
Das arme Tierchen ist zwar seit Millionen Jahren ausgestorben - hat aber dafür einen prominenten Paten.
Eine Meeresschnecke wurde nach Boris Becker benannt (Bufonaria borisbeckeri), nach Gitarrengott Mark Knopfler ein Dino (Masiakasaurus knopfleri) - und Johnny Depp darf jetzt auch Pate spielen. Allerdings bei einem uralten Winzling.
Es gibt ja viele Wege gute Schauspieler zu ehren: Da hätten wir Sterne im Walk of Fame, auch goldene Statuen werden gerne genommen - Ehrendoktortitel, Stiftungen, Straßen... Insgesamt ein breites Feld an Möglichkeiten, sich symbolisch vor einem Star zu verbeugen. Johnny Depp wurde jetzt jedoch eine ganz besondere Ehre zuteil. Der Wissenschaftler David Legg benannte einen fossilen Vorfahren von Hummern nach dem Star: Kooteninchela deppi, wie das Tierchen jetzt offiziell heißt, erinnerte den Paläontologen aufgrund seiner Zangenwerkzeuge an den Film "Edward mit den Scherenhänden" aus dem Jahr 1990.
In dem ersten von vielen gemeinsamen Filmen hatte Regisseur Tim Burton seinem neuen Star, der darin einen künstlichen Menschen spielen musste, mit einem Arsenal an Scheren statt echten Händen ausgerüstet. Und bei der Betrachtung einer Versteinerung des ca. vier Zentimeter langen Tierchens hatte der Forscher am Imperial College in London eben an den Films samt Hauptdarsteller denken müssen.
Es gibt ja viele Wege gute Schauspieler zu ehren: Da hätten wir Sterne im Walk of Fame, auch goldene Statuen werden gerne genommen - Ehrendoktortitel, Stiftungen, Straßen... Insgesamt ein breites Feld an Möglichkeiten, sich symbolisch vor einem Star zu verbeugen. Johnny Depp wurde jetzt jedoch eine ganz besondere Ehre zuteil. Der Wissenschaftler David Legg benannte einen fossilen Vorfahren von Hummern nach dem Star: Kooteninchela deppi, wie das Tierchen jetzt offiziell heißt, erinnerte den Paläontologen aufgrund seiner Zangenwerkzeuge an den Film "Edward mit den Scherenhänden" aus dem Jahr 1990.
In dem ersten von vielen gemeinsamen Filmen hatte Regisseur Tim Burton seinem neuen Star, der darin einen künstlichen Menschen spielen musste, mit einem Arsenal an Scheren statt echten Händen ausgerüstet. Und bei der Betrachtung einer Versteinerung des ca. vier Zentimeter langen Tierchens hatte der Forscher am Imperial College in London eben an den Films samt Hauptdarsteller denken müssen.
Eigenwilliges Kompliment
"Ehrlich gesagt bin ich auch ein Fan von Depp", räumte Legg dazu ein. Ob Johnny Depp von der Ehre überhaupt erfahren hat - und wie er darauf reagiert hat - ist nicht bekannt. Wäre aber ganz interessant: Schließlich findet es vermutlich nicht jeder Star besonders schmeichelhaft, in einer vor 400 Millionen Jahren ausgestorbenen Tierart verewigt zu werden. Hat ja doch sowas Fossiles. Und die meisten Stars wünschen sich doch eher eine strahlende Zukunft als eine bereits in Stein verewigte Vergangenheit."Hot Tub - Der Whirpool ist' ne verdammte Zeitmaschine" bekommt einen zweiten Teil. Und der soll nach den 80ern nun in der Zukunft spielen.
John Cusack steigt nicht noch einmal in den Whirlpool.
Ein Whirlpool, der zur Zeitmaschine wird - all das gibt es längst in Hollywood und lief im Jahr 2010 unter dem sinnigen Titel "Hot Tub - Der Whirlpool... ist 'ne verdammte Zeitmaschine!" im Kino. Darin wurden vier Freunde, unter anderem John Cusack, mit eben jenem Wellnessgerät in die 80er Jahre versetzt und erlebten allerlei lustige Abenteuer.
Dass der Film fortgesetzt werden soll, ist schon länger bekannt. Nun gibt es auch Details zu Handlung und Besetzung: "Hot Tub 2" wird demnach in der Zukunft spielen. John Cusack ist in Teil 2 nicht mehr dabei, was handlungsmäßig allerdings schon berücksichtigt wurde: Adam Scott ("Unterwegs mit Mum") ersetzt Cusack und spielt seinen Sohn, auf den die Gruppe in der Zukunft treffen wird.
Insgesamt soll das Ganze mit wenig Spezialeffekten auskommen, da das Budget für Teil 2 noch geringer ist, als im ersten Film. Daran dürfte sich allerdings niemand stören, denn schon der erste Film glänzte vor allem durch den witzigen Plot samt gut aufgelegten Darstellern - und weniger durch spannende Technikeffekte, die sich auf bunt gefärbte Verpuffungen und einfache Tricks beliefen.
Ein Whirlpool, der zur Zeitmaschine wird - all das gibt es längst in Hollywood und lief im Jahr 2010 unter dem sinnigen Titel "Hot Tub - Der Whirlpool... ist 'ne verdammte Zeitmaschine!" im Kino. Darin wurden vier Freunde, unter anderem John Cusack, mit eben jenem Wellnessgerät in die 80er Jahre versetzt und erlebten allerlei lustige Abenteuer.
Dass der Film fortgesetzt werden soll, ist schon länger bekannt. Nun gibt es auch Details zu Handlung und Besetzung: "Hot Tub 2" wird demnach in der Zukunft spielen. John Cusack ist in Teil 2 nicht mehr dabei, was handlungsmäßig allerdings schon berücksichtigt wurde: Adam Scott ("Unterwegs mit Mum") ersetzt Cusack und spielt seinen Sohn, auf den die Gruppe in der Zukunft treffen wird.
Insgesamt soll das Ganze mit wenig Spezialeffekten auskommen, da das Budget für Teil 2 noch geringer ist, als im ersten Film. Daran dürfte sich allerdings niemand stören, denn schon der erste Film glänzte vor allem durch den witzigen Plot samt gut aufgelegten Darstellern - und weniger durch spannende Technikeffekte, die sich auf bunt gefärbte Verpuffungen und einfache Tricks beliefen.
