

"John Wick" sieht sehr erfolgversprechend aus - ein potentieller Hit, den Keanu Reeves gut gebrauchen kann. Sein letzter Big Budget-Film, die Samurai-Fantasy "47 Ronin", scheiterte grandios. Auch sein Regiedebüt "Man of Tai Chi" fand keine große Beachtung. Mittlerweile flirtet er übrigens mit dem Projekt "Speed 3". In der Rolle der Cops John Travis konnte Reeves 1994 seinen Durchbruch feiern.
"John Wick" kommt am 22. Januar 2015 in unsere Kinos.
Den Trailer zu "John Wick" finden Sie im Web auch unter: http://youtu.be/G1ahaiEni3E
"Hexenjäger 2"-Regisseur wirft hin 30.09.2014

"Hänsel" Jeremy Renner und "Gretel" Gemma Arterton stehen ohne Märchenonkel Tommy Wirkola im Wald.

Plötzlich will Tommy Wirkola mit seinem Überraschungserfolg nichts mehr zu tun haben. Das Problem heißt Jeremy Renner.
Und wenn sie nicht gestorben sind ... bekommen sie eine Fortsetzung. "Hänsel und Gretel" erfreuten sich zum Abspann auf einem Berg erlegter Schurkinnen bester Gesundheit und erfolgreich waren sie auch. Da gab es sofort grünes Licht für "Hexenjäger 2" - doch das flackert nun ziemlich nervös.
Grund dafür ist der plötzliche Ausstieg von Tommy Wirkola, dessen norwegischem Humor der wilde Splatter ums Hexenhäuschen entsprang: Das am Ende von Grimms Märchen nicht gestorbene und daher erwachsen gewordene Geschwisterpaar - verkörpert durch Gemma Arterton und Jeremy Renner - kehrt eines Tages in den Märchenwald zurück. Dort nehmen die beiden blutige Rache an der Hexenschar.
Dabei hatte Wirkola erst in der vergangenen Woche vollmundig veröffentlicht, dass er das Drehbuch für die Fortsetzung jetzt fertiggestellt und an das Studio Paramount überreicht hätte. An Erwachsenen-Action herrsche im Skript kein Mangel.

Jeremy Renner kostet viel und hat keine Zeit

 

Vor diesem Hintergrund wirkt es wie eine Ausrede, wenn er jetzt sagt: "Ich habe mich entschieden, 'Hänsel und Gretel 2' nicht zu machen. Nach 'Dead Snow 1' drehte ich 'Hänsel und Gretel 1', danach 'Dead Snow 2' - ich habe keine Lust mehr auf Fortsetzungen und möchte etwas Neues ausprobieren."
Viel wahrscheinlicher ist es, dass der rasant gestiegene Marktwert von Jeremy Renner dem Studio Bauchschmerzen verursacht. Dessen Mörderhonorar könnte "Hexenjäger 2" so teuer machen, dass trotz der rund 225 Millionen Dollar, die Teil 1 einspielte, ein wirtschaftliches Risiko besteht.
Obendrein ist Renner schwer ausgebucht und deshalb auf absehbare Zeit nicht für eine Hexenjagd buchbar: Er dreht derzeit "Mission: Impossible 5", wird "Das Bourne Vermächtnis" fortsetzen, steht für "Avengers 2" und "Captain America 3" unter Vertrag und deutete gerade eben ein eigenständiges "Black Widow/Hawkeye"-Abenteuer im Marvel-Kosmos an.
Sollte es also zu "Hänsel und Gretel: Hexenjäger 2" kommen, dann wohl mit einem neuen Hänsel. Und nun auch unter neuer Regie.
Emma Watson thrillt mit Daniel Brühl 29.09.2014

"John Rabe"-Regisseur Florian Gallenberger gelingt ein grandioser Besetzungs-Coup

In der berüchtigten "Colonia Dignidad" kämpft das Star-Duo gegen Agenten und Sektierer.
Für sein seit langem geplantes Projekt "Colonia" ist dem deutschen Filmemacher Florian Gallenberger ("John Rabe") ein echter Besetzungscoup gelungen: Neben Daniel Brühl konnte er Superstar Emma Watson ("Harry Potter", "The Bling Ring") für die Hauptrollen gewinnen.
Die beiden werden ein Paar spielen, das während des Militärputsches in Chile 1973 in die Fänge von Pinochets Geheimpolizei gerät. Er wird in die Colonia Dignidad verschleppt, sie versucht ihn zu befreien, indem sie sich der berüchtigten Sekte anschließt.
Die "Colonia Dignidad", zu deutsch und sehr zynisch "Kolonie der Würde", wurde 1961 von dem Laienprediger Paul Schäfer als Siedlungsprojekt in Chile gegründet. Schäfer war aus Deutschland geflohen, weil gegen ihn wegen sexuellen Missbrauchs ermittelt wurde.
Solche und weitere Verbrechen begingen er und seine Vertrauten in seiner festungsartig ausgebauten Kolonie auch weiterhin. Ein Deal mit den Schergen Pinochets, die die Kolonie benutzten, um Regimegegner zu foltern und zu ermorden, bot der Sekte Schutz.

Kämpferin für Gleichberechtigung

Die Dreharbeiten zu dem Genremix aus Thriller und History-Drama beginnen bereits in dieser Woche und werden bis Mitte Dezember in Luxemburg, München, Berlin und Südamerika stattfinden. Kinostart für "Colonia" soll im Herbst 2015 sein.
Emma Watson sorgt derzeit weltweit für Aufsehen in ihrer Rolle als UN-Sonderbotschafterin für Frauenrechte. Die 24-jährige startete die Aktion "He for She", die Männer in die Herstellung von Gleichberechtigung einbeziehen soll und hielt eine Rede vor den Vereinten Nationen, die Schlagzeilen machte. "Noah"-Kollege Russell Crowe war einer der ersten Stars, die sich Watson anschlossen, er postete unter dem Hashtag #heforshe ein Unterstützerfoto von sich.
Harry Potter als blutrünstiger Teufel 29.09.2014

Daniel Radcliffe macht Horror: In "Horns" erwacht er nach einer durchzechten Nacht mit Hörnern auf dem Kopf - und übermenschlichen Kräften...

Er ist kaum wiederzuerkennen.
Als freundlicher Zauberlehrling mit Brille war er über zehn Jahre eine Ikone und Jugendheld: Daniel Radcliffe alias Harry Potter. Doch in seinem neuen Film zeigt sich der Brite von einer ganz anderen Seite - als fieses, bluttriefendes Monster!
"Horns" heißt der neue Film des Ex-Teeniestars. Darin gibt's teilweise richtig fiese Splattereffekte zu erleben. Der Schocker ist beileibe nichts für schwache Nerven, wie auch die ersten Bilder erahnen lassen.
Radcliffe spielt die Titelfigur, den Jedermann Ig Perrish. Doch das Chaos bricht über ihn herein, als seine Freundin Merrin (Juno Temple) brutal vergewaltigt und ermordet wird, und Ig selbst unter Tatverdacht gerät.
Als Ig sein Elend mit Alkohol betäuben will, wacht er eines Morgens nach einer durchzechten Nacht mit einem schlimmen Kater auf - und entdeckt, dass ihm Hörner aus dem Kopf wachsen. Noch schlimmer: Bald stellt sich heraus, dass sein Geweih andere Menschen dazu bringt, sämtliche Übeltaten zu gestehen und sie außerdem ihren niedersten und egoistischsten Trieben nachgeben lässt.

Teufel jagt Killer

Ig setzt seine übersinnlichen Fähigkeiten daraufhin ein, um die Umstände des tragischen Todes seiner Freundin aufzuklären und sich an ihrem Killer zu rächen.
Für Radcliffe ist die Romanverfilmung nach Joe Hill eins der anspruchsvollsten Projekte, die er als Schauspieler je zu stemmen hatte - gerade weil die Titelfigur so weit von Harry Potter entfernt ist: "Auch Ig ist eigentlich ein guter Mensch, dem aber etwas Unerklärliches und Verstörendes geschieht", so Radcliffe über seine Rolle. "Er zeigt seine Wut viel offener als jede andere Figur, die ich bisher gespielt habe. Als er Rache an der Welt nimmt, das ist so explosiv und expressiv, wie ich es bisher noch nie in einem Film gemacht habe. Es ist emotional die intensivste Figur meiner Laufbahn!"
Das Ergebnis dieser Tour de Force kommt in den USA Ende Oktober ins Kino, ein deutscher Starttermin für "Horns" steht derzeit noch nicht fest.
Im Web finden Sie weitere Bilder aus "Horns" unter: i.imgur.com/YsBhYxr.jpg
Wie "Aeon Flux" die "Schwarze Witwe" killte 29.09.2014

Noch vor "Iron Man" sollte Scarlett Johansson Marvel-Karriere machen. Dann passierte der Konkurrenz ein Flop mit Folgen.

Alles war vorbereitet für Marvels Powerbraut - und dann kam Charlize Theron.
Seit ihrem ersten Auftritt bei "Iron Man" wünschen sich die Fans mehr von Scarlett Johansson als kampfstarke Spionin Natasha Romanova aka "Black Widow". Dabei hätte die "Avengers"-Amazone um ein Haar schon vor zehn Jahren ihren ersten Solo-Auftritt gehabt - noch vor Robert Downey Jr..
Die Rechte an der Figur besaß seinerzeit die Produktionsgesellschaft Lionsgate, die mit dem Erfolg von "X-Men" und "X2" im Rücken auf die Schwarze Witwe setzte. Autor David Hayter entwickelte nach der Comicvorlage ein prima Drehbuch und sollte auch Regie führen.
Natürlich gab es für Lionsgate einen guten Grund, auf die Spionin zu setzen: Frauen in Actionrollen waren angesagt und erfolgreich, darunter "Resident Evil" (Milla Jovovich) , "Lara Croft: Tomb Raider" (Angelina Jolie) und "Kill Bill" (Uma Thurman). Es waren auch weniger erfolgreiche Filme dabei, wie "Ultraviolet" und "BloodRayne", aber am Ende war es ein einziger Megaflop, der den Black Widow-Plänen den Garaus machte:

Jetzt wird mit "Mad Max" gekämpft

Charlize Theron sollte als "Aeon Flux" die Kinocharts stürmen, doch das klappte nicht: Von den 62 Millionen Dollar, die der Actioner gekostet hatte, spielte er nur 52 Millionen wieder ein und wurde zudem herzhaft von der Kritik verrissen. Lionsgate ließ sich beeindrucken und die Schwarze Witwe wie eine heiße Kartoffel fallen.
Der Karriere von Charlize Theron hat das nicht geschadet, sie wird im kommenden Jahr als einarmige Kampftruck-Fahrerin Furiosa neben Tom Hardy in "Mad Max: Fury Road" zu sehen sein. Und Scarlett Johansson? Hat mit jedem Einsatz als "Black Widow" größere Chancen, ihren Marvel-Soloauftritt zu bekommen.

William Shatner bestätigt "Star Trek 3"-Kontakt 29.09.2014

Nun ist es offiziell: Im dritten Abenteuer der neuen "Star Trek"-Reihe soll es zum Treffen der Kirk-Generationen kommen.

Chris Pine bekommt sein "Altes Ego" auf die Enterprise gebeamt.
"Star Trek"-Fans dürfen sich für den dritten Teil der neuen Kinoserie auf eine spektakuläre Wiederbelebung freuen: Ur-Kirk William Shatner wird sich neben Ur-Spock und Dauergaststar Leonard Nimoy die Ehre geben.
Das bestätigte der Altstar, zuletzt im TV mit "Boston Legal" erfolgreich, nun selbst nach einem Anruf von J.J. Abrams, der die letzten beiden Enterprise-Abenteuer inszenierte: "Der Regisseur des nächsten 'Star Trek' hat eine Idee, wie man Sie einbinden könnte. Ich möchte herausfinden, ob Sie Interesse haben", soll Abrams gesagt haben.
Das ist überraschend, denn zwischen Abrams und Shatner herrschte jahrelang Funkstille, der ein harscher öffentlicher Disput vorausgegangen war. Denn schon in Abrams erstem "Star Trek"-Film sollte William Shatner mitmischen, jedoch erschien ihm der angebotene Auftritt zu unbedeutend - zumal er in "Treffen der Generationen" seinen Kirk in den Armen von "Käpt'n Picard" Patrick Stewart demonstrativ sterben ließ.

50-jähriges "Star Trek"-Jubiläum

Shatners Antwort an J.J. Abrams fiel erst einmal höflich interessiert aus: "Hängt davon ab, was ihr mit der Figur anstellen wollt. Aber ich fühle mich geschmeichelt." Es scheint jedoch, als hätte die 83-jährige Hollywoodlegende innerlich schon zugesagt: "Es ist also raus, sie wollen mich und Leonard Nimoy dabeihaben. Ich würde das nur zu gerne machen. Fragt sich bloß, wie sie mich 50 Jahre älter in den Film einbauen wollen? Ok, es ist Science Fiction, aber da hab' nicht einmal ich eine Idee."
Da J.J. Abrams mittlerweile im Regiestuhl von "Star Wars" sitzt, übernimmt der bisherige Drehbuchautor Roberto Orci die Geschicke von "Star Trek 3". Er ließ wissen, dass soviele Anspielungen auf die Originalserie wie noch nie zu sehen sein werden - und Abrams hatte schon reichlich Details wie Sulus legendäre Schwertszene, Tribbles, 1-Folgen-Käpt'n Pike und Erzfeind Khan verbraten.
Immerhin wird "Star Trek 3" mit seinem Kinostart 2016 das 50-jährige Jubiläum der Serie begehen, da muss Orci den Fans schon etwas bieten. Neben Shatner und Nimoy könnte er aus der ursprünglichen Crew auch noch Nichelle Nichols (Uhura), Walter Koenig (Chekov) und George Takei (Sulu) reaktivieren. "Scotty" James Doohan und "Pille" DeForest Kelley sind bereits verstorben.
Neuer Trailer für "Jupiter Ascending" 26.09.2014

Nun mit der schönen Mila Kunis im Mittelpunkt machen die Wachowskis Appetit auf ihr neues SciFi-Spektakel.

Schöne Aussichten: Die ganze Galaxis dreht sich um Mila Kunis.
Mila Kunis ("Ted") sah in den ersten Clips aus "Jupiter Ascending" zwar blendend aus, kam aber für eine angehende Herrscherin über die Galaxis ein wenig schlapp rüber. Das haben die Wachowski-Geschwister ("Matrix"-Trilogie) in ihrem neuen Trailer nun deutlich korrigiert.
Bisher musste Mila Kunis dem als Supersoldaten auftretenden Channing Tatum als planloses "Rette-Mich"-Girl hinterherhuschen. Nun darf sie die Power andeuten, von der ihre Figur in der Story jede Menge braucht. So kriegt das Epos auch die Kurve, um als "Hunger Games" im All durchzugehen.
Mit einer Prise "Das fünfte Element", etwas "Schneewittchen" und der Sorte Action-Feuerwerk, mit der Lana und Larry Wachowski berühmt geworden sind, wird Mila Kunis ins All geschossen. Ihrer Jupiter Jones wurden einst von den Sternen große Taten vorausgesagt, doch muss sie sich recht unterirdisch als Klofrau durchschlagen.

Channing Tatum mit Extra-PS aus dem Genlabor

Die amtierende Königin des Universums allerdings kennt ihre Bestimmung und ist besorgt, sie könnte durch Jupiter vom Thron geputzt werden. Soldat Caine (Tatum), ausgestattet mit ein paar Extra-PS aus dem Genlabor, soll das Problem lösen. Aber wie das eben so ist, wenn man Mila Kunis begegnet: Dem Killer kommen die Hormone in die Quere. Für das Mädel heißt es dann bald: Nicht mehr ins Klo, sondern nach den Sternen greifen.
Eigentlich war für "Jupiter Ascending" ein Kinostart in diesem Sommer geplant, doch die Wachowski wollten bei den Effekten noch eins drauflegen. Der Nacharbeit geschuldet steigt die SciFi-Sause nun erst am 5. Februar 2015.
Den neuen Trailer zu "Jupiter Ascending" finden Sie im Web auch unter: http://youtu.be/EVZELMRXeYM
Sturmtruppen vs. Zylonen 26.09.2014

Die imperialen Soldaten aus "Star Wars VII" überraschen mit neuem Metallic-Look - und erinnern an die Fieslinge aus "Kampfstern Galactica"...

Fehlt nur noch das bewegliche rote Auge...
Kämpfer in schwerer weiße Panzer-Rüstung, die ein bisschen nach Plastik aussieht, so kennen "Star Wars"-Fans die Sturmtruppen - gesichtslose Schergen des bösen Imperuims, die reihenweise Han Solos Blasterschüssen der Luke und Obi-Wans Lichtschwertern zum Opfer fielen.
Doch für das neue "Star Wars"-Spektakel "Episode VII" hat Regisseur J.J. Abrams den Look der Soldaten modernisiert, wie eine Konzeptzeichnung beweist, die die Website "Indierevolver" aufgetan hat: Metallisch glänzend im Chrom-Look präsentieren sich die neuen Sturmtruppen. Damit sehen sie fast aus wie die Alien-Fieslinge einer anderen SciFi-Kultreihe aus den Siebzigern: die Zylonen aus "Kampfstern Galactica". Das kann bei einem Genre-Kenner wie Abrams kein Zufall sein!
Außerdem ist eine Konzeptzeichnung aufgetaucht, die einen Jedi im Kampf mit einem Sith-Lord zeigt, im Hintergrund ist der Millennium-Falke zu sehen.

Religion: Jedi!

Das Bild zeigt angeblich eine Szene, die im Sommer im englischen Forest of Dean gedreht wurde. Dieser Wald soll im Film dann per Computer in eine bergige Schneelandschaft verwandelt werden. Passend dazu gab es in den Studios auch Großaufnahmen der Schauspieler vor verschneiter Kulisse, die Ex-Bond Roger Moore als Gast bei den Dreharbeiten besichtigen durfte: "Sie drehen da etwas mit Bergen und Schnee", so dessen knappe Auskunft.
Möglicherweise ist es Luke, der da sein grünes Lichtschwert schwingt. Sein Gegner könnte der neue Cyborg-Schurke sein oder auch der Sith, den Lupita Nyong'o spielen soll. Im Vordergrund ist noch ein Kopfgeldjäger zu sehen, bei dem nicht klar ist, auf wessen Seite er steht.
Eins wird aber immer offensichtlicher: Der Kampf gegen die dunkle Seite der Macht, die Konfrontation von Gut und Böse, wird auch im nächsten "Star Wars"-Film so episch und allumfassend wie in der Originaltrilogie. Neue Verkündungen also für alle Anhänger des "Jediismus", welche die metaphysischen Allgemeinplätze der SciFi-Saga so wörtlich genommen haben, dass sie sich sogar bei der Steuererklärung als der Lichtschwert-Religion zugehörig bekennen.
Weitere Konvertierungen sind zum Filmstart von "Star Wars: Episode VII" am 17.12.2015 zu erwarten!
Das Szenen-Konzeptbild aus "Star Wars VII" finden Sie im Web unter indierevolver.files.wordpress.com/2014/09/wpid-received_m_mid_1411595747093_51d0766334e4eb8497_0.jpeg?w=390&h=244
Thor als Hackergott im "Blackhat"-Trailer 26.09.2014

Chris Hemsworth tauscht Hammer gegen Keybord in Michael Manns neuem Hochglanz-Actioner.

Michael Mann inszeniert Chris Hemsworth als "sexiest Computer-Nerd alive" ...
Gewohnt stylish serviert Thriller-Guru Michael Mann seinen neues Werk "Blackhat". Der Macher von Hits wie "Heat", "Miami Vice" oder "Collateral" lässt darin einen Cyberterroristen zu Höchstform auflaufen. Was der alles anzustellen vermag zeigt der erste Trailer.
"Hier geht's nicht um Geld. Hier geht's nicht um Politik. Ich kriege jeden, jederzeit und überall", lässt der Schurke wissen, der sich zur fettesten Spinne im weltweiten und sehr verwundbaren Netz aufschwingen will.
Feuer mit Feuer bekämpfen lautet die verzweifelte Devise der chinesischen und amerikanischen Cops. Ein Hacker muss her, um den Hacker aufzuspüren. Am besten ein Hackergott. Auftritt von "Thor"-Darsteller Chris Hemsworth, der für Michael Mann die Hauptrolle in "Blackhat" übernommen hat.

Verletzlichkeit durch totale Vernetzung

Der Held sitzt allerdings erstmal im Knast, für seinen letzten digitalen Coup zu 15 Jahren verknackt, und pflegt in seiner Zelle mit allerlei Turnübungen ein Image als sexiest Computernerd der Filmgeschichte. Freiheit gegen erfolgreiche Terroristenjagd lautet der Deal. Die führt dann mit Hochglanzaction aufgeladen von Chicago und Los Angeles über Hong Kong bis nach Jakarta.
Michael Mann geht es nach eigener Aussage um die totale Vernetzung der Welt und wie verletzlich jeder Einzelne dadurch geworden ist. Er selbst hat in der Vorbereitung mit mehreren Hackern Interviews geführt, darunter auch einem, der im Gefängnis sitzt. Mann glaubt, er selbst sei "wahrscheinlich" auch schon digital angegriffen worden.
"Blackhat" kommt am 15. Januar 2015 in unsere Kinos. Den Trailer finden Sie im Web auch unter http://youtu.be/Q1HO07bKGhU
Liam Neeson kuschelt mit "Ted" 26.09.2014

Bereits zum zweiten Mal mischt der Superstar in einer Seth MacFarlane-Komödie mit.

Gemeinsam mit Amanda Seyfried versorgt der Superstar den "Dirty Teddy" mit Starpower.
Der Humor des Filmemachers Seth MacFarlane scheint Liam Neeson königlich zu amüsieren: Nach dessen wüste Westernkomödie "A Million Ways to Die in the West" ist der Oscarpreisträger jetzt auch bei der Fortsetzung von MacFarlanes Superhits "Ted" an Bord gegangen.
Welche Rolle Liam Neeson neben dem Proll-Bären und seinem Buddy John Bennet (Mark Wahlberg) einnehmen soll, ist nicht nicht bekannt, auch über die Story hüllt sich Seth MacFarlane noch in Schweigen. Einige Details sind dennoch bereits durchgesickert:
John und die von Mila Kunis im ersten Teil gespielte Lori sind kein Paar mehr. Es gibt aber eine neue Freundin und die ist mit Amanda Seyfried bildhübsch besetzt. Seyfried war wie Neeson ebenfalls schon in "A Million Ways to Die in the West" dabei.

Auch Morgan Freeman besucht den Proll-Teddy

Die Beauty stinkt dem eifersüchtigen Ted genauso wie ihre Vorgängerin, doch hat er selbst mit beachtlichen Problemen zu kämpfen, plauderte Wahlberg aus. Außerdem konnte MacFarlane Hollywoods Grandseigneur Morgan Freeman (zuletzt in "Lucy" zu sehen) gewinnen.
Seth MacFarlane wird auch bei "Ted 2" für Buch und Regie sorgen, Kinostart ist im Juni 2015.
Abseits schriller Komödien setzt Liam Neeson weiter auf kompromißlose Action. Ab 13. November ist er als harter Privatdetektiv Matt Scudder in "Ruhet in Frieden" zu sehen und steht, haut und schießt derzeit für "Taken 3" vor der Kamera.
"Prometheus 2" ohne Alien 25.09.2014

Der kultige Schrecken aus dem All scheint seine letzte Metamorphose durchlaufen zu haben.

Stark, blitzschnell und tödlich sorgte das Alien jahrzehntelang dafür, dass es im All nicht zu gemütlich wurde. Und das soll jetzt wirklich ein Ende haben? Ridley Scott meint "ja".
Es gab ja Leute die Ridley Scotts "Prometheus" insgesamt zwar eher leicht dubios fanden - aber sich wenigstens über ein Wiedersehen mit dem guten alten Alienfreuen konnten. Genau diese müssen jetzt jedoch sehr stark sein. Denn wie der Meister auf einer Promoveranstaltung für seine Moses-Interpretation "Exodus: Götter und Könige" verlauten ließ, wird "Prometheus 2" filmisch wohl eine Alien-freie Zone.
"Das Biest ist am Ende. Gebraten.", erläuterte er jetzt vor der Presse. "Es war einfach Glück, dass ich vor all diesen Jahren H.R. Giger getroffen habe (den Künstler, der das Alien gestaltet hat - Anm. d. Red). Es ist sehr schwer, so etwas zu wiederholen. Es ergab sich damals einfach, dass ich derjenige war, der es durchgedrückt hat, weil alle gesagt haben, es sei obszön. Keiner wollte es machen - und ich habe gesagt: 'Ich mach es. Es ist fantastisch' Aber nach vier Filmen, finde ich, hat es sich etwas abgenutzt. Alles Geknurre hat seine Grenze."
Ehrlich? Schluss mit Xenomorph, Ende mit Säureblut, Aus für Teleskopkiefer und Facehugger? Ohhhhh! "Ich denke, man muss mit etwas noch Interessanterem zurückkommen. Und ich finde, wir haben den nächsten Schritt gemacht. Ich glaube, die Ingenieure waren ein ziemlich guter Start." Wenn er mit der Meinung mal nicht alleine steht. Schließlich hat das Alien einen festen Spitzenplatz in allen Top-Listen, wenn es um Filmmonster jeglicher Couleur geht. Die außerirdischen Ingenieure aus "Prometheus" sind diesbezüglich nicht mal Durchschnitt. Aber bitte. Sind ja seine Filme...

