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Daniel Brühls Schurkenrolle wird enthüllt 27.01.2015

Endlich ist es soweit und die Welt erfährt, wen Daniel Brühl im dritten "Captain America"-Film spielen wird.

Es steht fest: Daniel Brühl wird Baron Zemo spielen!
Nun gut, besonders überraschend ist es nicht, dass ein deutscher Schauspieler in "Captain America: Civil War" einen Nazi-Spross mimen soll. Aber dank Daniel Brühls Talent für diffizile Rollen darf die Welt hoffen, dass er den Schurken besonders facettenreich verkörpert.
Lange wurde ein Geheimnis daraus gemacht, welchen Marvel-Bösewicht der "Rush"-Star spielen wird. Fans der "Captain America"-Comics hatten vielleicht schon eine Vermutung, dass es wohl in die Richtung des Barons gehen wird. Jedenfalls soll Daniel Brühl nun sowohl dem ersten Avenger als auch Dr. Strange die Hölle heiß machen. Klingt ganz nach einem lukrativen Dauerauftrag für den deutschen Export-Star.
Vermutlich handelt es sich bei dem Schurken um Baron Helmut Zemo, Sohn von Heinrich Zemo, einem Nazi-Wissenschaftler, der den Zweiten Weltkrieg überlebte. Sein Sohn schwört auf Rache an Captain America und tritt auch in den Comics als der größere Widersacher auf.

Daniel Brühl gegen die Avengers

Die Dreharbeiten zu "Captain America: Civil War" beginnen bereits im April und werden teilweise in Berlin stattfinden. Regie führen erneut Anthonyund Joe Russo, die bereits "The Return of the First Avenger" inszenierten.
Nachdem Daniel Brühl in "Rush" bereits gegen "Thor" Chris Hemsworth antrat, ist es jetzt an der Zeit, mit Iron Man, Captain America und Black Widow auch den Rest der Avengers-Gang kennen zu lernen.
Kristen Stewart nimmt sich eine Auszeit 27.01.2015

Der Hollywood-Rummel wird Kristen Stewart derzeit einfach zu viel. Deshalb will sie eine Weile keine neuen Filme mehr drehen.

Die letzten zwei Jahre hat Kristen Stewart non-stop gearbeitet. Jetzt ist die Zeit für ein bisschen Erholung gekommen.
"Ich muss atmen", sagt die 24-Jährige und meint damit, dass sie der Hollywood-Rummel gerade zu erdrücken droht. Nach dem Ende der "Twilight"-Saga und kurz darauf auch der Beziehung zu ihrem Vampir-Kollegen Robert Pattinson nahm Kristen Stewarteine Rolle nach der anderen an, vor allem, um ihr Teenie-Image loszuwerden.
Doch die viele Arbeit wächst der Schauspielerin gerade über den Kopf. Zu gerne hätte Kristen Stewart wieder mehr Zeit für andere Hobbies. Vielleicht will sie ihre Malkünste verfeinern oder auch ganz etwas anderes anpacken. Finanziell sollte sie jedenfalls nach den Kassenschlagern der "Twilight"-Reihe genug vorgesorgt haben, um sich eine Weile aus dem Business zu verabschieden.

Kristen Stewart hat vorgesorgt

Die diesjährige Award-Saison nimmt Kristen Stewart aber noch mit. Ihr aktueller Film "Still Alice" ist durch Julianne Moores darstellerische Leistung für einen Oscar nominiert, den Golden Globe konnte die Schauspielerin bereits mit nach Hause nehmen.
Die Fans werden Kristen Stewarts Abwesenheit von der Leinwand wahrscheinlich kaum bemerken. Mit "Anesthesia", "Equals" und "American Ultra" warten drei ihrer Projekte auf den Starttermin.
Erster Clip aus Eli Roths "Knock Knock" 26.01.2015

Der Meister des sadistischen Films erfüllt Keanu Reeves einen erotischen Männertraum - mit herbem Höhepunkt.

Zwei Traum-Girls klopfen bei Keanu Reeves an und bescheren ihm einen Albtraum der ganz perfiden Sorte.
Wer wie Eli Roth als knüppelharter "Inglourious Basterd" Schädel spaltet, Foltergeschichten wie "Hostel" oder Kannibalengelage à la "The Green Inferno" ersinnt, den darf man ruhig als Meister des sadistischen Films bezeichnen.
Roth wird es als Kompliment verstehen und Keanu Reeves schon wissen, worauf er sich mit "Knock Knock" eingelassen hat: Es klopft, draußen stehen zwei klatschnasse Mädels, so hilflos wie sexy. Man hat ja ein Herz, also lässt er die triefenden Schönheiten ins Haus.
Frau und Kinder weilen gerade am Strand und weil Gelegenheit bekanntlich Diebe macht, spendiert er als guter Gastgeber eine heiße Dusche. Zur Belohnung seift ihn das sinnliche Duo ordentlich ein - und verwandelt dann den Männertraum vom flotten Dreier übergangslos zum totalen Albtraum.

Männertraum mit herbem Höhepunkt

So etwas wie "Zärtliche Cousinen" hat einer wie Eli Roth bestimmt nicht im Sinn, wenn die Bademäntel fallen. Man denkt eher, ungern aber unwillkürlich, an die "Funny Games" des Österreichers Michael Haneke. Man darf gespannt sein, was sich die bildhübschen Ana Celia de Armas und Lorenza Izzo an Gemeinheiten für Keanu Reeves einfallen lassen.
Am Wochenende ließ sich Eli Roth mit der Premiere von "Knock Knock" beim Sundance Festival feiern, nun präsentiert er den ersten Teaser. Einen deutschen Verleih für den Film gibt es bereits, einen Kinostart allerdings noch nicht. Keanu Reeves hat seinen nächsten Auftritt auf deutschen Leinwänden am 29. Januar, als Edel-Killer "John Wick".
Den Teasertrailer zu "Knock Knock" finden Sie auch im Web unter http://youtu.be/z2GeIB1nIYY.
Luke Evans entschwebt "The Crow"-Remake 26.01.2015

Der "Hobbit"-Star macht die Flatter - er ist nicht der erste Star, der am Neustart der Kultserie Zweifel hat.

Der wahre Grusel am Neustart der Kultserie scheint die Produktion selbst zu sein ...
Was sich bereits vor einem Monat abgezeichnet hatte, ist nun offiziell: Luke Evans, einer der Stars der "Hobbit"-Trilogie und zuletzt als "Dracula Untold" in unseren Kinos, hat kurz vor Drehbeginn der "The Crow"-Neuverfilmung hingeschmissen.
Fans der Reihe und der Comicvorlage von James O'Barr wird das nicht gefallen, denn Evans Ausstieg wirft kein gutes Licht auf die Produktion, die bereits eine Reihe Stars und Regisseure verschlissen hat.
Dabei hatte Luke Evans die Rolle des von Toten wiederkehrenden Rächers Eric Draven Ende 2013 mit großem Enthusiasmus angenommen: "Das wird aufregend, da wir viele Teile der Geschichte auf die Leinwand bringen werden, die noch nie erzählt wurden - so loyal und respektvoll zur Original-Geschichte, wie es uns nur möglich ist."
Offensichtlich ist es der Produktionsfirma Relativity Studios und dem gelernten Musikvideo-Regisseur Corin Hardy aber nicht gelungen, den Star nachhaltig von der Wiederbelebung des Kultstoffes zu überzeugen. Evans hatte das ganze Jahr 2014 Zeit, den Fortgang des Projektes zu beobachten und kam wohl zu dem Schluss, dass die Krähe eher seine Karriere beerdigen wird als selbst abzuheben.

Auch Bradley Cooper machte die Flatter

Ursprünglich sollte "28 Weeks Later"-Macher Juan Carlos Fresnadillo das Projekt stemmen, für die Hauptrolle hatte Bradley Cooper (derzeit als "American Sniper" megaerfolgreich und auf Oscarkurs) zugesagt. Nach dem Ausstieg des Duos kam als Regisseur F. Javier Gutiérrez ins Spiel, der mit seinem apokalyptischen Thriller "3 días (Before the Fall)" in Spanien alle wichtigen Filmpreise gewann. Ihm gelang es, Tom Hiddlestone für das Projekt zu begeistern, doch auch diese beiden machten bald wieder die Flatter.
Der Originalfilm "The Crow - Die Krähe" von 1994 erlangte nicht zuletzt deshalb Kultstatus, weil Hauptdarsteller Brandon Lee bei den Dreharbeiten ums Leben kam: Er wurde mit einer schlecht gewarteten Requisitenpistole erschossen.
Julia Roberts verfilmt die Geschichte von Batkid 26.01.2015

Die Erlebnisse des 5-jährigen Jungen Miles Scott haben Julia Roberts so tief beeindruckt, dass sie einen Spielfilm daraus machen will.

Manchmal werden aus kleinen Stars ganz große, vor allem, wenn große Stars sich für die Geschichten der kleinen Stars interessieren.
Gerade erst feierte die Dokumentation "Batkid Begins: The Wish Heard Around the World" auf dem Slamdance Festival in Park City Premiere, da bekundet schon Hollywood-Star Julia Roberts ihr Interesse an dem Stoff. Die Regisseurin Dana Nachman begleitete 2013 den 5-jährigen Miles Scott, der an Leukämie erkrankt war, auf einer ganz besonders spektakulären Mission.
Über eine Organisation, die Kindern Wünsche erfüllt, erhielt der Junge die Möglichkeit, als Batman in Gotham City aufzuräumen und spannende Abenteuer zu erleben. Dazu verwandelte sich ganz San Francisco für einen Tag in die Heimatstadt des Comic-Helden und half dabei, Miles' Traum wahr werden zu lassen.
Die Story ging per Twitter und YouTube um die ganze Welt und machte den kleinen Miles zu einem Medienstar.

Batkid für ein breites Publikum

Julia Roberts war bei Sichtung der Doku dermaßen angetan, dass sie daraus einen Spielfilm machen will, der ein noch breiteres Publikum ansprechen soll. Dabei wird sie als Produzentin im Einsatz sein, aber auch eine der Hauptrollen neben dem kleinen Batkid übernehmen.
Dana Nachman fühlt sich von dieser Aufmerksamkeit besonders geehrt und wird ebenfalls als Produzentin an der Spielfilm-Version mitwirken.
Benedict Cumberbatch will sehr bald heiraten 26.01.2015

Bevor er in wenigen Monaten Vater wird, will "The Imitation Game"-Star Benedict Cumberbatch noch schnell die Vermählung amtlich machen.

Verlobung, Kind und jetzt kommt ganz folgerichtig die Hochzeit.
Dass Benedict Cumberbatch kein Mann für lange Entscheidungsphasen ist, zeigt sich derzeit in seinem turbulenten Privatleben. Im November stellte der "Sherlock"-Star der Welt seine bis dahin unbekannte Freundin Sophie Hunter gleich mal als Verlobte vor, erst vor wenigen Wochen gab er seine baldige Vaterschaft bekannt. Und bevor das Kind im Frühsommer zur Welt kommt, soll noch schnell der Bund der Ehe geschlossen werden.
Wann genau der Termin der Trauung ist, wurde bisher nicht publik gemacht. Dass es nicht mehr allzu weit hin ist, zeigt die wenig offizielle Art, in der Benedict Cumberbatch und Sophie Hunter ihre Hochzeitsgäste eingeladen haben. Per E-Mail informierte das glückliche Paar nur die engsten Verwandten und Freunde, für handgeschriebene Karten bleibt anscheinend keine Zeit.

Benedict Cumberbatch darf hoffen

Genauso minimalistisch könnte dann wohl auch die Zeremonie ablaufen. Eine große Feier hätte für die schwangere Braut nicht den richtigen Spaßfaktor, und so überstürzt wie derzeit die Familienplanung vorangeht, liegt den beiden bestimmt auch wenig an der Ausrichtung einer detailliert geplanten Hochzeit.
Es bleibt höchstens spannend, ob Benedict und Sophie bereits als Ehepaar nach Los Angeles zur Oscar-Verleihung fliegen werden. Benedict Cumberbatch darf am 22. Februar auf einen Oscar als bester Hauptdarsteller für seine Darstellung des Alan Turing in "The Imitation Game" hoffen, der derzeit in den deutschen Kinos zu sehen ist.
Zac Efron sucht ein Hochzeits-Date 23.01.2015

In "Mike and Dave Need Wedding Dates" braucht der "Bad Neighbors"-Star dringend eine weibliche Begleitung.

Für immer Single? Nicht Zac Efron! Zur Not sucht er sogar im Internet nach einer netten Tischdame.
In der Komödie "Mike and Dave Need Wedding Dates" wird Zac Efron einen von zwei Brüdern spielen, die per Online-Annonce nach Begleitungen für eine Hochzeitsfeier suchen. Und wie es oft so ist, wenn man etwas ins große weite Netz stellt, verselbständigt sich die Sache und gerät völlig außer Kontrolle.
Nachdem nun Zac Efron sein Mitwirken bestätigt hat, wird nach einem geeigneten Filmbruder gesucht. Den Produzenten schwebt dabei jedoch kein zweiter Hollywood-Schönling vor, sondern eher das Gegenteil. Das Duo soll mehr in Richtung Sandra Bullock und Melissa McCarthy in "Taffe Mädels" gehen - also so unterschiedlich wie nur möglich sein.
"Mike and Dave Need Wedding Dates" soll im Juli 2016 in den Kinos starten, passend zur Hochzeits-Hochsaison. Jake Szymanski wird die Regie übernehmen und damit den Schritt von TV-Serien auf die Leinwand riskieren.

Zac Efron ist gern gesehen

Für Zac Efron läuft es seit seiner Zeit als "High School Musical"-Teenie bestens. Obwohl er natürlich weiterhin überwiegend wegen seines guten Aussehens besetzt wird, konnte er immerhin von der Liebesschnulze bis zur derben Komödie die verschiedensten Genres abdecken.
Comeback für den "Blob" 23.01.2015

"Con Air"-Regisseur Simon West holt den menschenfressenden Glibber aus der Versenkung.

Für seine Neuverfilmung muss sich der Kult-Glibber warm anziehen - er bekommt einen versierten Action-Regisseur.
Er kommt aus dem All, frisst Menschenfleisch und ist nicht gerade eine Schönheit: "Der Blob" hat schon so manche Verfilmung hinter sich, aber gammelt seit 17 Jahren tatenlos vor sich hin. Jetzt macht ihm Regisseur Simon West ("Con Air") mit all seiner Action-Erfahrung Beine, die er nicht hat.
Schließlich weiß West spätestens seit seiner Arbeit "Expendables 2", wie sich noch einmal Leben in Hollywoods zähe Reste pumpen lässt. Und "Blob" dürfte sich um einiges geschmeidiger über die Leinwand bewegen als Stallone, Schwarzenegger & Co.
Das Lichtspiel der Welt erblickte der Glibber-Killer 1958 in "Blob - Schrecken ohne Namen" und sorgte gleich mal dafür, dass die Karriere des jungen Steve McQueen einen ordentlichen Schubs bekam.
Per Meteor reist eine formlose Masse durchs All, die, kaum auf der Erde gelandet, Appetit auf Menschenfleisch entwickelt und nach jeder Mahlzeit ein Stück größer wird. Der von McQueen gespielte junge Mann findet schließlich heraus, dass Feuerlöscher die Waffe der Stunde sind.

"Das "Blob"-Potenzial ausschöpfen"

1972 fühlte sich "Dallas"-Fiesling Larry Hagman zum Regisseur berufen und hielt es für schlau, sich mit der Fortsetzung "Beware! The Blob" beim Publikum einzuschleimen. Es blieb Hagmans einzige Regiearbeit, denn sein "Blob" wurde ein Flop.
Dem Remake von 1988 erging es nicht besser und sollte es am Drehbuch gelegen haben: Frank Darabont, der daran mitschrieb, hat sich seitdem in Sachen Gänsehaut deutlich weiterentwickelt - siehe "The Green Mile" oder "The Walking Dead".
Simon West lässt sich von der eher durchwachsenen Kinokarriere des Horrorschleimers nicht abschrecken: "Mit moderner Computeranimation können wir das volle Potenzial des "Blob" endlich ausschöpfen", freut sich der Regisseur. "Es ist ein Thrill, diese langlebige Ikone einem größeren Publikum und einer neuen Fan-Generation vorzustellen."
Den Trailer zum Original-"Blob" finden Sie auch im Web unter http://youtu.be/TdUsyXQ8Wrs.
Chiwetel Ejiofor im Gespräch für "Dr. Strange" 23.01.2015

Der "12 Years a Slave"-Star steht kurz davor, einen großen Deal mit Marvel einzugehen und Benedict Cumberbatch zu unterstützen.

Schon 2016 soll "Dr. Strange" die Kinofans verzaubern, da ist es an der Zeit, dass das Grundgerüst Formen annimmt.
Mit Benedict Cumberbatch ist bereits ein charismatischer Darsteller für den mächtigsten Zauberer des Marvel-Universums gefunden. Jetzt scheint sich noch ein weiterer Oscar-Kandidat zum Cast zu gesellen. Chiwetel Ejiofor, der vergangenes Jahr für "12 Years a Slave" auf einen Goldjungen hoffen durfte, ist anscheinend ein heißumworbener Anwärter auf eine der Rollen in "Dr. Strange".
Wen genau er spielen soll, sickerte bisher noch nicht durch. Aber da außer Benedict Cumberbatch in der Titelrolle noch niemand offiziell verkündet wurde, stehen für Chiwetel Ejiofor noch sämtliche Möglichkeiten vom Mentor bis zum Bösewicht offen. Insider wollen jedoch wissen, dass er eher für die gute Seite kämpfen will und vielleicht den Ancient One spielen könnte.
Die Dreharbeiten sind für diesen Herbst angesetzt und Chiwetel Ejiofor hat sich bereits Platz im Terminplan geschaffen. Sieht also ganz danach aus, dass der Deal schon steht und nur noch final unterzeichnet werden muss.

Dr. Strange kommt im November

Regie führt Scott Derrickson, der zuletzt mit dem Horror-Thriller "Erlöse uns von dem Bösen" von sich reden machte. Ins Kino wird "Dr. Strange" dann im November 2016 kommen und ein bisschen Magie in der Vorweihnachtszeit verbreiten.
"Game of Thrones"-Beauty bei den "X-Men" 23.01.2015

Die Britin Sophie Turner übernimmt die Rolle der jungen Jean Grey. Dazu holt Regisseur Bryan Singer zwei weitere Jung-Mutanten.

Regisseur Bryan Singer treibt die Verjüngung seines Ensembles für "X-Men: Apocalypse" voran.
Waren "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit" und "X-Men: Erste Entscheidung" noch ein munteres Wechselspiel zwischen Mutantenjugend und Altstars, so erzählt Regisseur Bryan Singer in "X-Men: Apocalypse" ausschließlich von den frühen Jahre der beliebten Helden.
Damit werden einige Veteranen der Saga überflüssig und da hilft ihnen auch der Status {.."Superstar"||} nichts: Vor einigen Tagen erfuhren Patrick Stewart und Ian McKellen, dass sie die "Apocalypse" nicht miterleben werden. James McAvoy und Michael Fassbender müssen als "Professor X" und "Magneto" ab sofort alleine klarkommen.
Schon länger hatte Singer angekündigt, die Rollen der Mutanten Jean Grey, Storm und Cyclops neu zu besetzen, die bisher meist von Famke Janssen, Halle Berry und James Marsden gespielt wurden. Nun gab er via Twitter bekannt, für welche Jungstars er sich entschieden hat:

"Star Wars"-Hero wird "X-Men"-Schurke

Als Jean Grey gibt es nun Sophie Turner zu sehen, die Fans der Serie "Game of Thrones" bestens als Sansa Stark bekannt ist. Als Storm macht künftig die amerikanischen TV-Schauspielerin und Sängerin Alexandra Shipp ("House of Anubis") mächtig Wind. Der neue Cyclops schließlich ist Tye Sheridan, bekannt geworden in "Tree of Life".
Den Schurken, nämlich den titelgebenden "Apocalypse", spielt übrigens der neue "Star Wars"-Hero Oscar Isaac. Die Dreharbeiten zu "X-Men: Apocalypse" beginnen im April in Montreal. Kinostart ist am 19. Mai 2016.

Jamie Dornan vergleicht sich mit Robert Pattinson 22.01.2015

Kurz vor dem Start von "Fifty Shades of Grey" macht sich Jamie Dornan Gedanken über seine bald weltweite Bekanntheit.

Der Countdown für einen der meist herbeigesehnten Filme des Jahres läuft. Damit sind für die Hauptdarsteller von "Fifty Shades of Grey" auch die ruhigen Tage als eher unbekannte Gesichter gezählt.
Am 12. Februar ist es für Jamie Dornan und Dakota Johnson vorbei mit dem Dasein als relativ unbeschriebene Blätter. Mit dem weltweiten Filmstart von "Fifty Shades of Grey", der Verfilmung des Millionen-Bestsellers von E.L. James, werden die beiden von einem Tag auf den anderen zu Berühmtheiten.
Dessen ist sich vor allem Christian-Grey-Darsteller Jamie Dornan bewusst. Seit Jahren ist er bereits mit Robert Pattinson eng befreundet und hat die Entwicklung vom Nobody zum Megastar nach Start der "Twilight"-Reihe direkt aus der Nähe mitbekommen. Jamie Dornan scheint also zumindest gut für den Ansturm gerüstet zu sein, der ihn Mitte Februar erwartet.
Allerdings ist er auch der Meinung, dass er sich nicht mit Robert Pattinson vergleichen kann: "Wir sind nicht das 'Twilight'-Franchise. Wir sind etwas komplett anderes. Ich befinde mich in einer ganz anderen Lage als Rob."

Jamie Dornan geht zur Sache

Wahrscheinlich hat Jamie Dornan damit sogar Recht. Die Zielgruppe von "Fifty Shades of Grey" ist wesentlich älter, wenn auch überwiegend weiblich. Aber anders als Robert Pattinson wird Jamie Dornan nicht als nächster Teenie-Schwarm gehandelt. Immerhin geht es im Film doch eher erwachsener zur Sache ...
Simon Pegg schreibt "Star Trek 3"-Drehbuch 22.01.2015

Nach akuten Personalausfällen in den vergangenen Wochen springt Simon Pegg als rettender Engel im Drehbuch-Team ein.

Kurze Zeit befand sich die Enterprise im Blindflug, doch jetzt ist sie wieder auf Kurs.
Erst schmiss der Regisseur hin, dann auch noch sein Ersatz, der gleichzeitig auch das Skript liefern sollte, und Scotty muss alles wieder richten. Wie gut, dass Simon Pegg inzwischen untrennbar mit der "Star Trek"-Prequel-Reihe verbunden ist und sich nun am dritten Teil nicht nur als Chefingenieur, sondern neben Doug Jung auch als Schreibkraft beteiligen will.
Diese Entscheidung ist für Fans bestimmt eine Erleichterung, denn nach dem holprigen Start von "Star Trek 3" scheinen die Turbulenzen jetzt überwunden. Nachdem J.J. Abrams, Urvater der Prequel-Reihe, nach "Star Trek Into Darkness" lieber im "Star Wars"-Universum weitermachen wollte, übernahm Drehbuchautor Roberto Orci seinen Platz auf dem Regiestuhl.
Doch den Produzenten behagte sein Schreibstil bei Teil 3 angeblich nicht so recht, weshalb Roberto Orci die Kommandozentrale freiwillig wieder verließ. Während Justin Lin zumindest die Regie-Position besetzte, blieb bisher immer noch die Frage offen: Und wer schreibt jetzt das Drehbuch?

Simon Pegg ist echter Trekkie

Mit Simon Pegg hat sich zumindest ein Trekkie gefunden, der das Franchise aus der Fan-Perspektive kennt und der noch dazu ganz hervorragende Drehbücher schreiben kann - "Shaun of the Dead", "Hot Fuzz" und "The World's End" sind die besten Beweise. Außerdem verbindet ihn nicht nur in "Paul - Ein Alien auf der Flucht" eine Vorliebe für Science Fiction.
Milla Jovovich bereit für "Resident Evil"-Finale 22.01.2015

Im August will die Actionbraut ihre sechste und letzte Hatz auf Untote beginnen - mit einem Baby am Set.