Nach drei kommt zwei
Der neue Film sollte ursprünglich übrigens diesen schönen Titel bekommen: "Hot Tub Time Machine 3: Because Hot Tub Time Machine 2 Hasn't Happened Yet". Daraus wurde aus Marketing-Gründen aber nichts.Die 007-Macher wollen "Dark Knight"-Regiestar Christopher Nolan als Nachfolger für Sam Mendes beim 24. Bond-Abenteuer. Doch dessen Terminkalender ist ziemlich voll?
Besser geht's nicht?
Der vielleicht talentierteste Filmemacher Britanniens und die berühmteste Filmfigur der Insel - es wäre eine Sensation!
Denn Christopher Nolan, seit "Memento", der "Batman"-Trilogie und "Inception" als einer der besten Regisseure anerkannt, verhandelt derzeit mit den Bond-Machern Barbara Broccoli und Michael G. Wilson um das 24. 007-Abenteuer! Das berichtet die britische Daily Mail.
Gesucht wird ein Nachfolger für Sam Mendes, der mit "Skyfall" den vielleicht dramatischsten und sicher erfolgreichsten Bondfilm der letzten Jahre ablieferte. Daher hätten die Macher Mendes gerne auch für das nächste Agentenspektakel angeheuert, doch der lehnte ab.
Sollte nun Christopher Nolan gewonnen werden können, würde dies die 007-Reihe auf das nächste Level heben. Kleines Problem dabei: Der Regie-Star hat mit dem Scifi-Thriller "Interstellar" um Raumkrümmung und schwarze Löcher bereits ein neues Großprojekt in der Pipeline, inklusive seiner Catwoman Anne Hathaway, "Zero Dark Thirty"-Star Jessica Chastain und Matthew McConaughey!
Die 007-Fans wäre es sicher recht, wenn das schon bald wäre. Denn die Kombination aus Nolan im Regiestuhl und Daniel Craig als Hauptdarsteller verspricht einen sensationell guten Bond-Film!
Der vielleicht talentierteste Filmemacher Britanniens und die berühmteste Filmfigur der Insel - es wäre eine Sensation!
Denn Christopher Nolan, seit "Memento", der "Batman"-Trilogie und "Inception" als einer der besten Regisseure anerkannt, verhandelt derzeit mit den Bond-Machern Barbara Broccoli und Michael G. Wilson um das 24. 007-Abenteuer! Das berichtet die britische Daily Mail.
Gesucht wird ein Nachfolger für Sam Mendes, der mit "Skyfall" den vielleicht dramatischsten und sicher erfolgreichsten Bondfilm der letzten Jahre ablieferte. Daher hätten die Macher Mendes gerne auch für das nächste Agentenspektakel angeheuert, doch der lehnte ab.
Sollte nun Christopher Nolan gewonnen werden können, würde dies die 007-Reihe auf das nächste Level heben. Kleines Problem dabei: Der Regie-Star hat mit dem Scifi-Thriller "Interstellar" um Raumkrümmung und schwarze Löcher bereits ein neues Großprojekt in der Pipeline, inklusive seiner Catwoman Anne Hathaway, "Zero Dark Thirty"-Star Jessica Chastain und Matthew McConaughey!
Wenn's diesmal nicht klappt, dann eben beim nächsten Mal
Doch sollte es bei Bond 24 noch nicht klappen, so wollen Broccoli & Co. den Star-Regisseur angeblich einfach für die nächstmögliche Gelegenheit verpflichten.Die 007-Fans wäre es sicher recht, wenn das schon bald wäre. Denn die Kombination aus Nolan im Regiestuhl und Daniel Craig als Hauptdarsteller verspricht einen sensationell guten Bond-Film!
Der neue Film vom "Hellboy"-Macher: Aus dem Meer entsteigen riesige Urzeitmonster, die ganze Städte vernichten. Die Menschheit baut zur Abwehr riesige Roboter ?
Godzilla trifft Transformers?
Wir wissen mehr über den Weltraum als über die Tiefen unserer Ozeane. Und im neuen Film "Pacific Rim" von Schock-Meister Guillermo Del Toro wird der Menschheit genau das zum Verhängnis: vom Grund des Pazifik tauchen plötzlich gigantische Urviecher auf, die Metropolen rund um den Globus zu Schrott zerstampfen.
Doch der Mensch reagiert erfindungsreich: Riesige Roboter, gesteuert von der Gedankenkraft zweier darin sitzenden Menschen, sollen die Giganten aufhalten. Und schon gibt's den epischen Kampf zwischen Urzeit-Monster und Neuzeit-Maschine.
Obwohl die Motive nicht wirklich neu sind, beweist der brandheiße erste Trailer zu "Pacific Rim", dass Guillermo del Toro ein Meister des visuellen Überwältigungskinos ist. Der Macher von "Hellboy" und "Pans Labyrinth" lässt selbst blockbustererfahrene Kinofans staunen über das enorme Spektakel auf der Leinwand.
Ob es die richtige Entscheidung war, gibt's ab 18. Juli im Kino zu erleben, wenn "Pacific Rim" startet.
Im Web finden Sie den Trailer zu "Pacific Rim" unter: youtube.com/watch?v=5guMumPFBag
Wir wissen mehr über den Weltraum als über die Tiefen unserer Ozeane. Und im neuen Film "Pacific Rim" von Schock-Meister Guillermo Del Toro wird der Menschheit genau das zum Verhängnis: vom Grund des Pazifik tauchen plötzlich gigantische Urviecher auf, die Metropolen rund um den Globus zu Schrott zerstampfen.
Doch der Mensch reagiert erfindungsreich: Riesige Roboter, gesteuert von der Gedankenkraft zweier darin sitzenden Menschen, sollen die Giganten aufhalten. Und schon gibt's den epischen Kampf zwischen Urzeit-Monster und Neuzeit-Maschine.
Obwohl die Motive nicht wirklich neu sind, beweist der brandheiße erste Trailer zu "Pacific Rim", dass Guillermo del Toro ein Meister des visuellen Überwältigungskinos ist. Der Macher von "Hellboy" und "Pans Labyrinth" lässt selbst blockbustererfahrene Kinofans staunen über das enorme Spektakel auf der Leinwand.