Die Schöne und das Biest. Oder andersrum?

Aus dem Grund hat Scott jetzt auch schon mal ein paar Infos zu "Prometheus 2" herausgelassen. Zwar nicht unbedingt zur Story. Aber wenigstens zur Besetzung. Offenbar sind Noomi Rapace und Michael Fassbender eingeplant. Und das zumindest sind ja gute Nachrichten. Oder wie drückt der Filmemacher selbst es aus: "Ihr werdet es vermutlich mit Elizabeth Shaw (Noomi Rapace) und dem kopflosen David (Michael Fassbender) aushalten müssen. Und herausfinden, wie er seine Kopf wieder drauf bekommt."
"Game of Thrones"-Königin wird Zombie 25.09.2014

Natalie Dormer spielt die Hauptrolle im Untoten-Schocker "Patient Zero" vom deutschen Oscar-Gewinner Stefan Ruzowitzky.

Sexy und gefährlich...
Seitdem sie in der Kultserie "Die Tudors" als königliche Femme Fatale Anne Boleyn auftrumpfte und Jonathan Rhys Myers als Heinrich VIII. derart den Kopf verdrehte, dass beinahe ganz England aus den Fugen geriet, ist Natalie Dormer erste Wahl für heikle Frauenrollen.
So gab sie in "Game of Thrones" die ehrgeizige Margaery aus dem Hause Tyrell und demnächst stürzt sich Dormer im neuen "Panem"-Film "Mockingjay" als furchtlose Filmregisseurin für Propagandaaufnahmen ("Propos") von Katniss im Dienste der Rebellion ins Getümmel.
Noch gefährlicher wird's für die schöne Britin aber demnächst im Schocker "Patient Zero". Darin mutiert Dormer nämlich zur Zombie-Braut. Das Ganze wird allerdings kein billiger Horror-Trash, sondern echte Kunst. Denn Regie führt der deutsche Oscar-Preisträger Stefan Ruzowitzky, der 2007 den Academy Award für "Die Fälscher" um Blütenproduktion im KZ erhielt.

Der Zombie-Flüsterer

"Patient Zero" spielt nun in einer postapokalyptischen Welt, die von infizierten Zombies bevölkert wird. Im Mittelpunkt steht ein noch gesunder Mann, der als einziger in der Lage ist, mit den Zombies zu kommunizieren. Er hofft, von ihnen einen Hinweis zu erhalten, wie man die Seuche heilen könnte. Denn auch seine Frau ist bereits infiziert. Diesen Part übernimmt Natalie Dormer, der männliche Titelheld an ihrer Seite wird noch gesucht.
Dormer bringt einschlägige Erfahrung aus der britischen Horror-Serie "The Fades" mit, in der sie als Geist einer Verstorbenen zwischen Diesseits und Jenseits wandelte. Allerdings dürfte Stefan Ruzowitzkys Film deutlich anspruchsvoller werden...
Vin Diesel schwärmt von "Fast 7" 25.09.2014

Der Superstar freut sich über die Rettung von "Fast & Furious 7" - und denkt an seinen toten Freund Paul Walker.

Ein erster Blick auf fertige Szenen von "Fast & Furious 7" haut den Action-Star aus den Socken.
"Universal kam vorbei, um den Trailer für FF7 vorzuführen ... ich bin sprachlos", schreibt Vin Diesel in einem Update seiner Facebook-Seite. "Yeah, das ist sowas von UNFASSBAR!"
Den Clip konnte Diesel nicht mitliefern, aber immerhin spendierte er zwei neue Fotos aus "Fast and Furious 7". Eines davon zeigt ihn mit dem am am 30. November 2013 tödlich verunglückten Paul Walker.
"Ich muss sagen, es war auch sehr emotional und bittersüß", schreibt Vin Diesel weiter. "Wir alle sind über uns hinaus gewachsen, um Paul stolz zu machen, aber Mann, ich wünschte, er könnte sehen, was wir geschaffen haben und wie weit wir gekommen sind."

50 Millionen für den digitalen Paul Walker

Um "Fast 7", beim Tod Walkers erst zur Hälfte abgedreht, fertigstellen zu können, griff das Studio zu einem Kniff: Cody und Caleb Walker, die Brüder des Schauspielers, sprangen für ihn ein. Peter Jacksons Special Effects-Schmiede WETA erzeugte dann aus ihren und alten Aufnahmen Paul Walkers neue Bilder.
Für den Nachdreh musste Regisseur James Wan drei synchronisierte Spezialkameras und zusätzlich 50 Millionen Dollar einsetzen. Damit kostet "Fast & Furious 7" stolze 250 Millionen Dollar - dafür soll das Kinopublikum den echten vom nachträglich am Computer erzeugten Paul Walker nicht unterscheiden können. Zu sehen ist das in unseren Kinos ab dem 10. April 2015.
Die neuen Fotos aus "Fast & Furious 7" finden Sie im Web auch unter: www.worstpreviews.com/images/headlines/temp/temp5140.jpg
Keanu Reeves flirtet mit "Speed 3" 25.09.2014

Nach Jahren der Ablehnung schließt der Star eine Wiederbelebung der Action-Reihe nicht mehr aus.

Mit dem Bus zurück in die Erfolgsspur?
Die Karrieren von Keanu Reeves und Sandra Bullock nahmen 1994 mächtig Fahrt auf, als sie gemeinsam in Jan de Bonts Regie-Debut "Speed" den Bus nahmen. Einen solchen Hochtempo-Thrill hatte man bis dahin nicht gesehen. Zudem kostete der Film entspannte 30 Millionen Dollar und spielte aufregende 350 Millionen wieder ein.
Das Action-Feuerwerk schrie nach Fortsetzung, die de Bont mit Sandra Bullock, aber ohne Keanu Reeves auf einem Kreuzfahrschiff abbrannte - und versenkte. "Speed 2: Cruise Control" war nämlich mit 160 Millionen Dollar schon etwas teurer und spielte zum Ausgleich viel weniger ein, 165 Millionen nämlich.
Über zwei Jahrzehnte hinweg blieb Reeves stur bei seiner Haltung, was eine Wiederbelebung der "Speed"-Reihe durch ihn angeht: "Der Bus ist abgefahren", sagte er noch im letzten Jahr trocken, um klarzustellen, dass er damit nichts mehr am Hut hat.

"Jack Travis bläst den Staub von der Serie."

Doch nun scheint Keanu Reeves seine Meinung zu überdenken. Während eines Promotiontermines für seinen neuen Thriller "John Wick" wurde er mal wieder gefragt, ob er nicht doch Lust hätte, für ein "Speed 3" in seine Rolle als Bombenentschärfer Jack Travis zurückzukehren. Diesmal machte sich der Star locker: "Du meine Güte! 'Speed 3: Die Wiedergutmachung'. Aber sicher ... Jack Travis bläst den Staub von der Serie."
Es wäre nicht die schlechteste Idee. Auch wenn die Killerballade "John Wick" - Kinostart am 22. Januar 2015 - erfolgversprechend aussieht, könnte Keanu Reeves einen Hit mit Ansage gut gebrauchen. Sein letzter Big Budget-Film, die Samurai-Fantasy "47 Ronin" scheiterte grandios. Auch sein Regiedebüt "Man of Tai Chi" fand keine große Beachtung.
Aragorn soll Tarantino-Schurke werden 24.09.2014

"Herr der Ringe"-Star Viggo Mortensen wird heftig von Quentin Tarantino für "The Hateful Eight" umworben.

Seinen neuen Western will Quentin Tarantino unbedingt mit "Herr der Ringe"-Star Viggo Mortensen schmücken.
An die messerscharfen Dialoge seiner Drehbücher läßt Filmemacher Quentin Tarantino nicht jeden. Die Ensembles des Oscarpreisträgers sind stets handverlesen.
Derzeit stellt Tarantino "The Hateful Eight" zusammen, es wird sein zweiter Western nach "Django Unchained". Für die Schurkenrolle hat er einen ausgewiesenen Charakterdarsteller ins Visier genommen: "Herr der Ringe"-Star Viggo Mortensen. Widerspruch wird nicht geduldet, wie die "New York Daily News" erfahren haben will.
Offenbar trafen sich Tarantino und Mortensen im Greenwich Hotel im New Yorker Tribeca, um eine Rolle zu diskutieren. Ein Schaulustiger riskierte einen Blick und sah auf dem Tisch Papiere, die wie Drehbuchseiten aussahen. Quentin Tarantino versuchte dabei laut und vernehmlich den Schauspieler für die Figur eines "ruchlosen Bandenchefs" zu begeistern.

In der Westernkutsche mit Jennifer Lawrence

Gelingt ihm das, darf sich Viggo Mortensen auf die Kollegen Kurt Russell und Samuel L. Jackson freuen. Auch "Hunger Games"-Star Jennifer Lawrence soll schon zugesagt haben. Mortensen bringt Western-Erfahrung mit, er gab 2008 in "Appaloosa" an der Seite von Ed Harris einen Mietrevolver.
Die Story von "The Hateful Eight" lässt acht höchst unterschiedliche Menschen, darunter Kopfgeldjäger, eine Gefangene und ein Südstaaten-Veteran, während eines Schneesturms in einem Saloon mitten im Nirgendwo stranden. Wer aus dieser Gruppe keine alte Rechnungen zu begleichen hat, macht eben eine neue auf. Bald redet man sich um Kopf um Kragen, kämpft auf Leben und Tod - und ganz bestimmt sind am nächsten Morgen in der Kutsche die meisten Plätze frei geworden.
Den Drehstart hat Quentin Tarantino für Anfang 2015 im verschneiten Wyoming eingeplant.

Studiengang für "Marvel"-Helden 24.09.2014

Die Geheimnisse der "Avengers" und "Guardians of the Galaxy" werden jetzt an der Uni Baltimore gelehrt.

Wie fasziniert man Millionen und verdient dabei Milliarden? An einer US-Universität kann man jetzt das "Marvel"-Geheimnis studieren.
Die Universität von Baltimore bietet ab sofort einen Studiengang an, der das Kinouniversum von Marvel untersucht. Sowohl die erzählten Geschichten als auch die wirtschaftliche Strategie des Studios werden behandelt.
Kursleiter ist Arnold T. Blumberg, ein Historiker für Comics (so etwas gibt's!) und Popkultur. Er wird den Studenten verständlich machen, warum unsere Kultur so empfänglich für Superhelden und -Schurken ist:
"Wir tauchen ein in den Effekt, den beispielsweise "Guardians of the Galaxy" hat, und der zwei Dinge zeigt: Das Publikum von Mainstreamfilmen ist der Superhelden nicht müde geworden und die Marvel Studios können sogar ein SciFi-Abenteuer mit sprechenden Bäumen und Waschbären herausbringen", so Blomberg. "Sie haben ein Universum erschaffen, in dem die Fans diese Entwicklungen voll akzeptieren und noch mehr davon wollen."

Moderne Mythologie mit Botschaft

Der Gelehrte weist den Helden der "Avengers" eine moralische Bedeutung zu: "Jede Generation hat eine moderne Medienmythologie, die als Rahmen für Unterhaltung sorgt - aber auch ethische Themen wie Gleichberechtigung, Rassismus, Klassenunterschiede behandelt". Er stellt zudem einen Vergleich zwischen den "Marvel"-Filmen mit der "Star Wars"-Saga an:
"In den vergangenen Jahren haben 'Harry Potter' und 'Der Herr der Ringe' diese Rolle für viele Millionen Menschen eingenommen. Als ich jünger war, galt das für die erste "Star Wars"-Trilogie, die ich im Kino sah. Für mich war die Saga, zusammen mit vielen anderen Science Fiction-Geschichten die essentielle Entdeckung der Heldwerdung, der Kampf Gut gegen Böse im Kontext von Mainstream und Popkultur."
Sollte die Universtät diesen neuen Studiengang für Dissertationen öffnen, böte das Marvel-Universum sogar den passenden akademischen Titel dazu: Dr. Strange.
Jede Menge Sturmtruppen in "Star Wars VII" 24.09.2014

Oscar Isaac, neuer Besitzer des Millennium Falken, verrät Details aus "Episode VII": Das Imperium ist stark. Und: keine kitschigen Dialoge mehr!

"Ich liebe Dich!" - "Ich weiß."
"Star Wars"-Erfinder George Lucas konnte Raumschlachten inszenieren wie kein anderer Regisseur, er schuf mit Darth Vader den vielleicht besten Bösewicht der Filmgeschichte und ließ ein ganzes Universum voller schräger Helden und merkwürdiger Aliens Wirklichkeit werden.
Aber eins konnte er nicht: gute Dialoge schreiben. Allzu oft driftete er in Kitsch ab, sei es eingangs zitierte Liebesszene zwischen Leia und Han, die Konfrontationen zwischen Luke und Darth Vader ("Erforsche Deine Gefühle" - "Neiiin!") oder gar Jar Jar Binks ("Michse sprechen"). Harrison Ford brachte Lucas' Dialog-Drehbuch einmal derart zur Verzweiflung, dass er den Regisseur und Autor mitten im Dreh einer Szene anbrüllte: "Diesen Scheiß kann man vielleicht schreiben, aber man kann ihn verdammt nochmal nicht sagen!"
Damit ist es im neuen "Star Wars"-Film vorbei, wie einer der neuen Darsteller, Oscar Isaac, verrät: "Ich habe im ganzen Drehbuch nach einem Zitat gesucht, dass so kitschig ist wie in den ersten Filmen, aber ich habe keins gefunden. Das liegt daran, dass Regisseur J.J. Abrams das Ganze ziemlich aufgelockert hat und alle Figuren lebendiger und energetischer zeichnet, nicht mehr so verklemmt", erklärt Isaac, der im neuen Film Han Solo den legendären Millennium Falken beim Glücksspiel abgenommen hat, wie dieser es einst mit Lando Calrissian getan hat. "Wir sind in diesem Film alle ein bisschen kaputt und haben mehr Feuer und Energie in uns - und so ist auch der Film insgesamt", so Isaac weiter.

"Hunderte Sturmtruppen..."

Hm, also keine Liebesszenen in Blumenwiesen mehr, so wie einst zwischen Padme und Anakin? Das kann eigentlich nur gut sein. Doch Isaac hat noch mehr interessante Details auf Lager, denn mit seiner Beschreibung der Dreharbeiten hat er wohl mehr verraten als er eigentlich sollte:
"Am Set herrscht großer Enthusiasmus, alle sind mit Feuereifer bei der Sache. Wir drehen ja nicht digital, sondern auf echtem Film mit echten Kulissen statt nur Computerhintergründen. Man sieht also hunderte Sturmtruppen übers Set laufen, hunderte Komparsen und jede Menge Raumschiffe. Man kann das anfassen, es ist alles echt!"
Vom weitgehenden Verzicht auf Computereffekte hatten schon einige "Star Wars"-Insider berichtet. Neu ist aber der Hinweis auf die Sturmtruppen. Denn eigentlich gilt das Imperium mit dem Ende von "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" als vernichtet. Man dachte höchstens, dass eine Handvoll versteckter Sith im Verborgenen weiter finstere Pläne schmieden könnte, die dann in "Episode VII" aufgedeckt werden. Doch wenn tatsächlich schon Sturmtruppen in großer Zahl auftreten, dann muss die dunkle Seite der Macht sich trotz der Niederlage einiges ihrer Stärke bewahrt haben. Wer weiß, ob es dann nicht sogar einen neuen Todesstern zu sehen gibt.
Doch wenn man bei Oscar Isaac nach Details fragt, dann mauert der Schauspieler: "Die Leute wollen natürlich wissen, welche legendären Ereignisse und Figuren wie im Film vorkommen. Aber wenn wir das alles vorher verraten würden, dann würde es den Fans den Moment zerstören, wenn sie das im Kino zum ersten Mal sehen."
Also heißt es noch Geduld üben bis zum 17.12.2015, wenn die berühmte Schrift durchs All scrollt und den Beginn von "Star Wars: Episode VII" verkündet: "Vor nicht mehr ganz so langer Zeit, in einer weit entfernten Galaxis..."
Aaron Paul erlebt "9th Life of Louis Drax" 24.09.2014

"Breaking Bad"-Star Aaron Paul, unlängst mit seinem dritten Emmy Award ausgezeichnet, spielt in Alexandre Ajas neuem Film mit.

Gerade noch ein erfolgreicher Dealer - jetzt gefangen in einem übernatürlichem Albtraum: Aaron Paul im neuen Projekt "9th Life of Louis Drax".
Selbst, wenn seine bisherigen mimischen Verdienste meist im übergroßen Schatten seiner Rolle in der TV-Serie "Breaking Bad" verschwunden sind: Aaron Paul kann noch eine ganze Menge mehr, als Meth kochen und verhökern.
Demnächst spielt er etwa in Alexandre Ajas neuem Film mit: Neben Jamie Dornan wurde er jetzt in "The 9th Life of Louis Drax" besetzt. Als Vorlage dient dabei der gleichnamige Roman aus der Feder der Erfolgsautorin Liz Jensen.
Die Geschichte handelt von einem Psychologen (gespielt von Dornan), der einen kleinen Jungen, bei einem mysteriösen Unfall schwer verletzt - und ihn darauf auch als Patienten behandelt. Aaron Paul wird in dem übernatürlichen Thriller den Vater des Jungen spielen, der bald darauf in den Mittelpunkt der Untersuchungen gerät.

Dealen lohnt sich - jedenfalls schauspielerisch

Die Drehbuchadaption stammt von Max Minghella, der gemeinsam mit Aja, Tim Bricknell und Shawn Williamson auch produziert. Aaron Paul gewann unlängst seinen dritten Emmy Award für seine Rolle des Jesse Pinkman in der Ausnahmeserie "Breaking Bad". Im Kino war er zuletzt in "Need for Speed" zu sehen.
William Shatner als Kirk in "Star Trek 3" 23.09.2014

Der erste Captain des Raumschiff Enterprise soll für den dritten Kinofilm erneut an Bord gehen. Damit wären Spock und Kirk wieder vereint!

"Jeder ist ein Mensch, Spock!" - "Sie beleidigen mich, Captain!"
Auf solch geschliffene Dialoge zwischen dem legendären Captain der Enterprise und seinem vulkanischen ersten Offizier dürfen wir uns jetzt wieder freuen. Denn angeblich enthält das Drehbuch zum geplanten dritten neuen "Star Trek"-Film eine Szene, in der sich die alten Versionen von James T. Kirk und Spock begegnen. Das will zumindest die Gerüchte-Website "Badass Digest" erfahren haben.
Für die Fans der Originalserie wäre das eine echte Sensation. Denn Spock-Darsteller Leonard Nimoy war zwar schon in den ersten beiden Filmen von J.J. Abrams kurz zu sehen. Doch um einen möglichen Auftritt von William Shatner hatte es einen öffentlichen Streit zwischen Regisseur und Schauspieler gegeben, in denen man sich sogar per Videobotschaft der Lüge bzw. Eitelkeit bezichtigt hatte. Am Ende war Shatner dann raus aus der Nummer.
Allerdings führt J.J. Abrams beim dritten Film nun nicht mehr Regie, da er mit dem nächsten "Star Wars"-Abenteuer beschäftigt ist. Stattdessen soll der bisherige Drehbuchautor Roberto Orci nun hinter der Kamera die Kommandos geben. Damit wäre der Weg frei für Shatners Rückkehr, ohne dass einer der beiden einstigen Streithähne sein Gesicht verlöre.

Garantiert überarbeitungssicher

Zwar zählt "Badass Digest" nicht zu den zuverlässigsten Quellen, doch dort gibt man diesmal sogar Details aus dem Skript an. Die Begegnung zwischen Spock und Kirk sei so in die Story eingearbeitet, dass sie sich selbst bei den üblichen kleinen und großen Veränderungen im Lauf der Produktionsgeschichte eines Blockbusters problemlos in die Handlung integrieren lässt: "Shatners Auftritt ergibt sich ganz natürlich aus der Haupthandlung und so zentral, dass er auch mögliche Überarbeitungen des Drehbuchs überstehen kann", heißt es aus der Website.
Das ist wichtig, da der als eitel geltende William Shatner vor allem deshalb nicht bei Abrams' Filmen dabei sein wollte, weil man ihm nur einen kleinen Gastauftritt angeboten hatte. Nun würde der "ältere" Captain Kirk aber offenbar eine Schlüsselrolle im dritten "Star Trek"-Film spielen.
Shatner selbst hat sich dazu bisher noch nicht geäußert, hatte aber zuletzt mehrfach prinzipiell Bereitschaft zu einer Rückkehr in seine Paraderolle signalisiert.
Gewissheit gibt's spätestens Ende 2016, wenn "Star Trek 3" ins Kino kommt.
Bryan Singer dreht "X-Men: Apocalypse" 23.09.2014

Gemunkelt wurde darüber schon länger, jetzt steht es fest: Regisser Bryan Singer wird auch die nächsten Abenteuer der "X-Men" inszenieren.

Er war der erste "X-Men"-Regisseur, er war der erfolgreichste - da war es irgendwie naheliegend, dass er auch der nächste ist. Die Fans freut's sowieso.
Die Gerüchte darüber gab es ja schon länger. Doch jetzt scheint es endgültig festzustehen: Bryan Singer wird auch "X-Men: Apocalypse" inszenieren, den nächsten Teil der erfolgreichen Marvel-Reihe über die Abenteuer der jungen Superhelden. Damit hat Singer seinen vierten "X-Men"-Film als Regisseur in der Tasche, nachdem er die beiden ersten Teile des Franchise sowie den jüngsten, "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit", in Szene gesetzt hat.
Dass das Studio den bewährten Mutanten-Choreograf dafür unbedingt haben wollte, ist auch kein echtes Wunder.Schließlich entpuppte sich "Zukunft ist Vergangenheit", der die Figuren der Originaltrilogie mit den neuen Figuren aus "X-Men: Erste Entscheidung" zusammen führte, mit einem weltweiten Einspiel von 746 Millionen Dollar als erfolgreichster aller "X-Men"-Filme.
Das Drehbuch von "X-Men: Apocalypse" wird übrigens wieder von Simon Kinberg geschrieben. Der hat jetzt in einen Interview auch ein bisschen was über Charaktere und Story im nächsten "X-Men"-Teil herausgelassen. Auf die Frage, ob darin auch neue Mutanten wie Bishop oder Kitty Pryde zum Zuge kommen würden, sagte er:

Fortsetzung der Vergangenheit

"Der 'X-Men'-Film an dem wir jetzt arbeiten heißt bekanntermaßen 'X-Men: Apocalypse' - und der folgt den Geschichten der 'X-Men' aus 'Erste Entscheidung': Jennifer Lawrence, Michael Fassbender, James McAvoy, Nicholas Hoult und viele anderen dieser Generation. In zukünftigen 'X-Men'-Filmen? Vielleicht! Aber 'Apocalypse' wird das 'Vergangenheit' in 'Zukunft ist Vergangenheit' fortsetzen."
Bryan Singer und Lauren Shuler Donner produzieren den Film gemeinsam mit Kinberg und Hutch Parker. Der Drehstart ist für Anfang 2015 angekündigt, der Kinostart auf den 27. Mai 2016 datiert.
Vin Diesel zeigt seinen "Witch Hunter"-Look 23.09.2014

"Fusselig & Furious" grüßt der Action-Star von seinen Dreharbeiten als Hexenjäger.

Schon der Anblick haut die stärkste Hexe vom Besen ...
Mit einem Foto, dass seine Gesichtsmatratze in voller Pracht zeigt, grüßt Vin Diesel vom Set des Fantasy-Actioners "The Last Witch Hunter". Der "Fast & Furious"-Superstar wirkt darauf ein wenig wie Hary Potters punkgewordener Hagrid.
Für eine scharfe Rasur fehlt aber auch oft die Zeit, wenn es gilt, die Welt auf der Jagd nach heimtückischen Hexen zu durchstreifen. Und im New York unserer Tage, wo "The Last Witch Hunter" spielt, ist sowieso jeder Style ausdrücklich erlaubt.
Vin Diesel gibt in diesem Film also die mit Sicherheit stärkste, aber wohl kaum die schönste Figur ab. Das wird gerne Rose Leslie übernehmen, sein "Game of Thrones"-erprobter Co-Star. In der kutligen Fantasy-Serie spielt sie die Wildlings-Amazone Ygritte.

Trendthema Hexenverfolgung ...