Mit reichlich Mordlust meldet sich "Mama Milla" zu einer weiteren Zombie-Actionsause zurück.
Mit einem interessanten Konzept plant Milla Jovovich ihren nächsten Einsatz als Zombiejägerin Alice: "Stillen und Killen" lautet die Devise für die Dreharbeiten an "Resident Evil 6".
Eigentlich sollte "The Final Chapter" - als Abschluss der Saga geplant - bereits im vergangenen Sommer produziert werden. Doch es gibt wichtigere Dinge im Leben und ohne Zweifel zählt das zweite Kind, das Milla Jovovich von Regisseur Paul W.S. Anderson erwartet, dazu. Die Schwangerschaft sorgte dafür, dass sich der bereits versammelte "Resident Evil"-Tross wieder verstreuen musste.
Doch nun trommelt Milla Jovovich via Facebook die Truppe wieder zusammen: "Ich bin richtig stolz auf mich, dass ich nicht soviel zugenommen habe wie bei unserem ersten Kind (34 Kilo), weil ich im August für 'Resident Evil: The Final Chapter' fit sein muss. Simultan werde ich übrigens ein Baby stillen."

Zombies in Kapstadt

Die "Resident Evil"-Reihe, basierend auf den gleichnamigen Videogames, hält sich bereits seit 2002. Zuletzt war vor drei Jahren Teil fünf "Retribution" in den Kinos, Heldin Alice fand sich darin durch den "T-Virus" wiedererstarkt im Weißen Haus wieder.
Gedreht wird "The Final Chapter" unter anderem im südafrikanischen Kapstadt und es gibt ein Wiedersehen mit Wentworth Miller in seiner Rolle als Chris Redfield aus "Afterlife". Paul W.S. Anderson, der bislang viermal bei "Resident Evil" im Regiestuhl saß, steuert außerdem das Drehbuch bei. Geplanter Kinostart ist der September 2016.
Nicolas Cage als irrer Bin Laden-Jäger 22.01.2015

"Borat"-Regisseur Larry Charles schickt den "Ghostrider" mit einem Schwert nach Afghanistan.

Ein Mann und sein Schwert am Hindukusch - ein abgefahrener Film, der auf einer wahren Geschichte basiert.
Am 2. Mai 2011 endete die Jagd auf Osama Bin Laden. Eine Einheit der amerikanischen Navy Seals erschoss den Terrorfürsten in seinem Haus in Pakistan. Selbstverständlich wurde Operation 'Neptun's Spear' sofort verfilmt, Regisseurin Kathryn Bigelow übernahm das mit dem Thriller "Zero Dark Thirty".
Nun kommt ein weiterer Bin Laden-Jäger zu Kinoehren und Nicolas Cage zur vielleicht verrücktesten Rolle seiner Karriere: Gary Faulkner, von US-Medien liebevoll 'Rocky Mountains-Rambo' getauft, versuchte sich auf eigene Faust das Kopfgeld in Höhe von 25 Millionen Dollar zu verdienen.
Mit einem Schwert bewaffnet "sickerte" der Bauarbeiter aus Colorada mehrfach nach Afghanistan ein, um den Al Qaida-Anführer zu enthaupten. Er wurde schließlich in der ostafghanischen Provinz Nuristan von pakistanischen Polizisten festgenommen, als er auf dem Weg zu einer entlegenen Berghöhle war. Einheimische hatten ihm versichert, dass Osama Bin Laden ganz bestimmt dort hausen würde.

Kopfgeldjagd im "Borat"-Style

Die Geschichte ist wahr, aber dieser Aspekt entlockt Larry Charles nur ein müdes Lächeln. Weil sie vor allem herrlich bekloppt ist, ist der Filmemacher so scharf darauf, sie zu verfilmen. Der Regisseur von "Borat", "Brüno" und "Der Diktator" will dabei seinem Stilmix aus semi-dokumentarischer Erzählung und absurdem Humor beibehalten.
Er setzt aber diesmal nicht auf seinen langjährigen Weggefährten in Sachen Wahnsinn, Sacha Baron Cohen, sondern eben auf den "Ghost Rider". Nicolas Cage hat aber schon oft bewiesen, dass er instabile Typen grandios verkörpern kann. Das Ergebnis dürfte also ein ziemlich abgefahrerer Film werden. Die Dreharbeiten zu "One Man Army" ("Einmann-Armee") sollen Ende März beginnen für einen Kinostart Ende des Jahres.
Nicolas Cage steht häufig vor der Kamera, aber seine Projekte schaffen es immer seltener auf die Leinwand. Zuletzt war er 2012 mit "The Frozen Ground" in unseren Kinos zu sehen, für nachfolgende Filme wie die Actioner "Outcast" oder "Tokarev" reichte es nur zur Videopremiere.
Casting Call für "Star Wars"-Spinoff 21.01.2015

Rooney Mara ist eine von drei heißen Kandidatinnen für das erste "Krieg der Sterne"-Soloabenteuer.

Für das erste Soloabenteuer einer "Krieg der Sterne"-Legende hat der Besetzungsmarathon begonnen.
Während J.J. Abrams noch an der Fertigstellung von "Star Wars: Das Erwachen der Macht" schwitzt (Kinostart am 17. Dezember), bricht Kollege Gareth Edwards ("Godzilla") bereits den nächsten "Krieg der Sterne" vom Zaun.
Edwards wird beim ersten "Star Wars"-Spin-Off Regie führen, in dem eine beliebte Figur der Sternensaga im Mittelpunkt steht. Er hat zunächst drei Schauspielerinnen zum Casting gebeten.
Im Rennen sind laut "Hollywood Reporter" Rooney Mara (Oscarnominierung für "Verblendung"), die Kanadierin Tatiana Maslany, Star der TV-Serie "Orphan Black" und Felicity Jones, für ihre Leistung in "The Theory of Everything" auf Oscarkurs.
Sollte sich Felicity Jones durchsetzen, braucht sie eine kreative Terminplanung - sie ist in diesem Jahr bereits Ron Howard im Wort, der sie für die "Der Da Vinci Code"-Fortsetzung "Inferno" an der Seite von Tom Hanks besetzt hat.

Han Solo oder Boba Fett?

Eine Freundin für den jungen Han Solo? Eine Jedi-Ritterin, die sich dem skrupellosen Kopfgeldjäger Boba Fett entgegenstellt? Worum es bei Gareth Edwards "Star Wars"-Ableger genau geht, wird er den drei Schauspielerinnen bestimmt nicht verraten - falls er überhaupt selbst weiß. Derzeit wird ein Autor als Nachfolger für den ausgestiegenen Gary Whitta gesucht. Fest steht nur der Kinostart am 16. Dezember 2016.
Auch am folgenden Spin-Off, geplant für 2018, wird bereits gearbeitet: Simon Kinberg und "Star Wars"-Veteran Lawrence Kasdan entwickeln die Story dafür. Im Regiestuhl wird dann Joshua Trank sitzen, der gerade den Neustart der "Fantastic Four" beackert. Entertainmentriese Disney hat insgesamt sechs neue "Star Wars"-Filme in Auftrag gegeben: eine neue Trilogie, welche die bisherige Geschichte fortsetzt, sowie drei Einzelabenteuer.
Bruce Willis steigt bei "Extraction" ein 21.01.2015

Nach "Wake" hat Bruce Willis jetzt für ein weiteres Project unterschrieben, in dem er beweisen kann, wie fit er noch ist.

Vielleicht liegt's an einer Midlife-Crisis kurz vor dem 60. Geburtstag, dass Bruce Willis nochmal so richtig Gas gibt?
Vergangene Woche wurde bekannt, dass der "Stirb langsam"-Star im Thriller "Wake" die Hauptrolle übernimmt. Jetzt kommt noch ein weiterer Action-Thriller dazu.
In "Extraction" soll Bruce Willis einen ehemaligen CIA-Agenten spielen, der gemeinsam mit seinem Sohn, einem noch aktiven CIA-Mann, an einer gefährlichen Waffe namens Condor bastelt. Als er von Terroristen entführt wird, gerät die Mission aus dem Ruder. Da es keinen offiziellen Rettungsplan gibt, muss der Sohn seinen Vater auf eigene Faust befreien.
Klingt nach einem Stoff, den Bruce Willis fast im Schlaf umsetzen kann. Auch als John McClane hatte er in "Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben" zuletzt mit seinem Sohn zu tun. Für Fans des Action-Stars also genau das Richtige.

Volle Ladung Bruce Willis

Die Dreharbeiten beginnen bereits Anfang Februar in Alabama. Regie wird Steven C. Miller führen, der zuletzt mit "Silent Night" einen Erfolg verbuchen konnte.
Neben "Extraction" und "Wake" stehen noch "Rock the Kasbah", "Vice" und "The Prince" auf dem Terminplan von Bruce Willis. Scheint als wolle er seinen 60. Geburtstag am 19. März mit einem Leinwand-Feuerwerk feiern.
Neuer XL-Trailer zu "Gunman" 21.01.2015

In seiner erster Action-Rolle bittet Oscarpreisträger Sean Penn zum Katz-und-Maus-Spiel quer durch Europa.

Kann Sean Penn überhaupt Action? So richtig? Und ob!
Wie macht man aus einem in Ehren ergrauten Charakterdarsteller mit Oscar in der Vitrine einen knackigen Action-Man? Der französische Regisseur Pierre Morel hat dafür ein ausgekochtes Rezept, wie der neue Trailer für "Gunman" beweist.
Darin bewaffnet er den 54-jährigen Sean Penn ("Milk") bis an die Zähne und schickt ihn auf ein derbes Himmelfahrtskommando. Zuvor hatte Morel bereits Liam Neeson im ersten Teil der "Taken"-Reihe als Edel-Haudrauf installiert, auch Jason Stathams Debut als "The Transporter" geht auf sein Konto.
Beide Filme entwickelten sich zu erfolgreichen Serien. Penn, so er Spaß am Actionfach entwickelt, wird das gerne hören. Der Superstar beherrscht auch dieses Genre, das ist nicht zu übersehen: Er spielt den Außenagenten und Scharfschützen Martin Terrier, der nach einer Mission von der eigenen Organisation aufs Kreuz gelegt wird. In der Folge entwickelt sich ein erbarmungsloses Katz-und-Maus-Spiel quer durch Europa.

Bond-Schurke an Bord

Die Story ist zwar nicht gerade innovativ, dafür glänzt das Ensemble von "Gunman" umso mehr: Pierre Morel hat mit Bond-Schurke Javier Bardem einen weiteren Oscarpreisträger an Bord, außerdem sind Idris Elba ("Luther") und Ray Winstone ("Departed - Unter Feinden") mit von der Partie.
Sean Penn hat sich rar gemacht, er war zuletzt 2013 in "Das erstaunliche Leben des Walter Mitty" in unseren Kinos zu sehen. Als "Gunman" gibt es ihn ab dem 21. Mai zu sehen.
Den neuen Trailer zu Gunman" finden Sie auch im Web unter http://youtu.be/ZrUVEca2AuA
Dakota Johnson macht nach "Fifty Shades" Pause 21.01.2015

Noch läuft die heißersehnte Romanverfilmung nicht in den Kinos, da denkt Dakota Johnson schon wieder ans Aufhören.

Die Dreharbeiten und der Seelenstriptease scheinen ihre Spuren bei Hauptdarstellerin Dakota Johnson hinterlassen zu haben.
Kaum ein Film wird dieses Jahr mit so großer Spannung erwartet wie "Fifty Shades of Grey". Am 12. Februar ist es endlich soweit und Mr. Grey zeigt der jungen Studentin Anastasia Steele, was sie auf erotischer Ebene bisher nicht für möglich gehalten hätte.
Entsprechend der Romanvorlage von E. L. James ging es auch am Set heiß her, mit viel nackter Haut und verfänglichen Situationen. Und auch der Rummel um die Verfilmung des Bestsellers machte sich bei den Hauptdarstellern bemerkbar. Dakota Johnson will sich zumindest bis Ende des Jahres eine Auszeit gönnen, um sich nur noch ihren Freunden und der Familie widmen zu können.
Die Promotermine häufen sich, je näher die Premiere rückt, und danach will die 25-Jährige erst mal nichts mehr vom Filmbusiness wissen. Damit ist sie nicht alleine. Auch Jennifer Lawrence hatte sich selbst eine Auszeit verordnet, bekam aber schon nach wenigen Tagen Langeweile.

Dakota Johnson unter Druck

Ob Dakota Johnson besser abschalten kann, wird sich zeigen. Kommt vielleicht auch ganz darauf an, wie Presse und Publikum mit "Fifty Shades of Grey" zufrieden sind. Immerhin stehen Dakota Johnson und ihr Filmpartner Jamie Dornan mächtig unter dem Druck, den Erwartungshaltungen der Millionen-Leserschaft gerecht zu werden.
Bradley Cooper futtert sich 20 Kilo an 20.01.2015

Für seine Rolle in "American Sniper" durfte Bradley Cooper so richtig viel essen. Für die knackigen Formen gab's aber auch ein hartes Sportprogramm.

Viele würden Bradley Cooper wohl beneiden, wenn sie hören, dass er monatelang das Vierfache essen durfte.
Um als Scharfschütze Chris Kyle in "American Sniper" mit den entsprechenden Muskeln gestählt zu sein, musste der "Hangover"-Star rund 20 Kilo an Gewicht zunehmen. Da Bradley Cooper seinen Körper jedoch ohne Hormone oder sonstige Präparate in Form bringen wollte, nahm er über Monate täglich 8000 Kalorien zu sich.
Natürlich war Essen alleine nicht die Lösung des Gewichtsproblems, immerhin sieht man bei den Navy SEALs eher selten Speckröllchen unter der Uniform. Deshalb gab es für Bradley Cooper zusätzlich ein knallhartes Fitnessprogramm, bei dem ihn sein Personal Trainer jeden Tag vier Stunden durch die Gegend scheuchte.
Aufgrund seines früheren Alkohol- und Drogenproblems wollte Cooper keinerlei muskelaufbaufördernde Mittel zu sich nehmen und entschied sich für die harte Arbeit: "Ich habe es auf natürliche Weise gemacht. Ich bin seit zehn Jahren clean und wollte nicht wieder etwas einwerfen."

Ein Goldjunge für Bradley Cooper?

Das Resultat kann sich sehen lassen. Am 26. Februar startet die Biographie unter der Regie von Clint Eastwood in den deutschen Kinos. Vielleicht ist Bradley Cooper bis dahin sogar schon Oscar-Preisträger. Für seine darstellerische Leistung wurde er in der Kategorie Bester Hauptdarsteller nominiert.
Henry Cavill über "Batman v Superman" 20.01.2015

Noch viele Jahre will Cavill als "Man of Steel" glänzen - und verspricht für "Dawn of Justice" ein Effekte-Spektakel.

Der "Man of Steel" macht starke Ansagen für sein Abenteuer mit dem "Dark Knight"
mit dem Team von "Star Wars: Das Erwachen der Macht" auf. Außerdem roch die Kollaboration des "Dark Knight" mit dem "Man of Steel" und weiteren Stars aus dem DC-Comicuniversum stark nach dem Versuch des Filmriesen Warner Bros., gegen die megaerfolgreichen Marvel-Helden anzustinken.
Womit dürfen die Fans nun wirklich rechnen? Henry Cavill, Darsteller des Superman, machte dazu gegenüber der britischen 'Daily Mail' einige starke Ansagen - wenn "Batman v Superman" hält, was er verspricht, dann kommt am 5. Mai 2016 ein wuchtige Superheldensause auf unsere Leinwände:
"Es ist Zack Snyder, also ist es ein visuelles Spektakel und wir werden damit Kinogeschichte schreiben", sagt Cavill selbstbewusst. "Wir bringen Batman und wir bringen Superman und das gleichzeitig. Also Daumen drücken, damit es so aufregend wird, wie ich denke."

"Ben Affleck ist eine Legende"

Ob Henry Cavill, nachdem er bereits den Vorgängerfilm "Man of Steel" mit Snyder gestemmt hatte, den einen oder anderen nützlichen Tipp für Batman Ben Affleck hatte? Darüber kann "Superman" nur lachen: "Wir reden hier über Ben Affleck. Dem brauche ich keinen Rat geben. Der Typ ist eine Legende, der macht sein eigenes Ding. Er ist großartig, er ist fantastisch!"
"Batman v Superman" ist sein zweiter Einsatz im Superman-Dress. Von Abnutzungserscheinungen wollte Henry Cavill jedoch nichts wissen, als er gefragt wurde, wieviele Male er die Welt noch retten will: "So oft, wie es nur geht. Ich liebe die Figur und schätze es, mit Warner Bros zu arbeiten, so wie sie mit Superman umgehen. Ich hoffe, ich kann die Story noch viele, viele Jahre erzählen."
In "Codename U.N.C.L.E." (Regie: "Sherlock Holmes"-Macher Guy Ritchie) zeigt Henry Cavill ab dem 13. August, dass er nicht nur "Man of Steel" drauf hat, sondern auch Topspion. Ben Affleck, zuletzt mit "Gone Girl" in den Kinos, wandelt auf Alfred Hitchcocks Spuren und wird die Hauptrolle im Remake des Suspense-Klassikers "Der Fremde im Zug" übernehmen.

Kristen Stewart hat Interesse an Marvel-Film 20.01.2015

Nach ihrer Zeit als "Twilight"-Vampirin könnte sich Kristen Stewart durchaus vorstellen, auch unter Superhelden eine gute Figur zu machen.

Die Indie-Phase scheint bei Kristen Stewart langsam vorbei zu sein. Zumindest hätte sie mal wieder Lust auf einen echten Blockbuster.
Nach dem Ende der "Twilight"-Saga hatte Kristen Stewart alle Mühe, sich von ihrem romantischen Vampir-Image zu verabschieden. Wie so viele andere Teeniestars auch konzentrierte sie sich dabei überwiegend auf Rollenangebote aus dem Independent-Bereich, da man sich bekanntlich als Arthouse-Künstler besonders schnell von seinem Saubermann-Dasein befreien kann.
Doch kürzlich gestand die 24-Jährige, dass sie sich durchaus vorstellen könne, in einem der Marvel-Filme mitzuspielen. Ganz besonders scheint sie Gefallen an "Captain America" gefunden zu haben, das wäre zumindest ihre Wahl, sollte man ihr einen Part darin anbieten.
Bisher gibt es zwar noch kein akutes Angebot. Doch ist der Wunsch eines ehemaligen Kassenmagneten wie Kristen Stewart erst einmal geäußert, fangen die Produzenten gerne an, über Möglichkeiten der Integrierung nachzudenken. Im dritten Solo-Abenteuer "Captain America: Civil War" wird es jedoch wohl noch nicht dazu kommen, denn da ist die Planung so gut wie abgeschlossen.

Kristen Stewart auch independent erfolgreich

Bis dahin hat Kristen Stewart aber auch mit ihren Indie-Projekten beachtlichen Erfolg. In "Still Alice" ist sie ab 5. März an der Seite von Julianne Moore zu sehen, die gute Chancen auf den Oscar als beste Hauptdarstellerin hat.
Hugh Jackman trainiert "Eddie the Eagle" 20.01.2015

Die Welt liebte den schrillen Briten. Nun wird das Leben des Kult-Skispringers verfilmt - mit "Wolverine" als Coach.

Man kann auch ohne Sieg zur Sportlegende werden - nun schreibt Skispringer Michael Edwards sogar Filmgeschichte.
"Eddie! Eddie!" skandierten die Massen bei den Olympischen Winterspielen 1988 in Calgary. Sie feierten einen Sportler, der zuverlässig auf dem letzten Platz landete, aber weltweit die Herzen eroberte.
Michael Edwards war der erste britische Skispringer bei Olympia. Viel zu schwer für den Sport und wegen seiner Weitsichtigkeit und der immer beschlagenen Brille fast blind unterwegs, war er gewiss kein König der Lüfte. Doch er ging als "Eddie the Eagle" in die Sportgeschichte ein.
Nun wird sein Leben verfilmt. Shooting-Star Taron Egerton ("Kingsman: The Secret Service") übernimmt die Hauptrolle, "Wolverine"-Superstar Hugh Jackman wird als sein Trainer Chuck Berghorn zu sehen sein.
Außerdem steht Timothy Spall ("Mr. Turner", "Harry Potter") als Edwards Vater am Schanzentisch, die Regie hat Dexter Fletcher ("Sunshine on Leith") übernommen. Ex-"Take That"-Sänger Gary Barlow wird den Soundtrack beisteuern.

Auch Ron Weasley wollte abheben

Es gab zuvor bereits Versuche, "Eddie the Eagle" über die Leinwand fliegen zu lassen. Zuletzt sollte sich 2009 "Harry Potter"-Star Rupert Grint Eddies dicke Brille aufsetzen, doch das Projekt hob nicht ab.
"Kingsman: The Secret Service" mit Taron Egerton startet am 26. Februar. Hugh Jackman ist an der Seite des Roboters "Chappie" ab 5. März wieder in unseren Kinos zu sehen. Und "Eddie the Eagle"? Der fliegt immer noch: Ende Dezember nahm der Brite unter frenetischem Beifall an einem Showspringen in Oberstdorf teil.
Den Videoclip mit "Eddie the Eagle" finden Sie auch im Web unter: http://youtu.be/L1aWsFpg3To
Emily Blunt wird von Chris Hemsworth gejagt 19.01.2015

In der Fortsetzung von "Snow White & The Huntsman" hat Emily Blunt gerade die Rolle der Schneekönigin ergattert.

In "Into the Woods" hat sich Emily Blunt bereits mit der verqueren Märchenwelt vertraut gemacht. Anscheinend gefällt es ihr dort sehr gut.
In der Fortsetzung zu "Snow White & The Huntsman" soll Emily Blunt jetzt die Rolle der Schneekönigin spielen, der fiesen Schwester der bösen Stiefmutter Ravenna. An der Seite von Charlize Theron darf sie damit in "The Huntsman" ebendiesem Jäger das Leben zur Hölle machen.
Natürlich ist Chris Hemsworth wieder dieser hünenhafte Naturbursche Eric, der im ersten Teil bereits Schneewittchen zu Hilfe eilte. Im zweiten Teil macht er sich auf die Suche nach dem gestohlenen Zauberspiegel und stößt dabei erneut auf die rachsüchtige Ravenna, aber eben auch auf deren noch gemeinere Schwester.
Während Emily Blunt neu zum Cast stößt, verabschiedet sich Frank Darabont als Regisseur und gibt den Platz einem noch Unbekannten frei. Zu groß waren wohl die künstlerischen Differenzen. Ob auch das von ihm verfasste Drehbuch noch einmal abgeändert wird, steht bisher nicht fest.

Emily Blunt auf dem Weg nach oben

Emily Blunt hat zumindest seit "Edge of Tomorrow" an der Seite von Tom Cruise einen großen Karrieresprung in Hollywood gemacht. Ab 19. Februar ist sie im Musicalmärchen "Into the Woods" zu sehen, das ihr gerade eine weitere Golden-Globe-Nominierung als beste Hauptdarstellerin eingebracht hat.
Jennifer Lawrence taucht ab 19.01.2015

Gemeinsam mit ihrem "Panem"-Regisseur Francis Lawrence begibt sich Jennifer Lawrence auf eine lebensgefährliche Tiefseemission.

Abenteuer haben Jennifer Lawrence noch nie abgeschreckt und taffe Frauen spielt sie ohnehin seit Jahren.
In "The Dive" wird die "Tribute von Panem"-Darstellerin jetzt auf einen Tauchgang gehen, der für sie kein gutes Ende nimmt. Das Drama basiert auf der tragischen Geschichte des Taucherpaares Francisco "Pipin" Ferreras und Audrey Mestre. Audreys Versuch, ihren eigenen Weltrekord zu brechen und mit einem einzigen Atemzug noch tiefer zu tauchen als die bisherigen 130m, endete im Oktober 2002 tödlich.
In ihrem Gedenken tauchte Francisco Ferreras an der Unglücksstelle ebenfalls ab und wurde dabei von James Cameron mit der Kamera begleitet. Seitdem hat der "Avatar"-Regisseur die Idee zu dem Film, den er ursprünglich auch selbst inszenieren wollte.
Doch anscheinend wird er jetzt von Francis Lawrence ersetzt, mit dem Jennifer Lawrence bereits "Catching Fire" und "Mockingjay Teil 1 und2" drehte. Damit kann das Lawrence-Doppelpack seine Erfolgsgeschichte auch nach der "Panem"-Reihe weiterschreiben.

James Cameron bleibt Avatar treu

James Cameron wird jedoch weiterhin als Produzent an "The Dive" mitwirken. Als Regisseur konzentriert er sich jedoch lieber auf die heißersehnte Fortsetzung von "Avatar".
"X-Men: Apocalypse" ohne Altstars 19.01.2015

Die Mutantenjugend muss im nächsten "X-Men" ohne Patrick Stewart und Ian McKellen klarkommen.

