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Alan Rickman dreht Gothic-Thriller 17.04.2015

In "The Limehouse Golem" darf sich Alan Rickman wieder einmal mit der dunklen Seite der Menschheit befassen.

Nicht erst seit "Harry Potter" kennt man die dunkle Seite des britischen Schauspielers. Jetzt bietet sich wieder die Gelegenheit für ein bisschen Grusel.
Alan Rickman verschreckte jahrelang als Professor Snape mit seinem fiesen Blick die Hogwarts-Schüler und lehrte schon Robin Hood und John McClane das Fürchten. Jetzt darf sich der Brite wieder auf düsterem Terrain austoben.
In der Verfilmung eines Gothic-Romans "The Limehouse Golem" kehrt Alan Rickman zurück ins London des 19. Jahrhunderts und begibt sich auf die Spuren eines mysteriösen Killers. Da die Mordfälle so ungewöhnlich sind, wird schnell vermutet, dass kein menschliches Wesen dahinterstecken kann, sondern der Golem.
Der Thriller basiert auf Peter Ackroyds Bestseller "Dan Leno and the Limehouse Golem" und hat neben Alan Rickman auch "Ouija"-Star Olivia Cooke und Douglas Booth, bekannt aus "Jupiter Ascending", auf der Besetzungsliste verbucht.

Alan Rickman als König Ludwig

Das Drehbuch stammt von Jane Goldman, die gerade mit "Kingsman: The Secret Service" einen Kinoerfolg verbuchen konnte. Als Regisseur wurde Juan Carlos Medina verpflichtet, der mit dem Mystery-Thriller "Insensibles" sein Spielfilmdebüt gefeiert hat.
Alan Rickman selbst bringt am 30. April mit "Die Gärtnerin von Versailles" seine zweite Regie-Arbeit in die Kinos. Neben ihm als König Ludwig XIV. sind Kate Winslet und Stanley Tucci zu sehen.
Anne Hathaway bekommt bald ein Kind 17.04.2015

Die Oscar-Preisträgerin kann es kaum erwarten und freut sich mit ihrem Mann auf die baldige Adoption eines Babys.

Lange wird es nicht mehr dauern, dann wird Anne Hathaway ihr erstes adoptiertes Baby in Armen halten.
Die Oscar-Preisträgerin und ihr Mann Adam Shulman haben sich dazu entschlossen, einem Kind ein liebevolles Zuhause zu geben. Die Vorbereitungen sind bereits getroffen und es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann Anne Hathaway ihr Adoptivkind begrüßen kann.
Ob Junge oder Mädchen ist noch nicht bekannt. Dafür hat sich Anne Hathaway bewusst für ein US-amerikanisches Baby entschieden. Unter den großen Stars ist es in den letzten Jahren fast schon in Mode gekommen, einem Kind aus einem Entwicklungsland ein besseres Leben zu ermöglichen. Angelina Jolie und Madonnasind die prominentesten Mütter, die diesen Weg gewählt haben.
Doch Anne Hathaway hat erkannt, dass auch im eigenen Land viele elternlose Kinder Hilfe brauchen und hat sich deshalb für ein einheimisches Baby entschieden. Nun heißt es nur noch geduldig warten, bis die Schauspielerin ihr neues Familienmitglied in den Arm nehmen darf.

Eigener Nachwuchs in Planung

Der Kinderwunsch ist für Anne Hathaway damit jedoch noch nicht abgehakt. Sie und ihr Mann wollen eines Tages auch ein eigenes Kind bekommen. Aber damit will sich die 32-Jährige noch eine Weile Zeit lassen.
Ryan Gosling verhandelt "Blade Runner 2" 17.04.2015

Der "Drive"-Star soll in der Fortsetzung des SciFi-Klassikers neben Harrison Ford Replikanten jagen ? oder selbst einen spielen.

Wird er Replikanten den Stecker ziehen oder selbst einer sein?
Mit nur vier Worten löst Harrison Ford derzeit Jubelstürme im weltweiten Web aus: "Chewie, wir sind zuhause!" Sein Auftritt als Han Solo im neuen Trailer zu "Star Wars: Das Erwachen der Macht" markiert aber nicht die einzige Kultfigur, die der 72-jährige Superstar wiederbelebt.
Ford wird auch Rick Deckard, den "Blade Runner", nochmals auf die Leinwand bringen. Dies allerdings, genauso im neuen "Krieg der Sterne", nur als Co-Star. Für die Hauptrolle haben Regisseur Denis Villeneuve ("Prisoners") und Produzent Ridley Scott Verhandlungen mit Ryan Gosling aufgenommen.
Ob der 34-jährige Kanadier ebenfalls ausgebüxte Replikanten - künstliche Personen - zur Strecke bringen oder vielleicht sogar selbst einen spielen soll, ist noch offen. Die Story von "Blade Runner 2" wird geheim gehalten, zumal der Drehstart erst für den Sommer 2016 vorgesehen ist.

Nach einer Idee von Ridley Scott

Fest steht nur, dass die Geschichte einige Jahrzehnte nach der des Originalfilms von 1982 angesiedelt ist. Die Idee dafür dafür entwickelten "Blade Runner"-Regisseur Ridley Scott und sein damaliger Autor Hampton Fancher selbst. Fancher war auch federführend am neuen Drehbuch beteiligt. Ihr Film war damals kein großer Erfolg, erst im Lauf der Jahre erlangte "Blade Runner" echten Kultstatus.
Ryan Gosling ist derzeit gut beschäftigt: Er wird im Cop-Thriller "Nice Guys" von "Iron Man 3"-Macher Shane Black an der Seite von Russell Crowe ermitteln, in "Weightless" von Terrence Malick neben Christian Bale und Rooney Mara zu sehen sein und gemeinsam mit Brad Pitt und noch einmal Christian Bale in "The Big Short" die globale Finanzkrise auslösen.
Zweiter Trailer zu "Star Wars: Das Erwachen der Macht" 16.04.2015

Der neue Clip zu "Episode VII" begeistert mit alten Bekannten, neuen Helden - und spektakulären Bildern!

Zwei Minuten, die alle Star Wars-Fanherzen höher schlagen lassen.
Während ihres Auftritts bei der "Star Wars Celebration" im kalifornischen Anaheim zogen Regisseur J.J. Abrams und Lucasfilm-Chefin Kathleen Kennedy alle Register. Es galt schließlich, Tausende Fans im Saal und Abermillionen, die dem Livestream folgten, zu begeistern.
Sie holten R2D2 und den - voll funktionsfähigen - Knuddeldroiden BB-8 auf die Bühne, ließen die neuen Stormtrooper antreten, päsentierten die Chewbacca- und C3PO-Darsteller Peter Mayhew und Anthony Daniels, dazu "Leia" Carrie Fisher und "Luke" Mark Hamill. Für die jungen Streiter im "Krieg der Sterne" standen John Boyega, Oscar Isaac und Daisy Ridley.
Es wurde viel gejubelt und geklatscht, doch was alle sehen wollten, waren neue Szenen aus "Star Wars: Das Erwachen der Macht". Eine volle Stunde lang ließen Abrams und Kennedy die Fangemeinde schmoren, bevor sie den zweiten Trailer freigaben - und der bietet zwei Minuten Gänsehaut.

Han Solo ist zurück

Während der erste Teaser den Fokus auf die neuen Star Wars-Figuren richtete, schlägt der neue Clip die Brücke zur Ur-Trilogie: Ein abgestürzter Sternzerstörer im Wüstensand. Darth Vaders verbeulter Helm. Luke Skywalker, der sein Lichtschwert an die nächste Generation weiterreicht. Der Millennium Falcon im Luftkampf. Und: Han Solo is back! Am Ende des Trailers sagt er: "Chewie, wir sind zuhause". Die Fans, die sind es jetzt auch.
Kinostart ist am 17. Dezember.
Den neuen Trailer zu "Star Wars: Das Erwachen der Macht" finden Sie auch im Web unter https://youtu.be/yCXPRO8CllU.
Chris Hemsworth spielt noch drei Mal "Thor" 16.04.2015

Laut Vertrag wird der blonde Hüne noch für drei weitere Marvel-Filme in die Rolle des hammerschwingenden Donnergottes schlüpfen.

Der Kinostart von "Avengers: Age of Ultron" steht vor der Tür, da macht man sich Gedanken über die Zukunft der Superhelden.
Dass Robert Downey Jrs Zeit als Tony Stark abläuft, ist bereits seit längerem bekannt. Doch wie steht es um Chris Hemsworth und sein Dasein als Göttersohn Thor?
Laut Vertrag hat sich der Australier für mindestens drei weitere Filme verpflichtet, sollte er für die Story von Bedeutung sein und gebraucht werden. Entsprechend stehen die Chancen gut, dass Chris Hemsworth auch in den nächsten beiden Missionen der Avengers einen Auftritt hat. Außerdem ist ein dritter "Thor"-Solofilm bereits in Arbeit.
Sein Kollege Chris Evans soll ebenfalls noch drei weitere Filme auf dem Plan haben. Neben den beiden Avengers-Fortsetzungen "Infinity War I und II" steht für ihn noch "Captain America: Civil War" an, zu dem die Vorbereitungen ebenfalls auf Hochtouren laufen.

Abschied von Joss Whedon

Zumindest bis 2019 werden die Marvel-Helden weiterhin in der bekannten Besetzung im Kino zu sehen sein. Was nach "Infinity War" kommt, wird sich zeigen.
Eine kleine Ära geht jedoch schon jetzt zu Ende, denn Joss Whedon hat bei "Avengers: Age of Ultron" zum letzten Mal Regie geführt. Die beiden "Infinity War"-Teile wurden in die fähigen Hände von Anthonyund Joe Russo gelegt, die sich bereits mit "The Return of the First Avenger" mit der Materie vertraut gemacht haben und auch "Captain America 3" inszenieren werden.
Daniel Craig hat jetzt die Lizenz zum Schützen 16.04.2015

Der UN-Generalsekretär Ban Ki-moon persönlich hat Daniel Craig den Auftrag erteilt, die Welt zu einer besseren zu machen.

Als James Bond sorgte Daniel Craig bisher dafür, dass die Welt nicht von Bösewichten zugrunde gerichtet wird. Jetzt hat er auch im wahren Leben eine wichtige Aufgabe übernommen.
Daniel Craig wurde zum ersten Sonderbeauftragten der UN für den Kampf gegen Landminen und Sprengsätze ernannt und setzt sich von nun an dafür ein, dass die Welt eine friedlichere wird. Als Botschafter wird der Schauspieler politische Kampagnen unterstützen, die sich gegen den Einsatz von Minen und für Warnsysteme vor Blindgängern stark machen.
UN-Generalsekretär Ban Ki-moon erteilte dem James-Bond-Darsteller persönlich während der Zeremonie in New York den Auftrag, Leben zu retten: "Ihnen wurde die Lizenz zum Töten erteilt, ich geben Ihnen nun die Lizenz zum Schützen."
Für diese ehrenvolle Aufgabe unterbrach Daniel Craig sogar die Dreharbeiten zu "Spectre". Nach seiner leichten Knie-Operation über Ostern war er vergangene Woche wieder wohlauf ans Set des 24. Bond-Abenteuers zurückgekehrt.

James Bond im Einsatz

Auch nach seiner Ernennung zum UN-Botschafter will sich der britische Star wieder voll in die Arbeit stürzen, damit "Spectre" pünktlich zum Starttermin am 5. November fertig wird. Bisher hielten diverse Verletzungspausen und Zwischenfälle die Dreharbeiten auf.
Chris Pratt wird Rumschmuggler 16.04.2015

Für das hochprozentige Projekt lieferten sich zwei Studiogiganten ein hitziges Wettbieten um die Rechte.

Der "Guardian of the Galaxy" will durstige Amerikaner mit verbotenem Schnaps versorgen.
Wenn Chris Pratt draufsteht, läuten bei den Studiobossen Hollywoods alle Blockbusterglocken. Als Frontmann der "Guardians of the Galaxy" zählt er derzeit zu den heißesten Stars der Traumfabrik.
Deshalb lieferten sich die Filmriesen Universal und Warner Bros. ein hitziges Wettbieten um ein Drehbuch aus der Feder von Bill Dubuque ("Der Richter"), das Universal laut 'Hollywood Reporter' mit einem Gebot von drei Millionen Dollar gewann. Der satte Preis kam zustande, weil Pratt sich bereits für die Hauptrolle in Stellung gebracht hat.
Das Projekt trägt den Titel "The Real McCoy", ist aber kein Remake des gleichnamigen Flops mit Kim Basinger und Val Kilmer von 1993. Das Action-Abenteuer dreht sich um den legendären amerikanischen Rumschmugglers Bill McCoy.
Von 1919 bis 1933 herrschte in den USA ein striktes Alkoholverbot. Doch das organisierte Verbrechen, korrupte Cops und noch korruptere Politiker sorgten dafür, dass es trotzdem genügend Hochprozentiges zu trinken gab.

Gehasst von Paten, Politikern und Polizisten

An allen vorbei segelte Bill McCoy vergnügt zwischen Florida und den Bahamas hin und her und brachte etliche Fäßchen mit gutem Karibikrum nach Hause. Weder beteiligte er die Gangster an seinen Umsätzen, noch verteilte er Schmiergelder. Das machte ihn zum erklärten Feind von Paten, Politikern und Polizisten. Weil die Qualität seiner Drinks im Gegensatz zum gepanschten Mafiafusel so ausgezeichnet war, wird ihm der Genießerspruch "A real McCoy!" ("Ein echter McCoy!") zugeschrieben.
Es ist nur eins von vielen Projekten, die Chris Pratt vor der Brust hat. Er wird auch in der Comic-Verfilmung "Cowboy Ninja Viking" die Hauptrolle spielen, neben Denzel Washington und Ethan Hawke als einer der "Glorreichen Sieben" reiten, soll Harrison Ford als "Indiana Jones" beerben und sogar den "Ghostbusters" beitreten. Nicht zu vergessen: Im kommenden Februar beginnen die Kameras für "Guardians of the Galaxy 2" zu laufen.
Seinen nächsten Auftritt auf unseren Leinwänden hat Chris Pratt bereits am 11. Juni in der Saurier-Sause "Jurassic World".
Fotogruß von Emma Watsons "Beauty and the Beast"-Truppe 16.04.2015

Die "Schöne", ihr "Biest" und berühmte Kollegen melden sich vom Set der nächsten Live-Action-Verfilmung eines Disney-Klassikers.

Gut gelaunt meldet sich das Ensemble um den "Harry Potter"-Star vom Disney-Set.
Nach dem gigantischen Erfolg von "Cinderella" setzt Disney auf eine ganze Reihe Live-Action-Verfilmungen seiner großen Trickfilmklassiker.
Kurz von dem Drehbeginn des nächsten Märchens "Beauty and the Beast" traf sich das Ensemble.
Josh Gad ("Jobs"), der Gastons Sidekick Lefou spielen wird, trommelte seine berühmten Kollegen für ein Selfie zusammen, das er als fröhlichen Fotogruß auf Instagram postete.

Zwei "Hobbit"-Helden und die "Potter"-Beauty

Das Bild zeigt Gad selbst, dazu "Downton Abbey"-Star Dan Stevens (Biest), Emma Watson, "Hobbit"-Held Luke Evans (Gaston) und Hollywood-Legende Kevin Kline (Maurice). Nicht im Bild sind Emma Thompson (Mrs. Potts) und "Gandalf" Sir Ian McKellen (Cogsworth).
Weitere Kandidaten für eine Realverfilmung sind übrigens "Dumbo", "Mulan", "Pinocchio" und "Das Dschungelbuch". "Beauty and the Beast" wird im März 2017 in unseren Kinos erwartet.
James Gunn über "Guardians of the Galaxy 2" 16.04.2015

In ihrem zweiten Abenteuer macht sich das galaktische Quintett auf die Suche nach Star-Lords Papa.

Am Ende soll der Satz "Ich bin dein Vater" fallen.
Ein gemeinsames Abenteuer der Marvel-Superstars "Avengers" und "Guardians of the Galaxy" wird es nicht geben.
Mit den Kollegen eine Party steigen zu lassen geht aber immer. "Guardians"-Regisseur James Gunn ließ sich die Weltpremiere von "Age of Ultron" nicht entgehen und wurde natürlich auf dem Roten Teppich zum zweiten Teil seines Blockbusters gelöchert.
"Schwieriger als die Story wird es sein, den Soundtrack aus dem ersten Film zu toppen", scherzte Gunn. Er verriet, dass sich die Story um die Figur drehen wird, die von Star-Lords Mutter zu Beginn des Films als "Engel" bezeichnet wurde:

"Im Kern eine Familiengeschichte"

"Im Kern ist 'Guardians' eine Familiengeschichte", sagte James Gunn. "Erzählte der erste Film über Star-Lord und seine Mutter, so geht es jetzt um den Vater. Hört mal, ich bin wirklich begeistert von der Star-Lord-Figur und wie sie sich entwickelt."
Die Dreharbeiten an "Guardians of the Galaxy 2" sollen im Februar 2016 in den Pinewood Studios Atlanta beginnen, Kinostart ist am 5. Mai 2017. Das ist noch lange hin, doch James Gunns Pläne gehen noch weiter: "Ich weiß schon sehr lange, was ich im zweiten Teil erzählen will", sagt er. "Und im dritten."Zunächst richtet sich aber der Blick der Marvel-Fans auf die Erde: "Avengers: Age of Ultron" kommt in wenigen Tagen, am 23. April, in unsere Kinos.
Michael Mann will Ferrari-Film drehen 15.04.2015

Der Gründer einer der größten Autofirmen der Welt hat ein filmisches Denkmal verdient, und das will ihm der "Blackhat"-Regisseur setzen.

Nachdem der Ausflug in die Cyber-Kriminalität nicht ganz so ertragreich war, beschränkt sich Michael Mann jetzt auf das wirklich wichtige im Leben eines Mannes: schnelle Autos.
Hört man den Namen Ferrari, denkt man sofort an einen windschnittigen roten Flitzer. Denkt man dabei an Enzo Ferrari, kommt einem direkt eine Badewanne voller Geld in den Sinn.
Vielleicht ist sich Michael Mann deshalb auch so sicher, dass ein Biopic über den berühmten Autohersteller seinen letzten Flop mit "Blackhat" ausbügeln kann.
Die Story soll auf der 1991 erschienenen Biographie "Enzo Ferrari: The Man, the Cars, the Races" basieren. Das Projekt ist schon seit längerem in Planung, ursprünglich mit Sydney Pollack als Regisseur und Al Pacino als Enzo Ferrari. Doch bisher wurde es nie umgesetzt, ein Grund mehr, sich jetzt wieder voll in die Arbeit zu stürzen.

Wer macht das Rennen?

Parallel entsteht nämlich noch ein zweites Biopic zum selben Thema, mit Robert De Niro in der Hauptrolle. Da können Michael Mann und sein "Heat"-Star das Rennen um die Pole Position unter sich ausmachen.
Allerdings wird Michael Mann wohl den Kürzeren ziehen, denn vor 2016 scheint "Ferrari" - so der bisherige Arbeitstitel - nicht umgesetzt zu werden. De Niros Film - übrigens mit demselben Titel - hingegen soll bereits 2016 in die Kinos kommen. Produziert wird in Italien, der Heimat des großen Automoguls, und dort ist man bereits fleißig mit den Vorbereitungen zugange.

Ryan Gosling und Emma Stone auf Musical-Reise 15.04.2015

Für "Whiplash"-Regisseur Damien Chazelle begeben sich Ryan Gosling und Emma Stone auf musikalischen Wegen ins "La La Land".

Obwohl beide nur zweite Wahl sind, hören sich die Namen doch sehr vielversprechend an.
Ryan Gosling und Emma Stone sollen in Damien Chazelles nächstem Musik-Film die Hauptrollen übernehmen. Bisher waren für das Musical zwar Miles Teller und Emma Watson vorgesehen. Doch Miles Teller sagte seinem "Whiplash"-Regisseur kurzfristig ab und Emma Watson will doch lieber die Schöne in "Die Schöne und das Biest" sein.
Also ist der Weg frei für ein anderes Hollywood-Dreamteam. Ryan Gosling und Emma Stone standen bereits für "Crazy, Stupid, Love" und "Gangster Squad" gemeinsam vor der Kamera, die Chemie zwischen den beiden stimmt also. In "La La Land" sollen sie einen Jazzpianisten und eine aufstrebende Schauspielerin verkörpern, die in Los Angeles auf romantischen Umwegen zueinander finden.
Das Drehbuch hat Damien Chazelle noch vor seinem Oscar-prämierten "Whiplash" geschrieben, man darf also auf einen gewissen Anspruch der Story hoffen.

Emma Stone sagt Aloha

Während Ryan Gosling gerade sein erstes Regieprojekt "Lost River" promotet, hat Emma Stone, die für "Birdman" für einen Nebenrollen-Oscar nominiert war, gerade Cameron Crowes "Aloha" mit Bradley Cooper abgedreht.
Olivia Munn tritt den "X-Men" bei 14.04.2015

Attraktiver Zuwachs für Bryan Singers nächsten Mutanten-Streich "Apocalypse": Olivia Munn wird die Telepathin Psylocke spielen.

Vorhang auf für "Psylocke", Telepathin mit aberwitziger Geschichte.
Das Ensemble von "X-Men: Apocalypse" wächst und gedeiht. Via Instagram gab Regisseur Bryan Singer die nächste Verpflichtung bekannt - und die ist hochattraktiv.
Olivia Munn wird als Betsy Braddock bzw. Psylocke dabei sein. Die 35-jährige Moderatorin, Journalistin und Schauspielerin war beispielsweise in "Magic Mike" und "Mortdecai - Der Teilzeitgauner" auf unseren Leinwänden zu sehen.
Die Geschichte der Figur ist etwas schräg. Ursprünglich tauchte sie in den Comics Mitte der 70er Jahre als Betsy Braddock auf. Jahre später übernahm die Telepatin und Schwester von Captain Britain den Körper und die Fähigkeiten der japanischen Ninja-Kämpferin Kwannon - und reihte sich als Psylocke bei den X-Men ein.