An der Seite Diesels ist Leslie zunächst Beute, denn sie zählt zu den von ihm so verabscheuten Hexen. Um aber einen ganzen Zirkel davon sprengen zu können, braucht er eine Insiderin. Also bildet man ein magisches Duo und wer weiß, vielleicht deutet Vin Diesels traumverlorener Blick auf dem Foto ja auch ein Happy End an, Bartkraulen inklusive.
Mit an Bord von "The Last Witch Hunter" sind übrigens auch "Herr der Ringe"-Star Elijah Wood und "Dark Knight"-Butler Michael Caine. Einen deutschen Kinostart gibt es noch nicht.
Noch mehr Hexenverfolgung: Soeben wurde das Drehbuch zur "Hänsel und Gretel: Hexenjäger"-Fortsetzung fertiggestellt und wartet auf seine Verfilmung. Gemma Arterton und Jeremy Renner dürfen sich also für eine weitere Splatterrunde im Märchenwald rüsten.
Neuer Trailer zu "Kingsman: The Secret Service" 23.09.2014

Colin Firth schlägt sich sehenswert als Gentleman-Spion. In einem Pub voller Hooligans.

Zu Härtefällen schicken die Briten James Bond. Und Harry Hart, falls es mal etwas launiger sein soll ...
Bei diesem königlichen Auftritt gerät Colin Firth nicht ins Stottern. Der Oscarpreisträger deklamiert hier allerdings auch keine "King's Speech", sondern bringt als "Kingsman" Harry Hart für den britischen Geheimdienst allerlei Schurken um die Londoner Ecken.
Das erledigt Firth äußerst Gentleman-like, wie der neue Trailer zeigt - mit Schirm, Charme und Elektroschocker. Eine lange Sequenz demonstriert, wie sich mit schicken 007-Gadgets und trockenem britischen Humor im Nu ein Pub voller Hooligans aufmischen lässt.
Harts selbstauferlegte Mission ist es, einen Straßenjungen - Newcomer Taron Egerton - durch das herbe "Kingsman"-Trainingsprogramm zu bringen. Indessen, immer einen launigen Spruch auf den Lippen, plant Samuel L. Jackson einen ihm als Superschurken angemessenen Megamassenmord.

Launige Gentleman-Action

"Kingsman: The Secret Service" basiert auf einem Comic der Autoren Mark Millar und Dave Gibbons. Regie führt einer, der abgefahrene Action kann, nämlich Matthew Vaughn. Mit "X-Men: First Class" hat er das bewiesen. Er kombinierte für die Action-Komödie gekonnt den Drive von James Bond mit dem überkandidelten Style von "Mit Schirm, Charme und Melone".
Kinostart bei uns ist am 26. Februar 2015.
Den neuen Trailer zu "Kingsman: The Secret Service" finden Sie im Web auch unter http://youtu.be/kl8F-8tR8to
Joseph Gordon-Levitt soll Edward Snowden spielen 22.09.2014

Polit-Profi Oliver Stone verfilmt die Geschichte des Whistleblowers und will den "Star aus "Inception" und "The Dark Knight Rises" als Hauptdarsteller.

Unschuldiges Jedermann-Gesicht mit auffallend wachen, intelligenten Augen...
Vom Aussehen her würde es ziemlich gut passen: Joseph Gordon-Levitt hat große Ähnlichkeit mit dem berühmten Whistleblower Edward Snowden. Auch deshalb wünscht sich Regisseur Oliver Stone den Star aus "The Dark Knight Rises" und "Inception" als Titelhelden für sein Drama "Die Akte Snowden".
Der Star-Regisseur ist Experte für kontroverse Themen der US-Politik, das hat er mit Werken wie "Geboren am 4. Juli", "JFK - Tatort Dallas", "Nixon" und "World Trade Center" eindrucksvoll bewiesen. Snowden wird auf unserer Seite des Atlantiks deutlich positiver wahrgenommen als in seiner Heimat, wo er den meisten Menschen selbst liberaler Gesinnung primär als Landesverräter gilt.
Damit ist Snowden ein typisches Thema für Stone. Er wird den Whistleblower wohl eher so darstellen, wie er in Europa gesehen wird, und in "Die Akte Snowden" die zweifelhaften Praktiken von Geheimdiensten und Regierung anprangern.

Balance ist alles

Gerade dafür ist Gordon-Levitt auch darstellerisch prädestiniert: So jugendlich unschuldig er wirken kann, so vielschichtig vermag er in dramatischen Situationen zu agieren. Und nachdem Stone in seinem Film Snowdens erfolglose weltweite Suche nach Asyl sowie seinen unfreiwilligen langen Aufenthalt in Russland in den Mittelpunkt stellt, wird es dazu reichlich Gelegenheit geben.
Zwar sind die Verträge noch nicht unterzeichnet, doch dürfte sich Gordon-Levitt, der aktuell mit "Sin City: A Dame to Kill For" im Kino ist, ein solches Angebot kaum entgehen lassen. Zeit hat er auch, denn er hat soeben die Dreharbeiten für "The Walk" abgeschlossen. Darin spielt er den Hochseilartisten Philippe Petit, der 1973 von einem Turm des World Trade Center zum anderen balancierte.
Beste Vorbereitung also für einen weiteren schauspielerischen Drahtseilakt...
Neue Poster zu "Interstellar" 22.09.2014

So atemberaubend wie sein "Inception" soll Christopher Nolans SciFi-Epos werden. Mindestens.

Hohe Erwartungen: Nichts weniger als ein bahnbrechendes SciFi-Epos soll Christopher Nolans Wurmloch-Drama werden.
Mit zwei weiteren Plakaten für "Interstellar" macht Christopher Nolan Appetit auf einen spektakulären Trip durchs All. Gleichzeitig deutet er an, wohin die Reise für seinen Astronauten Matthew McConaughey gehen wird.
Nachdem die Menschheit ihre Erde gründlich ausgeplündert hat, droht eine globale Hungersnot. Da ist nichts mehr zu machen, ein neuer Planet muss her und den soll ein Stoßtrupp unter McConaugheys Leitung auftreiben.
Alle Hoffnung ruht auf einem Wurmloch, das eine Gruppe Wissenschaftler durchfliegen soll. Neben spektakulären Effekten schlägt Nolan auch leise Töne an, denn jeder in der interstellaren Reisegruppe muss Menschen zurücklassen, die er liebt.

Star-Ensemble will die Menschheit retten

Wie eines der neuen "Interstellar"-Poster zeigt, ist die Suche erfolgreich. Es gibt reichlich Wasser auf der neuen Welt. Doch Christopher Nolan, Mastermind hinter "Inception" und der "Dark Knight"-Trilogie, hat an dieser Stelle bestimmt noch kein Happy End im Sinn.
Das Ensemble für "Interstellar" ist beachtlich: Neben dem frischgebackenen Oscargewinner Matthew McConaughey und Michael Caine sind unter anderem Anne Hathaway, Jessica Chastain, Casey Affleck, Wes Bentley, Topher Grace und David Gyasi an Bord.
Kinostart für "Interstellar" ist am 6. November.
Die beiden neuen "Interstellar"-Poster finden sie im Web auch unter www.worstpreviews.com/images/headlines/temp/temp5135.jpg] und [http://www.worstpreviews.com/images/headlines/temp/temp5136.jpg.
Drehbuch für "Hänsel & Gretel: Hexenjäger 2" steht 22.09.2014

Die Idee für "Hänsel & Gretel 2" ist fertig. Nun bleibt abzuwarten, was Paramount aus der Märchenfortsetzung macht.

Reichlich Action ist schon mal garantiert.
Mit "Hänsel und Gretel: Hexenjäger" lieferte Hollywood eine höchst eigenwillige Interpretation des bekannten Märchens der Gebrüder Grimm. Jeremy Renner und Gemma Arterton ballerten sich wild durch den Märchenwald und bekamen es gleich mit einer ganzen Schar äußerst fieser Hexen zu tun.
Dass der Horrorspaß einen zweiten Teil bekommen soll, war schnell klar. Nun gibt es ein Update von Drehbuchautor Tommy Wirkola, der auch schon das Buch zu Teil eins schrieb: "Das Skript zur Fortsetzung ist abgeschlossen", teilt Wirkola mit. "Ich habe es Paramount überreicht und nun liegt es bei ihnen, wie die Sache weitergeht. Jeremy [Renner] jedenfalls ist dieser Tage ziemlich beschäftigt."
Damit wird klar, dass eigentlich noch nichts so richtig klar ist in Sachen Hexenjäger-Sequel. Die Besetzung steht nicht fest und offenbar gibt es auch noch kein Feedback zum neuen Drehbuch. Auch über die kommende Handlung herrscht Stillschweigen. Jedenfalls, so verspricht Wirkola, habe er sich wieder um ordentlich Erwachsenen-Action bemüht.

Wie geht es weiter?

Der erste Teil spielte Jahre nach dem bekannten Hexenbrand im Pfefferkuchenhaus. Hänsel und Gretel sind zu kämpferischen Hexenjägern herangewachsen und bekommen es nun mit einem ganzen Haufen von dunklen Gestalten zu tun. Splatter, Action und Humor wurden im ersten Film groß geschrieben und nun hoffen die Fans, dass die lustige Märchenwald-Hatz auch in Teil zwei noch einmal so schön unterhaltsam wird.

Matt Damon in "The Great Wall"? 22.09.2014

Der Regiestuhl wurde für das in China spielende Epos "The Great Wall" schon mit Zhang Yimou besetzt. Jetzt soll noch Matt Damon für das Projekt gewonnen werden.

Die Kombination aus chinesischem Regisseur und gefeiertem Hollywood-Star soll besonders die asiatischen Filmfreunde erreichen.
Der renommierte und mehrfach preisgekrönte chinesische Regisseur Zhang Yimou ("House of Flying Daggers", "Hero") wird für Filmfirma Legendary Pictures die internationale Produktion "The Great Wall" inszenieren. Für die Hauptrolle versucht das Studio gerade Matt Damon an Bord zu holen.
Das Herzensprojekt von Legendary-Boss Thomas Tull schwirrt bereits seit mehreren Jahren in der Luft und soll nicht zuletzt eine Art Türöffner in den chinesischen Markt werden. Zuletzt sollte die epische Geschichte über den Bau und das Mysterium der Chinesischen Mauer von Edward Zwick ("Love & Other Drugs - Nebenwirkung inklusive") inszeniert werden - ursprünglich mit Henry Cavill und Benjamin Walker in den Hauptrollen.
Die ersten Drehbuchentwürfe stammten dabei von Carlo Bernard und Doug Miro. Jetzt hat sich Tony Gilroy, Autor der intelligenten und komplexen "Bourne"-Filme, des Drehbuchs angenommen. Hier wäre dann auch die Verbindung zu Matt Damon herzustellen.

Wo ein Wille ist...

Ob der Deal mit Matt Damon tatsächlich zustande kommt, ist allerdings noch offen. Der viel beschäftigte Hollywoodstar muss erst Platz in seinem Kalender schaffen. Als nächstes dreht er mit Ridley Scott das Astronautendrama "The Martian". Überdies wurde letzte Woche ein neuer "Bourne"-Film mit Paul Greengrass angekündigt.
Erste "Popeye"-Keilerei-Szene 20.09.2014

"Clone Wars"-Macher Genndy Tartakovsky bringt den kultigen Seemann auf Comeback-Kurs.

Mit einem Animationstest meldet sich der 85 Jahre alte Seebär für ein Kino-Comeback zurück.
Er ist neben Donald Duck der berühmteste Matrose der Comic-Geschichte, geriet aber in Vergessenheit. Vor zwei Jahren erinnerte der aufsteigende Animations-Star Genndy Tartakovsky den Filmriesen Sony Pictures an "Popeye", gemeinsam beschloss man ein Leinwand-Comeback für die einst so kultige Figur.
Die Stimme des 44-jährigen Tartakovsky hat in Hollywood mittlerweile Gewicht. Er ist nicht nur der Kopf hinter dem Hit "Hotel Transsilvanien" und dessen Fortsetzung im nächsten Jahr. Er schuf auch TV-Hits wie "Star Wars: Clone Wars", "Dexters Labor" und "Samurai Jack".
Nun präsentierte Tartakovsky eine erste Szene, einen sogenannten Animationstest. In dem provisorisch vertonten Clip prügelt sich Popeye mit einem Haufen Piraten um Dauerfreundin Olivia.

Noch ohne Spinat und Pfeife

Noch nicht zu sehen ist die für Popeye obligatorische kraftspendende Büchse Spinat. Auch seine Pfeife, ebenfalls ein Markenzeichen, fehlt. Allerdings zeigt Popeye die entsprechend schiefe Miene. Man darf gespannt sein, was ihm Tartakovsky in den Mundwinkel klemmt - das Rauchen musste sich der Seemann aus Gründen der Political Correctness bestimmt abgewöhnen.
Popeye - zu deutsch: "Glubschauge" - erblickte 1929 in den Comicstrips des Zeichners Elzie Crisler Segar das Licht der Welt. Ein Haps Spinat hat auf ihn die gleiche Wirkung wie ein Schluck Zaubertrank für Gallier Asterix. Bis weit in die 80er Jahre wurden Trickfilme mit ihm produziert, das 1980 von Robert Altman gedrehte Musical "Popeye - Der Seemann mit dem harten Schlag" bescherte dem kürzlich verstorbenen Robin Williams den Durchbruch als Kinostar.
Einen Startermin für Genndy Tartakovskys "Popeye" gibt es noch nicht.
Den Animatiostest für den neuen "Popeye"-Film finden Sie auch im Web unter http://youtu.be/M1lzJuwJD9k
Deadpool kommt ins Kino 19.09.2014

Ryan Reynolds darf endlich den polarisierenden Superhelden Deadpool aka "The Merch with a Mouth" spielen.

In "X-Men Origins: Wolverine" hatte er ja schon mal die beiden Katanas schwingen dürfen - und wollte unbedingt mehr davon.
Seit vielen Jahren tingelt Ryan Reynolds ja durch Hollywood und versucht seinem Lieblings-Superhelden Deadpool zu einem Soloauftritt zu verhelfen. Das grundsätzliche Problem: So recht schien niemand Lust zu haben einen Superheldenfilm zu finanzieren, bei dem a.) der Protagonist selbst alles andere als sympathisch ist. Und b.) die ganze Anlage des zugrundeliegenden Comics ein gezeichnetes Zelebrieren sinnloser Gewalt ist.
Als Comic mag das ja noch funktionieren. Aber im Film? Die "Avengers",  "Captain America", "Thor" - das sind Superhelden, die finanzieren Spaß macht: Spannend, witzig, berühmt - dazu noch mit einer jugendkompatiblen Altersfreigabe von 12. Aber Deadpool? Der "Merch with a Mouth" (in etwa "Söldner mit der großen Klappe")?  Blutig, brutal, zynisch, nervig - noch dazu lauter Eigenschaften, auf die Ryan Reynolds bei der ihm vorschwebenden Umsetzung keinesfalls verzichten will. Kein Wunder also, dass er nicht gerade mit Geld überschüttet wurde.
Jetzt scheint der brutale Klingenschwinger aber doch noch seinen Weg auf die Leinwand zu finden. Fox hat gerade angekündigt, den Antihelden Deadpool am 12. Februar 2016 auf die Zuschauer loszulassen. Film-Multitalent Tim Miller soll sich auf den Regiestuhl setzen, die Autoren von Zombieland der Story den nötigen Drive verpassen - und  Ryan Reynolds äußerte sich in  einem Interview entsprechend zufrieden.

Internet verhilft Deadpool zum Sieg

Mit einem Test-Trailer, der unter anderem auf der Comicon vorgeführt worden war, hatte er offenbar den nötigen Internet-Hype erzeugt, um das Studio davon zu überzeugen, dass auch so ein Film seine Zuschauer finden könnte. "Der Film war eine Zeitlang in der Schwebe. Aber dann gab es diese überwältigende Reaktion auf den Clip, wo du dir plötzlich denkst 'Oh - wir waren nicht die einzigen Verrückten, die diese Figur und diese Rolle geliebt haben'. Es ist interessant die Macht des Internets zu beobachten. Und es ist toll, dass Twitter, Facebook und Instagram Berge versetzten können, wenn man sie richtig einsetzt."
"Magic Mike XXL" ohne Matthew McConaughey 19.09.2014

Matthew McConaughey ist bei "Magic Mike 2" draußen. Allerdings kommt ein neues Gesicht dazu: Andie MacDowell.

Das Besetzungskarussell um "Magic Mike XXL" dreht sich munter weiter.
Die Zeiten mit "Magic Mike" sind für Matthew McConaughey offenbar vorbei. Wie jetzt bekannt wurde, will der Star in "Magic Mike XXL" nicht mehr mit von der Partie sein. Warum, das wurde nicht erklärt, allerdings kann man sich den Grund denken.
Lange kämpfte Matthew McConaughey um den Status als ernstzunehmender Schauspieler und gegen sein Image als Posterboy mit Waschbrettbauch. Mit der Rolle in "Dallas Buyers Club", die ihm den Oscar einbrachte, gelang ihm der Durchbruch als ernstzunehmender Star und nun wird McConaughey natürlich eine andere Rollenauswahl bevorzugen.
Neu an Bord ist allerdings ein anderes Gesicht: Andie MacDowell. Seit "Vier Hochzeiten und ein Todesfall" ist es ruhig um MacDowell geworden und ein neuer, großer Kinoauftritt dürfte der Beauty gut tun.

Alles wird anders

Und das erwartet uns in "Magic Mike XXL": "Es wird ein Roadtrip und etwas völlig anderes, als der Vorgänger", so Regisseur Gregory Jacobs. "Es wird so anders werden, dass man versteht, warum wir ein Sequel gedreht haben. Schließlich will ja niemand ein und denselben Film zweimal sehen."
Neben Neuzugang Andie MacDowell ist Channing Tatum als Hauptdarsteller wieder mit dabei. Ob auch Alex Pettyfer, der ebenfalls in Teil eins mitspielte, wieder eine Rolle bekommt, ist noch nicht bekannt.
Batmobil am "Star Wars"-Set 19.09.2014

Ein Videoclip zeigt, wo das geklaute Batmobil steckt - mitten im "Krieg der Sterne".

Mit einem dreisten Videoclip geht die "Episode VII"-Crew in die nächste Scherzrunde gegen die "Batman V. Superman"-Kollegen
"Das Imperium schlägt zurück" lautet das Motto von J.J. Abrams neuestem Streich, mit dem er auf die jüngste launige Provokation seines Regie-Kollegen Zack Snyder antwortet.
Angeblich wurde vergangene Woche am Set von "Batman V. Superman" in Detroit eines der kostbaren Batmobile geklaut. Snyder hielt den Täter im Bild fest: Ein Stormtrooper des Imperiums soll's gewesen sein. In ihrem Videoclip zeigt die "Star Wars: Episode VII"-Crew um Abrams nun, wo das Vehikel abgeblieben ist: Mitten im "Krieg der Sterne".
Genauer: Es klebt gut getarnt an Han Solos fliegendem Untersatz "Millennium Falcon" - wie einst das Raumschiff selbst an einem imperialen Sternzerstörer im vielleicht "besten zweiten Teil aller Zeiten". Zusätzlich zum Spaß erlaubt die kurze Sequenz aber auch einen detaillierten Blick auf die Raumschiffkulisse.

Im fertigen Film genau hinsehen ...

Eingefleischte Fans werden ganz genau hinsehen, ob es das Batmobil auch in die fertige "Episode VII" schafft. Abrams wäre es zuzutrauen, hat er doch den "Star Wars"-Droiden R2D2 in seinem letzten "Star Trek"-Abenteuer als Easter Egg an Bord der Enterprise versteckt.
Die beiden Regisseure liefern sich seit Wochen mit Mixes von "Batman/Superman"- und "Star Wars"-Figuren Fotogefechte. So machte Zack Snyder Snyder aus seinem "Man of Steel"-Darsteller Henry Cavill einen "SuperJedi", J.J. Abrams zeigte C3PO als Batman über den Dächern von Gotham City.
"Batman V. Superman: Dawn of the Justice" kommt am 5. Mai 2016 in unsere Kinos. "Star Wars: Episode VII" bereits am 17. Dezember 2015.
Das "Star Wars"/"Batman V. Superman"-Scherzvideo finden Sie im Web auch unter: http://youtu.be/3C7lUfVIOa4
Ben Affleck verteidigt Black Jack-Tricks 18.09.2014

Einige Casinos lassen Ben Affleck nicht mehr Black Jack spielen, weil er die Karten zählt. Der Superstar greift deswegen nun die Betreiber an.

Ich bin einfach zu gut!
Lange hatte Ben Affleck zu den Vorwürfen geschwiegen, er würde beim Kartenspiel im Casino betrügen. Einige Spielbanken hatten dem Hollywood-Star untersagt, weiter bei ihnen Black Jack zu spielen. In Las Vegas wurde er einmal sogar hinausgeworfen. Sofort standen Beschuldigungen wie "Spielsucht" und "Betrug" im Raum.
Nun klärt der Schauspieler die Sache überraschend selbst auf. In einem Interview mit dem Magazin "Details" sagt er: "Ja, die Geschichten stimmen. Ich habe mir die Zeit genommen, das Spiel zu lernen, und ich ein sehr guter Black Jack-Spieler geworden. Und in dem Moment, als ich wirklich gut war, haben mich die Casinos aufgefordert, nicht mehr bei ihnen Black Jack zu spielen. Sie sagten: 'Hey, du kannst hier nicht Black Jack spielen, wir wissen, dass du die Karten mitzählst! Aber du bist hier immer noch willkommen, mach einfach etwas anderes, sieh dir eine Show an, bestellt dir Dinner, spiel Roulette!' Die wollten also, dass ich trotzdem noch präsent bei ihnen bin und ihnen Geld bringe. Dabei sagt die Tatsache, dass es in einem Casino gegen die Regeln ist, gut in einem Spiel zu sein, schon alles über Casinos!"

Hausverbot gegen Zähl-Genies

Das Mitzählen der Karten beim Black Jack ist dabei nicht illegal, sondern bei Casinobetreibern schlicht nicht gern gesehen. Schießlich sind ansonsten die Chancen der Bank immer höher als die der Spieler. Außer der Spieler weiß, welche Karten noch auf dem Stapel liegen und welche nicht mehr.
Überraschend antwortete Affleck auch auf die Frage, ob die viele Zeit, die er in Casinos verbracht hat, seine Ehe mit Jennifer Garner belastet hätten: "Bullshit!", so sein knappes Urteil.
Überhaupt sei er keineswegs spielsüchtig, erklärt Ben Affleck: "Ich spiele ansonsten keinerlei Glücksspiele, ich wette nicht mal auf Football-Ergebnisse, ich spiele überhaupt nicht, abgesehen von Black Jack. Und das mochte ich eben schon immer gerne. Und ich wusste, dass man dabei seine Chancen verbessern kann, also habe ich mir das antrainiert. Ich bin an einem Punkt in meinem Leben, an dem ich, wenn ich etwas mache, das mit voller Energie tue, um so gut wie möglich zu werden!"
Das gilt natürlich erst Recht für seine Filmkarriere. Ben Affleck ist demnächst in David Finchers neuem Thriller "Gone Girl" als zwiespältiger Ehemann zu sehen, der seine Frau ermordet haben soll. Und danach tritt er das schwere Erbe von Christian Bale als neuer Dunkler Rächer an in "Batman v Superman: Dawn of Justice". Wenn Affleck dabei ebenso akribisch zur Sache geht wie beim Black Jack, dann kann er vielleicht sogar die größten Skeptiker davon überzeugen, dass er die richtige Wahl als neuer Batman ist.
David Fincher meckert über "The Game" 18.09.2014

Der Thriller "The Game" mit Michael Douglas war ein Hit - Regisseur David Fincher allerdings ist nicht ganz glücklich mit diesem Werk.

Das Spiel hätte wohl irgendwie anders ausgehen sollen.
Kultregisseur David Fincher sieht nicht nur einige aktuell in Hollywood sehr angesagte Filme höchst kritisch. Auch auf eigene Werke blickt er mit einem Stirnrunzeln zurück.
So ist Fincher mit seinem Thriller "The Game" ganz und gar nicht zufrieden. Nur was genau mag der Meister an dieser äußerst gelungenen Tour de Force auszusetzen haben?
"Meine Frau hatte rückblickend völlig recht: Den dritten Akt haben wir nicht genug ausgearbeitet", so der Regisseur. "Es war meine Schuld. Ich dachte, wenn ich immer weiter Gas gebe, wird am Ende schon etwas Lustiges dabei herauskommen."
So richtig lustig ist "The Game" am Ende dann zwar nicht geworden, dafür extrem spannend und originell. Aber offenbar hatte sich David Fincher das rasante Finale anders gewünscht.

Superhelden geht es nicht schlecht genug

Überhaupt mag es David Fincher, wenn es im Kino ein bisschen unvorhersehbar bleibt - vor allem bei seinen Hauptfiguren, die er gern größtem Stress aussetzt.
Das ist ein Punkt, den zum Beispiel Superheldenfilme selten erfüllen - weshalb Fincher so einen Film niemals drehen würde: "Die sind Schwachsinn. Ich verwende meine Energie lieber auf einen Stoff bei dem man nicht alles von der Titelfigur weiß, vor allem nicht, wie dreckig es ihr noch ergehen kann."
Superheldenfilme sind, so schimpft David Fincher, die gleiche Kategorie wie Fast Food - und das mag der "Sieben"-Macher gar nicht.
Sein nächster Film heißt "Gone Girl" und startet bei uns am 2. Oktober.
"Easy Rider"-Chopper unter dem Hammer 18.09.2014

Peter Fonda auf seiner Stars'n'Stripes-Harley: Das Symbol für Freiheit. Und jetzt man es sich sogar in die Garage stellen.