Die Verjüngung der Mutantensaga schreitet voran.
"Professor X" James McAvoy und "Magneto" Michael Fassbender müssen im nächsten Teil der "X-Men"-Saga ohne ihre 'Alten Egos' Patrick Stewart und Ian McKellen klarkommen.
Regisseur Bryan Singer treibt damit die Verjüngung seines Ensembles für "X-Men: Apocalypse" weiter voran. Zuvor sichtete er bereits frische Gesichter für die Mutanten Jean Grey und Cyclops. Die wurden in sechs "X-Men"-Filmen von Famke Janssen gespielt, einmal von Haley Ramm in "X-Men: Der letzte Widerstand" bzw. in vier Filmen von James Marsden, in "X-Men Origins: Wolverine" war es Tim Pocock.
Patrick Stewart bestätigte selbst, dass er und Ian McKellen quasi ausgemustert wurden - und nimmt es leicht: "Ich habe viel über den neuen Film erfahren", sagte er gegenüber 'Yahoo Films'. "Es dreht sich um die frühen Jahre aller unserer Figuren. Ich denke also nicht, dass wir dabei sind."

Jennifer Lawrence ist gesetzt

Bislang sind für "Apocalypse" Jennifer Lawrence, Oscar Isaac and Nicholas Hoult gesetzt. Weitere Namen werden wohl in Kürze folgen, wenn sich Singer beispielsweise zwischen Chloe Moretz ("Kick-Ass"), Elle Fanning ("Maleficent") und Shooting-Star Hailee Steinfeld ("True Grit") für die Besetzung der neuen Jean Grey entschieden hat.
"X-Men: Apocalypse" wird nach "X-Men: Erste Entscheidung" und "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit" eine Trilogie innerhalb der Saga abschließen. Die Dreharbeiten beginnen im kommenden April für einen Kinostart Ende Mai 2016.
Anthony Mackie will "Captain America" werden 19.01.2015

Der "Falcon" Darsteller bringt sich bei den Marvel Studios als Nachfolger von Chris Evans in Stellung.

"Bucky" oder "Falcon"? Für Anthony Mackie ist die Sache klar.
Zwar lässt Chris Evans seinen Vertrag mit den Marvel-Studios auslaufen, doch das ist kein Grund, sich von "Captain America" zu verabschieden. Zwei Weggefährten des "Cap" stehen bereit, den Schild zu übernehmen.
Gedeckt durch die Comicvorlagen könnten sowohl der von Sebastian Stan gespielte Bucky/Winter Soldier als auch Anthony Mackies Figur Sam Wilson/Falcon die Lücke füllen.
Fragt man Mackie, ist die Sache aber längst klar, er hat sich tief eingelesen. "In den Alben gibt es viele Inkarnationen und wir schlittern jetzt in den 'Civil War', sagt der 35-jährige Schauspieler und spielt das 'Schildchen-wechsle-Dich' im Hause "Captain America" einmal komplett durch:
"Erst gibt Cap den Schild an Bucky, der gibt ihn wieder dem Cap zurück und der reicht ihn Sam Wilson. Dann verabschiedet sich Bucky und heiratet Black Widow, darum behalte ich den Schild, gebe ihn aber doch wieder an Cap zurück. Kürzlich wollte er aber alt werden, deshalb gibt er den Schild wieder mir. Und wo ich ihn nun habe, rücke ich ihn auch nicht mehr heraus."

Nächster Gegner: Daniel Brühl

So weit, so übersichtlich. Natürlich bedeutet die Comic-Historie nicht, dass die Marvel Studios das auch genau so in den Filmen wiedergeben werden. Aber wir wissen jetzt, dass Anthony Mackie die "Captain America"-Reihe gerne weiterführen würde.
Fürs nächste darf aber Chris Evans noch zweimal den Schild durchs Feuer tragen: Erst im Heldenensemble von "Avengers: Age of Ultron" (Kinostart 30. April), und dann in "Captain America: Civil War", verstärkt von "Iron Man" Robert Downey Jr., Black Widow Scarlett Johansson, Sebastian Stan und natürlich Anthony Mackie. Den Schurken wird Daniel Brühl spielen. Kinostart dafür ist der 6. Mai 2016.
Eddie Murphy stinkt "Beverly Hills Cop IV"-Skript 16.01.2015

Axel Foley kehrt zurück, verspricht Eddie Murphy. Aber erst, wenn es ein "unglaubliches Drehbuch" gibt.

Schnellfeuerschnauze Axel Foley kommt zurück - sobald die Gags stimmen. Bis dahin gibt's Reggae ...
Eigentlich müßte Eddie Murphy längst abwechselnd bibbern und schnattern: Der vierte Teil seiner "Beverly Hills Cop"-Reihe sollte im eisigen Winter von Detroit spielen und am 25. März 2016 in die Kinos kommen. Daraus wird nichts.
Zumindest nicht, was die Jahreszeit angeht, denn dann wären jetzt die Dreharbeiten für Axel Foleys Comeback angesagt. Den Grund, warum das Projekt nach wie vor in der Planungsphase feststeckt, erklärt Eddie Murphy selbst in einem Interview mit dem 'Rolling Stone Magazine':
"Nah, die versuchen immer noch das Drehbuch auf die Reihe zu bekommen", sagt Murphy darin. "Ich mache keinen 'Berverly Hills Cop', solange es kein wirklich unglaubliches Drehbuch gibt. Ich habe bisher Sachen gelesen, mit den sich vielleicht ein paar Scheine machen lassen. Aber ich drehe keinen beschissenen Film, nur um ein paar Scheine zu machen. Der Scheiß muss sitzen!"

Bloss kein Desaster wie "Beverly Hills Cop III"

Damit macht der Star Druck auf den Filmriesen Paramount, der längst mit dem US-Bundesstaat Michigan die Konditionen für den Dreh ausgehandelt hat. Im Frühjahr würden die Kameras laufen, heißt es aus Detroit. Im Regiestuhl sitzt weiterhin "Rush Hour"-Spezialist Brett Ratner, als Produzent wacht Jerry Bruckheimer über das Gelingen von "Beverly Hills Cop IV".
Eddie Murphys Forderung nach einem perfekten Skript kommt nicht von ungefähr: Es hätte am "grässlichen" Drehbuch von "Beverly Hills Cop III" gelegen, gab er zu, dass der einstige Kult-Cop Axel Foley für zwei volle Jahrzehnte in der Versenkung verschwunden ist. Während die Autoren also versuchen, ihren Star zufrieden zu stimmen, hält der seine Stimmbänder in Form. Mit Reggae. Vor wenigen Tagen ist Eddie Murphys neue Single "Oh Jah Jah" erschienen.
Eddie Murphys Song "Oh Jah Jah" finden Sie auch im Web unter http://youtu.be/eY5sp2wx8Rs
"Transformers" ist Favorit für Anti-Oscar 16.01.2015

Mit sieben Nominierungen ist "Transformers: Ära des Untergangs" heißester Kandidat für eine "Goldene Himbeere"

Michael Bay und seinen Klapprobotern droht bei den diesjährigen "Razzies" eine "Ära des Untergangs".
Erfolg ist kein Garant für große Ehren: Obwohl "Transformers: Ära des Untergangs" der einzige Film des vergangenen Jahres ist, der weltweit über eine Milliarde Dollar eingespielen konnte, wird Michael Bays Robotersause bei der Oscarverleihung leer ausgehen. Nicht einmal eine Nominierung bei den Spezialeffekten war drin.
Dafür hat der Film beste Chancen auf den Preis, den in Hollywood keiner haben möchte: Bei der Verleihung der "Goldenen Himbeere 2015" droht den Transformers mit sieben Nominierungen eine Ära des Untergangs. Die "Razzies" werden traditionell einen Tag nach den Oscars vergeben, also in diesem Jahr am 23. Februar.
In der Königsklasse "Schlechtester Film" macht sich Michael Bay sogar selbst Konkurrenz, denn der von ihm produzierte "Teenage Mutant Ninja Turtles" ist auch im Rennen. In der Kategorie "Schlechtester Regisseur" hat er in "TMNT"-Regisseur Jonathan Liebesman einen starken Gegner.

Unterirdische Veteranen-Action

In Sachen unterirdische schauspielerische Leistung droht so manchem Hollywood-Schwergewicht eine Demütigung: Arnold Schwarzenegger, Mel Gibson (jeweils für "The Expendables 3") und Kiefer Sutherland ("Pompeii") sind in den männlichen Nebenrollen, Nicolas Cage ("Left Behind") und Seth MacFarlane ("A Million Ways to Die in the West") in den Hauptrollen nominiert. Razzie-Veteran Adam Sandler ist natürlich auch dabei, diesmal für "Blended".
Bei den Damen hat Cameron Diaz Chancen, sowohl "Schlechteste Schauspielerin" für "Sex Tape" als auch "Schlechteste Schauspielerin in einer Nebenrolle" für "Annie" zu werden. Ihre Konkurrentinnen sind neben anderen Drew Barrymore und Charlize Theron bzw. Megan Fox und Susan Sarandon.
Favoriten für das "Schlechteste Filmpaar" ist laut Nominierungsliste jede Roboter- oder Schauspieler- oder Roboter/Schauspieler-Paarung aus "Transformers: Ära des Untergangs", sowie Kellan Lutz und entweder seine Pobacken, Bauch- oder Brustmuskeln aus "The Legend of Hercules".
Neu bei der "Goldenen Himbeere" ist der Erlöser-Award, mit dem Schauspieler ausgezeichnet werden, für die noch Hoffnung besteht. Dafür nominiert sind beispielsweise Ben Affleck, Jennifer Aniston und Keanu Reeves.
Scarlett Johansson kehrt zu Captain America zurück 16.01.2015

Im dritten Solo-Abenteuer des ersten Avengers darf Scarlett Johansson wieder ihre Frauenpower im schwarzen Latexanzug einsetzen.

Immer mehr Details über "Captain America: Civil War" kommen ans Licht, unter anderem auch über die Besetzung.
Bei einer Pressekonferenz ließen die beiden "The Return of the First Avenger"-Regisseure Anthonyund Joe Russo durchblicken, dass Scarlett Johansson auch im dritten Captain-America-Film wieder ihr schwarzes Latex-Kostüm anziehen wird, um den bösen Jungs als Black Widow mächtig einzuheizen.
In "Captain America: Civil War" muss sich Steve Rogers nicht nur mit seinen Gegnern auseinandersetzen, sondern auch mit seinem Avengers-Kollegen Iron Man. Während Tony Stark dafür ist, dass sich jeder mit Superkräften bei der US-Regierung registrieren lässt, hat Rogers seine Zweifel und sieht vor allem auch die Gefahren, die dahinter lauern.
Chris Evans und Robert Downey Jr. werden sich bestimmt über ihren weiblichen Beistand freuen. Immerhin sorgt Scarlett Johansson seit "Iron Man 2" für ein bisschen Sexappeal in der Männerdomäne der Marvel-Helden.

Die Jungs um Captain America

Die restliche Besetzungsliste verspricht ebenfalls viel Testosteron und besteht aus Anthony Mackie, Daniel Brühl, Chadwick Boseman,Frank Grillo, Sebastian Stan und wahrscheinlich auch Jeremy Renner.
Wird Michael Keaton zum Burger-Baron? 16.01.2015

Im Biopic "The Founder" soll der "Birdman"-Star den Gründer der weltweit bekanntesten Schnellrestaurant-Kette spielen.

Golden Globe, Oscar-Nominierung, ein Rollenangebot nach dem anderen - besser könnte es für Michael Keaton gar nicht laufen.
Derzeit wird er für einige Projekte heiß gehandelt, eins davon ist das Biopic "The Founder". Darin soll Michael Keaton Ray Kroc, den Gründer der Fast-Food-Kette McDonald's, spielen.
In den 50er Jahren traf der Geschäftsmann auf die beiden Brüder Richard und Maurice McDonald und war von deren Geschäftsidee der Burger-Restaurants so begeistert, dass er ihnen die Firma unbedingt abkaufen wollte, um damit noch weiter zu expandieren. Dass der Plan aufging, dürfte wohl allseits bekannt sein.
Die Regie soll John Lee Hancock übernehmen, der mit "Saving Mr. Banks" und "The Blind Side" seine bisher größten Erfolge feiern konnte. Mit Michael Keaton hätte er einen routinierten Hollywood-Star an der Angel, der sich momentan vor Angeboten kaum retten kann.

Preisregen für Michael Keaton

Für "Birdman" erhielt der Schauspieler Anfang der Woche den Golden Globe als bester Hauptdarsteller und darf Ende Februar sogar auf einen Oscar hoffen. Wenn's einmal läuft, dann läuft's ...

Die Oscar-Nominierungen 2015 15.01.2015

Mit jeweils neun Nominerungen sind "Grand Budapest Hotel" und "Boyhood" die heißesten Oscar-Kandidaten 2015.

Chris Pine, J.J. Abrams und Alfonso Cuarón haben das diesjährige Oscar-Rennen eröffnet.
Same procedure than every year: Mit der Bekanntgabe der Nominierungen rund fünf Wochen vor der eigentlichen Verleihung beginnt das Rennen um den wichtigsten Filmpreis der Welt.
"Käpt'n Kirk" Chris Pine und die Regisseure J.J. Abrams ("Star Wars") und Alfonso Cuarón ("Gravity") hatten am Donnerstag die ehrenvolle Aufgabe, gemeinsam mit Academy-Präsidentin Cheryl Boone Isaacs als "Nominierungs-Botschafter" zu verkünden, wer sich Hoffnungen auf einen Oscar 2015 machen darf.
Selbstverständlich ist Meryl Streep wie gefühlt jedes Jahr unter den Nominierten. "Grand Budapest Hotel" und "Boyhood" liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen: Beide Filme wurden neun Mal nominiert, selbstverständlich auch in der Königskategorie "Bester Film".
Die Verleihung der 87. Academy Awards finden am 22. Februar statt, durch den Abend wird "How I Met Your Mother"-Star Neil Patrick Harris führen. Hier sind die Nominierungen in den wichtigsten Kategorien:

Kategorie "Bester Film":

1. "American Sniper"
2. "Birdman"
3. "Boyhood"
4. "Grand Budapest Hotel"
5. "The Theory of Everything",
6. "Whiplash"
7. "Imitation Game"
8. "Die Entdeckung der Unendlichkeit"

Kategorie "Beste Schauspielerin":

1. Marion Cotillard ("Zwei Tage, eine Nacht")
2. Felicity Jones ("Die Entdeckung der Unendlichkeit")
3. Julianne Moore ("Still Alice")
4. Rosamund Pike ("Gone Girl")
5. Reese Witherspoon ("Der große Trip - Wild")

Kategorie "Bester Schauspieler":

1. Steve Carell ("Foxcatcher")
2. Bradley Cooper ("American Sniper")
3. Benedict Cumberbatch ("Imitation Game"")
4. Michael Keaton ("Birdman")
5. Eddie Redmayne ("Die Entdeckung der Unendlichkeit")

Kategorie "Beste weibliche Nebenrolle":

1. Keira Knightley ("Imitation Game")
2. Emma Stone ("Birdman")
3. Meryl Streep ("Into the Woods")
4. Patricia Arquette ("Boyhood")
5. Laura Dern ("Der große Trip - Wild")

Kategorie "Beste männliche Nebenrolle"

1. Edward Norton ("Birdman")
2. Mark Ruffalo ("Foxcatcher")
3. Ethan Hawke ("Boyhood")
4. J.K. Simmons "Whiplash"
5. Robert Duvall ("Der Richter - Recht oder Ehre")

Kategorie "Beste Regie"

1. Alejandro González Iñárritu ("Birdman")
2. Richard Linklater ("Boyhood")
3. Bennett Miller ("Foxcatcher")
4. Wes Anderson ("Grand Budapest Hotel")
5. Morten Tyldum ("Imitation Game")
Um den Oscar in der Kategorie Bester nicht-englischsprachiger Film konkurrieren "Ida", "Leviathan" (der am Sonntag schon den Golden Globe gewann), "Mandariinid", "Timbuktu" und "Wild Tales". Auch der deutsche Filmemacher Wim Wenders ist ein weiteres Mal im Oscarrennen. Sein "Das Salz der Erde" wurde in der Kategorie Bester Dokumentarfilm für die Academy Awards nominiert.
Eine vollständige Liste mit den Nominierten aller Kategorien finden Sie hier: www.oscars.org/oscars/ceremonies/2015
Trailer für Agentenkomödie "Spy" 15.01.2015

Die Top-Spione Jason Statham und Jude Law bekommen Verstärkung: Melissa McCarthy ist das pfundigste Bond-Girl aller Zeiten ...

Ein echtes Schwergewicht betritt die Agenten-Szene ...
Das "Brautalarm"-Dreamteam Paul Feig und Melissa McCarthy läuft sich mit der Agenten-Comedy "Spy" warm, bevor es eine neue Ära der "Ghostbusters" einläutet.
Das macht Spaß, vor allem, weil Rose Byrne, Jude Law und Action-Man Jason Statham ihre Jobs als Topspione mit viel Selbstironie, Eleganz und herben Wortschatz versehen. Erst als Melissa McCarthy mit noch deftigerem Vokabular die Szene betritt, verliert die Geheimdienst-Elite die Contenance. Der erste Trailer zeigt, dass dazu reichlich Anlass besteht.
Zunächst aber ist die von ihr gespielte Susan Cooper eine bescheidene CIA-Analystin. Sie begleitet die wahren Helden während ihrer Einsätze vom Schreibtisch aus, rettet ihnen dabei oft genug die Haut, doch bleiben ihre Heldentaten unbesungen.

Selbst Gaststar Owen Wilson staunt

Susans Stunde schlägt, als die Kollegen enttarnt werden und ein Freiwilliger her muss, den der Feind nicht kennt: Auftritt des pfundigsten Bondgirls der Filmgeschichte. In der Folge entfleucht den Gentlemen Law und Statham, sowie ihrem Missionsziel, einem mörderischen Waffendealer, mehr als nur ein verflüfftes "Fuck". Selbst Gaststar Owen Wilson fällt die Kinnlade runter.
"Spy" startet am 21. Mai in unseren Kinos.
Den Trailer für "Spy" finden Sie auch im Web unter http://youtu.be/9zc3KTQJvK4
Bruce Willis wird Soziopath 15.01.2015

Im Psycho-Thriller "Wake" wird Bruce Willis zu den Wurzeln seiner Kindheit zurückkehren und dabei Schreckliches erleben.

Obwohl Bruce Willis im März schon 60 Jahre alt wird, gehört er noch längst nicht zum alten Eisen.
Ein Film nach dem anderen wird gedreht, an Ruhestand denkt der "Stirb langsam"-Star noch lange nicht. Gerade erst hat er ein weiteres Projekt mit dem einprägsamen Namen "Wake" auf seine To-Do-Liste gesetzt und scheint voller Tatendrang ins neue Jahr zu starten.
In dem Psycho-Thriller wird Bruce Willis den furchtlosen Soziopathen Red Forrester spielen, der nach langer Abwesenheit an den Ort seiner Kindheit auf einer abgelegenen Insel zurückkehrt, um bei seinem verstorbenen Bruder Totenwache zu halten. Als die Insel gestürmt wird, muss er seine Familie retten, die ihn vor Jahren aus ihrem Leben verbannt hat.
Die Dreharbeiten zu "Wake" beginnen bereits am 16. Februar in Cleveland. Regie führt John Pogue, der sich mit dem Horror-Thriller "The Quiet Ones" einen Namen gemacht hat.

Bruce Willis dreht durch

Derzeit ist Bruce Willis im Actionfilm "Vice" in den US-Kinos zu sehen. Außerdem stehen noch "Rock the Kasbah" und "Captive" an. Im Alter kürzer treten? Nichts für Bruce Willis ...
Jennifer Lawrence vermisst die "Hunger Games" 15.01.2015

Bald ist die letzte Szene des "Tribute von Panem"-Finales im Kasten, aber Jennifer Lawrence würde lieber noch einen Film dranhängen.

Seit fast vier Jahren ist Jennifer Lawrence dem Kinopublikum als Katniss Everdeen bekannt. Doch bald ist alles vorbei.
Die junge Oscar-Preisträgerin scheint derzeit in ein tiefes Loch zu fallen. Für das Finale von "Die Tribute von Panem" gibt es nur noch ein paar letzte Szenen für den Feinschliff zu drehen und die Auszeit, die sich Jennifer Lawrence von Hollywood gegönnt hat, verläuft auch nicht so wie erhofft.
Statt dass sich die 24-jährige Schauspielerin schön erholt und neue Energie tankt, langweilt sie sich und weiß nichts mit ihrer Freizeit anzufangen.
So sehr sie sich nach dem Rummel um ihre Person der letzten Jahre nach ein paar ruhigen Monaten gesehnt hat, so sehr wünscht sie sich jetzt, noch einen weiteren Teil der "Hunger Games" zu drehen.

Jennifer Lawrence mutiert wieder

Zwar dürfte eine Fortsetzung der Romantrilogie von Suzanne Collins derzeit nicht in Planung sein, aber unter einem Mangel an Rollenangeboten sollte Jennifer Lawrence dennoch nicht leiden. Vielleicht kehrt sie ja doch früher als gedacht wieder vor die Kamera zurück, bevor sie 2016 erneut als Mutantin Mystique in "X-Men: Apocalypse" zu sehen ist.
Derzeit kann man den Shootingstar an der Seite von Bradley Cooper im Kostümdrama "Serena" auf der Leinwand bewundern.
"Avatar"-Fortsetzungen verschoben 14.01.2015

James Cameron hat jetzt den für 2016 angekündigten Kinostart des ersten von drei "Avatar"-Sequels auf Weihnachten 2017 verschoben.

Die Rückkehr nach Pandora findet erst an Weihnachten 2017 statt.
Harte Nachricht für die Fans: James Cameron hat den Kinostart der drei Fortsetzungen zu "Avatar - Aufbruch nach Pandora" um jeweils ein Jahr nach hinten verschoben.
Wie Cameron gegenüber der Nachrichtenagentur AP in Neuseeland, wo er alle drei Sequels an einem Stück drehen will, erklärte, habe sich dieser Plan im Bezug auf das Drehbuch, die gleichzeitige Kreation von Figuren, 3D-Effekte und vieles mehr als zu ambitioniert erwiesen.
"Wenn man die Geschichte als Saga über drei Folgen am Stück erzählen will, erhält das eine Art der Komplexität, die es bei einem einzigen Film nicht gibt", sagte Cameron gegenüber der AP.

Die Saga endet erst 2019

Das erste "Avatar"-Sequel wird nun anstatt Weihnachten 2016 erst an Weihnachten 2017 in die Kinos kommen. Die beiden anderen Teile werden ebenfalls um ein Jahr verschoben und folgen 2018 und 2019.
Mit einem Einspielergebnis von rund 2,8 Milliarden Dollar ist "Avatar - Aufbruch nach Pandora" der weltweit erfolgreichste Film aller Zeiten. In Deutschland sahen ihn rund 11,3 Mio. Kinobesucher.
Zuletzt hatte es im vergangenen September Schlagzeilen um "Avatar" gegeben, nachdem der Fantasy-Künstler William Roger Dean eine Schadenersatzklage über 50 Millionen Dollar gegen James Cameron angestrengt hatte. Dean erkannte in "Avatar" 14 seiner Werke wieder. Tatsächlich aber hatte der Maler Bilder aus "Avatar" sowie seine eigenen nachträglich bearbeitet, um Ähnlichkeiten herzustellen, so der Richter und sprach Cameron von allen Vorwürfen frei.
Brad Pitt steigt bei "The Big Short" ein 14.01.2015

Das Finanzdrama nach der Buchvorlage von Michael Lewis wartet mit namhafter Besetzung auf - einer davon ist Brad Pitt.

Filmfreunde aufgepasst: Ein Gipfeltreffen der Hollywood-Stars steht ins Haus!
Gerade hat sich Brad Pitt verpflichtet, das Finanzdrama "The Big Short" zu produzieren und natürlich auch eine der Hauptrollen zu übernehmen. Damit ist er in bester Gesellschaft, denn "Exodus"-Star Christian Bale und DriverRyan Gosling haben ebenfalls ihr Mitwirken bestätigt.
Nach dem Oscar-nominierten "Moneyball" ist "The Big Short" bereits die zweite Verfilmung eines Buches von Michael Lewis, bei der Brad Pitt mit an Bord ist.
Diesmal geht es um ein paar Investmentbanker und deren Machenschaften, die an der Wall Street zur Finanzkrise geführt haben. Was klingt wie ein spannender Krimi, basiert auf einer wahren Begebenheit.