Oscar Isaac als Apocalypse

James McAvoy, Michael Fassbender, Jennifer Lawrence und Nicholas Hoult spielen die Hauptrollen in "X-Men: Apocalypse". Rose Byrne ist wieder als Moira MacTaggert mit von der Partie und Evan Peters als Quicksilver.
Die Newcomer Alexandra Shipp, Sophie Turner, Kodi Smit-McPhee, Ben Hardy und Tye Sheridan spielen die jungen Ausgaben von Storm, Jean Grey, Nightcrawler, Angel and Cyclops. Oscar Isaac übernimmt die titelgebende Figur des Bösewichts Apocalypse.
"X-Men: Apocalypse" ist nach "X-Men: Erste Entscheidung" und "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit" der Abschluss einer Trilogie. Kinostart ist am 19. Mai 2016.
Iron Man vs. Ultron in neuem "Avengers 2"-Clip 14.04.2015

Ein neuer Ausschnitt aus "Avengers: Age of Ultron" zeigt eine Prügelei zwischen Tony Stark und dem Superschurken, bei der die Funken fliegen.

Ein Vater-Sohn-Konflikt der besonders beinharten Sorte ...
Bei der Weltpremiere von "Avengers: Age of Ultron" am Montagabend im Dolby Theatre zu Los Angeles demonstrierten "Iron Man" Robert Downey Jr. und "Ultron" James Spader dicke Freundschaft auf dem Roten Teppich.
Im Film dagegen schenken sich die beiden nichts, mit grimmiger Unterstützung der für diesen Film hochbeschäftigten Special Effects-Abteilung. Das zeigt der neue Filmausschnitt, in dem sich die beiden ordentlich Dellen ins Edelmetall hauen.
"Du brichst das Herz deines alten Herrn", höhnt Iron Man in Richtung seiner Schöpfung Ultron, der das Ende der Menschheit ganz oben auf dem Zettel hat. Der Schurke wiederum bietet "Papa" an, ihm gerne auch alles andere zu brechen. Danach geht's rund, fliegen Fetzen und Funken.

Ab 23. April in unseren Kinos

Neben Downey Jr. und Spader sind in "Avengers: Age of Ultron" Chris Evans (" Captain America "), Chris Hemsworth , ("Thor") Mark Ruffalo  (Hulk),  Scarlett Johansson  (Black Widow),  Jeremy Renner  (Hawkeye) und natürlich  Samuel L. Jackson  als Nick Fury mit von der Partie.  Idris Elba und Tom Hiddleston wiederholen ihre "Thor"-Rollen als Asgards Wachmann Heimdall und Loki. Als Neuzugänge, im Clip gut zu sehen, sind Scarlett Witch (Elizabeth Olsen) und der blitzschnelle Quicksilver (Aaron Taylor-Johnson) zunächst als Feinde, später als Verbündete dabei.
Regie führt zum letzten Mal Joss Whedon, ab "Avengers: Infinity War" übernehmen die "Captain America"-Macher Anthony und Joe Russo.
Diesen Clip zu "Avengers: Age of Ultron" finden Sie auch im Web unter: https://youtu.be/c3h_PmaiKMM
Scarlett Johansson will kürzer treten 14.04.2015

In nächster Zukunft wird man wohl etwas weniger von der blonden Schauspielerin auf der Leinwand sehen - zumindest jenseits der Avengers.

Im September ist Scarlett Johansson zum ersten Mal Mutter geworden. Eine Rolle, die sie gerne weiter ausbauen möchte.
Die kleine Rose soll ab jetzt der einzige Mittelpunkt in Scarlett Johanssons Leben werden. Deshalb will sich die Schauspielerin in den nächsten Jahren etwas in der Öffentlichkeit rarmachen, bis ihre Tochter aus dem Gröbsten raus ist.
Bisher war Scarlett Johansson immer gut beschäftigt und drehte einen Film nach dem nächsten. Die Angebote wird sie in Zukunft noch gezielter auswählen und im Zweifel immer zugunsten des Familienlebens entscheiden.
"Ich habe jetzt eine noch größere Verantwortung und das wird sicher meine Terminpläne beeinflussen", äußerte Scarlett Johansson in einem Interview. "Letzten Endes werde ich weniger arbeiten und ich werde wohl auch wählerischer sein müssen."

Scarlett Johansson zurück bei den Avengers

Für ihre Auftritte als Black Widow wird die junge Mutter jedoch weiterhin Zeit finden. In "Captain America: Civil War" hat sie einen festen Platz im Team und am 23. April kehrt sie ohnehin in "Avengers: Age of Ultron" zu ihren Marvel-Kollegen zurück.
Auch "Ghost in the Shell" befindet sich bereits in den Vorbereitungen. Fans der Schauspielerin müssen also nicht gänzlich auf Scarlett Johansson verzichten.
Kommt Kristen Stewart zu Robert Pattinsons Hochzeit? 14.04.2015

Angeblich will Robert Pattinson seine Ex-Freundin dabei haben, wenn er den Bund der Ehe mit einer anderen schließt.

Erst kürzlich wurde die Verlobung von Robert Pattinson und FKA twigs bekannt, jetzt gibt es schon konkrete Hochzeitspläne.
Der "Twilight"-Star und die britische Sängerin sind seit sechs Monaten zusammen und seitdem unzertrennlich. Offensichtlich hat Robert Pattinson in ihr die Frau fürs Leben gefunden, und das will er so bald wie möglich offiziell besiegeln.
Angeblich hat der Schauspieler vor, seine Ex-Freundin und "Twilight"-Kollegin Kristen Stewart auf die Gästeliste zu setzen. Obwohl die 25-Jährige ihren damaligen Freund mit dem Regisseur ihres Blockbuster-Erfolgs "Snow White & the Huntsman" betrogen hat, ist Robert Pattinson seit der Trennung vor zwei Jahren weiterhin mit ihr befreundet und hätte sie gerne bei der Zeremonie dabei.
Nicht ganz so begeistert ist hingegen die Verlobte FKA twigs. Während sie zwar keine Einwände gegen eine Einladung hat, kann sie doch nicht so recht nachvollziehen, wieso Robert Pattinson seine Ex Kristen Stewart unbedingt unter den Gästen haben möchte.

Alte Liebe rostet nicht

Aber vielleicht hängt Robert Pattinson eben an seiner alten Kollegin. Immerhin haben die beiden mit der "Twilight"-Reihe den Durchbruch vom Nobody zum gefeierten Star erlebt und mussten in ihren jungen Jahren den ganzen Hollywood-Rummel gemeinsam meistern.
Inzwischen gehen beide getrennte Wege und scheinen damit auch sehr glücklich zu sein. Und bisher ist noch gar nicht sicher, ob Kristen Stewart überhaupt mitansehen will, wie ihr Robert einer anderen den Ring an den Finger steckt.
Der nächste Spider-Man wird ein Teenager 13.04.2015

Marvel-Präsident Kevin Feige hat nun offiziell bestätigt, dass der nächste Spider-Man die High-School-Jahre von Peter Parker behandeln wird.

Frischfleisch wird auch im Marvel-Universum bevorzugt und die Superhelden werden jünger und jünger.
Nach Tobey Maguire in Sam Raimis "Spider-Man"-Trilogie folgte der acht Jahre jüngere Andrew Garfield als "The Amazing Spider-Man". Nach nur zwei Filmen war für ihn jedoch schon wieder Schluss, weil nun ein ganz anderer Weg für den Spinnenmann eingeschlagen werden soll.
Marvel-Präsident Kevin Feige hat nun bestätigt, was schon eine ganze Weile gemunkelt wurde: Spider-Man wird schon bald ein erneutes Reboot bekommen, das sich jedoch auf Peter Parker als Teenager konzentrieren soll. Ein guter Ansatz, denn in den letzten Jahren konnte man ja bereits mehrfach sehen, wie aus Peter Parker nach dem Tod seines Onkels der blau-rote Superheld wurde.
Spider-Man darf also wieder die Schulbank drücken und zurück an die High School gehen. Kevin Feige begründet diese Entscheidung damit, dass seine persönlichen Lieblings-Comics eben diejenigen waren, in denen Peter Parker noch als Jugendlicher dem Schulalltag ausgesetzt war.

Wer wird der neue Spider-Man?

Die Suche nach einem geeigneten Darsteller ist nun also eröffnet. Zielgruppe sind junge Schauspieler im Alter von 15 oder 16 Jahren. Die Comic-Verfilmung ist das perfekte Sprungbrett in eine erfolgreiche Filmkarriere, deshalb dürfte der Run auf die Casting-Termine groß sein.
Vor dem ersten Solo-Auftritt wird der künftige Spidey schon 2016 in "Captain America: Civil War" eingeführt. Damit darf er nach jahrelangem Rechte-Streit endlich gemeinsam mit den anderen Avengers für das Gute und die Rettung der Welt kämpfen.
Ian McKellen wird für Disney zur Standuhr 13.04.2015

Das Star-Aufgebot wächst: Mit Ian McKellen bereichert ein weiterer Hochkaräter die Realverfilmung von "Die Schöne und das Biest".

Wer hätte das gedacht: Für Emma Watson lässt sich Gandalf sogar selbst in eine Uhr verwandeln!
Fast wöchentlich wird ein neuer namhafter Hollywood-Star zur Besetzungsliste der für 2017 geplanten Realverfilmung des Disney-Zeichentrickklassikers "Die Schöne und das Biest" hinzugefügt. Nach Emma Watson als schöne Belle, Kevin Kline als Maurice und Emma Thompson als Mrs. Potts gesellt sich nun auch Ian McKellen zum stetig wachsenden Personal.
Als Butler Cogsworth sorgt der "Hobbit"-Star im Schloss des Biestes für Ordnung, allerdings die meiste Zeit in Form einer Standuhr. Denn der Fluch hat nicht nur den Prinzen, gespielt von Dan Stevens, in ein Biest verwandelt, sondern auch das gesamte Personal in Alltagsgegenstände.
Der große Erfolg von Kenneth Branaghs "Cinderella" brachte bei Disney eine wahre Welle ins Rollen. Neben "Die Schöne und das Biest" sollen nach und nach auch die Zeichentrickfilme "Dumbo", "Mulan", "Pinocchio" und "Das Dschungelbuch" eine Realversion bekommen. Die Liste wird bestimmt bald um zusätzliche Titel erweitert.

Alte Bekannte wieder vereint

Die Dreharbeiten zu "Die Schöne und das Biest" sollen bereits im Mai beginnen, Regie führt Bill Condon. Der hat gerade mit Ian McKellen "Mr. Holmes" gedreht und seinen Hauptdarsteller anscheinend gleich fürs nächste Projekt angeworben.
Ian McKellen kommt ohnehin kaum noch zur Ruhe, denn ein Blockbuster jagt den nächsten. In "X-Men: Apocalypse" wird er wieder als Magneto zu sehen sein, wie der Brite kürzlich verkündete. Zumindest als Gandalf hat er nach Ende der "Hobbit"-Trilogie den Zauberstab erst mal beiseitegelegt.
"Kingsman"-Amazone an Bord der Enterprise 13.04.2015

Käpt'n Kirk, Spock & Co. kommen in den Genuss der spektakulären Moves von Bewegungswunder Sofia Boutella.

Wenn Sofia Boutella zum Tanz bittet, ist in der Weltraum-Action Musik drin.
Wenn sie Glück haben, die Damen und Herren an Bord der Enterprise, dann fordert Sofia Boutella sie nur zu einer Streetdance-Battle heraus.
Vermutlich aber hat Regisseur Justin Lin ("Fast & Furious"-Reihe) die Ausnahmetänzerin aus anderen Gründen für "Star Trek 3" verpflichtet. Sofia Boutella macht mit ihren spektakulären Moves auch in Kampfsequenzen eine exzellente Figur.
Zu sehen war das zuletzt in "Kingsman: The Secret Service". Dort zeigte die 33-jährige Algerierin als Attentäterin sehr elegante Martial Arts-Choreografien, veredelt durch messerscharfe "Klingenbeine".
Noch läßt Lin offen, ob Boutella Freund oder Feind der Enterprise-Besatzung sein wird. Den Hauptschurken soll Idris Elba geben, die Verhandlungen mit dem "Luther"-Star laufen derzeit.
Im Geiste der Urserie
Gesetzt für "Star Trek 3" sind Chris Pine (Kirk), Zachary Quinto (Spock), Karl Urban (McCoy), Zoe Saldana (Uhura), Anton Yelchin (Chekov), John Cho (Sulu) und Simon Pegg (Scottie), der auch am Drehbuch mitschrieb. Die Crew des Raumschiffs Enterprise ist nach den Ereignissen aus "Star Trek into Darkness" aufgebrochen, wie in der Urserie die unendlichen Weiten des Weltraums zu erforschen. Pegg verspricht den Fans eine Mission, die dem Geist von damals folgt.
"Star Trek 3" ist noch ohne offiziellen Titel, hat aber schon einen Termin für den Kinostart bekommen: Ab 21. Juli 2016 dringt die Enterprise in Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat ...
Eddie Redmayne soll im "Potter"-Spinoff zaubern 13.04.2015

In Joanne K. Rowlings neuestem Werk soll der frischgebackene Oscarpreisträger die magische Fauna erforschen.

Die Verfilmung des artenreichen Hogwarts-Schulbuch nimmt Fahrt auf.
Es soll eine Trilogie werden und der erste Teil davon bereits Ende 2016 in die Kinos kommen. Höchste Zeit, dass Autorin Joanne K. Rowling und Regisseur David Yates die Produktion von "Fantastic Beasts and where to find them" vorantreiben.
Es handelt sich dabei um die Verfilmung eines von Harry Potters Schulbüchern - "Phantastische Tierwesen und wo man sie findet" - in deren Mittelpunkt die Abenteuer des "Autors" Newt Scamader stehen.
Der Zauberlehrling selbst hat keinen Auftritt in der neuen Trilogie, laut Joanne K. Rowling spielt die Geschichte 70 Jahre vor seiner Geburt. Dafür bekommen die Fans viele bekannte Kreaturen aus der magischen Potter-Welt zu sehen.

Auch "Beast" hat Chancen

Während Rowling noch an den Drehbüchern schreibt, stellt Yates, der bereits vier Potter-Filme auf dem Konto hat, sein Ensemble zusammen. Ganz oben auf seiner Wunschliste steht laut 'Variety' Eddie Redmayne, in diesem Jahr für seine Leistung in "Die Entdeckung der Unendlichkeit" mit einem Oscar ausgezeichnet und zuletzt in "Jupiter Ascending" zu sehen.
Neben Redmayne lässt David Yates aber auch andere Kandidaten für die Rolle des Newt Scamader vorspielen. Prominentester Konkurrent soll Nicholas Hoult sein, der den Mutanten "Beast" in "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit" verkörperte und demnächst als Co-Star in "Mad Max: Fury Road" unterwegs.
Scarlett Johansson in Horror-Remake? 10.04.2015

"Der Schrecken vom Amazonas" soll im neuen Gewand erstrahlen und bekommt mit Scarlett Johansson vielleicht seine neue Scream Queen.

In den 50er Jahren sorgte das Ungeheuer aus dem Amazonas für Angst und Schrecken in den Kinosälen. Da ist es höchste Zeit für ein Remake!
"Creature from the Black Lagoon" hieß der Film im Original, in Deutschland besser unter dem Titel "Der Schrecken vom Amazonas" bekannt. Und weil sich das Publikum schon damals so schön gegruselt hat, darf jetzt auch Scarlett Johansson persönlich Bekanntschaft mit dem Monster machen.
Zumindest steht die schöne Schauspielerin ganz oben auf der Wunschliste und wird von den Studiobossen gerade mit sämtlichen Lockmitteln bezirzt. Das Remake des Horror-Klassikers soll Teil des Universal Monsters Shared Universe werden, das mit "Dracula Untold" vergangenes Jahr seinen ersten Teilnehmer veröffentlicht hat.
In "Der Schrecken vom Amazons" trifft eine Gruppe Wissenschaftler auf das besagte Ungeheuer, das halb Fisch, halb Mensch ist. Als der Film 1954 in die Kinos kam, machte Hauptdarstellerin Julie Adams der Jobbezeichnung Scream Queen alle Ehre - auch wenn Effekte und Optik des Monsters aus heutiger Sicht keine Schockstarre mehr erzeugen würden.

Scarlett Johansson schlägt zu

Betrachtet man Scarlett Johanssons letzte Arbeiten, kann man sich auch nur schwer vorstellen, dass sie einem fischmäuligen Ungetüm hilflos gegenüber stehen würde. In "Lucy" nahm sie ihr Schicksal selbst in die Hand und als Black Widow soll ihr in "Avengers: Age of Ultron" ab dem 23. April erst recht keiner schräg von der Seite kommen.

Bei Ryan Gosling spukt es bald 10.04.2015

In Guillermo del Toros nächstem Film "The Haunted Mansion" soll Ryan Gosling einen wichtigen Part übernehmen.

Im Februar hatten Ryan Gosling und Guillermo del Toro einen spaßigen Tag in Disneyland. Jetzt wissen wir auch, warum.
Dass die beiden einen gemeinsamen Ausflug in den Vergnügungspark gemacht haben, sorgte bereits für Aufsehen. Doch jetzt wurde bekannt, dass Ryan Gosling die Hauptrolle in Guillermo del Toros nächstem Film "Haunted Mansion" übernehmen wird.
Aus Recherchezwecken begaben sich der Schauspieler und sein Regisseur für die Disney-Produktion nun also auf abenteuerliche Achterbahnfahrt in den Disneyland-Attraktionen Haunted Mansion, Space Mountain, Thunder Mountain Railroad und auch auf die Spuren des Fluchs der Karibik. Manchmal kann man Arbeit eben bestens mit Vergnügen kombinieren.
Das Projekt befindet sich bereits seit fünf Jahren in Planung und bekommt jetzt mit der Besetzung von Ryan Gosling neuen Schwung. Guillermo del Toro freut sich ebenfalls, ein bisschen düstere Atmosphäre ins sonst so bunte Disney-Universum zu zaubern.

Ryan Gosling stellt Regiedebüt vor

Ryan Gosling ist derzeit auf Promotour für seinen ersten selbstgedrehten Spielfilm. Bei "Lost River" führte er erstmals Regie und verfasste auch das Drehbuch. Dafür ist er zum Leidwesen der weiblichen Fans nicht selbst in der Hauptrolle zu sehen. "Lost River" startet am 28. Mai in den deutschen Kinos.
Godzilla zum Botschafter Tokios ernannt 10.04.2015

Mit Gebrüll und Rauchgefauche ließ sich die legendäre Echse offiziell einbürgern und zum Tourismus-Botschafter ernennen.

Ab sofort kann jeder der Kult-Echse aufs Dach steigen.
Eigentlich sollte man annehmen, dass Godzilla das letzte Wesen auf Erden wäre, das die Bürger von Tokios Zentraldistrikt zum Botschafter ernennen wollten - so oft, wie der "König der Monster" schon die Straßen Shinjukus verwüstet hat.
Doch jetzt ist Godzilla eingebürgert und ein Job ist dabei auch abgefallen: Die unverwüstliche Echse mit der langen Kinokarriere grüßt als Tourismus-Botschafter vom Dach des Toho-Gebäudes, welches Tokios größtes Kino beherbergt.
Die Sache ist hochoffiziell, denn die Zeremonie wurde von Shinjukus Bürgermeister Kenichi Yoshizumi höchstpersönlich geleitet. Er kann sich darauf verlassen, dass Besucher der Stadt in Scharen einen Abstecher zu Godzilla machen werden - wie in den Filmen ist er nicht zu übersehen.

Selfies mit Gebrüll

Es wirkt so, als würde der Bursche im Toho-Gebäude stecken und nur sein Kopf ragt in 52 Metern Höhe aus dem durchstoßenen Dach. Wobei dieser Kopf stolze 80 Tonnen auf die Waage bringt und, wie bei der Einweihung lustvoll demonstriert, weit über die Stadt hinwegbrüllen und Rauch schnauben kann.
Das Design entstammt dem Film "Godzilla vs Mothra" von Koichi Kawata, der insgesamt fünf Filme um das Kultmonster inszenierte und im vergangenen Dezember starb. Das Toho eröffnet am 17. April, dann kann jeder Godzilla für ein Selfie aufs Dach steigen.
"Data" für "Independence Day 2" bestätigt 10.04.2015

"Star Trek"-Ikone Brent Spiner wiederholt seine Rolle als skurriler Alienforscher in Roland Emmerichs Fortsetzung von "Independence Day".

Wenn die Aliens kommen, ist Brent Spiner nicht zu (s)toppen.
Der einzige Mensch, der dem verzweifelten Präsidenten Informationen über die angreifenden Aliens geben könnte, hat nicht alle Latten am Zaun: Als völlig überdrehter Dr. Brackish Okun glänzte Brent Spiner 1996 in Roland Emmerichs SciFi-Kracher "Independence Day".
Nun darf er wieder nach Herzenslust austicken, denn Emmerich engagierte den 56-jährigen Schauspieler auch für die Fortsetzung seiner Aliensause, die seinerzeit sagenhafte 817 Millionen Dollar einspielte.
Spiner ist in der "Trekkie"-Community eine Ikone, denn er spielte in "Star Trek - The next Generation" sieben Jahre lang den Androiden 'Data', den er auch in den vier Kinoablegern der Serie verkörperte.

Treffen der "ID4"-Veteranen

Er ist nicht der einzige "Independence Day"-Veteran, den Roland Emmerich reaktiviert. Auch Jeff Goldblum ist mit von der Partie, ebenso Vivica A. Fox, die im Originalfilm die Freundin von Will Smiths Figur spielte und Tarantino-Fans bestens als "Kill Bill"-Copperhead bekannt ist. Auch Bill Pullman soll zum "Independence Day 2"-Ensemble gehören, seine Rückkehr ist allerdings noch nicht bestätigt.
Außerdem werden Charlotte Gainsbourg ("Nymphomaniac"), Liam Hemsworth ("Hunger Games"-Reihe), Jessie Usher ("When the Game Stands Tall") und Joey King ("White House Down") zu sehen sein.
Die Dreharbeiten zu "Independence Day 2" beginnen im kommenden Monat, als Kinostart wurde bereits der 24. Juni 2016 festgelegt - ziemlich genau 20 Jahre, nachdem der Originalfilm in die Kinos kam.
David Ayer zeigt seine "Suicide Squad" 09.04.2015

Via Twitter hat Regisseur David Ayer ein erstes Foto seines "Suicide Squad"-Ensemble veröffentlicht, mittendrin grinst Superstar Will Smith.