Cineast und noch Platz im Carport? Dann heißt es zugreifen. Ein Symbol auf zwei Rädern kommt bald unter den Hammer.
Kultfilm, Freiheits-Epos, Provokation, Abgesang auf den American Dream: Viele Namen für "Easy Rider" - ein Werk, das wie kein anderes für das Lebensgefühl der späten 1960er steht.
In ihm schmuggeln die beiden Dropouts Wyatt (Peter Fonda) und Billy (Dennis Hopper) Kokain von Mexiko in die Vereinigten Staaten. Nach erfolgreichem Deal begeben sich die beiden Biker auf eine Odyssee durch den Südwesten USA - immer auf der Suche nach Freiheit und dem echten Amerika.
Was sie finden sind Jack Nicholson als alkoholabhängigem Anwalt, dazu Hippies, Sektierer, Nutten - und Rednecks. Die allerdings nicht besonders viel Verständnis für die Lebensweise der beiden Slacker haben; dafür aber ein gerüttelt Maß Engstirnigkeit - und großkalibrige Waffen.
Eine solche markiert dann auch das Ende des Ganzen: Des Films. Des Lebens eines Bikers. Und des wunderbaren Motorrads, auf dem Peter Fonda in Ledermontur und Stars-an-Stripes Helm Filmgeschichte schrieb.

Gutes Rad ist teuer

Die legendäre Maschine - natürlich ein Harley Davidson Chopper - kommt jetzt unter den Hammer. Am 18. Oktober wird das Auktionshaus Profiles in History im kalifornischen Calabasas das Bike an den Sammler bringen. Erwartet wird, dass die Kult-Harley mindestens eine Million Dollar in die Kasse spült - übrigens das Doppelte der damaligen Produktionskosten für den gesamten Film. Und dennoch ein Schnäppchen für die motorisierte Quintessenz von Freiheit und Abenteuer.
James Cameron gewinnt "Avatar"-Prozess 18.09.2014

Ein Maler beansprucht das "Avatar"-Design für sich - und trickst sich vor Gericht selbst aus.

Wer hat's erfunden? Geht's um Pandora, will es so mancher gewesen sein ...
James Cameron, so findet Fantasy-Maler William Roger Dean, hat sich für seinen Welterfolg "Avatar - Aufbruch nach Pandora" schamlos bei seinen Werken bedient. Deshalb zog er vor Gericht.
Dean ist kein unbekannter Künstler. Er schuf zahlreiche Plattencover für große Bands wie "Yes", "Asia" und "Uriah Heep" und ist seit den späten Sechziger Jahren im Geschäft. Tatsächlich wachsen wie in "Avatar" auf seinen Bildern Bäume in den Himmel, können Berge fliegen, jagen Drachenreiter durch die Lüfte.
Motive aus 14 seiner Werke machte der Maler in "Avatar" aus und forderte eine Kompensation von 50 Millionen Dollar von Cameron, seiner Produktionsfirma Lightstorm und dem Studio 20th Century Fox. Am Mittwoch wies der zuständige Richter in New York die Klage ab - weil William Roger Dean bei seinen Beweisen nachgeholfen haben soll.

Eigene Gemälde auf Pandora getrimmt

Deans Forderungen seien unangebracht, so der Richter, weil er als Beweis hauptsächlich Bilder aus Büchern über "Avatar" vorgelegt habe, aber kaum eines aus dem Film. Diese Bilder habe der Maler zudem beschnitten, gespiegelt und aus dem Kontext gerissen, damit sie den eigenen ähnlicher wurden. Eigene Gemälde wiederum habe der Maler ebenfalls nachbearbeitet, um Ähnlichkeiten herzustellen.
Zuvor hatten bereits andere Künstler vergeblich versucht, die geistige Vaterschaft von "Avatar" für sich in Anspruch zu nehmen. Einer davon, der Science Fiction-Schriftsteller Bryant Moore, behauptete, Camerons Saga basiere in Wahrheit auf seinen Manuskripten "Aquatica" und "Descendants: The Pollination". Ein weiterer Autor klagte, er hätte Lightstorm die komplette Idee für den Film schon 2002 angeboten, sei aber abgewiesen worden.
An Weihnachten 2016 kommt der zweite von vier "Avatar"-Filmen in die Kinos. Spätestens dann darf sich James Cameron auf die nächste Klagewelle freuen. Erfolg hat ja bekanntlich viele Väter ...
Paul Bettany feuert sich selbst 17.09.2014

Als Regisseur, Produzent, Autor und Star wollte der britische Schauspieler die perfekte Kontrolle. Und scheiterte grandios.

Eine von den maßgeblichen Aufgaben beim Film genügt eigentlich schon. Aber bei seinem Regiedebüt wollte Paul Bettany kurzerhand alles machen.
Wenn Paul Bettany in einem Film antritt, hinterlässt der charismatische Mime immer einen bleibenden Eindruck. Das war schon so in "Ritter aus Leidenschaft" wo er den Bänkelsänger Geoffrey Chaucer spielte. Das war so in "A Beautiful Mind" - und das schaffte er als tödlicher Mönche Silas in "The Da Vinci Code - Sakrileg".
Aktuell suchte und fand er sein Plätzchen sogar im Bereich der Comic-Verfilmungen. Freunde von "Iron Man" kennen ihn - oder doch zumindest seine Stimme - als Tony Starks Computer-Assistent Jarvis. Und wenn die "Avengers" in ihrem nächsten Abenteuer gegen Ultron antreten müssen, werden sie auch auf Paul Bettany stoßen - als Android Vision.
Kurz: Der vielbeschäftigte Star kommt an allen Fronten gut an. Nur nicht bei sich selber. Zusammen mit seiner Frau Jennifer Connelly wollte er nämlich das Obdachlosendrama "Shelter" auf die Beine stellen - in Personalunion von Regisseur, Produzent, Autor - und dazu Star.
Doch die One-Man-Show war offenbar kurz und schmerzhaft: "Als Produzent habe ich mich erst eingestellt. Aber als Regisseur und Autor musste ich mich dann prompt entlassen - übrigens zum großen Erstaunen aller, die den Film finanziert haben." Kein Wunder, wenn plötzlich der bekannteste Name von der Besetzungsliste gestrichen werden muss.

Weniger ist mehr

Offenbar durfte er jedoch schnell feststellen, sich in eine völlige Überforderungssituation gebracht hatte: "Ich glaube das war eine gute Entscheidung - in dem Malstrom, in den du dich begibst, wenn du in 20 Tagen einen Film drehen willst. Du hast kaum Zeit zur Toilette zu gehen - und wenn du noch dazu eine Rolle spielen willst, kannst du dich auch von jeder Recherche verabschieden. Ich war also ziemlich froh, rauszufliegen."
Das Drama basiert auf einem obdachlosen Paar, dass Bettany in den Straßen von News York kennengelernt hatte. Ob und wann der Film auch in Deutschland auf die große Leinwand kommt, steht noch nicht fest.

Jennifer Lawrence besucht Chris Martin immer häufiger 17.09.2014

Offiziell bestätigt ist die angebliche Liebe von Jennifer Lawrence und Coldplay-Sänger Chris Martin nicht. Aber die Gerüchteküche brodelt weiter.

Die Ex-Familie wird schön rausgehalten.
Angeblich sind sie das neue Traumpaar Hollywoods: Jennifer Lawrence und Chris Martin, Frontman von Coldplay. Wie es heißt, verbringen die beiden viel Zeit miteinander, allerdings zurückgezogen in Martins Haus in Malibu.
Chris Martins Ex-Frau Gwyneth Paltrow und die gemeinsamen Kinder seien dabei ganz bewusst nicht im Spiel: "Chris verhält sich gegenüber Gwyneth sehr respektvoll und fühlt sich wohler, wenn er sich mit Jen weit weg von seiner Familie trifft", so ein Insider.
Demnach habe Jennifer Lawrence die Kids auch noch nicht getroffen. Die verbringen nach wie vor viel Zeit mit ihren Eltern, die sich um eine geordnete Trennung bemühen: "Gwyneth und Chris haben die Kinder jedes Wochenende zusammen beim Dinner oder beim Brunch. Wenn es um die Kinder geht, fühlen sich beide immer noch verantwortlich", heißt es.

Man versteht sich zumindest gut

So benimmt sich Chris Martin nach seiner Scheidung also vorbildlich. Nun bleibt abzuwarten, ob Jennifer Lawrence wirklich die neue Lady an seiner Seite wird oder ob hinter den heimlichen Treffen nur ein harmloser Flirt steckt.
Ein schönes Paar wären der Musiker und der "Tribute von Panem"-Star allemal. Und womöglich würden die zwei in Sachen Ruhm und Hollywoodrummel auch viel besser miteinander harmonieren:
Beide sind die Massenhysterie um ihre Person gewohnt und stehen gleichermaßen im Rampenlicht. Das war bei Jennifers letztem Freund, Nicholas Hoult, nicht der Fall. Angeblich habe er die Aufregung um seine Freundin und ihren damit verbundenen Lifestyle am Ende schlichtweg nicht mehr ausgehalten.
SMS von Groot 17.09.2014

Die Kultfigur aus "Guardians of the Galaxy" ist per SMS zu erreichen und beantwortet jede Frage, die man ihm stellt. Hier gibt's seine Handynummer!

Er wacht tatsächlich über die Galaxis!
Bedächtig, weise und vor allem eloquent - so kennen und lieben die Fans der "Guardians of the Galaxy" den wandelnden Baum Groot. Er opfert sich für seine Freunde auf, kennt als Kopfgeldjäger alle Tricks im Kampf gegen den Abschaum der Galaxis und weiß als Außerirdischer natürlich Dinge über das Universum, die wir Menschen nicht verstehen können.
Doch das muss nicht so bleiben. Denn ab sofort kann man Groot ausfragen - und zwar per SMS. Irgendjemand hat einen Weg gefunden, Nachrichten aus unserem rückständigen Erden-Kommunikationssystem weit hinaus in die Galaxis zu schicken.
Und tatsächlich, Groot antwortet auf jede SMS, die man ihm schickt. Egal, ob man darin nach dem Infinity-Stein fragt oder ob Groots Rasse mit dem irdischen Specht verfeindet ist oder gar wie man am besten seinen aktuellen Schwarm aufreißt. Auf alles hat Groot eine präzise Antwort.

So lautet Groots Handynummer

Zu bekommen ist sie unter 001 866 7404531.
Aber Vorsicht: Die Nachricht geht erstmal in die USA, bevor sie an Groot weitergeleitet wird. Daher gelten die Tarife für SMS nach jenseits des Atlantik, und die sind mitunter happig. Der Transfer in den Weltraum und die Rückantwort sind dafür kostenlos.
Schon probiert? Schon eine Antwort bekommen?
Dann Spaß beiseite. Natürlich hat ein Erdling den SMS-Bot programmiert: Ricky Robinett von Twilio Communications, einem Spezialisten für Cloud-Nachrichtendienste, automatisierte Anrufe und Textbotschaften. Robinett ist sich inzwischen sicher: "Groot ist offensichtlich SMS-süchtig!" Denn der Guardian verschickt stündlich etwa 10.000 Nachrichten. Tendenz steigend.
Dass der Vertreter der Spezies Flora Colossus vom Planeten X so beliebt ist, das wundert selbst die größten Marketing-Experten. Denn im Team der Guardians ist er nach üblichen Maßstäben eindeutig der Außenseiter. Doch schon der Hype um "Groots" Dance-Einlage (wir wollen hier nicht zu viel über das Finale des Films verraten) hat hohe Wellen geschlagen.
Falls es übrigens jemandem gelingt, von Groot eine, sagen wir, ganz besondere, Antwort zu erhalten: Unbedingt weiterleiten!
Loki macht Jagd auf King Kong 17.09.2014

"Thor"-Star Tom Hiddleston übernimmt die Hauptrolle im neuen Film um die Affenlegende.

Hoher Besuch für den Kult-Gorilla: Tom Hiddleston kommt als Hauptdarsteller.
Während des letzten Comic Con-Festivals in San Diego kündigte Produktionsgigant Legendary Pictures (u.a. "Dark Knight"-Trilogie) eine Neuverfilmung von "King Kong" an. Die Handlung würde diesmal das Empire State Building von Gorilla-Randale verschonen und ausschließlich auf seiner Heimatinsel spielen.
Zu tun hat die Affenlegende da genug, schließlich tummeln sich auf "Skull Island" bekanntermaßen Riesenspinnen, Dinosaurier und ein kriegerischer Stamm, der ab und an ein Menschenopfer springen läßt.
Nun gibt es auch einen Superstar, der Kurs auf das malerische Eiland nehmen wird: Tom Hiddleston, als widerborstig-durchtriebener Bruder von Marvel-Held "Thor" weltberühmt geworden, übernimmt die männliche Hauptrolle. Die Story ist noch geheim, doch dürfte Hiddleston wohl "Skull Island" ansteuern, um den Kult-Gorilla einzufangen.

Reichlich Bewegung auf dem Regiestuhl

Auch über die obligatorische "King Kong"-Blondine ist noch nichts bekannt, während auf dem Regiestuhl schon reichlich Bewegung zu verzeichnen war: Erst war "Attack the Block"-Macher Joe Cornish die erste Wahl, dann brachte der letzte "King Kong"-Regisseur Peter Jackson seinen Bruder im Geiste Guillermo Del Toro ins Spiel. Der - zuletzt mit "Pacific Rim" in den Kinos - denkt ja gern in großen Dimensionen.
Nun wurde aber Jordan Vogt-Roberts angeworben, der im vergangenen Jahr "Kings of Summer" inszenierte. Er "Skull Island" mit wuchtigen Bildern auf der Leinwand und reichlich Gänsehaut davor Anfang November 2016 in die Kinos bringen.
Tom Hiddleston gab sich zuletzt als Great Escapo in "Muppets Most Wanted" die Ehre und ist ab 15. Oktober in Guillermo Del Toros Gruselfilm "Crimson Peak" neben Charlie Hunnam und Jessica Chastain zu sehen.
Erste Bilder aus Brangelinas neuem Film 16.09.2014

Beim Dreh von "Mr. & Mrs. Smith" lernten Sie sich lieben, nun kommt der zweite Kinoauftritt des Glamour-Paars in der Romanze "By the Sea".

Hochspannung am Set...
Zwischen Angelina Jolie und Brad Pitt sprühen die Funken, und bei "Mr. & Mrs. Smith" kam es sogar zu krachenden Explosionen. So wurden die beiden nach dem ersten gemeinsamen Kinoauftritt zu Hollywoods Traumpaar Nr. 1. Vor der Kamera zeigten sie sich danach allerdings nicht mehr gemeinsam.
Bis jetzt: Denn in "By the Sea" sind Jolie und Pitt nun erstmals wieder als Filmpaar zu sehen. Nur dass diesmal statt überdrehter Action-Erotik eine tiefgründige Romanze auf dem Programm steht.
Pitt spielt einen Schriftsteller, der in den 70er-Jahren mit seiner Frau (Jolie), einer ehemaligen Tänzerin, durch Frankreich reist. Die beiden haben sich in den letzten Jahren ein wenig auseinandergelebt, doch beim Aufenthalt in einer kleinen Küstenstadt freunden sie sich mit den Einwohnern an, unter anderem dem ausgeflippten Barkeeper und dem örtlichen Hotelier. Und schon beginnt ein munterer Gefühlsreigen.

Schatz, das musst Du mit mehr Gefühl spielen...

Dass "By the Sea" ein ganz andere Film wird als einst "Mr. & Mrs. Smith", dafür sorgt Angelina Jolie höchstpersönlich, denn sie führt auch Regie. Schon für ihre Debüt "In the Land of Blood and Honey" heimste sie großes Kritikerlob ein, und auch ihr neues Werk gilt schon jetzt als starkes Beziehungsporträt. Auch die ersten Filmbilder bestätigen diesen Eindruck.
Wie es für Brad Pitt war, von seiner Filmpartnerin und Ehefrau Regieanweisungen entgegenzunehmen, darüber schweigt das Paar bisher. Aber bis zum Kinostart Ende 2015 werden die Medienprofis dazu noch eine offizielle Sprachregelung gefunden haben...
Im Web finden Sie die Bilder zu "By the Sea" unter: worstpreviews.com/images/headlines/temp/temp5128.jpg
"Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast" wird neu verfilmt 16.09.2014

Der Horror-Slasher aus dem Jahr 1997 soll neu aufgelegt ins Kino kommen. Ob Jennifer Love Hewitt wieder mitspielt, ist noch nicht bekannt.

Und wieder darf ausgiebig gemetzelt werden ...
Höchst erfolgreich wurde 1997 in den Kinos die Feststellung gemacht: "Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast". Es folgten zwei Fortsetzungen, die den Titel variierten mit "Ich weiß noch immer ..." und "Ich werde immer wissen, was du letzten Sommer getan hast."
Nun wissen wir ganz genau, wer wann etwas getan hat - doch damit nicht genug: Der Slasher, der sich damals im Fahrwasser von "Scream" bewegte und auch von dessen Drehbuchautor stammt, soll neu aufgewärmt werden. Diesmal ist die Rede von einem Reboot, also die gleiche Geschichte noch einmal neu erzählt - was sich vom Prinzip her nicht von den beiden Fortsetzungen unterscheiden dürfte.
Regie wird Mike Flanagan führen, von dem es bisher nur zwei Videopremieren gibt. Produzieren will erneut Neal Moritz, der schon beim Originalfilm dabei war. Über die Schauspieler ist noch nichts bekannt.

Neue Chance für die Scream-Queens

Einst spielten Jennifer Love-Hewitt, Ryan Phillipe, Sarah Michelle Gellar und Freddie Prinze Jr. die Hauptrollen. Für die vier dürfte der neue Film jedenfalls eine Chance sein, endlich wieder groß auf der Leinwand herauszukommen. Bis auf Sarah Michelle Gellar, die mit "Buffy" einige Berühmtheit erlangte, schafften es die anderen in den Jahren schließlich nie zum ganz großen Durchbruch.
Spaß hat "Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast" aber damals allemal gemacht und auch eine Neuauflage wird ihr Publikum finden - und wenn es nur um der alten Zeiten willen ist.
Matt Damon verhandelt "Bourne 5" 16.09.2014

Mit Lieblingsregisseur Paul Greengrass will der Superstar die "Bourne"-Reihe wieder flottmachen.

Top-Attentäter Jason Bourne bekommt sein Dreamteam zurück - auch Regisseur Paul Greengrass ist dabei.
Eigentlich sollte die Fortsetzung von "Das Bourne Vermächtnis" von Justin Lin und mit Jeremy Renner Mitte Juli 2016 in die Kinos kommen. Doch nun grätschen "Ur-Bourne" Matt Damon und sein Regisseur Paul Greengrass zur Freude der Fans, aber schmerzhaft für Renner und Lin dazwischen.
Wie der "Hollywood Reporter" mit Bezug auf Studioquellen berichtet, stehen Damon und Greengrass in intensiven Verhandlungen mit Universal Pictures, um selbst "Bourne 5" auf die Beine zu stellen.
Das ist überraschend, denn seit Jahren dementieren die beiden mit Nachdruck jedes Gerücht über ihre Rückkehr in die Action-Reihe. Matt Damon versteckte sich dabei stets hinter dem Regisseur: "Ich kann mir das schon vorstellen - aber nur, wenn Paul Greengrass mitmacht."
Der wiederum meinte noch im letzten Jahr, Jason Bournes wiedergekehrtes Gedächtnis ließe keinen Raum mehr für Kreativität. Seine Geschichte sei zuende erzählt. Aber nun scheint ihm wohl doch ein geeigneter Dreh für den Super-Agenten eingefallen zu sein, der es immerhin zu einem ernsthaften "Bond"-Konkurrenten gebracht hatte.

Millionenspiel mit dem "Bond"-Konkurrenten

Die Verhandlungen zwischen Universal, Damon und Greengrass scheinen so rasant zu verlaufen, dass das Studio erwägt, das Renner/Lin-Sequel zu stoppen und den anvisierten Starttermin für das Gespann Damon/Greengrass freizuhalten. Die Gründe dafür sind zahlreich und grün und heißen alle Dollar: Damons "Das Bourne Ultimatum" spielte weltweit 443 Millionen davon ein, Renners "Bourne Vermächtnis" kam "nur" auf 276 Millionen.
Das ist bitter für Jeremy Renner, denn es kann nur einen "Bourne" geben. Er wäre raus, wenn sich das Studio mit den beiden Rückkehrern einigt. Beschädigt ist er in der Rolle nun allemal. Aber es wäre auch ein Frust auf hohem Niveau, denn derzeit steht er mit Tom Cruise in "Mission: Impossible 5" vor der Kamera, darf sich sowohl in "Avengers 2" als auch in "Captain America 3" auf einen deutlich aufgewerteten Auftritt als "Hawkeye" freuen.
Matt Damon steht derzeit in Vorbereitungen für "The Martian". Darin strandet er unter der Regie von "Alien"-Mastermind Ridley Scott auf dem roten Planeten.
Liam Neeson glaubt an alte Actionhelden 15.09.2014

Heute muss man nicht jung und knackig sein, um eine gute Actionrolle zu bekommen. Das weiß Liam Neeson aus Erfahrung.

Von den "Expendables" habe ihn noch keiner angerufen ...
Mit seinen 62 Jahren gehört Liam Neeson ("Taken") längst nicht zum alten Eisen. Im Gegenteil: Der Schauspieler ist als ernstzunehmender Actionstar mit Herz und Tiefgang gefragt, wie nie zuvor.
Das liegt wohl auch daran, dass man heute in diesem Genre nicht mehr unbedingt auf die ganz jungen Hüpfer setzt, glaubt Neeson: "Früher waren die jungen Typen die Actionhelden", erklärt er. "Heute aber bekomme ich all diese Drehbücher, in denen man 60 sein muss. Aber nein ..., 'Die Expendables' haben noch nicht angefragt, keine Ahnung, ob das ein gutes oder ein schlechtes Zeichen ist", so der Star.
Immerhin hat sich im Filmgeschäft schon teilweise der Wandel vollzogen, den man sonst auf dem Arbeitsmarkt vermisst: In die Jahre gekommene Gesichter mit reichlich Lebenserfahrung werden nicht aussortiert, sondern bevorzugt eingestellt. Doch der Rest der Gesellschaft habe da noch einigen Nachholbedarf, findet Liam Neeson: "Die Leute wollen immer wieder neue Sachen haben, niemand hält mehr an alten Dingen fest."

Es gibt noch Nachholbedarf

Im Kino sehen wir Liam Neeson am 13. November wieder. Im Thriller "Ruhet in Frieden - A Walk Among the Tombstones" spielt Neeson einen Privatermittler, der mit dem Entführungsfall einer jungen Frau auf die Spuren mörderischer Soziopathen gerät.
Neues zu "Transporter Legacy" 15.09.2014

Was den Reboot angeht, pendeln "Transporter"-Fans ja zwischen Hoffen und Bangen. Aber zumindest die Story klingt ziemlich klassisch. Und ein erstes Foto gibts auch schon.

Frank Martin ist ein Freund von Diskretion, Prinzipien und rauchendem Gummi. Ob den "Transporter" jetzt Ed Skrein oder Jason Statham verkörpert, scheint storymäßig erst mal egal.
Selbst, wenn demnächst "Game of Thrones"-Star Ed Skrein in die riesigen Fußstapfen von Schmuggel- und Handkanten-Großmeister Jason Statham treten wird. An der grundsätzlichen Storyline scheint sich bei Camille Delamarres Reboot der erfolgreichen Actionreihe letztlich nichts zu ändern. Zumindest das kann man schon mal der Basisgeschichte entnehmen, die jetzt bereits durchgesickert ist.
Auch hier ist Frank Martin - in einschlägig kriminellen Fachkreisen als Top-Fahrer bekannt und geschätzt - der beste Mann, der je für Geld den Fuß auf ein Gaspedal gesetzt hat. Bei ihm wird alles transportiert, aber jedes zu seinem Preis. So verrichtet er in Frankeich diskret seine einträglichen Lieferdienst, bis eines Tages die mysteriöse Femme fatale Anna (Loan Chabanol) bei ihm aufschlägt. Sie ist Kopf einer tödlichen Gruppe, die vor nichts haltmacht, um eine Bande dreckiger russischer Menschenhändler auszuschalten.
Nachdem sie für diese Operation aber nicht auf die Dienste des Transporters verzichten kann, schnappt sie sich kurzerhand Franks Vater (Ray Stevenson) um sich so seiner Kooperationsbereitschaft zu versichern. Vater und Sohn haben keine Wahl: Sie müssen zusammen an dem Kreuzzug gegen die Russen teilnehmen, um heil aus der Nummer wieder herauszukommen.