Pitt, Bale, Gosling und mehr

Regie führt Adam McKay, der das Projekt schon seit Jahren plant und auch das Drehbuch verfasste. Neben Brad Pitt, Christian Bale und Ryan Gosling sollen noch weitere Hochkaräter besetzt werden. Genaueres steht jedoch noch nicht fest, auch nicht, welche Rollen die Stars jeweils übernehmen werden.
Derzeit ist Brad Pitt noch mit dem Kriegsdrama "Herz aus Stahl" in den deutschen Kinos zu sehen. Danach kehrt er mit "By the Sea" an der Seite seiner Ehefrau Angelina Jolie zurück auf die Leinwand.
Remake von "Die Klapperschlange" kommt doch 14.01.2015

Snake Plissken kriegt sein Comeback - John Carpenter höchstpersönlich nimmt die Sache in die Hand.

Das Projekt war längst beerdigt, aber nun haucht John Carpenter seinem Snake Plissken neues Leben ein.
Es wird ihm nicht gefallen, schließlich ist Snake Plissken der mit Abstand lustloseste Held der Filmgeschichte. Aber er muss wieder ran, alles auf Anfang. Dabei hatte er doch schon reihenweise Produzenten, Regisseure und Stars zum Teufel gejagt.
Einen aber nicht, und das ist sein Schöpfer: John Carpenter höchstpersönlich nimmt sich der Neuauflage von "Die Klapperschlange" an, damit aus dem Projekt endlich was wird.
1981 hatte er mit dem Endzeit-Haudegen einen Kultfilm erschaffen und Kurt Russell zum Star gemacht, 1996 eine eher durchwachsene Fortsetzung nachgelegt. Beide Male saß Carpenter im Regiestuhl, jetzt wird er Snake als ausführender Produzent Beine machen.
Zuletzt war vom "Klapperschlange"-Remake vor zwei Jahren zu hören. Damals engagierten sich Studio Canal und Erfolgsproduzent Joel Silver, der unter anderem die "Stirb langsam"-, "Matrix"- und "Lethal Weapon"-Serien verantwortet hatte. Geplant war eine "Klapperschlange"-Trilogie, als Nachfolger von Kurt Russell hatte Silver "Expendables"-Star Jason Statham oder Neu-"Mad Max" Tom Hardy im Sinn.

Wer wird der neue "Snake"?

Daraus wurde ebensowenig etwas wie zuvor aus den Plänen des Filmriesen Warner und "Fast & Furious"-Produzent Neal H. Moritz. Mit Regisseur Breck Eisner hinter und Gerard Butler oder Jeremy Renner vor der Kamera sollte Snake Plissken in den Ruinen New Yorks auferstehen. Doch das Studio bekam kalte Füße.
Nun will es John Carpenter also selbst wissen. Man darf gespannt sein, wen er als Regisseur aus dem Hut und wen als Star hinter Snakes Augenklappe zaubert. Kurt Russell wird es so Wurst sein wie dem legendären Antihelden selbst. Mehr als eine Gastrolle wäre für ihn nicht drin, außerdem genießt er gerade sein eigenes Comeback: Er spielt für Quentin Tarantino in dessen Western "The Hateful Eight" einen Revolverschwinger.
"Gone Girl"-Team goes Hitchcock 14.01.2015

Das Remake von "Der Fremde im Zug" ist wie gemacht für das Erfolgsteam David Fincher, Ben Affleck und Gillian Flynn.

David Fincher, Ben Affleck und Gillian Flynn halten die Spannung weiter hoch mit dem Remake eines Thriller-Klassikers.
Der Roman "Gone Girl" zählt zu den großen Bestsellern, die Verfilmung zu den größten Kinoerfolgen des vergangenen Jahres und hat zudem gute Oscarchancen. Kein Wunder also, dass Regisseur David Fincher, Autorin Gillian Flynn und Star Ben Affleck Lust auf ein weiteres gemeinsames Projekt haben.
Wie der 'Hollywood Reporter' meldet, hat das Trio tief in der Filmgeschichte gestöbert und ist im Jahr 1951 fündig geworden. Die Neuverfilmung von "Der Fremde im Zug" soll es werden und das ist eine schon echte Herausforderung.
Schließlich handelt es sich dabei um einen Klassiker von Alfred Hitchcock, basierend auf dem gleichnamigen Roman der 'Krimi-Göttin' Patricia Highsmith. Das Thema: Der perfekte Mord.
Ben Affleck übernimmt in der düsteren, verzwickten Story - die von Flynn einen modernen Anstrich erhält - die Rolle des Tennisspielers Guy Haines. Noch sitzt er allein im Zug, denn wer seinen psychopathischen Komplizen/Widersacher spielen wird ist noch offen.

"Gone Girl" bekommt Fortsetzung

Die Story dreht sich um die scheinbar zufällige Begegnung zweier Fremder, die einen bizarren Handel abschließen: Jeder der beiden beseitigt eine lästige Person aus des anderen Leben. Doch als nach der Ermordung seiner ungeliebten Frau Guy seinen Teil des Deals erledigen soll, bekommt er kalte Füße - und die Raffinesse des Killers zu spüren.
Gillian Flynn hat vor einigen Tagen zudem angekündigt, dass sie eine Fortsetzung von "Gone Girl" im Sinn hat. Sie würde gerne erzählen, wie es den "irren Dunnes" nach einigen Jahren ergangen ist. Die wenig erstaunliche Bedingung: Auch David Fincher und Ben Affleck müssten mit von der Partie sein.
David Fincher ist derzeit mit seiner Erfolgsserie "House of Cards" beschäftigt, Ben Afflecks jüngstes Projekt ist die Batman-Rolle in "Batman v Superman: Dawn of Justice", Kinostart dafür ist am 24. März 2016.
Chris Hemsworth flieht aus Hollywood 14.01.2015

Beruflich muss der "Thor"-Star vor Ort in Los Angeles sein, doch privat sucht er lieber das Weite vor der Traumfabrik.

Bloß weg von hier - dachte sich Chris Hemsworth letztes Mal, als er wieder einen Blockbuster abgedreht hat.
Mit der Traumfabrik hat der "Thor"-Star herzlich wenig am Hut, deshalb ist er froh, wieder in seiner Heimat Australien zu sein. Der Abstand zum oberflächlichen Los Angeles kann für Chris Hemsworth gar nicht groß genug sein, deshalb hat er für sich und seine Familie ein lauschiges Plätzchen in Down Under gesucht, wo seine drei Kinder in ländlicher Umgebung aufwachsen können.
Nachdem der 31-Jährige dank seiner Rolle als "Thor" inzwischen zu den heißgehandelten Stars in Hollywood zählt, muss er nicht mehr von Vorsprechen zu Vorsprechen tingeln, um den nächsten Job zu ergattern. Im vergangenen Jahr wurde Chris Hemsworth sogar zum Sexiest Man Alive gekrönt, da kann man durchaus die eigenen Bedürfnisse in die Tat umsetzen und sich bis zum nächsten Dreh vom Hollywood-Rummel fern halten.

Ein Thor kommt selten allein

Als Teil des Marvel-Universums sollte die nächsten Jahre auch genug für den Australier zu tun sein. Mit "Thor: Ragnarok" steht das dritte Solo-Abenteuer des Hammer-Gottes an, und die Avengerswollen ja auch nicht auf den göttlichen Beistand verzichten.
In einer ganz anderen Rolle ist Chris Hemsworth ab 5. Februar in "Blackhat" zu sehen. Darin spielt er einen inhaftierten Hacker, der von der Regierung um Mithilfe im Kampf gegen den Terror gebeten wird.
Woody Allen dreht für Amazon 13.01.2015

Mit dem Engagement des Meisterregisseurs ist den Amazon Studios ihr bislang wohl größter Coup gelungen.

Zum allerersten Mal wagt sich der legendäre Filmemacher an ein Serienprojekt.
Schon so einige TV- und Filmgrößen haben Exklusivcontent für Amazon Prime Instant Video kreiert - mit Woody Allen ist den Amazon Studios nun der bislang wohl größte Coup gelungen.
Wie der Onlineriese mitteilt, habe man Woody Allen für eine komplette Staffel eines noch namenlosen Serienprojektes gewinnen können. Es ist die erste TV- bzw. Onlinearbeit der New Yorker Regielegende. Allen wird bei allen halbstündigen Episoden sowohl für Drehbuch als auch Regie verantwortlich zeichnen.
Prime-Kunden in Deutschland, Österreich, Großbritannien und in den USA werden die Serie zuerst auf Amazon Prime Instant Video sehen. Weitere Details, etwa zur Besetzung, sollen in Kürze bekannt gegeben werden.

"Ich habe keine Ideen"

"Woody Allen ist ein visionärer Künstler, der einige der größten Filme aller Zeiten gemacht hat. Es ist eine Ehre, mit ihm an seiner ersten TV-Serie zu arbeiten", so Roy Price, Vice President der Amazon Studios, Produktionsarm des E-Tailers. "Mit Filmen wie "Der Stadtneurotiker" oder "Blue Jasmine" war Woody immer an der kreativen Spitze des amerikanischen Kinos. Es ist aufregend, seine erste TV-Serie im kommenden Jahr exklusiv auf Prime Instant Video vorstellen zu dürfen."
Woody Allen kommentiert die Ankündigung seines ersten TV-Projektes mit den schönen Worten: "Ich weiß nicht, wie ich da hineingeraten bin. Ich habe keine Ideen und ich bin nicht sicher, wo ich anfangen soll. Ich denke, dass Roy Price das noch bereuen wird".
Zuletzt hatte der Filmemacher die Komödie "Magic in the Moonlight" mit Colin Firth und Emma Stone in unseren Kinos.

Liam Neeson flirtet mit "Taken 4" 13.01.2015

"Alles endet hier" steht auf dem "Taken 3"-Poster. Ach was, einer geht noch, findet Action-Man Liam Neeson.

Der gigantische Erfolg von "Taken 3" macht den Superstar zum Action-Nimmersatt.
Mit Wonne ballert sich Liam Neeson seinen Weg durch die internationalen Kinocharts: "96 Hours - Taken 3" hat nach wenigen Tagen bereits 90 Millionen Dollar eingespielt, aber nur die Hälfte davon gekostet. Da kann man schon Überlegungen anstellen, ob es das wirklich gewesen sein soll mit Bryan Mills und seinen "ganz speziellen Fähigkeiten".
Dabei war ursprünglich noch nicht einmal ein zweiter Teil geplant, "Taken" sollte ein einmaliger Ausflug des Charakterdarstellers Neeson ins Action-Fach werden. Doch wenn ein Film nur 25 Millionen Dollar kostet, aber 225 Millionen wieder einspielt, darf sich das gern in Serie wiederholen.
Außerdem gefällt es Liam Neeson, trotz seiner 62 Jahre im Actiongenre von den Fans gefragt zu sein und so lässt er es munter krachen: "Non-Stop", "Ruhet in Frieden - A Walk among the Tombstones" und am 16. April ist er schon wieder als Mafiakiller in "Run All Night" in den Kinos. Es lohnt sich ja auch, für "Taken 3" soll er einen Gagenscheck über 20 Millionen Dollar erhalten haben.

Begeistert von Forest Whitaker

Nun steht zwar auf dem aktuellen Filmplakat "Alles endet hier", um einen Abschluss der "Taken"-Saga zu markieren. Aber "Sag' niemals nie" haben schon ganz andere Kinohelden von sich gegeben; Liam Neeson muss sich für seinen Flirt mit einem vierten Teil nicht schämen: "Wenn das Publikum diese Figuren mag und sie im Kino sehen will ... ich meine, ich würde zu gerne noch einmal mit Forest Whitaker arbeiten wollen und wenn das in einem 'Taken 4'-Szenario passiert, großartig!"
Produzent Luc Besson, Regisseur Olivier Megaton und die "Taken"-Fangemeinde werden das mit Vergnügen zur Kenntnis nehmen.
Neuer Trailer zu "Avengers: Age of Ultron" 13.01.2015

Wie den "Hulk" stoppen? Scheinbar hat Scarlett Johansson den Dreh raus, wie der neue "Avengers"-Clip andeutet ...

Was auch immer die Superhelden erleben, "Iron Man" ist schuld ...
Der neue "Avengers: Age of Ultron"-Trailer deutet harte Zeiten für Tony Stark aka "Iron Man" an: Der Hulk verbeult ihm den nagelneuen 'Hulkbuster-Suit', "Thor" geht ihm an die Gurgel und der drohende Untergang der Menschheit geht auch auf sein Konto.
Für ein bißchen Romantik unter Superhelden sorgt immerhin die sonst so kühle "Black Widow". Ihr gelingt es, dem Hulk die Faust zu öffnen - auch entfesselte Wüteriche sehnen sich nach Zärtlichkeit.
Doch Weltuntergangsstimmung, epische Keilereien und trockener Humor überwiegen auch in diesem Clip, das wollen die Marvel-Fans schließlich sehen. Die Handlung von "Avengers 2: Age of Ultron" dreht sich um Tony Starks Versuch, den Weltfrieden mit einem ausgefuchsten "Peacekeeping"-Programm herzustellen. Doch ein Fehler schleicht sich ins ausgefuchste System und der heißt "Ultron".

Zwei neue Helden und Loki mischen mit

Der Roboter mit der Fähigkeit, sich unbegrenzt zu reproduzieren baut Starks Vision radikal aus: Die ultimative Waffenruhe ist kinderleicht hinzukriegen. Man muss nur die Menschheit aus dem Spiel nehmen: "Es gibt nur einen Weg zum Frieden ... eure Auslöschung."
Mit von der Blockbuster-Partie sind  Robert Downey Jr.  "Iron Man",  Chris Evans  (" Captain America "),  Chris Hemsworth , ("Thor")  Mark Ruffalo  (Hulk),  Scarlett Johansson  (Black Widow),  Jeremy Renner  (Hawkeye) und natürlich  Samuel L. Jackson  als Nick Fury. Es gibt auch zwei neue im Team, nämlich die magische Scarlett Witch (Elizabeth Olsen) und der blitzschnelle Quicksilver (Aaron Taylor-Johnson). Außerdem wiederholen Idris Elba und Tom Hiddleston ihre "Thor"-Rollen als Asgards Wachmann Heimdall und Loki.
Kinostart ist am 30. April 2015. 
Den neuen Trailer zu " Avengers: Age of Ultron" finden Sie auch im Web unter:  http://youtu.be/MZoO8QVMxkk
Eddie Redmayne bricht Hochzeitsreise vorzeitig ab 13.01.2015

Für einen Golden Globe hat der "Die Entdeckung der Unendlichkeit"-Star sogar seinen Liebesurlaub abgekürzt.

Zum Glück konnte Eddie Redmayne als Gewinner eines Golden Globes nach Hause gehen, sonst hätte es vielleicht Ärger mit seiner Frau gegeben.
Der "Die Entdeckung der Unendlichkeit"-Star hat nämlich erst vor kurzem geheiratet und war gerade auf Hochzeitsreise, die eigentlich auch noch länger hätte dauern sollen. Doch dann kam die Nominierung in der Kategorie "Bester Hauptdarsteller in einem Drama" und damit eine bisher nie dagewesene Chance für den 33-jährigen Eddie Redmayne.
Da seine Frau Hannah Bagshawe ihn in jeder Hinsicht unterstützen wollte, einigten sich die zwei darauf, ihre Flitterwochen zu verkürzen und direkt im Anschluss zur Golden-Globe-Verleihung nach Los Angeles zu fliegen. Eine Entscheidung, die sich durchaus gelohnt hat, denn so oft geht man nicht als bester Hauptdarsteller mit der Trophäe nach Hause.
In seiner Rede bedankte sich Eddie Redmayne bei den Organisatoren dafür, dass sie ihm und seiner frisch Angetrauten einen unvergesslichen letzten Abend der Hochzeitsreise bescherten.

Eddie Redmayne auf Oscar-Kurs

Seine körperlich herausfordernde Darstellung des Physik-Genies Stephen Hawking könnte sich Ende Februar noch ein weiteres Mal bezahlt machen. Die Chancen auf einen Oscar stehen für Eddie Redmayne mehr als gut.
Bradley Cooper plant sein Regie-Debüt 13.01.2015

Wie so viele andere vor ihm will auch Bradley Cooper sein Talent hinter der Kamera beweisen. Am liebsten direkt mit "Honeymoon with Harry".

Über mangelnden Erfolg kann sich Bradley Cooper nicht beschweren. Gut aussehen tut er auch. Und doch würde er lieber hinter der Kamera auf dem Regiestuhl sitzen.
Bei "Honeymoon with Harry" will Bradley Cooper nicht nur neben Robert De Niro die Hauptrolle spielen, sondern gleich den ganzen Film inszenieren. Nachdem das Projekt jahrelang auf Eis gelegen war, will der "Hangover"-Star jetzt sein Regie-Debüt damit wagen.
In "Honeymoon with Harry" geht es um einen Alkoholiker, gespielt von Bradley Cooper, der sein Leben wieder in den Griff kriegt, als er sich unsterblich verliebt. Als seine Braut jedoch in der Hochzeitsnacht verstirbt, erleidet er einen Rückfall und findet sich plötzlich mit seinem Schwiegervater, gespielt von Robert De Niro, auf seiner Hochzeitsreise wieder.
Filmrisse kennt Bradley Cooper bereits aus seiner "Hangover"-Zeit, Robert De Niro ist ihm in "Silver Linings" ebenfalls ans Herz gewachsen. Klingt nach guten Grundvoraussetzungen für das Gelingen seines ersten Auftritts in Doppelfunktion als Regisseur und Schauspieler.

Cooper schießt scharf

Zuvor ist Cooper jedoch ab 26. Februar in "American Sniper" unter der Regie von Clint Eastwood zu sehen. Vielleicht hat er sich beim Dreh gleich ein paar Tipps geben lassen. Immerhin wagte Eastwood ebenfalls nach jahrelangem Schauspieler-Dasein den Schritt hinter die Kamera.
Drei Golden Globes für "Boyhood" 12.01.2015

Nach zahlreichen Kritikerpreisen hat Richard Linklaters "Boyhood" auch die meisten Golden-Globe-Auszeichnungen erhalten.

Außergewöhnliche Filme und TV-Serien sind die großen Gewinner der diejährigen "Globes".
Mit drei Auszeichnungen (bestes Drama, Patricia Arquette als beste Nebendarstellerin und Richard Linklater als bester Regisseur) hat Kritikerliebling "Boyhood" in der vergangenen Nacht die meisten Golden Globes erhalten.
Die Darstellerpreise in der Dramakategorie gingen an Julianne Moore ("Still Alice") und Eddie Redmayne für seine Rolle als Stephen Hawking in "Die Entdeckung der Unendlichkeit". Die Geschichte über das Verhältnis des Physikers zu seiner Frau wurde überdies für die beste Filmmusik ausgezeichnet.
Ebenfalls zwei Globes gingen an "Birdman": an Hauptdarsteller Michael Keaton für die beste männliche Hauptrolle in einer Komödie/einem Musical und für das Team um Alejandro Gonzales Inarritu für das beste Drehbuch eines Kinofilms. Als bester Nebendarsteller in einem Drama wurde J.K. Simmons - ebenfalls bereits mit zahlreichen Kritikerpreisen bedacht - für seine Rolle in "Whiplash" ausgezeichnet.
Den Golden Globe in der Kategorie Beste Komödie/Musical erhielt "Grand Budapest Hotel", der Darstellerinnenpreis ging in dieser Kategorie an Amy Adams für ihre Rolle in "Big Eyes". Christoph Waltz, der für seine Rolle in der Geschichte der Künstlerin Margaret Keane ebenfalls nominiert war, ging leer aus; er musste sich Michael Keaton geschlagen geben.

"Fargo" und "Transparent sind die besten TV-Serien

Als bester Animationsfilm wurde "Drachenzähmen leicht gemacht 2" mit dem Golden Globe ausgezeichnet, der Preis für den besten ausländischen Film ging an den russischen Beitrag "Leviathan".
In den TV-Kategorien gab es drei Programme mit jeweils zwei Auszeichnungen: "The Affair" (Beste Dramaserie und Ruth Wilson als beste Darstellerin in einer Dramaserie), "Fargo" (Beste Miniserie/TV-Movie und Billy Bob Thornton als bester Darsteller in einer Miniserie/TV-Movie) sowie "Transparent" (Beste TV-Serie Komödie/Musical und Jeffrey Tambor als bester Darsteller in einer TV-Serie Komödie/Musical).
Als beste Darstellerin in einer Miniserie/TV-Movie wurde Maggie Gyllenhaal ("The Honorable Woman") ausgezeichnet, der Schauspielerpreis in der Dramakategorie ging an Kevin Spacey ("House of Cards"), der Darstellerinnen-Globe in der Kategorie Komödie/Musical wurde an Gina Rodriguez ("Jane The Virgin") vergeben.
Alle Preisträger im Überblick finden Sie auch auf der offiziellen Webseite der "Golden Globes": http://www.hfpa.org/winners-2015/
Brangelina mieten Hotelsuite in Italien 12.01.2015

Warum eine Wohnung kaufen, wenn man doch auch im Hotel eine ganze Suite für sich haben kann, dachten sich Angelina Jolie und Brad Pitt.

Nirgends ist es so schön wie daheim. Doch wenn man wie Brangelina nie daheim ist, muss man es sich eben wo anders schön machen.
Angelina Jolie und Brad Pitt haben sich nicht nur unsterblich ineinander verliebt, sondern auch in Italien, speziell Venedig. Dort gefällt es ihnen sogar so gut, dass sie im Fünf-Sterne-Hotel Gritti Palace eine ganze Suite durchgehend für sich angemietet haben.
Zwar sind die beiden neuvermählten Hollywood-Stars nur zwei bis drei Mal im Jahr in der Lagunenstadt, aber gemütlicher als in einem herkömmlichen Hotelzimmer ist es in so einer eigenen Suite allemal. Da weiß man, was wo ist, und kann auch mal die Basisausstattung für den Spontanbesuch zurücklassen.
Außerdem waren Angelina Jolie und Brad Pitt bei ihrem ersten Aufenthalt in besagtem Luxushotel direkt so begeistert von der Einrichtung, dass sie die Suite mit niemand anderem mehr teilen wollen.

Pitt und Jolie sagen Danke

Das Hotelpersonal ist aber auch sehr erfreut über die prominenten Dauergäste und hat nur nette Worte für das Schauspieler-Paar und seine Kinder übrig. In der Hotellobby hängt sogar ein Dankesbrief von Jolie-Pitt, auf den die Angestellten ganz besonders stolz sind.
"Captain America: Civil War" spielt in Berlin 12.01.2015

Falcon-Darsteller Anthony Mackie hat verraten, wohin es Captain America in seinem dritten Solo-Abenteuer verschlägt.

Das Marvel-Universum dreht sich auch im neuen Jahr fröhlich weiter.
Schon im April fällt die erste Klappe für das dritte Solo-Abenteuer von Steve Rogers alias Captain America. In einem Interview verriet Falcon-Darsteller Anthony Mackie aber noch ein paar weitere Details über "Captain America: Civil War".
Fünf aufregende Monate warten nämlich auf das Captain-America-Team um Chris Evans, Robert Downey Jr. und die Regisseure Joe und Anthony Russo, die bereits das letzte Abenteuer des Superhelden "Return of the First Avenger" in Szene setzen durften. Als Drehorte gab Anthony Mackie Atlanta, Puerto Rico und Berlin bekannt. Ein weiterer Beweis, dass die deutsche Hauptstadt absolut Hollywood-tauglich ist.
Die Helden-Crew verschlägt es also rund um den Globus, während Captain America und Tony Stark alias Iron Man gegeneinander antreten und ihre jeweils unterschiedliche Meinung in Bezug auf den Superhero Registration Act durchsetzen wollen. Während Tony Stark die Idee unterstützt, dass sich alle Bürger mit übermenschlichen Fähigkeiten bei der US-Regierung registrieren lassen sollen, sieht Steve Rogers die Gefahren dahinter.

Gipfeltreffen der Marvel-Helden

Dabei gibt es eben auch ein Wiedersehen mit Anthony Mackie als Falcon, Frank Grillo als Crossbones, Sebastian Stan als Winter Soldier und höchstwahrscheinlich auch Jeremy Renner als Hawkeye. Unterstützt werden sie durch die Neuzugänge von Chadwick Boseman als Black Panther und Daniel Brühl als ganz besonderer Bösewicht.
Damon-"Bourne" ohne Renner 12.01.2015

Die Rückkehr von Matt Damon als Jason Bourne kostet Jeremy Renner den Serien-Job.

