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Ridley Scott lässt "Blade Runner 2" fallen 26.11.2014

Mit dem Meisterwerk von 1982 schuf er einen Film für die Ewigkeit. Doch die Verantwortung für einen zweiten Teil will er nicht tragen.

Eine Nachricht, die Fans in den Rücken schießt, wie Rick Deckard fliehenden Replikanten.
Bei Werken wie "Alien", "Blade Runner", "Thelma & Louise" oder "Gladiator" ist es letztlich zwar völlig unmöglich Ridley Scott nicht zu verehren. Andererseits hat sich die Regie-Legende den Umgang mit alten Fans offenbar von Kollege George Lucas abgeguckt: Er bringt sie dazu, sich in den Schlaf zu weinen...
Lediglich die Vorgehensweise der beiden Filmemacher unterscheidet sich: Wo George Lucas seine Fans dadurch das Fürchten lehrte, dass er die "Star Wars"-Trilogie fortsetzte (oder "nachsetzte" - was weiß denn ich), geht Ridley Scott den gegenteiligen Weg. Er will den "Blade Runner" ums Verrecken nicht reanimieren.
Das war zwar eigentlich fest geplant. Aber jetzt scheint er doch die Lust an dem Projekt verloren zu haben. Oder zumindest an dem Regiestuhl. Bei Entwicklung und Produktion des "Blade Runner"-Nachfolgers will er zwar immer noch emsig mitwerkeln. Aber selbst Regie führen - "no thanks".

 Auch Harrison Ford ist wieder am Start

Trotzdem hat er jetzt schon mal erste Hinweise zur Story raus gelassen: "Wir haben viel darüber gesprochen wie es weiterlaufen könnte", erzählte er jetzt der Presse. "Und wir haben eine ziemlich gute Drei-Akt-Story entwickelt. Harrison (Ford) spielt eine große Rolle darin. Aber eigentlich geht es darum, ihn zu finden. Er kommt dann im dritten Akt dazu."
Etwas früher dazu, kommt hoffentlich der neue Regisseur. Dann kann Ridley Scott ja in Ruhe weiterbasteln an seiner Fortsetzung des Sci-Fi-Spektakels "Prometheus". Auf das auch hier etwas herauskomme, das Fans nicht wieder diesen leicht verwirrten "what the f..."-Gesichtsausdruck aufzwingt. Den brauchen die nämlich unter Umständen noch für "Star Wars VII". Auch ohne George Lucas als Strippenzieher.
In diesen Kinos gibt's den "Star Wars"-Trailer 25.11.2014

Ausgewählte Kinos zeigen am Wochenende die erste 88 Sekunden aus "The Force Awakens" - leider nur in den USA. Und: Eigener "Todesstern"-Film!

"Ich spüre eine große Erschütterung der Macht..."
Das wird sich der ein oder andere Ticketverkäufer in US-Kinos an diesem Wochenende denken. Denn vor dem Schalter werden sich unzählige Fans drängeln, um eine Karte zu erstehen - egal für welchen Film.
Denn um den Film wird's den ungeduldigen Kunden gar nicht gehen, sondern um das, was VOR dem Film läuft. Das wird nämlich ein erster Clip zum neuen "Star Wars"-Spektakel "The Force Awakens" sein, wie Regisseur J.J. Abrams über Twitter verlauten ließ:
"Ein kleiner* Blick auf das, woran wir hier arbeiten - diesen Freitag in ausgewählten Kinos. Wir hoffen, ihr habt Spaß daran und wünschen Euch ein tolles Thanksgiving. J.J. *88 Sekunden."
Schon als 1999 herauskam, dass in Kinos der Trailer zum Auftakt der zweiten Trilogie "Die dunkle Bedrohung" gezeigt wird, schossen die Ticketverkäufe in die Höhe. Viele Fans kauften gleich Karten für sämtlich Vorstellungen des Tages, um den Clip mehrmals sehen zu können.

"Das ist kein Mond!"

Dabei ist bei dem, was zu "The Force Awakens" gezeigt wird, noch nicht einmal klar, ob es ein echter Trailer mit verschiedenen Filmausschnitten sein wird, oder einfach eine 88 Sekunden lange Szene aus dem Film - oder etwas ganz Anderes.
Falls es jemand selbst herausfinden will, muss er dafür allerdings in die USA reisen, denn die Aktion findet nur dort statt. Hier die Liste der beteiligten Kinos:
Phoenix, AZ: Harkins Tempe Marketplace
Los Angeles, CA: AMC Century City
Los Angeles, CA: El Capitan
Irvine, CA: Regal Spectrum Irvine 21
San Francisco, CA: AMC Metreon 16
San Jose, CA: Cinemark Oakridge 20
San Diego, CA: Regal Mira Mesa 18
Toronto, Canada: CPX Younge & Dundas
Vancouver, Canada: CPX Riverport
Denver, CO: AMC Westminster 24
Washington, D.C.: AMC Tysons Corner 16
Miami, FL: Carmike Parisian 20
Atlanta, GA: Regal Atlantic Station
Chicago, IL: Regal City North
Boston, MA: AMC Boston Commons 19
Detroit, MI: Cinemark Showcase 20
Minneapolis, MN: AMC Southdale
Kansas City, MO: AMC Studio 30
New York, NY: AMC Lincoln Square 12
New York, NY: Regal Union Square
Cleveland, OH: Cinemark 24
Philadelphia, PA: Regal Warrington 22
Nashville, TN: Carmike Thoroughbred 20
Knoxville, TN: Regal Pinnacle
Dallas, TX: Cinemark Plano 20
Houston, TX: Regal Marq*E Stadium 23
Austin, TX: Alamo S. Lamar
Salt Lake City, UT: Cinemark 24 WJ
Seattle, WA: Regal Thornton Place 14
Milwaukee, WI: Marcus Brookfield 16
Zudem gibt's eine gute Nachricht für Fans der ersten Trilogie: Die Webseite "SlashFilm" will erfahren haben, dass sich einer der geplanten Filme um Gescheniss am Rande des "Star Wars"-Universums sich um den legendären Todesstern drehen soll. Genauer gesagt, um eine Truppe von Kopfgeldjägern, die die Baupläne stehlen wollen. Regie bei dem Film führt "Godzilla"-Macher Gareth Edwards.
Doch bevor dessen Film ins Kino kommt, gibt's im Kino natürlich erstmal zu sehen, was nach "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" geschieht, wenn es am 17.12.2015 endlich heißt "Star Wars Episode VII: The Force Awakens".
Erster "Jurassic World"-Clip 25.11.2014

Dino-Dompteur Chris Pratt gestattet einen ersten Blick in den neuen Saurier-Park

Ein Spektakel für die Besucher - doch die Mitarbeiter im Saurier-Park haben die Apokalypse im Blick.
Der Besuch auf der Isla Nubla soll ein unvergessliches Erlebnis für die ganze Familie sein. Ungetrübte Ferienlaune verbreitet der erste Blick in die "Jurassic World" aber nicht gerade.
Dino-Dompteur Chris Pratt ("Guardians of the Galaxy") guckt aus der Wäsche, als wäre ihm gerade "der Scheißkerl von Saurier" entlaufen, den Regisseur Colin Trevorrow den Fans der "Jurassic Park"-Reihe versprochen hat.
Saurier gibt es in dem kurzen "Teaser zum Trailer" auch zu sehen, aber das ist eher die friedliche Sorte. Für Ende dieser Woche hat Filmriese Universal einen Langtrailer angekündigt, der zeigen wird, warum das Motto "The Park is open" eher als düstere Nachricht zu verstehen ist:

Ein Supersaurier muss her

22 Jahre nach "Jurassic Park" ist die "Jurassic World" zwar Wirklichkeit geworden, aber schon wieder "out": Vor allem die junge Generation von Youtube-Kids lässt sich von echten Urzeitechsen nicht mehr beeindrucken und guckt lieber aufs Smartphone, statt einem Dinosaurier in die Augen.
Gier frißt jedoch Moral und so beschließen die Parkmanager die Züchtung einer neuen Attraktion aus allerlei DNA, den ultimativen Supersaurier. Um den zu bändigen, müssen alle mithelfen, auch T-Rex und die Raptoren-Gang.
Die Hauptrolle spielt Chris Pratt, außerdem sind Bryce Dallas Howard, Ty Simpkins, Vincent D'Onofrio, Omar Sy und Idris Elba mit von der schaurigen Partie. Kinostart ist am 11. Juni 2015.
Den Teaser zu "Jurassic World" finden sie auch im Web unter: http://youtu.be/tvdIL7pUjcg
Christoph Waltz als 007-Albtraum 25.11.2014

Der zweifache Oscar-Preisträger soll angeblich die Rolle des legendären Bond-Gegenspielers übernehmen.

Bei jedem neuen Bond-Film stellen sich zwei Schlüsselfragen: Wer wird Bond-Girl. Und wer wird sein Gegenspieler. Ersteres ist Lea Seydoux. Zweiteres wohl Christoph Waltz.
Als diabolischer SS-Standartenführer Hans Landa hat er in den "Inglourious Basterds" alle an die Wand gespielt. Oscar! Als Kopfgeldjäger Dr. King Schultz war er der mimische Hingucker von "Django Unchained". Oscar! Als gewalttätiger Ehemann von Reese Witherspoon in "Wasser für die Elefanten" hätte man ihn wegen genereller Widerwärtigkeit sowieso nur umhauen können. Kurz: Wenn einer was davon versteht, absolute Finsterlinge virtuos auf die Leinwand zu bringen, dann Christoph Waltz.
Und wenn das jemandem bewusst ist, dann Hollywoods Besetzungs-Spezialisten. Von daher ist es eine logische Wahl, dem österreichisch-deutschen Schauspieler eines der ikonischsten Feindbilder in der Geschichte der Traumfabrik anzuvertrauen: Die des legendären 007-Gegenspielers Ernst Stavro Blofeld. Das berichtet jetzt zumindest die britische Daily Mail - die in solchen Dingen meist relativ gut informiert ist.  
Blofeld: Gründer der Verbrecherorganisation SPECTRE. Blofeld: Der in "Liebesgrüße aus Moskau" und "Feuerball" nie sein Gesicht zeigte - nur zwei Hände, die eine weiße Katze streichelten. Blofeld: Der in sieben Bond-Filmen versuch hat, 007 zu eliminieren. Blofeld: Der bislang von vier verschiedenen Schauspielern verkörpert wurde: Donald Pleasence ("Man lebt nur zweimal"), Telly Savalas  ("Im Geheimdienst Ihrer Majestät"), Max Von Sydow ("Sag niemals nie")  und Charles Gray ("Diamantenfieber").

Blofeld reloaded

Und jetzt - nach über 30 Jahren - Christoph Waltz. Leichte Geburt war es wohl keine: Die Rechte an dem ersten Superschurken der Filmgeschichte waren wohl gar nicht so leicht zu bekommen. Doch das scheint mittlerweile gelöst - und Christoph Waltz kann sich also an seine Interpretation der verschlagenen Figur machen. Doch an "Austin Powers" köstliche Blofeld-Parodie, sollte man dabei wohl eher nicht denken. Es ist vielmehr zu erwarten, dass Christoph Waltz mit Blofeld das Gleiche macht, was auch Daniel Craig mit 007 gelungen ist: Nicht nur oberflächlich den Staub rausklopfen - sondern ein komplettes Neuerfinden der Rolle. Und dann erwartet uns mit etwas Glück ein Bond-Gegner, der auch 007 den Angstschweiß auf die Stirn treibt. Und die Zuschauer wieder massenweise in die Kinos.
Christian Bale wollte Batman bleiben 25.11.2014

Zu gerne hätte der Superstar auch in "Batman v Superman" nochmals den "Dark Knight" gemacht.

Mit seinem Eingeständnis facht der "Dark Knight"-Star den Shitstorm gegen Ben Affleck neu an.
Während einer Promotionveranstaltung für seinen neuen Film "Exodus: Götter und Könige" gestand Christian Bale, dass er durchaus für "Batman v Superman: Dawn of Justice" nochmals als dunkler Ritter zur Verfügung gestanden hätte.
Das überrascht, hatte der Superstar doch nach Abschluss der "Dark Knight"-Trilogie verkündet, er würde nur als Batman zurückkehren, wenn Christopher Nolan im Regiestuhl sitzt. "Batman v Superman" wird aber, wie der Vorgängerfilm "Man of Steel", von Zack Snyder inszeniert.
"Ich muss zugeben, obwohl es die richtige Zeit war aufzuhören, dass ein kleiner Teil von mir 'Ach komm schon, einer geht noch' sagte", erklärt Bale. "Als ich dann hörte, dass ein anderer das macht, stand ich ich da und starrte eine halbe Stunde lang ins Nichts."
Christian Bale fuhr fort, dass er auch den neuen Batman locker hingekriegt hätte, auch wenn das Studio auf der Suche nach einem Schauspieler für eine ältere Version der Figur war: "Aber ich bin doch 40", sagte er. "Der Umstand, dass ich eifersüchtig bin auf einen anderen, der Batman spielt ... ich dachte, ich bin darüber hinweg."

Email vom Dark Knight an Batman

Dieser andere, das ist Ben Affleck, und er kam als Nachfolger des brillanten "Dark Knight" Christian Bale in der Fanmeinung nicht gut weg. Mittlerweile hat sich der Shitstorm etwas gelegt, doch Bales Aussagen werden ihn wieder ordentlich anfachen.
Doch Christian Bale will ja nur helfen: "Ich habe zwar nicht mit Ben gesprochen, aber ihm eine Email geschrieben und Tipps angeboten. Damit er es bei Dingen, die ich auf die harte Tour lernen musste, leichter hat. Ich kann mir vorstellen, dass er tut was er kann, um zu vermeiden, wie ich es gemacht habe."
Ob ihm das "Batman-Studio" Warner jemals ein Angebot für "Batman v Superman" unterbreitet hat, ließ Bale offen. Wie sich Ben Affleck als Dunkler Ritter schlägt, ist ab 5. Mai 2016 im Kino zu sehen. "Exodus: Götter und Könige" mit Christian Bale als streitbarem Moses startet am 25. Dezember.
 
Film-Universen vor dem Kollaps 24.11.2014

James Gunn mag ja prinzipiell Superhelden, die sich ein Universum teilen. Aber alles hat seine Grenzen, findet er.

Mahnende Worte vom Schöpfer der "Guardians of the Galaxy": Epische Filmuniversen sind ja gut und schön - aber bitte die Basis nicht vergessen. Denn das geht auf Dauer nicht gut.
Das waren noch Zeiten, in denen Superhelden brav vor sich hin gewurstelt haben. Ein unterhaltsamer Sidekick - schönen Gruße an Robin - das war dann meistens aber auch schon das höchste der Gefühle. Wer sonst noch Superkräfte hatte, war ein übler Fiesling mit Weltherrschafts-Ambitionen und musste am Ausführen seiner sinistren Pläne gehindert werden.
Und jetzt: Obwohl er sich selbst als nicht teamfähig bezeichnet, treibt sich sogar "Iron Man" mit Vorliebe bei den "Avengers" rum. Captain America hingegen legt sich wiederum in seinem neuen Soloabenteuer "Captain America 3" mit Tony Stark an. Hulk, Thor, Hawkeye, Black Widow - demnächst gründen die noch ein Clubheim. Kaum anders bei DC: Nicht umsonst heißt das nächste Abenteuer seiner größten Helden "Batman v Superman: Dawn of Justice". Im Team scheint das Bezwingen von Superschurken einfach viel mehr Spaß zu machen.
Sogar Regisseur James Gunn verriet uns, dass seine "Guardians of the Galaxy" via Thanos mit den Avengers verkuppelt sind. Allerdings steht der Filmemacher dem Verdrahten von Helden-Welten zuweilen eher skeptisch gegenüber. Das behauptet er zumindest in seinem neuen Facebook-Eintrag: "Ehrlich: Ich liebe riesige geteilte Universen in Filmen. Genauso wie ich riesige Franchises liebe. Trotzdem bin ich ein wenige besorgt über die zahlreichen geteilten Universen, die von den Studios so geplant werden - und die in manchen Fällen einfach keinen starken Basisfilm haben. Oder manchmal sogar überhaupt keinen Basis-Film. 'Star Wars' hat den Original-'Star Wars'. Das Marvel-Universum hat den Original-'Iron Man' - und die "Dark Knight"-Serie hatte 'Batman Begins'. Sogar Filme wie die 'Transformers' oder 'Twilight' - das waren Filme, die die Zuschauer geliebt haben. Mit Charakteren, von denen die Leute immer mehr gefordert haben. Aber heutzutage versuchen die Studios Bäume wachsen zu lassen, ohne starke Wurzeln zu haben."

Erst kommt die Pflicht

Ich weiß, dass George Lucas, Kevin Feige, Jon Favreau, etc. schon die Hoffnung hatten, dass ihre Filme zum Erfolgen werden würden. Aber ich glaube nicht, dass sie sich daran hätten hindern lassen, bereits den ersten Film so gut zu machen, als wäre es der letzte. Etwas Wundervolles zu schaffen, das die Menschen lieben. Und zwar völlig egal, ob es später noch zu einem weiteren Film führt. Ich glaube, dass dieses neue Businessmodell auch in Kürze floppt. Ich finde schon, dass Filmemacher und Studios das große Bild im Auge behalten sollten. Aber sie sollten sich nicht davon abhalten lassen, einen einzigen aber dafür großartigen Film zu machen."
Orlando Blooms Erbe für "Fluch der Karibik 5" 24.11.2014

Brenton Thwaites ("Maleficent", "The Giver") spielt den jugendlichen Helden neben Johnny Depp in "Dead Men Tell No Tales".

Er sieht gut aus, ist attraktiv und bei allen Piratenladys heiß begehrt...
Nein, die Rede ist nicht von Jack Sparrow, auch wenn der das gerne von sich glauben würde. Doch der kultige Pirat ist eher für die schrägen und amüsanten Momente der "Fluch der Karibik"-Filme zuständig. Die Herzen der karibischen Schönheiten bricht ein anderer.
In den ersten drei Filmen war das natürlich Orlando Bloom, der als Will Turner seine geliebte Keira Knightley alias Elizabeth Swann anschwärmte, zuletzt schmachtete Sam Claflin in "Fremde Gezeiten" Meerjungfrau Astrid Bergès-Frisbeyhinterher.
Auf der nächsten Kaperfahrt soll nun Jungstar Brenton Thwaites für die männlich jugendlichen Schauwerte sorgen. Er hat sich schließlich schon in der Schneewittchen-Neuverfilmung "Maleficent" mit Angelina Jolie als veritabler Prinz erwiesen und in "The Giver - Hüter der Erinnerung" sogar neben Schauspiel-Schwergewicht Jeff Bridges bestanden. In "Fluch der Karibik 5" spielt Thwaites einen britischen Soldaten namens Henry. Was er im Film genau erlebt, ist derzeit aber noch nicht bekannt.

007-Schurke als Piratengeist

Bisher steht außer dem Titel, "Dead Men Tell No Tales - Tote erzählen keine Märchen" ohnehin noch nicht viel fest. Geoffrey Rush kehrt als Barbosa zurück, dazu gibt's mit Javier Bardem einen neuen Gegner für Jack Sparrow: Der Spanier spielt einen Geisterkapitän, der Jack für den Tod seines Bruders verantwortlich macht und nun nach einem mythischen Gegenstand sucht, um sich dafür zu rächen. Das übliche eben für den bestgeschminkten Freibeuter der Karibik.
Drehstart ist Anfang 2015, gedreht wird für etwa fünf Monate in Australien. Im Regiestuhl sitzt dann das Duo Joachim Ronningund Espen Sandberg, die sich mit "Kon-Tiki" als Experten für Hochsee-Spannung empfohlen haben. Der Kinostart für "Fluch der Karibik: Dead Men Tell No Tales" ist dann für Juli 2017 geplant.
Martin Freeman tanzt den "Taliban Shuffle" 24.11.2014

Sein nächster Film führt den "Hobbit"-Star als harten Kriegsreporter nach Afghanistan.

Von Mittelerde nach Afghanistan: Der "Hobbit"-Star sattelt auf Kriegsfotograf um.
An der Seite von Comedy-Star Tina Fey wird Martin Freeman Afghanistan und Pakistan nach spektakulären Kriegsgeschichten durchstreifen. Der "Hobbit"-Star hat die männliche Hauptrolle in "Taliban Shuffle" angenommen.
Der Film basiert auf den gleichnamigen Memoiren der US-Journalistin Kim Barker, die ohne jede Erfahrung für die Zeitung "Chicago Tribune" nach Kabul reiste.
Sie beschreibt darin, wie sie Stories über die Taliban an Land zog, wie sich anfühlte, als Frau in diesen Krisengebieten zu leben und das Wechselbad zwischen tödlicher Langeweile und brutalen Gewaltausbrüchen. Auch die fragwürdige Moral im Kriegsberichterstatter-Gewerbe kommt nicht zu kurz.

Draufgänger im Horrorland

Tina Fey ("Muppets Most Wanted") wird die toughe Kim Barker verkörpern, Martin Freeman ihren Verehrer: Er spielt Robbie, einen skrupellosen schottischen Fotografen, den die Leidenschaft treibt, bessere Bilder als die Konkurrenten zu bekommen. Draufgänger-Romantik im realen Horror - natürlich liebt Hollywood solche Stoffe. Ebenfalls dabei: Margot Robbie ("The Wolf of Wall Street").
Martin Freeman ist das nächste Mal ab dem 10. Dezember auf der Leinwand zu sehen. Dann startet das Finale der "Hobbit"-Trilogie "Die Schlacht der fünf Heere."
Jennifer Lawrence zur Zukunft von Mystique 21.11.2014

Die Oscar-Gewinnerin gibt erste Hinweise auf das weitere Schicksal der attraktiven Formwandlerin.

In "Zukunft ist Vergangenheit" pendelt Mystique zwischen Gut und Böse. Ihre Darstellerin Jennifer Lawrence verrät, wie die Geschichte demnächst weiterläuft.
Wenn eine Schauspielerin zur Zeit einen Lauf hat, ist das Jennifer Lawrence. Spätestens ihre Rolle der Katniss in der "Panem"-Trilogie machte sie auch in den Augen der jüngeren Zuschauer zum Star.
Auf der Promo-Tour zu "The Hunger Games: Mockingjay, Part 1" wurde sie aber auch auf ihre andere große Blockbuster-Rolle angesprochen: Die der Formwandlerin Mystique bei den X-Men.
Hier hat sie erste Hinweise gegeben, wie das Schicksal der attraktiven Mutantin mit dem deutlichen Blaustich weitergeht. Denn am 19. Mai soll "X-Men: Apocalypse" in die Kinos kommen. Und da wird es jetzt höchste Zeit, die Story endlich auf die Spur zu setzen.
Doch ihr flexibles Alter Ego scheint erst mal keine besonders gute Zeit zu haben: Die muss offenbar erst mal in den Untergrund. "Sie ist sehr komplex", erläuterte Jennifer Lawrence jetzt der Presse. "Für ihre eigene Rasse ist sie ein Held - und das macht sie auf eine Art zum Feind der anderen. Ich weiß nicht genau, wo es sie hin verschlägt. Ich hatte aber schon ein paar Gespräche, wo wir sie finden werden. Denn offensichtlich muss sie sich ja irgendwo verstecken."            
Vor kurzem hieß es noch, dass die Geschichte von "Apocalypse" sich um die keimende Romanze zwischen Nicholas Hoult als Beast und Jennifer Lawrence als Mystique drehen würde. Jetzt hieß es, im Mittelpunkt würde doch die Beziehung von Michael Fassbender als Magneto und Lawrence als Mystique stehen.

Neue Story, neue Helden

Starten wird die Produktion des Nachfolgers von "X Men: Days of Future Past" im April. James McAvoy, Hugh Jackman and Evan Peters werden ihre Rollen als Professor Xavier, Wolverine und Quicksilver wieder aufnehmen. Neue Gesichter werden wir jedoch in bei den Rollen von Jean Grey/Phoenix und Scott Summers/Cyclops sehen. Ehemals wurden die Mutanten von Famke Janssen und James Marsden verkörpert. Doch wie schon bei den Mutanten-Kollegen, werden auch ihre Rollen von Regisseur Bryan Singer einer besetzungstechnischen Verjüngungskur unterzogen.
Trauer um Mike Nichols 21.11.2014

Der große Kino- und Theaterregisseur Mike Nichols ("Die Reifeprüfung", "Hautnah") ist im Alter von 83 Jahren verstorben.

Schauspieler liebten ihn und brachten in seinen Filmen stets Glanzleistungen...
Der vielfach ausgezeichnete Kino- und Broadway-Regisseur Mike Nichols ist tot. Er verstarb im Alter von 83 Jahren, wie ABC News vermeldet, ohne auf die näheren Umstände von Nichols Tod einzugehen. Der Regisseur war in vierter Ehe mit der ABC-News-Moderatorin Diane Sawyer verheiratet. Er hinterlässt drei Kinder.
Nichols wurde 1931 als Michael Igor Peschkowsky als Sohn jüdischer Eltern in Berlin geboren. Die Familie emigrierte Ende der Dreißiger Jahre in die USA. Dort studierte Nichols zunächst Medizin, interessierte sich aber schon früh fürs Theater. 1957 gründete er eine Comedy-Truppe und arbeitete jahrelang im Team mit seiner Partnerin Elaine May, die später Drehbuchautorin und Regisseurin wurde, bis er nach Erfolgen am Broadway zum Film fand. Mit "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?", einem an die Nieren gehenden Ehekrieg zwischen Elizabeth Taylor und Richard Burton, legte er 1966 ein beeindruckendes Regiedebüt vor, für das er eine Oscarnominierung erhielt. Die begehrte Trophäe gewann er mit seinem zweiten Film "Die Reifeprüfung" mit Dustin Hoffman.