Riesenechsen statt Trolle
Spätestens jetzt erahnt man, warum del Toro bei den Querelen um die Finanzierung der "Hobbit"-Filme irgendwann der Geduldsfaden riss und er absprang. Er wollte sein Monster-Herzensprojekt einfach nicht ewig aufschieben?Ob es die richtige Entscheidung war, gibt's ab 18. Juli im Kino zu erleben, wenn "Pacific Rim" startet.
Im Web finden Sie den Trailer zu "Pacific Rim" unter: youtube.com/watch?v=5guMumPFBag
Chris Pine und Amanda Seyfried werden in der Roman-Adaption die vermeintlich letzten Menschen der Erde spielen.
Alleine auf der Erde hat man wenigsten seine Ruhe. Zu zweit kann's durchaus romantisch werden. Aber zu dritt? Da gibt's Probleme...
Chris Pine, der gerade in "Star Trek Into Darkness" als junger Captain Kirk die Welt rettet, wird an der Seite von Amanda Seyfried ("Les Misérables") eine der männlichen Hauptrollen in "Z for Zachariah" übernehmen. Regie bei dem Projekt führt Craig Zobel ("Compliance"), das Drehbuch dazu stammt aus der Feder von Nissar Modi ("Breaking at the Edge").
"Z for Zachariah" basiert auf dem gleichnamigen Roman von Robert C. O'Brien und handelt von einer höchst einsamen jungen Frau, gespielt von Amanda Seyfried. Höchst einsam, da sie davon überzeugt ist, die letzte Überlebende eines Atomkrieges zu sein - schließlich scheint ihr abgeschlossenes Tal das einzige mit noch halbwegs sauberer Luft.
Chris Pine, der gerade in "Star Trek Into Darkness" als junger Captain Kirk die Welt rettet, wird an der Seite von Amanda Seyfried ("Les Misérables") eine der männlichen Hauptrollen in "Z for Zachariah" übernehmen. Regie bei dem Projekt führt Craig Zobel ("Compliance"), das Drehbuch dazu stammt aus der Feder von Nissar Modi ("Breaking at the Edge").
"Z for Zachariah" basiert auf dem gleichnamigen Roman von Robert C. O'Brien und handelt von einer höchst einsamen jungen Frau, gespielt von Amanda Seyfried. Höchst einsam, da sie davon überzeugt ist, die letzte Überlebende eines Atomkrieges zu sein - schließlich scheint ihr abgeschlossenes Tal das einzige mit noch halbwegs sauberer Luft.
Triple-Trouble
Ihr Weltbild wird allerdings nachhaltig erschüttert, als sich plötzlich ein junger Wissenschaftler (Chiwetel Ejiofor) auf die Farm verirrt. Sogar noch ein zweiter Mann (Chris Pine) findet den Weg in ihr abgelegenes Heim. Und im Gegensatz zum Sprichwort ist es bei Beziehungsthemen meist nicht so, dass aller guten Dinge drei sind. Die Dreharbeiten sollen im August diese Jahres beginnen, wann der Film in die Kinos kommen wird, ist noch nicht bekannt.Als George Lucas seinen ersten "Star Wars"-Film fertig hatte, zweifelte er am Erfolg - und ging eine folgenschwere Wette mit seinem Weggefährten Steven Spielberg ein?
Mangelndes Selbstvertrauen kann richtig teuer werden?
Luke Skywalker, Darth Vader und Han Solo kennt jedes Kind, Lichtschwerter sind unterm Weihnachtsbaum beliebter als Ritterschwerter und die Pläne für eine neue Trilogie halten seit Monaten ganz Hollywood in Atem: Keine Frage, "Star Wars" ist absoluter Kult!
Doch als Erfinder George Lucas 1977 seinen ersten Film im Kasten hatte, war er vollkommen deprimiert und glaubte nicht an den Erfolg von "Krieg der Sterne". Das hat nun Lucas' langjähriger Weggefährte und Freund Steven Spielberg verraten:
"George besuchte mich nach dem 'Star Wars'-Dreh in Mobile, Alabama, wo ich gerade 'Unheimliche Begegnung der dritten Art' drehte, und blieb für ein paar Tage", erzählt Spielberg. "Er war allerdings ein psychisches Wrack, denn er fand, dass 'Star Wars' nichts mehr mit der Vision gemein hatte, die er ursprünglich im Kopf hatte. Er war der Meinung, es sei ein Kinderfilm dabei herausgekommen."
"George sagte damals zu mir: 'Oh mein Gott, Dein Film wird viel erfolgreicher sein als 'Star Wars'. Das wird der größte Blockbuster aller Zeiten. Wollen wir nicht Gewinnbeteiligungen tauschen? Ich geb Dir 2,5% von allen 'Star Wars'-Einnahmen und Du gibst mir 2,5% von 'Unheimliche Begegnung'. Ich antwortete ihm 'Klar, auf das Glücksspiel lasse ich mich ein, super!'"
Obwohl Spielberg tatsächlich große Erfolge mit seinem Film feierte, war es natürlich kein Vergleich mit "Star Wars":
"Ich habe zwar nie so viel Geld mit einem Film verdient wie mit 'Unheimliche Begegnung' und das rettete damals sogar Columbia Pictures vor der Pleite. Aber im Vergleich war das Peanuts. 'Star Wars' wurde ein Phänomen und ich bin bis heute ein glücklicher Profiteur davon - dank ein paar Prozentpunkten, die mir George gab."
Experten zufolge heißt "glücklicher Profiteur", dass Spielberg mit seiner Wette knapp 50 Millionen US-Dollar eingenommen hat.
Luke Skywalker, Darth Vader und Han Solo kennt jedes Kind, Lichtschwerter sind unterm Weihnachtsbaum beliebter als Ritterschwerter und die Pläne für eine neue Trilogie halten seit Monaten ganz Hollywood in Atem: Keine Frage, "Star Wars" ist absoluter Kult!