Die sind nicht böse. Die wollen nur spielen ...
Kurz vor dem Drehbeginn in Kanada traf sich das Ensemble des Superschurken-Abenteuers "Suicide Squad" zu einer ersten gemeinsamen Drehbuchlesung.
Regisseur David Ayer ("Herz aus Stahl") nutzte die Gelegenheit für ein erstes Foto seiner stargespickten Besetzung, das er via Twitter teilte.
Zum Cast der Comicverfilmung gehören u.a. Will Smith als Deadshot, Margot Robbie als Harley Quinn, Jai Courtney als Captain Boomerang, Joel Kinnaman - der den im Januar ausgestiegenen Tom Hardy als Rick Flagg ersetzt - Cara Delevingne als Enchantress, Adewale Akinnuoye-Agbaje als Killer Croc und Viola Davis als Amanda Waller.

Wo bleibt Lex Luthor?

Auf dem Foto nicht zu sehen sind u.a. Jared Leto, der die Rolle des Joker übernommen hat und Jesse Eisenberg, dessen Auftritt als Lex Luthor allerdings immer noch nicht offiziell bestätigt ist.
"Suicide Squad", das "Himmelfahrtskommando", dreht sich um Bösewichte und Schurkinnen aus dem DC-Comicuniversum. Sie werden von der Regierung genötigt, gemeinsam brisante und gefährliche Missionen durchzuführen - "Das dreckige Dutzend" läßt grüßen. Kinostart ist im August 2016.
Vin Diesel wird Kriegsheld 09.04.2015

Für Regisseur Ang Lee nehmen der "Fast & Furious"-Superstar und Chris Tucker an "Billy Lynn's Long Halftime Walk" teil.

Meisterregisseur Ang Lee ruft den "Fast & Furious"-Star zu den Fahnen.
In "Fast & Furious 7" spielt Vin Diesel seine Stärken als Action-Man voll aus und ist damit weltweit in den Kinocharts auf der Überholspur. Für sein nächstes Projekt allerdings tauscht er tiefergelegt gegen Tiefgang.
Es handelt sich dabei um einen Film mit dem etwas sperrigen Titel "Billy Lynn's Long Halftime Walk", der auf Ben Fountains gleichnamigem Roman basiert und die Geschichte eines US-Soldaten erzählt.
Interessant für Diesel sind Regisseur und Drehbuchautor: Ang Lee gilt als Meister seines Fachs, für "Brokeback Mountain" und "Life of Pi - Schiffbruch mit Tiger" jeweils mit dem Regie-Oscar ausgezeichnet. Auch Autor Simon Beaufoy hat einen Oscar in der Vitrine, den er für "Slumdog Millionaire" bekam.

Patrioten-Theater mit doppeltem Boden

Im Mittelpunkt von von "Billy Lynn's Long Halftime Walk" steht der 19-jährige Billy Lynn, der mit seiner Einheit im Irakkrieg ein Gefecht gewinnt. Weil ein in die Armee eingebettetes Nachrichtenteam die Truppe dabei filmt, werden Billy und seine Kameraden zu Helden stilisiert.
Die Regierung holt sie für eine Reihe Patriotismus-Auftritte nach Hause. Höhepunkt ist die Halbzeitshow während eines Footballmatches in Texas - danach geht es zurück in den Krieg. Beinahe der gesamte Film passiert während des Spiels, mit Rückblenden zu anderen, dramatischen Ereignissen. Hurra-Patriotismus ist nicht zu erwarten, Fountains Roman gilt als messerscharfe Satire.
Neben Vin Diesel ist auch "Rush Hour"-Star Chris Tucker an Bord von "Billy Lynn's Long Halftime Walk", außerdem sind Joe Alwyn, Kristen Stewart, Garrett Hedlund, Steve Martin und Ben Platt dabei.
Daniel Radcliffe wird Games-Erfinder 09.04.2015

Im Justiz-Drama "Grand Theft Auto" soll der ehemalige "Harry Potter"-Star den Entwickler des gleichnamigen Computerspiels verkörpern.

Zerzauste Haare, Brille, ein bisschen blass um die Nase - Daniel Radcliffe nimmt man den Computer-Freak zweifelsohne ab.
In "Grand Theft Auto" soll der ehemalige "Harry Potter"-Darsteller Sam Houser, den Erfinder des weltbekannten Spiels, darstellen. Das Justiz-Drama will aber nicht die Erfolgsgeschichte des Spieleerfinders in den Mittelpunkt rücken, sondern den Rechtsstreit, der aufgrund der hohen Gewaltdarstellung entfachte.
Der amerikanische Anwalt Jack Thompson verklagte Houser wegen der extremen Gewaltverherrlichung der Videospiele der "Grand Theft Auto"-Reihe. Thompson hatte schon zuvor jahrelang dafür gekämpft, dass diverse Games indiziert werden, die zu Gewalttaten anstiften, und machte sich in der Spiele-Branche dadurch einen unbeliebten Namen.
Die Dreharbeiten sollen schon in wenigen Wochen beginnen, sobald ein geeigneter Darsteller für Daniel Radcliffes Gegenpart gefunden wurde. Regie führt Owen Harris, der gerade mit "Kill Your Friends" sein Spielfilmdebüt abgeschlossen hat.

Straffes Programm für Daniel Radcliffe

Derweil ist Daniel Radcliffe in der Liebeskomödie "The F-Word: Von wegen gute Freunde" in den deutschen Kinos zu sehen.
Außerdem steckt er gerade mitten in den Dreharbeiten zur Fortsetzung von "Die Unfassbaren - Now You See Me" und ist demnächst als Igor in "Victor Frankenstein" an der Seite von James McAvoy zu sehen.
Dwayne Johnson verrät das Geheimnis seines Körpers 09.04.2015

Sieben Mahlzeiten gehören für den gestählten Action-Star auf jeden Fall zum Alltag dazu - aber auch sehr viel Disziplin in Sachen Sport.

Wer schon immer mal so muskulös und durchtrainiert wie Dwayne Johnson aussehen wollte, der sollte jetzt gut aufpassen.
Das Geheimrezept des ehemaligen Wrestlers lautet sieben Mal essen pro Tag. Klingt an sich schon mal ganz gut und wäre für viele wohl kein Problem, das nachzumachen. Aber Dwayne Johnson steht auch jeden Tag bereits um vier Uhr morgens im Fitnessstudio und trainiert seine üppigen Muskeln.
Zu Beginn gönnt sich der "Fast & Furious 7"-Star erst mal eine Stunde Cardio-Workout, als guten Start in den Tag. Danach gibt's die erste Mahlzeit, die üblicherweise aus Fisch, Eiern und Haferflocken besteht.
Gleich danach wird nochmal 90 Minuten trainiert und dann verzehrt Dwayne Johnson über den Tag verteilt sechs weitere Mahlzeiten, die ebenfalls überwiegend aus Proteinen bestehen. Da darf es jedoch auch mal Reis oder Gemüse sein, als kleine Abwechslung. Mahlzeit Nummer fünf besteht meistens aus einem Steak, Ofenkartoffeln und Spinat.

Strenger Ernährungsplan für Dwayne Johnson

Das ist zumindest der normale Tagesablauf des Schauspielers. Je nach Rolle variieren sowohl Trainingspensum als auch der Eiweißgehalt seiner Nahrung. Für "Hercules" sollte Dwayne Johnson anders definierte Muskeln haben als beispielsweise für "Pain & Gain". Entsprechend wird auch der Ernährungsplan angepasst, an den sich der 42-Jährige diszipliniert hält.
Trailer für "Burying the Ex" 08.04.2015

"Star Trek"-Crewmitglied Anton Yelchin wird von zwei Frauen geliebt - allerdings ist eine davon ziemlich (un)tot ...

Tote Lippen soll man küssen ...
Liebe bis weit über den Tod hinaus. Für Romantiker ein Traum. Doch was, wenn's wahr wird? Ein Albtraum! Regisseur Joe Dante ("Gremlins") hat das in seiner Gruselromanze "Burying the Ex" mal durchexerziert.
Seine Geschichte erzählt von Max, einem richtig netten Burschen und gespielt von "Star Trek"-Chekov Anton Yelchin. Freundin Evelyn (Ashley Greene) ist eine Schönheit, aber auch ein Kontrollfreak. Sie macht ihm das Leben zur Hölle.
Weil er zu feige ist, die Beziehung zu beenden, springt das Schicksal helfend ein. Ein wüster Unfall befördert die herrische Evelyn ins Jenseits. Wochen später trifft Max auf Olivia (Alexandra Daddario), so süß und so nett wie er selbst.

Moderiger Dreier

Doch die perfekte Romanze bekommt schnell einen Dämpfer, als Evelyn ihrem Grab entsteigt und wieder bei Max einzieht. Von nun an steht der Bursche zwischen zwei Frauen, von denen die eine allerdings schmutzig und blutig daherkommt, nicht mehr so gut duftet wie früher und Appetit auf Menschenfleisch enwickelt ...
"Burying the Ex" hatte bereits im vergangenen Jahr Premiere bei den Filmfestspielen von Venedig, doch einen deutschen Kinostart gibt es für die bizarre Lovestory noch nicht.
Den Trailer zu "Burying the Ex" finden Sie auch im Web unter: https://youtu.be/L8gJbE3LYNs
Liebespause zwischen Andrew Garfield und Emma Stone 08.04.2015

Die beiden "The Amazing Spider-Man"-Schauspieler haben derzeit mit ein paar Beziehungsproblemen zu kämpfen.

Hollywood-Stars haben es oft schwer, eine Beziehung zu führen. Wenn beide noch dazu gut im Geschäft sind, wird's noch schwieriger.
Andrew Garfield und Emma Stone sind seit drei Jahren ein Paar. Während die beiden noch gemeinsam für "The Amazing Spider-Man" und dessen Fortsetzung "Rise of Electro" vor der Kamera standen, sehen sich die zwei in letzter Zeit eher selten.
Andrew Garfield steht momentan in Taiwan für Martin Scorseses "Silence" vor der Kamera, Emma Stone verweilt in ihrer Heimat Amerika. Da gestaltet es sich durchaus schwierig, sich regelmäßig zu treffen. Die Fernbeziehung ließ die beiden Schauspieler nun zu dem Entschluss kommen, sich eine Beziehungspause zu nehmen.
Eine Pause bedeutet noch lange nicht das Liebes-Aus, da sind sich Emma Stone und Andrew Garfield ebenfalls einig. Nur scheint gerade nicht der richtige Zeitpunkt zu sein, um intensiv weiter an der Partnerschaft zu arbeiten.

Gemeinsame Zukunft ungewiss

Ob sie sich wieder zusammenraufen können, sobald die Terminkalender nicht mehr ganz so vollgestopft sind, wird sich zeigen. Immerhin hieß es noch vor einem Jahr, Emma Stone und Andrew Garfield würden bald heiraten. Bisher wollen beide aber auf jeden Fall weiterhin befreundet bleiben.
"Tron 3" mit Olivia Wilde und Garrett Hedlund 08.04.2015

Die beiden Stars wiederholen ihre Rollen aus "Tron: Legacy", auch Regisseur Joseph Kosinski ist an Bord geblieben.

Die Lichtracer warten schon auf Quorra und Sam Flynn ...
Eigentlich sollte der große Erfolg von "Tron: Legacy" mit einer raschen Fortsetzung gefeiert werden. Doch statt wie geplant längst abgedreht zu sein, nimmt die Produktion erst jetzt Fahrt auf. Doch besser spät als nie, werden die Fans des SciFi-Spektakels sagen.
Olivia Wilde und Garrett Hedlund werden, wie der 'Hollywood Reporter' meldet, in "Tron 3" ihre Rollen als sexy isomorpher Algorithmus Quorra und Sam Flynn wiederholen.
Hedlund hatte von Anfang sein Interesse am Sequel signalisiert, allerdings war da noch von einem Drehstart im Jahr 2014 die Rede. Nun sollen die Dreharbeiten im kommenden Herbst im kanadischen Vancouver beginnen.

Keine Story, aber ein Backup

Im Regiestuhl sitzt erneut Joseph Kosinski, der zuletzt Tom Cruise in "Oblivion" inszenierte. Über die Handlung von "Tron 3" ist noch nichts bekannt, doch eine Rückkehr ins "Raster" sollte kein großes dramaturgisches Problem darstellen - schließlich hatte Sam am Ende von "Legacy" ein Backup der virtuellen Welt gezogen.
Olivia Wilde stand zuletzt für "The Lazarus Effect" vor der Kamera und hatte ihren letzten Auftritt in unseren Kinos vor einem Jahr in Spike Lees "Her". Garrett Hedlund, Anfang des Jahres in Angelina Jolies Weltkriegsdrama "Unbroken" auf den Leinwänden, hat zuletzt mit Mark Wahlberg den Thriller "Mojave" und mit Hugh Jackman die Fantasysause "Pan" abgedreht.

Eva Mendes für "Fast & Furious 8" im Gespräch 08.04.2015

Im achten Teil der "Fast & Furious"-Reihe soll Eva Mendes sich als Monica Fuentes wieder hinters Steuer setzen.

Die Reihe läuft besser denn je und der achte Teil ist schon in Planung. Dabei könnte es zu einem freudigen Wiedersehen kommen.
Der siebte Auto-Action-Spaß "Fast & Furious 7" stürmt gerade weltweit die Kinocharts, da bleibt es nicht aus, dass die nächste Fortsetzung groß im Gespräch ist. Dabei will man natürlich weiterhin auf Altbewährtes setzen.
Und damit scheint nicht nur Auto, Action und Vin Diesel gemeint zu sein. In "Fast & Furious 8" könnte auch Eva Mendes in ihre Rolle als Undercoveragentin Monica Fuentes zurückkehren. Derzeit ist das Interesse der Produzenten an der schönen Latina groß und nachdem die "Fast & Furious"-Reihe noch immer die Massen in die Kinos lockt, könnte sich Eva Mendes damit nach der Babypause zurück in die Blockbuster-Sphären katapultieren.
Schon in "2 Fast 2 Furious" sorgte die Schauspielerin für Sexappeal und hatte in "Fast & Furious 5" einen Kurzauftritt, in dem sie mit Agent Hobbs in Verbindung gebracht wurde. Da Dwayne Johnson wohl ebenfalls wieder eine Rolle im achten Teil spielen wird, könnte sich der Kreis hier schließen.

Autorennen in New York

Außerdem kursiert das Gerücht, dass die Handlung nach New York verlegt wird. Nachdem Paul Walker nach seinem tragischen Unfalltod nicht mehr als Brian O'Conner an Dom Torettos Seite sein wird, beginnt laut Vin Diesel eine neue Trilogie. Vielleicht nimmt dann ja Dwayne Johnson als Luke Hobbs einen noch wichtigeren Part als Torettos Partner an.
Christoph Waltz beerdigt Blofeld-Gerüchte 07.04.2015

Der Schauspieler stellt klar, dass seine "Spectre"-Rolle nicht die des legendären Bond-Gegenspielers Ernst Stavro Blofeld ist.

Mein Name ist Oberhauser, Franz Oberhauser.
Als Anfang Dezember vergangenen Jahres Titel und die wichtigsten Darsteller des nächsten James-Bond-Films "Spectre" präsentiert wurden, wurden alle Darsteller auf der Bühne mit ihren Rollennamen begrüßt - mit Ausnahme von Christoph Waltz.
Daraufhin begannen die Spekulationen über dessen Part neben Daniel Craig und man war sich schnell einig, dass Waltz wohl die Rolle des Ernst Stevro Blofeld übernehmen werde. Als seine Figur schließlich als 'Oberhauser' vorgestellt wurde, wurde das als Nebelkerze abgetan.
"Das ist absolut nicht wahr. Dieses Gerücht tauchte im Internet auf und das Internet ist eine Pest. Mein Rollenname ist Franz Oberhauser", erklärte der zweifache Oscargewinner in einem Interview mit der britischen Ausgabe des Männermagazins 'GQ'.

"Extravagante Action"

Blofeld ist der Kopf der Verbrecherorganisation Spectre, mit der es James Bond in den Sechziger- und Siebzigerjahren schon mehrfach zu tun hatte. Der Schurke mit der weißen Katze auf dem Schoß wurde von Donald Pleasence, Telly Savalas, Max Von Sydow und Charles Gray verkörpert. Waltz reiht sich nicht ein, aber einen prächtigen Bösewicht wird sein Oberhauser mit Sicherheit auch abgeben.
Christoph Waltz gestand, dass er etwas unsicher war, sich dem "Spectre"-Ensemble anzuschließen: "Ich habe gezögert, ich zögere immer ... aber die Sache bei 'Spectre' ist, dass der Film nicht das Werk von oberflächlichen Autoren ist. Er hat keinen oberflächlichen Regisser und die Schauspieler sind keine Amateure. Die Actionsequenzen in Mexiko sind extravagant, um es milde auszudrücken. Die Szenen in Österreich bieten traditionelle Bond-Action im Schnee."
"Spectre" startet am 5. November in den deutschen Kinos.
Tom Hardy startet "Mad Max"-Serie 07.04.2015

Noch dreimal will Mel Gibsons Erbe im Outback aufräumen, denn "Fury Road" sei "verdammt unglaublich" gelungen.

Die Teilnahme an der "bizarren SM-Party" in der Wüste hat dem Superstar offenbar gefallen ...
Die bisher gezeigten Ausschnitte und Trailer aus "Mad Max: Fury Road" sind spektakulär. Tom Hardy, der darin das Erbe von Mel Gibson antritt, nennt den Film "verdammt unglaublich" - und will mehr davon.
In Interviews mit den Magazinen 'Total Film' und 'Esquire' ließ er durchblicken, dass eine ganze Trilogie um die Endzeit-Ikone Max Rockatansky drin sei - sofern ihn die Fans weiter in die Wüste schicken wollen:
"Alles basiert auf Zahlen und wie die Dinge wahrgenommen werden", sagt Hardy. "Schließlich ist es ein Geschäft und es kommt auf die Performance an." Große Angst, "Fury Road" könnte floppen, verspürt er aber nicht: "Ich habe nicht den Schatten eines Zweifels, dass wir damit weitermachen."

"Zum Glück ist keiner draufgegangen"

Aber Zweifel, dass "Mad Max: Fury Road" überhaupt entsteht, die gab es reichlich. Tom Hardy unterschrieb für den Film 2009, doch die Dreharbeiten konnten erst 2012 beginnen - in Namibia, nicht wie geplant in Australien. Technische Probleme, ein angespanntes Verhältnis zwischen Hardy und Co-Star Charlize Theron, viele Nachdrehs, explodierende Kosten - und Stunt-Unfälle, die angesichts des Action-Anspruchs von Regisseur George Miller unvermeidlich waren.
Die Produktion vermochte selbst den harten Brocken Tom Hardy schwer zu beeindrucken: "Zum Glück ist keiner dabei draufgegangen. Schon das Hinschaffen von Material an den Set war ein Albtraum", erzählt der Superstar. "Wir waren in der Mitte von X-Millionen Quadratmeilen Wüste und dann springen da lauter Wahnsinnige in Leder herum, wie bei einer bizarren SM-Party. Es war, als ob der Cirque de Soleil auf die verdammten Slipknots trifft."
"Mad Max: Fury Road" mit dem Untertitel "Die Zukunft gehört den Irren" kommt am 15. Mai in unsere Kinos.
"Twin Peaks"-Revival findet ohne David Lynch statt 07.04.2015

Während sich die Fan-Gemeinde bereits auf eine dritte Staffel der Kult-Serie freute, hat David Lynch das Projekt leider verlassen.

Es war die Sensations-Nachricht vergangenes Jahr, dass David Lynch und Mark Frost nach 25 Jahren endlich eine dritte Staffel zu "Twin Peaks" drehen wollten.
Die Handlung stand soweit fest, das Drehbuch wurde von den beiden Urvätern der Kult-Serie geschrieben und die Schauspieler waren ebenfalls von der Idee sehr angetan, die mysteriöse Welt des kleinen Ortes wiederaufleben zu lassen.
Doch nun verkündete David Lynch auf seiner Facebook-Seite, dass er nicht mehr weiter an dem Projekt beteiligt sein wird, stellt damit jedoch auch klar, dass die Serie weiterhin in Arbeit ist:
"Liebe Facebook-Freunde, Showtime hat Twin Peaks nicht komplett abgesagt. Nach einem Jahr und 4 Monaten Verhandlungen bin ich ausgestiegen, weil nicht genügend Geld angeboten wurde, damit ich das Drehbuch in meinem Sinne umsetzen kann. Dieses Wochenende habe ich die Schauspieler angerufen und ihnen mitgeteilt, dass ich nicht Regie führen werde. Twin Peaks ist jedoch bei Showtime noch sehr lebendig. Ich liebe die Welt von Twin Peaks und wünschte, es hätte sich alles anders ergeben."

Die Hoffnung stirbt zuletzt

Beim Fernsehsender Showtime ist man von David Lynchs Entscheidung sehr enttäuscht, gibt jedoch die Hoffnung noch nicht auf, dass es doch noch zu einer Einigung kommen könnte. "Twin Peaks" ohne David Lynch hinter der Kamera wäre eben einfach nicht das, was die Fans sich erwarten.
2016 soll die dritte Staffel ausgestrahlt werden, bis dahin kann noch das ein oder andere Wunder geschehen.
Daniel Craig am Knie operiert 07.04.2015

Nach seiner Verletzung während der Dreharbeiten zu "Spectre" musste sich Daniel Craig nun unters Messer legen.