Was kommt nach dem Meisterwerk?

In den siebziger Jahren fiel es ihm sowohl in Sachen Kritik als auch Boxoffice schwer, an seine frühen Erfolge anzuknüpfen - etwa mit dem Anti-Kriegsfilm "Catch 22" oder "Die Kunst zu lieben".
Nach den Misserfolgen von "Der Tag des Delphins" und "Mitgiftjäger" inszenierte Nichols acht Jahre nur am Broadway (und erhielt sieben Tony Awards) und trat als Produzent bei Fernsehserien auf ("Eine amerikanische Familie"). Mit dem Atomenergie-Thriller "Silkwood" gelang ihm 1983 ein Achtungserfolg, Nichols erhielt eine weitere Oscarnominierung. Mit Hauptdarstellerin Meryl Streep drehte er anschließend auch das Ehedrama "Sodbrennen" und die Hollywood-Satire "Grüße aus Hollywood". In den Achtzigern landete Nichols mit "Die Waffen der Frauen" (mit Melanie Griffith und Sigourney Weaver, eine weitere Oscarnominerung) einen Kinoerfolg.
In den 1990ern wechselten sich Kinoerfolge (etwa das Remake von "The Birdcage") mit Misserfolgen ab ("Wolf - Das Tier im Manne"). 2003 erhielt Nichols Miniserie "Angels in America", basierend auf einem Theaterstück, elf Emmys und zahlreiche weitere Auszeichnungen. Berlinale-Besucher erinnern sich vielleicht noch an sein Kammerspiel "Wit" mit Emma Thompson als Krebskranke, die um Würde im Angesicht des Todes kämpft. Zu Nichols späten Kinoerfolgen zählen u.a. das Beziehungs-Drama "Hautnah" (2004) und sein letzter Film "Der Krieg des Charlie Wilson" (2007) mit Tom Hanks.
Zuletzt arbeitete Nichosl an einem Film über Maria Callas für den US-Sender HBO, nach dem Tony-prämierten Theaterstück "Master Class" von Terrence McNally.
Mike Nichols war ein Actor's Director - all seinen Filme warten mit starken schauspielerischen Leistungen auf. Er ist einer der wenigen Persönlichkeiten, die mit allen großen Preisen der US-Entertainmentbranche ausgezeichnet wurden: Oscar, Emmy, Tony und Grammy Award (letzterer 1962 für sein Album "An Evening with Mike Nichols and Elaine May").

Stephen Kings "The Stand" wird Vierteiler 21.11.2014

Zuviel Stoff für nur einen Film, deshalb kommt der Endzeit-Wälzer als Serie in die Kinos.

Macht Matthew McConaughey den Schurken? "Interstellar" zeigt einen deutlichen Hinweis.
Dystopien liegen im Trend, Beispiele dafür sind Endzeit-Hits wie die "Hunger Games"-Serie, "World War Z", der kommende "Mad Max"-Neustart oder die weltweit erfolgreiche TV-Serie "The Walking Dead".
Da ist es naheliegend, sich an einen Klassiker des Genres zu erinnern: Stephen Kings über 1.200 Seiten starker Roman "The Stand - Das letzte Gefecht" von 1978. Filmriese Warner will das Wuchtwerk auf die Leinwand bringen und beauftragte Josh Boone ("Das Schicksal ist ein mieser Verräter") damit, ein Drehbuch zu verfassen und danach Regie zu führen.
"Ich wollte eine werkgetreue Version für Schauspieler der Top-Kategorie schreiben", erzählte nun Boone im "Hollywood Babble-on"-Podcast von Regie-Kollege Kevin Smith. "Stephen King mochte das Drehbuch und Warner genehmigte ein Budget von 87 Millionen Dollar."

Potenzial für eine Kinoserie

Doch dann erkannten der Autor/Regisseur und das Studio, dass in "The Stand" mehr Potential steckt als nur für einen Film: "Wir werden jetzt vier machen und ich kann soviel verraten, dass das auf dem höchstmöglichen Level passiert mit einem Ensemble, bei dem die Leute den Verstand verlieren."
"The Stand - Das letzte Gefecht" spielt in einem durch eine biologische Waffe weitgehend entvölkerten Amerika. Die Überlebenden teilen sich auf: Während "die Guten" versuchen, in einer Kleinstadt so etwas wie eine funktionierende Gesellschaft wiederzustellen, lassen es "die Bösen" in Las Vegas ordentlich krachen.
Im nächsten Frühjahr will Josh Boone mit den Dreharbeiten beginnen, einer seiner "Schauspieler der Top-Kategorie" scheint schon festzustehen: Oscarpreisträger Matthew McConaughey soll den dämonischen Schurken Randall Flagg verkörpern. Eine Bestätigung gibt es nicht, aber einen deutlichen Hinweis: Kings Roman hat einen bemerkenswerten "Gastauftritt" in McConaugheys aktuellem Kinohit "Interstellar".
Ridley Scott verspricht "frisches Alien" 21.11.2014

"Prometheus 2" wird doch ein Alien zeigen. Für den Meinungsumschwung hat Scott bizarre Gründe.

Mit einem nagelneuen Xenomorph besänftigt der Regisseur die Gemüter der "Alien"-Fangemeinde.
Eigentlich hatte Ridley Scott geplant, Noomi Rapace und Michael Fassbender in der Fortsetzung von "Prometheus - Dunkle Zeichen" die Begegnung mit einem "Alien" zu ersparen.
Das hatte für viel Unverständnis gesorgt, denn eigentlich soll ja die "Prometheus"-Reihe die Vorgeschichte der "Alien"-Saga erzählen. Nun kündigt der Regisseur an, doch einen Xenomorph auf Heldin Shaw und Android David loszulassen - mit einer ziemlich verwirrenden Begründung:
"Es ist frisch. Wir wenden uns damit ab von Göttern, Drachen und all dem Scheiß", erklärt Scott in einem neuen Interview. "Wenn ich nur noch einen Drachen sehen muss, erschieße ich mich."
Die Bemerkung mit den Göttern überrascht. Schließlich ist die Auseinandersetzung mit den Schöpfern der Menschheit ja das zentrale Thema in "Prometheus". Zudem erzählt Scotts nächster Film "Exodus: Götter und Könige" (ab 25. Dezember) die Moses-Geschichte und da platzt dem lieben Gott bekanntlich so richtig der Kragen.

"Stoppt die Drachen!"

Es scheint auch, als wäre der Meisterregisseur kein besonders leidenschaftlicher Fan der "Hobbit"-Trilogie oder der Serie "Game of Thrones". Jedenfalls legt Ridley Scott noch einmal nach und fordert: "Stoppt die Drachen!"
Vielleicht findet er Xenomorphe einfach hübscher, jedenfalls erlöst Scott mit einem Versprechen die "Alien"-Fans: "Also bei 'Prometheus 2' werde ich versuchen, im dritten Akt eine frischere Form des Alien neu einzuführen."
Was Ridley Scott genau damit meint, zeigt sich beim Kinostart von "Prometheus 2" am 4. März 2016.
"Star Wars": Eigener Film für Mace Windu 20.11.2014

Für die beliebtesten "Star Wars"-Helden sollen eigene Auftritte her. Jetzt hat sich ein Regisseur verplappert und eine weitere Spin-off-Figur verraten.

Markenzeichen: lila Lichtschwert!
Es war einer der letzten großen Coups von "Star Wars"-Erfinder George Lucas, Samuel L. Jackson zum Jedi-Ritter zu schlagen. Allerdings stellte der "Pulp Fiction"-Star damals eine Bedingung: Sein Lichtschwert sollte, anders als das aller anderen Meister, lila leuchten.
Lucas erfüllte den Wunsch, der Rest ist Geschichte: Jackson machte Mace Windu zum coolsten aller Jedi-Ritter, spektakulärer Abgang im Duell mit dem Imperator inklusive. Seitdem betont Samuel L. Jackson jedes Mal, wenn er auf "Star Wars" angesprochen wird, dass er wahnsinnig gerne noch einmal in die Jedi-Robe schlüpfen würde.
Das schien allerdings extrem unwahrscheinlich - bis heute! Denn einer der Regisseure, der eins der sogenannten "Spin-Offs" inszenieren soll, hat sich verplappert. Er verhandele gerade mit Disney und: "Wir sprechen momentan darüber und ich kann noch nicht viel sagen - aber der Film handelt von Mace Windu", so A.J. Edwards.

Wer bekommt sonst noch einen eigenen "Star Wars"-Auftritt?

Schon länger war bekannt, dass es neben der Fortsetzung "The Force Awakens", die an die Geschehnisse in "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" anschließt, auch noch weitere Filme geben soll, die das Leben einiger beliebter Figuren aus dem "Star Wars"-Universum beleuchten. Doch zu den Favoriten zählten dabei eher Obi-Wan, R2-D2 und Han Solo. Ein Film über Yoda gilt bereits als sicher.
Überraschend ist nun auch, dass man für die Regie des Films über Mace Windu mit dem Newcomer A.J. Edwards verhandelt. Er war bisher nur als Cutter für Terrence Malick in "To the Wonder" aufgefallen und hat das Drama "Better Angels" um die Jugend von Abraham Lincoln mit Diane Kruger inszeniert.
Die beiden Regisseure, die ansonsten für "Star Wars"-Spinoffs eingeplant sind, sind zwar auch noch recht jung, haben aber zumindest schon jeweils einen echten Hit gelandet: Joshua Trank mit "Chronicle" und Gareth Edwards mit "Godzilla".
Und dann ist da natürlich noch das kleine Problem, dass Mace Windu eigentlich tot ist. Oder doch nicht? Samuel L. Jackson hat das stets bezweifelt, da man ihn nicht direkt sterben sieht, nachdem ihn Palpatine auf Coruscant in den Abgrund stößt:
"Okay, Obi-Wan war doch auch tot, als 'Episode IV' begann und so denkt nun jeder auch, Mace Windu ist tot, aber vielleicht finden wir ja etwas ganz anderes heraus", spekuliert Jackson. "Ich könnte ja als einarmiger Jedi zurückkehren, der gar nicht gestorben, sondern immer noch da ist."
Vielleicht zeigt der geplante Film aber auch die Jugendjahre des Mace Windu, lange vor dessen schicksalhafter Begegnung mit dem Imperator. Dann ist Samuel L. Jackson allerdings wohl kein Kandidat für die Titelrolle, sondern ein jüngerer Darsteller...
Robert Downey Jr. rettet "Yucatan" 20.11.2014

"Team Downey" holt ein verschollenes Projekt von Steve McQueen aus der Versenkung.

Mit Top-Autor Terry Rossio stemmt Team Downey ein uraltes Projekt von Superstar Steve McQueen.
Die Geschichte hinter dem Abenteuerfilm "Yucatan" ist so spektakulär wie der Film selbst: In den Sechziger Jahren verfasste Superstar Steve McQueen ("Bullit") das Manuskript, welches mit ihm selbst in der Hauptrolle verfilmt werden sollte.
Doch das Projekt kam nie zustande und geriet in Vergessenheit. Erst nach seinem Tod im Jahr 1980 entdeckte seine Familie das 1.700 Seiten starke Skript, doch wieder passierte lange nichts.
Erst als es in die Hände von Robert Downey Jr. geriet, fand es einen Leser, der den Stoff zu schätzen wusste: 2010 kündigte "Team Downey", die Produktionsfirma des "Iron Man"-Stars und seiner Frau Susan an, "Yucatan" auf die Leinwand zu bringen.

"Wie es Steve McQueen heute machen würde"

Weitere vier Jahren vergingen, doch nun nimmt die Geschichte um einen Freelance-Tiefseetaucher, der sich für die Suche nach einem Maya-Schatz anwerben lässt, endlich Fahrt auf: Team Downey leistet sich mit dem Terry Rossio einen der Topautoren Hollywoods, um aus dem über 50 Jahre alten "Yucatan"-Manuskript ein Drehbuch zu destillieren.
"Ein McQueen-Projekt so zu realisieren, wie er es heute machen würde, ist eine spannende Herausforderung", erklärt Robert Downey Jr.."Rossio ist mehr als nur ein großartiger Autor und genau der richtige Mann, um die existentielle Natur dieses Projektes mit der Action, Story und den Figuren von 'Yucatan' zu verbinden."
Zu Rossios Arbeiten zählen unter anderem "Fluch der Karibik", "Die Maske des Zorro" und "Shrek", wofür er eine Oscarnominierung erhielt.
Robert Downey Jr. war zuletzt mit "Der Richter. Recht oder Ehre" in unseren Kinos zu sehen. Am 30. April ist er als "Iron Man" in "Avengers: Age of Ultron" dabei und wiederholt die Rolle ein letztes Mal 2016 für "Captain America: Civil War".
"Highlander"-Remake mit Tom Cruise? 20.11.2014

Den "Mission: Impossible"-Star soll dem neuen "Highlander" als Schwertmeister zur Seite stehen.

Mit dem Superstar in der Nebenrolle soll die unsterbliche Saga wieder Fahrt aufnehmen.
Ist es Cedric Nicolas-Troyan zuzutrauen, den "Highlander" wiederzubeleben? Mit seinem Wunschkandidaten Tom Cruise für eine Nebenrolle stellt der Regie-Debütant jedenfalls klar, dass er beim Remake in großen Dimensionen denkt.
Die Produktionsgesellschaft Summit Entertainment ist laut "The Wrap" schon dabei, den Superstar für eine Mitwirkung zu überreden. Konkret geht es um eine Figur ähnlich des unsterblichen Juan Sánchez Villa-Lobos Ramírez, der im Original von 1985 von Sir Sean Connery gespielt wurde.
Macht Cruise mit, darf er den "Highlander" mit Weisheit und feiner Fechtkunst ausstatten, um dann spektakulär den Kopf zu verlieren. Ein Schauspieler für den Helden Connor McLeod selbst ist noch nicht in Sicht, auch über den schier übermächtigen Feind ist noch nichts bekannt - den spielte im Original übrigens Clancy Brown, demnächst als Ork-Anführer in "Warcraft" zu sehen.

Ryan Reynolds wollte nicht unsterblich werden

Der Neustart der "Highlander"-Saga, seit Jahren geplant, ist nicht gerade vom Glück verfolgt: Erst warf Regisseur Justin Lin ("Fast & Furious"-Reihe) hin, dann sein Nachfolger Juan Carlos Fresnadillo ("28 Weeks Later"). Auch der für die Hauptrolle gesetzte Ryan Reynolds stieg wieder aus. Als Begründung wurde unisono "kreative Differenzen" genannt.
So gesehen läßt sich die Forderung nach Tom Cruise nicht nur mit "Wir haben ein großes Budget" interpretieren, sondern auch mit der Not, endlich ein Zugpferd an Bord zu bekommen. Denn Nicolas-Troyan, gelernter Spezialeffekte-Macher und als solcher zuletzt für "Snow White & the Huntsman" aktiv, ist keines.
Tom Cruise indes ist gut damit beschäftigt, alte Erfolge auszubauen. Derzeit dreht er "Mission: Impossible 5", stellt 2015 einen weiteren "Jack Reacher" auf die Beine und auch das Herzensprojekt "Top Gun 2" soll endlich abheben.
Comeback für den "Big Brother" 20.11.2014

"Bourne"-Regisseur Paul Greengrass wird bei einer Neuverfilmung von George Orwells Roman "1984" Regie führen

Nie war Orwells Dystopie der totalen Überwachung aktueller denn je. Das findet offenbar auch Regisseur Paul Greengrass - und versucht sich an einer Neuinterpretation.
Eigentlich genießt Regisseur Paul Greengrass ja dank zweier "Bourne"-Filme eine guten Ruf im Bereich rasanter Action. Doch den Stoff, der ihn bald beschäftigen soll, wird eigentlich so garnicht mit diesem Umfeld assoziiert. Denn wie der Filmnachrichtenblog "Deadline.com" berichtet, soll sich der Filmemacher demnächst an einer Neuverfilmung von George Orwells Roman "1984" versuchen.
Der Kultroman "1984" war bereits 1948 erschienen. Er zeichnet das Bild eines totalitären Überwachungsstaates im titelgebenden Jahr 1984. Just in diesem war auch Michael Radfords Verfilmung des Romans in die Kinos gekommen, in der John Hurt als Winston Smith vom Regime gebrochen wird und Richard Burton als Gedankenpolizist O'Brien seinen letzten Leinwandauftritt hatte.
Als Produzenten sind Gina Rosenblum und Scott Rudin an Bord. Mit Scott Rudin hatte Greengrass zuletzt bei "Captain Phillips" zusammengearbeitet. Aktuell bereiten die beiden das Martin-Luther-King-Drama "Memphis" vor. Weitere Details zur Neuverfilmung sind noch nicht bekannt.

Matt Damon kehrt zurück als Jason Bourne

Bevor Greengrass jedoch zurück in die Zukunft von 1984 reist, wird er sich aber noch einmal Matt Damon schnappen und sein bisher erfolgreichstes Filmthema weiterführen: Dann werden die beiden an einer Fortsetzung der Abenteuer des Agenten Jason Bourne weiterarbeiten. "Im nächsten Jahr fangen wir an", hatte Damon unlängst der Presse offenbart. Und 2016 soll der Film dann den Weg in die Kinos finden.
Chris Hemsworth ist "Sexiest Man Alive" 19.11.2014

Hammer-Nachricht für "Thor": Das "People"-Magazine ernennt ihn zum erotischten Mann des Jahres.

Geballte Erotik? Der "Thor"-Star nimmt die Ehrung mit Humor.
Das amerikanische "People"-Magazin hat den australischen Schauspieler Chris Hemsworth zum neuen "Sexiest Man Alive" gekürt und feiert den Star aus "Thor" und "Avengers" als "awesome Aussie", als "hammermäßigen Aussie".
Der 31-jährige Hemsworth, Vater von drei Kindern, bezeichnet die Nachricht als "sehr lustig", genauso wie seine Frau, das spanische Model Elsa Pataky.
"Ich denke, jetzt kann ich die nächsten Wochen zuhause die Klappe ein bißchen weiter aufreißen", grinst Hemsworth. "Ich kann zu ihr sagen 'Hör mal, so denken die Leute über mich, darum brauche ich jetzt nicht mehr abspülen oder die Windeln wechseln. Ich steh da jetzt drüber, ich hab's geschafft."

Hemsworth satt im Kinojahr 2015

Lange kann sich Chris Hemsworth auf den Lorbeeren nicht ausruhen. Das Jahr 2015 ist für ihn randvoll mit Promo-Terminen und Dreharbeiten. Im Kalender stehen unter anderem der Hacker-Thriller "Blackhat" (15. Januar 2015), das Walfänger-Drama "In the Heart of the Sea" (19. März), "Avengers: Age of Ultron" (30. April 2015), das Remake der 80er-Komödie "Die schrillen Vier auf Achse" und das Schneewittchen-Sequel "The Huntsman".
In der Welt der schönen Frauen haben übrigens zwei Schauspielerinnen die Krone auf: Die US-Zeitschrift "Esquire" kürte Penélope Cruz zur "Sexiest Woman Alive" und laut FHM ist Jennifer Lawrence die "Sexiest Woman in the World".
Stars buhlen um "X-Men"-Rolle 19.11.2014

Sechs Bewerber für zwei Rollen - Regisseur Bryan Singer hat für "X-Men: Apocalypse" freie Auswahl.

Bryan Singer braucht für "Apocalypse" eine frische Jean Grey und einen neuen Cyclops.
Regisseur und "X-Men"-Mastermind Bryan Singer hat für den nächsten Teil der Mutanten-Saga - "X-Men: Apocalypse" - bereits angekündigt, dass er sich auf das jüngere Team konzentrieren wird.
Nun wurde bekannt, dass Singer erste Gespräche mit potentiellen Kandidaten für die Neubesetzung der Mutanten Jean Grey und Cyclops aufgenommen hat. Die Kandidaten haben natürlich großes Interesse, in eine Serie dieser Dimension einzusteigen.

Kick-Ass-Girl will Mutantin werden

In der Schlange für die Jean Grey-Rolle stehen derzeit Chloe Moretz ("Kick-Ass"), Elle Fanning ("Maleficent") und Shooting-Star Hailee Steinfeld ("True Grit").
An Cyclops haben Ben Hardy ("EastEnders"), Charlie Rowe ("Never Let Me Go") and Timothee Chalamet ("Interstellar") Interesse. Allerdings soll Bryan Singer außerdem noch weitere, gänzlich unbekannte Schauspieler auf dem Zettel haben.
Die Figur der Jean Grey wurde in sechs "X-Men"-Filmen von Famke Janssen gespielt, einmal von Haley Ramm in "X-Men: Der letzte Widerstand". In der Rolle des Cyclops aka Scott Summers war in vier Filmen James Marsden zu sehen, in "X-Men Origins: Wolverine" war es Tim Pocock.
"X-Men: Apocalypse" kommt am 19. Mai 2016 in unsere Kinos.
Jennifer Lawrence: Filmkuss ohne Knoblauch nur für Christian Bale 19.11.2014

Weil sich "Panem"-Kollege Liam Hemsworth öffentlich über Jennifers Atem beim Küssen beschwert hat, schießt sie nun zurück...

Es muss ein Traum sein, sie zu küssen - ein Albtraum.
Jungstar Jennifer Lawrence hat Stil, Eleganz, Intellekt - wer möchte diese Frau nicht gerne küssen?
Filmpartner Liam Hemsworth zum Beispiel. Er hat sich beim amerikanischen Star-Talker Jimmy Fallon lautstark darüber beschwert, dass Jennifer bei den Kuss-Szenen für "Die Tribute von Panem - Mockingjay 1" immer nach Zwiebeln oder Knoblauch schmeckte. Dafür gab's bei der US-Premiere des Films nun die Retourkutsche. Für jemanden wie Liam würde sie sich eben vor einem Filmkuss nicht extra noch die Zähne putzen.
"Ich mache das, wenn ich Christian Bale küsse, oder eben einen richtigen Star - nicht wenn es Liam oder Josh Hutcherson sind", tönte Lawrence. "Ja, für Bradley Cooper und Christian Bale putze ich mir die Zähne und schmeiß' mir auch noch ein Pfefferminzbonbon ein."
Liam Hemsworth konnte nicht glauben, was er da hörte: "Das ist einer der schlimmsten Sprüche, die du je gemacht hast", beschwerte er sich. Josh Hutcherson meinte: "Ja, das glaube ich sofort, für uns würde sie sich bestimmt nicht die Zähne putzen!"

War doch keine Absicht...

Doch Jennifer Lawrence fühlte sich zu Unrecht an den Pranger gestellt: "Hört mal, ich hab' ja nicht extra vorher Thunfisch und Knoblauch gegessen, ich habe nur einfach meine normalen Essgewohnheiten nicht umgestellt, weil ein Filmkuss anstand. Das ist doch was anderes, als es extra zu tun, um den anderen zu ärgern, oder? Und ich bin einfach sauer auf Liam. Was er da gesagt hat, ging als Schlagzeile um die ganze Welt!"
Schließlich lenkte Liam Hemsworth ein: "Weißt du was, Jennifer? Wenn ich Christian Bale küssen soll, würde ich mir wahrscheinlich auch extra die Zähne putzen."
Wie gut die beiden Kollegen ihren Kuss-Ekel verbergen konnten, das ist ab sofort im Kino zu erleben, in "Die Tribute von Panem - Mockingjay 1".
"Running Man"-Fortsetzung geplant 18.11.2014

Der Action-Thriller von 1987 bekommt ein Sequel - natürlich mit Arnold Schwarzenegger.

Die Menschenjagd mit Arnold Schwarzenegger geht weiter - vielleicht etwas langsamer als 1987.
Seine Rückkehr ins Filmgeschäft hat sich Arnold Schwarzenegger bestimmt anders vorgestellt: Originäre Stoffe wie die "Sabotage", "Escape Plan" und "The Last Stand" waren zwar solides Action-Handwerk, gingen aber deutlich am Interesse des Kinopublikums vorbei.
Deshalb setzt der 67-jährige Star nun auf Fortsetzungen seiner großen Erfolge von einst, angefangen mit "Terminator: Genisys", den er vor wenigen Wochen abgedreht hat.
Auch als gealterter "Conan" würde er noch einmal zum Schwert greifen und die "Twins"-Fortsetzung "Triplets" mit Danny DeVito und Eddie Murphy ist bereits beschlossene Sache. Nun verkündet Schwarzenegger selbst, dass auch sein "Running Man" von 1987" ein Sequel bekommen soll.

"Ich kann die Action noch abliefern"

Gegenüber dem "Hollywood Reporter" erklärte er: "Es ist wirklich wild ... es wird eine "Twins"-Fortsetzung" geben und wohl auch eine zu "Running Man". Um dafür in Form zu kommen muss ich wieder Bodybuilding betreiben - kardiovaskuläres Training betreibe ich sowieso jeden Tag. Deshalb bin ich immer noch gut in Form, habe die Energie für diese Filme und kann die Action abliefern."
Gut, dass sich "Running Man"-Regisseur Paul Michael Glaser seinerzeit kaum an die Romanvorlage "Menschenjagd" von Stephen King gehalten hat. Unter anderem spendierte Glaser dem Helden Ben Richards ein Happy End, das jetzt eine Fortsetzung möglich macht. Bei King überlebt er den Showdown nicht.

"Captain America"-Team übernimmt "Avengers" 18.11.2014

Die Regie-Brüder Joe und Anthony Russo sollen "Avengers"-Macher Joss Whedon ablösen.