Für Jeremy Renner bleibt vom "Bourne Vermächtnis" nicht viel übrig.
"Ich habe das Glück, in drei mächtigen Serien dabei zu sein", freute sich Jeremy Renner in einem Interview. Wie es scheint, sind nur noch die "Avengers" und "Mission: Impossible" übrig. Immerhin - doch aus der "Bourne"-Reihe ist er wohl raus.
Schuld daran ist die Rückkehr der "Originale" Paul Greengrass und Matt Damon. Als sich Regisseur und Star für eine Fortsetzung von "Das Bourne Ultimatum" bereit erklärten, stoppte Filmriese Universal sofort alle Vorbereitungen für den beinahe drehfertig vorbereiteten Renner-Teil.
Die Blutgrätsche fiel umso gemeiner aus, als das Studio den Starttermin für Jeremy Renners "Bourne" am 15. Juli 2016 an Matt Damon durchreichte, obwohl es für den noch nicht einmal ein Drehbuch gab. Mittlerweile wurde auf den 29. Juli 2016 verlegt, um eine Kollosion mit "Star Trek 3" zu vermeiden.

"Auf unterschiedlichen Schienen"

Dabei hätte man den Fans der Serie durchaus einen gemeinsamen Thrill der beiden Stars vermitteln können mit dem Nebeneffekt, Renner nicht zu beschädigen. Doch das kommt laut Produzent Frank Marshall nicht in Frage: "Das haben wir nicht vor. Ich sage zwar niemals nie, aber das ist nicht der Plan. Sie fahren auf unterschiedlichen Schienen."
Zwar meinte Marshall auch, Jeremy Renners "Bourne"-Ableger sei durchaus noch in Arbeit, aber das dürfte ihm kaum jemand abnehmen.
Trailer für Liam Neesons "Run all Night" 09.01.2015

"Taken 3" ist kaum gestartet, da legt "Old Firehand" schon den nächsten beinharten Actioner vor.

Der "Taken"-Star gönnt sich und seinen Fans keine Atempause.
Soeben erst ist "Taken 3" in den Kinos angelaufen, da lädt Liam Neeson schon wieder durch. "Run All Night" durch New York lautet die Devise. Der erste Trailer zeigt, dass dem 62-jährigen Oscarpreisträger als Action-Man noch lange nicht die Puste ausgeht.
Der Thriller markiert nach "Unknown Identity" und "Non-Stop" Neesons dritte Zusammenarbeit mit dem spanischen Regisseur Jaume Collet-Serra. Als Filmsohn ist Joel Kinnaman mit dabei, der zuletzt im "Robocop"-Remake zu sehen war. Charakter-Mime Ed Harris ("A History of Violence") gibt den Schurken.
Einst war der Gangster Jimmy Conlon (Neeson) in der Szene als "Totengräber" bekannt. Doch das ist lange her, mittlerweile haftet ihm das Etikett "abgehalftert" an. Nur ein unverdrossener Cop glaubt noch an ihn, er klebt seit 30 Jahren an seinen Fersen. Einzige Freunde sind Mobsterboss Shawn Maguire (Harris) und harte Getränke.

Proll-Bär Ted wartet schon

In seiner anderen Familie sieht es nicht besser aus, Sohn Mike (Kinnaman) ist alles andere als stolz auf den heruntergekommenen Papa. Das ändert sich zunächst auch nicht, als ihm Jimmy das Leben rettet und dabei Maguires Sohn über den Haufen schießt. Beide sind daraufhin eine Nacht lang in New York auf der Flucht vor Killern und korrupten Cops und haben in den Feuerpausen Gelegenheit, ihre Konflikte auszudiskutieren.
"Run All Night" kommt am 16. April in unsere Kinos und danach legt Liam Neeson tatsächlich mal eine Action-Pause ein: Erst amüsiert er sich mit Proll-Kuschbär "Ted" in dessen zweitem Kinostreich, dann dreht er für Martin Scorsese das Missionars-Drama "Silence".
Den Trailer zu "Run All night" finden Sie auch im Web unter: http://youtu.be/7uDuFh-nC-c
"Twins"-Fortsetzung ausgebremst 09.01.2015

Die Komödie mit Arnold Schwarzenegger, Danny DeVito und Eddie Murphy hat eine Story, doch das Studio ziert sich.

Es gibt ein Drehbuch die "Drillinge" Arnold Schwarzenegger, Danny DeVito und Eddie Murphy, aber kein Budget.
Zu den vielen Projekten, die Arnold Schwarzenegger realisieren möchte, zählt auch 'Drillinge', die Fortsetzung der Komödie "Twins - Zwillinge". Co-Star Danny DeVito ist an Bord, Regisseur Ivan Reitman ("Ghostbusters") ebenso und auch Eddie Murphy steht bereit.
Doch beim Filmriesen Universal scheint es plötzlich Zweifel zu geben, ob sich der Erfolg von 1988 wiederholen lässt. Es gibt kein grünes Licht für die Produktion, wie Drehbuchautor Josh Gad nun eingestehen musste: "Das Drehbuch ist fertig und jeder liebt es. Wir haben zwei Versionen geschrieben, aber aus irgendeinem Grund aber hat Universal auf den 'Pause-Knopf' gehauen."
Einer der Gründe könnte tatsächlich die Besetzung sein: Arnold Schwarzeneggers Comeback ins Filmgeschäft ist eher durchwachsen gelungen: "The Last Stand", "Escape Plan" und "Sabotage" waren keine großen Hits. Danny DeVito macht sich seit langem rar und Eddie Murphy, einst Topverdiener in Hollywood, muss sich mit dem Image "Kassengift" herumschlagen.

Arnie DeVito und Danny Schwarzenegger ...

Josh Gad verriet außerdem, worum es in "Drillinge" gehen soll: "Die beiden haben sich über die Jahre auseinandergelebt und befinden sich an einem Scheideweg. Was sie wieder zusammenbringt ist das Auftauchen eines dritten Bruders, der von Eddie Murphy gespielt werden soll. Außerdem hat Arnold Schwarzenegger einen Sohn, der wie Danny DeVito aussieht und der einen Sohn, der Arnold wie aus dem Gesicht geschnitten ist."
Arnold Schwarzenegger kehrt am 9. Juli in "Terminator: Genisys" auf die Leinwand zurück. Eddie Murphy bereitet sich gerade auf "Beverly Hills Cop 4" vor und Danny DeVito war zuletzt in "Ruhet in Frieden - A Walk among the Tombstones" an der Seite von Liam Neeson zu sehen.

Neil Patrick Harris bekommt Tipps für die Oscar-Nacht 09.01.2015

Der HIMYM-Star hat bei den Academy Awards Großes vor und kann den guten Rat von Anne Hathaway sicher gebrauchen.

Die Moderation der Academy Awards ist kein Kindergeburtstag. Wie gut, wenn man hilfreiche Ratschläge kriegt.
Am 22. Februar muss Neil Patrick Harris sich den kritischen Blicken eines Millionenpublikums stellen. Zum ersten Mal wird der "How I Met Your Mother"-Star die Oscar-Verleihung moderieren und zählt damit zu den jüngeren Hosts, die sich jemals auf die Bühne der prestigeträchtigen Veranstaltung getraut haben.
Zuletzt wehte 2011 frischer Wind durch das Kodak Theatre, als Anne Hathaway gemeinsam mit James Franco durch den Abend führte. Leider konnte sie mit ihren innovativen Ideen bei den Kritikern keine Bonuspunkte sammeln.
Deshalb gibt Anne Hathaway ihrem Nachfolger Neil Patrick Harris folgenden Rat: "Mach genau das Gegenteil von dem, was ich gemacht habe, dann wird alles gut."

Neil Patrick Harris will überraschen

Wie sich der Barney-Darsteller sein eigenes Denkmal setzen will, verrät er vorerst noch nicht. Auf der Bühne ist er jedenfalls zuhause, vielleicht darf man sich auf ein paar kleine Showeinlagen freuen. Eins kann man mit Sicherheit jetzt schon sagen: Der Abend wird legendär!
Fährt Michael Keaton mit nach "Skull Island"? 09.01.2015

Die Expedition zu einer der mysteriösesten Inseln der Filmgeschichte hat mit Michael Keaton einen neuen Interessenten zum Mitreisen gefunden.

Es sieht ganz danach aus, als bekäme der Riesengorilla auf seiner Insel Besuch von einem weiteren Hollywood-Urgestein.
Nachdem Tom Hiddleston und J.K. Simmons bereits als Reisegefährten für "Kong: Skull Island" feststehen, gesellt sich nun auch noch Michael Keaton dazu.
Im neuen Action-Monsteraffen-Spektakel von Jordan Vogt-Roberts begibt sich eine Gruppe auf Entdeckungsreise zur mysteriösen Insel in der Nähe von Sumatra, wo der riesige Gorilla sein Unwesen treibt.
Zuletzt wurde die Geschichte von King Kong von Peter Jackson massentauglich in Szene gesetzt. Über zehn Jahre später scheint es nun an der Zeit, dem beliebten Filmmonster ein weiteres filmisches Denkmal zu setzen, natürlich in 3D.
Ex-Batman Michael Keaton erfährt derzeit ebenfalls einen neuen Karriereschub. Nach seinen frühen Erfolgen Ende der 90er Jahre verschwand er jahrelang hinter kleinen Rollen und TV-Auftritten.

Karriereschub für Michael Keaton

Mit seinem aktuellen Film "Birdman", der am 29. Januar in den deutschen Kinos startet, ist er wieder ganz oben und sogar für einen Golden Globe nominiert. Da kommt so ein Blockbuster wie "Kong: Skull Island" gerade recht, um die Position zurück an der Spitze zu festigen ...
Chris Hemsworth verbringt Tag im Knast 08.01.2015

Für die Recherchearbeit zu seinem neuen Film "Blackhat" wagte sich der "Thor"-Star sogar ganz nah an die echten Schwerverbrecher ran.

Als Hammer schwingender Göttersohn konnte Chris Hemsworth keiner was anhaben, aber ganz so abgebrüht ist er im wahren Leben dann doch nicht.
In "Blackhat" verkörpert der "Thor"-Star einen Hacker, der aus dem Knast befreit wird, um der Regierung bei einem Cyberangriff zu helfen. Um selbst einen Einblick ins Leben hinter Gittern zu kriegen, ließ sich Chris Hemsworth dafür einen Tag durchs Gefängnis führen - was bei ihm einen bleibenden Eindruck hinterließ.
"Als wir zum Gefängnis kamen, dachte ich mir plötzlich: 'Was mache ich hier überhaupt?' Meine Nackenhaare standen mir zu Berge", berichtet Hemsworth in einem Interview.
Und als ihm der Wärter dann noch eindringlich warnend mitteilte, dass die Gefangenen überwiegend Mörder sind und nur auf die nächste gute Gelegenheit warten, bekam der sonst so starke Hollywood-Star doch weiche Knie.

Schwerverbrecher lieben Thor

Zum Glück waren unter den Insassen genügend Filmfans, die ihn sofort als Thor identifizierten, was die anderen jedoch nicht davon abhielt, in Aufruhr zu geraten, als Chris Hemsworth zwischen den Zellen entlangging.
Obwohl der Schauspieler froh war, nach kurzer Zeit wieder in Freiheit zu sein, war das Erlebnis für seine Rolle in "Blackhat" wohl doch sehr hilfreich. Ab 5. Februar kann sich jeder im Kino selbst ein Bild davon machen.
Update für den T-800 08.01.2015

Ein neues Foto aus "Terminator: Genisys" enthüllt Arnold Schwarzeneggers aktuelle Karosserie.

Arnold Schwarzenegger zeigt, was in ihm steckt - ein knackfrisches Terminator-Design.
Mit seinen 64 Jahren versucht Arnold Schwarzenegger in "Terminator: Genisys" gar nicht erst, dem Cyborg von 1984 optisch Konkurrenz zu machen. Er zeigt jede Falte, weil er weiß: Wahre "Akschn" kommt von innen.
Den Beweis liefert ein neues Foto aus dem fünften "Terminator"-Teil, das die aktuelle Karosserie des "T-800" zeigt. Im Vergleich zum Originalmodell sind Brustkorb und Wirbelsäule des Endoskeletts stark verändert, geben dem Look viel mehr Dynamik. Das Auge ängstigt sich schließlich mit, haben sich die Designer bei Skynet wohl gedacht.
Den Dreh, wie Arnold Schwarzenegger in seinem aktuellen Alter auftreten kann, hat James Cameron, Schöpfer der Kultfigur, dem Team um "Genisys"-Regisseur Alan Taylor ("Thor: The Dark Kingdom") spendiert:
"Ich wies darauf hin, dass die äußere Hülle des Terminators nun mal nicht synthetisch ist, sondern organisch. Deshalb kann sie altern", erklärt Cameron. "Du kannst also theoretisch einen T-800 haben, der zurück durch die Zeit geschickt wurde, aber sein Ziel verfehlt hat. Dank seiner außerordentlichen Lernfähigkeit könnte es ihm gelingen, sich anzupassen und ein ganz normales Leben zu führen."

Hasta La Vista, Opa!

Mit diesem Kniff mixt "Genisys" bekannte Szenen aus dem ersten "Terminator" mit solchen aus "Tag der Abrechnung" und liefert so ein munteres Klassentreffen der Cyborgs. Es gibt sogar einen doppelten Schwarzenegger - mal als Old Shatterhand mit Patina, mal als frischgeschmiedeter Metaller.
Es beginnt wie bekannt: In der Zukunft bekommt Guerilla-Führer John Connor Wind davon, dass die Maschinen einen Terminator zurück durch die Zeit geschickt haben. Der soll seine Mutter töten, bevor sie mit ihm schwanger ist. Connor schickt seinen besten Soldaten Kyle Reese hinterher - doch der findet eine Vergangenheit vor, mit der nicht zu rechnen war.
Weil es mit der erwachsenen Sarah Connor nicht geklappt hat, sollte sie eben als Kind dran glauben. Doch wieder durchkreuzte ein zum Bodyguard umprogrammierter T-800 die Maschinenpläne. Er blieb an der Seite der kleinen Sarah, die ihn fortan "Papa" nennt, und alterte äußerlich - was den Einsatz des ergrauten Schwarzenegger als Terminator erklärt. Als "Terminator jung" und Kyle Reese nun in der Vergangenheit eintreffen, finden sie dort keine naive Sarah Connor vor, sondern eine harte Action-Braut nebst "Papa" Arnie. Auch der Formwandler T-1000 gibt sich die Ehre - "Hasta la Vista, Baby"!
"Terminator: Genisys" kommt am 1. Juli 2015 in unsere Kinos. Emilia Clarke spielt Sarah Connor, Jason Clarke ihren Sohn John Connor und Jai Courtney den Soldaten Kyle Reese.
Benedict Cumberbatch wird Vater 08.01.2015

Nach der überraschenden Verlobung kommt nun die Nachricht, dass der "Sherlock"-Star Nachwuchs erwartet.

Für viele kam die Verlobung von Benedict Cumberbatch wie ein Schock, da dürfte die neue Meldung noch einen drauf setzen.
Erst vergangenen November verkündete der "Sherlock"-Star seine Verlobung mit Sophie Hunter in einer britischen Zeitung, jetzt ist wohl auch der Grund für die doch etwas überraschende Familiengründung bekannt: Ein gemeinsames Baby ist unterwegs!
Obwohl Benedict Cumberbatch die Theaterregisseurin und -schauspielerin bereits seit 2009 kennt, zeigen sich die beiden erst seit Verkündung der baldigen Hochzeit auch gemeinsam in der Öffentlichkeit. Bei der Premiere zu "The Imitation Game", für den Cumberbatch für einen Golden Globe nominiert ist, wagten sie sich erstmals als Paar über den roten Teppich.

Benedict Cumberbatch heiratet im Frühjahr

Angeblich kommt der Nachwuchs im Sommer zur Welt, eine Hochzeit im Frühjahr ist ebenfalls in Planung. Für alle Fans, die noch nicht ganz verkraftet haben, dass der "Hobbit"-Star vom Markt ist, bleibt die Aussicht auf "The Imitation Game" und eine weitere Staffel der TV-Serie "Sherlock" - in beiden hält er sich von Frauen nämlich lieber fern.
Trailer für Samuel L. Jacksons "Big Game" 08.01.2015

Finnlands harte Wildnis, der verschollene US-Präsident, Terroristen - und ein kleiner Junge mit Pfeil und Bogen ...

Zum Präsidenten befördert hat "Nick Fury" statt Superhelden einen kleinen Jungen als Bodyguard.
"Mr. Supercool" Samuel L. Jackson verschlägt es in den hohen Norden Europas: Im Thriller "Big Game" spielt er den US-Präsidenten, der in Finnlands rauer Wildnis um sein Überleben kämpfen muss.
Wie so oft hat der "Avengers"-Star Schurken an den Fersen, aber diesmal keine Superhelden an seiner Seite. Statt dessen muss ihn ein kleiner Junge raushauen. Der erste Trailer zeigt, wie die beiden ungleichen Helden zueinanderfinden.
Die Handlung liest sich wie ein Mix aus "Die Klapperschlange" und "Cliffhanger": Terroristen schießen die Airforce One ab, doch der Präsident überlebt in seiner Rettungskapsel und braucht einen Retter. Schließlich machen sich die Killer sofort auf den Weg, um ihm endgültig den Garaus zu machen. Die wilde Jagd führt zuverlässig an den gefährlichsten Ecken und Kanten der finnischen Natur vorbei, Eistauchen und Helikopterstunts inklusive.

Pfeil & Bogen für Mr. President

Ausgerechnet der scheue 13-jährige Oskari gabelt Mr. President auf. Wie seine Vorfahren soll er eine Nacht allein in der Wildnis verbringen und dabei zum Mann werden. Bewaffnet ist er mit Pfeil und Bogen, denn er soll eine Beute heimbringen. Davon gibt's bald genug, aber die schießt mit automatischen Waffen zurück.
Regisseur Jalmari Helander kennt seinen kleinen Hauptdarsteller Onni Tommila gut. Er besetzte den Knirps schon 2010 für seinen Horrorfilm "Rare Exports". Kinostart für "Big Game" ist am 7. Mai.
Den Trailer für "Big Game" finden Sie auch im Web unter: http://youtu.be/IR2IhtJdxBs
"The Interview" startet wie geplant in den deutschen Kinos 07.01.2015

Obwohl die Komödie in den USA nach Terrordrohungen nur in wenigen Kinos gezeigt wurde, steht dem deutschen Start nichts im Wege.

Fans von Seth Rogen und James Franco werden sich freuen, dass ihnen die Politsatire nicht verwehrt bleibt.
Vor Weihnachten sorgte "The Interview" im Rahmen eines Hackangriffs auf den US-Verleiher Sony Pictures für Schlagzeilen. Ebenso versetzten Terrordrohungen auf Kinos, die die Komödie ab dem 25. Dezember zeigen wollten, die Kinogänger in Angst und Schrecken. Doch auf den deutschen Kinostart am 5. Februar hat das keine Auswirkungen.
Die Aufregung hat sich inzwischen gelegt, die Feindschaft zwischen den USA und Nordkorea hat sich wieder auf das normale Niveau reduziert und die Komödie mit Seth Rogen und James Franco konnte bisher als VOD-Release über 31 Millionen Dollar einspielen. Der große Rummel um den geplanten US-Start hat sich also nicht negativ auf die Verkaufszahlen ausgewirkt. Ganz im Gegenteil: Obwohl Sony den verunsicherten Kinogängern zuliebe "The Interview" nur in wenigen ausgewählten Kinos zeigen ließ, machte sich die Strategie, die Satire direkt Online zum Kauf anzubieten, mehr als bezahlt.

Die Öffentlichkeit darf "The Interview" sehen

Dabei sah es fast so aus, als würde der nordkoreanische Diktator Kim Jong-un seinen Willen kriegen und den Film vor der Öffentlichkeit verstecken können. Der wird in "The Interview" nämlich mächtig durch den Kakao gezogen. Aber wie heißt es so schön: Humor ist, wenn man trotzdem lacht ...
XL-Trailer für Marvels "Ant-Man" 07.01.2015

In einem ersten Langtrailer stellt sich Paul Rudd als neuer Superheld mit der Lizenz zum Schrumpfen vor.

Paul Rudd und Michael Douglas sind die Stars der nächsten Superhelden-Sause.
Er ist eigentlich ein Gründungsmitglied der "Avengers", doch bevor er dort mitmischen darf, muss sich "Ant-Man" erst einmal als Solosuperheld beweisen. Im ersten Trailer legt der bärenstarke Winzling gleich mal ein Insektenrodeo hin - und fragt, ob sich an dem komischen Kampfnamen noch was drehen lässt.
Die von Paul Rudd gespielte Figur des ist weder ein stinkreiches Genie wie Tony Stark/Iron Man noch ein Gott wie Thor noch eine Mutation wie Captain America - sondern ein Gauner, immerhin ein Meisterdieb. Der hinter Gittern sitzt und nach Kräften Frau und Tochter vermisst.
Zum Superheld macht ihn erst Dr. Hank Pym (Michael Douglas), der seinen moralischen Kompass einnordet und ihn in den spektakulären "Ant-Suit" steckt. Damit schrumpft der Langfinger auf Ameisengröße und vergrößert gleichzeitig seine Kräfte.

Alle wollen den "Ant-Suit"

Selbstverständlich gibt es auch genügend zu tun für den Superwinzling, denn, so der offizielle Text, bald zeigt eine "neue Generation von gewaltiger Bedrohung" größtes Interesse am Anzug und so nebenbei auch an der Weltherrschaft. Das Duo muss sich einen raffinierten Plan einfallen lassen, um die Menschheit zu retten.
Kinostart ist am 23. Juli.
Den Trailer zu "Ant-Man" finden Sie auch im Web unter: http://youtu.be/xInh3VhAWs8
"The Raid"-Kämpfer bei "Star Wars" 07.01.2015

Martial Arts-As Iko Uwais und seine Kollegen aus dem indonesische Kult-Actioner ziehen in den "Krieg der Sterne".

Ein schlagkräftiges Trio aus Indonesien hält im neuen "Krieg der Sterne" den Action-Level hoch.
Was ein richtiger Jedi-Ritter ist, der prügelt sich nicht einfach, sondern zelebriert seine Meinungsverschiedenheiten. "Das Erwachen der Macht" darf keinesfalls ein Gähnen beim Publikum auslösen, wenn die Lichtschwerter gezündet werden.
Darum hat sich "Star Wars"-Regisseur J.J. Abrams kompetente Unterstützung in Sachen Kampfkunst gesichert. Wie die Website 'Twitch' erfahren hat, verpflichtete Abrams die Stars der beiden indonesischen "The Raid"-Thriller, um Martial-Arts der Güteklasse 1 in seinen Film zu bekommen.
Mit dabei sind Iko Uwais (Hauptrolle Rama in beiden "Raid"-Filmen), außerdem Yayan Ruhian (Mad Dog im ersten, Prakoso in der Fortsetzung) and Cecep Arif Rahman (Attentäter in "Raid 2").
In welchen Rollen das Trio zu sehen sein wird, ist nicht bekannt. Vermutlich aber haben Uwais, Ruhian und Rahman die Choreografie aller Kampfszenen entwickelt und werden selbst auch ordentlich Handkante angelegt haben.

Echte Action in echten Kulissen

Ziel von J.J. Abrams war es schließlich, möglichst viele Szenen des Filmes in echten Kulissen statt in solchen aus dem Computer spielen zu lassen. Dazu passt eine möglichst authentische Action und dafür stehen die drei Martial Arts-Asse wie derzeit keine anderen im internationalen Filmgeschäft: Ihre Duelle in "The Raid" lassen selbst den hartgesottensten Jedi-Ritter wie einen hüftsteifen Padawan aussehen.
"Star Wars: Das Erwachen der Macht" startet am 17. Dezember in unseren Kinos.
Neuer "Peanuts"-Trailer 05.01.2015

Snoopy trifft seinen Erzfeind über den Wolken und Woodstock findet's zum Piepen - der Kult ist zurück.

Der schicke Clip lässt Snoopy abheben und Charlie Brown tief eintauchen ...
Es ist tatsächlich schon 65 Jahre her, als die "Peanuts" das erste Mal in einem Comicstrip die Leser einer amerikanischen Sonntagszeitung amüsierten.
Nach dem Tod ihres Schöpfers Charles M. Schulz im Jahr 2000 gab es keine neuen Geschichten mehr und es wurde still um Charlie Brown, Snoopy, Lucy, Linus und all ihre Freunde.
Doch Produzent und Drehbuchautor Craig Schulz, Sohn des genialen Zeichners, beschert den "Peanuts" ein starkes Comeback: Er stellt ihren ersten Kinofilm überhaupt auf die Beine, den es bei uns ab dem 3. Dezember zu sehen geben wird.