Doch als Erfinder George Lucas 1977 seinen ersten Film im Kasten hatte, war er vollkommen deprimiert und glaubte nicht an den Erfolg von "Krieg der Sterne". Das hat nun Lucas' langjähriger Weggefährte und Freund Steven Spielberg verraten:
"George besuchte mich nach dem 'Star Wars'-Dreh in Mobile, Alabama, wo ich gerade 'Unheimliche Begegnung der dritten Art' drehte, und blieb für ein paar Tage", erzählt Spielberg. "Er war allerdings ein psychisches Wrack, denn er fand, dass 'Star Wars' nichts mehr mit der Vision gemein hatte, die er ursprünglich im Kopf hatte. Er war der Meinung, es sei ein Kinderfilm dabei herausgekommen."
Teurer Tausch
Gleichzeitig war Lucas so beeindruckt von dem riesigen Set, das Spielberg für seinen Film aufbauen hatte lassen, dass er sich auf einen folgenschweren Deal einließ:"George sagte damals zu mir: 'Oh mein Gott, Dein Film wird viel erfolgreicher sein als 'Star Wars'. Das wird der größte Blockbuster aller Zeiten. Wollen wir nicht Gewinnbeteiligungen tauschen? Ich geb Dir 2,5% von allen 'Star Wars'-Einnahmen und Du gibst mir 2,5% von 'Unheimliche Begegnung'. Ich antwortete ihm 'Klar, auf das Glücksspiel lasse ich mich ein, super!'"
Obwohl Spielberg tatsächlich große Erfolge mit seinem Film feierte, war es natürlich kein Vergleich mit "Star Wars":
"Ich habe zwar nie so viel Geld mit einem Film verdient wie mit 'Unheimliche Begegnung' und das rettete damals sogar Columbia Pictures vor der Pleite. Aber im Vergleich war das Peanuts. 'Star Wars' wurde ein Phänomen und ich bin bis heute ein glücklicher Profiteur davon - dank ein paar Prozentpunkten, die mir George gab."
Experten zufolge heißt "glücklicher Profiteur", dass Spielberg mit seiner Wette knapp 50 Millionen US-Dollar eingenommen hat.
"Dead Man Stalking - ein Todgeweihter geht auf die Jagd" heißt Vin Diesels dritter Auftritt SciFi-Kultheld. Wie treffend das angesichts von Aliens und Söldnern ist, zeigt der erste Trailer!
In die Enge getrieben ist er besonders gefährlich?
Das gilt nicht nur für Raubtiere, sondern auch für den legendären SciFi-Helden Riddick, den Action-Star Vin Diesel nun zum dritten Mal auf die große Leinwand bringt. "Riddick - Dead Man Stalking" heißt der dritte Film um den Überlebenskünstler, der diesmal gefordert ist wie nie zuvor.
Denn Riddick strandet auf einem einsamen Planeten voller blutdurstiger Aliens und sieht dem sicheren Tod entgegen. Dazu fallen auch noch Kopfgeldjäger ein, als die Kunde von Riddicks aussichtsloser Lage in der Galaxis die Runde macht - darunter auch Riddicks "Lieblingsgegner" Vaako, der das mit dem "Kopfgeld" wie immer absolut wörtlich nimmt!
Natürlich hat Riddick aber seine eigenen Pläne und seine Gegner stellen fest, dass der Gejagte noch wesentlich mehr drauf hat, als im Dunkeln sehen zu können?
Regie beim der dritten SciFi-Horror-Action führ erneut David Twohy, der das besondere Riddick-Flair erneut in beängstigende, fast monochrome Bilder gebannt hat, wie nun der erste lange Trailer zeigt.
Im Web finden Sie den Trailer zu "Riddick 3" unter: youtu.be/tDxDEjDMreA
Den ganzen Film gibt's ab 19. September im Kino zu erleben.
Das gilt nicht nur für Raubtiere, sondern auch für den legendären SciFi-Helden Riddick, den Action-Star Vin Diesel nun zum dritten Mal auf die große Leinwand bringt. "Riddick - Dead Man Stalking" heißt der dritte Film um den Überlebenskünstler, der diesmal gefordert ist wie nie zuvor.
Denn Riddick strandet auf einem einsamen Planeten voller blutdurstiger Aliens und sieht dem sicheren Tod entgegen. Dazu fallen auch noch Kopfgeldjäger ein, als die Kunde von Riddicks aussichtsloser Lage in der Galaxis die Runde macht - darunter auch Riddicks "Lieblingsgegner" Vaako, der das mit dem "Kopfgeld" wie immer absolut wörtlich nimmt!
Natürlich hat Riddick aber seine eigenen Pläne und seine Gegner stellen fest, dass der Gejagte noch wesentlich mehr drauf hat, als im Dunkeln sehen zu können?
Regie beim der dritten SciFi-Horror-Action führ erneut David Twohy, der das besondere Riddick-Flair erneut in beängstigende, fast monochrome Bilder gebannt hat, wie nun der erste lange Trailer zeigt.
Im Web finden Sie den Trailer zu "Riddick 3" unter: youtu.be/tDxDEjDMreA
Den ganzen Film gibt's ab 19. September im Kino zu erleben.
Die "Angry Birds" haben nun einen Starttermin bekommen. Auch ein Studio, das den Film umsetzen wird, wurde gefunden.
Feiste Schweine und zornige Vögel.
Mit den "Angry Birds" geht es im Kino mächtig voran: Nachdem im Dezember 2012 bekannt wurde, dass die kultigen Piepser auch über die Leinwand rollen sollen, wissen wir nun auch wann: Am 1. Juli 2016 soll der Startschuss fallen. Das Rennen um das Studio machte Sony Pictures, wo man angesichts des Ansturms auf die Rechte nun sichtlich stolz auf den dicken Fang ist:
"Jedes Studio in der Stadt hätte die 'Angry Birds' mit Handkuss genommen", so ein Sprecher. "Es gibt nicht viele Titel da draußen die auf so eine Art reizvoll und einem so großen Publikum bekannt sind. Deshalb sind wir jetzt natürlich total begeistert."
Die "Angry Birds" gibt es mittlerweile für zahlreiche Plattformen. Sie wurden seit ihrer Veröffentlichung im Jahr 2009 über 100 Milliarden mal heruntergeladen und gelten als idealer Zeitvertreib für langweilige Wartereien im schnöden Alltag.