Den 2018 anstehenden "Avengers"-Doppelpack sollen Joe und Anthony Russo stemmen.
Den Superhelden-Aufmarsch "Avengers: Age of Ultron" - bei uns ab dem 30. April 2015 in den Kinos - dirigiert Joss Whedon. Doch wenn für die Truppe der zweigeteilte "Infinity War" ausbricht, ist sein Regiestuhl anderweitig besetzt.
Joe und Anthony Russo sollen den Herkulesjob stemmen. "Deadline" meldet, dass Marvel mit den Brüder gerade Gespräche führt, die neben der Regie für den "Return of the First Avenger"-Nachfolger "Captain America: Civil War" auch die "Avengers"-Reihe zum Thema hat.
Natürlich ist das ein Zeichen für die große Wertschätzung, die Marvel-Boss Kevin Feige den Russos und ihrer Arbeit an "Captain America" entgegenbringt. Es bedeutet aber nicht, dass Joss Whedon, nicht weniger erfolgreich, abgesägt wird.

Daniel Brühl vs. Captain America vs. Iron Man

Tatsächlich möchte sich Whedon abseits des Marvel-Kosmos austoben und das Studio braucht ganz einfach Ersatz. Den brauchen die "Avengers" dann auch, denn Chris Evans aka "Captain America" ist bei "Infinity War" nicht mehr dabei. Feige hat ohnedies angekündigt, neue Superhelden von der gut bestückten Marvel-Ersatzbank einzuwechseln.
Für "Captain America: Civil War" (Kinostart 6. Mai 2016) dürfen Joe und Anthony Russo jedoch noch auf Evans zählen. Mehr noch, Marvel ist es gelungen, Robert Downey Jr. zu überreden, für diesen Film noch einmal in den "Iron Man"-Suit zu steigen. Die Meldung der Woche ist jedoch die Verpflichtung des deutschen Stars Daniel Brühl für die Rolle des Schurken.
So sieht der "Star Wars"-Trailer aus 18.11.2014

Zwei Insider behaupten, den ersten Clip aus "The Force Awakens" gesehen zu haben. Nur leider beschreiben beide etwas völlig Unterschiedliches.

Wem soll man glauben? Vermutlich keinem...
Es gibt wenige Filme, bei denen vorher nicht nur über die Inhalte des fertigen Werks spekuliert wird, sondern sogar schon darüber, was im Trailer zu sehen sein könnte. Das neue "Star Wars"-Abenteuer "The Force Awakens" gehört natürlich dazu. Hier gehen die Fans noch weiter: Sogar um den ersten Teaser-Clip gibt's wilde Gerüchte - dabei soll der gerade mal eine Minute dauern und nur ein allererster Appetithappen sein.
Jedenfalls will die Website "Badass Digest" - nicht gerade als die vertrauenswürdigste aller Quellen bekannt - den 60-Sekünder schon gesehen haben. Und beschreibt ihn folgendermaßen:
"Man hört das 'Star Wars'-Thema ganz leise mit Flöte gespielt, dazu sieht man jeweils ganz kurz Bilder der Hauptfiguren aufleuchten, die dann ins Schwarz verblassen. Es gibt keinen Dialog, einfach nur die Character-Aufnahmen. Dann wird die Musik plötzlich lauter und das ganze Orchester setzt ein. Dann sagt eine Stimme, vermutlich die von Daisy Ridley, 'Wach auf!' Dann sieht man den berühmten 'Star Wars'-Schriftzug mit den Untertitel 'The Force Awakens', und der Millenium Falke fliegt mit Laserschüssen voll auf die Kamera zu."

Sturmtruppen und Fußball-Droiden

Soweit, so beeindruckend. Doch die Spione von "Making Star Wars" haben etwas ganz Anderes gesehen:
"Man sieht eine Wüste, in der plötzlich John Boyega auftaucht. Er trägt die weiße Rüstung der Sturmtruppen, aber ohne Helm. Dann Daisy Ridley auf einem Gleiter mit einem Helm wie ihn Leia auf Endor trägt. Sie fliegt auf eine Station zu, dort sehen wir, wie die neuen Sturmtruppen transportiert werden. Und wir sehen die neuen X-Fighter und den neuen Fußball-Droiden. Der neue Sith-Lord wird ebenfalls gezeigt, er trägt gekreuzte Lichtschwerter, die seltsam flackern. Und wir sehen natürlich den Millennium Falken."
Auch über den Zeitpunkt der Trailer-Premiere ist man sich uneinig: Die einen erwarten sie im Dezember, also etwa ein Jahr vor Kinostart, die anderen vermuten, er wird schon vor "Die Tribute von Panem: Mockingjay 1" zu sehen sein.
Chris Martin liebt die "Hunger Games" 18.11.2014

Eine Rolle in der "Tribute von Panem"-Reihe - das wär's halt gewesen. Nicht zuletzt wegen Jennifer Lawrence...

Als Sänger ist er längst ein Weltstar. Doch seine Jugend hätte ihn auch für die "Hunger Games" qualifiziert, findet Coldplay-Sänger Chris Martin.
Es ist schon erstaunlich: Kaum hat Jennifer Lawrence irgendwo eine Rolle - schon wollen alle großen Jungs in dem Film mitspielen. Sogar wenn sie noch nie etwas mit Schauspielerei zu tun hatten. Aktuell trifft das auf Coldplay-Frontman Chris Martin zu. Der hat jetzt in einem Interview behauptet, ein riesiger "Hunger Games"-Fan zu sein.
So habe er angeblich schon früher immer das Herumrennen in der freien Natur genossen. Und wäre er noch ein Teenager würde er jederzeit in dem Film mitspielen - und einen Wettbewerb dadurch gewinnen, das man durch die Landschaft wetzt und andere Teens umlegt. "Als Kind habe ich sogar Klappmesser gesammelt", erklärte er der britischen Presse. "Ich war völlig auf dem Outdoor-Trip. Ich wollte sogar Robin Hood sein. Und jetzt wäre ich eben gerne in den 'Hunger Games'."
Über einen Zusammenhang mit Jennifer Lawrence, die ja bekanntlich die Hauptrolle der Katniss in der "Tribut von Panem"-Reihe spielt, erwähnte der 37-Jährige nichts. Allerdings ist es kein Geheimnis, dass wohl auch die knifflige Terminfindung beim kürzlichen Beziehungs-Aus der beiden Stars eine Rolle spielte. Gemeinsam am Set - das hätte diesbezüglich natürlich ganz andere Perspektiven geboten.

Back to the Roots

Alles Träumerei. Jennifer Lawrence besinnt sich angeblich alter Freunde und Freuden - und nähert sich ihrem Ex-Freund Nicholas Hoult ("X-Men: Zukunft ist Vergangenheit") wieder an. "Er hat sie angerufen und jetzt skypen die beiden regelmäßig", wird eine unbekannte Quelle zitiert. "Ihre Beziehung wird wieder fester. Und sein Familie würde es lieben, wenn die beiden wieder zusammen kämen."
Das Prinzip "Back to the Roots" scheint übrigens mittlerweile auch bei Chris Martin angekommen zu sein. Er hat angeblich wieder verstärkt Kontakt zu Gwyneth Paltrow ("Iron Man 3") aufgenommen. Immerhin verbindet die beiden elf Jahre Ehe und zwei Kinder. Und einen Oscar wie Jennifer Lawrence hat sie auch.
Jude Law macht König Artus Dampf 17.11.2014

In "Knights of the Roundtable - King Arthur" hetzt Regisseur Guy Ritchie seinen Star auf den legendären Herrscher.

Manche Filmstoffe scheinen unsterblich. So der von König Artus und seiner Tafelrunde.
Trotz der erfolgreichen Vorgänger scheint "Sherlock Holmes 3" ja nicht so recht in die Puschen zu kommen. Daher scheinen Jude Law - dort bekanntermaßen Dr. Watson - und Regisseur Guy Ritchie die Zeit produktiv nutzen zu wollen. Und nachdem beide offenbar gerne und gut miteinander arbeiten, stürzen sie sich in ein gänzlich neues Filmabenteuer.
"Knights of the Roundtable - King Arthur" lautet der Name des neuen Projektes. Und geht es nach Filmriese Warner, wird es ein ganz dickes Ding - das zum guten Schluss aus insgesamt sechs einzelnen Filmen bestehen wird.
Die Rolle des legendären Königs ist für Jude Law allerdings nicht drin. Die geht wohl an Charlie Hunnam ("Pacific Rim"). Law soll hingegen einen finsteren Bösewicht geben - von dem allerdings sonst noch nichts bekannt ist. Was man hingegen weiß: Als Artus' Herzensdame Guinevere wird sich Astrid Bergès-Frisbey ("Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten") die mittelalterliche Ehre geben. Und für Ärger sorgen. Schließlich war sie ja bekanntermaßen ebenfalls die Geliebte des Ritters Lancelot - uns sowas sorgt für mächtig Trouble Ärger im mythischen Heldenreich.

Erst mal geht's weit nach unten

"Knights of the Roundtable - King Arthur" soll im Juli 2016 in den Kinos anlaufen. Doch solange braucht man natürlich nicht zu warten, um Jude Law auf der Leinwand wiederzusehen. Das kann man schon am 29. Januar 2015 - wenn er sich im Untersee-Abenteuer "Black Sea" auf Tauchfahrt begibt.
Daniel Day-Lewis zum Ritter geschlagen 17.11.2014

Er heißt jetzt SIR Daniel Day-Lewis: Der Oscar-Abonnent wurde für seinen Leistungen von Prinz William zum Ritter geschlagen.

Er verschmilzt mit seiner Rolle wie kein anderer.
Akribische Vorbereitungen, wenn nötig auch jahrelang, eiserne Disziplin und solange der Film gedreht wird, bleibt er immer in seiner Rolle, selbst wenn die Kamera gar nicht mehr läuft: Daniel Day-Lewis ist der Inbegriff der extremen Schauspielschule, e ist der Meister des sogenannten "Method Acting".
Das Ergebnis: Für seine beiden letzten Filme - und wegen seiner intensiven Studien der Figuren waren es nur zwei Filme innerhalb von sieben Jahren - gewann Day-Lewis jeweils den Oscar als bester Hauptdarsteller: für seinen Öl-Mogul in "There Will Be Blood" und den legendären US-Präsidenten in "Lincoln". Es waren Lewis' Goldjungs Nummer zwei und drei nach dem ersten Oscar für seinen behinderten Schriftsteller in "Mein linker Fuß". Nun gab's obendrauf auch noch den Ritterschlag von Prinz William.

Vom Kuhdorf in die Weltstadt und zurück

So darf sich der Mime fortan offiziell "Sir Daniel Day-Lewis" nennen lassen. Die Zeremonie war allein schon deshalb bemerkenswert, weil Day-Lewis ansonsten äußerst zurückgezogen lebt - im Dorf Annamoe 30 Kilometer südlich von Dublin, mit seiner Frau Rebecca Miller, Tochter des berühmten Dramatikers Arthur Miller, und zwei Söhnen. Doch vor seinem Ritterschlag scherzte der Schauspieler noch gut gelaunt mit Prinz William und zeigte sich ungewohnt leutselig.
Interviews wollte Day-Lewis zwar am Tag der Ehrung dann doch nicht geben, aber als im Juni verkündet worden war, dass er zum Ritter geschlagen werden soll, sagte Day-Lewis mit typisch britischem Understatement: "Ich bin ebenso ungläubig wie hocherfreut!"
Nun weiß Daniel Day-Lewis also, wie es Fans und Kritikern geht, wenn sie ihn schauspielern sehen.
Daniel Brühl wird Marvel-Schurke 17.11.2014

Der deutsche Top-Schauspieler soll "Captain America" und "Dr. Strange" die Hölle heiß machen.

Erst ein Thrill mit Emma Watson und dann in den Ring mit "Captain America" und "Doctor Strange".
An seinem großartiges Spiel in Quentin Tarantinos Meisterwerk "Inglourious Basterds" und Ron Howards Hommage an Niki Lauda "Rush - Alles für den Sieg" kam Hollywood nicht vorbei. Jetzt ist Blockbuster-Zeit für den Charakterschauspieler Daniel Brühl.
"Daniels Fähigkeit, intensive und nuancierte Performances abzuliefern, sagt uns, dass wir einen weiteren großartigen Schauspieler gefunden haben, der sich unseren größten Helden auf der Leinwand anschließt", erklärt kein Geringerer als der mächtige Marvel-Boss Kevin Feige.
Er hat Brühl unter Vertrag genommen, damit er als Superschurke eben diesen Helden in "Captain America: Civil War" und "Doctor Strange" die Hölle heiß macht. Das meldet "Variety".

Krieg zwischen den "Avengers"

Während über "Doctor Strange" noch wenig bekannt ist, gibt es nach der spektakulären Verpflichtung von Robert Downey Jr. für "Civil War" schon einige Details: Es wird zu einer epischen Schlacht zwischen "Captain America" Chris Evans und "Iron Man" kommen. Außerdem gibt Chadwick Boseman sein Debüt als Black Panther.
Das sind gute Nachrichten für Daniel Brühl und seine Fans, aber den vielleicht schönsten Dreh seiner Karriere erlebt er gerade im Moment: Er spielt die Hauptrolle in "Colonia", einem Thriller über die brutalen Verbrechen im chilenischen Siedlungsprojekt "Colonia Dignidad". Seine Film-Gattin: "Harry Potter"-Superstar Emma Watson.
2. Trailer für "Fifty Shades of Grey" 14.11.2014

Im zweiten Trailer der Erotik-Bestseller-Verfilmung geht's mit Hochglanz zur Sache.

Im neuen Clip gelingt es dem jungen Millardär endlich, seine neue Gespielin zu fesseln ...
Vermutlich bräuchte es überhaupt keinen Trailer, damit sich am 12. Februar 2015 lange Schlangen vor den Kinokassen bilden: "Fifty Shades of Grey" wird die weltweiten Kinocharts, nunja, dominieren.
Wir haben es schließlich mit einem sagenhaften Phänomen zu tun: Die Soft-SM-Romane der britischen Autorin E.L. James sind in über 50 Sprachen erschienen und bilden mit mehr als 70 Millionen verkauften gedruckten und digitalen Exemplaren die am schnellsten verkaufte Buchserie aller Zeiten.
Es ist aber auch bißchen wie mit dem Playboy und dem "Dschungelcamp": Jeder kennt sich aus, aber niemand will je reingeguckt haben. Hier also ein kleiner Überblick, das etwas größere Bild liefert der neue Trailer:

Mauerblümchen meets Milliardär

Die Literaturstudentin Anastasia Steele verliebt sich in den charismatischen Christian Grey. Sie entwickelt für ihn eine Obsession, die der kontrollsüchtige Milliardär mit Lust vorantreibt. Der Clip zeigt quasi im Schnelldurchlauf die Achterbahnfahrt, die Anastasias kreuzbraves Herz unternimmt.
Die Hauptrollen spielen Dakota Johnson und Jamie Dornan, Regie führt Sam Taylor-Johnson. In weiteren Rollen sind Jennifer Ehle, Luke Grimes, Victor Rasuk, Eloise Mumford und Max Martini zu sehen.
Den 2. Trailer zu "Fifty Shades of Grey" finden Sie auch im Web unter: http://youtu.be/TXySEIoqZfw
Mord an Bruce Waynes Eltern in "Batman v Superman" 14.11.2014

Weil Gothams Gangster seine Eltern erschossen, wurde Bruce Wayne zu Batman. Im neuen Film wird das explizit gezeigt.

Was damals wirklich geschah...
Er ist besessen von der Verbrecherjagd, verliert fast Sinn und Verstand über den Kampf für Gerechtigkeit im Sumpf von Gotham City. Seit jener schicksalhaften Nacht in einer dunklen Gasse, die alles veränderte...
So geht die Legende von Bruce Wayne, der zu Batman wurde, weil er als Kind mit ansehen musste, wie Gangster seine Eltern ermordeten. Und im nächsten Kinofilm mit dem Dunklen Rächer gibt es diese Szene erneut zu sehen - allerdings ganz getreu der Comic-Vorlage und damit um einiges finsterer als zuletzt in "Batman Begins".
Kein Wunder, ist Regisseur Zack Snyder doch ein ausgewiesener Kenner der Vorlage. Er hat am Set der "Man of Steel"-Fortsetzung "Batman v Superman: Dawn of Justice" ein Kino nachbauen lassen, auf dem eine Leuchtreklame für "Die Maske des Zorro" prangt. Genau der Film, in den Thomas und Martha Wayne in den Comics ihren Sohn Bruce mitnehmen, weil er ein großer Fan des Degen-Helden ist. Doch nach dem Film werden die drei von Räubern überfallen, die Thomas und Martha kaltblütig erschießen.

Ein Watchman als Batmans Vater

Es ist eine deutlich düsterere Version der bekannten Szene, die auch Christopher Nolan in "Batman Begins" gezeigt hat. Bei ihm sind die Waynes statt im Kino in der Oper und Thomas wird als strahlender Held inszeniert. Weil der kleine Bruce sich während der Vorstellung vor dem Donner fürchtet, verlassen die Waynes die Oper frühzeitig. Thomas erklärt das seiner Frau damit, dass er dringend frische Luft brauchte. Auch als der Kleingangster auf den Plan tritt, agiert Vater Wayne beinahe übermenschlich, bevor er stirbt.
Im neuen Film ist es ein völlig unvermittelter, sinnloser Tod, den Bruce seine Eltern sterben sieht. Und das passt genau zum Konzept, das Zack Snyder für Batman in "Dawn of Justice" verfolgt: Ben Affleck spielt darin einen müden, gealterten und von der ewigen Verbrecherjagd gezeichneten Batman, den die Erinnerung an jene schrecklichen Ereignisse nie losgelassen hat.
Für die Rolle des Thomas Wayne ist dabei Jeffrey Dean Morgan geplant, der für Zack Snyder schon in "Watchmen" den Comedian gespielt hat. Eine Darstellerin für Martha Wayne wird indes noch gesucht.
So wurde Cumberbatch zu Alan Turing 14.11.2014

Seine Leistung in "The Imitation Game" scheint Oscar-würdig. Doch eigentlich wollte Leonardo DiCaprio die Rolle.

Bekanntlich kann es nur einen geben. Und auch und gerade in Hollywood gilt: Wenn einer aufsteigt, muss ein anderer absteigen.
Dass Benedict Cumberbatch mittlerweile ganz oben in Hollywood angekommen ist, steht außer Frage. "Star Trek Into Darkness", "Wikileaks" - und natürlich seine Rolle als Drache Smaug in "der Hobbit" - wo eine Rolle mit viel Charakter und Charisma ausgefüllt werden muss, scheint der 38-jährige Brite immer eine gute Wahl. Dass seine mimischen Qualitäten ihn irgendwann auch in den filmischen Olymp führen werden - sprich, dass er für eine schauspielerische Leistung einen Oscar erringen kann - scheint mehr als wahrscheinlich.
Vielleicht sogar schon in näherer Zukunft: Ende Januar startet in Deutschland "The Imitation Game". Der Film, in dem er das Leben des Alan Turing auf die Leinwand bringt. Dem genialen Mathematiker, der zu Zeiten des Zweiten Weltkriegs die militärischen Codes der geheimnisvollen deutschen Enigma-Maschine knackte - und der später an seiner gesellschaftlich geächteten Homosexualität zerbrach. Cumberbatchs Leistung in dem dramatischen Film qualifiziert ihn anscheinend klar für einen der begehrten Goldjungen.

Sieg durch Enthusiasmus

Und doch war für die Rolle eigentlich ein anderer Star vorgesehen: Leonardo DiCaprio hätte den legendären Codebrecher verkörpern sollen. Doch irgendwie hat ihn sein britischer Kollege dabei überrundet - eventuell durch seine Begeisterung für die Aufgabe: "Ich - wie eigentlich jeder der das Script gelesen hat - sah sofort die Möglichkeiten", erläuterte Cumberbatch jetzt der Presse. "Erst eine wirklich schöne, kompromisslose, witzige und extrem aufrichtige Einführung des Charakters. Und parallel dazu die Story des Codebrechens - während der Mann selbst dabei zerstört wird. Gerade wenn du zu wissen glaubst, wie der Film läuft, nimmt der Spionage-Thriller richtig Fahrt auf. Er führt dich in einer völlig andere Richtung und - ohne zu viel zu verraten - wird am Ende zu eine komplett anderen Film."
Christoph Waltz wird "Bond"-Schurke 14.11.2014

Mit dem Star aus "Django Unchained" bekommt "007" Daniel Craig einen hochkarätigen Gegner.

Um gegen Daniel Craig zu bestehen, bekommt Waltz einen Spitzenkiller an die Seite.
Kaum ein Schauspieler versteht es, das Böse so kultiviert darzustellen wie Christoph Waltz. Fast schon eine logische Konsequenz, ihn als "Bond"-Schurken zu verpflichten.
Waltz hat, das meldet "The Daily Mail", für den noch unbetitelten "Bond 24" unterschrieben. Daniel Craig darf sich damit nach "Skyfall"-Bösewicht Javier Bardem auf einen weiteren Gegenspieler mit Oscar-Lorbeeren freuen.
Seine Darstellungen in den Tarantino-Werken "Inglourious Basterds" und "Django Unchained" brachten Christoph Waltz jeweils einen Oscar ein. Das reicht natürlich nicht, um gegen 007 zu bestehen. Deshalb bekommt der 60-jährige Charakterdarsteller einen beeindruckenden Mann fürs Grobe an die Seite gestellt:

Henker und Bond-Girl sind auch schon da

"Guardians of the Galaxy"-Drax Dave Bautista ist bereits als Killer gesetzt. Die Erwartungen an ihn sind hoch, denn er soll als "Hinx der Henker" eine Bond-Ikone wie die von Richard Kiel und Harold Sakata gespielten Meuchler "Beißer" und "Oddjob" aus "Moonraker" und "Goldfinger" werden.
Ein Bondgirl gibt es auch schon: Lea Seydoux ("Blau ist eine warme Farbe", "Mission: Impossible - Phantom Protokoll") wird die Schöne an Daniel Craigs Seite. Außerdem wiederholen Ralph Fiennes, Naomie Harris und Ben Whishaw ihre "Skyfall"-Rollen als "M", "Moneypenny" und "Q".
Regie führt ein weiteres Mal Sam Mendes. Kinostart für "Bond 24" ist im November 2015.

Cattrall & Carey schenken Obdachlosen Pelzmäntel 13.11.2014

Die Tierschutzorganisation PETA ist strikt gegen Pelz. Doch jetzt hat sie Superstars um Hilfe für Bedürftige gebeten - mit Erfolg!

Prinzipien sind gut. Aber manchmal sind Ausnahmen noch besser...
Eigentlich sind Pelzmäntel in den Augen der Tierschutzorganisation PETA (People for the Ethical Treatment of Animals) ein Nogo. Man fährt immer wieder aufwändige Kampagnen gegen das einstige Statussymbol von Reichen und Schönen.
Doch jetzt haben die Tierschützer selbst Pelzmäntel organisiert und unters Volk gebracht - um Obdachlosen über die kalten Wintermonate zu helfen. Nach Aufruf von PETA haben unter anderem "Sex & the City"-Star Kim Cattrall, Goldkehlchen Mariah Carey und "Blondie"-Sängerin Debbie Harry ihre Pelze gespendet. Besonders bei Cattrall ist die Spende bemerkenswert, denn sie wird im Kinofilm zur Serie von Tierschutzaktivisten attackiert - eben weil sie Pelz trägt.
PETA hat die Kleidung nun ans Kaufhaus "Liberty" in London weitergegeben, das ansonsten ein striktes Verkaufsverbot für Pelzprodukte hat. Doch diese Mäntel hat man im Rahmen der Aktion "Wrap up London - umhüllt London" an Menschen verteilt, die den Winter ohne eigene Bleibe überstehen müssen. 15.000 wärmende Kleidungsstücke wurden dabei letztes Jahr verteilt.

Emotionaler Aufruf

PETA-Chef Mimi Bekhechi erklärt: "Dank Dutzender Spender, die sich aus Hilfsbereitschaft von ihren Pelzen getrennt haben, können wir nun eine wichtige Botschaft des Mitgefühls für Tiere verbreiten: Dass nur Menschen, denen das Allernötigste fehlt, einen Grund haben, Pelz zu tragen. Wir appellieren an alle Menschen, diese Weihnachten die Obdachlosen in ihren Herzen zu tragen und gleichzeitig ihr Empfinden für Tiere auszudrücken, indem sie ihre Kleidung aus echtem Pelz denen schenken, die sie wirklich brauchen."
Studenten starten "Harry Potter"-Spinoff 13.11.2014

Per Schwarmfinanzierung wollen britische Studenten einen teuren "Harry Potter" Fan-Film realisieren.

Mit dem Zauberwort "Crowdfunding" soll ein neuer Film aus der Welt des Zauberlehrling entstehen.
Ende 2016 soll mit "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind" der Beginn einer neuen Trilogie aus der Welt von "Harry Potter" in die Kinos kommen.
Das ist toll für die Fans - Potter-Erfinderin Joanne K. Rowling schwitzt gerade am Drehbuch - aber auch noch eine Weile hin. Einige britische Studenten wollen nicht so lange warten und haben ihr eigenes Filmprojekt gestartet.
"Mudblood and the Book of Spells" heißt das Projekt, zu deutsch: "Schlammblut und das Buch der Flüche". Es konzentriert sich auf "muggelstämmige" Zauberer und Hexen, wie auch die von Emma Watson gespielte Hermine eine war.

Auch das Drehbuch entstand im "Schwarm"

Für den Fanfilm braucht die Studententruppe aber Geld und das erhoffen sie sich über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter. 40.000 britische Pfund oder umgerechnet rund 50.500 Euro sollen über die Schwarmfinanzierung zusammenkommen.
Das Drehbuch entstand unter Mithilfe von "Harry Potter"-Fans, die in den von Joanne K. Rowling betriebenen Webcommunities "Pottermore" und "Mugglenet" organisiert sind. Klappt alles, soll mit 100 Freiwilligen so schnell wie möglich gedreht werden, für eine Premiere Ende 2015.
Über Schwarmfinanzierung wurde bereits das Budget für "Stromberg - der Film" eingesammelt. Derzeit versuchen die Macher der Nazi-Space-Groteske "Iron Sky" auf diese Weise, die Fans für eine Beteiligung an der Fortsetzung zu motivieren.
"Ali Baba Reloaded" mit Shawn Levy 13.11.2014

"Nachts im Museum"-Regisseur Shawn Levy soll ein Update des Märchens um Ali Baba und die 40 Räuber inszenieren.