Charlie Brown scheitert in 3D

Der Trailer gibt einen Eindruck, ob Craig gut mit dem Erbe von Charles M. Schulz umgeht. Immerhin zeigt er die Rasselbande nicht im gewohnt minimalistischen Strich sondern auf der Höhe der Animationstechnik in 3D.
Das Feindbild stimmt schon mal: Beagle Snoopy entdeckt den berüchtigten "Roten Baron" am Himmel über Paris und liefert ihm einen korrekten "Dogfight". Charlie Brown hingegen ist in seiner Paraderolle als ewiger Verlierer zu sehen und scheitert passenderweise im Kino ...
Den neuen Trailer zu "Peanuts" finden Sie auch im Web unter: http://youtu.be/tsSjtzBhnIU

Sylvester Stallone nennt "Rambo V"-Titel 05.01.2015

Mit "Last Blood" soll der Action-Veteran einen würdigen Abschied auf der Leinwand bekommen.

Doppelt verabschiedet hält besser - schließlich geht's hier ja um den härtesten Krieger des letzten Jahrhunderts.
Wie zu Beginn seiner Action-Karriere wandert "John Rambo" eine Landstraße entlang, doch diesmal kommt er an und erreicht die Farm seiner Familie. Der Kreis hat sich geschlossen, Abspann und "Rambos Geschichte ist erzählt", sagte Sylvester Stallone damals, das war 2008.
Aber Gerüchte, oft und gern vom mittlerweile 68-jährigen Stallone selbst befeuert, rankten sich um einen fünften, diesmal aber ganz bestimmten letzten Kampfeinsatz der Einmann-Armee.
Nun twitterte der Superstar sogar, wie "Rambo V" heißen soll: "Last Blood". Erneut ein deutlicher Verweis auf den ersten Teil, der 1982 als "First Blood" in die US-Kinos kam.

Comeback auch für "Rocky"

"Ich mache Scarpa, basierend auf Greg Scarpa, nach LAST BLOOD RAMBO" lautet der Text in Sylvester Stallones Tweet. Er verrät also nicht nur den Titel der nächsten Rambo-Mission, sondern auch das folgende Projekt. Greg Rambo war ein berüchtigter New Yorker Mafioso und Killer, der auch 30 Jahre lang als dem FBI als Informant diente und 1994 starb.
Für seine nächste Filmrolle wird Stallone eine weitere Ikone seiner Karriere reaktivieren. Als "Rocky" steht er Jungboxer Michael B. Jordan zur Seite, der in "Creed" den Enkel des Champions und Rocky-Kumpels Apollo Creed spielen wird. Seinen letzten Kinoauftritt hatte Sylvester Stallone 2014 in "The Expendables 3".
Mark Wahlberg plant "Boardwalk Empire"-Film 02.01.2015

Mit Martin Scorsese im Regiestuhl will der Superstar die Erfolgsserie ins Kino bringen.

"Entourage" hat der Superstar schon auf Kinokurs, nun soll der zweite Serienhit folgen.
Die eigenen Anfangsjahre als Neuling in Hollywood in einer TV-Serie zu verbraten, ist schon dreist. Damit Erfolg zu haben, ziemlich cool. Und das Thema dann auch noch auf die Leinwand zu hieven, darf man als richtig ausgekocht bezeichnen.
Mark Wahlberg ("Lone Survivor") ist das alles mit "Entourage" gelungen: Der Film zur Serie ist im Werden und soll im Juni in die US-Kinos kommen.
Das macht Appetit auf ein weiteres Serie-ins-Kino-Experiment und wie der Zufall es will, ist Wahlberg gemeinsam mit Erfolgsregisseur Martin Scorsese ("The Wolf of Wall Street") auch Produzent des weltweiten TV-Hits "Boardwalk Empire".

Harte Drinks und harte Gangster

Darin spielt Steve Buscemi ("Armageddon") zu Zeiten der Prohibition einen herrlich korrupten Politiker in Atlantic City, der gemeinsam mit den örtlichen Gangstern das illegale Geschäft mit harten Drinks aufmischt. Derzeit läuft die fünfte Staffel, danach ist Schluss.
Aber einen Kinofilm für die weltweite Kinogemeinde sollte noch drin sein, wenn es nach Mark Wahlberg geht und er steckt schon mitten in Verhandlungen mit dem "Boardwalk Empire"-Sender HBO: "Mein nächstes Ziel ist es, den Film zu machen und Martin Scorsese zu überreden, dabei Regie zu führen", verriet der Superstar.
Neben solchen Produzenten-Deals ist Mark Wahlberg aber auch als Schauspieler bestens ausgelastet: Am 15. Januar kommt sein Zocker-Drama "The Gambler" in die Kinos, er arbeitet derzeit an den Komödien "Ted 2" und "Daddy's Home" und wird danach die Hauptrolle im Katastrophenfilm "Deepwater Horizon" spielen.
Die 20 erfolgreichsten Filme 2014 02.01.2015

In den weltweiten Kinocharts des abgelaufenen Jahres steckt reichlich Krawall. Ganz vorne dröhnen die "Transformers" ...

Er wird als "Radau"-Regisseur geschmäht, doch der Erfolg gibt "Transformers"-Macher Michael Bay recht.
An Blockbustern herrschte im Jahr 2014 kein Mangel, doch nur einer schaffte es, mehr als eine Milliarde Dollar einzuspielen: "Transformers: Ära des Untergangs" ist der Kinokassen-König des vergangenen Jahres.
Regisseur Michael Bay kann die Schmähungen, er sei bloß ein Krawallmacher, locker wegstecken: Unter den vom "Hollywood Reporter" ermittelten 20 weltweit erfolgreichsten Filmen ist er als Produzent noch mit einem weiteren Actioner - der Schildkrötensause "Teenage Mutant Ninja Turtles" - vertreten.
Auffällig ist aber, wie geballt der Trend zur Comic-Adaption auftrat. Unter den Top 5 basiert lediglich "Maleficent" mit Angelina Jolie nicht auf einem Comic. Exzellente Performance zeigten "Die Tribute von Panem - Mockingjay, Teil 1" und "Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere": Obwohl beide erst gegen Ende des Jahres gestartet sind, konnten sie sich noch gute Plätze in der Liste sichern.

Die Top 20-Filme des Jahres 2014:

1. "Transformers: Ära des Untergangs" (1,09 Mia. Dollar)
2. "Guardians of the Galaxy" (772,3 Mio. Dollar)
3. "Maleficent" (757,8 Mio. Dollar)
4. "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit" (746 Mio. Dollar)
5. "Return of the First Avenger" (714,1 Mio. Dollar)
6. "The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro" (709 Mio. Dollar)
7. "Planet der Affen: Revolution" (708,3 Mio. Dollar)
8. "Die Tribute von Panem - Mockingjay, Teil 1" (671,9 Mio. Dollar)
9. "Interstellar" (641,3 Mio. Dollar)
10. "Drachenzähmen leicht gemacht 2" (618,9 Mio. Dollar)
11. "Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere" (588,6 Mio. Dollar)
12. "Godzilla" (525 Mio. Dollar)
13. "Rio 2" (498,8 Mio. Dollar)
14. "Teenage Mutant Ninja Turtles" (477,2 Mio. Dollar)
15. "The Lego Movie" (468,1 Mio. Dollar)
16. "Lucy" (458,9 Mio. Dollar)
17. "Edge of Tomorrow" (369,2 Mio. Dollar)
18. "Noah" (362,6 Mio. Dollar)
19. "Gone Girl" (356,5 Mio. Dollar)
20. "Maze Runner - die Auserwählten im Labyrinth" (339,8 Mio. Dollar)
Jamie Dornan über "Fifty Shades of Grey" 02.01.2015

Von wegen nur Popoversohlen - der Star der Bestsellerverfilmung verspricht eine große Love-Story.

Viel Liebe mit ein bißchen Hiebe verspricht der Schauspieler des mysteriösen Christian Grey.
Ohne Zweifel zählt "Fifty Shades of Grey" zu den mit riesengroßer Spannung erwarteten Filmen dieses Jahres. Schauspieler und Model Jamie Dornan stellt in einem neuen Interview klar, dass die Verfilmung nach den Bestsellern der britischen Autorin E.L. James keineswegs ein Fest für Chauvinisten ist.
"Ich verstehe schon, warum es Menschen als frauenfeindlich empfinden, wenn man eine Frau fesselt und versohlt", erklärt Dornan gegenüber der britischen 'Elle'-Ausgabe. "Aber in Wahrheit haben doch mehr Männer als Frauen eine devote Neigung. Sehr mächtige Männer. Die Szene ist viel größer als ich dachte. In jeder Stadt der Welt wollen sich Leute mit einem Nietenpaddle verhauen lassen."
Doch eigentlich steht all das gar nicht im Mittelpunkt von "Fifty Shades": "Die Love-Story ist viel wichtiger als der BDSM-Aspekt. Wisst ihr, wir erzählen eine Liebesgeschichte und da kann, was im 'Red Room' passiert, doch nicht alles sein. Das wäre doch kein Film", sagt der Schauspieler.

"Nicht mein erstes Mal beim Rodeo"

Im Interview spricht Jamie Dornan auch über die Herausforderung, mit steigendem Ruhm umzugehen: "Du machst sowas ja nicht, weil du willst, dass jemand mit einer Kamera in einem Busch vor deinem Haus hockt. Wie man sich darauf vorbereitet, weiß ich aber auch nicht. Bringt ja nichts, in einem Kartoffelsack oder mit Hoodie und Cap herumzulaufen. Ich komme schon klar, ist ja nicht mein erstes Mal beim Rodeo."
"Fifty Shades of Grey" erzählt die Geschichte der Literaturstudentin Anastasia Steele, die sich in den charismatischen Christian Grey mehr als nur verliebt: Sie entwickelt für ihn eine Obsession, die der kontrollsüchtige Milliardär mit Lust vorantreibt. Die Hauptrollen spielen Dakota Johnson und Jamie Dornan, Regie führt Sam Taylor-Johnson. In weiteren Rollen sind Jennifer Ehle, Luke Grimes, Victor Rasuk, Eloise Mumford und Max Martini zu sehen. Kinostart ist am 12. Februar.
Neuer, provokanter "The Interview"-Trailer 31.12.2014

Seth Rogen, James Franco und ein südkoreanischer Aktivist sorgen für frische Wutanfälle bei Kim Jong-Un.

Mit einem deftigen Clip reagiert Sony Pictures auf die Proteste Nordkoreas.
Zum verheerenden Hacker-Angriff auf Sony Pictures gesellten sich noch Bombendrohungen gegen Kinos, welche die von Nordkorea verhasste Komödie "The Interview" zeigen würden.
So entschloss sich das Studio zunächst, den Film gar nicht erst ins Kino zu bringen - startete den Film dann aber doch in einigen hundert Kinos. Außerdem ist er seit einigen Tagen in den USA als VoD-Angebot zu haben, was Sony bislang beachtliche 15 Millionen Dollar bescherte.
Das macht Hoffnung, "The Interview" - von der nordkoreanischen Führung als "kriegerischer Akt" bezeichnet - könnte doch noch ein großer Erfolg werden. Deshalb gibt es jetzt einen neuen Trailer, der noch mehr Appetit auf Seth Rogen und James Franco als vermeintliche Kim Jong-Un-Attentäter machen soll.

100.000 DVD-Ballons

Ungehemmt dürfen die beiden darin mit "F-Worten" um sich werfen und selbst der nordkoreanische Diktator gibt gänzlich unzensiert wüste Ausdrücke zum Besten. Zweifellos ein provokanter Clip, fast schon trotzig angesichts der Vorgeschichte, die Sony Pictures nach wie vor große Probleme beschert.
Mittlerweile erhärtet sich der Verdacht, dass nicht Nordkorea, sondern ein frustrierter Ex-Mitarbeiter für den Datenklau bei Sony verantwortlich ist. Für Kim Jong-Un ist das kein Trost, er schäumt immer noch vor Wut über den Film. Die wird sicher nicht kleiner, wenn der südkoreanische Friedensaktivist Park San Hak seinen Plan in die Tat umsetzt, 100.000 "The Interview"-DVDs per Wasserstoff-Ballons nach Nordkorea zu schicken. Nachdem er bereits auf diese Weise Flugblätter "zugestellt" hatte, kam es sogar zu Schusswechseln an der Grenze zwischen beiden Staaten.
Den neuen Clip zu "The Interview" finden Sie auch im Web unter http://youtu.be/BJu0KYd5-_M
"Taken" als Tourismus-Killer 31.12.2014

Liam Neeson schadet dem Image Europas. Das erfuhr der Star von verängstigten "Taken"-Fans.

Manche Fans halten die Liam Neeson-Thriller glatt für eine Reisewarnung ...
Europa eine NoGo-Area? Action-Man Liam Neeson gestand in einer US-Talkshow ein, dass er höchstpersönlich dafür verantwortlich ist, wenn sich Amerikaner nicht mehr in die alte Welt trauen.
Seine Thriller der "Taken"-Reihe trüben nämlich Urlaubsfreuden: Sie suggerieren, an jeder Ecke Europas würden garstige Halunken nur darauf warten, arglose Familien zu verschleppen. Das hat der irische Superstar sogar schriftlich bekommen:
"Ich erhielt einen Brief von einer Lehrerin aus Texas, die mit sechzig Schülern eine Reise nach Europa plante. Vierzig Eltern verboten es ihren Kindern, weil sie 'Taken 2' gesehen hatten", berichtete Neeson in der Graham Norton Show.
"In diesem Jahr wollte sie es mit 20 Schülern noch einmal versuchen", erzählte der Schauspieler weiter. "Doch die Eltern sagten alle 'Nein, denn wir haben den Film gesehen.'"

Vom Jäger zum Gejagten

Wenn alle diese Menschen Neesons Actionfilme für Dokumentationen halten, werden sie sich nach "Taken 3" nicht mehr aus dem Haus trauen. Dieser Teil, den Neeson derzeit bewirbt, (Start bei uns: 8. Januar), spielt nämlich in den USA - und aus dem beinharten Jäger wird diesmal ein beinhart Gejagter. Obendrein mischt Liam Neeson im zweiten Film um den bärigen Kiffer "Ted" mit - danach werden womöglich Drogentests für Kuscheltiere Pflicht.
Im Sinne dieser Anekdote müssen wir natürlich eine Reisewarnung für alle New York-Urlauber aussprechen: Vorsicht, in dieser Stadt kommt es andauernd zu Meteoritenschauern, Alienangriffen, Monsterattacken, Riesenwellen und Geistererscheinungen ...
Trailer für Salma Hayeks "Everly" 31.12.2014

Eine Nacht mit der Super-Latina im Apartement? Ein Traum - es sei denn, man kommt bewaffnet ...

Nach 19 Jahren greift die Latina-Queen wieder zur Waffe. Wurde auch Zeit.
"So habt ihr mich noch nie gesehen," verspricht Salma Hayek, "ich bin ein richtiger Badass!" Zum Beweis schickt sie im ersten Trailer zum Hardboiled-Thriller "Everly" gleich mal ein Dutzend Yakuza-Killer zur Hölle.
Hayek spielt eine Prostituierte, die im Syndicat von Taiko (Hiroyuki Watanabe) ihrem Gewerbe nachgeht. Als sie sich mit dem FBI einlässt, möchte der Gangster das Arbeitsverhältnis beenden.
Er schickt ihr seine "Kündigungsspezialisten" ins Haus und setzt ein Kopfgeld aus - prompt stehen sämtliche Halunken der Stadt vor ihrer Tür Schlange, um es sich zu verdienen. Der Clou an "Everly" ist die Location: Der ganze Film spielt in nur einer Nacht in nur einem Appartement. Man darf davon ausgehen, dass der Bude zum Abspann eine gründliche Renovierung gut tun würde.

"Tiefe klaustrophobische Stimmung"

Der Plot erinnert zwar ein wenig an "Panic Room" und "Gloria" mit einer Prise "The Raid", verspricht aber reichlich Thrill. Eigentlich untypisch für Salma Hayek, die man bisher nur ein einziges Mal bewaffnet auf der Leinwand zu sehen bekam. Das war 1995 in "Desperado".
"Die Figur macht eine bemerkenswerte und schockierende Wandlung durch. Sie öffnet alle fünf Minuten ein neues Tor zur Hölle. Ich liebe es!" freute sich Salma Hayek bei 'USA Today' und Regisseur Joe Lynch ("Wrong Turn 2") fügte hinzu: "Everly steht aus ihrer eigenen Asche auf und wird mit jedem Angriff stärker. Die Herausforderung war, dabei eine tiefe klaustrophobische Stimmung zu erzeugen."
Den Trailer für "Everly" finden Sie auch im Web unter: http://youtu.be/MslIqrM31P0
"Everly" startet Ende Februar 2015 in den USA, der deutsche Kinostart ist noch offen.
"Star Wars: Das Erwachen der Macht" ist Top-Film 2015 31.12.2014

Eine Umfrage hat die "sehnsüchtig erwarteten" Filme und Stars des neuen Jahres ermittelt.

Jedi-Ritter schlagen Superhelden und Jennifer Lawrence sticht Angelina Jolie aus.
Auf welche Filme freuen sich Kinofans am meisten, welche Stars sind 2015 angesagt? Das wollte das US-Ticketing-Portal 'Fandango' wissen und befragte in der letzten Dezemberwoche über 1.000 Kunden.
Der Gewinner ist wenig überraschend, auch wenn es der Film ist, für den die Fans die meiste Geduld aufbringen müssen: "Star Wars: Das Erwachen der Macht" wird erst am 17. Dezember 2015 in die Kinos kommen.
J.J. Abrams Idee, die "Krieg der Sterne"-Veteranen Harrison Ford, Carrie Fisher und Mark Hamill zu reaktivieren und auch der kürzlich veröffentlichte erste Trailer hat die Fangemeinde nachhaltig elektrisiert.
Die Schauspielerin, von der sich die Kinobesicher die beste Unterhaltung erhoffen, ist Jennifer Lawrence. Sie ließ Diven wie Angelina Jolie und Scarlett Johansson hinter sich.
Bei den Herren erweist sich "Iron Man" Robert Downey Jr. stärker als "Thor" Chris Hemsworth, obwohl der gerade zum "Sexiest Man Alive" gekürt wurde. Auch "007" Daniel Craig kann ihm nicht das Wasser reichen.

Sehnsüchtig erwartete Filme 2015:

1. "Star Wars: Das Erwachen der Macht"
2. "Avengers: Age of Ultron"
3. "Die Tribute von Panem - Mockingjay, Teil 2"
4. "Fifty Shades of Grey"
5. "Jurassic World"

Fan-Favorit Schauspielerin 2015: 

1. Jennifer Lawrence ("Die Tribute von Panem - Mockingjay, Teil 2"; "Joy")
2. Scarlett Johansson ("Avengers: Age of Ultron")
3. Angelina Jolie ("By the Sea")
4. Melissa McCarthy ("Spy")
5. Halle Berry ("Kidnap")

Fan-Favorit Schauspieler 2015:

1.Robert Downey Jr. ("Avengers: Age of Ultron")
2. Chris Hemsworth ("Avengers: Age of Ultron", "Black Hat", "Im Herzen der See")
3. Daniel Craig (Spectre)
4. Chris Pratt ("Jurassic World")
5. Tom Cruise ("Mission Impossible 5")
Sony-Hack ein Racheakt von Ex-Mitarbeiter? 30.12.2014

Von wegen Cyberangriff aus Nordkorea: Der Datenklau bei Sony Pictures war nach Ansicht von Experten das Werk von Insidern.

Mögliches Motiv: Verärgerung über die Kündigung durch das Hollywood-Studio.
Die Cyberattacke auf Sony Pictures Ende November, bei der neben Filmen und Managergehältern auch brisante E-Mails von Studioverantwortlichen geklaut wurden, war höchstwahrscheinlich die Tat von Firmeninsidern.
Das zumindest behauptet die IT-Sicherheitsfirma Norse und widerspricht damit der These, wonach Nordkorea aus Verärgerung über den Film "The Interview" gezielt dem Hollywoodstudio schaden wollte.
Laut einem Bericht von "The Security Ledger" konzentriert sich der Verdacht auf einen ehemaligen Angestellten von Sony Pictures. Sein Motiv könnte eine Kündigungswelle sein, die im Frühjahr zahlreiche Angestellte des Studios traf. Der betreffende ehemalige Sony-Mitarbeiter habe zehn Jahre für das Hollywood-Studio gearbeitet und wurde im Mai entlassen.

Verdächtiger kannte die Systeme

Die Person soll umfangreiche Kenntnisse über die Computersysteme der Filmfirma haben. Darüber hinaus soll sich der Ex-Mitarbeiter mit weiteren Personen zusammengetan haben. Für die Insider-Theorie spreche außerdem, dass keinerlei Aktivität registriert wurde, die ansonsten bei großen Cyberangriffen zur Sonderung des Ziels vorkommt.
Der Bericht spekuliert sogar darüber, dass jemand vor Ort bei Sony Pictures das Material mittels USB-Stick geklaut hat, anders ließe sich nicht erklären, wie mehrere Terabyte an Daten so schnell abgesaugt worden seien. Beweise dafür, dass Insider Sony ausspioniert haben, kann die IT-Sicherheitsfirma jedoch nicht liefern.
Die Macht ist mit "Fifty Shades of Grey" 30.12.2014

Hier ist die Liste der meistgeklickten Trailer des Jahres - die Ergebnisse sind durchaus überraschend.

Welcher Film wird am sehnsüchtigesten erwartet? Die Youtube-Klicks lügen nicht - oder?
Das Youtube-Marketingunternehmen Zefr hat eine Liste der meistgeklickten Trailer des Jahres erstellt - und die Ergebnisse sind durchaus überraschend.
Denn nicht etwa der erste Ausblick auf "Star Wars: Das Erwachen der Macht", der seinerseits mit Dutzenden - teils äußerst gelungenen Fanvariationen - das Internet stürmte, sondern der Trailer zu "Fifty Shades of Grey" kam 2014 auf die meisten Youtube-Klicks.
Anzumerken ist allerdings zum einen, dass letzterer Trailer schon mehrere Monate vor jenem zu Abrams' Prestigeprojekt veröffentlicht wurde, zum anderen, dass Zefr nur Youtube-Abrufe zählte, nicht aber solche über andere Plattformen wie iTunes.

Avengers "nur" auf Platz 3

In der Endabrechnung von Zefr jedenfalls setzte sich der erste Teaser zu "Fifty Shades of Grey" mit 93 Mio. Youtube-Abrufen vor "Star Wars: Das Erwachen der Macht" mit 81 Mio. Auf den weiteren Top-fünf-Plätzen folgen "Avengers: Age of Ultron", "Jurassic World" und "TMNT - Teenage Mutant Ninja Turtels".
"Fifty Shades" startet am 12. Februar und wird während der Berlinale Weltpremiere feiern. Der neue "Krieg der Sterne" kommt am 17. Dezember 2015 in unsere Kinos.

Der Kino-Jahresrückblick 30.12.2014

Für Sie zusammengestellt: Die wichtigsten Ereignisse aus den Bereichen Kino und Film des Jahres 2014.