Mit den "Angry Birds" geht es im Kino mächtig voran: Nachdem im Dezember 2012 bekannt wurde, dass die kultigen Piepser auch über die Leinwand rollen sollen, wissen wir nun auch wann: Am 1. Juli 2016 soll der Startschuss fallen. Das Rennen um das Studio machte Sony Pictures, wo man angesichts des Ansturms auf die Rechte nun sichtlich stolz auf den dicken Fang ist:
"Jedes Studio in der Stadt hätte die 'Angry Birds' mit Handkuss genommen", so ein Sprecher. "Es gibt nicht viele Titel da draußen die auf so eine Art reizvoll und einem so großen Publikum bekannt sind. Deshalb sind wir jetzt natürlich total begeistert."
Die "Angry Birds" gibt es mittlerweile für zahlreiche Plattformen. Sie wurden seit ihrer Veröffentlichung im Jahr 2009 über 100 Milliarden mal heruntergeladen und gelten als idealer Zeitvertreib für langweilige Wartereien im schnöden Alltag.
Tierischer Zeitvertreib im Kino
Im Game geht es darum, dass sich die "zornigen Vögel" ihre entwendeten Eier von fiesen Schweinen (Helmschwein, Schnurbartschwein usw.) zurückholen wollen. Für eine Filmhandlung reicht dieser Plot natürlich nicht aus. Wie genau die Story aber aussehen soll, ist bis jetzt noch nicht bekannt.Der Zombie-Hit "From Dusk Till Dawn" von Robert Rodgriguez soll als Serie wieder lebendig werden. Rodgriguez selbst will Hand anlegen.
Willkommen im "Titty Twister"!
1995 war das Jahr, in dem ein Film namens "From Dusk Till Dawn" die Kinos eroberte. Seit dem sind Kneipen mit dem Namen "Titty Twister" hip, gilt Salma Hayek als sexy Babe und George Clooney als gutaussehender Star, dem man nach diesem Film gern gleich noch mehr feine Rollen anbot.
Jetzt soll der Zombie-Kultfilm von Robert Rodriguez weiter gehen - und zwar als TV-Serie. Rodriguez soll das Ganze selbst produzieren und das Drehbuch verfassen, was schon mal für einen gelungenen Ansatz spricht.
Handlung und Charaktere werden sich direkt am Original orientieren, das mit zwei DVD-Fortsetzungen auch genug Stoff für viele TV-Stunden bietet.
1995 war das Jahr, in dem ein Film namens "From Dusk Till Dawn" die Kinos eroberte. Seit dem sind Kneipen mit dem Namen "Titty Twister" hip, gilt Salma Hayek als sexy Babe und George Clooney als gutaussehender Star, dem man nach diesem Film gern gleich noch mehr feine Rollen anbot.
Jetzt soll der Zombie-Kultfilm von Robert Rodriguez weiter gehen - und zwar als TV-Serie. Rodriguez soll das Ganze selbst produzieren und das Drehbuch verfassen, was schon mal für einen gelungenen Ansatz spricht.
Handlung und Charaktere werden sich direkt am Original orientieren, das mit zwei DVD-Fortsetzungen auch genug Stoff für viele TV-Stunden bietet.
Zombie-Radau im Fernsehen
Ob die Stars des Originals wie George Clooney, Salma Hayek, Quentin Tarantino und Juliette Lewis auch im Fernsehen mit an Bord sind, ist noch nicht bekannt. Die Fans würde diese Besetzung natürlich sehr freuen, denn so wäre die lustige Vampir-Menschenfresser-Reunion wieder wunderbar komplett und macht sicher noch einmal so viel Spaß, wie im herrlichen Original.Gut, er hat seine Adamantium-Klauen. Doch woher Wolverines wahre Stärke kommt, zeigt Hugh Jackman in einem neuen Szenenbild mit nacktem Oberkörper?
Was für ein Körper?
Hugh Jackman hat sich offensichtlich extrem gut auf seinen neuen Auftritt als Wolverine vorbereitet. Denn ein brandheißes Bild aus seinem neuen Solo-Abenteuer "Weg des Kriegers" zeigt den Australier mit nacktem Oberkörper im Kampf mit einem Super-Samurai. Und die deutlich heraustretenden Muskelstränge stammen nicht aus dem Computer!
Jackmans beeindruckende Physis passt dabei bestens zur Handlung des neuen X-Men-Helden. Denn Logan muss sich auf der Suche nach einer für ihn besonders wichtigen Person in Japan mit waschechten Samurai messen.
Damit werden die Kampfszenen in "Weg des Kriegers" natürlich wichtiger als in den bisherigen Filmen mit dem beliebten Superhelden. Schließlich ist die Kriegskunst der japanischen Streiter seit Jahrtausenden legendär!
Wie der Kampf ausgeht, das gibt's ab 25. Juli im Kino zu erleben, wenn "Wolverine: Weg des Kriegers" in Deutschland startet.
Hugh Jackman hat sich offensichtlich extrem gut auf seinen neuen Auftritt als Wolverine vorbereitet. Denn ein brandheißes Bild aus seinem neuen Solo-Abenteuer "Weg des Kriegers" zeigt den Australier mit nacktem Oberkörper im Kampf mit einem Super-Samurai. Und die deutlich heraustretenden Muskelstränge stammen nicht aus dem Computer!
Jackmans beeindruckende Physis passt dabei bestens zur Handlung des neuen X-Men-Helden. Denn Logan muss sich auf der Suche nach einer für ihn besonders wichtigen Person in Japan mit waschechten Samurai messen.
Damit werden die Kampfszenen in "Weg des Kriegers" natürlich wichtiger als in den bisherigen Filmen mit dem beliebten Superhelden. Schließlich ist die Kriegskunst der japanischen Streiter seit Jahrtausenden legendär!
Zerstörerischer als Adamantium
Besonders gespannt sein darf man auf das Finale des Comic-Spektakels. Denn dabei tritt Logan gegen einen Krieger (Will Yun Lee) an, der sein Schwert Kraft seines Geistes mit reiner Energie aufladen kann. Dagegen ist selbst Wolverines Adamantium nicht beständiger als Schweizer Käse ...Wie der Kampf ausgeht, das gibt's ab 25. Juli im Kino zu erleben, wenn "Wolverine: Weg des Kriegers" in Deutschland startet.

Neben Robert De Niro und Omar Sy wird auch Christoph Waltz eine Rolle in Steve Gaghans Actionthriller "The Candy Store" übernehmen.