Alte Hollywood-Weisheit: Wenn eine Geschichte gut ist, darf sie ruhig auch alt sein...
Shawn Levy, zu Weihnachten mit "Nachts im Museum - Das geheimnisvolle Grabmal" in den Kinos, soll als nächstes einen weiteren Fantasystoff in Angriff nehmen: Ein Update des Märchens um Ali Baba und die 40 Räuber aus den 1001 Nacht-Erzählungen.
"Forty Thieves" ist bislang der Arbeitstitel des Projektes. Darin soll man auf den Spuren eines Charakters namens Allen wandeln - wie und wohin genau, ist leider nicht nicht bekannt. Von der filmischen Tonalität soll das Ganze dann aber irgendwo zwischen "Guardians of the Galaxy" und "Teenage Mutant Ninja Turtles" angesiedelt sein - also Action satt mit ziemlich viel eingesprenkeltem Humor.
Schauspieler wie die als Comic-Held erprobten Liam Hemsworth ("The Hunger Games"),  Evan Peters ("X-Men: Zukunft ist Vergangenheit") sowie Dan Stevens, der Sir Lancelot in "Nachts im Museum 3" spielt, sollen sich bereits beworben haben.

Der haut auf die Klötze

Zuletzt legte Levy mit der auch tragischen Ensemble-Komödie "Sieben verdammt lange Tage" zwar eine Pause vom Big-Budget-Filmen ein. Der Regisseur und Produzent hat aber noch ein zweites Eisen im Feuer: Er soll mit einem ersten Film zum Gamehit "Minecraft" möglicherweise auch für Filmriese Warner ein neues Franchise starten.
Extended Trailer für "Avengers 2" 13.11.2014

Iron Man bekämpft Hydra und der neue Superschurke Ultron demonstriert seine Macht.

Tony Starks Friedensplan scheitert krachend. Da ist auch der schicke "Hulklbuster"-Anzug kein Trost.
Der zweite offizielle Trailer zu "Avengers 2: Age of Ultron" kommt im XL-Format. Er zeigt, wie der neue Gegenspieler die Helden zur Verzweiflung treibt, aber auch, wie "Iron Man" den Hydra-Soldaten einheizt.
Zu sehen sind auch die beiden neuen im Team, nämlich die magische Scarlett Witch (Elizabeth Olsen) und der blitzschnelle Quicksilver (Aaron Taylor-Johnson).
Kürzlich wurde bekannt, dass auch Idris Elba und Tom Hiddleston ihre "Thor"-Rollen als Asgards Wachmann Heimdall und Loki wiederholen. Vermutlich sind das Gastauftritte, im Trailer kommen die beiden nicht vor.

Superschurke auf bizarrer "Friedensmission"

Die Handlung von "Avengers 2: Age of Ultron" zeigt den Versuch von "Iron Man" Tony Stark (Robert Downey Jr.), den Weltfrieden mit einem ausgefuchsten "Peacekeeping"-Programm herzustellen. Doch ein Fehler schleicht sich ins ausgefuchste System und der heißt "Ultron".
Der Roboter mit der Fähigkeit, sich unbegrenzt zu reproduzieren baut Starks Vision radikal aus: Die ultimative Waffenruhe ist kinderleicht hinzukriegen. Man muss nur die Menschheit aus dem Spiel nehmen: "Es gibt nur einen Weg zum Frieden ... eure Auslöschung."
Mit von der Blockbuster-Partie sind Robert Downey Jr. "Iron Man", Chris Evans ("Captain America"), Chris Hemsworth, ("Thor") Mark Ruffalo (Hulk), Scarlett Johansson (Black Widow), Jeremy Renner (Hawkeye) und natürlich Samuel L. Jackson als Nick Fury. Kinostart ist am 30. April 2015.
Den XL-Trailer zu "Avengers 2: Age of Ultron" finden Sie auch im Web unter: http://youtu.be/YTGmeYcWHNU
Sylvester Stallone wieder als "Rocky" 12.11.2014

Die Kino-Boxlegende steigt für "Creed" noch einmal in den Ring - aber diesmal als beinharter Trainer.

Im Ableger der Boxer-Saga will der junge "Creed" zum Champion aufsteigen.
Vom Glück verfolgt war Apollo Creed in der Rocky-Saga ja nicht gerade - erst musste sich der von Carl Weathers gespielte Champion von "Underdog" Sylvester Stallone vermöbeln lassen, dann wurde er zum Trainer degradiert und schließlich kassierte er eine tödliche Gerade von Dolph Lundgren.
Sein Enkel soll es im Rocky-Spinoff "Creed" besser machen. Aber der junge Bursche braucht eine harte Hand, die ihn trainiert.
Die liefert selbstverständlich der Meister aller Action-Klassen höchstpersönlich - Sylvester Stallone schlüpft noch einmal in seine legendäre Rolle und gibt dem aufstrebenden Star am Boxer-Himmel den letzten Schliff.

Richtige Boxer als Gegner für "Creed"

Die Hauptrolle als junger "Creed" wird Michael B. Jordan spielen, derzeit als "Fackel" Johnny Storm im Reboot von "The Fantastic Four" am Start. Die Besetzung kommt nicht von ungefähr, denn "Creed"-Regisseur Ryan Coogler hat mit ihm bereits bei "Fruitvale Station" zusammengearbeitet.
Für glaubwürdige Gegner im Ring, so der "Hollywood Reporter", sollen zwei richtige Boxer sorgen: Derzeit laufen Verhandlungen mit Andre Ward, Champion der World Boxing Association und dem britischen Champion Tony Bellew, der als "Pretty Ricky Porter" den Hauptkampf liefern soll.
Die Dreharbeiten zu "Creed" sollen im Januar in Las Vegas und Rockys Heimatstadt Philadelphia beginnen.
Zitate aus Marilyn Monroes Liebesbriefen 12.11.2014

Eine Sammlung von Briefen der Hollywood-Legende kommt unter den Hammer. Einige Passagen daraus wurden vorher enthüllt.

Sie war so verletzlich.
Marilyn Monroe. Es ist mehr als nur ein Name. Es ist der Inbegriff von Sex-Appeal auf der Leinwand.
Doch wie sensibel der Mensch hinter der Kino-Legende war, das zeigen jetzt intime Schriften der Norma Jeane Baker, wie die Monroe eigentlich hieß.
"Ich kann nur schwer verstehen, dass Du, der Du ein so ganz anderer Mensch als ich bist und ein so wunderschönes Wesen hast, ausgerechnet mich erwählt hast, mir Deine Liebe zu schenken."
Diese Worte richtete Marilyn Monroe an ihren Ex-Ehemann, den Star-Literaten Arthur Miller. Die Notiz ist eines von vielen Schriftstücken aus dem Besitz der verstorbenen Diva, die nächsten Monat in Beverly Hills versteigert werden. Darunter auch Arthur Millers Antwort:
"Bitte, falls ich Dich jemals zum Weinen gebracht oder irgendwie noch trauriger gemacht habe, auch nur für eine Sekunde, dann vergib mir bitte, meine perfekte Frau. Ich liebe Dich."

Sie korrespondierte mit den Legenden ihrer Ära

Die Briefe hatte Monroe nach ihrem Tod 1962 durch eine Überdosis Schlafmittel ihrem Mentor, dem berühmten Schauspiellehrer Lee Strasberg vermacht. Dieser übergab sie einem engen Vertrauten und jetzt sind sie schließlich ins Auktionshaus von Darren Julien gelangt. Neben den Briefwechseln mit Arthur Miller sind darunter auch Nachrichten an den Baseballstar Joe DiMaggio, mit dem Marylin ebenfalls fünf Jahre verheiratet war. Auch Briefe von Clark Gable und Cary Grant stehen zu Gebot.
Auktionator Darren Julien rechnet bei der Versteigerung mit Erlösen von bis zu einer Million Dollar für die Briefe und Notizen. "Wir erwarten viele Fans von Marylin, sie werden aus der ganzen Welt einfliegen", so Julien.
Wer selbst mitbieten möchte, kann schon mal einen Flieger buchen: Die Auktion steigt am 5. und 6. Dezember im noblen Beverly Hills.
Jennifer Lawrence kauft bei IKEA 12.11.2014

Alles nur vom Feinsten? Nicht mit dem "Panem"-Star. Der schaut auf Preise - auch beim Möbelkauf.

Andere Kollegen schwelgen in jeglichem Luxus. Nicht so Jennifer Lawrence. Die schiebt brav ihren Einkaufswagen durch skandinavische Möbelgroßlager.
Wenn Jennifer Lawrence so weitermacht, wird sie sich bald mit gebrochenen Männerherzen die Einfahrt ihres neuen Anwesen pflastern können: Denn nicht genug, dass der Hollywoodstar einen Körper zum niederknien hat - von ihrem Oscar-gekrönten Talent ganz zu schweigen. Die 24-jährige Schauspielerin scheint auch noch das Gegenteil eines Luxusweibchens zu sein. Um nicht zu sagen: günstig in der artgerechten Haltung. Zumindest jedoch hat sie klare Vorstellungen vom Wert des Geldes - und davon, was Dinge so kosten dürfen.
So investierte sie in ihr frisch erworbenes Heim in Beverly Hills jetzt zwar acht Millionen Dollar - bei den Immobilienpreisen der Gegend sicher eine vernünftige Geldanlage - doch statt das Haus dann standesgemäß von Innenarchitekten ausstatten zu lassen, setzte der "Panem"-Star auf die Studie-Variante: Er fuhr zu IKEA.
Offenbar schienen die Preise, die in den Luxusläden von L.A. für Möbel aufgerufen werden, für Lawrence jenseits jeglicher Schamgrenze. "Ich habe mir also eine Couch von IKEA gekauft", bekannte sie jetzt vor der Presse. "Es war zwar aufgrund eines Wutanfalls - aber sie sieht trotzdem super aus. Es spielt keine Rolle, wie viel Geld ich verdiene: Überzogene Preise regen mich einfach auf. So wie beim Shoppen in L.A. - wo ein T-Shirt 150 Dollar kostet."

Traumfrau ohne Allüren

Wenn man bedenkt, dass die smarte Schönheit allein für ihre "Panem"-Filme über 20 Millionen Dollar kassiert hat, deutet das auf eine beträchtliche Bodenhaftung der gefeierten Schauspielerin hin. Und wenn man weiterhin bedenkt, dass sie sich kürzlich von ihrem Freund und Kollegen Nicholas Hoult ("X-Men: Zukunft ist Vergangenheit") getrennt hat und eine Liaison mit "Coldplay"-Sänger Chris Martin noch unbestätigt ist. Ja dann reicht die Schlange der Verehrer mittlerweile vermutlich von Beverly Hills bis Santa Monica. Darunter übrigens auch Hollywoodlegende Jack Nicholson, der ja aus seine Begeisterung für seine junge Kollegin noch nie einen eine Hehl gemacht hat.
Quentin Tarantino will in Rente gehen 12.11.2014

Nach seinem zehnten Film will der Kult-Regisseur aufhören. Dafür hat er Gründe.

Nur noch zwei Filme, dann zieht sich der Kultregisseur aufs Altenteil zurück.
Mit gerade mal 51 Jahren kündigt Quentin Tarantino an, in Rente zu gehen. Muss man sich leisten können und das kann er wohl auch. Aber der Filmemacher hat andere Gründe.
Während der Rechtemesse "American Film Market" meinte Tarantino: "Ich glaube nicht, dass man auf der Bühne bleiben sollte, bis einen die Leute anflehen, endlich abzutreten. Mir gefällt der Gedanke zu verschwinden, so lange sie noch etwas mehr wollen."
Gegenüber "Deadline" gab er weitere erstaunliche Statements ab: "Regie zu führen ist ein Spiel für junge Leute und ich möchte, dass da eine Nabelschnur von meinem ersten bis zum letzten Film führt. Ich hinterlasse eine Filmografie von zehn Filmen, also habe ich noch zwei vor mir."
Kollegen wie Martin Scorsese (74), Ridley Scott (77) oder Clint Eastwood (84) werden das anders sehen, aber vor allem Quentin Tarantinos Fangemeinde wird dessen Rentenpläne erschrecken: Im Dezember beginnen die Dreharbeiten an "The Hateful Eight", und das ist dann schon sein neunter Film.

"Bonanza" als Vorbild für "Tarantino 9"

Wie er auf die Idee für diesen Film kam, erklärte Tarantino auch: "Es war weniger ein spezieller Western-Film als vielmehr Serien wie "Bonanza". Zweimal pro Saison gab es immer eine Folge, in der Outlaws eine der Hauptfiguren als Geisel nahmen. Dafür wurden Gaststars wie David Carradine, Charles Bronson oder James Coburn geholt.
Ich mag so eine Handlung in einem modernen Kontext nicht besonders. Aber wenn du in einem Western erst nach der Hälfte erfährst, ob sie böse oder gute Jungs sind, das mag ich schon. Was, wenn ich einen Film mache, in dem nur solche Figuren spielen? Keine Helden, kein Michael Landon. Nur ruchlose Typen in einem Raum, draußen tobt der Blizzard, gib jedem eine Waffe und sieh, was passiert."
Taratinos "Ruchlose" in "The Hateful Eight" sind neben anderen Jennifer Jason Leigh, Channing Tatum, Samuel L. Jackson, Kurt Russell, Tim Roth, Michael Madsen, Bruce Dern, Walton Goggins und Zoe Bell.
Ausblick auf "Planet der Affen 3" 11.11.2014

Regisseur Matt Reeves erzählt, was mit Guerilla-Schimpanse Cäsar nach der "Revolution" geschieht.

Als Außenseiter, Befreier und "Missing Link" führt Andy Serkis seinen Cäsar durchs nächste Kapitel.
Mit "Planet der Affen: Revolution" gelang es Regisseur Matt Reeves, sowohl Kritiker als auch Publikum zu beeindrucken. Mit einem weltweiten Einspielergebnis von rund 700 Millionen Dollar kann er entspannt den dritten Teil der Saga um Guerilla und Schimpanse Cäsar planen.
"Der erste Film zeigte, wie sich Cäsar nach einem demütigenden Beginn zum Revolutionär entwickelte", erklärt Reeves gegenüber "Comingsoon".
"In 'Revolution' reifte er in schwierigen und gefährlichen Zeiten zum Anführer heran, Der dritte Teil wird diese Flugbahn weiter verfolgen und zeigt, wie Cäsar die Geschichte der Affen prägt", so der Regisseur weiter. "Er wird beinahe so etwas wie ein 'Affen-Moses' ... ein mythischer Status."

Oscar-Chancen für "Cäsar" Serkis

Entscheidenden Einfluss auf die Saga um Cäsar - und deren Erfolg - hat die schauspielerische Leistung von Andy Serkis. Er spielt als CGI-Darsteller den Affen so gut, dass ihm beste Chancen für die kommende Oscar-Verleihung eingeräumt werden.
"Cäsar als Außenseiter anzulegen, bewegt mich immer wieder", lobt Reeves. "Andy sagte, er würde Cäsar spielen, als ob er sich für einen Menschen hielte. Eines Tages wird ihm klar, dass es nicht stimmt - das bricht ihm das Herz. Danach ist er bei den Affen, aber er auch keiner von ihnen. Er ist auf beiden Seiten ein Außenseiter und doch mit beiden verbunden. Er ist die einzige Figur in dieser Geschichte, der zwischen den Welten von Affen und Menschen vermitteln kann."
Die Planung von "Planet der Affen 3" sieht einen Kinostart im Juli 2016 vor.
Batman vermöbelt Jason Bourne 11.11.2014

Die Kumpel Ben Affleck und Matt Damon streiten, welcher ihrer beiden Filmhelden mehr Bumms hat. Und: Chris Nolan lobt den neuen Batman!

Gemeinsam eroberten sie Hollywood - doch jetzt gibt's Zoff zwischen Ben Affleck und Matt Damon.
Ohne den gemeinsamen Erfolg mit "Good Will Hunting" wäre Matt Damon wohl nie Top-Agent Jason Bourne geworden und Ben Affleck dürfte nicht die Traumrolle als Batman in "Dawn of Justice" übernehmen. Ihre Freundschaft aus den Anfangszeiten ihrer Karriere haben die beiden heutigen Superstars gut gepflegt, traten unter anderem gemeinsam in den "Ocean's"-Filmen auf.
Doch als die Website "Access Hollywood" die Schauspieler sich nach deren bekanntesten Figuren erkundigte, war es plötzlich vorbei mit dem freundschaftlichen Einvernehmen. "Wer würde einen Kampf zwischen Batman und Jason Bourne gewinnen?" wurden Damon und Affleck gefragt.
"Nun, zuallererst ist Batman gar nicht real, Jason Bourne aber schon!", konstatierte Matt Damon und ließ damit Comic-Held Batman erst gar nicht in den Ring. Das fand Affleck nicht lustig und meinte nur trocken: "Wenn Batman es mit Superman aufnehmen kann, dann hat er Jason Bourne wohl einiges voraus..."
Damit spielt Affleck auf die Fortsetzung zu "Man of Steel" an, in der er als neuer Batman-Darsteller auf den stählernen Helden trifft: "Batman v Superman: Dawn of Justice" heißt der Film. Das Argument war jedenfalls schlagkräftig genug, um Matt Damon erstmal zum Schweigen zu bringen.

Lob vom "Dark Knight"-Regisseur

Derzeit hat Affleck, der als Wahl für Batman zunächst heftig von den Fans kritisiert worden war, ohnehin Rückenwind. Denn jetzt hat sich auch Christopher Nolan zu Wort gemeldet. Der Macher der "Dark Knight"-Trilogie hat einen völlig neuen Batman-Kult geschaffen und überhaupt erst dafür gesorgt, dass sich viele Fans niemand anderen als Christian Bale in der Rolle des Dunklen Rächers vorstellen können. Doch Nolan selbst sieht das anders:
"Ich bin diesmal nur als Berater und ausführender Produzent dabei, also hatte ich mit den täglichen Entscheidungen nichts zu tun. Aber als ich erfuhr, dass Ben sich für die Rolle interessiert, dachte ich mir 'Das wäre richtig spannend!`Wir reden hier immerhin von dem Typen, der gerade für 'Argo' den Oscar gewonnen hat und ich fand es großartig, wenn er die Rolle übernehmen würde. Ich denke, dass er unglaublich talentiert ist und ich freue mich enorm darauf, zu sehen, was der Regisseur Zack Snyder und er gemeinsam entwickeln."
Da ist Nolan sicher nicht alleine, und am 24.3.2016 gibt's die Antwort, wenn "Batman v Superman: Dawn of Justice" ins Kino kommt.

Jared Leto und Margot Robbie als Albtraumpaar 11.11.2014

In der Comic-Verfilmung "Suicide Squad" sollen die beiden Stars das Duo Infernale aus Joker und Harley Quinn spielen.

2016 kommt erstmals ein Paar mit beträchtlichem subversiven Potential auf die Leinwand: Der Joker und Harley Quinn...
Im Comic-Universum von DC sind sie das finstere Gegenstück zum heldenhaften Traumpaar Superman & Lois Lane: Der Joker & Harley Quinn. Er - der sadistische Psychopath mit dem tödlichen Sinn für Humor und sie - die in Liebe für den Joker entbrannte Femme Fatale. Die ehemalige Arkham-Psychiaterin verfiel während der therapeutischen Sitzungen hoffnungslos dem morbiden Charme ihres prominenten Patienten und sorgte darauf hin für seine Entlassung aus dem Knast von Gotham City.
Doch als reine Helfershelferin des Jokers war sich die attraktive junge Frau bei weitem zu schade. Weshalb sie sich in den Comics längst selbst einen namhaften Ruf als Superschurkin erarbeitet hat. Meist mit Hilfe ihres begehrenswerten Körpers, Gift - und einem riesigen Hammer, den sie mit viel Geschick und bemerkenswerten Körperkräften schwingt.
Dieses Duo Infernale wird bei der "Suicide Squad" wohl zum ersten Mal zum Einsatz kommen - dem Film, in dem Regisseur David Ayer etliche Insassen von Gotham Citys Superknast Arkham auf Selbstmordmission schickt. Gespielt werden soll es offenbar von Jared Leto und Margot Robbie. Eine exzellente Wahl - in beiden Fällen. Spätestens nachdem er den Oscar für seine Rolle in "Dallas Buyers Club" abgeräumt hat, ist sein immenses mimisches Talent kein Insiderwissen mehr. Und auch Margo Robbie, die in "The Wolf of Wall Street" schon Leonardo DiCaprio nachhaltig bezirzte, kann man sich prima im lackledernen Harlekin-Kostüm der durchgeknallten Gangsterbraut Harley Quinn vorstellen.

An Schurken herrscht kein Mangel

Spätestens ab 5. August 2016 wird man sich diesen Anblick auch nicht mehr nur vorstellen müssen. An dem Tag soll "Suicide Squad" in den US-Kinos anlaufen. Und dann wird man auch sehen, ob es nur Gerüchte waren, dass Will Smith und Tom Hardy zur Zeit im Gespräch für einige der Antihelden-Rollen sind. Oder Jesse Eisenberg seine Rolle als Lex Luthor wieder aufnimmt, die er am 24. März 2015 in "Batman v Superman: Dawn of Justice" zum ersten Mal auf die Leinwand bringen darf.
Nicolas Cage verliert das Vertrauen 11.11.2014

Im Thriller "The Trust" löst eine kleine Korruption unter Cops das ganz große Misstrauen aus.

Der Superstar hat die Hauptrolle in einem dreckigen Krimi übernommen.
Eigentlich sind die Regisseure Alex und Ben Brewer auf Musikvideos und Kurzfilme spezialisiert. Mit dem Thriller "The Trust" nehmen die Brüder jetzt Kurs aufs internationale Kino.
Die Chancen stehen gut, denn mit Jack Huston und Superstar Nicolas Cage konnten sie zwei echte Zugpferde für die Hauptrollen - ziemlich miese Polizisten - für ihr Projekt gewinnen.
Das Cop-Duo, so die Story, stolpert über einen trickreich versteckten und schwer bewachten Safe. Sein Inhalt ist mysteriös, doch die korrupten Burschen werden gierig.

Tödlicher Sumpf aus Korruption

Plötzlich stecken sie in einem tödlichen Sumpf, in dem alle anderen noch korrupter sind als sie. Bald schon müssen sie um ihr Leben kämpfen und es gibt niemanden mehr, dem sie vertrauen können - nicht einmal sich gegenseitig.
Jack Huston war zuletzt in "American Hustle" auf unseren Leinwänden zu sehen. Die beiden letzten Filme von Nicolas Cage, der Mystery-Thriller "Left Behind" und der Actioner "Tokarev", erschienen beide in Deutschland als Videopremieren.
Finaler Trailer für "Exodus: Götter und Könige" 10.11.2014

"Moses" Christian Bale erweist sich als schlimmste Plage für den Pharao.

Mit einer Brandrede führt "Moses" Christian Bale sein zweifelndes Volk in die Freiheit.
Die ersten beiden Trailer für "Exodus: Götter und Könige" zeigten bereits die Wucht, mit der Meisterregisseur Ridley Scott seine "Moses"-Interpretation auf die Leinwand bringt.
Der dritte Clip setzt noch einen drauf und untermalt die epischen Bilder während der Teilung des Roten Meeres mit einer Brandrede, die Hauptdarsteller Christian Bale an das zaudernde Volk der Iraeliten hält.
Dazu gibt es mörderische Plagen, mit denen Pharao Ramses (Joel Edgerton) in die Knie gezwungen werden soll und deftige Schlachtszenen, denn bei Ridley Scott vertraut Moses nicht allein auf Gottes Segen, sondern auch aufs eigene Schwert.

Ab 25. Dezember in unseren Kinos

Weitere Rollen besetzte Ridley Scott mit Sigourney Weaver und Adrian Paul. Seine "Alien"-Muse ist als Pharonengattin Tuya, der "Need for Speed"-Star als Joshua zu sehen. Auch Ben Kingsley ist mit in die Wüste gekommen. Er war 1996 in "Die Bibel - Moses" selbst in der Hauptrolle zu sehen.
"Exodus: Götter und Könige" kommt am 25. Dezember in unsere Kinos.
Sie finden den Trailer zu "Exodus: Götter und Könige" auch im Web unter: www.hollywoodreporter.com/video/exodus-gods-kings-trailer-3-747922
Stars und ihre Rollen in "Warcraft" 10.11.2014

Millionen spielen "WoW" - und eine Handvoll Stars drehen den Film dazu. Ein Überblick.

Dominic Cooper macht auf König - und Clancy Brown hat die "Schwarze Hand".
Die millionenfache Fangemeinde von "World of Warcraft" muss noch gut anderthalb Jahre warten, bis sich Allianz und Horde auf der Leinwand gegenüberstehen.
Um die "WoW"-Gemeinde bei Laune zu halten, durften sich Spieler und Fantasy-Fans im Web schon mal entscheiden, welcher der Truppe sie die Treue halten. Dabei wurde auch klar, welchen Star Regisseur Duncan Jones in welcher Rolle für "Warcraft" besetzt hat.
Den Handlungsrahmen des Filmes - im Game bestimmen die Spieler das Geschehen - erläutert Hauptdarsteller Dominic Cooper ("Need for Speed"): "Die Leute haben ihr eigenes Land ausgeplündert und verwüstet. Nun besiedeln sie eine neue, bereits bewohnte Gegend, die sie prompt zu plündern und zu verwüsten beginnen. Dieselben Probleme, die wir auch in unserer, der realen Welt kennen. Es passiert überall auf dem Globus, genau jetzt, und jeder kann das sehen."