Alte Story, neue Regeln

Klingt alles in allem nach einer ziemlich klassischen "Transporter"-Story. Mit einer Ausnahme. Früher hießen die Regeln: kein Nachverhandeln, keine Namen, kein Paket wird geöffnet. Das neue Regelwerk lautet: keine Namen, keine Fragen, kein Nachverhandeln. Pakete dürfen mittlerweile offenbar wieder geöffnet werden. Und sowas sorgt in solchen Kreisen gerne für Missmut auf Seiten des Besitzers.
On das auch diesmal so ist, kann man ab 6. März 2015 überprüfen. Dann kommt "The Transporter Legacy" in die Kinos - und Ed Skrein zu seinem ersten großen Auftritt in einem Kinofilm.
Eigener "Star Wars"-Fim für Obi-Wan 15.09.2014

Weil Fans unbedingt einen Film über die frühen Jahre von Obi-Wan wollen, plant Disney jetzt angeblich tatsächlich ein Spinoff zum Kult-Jedi.

"Star Wars" zeigt sich demokratisch...
Drei neue Episoden, in denen die klassische "Star Wars"-Handlung weitergeht, und drei Filme über die frühen Jahre einzelner Helden - diesen ehrgeizigen Plan gab Filmriese Disney bekannt, als er die Sternensaga von George Lucas übernahm.
Eine Regel für die drei Einzelfilme lautete dabei: Keine Jedi oder Sith als Titelfiguren. Seitdem gelten Han Solo, R2-D2 und der Kopfgeldjäger Boba Fett als wahrscheinlichste Kandidaten für ein, sorry für das Wortspiel, Solo-Abenteuer.
Doch nun scheint das Votum der Fans für eine Ausnahme von dieser Regel zu sorgen. Denn viele "Star Wars"-Anhänger wollen unbedingt die Jugend von Obi-Wan im Kino sehen, wie sie in zahlreichen Online-Umfragen kundgetan haben. Und scheinbar haben die Macher bei Disney diese Abstimmungen aufmerksam verfolgt.
"Mehrere Leute haben mir verraten, dass tatsächlich ein Film über Obi-Wan in Arbeit ist", will ein Insider der Website "Making Star Wars" erfahren haben. "Eigentlich sollte ja keine Jedi-Figuren in den Spinoffs vorkommen. Aber die große Beliebtheit von Obi-Wan und die vielen Fan-Votes für ihn auf der offiziellen Star Wars-Website haben dazu geführt, dass Designer und Autoren nun Konzepte für einen Obi-Wan-Film erstellen."

Ewan McGregor wartet schon

Sollte es wirklich dazu kommen, dann wäre Ewan McGregor, der den beliebten Lichtschwertmeister in der zweiten Vorgeschichten-Trilogie verkörperte, sofort wieder bereit. Das hat er zumindest letztes Jahr in einem Interview betont:
"Ich wäre dabei! Wenn sie mich nochmal als Obi-Wan Kenobi brauchen, dann mache ich das liebend gerne. Wer weiß, welche Geschichte sie sich dazu einfallen lassen? Wie könnte ich nochmal als Obi-Wan auftreten? Bin ich in die Macht eingegangen? Zusammen mit Liam Neeson? Wir sind beide dort? Auch dann bin ich dabei. Ich ziehe mir die Robe jederzeit wieder an!"
Damals war allerdings noch von einem möglichen Kurzauftritt in einem der Hauptfilme die Rede. Doch McGregor hat mehrfach gesagt, dass Obi-Wan eine der Lieblingsrollen seiner Filmkarriere ist. Also wäre er garantiert auch bei einem Film, in dem Obi-Wan die Hauptfigur ist, sofort dabei.
Das gilt übrigens auch für Samuel L. Jackson, der einst neben Ewan McGregor den Jedi-Meister Mace Windu verkörperte. Er hat unlängst von Regisseur J.J. Abrams eine Einladung ans Set von "Episode VII" erhalten. Das könnte lediglich eine Verneigung vor einem verdienten "Star Wars"-Darsteller sein. Insider munkeln aber, dass Jackson auch einen kurzen Gastauftritt absolviert. Gleiches gilt für Robert Downey jr., Hugh Jackman und Nick Frost, die ebenfalls von Abrams zu den Dreharbeiten eingeladen wurden.
Ähnlich, aber doch ein wenig anders liegt der Fall bei 007-Darsteller Daniel Craig. Der wurde zwar nicht von Abrams eingeladen, aber er hat den Regisseur selbst um eine kleine Rolle gebeten, weil er ein riesiger "Star Wars"-Fan ist. James Bond in "Star Wars"? Das wäre allerdings eine echte Sensation!
Stormtrooper in Gotham verhaftet 15.09.2014

Laut "Batman v. Superman"-Regisseur Zack Snyder wurde der Dieb des Bat-Mobils gefasst ...

Die Foto-Battle zwischen "Batman v. Superman"-Macher Zack Snyder und "Star Wars"-Regisseur J.J. Abrams geht weiter.
Kaum hatte Zack Snyder, Regisseur von "Batman v. Superman: Dawn of Justice" der Fangemeinde das neueste Batmobil präsentiert, wurde eines vom Set geklaut. Behaupten zumindest die Gerüchte.
Wirklich erstaunlich wäre das ja nicht, denn Detroit hat von allen Städten der USA die höchste Kriminalitätsrate. Da ist auch der bestimmt gut bewachte Fuhrpark einer Filmproduktion vor Langfingern nicht sicher.
Doch die Cops in Gotham City sind fix, der dreiste Dieb kam nicht weit. Via Twitter lieferte Snyder höchstpersönlich ein Bild von der Verhaftung und es zeigt ... einen "Star Wars"-Stormtrooper, der da weit weg von seiner Heimat-Galaxy far away des Dark Knights Kultvehikel geknackt hatte. "Fall gelöst" schrieb Snyder zu seinem "Fotobeweis".
Das Foto markiert die nächste Runde in der schrägen Battle zwischen "Batman v. Superman"-Macher Zack Snyder und "Star Wars: Episode VII"-Regisseur J.J. Abrams. Zwar schweigt sich Filmriese Warner Bros. darüber aus, ob wirklich ein Bat-Mobil vom Set gestohlen wurde, aber Snyder nahm die Steilvorlage für ein neuen Scherz auf Kosten der "Star Wars"-Crew dankend an.

"BATMAN & R2BIN" vs."BAT3PO"

Die Regisseure unterhalten die Webgemeinde seit Wochen mit Mixes von "Batman/Superman"- und "Star Wars"--Figuren. So hüllte Zack Snyder Snyder seinen "Man of Steel"-Darsteller Henry Cavill in einen Obi Wan-Hoodie mit herausblitzendem Superman-Logo und Lichtschwert statt Hitzeblick. Nach dem "SuperJedi" kombinierte er den "Dark Knight" mit "Star Wars"-Droide R2D2 zum dynamischen Duo "BATMAN & R2BIN".
J.J. Abrams konterte mit einem Bild, dass den Kult-Droiden C3PO als Batman über den Dächern von Gotham City zeigt, am Himmel karikiert das Logo der "Krieg der Sterne"-Rebellen den Bat-Scheinwerfer. Man darf gespannt sein, wie er auf die Unterstellung reagiert, einer seiner Stormtrooper sei ein Autodieb.
"Batman V. Superman: Dawn of the Justice" kommt am 5. Mai 2016 in unsere Kinos. "Star Wars: Episode VII" bereits am 17. Dezember 2015.

"Underworld 5" ohne Kate Beckinsale 12.09.2014

Der Vampir David aus Teil 4 "Awakening" wird Hauptfigur in "Underworld 5". Doch die Fortsetzung lässt eine mögliche Rückkehr Beckinsales offen.

Es geht ohne Selene weiter - zumindest vorerst.
Für die Fans ist eins klar: Das Beste an den "Underworld"-Filmen ist Kate Beckinsale. Das Zweitbeste ist - Kate Beckinsale. Dann folgen starke Action, coole Kostüme und stylishe Kulissen. Und dann wieder Kate Beckinsale.
Doch im geplanten fünften Vampir-Spektakel müssen die Fans auf die von Beckinsale gespielte Titelheldin Selene verzichten. Denn der neue Film wird sich um den Vampir David drehen, dem Selene im vierten Film "Awakening" mit ihrem Blut und einer spektakulären Herzmassage neues, untotes "Leben" geschenkt hat. Das macht David quasi zu einem legitimen Nachkommen Selenes.
Damit wird "Underworld 5" also nicht der erwartete Neustart der Filmreihe - neudenglisch "Reboot" genannt - sondern eine echte Fortsetzung der bisherigen vier Vampir-Epen.

Greift Beckinsale später wieder ein?

Das Beste daran: Eine Rückkehr von Kate Beckinsale ist damit nicht ausgeschlossen. Denn sie hat ja am Ende von "Awakening" geschworen, ihren geliebten Michael wiederzufinden und den Kampf gegen Menschen und Lykaner weiterzuführen.
Gut möglich also, dass die Macher nochmal bei Kate Beckinsale anklopfen, sollte "Underworld 5" erfolgreich genug sein. Dann könnten David und Selene im sechsten Film Seite an Seite für die Sache der Vampire in den Kampf ziehen. Insbesondere als einer der Macher auch beim fünften Film Len Wiseman ist, der zwar nicht wie in den ersten beiden Filmen selbst Regie führt, aber immerhin wieder als Produzent die Strippen zieht. Entsprechend kurz sind die Wege zu Kate Beckinsale also.
Wer im Regiestuhl bei "Underworld 5" sitzt, ist derzeit noch unklar, außerdem werden noch zwei Ladys gesucht, die David zu Seite stehen sollen. Zumindest das Drehbuch ist bereits fertig, es stammt vom "Priest"-Autoren Cory Goodman.
Nachdem die erste Klappe bereits im Frühjahr 2013 fallen soll, ist nun Eile geboten. Zudem David-Darsteller Theo James, der mit dem Schocker "Divergent" einen Hit gelandet hat, in Hollywood immer begehrter wird...
James McAvoy lüftet Geheimnis 12.09.2014

Die große Frage: "Wann verliert 'X-Men'-Chef Charles Xavier eigentlich seine Haare?" Der Hauptdarsteller seufzt - und verrät es...

Wenn sich das Haupthaar lichtet, ist es für Männer immer schwer. Offenbar auch für mächtige Mutanten.
Der Generationswechsel der alten "X-Men" (mit Patrick Stewart als Charles Xavier und Rebecca Romijn als Mystique) zu den neuen (mit James McAvoy als Charles Xavier und Jennifer Lawrence als Mystique) hat ja filmisch eigentlich ganz hervorragend funktioniert. Das Gleiche gilt natürlich auch für Magneto (alt: Ian McKellen, jung: Michael Fassbender) und seine Schar der bösen Buben und Mädchen. Dass sich die beiden Crew-Versionen in "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit" teils auch noch begegnen, war dabei natürlich das Salz in der Suppe.
Eine der letzten Fragen blieb dabei aber ungeklärt. Nein, nein - nicht die Sache mit der Plausibilität von Zeitreisen samt damit verbundener Paradoxien. Sondern das mit den Haaren. Kurz gesagt: Patrick Stewart zeigt Platte, James McAvoy trägt braun gewellte Pracht - zum Teil sogar in gar unvorteilhafter Länge. In den Rollstuhl hat das Schicksal ihn ja bereits gezwungen. Aber wann wird es so grausam sein, ihm auch noch das Haupthaar zu rauben?

Es wird so kommen - weil es schon so geschehen ist

Sein muss es - hilft ja nix. Filmische Grundregel Nummero Uno: Sequels dürfen nicht mit geschaffenen Fakten aus ihren Vorgängern kollidieren. Und Charles Xaviers Glatze war Fakt (sogar manchmal ein zart glänzender). In einem Interview hat jetzt James McAvoy seufzend bestätigt, dass seine Frisur eine massiv bedrohte Art darstellt: Spätestens in "X-Men: Apocalypse" sei es dann wohl soweit: "Ich werde darin älter sein", behauptete er vor der Huffington Post. "Und ich glaube, ich werde darin mein Haar endgültig verlieren."
Einziger Trost: Der soll ja erst am 19. Mai 2016 in den Kinos anlaufen. Andererseits: Der Drehbeginn ist angeblich schon für den April 2015 angesetzt. Was seiner Frau, der Schauspielerin Anne-Marie Duff, nur noch ein halbe Jahr Zeit gibt, zärtlich durchs füllige Haar zu wuscheln.
James Franco soll Serienkiller spielen 12.09.2014

Ein neues Buch des "Fight Club"-Erfinders wird verfilmt. James Franco soll die Hauptrolle übernehmen.

Ein Mörder auf dem Highway oder so ähnlich.
Hollywood-Beau James Franco, zuletzt in "Lovelace" als Hugh Heffner zu sehen, hat ein neues Projekt an Land gezogen, in dem er auch die Hauptrolle spielen wird: die Verfilmung der Erzählung "Rant: The Oral Biography of Buster Casey", geschrieben von "Fight Club"-Erfinder Chuck Palahniuk.
Die Story, angesiedelt in der Zukunft, dreht sich um einen jungen Mann, der als Highschool-Rebell gilt. Er flieht aus seiner Heimat, einer verschlafenen Provinz, und zieht in die Großstadt wo er bald ein Held im Autorennsport wird.
Schließlich stirbt er einen spektakulären Tod auf dem Highway und seine Freunde erzählen über sein kurzes, aufregendes Leben. Er könnte, wie ein einleitender Satz in der Inhaltsangabe mitteilt, der womöglich größte Serienkiller aller Zeiten sein.

Ein doppelter Boden muss sein

Und genau das ist es auch, was diese Geschichte richtig spektakulär machen könnte, was man von einem Mann, der sich "Fight Club" ausgedacht hat, auch erwartet.
Was genau es mit Buster Casey auf sich hat, werden wir also demnächst im Kino erfahren. Regie führen und das Drehbuch verfassen soll Pamela Romanowsky, die bereits mit James Franco "The Adderall Diaries" gedreht hat. Darin spielt Franco einen drogensüchtigen Schriftsteller, der mit ADHS-Medikamenten experimentiert. Der Film hat noch keinen Starttermin.
Der "Hulk" bittet um "Star Wars"-Rolle 12.09.2014

"Avengers"-Star Mark Ruffalo schickte "Episode VIII"-Regisseur Rian Johnson einen Bettelbrief.

Mit der "Alte Kumpel"-Masche hofft Mark Ruffalo auf ein Ticket für den "Krieg der Sterne".
Mit dem Wüterich Hulk bringt Mark Ruffalo eine der beliebtesten "Avengers"-Figuren auf die Leinwand - aber das heißt nicht, dass ihm jetzt jede Wunschrolle in den Schoss fällt. Auch ein Star wie er muss clever nachhelfen, um an eine Traumrolle zu kommen.
Die neuen "Krieg der Sterne"-Abenteuer wären ganz nach dem Geschmack des 46-jährigen Schauspielers. Für "Star Wars: Episode VIII"-Regisseur Rian Johnson ("Looper", "Breaking Bad") stand Ruffalo 2008 bei "Brothers Bloom" vor der Kamera. Damit müsste sich doch was anfangen lassen.
Gegenüber "Collider" gestand Mark Ruffalo, dass er sich mit einem Bettelbrief ungeniert selbst bei Johnson ins Gespräch gebracht hat. Schämen muss er sich dafür nicht, schließlich haben sich umgekehrt Kollegen wie Al Pacino, Jessica Chastain und Terry Crews öffentlich für eine Rolle in einem Marvelabenteuer angepriesen.

"Du musst mich berücksichtigen"

"Ich wandte mich vor kurzem an Rian", sagte Ruffalo. "Meine Email nach all den Jahren war: 'Rian, Glückwunsch zu allem, was dir gelungen ist. Und übrigens, falls es da eine Rolle in "Star Wars" gibt, du musst mich berücksichtigen. Ich will unbedingt bei dir mitmachen.'"
Mark Ruffalo fügte hinzu: "Ich schätze es, mit Rian abzuhängen und selbst ein Set-Besuch wäre ganz ok. Aber eigentlich will ich eine Rolle." Sollte er mit seiner Email Erfolg haben, werden wohl Joseph Gordon-Levitt, Adrien Brody und Emily Blunt auch ganz schnell eine verfassen. Sie alle haben ebenfalls bereits mit Rian Johnson gedreht ...
Die beste Visitenkarte ist immer noch eine beeindruckende Performance. Und die zeigt Mark Ruffalo ganz aktuell im Kino: An der Seite von Keira Knightley legt er mit der hochgelobten Musik-Lovestory "Can a Song Save Your Life?" einen echten Hit hin.
George Clooney in "Downton Abbey" 11.09.2014

Zurück zu den TV-Wurzeln: Der amerikanische Schauspieler soll eine kleine Rolle in der populären Serie übernehmen.

Die TV-Serie "Emergency Room" hat seine Karriere begründet. Warum also nicht mal wieder Fernseh-Luft schnuppern - schon gar für einen guten Zweck?
George Clooney hatte ja von seinem ganzen Erscheinungsbild und Wesen schon immer etwas Britisches: Mehr Distinguiertheit als Hysterie, mehr Eleganz als Aktionismus (und mehr Espresso als Whiskey). Doch jetzt lässt der Superstar anscheinend endgültig den Briten heraus - ungeachtet der Tatsache, dass er in Kentucky das Licht der Welt erblickt hat. Er wird in "Downton Abbey" - der britischsten aller aktuellen TV-Serien - eine Gastrolle übernehmen.
An seinen Anblick gewöhnen, sollten sich die "Abbey"-Fans aber lieber nicht. Sein Erscheinen wird wohl nur auf einem Cameo-Auftritt in einem Weihnachts-Special beschränkt bleiben, bei dem unter anderem Spenden für die Organisation Text Santa gesammelt werden sollen, die verschiedene Wohltätigkeits-Einrichtungen finanziell unterstützt.
Da trifft er dann erneut auf Hugh Bonneville, der in der Serie Lord Grantam verkörpert - und mit dem er bereits bei seinen "Monuments Men" unersetzliche Kunstwerke vor den Krallen der Nazis retten musste. Auch in Highclere Castle, dem Ort an dem die Serie gedreht wird, wurde er beim Dreh gesichtet. Zusammen übrigens mit seiner Verlobten Amal Alamuddin, die er angeblich noch diesen Monat vor den Altar führen will.

Alles aus Liebe

Alamuddin ist zwar gebürtige Libanesin, arbeitet und lebt aber seit langem als Anwältin in London bei Doughty Street Chambers, einer der größten Kanzleien Englands. Das macht sie - zumindest in den Augen der Amerikaner - zu einer absolut vollgültigen Britin. Kein Wunder also, dass auch ihr Mann in spe das Seine dazu beitragen will, den unvermeidlichen Culture-Clash in der Ehe jetzt schon abzumildern. Und da kann kurzes Eintauchen in das Leben der Lords & Ladies nur nutzbringend sein.
Stärkstes Batmobil aller Zeiten 11.09.2014

Regisseur Zack Snyder hat ein imposantes Bild des Kult-Gefährts aus "Batman v Superman: Dawn of Justice" veröffentlicht - als Reaktion auf Fanfotos.

Inzwischen sind Hollywood-Regisseure fast so schnell wie das Internet - auf jeden Fall sind sie spektakulärer...
Setspione bei den Dreharbeiten von "Batman v Superman: Dawn of Justice" dachten schon, sie hätten den großen Coup gelandet. Klammheimlich hatten sie das neue Batmobil fotografiert und Bilder davon ins Netz gestellt.
Doch kaum waren die Fotos auf den üblichen Fanseiten aufgetaucht, da postete Regisseur Zack Snyder ein absolut spektakuläres offizielles Foto des Kultgefährte auf allen Social Media Kanälen - mit dem bezeichnenden Kommentar: "Hier ist ein ECHTES Bild vom Batmobil!"
Natürlich sieht das Auto auf Snyders Szenenbild deutlich cooler aus, als auf den verschwommenen Setfotos. So oder so haben die Batman-Fans nun das, was sie wollten: einen Blick auf eins der wichtigsten Elemente jedes Batman-Films, an dem sich schon immer auch der Zeitgeist und die Design-Vorlieben der jeweiligen Epoche ablesen ließen.

 

Kugelsicher und schwer bewaffnet

So zeigt sich am aktuellen Batmobil eindeutig der heutige SUV-Trend nach dem Motto "Größer, besser, fast schon ein Panzer". Und da Batman dank enormer Fahrkünste und fehlender Angst vor Strafzetteln auch anders als SUV-Fahrer nie ein Parkplatzproblem hat, sind Größe und Panzerung eine prima Lebensversicherung.
Und die wird Neu-Batman Ben Affleck im neuen Film wohl auch brauchen. Zwar ist noch nicht ganz klar, mit welchem Fiesling sich er und Henry Cavill alias Superman anlegen. Aber die Bedrohung muss enorm sein, wenn sich nicht nur der Dunkle Rächer und der Stählerne zusammentun, sondern dazu auch noch Aquaman (Jason Momoa), Wonder Woman (Gal Gadot) und Cyborg (Ray Fisher) auf den Plan treten.
Gelüftet wird das Geheimnis um den Gegner spätestens zum Kinostart von "Batman v Superman" am 24. März 2016.
Die zunächst veröffentlichten Setfotos vom Batmobil gibt es unter worstpreviews.com/images/headlines/temp/temp5114.jpg
Morgan Freeman als Anwalt von "Ted" 11.09.2014

Morgan Freeman ist in "Ted 2" mit an Bord und soll als Rechtsanwalt den vorlauten Teddy vertreten.

Mark Wahlberg und Seth MacFarlane arbeiten schon fleißig am zweiten Teil.
Im Sommer kommenden Jahres soll es eine zweite Kinorunde um das rotzfreche Plüschtier "Ted" geben. Und dafür hat sich nun ein neuer Star angesagt: Morgan Freeman soll mit von der Partie sein.
Wie man bis jetzt weiß, wird Freeman einen Anwalt für Menschenrechte spielen und Ted sein pelziges Hinterteil retten. Denn auch diesmal, soviel ist schon bekannt, bekommt Ted wieder allerhand Probleme die wohl so brisant werden, dass dem Teddy nur noch mit einem Anwalt geholfen werden kann.
Genauere Details zur Handlung sind immer noch geheim. Gerüchten zufolge könnte sich "Ted 2" aber um einen Roadtrip drehen. Natürlich inszeniert erneut Seth MacFarlane und auch Mark Wahlberg gibt wieder den coolen Teddybesitzer. Mila Kunis allerdings, Star aus dem ersten Teil, ist draußen. Dafür hat Amanda Seyfried als neue Flamme von Bennet übernommen.

Wird Ted demnächst verklagt?

Derweil läuft übrigens, und das könnte noch sehr spannend werden, eine Klage gegen Seth MacFarlane: Angeblich soll er die Idee für "Ted" von einer bekannten Webserie geklaut haben. Die Kläger fordern eine ansehnliche Schadensersatzsumme. Und hier wird auch Morgan Freeman nicht helfen können.
"Bond-Beißer" Richard Kiel ist tot 11.09.2014

Als Gegenspieler zeigte er Roger Moore gleich zweimal die Zähne. Richard Kiel wurde 74 Jahre alt.

Die "007"-Reihe hat einen ihrer beliebtesten Bösewichte verloren.
Im Alter von 74 Jahren ist Richard Kiel, berühmt geworden als Bond-Schurke "Beißer", in einem Krankenhaus im kalifornischen Fresno verstorben. Wie mehrere US-Medien melden, erlag der Schauspieler am Mittwoch den Folgen eines Beinbruches, den er sich in der vergangenen Woche zugezogen hatte.
Schon durch seine Größe von 2,18m beeindruckend, verbiss sich Kiel buchstäblich in die Filmgeschichte: Ausgestattet mit Metallzähnen machte er in den 007-Abenteuern "Der Spion, der mich liebte" und "Moonraker - streng geheim" Roger Moore das Leben schwer. Er wurde nicht nur zu einem der beliebtesten Gegenspieler der "Bond"-Reihe, sondern ist der einzige, der seine Einsätze auch überlebte.
"Ich überzeugte den Produzenten, dass 'Beißer' einige menschliche Eigenschaften haben sollte, um die Stahlzähne zu konterkarieren. Ich schätze, ich habe übertrieben und wurde zu sympathisch, um abgemurkst zu werden", sagte Kiel 2009 in einem Interview. "Also haben sie mich noch einmal eingesetzt und 'Moonraker' wurde für eine sehr, sehr lange Zeit der größte Erfolg, den die Bondserie an der Kinokasse hatte."

Letzter Einsatz als Disney-Stimme

Kiel, der vor seiner Schauspiel-Karriere als Nachtclub-Rausschmeißer und Grabstellen-Verkäufer gearbeitet hatte, zeigte 1982 während der Oscar-Verleihung nochmals seine berühmten Beißerchen: Während Sheena Easton ihren Bond-Song "For your Eyes only" sang, kam er gemeinsam mit Schurkenkollege Harold Sakata (Oddjob in "Goldfinger") auf die Bühne. 1999 zitierte er sich in "Inspektor Gadget" als "Famous Big Guy With Silver Teeth" selbst.
In seiner über 50-jährigen Karriere war Richard Kiel unter anderem in "Der verrückte Professor" (1963), "Der Wilde Haufen von Navarone", "Pale Rider - Der namenlose Reiter" und zahlreichen TV-Serien nicht zu übersehen. In seinem letzten Kinoeinsatz war er allerdings nur zu hören gewesen: Als Stimme der Figur "Vladimir" im Disney-Animationsfilm "Rapunzel - neu verföhnt."
"Fluch der Karibik 5" wieder mit Orlando Bloom 10.09.2014

Der "Herr der Ringe"-Star verhandelt mit den Machern über eine Rückkehr in seine zweite Paraderolle als Will Turner in "Dead Men Tell No Tales".