Anfang Februar verletzte sich Daniel Craig während einer Kampfszene am Knie. Jetzt folgte die OP.
Ursprünglich hieß es, die Dreharbeiten zu "Spectre" würden in keinster Weise von dem Zwischenfall beeinträchtigt werden. Doch so schnell wie die Ärzte anfangs dachten, erholte sich Daniel Craig von dem Unfall dann doch nicht. Jetzt, zwei Monate später, musste sich der Schauspieler in New York unters Messer legen.
Für den Eingriff nutzte Daniel Craig eine Drehpause, in der er nicht als James Bond am Set anwesend sein muss. Am 22. April wird er jedoch wieder als Agent in den Pinewood-Studios in der Nähe von London erwartet. Bis dahin hat er sich hoffentlich gänzlich von der Operation erholt und kann wieder fit wie eh und je bei den Stuntszenen mitmachen.
Die Crew-Mitglieder sind ohnehin beeindruckt, wie sehr sich Daniel Craig immer in die Arbeit stürzt. Dabei ist ihm keine Action-Szene zu gefährlich, um nicht wenigstens selbst zu versuchen, auch ohne Double auszukommen. Bei dem ungebremsten Körpereinsatz scheint Daniel Craig mit der zwar hartnäckigen, aber relativ leichten Knieverletzung noch gut weggekommen zu sein.

Spectre unter Zeitdruck

Ab jetzt sollten jedoch lieber keine ungeplanten Zwischenfälle mehr am Set zu "Spectre" passieren. Der Filmstart am 5. November rückt immer näher und Regisseur Sam Mendes steht mächtig unter Druck, das 24. Bond-Abenteuer pünktlich fertig zu kriegen.
007 im Briten-Wahlkampf 02.04.2015

Premier-Kandidat Ed Milliband fordert, ein britisches Denkmal einzureißen: 007 soll künftig von einer Frau verkörpert werden, am besten von Rosamund Pike.

Mein Name ist Bond, Mrs. Bond ...
Am 7. Mai wählen die Briten ein neues Parlament, der Wahlkampf ist in der heißen Phase angekommen. Wer abends in den Pubs das Top-Gesprächsthema sein möchte, muss sich etwas einfallen lassen.
Ed Milliband, Chef der Labour-Partei und scharf auf das Amt des Premierministers ist das gelungen - ausgerechnet mit einem Kinothema. Der Politiker nahm sich in einem Radio-Thema den Inbegriff britischer Männlichkeit vor und forderte, James Bond solle künftig von einer Frau verkörpert werden.
"Wir leben im Jahr 2015 und ich denke, wir sollten mit der Zeit gehen", begründet Milliband seinen interessanten Vorstoß und hat auch schon eine Kandidatin parat (die ihm zuvor zufällig im Sender über den Weg lief): Rosamund Pike soll Daniel Craig die Lizenz zum Töten entreißen.

Her mit den knackigen Bond-Boys

"Sie ist eine großartige britische Schauspielerin, sie wäre ein grandioser Bond", findet der kreative Wahlkämpfer. Der Vorschlag ist gar nicht einmal so unpassend, schließlich weiß Rosamund Pike, wie man einen Film spannend macht: Für ihre Leistung im Thriller "Gone Girl" war die 36-jährige Schauspielerin als "Beste Schauspielerin" bei den vergangenen Oscars nominiert.
Einschlägige Erfahrung mit 007 bringt sie auch mit, denn in "Stirb an einem anderen Tag" durfte sie als Bond-Girl Pierce Brosnan verführen. Sollte - wider Erwarten - Ed Millibands Vorschlag bei Produzentin Barbara Broccoli auf fruchtbaren Boden fallen, müssen Bond-Boys aufgetrieben werden. Zieh dich warm an, Justin Bieber!
Bis auf Weiteres ist aber mit Daniel Craig ein Kerl im Auftrag Ihrer Majestät am Werk. Sein Vertrag umfasst nach "Spectre" (Kinostart am 5. November) noch einen weiteren Bond und er hat den Broccolis zufolge Carte Blanche. Craig darf weiter machen, solange er Freude daran hat.
Robert Pattinson hat sich verlobt 02.04.2015

Bald läuten die Hochzeitsglocken: Die Beziehung zur britischen Sängerin FKA Twigs scheint das nächste Level erreicht zu haben.

Angeblich sei es nur ein Scherz gewesen, doch die Gerüchte festigen sich auch noch am Tag nach dem 1. April.
Immer mehr Quellen bestätigen inzwischen, dass Robert Pattinson und seine Freundin FKA Twigs sich verlobt haben. Die freudige Nachricht wurde gestern erstmals von deren Rapper-Kollegen T-Pain ausgeplaudert, jedoch wurde er von seinem schlechten Gewissen gebissen und er gab kurz darauf vor, es handle sich nur um einen Aprilscherz.
Inzwischen hieß es jedoch auch von anderen Informanten, dass Robert Pattinson und FKA Twigs den nächsten Schritt gewagt haben und schon bald die Hochzeit planen. Die beiden sind erst seit sechs Monaten ein Paar, sind seitdem jedoch unzertrennlich und wollen die Zukunft gemeinsam bestreiten. Wohnen tun sie bereits zusammen in Robert Pattinsons Haus.
Während der Schauspieler seine "Twilight"-Phase schon längst hinter sich gelassen hat und im Leben weiter vorankommt, scheinen seine Fans noch immer an der Liebe zwischen Bella und Edward festhalten zu wollen.

Robert Pattinson im Glück

Nach Bekanntwerden der Beziehung von Robert Pattinson zur R'n'B-Sängerin bekam FKA Twigs wüste und rassistische Beschimpfungen in den sozialen Netzwerken. Toleranz zwischen Vampiren und Werwölfen scheint für die "Twilight"-Anhänger kein Problem zu sein, nur bei der Hautfarbe hört für manche der Spaß wohl auf.
Robert Pattinson lässt sich davon jedenfalls nicht davon abbringen, seine Frau fürs Leben auch bald vor den Altar zu führen. Privat läuft alles bestens, und auch beruflich kann sich der Star nicht über einen Mangel an Angeboten beklagen.
Jason Statham will noch viele "Expendables" drehen 02.04.2015

Solange Sylvester Stallone den britischen Star für seine Action-Reihe braucht, ist Jason Statham immer wieder gerne zur Stelle.

Als eingefleischter Action-Star ist Jason Statham immer wieder ein gern gesehener Gast auf der Leinwand. Doch bei den "Expendables" gefällt es ihm besonders gut.
Drei Action-Kracher hat Jason Statham bereits mit Sylvester Stallone gedreht, und er würde gerne auch noch in weiteren Filmen der "Expendables"-Reihe mit dabei sein. In einem Interview gestand der Brite: "Ich mache so viele Filme wie Sylvester will."
Das kann man also als klare Zusage für einen vierten "Expendables"-Film werten, der zwar in Planung, aber noch nicht direkt in Arbeit ist. Zuvor widmet sich Sylvester Stallone erst noch seinem fünften Auftritt als John Rambo, der unter dem Titel "Rambo: Last Blood" in die Kinos kommen soll.
Derweil macht Jason Statham in "Fast & Furious 7" die Straßen unsicher. Als Deckard Shaw hinterlässt er bei Vin Diesel nachhaltigen Eindruck und beweist einmal mehr, dass er nicht nur der Gute, sondern auch ganz hervorragend der Bösewicht sein kann.

Jason Statham ist bereit für mehr

Im Februar 2016 kehrt Jason Statham dann als Arthur Bishop in "Mechanic: Resurrection" auf die Leinwand zurück, danach scheint der Action-Star für neue Projekte offen zu sein. Und wie gesagt: Sylvester Stallone muss nur kurz anrufen und Jason Statham ist direkt zur Stelle, um als Lee Christmas wieder die ganz schweren Geschütze aufzufahren.
Paul Walkers Bruder plant Kinokarriere 02.04.2015

In "Fast & Furious 7" sprang Cody Walker für seinen verunglückten großen Bruder ein - und findet nun Gefallen am Filmgeschäft.

Nach seinem Einsatz in "Fast & Furious 7" will Cody Walker beim Film bleiben.
Um den halbfertigen "Fast & Furious 7" nach dem tragischen Unfalltod von Superstar Paul Walker im November 2013 zu retten, sprangen dessen jüngere Brüder Caleb und Cody ein.
Sie drehten Pauls verbliebene Szenen und WETA, die Effekteschmiede des "Herr der Ringe"-Machers Peter Jackson, legte Scans aus seinen letzten Filmen über ihre Gesichter. Der Unterschied ist nur dann auszumachen, wenn man weiß, um welche Szenen es geht und ganz genau hinschaut.

Verblüffende Ähnlichkeit

Nun möchte Cody, 26 und Jüngster der Walkerbrüder, mit dem eigenen Gesicht Film- und TV-Karriere machen. Erfahrungen neben "Furious 7" hat er ebensowenig zu bieten wie eine Schauspielausbildung, aber die verblüffende Ähnlichkeit mit Paul dürfte helfen.
Paul Walkers Agent Matt Luber steht ihm bereits zur Seite, auch finden bereits Meetings mit den großen Künstleragenturen in Hollywood statt. Seinen ersten großen öffentlichen Auftritt hatte Cody Walker in dieser Woche während der Weltpremiere von "Fast & Furious 7", der aktuell in unseren Kinos zu sehen ist.
Neben den Versuchen, im Filmgeschäft Fuß zu fassen ist Cody Walker als Brand Manager in der Stiftung seines verstorbenen Bruders engagiert. "Reach Out Worldwide" hilft Rettungskräften dabei, schnell und unbürokratisch Katastrophengebiete zu erreichen.
Kevin James ist "2 Blart 2 Furious" 01.04.2015

Neuer Trailer - in seinem zweiten Einsatz als "Kaufhaus Cop" parodiert der pfundige Held die "Fast & Furious"-Serie.

Dieser Clip aus "Der Kaufhaus Cop 2" lässt Vin Diesel & Co alt aussehen.
Nächste Woche konkurriert Kevin James mit "Der Kaufhaus Cop 2" heftig mit der Blockbuster-Truppe aus "Fast & Furious 7" um die Gunst der Kinobesucher.
Der pfundige Comedian spielt dabei zwar in der höheren Gewichtsklasse, ist aber in Sachen Pferdestärken hoffnungslos unterlegen.
Doch Wachmann Paul Blart nimmt's von der heiteren Seite - und die "Furious"-Gang ordentlich auf die Schippe: Mit seinem Segway-Einachser legt er in vollem Schrittempo einen Freestyle hin, bei dem den damit konfrontierten Streetracern der Unterkiefer runterklappt.

Viva Las Vegas

Die coole Performance gibt's in einem neuen Ausschnitt zu sehen. Im ganzen Film ist zu erleben, wie der wackere Wachmann bei einem Security-Kongress seinen Kollegen Anschauungsunterricht erteilt und eine Bande Kunstdiebe durchs Erlebnishotel scheucht.
Den Clip aus "Der Kaufhaus Cop 2" finden Sie auch im Web unter: https://youtu.be/IMTt0KjVz98

Hugh Jackman wird zum Heiligen 01.04.2015

Als "Apostel Paul" verkündet der "X-Men"-Superstar die frohe Botschaft und wird dabei von Ben Affleck und Matt Damon finanziert.

Er ist im Auftrag des Herrn unterwegs.
Vor einigen Tagen deutete Hugh Jackman über seinen Instagram-Account an, dass er nach dem nächsten Film nicht mehr als "Wolverine" zur Verfügung steht.
Statt Krallen aus Edelmetall will der Australier einen ehernen Glauben auspacken: Laut 'Deadline' hat Jackmann für die Hauptrolle in "Apostel Paul" unterschrieben.
Paulus von Tarsus gilt als einer der ersten Theologen des Christentums. Der Pharisäer wirkte im ersten Jahrhundert nach Christus. Bevor er als Missionar den Mittelmeerraum durchstreifte, verfolgte er die Anhänger des Jesus von Nazareth.

Ben Affleck und Matt Damon an Bord

Einen Regisseur gibt es für das fromme Projekt noch nicht, aber einen Autoren: Das Drehbuch besorgt Matt Cook, der auch den kommenden, stargespickten Thriller "Triple Nine" verfasst hat.
Hugh Jackman, der auch als Produzent wirken soll, kann bei "Apostel Paul" auf potente Finanziers zählen: Ben Affleck und Matt Damon sind mit ihrer Company Pearl Street Films an Bord.
Zuletzt war Hugh Jackman mit dem Science Fiction-Thriller "Chappie" in den Kinos. Ab 16. Juli ist er dann als "Blackbeard" in "Pan" zu sehen. Sein nächstes Projekt ist die Skispringer-Komödie "Eddie the Eagle".
Mark Wahlberg jagt die Boston-Bomber 01.04.2015

In "Patriot's Day" macht sich Mark Wahlberg auf die Suche nach den Attentätern, die beim Boston-Marathon vor zwei Jahren zwei Bomben zündeten.

Das Attentat auf Sportler und Zivilisten am 15. April 2013, dem amerikanischen Patriot's Day, ging in die Geschichte der USA ein und veranlasste bereits diverse Hollywood-Studios, einen Film daraus zu machen.
"Boston Strong" ist einer davon, der bereits seit längerer Zeit in Planung ist. Nun gesellt sich ein weiterer dazu: "Patriot's Day". Das Drama wird von Mark Wahlberg produziert und bisher will er auch die Hauptrolle übernehmen.
Als Police Commissioner Ed Davis ist er mittendrin, als die Bomben im Zieleinlauf des Boston Marathons explodieren. Nur durch einen Zufall wurde er nicht selbst schwer verletzt und machte sich sofort auf die Suche nach den verantwortlichen Attentätern.
Nach einer rastlosen und dramatischen Fahndung mittels elektronischer Gesichtserkennung der Überwachungskameras und Auswertung der privaten Videos der Zuschauer konnte das Brüderpaar ausfindig gemacht werden. Einer von ihnen wurde getötet, der andere festgenommen und verurteilt.

Mark Wahlberg und sein Teddy

Bevor sich Mark Wahlberg im Gedenken an die Opfer auf die Tätersuche begibt, ist er jedoch in einem etwas seichteren Film zu sehen: In "Ted 2" darf er sich wieder mit seinem sprechenden und ziemlich schlagfertigen Teddybären herumärgern. Diesmal bekommt er prominente Unterstützung von Liam Neeson. In die Kinos kommt der Bärenspaß am 25. Juni.
David Duchovny startet Musik-Karriere 01.04.2015

Der "Akte X"-Star versucht sich derzeit in verschiedenen künstlerischen Bereichen: Im Mai kommt das erste Solo-Album auf den Markt.

David Duchovny ist ein Mann mit vielen Gesichtern - und vor allem vielen Talenten. Die sollen natürlich nicht ungenutzt bleiben.
Im Mai veröffentlich der "Akte X"-Star sein erstes Solo-Album unter dem Titel "Hell Or Highwater", auf dem 12 Lieder aus der Feder des Schauspielers zu hören sind. Über seine kreativen Ergüsse ist David Duchovny selbst völlig überrascht.
In einem Interview gesteht er: "Die Platte zu machen ist wie ein Traum, der wahr wird. Aber ich hatte nie diesen Traum. Ich bin noch immer schockiert, wenn ich darüber nachdenke, wie all die Musik entstanden ist."
Dennoch hat David Duchovny all seine Emotionen in die Musik gepackt und ist bereit, sie mit seinen Fans zu teilen. Auch wenn er gar nicht unbedingt davon ausgeht, das sich sein Album besonders gut verkaufen wird.
Musikalisch siedelt er sich selbst übrigens zwischen Wilco und R.E.M. ein. Ob Außenstehende das auch so sehen, wird sich nach der Veröffentlichung von "Hell Or Highwater" zeigen.

David Duchovny zurück bei Akte X

Obwohl seine Musiker-Karriere David Duchovny derzeit sehr zufrieden stimmt, arbeitet er trotzdem fleißig weiter an der neuen "Akte X"-Serie. Gemeinsam mit Gillian "Scully" Anderson darf Fox Mulder für weitere sechs Episoden unheimliche Fälle aufklären.
Helen Mirren fordert Vin Diesel heraus 31.03.2015

Erneut macht die Oscarpreisträgerin Ansprüche auf die Schurkinnenrolle in "Fast & Furious 8" geltend - und fahren will sie selbst.

"Furious 8" nur mit ihr - das ist für Helen Mirren beschlossene Sache.
Nichts weniger als den Oscar für den besten Film 2015 fordert Vin Diesel für "Fast & Furious 7". Auch wenn ihm ein gigantischer Erfolg sicher ist, daraus wird wohl nichts werden.
Doch auch nicht schlecht, wenn eine Oscarpreisträgerin zu den glühendsten Fans zählt: Dame Helen Mirren ("Die Queen") möchte unbedingt im achten Teil der PS-Saga die Nachfolge von Jason Statham antreten und Diesel auf der Viertelmeile abhängen.
Eigentlich soll die 69-jährige Schauspielerin ja die Werbetrommel für ihren neuen Film, das hochgelobte Justizdrama "Die Frau in Gold" machen, nutzt die Interviews aber für ihre Bewerbung:

"Vor allem möchte ich fahren!"

"Meine größte Ambition ist es, in einem 'Fast and Furious'-Film mitzuwirken", bekräftigt Helen Mirren ihren bereits im letzten Jahr geäußerten Wunsch. "Ich fahre immer selbst und war in der Autosendung 'Top Gear' - mit einer ausgezeichneten Rundenzeit. Ich werde in 'Fast and Furious 8" dabei sein."
Ihr Faible für coole Action hat sie bereits zweimal in den "R.E.D."-Komödien unter Beweis gestellt, aber an der furiosen Serie verweilt das Kennerauge Helen Mirrens noch aus einem anderen Grund: "Ich muss sagen, Vin Diesel ist brillant. Er ist ein großartiger, smarter Typ - ich liebe ihn. Auch wegen ihm möchte ich dabei sein. Vor allem aber möchte ich fahren!"
"Fast & Furious 7" startet in dieser Woche, Helen Mirrens "Die Frau in Gold" am 4. Juni.
Knackiger Trailer zu "Mad Max: Fury Road" 31.03.2015

Noch sechs Wochen bis zum Comeback des Kulthelden - ein neuer Trailer macht mächtig Appetit darauf.

Mit hoher Explosionsdichte zeigt Regisseur George Miller, wer im Action-Fach der Meister ist.
Altersmilde? Das mag für andere 70-jährige gelten, die australische Regielegende George Miller gönnt sich lieber noch ein Extrafäßchen Benzin, das er mit Wonne in die Luft jagt.
Der neue Trailer zu "Mad Max: Fury Road" deutet keinesfalls das Werk eines zahnlosen Greises an - im Gegenteil: mit bissiger Action und allerlei Füßen fest auf dem Gaspedal schickt er "sein" Geschöpf Max Rockatansky, 1978 vom Ölfleck weg kultgeworden, zum vierten Mal ins Outback.
Im schwarzen Leder steckt nun nicht mehr "Ur-Max" Mel Gibson, sondern der versierte Wüterich Tom Hardy ("The Dark Knight Rises"). Die Handlung ist zwischen den beiden ersten "Mad Max"-Teilen angesiedelt, der Kampf um die Lebenselixiere Wasser und Benzin ist voll entbrannt.

Freie Fahrt mit Charlize Theron

Eine Armee Endzeit-Punks macht den titelgebenden Wüsten-Highway zur Todesfalle, doch Max ist nicht bereit, die dreisten Maut-Forderungen zu erfüllen. Im Trailer steckt der Held allerdings ziemlich in der Klemme.
Max steht aber nicht allein, als einarmige Kampftruckerin Furiosa sorgt Charlize Theron für freie Fahrt. Neben Hardy und Theron geben sich "Transformers"-Babe Rosie Huntington-Whiteley,  Zoë Kravitz aus "X-Men: Erste Entscheidung" und und Riley Keough aus "Magic Mike" als bildschöne "Wives" die Ehre. In der Schurkenrolle zeigt sich Nicholas Hoult ausgesucht garstig und durchgeknallt. Kinostart bei uns ist am 14. Mai 2015.
Den neuen Trailer zu "Mad Max: Fury Road" finden Sie auch im Web unter: https://youtu.be/hEJnMQG9ev8
Disneys "Mulan" wird neu verfilmt 31.03.2015

Nach "Cinderella" und "Die Schöne und das Biest" bekommt jetzt auch das Kriegermädchen Mulan eine Realversion.

Nach "Cinderella" holt Disney seine ganzen Zeichentrick-Klassiker noch einmal hervor und lässt sie in neuem Glanz erstrahlen - mit echten Schauspielern.
Lily James verzaubert derzeit als "Cinderella" das Kinopublikum und darf den gläsernen Schuh tragen. Der große Erfolg von Kenneth Branaghs Realverfilmung des Zeichentrick-Klassikers hat für Disney den Schalter auf grün für noch weitere Filme gestellt.
"Die Schöne und das Biest" ist bereits mit Emma Watson in der Hauptrolle als Belle in Arbeit, "Dumbo" wird durch die magischen Hände von Tim Burton wieder über die Leinwand fliegen und als nächstes ist nun auch "Mulan" an der Reihe für eine Realversion.
1998 erzählte Disney die Geschichte des chinesischen Kriegermädchens, das durch seinen Mut zur Nationalheldin wurde. Das Drehbuch ist bereits fertig, jetzt geht's an die weiteren Vorbereitungen und das Casting. Sowohl der Regie-Posten als auch die Hauptrollen sind noch frei, der Drache Mushu wird vermutlich auch in der Realversion ein animiertes Wesen bleiben.

Mehr aus dem Hause Disney

Nachdem "Die Schöne und das Biest" für März 2017 angesetzt ist, darf mit "Mulan" wohl frühestens 2018 gerechnet werden. Davor kommt erst noch "Alice in Wonderland: Through the Looking Glass" in die Kinos, ebenfalls eine Realverfilmung eines Zeichentrick-Klassikers.
"Panem"-Vergnügungspark in Planung 31.03.2015

Bald naht das Ende der "Tribute von Panem"-Trilogie, doch Fans der Reihe bekommen in Dubai ihren eigenen Freizeitpark.