Exaltierte Rollen machten Christoph Waltz zum Oscar-gekrönten Weltstar. Diesmal soll er jedoch durch Unauffälligkeit glänzen.
Der ohnehin schon sehr namhafte Cast von Steve Gaghans Actionthriller "The Candy Store" ist um ein prominentes Mitglied reicher. Wie Medien berichten, hat Oscar-Gewinner Christoph Waltz jetzt sein Mitwirken zugesagt. In der aus vielen Handlungssträngen bestehenden Geschichte spielt Jason Clarke einen ehemaligen verdeckten Ermittler, der eines Tages entdeckt, dass die Organisation, der er damals auf der Spur war, in seiner Nachbarschaft tätig ist. Er tut sich mit einem in Ungnade gefallenen örtlichen Polizisten - gespielt von Robert De Niro - zusammen.
Gaghan, der zusammen mit Shannon Burke auch das Drehbuch geschrieben hat, wird "The Candy Store" auch produzieren. In Cannes soll der Film dann erstmals vorgestellt werden - wann "The Candy Store" in die Kinos kommen soll, steht jedoch in den Sternen.
Der ohnehin schon sehr namhafte Cast von Steve Gaghans Actionthriller "The Candy Store" ist um ein prominentes Mitglied reicher. Wie Medien berichten, hat Oscar-Gewinner Christoph Waltz jetzt sein Mitwirken zugesagt. In der aus vielen Handlungssträngen bestehenden Geschichte spielt Jason Clarke einen ehemaligen verdeckten Ermittler, der eines Tages entdeckt, dass die Organisation, der er damals auf der Spur war, in seiner Nachbarschaft tätig ist. Er tut sich mit einem in Ungnade gefallenen örtlichen Polizisten - gespielt von Robert De Niro - zusammen.
Christoph Waltz - mal ganz unauffällig
Bei ihren Nachforschungen stoßen die beiden u.a. auf einen im internationalen Sexgeschäft tätigen Unternehmer (Omar Sy) und einen in den Zeiten des Kalten Krieges als politischer Berater tätigen Mann, der sich als typischer Vorstadtbewohner gibt - gespielt eben von Christoph Waltz.Gaghan, der zusammen mit Shannon Burke auch das Drehbuch geschrieben hat, wird "The Candy Store" auch produzieren. In Cannes soll der Film dann erstmals vorgestellt werden - wann "The Candy Store" in die Kinos kommen soll, steht jedoch in den Sternen.
Benedict Cumberbatch spielt in "Star Trek Into Darkness" einen rabiaten Fiesling. Doch bei den Prügelszenen mit Spock hatte Zachary Quinto den stärkeren Schlag?
Logik, Kalkül, Berechnung?
Spock ist ein Superhirn, er brilliert durch seine Intelligenz und seine messerscharfen Analysen. Fürs Grobe ist eher Kirk zuständig.
So war es zumindest bisher. Doch im neuen Enterprise-Spektakel "Star Trek Into Darkness" gibt's so manchen Rollentausch. So darf Spock-Darsteller Zachary Quinto in einer epischen Prügelszene mit Oberfiesling Benedict Cumberbatch ordentlich Hiebe austeilen. Und das beherrscht Quinto bestens, wie sein Filmgegner zu berichten weiß:
"Die Proben für die Kampfszenen mit Zach waren mit das Beste am Film", so Benedict Cumberbatch. "Allerdings bin ich etwas später dazugekommen, da hatten die anderen schon länger trainiert. Darum mussten mich die Stunt-Trainer erstmal halbwegs auf deren Level - vor allem das von Zachary - hochziehen. Es war verdammt anstrengend, mit ihm halbwegs mitzuhalten."
Sollte Cumberbatch in einem der noch geplanten "Star Trek"-Fortsetzungen wieder auftauchen, dann fängt er auf dem gleichen Trainings-Stand wie Quinto an. Und die Geschehnisse in "Into Darkness" machen die Rückkehr des Kultbösewichts ziemlich wahrscheinlich?
Spock ist ein Superhirn, er brilliert durch seine Intelligenz und seine messerscharfen Analysen. Fürs Grobe ist eher Kirk zuständig.
So war es zumindest bisher. Doch im neuen Enterprise-Spektakel "Star Trek Into Darkness" gibt's so manchen Rollentausch. So darf Spock-Darsteller Zachary Quinto in einer epischen Prügelszene mit Oberfiesling Benedict Cumberbatch ordentlich Hiebe austeilen. Und das beherrscht Quinto bestens, wie sein Filmgegner zu berichten weiß:
"Die Proben für die Kampfszenen mit Zach waren mit das Beste am Film", so Benedict Cumberbatch. "Allerdings bin ich etwas später dazugekommen, da hatten die anderen schon länger trainiert. Darum mussten mich die Stunt-Trainer erstmal halbwegs auf deren Level - vor allem das von Zachary - hochziehen. Es war verdammt anstrengend, mit ihm halbwegs mitzuhalten."
Kehrt der Kult-Fiesling bald zurück?
Im Film ist es allerdings eher Cumberbatch, der durch für "Star Trek"-Verhältnisse ungewohnte Nahkampf-Brutalität schockiert und unter anderem eine ganze Einheit klingonischer Kämpfer zerlegt. Doch im entscheidenden Moment erweist sich Spock dann als würdiger Gegner im Kampf Mann gegen Mann - bzw. Mann gegen Vulkanier...Sollte Cumberbatch in einem der noch geplanten "Star Trek"-Fortsetzungen wieder auftauchen, dann fängt er auf dem gleichen Trainings-Stand wie Quinto an. Und die Geschehnisse in "Into Darkness" machen die Rückkehr des Kultbösewichts ziemlich wahrscheinlich?
"Es ist vollbracht!", jubelt der Kultregisseur via Facebook - und scheint sich selbst mit am meisten zu freuen.
Für Filmfans ein Grund zur Heiterkeit: Denn wo die Shop-Chaoten Dante und Randall so was Ähnliches wie arbeiten, sind auch Jay und Silent Bob nicht weit.