Erst wollte er den Elben und den Nachwuchspiraten hinter sich lassen, doch jetzt ist Orlando Bloom wieder gerne Legolas - und vielleicht bald auch Will Turner...
Großer Erfolg kann ein Fluch sein: Jahrelang dachte bei Orlando Bloom jeder sofort an den Elben Legolas aus der "Herr der Ringe"-Saga oder an den Jungpiraten Will Turner aus "Fluch der Karibik". Bloom wollte sich jedoch gerne als ernstzunehmender Schauspieler etablieren, spielte den Bösewicht in "Die drei Musketiere" oder wagte sich ins ernste Fach als alkoholkranker Drogencop in "Zulu".
Aber ähnlich wie bei Daniel Radcliffe und "Harry Potter" wollen seine Fans ihren "Orly" am liebsten als strahlenden Helden von Mittelerde oder mutigen Seefahrer sehen. Ersteres machte die "Hobbit"-Trilogie möglich, für die Peter Jackson extra die Vorlage umschrieb, um Legolas einige Auftritte zu verschaffen.
Genau dasselbe könnte jetzt mit dem Drehbuch zum fünften "Fluch der Karibik"-Abenteuer "Dead Men Tell No Tales" geschehen, an dem ohnehin noch fleißig gewerkelt wird. Denn Bloom ließ nun die Bombe platzen, dass er bereits mit den Machern um Produzenten-Legende Jerry Bruckheimer über seine Rückkehr verhandelt:
"Klar, darüber hat es einige Gespräche gegeben und ich bin da völlig offen", enthüllt Orlando. "Die Erfahrung, mit Johnny Depp und Gore Verbinski zu arbeiten war damals unglaublich bereichernd für mich. Es hat enormen Spaß gemacht, mit Johnny zu drehen. Er war einer der Hauptgründe, warum ich im ersten Film dabei sein wollte. Ich war als Kind schon ein Riesenfan von Johnny - ihn dann selbst hautnah als Schauspieler bei der Arbeit zu erleben, das war ein großes Geschenk!"

Experte für untote Piraten gesucht

Da Johnny Depp natürlich auch im fünften Film wieder seine Paraderolle als Jack Sparrow spielt, wäre das ein starkes Argument für Blooms Rückkehr, nachdem er den vierten Teil "Fremde Gezeiten" ausgelassen hatte. Das hatte seinen Grund im Schluss des dritten Films "Am Ende der Welt": Denn eigentlich ist Will Turner ja auf ewig als Kapitän des Flying Dutchman dazu verdammt, die Seelen der Toten ins Jenseits zu schippern. Dem widerspricht allerdings die Szene im Abspann, in der er zehn Jahre später seiner geliebten Elizabeth Swann entgegen segelt...
Mit ihr gibt es allerdings auf gar keinen Fall ein Wiedersehen, denn Keira Knightley schließt eine Rückkehr in die Karibik kategorisch aus: "Dieses Schiff hat seine Segel längst ohne mich gesetzt", formulierte die Schönheit aus den ersten drei Filmen humorvoll ihre Entscheidung, als sie auf Orlando Blooms möglichen Wiedereinstieg angesprochen wurde.
Für Bloom bedeutet das wohl, dass sein Schicksal als Captain des "Flying Dutchman" gegebenenfalls andauert - allein schon der Untertitel von Teil 5 "Tote erzählen keine Geschichten" macht ihn schließlich zur optimalen Figur als Seelen-Chauffeur.
Zwar sind Details zur Handlung weiter Mangelware, ein erster Entwurf der Story bietet aber durchaus Anknüpfungsmöglichkeiten für Will Turner: So soll Jack Sparrow einen legendären Dreizack suchen, dessen genauen Ort mal wieder sein Vater Captain Teague (erneut gespielt von Keith Richards) kennt. Aber auch der Geist des Piraten Captain Brand jagt dem mächtigen Artefakt hinterher, und den soll niemand anderer als Oscar-Preisträger Christoph Waltz darstellen. Vielleicht könnte Orlando Bloom dann als Experte für Piraten, die weder richtig tot noch richtig lebendig sind, zwischen Jack und dem Geist vermitteln?
Sicher ist zumindest schon jetzt, wann die Piratenpötte den Anker lichten: Am 6. Juli 2017 kommt "Fluch der Karibik 5: Dead Men Tell No Tales" ins Kino!
"23 Jump Street" ist in Planung 10.09.2014

Nach zwei Kinoausflügen in die "Jump Street" folgt nun Teil drei mit dem Ermittlerduo Jonah Hill und Channing Tatum.

Nach Highschool und College wird jetzt an neuen (Bildungs)stätten ermittelt.
Fortsetzungen ziehen in Hollywood immer noch am meisten und so macht man sich nun munter an einen weiteren Film um die "21 Jump Street". Indem einfach nach oben gezählt wird folgt auf "22 Jump Street" demnächst ein weiterer Aufguss der Actionkomödie. Titel: "23 Jump Street".
Rodney Rothman, der schon am Drehbuch zu Nummer 22 beteiligt war, wird nun das Skript verfassen. Phil Lord und Christopher Miller, die die Vorgänger inszeniert haben, werden produzieren. Noch nicht vergeben wurde der Regieposten.
Wo Schmidt und Jenko (Jonah Hill und Channing Tatum) diesmal ermitteln werden, ist noch nicht bekannt. Mehrere Möglichkeiten bot aber schon der Abspann von "22 Jump Street", in dem man sich selbst ein bisschen auf die Schippe nahm und Vorschläge lieferte für weitere Auftragsorte: den Schüleraustausch in Russland, eine Kochschule oder gar das All.

Weitere Schulen sind in Planung

Das Konzept der Reihe bleibt jedenfalls das Gleiche, was die Fans allerdings nicht wirklich stören dürfte: Mit tatsächlich lustigen Gags und den beiden grandios aufspielenden Stars Hill und Tatum als liebenswertem Dick-und-Doof-Gespann macht ein Besuch in der "Jump Street" einfach Laune.
Nun darf man gespannt sein, wo die beiden unterbelichteten Helden demnächst ihr Unwesen treiben und vielleicht geht es wirklich zum Schüleraustausch nach Russland ...

"Guardians" und "Avengers" als Superteam? 10.09.2014

Natürlich sind es nur Andeutungen. Aber Regisseur James Gunn und Dave "Drax" Bautista lassen Comic-Fans von einem Supercrew-Meeting der ungewöhnlichen Art träumen...

Die "Guardians of the Galaxy" machen mit den "Avengers" gemeinsame Sache? Ein Traum für alle Freunde von Superhelden.
Die Abenteuer der "Guardians of the Galaxy" rocken nicht nur die Leinwand und machen unheimlich Laune - sie sind noch dazu richtig erfolgreich. Gut für Regisseur James Gunn, gut für Marvel - vor allem aber gut für die Stars des rasanten Comic-Abenteuers. Denn die scheinen sich ad hoc einen festen Platz im Marvel-Universum erballert zu haben. So wird wohl geplant, die beiden erfolgreichsten Helden-Crews auf irgendeine Art und Weise zusammenzuführen.
Diese interessanten Infos verdanken die Fans Dave Bautista, der sich als komplett durchgeknallte Kampfmaschine "Drax the Destroyer" durch das erste Abenteuer der Guardians prügelte. denn zumindest schon mal mit ihm handelt Marvel gerade neue Verträge aus. Und die beinhalten Auftritte in "Guardians of the Galaxy 2" sowie eine so genannte "signifikante Rolle" in - man höre und staune - "Avengers: Age of Ultron".

James Gunn plaudert aus dem Nähkästchen

Auch James Gunn hat jetzt zumindest die Möglichkeit eingeräumt, dass seine Helden und die Avengers sich nicht ewig aus dem Weg gehen könnten. Aus einem Meeting mit Marvel berichtet er: "Wir habe verschiedenste Möglichkeiten durchgesprochen - und ich weiß auch in etwa, wie der Basisplan aussieht. Der könnte - oder auch nicht - beinhalten, dass sich einige der Avengers und einige der Guardians zusammentun. Oder vielleicht auch alle Avengers und alle Guardians. Schließlich bewohnen sie das gleiche Universum. Und es sind alles ziemlich ausgeprägte Persönlichkeiten - das ist es nur wahrscheinlich, dass sie früher oder später ineinander rennen."
Neuer Schub für "Top Gun 2" 10.09.2014

Tom Cruise, Jerry Bruckheimer und Paramount wollen das ruhende Projekt endlich abheben lassen.

Ein neuer Autor soll "Maverick" Tom Cruise endlich auf die Startbahn bringen.
Als sich vor zwei Jahren Tony Scott in den Tod stürzte, ließ er "Top Gun 2" ohne Regisseur und treibende Kraft zurück. Bis dahin hatte das Projekt höchste Priorität auf seiner Projektliste und der des Studios Paramount genossen.
Tatsächlich war die Fortsetzung des Kampfpiloten-Actioners "Top Gun - Sie fürchten weder Tod noch Teufel" ein Film, den wirklich jeder realisieren wollte: Tom Cruise, zu gerne erneut in der Montur des draufgängerischen Marineflieger "Maverick", und ebenso Produzent Jerry Bruckheimer und die Paramount-Bosse ebenso.
Sie weigerten sich also, nach dem Tod Scotts das Projekt einfach fallen zu lassen und ließen es ruhen. Jetzt aber bekommt "Top Gun 2" neuen Schub: Paramount verhandelt mit Autor Justin Marks, der das Drehbuch überarbeiten soll.
Marks hatte zuvor das - mittlerweile auf Eis gelegte - Disney-Projekt "20.000 Leagues Under the Sea" verfasst und ist Autor der anstehenden "Dschungelbuch"-Neuverfilmung.

Erstmal eine neue "Mission: Impossible"

Eine Rahmenhandlung gibt es bereits: Während sich "Top Gun" vor 28 Jahren, mitten im Kalten Krieg, noch in Hurra-Patriotismus erging, soll sich die Fortsetzung mit Kriegsführung in einer veränderten Welt beschäftigen: "Das Konzept, kurz gesagt, sind Piloten, die durch neue Drohnen-Technologie überflüssig geworden sind. Cruise zeigt den Technokraten, dass sie eben nicht überflüssig sind. Piloten werden gebraucht und sie bleiben", erklärt Jerry Bruckheimer.
Tom Cruise, zuletzt mit "Edge of Tomorrow" in den Kinos, steckt derzeit mitten in den Dreharbeiten zu "Mission: Impossible 5". Kinostart dafür wird der 23. Dezember 2015 sein.
Tarantino wird Kino-Chef in L.A. 09.09.2014

2007 hat Quentin Tarantino das Traditionskino "New Beverly" in Hollywood gekauft. Ab sofort macht er dort auch selbst das Programm.

Handgemacht und schön dreckig!
Wo Quentin Tarantino draufsteht, da ist echtes Kino drin: Kernige Storys, epische Bilder, knackige Soundtracks - und das alles schön klassisch auf 35mm-Film statt in digitaler Technik, die der Regisseur zutiefst verabscheut.
Seinen persönlichen Filmgeschmack teilt Tarantino ab sofort nicht mehr nur über seine eigenen Werke mit den Fans, sondern er stellt als Kinobetreiber in Los Angeles auch sein eigenes Filmprogramm zusammen! Der Kultregisseur hat sich gerade selbst zum neuen Chef des traditionsreichen New Beverly Cinema ernannt.
Tarantino hatte das Haus 2007 erworben, weil er das Gebäude retten wollte, in dem zu dessen Zeiten als Varieté-Theater schon Größen wie Dean Martin und Jerry Lewis aufgetreten waren. Nach wechselhafter Geschichte, unter anderem als Erotik-Klitsche, wurde das New Beverly 1978 zum klassischen Kino mit der Spezialität, Double Features zu zeigen.

Nur echt auf 35 mm

Bis heute hatte die Familie Torgan diese Tradition als Betreiber weiter geführt. Einzige Ausnahme waren die Vorführungen der XXL-Fassung von Quentin Tarantinos "Django Unchained" im Dezember 2012. Das war einer der "Programmvorschläge", die Tarantino als Besitzer des Hauses gemäß Absprache von Zeit zu Zeit der Familie Torgan machte.
Nun übernimmt Tarantino selbst als offizieller Kino-Chef komplett das Geschäft und wird ebenfalls weiter Double Features zeigen - bevorzugt Streifen nach seinem eigenen Geschmack: "Was sich hauptsächlich ändern wird, wo ich jetzt das Kino übernehme, ist, dass ab sofort nur Werke gezeigt werden, die wirklich auf Film entstanden sind", verspricht der Regie-Star. "Nichts Digitales, basta! Wenn im Beverly etwas läuft, wenn wir es zeigen, dann ist es ein echter Film!"
Momentan laufen erst noch Renovierungsarbeiten in dem Haus, das nur einen einzigen Saal mit 228 Plätzen und riesiger Leinwand hat. Im Oktober soll das "New Beverly" dann in neuem Glanz erstrahlen und wieder Filmfans zum Double Feature locken. Die nächste Ausnahme gibt's dann bestimmt, wenn Tarantinos viel diskutiertes Western-Projekt "The Hateful Eight" fertig ist...
Bill Murray setzt auf Geisterjägerinnen 09.09.2014

Männliche Ghostbusters? Langweilig! Doch schon längst steht die Namensliste seiner weiblichen Crew.

Selbst hat Bill Murray zwar kein Interesse an einer gepflegten Monsterhatz. Aber dafür klare Vorstellungen, welche Damen hier in die Bresche springen können.
Aha - so hätt's der Herr also gerne: Selbst an "Ghostbusters 3" komplett desinteressiert, würde Schauspiellegende Bill Murray gerne einige aktuell angesagte Vertreter der Damenmannschaft gegen die Gespenster ins Felde schicken. Wie er jetzt dem Toronto Star schilderte, stünde dabei "Brautalarm"-Star Melissa McCarthy ganz oben auf seiner Wunschliste. Am besten in der Hauptrolle eines "Ghostbuster"-Ablegers, der die Abenteuer weiblicher Geisterjäger auf die Leinwand bringt.
Auch ihre "Brautalarm"-Mitstreiterin Kristen Wiig, die übrigens das Drehbuch der deftigen Hochzeits-Komödie geschrieben hat, könnte seiner Ansicht nach sofort mitspielen. "Melissa wäre eine spektakuläre Geisterjägerin", behauptet er jetzt vor der Presse. "Und Kristen Wiig ist so witzig. Mein Gott, ist die witzig."
Und wenn wir schon mal dabei sind: Emma Stone ("The Amazing Spider-Man") wäre hier durchaus auch nach seinem Geschmack. Nicht zu vergessen Linda Cardellini aus der grandiose TV-Serie "Mad Men". "Ich mag dieses Mädchen Linda Cardellini ziemlich gerne. Und Emma Stone ist lustig. Es gibt wirklich lustige Mädels da draußen..."
Auch fürs Publikum wäre eine weibliche Ghostbuster-Truppe seiner Meinung nach viel attraktiver. Schließlich hätten die Damen hätten dann ja auch viel hübschere Klamotten an, als die tristen grauen Overalls der Original-Crew aus ihm, Dan Aykroyd, Harold Ramis und Ernie Hudson. Alles nur Vorteile.

Immer nur Dramen mit den Damen

Seinem alten Partner Dan Aykroyd tränen bei solchen Sprüchen vermutlich die Augen. Schließlich bekniet der ihn seit Jahren, sich doch noch mal den Photonenbeschleuniger umzuschnallen und mit ihm einen dritten Teil zu drehen. Resonanz: Null! Und jetzt sollen's auch noch die Damen richten.
Dabei waren Frauen bei den Geisterjägern immer mehr Teil des Problems als Teil der Lösung. Braucht man nur Sigourney Weaver aka Dana Barrett zu betrachten. Wohin führte denn seine Liebe zur geistreiche Brünette den armen Bill Murray? Kann man eigentlich nur seinen Kollegen Harold Ramis alias "Ray" Stantz zitieren: "Für 'ne Weile war er semi-schizo. Aber jetzt ist er voll schizo." Dafür macht er aber tolle Filme. Nur eben nicht "Ghostbusters 3". Kann Dan Aykroyd betteln solange er will.
Robert Downey Jr. lehnt "Iron Man 4" ab 09.09.2014

Bei den "Avengers" gibt Robert Downey Jr. noch Iron Man. Zum Solofilm aber sagt er bis jetzt "Nein".

Was muss Marvel bieten, damit der Star doch noch zusagt?
Nach drei erfolgreichen Solo-Auftritten von "Iron Man", die Robert Downey Jr. legendär machte, ist jetzt wahrscheinlich Schluss mit dem Marvel-Helden - zumindest in dieser Form:
Robert Downey Jr. wird aller Wahrscheinlichkeit nach nicht für "Iron Man 4" zurückkehren. Nur noch in den "Avengers" wird der Star als cooler Held im Spezialanzug zu sehen sein.
"Es gibt keine Pläne für 'Iron Man 4'", betont Robert Downey Jr. in einem Interview. Marvel wird, so kann man sich leicht vorstellen, die Reihe dennoch versuchen fortzuführen, dann wohl mit einem anderen Hauptdarsteller.
Doch wie würde das Robert Downey Jr. wohl finden? "Mir gefällt die Idee, dass ich der Casting-Direktor bei Marvel wäre", so der Schauspieler. Aber er habe eben keinen Einfluss auf das weitere Geschehen und könne nichts zu den kommenden Plänen des Studios sagen.

Was nicht ist, kann noch werden

Schon länger gibt es das Gerücht, dass Robert Downey Jr. keine Lust auf einen vierten "Iron Man" habe. Bis dato ist nicht bekannt, was der Schauspieler sonst für Pläne hat. Will er bei seiner Rollenwahl etwa anderes versuchen oder wartet er am Ende doch nur noch auf das unschlagbare Angebot, das sich mindestens in zweistelliger Millionenhöhe bewegen müsste?
Für "Marvel's The Avengers" soll Downey Jr. immerhin 50 Millionen Dollar kassiert haben. So kann man sich vorstellen, welche Summen der Star für "Marvel's The Avengers 2: Age of Ultron" (ab 30. April 2015) sowie für den dritten "Avengers"-Teil herausgeschlagen hat. Ein vierter "Iron Man" mit ihm dürfte das Studio also noch mehr kosten ...
Neuer Trailer für "Herz aus Stahl" 09.09.2014

Der frischvermählte Brad Pitt zieht als "Wardaddy" actionreich in den Zweiten Weltkrieg.

"Wardaddy" Brad Pitt kennt keine Furcht - es sei denn, die Panzerknacker kommen ...
Mit einem neuen Trailer heizt Sony Pictures die Vorfreude auf den neuen Actioner mit Brad Pitt an: "Herz aus Stahl" (Originaltitel: "Fury") zeigt den Superstar als Panzerkommandant 'Wardaddy', der sich dann am wohlsten fühlt, wenn es ordentlich kracht.
"Herz aus Stahl" ist der letzte Film, den Pitt als Jungeselle drehte. Im August heiratete der Superstar seine Dauerfreundin Angelina Jolie. Aber es wäre wohl viel zuviel gesagt, "Herz aus Stahl" bzw. "Fury" als Bootcamp für die Ehe mit der temperamentvollen Angelina zu bezeichnen ...
Der Film folgt dem kampferprobten 'Wardaddy' und seiner fünf Mann starken Mannschaft nach Deutschland. Wir schreiben den April 1945, das Kriegsende ist nah und die Zustände sind völlig chaotisch. Schließlich läuft eine Himmelfahrts-Mission hinter den feindlichen Linien aus dem Ruder, Panzer und Besatzung müssen sich einem zahlenmäßig und waffentechnisch überlegenen Feind stellen.

Dicke Luft hinter den feindlichen Linien

Neben Brad Pitt rattern Shia LaBeouf, Logan Lerman, Michael Pena und Jon Bernthal an die Front, Regie führt David Ayer ("End of Watch"). Während der Dreharbeiten kam es zu Spannungen im engen Panzer-Set, weil LaBeouf die Körperpflege einstellte. Er wollte authentisches Frontaroma annehmen. Der Trailer ist zum Glück geruchsneutral.
"Herz aus Stahl" startet am 1. Januar 2015 in unseren Kinos.
Den Trailer zu "Herz aus Stahl" finden Sie im Web auch unter: http://youtu.be/GE_LiIhGkLw
Shaun das Schaf in der Stadt: Neuer Trailer zum Kinofilm 08.09.2014

Das Kultschaf der Macher von "Wallace & Gromit" und "Chicken Run" verlässt den Bauernhof und sorgt mit der gesamten Herde für City-Chaos.

"...macht gerne Unsinn und ist nie besonders brav!"
Das kultige Knet-Schaf kommt endlich ins Kino und bleibt dabei seinem Wahlspruch treu. Ein Streich auf dem Bauernhof sorgt dafür, dass der tapsige Landwirt in die Großstadt reisen muss. Und Shauns schlechtes Gewissen bringt ihn auf die schlimmstmögliche Idee: Wir müssen dem Bauern hinterher und ihn wieder auf den Hof zurückholen!
Welches Chaos aber eine Schafherde ohne Kenntnise in Stadtkultur, Straßenverkehr und Tischmanieren in einer britischen Metropole anrichtet, darauf gibt der neueste Trailer zum "Shaun"-Kinofilm einen Ausblick.
Dass Shaun erstmals abendfüllend als Hauptfigur eines Kinofilms über die große Leinwand mäht, ist dabei eine kleine Sensation. Denn Fans wissen natürlich, dass das freche Tier bereits im Kurzfilm "Wallace & Gromit - Unter Schafen" seinen ersten Auftritt hatte - damals allerdings noch als Nebenfigur, zu bestaunen als Teil der "Aardman Collection".

Achtung, Tierfänger!

Fast zwanzig Jahre später ist Shaun nun selbst der Titelheld im neuen Werk der oscargekrönten Knet-Experten von Aardman Animation, die auch schon "Chicken Run" zu einem großen Kinoerfolg formten.
Shauns Erlebnisse dabei von seinem aus vielen Kurzfilmen bekannten Bauernhof in die Stadt zu verlegen, ist dabei ein besonderer Clou: Statt mit anarchischen Streichen den Bauern und die Schweine in den Wahnsinn zu treiben, machen Shaun, Baby-Schaf Timmy, Hund Bitzer, das dicke Fress-Schaf und der Rest der Herde nun die Bürgersteige der City unsicher. Allerdings mit dem selben Resultat: Chaos überall!
Dafür sorgt unter anderem eine gewagte menschliche Verkleidung und nicht zuletzt der Tierfänger Trumper, der die Herde hinter Schloss und Riegel bringen will. Das darf natürlich auf keinen Fall geschehen, denn es muss doch der Bauer gefunden und wieder zurück auf seinen Heimathof gelockt werden...
Wie Shaun und die anderen Schafe das anstellen, das gibt's in "Shaun das Schaf - Der Film" ab 19. März 2015 im Kino zu erleben.
Im Web finden Sie den Trailer zu "Shaun das Schaf - Der Film" unter: youtu.be/_ZAZk7hGMVY
Brad Pitt und Angelina Jolie stehen auf Kampfsport 08.09.2014

Krav Maga ist der neue Familiensport von Neu-Ehepaar Brad Pitt und Angelina Jolie. Schließlich wollen die beiden für ihren neuen Film super fit sein.

Der Brangelina-Clan kann sich bestens selbst verteidigen.
Für ihren neuen Film "By the Sea" haben Brad Pitt und Angelina Jolie eine ganz besondere Vorbereitung gestartet: Beide trimmen sich mit der israelischen Kampfsportart Krav Maga, einer ausgefeilten Mischung aus verschiedenen Kampfsportstilen.
"Die ganze Familie lernt die Bewegungen", berichtet ein Insider. "Vor allem Brad macht es jeden Tag 45 Minuten und hat damit schon dramatisch an Gewicht verloren sowie jede Menge Muskelmasse aufgebaut." Schließlich will Brad Pitt für den neuen Film top in Form sein, was ihm mit diesem Powerprogramm gelingen dürfte.
Dazu macht auch Gattin Angelina Jolie mit, die den Sport schon seit ihrer Rolle in "Tomb Raider" kennt und längst Fan ist. Auch die Kids sind mit an Bord und so ist die ganze Familie nun offenbar im (Kampf-)Sportrausch.

Optische Highlights

Die schönen Bodys können Brad Pitt und Angelina jedenfalls prima für den neuen Film gebrauchen: "By the Sea", nach einem Drehbuch von Jolie, wird als erotisches Drama beschrieben und soll, so munkelt man, die eine oder andere knackige Sexszene zwischen den Hauptdarstellern bereithalten. Und so dürfen wir uns schon auf zwei schön getrimmte Körper der aktuell angesagtesten Hollywoodstars überhaupt freuen ...
Michael Bays Filme machen fett 08.09.2014

Die Action von Krawall-Regisseur Michael Bay kann zu Extrapfunden auf den Rippen führen, behauptet eine Studie.