Übersicht über Stars und ihre Rollen in "Warcraft":

Cooper spielt König Llane Wrynn, Leuchtfeuer der Hoffnung für die Stadt Stormwind in dunklen Zeiten.
Ben Foster ("The Mechanic") ist Medivh der "Guardian", ein zurückgezogen lebender Beschützer mit fantastischen Kräften.
Robert Kazinsky ("Hobbit"-Zwerg Fili) verkörpert Orgrim und findet seine Bestimmung darin, den Doomhammer zu schwingen, die legendäre Ork-Waffe. Er ist die rechte Hand von Durotan.
"Mission: Impossible"-Beauty Paula Patton zeigt als Garona zwar Willensstärke, muss aber erst noch herausfinden, wem ihre wahre Loyalität gilt.
Toby Kebbell ("Planet der Affen: Revolution") ist Durotan, Anführer und Verteidiger des Frostwolf Clans.
Ben Schnitzer spielt Khadgar, einen vielversprechenden jungen Magier, getrieben von der Suche nach der Wahrheit.
Clancy Brown, Fantasy-Fans in bester Erinnerung als Kirgise Kurgan im "Highlander"-Original, macht es nicht unter wuchtigstmöglicher Präsenz: Er gibt sich in "Warcraft" als Blackhand "Der Zerstörer" die Ehre, titanisch und einer der gefürchtesten Kriegsfürsten unter den Orks.
Ruth Negga (Agents of S.H.I.E.L.D.) weicht als Lady Taria nicht von Llanes Seite. Als Königin von Stormwind ist sie seine wichtigste Beraterin.
Daniel Wu ("The Man with Iron Fists") entfesselt als oberster Ork-Führer Gul'dan eine gewaltige dunkle Magie, die er selbst kaum kontrollieren kann.
Travis Fimmel ("Vikings") hat seinen Auftritt als Krieger Anduin Lothar, ein Held, der alles geopfert hat.
"Warcraft" kommt am 10. März 2016 in unserer Kinos.
Erstes Foto aus "Man Down" 07.11.2014

Psycho-Thriller mit Shia LaBeouf und Jai Courtney in einem postapokalytischen Amerika.

Zertrümmerte Häuser und Seelen - auf Spurensuche nach der Apokalypse.
Noch laufen die Dreharbeiten an "Man Down", aber es gibt schon einmal ein erstes Foto, das eine wenig freundschaftliche Begegnung der drei Hauptdarsteller zeigt.
Das sind übrigens Shia LaBeouf, Jai Courtney und Clifton Collins Jr., bekannt aus "Transformers", "Stirb Langsam - ein guter Tag zum Sterben" und "Transcendence". Außerdem zählen Gary Oldman und Kate Mara zum Ensemble von "Man Down".
Regisseur Dito Montiel ("Empire State") bringt einen Psycho-Thriller auf die Leinwand, der in einem postapokalyptischen Amerika spielt. Die Städte sind Ruinen, Regeln gibt es keine mehr, die Zustände barbarisch.

Zwei Soldaten im zerstörten Amerika

Marinesoldat Gabriel Drummer (LaBeouf) ist verzweifelt auf der Suche nach Sohn und Frau (Mara). Begleitet wird er dabei von seinem besten Freund Devin Robert (Courtney), ebenfalls ein taffer Marine, der lieber erst schießt und dann Konversation pflegt.
Die beiden stellen Charles (Collins Jr.), der die Apocalypse nicht nur überlebt hat, sondern auch etwas über das Schicksal von Gabriels Familie zu erzählen weiß. Rückblenden fügen Puzzleteile zusammen, bis klar wird, was Gabriel durchlitten hat und wie der Krieg entstand, der Amerika entzweigerissen hat.
Ein deutscher Kinostart für "Man Down" ist noch nicht bekannt.
Shia LaBeouf ist ab 1. Januar 2015 wieder im Kino zu sehen, an der Seite von Brad Pitt im Panzer-Actioner "Herz aus Stahl". Jai Courtney hat soeben "Terminator: Genisys" abgedreht, er spielt darin den Widerstandskämpfer Kyle Reese.
Fans spenden für "Iron Sky 2" 07.11.2014

Crowfunding soll die Fortsetzung der SciFi-Nazi-Groteske finanzieren - einen Clip gibt es schon.

Eine Rekord-Schwarmfinanzierung soll die Fortsetzung des Kultfilms "Iron Sky" möglich machen.
Am Ende lag die geheime Nazi-Mondbasis in Trümmern; der Preis für den Sieg war der nukleare Overkill auf der Erde. Tief unter der Oberfläche sind jedoch noch einige Idioten übrig. Die letzten Nazis haben dort ein Höhlenreich gegründet - stolze Herrenreiter auf Dinosauriern.
So geht die irre "Iron Sky"-Saga weiter, wie ein Teaser zeigt. Wer den ganzen Film sehen will, muss für Regisseur Timo Vuorensola sein Portemonnaie öffnen.
Denn wie beim ersten Teil, der fast eine halbe Mio. Zuschauer alleine in die deutschen Kinos lockte, spielt die Finanzierung durch Crowdfunding eine entscheidende Rolle. Ab sofort können sich Interessierte über die Crowdfunding-Plattform www.indigogo.com] an dem Projekt beteiligen.

Wieder mit Julia Dietze und Udo Kier

Durch die insgesamt 18 Monate laufende Kampagne sollen letztlich zehn Millionen Dollar zusammenkommen, was nach eigenen Angaben der bisher weltweit größten Crowdfunding-Aktion dieser Art entspricht.
Der Drehstart für "Iron Sky 2 - The Coming Race" soll zwischen April und September 2015 stattfinden. Kinostart wäre dann 2016. Neben den beiden deutschen Darstellern Julia Dietze und Udo Kier, die bereits in "Iron Sky" mitspielten, wird dieses Mal unter anderem Tom Green auftreten.
Bereits 2013 gab es eine erste Crowdfunding-Aktion zu "Iron Sky 2", wobei 182.000 Dollar für die Produktion des fast vierminütigen Teasers zusammen kamen. Dieser wurde nun veröffentlicht.
Den Teaser zu "Iron Sky 2 - The Coming Race" finden Sie auch im Web unter: [http://youtu.be/WWo3ydIY_sc
Mark Wahlberg wird zum "Six Billion Dollar Man" 07.11.2014

An "Marky" Marks Physis gabs eigentlich nie etwas auzusetzen. Aber jetzt bekommt er auch noch ein bionisches Update.

Mark Wahlberg wird erneut mit Regisseur Peter Berg zusammen arbeiten, nachdem beide das Kriegsdrama "Lone Survivor" zu Wege gebracht haben.
Nach ihrem ziemlich erfolgreichen Kriegs-Drama "Lone Survivor" werden Schauspieler Mark Wahlberg und Regisseur Peter Berg erneut zusammen arbeiten. Bei dem Projekt handelt es sich um die Kinoadaption der erfolgreichen Siebzigerjahre-Serie "The Six Million Dollar Man". Die wurde bereits seit über zehn Jahren zwar immer mal wieder angegangen - aber hatte es bislang nicht über das Planstadium hinaus gebracht.
Das Kinoprojekt ist angelehnt an Martin Caidins berühmte Vorlage "Cyborg" aus dem Jahr 1972 und trägt den Titel "The Six Billion Dollar Man". Es handelt von einem ehemaligen Astronauten, dessen Leben nach einem schweren Unfall in einem Übungsflugzeug dank bionischer Prothesen gerettet werden konnte. Die neuen Gliedmaßen sowie ein neues Auge verhelfen dem Astronauten jedoch zu übermenschlichen Kräften, die er dann als Geheimagent dem Office of Scientific Intelligence zur Verfügung stellt.

Erst steppt noch mal der Bär

Mark Wahlberg dreht derzeit noch unter der Regie von Seth MacFarlane die Komödienfortsetzung "Ted 2". Am 19. Dezember kommt er - pünktlich zur Award-Season - mit "The Gambler" in die US-Kinos.
Trailer zum "Hobbit"-Finale 07.11.2014

Das letzte Kapitel der "Hobbit"-Saga erzählt Peter Jackson mit bombastischen Szenen.

Mit Wucht läßt Peter Jackson Orks, Elben, Zwerge, Menschen und Bilbo am Einsamen Berg aufeinanderprallen - das zeigt der neue Clip.
Den Abschied von Mittelerde besingt ein alter Bekannter. Billy Boyd, Darsteller des Peregrin "Pippin" Tuk in der "Herr der Ringe"-Trilogie, wird mit "The last Goodbye" den Abspann von "Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere" besingen.
Sobald das Stück verklungen ist, endet eine grandiose Geschichte in sechs Filmen, ist TolkiensMittelerde-Saga zuende erzählt. Aber bevor es soweit ist, zieht Peter Jackson, sein größter Fan, noch einmal alle Register.
Mit bombastischen Bildern läßt er die Lage am Einsamen Berg eskalieren, zeigt endlose Ströme von Zwergen, die in Thorins Festung strömen, bringt unzählige Elben in Schlachtordnung und rüstet Trolle mit Huckepack-Katapulten aus.

Showdon mit Sauron

Schließlich deutet der Trailer zum "Hobbit"-Finale auch an, wie Jackson über den Showdown der Zauberer Gandalf und Saruman mit Sauron die Brücke zu seinem "Herr der Ringe" schlägt. Übrigens: Noch nie durfte ein Filmemacher soviel Geld am Stück verbraten: Mehr als 745 Millionen Dollar hat die abenteuerliche Reise von Bilbo Beutlin verschlungen.
Dafür kann man sich auch die feine Besetzung auf der Zunge zergehen lassen: Neben Ian McKellen und Martin Freeman nehmen unter anderem Richard Armitage, Evangeline Lilly, Lee Pace, Luke Evans, Stephen Fry, Cate Blanchett, Ian Holm, Christopher Lee, Hugo Weaving, James Nesbitt, Orlando Bloom und Graham McTavish an der "Schlacht der fünf Heere" teil. Kinostart ist am 17. Dezember.
Den Trailer zu "Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere" finden Sie Sie auch im Web unter: http://youtu.be/QrXRx2HpT1Y.
Offizieller Titel für "Star Wars: Episode VII" 06.11.2014

Der nächste "Krieg der Sterne" findet unter dem Titel "The Force Awakens" statt

"The Force Awakens" lautet das offizielle Motto des neuen "Krieg der Sterne".
Die Dreharbeiten an "Star Wars: Episode VII" sind abgeschlossen. Nun haben Regisseur J.J. Abrams und seine Special Effects-Trickser ein Jahr Zeit, aus dem Material das zu machen, was die Fans unter einem richtigen "Krieg der Sterne" verstehen.
Angeblich soll aber noch in diesem Jahr ein erster Clip Appetit auf die neue "Star Wars"-Ära machen - der dürfte dann vermutlich den gerade aufgestellten Rekord des "Furious 7"-Trailers mit 18,2 Millionen Views in den ersten 48 Stunden locker pulverisieren.
Sicher hingegen ist der offizielle Titel, den Disney soeben bekanntgegeben hat: "Episode VII" wird als "Star Wars: The Force Awakens" in die Kinos kommen, zu deutsch: "Die Macht erwacht". Ein deutlicher Hinweis auf eine neue Generation Jedi-Ritter samt Gegenspieler.

Luke Skywalker im Kerker der Jedi-Jäger?

Über die Story schweigen sich J.J. Abrams und sein Produktionsteam hartnäckig aus. Doch scheint der Handlungskern die Suche nach dem verschollenen Luke Skywalker zu sein. Der wurde, so die Spekulation, von Inquisitoren verschleppt. Das sollen Jedi-Jäger sein, die einst von Darth Vader persönlich ausgebildet wurden. "The Force Awakens" spielt 30 Jahre nach den Ereignissen in "Die Rückkehr der Jedi-Ritter".
Mit dabei sind die "Star Wars"-Veteranen Harrison Ford (Han Solo) Carrie Fisher (Prinzessin Leia), Mark Hamill (Luke Skywalker), Anthony Daniels (C3PO), Kenny Baker (R2D2) und Peter Mayhew (Chewbacca). Zu den Neueinsteigern in die Reihe zählen John Boyega, Daisy Ridley, Adam Driver, Andy Serkis, Domhnall Gleeson und Max von Sydow.
"Star Wars: Episode VII" kommt an Weihnachten 2015 in unsere Kinos.
Frischer Trailer zu "Die Pinguine aus Madagascar" 06.11.2014

Kurz vor Kinostart spendiert das Kult-Quartett noch einen Appetizer-Clip.

Waren die vier Publikumslieblinge schon in ihrer Jugend so dreist? Und ob - wie der Clip beweist.
Mit ihren tolldreisten Aktionen lassen die vier "Pinguine aus Madagascar" selbst Improvisationslegenden wie "MacGyver" und das "A-Team" alt aussehen.
In ihrem ersten eigenen Kinofilm zeigt sich, dass nicht einmal James Bond eine nennenswerte Konkurrenz für Skipper, Kowalski, Rico und Private darstellt. Das Kult-Quartett führt nämlich ein Doppelleben - sie sind Spione. Ihr Smoking sitzt sowieso besser.
Getreu dem Motto "Superagenten werden nicht einfach so geboren. Sie werden ausgebrütet" zeigt der letzte Trailer vor dem Kinostart am 27. November, wie aus halbstarken Pinguinen die heißgeliebte Coolness-Truppe wird.

Acht Flossen gegen Oktopus

Ihre Mission, Schurken-Oktopus Dave ausbremsen, treten Skipper und seine Crew mit gewohnt staubtrockenem Humor und selbst im freien Fall absolut souverän an. Dabei lassen sie sich auch nicht von High Tech-Verbündeten wie der Geheimorganisation "Nordwind" davon abhalten, schräge Pläne zu schmieden und durchzuziehen.
Den Regiestuhl teilen sich zwei Animations- und Comedy-Asse: Eric Darnell verantwortete für Dreamworks bereits die gesamte "Madagascar"-Reihe und "Antz", Simon J. Smith hat unter anderem "Bee Movie - Das Honigkomplott" auf der Uhr.
Den Trailer zu "Die Pinguine aus Madagascar" finden Sie auch im Web unter: http://youtu.be/1BWkTRqkf7U

Matt Damon droht "Downsizing" 06.11.2014

Der "Bourne"-Star ist ja per se kein Gigant. In seinem neuen Projekt wird er auch noch auf ein Achtel seiner Größe geschrumpft.

Ausnahmetalent Alexander Payne, der zuletzt für "Nebraska" gefeiert wurde, hat sein nächstes Projekt angekündigt. Die Hauptrolle konnte er bereits mit einem Topschauspieler Hollywoods besetzen.
Matt Damon ("Monuments Men", "Elysium") wird zum ersten Mal mit dem Filmemacher Alexander Payne zusammenarbeiten. Der Hollywoodstar ergatterte die Hauptrolle in Paynes nächster Regiearbeit - und gab damit gleichzeitig Zhang Yimous "The Great Wall" einen Korb.
Ausnahmetalent Payne, der zuletzt für sein Roadmovie "Nebraska" gefeiert wurde, nimmt sich "Downsizing" vor, eine Sozialsatire, die er mit seinem langjährigen Schreib- und Produktionspartner Jim Taylor verfasst hat. Es zeichnet eine Welt, in der Menschen der grassierenden Ressourcenknappheit dadurch entgehen wollen, dass sie sich kurzerhand schrumpfen lassen.
Kleinere Menschen - und zwar nur noch ein Achtel der ursprünglichen Größe - schon schnurrt auch der Verbrauch von Nahrung, Luft und Energie zusammen. Doch ganz so einfach ist die Sache dann doch nicht...

Überlebenskampf auf dem Roten Planeten

Bevor die Dreharbeiten starten, wird Matt Damon jedoch erst mit Ridley Scott "The Martian" drehen. In der Romanverfilmung spielt er einen Astronauten, der bei einer Mars-Expedition auf dem Roten Planeten zurückgelassen wird. Mit allen Mitteln versucht er den Tod solange hinauszuschieben, bis das nächste Raumschiff eintrifft. Und findet tatsächlich Möglichkeiten und Chancen, die ihm zumindest einen winzigen Hoffnungsschimmer lassen.
Channing Tatum soll für Tarantino reiten 06.11.2014

Mit dem "Jump Street"-Star hätte Quentin Tarantino sein "Hateful Eight"-Ensemble komplett.

"Magic Mike" hat die Chance für einen starken Auftritt in Quentin Tarantinos Saloon-Thriller.
Anfang des Jahres beginnt Kult-Regisseur Quentin Tarantino mit den Dreharbeiten an "The Hateful Eight", seinem zweiten Western nach "Django Unchained".
Nachdem er kürzlich Jennifer Jason Leigh für die weibliche Hauptrolle begeistern konnte, fehlt Tarantino nur noch ein letzter Kerl. Das könnte Channing Tatum ("Magic Mike") sein, sofern der das Angebot annimmt.
Tatum, zuletzt mit der Action-Komödie "22 Jump Street" in unseren Kinos, kann sich auf eine illustre Gesellschaft freuen: Neben Leigh zählen unter anderem Samuel L. Jackson, Kurt Russell, Tim Roth, Michael Madsen, Bruce Dern, Walton Goggins und Quentin Tarantinos Lieblingsstuntfrau Zoe Bell zum Personal von "Hateful Eight".
Die Story von "The Hateful Eight" würfelt höchst unterschiedliche Menschen, darunter Kopfgeldjäger, eine Gefangene und einen Südstaaten-Veteran, während eines Schneesturms in einem von Gott und Gesetz vergessenen Saloon zusammen. Bald redet man sich um Kopf um Kragen, kämpft auf Leben und Tod - und bestimmt ist am nächsten Morgen in der Kutsche so mancher Platz frei geworden.

Drehbuch-Lektüre nur unter Bewachung

Interessierte Filmverleiher, die "The Hateful Eight" in ihrem Land in die Kinos bringen wollen, müssen einiges auf sich nehmen, bevor sie investieren dürfen: Tarantinos Drehbuch darf nur unter Bewachung in den Büroräumen der "Weinstein Company" gelesen werden.
So wollen Regisseur und Produzenten verhindern, dass auch die überarbeitete Fassung ins Internet gelangt. Das erste Drehbuch war über einen Schauspieler-Agenten öffentlich geworden, worauf Tarantino drohte, den Film nicht mehr drehen zu wollen.
Zum Glück änderte er seine Meinung, dazu das letzte Kapitel mit dem Titel "Black Night, White Hell". Der Film wird beschrieben als Mix aus Western in Tarantinos "Django"-Stil und klassischem Agatha Christie-"Wer war's"-Krimi.
Story-Details zu "London Has Fallen" 05.11.2014

Nach dem Erfolg von "Olympus Has Fallen" darf Gerard Butler an der Themse weiterschießen.

Die Fortsetzung von "Olympus Has Fallen" geht nicht nur einem Staatsoberhaupt an den Kragen.
Die Attacke aufs Weiße Haus war so erfolgreich, dass die Produzenten prompt einen Angriff auf den nächsten Regierungssitz anordneten. So macht sich beinahe das komplette Ensemble um Gerard Butler auf die Socken und aus "Olympus Has Fallen" wird "London Has Fallen."
Nun wurde für die Fortsetzung die Rahmenhandlung veröffentlicht. Schauplatz ist, soviel konnte man sich bereits denken, London. Dort fährt unter mysteriösen Umständen der britische Premierminister ins Grab. Seine Beerdigung ist ein Pflichttermin für die Mächtigen der westlichen Welt.
Was als die bestbeschützteste Veranstaltung der Geschichte beginnt, erweist sich als perfider Plan, um haufenweise Staatsoberhäupter zu ermorden. Die berühmten Wahrzeichen Londons fliegen reihenweise in die Luft, eine Horrorversion der Zukunft bahnt sich an.

Mike Banning strikes again

Zum Glück hat US-Präsident (Aaron Eckhart) seinen wackeren Bodyguard Mike Banning (Butler) dabei, Experte im Aufmischen von Terroristen. Hilfe kommt auch von einem britischen M:5-Agenten, der allerdings aus Prinzip keinem vertraut.
Zu den vielen Schauspielern, die schon in "Olympus Has Fallen" dabei waren, zählen Morgan Freeman als Vizepräsident Trumbull und Robert Forster als General Clegg. Neu dabei ist Jackie Earle Haley ("Watchmen").
Kinostart für "London Has Fallen" ist am 15. Oktober 2015.
"Eine irre Erfahrung" 05.11.2014

Mit "Love, Rosie" hat Christian Ditter nicht nur einen wundervollen Film gedreht - er sich damit ein Ticket nach Hollywood gelöst. Ein Gespräch mit einem Regisseur, dem von der Beschleunigung noch schwindlig ist.

Mit "Love, Rosie - Für immer vielleicht" stellt Erfolgsregisseur Christian Ditter seinen ersten in Englisch gedrehten Film vor. Das Tor zu einer internationalen Karriere steht sperrangelweit offen.
"Love, Rosie" nimmt irre an Fahrt auf. Weltpremiere in London, Premiere beim Filmfdest in Rom...
Christian Ditter: Das war eine irre Erfahrung - mit 8000 kreischenden weiblichen Fans am roten Teppich. Das hat man nicht jeden Tag. Angeblich sollen es mehr Leute gewesen sein als bei der letzten "Hunger Games"-Premiere.
War es eine bewusste Karriere-Entscheidung, erstmals auf Englisch zu arbeiten?
Nein, eigentlich ging es mir nach "Wickie auf großer Fahrt" mehr darum, einen Stoff zu finden, der mir Freiheit und Spontaneität erlaubte, als es bei der Arbeit an einem aufwendigen 3D-Film möglich ist. Ich hatte schon länger mit der Idee gespielt, eine Art Königskindergeschichte im Stil von "Harry und Sally" machen zu wollen. Der Dreh auf Englisch war nicht ausschlaggebend, aber natürlich auch nicht uninteressant, zumal wir in Irland gedreht haben.
Haben Sie sich wohl dabei gefühlt?
Ich hatte keine Probleme. Das Drehbuch war von Muttersprachlern verfasst, und ich habe meinen Schauspielern vertraut. Als Regisseur spürt man, wenn etwas nicht stimmt, wenn es nicht wahr ist, das hat nichts mit der Sprache zu tun. Und ich habe von einer Crew profitiert, die professioneller und entspannter nicht hätte sein können. Nicht von ungefähr wird ­Irland auch "das weiße Jamaica" genannt.
Empfinden Sie so Ihren Job als Regisseur, als Wahrheitssuche?
Ich stehe beim Dreh immer neben der Kamera und verfolge meine Schauspieler so nah wie möglich. Eine Szene ist gedreht, wenn ich sie glaube. Und wenn ich es nicht glaube, muss ich analysieren, warum das so ist, und entsprechende Änderungen vornehmen.
Es kann nicht einfach gewesen sein, die Vorlage von Cecelia Ahern, die sich ausschließlich über Briefe, E-Mails und SMS erzählt, in einen Film zu verwandeln.
Das nicht, aber die Form des Romans, der nicht alles auserzählt, gibt einem auch viele Freiheiten in der Gestaltung. Mir war allerdings sehr wichtig, dass man die Vorlage im Film unbedingt erkennen muss. Deshalb war es das größte Lob für mich, dass Cecelia Ahern als Urheberin der Geschichte glücklich mit der Umsetzung war.
Knifflig ist auch, dass die Story des Films über mehr als zehn Jahre erzählt wird.
Es war eine Herausforderung. Wir haben uns bisweilen mit Montagen beholfen, diese allerdings auf ein Minimum reduziert, um das Publikum nicht zu langweilen. Zweimal haben wir gezielt harte Sprünge von mehreren Jahren gemacht. Das gefällt mir: Man verdeutlicht das Vergehen von Zeit, weckt aber auch Interesse und Spannung, weil man wissen will, was in der Zwischenzeit passiert ist.
Die Mühen haben sich gelohnt. Hollywood hat bereits angeklopft.
Ja, mir liegt bereits ein Angebot von New Line für die Verfilmung von "How to Be Single" von Liz Tuccillo vor, bei dem auch wieder Lily Collins die Hauptrolle spielen soll. Es gibt aber auch noch ein sehr spannendes Projekt hier in Deutschland bei der Constantin, an dem wir gerade feilen. Ich weiß noch nicht, welcher Stoff zuerst kommt, aber ich möchte gern beide realisieren.
Michael Fassbender soll Steve Jobs spielen 05.11.2014

Nach dem Ausstieg von Christian Bale setzt Danny Boyle seine Hoffnungen auf den "X-Men"-Star.

Der "X-Men" und "Prometheus"-Star könnte den ausgestiegenen Christian Bale ersetzen.
Weil er in Charakterrollen genauso überzeugt, wie in knackiger Action, ist Michael Fassbender ein gefragter Mann in Hollywood. Er glänzte als junger Magneto im letzten "X-Men"-Abenteuer ebenso wie als Android in "Prometheus", demnächst ist er als Shakespeares "Macbeth" zu sehen.
Da ist es wenig überraschend, dass Regisseur Danny Boyle ("Slumdog Millionaire") den 37-jährigen Superstar überzeugen will, für ihn die Apple-Legende Steve Jobs zu spielen.
Er kann immerhin ein Drehbuch von Oscarpreisträger Aaron Sorkin ("The Social Network") anbieten, das dem Star der "iBiografie" eine echte Herausforderung verspricht: Die Rolle hätte "mehr Text als die meisten anderen Leute in drei Filmen zusammen", verspricht Sorkin.