Die "Clerks" sind Kult: Skurrile Figuren, abgedrehte Dialoge, kuriose Situationen - und mittendrin natürlich das Slacker-Dreamteam Jay und Silent Bob - machten das Low-Budget-Debut von Regisseur Kevin Smith 1994 zum Grundstein seines filmischen Schaffens. Die Versuche der beiden völlig ambitionslosen Freunde Dante (Brian O'Halloran) und Randall (Jeff Anderson), im Einzelhandel zu reüssieren, gehört zum Witzigsten, was das Independent-Kino je hervorgebracht hat.
"Clerks 2", der Nachfolger aus dem Jahre 2006, war zwar schon weit mainstreamiger - aber immer noch subversiv und vor allem lustig, den "Clerks" ihren guten Ruf unter Freunden abgedrehten Humors und wohldosierter Geschmacklosigkeit zu bewahren. Ebendiese Fans fiebern seitdem auf eine Wiedereröffnung des Quick Stop-Lädchens - doch Kevin Smith ließ sich alle Zeit der Welt. Bis jetzt. Doch nun gibt es erste Erfolgsmeldungen zu Teil 3 der Ladenhüter: "Es ist vollbracht! Clerks III, erster Entwurf", verkündete der Regisseur stolz via Facebook.
Die "Clerks" sind Kult: Skurrile Figuren, abgedrehte Dialoge, kuriose Situationen - und mittendrin natürlich das Slacker-Dreamteam Jay und Silent Bob - machten das Low-Budget-Debut von Regisseur Kevin Smith 1994 zum Grundstein seines filmischen Schaffens. Die Versuche der beiden völlig ambitionslosen Freunde Dante (Brian O'Halloran) und Randall (Jeff Anderson), im Einzelhandel zu reüssieren, gehört zum Witzigsten, was das Independent-Kino je hervorgebracht hat.
"Clerks 2", der Nachfolger aus dem Jahre 2006, war zwar schon weit mainstreamiger - aber immer noch subversiv und vor allem lustig, den "Clerks" ihren guten Ruf unter Freunden abgedrehten Humors und wohldosierter Geschmacklosigkeit zu bewahren. Ebendiese Fans fiebern seitdem auf eine Wiedereröffnung des Quick Stop-Lädchens - doch Kevin Smith ließ sich alle Zeit der Welt. Bis jetzt. Doch nun gibt es erste Erfolgsmeldungen zu Teil 3 der Ladenhüter: "Es ist vollbracht! Clerks III, erster Entwurf", verkündete der Regisseur stolz via Facebook.
Lang lebe die Trilogie
"137 Seiten - quasi 'Das Imperium schlägt zurück' von etwas, das endlich zur 'Clerks'-Trilogie wird. Und ich bin so verliebt darin", führte er in seinem Blog fort. Dazu postete er ein Bild mit dem Manuskript und angeblich "der Original-Filmklappe die wir für 'Clerks' verwendet haben. Und sowohl die alte Filmklappe als auch der alte Regisseur sind bereit ein letztes Mal nach Jersey zurückzukehren."Chris Pine musste für die Rolle als Captain Kirk in "Star Trek Into Darkness" zunehmen - und aß deswegen auch am Set Unmengen - zum Leidwesen der Kostümbildner.
Ein Science-Fiction-Held mit ganz alltäglichen Problemen?
Wenn Captain James Tiberius Kirk gen unendliche Weiten aufbricht, rettet er oft genug nicht nur seine Crew, sondern gleich die Menschheit oder die gesamte Galaxis - so auch aktuell in "Star Trek Into Darkness".
Trotzdem kämpft auch ein Enterprise-Kapitän mit den ganz banalen Tücken des Alltags, wie Chris Pine leidvoll zu berichten weiß. Denn er Kirk-Darsteller musste für seinen zweiten Auftritt im Neustart der SF-Kultsaga austrainiert wirken und mehr als zehn Kilo Muskelmasse zulegen. Das blieb nicht ohne Folgen:
"Es bedeutete, dass ich andauernd essen musste, selbst als die Dreharbeiten schon liefen", berichtet Chris Pine. "Ich saß also oft im Kapitänssessel in der goldenen Uniform und schaufelte irgendwas in mich hinein. Wenn es dann 'Action!' hieß, hab ich mir in der Hektik oft irgendwas auf die Uniform geschmiert. Das ging soweit, dass mehrere Ersatz-Kostüme angefertigt werden mussten und die Kostümleute sogar ein neues Wort erfanden: 'Yep, der Pine hat sich wieder vollgepined!' sagten sie, wenn ich kleckerte."
Ob sich der Trainings- und Tischsitten-Aufwand für Chris Pine gelohnt hat, das gibt es jedenfalls aktuell im Kino zu erleben, wo das zweite "Star Trek"-Abenteuer von Regie-Star J.J. Abrams derzeit mit Warp 9 zu unendlichen Kassenrekorden aufbricht?
Wenn Captain James Tiberius Kirk gen unendliche Weiten aufbricht, rettet er oft genug nicht nur seine Crew, sondern gleich die Menschheit oder die gesamte Galaxis - so auch aktuell in "Star Trek Into Darkness".
Trotzdem kämpft auch ein Enterprise-Kapitän mit den ganz banalen Tücken des Alltags, wie Chris Pine leidvoll zu berichten weiß. Denn er Kirk-Darsteller musste für seinen zweiten Auftritt im Neustart der SF-Kultsaga austrainiert wirken und mehr als zehn Kilo Muskelmasse zulegen. Das blieb nicht ohne Folgen:
"Es bedeutete, dass ich andauernd essen musste, selbst als die Dreharbeiten schon liefen", berichtet Chris Pine. "Ich saß also oft im Kapitänssessel in der goldenen Uniform und schaufelte irgendwas in mich hinein. Wenn es dann 'Action!' hieß, hab ich mir in der Hektik oft irgendwas auf die Uniform geschmiert. Das ging soweit, dass mehrere Ersatz-Kostüme angefertigt werden mussten und die Kostümleute sogar ein neues Wort erfanden: 'Yep, der Pine hat sich wieder vollgepined!' sagten sie, wenn ich kleckerte."