Einmal als Katniss Everdeen in die Arena steigen und mit Pfeil und Bogen schießen - ein Traum, der schon bald Wirklichkeit wird.
In Dubai soll jetzt ein Themenpark errichtet werden, der sich rund um "Die Tribute von Panem" dreht. Im November enden mit "Die Tribute von Panem - Mockingjay, Teil 2" die Hungerspiele auf der Leinwand, doch schon im Oktober 2016 sollen die Distrikte und Arenen im Freizeitpark ihre Pforten öffnen.
Das Projekt ist Teil des Motiongate Dubai Themenparks, in dem diverse Film-Franchises ihr Freizeitpark-Zuhause kriegen. Auch die "Step Up"-Reihe soll mit einer eigenen Bühne und speziellen Tanzperformances die Besucher begeistern. Damit will Dubai alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen und Disney-Land alt aussehen lassen.
Außerdem soll es in den USA noch dieses Jahr eine Ausstellung rund um das Thema "Hunger Games" geben, die im Anschluss auch in anderen Städten und Ländern zu Gast sein wird. Zu sehen gibt es Kostüme und Requisiten von den Dreharbeiten und andere themenbezogene Gegenstände.

Harry Potter zeigt, wie's geht

Einen ähnlichen Hype gab es vor knapp fünf Jahren, als Hogwarts seine Türen für immer schloss. Aus Harry Potters Zauberwelt wurde ebenfalls ein Vergnügungspark in Orlando gebaut, der sich noch immer großer Beliebtheit erfreut und vergangenen Sommer sogar vergrößert wurde.
Harrison Ford aus Krankenhaus entlassen 30.03.2015

Nach seiner Flugzeugbruchlandung vor zwei Wochen darf sich der "Star Wars"-Star jetzt zu Hause von den Verletzungen erholen.

Die Verletzungen sind fast abgeheilt und Harrison Ford muss nicht mehr länger im Krankenhaus bleiben.
Vor zwei Wochen stürzte der "Star Wars"-Star mit seinem Oldtimer-Flugzeug auf einem Golfplatz in Los Angeles ab. Dank seiner langjährigen Erfahrung behielt Harrison Ford einen kühlen Kopf und navigierte die Maschine lehrbuchgerecht auf den Rasen. Dabei hatte der Schauspieler mehr als nur einen Schutzengel, denn er selbst blieb den Umständen entsprechend nur leicht verletzt.
Rettungskräfte brachten den noch ansprechbaren Harrison Ford sofort in die Klinik und verarzteten seine Knochenbrüche. Die scheint er inzwischen gut überstanden zu haben, denn am Wochenende wurde der 72-Jährige bereits wieder wohlauf in Los Angeles gesichtet, als er mit seinem Wagen durch die Gegend fuhr.
Aus dem Krankenhaus ist Harrison Ford demnach bereits seit Freitag entlassen, um die restliche Genesungszeit zu Hause in gewohnter Umgebung zu verbringen. Gute Nachrichten also für alle Fans, die sich schon auf den Start des nächsten "Star Wars"-Abenteuers freuen: Han Solo ist wieder wohlauf und bereit für neue Schandtaten.

Harrison Ford kehrt zurück

Außer der Premiere von "Star Wars: Das Erwachen der Macht" im Dezember hat Harrison Ford noch viel vor sich: Der fünfte Teil von "Indiana Jones" ist in Arbeit und auch als "Blade Runner" kehrt er zurück auf die Leinwand.
Hugh Jackman zieht die "Wolverine"-Krallen ein 30.03.2015

Mit dem dritten "Wolverine"-Film verabschiedet sich der Superstar von seiner legendären Mutanten-Rolle.

Mit einem kryptischen Foto kündigt Jackman den Rückzug von seiner Paraderolle an.
Im Frühjahr 2017 wird Hugh Jackman zum letzten Mal in der Rolle des Wolverine zu sehen sein. Das gab der Schauspieler jetzt via Instagram bekannt - ohne dies weiter zu begründen.
Während Interviews zu seinen letzten Filmen hatte Jackman immer wieder einen Rückzug aus der Rolle angedeutet. Kürzlich jedoch scherzte er, "Wolverine" bis zu seinem Tod spielen zu wollen.

"Ein letztes Mal"

Nun hat Hugh Jackman wohl erneut seine Meinung geändert: Über seinen Instagram-Account postete er er Foto, dass beide Fäuste zeigt, aus einer davon ragen die berühmten Krallen. Dazu schrieb der Schauspieler: "Wolverine. Ein letztes Mal. HJ."
Er wird dann 17 Jahre lang die Rolle des Marvel-Comic-Helden gespielt haben. Zuletzt zeigte Jackman in "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit" die Krallen. Ob er auch in "X-Men: Apocalypse", der am 19. Mai 2016 in den deutschen Kinos startet, den unsterblichen Mutanten verkörpern wird, ist noch nicht klar.
Die ersten beiden eigenen "Wolverine"-Filme, "X-Men Origins: Wolverine" und "Wolverine - Weg des Kriegers", begeisterten zusammen rund 1,9 Millonen Besucher den deutschen Kinos und spielten weltweit knapp 780 Millionen Dollar ein.
Aktuell ist Hugh Jackman mit dem Science Fiction-Thriller "Chappie" in den Kinos. Ab 16. Juli ist er dann als "Blackbeard" in "Pan" zu sehen. Sein nächstes Projekt ist die Skispringer-Komödie "Eddie the Eagle".
Der große Helmut Dietl ist tot 30.03.2015

Regisseur, Autor und Produzent Helmut Dietl ist am Montag im Alter von 70 Jahren in seiner Münchner Wohnung verstorben.

Der begnadete Filmemacher hinterlässt legendäre TV-Serien und kultgewordene Spielfilme.
Die deutsche Film- und Fernsehwelt trauert um einer ihrer ganz Großen: Helmut Dietl ist tot. Der Regisseur, Autor und Produzent ("Schtonk") verstarb am Montagvormittag im engsten Familienkreis in seiner Münchner Wohnung.
Dietl hatte im Jahr 2007 einen Schlaganfall erlitten und erkrankte im Oktober 2013 an Lungenkrebs; seine Heilungschancen bezifferte er selbst auf zehn Prozent. Ende 2014 erklärte Dietl im Gespräch mit der Zeitschrift 'Bunte', das Karzinom sei kleiner geworden, was dies zu bedeuten habe, ließ er aber offen.
Helmut Dietl, geboren 1944 in Bad Wiessee, begann seine Karriere beim Fernsehen mit Serien, die alle in München spielten ("Münchner Geschichten", "Der ganz normale Wahnsinn").
Großen Erfolg hatte er mit der zehnteiligen Serie "Monaco Franze - der ewige Stenz" (mit Helmut Fischer und Ruth-Maria Kubitschek), die um den titelgebenden Frauenhelden und Aufschneider kreist und das Münchner Lokalkolorit geschickt und gewitzt mit einbezieht. Der Sechsteiler "Kir Royal", in dem Franz Xaver Kroetz den Klatschkolumnisten Baby Schimmerloos spielte, brachte ihm den Grimme-Preis ein. Beide Produktionen schrieben Fernsehgeschichte und waren über Jahrzehnte populär.

Entlarvende Mediensatiren

Auf Helmut Dietls Konto gehen auch eine Reihe bedeutender deutscher Spielfilme, darunter die Mediensatiren "Schtonk", "Rossini" und "Late Show". Dietls Fähigkeit der Schauspielerführung verband sich mit intelligenten Drehbüchern, die teils in Zusammenarbeit mit Patrick Süskind entstanden, pointierten Dialogen und Sinn für satirische Zuspitzungen und Überzeichnungen.
"Schtonk" (1990/91), der Spielfilm über die authentische Affäre der gefälschten Hitler-Tagebücher (das Debakel der Illustrierten "Stern" 1983) und eine entlarvenden Satire über die Presse, wurde ein großer Publikumserfolg, der mit "Rossini - oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief" noch übertroffen wurde.
Dietls Süffisanz, Ironie und Sarkasmus kamen ebenso in der TV-Satire "Late Show" zum Tragen, die den Fernsehbetrieb aufs Korn nimmt und einen ihrer Effekte durch die realen Star-Moderatoren Thomas Gottschalk und Harald Schmidt in den Hauptrollen erzielte. Zuletzt führte Dietl 2012 bei der Mediensatire "Zettl" Regie.

Sacha Baron Cohen als Freddie Mercury bestätigt 30.03.2015

Im Biopic über den 1991 verstorbenen Sänger soll nun tatsächlich Sacha Baron Cohen die Hauptrolle übernehmen - und noch viel mehr.

Seit sieben Jahren ist das Projekt bereits in Planung, doch nach einigen Höhen und Tiefen scheint Freddie Mercury nun endlich sein filmisches Denkmal zu kriegen.
Sacha Baron Cohen lautet das Zauberwort, das vor zwei Jahren noch dafür sorgte, dass Mercurys Bandkollegen Brian May und Roger Taylor sich gegen das Biopic sträubten. Doch nun wird der "Borat"-Star zum großen Retter des ganzen Films.
Der Manager von Queen Jim Beach bestätigte nun offiziell, dass Sacha Baron Cohen doch die Hauptrolle spielen wird und noch dazu für Regie, Produktion und Drehbuch verantwortlich ist. Auch die Bandmitglieder sind nun auf der Seite des Komikers, den sie zuvor wegen seiner klamaukigen Rollen und eigensinnigen Präsenz für ungeeignet sahen, die Rolle ihres charismatischen Bandleaders zu übernehmen.
Aber vielleicht mussten das Mercury-Projekt und sein Hauptdarsteller einfach ein paar Jahre reifen, um jetzt endlich umgesetzt werden zu können. Da Sacha Baron Cohen sich gleich für alle vier Aufgabenbereiche verpflichten ließ, scheint ihm auch persönlich einiges an der Umsetzung zu liegen.

Agent Sacha Baron Cohen

Derzeit dreht er "Die Brüder Grimsby" mit Penélope Cruz, Mark Strong und seiner Frau Isla Fisher. Die stargespickte Agentenfilm-Komödie von Regisseur Louis Leterrier kommt im Februar 2016 in die Kinos.
Drehpause bei "Pirates of the Caribbean 5" 30.03.2015

Nach Johnny Depps Handverletzung kann der fünfte "Fluch der Karibik"-Film vorerst nicht weiter gedreht werden.

Vor zwei Wochen verletzte sich Johnny Depp in Australien an der Hand und musste zurück in die USA fliegen, um dort behandelt zu werden. Jetzt braucht er eine kleine Genesungspause.
Nachdem sich der Hauptdarsteller von "Pirates of the Caribbean 5" an seinem drehfreien Tag beim Co-Cart-Fahren das Handgelenk gebrochen hatte, flog er sofort vom Drehort in Australien zurück nach Los Angeles. Doch um wieder völlig fit für den Dreh zu sein, braucht Johnny Depp noch mindestens zwei Wochen Ruhe und Erholung.
Für die Produktion des fünften Teils der "Fluch der Karibik"-Reihe ist das eine kleine Katastrophe. Denn während bisher weiter an den Szenen ohne Captain Jack Sparrow gearbeitet wurde, muss jetzt eine Drehpause für alle eingelegt werden.
Obwohl ein kleiner Urlaub für die Crewmitglieder bestimmt ganz nett ist, verzögert sich dadurch natürlich die Fertigstellung des Films und es entstehen Kosten, die so nicht eingeplant waren. An die 400 Mitarbeiter warten nun also in Queensland auf die Genesung ihres Hauptdarstellers.

Pirates macht's wie James Bond

"Pirates of the Caribbean: Dead Men Tell No Tales" soll am 6. Juli 2017 in die Kinos kommen. Noch ist der Termin in weiter Ferne. Wesentlich knapper ist James Bond mit "Spectre" dran, der schon diesen November startet. Auch dort kam es bereits zu einigen Zwischenfällen am Set, unter anderem verletzte sich Daniel Craig am Knie.
Erster Trailer zu "Spectre" 28.03.2015

In unterkühlter und untypisch ruhiger Atmosphäre startet James Bond in seine 24. Mission.

Ein Ring, James Bond zu knechten?
Während andere Kinoereignisse - beispielsweise "Fast & Furious 7" oder "Mission: Impossible - Rogue Nation" - den Fans mit actiongepackten Trailern den Mund wässrig machen, geht James Bond die Sache erheblich gelassener an. Very british, könnte man sagen.
Der erste Trailer zur 24. Bond-Mission "Spectre" kommt völlig adrenalinbefreit zur Sache: Gezeigt wird das in "Skyfall" zerstörte M:I 6-Hauptquartier und einige persönliche Dinge, die aus dem Landsitz der Bonds gerettet werden konnten.
Die beiden Filme sind, wie es Regisseur Sam Mendes angekündigt hat, eng mit einander verknüpft. Erneut wird der Blick auf die Vergangenheit des legendären Agenten gerichtet: 007 hat ein Geheimnis, das er niemandem offenbart, weil er keinem vertraut, sagt Moneypennys Stimme aus dem Off.

Explosive Grüße aus Mexico City

Ein mysteriöser Mann wusste schon immer, dass der Tod ein vertrautes Gesicht haben würde - aber darin James Bond zu erkennen, überrasche ihn dann doch. Und dann ist da dieser Ring mit der "Spectre"-Gravur, der eine Eintrittskarte zu sein scheint. Der von Christoph Waltz gespielte Schurke ist bei der Verschwörerkonferenz zwar nur als Silhouette zu sehen, doch er begrüßt 007 wie einen alten Freund.
Während der erste Trailer um die Welt geht, sind die Dreharbeiten an "Spectre" noch in vollem Gange. Der "Bond"-Tross hält sich derzeit noch in Mexico City auf und beschäftigt dort für die traditionell explosive Eröffnungssequenz unter anderem rund 1.500 Statisten und den weltweit einzigen Helikopterpiloten, der einen 360 Grad-Flip schafft.
Wie gewohnt ist Daniel Craig als James Bond zu sehen, Ralph Fiennes, Naomie Harris und Ben Whishaw wiederholen ihre Rollen als "M", "Moneypenny" und "Q". Dave Bautista unterstützt Christoph Waltz als Attentäter, Léa Seydoux, Monica Bellucci und Stephanie Sigman verführen als Bond-Girls. Kinostart ist am 5. November.
Den Trailer zu "Spectre" finden Sie auch im Web unter: https://youtu.be/kQx_SrKS1sQ
Kommt "Downton Abbey" bald ins Kino? 27.03.2015

Nachdem gerade das Ende der TV-Serie nach der sechsten Staffel verkündet wurde, gibt es bereits Gerüchte über einen möglichen Kinofilm.

Nach sechs erfolgreichen Staffeln der britischen Adels-TV-Serie folgt das Aus. Doch für alle Fans gibt es einen Hoffnungsschimmer ...
Schicksalsschläge und Intrigen machten "Downton Abbey" in den vergangenen Jahren zu einer der weltweit beliebtesten TV-Serien. Doch nach der kommenden Staffel soll alles vorbei sein - zumindest was das Serien-Format angeht.
Denn Produzent Gareth Neames und Drehbuchautor Julian Fellowes haben bereits ganz andere, noch größere Pläne für Lord und Lady Grantham. Derzeit wird über einen Kinofilm geredet, möglicherweise ein Spin-Off zur TV-Serie. "Wir haben darüber schon eine Weile nachgedacht. Aber solange wir noch die TV-Serie machen, haben wir nicht die Möglichkeit, daran zu arbeiten", verrät Neames in einem Interview.
Welche Figuren für einen "Downton Abbey"-Ableger infrage kommen, wollte er jedoch noch nicht verraten. Vielleicht könnte Rose eine zentralere Rolle spielen, immerhin hat deren Darstellerin Lily James gerade mit "Cinderella" einen großen Kinoerfolg gelandet.

Downton Abbey ein Überraschungs-Hit

Obwohl die Besetzung ein wenig wehmütig über das Ende der Serie ist, wundert sich Hugh Bonneville, dass "Downton Abbey" überhaupt über eine erste Staffel hinausgekommen ist. Damals rechnete niemand mit dem großen Erfolg der Geschichten über den britischen Hochadel und dessen Bedienstete.
Am Ende der sechsten Staffel wird es wieder eine Weihnachtsfolge geben, die den krönenden Abschluss darstellt. Danach wird man sehen, wer von den Crawleys auch auf der Leinwand auftreten darf.
Matthew McConaughey wird Wein-Liebhaber 27.03.2015

In "The Billionaire's Vinegar" begibt sich der Oscar-Preisträger auf die Spuren des teuersten Weines, der jemals gekauft wurde.

Nach seinem Oscar-Erfolg ist Matthew McConaughey durchgehend ausgebucht. Und doch hat er in seinem Terminplan noch ein Plätzchen für eine Liebhaber-Produktion gefunden.
In "The Billionaire's Vinegar" soll Matthew McConaughey nun eine der Hauptrollen spielen. Der Film basiert auf einer realen Geschichte, die Benjamin Wallace in seinem Buch "The Billionaire's Vinegar: The Mystery Of The World's Most Expensive Bottle Of Wine" mit ein paar spannenden Anekdoten niederschrieb.
1985 ersteigerte ein Mitglied der Forbes-Familie beim Londoner Auktionshaus Christie's eine Flasche Chateau Lafite Bordeaux aus dem Jahre 1787 für satte 156.000 US Dollar. Angeblich gehörte das gute Stück dem früheren US-Präsidenten Thomas Jefferson und wurde aus einem Keller in Paris ausgegraben.
Entdecker der kostbaren Flasche war Hardy Rodenstock, Band-Manager und Wein-Liebhaber. Allerdings wollte er nicht so ganz genau verraten, wo er den edlen Tropfen tatsächlich gefunden hatte. Deshalb kamen schon schnell Zweifel an der Echtheit des Bordeaux auf, die zu wilden Spekulationen über dessen wahre Herkunft führten.

Matthew McConaughey hat viel zu tun

Welche Rolle nun Matthew McConaughey im Wein-Krimi spielen wird, bleibt abzuwarten. Vorerst ist er ohnehin mit diversen anderen Produktionen beschäftigt. Nach dem Erfolg mit dem Weltraum-Abenteuer "Interstellar" begibt er sich in "The Sea of Trees" nach Japan und in "The Free State of Jones" sogar zurück in den amerikanischen Bürgerkrieg.
Gene Simmons gründet Horror-Label 27.03.2015

Gemeinsam mit dem Wrestling-Konzern WWE will der KISS-Frontmann großes Gänsehautkino produzieren.

Ab sofort wird das Gänsehaut-Genre von Hard Rock und Muskel-Machos regiert.
Auf der Bühne spuckte Gene Simmons Blut und Feuer, seine Gitarre hatte die Form einer Axt und aus seinem zum Dämon geschminkten Gesicht entrollte er die längste Zunge im Showgeschäft.
Keine Frage, der Frontmann der legendären Hard Rock-Formation KISS hat ein Gespür für Grusel und das will er jetzt auch auf der Leinwand beweisen. Gemeinsam mit den "WWE Studios" - der Film-, TV- und Digitalabteilung des Wrestling-Konzerns hat Simmons die Filmproduktion "Erebus" gegründet.
Der Name soll Programm sein, denn Erebos ist in der griechischen Mythologie von Beruf Gott der Finsternis und bewohnt die Unterwelt. Das Unternehmen will zunächst drei Filme produzieren, von denen der erste mit "Temple" betitelt ist.

"Killing David Hasselhoff"

Außerdem soll "Erebus" weltweit Filmrechte an Horror-Movies erwerben, die dann über die WWE-Plattformen "Monday Night Raw" und "Smackdown" vermarktet werden sollen. Simmons und die starken Männer werden dann im Wrestling-Ring kräftig die Werbetrommel für die Schauerfilme rühren.
Die "WWE Studios" haben unter anderem den Halle Berry-Thriller "The Call" produziert, künftige Projekte sind "Incarnate" mit Aaron Eckhart und ein Film mit dem vielversprechenden Titel "Killing David Hasselhoff", in dem der Sänger und Schauspieler sich selbst spielt und dabei Wrestling-Urgestein Hulk Hogan entweder an seiner Seite oder an der Gurgel hat.
Ben Mendelsohn für "Star Wars: Rogue One"? 26.03.2015

Der "Bloodline"-Darsteller soll Felicity Jones im ersten Ableger der Weltraum-Saga beistehen.

Bereits im Sommer sollen die Kameras für den "Krieg der Sterne"-Ableger laufen.
Derzeit beweist Ben Mendelsohn in der Netflix-Serie "Bloodline", dass er auch für Hauptrollen gut ist. Zuvor galt er als zuverlässiger Sidekick und war unter anderem in "Killing Them Softly", "The Dark Knight Rises" und "Exodus: Götter und Könige" zu sehen.
Jetzt liegt dem 45-jährigen Australier laut 'Deadline' ein Angebot vor, im "Krieg der Sterne" mitzumischen. Es geht um "Rogue One", dem ersten Einzelabenteuer der Weltraumsaga.
Vor zwei Wochen wurde bestätigt, dass Felicity Jones, oscarnominiert für "Die Entdeckung der Unendlichkeit", die weibliche Hauptrolle übernimmt. Jones steht demnächst auch neben Tom Hanks in der Dan Brown-Verfilmung "Inferno" vor der Kamera.

Idee vom "Photoshop"-Erfinder

Über die Story von "Rogue One" ist nur soviel bekannt, dass die Idee dazu von John Knoll stammt, oscargekrönter Special Effects-Spezialist und derzeit Chief Creative Officer bei Industrial Light & Magic. Knoll ist nicht nur "Star Wars"-Veteran, er hat auch gemeinsam mit seinem Bruder die Bildbearbeitungssoftware "Photoshop" entwickelt.
Das Drehbuch selbst schreibt Chris Weitz ("Cinderella"), Regie führt Gareth Edwards ("Godzilla"). Drehbeginn für das Spinoff ist noch in diesem Sommer, Kinostart soll am 16. Dezember 2016 sein.
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Erster Trailer zu Schwarzeneggers "Maggie" 26.03.2015

Mit viel Gefühl statt brachialer "Äkschn" spielt Arnold Schwarzenegger den Vater eines "Zombie"-infizierten Mädchens.