Giftige Vorschusslorbeeren

Das Projekt ist attraktiv, keine Frage, doch sollte Fassbender den beiden einen Korb geben, dann hat es Sorkin versaut: "Wir brauchten den besten Schauspieler in einer bestimmten Altersgruppe und das ist Chris Bale", feierte er vor wenigen Tagen die Verpflichtung von Christian Bale - der allerdings schnell zum Schluss kam, nicht der richtige Mann zu sein und wieder ausstieg.
Diese Vorschusslorbeeren könnten sich nun als giftiges Unkraut erweisen, zumal Michael Fassbender nicht die zweite, sondern gar die dritte Wahl wäre: Vor Bale nahm schon Leonardo DiCaprio vor dem Film reißaus.
Auch das Schicksal von "jOBS", im letzten Jahr mit Ashton Kutcher verfilmt, dürfte Fassbenders Entscheidung beeinflussen - der Film scheiterte krachend.
Trailer für Neill Blomkamps "Chappie" 05.11.2014

Der neue Film des "Elysium"-Machers mit Hugh Jackman zeigt: Roboter sind auch nur Menschen.

Hugh Jackman und Sigourney Weaver finden einen außergewöhnlichen Freund.
Science Fiction Marke Neill Blomkamp ist immer ein bißchen dreckig und geht für den Helden nicht besonders gut aus - siehe "Elysium" und "District 9".
In seinem neuen Film steht ein Roboter im Mittelpunkt. Man möchte hoffen, dass Blomkamp diesmal mehr Herz zeigt und ihm ein Happy End gönnt. "Chappie" ist nämlich ein sehr sympathischer Bursche.
Er wirkt, wie aus alten Schrottteilen zusammengeklempnert, doch "Chappie" ist etwas ganz besonderes: Sein Erbauer hat ihn mit einer künstlichen und sich unabhängig entwickelnden Intelligenz ausgestattet.
Das ermöglicht es dem Roboter, wie ein Kind von seiner Umgebung zu lernen und eine eigene Persönlichkeit zu entfalten. Das klappt ausgezeichnet, im guten wie im schlechten. Mit Goldkettchen behangen, weil ihm jemand gesagt hat, das sei cool, landet Chappie schließlich als Nachwuchskrimineller bei zwei Gangstern.

Roboter sind auch nur Menschen

Wie Blomkamp den immer noch latent vorhandenen Rassismus in seiner Heimat Südafrika in die Alienstory von "District 9" gespiegelt hat, so macht er auch "Chappie" zu einer Parabel für Ausgrenzung und Vorurteile. Für die einen ist der Roboter ein Wunderkind und vielleicht die nächste Stufe der Evolution, für andere ablehnenswert, nur weil er anders ist.
Für die Hauptrolle konnte der Filmemacher Hugh Jackman gewinnen, der in "Real Steel" schon einmal einen Roboter zum Gewinner machte. Außerdem ist Sigourney Weaver mit von der Partie und Blomkamps Lieblingsschauspieler Sharlto Copley leiht "Chappie" in der Originalfassung die Stimme. Kinostart bei uns ist am 5. März 2015.
Sie finden den Trailer zu "Chappie" auch im Web unter: http://youtu.be/HhNshgSYF_M
Erstes Foto aus "Yoga Hosers" 04.11.2014

Die Töchter von Superstar Johnny Depp und Regisseur Kevin Smith gehen auf Monsterjagd.

Chakrament - Harley Quinn Smith und Lily-Rose Depp zeigen es ihren berühmten Vätern.
Warum lange Castings abhalten, wenn Regisseur und Hauptdarsteller talentierte Töchter haben? Für Kevin Smith und Johnny Depp hat das bei "Tusk" prima geklappt, da wird's beim Nachfolgefilm "Yoga Hosers" auch hinhauen.
Nun gibt es das erste Filmbild mit Harley Quinn Smith und Lily-Rose Depp, das die beiden 15-jährigen Mädchen nicht gerade hochmotiviert als Lebensmittelverkäuferinnen zeigt.
Ist ja nur ein Job. Ihre Berufung erfahren die beiden Teenager, als ein Dämon aus steinalten Zeiten aufkreuzt und ihnen eine kolossal wichtige Party versauen will.

Dämonenaustreibung mit Yoga

Pech für ihn, dass Harley Quinn und Lily-Rose zwei Yoga-Asse spielen, und mit "allen sieben Chakras, eine Krieger-Pose nach der anderen", wie es aus der Produktion heißt, geht es dem Monster an den Kragen.
Johnny Depp wiederholt seine Rolle aus "Tusk" und spielt Montreals legendären Menschenjäger Guy Lapointe, der den Mädchen zu Hilfe eilt. Ebenso sind Justin Long ("Stirb Langsam 4.0") und Haley Joel Osment ("The Sixth Sense") wieder dabei.
Depp und Smith sind seit vielen Jahren befreundet und das gilt auch für ihre Töchter: "Die tolle Chemie zwischen den beiden vor der Kamera entsteht, weil sie lebenslange Freundinnen sind", erklärt Kevin Smith. "Die beiden kennen sich seit der ersten Klasse."
Die Dreharbeiten an der Horror-Groteske laufen noch, ein deutscher Kinostart ist noch nicht bekannt.
Darren Aronofsky leitet Berlinale-Jury 04.11.2014

Der "Noah"-Regisseur wird den Goldenen Bären der kommenden Berlinale vergeben.

Festivaldirektor Dieter Kosslick gelang ein echter "Besetzungs-Coup"
Soviel steht fest: Die Jury der Berlinale 2015 wird einen hochkarätigen Präsidenten haben. US-Regisseur, Drehbuchautor und Produzent Darren Aronofsky, zuletzt mit "Noah" in den Kinos, vergibt den Goldenen Bären der 65. Internationalen Filmfestspiele von Berlin.
"Darren Aronofsky hat sich als einer der herausragenden Protagonisten des zeitgenössischen Autorenkinos profiliert. In seiner künstlerischen Herangehensweise lotet er immer wieder die filmische Sprache und deren ästhetische Möglichkeiten aus. Ich freue mich, ihn als Jury-Präsidenten für die Berlinale 2015 gewonnen zu haben", so Festivaldirektor Dieter Kosslick.
Nach seinem Studium an der Harvard University gab Aronofsky sein Debüt als Kinoregisseur 1998 mit "Pi - System im Chaos", der beim Sundance-Festival für die beste Regie ausgezeichnet wurde. Seinen Durchbruch feierte der New Yorker 2000 mit der Literaturverfilmung "Requiem for a Dream", der auf dem Festival de Cannes Premiere feierte.

Hommage für Wim Wenders

Mit "The Fountain" nahm Aronofsky am Wettbewerb der Mostra in Venedig teil. Dorthin kehrte er 2008 mit "The Wrestler" zurück, Mickey Rourkes starkes Comeback, der den Golden Löwen holte und bei den AFI Awards und einigen US-Kritikerverbänden zum "Film des Jahres" gekürt wurde. Für "Black Swan" erhielt Aronofsky eine Oscarominierung als bester Regisseur.
"Bei der Berlinale gibt es immer spannende und faszinierende Filme. Ich freue mich darauf, die jüngsten Werke großartiger Filmemacher in einer der tollsten Städte der Welt zu sehen", kommentiert Darren Aronofsky seine Juryverpflichtung.
Die kommende Berlinale findet vom 5. bis 15. Februar 2015 statt. Der erste Preisträger steht auch schon fest: Filmemacher Wim Wenders wird mit einer Hommage und dem Goldenen Ehrenbären für sein Lebenswerk geehrt.
Erster Trailer für die "Minions" 04.11.2014

Die heimlichen Stars aus "Ich - Einfach unverbesserlich" starten ihre eigene Filmkarriere.

Auf der Suche nach einem mächtigen Meister wird lustvoll die Weltgeschichte umgekrempelt.
Sie sind nicht besonders schlau, aber viele und sehr lustig. Es war nur eine Frage der Zeit, bis die "Minions", die heimlichen Stars aus "Ich- Einfach unverbesserlich", einen eigenen Film bekommen.
Der startet zwar erst im nächsten Juli, aber ein erster Trailer gibt jetzt schon einen Vorgeschmack darauf, was sich Regisseur Pierre Coffin diesmal für die gelbe Truppe ausgedacht hat.
Der Clip verrät, dass die "Minions" schon existierten, bevor sich der Mensch die Erde untertan machte. Ihre Bestimmung, einem machthungrigen Meister zu dienen, wird davon nicht getrübt: Ein T-Rex tut es auch.

Überraschung für die Superschurkin

Doch schnell stellt sich heraus, dass die "Minions" nicht gerade Glücksbringer sind. Kaum erklimmen Saurier, Pharaonen und Napoleon die Spitze der Nahrungskette, werden sie erst von den gelben Kerlchen geliebt und dann vom Pech verfolgt.
So sitzen sie Ende der Sechziger Jahre im ewigen Eis fest, die Laune tief unter dem Gefrierpunkt: Kein schurkischer Chef weit und breit, dem sie treu sein könnten. So machen sich Kevin, Stuart und Bob auf, die Welt nach einem geeigneten Bösewicht abzusuchen - und finden schließlich Scarlet Overkill, die erste weibliche Superschurkin der Geschichte.
Den Trailer zu "Minions 3D" gibt es auch im Web unter http://youtu.be/J0pGQYtLyyQ
Jake Gyllenhaal als Drogenboss 04.11.2014

Als Papparazzo ohne jeden Skrupel in "Nightcrawler" wird er bereits als Oscar-Anwärter gehandelt. Mal sehen, wie er sich als Kartellchef macht...

Jake Gyllenhaal, der zur Zeit mit "Nightcrawler" in den US-Kinos ist, wird in "The Man Who Made It Snow" die Hauptrolle übernehmen. Ein namhafter Regisseur ist ebenfalls an Bord.
Jake Gyllenhaal, der gerade mit "Nightcrawler - Jede Nacht hat ihren Preis" einen schönen Erfolg in den US-Kinos feiert, wird in dem geplanten Thriller "The Man Who Made It Snow" die Hauptrolle spielen. Für die Regie ist Antoine Fuqua ("Olympus Has Fallen") vorgesehen, mit dem Gyllenhaal gerade den Boxfilm "Southpaw" gedreht hat.
"The Man Who Made It Snow" basiert auf der wahren Geschichte des jüdischen Mechanikers Max Mermelstein. Der ehemalige Drogenschmuggler baute in den 80er Jahren das millardenschwere, berüchtigte Medellin-Kartell mit auf.
Als sich sein Glück später wendete - und er den Behörden ins Netz gegangen war - wurde er zu einem wichtigen FBI-Informanten und Hauptzeugen bei den Prozessen gegen Kartelle und Dealer. Für das Drehbuch zeichnen Michael Kingston und Brett Tabor verantwortlich.

Die Schattenseite des Reality-TV

Wer sehen will, warum Jake Gyllenhaal zur Zeit als potentieller Kandidat für einen Oscar gehandelt wird, kann das ab 13. November auch in den deutschen Kinos. Dann geht "Nightcrawler - Jede Nacht hat ihren Preis" auch hierzulande an den Start.

Christian Bale flieht vor Steve Jobs-Rolle 03.11.2014

Kaum bestätigt, verlässt der "Dark Knight"-Superstar den ungewöhnlichen Film wieder.

Der Film über den Apple-Mastermind hielt für den Superstar eine rekordverdächtige Textmenge bereit.
Die längsten Gesichter Hollywoods dürften gerade Regisseur Danny Boyle und Autor Aaron Sorkin machen: Die beiden Oscarpreisträger haben soeben den Hauptdarsteller für ihren Film über die Apple-Legende Steve Jobs verloren.
Das ist bitter, denn vor wenigen Tagen erst hatte Sorkin die Verpflichtung von Christian Bale enthusiastisch gefeiert: "Wir brauchten den besten Schauspieler in einer bestimmten Altersgruppe und das ist Chris Bale."
Doch Aaron Sorkins Drehbuch, das auf der von Walter Isaacson verfassten Jobs-Biografie basiert, ist ungewöhnlich - der ganze Film besteht aus nur drei Szenen.
"Alle finden hinter der Bühne vor einer großen Apple-Präsentation statt", verriet der Autor und versprach eine große Herausforderung für Christian Bale: "Er wird mehr Text sprechen als die meisten anderen Leute in drei Filmen zusammen."

Auch Leonardo DiCaprio lehnte ab

Bale hat sich den Ausstieg aus der "iBiografie" nicht leicht gemacht, schließlich legt man ein Sorkin-Drehbuch nicht einfach zur Seite. Immerhin stammen aus dessen Feder unter anderem "Die Kunst zu gewinnen - Moneyball" und "The Social Network", wofür er mit einem Oscar ausgezeichnet wurde.
Doch der Schauspieler, so schreibt der "Hollywood Reporter", kam nach intensiver Überlegung und widersprüchlichen Gefühlen zum Schluss, er sei nicht der richtige Schauspieler für die Rolle. Die vor ihm übrigens bereits Leonardo DiCaprio abgelehnt hatte. Nun wird die Zeit knapp für Danny Boyle und Aaron Sorkin, denn noch in diesem Winter sollen die Kameras für den Steve Jobs-Film anlaufen.
Christian Bale ist ab 25. Dezember wieder in unseren Kinos zu sehen - als äußerst streitbarer Moses in Ridley Scotts Monumentalfilm "Exodus: Götter und Könige".
Tom Cruise liefert Extrem-Stunt ab 03.11.2014

Spektakuläre Fotos zeigen Tom Cruise nicht ganz an Bord eines Militärflugzeuges.

Für seine fünfte unmögliche Mission riskiert der Superstar erneut Kopf und Kragen.
Selbst wenn es Stunden dauert, kein Fan bleibt ohne Autogramm oder Selfie. Wer Tom Cruise je bei einer Filmpremiere erlebt hat, weiß: Dieser Mann nimmt seinen Job ernst.
So ernst, dass er sich selbst in Lebensgefahr begibt, wenn ein halbrecherischer Stunt ohne Double den Film in seinen Augen besser macht.
Für seinen letzten Einsatz als Agent/Artist Ethan Hunt in "Mission: Impossible - Phantom Protokoll" turnte Tom Cruise munter am und auf dem Burj Khalifa in Dubai herum, immerhin das höchste Gebäude der Welt.

"M:I 5"-Show in 1.500 Metern Höhe

Nun laufen die Dreharbeiten an "Mission: Impossible 5" und der 52-jährige Schauspieler bewies, dass er durchaus noch einen draufsetzen kann. Cruise hing und spielte an der Außenseite eines dicken Militärflugzeuges, das in 1.500 Metern Höhe seine Kreise zog.
Eine riesige, unter die Tragfläche des Flugzeuges montierte Kamera fing ein, wie Tom Cruise im Fahrtwind flatterte. Wie das dann im fertigen Film aussieht, zeigt sich am 23. Dezember 2015. Dann startet "Mission: Impossible 5" in unseren Kinos.
Die Bilder vom "M:I 5"-Stunt finden Sie auch im Web unter www.worstpreviews.com/images/headlines/temp/temp5192.jpg
Auch Idris Elba und Tom Hiddleston in "Avengers 2" 03.11.2014

Fans der Marvel-Superhelden dürfen sich auf ein Wiedersehen mit zwei weiteren Superstars freuen.

Offenbar ist bei "Avengers: Age of Altron" ein Abstecher nach Asgard geplant.
Die bisher vorliegenden Informationen über die Handlung von "Avengers: Age of Ultron" und auch der erste Trailer geben keinen Aufschluss darauf, dass die zweite Mission der Superhelden auch in Thors Heimat Wellen schlägt.
Doch Idris Elba, als mächtiger Wachmann Heimdall in Asgard für die Reisen zwischen den Welten zuständig, verriet nun, dass sowohl er als auch "Loki" Tom Hiddleston ihre Szene in "Avengers 2" bekommen haben.
Gegenüber "The Telegraph" sagte er: "Ich bin dabei. Es ist eine Szene mit Chris Hemsworth (Thor) und Tom Hiddleston und sie meinten 'Hey, solltest du nicht auf Ibiza abhängen?'"
Idris Elba hatte sich den Sommer über ein Engagement als Resident DJ in einem Club auf der Baleareninsel gegönnt, konnte sich aber kurz vor Drehschluss von "Avengers 2" im August für einen Besuch auf Asgard freimachen.

Schlampige Arbeit, Tony Stark!

Die Handlung beschreibt den Versuch von "Iron Man" Tony Stark (Robert Downey Jr.), den Weltfrieden mit einem "Peacekeeping"-Programm herzustellen. Doch ein Fehler schleicht sich ins ausgefuchste System und der heißt "Ultron".
Der Roboter mit der Fähigkeit, sich unbegrenzt zu reproduzieren baut Starks Vision radikal aus: Weltfrieden ist kinderleicht hinzukriegen. Man muss nur die Menschheit aus dem Spiel nehmen. Immerhin bekommt die Truppe Verstärkung durch zwei neue Helden: Scarlett Witch (Elizabeth Olsen) und Quicksilver (Aaron Taylor-Johnson) geben ihr "Avengers"-Debut.
"Avengers: Age of Ultron" befindet sich derzeit in der Postproduktion und kommt am 30. April 2015 in unsere Kinos.
Ricky Gervais wird "Special Correspondent" 03.11.2014

Ricky Gervais hat ein neues Kinoprojekt angekündigt: Der britische Comedian dreht ab Frühling 2015 die Komödie "Special Correspondents".

Man muss ja das Rad nicht immer neu erfinden: Ricky Gervais will mit dieses Mal mit dem Remake "Special Correspondents" die Zuschauer zum Lachen bringen.
Ricky Gervais wird ja ab 18.12. als Museumschef Dr. McPhee in "Nachts im Museum - Das Geheimnisvolle Grabmal" an der Seite von Ben Stiller zu sehen sein. Jetzt hat er aber schon ein neues Kinoprojekt angekündigt: Der britische Comedian dreht ab Frühling 2015 in Vancouver und New York die Komödie "Special Correspondents".
Dabei setzt Gervais offenbar auf ein bewährtes Prinzip - denn bei seinem Film wird es sich um das Remake der französischen Komödie "Envoyés très spéciaux" handeln. Er inszeniert die Geschichte nach eigenem Drehbuch und spielt neben Eric Bana ("Erlöse uns von dem Bösen")  auch eine der beiden Hauptrollen.
Im Mittelpunkt steht dabei ein arroganter und entsprechend verschwenderischer Radiojournalist (Bana), der aus finanziller Not heraus Kriegsberichte fälscht - in der Hoffnung, bei seinem Arbeitgeber mit seinen Sensations-Beiträgen punkten zu können. Gervais wird als Radiotechniker und Sidekick der Hauptfigur zu sehen sein.

Nicht zum ersten Mal

Für ihn ist es nach "Lügen macht erfinderisch" von 2009 und "Cemetary Junction" von 2010 seine dritte Regiearbeit. Als Schauspieler konnte man ihn zuletzt in "Muppets Most Wanted" bewundern, wo er als Dominic Böswicht den armen Kermit ganz schön in's Schwitzen brachte.
Erster Trailer zu "Furious 7" 01.11.2014

Roter Teppich, alle Stars - der erste Clip zum siebten "Fast & Furious"-Teil geriet zum Mega-Event.

Die Stars aus dem siebten "Fast & Furious"-Abenteuer feierten den ersten Clip und ihren verunglückten Freund.
"Deine Freunde gehören jetzt dazu", droht Schurke Jason Statham im ersten Trailer von "Furious 7". "Ich habe keine Freunde", antwortet Vin Diesel. "Ich habe Familie!"
Live-Stream mit Millionen Fans vorm Monitor und Hunderten am Roten Teppich, zwei Moderatoren und alle Stars des Films: Was bei anderen Filmen für eine formidable Weltpremiere genügen würde, ist bei der "Fast & Furious"-Saga gerade für eine Trailer-Präsentation gut genug.
Dieser erste Clip hat aber auch allerhand zu bieten: Einen Überfall mit Autos auf einen schwer gepanzerten Bus (dabei spielt ein Flugzeug eine entscheidende Rolle), Glitzer im Wüstenstaat und ein Vorgeschmack auf den Showdown zwischen Statham und Diesel, der verspricht: "Das hier wird der beste Film der Reihe."

Selbst Action-Man Statham staunt

Über seine Figur sagte Jason Statham: "Der Typ hat seinen Bruder verloren und will sich an der 'Fast & Furious'-Truppe rächen. Die Action ist wirklich außergewöhnlich - allein die Autos: Wow! Und ich kann das nun wirklich beurteilen." Den Faustkampf kommentiert Vin Diesel trocken mit "Wir sind beide mit ordentlichen Verletzungen vom Set gehumpelt."
Natürlich wurde dem am 30. November 2013 tödlich verunglückten Star des Films, Paul Walker, gedacht: "Wir wollen ihn stolz machen, das ist sein Vermächtnis", sagten Michelle Rodriguez, Vin Diesel und Ludacris unisono. Der Film konnte nur fertig gestellt werden, weil Paul Walkers Brüder Cody und Caleb für die nach seinem Tod noch offenen Szenen einsprangen.
Mit Kurt Russell und Tony Jaa als weitere Gaststars und unter der Regie von James Wan kommt "Furious 7" am 10. April 2015 in unsere Kinos.
Den Trailer zu "Furious 7" finden Sie im Web unter: http://youtu.be/EiaLqBTTPrs
Seth Rogen im Steve Jobs-Film 31.10.2014

Der Comedian spielt neben Superstar Christian Bale den Partner des Apple-Gründers.

Der Film mit Christian Bale in der Hauptrolle soll nur aus drei Szenen bestehen.
Vor einigen Tage wurde bekannt, dass sich Danny Boyle ("Slumdog Millionaire") an die Lebensgeschichte des legendären Apple-Mastermind Steve Jobs wagt. Für die Hauptrolle konnte er Christian Bale ("Dark Knight"-Trilogie) gewinnen.
Nun hat auch Comedian Seth Rogen ("Bad Neighbors") für die "iBiografie" unterschrieben. Die Rolle ist zur Abwechslung mal nicht völlig albern - Rogen wird Steve Wozniak, einen der wichtigsten Weggefährten von Steve Jobs, spielen.
Steve Wozniak gründete Aplle gemeinsam mit Jobs und Ronald Wayne. Ihm verdankt die Firma den Launch der Computer Apple I und II in den späten Siebziger Jahren, was einen enormen Einfluss auf die Revolution der Microcomputer hatte. 1987 verließ er Apple.

Keine Szene ohne Christian Bale

Das Drehbuch schrieb Oscargewinner Aaron Sorkin ("The Social Network"), der Christian Bale anstrengende Dreharbeiten verspricht: "Er wird in diesem Film mehr Text sprechen als die meisten anderen Leute in drei Filmen zusammen. Es gibt keine Szene ohne ihn. Das ist also eine extrem schwierige Rolle - und er wird brilliant sein."
Jetzt die gute Nachricht für Christian Bale: Der Film hat nur drei Szenen. "Alle finden hinter der Bühne vor einer großen Apple-Präsentation statt", verrät Aaron Sorkin. "Bei der ersten geht es um den Mac, bei der zweiten um NeXT und bei der dritten um den iPod."
Christian Bale hat seinen nächsten Termin auf unseren Leinwänden am 25. Dezember. Dann ist er als äußerst streitbarer Moses in Ridley Scotts Monumentalfilm "Exodus: Götter und Könige" zu sehen.
Dr. House spioniert bei Loki 31.10.2014

Hugh Laurie und Tom Hiddleston treten in einem Le Carré-Thriller gegeneinander an.

Aus einen Thriller von John Le Carré wird eine TV-Miniserie mit Hugh Laurie und Tom Hiddleston.
Der König der Zyniker gegen den Meister der Intrige - keine schlechte Besetzung für einen Spionagethriller von John Le Carré
Für die Adaption des Bestsellers "Der Nachtmanager" konnten die Produzenten "Dr. House" Hugh Laurie und "Loki" Tom Hiddleston gewinnen.
Laurie wird dabei einen melancholischen Undercover-Agenten geben, während Hiddleston einen skrupellosen Waffenhändler spielt. Schurkenrollen sind dem Superstar bekanntlich das Liebste.
"Der Nachtmanager" erschien bereits 1993 und wird nun von der BBC als sechs- bis achtteilige Miniserie verfilmt. Das hat Tradition, wenngleich die bekanntesten "Le Carré"-Adaptionen fürs Kino gemacht wurden, wie "Der Spion, der aus der Kälte kam", "Das Rußlandhaus", "Der Schneider von Panama", "Dame, König, As, Spion" oder "A most wanted Man".

Duell der Charakter-Darsteller

Im Mittelpunkt steht der ehemalige Soldat Jonathan Pine (Laurie), der als Nachtmanager in einem Luxushotel den Reichen und Mächtigen die späten Wünsche von den Augen abliest. Eines Tages zählen auch der britische Schwarzmarkt-Waffenschieber Roper (Hiddleston) und dessen Gefährtin Sophie zu den Gästen.
Die schöne Franco-Araberin steckt Pine, dessen Herz aufgeht, einige belastende Dokumente zu und muss dafür sterben. Pine lässt sich vom britischen Geheimdienst anwerben, um undercover in Ropers Nähe zu kommen und Sophie rächen zu können.
Hugh Laurie wird im Mai 2015 in Brad Birds Sci-Fantasyabenteuer "Tomorrowland" auf der Leinwand zu sehen sein. Tom Hiddleston meldet sich erst im Oktober 2015 wieder zurück, im Gruselfilm "Crimson Peak" von Guillermo Del Toro. 2017 wird er für "Thor: Ragnarok" wieder als Loki gebraucht.
Jim Carrey unerträglich für Tommy Lee Jones 31.10.2014

Für den knorrigen "Men in Black"-Star war der schrille Comedian offenbar ein reines Brechmittel.