Filmpreise, ein neuer "Krieg der Sterne" und Kino-Lieblinge, von denen wir uns verabschieden mussten:
Januar: Bei den Golden Globes werden "12 Years a Slave" und "American Hustle" als beste Filme prämiert. Noch während Bora Dagtekins Komödie "Fack Ju Göhte" mit Elyas M'Barek in der Hauptrolle in den Kinos Erfolge feiert, gibt die Rat Pack Filmproduktion bekannt, dass es eine Fortsetzung geben wird. Der Starttermin wird auf auf den 10. September 2015 festgesetzt. Quentin Tarantino gibt mit "The Hateful Eight" den Titel seines nächsten Projektes an. Nach Durchsickern des Drehbuchs bläst er das Projekt jedoch kurze Zeit später ab, nur um es anschließend wieder anzugehen.
Februar: Der Ausnahmeschauspieler Philip Seymour Hoffman stirbt am 2. Februar mit 46 Jahren an einer Überdosis Heroin. Die Berlinale startet rauschend mit "The Grand Budapest Hotel" und vier deutschen Regisseuren im Wettbewerb. Der Goldene Bär geht an "Feuerwerk am helllichten Tage" aus China. Es wird ein neuer Besucherrekord aufgestellt. Der BAFTA Award als bester Film geht an "12 Years a Slave", "Gravity" wird sechsfach prämiert.
März: Die Oscars: Bei den 86. Academy Awards wird "12 Years a Slave" als bester Film prämiert. "Gravity" kommt auf sieben Trophäen. Tom Tykwer beginnt in Marokko mit dem Dreh von "Ein Hologramm für den König" mit Tom Hanks in der Hauptrolle. Alain Resnais, Großmeister der Nouvelle Vague, verstirbt am 1. März im Alter von 91 Jahren.
April:  J.J. Abrams beginnt in London mit den Dreharbeiten zum siebten "Star Wars"-Film, die er im November beenden wird. Sex & Crime in Vollendung: HBO kündigt zwei weitere Staffeln von "Game of Thrones" an. Steven Spielberg gibt bekannt, dass er mit Tom Hanks in der Hauptrolle einen Kalter-Krieg-Thriller mit dem Arbeitstitel "St. James Place" inszenieren wird. Die Dreharbeiten finden im Dezember unter anderem in Berlin statt.
Mai: Bei der Verleihung des 64. Deutschen Filmpreises wird "Die andere Heimat" von Edgar Reitz als bester Film mit der Lola in Gold prämiert, "Das finstere Tal" ist mit acht Auszeichnungen der große Abräumer des Abends. Cannes eröffnet mit "Grace of Monaco". Wim Wenders feiert mit "Das Salz der Erde" Premiere. Die Goldene Palme geht an "Winterschlaf" des türkischen Filmemachers Nuri Bilge Ceylan, der deutsch koproduzierte "Le meraviglie" von Alice Rohrwacher erhält den Großen Preis der Jury. Da die Wachowski-Geschwister Andy und Lana nach offizieller Auskunft mit "Jupiter Ascending" nicht rechtzeitig fertig werden, verschiebt Warner den potentiellen Blockbuster aus dem Sommer 2014 in den Februar 2015.
Juni:  Rian Johnson, der Regisseur von "Looper", soll die die beiden Filme "Star Wars: Episode VIII und IX" inszenieren.
Juli:  Robert Downey Jr. führt die "Forbes"-Liste der bestbezahlten Hollywoodschauspieler an mit einem Jahreseinkommen von 75 Mio. Dollar. Auf der Comic-Con in San Diego geben sich u.a. Chris Nolan, Matthew McConaughey ("Interstellar") und Benedict Cumberbatch ("Die Pinguine aus Madagascar") die Ehre.
August: Dauerbrenner: "Breaking Bad" erneut als großer Abräumer bei den Emmys in Los Angeles. Am 11. August nimmt sich Oscarpreisträger Robin Williams das Leben. Er wurde 63 Jahre alt. Hollywooddiva Lauren Bacall stirbt am 12. August 89-jährig an den Folgen eines Schlaganfalls. Die Mostra in Venedig eröffnet mit "Birdman". Fatih Akins "The Cut" feiert seine Uraufführung. Der Goldene Löwe geht an Roy Andersson für "Eine Taube sitzt auf einem Zweig und denkt über das Leben nach".
September:  Dominik Grafs "Die geliebten Schwestern" wird als deutscher Oscar-Kandidat ausgewählt. Auf der im Dezember veröffentlichten Shortlist ist er nicht mehr vertreten. Auf dem Filmfest Hamburg wird Fatih Akin mit dem Douglas-Sirk-Preis geehrt, "The Cut" feiert seine Deutschlandpremiere. Eröffnet wird der Filmreigen mit der britischen Komödie "Pride".
Oktober: Schlag gegen die Hintermänner von kinox.to, movie4k.to und weiteren illegalen Plattformen: Den beiden Hauptverdächtigen gelingt die Flucht, die Razzia schlägt dennoch Wellen in der Szene.
November:  Die deutsche Produktion "Unsere Mütter, unsere Väter" gewinnt den International Emmy.
Dezember: Sony Pictures wird Opfer eines der größten Hacker-Angriffe der Geschichte. In der Folge werden zahlreiche Studio-Interna im Internet veröffentlicht, darunter Managergehälter und E-Mail-Korrespondenzen mit peinlichen Details. Das FBI ermittelt. Kurz vor Drehbeginn des neuen James-Bond-Films werden der Titel und die Besetzung in einer Pressekonferenz bekannt gegeben, die als PR-Spektakel per Livestream aus London übertragen wird. In "Spectre" wird Christoph Waltz die Rolle des Bösewichts übernehmen.
Alles neu bei "Star Trek 3" 29.12.2014

Erst räumte Roberto Orci den Regiestuhl, jetzt schmeißt er auch als Autor hin - und das "Star Trek"-Jubiläum rückt näher.

Das "Star Trek"-Jubiläum steht vor der Tür - und Regisseur Justin Lin ohne Autor da.
Nachdem sich J.J. Abrams aus dem von ihm ersonnenen "Star Trek"-Reboot zurückzog, um einen neuen "Krieg der Sterne" vom Zaun zu brechen, übernahm Roberto Orci das Kommando über die Enterprise.
Dieser Plan war gut und versprach einen nahtlosen Übergang. Orci war schließlich von Anfang an als Autor an Abrams Seite und leitete auch die Entstehung des Drehbuchs von "Star Trek 3": Von einem Film, so nahe an der Ur-TV-Serie wie noch keiner zuvor war die Rede und die Trekkie-Gemeinde war entzückt.
Doch dann gab Roberto Orci plötzlich die Regie wieder auf und der sechsfache "The Fast & The Furious"-Macher Justin Lin wurde vor wenigen Tagen installiert. Es scheint, als hätte es zuvor massive Kritik an Orcis Skript gegeben, denn nun trat er ebenfalls als Autor zurück.
"Ich produziere den Film, nicht mehr und nicht weniger", schreibt er unverblümt im Board von 'TrekMovie' und beantwortet die Frage, ob die harten Fans den neuen Film boykottieren sollten, eher schnippisch: "Ich werde nicht lügen, ich weiß es nicht, aber die neue Idee könnte großartig sein." Immerhin nimmt er J.J. Abrams in Schutz, der sich viel Kritik gefallen lassen musste, weil er die Crew der Enterprise in einer alternativen Zeitlinie agieren ließ:

Keine Story, aber immerhin eine Crew

"Hört auf damit, Bad Robot zu beschuldigen. Das war meine Idee, damit keiner weiß, was als nächstes passiert", schreibt Roberto Orci. "Ich stehe voll dahinter und im übrigen ist das der Grund, warum ich Filme mache und ihr nicht."
Während sich der Ex-Autor und Noch-Produzent mit den Fans amüsiert, muss Justin Lin die Enterprise wieder auf Kurs bringen und das mit Warp-Geschwindigkeit: "Star Trek 3" hat am 8. Juli 2016 in den US-Kinos zu laufen. 50 Jahre Star Trek und kein Film wäre eine Blamage, die sich Filmriese Paramount nicht antun möchte.
Die Zeit läuft und noch gibt es nicht einmal eine Story. Aber immerhin eine Crew, denn Chris Pine (Kirk), Zachary Quinto (Spock), Anton Yelchin (Chekov), Karl Urban (McCoy), Simon Pegg (Scottie), Zoe Saldana (Uhura) und John Cho (Sulu) haben noch Vertrag für einen dritten "Star Trek". Auch Ur-Spock Leonard Nimoy und Ur-Kirk William Shatner haben Interesse an Gastauftritten signalisiert.
Chris Pine bedauert "Jack Ryan"-Mission 29.12.2014

Auf seinen Einsatz in "Jack Ryan: Shadow Recruit" ist der Star nicht besonders stolz.

Trotz Kenneth Branagh und Kevin Costner findet der "Star Trek"-Frontmann die "Shadow Recruit"-Mission schwer mißlungen.
Während eines seiner vielen Promotiontermine für "Into the Woods" wurde Chris Pine ("Star Trek") danach gefragt, ob er für ein weiteren Teil der "Jack Ryan"-Reihe zu Verfügung stehe. Die Antwort fiel eindeutig aus:
"Nein. Ich glaube nicht, dass der Film genug eingespielt hat, damit das passieren könnte", sagte Pine. "Ich bedauere es zutiefst, dass wir das nicht richtig gemacht haben."
Trotz Staraufgebot - Kenneth Branagh im Regiestuhl und als Schurke, Chris Pine und Kevin Costner als Helden - erfüllte "Jack Ryan: Shadow Recruit" die Erwartungen nicht: Bei einem Budget von 60 Millionen US-Dollar spielte der Thriller an den weltweiten Kinokassen zwar 135 Millionen wieder ein. Dennoch ist es das magerste Ergebnis der vier bisherigen Filme um den Topagenten.

"Ich hoffe, Jack Ryan kommt zurück"

Chris Pine wünscht sich aber, dass er "Jack Ryan" nicht für alle Zeit von der Leinwand verbannt hat: "Es ist eine großartige Serie und wenn nicht mit mir, dann soll er mit einem anderen ein fünftes Leben bekommen. Ich liebe das Agentengenre - ich hoffe, er kommt mit einer tollen Story zurück."
Vor Chris Pine waren Alec Baldwin ("Jagd auf "Roter Oktober""), Harrison Ford ("Die Stunde der Patrioten", "Das Kartell") und Ben Affleck ("Der Anschlag") in der Rolle des Top-Agenten Jack Ryan zu sehen. Sein Erfinder, der Bestseller-Autor Tom Clancy, verstarb im Oktober 2013.
Angst vor einem Flop mit seinem aktuellen Film braucht Chris Pine nicht zu haben: Der schräge Märchen-Cocktail "Into the Woods", außerdem mit Meryl Streep, Johnny Depp und vielen weiteren Stars besetzt, ist in den USA mit großem Erfolg angelaufen. Kinostart bei uns ist am 19. Februar.
Idris Elba befeuert 007-Gerüchte 29.12.2014

Ab "Bond 26" muss ein Nachfolger für Daniel Craig her. Wie es scheint, hat "Luther"-Star Idris Elba die besten Karten.

Noch zweimal ist Daniel Craig im Auftrag Ihrer Majestät unterwegs. Sein Nachfolger scheint schon festzustehen ...
Nach dem gerade im Dreh befindlichen "Spectre" wird Daniel Craig noch ein einziges Mal als 007 zu sehen sein, danach bekommt ein anderer die Lizenz zum Töten.
Wer das sein wird, steht für Idris Elba schon seit Jahren fest: Er selbst. "Ich kann rennen, mit den Ladys flirten und saufen. Obendrein bin ich Brite. Ich habe alles, was man braucht", sagte er bereits 2009 und hielt sich von da an Jahr um Jahr selbst im Gespräch.
Wie es scheint, hat der selbstbewusste Star der TV-Serie "Luther" (und Blockbustern wie "Thor", "Prometheus" und "Pacific Rim") tatsächlich ganz ausgezeichnete Karten, um an die Rolle des elegantesten und tödlichsten Serienhelden der Filmgeschichte zu kommen.
Für die Bosse bei Sony Pictures spielt die Hautfarbe von 007 keine Rolle, sie wollen einen zugkräftigen Briten und Idris Elba passt genau in ihr Profil - das zeigen Emails, die nach dem verheerenden Hackerangriff auf das Studio an die Öffentlichkeit kamen.

Auch Daniel Craig hebt den Daumen

Idris Elbas Fans sind davon hingerissen und auch dem 42-jährigen Schauspieler schmeckt das gut, daraus macht er kein Geheimnis: "Sollte Bond nicht elegant sein?", scherzte er nun zu einem Twitter-Foto, das ihn mit weit aufgerissenen Augen und schwer unrasiert zeigt. "Danke, dass ihr an meine Chance glaubt. Gutes neues Jahr!"
Ebenfalls für Elba spricht die Vorliebe der mächtigen Bond-Produzentin Barbara Broccoli für Überraschungen. Die führte beispielsweise zur Verpflichtung von Naomie Harris als "Moneypenny" in "Skyfall". Harris wiederum findet den Gedanken an einen Idris Elba im 007-Smoking super: "Ich würde für Idris stimmen. Ich habe mit ihm gearbeitet und er ist ein großartiger Typ". Auch Daniel Craig selbst ist der Ansicht, dass Elba der beste Mann wäre, um ihn als James Bond zu beerben.
Idris Elba hat kürzlich den Actioner "Gunman" mit Sean Penn und Javier Bardem abgedreht (Kinostart am 12. März) und steht demnächst im Agententhriller "Bastille Day" vor der Kamera. Auch in "Avengers: Age of Ultron" wird er als Heimsdall zu sehen sein.
Trailer für Jackie Chans "Dragon Blade" 29.12.2014

In einem bildgewaltigen Epos kämpfen sich Jackie Chan, John Cusack und Adrien Brody durchs alte China.

Besonders schwertvoller Crossover mit John Cusack als römischer Feldherr im alten China.
Wuchtige Historienspektakel mit reichlich Kampfkunst kommen bei Filmfans in China besonders gut an. "Dragon Blade" setzt mit der Verpflichtung von zwei US-Stars noch eins drauf:
Neben Action-Legende Jackie Chan ("Rush Hour"-Reihe) geben sich im alten China auch John Cusack ("2012") und Adrien Brody ("Predators") die Ehre. Das Staraufgebot schickten die Macher um Regisseur Daniel Lee ("14 Blades - Rebellion des Brokat-Kriegers") mit einem angemessenen Budget von 65 Millionen Dollar in die Schlacht - Rekord für eine chinesische Filmproduktion.
Der erste Trailer zeigt, wohin das viele Geld geflossen ist: in opulente Bilder und prächtige Ausstattung. Die Story von "Dragon Blade" spielt im China der Han Dynastie (206 - 220 n. Chr.), ist aber ein gewagtes Crossover, denn auch römische Legionen marschieren munter durchs Reich der Mitte.

Die spinnen, die Römer ...

Jackie Chan spielt Huo An, den Schutztruppen-Kommandeur der Westregionen. Er stürzt über eine finstere Intrige und wird versklavt. Auftritt John Cusack, der als römischer General Lucius Ärger in der Heimat hat und nach China flieht. Adrian Brody als Tiberius will ihn wieder einfangen. Huo An und Lucius raufen sich zu einem kampfstarken Duo zusammen, das weder chinesische noch römische Armeen zu fürchten braucht ...
"Dragon Blade" startet Mitte Februar in China. Ein Kinostart in den USA oder bei uns ist noch nicht bekannt.
Den Trailer zu "Dragon Blade finden Sie auch im Web unter http://youtu.be/SZ2628TiTyw
Adam Sandler ist überbezahltester Star Hollywoods 24.12.2014

Erneut sieht der "Kindsköpfe"-Star in der Forbes-Liste ganz schlecht aus. Doch Johnny Depp steht nicht viel besser da.

Große Gage, kleiner Umsatz - die neue Forbes-Liste nimmt den "Wirkungsgrad" der Stars unter die Lupe.
Es gibt den "Sexiest Man Alive" - derzeit ist das Chris Hemsworth - und die Stars mit den fettesten Gagen, angeführt von Robert Downey Jr.. Wer hier genannt wird, hat es geschafft.
Es gibt aber auch Listen, in denen keiner gerne seinen Namen liest. Die jährliche Liste des US-Magazins Forbes mit den überbezahlten Schauspielern ist so eine. Sie weist aus, wieviele Dollars Umsatz jedem Dollar Gage gegenüberstehen. Zum zweiten Mal hintereinander hat nun Comedian Adam Sandler die zweifelhafte Ehre, dieses "Kassengift"-Ranking anzuführen.
Tatsächlich war die Performance von "Kindsköpfe 2" eher mittelprächtig, so dass ihm Forbes bescheinigt, für jeden Dollar Gage nur 3,20 Dollar an der Kinokasse wieder einzunehmen. Erstaunlicherweise ist Johnny Depp, der zweite auf der Liste, gar nicht soweit von diesem Wert entfernt: Nur 4,10 Dollar spielten seine letzten Filme im Schnitt für jeden Gagendollar wieder ein. Schuld daran ist, dass Filme wie "Lone Ranger" und "Dark Shadows" nicht so gut wie erwartet beim Publikum ankamen.

Die Top Ten der überbezahlten Schauspieler Hollywoods:

1. Adam Sandler - $3.20 pro Gagendollar
2. Johnny Depp - $4.10 pro Gagendollar
3. Ben Stiller - $4.80 pro Gagendollar
4. Ryan Reynolds - $4.90 pro Gagendollar
5. Tom Hanks- $5.20 pro Gagendollar
6. Will Ferrell - $6.60 pro Gagendollar
7. Channing Tatum- $6.70 pro Gagendollar
8. Denzel Washington - $6.90 pro Gagendollar
9. Sandra Bullock - $9 pro Gagendollar
10. Ben Affleck - $9.37 pro Gagendollar
James Gunn wollte Stan Lee köpfen 24.12.2014

In "Guardians of the Galaxy" sollte der obligatorische Gastauftritt des Superhelden-Schöpfers heftig ausfallen.

Der "Guardians of the Galaxy"-Regisseur hatte ziemlich heftige Pläne für die Gast-Szene der Comic-Legende
Kein Marvel-Film ohne Stan Lee, ein Gastauftritt des Superhelden-Schöpfers ist obligatorisch. Selbstverständlich ist der mittlerweile 92-jährige auch in "Guardians of the Galaxy" zu sehen - zu Beginn des Films taucht er im Display von Waschbär Rocket auf, als dieser eine Menschenmenge scannt.
Bereits zum Filmstart hatte Regisseur James Gunn erklärt, dass er ursprünglich ganz andere Pläne hatte. Lee sollte als eines der "Ausstellungsstücke" in der Sammlung des von Benicio Del Toro gespielten Collectors erscheinen.
Nun erklärte Gunn, dass er keineswegs Stan Lee nur in einer Glasvitrine ausstellen wollte. Als das Museum des Collectors angegriffen und zerstört wird, wollte er ihm lustvoll das Haupt vom Körper hauen:
"Ich sagte, wäre es nicht großartig, wenn Stan Lees Kopf ins Bild rollen würde?", erklärt James Gunn und fügt ironisch hinzu: "Das ist die Sorte Idee, von der es bei Marvel immer heißt 'Ist ja super, James'". Lee durfte seinen Kopf schließlich behalten und statt dessen mit einer Alien-Frau flirten.

Cameo No. 18 mit Thor und Captain America

Stan Lee, der für Marvel Superhelden wie Hulk, Iron Man, Thor, Spiderman, die X-Men oder die Fantastic Four schuf, war zuletzt als Insasse einer Irrenanstalt zu sehen: Höflich bittet er in "Thor - The Dark Kingdom" Stellan Skarsgard um die Rückgabe seines Schuhs. Einen weiteren Gastauftritt, den 18., hat bereits für "Avengers 2: Age of Ultron" abgedreht. Worum es dabei geht, verriet Lee nicht, aber er plauderte aus, dass "Thor" Chris Hemsworth und "Captain America" Chris Evans beteiligt sind. Mehrere Fanvideos fassen die Marvel-"Besuche" zusammen, hier ist eines davon: http://youtu.be/Peh87Vgde28.
Trailer für "Woman in Gold" 24.12.2014

Eine blendend aufgelegte Helen Mirren in der wahren Geschichte um das wertvollste Klimt-Gemälde.

Mit Ryan Reynolds und Daniel Brühl zieht Helen Mirren in die Schlacht - gegen Österreich.
Adele Bloch-Bauer I, auch die "Goldene Adele" genannt, gilt als eines der wichtigsten Gemälde des Jugendstil-Malers Gustav Klimt. Doch für Maria Altmann ist die "Mona Lisa Österreichs" vor allem nur eines gewesen: Ihre Tante Adele.
Vor zehn Jahren stand das Bild im Mittelpunkt eines packenden Justizdramas, das nun als "The Woman in Gold" mit Oscarpreisträgerin Helen Mirren in der Hauptrolle von Simon Curtis ("My Week with Marilyn") verfilmt wurde. An ihrer Seite sind neben auch Ryan Reynolds und Daniel Brühl zu sehen.
Der erste Trailer zeigt eine blendend aufgelegte Helen Mirren, die sich vor Gericht den österreichischen Staat zur Brust nimmt: Besagtes Gemälde und weitere Werke Klimts - der ein Freund der jüdischen Familie Bloch-Bauer war - wurden von den Nazis beschlagnahmt und gingen nach dem Krieg in den Besitz des österreichischen Staates über.

"Ade Adele" hieß es in Wien

Die Erfolgschancen waren minimal, doch Maria Altman, Nichte und Erbin der Bloch-Bauers, klagte - und gewann den spektakulären Prozess. Österreich musste schweren Herzens die Gemälde herausgeben. Die "Goldene Adele" ist heute in der "Neuen Galerie" in New York zu bewundern, nachdem ein amerikanischer Unternehmer die schwindelerregende Summe von (angeblich) 135 Millionen Dollar dafür bezahlte - der höchste Preis, der je für ein Gemälde erzielt wurde.
"The Woman in Gold" kommt Anfang April in die US-Kinos, einen deutschen Starttermin gibt es noch nicht.
Den Trailer zu "The Woman in Gold" finden sie auch im Web unter: http://youtu.be/hUkCSj5ds58
"The Interview" kommt doch ins Kino 24.12.2014

Unbeeindruckt von Terrordrohungen spielen 200 US-Kinos an Weihnachten die Komödie mit James Franco und Seth Rogen.

Mit besten Grüßen an den nordkoreanischen Diktator startet die Komödie nun doch in 200 US-Kinos.
Vor knapp einer Woche hatte Sony die US-Kinoauswertung von "The Interview" als Resultat der Terrordrohungen gegen US-Kinos durch die Hackergruppe "Guardians of Peace" gestrichen - die großen Kinoketten hatten sich geweigert, den Film zu spielen.
Jetzt startet die Komödie von und mit Seth Rogen und James Franco doch am 25. Dezember. Es sollen rund 200 US-Kinos sein, welche die Satire über ein Attentat auf den nordkoreanischen Diktator Kim Jong-un zeigen werden. Außerdem soll der Film parallel wohl als Video-on-Demand angeboten werden. Unklar ist noch, welcher Kanäle Sony sich dafür bedienen wird.
In einem Statement sagte Sony-Entertainment-Chef Michael Lynton: "Wir haben "The Interview" nie aufgegeben und freuen uns nun darüber, dass eine Reihe von Kinos den Film am ersten Weihnachtsfeiertag zeigen wird. Gleichzeitig versuchen wir, noch mehr Plattformen und Leinwände für den Film zu gewinnen, damit er von möglichst vielen Menschen gesehen werden kann.

Komödie als "kriegerischer Akt"

Ich möchte den Künstlern und unseren Angestellten danken, die sich unermüdlich den vielen Herausforderungen gestellt haben, mit denen wir uns im vergangenen Monat konfrontiert sahen. Während wir guter Hoffnung sind, dass es sich erst um den ersten Schritt in der Auswertung von ,The Interview' handelt, sind wir stolz, dass wir den Film der Öffentlichkeit zugänglich machen können und dass wir denen die Stirn bieten, die versucht haben, unser Recht auf freie Meinungsäußerung zu unterbinden."
Im Film spielen Rogen und Franco ein unbedarftes Reporter-Duo, dem ein Interviewtermin mit dem nordkoreanischen Diktator Kim Jong-Un in den Schoß fällt. Die CIA sieht darin die perfekte Gelegenheit, den "geliebten Führer" um die Ecke zu bringen. Die nordkoreanische Führung bezeichnete die Komödie als "kriegerischen Akt" und drohte Vergeltung an. Nun wird sie von US-Behörden für den verheerenden Hackerangriff auf Sony und Terrordrohungen gegen Kinos, die den Film spielen wollten, verantwortlich gemacht. Nordkorea streitet jedoch jede Verbindung damit ab.
Neuer Trailer zu Will Smiths "Focus" 23.12.2014

Wenn man schon bescheißt, dann mit Stil - Will Smith als Betrüger, der eine bildhübsche Anfängerin trainiert.

Will Smith und Margot Robbie amüsieren als gewiefte Trickdiebe.
Der neue Trailer zur Komödie "Focus" enthüllt die ganze Pracht, nach der Edelganove Nicky strebt: Er möchte die Welt der Reichen und Schönen ein wenig ärmer machen. Allerdings kommt ihm eine besonders Schöne dabei in die Quere.
"Men in Black"-Superstar Will Smith spielt den Trickdieb, Margot Robbie ("Wolf of Wall Street") die junge Femme Fatale. Er bringt ihr einige raffinierte Tricks und Kniffe bei, sie bricht ihm das Herz.
Allerdings lebt Nicky nach dem Credo, niemals Gefühle und Arbeit zu vermischen und als es ihm zu heiß wird, macht er sich aus dem Staub.
Drei Jahre später will er in Buenos Aires mitten im Formel 1-Trubel sein größtes und gefährlichstes Ding drehen - und steht plötzlich vor seiner einstigen Schülerin, die es mittlerweile selbst zur Meisterdiebin gebracht hat. Von jetzt an wird die Sache in jeder Hinsicht trickreich ...