Im Gegensatz zu Arnold Schwarzenegger hat Filmtocher Abigail Breslin schon intensive Erfahrung mit Untoten.
Sein Comeback in die Filmwelt hat Arnold Schwarzenegger mit viel "Äkschn" zelebriert, Höhepunkt wird mit "Terminator: Genisys" ein weiteres Kapitel "seiner Saga" sein. Kinostart dafür ist am 9. Juli.
Neben Krachern wie den "Expendables", "Sabotage" oder "The Last Stand" schlägt der Superstar auch mal leise Töne an, obwohl es sich dabei um ein klassisches Horror-Thema handelt:
In "Maggie" spielt Schwarzenegger einen verzweifelten Vater, der mitansehen muss, wie sich seine infizierte Tochter langsam in eine hochgefährliche Untote verwandelt - und es nicht übers Herz bringt, das eigentlich Unvermeidliche zu tun.
Der erste Trailer deutet an, warum das Publikum beim vergangenen Filmfest in Toronto so beeindruckt war: Die steirische Eiche überrascht in dem Gänsehaut-Drama mit viel Gefühl.

"Little Miss Sunshine" entwickelt mörderischen Appetit

Als "Maggie" ist Abigail Breslin zu sehen, die einst als pummelige "Little Miss Sunshine" amüsierte, aber auch Erfahrung mit Untoten mitbringt: Sie kämpfte sich vor fünf Jahren mit Emma Stone, Jesse Eisenberg und Woody Harrelson durchs "Zombieland".
Regie bei "Maggie" führte führt mit Henry Hobson ein Debütant, der bisher nur Vor- und Abspänne designen durfte - das aber immerhin für Blockbuster wie "Lone Ranger", "Hangover 2", "Rango" oder "Robin Hood". Das Horror-Drama startet am 8. Mai in den US-Kinos, ein deutscher Start ist noch nicht bekannt.
Den Trailer zu "Maggie" finden Sie auch im Web unter https://youtu.be/AQ5Vz8qE8R8
Wird Idris Elba der neue "Star Trek"-Bösewicht? 26.03.2015

In "Star Trek 3" soll der Schauspieler der Enterprise-Crew um Chris Pine und Zachary Quinto das Leben schwer machen.

Wenn's mal läuft, dann läuft's: Idris Elba ist derzeit gefragter denn je!
Gerade wurde bekannt, dass der "Mandela"-Star Jamie Foxx in "The Trap" ersetzen wird, und schon könnte der nächste Coup auf ihn warten! Im dritten "Star Trek"-Film wird Idris Elba als heißer Favorit für die Rolle des Bösewichts gehandelt.
Als Heimdall in "Thor" und demnächst "Avengers: Age of Ultron" durfte der Schauspieler bereits Blockbuster-Luft schnuppern, doch bisher beschränkte sich sein Mitwirken im Marvel-Universum eher auf kleinere Nebenrollen. Mit "Star Trek 3" könnte Idris Elba sich in Hollywood ganz nach oben katapultieren, wie zuletzt Benedict Cumberbatch als Khan in "Star Trek Into Darkness".
Nachdem die komplette Enterprise-Crew um Chris Pine, Zachary Quinto, Zoe Saldana, Simon Pegg und Anton Yelchin auch im dritten Weltraum-Abenteuer dabei ist, scheinen Regisseur Justin Lin und Produzent J.J. Abrams jetzt Idris Elba zu umgarnen, dass er doch bitte den Fiesling spielen soll.

Wird Idris Elba zum Klingonen?

Drehbuchautor Simon Pegg hätte sich wohl auch schon etwas Feines für ihn ausgedacht, genaueres wird aber natürlich noch nicht bekannt gegeben. Gerüchten zufolge könnten aber diesmal die Klingonen der Enterprise das Leben schwer machen.
Für Idris Elba wäre es jedenfalls eine weitere Erfahrung, die ihn auf eine mögliche Rolle als James Bond vorbereiten würde. Nachdem Daniel Craig angeblich nach "Spectre" nur noch höchstens ein Mal als Agent im Einsatz sein wird, ist Idris Elba einer der hochgehandelten Anwärter auf den Posten.
Sam Taylor-Johnson hört bei "Fifty Shades" auf 26.03.2015

Was sich bereits kurz nach Kinostart von "Fifty Shades of Grey" angedeutet hatte, wurde jetzt von der Regisseurin persönlich bekannt gegeben.

Die Fortsetzungen zu "Fifty Shades of Grey" werden tatsächlich um eine Schattierung ärmer sein.
Sam Taylor-Johnson, die Regisseurin der erfolgreichen Roman-Verfilmung, hat jetzt offiziell bestätigt, dass die an den beiden Fortsetzungen der Trilogie nicht mehr beteiligt sein wird. Schon kurz nachdem "Fifty Shades of Grey" zum Valentinstag in die Kinos kam, gab es erste Spekulationen, die den Ausstieg von Taylor-Johnson vermuten ließen.
Jetzt steht also fest, dass "Fifty Shades Darker" und "Fifty Shades Freed" eine geeignete Person für den freigewordenen Regieposten sucht. Interessierte Bewerber sollten jedoch vorgewarnt sein.
Romanautorin E.L. James scheint sich laut Sam Taylor-Johnson gerne in den kreativen Prozess einzumischen und scheut auch vor handfesten Streitereien nicht zurück, um ihre Vorstellungen durchzusetzen.

Nachfolger noch unbekannt

Dennoch ist die Regisseurin dankbar für die Chance, die sie mit dem Projekt bekommen hat: "'Fifty Shades of Grey' zu inszenieren war eine intensive und unglaubliche Reise, für die ich äußerst dankbar bin", sagt Sam Taylor-Johnson. "Auch wenn ich nicht bei den Fortsetzungen Regie führen werde, wünsche ich demjenigen, der die spannende Herausforderung von Teil zwei und drei annimmt, ganz viel Erfolg."
Ob Universal bereits eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger im Auge hat, ist nicht bekannt. Dass Dakota Johnson und Jamie Dornan wieder als Hauptdarsteller dabei sein werden, ist aber dank großzügiger Angebote so gut wie sicher.

Steven Spielberg inszeniert "Ready Player One" 25.03.2015

Gamer aus der ganzen Welt jagen online ein Vermögen - und gehen sich offline an die Gurgel.

Der Meisterregisseur bringt Ernie Clines Weltbestseller auf die Leinwand.
Vor fünf Jahren, und da war der Roman "Ready Player One" noch gar nicht erschienen, kündigte Warner Bros. bereits die Verfilmung an. Doch obwohl Ernie Clines Digital-Thriller einen so heißen Stoff bietet, wurde erst jetzt ein Regisseur dafür gefunden.
Dabei handelt es sich aber immerhin um keinen Geringeren als Steven Spielberg, der auch als Produzent mit an Bord kommt. Der dreifache Oscargewinner wird mit einem Drehbuch von Zak Penn versorgt, der unter anderem auch für "Marvel's The Avengers" und "X-Men: Der letzte Widerstand" die Feder schwang.
Der in 40 Ländern erschienene Bestseller "Ready Player One" erzählt die Geschichte des ausgestoßenen Teenagers Wade Watts. Gegen die Trostlosigkeit seines Lebens hilft die Online-Welt "OASIS", in der die User ein idyllisches Leben führen können. Doch dort und in der realen Welt ändert sich mit dem Tod des "OASIS"-Erfinders alles.

Heile Welt voller Schurken

Der exzentrische Milliardär hinterlässt ein bizarres Testament: Sein Vermögen ist der Preis einer Schatzjagd, bei der jeder mitmachen kann. Wade gehört bald zu den vielen Spielern auf der ganzen Welt, die "OASIS" auf den Kopf stellen. Doch auch gut organisierte Schurken sind scharf auf den Schatz und deren ruchlose Aktivitäten beschränken sich nicht auf die digitale Welt.
Bis Steven Spielberg bei "Ready Player One" das erste Mal "Und Action!" ruft, wird aber noch einige Zeit vergehen. Der 78-jährige hat gerade mit der Roald Dahl-Adaption "The Big Friendly Giant" begonnen, den SciFi-Actioner "Robopocalypse" in Planung und möchte unbedingt einen fünften "Indiana Jones" drehen. Seine jüngste Regiearbeit, der Politthriller "Bridge of Spies - Der Unterhändler" mit Tom Hanks in der Hauptrolle kommt am 15. Oktober in die Kinos.
Vin Diesel prophezeit Oscar für "Furious 7" 25.03.2015

Mächtig stolz rührt der Action-Star die Werbetrommel - nichts weniger als der beste Film des Jahres sei "Fast & Furious 7".

"Bester Film" - der "Fast & Furious"-Frontmann ist sich da ganz sicher.
Am 1. April startet "Fast & Furious 7" in unseren Kinos und wenn man Vin Diesel glauben mag, dann wird der PS-Actioner die Filmgeschichte zum Erbeben bringen.
Gegenüber 'Variety' demonstrierte der Star ordentlich Selbstbewusstsein: "Universal wird damit den größten Film aller Zeiten haben. Er wird bei den Oscar als bester Film ausgezeichnet werden. Es gibt nichts, dass jemals der Power dieses Stücks nahekommen wird."
Das ist mal ein Wort. Ohne Zweifel werden für "Furious 7" sehr viele Kinotickets gelöst werden und auch die Kritiken nach den ersten Testvorführungen sind absolut repektabel - doch eine Oscarnominierung in der Top-Kategorie ist mehr als unwahrscheinlich.

Verfluchte Nummer

Falls es nicht klappt, weiß Vin Diesel aber auch schon, warum: Der Fluch der Fortsetzungen bei den Academy Awards, denn die haben es immer schwer.
"Wir haben erfolgreich die Action-Sequenzen auf ein neues Level gehoben und der Welt eine interessante Dynamik hinzugefügt. Aber die Welt ahnt nicht, wie emotional kraftvoll dieser Film ist", erklärt Diesel. "Ron Meyer, der Studioboss, hat oft gesagt als "Fast 5" und "Fast 6" herausgekommen sind, 'gäbe es die Nummer an den Filmen nicht, sie wären Anwärter für den besten Film'. Wenn die Leute "Furious 7" gesehen haben, werden sie zustimmen."
Idris Elba ersetzt Jamie Foxx in "The Trap" 25.03.2015

In Harmony Korines Rachedrama "The Trap" gab es eine kleine Umbesetzung der Hauptrolle: Idris Elba muss sich jetzt vor Benicio del Toro fürchten.

Eigentlich sollte Jamie Foxx einen Rapper spielen, doch jetzt hat Idris Elba die Rolle bekommen.
In Harmony Korines "The Trap" muss der "Thor"-Star sich vor den Rachegelüsten von Benicio del Toro fürchten. Idris Elba übernimmt die Rolle des erfolgreichen Rap-Stars Rico, dessen ehemals bester Freund Slim nach 14 Jahren aus der Haft entlassen wird.
Der hat während der Zeit einiges an Wut aufgestaut. Nicht nur hat er für seinen Kumpel Rico mit eingesessen, der hat auch noch seine Freundin geheiratet und zieht Slims Sohn auf, als wäre es sein eigener.
Ebenfalls mit an Bord ist James Franco, der mit Harmony Korine vor zwei Jahren den Erfolgshit "Spring Breakers" gelandet hat. Außerdem gehören Al Pacino und Robert Pattinson zur namhaften Besetzung. Ein weiterer Hochkaräter ist mit John Lesher als Produzent am Set, der für "Birdman" als bester Film mit einem Oscar ausgezeichnet wurde.

Idris Elba auf Erfolgskurs

Für Idris Elba stehen also alle Zeichen auf Erfolg. Das könnte ihm bald schon zugutekommen, wenn Daniel Craig als James Bond abdankt. Elba wird schon eine Weile als heißer Favorit als Nachfolger für die Superagenten-Rolle gehandelt.
Ab 23. April ist Idris Elba jedoch erst einmal wieder als Heimdall in "Avengers: Age of Ultron" zu sehen.
Bradley Cooper will mit Beyonce drehen 25.03.2015

Bei der Neuverfilmung von "A Star is Born" soll Bradley Cooper erstmals im Regiestuhl Platz nehmen. Sein Star: vielleicht Beyonce!

Er plant schon seit einiger Zeit, sich auf der anderen Seite der Filmkamera nützlich zu machen. Jetzt könnte es ernst werden.
Bradley Cooper will sich unbedingt als Regisseur versuchen. Als Schauspieler gehört er mit drei Oscar-Nominierungen in Folge bereits zu den absoluten Superstars, deshalb muss eine neue Herausforderung für den Frauenschwarm her.
Das Remake des Hollywood-Klassikers "A Star is Born" könnte nun die Gelegenheit für sein Regie-Debüt liefern. Zumindest laufen bereits die Verhandlungen mit Warner Bros, die den Film umsetzen wollen.
Ein Star hinter der Kamera, da muss natürlich auch vor der Linse eine namhafte Persönlichkeit her: Im Gespräch für die Hauptrolle ist derzeit R'n'B-Ikone Beyonce. Schon Clint Eastwood hatte Interesse an einer Neuverfilmung von "A Star is Born", der 1977 Barbra Streisand einen Oscar für den besten Song einbrachte. Beyonce war so gut wie gesetzt, musste jedoch wegen ihrer Schwangerschaft absagen und brachte das ganze Projekt ins Schwanken.

Bradley Cooper als alternder Star

Nun soll die Sängerin wieder die aufstrebende Schauspielerin Esther spielen, die sich eine Karriere in Hollywood erträumt. Unterstützung bekommt sie dabei von einem alternden, alkoholabhängigen Star. Diese Rolle will Bradley Cooper selbst übernehmen, auch wenn man ihn mit seinen 40 Jahren noch nicht unbedingt zum alten Eisen zählen kann.
Auch bei "Honeymoon With Harry" will Bradley Cooper als Regisseur aktiv werden. Welcher der beiden Filme nun tatsächlich sein erstes Mal markieren wird, bleibt noch abzuwarten. Fest steht jedoch, dass Bradley Cooper in jeder Lebenslage ein gefragter Mann ist!
Liam Neeson geht auf Tauchstation 24.03.2015

In seinem nächsten Actioner "Narco Sub" kommandiert der irische Superstar ein U-Boot voller Kokain.

In "Narco Sub" gönnt sich der irische Superstar Hochspannung im U-Boot.
Kürzlich verwies Liam Neeson auf sein vorgerücktes Alter von 64 Jahren und kündigte an, noch höchstens zwei Jahre im Action-Fach zu verweilen. Die Zeit will der fleißige Ire aber für reichlich Hochspannung nutzen.
Während seine Fangemeinde dem 16. April entgegenfiebert - dann empfiehlt er als Auftragskiller "Run All Night" - hat Liam Neeson schon den nächsten Kontrakt unterzeichnet:
Es geht um den Thriller "Narco Sub", den Filmriese 20th. Century Fox schon seit langer Zeit auf dem Produktionszettel hat und der nun von Brian Kirk ("Game of Thrones") inszeniert wird. Ursprünglich sollte der 2012 verstorbene Tony Scott im Registuhl sitzen, auch Doug Liman und Antoine Fuqua waren bereits an Bord.

Schmuggler wider Willen

Neeson wird in "Narco Sub" einen in Ungnade gefallenen Marine-Offizier spielen, dem ein südamerikanischer Drogenlord ein neues Kommando aufzwingt: Der Ex-Kapitän soll ein bis obenhin mit Kokain vollgepacktes U-Boot unter der US-Küstenwache hinweg steuern.
Nach "Run All Night" ist Neeson ab 25. Juni in der Prollbär-Komödie "Ted 2" zu sehen, steht derzeit für Martin Scorsese als Missionar in "Silence" vor der Kamera und gibt dann in "A Monster Calls" das Monster.
Angelina Jolie lässt sich Eierstöcke entfernen 24.03.2015

Zur Vorbeugung gegen eine sehr wahrscheinliche Krebserkrankung hat sich Angelina Jolie erneut unter's Messer gelegt.

Wie zahlreiche andere Frauen hat auch Angelina Jolie einen Arztbesuch hinter sich, der ihr Leben schlagartig verändern sollte.
Genetisch hat Angelina Jolie ein sehr hohes Risiko, so wie ihre verstorbene Mutter und andere Familienmitglieder an Krebs zu erkranken. Vor zwei Jahren ließ sich die Schauspielerin bereits präventiv beide Brüste amputieren, um gar nicht erst Gefahr zu laufen, ebenfalls Brustkrebs zu kriegen.
Jetzt folgt der nächste Schritt. Nachdem ein Arzt während einer Routineuntersuchung bei Angelina Jolie erste Anzeichen für einen bösartigen Tumor an den Eierstöcken festgestellt hat, ließ sie sich direkt operieren und Eierstöcke und Eileiter entfernen.
Nach diesem Eingriff fällt eine weitere Schwangerschaft für Angelina Jolie aus. Wenigstens hat sie mit Brad Pitt bereits drei eigene Kinder und einer weiteren Adoption stünde ebenfalls nichts im Weg.

Angelina Jolie begrüßt neue Lebensphase

In einem Artikel der New York Times schrieb die Schauspielerin, dass es ihr gut gehe und dass sie sich mit ihrer neuen Lebensphase auseinandersetzen will. Die 39-Jährige befindet sich seit dem Eingriff in der Menopause und wird hormonell behandelt.
Als Angelina Jolie die Diagnose erfuhr, rief sie sofort ihren Mann Brad Pitt an, der direkt mit dem nächsten Flug zu ihr kam. Gemeinsam haben die beiden die schwere Entscheidung getroffen, die Operation durchzuziehen.
Jennifer Lawrence hat genug von "X-Men" 24.03.2015

Der "Panem"-Star wird in "X-Men: Apocalypse" zum letzten Mal die Rolle der Mutantin Mystique spielen. Danach darf jemand anders ran.

Irgendwann muss auch mal gut sein, denkt sich die 24-jährige Oscar-Preisträgerin.
In der "Tribute von Panem"-Trilogie spielt Jennifer Lawrence die Hauptrolle, in den letzten "X-Men"-Filmen war sie als eine der zentralen Mutanten zu sehen. Ein Blockbuster jagt den nächsten, in dem die Schauspielerin dabei ist. Doch in "X-Men: Apocalypse" wird Jennifer Lawrence zum letzten Mal als Mystique auftreten.
Ob es ihre eigene Entscheidung war oder ob in den noch kommenden "X-Men"-Filmen vielleicht gar kein Platz mehr für das blaue Verwandlungswunder Raven ist, wurde bisher nicht bekannt. Doch nach "X-Men: Erste Entscheidung" und "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit" schließt sich mit "X-Men: Apocalypse" wieder eine Trilogie, die vielleicht den Weg für die Abenteuer der Nachwuchs-Mutanten ebnet.
Sollte dem so sein, wäre auch ein weiteres Mitwirken von James McAvoy als Professor X und Michael Fassbender als Magneto fraglich.

Jennifer Lawrence ist bald frei für Neues

Die Dreharbeiten zu "X-Men: Apocalypse" beginnen nächsten Monat. Filmstart ist am 19. Mai 2016. Mit "Panem" ist Jennifer Lawrence schon früher durch. Der letzte Teil "Die Tribute von Panem - Mockingjay, Teil 2" kommt am 19. November in die Kinos. Danach ist erst mal Schluss mit langfristigen Verträgen, aber vor Angeboten wird sich Jennifer Lawrence dennoch kaum retten können.
Alle Tom Hanks Filme in sieben Minuten 24.03.2015

Sehenswertes Video: Gemeinsam mit TV-Comedian James Corden spielte der Superstar seine gesamte Kinokarriere nach.

Gekonnt nimmt sich der Superstar selbst auf die Schippe.
Es beginnt mit "Forrest Gump" und endet mit dem "Toy Story"-Song. Dazwischen liegen wild durcheinandergewürfelt sämtliche Filme, in denen Tom Hanks je die Hauptrolle spielte oder seine Stimme zur Verfügung stellte - und das alles in weniger als sieben Minuten.
Mit diesem Knaller betrat US-Comedian James Corden ("Into the Woods") die heiß umkämpfte Bühne der amerikanischen Late Night-Talker. Hanks war am Montagabend der erste Gast in der allerersten Sendung von "The Late Late Show with James Corden" und spielte die wilde Reise durch seine Karriere und irgendwie auch Filmgeschichte mit einer Riesenportion Selbstironie mit.
Der Schauspieler blieb dabei in seinen legendären Rollen, während Corden sich als "Soldat James Ryan", "Splash"-Meerjungfrau, "Castaway"-Wilson, Sabber-Hund "Huutsch" oder Mona Lisa aus "Da Vinci Code" zum Affen machte. Lediglich zu "Cloud Atlas" fiel den beiden nichts ein, weil der Film, so Hanks, auch nach mehrmaligen Ansehen nicht zu kapieren sei.

"Tour de Hanks" geht weiter

Im nächsten Jahr ist die "Tour de Hanks" wohl kaum mehr in dieser Zeit zu schaffen, denn der Superstar hat schon wieder drei neue Filme in den Startlöchern: am 15. Oktober startet der unter Regie von Steven Spielberg gedrehte Politthriller "Bridge of Spies - Der Unterhändler", das in Zusammenarbeit mit Tom Tykwer entstandene Drama "Ein Hologramm für den König" ist ebenfalls abgedreht und in Kürze geht es für Tom Hanks mit "Inferno" in die dritte Runde als Dan Browns Bestseller-Symbologe Robert Langdon.
Das Video mit Tom Hanks und James Corden finden Sie auch im Web unter https://youtu.be/1ZWLWxpBv5g
Mila Kunis und Ashton Kutcher haben geheiratet 23.03.2015

Um ihren Beziehungsstand haben die beiden Schauspieler bisher ein großes Geheimnis gemacht. Doch jetzt ist es offiziell.