Jim Carrey vs. Tommy Lee Jones: "Grumpy old man" trifft Hofnarr. Das konnte ja nicht gutgehen - und ging es auch nicht...
In wenigen Wochen wird Jim Carrey in "Dumm und Dümmehr" beweisen, dass er filmisch nichts von seiner hoffnungslosen Albernheit verloren hat, die ihn seit den 80er Jahren auszeichnet. Beim Publikum kam diese immer ziemlich gut an - jedenfalls bei dem Teil, der sich für tendenziell derbe Späße begeistern kann. Nicht ganz so gut aber offenbar bei manchen Kollegen. Und speziell Tommy Lee Jones fand ihn wohl völlig unerträglich, wie Carrey jetzt der Presse verriet.
Das erste Mal zusammen trafen die beiden 1995 bei den Dreharbeiten zu "Batman Forever". Jim Carrey sollte den Riddler geben, Tommy Lee Jones hatte die Rolle des Two-Face - nur als sich die beiden Stars zum ersten Mal gegenüberstanden, ging das kollegiale Verhältnis wohl ziemlich schnell den Bach hinunter:
"Ich hatte mich wirklich darauf gefreut, mit Tommy zusammenzuarbeiten", beteuerte Carrey jetzt vor den Presse. "Doch er war ziemlich mürrisch. Ich glaube, er war genervt, weil mein 'Dumm und Dümmer' an dem selben Wochenende herauskam wie sein 'Homerun'. Der sollte eigentlich eine große Sache werden, hat aber überhaupt nicht funktioniert. Und das hat ihn wohl ziemlich ausflippen lassen."

Show must go on

"Dumm und Dümmer" lief im Gegenzug ganz hervorragend - was die beiden irgendwie zu Fressfeinden an der Kinokasse machte. Und für ein produktives Arbeitsverhältnis ist so etwas eher hinderlich. "In der Nacht vor dem Dreh zur großen gemeinsamen Szene in Riddler Versteck ging ich in ein Restaurant. Tommy war auch da - also  ging ich hin zu ihm und sagt 'Hi'. Da ist das ganze Blut aus seinem Gesicht geschossen - und ich merkte, dass es fast schmerzverzerrt war. Er stand auf, umarmte mich zitternd und sagte: 'Ich hasse dich. Ich kann dich wirklich nicht leiden' Und ich antwortete 'Ähh - O.K. Aber warum eigentlich, Mann?' Worauf er dann erwiderte: 'Ich kann dein Herumgealbere einfach nicht ertragen.' Er wollte wohl wirklich nicht mit mir arbeiten."
Deutscher Trailer zu "Ex Machina" 30.10.2014

"Harry Potter"-Star Domhnall Gleeson trifft auf ganz bezaubernde künstliche Intelligenz.

Zärtliche Romanze mit der künstlichen intelligenz oder abgefeimtes Psycho-Spiel?
Am 23. April 2015 kommt das SciFi-Drama "Ex Machina" in die deutschen Kinos. Jetzt wurde der deutsche Trailer veröffentlicht.
Im Mittelpunkt des SciFi-Dramas steht der junge Programmierer Caleb, der in einem firmeninternen Wettbewerb den ersten Preis gewinnt: eine Woche im privaten Bergdomizil des äußerst zurückgezogen lebenden Konzernchefs Nathan.
Dort nimmt er an einem seltsamen wie faszinierenden Experiment teil: Interaktion mit wahrhaftiger künstlicher Intelligenz in Gestalt der schönen jungen Frau Eva. Doch die Geschichte hat mehr als einen doppelten Boden und bald weiß Caleb nicht mehr, wem er weniger trauen soll: Nathan, Eva - oder seinem Verstand.

Nächster Karriereschritt: "Star Wars"

Die Story stammt aus der Feder des Schriftstellers und Drehbuchautors Alex Garland, der auch Regie führte. Garland verfasste bereits für Danny Boyle die Bücher für "28 Days Later" und "Sunshine". In die Rolle des mysteriösen Web-Giganten Nathan schlüpft Oscar Isaac ("Das Bourne Vermächtnis"). Robotgirl Eva wird von Alicia Vikander ("Inside Wikileaks") verkörpert.
"Harry Potter"-Fans werden "Caleb" Domhnall Gleeson sofort erkennen: Er spielte in der Serie Bill Weasley. Bald schon wird den Sohn von Star Brendan Gleeson jedem ein Begriff sein, denn er zählt zum Ensemble von "Star Wars: Episode VII".
Den Trailer zu "Ex Machina" finden Sie auch im Web unter: http://youtu.be/WR46DcBXIp8
Story-Details zu "Terminator: Genisys" 30.10.2014

Ein komplizierter Zeitreise-Twist macht Arnold Schwarzenegger zum Daddy-Cyborg.

Das Raum-Zeit-Kontinuum kommt aus dem Staunen nicht mehr raus.
Ein gealterter "Terminator", integrierte Szenen aus den ersten beiden Filmen und bis auf die knorrige Miene von Arnold Schwarzenegger jede Menge neue Gesichter. Nun werden die vielen Infohäppchen zu "Terminator: Genisys" zu einem Bild verdichtet.
Das Magazin "Entertainment Weekly" verrät in seiner aktuellen Titelgeschichte, worum es in "T5" gehen wird. Spoilerwarnung: Wer bis zum Kinostart am 1. Juli 2015 nichts über den Film wissen möchte, sollte jetzt eine unserer anderen Meldungen anklicken.
Die Eröffnungsszene steigt im Jahr 2029. Hier tobt der erbitterte Krieg zwischen der Menschheit und der Skynet-Maschinerie. John Connor (Jason Clarke) führt den Widerstand an und Kyle Reese (Jai Courtney) ist sein loyaler Soldat, aufgewachsen im postapokalyptischen Kalifornien.
Wie im Originalfilm wird Reese von Connor zurück ins Jahr 1984 geschickt. Dort soll er dessen Mutter Sarah (Emilia Clarke) vor einem Terminator retten. Ihre Ermordung würde verhindern, dass sie John zur Welt bringen kann.

Sarah Connor ist nicht mehr dieselbe

Bis hierhin alles wie gehabt. Doch als Kyle Reese auf der anderen Seite ankommt, bleibt ihm die Spucke weg - und allen "Terminator"-Kennern auch. Denn ab jetzt ist alles anders: Sarah Connor ist nicht die Frau, die Linda Hamilton einst gespielt hat. Wie sich herausstellt, wurde sie im Alter von neun Jahren durch einen Terminator zur Waise.
Gerettet und aufgezogen von einem T800-Modell (Schwarzenegger) ist Sarah ist eine Kriegerin, grandios in der Handhabung von Waffen aller Art, aber nicht so sehr im Umgang mit Menschen. Den Terminator redet sie mit "Papi" an. Ihre Entscheidungen treiben die ganze Story in eine völlig neue Richtung.
Der alternde Terminator kam durch einen Tipp von James Cameron zustande. Der erklärte den Autoren, dass das Metallskelett der Killermaschinen ja lebendes Gewebe sei. Es würde altern wie beim Menschen auch. Durch diesen Kniff braucht sich Arnold Schwarzenegger nun seiner Falten nicht zu schämen - und ist gleichzeitig so stählern wie anno 1984. Hasta la Vista, Baby ...

Finaler Trailer für "Die Tribute von Panem - Mockingjay" 30.10.2014

Jennifer Lawrence gibt sich kampfbereit in einem dramatischen Clip zum "Hunger Games"-Finale.

Mit einer starken Ansage beginnt Jennifer Lawrence ihren Marsch gegen das Capitol.
In den Trümmern ihrer Heimat District 12 soll die Wut der "Hunger Games"-Ikone wachsen. So haben es ihre "Reiseleiter" geplant, denn sie brauchen Katniss (Jennifer Lawrence) als Zugpferd der Rebellion.
Der neue Trailer zu "Die Tribute von Panem - Mockingjay Teil 1" vor dem Kinostart am 20. November zeigt, wie dramatisch (und actionreich) das Finale der Serie wird.
"Macht euch darauf gefasst, den höchsten Preis zu bezahlen", warnt Präsident Snow (Donald Sutherland) die Aufständischen, doch die Heldin hat die Faxen dick: "Wenn wir brennen, dann brennen Sie mit uns."

Covergirl des Aufstandes

Die "Mockingjay"-Story: Katniss Everdeen hat auch die zweiten Hungerspiele überlebt und schließlich die Arena in die Luft gejagt. Von den Rebellen wird sie im District 13, der offiziell nicht mehr existiert, in Sicherheit gebracht. Fortan ist Katniss nicht nur die siegreiche Überlebende, sondern vor allem eins: das Covergirl des Aufstandes, sie ist der Spotttölpel (englisch: Mockingjay).
Neben Jennifer Lawrence und Sutherland sind in "Die Tribute von Panem - Mockingjay 1" unter anderem Josh Hutcherson, Liam Hemsworth, Woody Harrelson, Elizabeth Banks, Julianne Moore, Stanley Tucci und Philip Seymour Hoffman zu sehen.
Den finalen Trailer zu "Die Tribute von Panem - Mockingjay Teil 1" finden Sie im Web auch unter: http://youtu.be/uHiWdGl4aRc
Noch "13 Hours" für Michael Bay 30.10.2014

Nachdem Michael Bay zuletzt den Auftakt zur neuen "Transformers"-Trilogie inszeniert hat, soll er nun bei dem Politthriller "13 Hours" Regie führen.

Wer Michael Bay nur auf gigantische Explosionen eingebettet in banale Stories reduziert, tut ihm Unrecht. Der Mann hat durchaus auch ein Händchen für Gehaltvolles.
Michael Bay - eigentlich ja berühmt als Dirigent gigantischer Effektorgien - soll als Nächstes den Politthriller "13 Hours" inszenieren. Wie der "Hollywood Reporter" berichtet, wird Chuck Hogan Mitchell Zuckoffs Buch "13 Hours: The Inside Account of What Really Happened in Benghazi" adaptieren. Es handelt von den Ereignissen am 11. September 2012 rund um das US-Konsulat in der libyschen Hafenstadt Bengasi.
Bei einem terroristischen Anschlag auf die Botschaft und das benachbarte CIA-Gebäude wurden der US-Botschafter J. Christopher Stevens und drei Botschaftsmitarbeiter getötet. Der Focus des Buches liegt auf sechs Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes, die beherzt versucht hatten, die zahlreichen US-Bürger, die in den Gebäuden arbeiteten, zu schützen. Abgesehen von dem Budget, das zwischen 30 und 40 Mio. Dollar liegen soll, liegen noch keine weiteren Informationen zu Bays neuestem Projekt vor.

Vielbeschäftigter Mann

Zuletzt hatte Michael Bay für "Transformers: Ära des Untergangs" auf dem Regiestuhl Platz genommen gehabt. Sowohl bei der aktuellen Nummer eins in den deutschen Kinos, "Teenage Mutant Ninja Turtles", als auch beim derzeitigen Spitzenreiter der US-Kinocharts, "Ouija - Spiel nicht mit dem Teufel", fungierte Michael Bay als Produzent.
Keanu Reeves geht auf die Nerven 29.10.2014

Als Neurologe missbraucht der "Matrix"-Star die Wissenschaft, um seine tote Familie zurückzuholen.

Weil er die Toten nicht ruhen lassen kann, macht der "Matrix"-Star den Neuro-Frankenstein.
Mit dem Erfolg des studiounabhängig produzierten Edel-Actioners "John Wick" im Rücken kann Keanu Reeves wieder auf Filme mit großen Budgets hoffen. Nun unterschrieb er für den Science Fiction-Thriller "Replicas".
Reeves wird darin einen Neuro-Wissenschaftler spielen, der seine Familie bei einem tragischen Verkehrsunfall verlor. Er setzt alle seine Fähigkeiten ein, um sie im Labor zurückzuholen. Dabei legt er sich mit Regierung, Polizei und den Gesetzen der Wissenschaft an.
Mit "Passengers" hat Keanu Reeves einen zweiten SciFi-Thrill am Start, der allerdings seit vielen Monaten in der Entwicklungsphase feststeckt: Während einer 120-jährigen Reise durch All wird seine Figur viel zu früh aus dem Tiefkühlschlaf geweckt. Gegen die Einsamkeit hilft nur eines - ein nettes Mädel auftauen.

Menschlichkeit im SciFi-Genre

Produziert wird "Replicas" von Lorenzo Di Bonaventura, der schon einen langen Weg mit Keanu Reeves gegangen ist: "Von der "Matrix"-Trilogie bis zu "Constantine" hat mich Keanu immer beeindruckt, weil er durch seine Performance einen besonderen Grad von Menschlichkeit in das SciFi-Genre bringen kann."
Mit etwas Glück finden diese lobenden Worte in Hollywood dort Gehör, wo das große Geld sitzt: Nur wenn sich beim anstehenden American Film Market ein Käufer findet, kann "Replica" im Frühjahr wie geplant gedreht werden.
"John Wick" mit Keanu Reeves als Killer-Legende im Unruhestand kommt am 29. Januar 2015 in unsere Kinos.
Supersüßer "Paddington"-Trailer 29.10.2014

"Harry Potter"-Macher David Heyman bringt den britischen Publikumsliebling ins Kino.

Tollpatschig, aber mit besten Manieren erobert der pelzige Brite nicht nur Kinderherzen.
Der britische Kinderbuchstar "Paddington" meldet Ansprüche an, Publikumsliebling im diesjährigen Weihnachtskino zu werden. Die sind durchaus berechtigt, wie der neue Trailer zeigt.
Makellos animiert und mit einem roten Hut ausgestattet, stellt der Bär ganz London auf den Kopf. Im ersten Trailer war "Paddington" noch stumm, jetzt beweist er mit der Stimme von Elyas M'Barek ("Who am I", "Fuck Ju Göhte"), dass ein kleiner Gentleman in ihm steckt.
Autor Michael Bond begann 1958 seine Buchreihe um den pelzigen Helden, den er nach dem Londoner Bahnhof Paddington benannte. Wie beliebt der Bär wurde, beweisen nicht nur die Puppen- und Trickfimserien, die nach den Büchern entstanden, sondern auch der Bahnhof selbst: Dort wurde "Paddington" ein Bronze-Denkmal gesetzt.

Nicole Kidman als fiese "Ausstopferin"

Aus seiner Heimat Peru angereist und ohne Dach über dem Kopf, sitzt der Bär am Bahnsteig und verblüfft die vorbeihastende Familie Brown mit seiner Fähigkeit zu sprechen. Aus der einen Nacht, für die sie ihn aufnehmen, wird ein ganzes, turbulentes Leben.
Das seltene Tier weckt allerdings die Gier einer Museumschefin (Nicole Kidman) die "Paddington" ihrer Sammlung einverleiben möchte - ausgestopft. Doch die Browns nehmen den Kampf um ihren wohlerzogenen, aber tollpatschigen Familienzuwachs auf.
Hinter "Paddington" steht kein geringerer als David Heyman, Produzent der "Harry Potter"-Filme. Nicht von ungefähr sind daher in der Originalfassung auch die Stimmen von Michael Gambon (Dumbledore) und Imelda Staunton (Dolores Umbridge) zu hören. Dem Bär leiht dort Ben Whishaw ("Skyfall") seine Stimme. Regie führt Paul King.
"Paddington" kommt am 4. Dezember in unsere Kinos.
Den neuen Trailer zu "Paddington" finden Sie auch im Web unter http://youtu.be/bwY-WtYkJ8M
Marvel schlägt zurück 29.10.2014

Chad Boseman spielt den "Black Panther", eine Frau wird "Captain Marvel" - als Marvel-Boss Kevin Feige in Los Angeles seinen Blockbuster-Fahrplan vorstellte, hatte er reichlich Überraschungen im Gepäck.

Marvels Antwort ließ nicht lange auf sich warten: Nur eine Woche nachdem Warner-Chef Kevin Tsujihara den Blockbuster-Fahrplan inklusive aller DC-Comicverfilmungen bis 2020 bekannt gegeben hat, nennt nun auch die Disney-Tochter ihre Titel bis 2019.
Im El Capitan Theatre in Los Angeles hat Disney-Tochter Marvel nun seinen Blockbuster-Fahrplan bis 2019 bekannt gegeben. Marvel-Boss Kevin Feige.
Auf großes Echo stieß die neue Superhelden-Verfilmung "Black Panther", als deren Protagonist der bei der Präsentation ebenfalls anwesende Chad Boseman angekündigt wurde. Boseman hat einen Vertrag über fünf "Black Panther"-Filme in der Tasche - ein Riesenwurf für den aufstrebenden Schauspieler, der sich jüngst mit "42 - Die wahre Geschichte einer Sportlegende" und als James Brown in "Get on Up" einen Namen machte. Der erste "Black Panther"-Film kommt 2017 in die Kinos. Überdies soll die Figur des Black Panther auch Teil von "Captain America 3: Civil War" werden.
Ferner hat Feige mit "Captain Marvel" seinen ersten Film bekannt gegeben, der von einer Superheldin getragen wird - entgegen vorherigen Gerüchten fiel die Wahl nicht auf "Black Widow" mit Scarlett Johansson. Laut Feige soll diese Figur erst einmal Teil des "Avengers"-Imperiums bleiben. Welche Schauspielerin in das Superheldinnen-Kostüm schlüpfen wird, steht noch nicht fest - zunächst sollen erst einmal der Regisseur wie auch der Drehbuchautor publik gemacht werden, so Feige. Die Figur Captain Marvel gibt es im Marvel-Universum in verschiedenen Inkarnationen. Für die Verfilmung wurde die jüngste Version herausgepickt, Captain Marvel alias Carol Danvers, die nicht nur fliegen kann, sondern auch Superkräfte besitzt und u.a. Energiestrahlen aus ihren Händen feuern kann.
Ebenfalls neu ist der Marvel-Titel "The Inhumans", in dessen Mittelpunkt eine besondere Spezie von Supermenschen steht. Bestätigt wurde auch "Doctor Strange", allerdings ohne das definitive Go für Benedict Cumberbatch. Kevin Feige sagte zu den Gerüchten: "Wenn es bestätigt wäre, hätte ich ihn heute mitgebracht."
Marvel lieferte dieses Jahr mit "Guardians of the Galaxy", "Return of the First Avenger" und "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit" drei der fünf erfolgreichsten Filme am US-Boxoffice, die ersten beiden unter der Ägide von Marvel Studios.
Hier noch einmal im Überblick
2015
5. Mai: "Avengers: Age of Ultron"
17. Juli: "Ant-Man"
2016
6. Mai: "Captain America: Civil War"
4. November: "Doctor Strange"
2017
5. Mai: "Guardians of the Galaxy 2"
28. Juli: "Thor: Ragnarok"
3. November: "Black Panther"
2018
4. Mai: "Avengers: Infinity War - Part I"
6. Juli: "Captain Marvel"
2. November: "The Inhumans"
2019
3. Mai: "Avengers: Infinity War - Part II"
Hailee Steinfeld erlebt "Love at First Sight" 29.10.2014

Auch der "True Grit"-Star ist mittlerweile schon 17 - und sucht die große Liebe. Doch ausgerechnet an einem Flughafen?

Jugendroman-Verfilmungen liegen voll im Trend. Demnächst wird "The Statistical Probability of Love at First Sight" auf die Leinwand gebracht. Hauptdarstellerin und Regisseur der Verfilmung stehen bereits fest.
Hailee Steinfeld, zuletzt in dem wunderbaren "Can a Song Save Your Life?" zu sehen, spielt demnächst die Hauptrolle in "The Statistical Probability of Love at First Sight" - der Verfilmung des gleichnamigen Jugendromans von Jennifer E. Smith über ein Mädchen, das an einem New Yorker Flughafen festsitzt, als sie zur zweiten Hochzeit ihres Vaters fliegen will. Genau dort trifft sie den scheinbar perfekten Jungen - und sitzt später sogar im Flugzeug neben ihm.
Alles in allem zeichnet der Roman - und damit wohl auch die Kinoadaption - 24 Stunden im Leben der Teennagerin Haldey nach. Ein einziger Tag der zeigen wird, dass man Liebe an den unmöglichsten Orten finden kann. Und oft genau dann, wenn man sie am wenigsten erwartet.

Erfahrenes Team

Der Film soll von Dustin Lance Black in Szene gesetzt werden. Black hat sich vor allem als Drehbuchautor von Produktionen wie "Milk", "J. Edgar" oder der TV-Serie "Big Love" einen Namen gemacht. Produziert wird die Geschichte,von Bruna Papandrea, Caroline Kaplan und Steve Hutensky.
Steinfeld stand gerade für die Dreharbeiten von "Pitch Perfect 2" vor der Kamera.
Hammer-Clip aus "Avengers 2" 29.10.2014

In einem neuen Filmausschnitt verzweifelt Robert Downey Jr. an Thors Werkzeug ...

Schweißtreibende Wette unter Superhelden: Wer kriegt Mjölnir vom Couchtisch?
Beim "Phase 3"-Event enthüllte Marvel-Boss Kevin Feige die Pläne seines Studios bis 2019. Aber er hatte für die Fans nicht nur die Information dabei, dass "Captain America 3" unter dem Titel "Civil War" in die Kinos kommt und die "Avengers" ihr drittes Abenteuer im zweigeteilten "Infinity War" austragen.
Natürlich brachte Feige auch einen frischen Clip aus "Avengers 2: Age of Ultron" mit. Auf ein gewisses Interesse daran kann er entspannt wetten: Der erste Teaser aus dem Film wurde allein bei Youtube in der ersten Woche über 50 Millionen Mal aufgerufen.
Der Filmausschnitt zeigt die "Avengers" in fröhlicher Runde. Tony Stark (Robert Downey Jr.) und Captain America (Chris Evans) glauben sie könnten Mjölnir, den Hammer ihres Kumpels "Thor" (Chris Hemsworth) heben. Der amüsiert sich prächtig über die vergeblichen Versuche - und dann versaut Schurke Ultron die Party.

Ehrenwerte Absicht mit bösen Mitteln

Der Bursche, so die Story, ist ein Roboter mit unbegrenzten Köpfchen-Kapazitäten und der Fähigkeit, sich beliebig oft zu reproduzieren. Seine Mission ist ehrenwert, denn er will alle Kriege beenden. Das Mittel dazu nicht so sehr, denn lässt die Menschheit wissen: "Es gibt nur einen Weg zum Frieden ... eure Auslöschung." Kinostart für "Avengers 2" ist am 30. April 2015.
Diesen Clip aus "Avengers: Age of Ultron" finden sie im Web auch unter http://youtu.be/eGwuoYKhqx8
Bürgerkrieg bei "Captain America 3" 28.10.2014

Titel, Termine und viele neue Helden - Marvel gibt seine Kino-Pläne bis 2019 bekannt.

Mit elf Filmen will Marvel bis 2019 bei Superhelden-Fans punkten.
Mit großer Spannung blickte die Filmwelt auf das Pressevent der Filmriesen Marvel und Disney. Kevin Feige enttäuschte die Erwartungen nicht: Der Boss der Marvel Studios hatte eine Menge Neuigkeiten für die Fans seiner Superhelden-Blockbuster im Gepäck.
Nicht weniger als elf Filme bringt das Studio bis zum Jahr 2019 in die Kinos, in denen neben den bekannten Gesichtern und Masken auch sieben neue Helden ihr Leinwand-Debüt geben werden. Rotstift und Kalender raus, heißt es jetzt für alle Marvel-Aficionados:
Die ersten beiden Filme, ihre Titel und Termine waren bereits bekannt: Am 30. April 2015 melden sich die "Avengers" in "Age of Ultron" zurück, mit den beiden Neulingen Scarlett Witch (Elizabeth Olsen) und Quicksilver (Aaron Taylor-Johnson). Am 23. Juli zeigt sich dann "Ant-Man", gespielt von Paul Rudd, erstmals auf der Leinwand.

Drei Helden-Blockbuster pro Jahr

"Captain America 3" hat den Titel "Civil War" bekommen und in diesem Bürgerkrieg werden sich einige Superhelden gegenseitig an die Gurgel gehen. Termin dafür ist der 6. Mai 2016. Sechs Monate später, am 4. November 2016, schlägt die Stunde für "Dr. Strange". Kevin Feige ließ in seinen Ankündigungen die Verpflichtung von Benedict Cumberbatch unerwähnt - vielleicht ist der Deal doch noch nicht trockenen Tüchern.
Ab 2017 will Marvel drei Filme pro Jahr in die Kinos bringen: "Guardians of the Galaxy 2" am 5. Mai, "Thor 3", jetzt unter dem Titel "Thor: Ragnarok" folgt am 28. Juli und schließt direkt an die Ereignisse am Ende von "Avengers 2" an. Am 3. November 2017 darf dann "Black Panther" erstmals die Krallen ausfahren. Diesen Superheld wird TV-Star Chadwick Boseman spielen.
"Captain Marvel" und die "Inhumans" haben ihre erste Auftritte am 6. Juli 2018 bzw. am 2. November 2018. Bleiben die "Avengers" mit ihrem dritten Abenteuer und das wird, wie schon lange gemunkelt, in zwei Filme aufgeteilt. "Avengers: Infinity War Part I" kommt am 3. Mai 2018, "Part II" folgt genau ein Jahr später. Die Zusammensetzung der Helden-Gemeinschaft wird dann eine andere sein, kündigte Kevin Feige an.
Für Fans des Hulk (Mark Ruffalo), Hawkeye (Jeremy Renner) und Black Widow (Scarlett Johansson) hatte der Marvel-Chef keine guten Nachrichten: Alle Pläne, ihnen eigene Filme zu widmen, liegen auf Eis.
Video - Ben Affleck wird "Bat"-Pate 28.10.2014

Die amerkanische Fledermaus ist in großer Not - ein Fall für die "Batman v. Superman"-Crew.