Warmlaufen für den Superschurken-Einsatz

Wenn man so will, laufen sich Will Smith und Margot Robbie in "Focus" warm für das Next Level in Sachen Schurkenrollen: Beide spielen Anti-Superhelden in der DC Comics-Verfilmung "Suicide Squad". Smith wird darin als Deadshot, Robbie als Harley Quinn zu sehen sein.
"Focus" entstand unter der Regie von Glenn Ficarra und John Requa und kommt am 5. März 2015 in die deutschen Kinos.
Den Trailer zu "Focus" finden Sie auch im Web unter http://youtu.be/6vY9UPiI4eQ

Justin Lin übernimmt "Star Trek 3" 23.12.2014

Der sechsfache "Fast & Furious"-Macher hat jetzt das Kommando an Bord der Enterprise.

Der Spezialist für heiße Reifen soll die nächste Mission der Enterprise auf Touren bringen.
Gut möglich, dass im nächsten "Star Trek"-Abenteuer nicht Käpt'n Kirk und sein erster Offizier Spock, sondern Chefingenieur Scottie und Pilot Sulu im Mittelpunkt stehen - und die Enterprise mit Lachgas-Einspritzung am Warp-Kern sowie neonfarbenen Spoilern aufgemotzt wird.
Im Regiestuhl für "Star Trek 3" (oder 13, je nachdem, wie man zählen möchte) sitzt nämlich jetzt Justin Lin und der hat bekanntermaßen ein Faible für extremes Tuning - auf sein Konto gehen die ersten sechs Filme der "The Fast & The Furious"-Reihe.
Vor zwei Wochen hatte Drehbuchautor Roberto Orci, designierter Nachfolger von J.J. Abrams, den Regiejob abgesagt. Abrams ist nach zwei "Star Trek"-Missionen bekanntlich zur 'Konkurrenz' gewechselt, um "Star Wars: Das Erwachen der Macht" zu drehen.
Nun darf also Lin ran, der dank Matt Damon Zeit für das Projekt gewonnen hat: Eigentlich sollte längst die Produktion für die Fortsetzung von "Das Bourne Vermächtnis" mit Jeremy Renner Fahrt aufgenommen haben. Hier ist Justin Lin als Regisseur verpflichtet. Doch da Damon sich entschlossen hat, selbst noch mal den "Bourne" zu machen, wurden Lin und Renner in die Warteschleife komplimentiert.

Auftritte von Spock, Shatner - und Takei?

Justin Lin wird eine komplette Crew an Bord der Enterprise vorfinden: Chris Pine (Kirk), Zachary Quinto (Spock), Anton Yelchin (Chekov), Karl Urban (McCoy), Simon Pegg (Scottie), Zoe Saldana (Uhura) und John Cho (Sulu) haben alle noch Vertrag für einen dritten "Star Trek".
Außerdem soll neben Dauergaststar Leonard Nimoy auch bei Ur-Kirk William Shatner eine Cameo-Anfrage eingegangen sein. Gut möglich auch, dass der Original-Sulu George Takei eine Einladung bekommt - der 77-jährige Schauspieler ist ein Facebook-Phänomen mit einer millionenfachen Fanbase, die man sicher gern im Kino begrüßen möchte.
Was aus dem bereits fertigen Drehbuch von Roberto Orci wird, ist nun völlig offen - Justin Lin kann es nutzen, er muss aber nicht. Hauptsache, es gelingt ihm "Star Trek 3" noch 2016 auf die Leinwand zu bringen. In diesem Jahr feiert die Serie ihr 50-jähriges Jubiläum und es wäre ziemlich peinlich, wenn die Enterprise zu diesem Anlass nicht startklar wäre.
"Game of Thrones"-Autor will "The Interview" in seinem Kino zeigen 23.12.2014

George R.R. Martin kritisiert in seinem Blog Filmriese Sony für das Einknicken vor den Terror-Drohungen Nordkoreas - und bietet Hilfe an.

"Was für Hosenscheißer!"
Er ist Experte für Heldentaten, zumeist verüben sie aber nur seine erfundenen Charaktere: George R.R. Martin, Schöpfer der Kult-Fantasyreihe "Game of Thrones".
Diesmal fasst sich Martin aber selbst ein Herz und wagt, wovor Hollywood-Filmriese Sony zurückschreckt. Er will den Film "The Interview", eine Satire gegen den nordkoreanischen Diktator Kim Jong-Un, in seinem eigenen kleinen Kino in Santa Fe zeigen, nachdem der US-weite Start wegen Terrordrohungen aus Nordkorea abgesagt worden war.
Unter dem Titel "Konzernfeigheit" schreibt Martin dazu in seinem Blog auf livejournal.com:
"In einem erschreckenden Fall von Konzernfeigheit haben 'Regal', 'AMC' und alle anderen großen Kinoketten in den USA die geplanten Vorführungen der Komödie 'The Interview' von James Franco und Seth Rogen abgesagt, wegen - und ja, das ist jetzt kein Gag aus South Park (obwohl ich sicher bin, dass es dort bald einer werden wird) - Drohungen aus Nordkorea.
Also, ernsthaft? ERNSTHAFT? Diese gigantischen Konzerne, von denen die meisten ganz Nordkorea aus der Portokasse kaufen könnten, weigern sich, einen Film zu zeigen, weil Kim Jong-Un dagegen protestiert, dass er verarscht wird?
Ein solches Maß an Konzernfeigheit verwundert mich. Nur gut, dass diese Leute noch nicht das Sagen hatten, als Charlie Chaplin 'Der große Diktator' gemacht hat. Wenn sie schon vor Kim Jong-Un Angst hatten, dann hätten sie sich bei Adolf Hitler in die Unterhosen geschissen. Ich kann nicht glauben, dass ein großer Hollywood-Film vor seinem Kinostart vernichtet wird wegen Drohungen eines anderen Landes und anonymer Hacker.
Dabei gibt es Tausende kleiner unabhängiger Kinos im ganzen Land, wie das meine, die 'The Interview' gerne zeigen würden. Also, mein Jean Cocteau Kino wird 'The Interview' sofort zeigen, wenn uns der Film zur Verfügung gestellt wird. Seth, komm nach Santa Fe, wir werden Deinen Film für Dich aufführen!"

Sondervorführung auf dem Kapitol?

Starke Worte vom Fantasy-Autor, denen sich die Vereinigung unabhängiger Kinos "The Art House Convergence" sofort anschloss:
"Wir wollen unsere Hilfe anbieten im Sinne unserer langen Tradition, den freien künstlerischen Ausdruck zu verteidigen!", sagt deren Leiter Russ Collins.
Zeitgleich hat der kalifornische Kongress-Abgeordnete Brad Sherman in einem Brief an Sony-Chef Michael Lynton gefordert, dass das Parlament den Film auf dem Kapitol zeigen und sich für einen landesweiten Kinostart einsetzen soll:
"Eine Vorführung von 'The Interview' wird deutlich machen, dass der US-Kongress für die Meinungsfreiheit eintritt. Hier geht es um unser Recht, ohne Angst zu leben und zu wissen, dass unsere Werte nicht durch eitle Drohungen eines despotischen Regimes in Frage gestellt werden können. Egal ob der Film gut oder schlecht ist, Amerikanern sollte nicht die Möglichkeit genommen werden, ihn zu sehen. Es liegt nun in der Verantwortung der US-Regierung, die notwändigen Ressourcen bereitzustellen, um für die Sicherheit der Kinogänger zu sorgen. Wir müssen Sony Pictures, Kinobesitzern und Kinogängern das Vertrauen in 'The Interview' zurückgeben."
Auch US-Präsident Barack Obama hatte die Absage des Kinostarts als "Fehler" bezeichnet.
In dem Film, der in den USA an Weihnachten und in Deutschland am 5. Februar starten sollte, spielen Seth Rogen und James Franco zwei Journalisten, die ein exklusives Interview mit Kim Jong-Un führen wollen und im Vorfeld vom US-Geheimdienst angeheuert werden, den Diktator dabei zu töten. Der Film gilt auch als Grund für die Hacker-Angriffe auf das Filmstudio Sony Ende November.
Starker Trailer für "Im Herzen der See" 23.12.2014

Ein wütender Pottwal bietet dem "Sexiest Man Alive" Chris Hemsworth die Stirn - buchstäblich!

Ab nach Wal-Halla: "Thor" Chris Hemsworth bekommt den gnadenlosen Hammer der Natur zu spüren.
Eine Seefahrt, die ist lustig - es sei denn, man heuert bei Chris Hemsworth an Bord der "Essex" an. Der "Thor"-Darsteller und amtierende "Sexiest Man Alive" bekommt von Regisseur Ron Howard eine Breitseite verpasst, die glatt zur Vorlage für Weltliteratur wurde.
Der Walfänger Essex, und das zeigt der neue Trailer von "Im Herzen der See" wurde anno 1820 selbst zur Beute: Ein Pottwal rammte und versenkte das Schiff. In drei Walfangbooten versuchen die Männer, den Ozean zu überqueren. Am Ende überlebten nur acht der 21 Walfänger.

Auch "Q" Ben Whishaw geht über Bord

Die wahre Geschichte diente dem Schriftsteller Herman Melville als Inspiration für seinen Roman "Moby Dick". Ron Howard lässt der Crew in ihren Ruderbooten aber keine Ruhe, selbst nachdem der Wal sich wieder verdrückt hat: Es gilt nämlich ausgesucht mieses Wetter, Hunger, Durst und schlechte Laune zu überstehen.
Das bildgewaltige Projekt bekam übrigens bereits 2009 grünes Licht, damals saß noch Edward Zwick ("Blood Diamond") im Regiestuhl. Neben Chris Hemsworth versuchen sich unter anderem Cillian Murphy, Brendan Gleeson, Benjamin Walker und Ben Whishaw als Herman Melville über Wasser zu halten. Kinostart bei uns ist am 19. März 2015.
Den neuen Trailer zu "Im Herzen der See" finden Sie im Web auch unter: http://youtu.be/jSGcocTLMlk
Musik-Legende Joe Cocker ist tot 22.12.2014

Unvergessliche Filmsongs: Im Alter von 70 jahren ist der Blues- und Rocksänger Joe Cocker verstorben.

Der Blues- und Rocksänger "signierte" mit seiner rauen Stimme auch einige große Hollywood-Hits.
Der große Joe Cocker ist tot. Das bestätigte sein Agent Barrie Marshall der britischen BBC. Der legendäre englische Blues- und Rocksänger und Woodstock-Veteran soll in seiner Wahlheimat im US-Bundesstaat Colorado einer Lungenkrebserkrankung erlegen sein. Er wurde 70 Jahre alt.
Cocker kam am 20. Mai 1944 als John Robert Cocker in Sheffield zur Welt. Mit seiner markanten Reibeisenstimme machte er den Beatles-Song "With A Little Help From My Friends" 1968 zur Nummer eins in den britischen Charts.

Soundtrack für Kim Basingers Striptease

1969 folgte sein Auftritt beim Woodstock-Festival. In den folgenden Jahren seiner Karriere lieferte Cocker mit seiner ausdrucksstarken, rauen, erdigen und leidenschaftlichen Art Hits wie "You Are So Beautiful", "When The Night Comes", "N'oubliez jamais" oder "Unchain My Heart".
Mit seiner Stimme prägte er auch mehrere Filme. So gelang ihm gemeinsam mit Jennifer Warnes für den Richard Gere-Hit "Ein Offizier und Gentleman" der Welterfolg "Up where we belong". Für "9 1/2 Wochen" lieferte er mit "You can leave your Hat on" den Soundtrack zu Kim Basingers Striptease. Auch eine deutsche Produktion, nämlich den Schimanski-Kinofilm "Zabou", adelte er mit seiner unverwechselbaren Stimme: "Now, that you're gone" ...
Erstes Foto aus Guy Ritchies "U.N.C.L.E" 22.12.2014

"Superman" Henry Cavill und "Lone Ranger" Armie Hammer im Remake der 60er-Jahre-Kultserie.

Henry Cavill und Armie Hammer heizen als legendäres Agenten-Duo den Kalten Krieg mit Action auf.
Als Mitte der Sechziger Jahre der Kalte Krieg immer frostiger wurde, schlug die Serie "The Man from U.N.C.L.E." - zu deutsch: "Solo für O.N.C.E.L" - eine actionreiche Brücke zwischen den USA und der UDSSR. Nun bringt "Sherlock Holmes"-Macher Guy Ritchie den TV-Kult als Remake auf die Leinwand.
Als Agenten des United Network Command for Law Enforcement (U.N.C.L.E) retteten der amerikanische Top-Agent Napoleon Solo (Robert Vaughn) und sein russischer Kollege Illya Kuryakin (David McCallum) in 105 Folgen ein ums andere Mal die Welt.
Das erste Foto zeigt die drei neuen Helden des Agententhrillers, der bei uns unter dem Titel "Codename U.N.C.L.E." am 13. August 2015 in die Kinos kommen wird. "Man of Steel"-Darsteller Henry Cavill als Solo, "Lone Ranger" Armie Hammer als Kuryakin und Gaby Teller als Femme Fatale Alicia Vikander. Außerdem ist Hugh Grant mit von der Partie.

Atomwaffen-Dealern auf der Spur

Zur Story sagt der offizielle Text: Gezwungen, ihre lange währenden Feindseligkeiten beizulegen, werden der CIA Agent Solo und der KGB Spion Kuryakin zu einem Team, das eine mysteriöse, international operierende Verbrecherorganisation stoppen muss.
Diese will das mühsam ausbalancierte Kräfteverhältnis in der Welt durch die Ausbreitung von Atomwaffen und Technologie zerstören. Als einzige Spur haben die beiden die Tochter eines verschwundenen deutschen Wissenschaftlers. Er ist der Schlüssel, um die Bande zu infiltrieren und die ultimative Katastrophe abzuwenden.
Kate Winslet verhandelt Steve Jobs-Projekt 22.12.2014

Auch der Titanic-Superstar dreht sich auf dem Personalkarussell zum Film über die Apple-Legende.

Die bislang einzige Konstante in dem ambitionierten Film ist der Geist der Apple-Legende.
Vergangenen Monat war für die weibliche Hauptrolle im noch unbetitelten Film über Apple-Mastermind Steve Jobs Oscarpreisträgerin Natalie Portman gesetzt. Nun meldet 'Variety', dass Kate Winslet, ebenfalls einen Oscar in der Vitrine, Verhandlungen dafür aufgenommen hat.
Kommt es hier zu einer Verpflichtung, dann spielt sie an der Seite von "X-Men"-Star Michael Fassbender. Außerdem ist bereits Seth Rogen als Apple-Mitgründer Steve Wozniak an Bord der 'iBiografie'.
Das Personalkarussell rotiert bei diesem Filmprojekt heftig: Vor Michael Fassbender war Leonardo DiCaprio für die Steve Jobs-Rolle vorgesehen, doch dem kollidierten die Termine. Danach sagte Christian Bale zu, um Tage später dann doch vor dem schwierigen Drehbuch Reißaus zu nehmen.

Zwei "Jobs" sind für den "Titanic"-Star drin

Im Regiestuhl saß zunächst David Fincher ("Fight Club"), mittlerweile ist Danny Boyle ("Slumdog Millionaire") der Chef am Set. Das Skript stammt aus der Feder von Aaron Sorkin (Oscar für "The Social Network"), dem als Vorlage die Jobs-Biografie von Walter Isaacson dient.
Der ganze Film soll aus nur drei Szenen bestehen, die jeweils backstage vor einer großen Apple-Produktpräsentation stattfinden. Fassbender soll in jeder Einstellung zu sehen sein und laut Sorkin unfassbar viel Text haben. Natalie Portman wurde die Rolle von Lisa Bennan-Jobs, der Tochter von Steve Jobs, zugeschrieben. Ob das nun auch die Rolle von "Titanic"-Star Kate Winslet werden soll, ist noch offen - sie könnte auch Steve Jobs' Witwe Laurene Powell Jobs spielen.
Peter Jackson mag keine Superhelden 22.12.2014

Seine Filme sind epische Spektakel. Trotzdem sieht Mittelerde-Macher Peter Jackson den aktuellen Hype um Comic-Blockbuster extrem kritisch.

"Nein!"
Das war die bestimmte Antwort von Peter Jacksonauf die Frage, ob er je einen Film über Comic-Helden wie Marvels "The Avengers" machen würde. Dabei steht er selbst für epische Kino-Action im XXL-Format. Ob mit den beiden Mittelerde-Trilogien "Der Herr der Ringe" oder "Der Hobbit", die nun mit "Die Schlacht der fünf Heere" ihr fulminantes Finale feiert, oder dazwischen seiner Neufassung des Klassikers "King Kong".
Doch mit Filmen über verkleidete Weltenretter hat Peter Jackson einfach nichts am Hut: "Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie einen Comic gelesen und es interessiert mich auch nicht", erklärt Jackson. "Und ich habe keine Lust, auf den Blockbuster-Zug aufzuspringen, der momentan durch Hollywood rauscht. Die Filmwelt ist vor lauter Technik aus dem Gleis geraten, da geht's nur noch um Fortsetzungen und Superhelden."
wobei man sich schon die Frage stellen darf, ob nicht Jackson selbst seinen Teil zu dieser Entwicklung beigetragen hat: Die Schlachtenszenen in Helms Klamm, die Ringgeister und der Drache Smaug waren Wegbereiter der Spektakelkultur, die der Regisseur nun anprangert. Vielleicht sucht er gerade deshalb nach neuen Wegen:

Zurück zu den Wurzeln

"Es wird Zeit, mal einen Gang runter zu schalten, etwas Kleineres zu machen", sagt Peter Jackson jetzt. "Also werde ich sicher keinen Marvel-Film drehen. Wenn ich mich zwischen dieser Option und einer anderen entscheiden muss, dann gehe ich lieber wieder nach Neuseeland und mache dort einen kleinen Independent-Film."
Eingefleischte Fans werden sich begeistert an Jacksons Frühwerke wie "Bad Taste", "Meet the Feebles" oder "Heavenly Creatures" erinnern. Wäre spannend zu sehen, welch schrägen Stoff sich der Kultregisseur für den nächsten Film aus seiner Heimat ausguckt...
Mark Wahlberg in "Transformers 5" 19.12.2014

Es war Michael Bays größter Besetzungs-Coup, Superstar Mark Wahlberg für seine Kultreihe zu gewinnen - und das offenbar langfristig!

"Eigentlich ist er zu gut dafür..."
Das dachten viele, als Michael Bay die Bombe platzen ließ, dass er Mark Wahlberg für seinen vierten "Transformers"-Film "Ära des Untergangs" verpflichtet hatte. Die beiden hatten zuvor den eher kleinen, aber feinen "Pain & Gain" zusammen gedreht und sich dabei schätzen gelernt.
Und wie zu erwarten präsentierte Spektakelmeister Bay dann ein weiteres mitreißendes Robo-Abenteuer, in dem Wahlberg die schauspielerischen Akzente setzte. Das gefiel dem Starmimen offenbar so gut, dass er unbedingt ein weiteres Mal als Cade Yeager für die Transformers kämpfen will:
"Ja, ich hab' mich verpflichtet, noch ein paar weitere Filme zu drehen", verrät Wahlberg. Um dann gleich mal überraschend in Richtung des Regisseurs zu sticheln: "Ich kann zwar nicht für Herrn Bay sprechen, aber ich habe das Gefühl, es geht bald los."

Der zweite Rücktritt

Michael Bay hatte nämlich zuletzt erklärt, "Ära des Untergangs" sei sein letzter "Transformers"-Film. Andererseits hatte er das auch schon im Anschluss an den dritten Teil erklärt, um dann doch mit Mark Wahlberg erneut die Autobots und Decepticons aufeinander los zu lassen.
Bay selbst äußert sich dieser Tage eher kryptisch. Gegenüber USA Today sagte er: "Es wird Zeit, ein neues Kapitel aufzuschlagen, die Filme, die ich machen möchte, sollen jetzt in eine andere Richtung gehen. Ich habe noch eine Menge Geschichten zu erzählen..."
Die "Transformers" also im fünften Teil als stilles Drama? Mit Autobots, die über den Sinn der Existenz grübeln, statt die Menschheit gegen Decepticons zu verteidigen? Mit Mark Wahlberg als weiser Stimme der Vernunft, der gottgleich über den Dingen schwebt?
Da wetten wir eher auf einen Action-Kracher in typischer "Transformers"-Tradition...
"Star Wars"-Crew dankt den Fans 19.12.2014

In einem Videoclip begeistern sich Regisseur J.J. Abrams & Co. über die Spendenbereitschaft der Fans.

Mehr als viereinhalb Millionen Dollar spendeten die Fans für eine "Star Wars"/Unicef"-Aktion.
Neben "Star Wars: Das Erwachen der Macht" trieb Regisseur J.J. Abrams auch eine Aktion des Kinderhilfswerks Unicef voran. Während der Dreharbeiten wandte er sich immer wieder in Videoclips vom Filmset an die Fans, sich zu beteiligen.
Das "Star Wars"-Studio Disney packte zum Start eine Million Dollar in den Spendentopf und die Fans füllten ihn dann ordentlich auf: Insgesamt 5,6 Millionen Dollar kamen so zusammen.
Der begeisterte Abrams trommelte daraufhin sein "Star Wars"-Team in den englischen Shepperton-Studios vor die Kameras, um ein Dankeschön-Video zu produzieren. Sogar Wookie Chewbacca und Droide R2D2 brüllen bzw. zwitschern ein artiges "Thank You".

Die gute Seite der Macht

Die "Star Wars"/UNICEF-Hilfskampagne "Force for Change - Die Macht zur Veränderung" hat zum Ziel, notleidende Kinder mit Wasser, Nahrung und ärztlicher Betreuung zu versorgen und ihnen eine Ausbildung zu bieten. Ein weiteres Projekt soll Kinder, die bei Naturkatastrophen verlorengegangen sind, wieder zu ihren Familien zurückbringen.
"Star Wars: Das Erwachen der Macht" kommt im Dezember 2015 in unsere Kinos.
Im Web finden Sie den Clip zur "Star Wars"-Spendenaktion unter: http://youtu.be/48dGX8zmK4I
Neuer Trailer für "American Sniper" 19.12.2014

Altmeister Clint Eastwood inszeniert Hollywood-Beau Bradley Cooper in einer ganz starken Rolle.

Bradley Cooper gelingt beim jedem Schuss ein Treffer - in die eigene Seele.
Es ist ein Stoff, aus dem sich mit viel Pathos ein strahlender Held stricken ließe und obendrein noch eine wahre Geschichte. Doch Altmeister Clint Eastwood zeigt den "American Sniper" als Mann, den es zwischen seinen Rollen als tödlichster Scharfschütze des US-Militärs und Familienvater zerreisst.
Als Chris Kyle nach vier Dienstzeiten im Irak nach Hause zurückkehrte, galt er als Retter vieler Leben: Die Aufgabe des Navy-Seals war es, seinen Kameraden die Rücken frei zu halten und keiner war darin so gut wie er. Selbst der Feind nannte ihn "Legende" und setzte ein Kopfgeld auf ihn aus.
Der neue Trailer deutet an, wie intensiv Bradley Cooper den Elite-Soldaten spielt: Konsequent am Abzug, doch jeder Schuss trifft auch die eigene Seele. Erfolgreich Leben retten bedeutet schließlich in der zynischen Scharfschützenlogik, dass welche zu nehmen sind. 160 Tötungen wurden Chris Kyle zugeschrieben, zuviele, um das Biest Krieg jemals wieder abschütteln zu können.
"American Sniper" basiert auf Chis Kyles Autobiografie. Bradley Cooper erwarb die Rechte und Autor Jason Dean Hall destillierte daraus ein Drehbuch. Steven Spielberg saß bereits im Regiestuhl, konnte sich jedoch nicht mit dem Studio übers Budget einigen.

Clint Eastwood erkannte das Potential

Das Skript verbrachte dann einige Monate auf der "Black List" Hollywoods, bis Clint Eastwood das Potential des Stoffes erkannte. Eigentlich schon totgesagt, wird "American Sniper" nun noch in diesem Jahr in wenigen US-Kinos gezeigt. So können Eastwood und Cooper damit noch ins Rennen um die Oscars im Februar gehen - ihr Film gilt als absolut heißer Kandidat in den wichtigsten Kategorien.
Chris Kyle selbst erlebt das Ergebnis von Eastwoods Arbeit nicht mehr. Der Ex-Soldat starb Anfang 2013 auf einer Schießbahn. Ein Veteranen-Kollege, der unter posttraumatischer Belastungsstörung litt, erschoss den Ex-Soldaten. Kyle wurde 38 Jahre alt.
Kinostart für "American Sniper" ist bei uns am am 26. Februar 2015.
Den neuen Trailer für "American Sniper" finden Sie im Web auch unter http://youtu.be/5bP1f_1o-zo
 

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