Die Geheimniskrämerei hat ein Ende: Mila Kunis und Ashton Kutcher haben ihre Liebe schon längst besiegelt.
Vor wenigen Monaten sind die beiden Schauspieler Eltern einer kleinen Tochter geworden, und jetzt gab Mila Kunis offiziell zu, dass sie bereits seit einer Weile mit Ashton Kutcher verheiratet ist. Ausgerechnet Schauspiel-Kollege James Corden entlockte ihr das Geständnis in seiner Talk-Show, als er unbedingt ihren Ring genauer inspizieren wollte.
Nachdem das Geheimnis gelüftet war, kam Mila Kunis auch ein bisschen in Plauderlaune und verriet, dass sie und Ashton Kutcher bereits weiteren Nachwuchs planen: "Ashton ist ein großartiger Vater und wir denken schon über Nummer zwei nach."
Während James Corden derzeit noch in "Into the Woods" durch den Märchenwald irrt, ist Mila Kunis in "Jupiter Ascending" auf SciFi-Mission zu sehen. Da sie nach den Dreharbeiten erst einmal in Mutterschutz ging, sind bisher auch kaum weitere Projekte in Arbeit. Mila Kunis könnte also direkt ihre Familie vergrößern, ohne große Terminprobleme zu kriegen.

Ashton Kutcher hat Zeit

Auch Ashton Kutcher kann sich momentan intensiv um seine Tochter kümmern. Nach dem Ende der TV-Serie "Two and a Half Men" ist der 37-Jährige wieder offen für neue Herausforderungen, sowohl beruflich als auch privat.
Glenn Close geht auf Zombie-Jagd 23.03.2015

In "She Who Brings Gifts" begibt sich Glenn Close auf ein spannendes Science-Fiction-Abenteuer in einer unschönen neuen Welt.

Die "Panem"-Trilogie und die "Bestimmung"-Reihe schwimmen voll auf Erfolgskurs. Jetzt kommt ein weiterer SciFi-Jugendroman dazu.
Mit "She Who Brings Gifts" springt eine weitere Produktion auf den Zug auf und ist gerade dabei, namhafte Schauspieler zu sammeln, um mit den Konkurrenten mithalten zu können. Glenn Close ist der wohl prominenteste Neuzugang, dicht gefolgt von Gemma Arterton und Paddy Considine.
Im Roman "The Girl With All the Gifts" von M.R. Carey, der ebenfalls das Drehbuch geschrieben hat, ist die menschliche Spezies kaum noch vorhanden. Ein gefährlicher Pilz hat fast alle Menschen infiziert und sie zu hirnlosen Zombie-Wesen gemacht, die sich durch das Fleisch der noch Gesunden ernähren. Mit ein paar nicht infizierten Kindern werden vom Militär wissenschaftliche Studien betrieben, darunter die hochintelligente 10-jährige Melanie.
Regisseur Colm McCarthy wird mit "She Who Brings Gifts" sein Kinodebüt feiern. Bisher machte er sich vor allem durch die TV-Serien "Sherlock" und "Ripper Street" einen Namen.

Glenn Close zurück im Kino

Glenn Close, die in den vergangenen Jahren ebenfalls überwiegend in TV-Produktionen mitwirkte, meldete sich vergangenen Sommer mit "Guardians of the Galaxy" zurück. In "Anesthesia" und "The Great Gilly Hopkins" wird sie im Lauf des Jahres ebenfalls wieder auf der Leinwand zu sehen sein.

Statham vs. The Rock in "Furious 7"-Ausschnitt 23.03.2015

"Fast & Furious" fliegen nicht nur Sportautos, sondern auch die Fäuste. Wie's geht, demonstrieren Jason Statham und Dwayne Johnson.

Offene Rechnungen werden auf die gute, alte Art beglichen.
Soviel steht jetzt schon fest: "Fast & Furious 7" wird die Meßlatte in Sachen "Wumms auf der Leinwand" ein gutes Stück höherlegen.
Neben spektakulären, am Computer kräftig auffrisierten Autostunts setzt Regisseur James Wan aber auch auf Handarbeit. In einem von Universal Pictures veröffentlichten Ausschnitt zeigen Jason Statham und Dwayne Johnson, dass das buchstäblich zu verstehen ist.
Statham, der in "Furious 7" den Schurken macht, wird darin von "The Rock" beim Einbruch in seinen Computer erwischt. Die digitale Angelegenheit klären die beiden dann auf rustikale analoge Weise.
Mit dem Film streift James Wan beeindruckend lässig sein Image als "Horror-Man" ab - zu seinen bekanntesten Werken zählten bis dahin die "Saw"-Reihe und "Conjuring - Die Heimsuchung". Dabei wäre die von dem tragischen Tod seines Hauptdarstellers Paul Walker überschattete Produktion beinahe als größter Versicherungsfall in die Filmgeschichte eingegangen und nicht als das Action-Brett, das er jetzt vorlegen kann.

 250 Millionen teures Action-Brett

250 Millionen Dollar durfte Wan für "Furious 7" ausgeben, einschließlich der aufwändig digital nachbearbeiteten Szenen, in denen Cody und Caleb Walker für ihren Bruder Paul einsprangen. Da Faustkämpfe vergleichsweise günstig zu drehen sind (auch Vin Diesel darf sich mit Jason Statham messen), war mehr als genug Budget da, um Autos aus Flugzeugen und Hochhäusern zu werfen, einen ganzen Fuhrpark Spezialanfertigungen am Berg zu zerlegen und sogar einen Aston Martin D89 in einer Weise aus dem Verkehr zu ziehen, dass selbst James Bond die Tränen kämen.
Im Kino ist das alles ab dem 1. April zu sehen.
Den "Furious 7"-Ausschnitt finden Sie auch im Web unter: https://youtu.be/WQjcpcmACtM
First Look-Clip zu "Mission: Impossible 5" 23.03.2015

Unter dem offiziellen Titel "Rogue Nation" und einem actiongeladenen Clip meldet sich Tom Cruise im Agenten-Biz zurück.

Geheimnisvolle Konkurrenz betritt den Markt für "unmögliche Missionen"
Bevor der erste Langtrailer richtig Appetit auf die fünfte unmögliche Mission macht, gönnt Tom Cruise seinen Fans einen kleinen Gruß aus der Agentenküche.
Gut eine Minute lang bietet der "First Look Teaser", was die "Mission: Impossible"-Reihe ausmacht: Tempo, hanebüchene Action und ein Hauptdarsteller, der seine Stuntmen schont, weil er lieber selbst fliegt. An der Außenseite des Flugzeugs, versteht sich.

Die "Nation der Abtrünnigen"

Zusammen mit dem Miniclip serviert Filmriese Paramount auch den offiziellen Titel; Teil fünf der Blockbusterreihe kommt als "Mission: Impossible Rogue Nation" (etwa: "Nation der Abtrünnigen") in die Kinos. Superagent Ethan Hunt und seine Kumpane müssen sich darin mit einer Agenten-Agentur auseinandersetzen, die ihrem Arbeitgeber "IMF" in Sachen spektakulärer Einsätze ernsthaft Konkurrenz macht.
Mit Simon Pegg, Ving Rhames und Jeremy Renner hat Tom Cruise bekannte "M:I"-Stars an seiner Seite. Neu dabei sind Alec Baldwin als CIA-Chef und Rebecca Ferguson ("Hercules") als schlagkräftiger Blickfang.
Im Regiestuhl gibt Christopher McQuarrie sein Debut in der Serie - er und Tom Cruise sind jedoch alte Bekannte. McQuarrie inszenierte Cruise in "Jack Reacher" und lieferte die Drehbücher zu "Edge of Tomorrow" und "Operation Walküre - Das Stauffenberg Attentat". "Mission Impossible: Rogue Nation" kommt am 6. August in unsere Kinos.
Den First Look-Clip zu "Mission: Impossible Rogue Nation" finden Sie auch im Web unter: https://youtu.be/tNPZGc0WmfM.
Charlotte Gainsbourg erlebt den "Independence Day 2" 20.03.2015

Die Arthousefilm-Ikone gönnt sich die erste Popcorn-Rolle und ergänzt das Starensemble von Roland Emmerichs zweiter Alieninvasion.

Roland Emmerichs Aliens müssen jetzt auch an dem "Nymphomaniac"-Star vorbei.
Eine Ikone des europäischen Kinos macht eine richtig dicke Tüte Pocorn auf: Charlotte Gainsbourg ("Nymphomaniac") reist nach Hollywood, um für Roland Emmerich gepflegte Weltuntergangsstimmung zu verbreiten.
Sie zählt nun offiziell zum Ensemble von "Independence Day 2", dem bereits Liam Hemsworth ("Hunger Games"-Reihe) Jessie Usher ("When the Game Stands Tall") und die "Independence Day"-Veteranen Jeff Goldblum und Bill Pullman angehören.
Die Dreharbeiten zu "Independence Day 2" beginnen im Mai, als Kinostart wurde bereits der 24. Juni 2016 festgelegt - ziemlich genau 20 Jahre, nachdem der Originalfilm in die Kinos kam und weltweit die sagenhafte Summe von 817 Millionen Dollar einspielte.

Filmsohn ersetzt Will Smith

Charlotte Gainsbourg hat in den vergangenen Jahren intensiv mit dem Filmemacher Lars von Trier gearbeitet, neben "Nymphomaniac" stand sie für ihn auch für "Antichrist" und "Melancholia" vor der Kamera.
Welche Rolle die Französin spielen wird, ist noch offen. Während Jeff Goldblum und Bill Pullman ihre Rollen von einst wiederholen, ist Liam Hemsworth als Schwiegersohn des Präsidenten besetzt und Jesse Usher gibt den erwachsen gewordenen Filmsohn von Will Smith, der eine Mitwirkung an der Fortsetzung abgelehnt hatte.
Neue Details zu "Captain America 3" 20.03.2015

In wenigen Tagen laufen die Kameras für "Captain America: Civil War" an. Im Vorfeld wurden neue Informationen zur Story bekannt.

Das beste Mittel gegen entfesselte Superkräfte: Ein Antisuperkräftegesetz
Den "Avengers" laufen die Fans davon. Diese Information passt perfekt zum Termin des ersten Drehtages von "Captain America: Cicil War", dem 1. April nämlich.
Es ist aber kein Scherz, tatsächlich ist die rapide sinkende Beliebtheit der Superheldentruppe das zentrale Thema des dritten "Cap"-Abenteuers. Ein Casting-Aufruf für Atlanta, wo die ersten Szenen gedreht werden, enthielt auch Hinweise auf die Handlung.
Sie schließt unmittelbar an die Ereignisse aus "Age of Ultron" an und es scheint, als hätten Iron Man & Co. den einen oder anderen Wolkenkratzer zuviel eingerissen.
Mittlerweile fragen sich die Menschen nämlich, ob sie es wirklich mit Helden zu tun haben oder mit Freaks, die den Planeten andauernd selbst in Gefahr bringen. So erlassen sämtliche Regierungschefs in seltener Eintracht ein Gesetz, das alle übernatürlichen Aktivitäten regulieren soll.

Helden-Gedränge in "Age of Ultron"

Die "Avengers" finden das teils absolut angebracht, teils unerhört. Ein Streit entbrennt, bei dem sich die Truppe in zwei Lager aufspaltet. Die einen schließen sich Iron Man an, die anderen folgen Captain America. Der Konflikt eskaliert und schließlich liefern sich die beiden Fraktionen eine epische Schlacht.
Man darf also gespannt sein, was in "Avengers: Age of Ultron" so alles kaputt geht. Ein neuer Spot zum Filmstart am 30. April zeigt, dass Robert Downey Jr. (Iron Man/Tony Stark), Chris Evans (" Captain America "), Chris Hemsworth , ("Thor") Mark Ruffalo  (Hulk),  Scarlett Johansson  (Black Widow),  Jeremy Renner  (Hawkeye) und  Samuel L. Jackson  (Nick Fury) in Bestform auflaufen.
Es wird ein ziemliches Helden-Gedränge geben, denn Regisseur Joss Whedon bestätigte, dass neben den Neuzugängen Scarlett Witch (Elizabeth Olsen) und Quicksilver (Aaron Taylor-Johnson) noch weitere, bislang nicht genannte Marvel-Stars zu sehen sein werden.
Diesen Spot zu "Avengers: Age of Ultron" finden Sie auch im Web unter: https://youtu.be/0WM915QsOyI
Joseph Gordon-Levitt tanzt mit den Fraggles 20.03.2015

Nach den Muppets bekommen jetzt auch die Fraggles ihren eigenen Kinofilm. Und mitten drin ist Joseph Gordon-Levitt.

Das Projekt befindet sich bereits seit 2006 in Planung, doch jetzt scheint ein großer Schritt in Richtung Umsetzung getan.
Gerade hat sich Joseph Gordon-Levitt bereit erklärt, die Kinoversion der beliebten TV-Serie "Die Fraggles" (im Original "Fraggle Rock") zu produzieren. Und nicht nur das: Der Schauspieler wird auch inmitten der Puppen als Hauptfigur agieren.
Nachdem die Muppets bereits mehrfach auf der Leinwand zu sehen waren, zuletzt in "Muppets Most Wanted", sollen jetzt auch die bunten Untergrundbewohner ihr filmreifes Abenteuer erleben. Schon seit seiner Kindheit ist Joseph Gordon-Levitt ein großer Fan der gutgelaunten Kreaturen, die wie die Muppets ebenfalls aus der Puppenwerkstatt von Jim Henson stammen.
Wie genau sich die Handlung um die strubbeligen Wesen aufbaut, ist noch nicht bekannt, immerhin sind die Fraggles zumindest in der TV-Serie räumlich ein wenig an ihre Höhle gebunden. Doch nachdem die Produktion jetzt wieder an Fahrt aufgenommen hat, wird es bestimmt bald weitere Details geben.

Singen und tanzen mit den Fraggles

Neben Gordon-Levitt werden mit Sicherheit noch weitere namhafte Schauspieler einen Kurzauftritt absolvieren. Man kann auch davon ausgehen, dass fröhliche Musik und Tanz- und Gesangseinlagen eine große Rolle spielen werden. Und ein Wiedersehen mit den fleißigen Doozers gibt es bestimmt auch!
Bradley Cooper ist wieder zu haben 20.03.2015

Nach zwei Jahren hat sich Bradley Cooper angeblich schon wieder von seiner Freundin Suki Waterhouse getrennt.

Eigentlich wollten sie in London eine gemeinsame Wohnung beziehen, auch von Verlobung war schon die Rede. Doch jetzt ist alles aus.
Angeblich hat sich Bradley Cooper von Model Suki Waterhouse getrennt. Zwei Jahre waren die beiden ein Paar, und vor wenigen Wochen war der Schauspieler sogar auf der Suche nach einem neuen Zuhause in London, in das auch seine Freundin hätte einziehen sollen.
Doch Insiderberichten zufolge gehen die beiden schon seit Anfang des Jahres getrennte Wege. Auch bei der Oscar-Verleihung, bei der Bradley Cooper für "American Sniper" als bester Hauptdarsteller nominiert war, traten sie nur noch als Freunde auf, um den Schein in der Öffentlichkeit zu wahren.
Damit wäre der Frauenschwarm also wieder auf dem Markt. In den letzten Jahren machte er immer wieder durch Beziehungen auf sich aufmerksam, die letzten Endes dann doch von nicht allzu langer Dauer waren. Immer, wenn es ernst werden könnte, scheint Bradley Cooper doch kalte Füße zu kriegen.

Bradley Cooper nimmt sich Zeit für die Karriere

Aber so kann der Star sich wenigstens wieder auf seine Karriere konzentrieren. Nach drei Oscar-Nominierungen in Folge muss es doch mit einem der nächsten Projekte klappen. Zur Auswahl stehen dabei Cameron Crowes "Aloha" und David O. Russells neues Werk "Joy", natürlich wieder mit dem Dreamteam aus "Silver Linings" und "American Hustle" Jennifer Lawrence und Robert De Niro.
Facelift für "Scarface" 20.03.2015

Für das Remake des Klassikers zieht der Kultgangster ins Los Angeles unserer Tage um - und bekommt eine neue Vergangenheit.

Eigentlich ist das "Narbengesicht" schon 85 Jahre alt - ein neuer Autor soll die Falten glätten.
Anno 1929 erschien Armitage Trails Roman "Scarface", der sich auf den Aufstieg Al Capones zum mächtigen Gangsterboss bezog. Er wurde bereits 1932 verfilmt, doch mit dem Titel verbinden Kinofans immer zuerst Brian de Palmas Version von 1983 mit Al Pacino in einer seiner stärksten Rollen als skrupelloser Tony Montana.
Seit Jahren schon planen Martin Bregman und Marc Shmuger, die Produzenten von einst, eine Neuauflage der Gangsterballade. Mit Paul Attanasio ("Donnie Brasco") und David Ayer ("Suicide Squad") gönnten sie sich zwei Top-Autoren fürs Drehbuch, der Chilene Pablo Larrain wurde für die Regie verpflichtet. Ursprünglich sollte der vierfache "Harry Potter"-Regisseur David Yates inszenieren.

Tony ist jetzt Mexikaner

Doch jetzt erst nimmt das Projekt Fahrt auf und es wurden neue Details des "Scarface"-Remakes bekannt. Statt in Miami wird das "Narbengesicht" nun die Unterwelt von Los Angeles aufmischen, außerdem wird die Story in unsere Zeit verlegt. Der Gangster bekommt auch eine neue Vergangenheit verpasst - er ist jetzt kein kubanischer Flüchtling mehr wie von Al Pacino dargestellt, sondern Mexikaner. Der heißt zwar noch Tony, aber einen frischen Nachnamen kriegt er auch.
Damit der Lokalkolorit stimmt, wurde mit Jonathan Herman ein Szenekenner verpflichtet, um das vorliegende Drehbuch aufzupeppen. Der Autor hat zuletzt das Skript zum Spielfilm über die legendäre Hip-Hop-Gruppierung NWA zu Papier gebracht. "Straight Outta Compton" startet am 15. August in unseren Kinos.
Über die Besetzung des neuen "Scarface" ist noch nichts bekannt.
Gleiches Auto, neuer Fahrer 19.03.2015

Die französische Actionreihe kommt frisch betankt in die Kinos - nur sitzt statt Jason Statham jetzt Ed Skrein am Steuer.

Bloß keine Experimente zum Neustart der Action-Serie. Mit einer Ausnahme.
Fans der "Transporter"-Reihe werden begeistert sein, denn Regisseur Camille Delamarres ("Brick Mansions") hält die (Erfolgs-)Spur: Der erste Trailer zeigt, dass "The Transporter Refueled" exakt dem Look & Feel der vorangegangenen Teile entspricht:
Der frisierte Audi ist geblieben und auch Frank Martins Regeln, nach denen schnelle, aber illegale Kurierdienste damit gebucht werden können: Kein Nachverhandeln, keine Namen und kein Paket wird jemals geöffnet.
Die Martial Arts-Moves sitzen, der schwarze Anzug auch - mit dem Unterschied, dass nun ein anderer Frank Martin drinsteckt. Statt Jason Statham sitzt nun der in "Northmen - A Viking Saga" kampferprobte Ed Skrein am Steuer.

Drei Regeln. Welche drei Regeln?

Selbstverständlich dient auch im vierten Streich des "Transporters" die Story hauptsächlich als Vehikel für knackige Action mit und ohne Auto. Aber es gibt sie: Eine Mysteriöse Schönheit mit mörderischen Begleiterinnen benötigt Franks Dienste, doch der wittert Betrug. Zu Recht, denn die Ladies wollen einer Bande russischer Menschenhändler ans Leder und der Fahrer soll das Feuer auf sich ziehen.
Damit er trotzdem brav aufs Gas tritt, kidnappen die Ladies Franks Vater (Ray Stevenson). Randvoll betankt mit Wut dreht der "Transporter" die Französische Riviera auf links und gönnt sich einen ganz besonderen Luxus: Er bricht alle seine Regeln ... "The Transporter Refueled" kommt am 20. August in unsere Kinos.
Den Trailer zu "The Transporter Refueled" finden Sie auch im Web unter: https://youtu.be/br1utoQDNr4
Josh Hutcherson dreht mit James Franco 19.03.2015

Der "Tribute von Panem"-Star hat sich von James Franco überreden lassen, in seinem neuen Film "In Dubious Battle" mitzuspielen.

Wenn James Franco ruft, scheinen sich vor allem die Jungstars in Hollywood bereitwillig zur Verfügung zu stellen.
Der Schauspieler gilt mit seinem großen Hang zum Künstlerischen in der Branche als ziemlich angesagt. Kein Wunder also, dass sich nun auch "Tribute von Panem"-Star Josh Hutcherson für sein Mitwirken in Francos neuem Kinofilm entschied.
In der Literaturverfilmung nach John Steinbecks "In Dubious Battle" hat der Peeta-Darsteller eine Rolle übernommen, ebenso Zach Braff, der mit seinen Filmen "Garden State" und "Wish I Was Here" selbst zu den großen Regie-Talenten zählt. Natürlich wird sich auch James Franco nicht nur auf die Regie beschränken und ebenfalls vor der Kamera zu sehen sein.
Aber auch Selena Gomez, Ashley Greene, Vincent D'Onofrio, Robert Duvall, Ed Harris, Bryan Cranston und Sam Shepard ließen sich für ihr Mitwirken verpflichten. Obwohl die Produktion bereits gestartet ist, sind Einzelheiten über die jeweiligen Rollen noch nicht bekannt.

Josh Hutchersons Karrierepläne

Josh Hutcherson scheint sich bereits auf seine Karriere nach den Hungerspielen vorzubereiten. Am 19. November startet mit "Die Tribute von Panem - Mockingjay, Teil 2" der letzte Teil der "Panem"-Reihe, danach heißt es für die Jungstars, sich in Hollywood auch anderweitig zu etablieren.
Während sich Jennifer Lawrence als Oscar-Preisträgerin ohnehin schon vorher unabhängig gemacht hat, muss sich Josh Hutcherson erst noch aus Panem freikämpfen.
Hugh Jackman hat gesundheitliche Probleme 19.03.2015

Der "Wolverine"-Star musste wegen Blutungen an den Stimmbändern vorerst alle Termine seiner Live-One-Man-Show canceln.