Die "Batman v. Superman"-Crew baute Fledermaus-Habitate im Gotham-Look.
Gute Nachrichten für die vom Aussterben bedrohte Fledermaus in Nordamerika: "Batman" höchstpersönlich schreitet zu ihrer Rettung.
Ben Affleck, Regisseur Zack Snyder und weitere Stars aus "Batman v. Superman: Dawn of Justice" nutzten eine Pause bei den Dreharbeiten, um "Organisation für Bat Conservation" unter die Arme zu greifen. Die kämpft gerade gerade gegen ein Massensterben der Fledermäuse an. In einem unterhaltsamen Videoclip dokumentierten die Stars ihren Besuch bei den Tierschützern.
Seit Jahren wütet das Weißnasen-Syndrom in den Bat-Höhlen Amerikas, der Krankheit fielen bereits viele Millionen von Tieren zum Opfer. "Diese Fledermäuse stehen kurz davor, komplett auszusterben", sagt Ben Affleck im Video zur Aktion. "Wir würden nicht nur eine außergewöhnliche Spezies verlieren, es hätte auch katatrophale Auswirkungen auf unser Ökosystem."

Lois Lane mit Batman am Arm

Auch Kollegin Amy Adams (Lois Lane) hat ein Herz für die Flattermänner entdeckt: "Ich hatte davor richtig Angst vor Fledermäusen und dachte, sie wären gruselig. Aber sie haben eine Menge Persönlichkeit." Im Video hängt sich die Schauspielerin dann tapfer einen kleinen "Batman" an den Arm.
Die "Batman v. Superman"-Truppe baute gemeinsam mit Kindern und Freiwilligen eine kleine Stadt für die Fledermäuse und nahm sich dafür die Skyline von Gotham City zum Vorbild. Natürlich wandten sich die Stars dann auch mit einem Spendenaufruf an alle Tierfreunde.
"Batman v. Superman: Dawn of Justice", neben anderen mit Ben Affleck als Batman, Henry Cavill als "Man of Steel" und Gal Gadot als Wonder Woman kommt am 24. März 2016 in unsere Kinos.
Den Videoclip "Batman v. Superman: Dawn of Justice - Help save the Bats" finden Sie auch im Web unter http://youtu.be/lVIpW25r9uY.
Benedict Cumberbatch ist "Dr. Strange" 28.10.2014

Der smarteste Detektiv, der größte Drache, finsterster Fiesling - und bald mächtigster Magier: "Sherlock" sammelt filmische Superlative.

Nachdem zahlreiche Namen im Gespräch waren, ist die Entscheidung, wer die Hauptrolle in Marvels Superheldenverfilmung "Dr. Strange" übernehmen soll, offenbar gefallen.
Benedict Cumberbatch soll die Hauptrolle des "Dr. Strange" in der nächsten Superheldenverfilmung von Marvel übernehmen. Wie der Filmnachrichtenblog "Deadline.com" berichtet, stehen die Verhandlungen zwischen dem Studio und dem Schauspieler zwar erst am Anfang, mit einer Vertragsunterzeichnung sei jedoch zu rechnen.
Beim Rennen um einen der faszinierendsten Schauspieler-Jobs im ganzen DC-Universum - jedenfalls von denen, die noch nicht fest besetzt sind - hätte der Brite damit eine ganze Menge namhafter Konkurrenten aus dem Rennen geschlagen: Zuvor waren nämlich bereits Joaquin Phoenix, Tom Hardy und Jared Leto für die Rolle des Neurochirurgen, der die Erde als Zauberer und Vorsitzender der Sorcerer Supreme vor bösen Hexereien und mystischen Wesen beschützt, im Gespräch gewesen.
Regie bei der Superheldenverfilmung, für die noch kein Drehstart feststeht, wird Scott Derrickson nach einem Drehbuch von Jon Spaihts führen.

Von Drachen und Menschen

Wer sich demnächst von den mimischen Qualitäten des charismatischen Stars überzeugen will, kann das in den kommenden Monaten gleich zwei Mal: Zunächst wird Benedict Cumberbatch ab dem 12. Dezember dem "Hobbit" - und eigentlich auch allen anderen - in der "Schlacht der fünf Heere" nach dem Leben trachten. Und ab 22. Januar 2015 kann man ihn in dem Zweiter-Weltkriegs-Drama "The Imitation Game" bewundern. Von dem es übrigens heißt, dass er sich damit zum Oscar-Kandidaten spielen wird - was gut zu dem unglaublichen Lauf passt, den der 38-Jährige zur Zeit in Hollywood hinlegt.

Ewan McGregor verspricht "Trainspotting 2" 28.10.2014

Zum 20-jährigen Jubiläum des Kultfilms sagt McGregor endlich "ja" zur Fortsetzung.

Gemeinsam mit Danny Boyle erzählt der Superstar die Geschichte der Junkie-Truppe weiter.
Schon immer wollte Regisseur Danny Boyle eine Fortsetzung von "Trainspotting" auf den Weg bringen. Doch Ewan McGregor, der mit dem Film 1996 seinen Durchbruch feiern konnte, zog nie mit.
"Ich ruiniere doch nicht einen meiner Lieblingsfilme", lautete sein Standardargument, wann immer er nach "Trainspotting 2" gefragt wurde. Jetzt hat er seine Haltung geändert, sehr zur Freude von Boyle und den Fans des Filmes.
Nach all den Jahren zeigt sich der Schauspieler nicht nur offen für die Fortsetzung, sondern regelrecht begierig darauf: "Es sieht ganz danach aus, als würde es klappen", sagt Ewan McGregor. "Wir wollen 2016 drehen, also genau 20 Jahre nach dem Originalfilm. Ich bin voll dabei. Vor zehn Jahren wäre ich das nicht gewesen, aber jetzt schon."

Jetzt gibt's Porno statt Drogen

Regisseur Boyle ("Slumdog Millionaire") bestätigte kürzlich, dass die Fortsetzung auf Irvine Welshs Roman "Porno" basieren würde, der die Figuren aus "Trainspotting" wieder zusammenbringt. Die meisten von ihnen haben dem exzessiven Drogenkonsum abgeschworen, wollen im Sexfilmgeschäft reich werden - und haben noch offene Rechnungen zu begleichen.
Ewan McGregor war zuletzt im Drama "Im August in Osage County" auf unseren Leinwänden zu sehen, Danny Boyles letzter Kinofilm war "Trance - Gefährliche Erinnerung".
Erstes Foto mit Emma Watson aus "Colonia" 27.10.2014

Im Thriller um die berüchtigte Colonia Dignidad hat Emma Watson einen echten Mistkerl an der Backe.

Michael Nyqvist spielt den berüchtigten Laienprediger der Colonia Dignidad, Daniel Brühl sein Opfer.
Mit einem wirklichen beachtlichen Ensemble steckt der deutsche Filmemacher Florian Gallenberger ("John Rabe") mitten in den Dreharbeiten für sein Thriller-Drama "Colonia".
Ihm gelang das Kunststück, für das ambitionierte Projekt um die schrecklichen Vorgänge in der chilenischen Colonia Dignidad neben Daniel Brühl die Superstar Emma Watson ("Harry Potter", "The Bling Ring") und Michael Nyqvist ("Millennium"-Trilogie) für die Hauptrollen zu gewinnen.
Das erste Foto, dass der Regisseur nun herausgab, zeigt Emma Watson im Griff von Michael Nyqvist. Dabei er sie an der Backe: Watson und Brühl spielen ein Paar, das während des Militärputsches in Chile 1973 in die Fänge von Pinochets Geheimpolizei gerät.

"Hermine" dreht in München und Berlin

Er wird in die Colonia Dignidad verschleppt, sie versucht ihn zu befreien, indem sie sich der berüchtigten Sekte anschließt. Nyqvist spielt Paul Schrader, den Laienprediger, der die "Kolonie der Würde" 1961 als Siedlungsprojekt gegründet hatte.
Schäfer war aus Deutschland geflohen, weil gegen ihn wegen sexuellen Missbrauchs ermittelt wurde. Ein Deal mit den Schergen Pinochets, die die Kolonie benutzten, um Regimegegner zu foltern und zu ermorden, bot der Sekte Schutz.
Gedreht wurde bis jetzt in Luxemburg. Nun zieht die Produktion weiter nach München und Berlin, um Ende des Jahres in Südamerika abzuschließen. Kinostart für "Colonia" ist im Herbst 2015.
Keanu Reeves wollte Batman werden 27.10.2014

Er hat gerade einen Topfilm in den Kinos, dennoch beklagt der Star die Ignoranz der großen Studios.

Einmal der "Dark Knight" sein. Oder "Wolverine". Doch der Studio-Boss ruft einfach nicht an ...
Das Wehklagen des Keanu Reeves, er würde von den Studios keine Angebote mehr erhalten, darf man spätestens nach diesem Wochenende als "Jammern auf hohem Niveau" abtun.
Denn der 50-jährige Star hat gerade mit "John Wick" einen Hit in den US-Kinos, der überdies noch von der Kritik gefeiert wird. In dem knackigen und edel fotografierten Actionfilm spielt er eine Hitman-Legende, die aus dem Ruhestand genötigt wird. Kinostart bei uns ist am 29. Januar 2015.
Obendrein steht Reeves, wenngleich nicht ganz oben, auf der Kandidatenliste für Marvels nächsten Superheldenstreich "Dr. Strange". Nach seinem Jammern über ausbleibende Anrufe von Produzenten großer Studios ("Es stinkt mir, aber so ist es nunmal"), ärgert er sich jetzt darüber, dass er noch nie einen Superhelden spielen durfte:

Kommt mit "John Wick" der Erfolg zurück?

"Ich wollte immer "Wolverine" spielen", sagt Keanu Reeves. "Aber ich hab die Rolle nicht gekriegt. Immerhin haben sie ja jetzt einen großartigen 'Wolverine'".
Aber nicht nur Hugh Jackman trifft sein Neid, sondern auch sämtliche "Batman"-Darsteller. "Ich wäre so gerne der 'Dark Knight' gewesen. Aber den habe ich leider auch nicht bekommen." Umgekehrt hätten wohl viele Hollywood-Schwergewichte etliches für die Hauptrollen in "Speed", "Im Auftrag des Teufels" oder der "Matrix"-Trilogie gegeben.
Keanu Reeves hat in den letzten Jahren vorwiegend in Independent-Produktionen gespielt. Nach seinem letzten Big Budget-Film "47 Ronin", der krachend floppte, gilt er für die Studios tatsächlich gerade als Kassengift. Aber das kann sich nach dem Erfolg von "John Wick" ganz schnell wieder ändern.
Superhelden-Aus für Christopher Nolan 27.10.2014

Mit einer Comic-Verfilmung hat er Filmgeschichte geschrieben. Aber wenn's am Schönsten ist, soll man aufhören, scheint sein Motto.

In welchem Universum auch die Nolan-Brüder ihre filmische Zukunft finden - das von DC-Comic scheint es nicht mehr zu sein.
Schon wahr: Die "Avengers" haben mächtig auf den Putz gehauen, die "Guardians" waren echt abgefahrene Typen, "Captain America" ein wahrer Held und "Superman", ähhh, auch irgendwie super. Aber wenn's um Story, Atmosphäre und Schauspielkunst geht, gibt's nur einen Superhelden, der einen Platz auf dem Treppchen verdient hat. Batman. Speziell wenn Christian Bale in den Anzug schlüpft - und ein unvergessener Heath Ledger als unvergleichlicher Joker ihn zu tödlichen Spielchen herausfordert.
"Why so serious?" würde Letzterer jetzt vielleicht grinsend fragen. Eben weil die Zeiten vorbei sind. Und zwar nicht nur aufgrund das frühen Todes von Heath Ledger - schließlich hat auch Tom Hardy als Bane einen grandiosen Gegenspieler für die Fledermaus abgegeben. Sondern weil Herz und Hirn der ganzen Trilogie - Regie-Genie Christopher Nolan - sich ein für alle Mal aus dem Universum der Superhelden verabschiedet hat.
Weder er noch sein Bruder Jonathan, der auch in der "Dark Knight"-Trilogie für die Story zuständig war, werden eine Rolle bei irgendwelchen Projekten des Comic-Imperium von DC spielen. Das behauptete jetzt der Filmemacher vor der Presse und führte seine Gründe weiter aus: "Ich liebe diese Jungs und mein Bruder war ja auch beteiligt an "Man of Steel" mit Zack (Snyder) und David (Goyer). Aber ich fühle auf eine Art, dass dieses Kapitel für uns beendet ist."

Sag niemals nie

Dass er zur Zeit keinen Nerv für Superhelden-Geschichten hat, ist natürlich verständlich. Seit aktuelles Werk "Interstellar" hebt hierzulande ja erst am 6. November ab. Und ist schließlich einer der am heißesten erwarteten Filme dieses Jahres. Doch ein Funke Hoffnung bleibt auch für Comic-Fans noch: Sein Bruder Jonathan hat immerhin eingeräumt, dass für ihn wenigstens eine Zukunft vorstellbar sei, in der Superhelden wieder ein Thema werden könnten. Vielleicht. Irgendwann.
Billy Boyd singt "Hobbit"-Finale 27.10.2014

Der "Herr der Ringe"-Held unternimmt einen musikalischen Ausflug zum "Hobbit".

"Pippin" soll Peter Jackson und den Fans einen stimmungsvollen Abschied aus Mittelerde bereiten.
Im "Hobbit"-Finale "Die Schlacht der fünf Heere" gibt sich ein weiterer Star aus "Der Herr der Ringe" die Ehre: Billy Boyd, Darsteller des Peregrin "Pippin" Tuk, wird musikalisch den Abspann bestreiten.
Er tritt ein anspruchsvolles Erbe an. Seine "Vorgängerin" Annie Lennox, die das Schlusslied aus "Die Rückkehr des Königs" performte, wurde dafür mit einem Oscar ausgezeichnet.
Der Song, an dem sowohl Billy Boyd, als auch die Macher des Films, Peter Jackson, Fran Walsh und Philippa Boyens mitschrieben, trägt den Titel "The Last Goodbye".
"Es ist schwer, nach 16 Jahren und sechs Filmen die richtigen Worte für den Abschied zu finden", heißt es in einem Statement der Filmemacher. "'The Last Goodbye' ist sowohl ein Abschied von Mittelerde als auch einer von unserem Publikum. Wir können uns keine bessere Stimme vorstellen, um uns von den Ufern Mittelerdes forttragen zu lassen ... ein letztes Mal."

Erfahrung als Sänger in Mittelerde

Billy Boyd gibt das Kompliment gern zurück: "Niemand kennt die Welt von Tolkien besser als Peter, Fran und Philippa. Dank ihnen zu Beginn und am Ende dieser großen Geschichten dabei zu sein, ist die größte Ehre in meinem ganzen beruflichen Leben."
Billy Boyds Stimme ist nicht zum erstenmal in Mittelerde zu hören, er besang schon für den Truchsess von Gondor das Opfer dessen Sohnes Faramir. "Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere" mit seinem Song kommt am 10. Dezember in unsere Kinos.
Den Song "The Edge of Night" von Billy Boyd aus "Die Rückkehr des Königs" finden Sie auch im Web unter youtu.be/6ltiVOUmo9o
Zach Galifianakis quält Brad Pitt 24.10.2014

In seiner schrägen Talkshow trieb der "Hangover"-Comedian den Superstar zur Weißglut

Wer den "Hangover"-Star besucht, muss Schmerzen lieben.
Der Satire-Talk des Comedian Zach Galifianakis ("Hangover"-Trilogie) genießt Kult-Status. Die Show heißt "Between two Ferns" und wer zwischen den beiden Farnen Platz nimmt, muss über die Maßen schmerzfrei sein.
Trotzdem kommen die Stars gerne, um sich von Galiafinakis grillen zu lassen. So waren neben vielen anderen schon Bradley Cooper, James Franco und sogar Präsident Barack Obama da, um sich derb beleidigen zu lassen.
Da wollte sich Brad Pitt, gerade als Panzerkommandant in Herz aus Stahl an der Spitze der US-Kinocharts, nicht drücken - und Zach Galifianakis legte sofort los und fragte, wieso "Bradley Pitts" so gerne Nazijäger spiele, wo er doch wie Hitlers Traumtyp aussehen würde.

Zwei Stars, ein Kaugummi

Im Sperrfeuer der Gemeinheiten - "Kann ich von dir eine Samenspende kriegen?" - "Schwierig für dich, Sonnenbräune abzukriegen, wo du doch im Schatten deiner Frau lebst" - war Pitts einziger brauchbarer cooler Konter, dass er sich den abgelegten Kaugummi des Komikers in den Mund steckte.
Ob der erste Blick auf Angelina Jolie vergleichbar wäre mit dem zwischen Rachel und Ross? Und damit Brad Pitt die Anspielung auf Ex-Freundin Jennifer Aniston und deren Serie "Friends" auch garantiert kapiert, spielte Galiafinakis noch schnell die Titelmelodie ein.
Bei "nervt es dich, dass die Leute nur auf dein Aussehen gucken und nicht realisieren, was du für ein beschissener Schauspieler bist", reichte es Pitt und spuckte Galifianakis den Kaugummi ins Auge. Alles abgesprochen oder echter Ärger - das kann jeder selbst beurteilen. Großen Spaß macht "Between two Fernes" in jedem Fall.
Den Talk zwischen Zach Galifianakis und Brad Pitt finden Sie Web auch unter: http://youtu.be/4rOICLAPYxk
Neue "Harry Potter"-Story von J.K. Rowling 24.10.2014

Am 31. Oktober lässt die Schriftstellerin eine gefährliche Hogwarts-Schlüsselfigur aufleben

Die besonders hassenswerte Hexe Dolores Umbridge bekommt ihre eigene Geschichte.
zu lesen geben.
Dort heißt es, dieser "besondere Halloween-Leckerbissen" würde sich auf die Hexe und frühere Hogwarts-Professorin Dolores Umbridge konzentrieren. Die Figur tauchte zum ersten Mal in "Harry Potter und der Orden des Phönix" auf, als hohe Mitarbeiterin des Zaubereiministers.
"Umbridge ist nicht nur eine der bösartigsten Potter-Figuren, sie ist auch neben Voldemort die einzige Person, die eine bleibende Narbe an Harry hinterlassen hat", heißt es bei pottermore.com. In den Filmen wurde sie von der britischen Charakterdarstellerin Imelda Staunton gespielt.

1.700 Worte starke Hintergrundgeschichte

Die Seite verrät auch, was die Fans erwarten dürfen: "Der neue exklusive Content beinhaltet eine komplette, 1.700 Worte starke Hintergrundgeschichte über Umbridges Leben mit vielen neuen Einzelheiten, und auch Rowlings persönliche Gedanken über die Figur."
Bereits im letzten Jahr hatte die Schriftstellerin eine Kurzgeschichte spendiert, die aus der Sicht der ebenfalls wenig sympathischen Tagespropheten-Reporterin Rita Kimmkorn von einer Begegnung mit Harry Potter und seinen Freunden viele Jahre nach der Ereignissen aus den Büchern erzählt.
Superwoman für "Wonder Woman" gesucht 24.10.2014

Gal Gadot wird in den hautengen Anzug schlüpfen. So weit, so gut. Doch auch die Regieanweisungen sollen wohl von einer Frau kommen. Nur welcher?

Da wird schon mal eine Top-Position für eine Frau ausgeschrieben - und dann gibt es kaum passende Bewerberinnen. Ungerechte Welt.
In Hollywood scheinen die Frauen auf dem Vormarsch. Nach jahrelangem Nörgeln, dass Damen im Universum der Superhelden immer noch so gut wie keine Rolle spielen, erhebt sich bald "Wonder Woman" in die Lüfte. Und zwar nicht als attraktiver Sidekick eines männlichen Überfliegers (sorry, Scarlett "Black Widow" Johansson) - sondern als vollgültige Solo-Heldin.
Schon klar: Bei der Hauptrolle kam man nicht recht an der Verpflichtung einer Frau vorbei, weshalb die Rolle verdientermaßen an Gal Gadot ging. Doch auch für den Regiestuhl wird vom Studio offenbar feminine Besetzung gesucht. Und genau da beginnt ein kleines Problem. Weibliche Filmemacher sind rar - zumindest ab einer bestimmten Güteklasse.
Klar: Da gibt es die unglaubliche Kathryn Bigelow, die für "The Hurt Locker" einen Oscar abräumte und insgesamt in jeder Beziehung große Filme stemmen kann. Aber Superwesen das Kämpfen beibringen? Unwahrscheinlich.
Das wiederum kann Jennifer Yuh. Satte 665 Millionen Dollar hat die Filmemacherin mit einem wehrhaften Superhelden in die Kassen des Studios gespült. Allerdings einem computeranimierten: dem "Kung Fu Panda", dessen zweiten Teil sie in einem riesigen Erfolg verwandelte. Dann hätten wir noch die deutsche Karate und Kickbox-Meisterin Lexi Alexander, die irgendwann auf Regisseurin umgelernt hat (und der vermutlich seitdem am Set nie jemand widerspricht). Die hat bereits mit dem "Punisher" einen ECHTEN Superhelden in einer Realverfilmung an den Start gebracht: Allerdings war "War Zone" kein großer Erfolg. Dass ein Studio ihr "Wonder Woman" anvertraut - die ja unbedingt zu einem solchen werden soll - steht nicht zu erwarten.

Dann war da noch der zweite Bildungsweg...

Wen haben wir also noch? Patty Jenkins ("Monster") - und natürlich nicht zu vergessen Schauspielerinnen wie Angelina Jolie ("In the Land of Blood and Honey") oder Elizabeth Banks ("Pitch Perfect 2"), die sich auch mal als Regisseurin versuchen. Aber alles kein Blockbuster-Material - zumindest auf dieser Seite der Kamera. Soviel zur Rollenverteilung in der Traumfabrik. Gesucht wird also: eine Superwoman. Nur eben keine, die sich in die Lüfte erheben wird, sondern eine, die das Gegenteil macht: Fest am Boden bleiben - wenn Budgets durch die Decke gehen, Stars komplett abheben und Studiobosse explodieren.
"Hobbit"-Kurzfilm von Air New Zealand 24.10.2014

Erneut hat die neuseeländische Airline ein tolles Sicherheitsvideo mit den "Hobbit"-Stars" gedreht.

Das neue Inboard-Video der neuseeländischen Fluglinie ist eine Klasse für sich - nicht nur für Mittelerde-Fans.
Vor dem Abheben bekommen die Passagiere der Fluglinie Air New Zealand jetzt ganz großes Kino serviert: Ein nagelneues "Hobbit"-Video macht sie mit den Sicherheitsbestimmungen an Bord vertraut.
Ähnliches hat die Airline schon in der Vergangenheit angeboten und sogar eine ihrer Maschinen in ganzer Länge mit einem Bild des Drachen Smaug lackiert. Doch zum Finale der "Hobbit"-Trilogie setzte Air New Zealand noch einen drauf und produzierte einen regelrechten Kurzfilm.
Dieser spielt auch kaum innerhalb des Flugzeugs, sondern führt inklusive Adlerflug mit Gandalf nach Hobbingen und durch die Landschaften Neuseelands. Die Stewardess begrüßt auf elbisch und sogar "Frodo" Elijah Wood und Regisseur Peter Jackson machen mit.

"Hobbit" ist teuerste Filmproduktion aller Zeiten

Der Clip macht nicht nur Lust auf "Die Schlacht der fünf Heere" - Kinostart bei uns am 10. Dezember - und reisen mit Orks, sondern auch auf eine Reise nach Neuseeland/Mittelerde. Trotz des Aufwandes wurde er vermutlich erheblich kostengünstiger gedreht als die "Hobbit"-Trilogie. Die gilt mit einem Gesamtbudget von 745 Millionen Dollar als teuerste Filmproduktion aller Zeiten.
Den Inboard-Clip von Air New Zealand finden Sie im Web auch unter: http://youtu.be/qOw44VFNk8Y.
Christian Bale bestätigt Steve Jobs-Rolle 23.10.2014

Zum zweiten Mal in zwei Jahren versucht sich ein Star an der Rolle des Apple-Masterminds.

Der Superstar hat sich auf eine Rolle mit außergewöhlich viel Text eingelassen.
Es ist offiziell: Christian Bale hat die Hauptrolle in einem Filmprofekt über das Leben des verstorbenen Apple-Mitbegründers Steve Jobs übernommen.
Der Film basiert auf der von Walter Isaacson verfassten Biografie, Regie wird Danny Boyle ("Slumdog Millionaire") führen. Das Drehbuch schrieb Aaron Sorkin und der verspricht Bale einen harten Ritt durch das Jobs-Biopic.
Sorkins Spezialität sind geschliffene, temporeiche Dialoge. Aus seiner Feder stammen unter anderem "Die Kunst zu gewinnen - Moneyball" und "The Social Network", wofür er mit einem Oscar ausgezeichnet wurde.
"Er wird in diesem Film mehr Text sprechen als die meisten anderen Leute in drei Filmen zusammen", kündigt Aaron Sorkin an. "Es gibt keine Szene ohne ihn. Das ist also eine extrem schwierige Rolle - und er wird brilliant sein."

Ashton Kutcher scheiterte als "jOBS"

Der Autor ist von Christian Bale als Apple-Mastermind voll überzeugt, obwohl der noch nicht einmal vorsprechen musste. Das ist ist selbst bei Superstars vom Kaliber des "Dark Knight"-Darstellers unüblich. "Wir brauchten den besten Schauspieler in einer bestimmten Altersgruppe und das ist Chris Bale", erklärt Sorkin. "Er braucht kein Vorsprechen. Wir hatten ein Meeting, das genügte."
Bereits im letzten Jahr hatte es einen Film über den Lebensweg von Steve Jobs gegeben. Die Hauptrolle spielte Ashton Kutcher. Allerdings scheiterte "jOBS" krachend, vernichtet von der Kritik und ignoriert vom Publikum.
Christian Bale hat seinen nächsten Termin auf unseren Leinwänden am 25. Dezember. Dann ist er als äußerst streitbarer Moses in Ridley Scotts Monumentalfilm "Exodus: Götter und Könige" zu sehen.
 

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