Schwere Kost sind "Transformers" & Co. ja nicht. Aber sie wirken heimtückisch an den Hüften ...
"Achtung - der Genuss dieses Filmes kann Sie dick machen!" Ein Warnhinweis, der künftig auf allen Filmplakaten des Krawall-Regisseurs Michael Bay, gar jedes Actionfilms stehen sollte? Eine Studie der Cornell University behauptet jedenfalls, Action sei kalorienreicher als eine Talk-Show.
Allerdings ist nicht die Anzahl der Explosionen für die Gewichtszunahme entscheidend, sondern die Höhe der Kalorienaufnahme beim Gucken. Wie viel jemand in sich reinstopft, hängt laut der Studie nämlich davon ab, was er sich anschaut.
Die Verhaltensforscher setzten 94 Testpersonen einem von drei Medienkonsum-Szenarien aus: Ausschnitte aus Michael Bays Actioner "Die Insel" mit und ohne Ton und Interwiews aus einer Politik-Sendung im amerikanischen Fernsehen.
Jeder Proband durfte sich nach Herzenslust aus Schüsseln mit Süßigkeiten, Keksen, Obst und Gemüse bedienen. Diese Schüsseln wurden vor und nach Test gewogen um zu sehen, wie groß der Heißhunger während des "Sehtests" war.

"Läuft Action, will der Mund auch mehr Action"

Es zeigte sich, dass die "Insel"-Teilnehmer, mit wie ohne Ton, mehr als doppelt soviel futterten wie die mit dem politischen Programm. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass Action-Movies ihre Zuschauer zu einem erhöhten Snack-Konsum anregen. Das Geschlecht spiele dabei keine Rolle.
Läuft ein Actionfilm und Snacks sind verfügbar, dann will der Mund auch mehr Action, das haben wir herausgefunden", heißt es in der Studie. "Eher stimulierende Programme haben ein hohes Tempo, zeigen viele Schnitte, fesseln den Zuschauer und lenken ihn von dem ab, was er gerade isst. Sie bringen den Zuschauer dazu, mehr zu essen, weil er weniger Aufmerksamkeit dafür aufbringt, wieviel er sich in den Mund lädt."
Die gute Nachricht für alle Action-Freunde: Die Studie sagt auch, dass es keine Rolle spielt, welche Nahrungsmittel vor dem Zuschauer standen. Gab es nur gesunde Sachen, wurden die ebenso in höheren Dosen vertilgt wie Chips, Popcorn und Schokolade.
Mit einem Statement von Michael Bay ist kaum zu rechnen.
 
Zwei weitere "Terminatoren" kommen 08.09.2014

Filmriese Paramount lässt den Cyborg ordentlich schuften, bevor er "Hast La Vista, Studio" sagt ...

"Terminator: Genisys" ist nur der Anfang einer schnellen Trilogie. Dafür gibt es millionenschwere Gründe.
Im Jahr 2019 sollen die Rechte an der "Terminator"-Reihe wieder an ihren Schöpfer James Cameron zurückfallen. Was immer dieser dann damit auch anstellen mag, Filmriese Paramount will bis dahin das Maximum aus dem legendären Cyborg herausholen.
Eigentlich waren mindestens drei neue Filme geplant, am liebsten sollten es noch einige mehr sein. Doch das Projekt wurde über die Jahre verschleppt und so begnügte man sich mit zwei Filmen. Der erste davon ist der Anfang August abgedrehte "Terminator: Genisys" mit Kinostart am 1. Juli 2015.
Der zweite Film, selbstverständlich ebenfalls mit Arnold Schwarzenegger in der Hauptrolle, soll dann am 19. Mai 2017 folgen. Das gab Paramount kürzlich bekannt. Jetzt sorgt das Studio für eine dicke Überraschung: Es will doch noch Nummer drei bis zum Beginn der neuen Cameron-Ära in die Kinos bekommen. Das soll am 29. Juni 2018 geschehen.

Zeitreisen zu alten "Terminator"-Szenen

Damit das klappen kann, müssen die nun anstehenden beiden Filme gleichzeitig gedreht werden. Auf Arnold Schwarzenegger kommt also eine druckvolle Produktion zu, bevor er "Hasta La vista, Paramount!" sagen darf. Und wer weiß, ob die unverwüstliche steirische Eiche nicht gleich danach James Cameron mit "I'll be back" begrüßt.
Clou von "Terminator: Genisys" sind Zeitreisen, die zu Szenen aus den ersten beiden Filme führen. Diese werden jetzt allerdings aus dem Blickwinkel anderer Figuren gezeigt. Für die Falten an der Menschmaschine lieferte der 64-jährige Schwarzenegger eine einfache Erklärung: Das Zellgewebe eines Terminators sei echtes Biomaterial und altere damit genauso wie menschliches Gewebe.
Regie führt Alan Taylor ("Thor: The Dark Kingdom"), Emilia Clarke spielt Sarah Connor, Jason Clarke ihren Sohn John Connor und Jai Courtney übernimmt die Figur des Soldaten Kyle Reese.

Der Goldene Löwe für eine Taube 06.09.2014

Gewinner der diesjährigen Filmfestspiele von Venedig ist Roy Anderssons "A Pigeon Sat On A Branch Reflecting On Existence".

Alba Rohwacher und Adam Driver eroberten als bärenstarkes Liebespaar die Herzen der Jury.
Der Goldene Löwe der 71. Mostra Internazionale d'Arte Cinematografica ist vergeben: Die Jury um den französischen Filmkomponisten Alexandre Desplat kürte "A Pigeon Sat On A Branch Reflecting On Existence" des Schweden Roy Andersson zum besten Film, der sich in diesem Jahr dem Wettbewerb des ältesten Filmfestivals der Welt stellte.
Übersetzt bedeutet Anderssons Filmtitel etwa: "Eine Taube saß auf einem Zweig und dachte über das Leben nach". Die deutsche Koproduktion erzählt in einzelnen Ministorys vom Leben, von Trauer und Verlust.
Mit dem Silbernen Löwen für die beste Regie wurde der russische Filmemacher Andrei Konchalovsky geehrt. Er erzählte von "The Postman's White Nights". Über das beste Drehbuch verfügte nach Auffassung der Jury "Ghesseha" des iranischen Regisseurs Rakshan Banietemad.
Für die beste schauspielerische Leistung zeichnete die Jury Alba Rohrwacher und Adam Driver aus, beide für ihr intensives Spiel im Liebesdrama "Hungry Hearts". Den Nachwuchspreis darf der französische Schauspieler Romain Paul für seine starke Leistung in "Le Dernier Coup De Marteau" stolz mit nach Hause nehmen.

Kein Preis für den mutigen Fatih Akin

Der große Preis der Jury liegt in diesem Jahr in den Händen von Joshua Oppenheimer, der mit "The Look of Silence" - der Fortsetzung seines gefeierten Dokumentarfilms "The Act of Killing" - angetreten war. Mit dem Spezialpreis bedachte die Jury den Regisseur Kaan Mujdeci für die türkische Produktion "Sivas", die von der Freundschaft zwischen einem Jungen und einem verletzten Kampfhund erzählt.
Der Deutsch-Türke Fatih Akin wurde für sein mutiges Werk "The Cut" nicht belohnt, er ging in allen Kategorien leer aus.
Zuvor waren bereits Martin Scorseses Leib-und-Magen-Cutterin Thelma Schoonmaker und der US-Regisseur Frederick Wiseman mit einem Goldenen Löwen für ihr Lebenswerk ausgezeichnet worden. Über den Jaeger-LeCoultre Glory to the Filmmaker Award durfte sich James Franco freuen, den Persol Tribute to Visionary Talent Award erhielt Frances MacDormand.
Erstes "Mockingjay"-Poster mit Jennifer Lawrence 05.09.2014

In bestem "Dark Knight"-Style befeuert Jennifer Lawrence den Hype um das "Hunger Games"-Finale.

Statt gehackter privater Bilder gibt's die "Hunger Games"-Powerbraut jetzt ganz offiziell - von hinten.
Das FBI fahndet noch nach dem Hacker, der hunderte pikante Promi-Fotos, darunter auch etliche von "Panem"-Star Jennifer Lawrence, aus Apples iCloud gehackt und in Web verbreitet hat. Wird er erwischt, bekommt er es nicht nur mit dem Staatsanwalt zu tun, der Superstar hat eine dicke Privatklage angekündigt.
Derlei müssen die PR-Leute der Filmproduktion Lionsgate nicht fürchten. Sie dürfen Jennifer Lawrence ganz offiziell in den Kinofoyers dieser Welt verbreiten: Das erste Filmplakat mit "Katniss" für "Die Tribute von Panem - Mockingjay 1" ist da. Es zeigt die Oscarpreisträgerin in düsterer Batman-Manier mit Pfeil, Bogen und angelegten Spotttölpel-Schwingen.
Wer sich daran stört, dass das Poster Jennifer Lawrence nur von hinten zeigt - nur Geduld: Am 10. September gibt es das Motiv mit dem schönen Superstar auch in der Vorderansicht zu bestaunen.

Das Covergirl der Revolution

Die "Mockingjay"-Story: Katniss Everdeen hat auch die zweiten Hungerspiele überlebt und schließlich die Arena in die Luft gejagt. Von den Rebellen wird sie im District 13, der offiziell nicht mehr existiert, in Sicherheit gebracht. Fortan ist Katniss nicht nur die siegreiche Überlebende, sondern vor allem eins: das Symbol und Aushängeschild der Revolution. Sie ist das Covergirl des Aufstands, sie ist der Spotttölpel (englisch: Mockingjay).
Doch das birgt auch jede Menge Probleme. Katniss verfolgt ihre eigenen Ziele, die nicht unbedingt mit den Zielen von District 13 kompatibel sind. District-Chefin Coin spielt offenbar falsch und dann ist da auch noch Peeta, der in den Fängen des Kapitols dahindämmert. Kinostart von "Die Tribute von Panem - Mockingjay 1" ist am 20. November. "Mockingjay 2" schließt die Saga dann ab 26.11. 2015 ab.
Das "Mockingjay 1"-Poster von Jennifer Lawrence finden sie im Web auch unter: www.worstpreviews.com/images/headlines/temp/temp5109.jpg.
Scarlett Johansson hat eine Tochter 05.09.2014

Scarlett Johansson hat ihr erstes Baby bekommen. Die Kleine heißt Rose Dorothy und ist wohlauf, ebenso wie die Mutter.

Zeigen wolle man das Kind erstmal nicht, sondern vorerst seine Ruhe haben.
Scarlett Johansson hat ihr Baby bekommen: Am Donnerstag den 4. September brachte die Schauspielerin eine Tochter zur Welt. Die neue Erdenbürgerin hört auf den für Hollywood-Verhältnisse wohltuend unspektakulären Namen Rose Dorothy, der auf Johanssons Großmutter zurückgeht.
Entbunden hat Johansson in einer New Yorker Klinik, aus der verlautbart wurde, dass Mutter und Baby wohlauf seien. Man bitte weiterhin die Öffentlichkeit um Verständnis, dass das Baby jetzt noch nicht gezeigt werde. Vorerst wolle man seine Privatsphäre genießen.
Jede Menge Rummel um ihr Leben musste Scarlett Johansson bis jetzt schon reichlich aushalten: So sorgte ihre Beziehung mit dem Franzosen Romain Dauriac für viel Aufsehen und als Johansson ihren Lebensmittelpunkt nach Frankreich verlegte und dann schwanger wurde, stand ganz Hollywood Kopf.

Die Hochzeit kann warten

Für den Star aus "Avengers" und "Lucy" scheinen nun jedenfalls glückliche Zeiten angebrochen zu sein. Die Ehe mit Schauspieler Ryan Reynolds hielt nur drei Jahre und nun hofft Johannson auf eine dauerhafte, stabile Beziehung.
Mit einer weiteren Hochzeit hat die "Black Widow" es allerdings nicht eilig. Vielmehr wolle sie die Dinge auf sich zukommen lassen und nicht dauernd an ihrem Leben herumplanen.
Ganz ohne Organisation ging es dann aber doch nicht: "Ich möchte so gern meine eigene Familie", erklärte sie einst gegenüber der Daily Mail. "Man sagt ja immer, dass dafür nie der richtige Zeitpunkt ist und das stimmt wohl auch. Ich glaube aber, dass man das ganz normal planen muss, wie alle anderen Dinge auch."
Vin Diesel jagt "Game of Thrones"-Hexe 05.09.2014

Erstes Bild aus "The Last Witch Hunter" mit Vin Diesel, der New Yorker Hexen jagt - mithilfe einer Hexe, gespielt von Ygritte-Darstellerin Rose Leslie!

Wer macht da wohl die besseren Sprüche?
Wenn Vin Diesel mit seiner Bass-Stimme coole Oneliner raushaut, rutscht den bösen Jungs gerne mal das Herz in die Hose. Doch in seinem neuen Film bekommt er Konkurrenz, und zwar von Rose Leslie aus "Game of Thrones". Als Wildlings-Amazone Ygritte hat sie Jon Schnee mit ihrem derben Trash-Talk schwer beeindruckt. Nun bietet sie Diesel im Mystery-Thriller "The Last Witch Hunter" die Stirn.
Darin spielt Diesel, Überraschung, einen Hexenjäger. Denn im modernen New York haben sich Hexenzirkel gebildet, die einen finsteren Plan gegen die gesamte Menschheit ausgeheckt haben. Doch weil an die Zauberinnen nicht so leicht heranzukommen ist, braucht Diesel Hilfe von einer Insiderin, also einer waschechten Hexe. Und die wird eben von Rose Leslie dargestellt. Dass sich die beiden daher einige Wortgefechte liefern werden, liegt in der (Über)natur der Sache...
Diesel hat nun das erste Bild aus "The Last Witch Hunter" veröffentlicht. Darauf zeigt er sich archaisch mit Pelzumhang, der bestens zum "Game of Thrones"-Look passt, den Rose Leslie als Ygritte zur Schau stellt.

Mit "Herr der Ringe"-Star und Oscar-Gewinner

Der "Fast & Furious"-Star, der seit über drei Jahren an dem Projekt arbeitet und den Film auch produziert, konnte noch weitere Topstars gewinnen: "Herr der Ringe"-Star Elijah Wood ist ebenfalls dabei, dazu Oscar-Preisträger Michael Caine. Die Rollen der beiden sind aber noch geheim.
Im Regiestuhl sitzt zudem mit Breck Eisner ein Filmemacher, der sich im Zombie-Schocker "The Crazies" als Horror-Experte bewiesen hat. Zuvor inszenierte actionreich die Mystery-Serie "Taken" - die perfekte Kombination also für "The Last Witch Hunter".
Der genaue Kinostart-Termin für Vin Diesels übernatürlichen Auftritt steht derzeit noch nicht fest. Sobald sich das ändert, erfahren Sie es hier.
Jesse Eisenberg und Shia Labeouf machen Kiffer-Karriere 05.09.2014

Die beiden Stars sollen in der neuen Komödie von "Hangover"-Macher Todd Phillips für die nötige Starpower sorgen.

Das "Hangover"-Gespann Todd Phillips und Bradley Cooper brauchen Stars für ihre neue Firma.
"Hangover"-Regisseur Todd Phillips und Warner Bros. suchen für die Buddy-Komödie "Arms and the Dudes" zwei zugkräftige Stars. Ganz oben auf der Wunschliste stehen laut "Hollywood Reporter" Jesse Eisenberg ("The Social Network") und Shia LaBeouf ("Transformers"-Reihe).
Sollten Eisenberg und LaBeouf unterzeichnen, dürfen sie eine steile Karriere hinlegen: Die Story dreht sich um zwei Kiffer, die in Miami Beach zu Waffenhändlern für die US-Regierung aufsteigen. Das Drehbuch aus der Feder von Phillips und Jason Smilovic ("Lucky Number Slevin") basiert auf einem Artikel von Guy Lawson für das "Rolling Stone Magazine".

LaBeouf im Panzer, Eisenberg als Superhelden-Schreck

Das Projekt zählt zu den ersten Filmen, die von Green Hat Productions realisiert werden. Hinter dem im vergangenen Mai gegründeten Unternehmen stehen keine Geringeren als das "Hangover"-Gespann Todd Phillips und Bradley Cooper. Die beiden haben für ihre gemeinsame Firma einen schicken Drei-Jahres-Vertrag mit dem Filmriesen Warner ausgehandelt.
Shia LaBoeuf wird als nächstes unter dem Kommando von Brad Pitt in David Ayers WWII-Actioner "Herz aus Stahl" (1.Januar 2015) im Panzer sitzen. Jesse Eisenberg steht gerade als Schurke Lex Luthor in Zack Snyders Superheldensause "Batman v. Superman: Dawn of Justice" vor der Kamera. Kinostart dafür ist der 24. März 2016.
Al Pacino will Rolle in "Guardians of the Galaxy 2" 04.09.2014

Wie alle Welt ist auch Edelmime Al Pacino von den "Guardians" begeistert, vergleicht sie sogar mit Shakespeare - und will in der Fortsetzung dabei sein!

Lob von höchster Stelle...
Er steht für ganz großes Kino und ganz große Schauspielkunst: "Scarface" Al Pacino, der schon mit so ziemlich allen Hollywood-Ikonen gearbeitet hat, und die großen Klassiker spielte. Nun hat der Top-Mime einen neuen Lieblingsfilm - "Guardians of the Galaxy"!
Ein Shakespeare-Verehrer als Fan einer Marvel-Comic-Verfilmung? Klar, denn Pacino sieht sogar Parallelen zwischen den Dramen des Dichterfürsten und den Geschehnissen bei den Guardians:
"Das ist einfach starker Stoff", lobt Pacino, der mit seinen Kindern im Kino war. "Normalerweise würde hätte ich mir so einen Film nicht unbedingt angesehen, aber meine Jungs haben mich überredet. Und dann bin ich meine Vorurteile schnell losgeworden. Es war offensichtlich, wie originell und genial das ist, was die da gemacht haben. Der Film ist voller guter Einfälle und einfach wunderbar gespielt. Das fühlte sich teilweise an wie bei Shakespeare!"

Al als Alien?

Wenn das der Mann sagt, der als Richard III. und Kaufmann von Venedig Filmgeschichte schrieb, dann liegt natürlich die Frage nahe, ob er sich selbst einen Part in einem Marvel-Film vorstellen könnte - vorzugsweise in der geplanten Fortsetzung der Guardians:
"Wenn mich jemand überzeugt, dass ich hineinpasse, mache ich alles", erklärt Al Pacino. "Und natürlich könnte ich da hineinpassen, alles ist möglich. Immerhin habe ich 'Dick Tracy' gemacht und dafür sogar eine Oscar-Nominierung bekommen. Also bitte, was soll ich da noch sagen?"
Das mit dem "Hineinpassen" könnte allerdings doch noch ein Problem werden. Denn Regisseur James Gunn hat dieser Tage verkündet, dass außer Peter Quill keine Menschen in Teil 2 vorkommen sollen, sondern ausschließlich Aliens. Al Pacino wäre aber auch dieser schauspielerischen Herausforderung sicher gewachsen...
George Clooney dreht "Hack Attack" 04.09.2014

Der Superstar will in seinem neuen Film hart mit den Methoden der Boulevardmedien ins Gericht gehen.

Mit der britischen Presse hat der Journalistensohn noch ein Hühnchen zu rupfen.
Die nächste Regiearbeit von Superstar George Clooney heißt "Hack Attack". Der Film basiert auf dem Buch des Journalisten Nick Davies und behandelt einen handfesten Presseskandal, der 2011 ganz England erschütterte.
"Hack Attack" ist eine investigative Reportage, die die Methoden des britischen Medienkonzerns "News Corporation" und seiner Tochter "News International" aufdeckt ? wie Davies ausführt, "eine Welt, in der alles käuflich ist und jeder mit drinsteckt."
Über Jahre hinweg hatten Mitarbeiter die Voicemail-Nachrichten von Politikern und Prominenten gehackt, um an Informationen zu gelangen. Selbst gewöhnliche Bürger wurden abgehört, wenn sie beispielsweise Opfer von Tragödien waren. Als alles aufflog, führte der Skandal zur Einstellung der 168 Jahre alten Sonntagszeitung "News of the World".

"Da ist alles dabei - Lüge, Korruption, Erpressung"

George Clooney begründet sein Engagement in einem Statement: "Da ist alles dabei - Lüge, Korruption, Erpressung - in den höchsten Etagen der Regierung, durchgezogen von Londons größter Zeitung. Und der Umstand, dass sich alles wirklich so zugetragen hat, ist das Beste daran. Nick ist ein tapferer und sturer Reporter, sein Buch zu verfilmen ist mir eine Ehre."
Als Sohn eines Journalisten und Superstar pflegt Clooney eine Hassliebe zur Presse. Er schätzt ihren Auftrag als Hüter der Freiheit und verabscheut das Stalking der Paparazzi. Anfang Juli wütete er öffentlich gegen die britische "Daily Mail", die eine komplett erfundene Geschichte über seine Verlobte Amal Alamuddin gebracht hatte. Seiner Auffassung nach hatte die Story das Potential, die Anwältin ins Visier radikaler Islamisten zu rücken. Die "Daily Mail" entschuldigte sich anschließend zerknirscht.
Kardashian-Schwester will zu "Fifty Shades of Grey" 04.09.2014

Eine der Karadashian-Schwestern, Kendall Jenner, ist die neueste Kandidatin für die Fortsetzung von "Fifty Shades of Grey".

Mit ihrem Look dürfte Kendall prima in den Sex-Bestseller passen.
"Fifty Shades of Grey" ist noch nicht im Kasten, da stehen die Stars schon Schlange für die Fortsetzung. Nun hat sich vor allem eine Lady ganz nach vorn geschoben und scheint sicher, eine Rolle im nächsten Teil zu ergattern: Kendall Jenner, besser bekannt als eine der Schwestern von TV-Realitynudel Kim Kardashian.
Kendall Jenner tat sich bisher nicht durch Schauspieltalent hervor. Vielmehr wurde die Brünette für Auftritte in der extrem erfolgreichen Reality-Show "Keeping Up With the Kardashians" sowie durch diverse Modelauftritte berühmt.
Das Publikum liebt Kendall Jenner - und noch viel mehr ist "Fifty Shades of Grey"-Regisseurin Sam Taylor-Johnson von ihr angetan: "Sie ist fasziniert von ihr und wollte sie schon unbedingt im ersten Film haben", so ein Insider. Daraus allerdings wurde nichts und nun heißt es, stehe Kendall mit Filmstudio Universal in Verhandlungen für Teil zwei.

Film ab mit den Kardashians

Um welche Rolle es gehen soll, ist noch nicht bekannt. Reichlich Personal, auch für gänzlich unbedarfte Schauspielerinnen, bietet die Bestsellerreihe aber allemal und da dürfte auch für den Kardashian-Clan ein stattlicher Krümel abfallen.
"Fifty Shades of Grey" mit Jamie Dornan und Dakota Fanning startet am 12. Februar in den Kinos.
"The Rock" wird "Shazam"-Schurke 04.09.2014

"Hercules" Dwayne Johnson bestätigt, dass er als Black Adam mit Magie und Blitzen um sich werfen wird.

Kinokassenkönig und "Hercules" Dwayne Johnson wechselt auf die finstere Seite.
Schon seit Jahren liebäugelt Dwayne Johnson öffentlich damit, seine Muskeln in einem auf den "Shazam"-Comics basierenden Film spielen zu lassen.
Erst kürzlich bestätigte "The Rock", dass er definitiv dabei ist - entweder als der titelgebende Superheld oder dessen Gegenspieler. Jetzt gab Johnson bekannt, dass er sich für die Figur Black Adam verpflichten ließ.
Der Schurke ist mit ähnlichen Kräften wie "Shazam" ausgestattet, der einst als "Captain Marvel" das Licht der Comicwelt erblickte. Wir werden "The Rock" also fliegen sehen, seine übernatürliche Kraft und Beweglichkeit bewundern dürfen. Außerdem kann er Blitze schleudern und beherrscht Magie.
Mit dem Drehbuch wurde "Turbo"-Autor Darren Lemke beauftragt und produziert der Film von der Warner-Tochter New Line Cinema. Das ist deshalb erwähnenswert, weil damit auch eine Vermischung mit der im kommenden "Batman v. Superman" gegründeten "Justice League" ausgeschlossen wird.