Bühnen-Shows sind eben doch anstrengender als Dreharbeiten, das musste Hugh Jackman gerade am eigenen Leib erfahren.
Mit seinem Live-Programm "An Evening With Hugh Jackman" wollte der Schauspieler eigentlich seine Fans persönlich unterhalten. Doch momentan ist er von ärztlicher Seite dazu gezwungen, lieber den Mund zu halten.
Wegen Blutungen an den Stimmbändern muss Hugh Jackman jetzt pausieren und hat vorerst alle weiteren Termine seiner Show abgesagt. In Istanbul sollte er vier Auftritte absolvieren. Jetzt müssen die Fans sich noch eine Weile gedulden, bis sie ihren Lieblingsstar live zu sehen bekommen. Hugh Jackman hat nämlich hoch und heilig versprochen, alle abgesagten Termine nach seiner Genesung nachzuholen.
Auf der Bühne wollte der "Wolverine"-Star Gesangseinlagen, Broadway-Klassiker und Improvisationen zum Besten geben. Doch ohne Stimme gestaltet sich so eine One-Man-Show dann doch schwierig.

Hugh Jackman bedauert den Ausfall

Per Twitter-Nachricht teilte Hugh Jackman sein Bedauern mit und betonte, wie sehr er der Türkei, speziell Istanbul, im Herzen verbunden ist. Bereits seine Vorfahren verbrachten lange Zeit in der Stadt und auch er und seine Frau waren bereits im Urlaub dort.
Derzeit ist Hugh Jackman in "Chappie" in den deutschen Kinos zu sehen und schon bald wird er seine Paraderolle des Wolverine in "X-Men: Apocalypse" wieder aufnehmen.

Jim Parsons wäre gerne der Riddler 18.03.2015

Der "The Big Bang Theory"-Star sieht sich schon im nächsten Superheldenfilm an der Seite von Batman Ben Affleck.

Auch ein gefeierter TV-Star hat noch Träume von was viel Größerem ...
Gerade hat Sheldon-Darsteller Jim Parsons in einem Interview verkündet, dass er unglaublich gerne einmal den Riddler spielen würde. Sieht man sich den "Big Bang"-Star genauer an, könnte man sich die Rolle auch sehr gut vorstellen. Und ist der Wunsch einmal geäußert, werden vielleicht die Studiobosse auf den Schauspieler aufmerksam.
Auch wenn man eher vermutet hätte, Jim Parsons würde es seiner TV-Figur nachmachen und am liebsten Flash spielen, sieht sich der 41-Jährige eher an der Seite von Ben Affleck als Bösewicht. Denn seiner Meinung nach wurde der Riddler in bisherigen DC-Verfilmungen viel zu sehr vernachlässigt.
Zuletzt war der Rätselmann 1995 in "Batman Forever" zu sehen und wurde damals von Jim Carrey gespielt. Derzeit darf er immerhin in der TV-Serie "Gotham" sein Unwesen Gotham City treiben. Aber Zeit für einen erneuten Leinwandauftritt wäre es auf jeden Fall!

DC auf dem Vormarsch

Demnächst bieten sich auch einige Gelegenheiten, den Riddler wieder mehr in den Vordergrund zu rücken. Das DC-Comic-Universum ist gerade dabei, die Konkurrenz von Marvel im Kino einzuholen.
Nachdem kommendes Jahr Superman und Batman in "Batman v Superman: Dawn of Justice" zurückkehren, folgt noch eine Reihe von "Justice League"-Produktionen. Und auch bei "Suicide Squad" wäre vielleicht noch Verwendung für Jim Parsons als ... der Riddler.
Sind Katie Holmes und Jamie Foxx ein Paar? 18.03.2015

Seit zwei Jahren sollen sich die beiden Schauspieler regelmäßig treffen und dabei nicht nur Händchen halten.

So öffentlich die Ehe mit Tom Cruise verlief, so wenig hörte man von ihr nach der Trennung.
Angeblich soll Katie Holmes bereits seit zwei Jahren mit Jamie Foxx liiert sein. Schon 2013 gab es erste Gerüchte über eine Beziehung der beiden Schauspieler, doch so richtig offiziell wurde das Techtelmechtel nie.
Jetzt zeigen erneut Fotos, dass Katie Holmes und Jamie Foxx wohl doch mehr als nur gute Freunde sind. Sollte dem tatsächlich so sein, hätten die zwei einen Oscar für die beste Geheimhaltung verdient. Denn wer als Hollywood-Star so lange unerkannt eine Beziehung führen kann, dem ist das wahrlich Unmögliche gelungen.
Aber nach den vielen Jahren, in denen sie an der Seite von Tom Cruise Dauergast in der Klatschpresse war, wollte Katie Holmes nicht noch einmal ihr ganzes Privatleben von den Medien breittreten lassen. Vielleicht hielt sie es auch für besser, ihre Liebe zu Jamie Foxx zu verheimlichen, weil der immerhin 2004 mit ihrem Ex-Mann in "Collateral" gespielt hat - er als Taxifahrer, Tom Cruise als Auftragskiller.

Freunde mit gewissen Vorzügen?

Nachdem Jamie Foxx nicht unbedingt als Mann für ernsthafte Beziehungen bekannt ist, scheinen die beiden laut Insider-Berichten eine Form des Zusammenseins gefunden zu haben, die beiden gelegen kommt. Eine baldige Hochzeit oder ähnliches sei jedenfalls ausgeschlossen.
"Das fliegende Auge" kehrt zurück 18.03.2015

Roy Scheider flog 1983 mit dem "Big Brother"-Helikopter seiner Zeit weit voraus. Jetzt wird der Thriller neu verfilmt.

Der Thriller von 1983 wird entstaubt - wegen seines brisanten Themas.
Filmriese Sony Pictures hat offiziell damit begonnen, ein Remake des HighTech-Thrillers "Das Fliegende Auge" - Originaltitel "Blue Thunder" - zu entwickeln.
Obwohl der Originalfilm von John Badham mit Roy Scheider in der Hauptrolle bereits vor 32 Jahren in die Kinos kam, ist sein Thema so brisant wie nie. Schließlich drehte er sich um die technischen Möglichkeiten, Bürger lückenlos zu überwachen.
Als Begründung diente damals schon die Abwehr von Terrorgefahren. Spielort war das Los Angeles im Jahr vor den Olympischen Sommerspielen im "Orwell-Jahr" 1984.
Im Mittelpunkt stehen Polizeihubschrauberpilot Frank Murphy und sein neues Baby 'Blue Thunder', das er zärtlich 'das fliegende Auge' nennt. Der Helikopter verfügt über Spezialkameras, Hitzesensoren und Richtmikrofone. Gemeinsam gehen sie im Flüstermodus auf Abhörmission.

Drohne statt Hubschrauber

Als Murphy bemerkt, dass er und sein Fluggerät für eine politische Verschwörung missbraucht werden, dreht er den Spieß um und sammelt Beweise gegen die Drahtzieher. Am Ende steht ein Showdown über und in den Straßenschluchten Los Angeles, bei dem der überlegene 'Blue Thunder' sogar Kampfjets besiegt. Dem Film folgte eine kurzlebige TV-Serie.
Das neue Drehbuch wird Marvel-Mann Craig Kyle schreiben, der aktuell am Skript für "Thor: Ragnarok" sitzt. Laut 'Heat Vision' wird er sich dabei stark an das Originaldrehbuch halten, allerdings soll statt des Hubschraubers eine mit neuester Spionagetechnik und wohl auch Waffensystemen vollgestopfte Drohne abheben.
Regie und Besetzung für das Remake von "Das Fliegende Auge" sind noch offen.
Erster Trailer zu "Pixels" 18.03.2015

Steinalte Videospielhelden greifen die Erde an - gegen die groben Pixel greifen Adam Sandler und Kevin James zum Joystick.

Ein galaktisches Missverständnis führt zur Invasion der Videogame-Klassiker.
Einsam durchstreift eine Zeitkapsel von der Erde die unendlichen Weiten des Weltraums, angefüllt mit den wichtigsten Informationen über die Menschheit.
Darunter befinden sich auch spielbare Games auf dem neuesten Stand der Technik - jedenfalls, als die Rakete gestartet wurde. Denn das war in den 80er Jahren. Und keine gute Idee.
Als wie erhofft Aliens auf die Kapsel, stoßen, interpretieren sie Pac-Man, Donkey Kong & Co. als Kriegserklärung. Sie bauen die "Pixels" in gigantischen Dimensionen nach, um damit die Erde zu zerstören. Wie lustig es ist, wenn sich Pac-Man durch die Straßen frisst, zeigt der erste Trailer.

SciFi-Komödie für Games-Nostalgiker

Aber es gibt auch Helden und der von Kevin James gespielte US-Präsident kennt sie. Schließlich war der einstige Spielhallen-Champion Sam Brenner (Adam Sandler) mal sein Schulfreund. Gemeinsam mit "Game of Thrones"-Star Peter Dinklage stellt er sich den grob gepixelten Schurken entgegen, "Mission: Impossible"-Beauty Michelle Monaghan ist als Waffenspezialistin dabei. Regie führt "Harry Potter"-Macher Chris Columbus.
Um den Film überhaupt machen zu können, mussten sieben Spielecompanies, allesamt Giganten der 80er Jahre, ihre Daumen heben und die Verwendung ihrer Helden gestatten:
Atari Interactive (Asteroids, Breakout, Centipede und Missile Command), Konami Digital Entertainment (Frogger), BANDAI NAMCO (Pac-Man, Galaga, Dig Dug), Nintendo (Donkey Kong), Columbia Pictures (Q*bert), Taito (Space Invaders) und Warner Bros. Interactive (Joust, Defender, Robotron und Wizard of Wor). Nicht unwahrscheinlich, dass einige dieser Hits von damals im Kielwasser der Komödie ein Comeback feiern dürfen.
"Pixels" startet am 30. Juli in unseren Kinos.
Den Trailer zu "Pixels" finden Sie auch im Web unter https://youtu.be/XAHprLW48no
Stephen King feiert "Crimson Peak" 17.03.2015

Ritterschlag für Guillermo Del Toro - Gänsehautmeister Stephen King bezeichnet sein jüngstes Werk als "besten Horrorfilm von allen".

Guillermo Del Toro gelang das Kunststück, dem Horromeister Angst einzujagen.
Zwar kommt "Crimson Peak" erst am 15. Oktober in die Kinos, aber einige ausgewählte Persönlichkeiten durften Guillermo Del Toros neuestes Werk jetzt schon begutachten. Unter den Gästen der Preview waren auch Horror-Altmeister Stephen King und sein Sohn Joe Hill.
Kurz nach der Vorstellung machte King seiner Begeisterung Luft und den Fans gepflegter Gänsehaut Lust auf den Film: "Ich durfte Guillermo Del Tors neuesten Film 'Crimson Peak' sehen. Großartig und verdammt furchteinflößend", lobte der Bestsellerautor. "'Crimson Peak' hat mich genauso elektrisiert wie damals, als ich Sam Raimis 'Evil Dead' zum ersten Mal gesehen habe."
Sohn Joe Hill meldete sich auch zu Wort: "'Crimson Peak' ist Del Toros bluttriefendes 'Zeit der Unschuld', ein herrlich kranker Walzer durchs Daphne Du Maurier-Territorium."

Fluchtpunkt Geisterhaus

"Crimson Peak" erzählt die Geschichte der aufstrebenden Autorin Edith Cushing (Mia Wasikowska). Die Schatten ihrer Familientragödie setzen ihr mächtig zu, außerdem steht sie zwischen zwei Männern: Ein Freund aus der Kindheit (Charlie Hunnam) will ihr Herz ebenso erobern wie ein mysteriöser Fremder (Tom Hiddleston).
Um den Geistern der Vergangenheit zu entfliehen, zieht sie sich in ein uraltes Anwesen zurück. Schwerer Fehler, denn der düstere Kasten atmet, blutet und hat ein prima Gedächtnis. Als scharfe Lady Lucille Sharp mischt außerdem Jessica Chastain ("Interstellar") mit.
Jack Huston ist der neue "Crow"-Rächer 17.03.2015

James O'Barr, Schöpfer der Kultcomics, bestätigte die Verpflichtung Hustons - dessen tote Film-Gattin ist auch gefunden.

Wie sein Held kehrt das Projekt aus dem Reich der Toten zurück.
Endlich kann es losgehen, die Neuverfilmung des Horror-Klassikers "The Crow" hat seine Stars gefunden. Über Jahre hinweg hatten etliche Regisseure und Stars einige Runden auf dem Personalkarussell des Projektes gedreht, aber dann doch wieder die Flatter gemacht.
Nun steht fest, dass Jack Huston ("American Hustle", "Boardwalk Empire") die Hauptrolle als aus dem Totenreich wiedergekehrter Rächer Eric Draven übernehmen wird.
James O'Barr, Schöpfer des "The Crow" zugrundeliegenden Comics höchstpersönlich gab die Verpflichtung bekannt: "Jack Huston ist definitiv für die Rolle besetzt", sagte er während der Lexington Comic and Toy Convention. O'Barr erklärte, er sei "überglücklich mit der Wahl" und versprach, "in einigen Monaten wird mit dem Dreh begonnen."

Mysteriöser "Game of Thrones"-Veteran

Der Autor dürfte vor allem froh sein, dass sich für "The Crow" überhaupt ein Star gefunden hat - zuletzt hatte "Dracula Untold" Luke Evans hingeschmissen, davor Bradley Cooper und Tom Hiddlestone. Auch Regisseur Corin Hardy ist nicht erste Wahl, sondern nach Juan Carlos Fresnadillo und F. Javier Gutiérrez die dritte.
Neben Huston verriet James O'Barr noch weitere Verpflichtungen. "Downton Abbey"-Schauspielerin Jessica Brown Findlay wird die Gattin der "Krähe" spielen. Sie wird zwar zu Beginn des Films umgebracht, damit es ein ordentliches Rachemotiv gibt, aber danach in etlichen Rückblenden zu sehen sein. Außerdem ist laut O'Barr ein "Game of Thrones"-Veteran an Bord. Wer das sein soll, ließ der Autor offen.
Der Originalfilm "The Crow - Die Krähe" von 1994 erlangte nicht zuletzt deshalb Kultstatus, weil Hauptdarsteller Brandon Lee bei den Dreharbeiten ums Leben kam: Er wurde mit einer schlecht gewarteten Requisitenpistole erschossen.
Emma Thompson spielt Mrs. Potts 17.03.2015

In der Realverfilmung des Disney-Musicals "Beauty and the Beast" hat sich Emma Thompson die Rolle als singende Teekanne gesichert.

Schon im Zeichentrickfilm mochte jeder die liebenswerte Teekanne Mrs. Potts, die der schönen Belle mit Rat und Tat zur Seite stand.
In der Realverfilmung von "Beauty and the Beast", die derzeit aufgrund der namhaften Besetzung in aller Munde ist, wird nun Emma Thompson die Rolle des singenden Porzellans übernehmen. Eigentlich ist Mrs. Potts ja eine Haushälterin, doch der Fluch, der den Prinzen zum Biest machte, hat auch sie in eine Teekanne und das restliche Personal in Geschirr verwandelt.
Für eine Disney-Produktion ist Emma Thompson bestens gerüstet, immerhin hatte sie in "Saving Mr. Banks" als "Mary Poppins"-Autorin P.L. Travers mit dem Zeichentrick-Meister persönlich zu tun.
"Harry Potter"-Star Emma Watson darf die schöne Belle spielen, während Dan Stevens - den meisten als Matthew aus der TV-Serie "Downton Abbey" bekannt - sich in das Biest transformieren wird. Kevin Kline gesellte sich ebenfalls erst kürzlich zum Cast und hat sich die Rolle von Belles Vater Maurice gesichert.

Musical zum Mitsingen

Nach dem großen Erfolg von "Cinderella", der derzeit die Kinocharts anführt, hat nun auch "Beauty and the Beast" einen Starttermin bekommen. Am 17. März 2017 soll das Märchenspektakel sein Kinopublikum verzaubern.
Bis dahin hat Regisseur Bill Condon noch viel vor, wenn er Kenneth Branaghs "Cinderella" toppen will. Sein großer Vorteil: Die Musik von "Beauty and the Beast" enthält ein paar unvergessene Klassiker, die auch in der neuen Version gesungen werden.
Ben Affleck macht bei "Suicide Squad" mit 17.03.2015

In seiner Rolle als Batman darf Ben Affleck auch bei den Superhelden-Kollegen vom Selbstmordkommando vorbeischauen.

Der Auftritt mag vielleicht nicht groß sein, aber Comic-Freunde freuen sich bestimmt über einen weiteren Helden in "Suicide Squad".
Spekuliert wird ja in der Regel viel, wenn eine neue Comic-Verfilmung geplant ist. Da sich die Macher meist mit Vorabinformationen zurückhalten, dürfen die Fans umso wildere Überlegungen anstellen, wer der Superhelden denn im Einsatz ist und welche Episode aus den liebgewonnenen Heften wohl im Mittelpunkt steht.
Auch bei "Suicide Squad" kommen erst so langsam weitere Informationen ans Licht. Eine davon ist, dass Ben Affleck als Batman mit dabei sein wird. In welchem Umfang und in welcher Funktion bleibt vorerst weiter ein Geheimnis, aber die Tatsache, dass einer der bekanntesten DC-Helden seine Finger im Spiel hat, dürfte so manches Fan-Herz höher schlagen lassen.
Nur so viel ist bekannt: Batman alias Ben Affleck soll als ominöse dunkle Figur im Hintergrund agieren. Das Rätselraten geht also weiter, denn auch auf der Besetzungsliste sind noch ein paar Lücken zu füllen.

Suicide Squad hat noch Plätze frei

Bisher stehen lediglich Jared Leto als Joker, Margot Robbie als Harley Quinn, Will Smith als Deadshot und Jesse Eisenberg als Lex Luthor fest. Die Rolle des Rick Flagg hatte bereits einige Höhen und Tiefen hinter sich. Nachdem ursprünglich Tom Hardy besetzt wurde, aus Termingründen jedoch wieder absagen musste, war Jake Gyllenhaal im Gespräch. Doch jetzt hat ein anderer den Zuschlag gekriegt: "RoboCop"-Star Joel Kinnaman.
Die Dreharbeiten beginnen nächsten Monat, bis dahin werden noch einige Besetzungsdetails ans Licht kommen. Regisseur David Ayer freut sich jedenfalls schon auf sein Projekt und auch die Darsteller bereiten sich fleißig auf ihre Rollen vor. Während Will Smith sich fit trainiert, musste Jared Leto bereits seine Haare lassen. Nur mit dem Zunehmen klappt's noch nicht, da muss der vegane Rockstar noch ein paar Pommes und Chips mehr essen, bis die erste Klappe zu "Suicide Squad" fällt.
Kevin Smith bestätigt "Mallrats"-Fortsetzung 16.03.2015

Der "Clerks"-Regisseur kehrt zurück zu seinen Indie-Wurzeln und arbeitet bereits an einem zweiten Teil zu seiner Kult-Komödie.

Früher war alles besser - oder wenigstens lustiger. Dieser Ansicht ist Kevin Smith inzwischen, nachdem er ein paar große Produktionen umgesetzt hat.
Unter Filmfans ist der Indie-Regisseur Kevin Smith Kult. Seine frühen Komödien um Jay und Silent Bob sprachen vielleicht kein Massenpublikum an, doch echte Kenner schätzen den schrägen und authentischen Humor des Filmemachers.
Und genau deswegen widmet sich Kevin Smith jetzt wieder einem seiner ersten Filme, der Komödie "Mallrats". Vor zwanzig Jahren setzte er die zwei von Liebeskummer gequälten Kumpels T.S. und Brodie in einem Einkaufszentrum in New Jersey ab und ließ sie einen aufwühlenden Tag verbringen. Diese Story will der Regisseur nun weiter erzählen.
Die Erkenntnis dazu kam Kevin Smith kürzlich, als er sich Gedanken über seine Arbeit machte: "Will ich das tun, was gut für meine Karriere ist? Oder will ich lieber Spaß haben? Niemand schreit nach einer 'Mallrats'-Fortsetzung, aber ich würde sie einfach gerne machen."

Kehrt Ben Affleck zurück?

Das Drehbuch zu "Mallrats 2" ist schon zur Hälfte fertig und auch erste Gespräche mit den Darstellern scheinen zu laufen. Smith hätte natürlich Jeremy London und Jason Lee gerne wieder mit an Bord. Auch Ben Affleck könnte wieder zu einer seiner ersten Rollen zurückkehren.
Die Produktion soll im Mai 2016 beginnen. Bis dahin arbeitet Kevin Smith am dritten Teil von "Clerks" und an "Yoga Hosers", einer Yoga-Party-Action-Komödie mit Johnny Depp.
Kanye West in "Zoolander 2" 16.03.2015

Der Erfolgs-Rapper hat einen Part in der Fortsetzung der Mode-Komödie neben Ben Stiller und Owen Wilson bekommen.

Wenn Derek Zoolander und Hansel McDonald nächstes Jahr wieder über den Laufsteg wackeln, ist auch ein Rap-Star mit dabei.
Hip-Hop- und Klatschspalten-Ikone Kanye West wollte unbedingt in "Zoolander 2" mitspielen, und wie es scheint, wurde dieser Wunsch auch erfüllt. In der Fortsetzung der Fashion-Komödie "Zoolander" von 2001 hat der Rapper einen Part an der Seite von Ben Stiller und Owen Wilson ergattert.
Zu verdanken hat er diese Ehre seinem Kumpel Will Ferrell, der ihm bereits einen Auftritt in "Anchorman 2" klargemacht hat. Ferrell kehrt in "Zoolander 2" ebenfalls als Modezar Mugatu zurück ins Model-Business.
Nachdem Ben Stiller, der nicht nur als weltbestes Male-Model zu sehen ist, sondern auch wieder die Regie übernimmt, und Owen Wilson vergangene Woche auf der Pariser Fashion-Week mit einem Laufsteg-Auftritt für Wirbel sorgten, ist der Startschuss für "Zoolander 2" also endlich gefallen.

Jede Menge Gaststars in Zoolander 2

In die Kinos kommt die Komödie erst im Februar 2016, doch schon jetzt drängeln sich die Stars aus der Mode-Branche um einen Leinwand-Kurzauftritt. Neben Naomi Campbell, Anna Wintour, Cara Delevingne soll auch Kim Kardashian zu sehen sein. Dafür hat ihr Gatte Kanye West direkt vertraglich gesorgt.
 

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