"Shazam wird einen eigenen Stil entwickeln"

Einen Träger für das "Shazam"-Cape gibt es noch nicht und auch der Regiestuhl ist noch unbesetzt. Wohin die Reise gehen soll, deutet deshalb New Line-Präsident Toby Emmerich an: "Shazam wird einen eigenen Stil entwickeln. Es ist zwar ein DC-Comic, aber keine Justice League-Figur und schon gar kein Marvel-Comic. Tonfall und Feeling werden sich von anderen Comic-Verfilmungen deutlich unterscheiden."
Emmerich fügte hinzu, der Film würde "einen Sinn für Spass und einen für Humor transportieren. Aber die Basis ist Glaubwürdigkeit." Über die Verpflichtung von Dwayne "The Rock" Johnson sagte er: "Der Schurke in Superheldenfilmen ist oft das, was den Film dann auch ausmacht. Und so wie Dwayne die Black Adam-Figur betrachtet, ist es wirklich unwiderstehlich und lustig."
Dwayne Johnson ist Hollywoods amtierender Kinokassenkönig. Im vergangenen Jahr spielten seine Filme - "Fast & Furious 6", "Pain & Gain" und "G.I. Joe: Retaliation" - satte 1,3 Milliarden Dollar ein. Sein neuester Film "Hercules" ist soeben bei uns angelaufen.
"Guardians of the Galaxy 2" ohne Erdlinge 03.09.2014

Regisseur James Gunn ist kein Menschenfreund - jedenfalls nicht, solange es um zweiten Teil seiner "Guardians" geht.

Keine Menschen neben dem "Star-Lord" - aber jede Menge Alien-Girls.
"Die "Guardians of the Galaxy" kommen wieder" heißt es im Abspann und angesichts des gigantischen Erfolges der neuen Marvel-Truppe ist das auch keine Überraschung. Nun hat sich Regisseur James Gunn erstmals zu Teil 2 der Space-Sause geäußert.
Kenner der "Guardians"-Comics wird Gunns Kurs überraschen, denn darin treffen Peter Quill, Gamora, Drax, Rocket und Groot auf so bekannte Figuren wie "Iron Man", Spider-Mans Antiheld-Buddy Venom und reichlich Erdlinge. James Gunn will auf all das verzichten.
Gegenüber "Collider" während der Dragon Con machte Gunn deutlich, dass er "klaren Kurs" halten will, was weitere Menschen in der Serie angeht. Er zieht es vor, die Aufmerksamkeit auf "Star-Lord" Peter Quill (Chris Pratt) zu konzentrieren, wenn von Erdlingen erzählt wird.
Immerhin will Gunn das männerlastige Konzept der "Guardians of the Galaxy" aufbrechen. Die grünhäutige Gamora (Zoe Saldana) stellt darin derzeit die einzige Powerbraut. Der Regisseur meinte, der Comic-Mythos "biete eine Fülle von andere Alien-Frauen", mit denen er die Fans so bald wie möglich bekannt machen möchte.

Stan Lee sollte "den Finger zeigen"

James Gunn verriet außerdem, dass der obligatorische Gastauftritt von Marvel-Urgestein Stan Lee nur eine Alternative zur ursprünglich geplanten Sequenz war. Im Film taucht er kurz in Waschbär Rockets Sucher auf, als der eine Menge scannt.
Eigentlich sollte der 92-jährige Superhelden-Erfinder eines der vielen Exponate des "Collectors" (Benicio Del Toro) darstellen. Als ihn Muskelbaum Groot neugierig untersuchen will, zeigt ihm Lee den Mittelfinger. Möglich, dass das familienfreundliche Studio diese Geste ablehnte. Wahrscheinlicher ist aber, weil Stan Lees Erscheinen im Film erst sehr spät feststand, man sich auf eine simpel zu integrierende Szene einigte.
"Guardians of the Galaxy" ist schon jetzt der erfolgreichste Film des Jahres in den USA und steht bei uns (wie eigentlich überall sonst auch) an der Spitze der Kinocharts.

"Game of Thrones"-Königin liebt Querschnittsgelähmten 03.09.2014

Nach "Terminator 5" soll Emilia Clarke alias Daenerys Sturmtochter die Hauptrolle in der Bestseller-Verfilmung "Ein ganzes halbes Jahr" übernehmen.

Es ist wie "Fifty Shades of Grey" - nur ohne Sex...
So beschreiben Fans den Beststeller "Ein ganzes halbes Jahr", eine der ungewöhnlichsten und intensivsten Liebesgeschichten, die je zu Papier gebracht wurden:
Sie, Lou, eine eigenwillige, lebenslustige Anfangszwanzigerin, die sich in einer Kleinstadt mit Gelegenheitsjobs über Wasser hält und noch bei ihren Eltern wohnt.
Er, Will, ein ehemals erfolgreicher Geschäftsmann und Extremsportler, der von einem Motorradfahrer erfasst wurde, und nun vom Hals ab querschnittsgelähmt ist.
Er heuert sie für sechs Monate als Pflegerin an - denn so lange hat er seiner Familie versprochen, seinen Selbstmordplan zu verschieben. Als Lou das erfährt, plant sie für Will Unternehmungen und Abenteuer, um ihn davon zu überzeugen, dass sein Leben immer noch lebenswert ist - und natürlich verlieben sich die beiden dabei.

Wilder Ritt mit ungewissem Ausgang

So weit, so klischeehaft. Doch diese Geschichte nimmt einen ganz anderen Verlauf, als es Hollywood-Regeln normalerweise vorschreiben...
Und trotzdem - oder genau deswegen - wird der herzzerreißende Bestseller nun verfilmt. Als Hauptdarstellerin ist keine Geringere als die "Game of Thrones"-Königin Emilia Clarke geplant, die demnächst auch als Sarah Connor in "Terminator: Genisys" neben Arnold Schwarzenegger zu sehen sein wird.
Den sensiblen Part des Will Traynor übernimmt Sam Claflin, der sich schon in "Die Tribute von Panem" und "Snow White and the Huntsman" als blockbustertauglich erwiesen hat.
Eine erste Fassung des Drehbuchs hat die Romanautorin Jojo Moyes selbst geschrieben, verfeinert wurde das Skript dann von Scott Neustadter und Michael H. Weber, die auch schon dem themenverwandten Roman "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" auf die Leinwand halfen.
Noch sind die Verträge der beiden Hauptdarsteller zwar noch nicht unterzeichnet, doch das Projekt ist ein derart klassischer Oscar-Stoff, dass ihn eigentlich kein Schauspieler ablehnen kann, der nicht auf die höchste Trophäe im Filmgeschäft hofft. Und das tun eigentlich alle.
"Der kleine Prinz" kommt ins Kino 03.09.2014

"Man sieht nur mit dem Herzen gut" ist das Motto aus "Der kleine Prinz". Und das soll auch bald im Kino die Zuschauer erreichen.

Nach "Pettersson & Findus" geht es nun an das Buch "Der kleine Prinz".
Es ist der Klassiker von Antoine de Saint-Exupéry schlechthin: die Erzählung "Der kleine Prinz" aus dem Jahr 1943, die auch heute noch zu den absoluten Lieblingen bei großen und kleinen Lesern gehört.
Jetzt soll die bezaubernde Geschichte neu fürs Kino verfilmt werden: An den Hebeln sitzen die "Pettersson und Findus"-Macher Helmut G. Weber (Produktion) und Thomas Springer (Drehbuch). Die Regie soll Ali Samadi Ahadi übernehmen, der beim "Pettersson und Findus"-Film schon das Zepter führte.
Wann genau es mit den Dreharbeiten losgehen wird, ist noch nicht bekannt. Aktuell sitzt das Team allerdings erst mal am zweiten Teil zu "Pettersson und Findus".
Schon mehrmals wurde "Der kleine Prinz" verfilmt oder im Theater aufgeführt, bis jetzt allerdings gab es noch keinen großen Kinofilm. Zuletzt war eine 3D-Animationsproduktion aus Hollywood im Gespräch, um die es in letzter Zeit allerdings still geworden ist.

Noch ein Film in Planung

Die Erzählung "Der kleine Prinz" gilt als Klassiker der Literaturgeschichte und inspirierte sogar Videoregisseure für ihre Arbeit: So guckte sich Anton Corbijn für den Clip "Enjoy the Silence" von Depeche Mode Szenen aus dem Buch ab, die später von Coldplay nochmals aufgegriffen wurden.
Es gibt einen Mond und einen Asteroiden, die ihre Namen nach dem "Kleinen Prinz" haben und in Baden-Baden existiert sogar ein Hotel, das seine Gäste mit Motiven aus der Erzählung begleitet. Im Jahr 1997 erschien mit "Der kleine Prinz kehrt zurück" von Jean-Pierre Davidts auch eine inoffizielle Fortsetzung Buchs.
"24 - Der Film" scheint gerettet 03.09.2014

Mit einem riskanten Trick machte Kiefer Sutherland das auf Eis gelegte "24"-Projekt wieder heiß.

Bringt Kiefer Sutherland seinen TV-Top-Agenten endlich auf die Leinwand?
Kiefer Sutherland hat eine Hürde genommen, die ihm keiner mehr zugetraut hatte: Beim Filmriesen 21th Century Fox sind die Gespräche über einen Kinofilm zur Echtzeit-Thrillerserie "24" wieder aufgenommen worden.
Dabei galt die einstige Kultserie als mausetot und wanderte in den den Regalen mit den DVD-Sonderangeboten immer weiter nach unten. Selbst Weltklasse-Regisseur Antoine Fuqua ("Olympus has Fallen") deklamierte nach seinem Ausstieg aus dem Kino-Projekt "24": "Das wird nicht realisiert und schon gar nicht mir mir!"
Doch Kiefer Sutherland blieb stur und versprach seinen Fans: "Der Film kommt." Im vergangenen Jahr schaffte er es dann tatsächlich, seinen Agent Bauer aus dem Ruhestand zu beordern - er holte nochmals im Fernsehen Anlauf für den Sprung auf die große Leinwand.

Riskantes Spiel mit dem TV-Comeback

Hätte die Miniserie "24: Live Another Day" gefloppt, wären für Sutherland all die Jahre des Kämpfens um das "24"-Comeback vergebens gewesen. "Ich stehe unter Hochspannung und bin auch ein bißchen ängstlich," gestand Kiefer Sutherland zum Serienstart. "So habe ich mich seit sehr, sehr langer Zeit nicht mehr gefühlt."
Nun ist Jack Bauer wieder voll da. Derzeit wird bei der Fox ausgehandelt, ob es für Jack Bauer gleich ins Kino geht oder eine weitere Staffel fürs Fernsehen produziert werden soll. Sogar beides ist möglich und das ist sogar mehr, als Kiefer Sutherland selbst zu träumen gewagt hat. Im Kino gab es den Superstar zuletzt im Februar zu sehen, als römischen Finsterling im Vilkan-Action-Epos "Pompeii".
Gottfried John ist tot 02.09.2014

Deutschland trauert um einen großen Charakterdarsteller. Bereits am Montag erlag Gottfried John einem Krebsleiden.

Der 72-Jährige zählte zu den großen Charakterdarstellern des deutschen Films.
Sein Markenzeichen waren das Timbre in der Stimme, die mächtige Nase und ein intensives Spiel. Am Dienstag teilte der Westdeutsche Rundfunk mit, dass Gottfried John verstorben ist. Der 72-Jährige erlag bereits am Montag in München einem Krebsleiden.
John wurde international bekannt als Pierce Brosnans Gegenspieler General Ourumov im Bond-Abenteuer "Goldeneye". Für seine komische Darstellung des römischen Imperators in "Asterix und Obelix gegen Caesar" erhielt er im Jahr 2000 den Bayerischen Filmpreis.
In den 70er und 80er Jahren konnte sich Gottfried John als Größe des Deutschen Films etablieren, er zählte zum Stammpersonal von Rainer Werner Fassbinder. John spielte für den Filmemacher unter anderem in "Die Ehe der Maria Braun", "Berlin Alexanderplatz" und "Lili Marleen" (1981).

"Bescheidener und warmherziger Mensch"

Zuletzt war Gottfried im vergangenen Jahr als Dr. White in der Verfilmung des Jugendbuchbestselles "Rubinrot" auf der Leinwand zu sehen. Als Synchronsprecher in "Kung Fu Panda 2" lieh er dem weisen Kampfkunst-Meister Shifu seine unverwechselbare Stimme.
WDR-Intendant Tom Buhrow würdigte den Schauspieler: "Unvergessen bleibt seine wunderbare Darstellung in Fassbinders "Berlin Alexanderplatz". Wir werden Gottfried John in Erinnerung behalten als einen großen Charakterdarsteller - und als einen ebenso bescheidenen wie warmherzigen Menschen."
Stan Lee verspricht "Black Panther" 02.09.2014

Der Grandseigneur der Comicwelt lässt Marvels schwarze Raubkatze aus dem Sack.

Frische Superhelden für die Leinwand und "Black Widow" bekommt doch einen eigenen Film.
Ex-"Avenger", Ex-Lover von "X-Men"-Schönheit Storm, König des fiktiven Staates Wakanda, Intelligenzbestie und Superheld: Gestatten, Black Panther, mit bürgerlichem Namen T'Challa.
Ersonnen hat den afrikanischen Superheld, wer sonst, Marvel-Guru Stan Lee, der auch Comic-Ikonen wie Hulk, Iron Man, Thor, Spider-Man oder die Fantastic Four schuf. Während der Fan Expo Kanada kündigte er einen "Black Panther"-Film an und hatte auch sonst spannende Neuigkeiten für die Fans des Superhelden-Kinos dabei.
Gefragt nach einem Solo-Abenteuer für die von Scarlett Johansson verkörperte Figur "Black Widow", meinte Stan Lee: "Die Chance dafür stehen gut, denn wahrscheinlich bekommen ja alle Superhelden einen eigenen Film. Sie arbeiten gerade an "Ant-Man", "Doctor Strange" und "Black Panther" - und noch weiteren, über die ich nicht reden darf."

Gastauftritt bei den "Guardians of the Galaxy"

Die "Black Panther"-Figur als Star für die große Leinwand ist sicher eine Überraschung, obwohl Marvel sie bereits in "Iron Man 2" angeteast hat und dies in "Avengers 2: Age of Ultron" erneut tun wird. Die Raubtier-Superkräfte bekam T'Challa/Black Panther übrigens vom Panther-Gott höchstpersönlich zugeteilt.
Achtung Spoiler: Wer einen aktuellen Blick auf Stan Lee erhaschen möchte, kann dies im Kino tun. Wie in jedem Marvel-Film gönnt sich der 92-Jährige auch in "Guardians of the Galaxy" einen Gastauftritt: Als Waschbär Rocket erstmals erscheint und eine Menschenmenge nach potentieller Kopfgeld-Beute scannt, taucht Lee prompt in seinem Display auf.
 [Titelgalerie unbekannt 146602>  
"Games of Thrones"-Kämpfer bei "Star Wars" 02.09.2014

Mit Miltos Yerolemou zieht schon der zweite "Games of Thrones"-Darsteller in den neuen "Krieg der Sterne"

Wird der Schwertmeister zum Lichtschwertmeister?
Fans der TV-Serie "Game of Thrones" dürfen sich bei "Star Wars: Episode VII" auf ein weiteres bekanntes Gesicht aus ihrer Lieblingsserie freuen: Die BBC meldet, dass Regisseur J.J. Abrams den Schauspieler Miltos Yerolemou verpflichtet hat.
Yerolemou verkörperte in der Serie den Schwertmeister Syrio Forel. Zuvor war schon Gwendoline Christie, bei "Game of Thrones" die Figur Brienne of Tarth, in den "Krieg der Sterne" gezogen.
Über seine Rolle in "Episode VII" wurde nur bekannt, dass es keine Hauptrolle ist. Jedoch spricht Miltos Yerolemous Fechterfahrung dafür, dass ihm Abrams ein Lichtschwert in die Hand drücken wird.

Han Solo fiegt wieder

Nachdem sich Han Solo-Darsteller Harrison Ford vergangene Woche wieder fit gemeldet hat, laufen die Dreharbeiten am ersten Teil der neuen "Star Wars"-?Trilogie wieder auf vollen Touren. Ford war sich im Juni bei einer Szene im Raumschiff "Millenium Falcon" gestolpert und hatte sich einen Knöchel gebrochen.
Außerdem sind die "Star Wars"-Veteranen Carrie Fisher (Prinzessin Leia), Mark Hamill (Luke Skywalker), Anthony Daniels (C3PO), Kenny Baker (R2D2) und Peter Mayhew (Chewbacca) an Bord. Neben Gwendoline Christie und Miltos Yerolemou zählen John Boyega, Daisy Ridley, Adam Driver, Andy Serkis, Domhnall Gleeson und Max von Sydow zu den Neueinsteigern in die Reihe.
"Star Wars: Episode VII" kommt an Weihnachten 2015 in unsere Kinos.
FBI jagt die Star-Hacker 02.09.2014

In den gesamten USA wird nach den Hackern gefahndet, die hunderte Privatbilder von Prominenten in Netz stellten.

Nacktfoto-Diebstahl - betroffen sind Topmodels, Hollywood-, Pop- und Sportstars.
Die Hacker, welche am Wochenende private Bilder zahlreicher weiblicher Stars auf einer Bildertausch-Site gepostet haben, könnten sich an ihrer "heißen" Ware die Finger verbrennen: Das FBI hat nun, unterstützt von Apple, landesweit in den USA Ermittlungen aufgenommen.
Die Bilder stammen wohl alle aus Apples Backup-Service iCloud und sind teils Jahre alt. Betroffen sind beispielsweise Jennifer Lawrence ("Die Tribute von Panem"), Rihanna, Avril Lavigne, Model Hayden Panettiere oder Fußballstar Hope Solo.
Im bislang spektakulärsten Fall von Promi-Foto-Hacking hatte vor zwei Jahren Christopher Chaney die Email-Accounts von Scarlett Johansson und anderen Stars geknackt und Nacktbilder gestohlen. Er bekannte sich schuldig und wurde zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt.

Harte Strafen drohen

Im aktuellen Fall scheint eine Schadsoftware namens "ibrute" eingesetzt worden zu sein, mit der eine Lücke im Service "Find my iphone" ausgenutzt werden konnte. Laut Apple wurde das Sicherheitsleck mittlerweile wieder geschlossen.
Jennifer Lawrences Anwälte erklärten in einem Statement: "Das ist eine schamlose Verletzung der Privatsphäre. Die Behörden werden jeden strafrechtlich verfolgen, der die gestohlenen Fotos von Jennifer Lawrence postet."
Schauspielerin Mary Elizabeth Winstead ("Stirb Langsam 4.0") macht sarkastische Miene zum bösen Spiel: "An alle, die jetzt die Fotos angaffen, die mein Mann und ich vor Jahren in unserer Privatsphäre gemacht haben - ich hoffe, ihr findet euch selbst richtig toll."
Jack Sparrow nimmt Kurs auf Australien 01.09.2014

Der australische Steuer-Mann macht den "Pirates of the Caribbean" ein Angebot, das sie nicht ablehnen können.

Der nächste "Fluch der Karibik" wird an der "Gold Coast" ausgestoßen ...
Natürlich ist für einen wie Käpt'n Jack Sparrow schon ein lohnendes Ziel, wenn es nur "Goldküste" heißt. Auch wenn er dafür den gesamten Südpazifik queren muss. Aber eine noch größere Motivation sind ... Steuererleichterungen.
Die verheißt ihm, beziehungsweise dem Filmgiganten Disney und dem Superproduzenten Jerry Bruckheimer, die australische Regierung. Das Land möchte ein attraktiver Standort für High Budget-Produktionen sein und "Pirates of the Caribbean: Dead Men Tell No Tales" wäre eine ausgezeichnete Referenz.
Es geht um Erleichterungen von gut 20 Millionen Dollar, wobei sich das Studio ein wenig ziert, Richtung Bundesstaat Queensland die Segel zu setzen. Es könnte ja noch ein wenig mehr herauszuschlagen sein beim Parlez mit dem Steuer-Mann von Down Under.

Johnny Depp ist bereits an Bord

Disney und Australien hatten sich schon auf eine deutlich höhere Summe geeinigt, aber dabei war es um einen anderen Film gegangen. "20.000 Leagues Under The Sea: Captain Nemo" sollte hier von David Fincher ("Sieben") in Unterwasser-Szene gesetzt werden. Doch der Regisseur verließ das Projekt und danach soff es auf der Prioritätenliste ab. Nun wird ein großer Teil des bereits genehmigten Geldes Jack Sparrows Beute.
Die Zeichen stehen aber gut, denn für die aufwändigen Schiffszenen stehen beispielsweise die riesigen Spezialtanks der Village Roadshow Studios an der Goldküste bereit und Disney hat außerdem bereits Drehorte im hohen Norden Queenslands gescoutet.
Johnny Depp wird auch in "Pirates of the Caribbean 5" die Hauptrolle übernehmen, Regie führen die "Kon-Tiki"-Macher Joachim Ronning und Espen Sandberg. Gedreht werden soll noch in diesem Jahr, Kinostart ist im Sommer 2017.
Michael Bay plant "Cosmic Motors" 01.09.2014

Der "Transformers"-Regisseur will die futuristischen Ungetüme des Hollywood-Designers Daniel Simon entfesseln.

Die schnellen Brüder der "Transformers" sind ganz nach dem Geschmack des Haudrauf-Regisseurs.
Wer in Hollywood für einen Film ein möglichst abgefahrenes Vehikel braucht, ruft bei Daniel Simon an. Nun lässt ein Bildband des deutschstämmigen Designers "Transformers"-Macher Michael Bay heißlaufen.
"Cosmic Motors]", so der Titel des Buches, enthält nur Designstudien futuristischer Fahrzeuge, keine Story. Für einen Michael Bay absolut kein Grund, es nicht zu verfilmen. Er holte kurzerhand den Filmriesen Warner Bros. an Bord und beauftragte mit Autor Kyle Ward ("Machete Kills") einen Krawallbruder im Geiste mit der Entwicklung einer Story.
Helfen wird ihm die schräge Idee, die Simons Arbeiten zugrunde liegt: "Cosmic Motors" ist ein von ihm ersonnener Raumschiff- und Automobilkonzern und die luftig bekleideten Girls auf seinen Bildern stellen die Erbinnen des SciFi-Unternehmens dar.

Auch Tom Cruise flog einen Simon-Jet

Daniel Simon hat für Volkswagen und Bugatti Autos entworfen und dafür gesorgt, das in Filmen wie "Tron: Legacy", "Captain America: The First Avenger", "Prometheus" oder "Oblivion" echte Hingucker über die Leinwand rollten. Alle hier gezeigten Bilder stammen aus seinem Bildband [http://danielsimon.com/:
Die Bilder von Daniel Simon finden Sie im Web auch unter: worstpreviews.com/images/headlines/temp/temp5106.jpg
James Gunn feiert "Guardians"-Triumph 01.09.2014

Für den Erfolg der "Guardians of the Galaxy" findet der Regisseur bemerkenswerte Gründe

Muss man auch erst einmal bringen: Den Kritikern widersprechen, die den eigenen Film bejubeln.
Schon jetzt der erfolgreichste Film des Jahres in den USA, bei uns (und eigentlich überall sonst auch) an der Spitze der Kinocharts: Die "Guardians of the Galaxy" rocken, sie werden von der sonst das Popcorn-Kino schmähenden Kritik bejubelt und an der Kinokasse für ihren spektakulären Einstand fürstlich belohnt.
Vor allem dem Mut der Marvelbosse zollt "Guardians of the Galaxy"-Regisseur James Gunn seinen Respekt. Dafür hat er allen Grund, den für die neue Heldentruppe des Hauses ist das Studio ein beträchtliches Risiko eingegangen:
Die Figuren waren außerhalb der Comicszene kaum bekannt, zwei davon auch noch ein Waschbär und ein Baum. Das ganze Werk mehr Gagfeuerwerk denn Heldentum-Verehrung und dazu mit Gunn ein Filmemacher, der bisher eher mit Horror-Grotesken à la "Slither" und den "Scooby Doo"-Schenkelklopfern aufgefallen ist.
Die Wette ist voll aufgegangen, die "Guardians of the Galaxy" werden sich in der Liste der erfolgreichsten Filme aller Zeiten einen der oberen Plätze sichern und Marvel hat eine weitere Serie etabliert, die Milliarden wert ist.
James Gunn meldet sich in der Stunde seines größten Triumphes mit einem bemerkenswerten Statement zu Wort: "Um es mit meiner kleinen Lieblings-Monströsität zu sagen ... 'OH YEAH!' Der Regisseur zitiert damit "Guardian" Rocket, den konfliktfreudigen Waschbär.
"Auch wenn zu recht geschrieben wird, die Leute würden den Film mögen, weil er lustig ist - ich glaube eher, es liegt daran, DASS ES UNS SCHEISSEGAL WAR", wendet sich Gunn an die Fans. "Ihr seid für uns keine Zahlen. Ihr habt verdient, etwas zu bekommen, an das wir Kreativen glauben und das ist mehr, als nur ein fettes Startwochenende anzupeilen. Ich liebe meine Figuren, ich achte auf die Qualität des Filme und Marvel war cool und risikofreudig genug, uns ein paar Sachen ausprobieren zu lassen."
Gunns Warnung ins Stammbuch seiner Kollegen: "Hoffentlich ist DAS die Lehre - dass wir mehr Spektakel-Filme aus Hollywood bekommen in die die Filmemacher mit ganzer Seele glauben und dafür keine Risiken scheuen und jetzt NICHT einfach ein paar Superhelden- oder Space-Filme raushauen, die versuchen, lustig zu sein."
 

Reservierungshotline

040 80 80 69 69
Täglich von 10 bis 21 Uhr

zzgl. 0,70 € Aufschlag je Karte

MaxXimum 4K