All-Staubsauger gesucht
Zum Glück war aber immer eine neue, sauber glänzende Uniform bereit. Denn ein Enterprise-Kapitän mit Essensresten, das sähe angesichts der Bedrohung, die Benedict Cumberbatch in "Star Trek Into Darkness" verkörpert, doch höchst unpassend. Ansonsten hätte eben die Weltraumputze aus "Spaceballs" der Enterprise einen Besuch abstatten müssen...Ob sich der Trainings- und Tischsitten-Aufwand für Chris Pine gelohnt hat, das gibt es jedenfalls aktuell im Kino zu erleben, wo das zweite "Star Trek"-Abenteuer von Regie-Star J.J. Abrams derzeit mit Warp 9 zu unendlichen Kassenrekorden aufbricht?
Angelina Jolie ließ sich vorsorglich beide Brüste entfernen. Die Schauspielerin ist ein extrem hoher Risikopatient für Brustkrebs.
Angelina Jolie geht mit einer schockierenden Meldung an die Öffentlichkeit.
Angelina Jolie hat eine schwere Entscheidung getroffen: Der Star ließ sich im April dieses Jahres beide Brüste amputieren. Eigentlich wollte Jolie den Eingriff geheim halten, entschloss sich nun aber doch, damit an die Öffentlichkeit zu gehen.
In einem Beitrag der New York Times erklärte die Schauspielerin die Hintergründe: Sie sei ein enormer Risikopatient für Brustkrebs und habe sich deshalb zu dieser vorbeugenden Maßnahme entschlossen. Hauptgrund ist das Brustkrebsgen BRCA1 das in einer bestimmten Form das Risiko, an Brustkrebs oder anderen Krebsarten zu erkranken, stark erhöhen kann.
Nach Einschätzung der Ärzte liegt Jolie, deren Mutter an Brustkrebs starb, bei einer Wahrscheinlichkeit von 87 Prozent.
Nach dem Eingriff sei das Risiko auf unter 5 Prozent gesunken. "Ich kann nun meinen Kindern sagen, dass sie keine Angst haben müssen, ihre Mutter an die Krankheit zu verlieren", so die Lebensgefährtin von Brad Pitt. Sie wollte die Sache ganz bewusst öffentlich machen um allen Frauen, die betroffen sind, Hoffnung zu geben in dem Sinne, dass es immer noch eine Option gibt.
Angelina Jolie hat eine schwere Entscheidung getroffen: Der Star ließ sich im April dieses Jahres beide Brüste amputieren. Eigentlich wollte Jolie den Eingriff geheim halten, entschloss sich nun aber doch, damit an die Öffentlichkeit zu gehen.
In einem Beitrag der New York Times erklärte die Schauspielerin die Hintergründe: Sie sei ein enormer Risikopatient für Brustkrebs und habe sich deshalb zu dieser vorbeugenden Maßnahme entschlossen. Hauptgrund ist das Brustkrebsgen BRCA1 das in einer bestimmten Form das Risiko, an Brustkrebs oder anderen Krebsarten zu erkranken, stark erhöhen kann.
Nach Einschätzung der Ärzte liegt Jolie, deren Mutter an Brustkrebs starb, bei einer Wahrscheinlichkeit von 87 Prozent.
Nach dem Eingriff sei das Risiko auf unter 5 Prozent gesunken. "Ich kann nun meinen Kindern sagen, dass sie keine Angst haben müssen, ihre Mutter an die Krankheit zu verlieren", so die Lebensgefährtin von Brad Pitt. Sie wollte die Sache ganz bewusst öffentlich machen um allen Frauen, die betroffen sind, Hoffnung zu geben in dem Sinne, dass es immer noch eine Option gibt.
Hoffnung und eine Option
"Ich kann nur jeder Frau empfehlen, besonders wenn Brustkrebs in der Familie aufgetreten ist, sich über alle medizinischen Möglichkeiten zu informieren, damit sie am Ende ihre ganze eigene Entscheidung treffen kann."Die klassische Monster-Saga als Comic-Verfilmung: In "I, Frankenstein" legt sich Aaron Eckhart (Harvey Dent aus "The Dark Knight") mit Dämonen und Gargoylen an.
Mit Höllenfratzen hat er Erfahrung?
Es war der große Schockmoment in "The Dark Knight", als Aaron Eckhart im Krankenhaus sein von Säure zerfressenes Gesicht zeigte und die Wandlung vom braven Staatsanwalt Harvey Dent zu "Two-Face" auf erschreckende Weise sichtbar machte.
Nun wird Eckhart erneut entstellt, diesmal als aus Leichenteilen zum Leben erweckte Kreatur: Frankenstein! Allerdings gibt es dabei eine äußerst freie Interpretation des klassischen Schauermotivs von Mary Wollstonecraft Shelley zu sehen: "I, Frankenstein" ist die Verfilmung einer Graphic Novel von Kevin Grevioux, der auch das Drehbuch für die Kinofassung schrieb.
Auch in der neuen Version erschafft Victor Frankenstein seine berühmte Kreatur, die er Adam nennt. Doch der muss nicht um Anerkennung und Liebe kämpfen, sondern gegen wilde Dämonen und Gargoylen, die seit Jahrtausenden um die Vorherrschaft streiten. Adam gerät dabei zwischen die Fronten, weil beide Seiten das Geheimnis seiner Unsterblichkeit für sich nutzen wollen.
Zuvor ist Aaron Eckhart übrigens noch in einer ganz "normalen" Rolle zu sehen - als mächtigster Mann der Welt im Terrorismus-Thriller "Olympus Has Fallen - Die Welt in Gefahr" an der Seite von Gerard Butler, der den Bodyguard des US-Präsidenten mimt.
Es war der große Schockmoment in "The Dark Knight", als Aaron Eckhart im Krankenhaus sein von Säure zerfressenes Gesicht zeigte und die Wandlung vom braven Staatsanwalt Harvey Dent zu "Two-Face" auf erschreckende Weise sichtbar machte.
Nun wird Eckhart erneut entstellt, diesmal als aus Leichenteilen zum Leben erweckte Kreatur: Frankenstein! Allerdings gibt es dabei eine äußerst freie Interpretation des klassischen Schauermotivs von Mary Wollstonecraft Shelley zu sehen: "I, Frankenstein" ist die Verfilmung einer Graphic Novel von Kevin Grevioux, der auch das Drehbuch für die Kinofassung schrieb.
Auch in der neuen Version erschafft Victor Frankenstein seine berühmte Kreatur, die er Adam nennt. Doch der muss nicht um Anerkennung und Liebe kämpfen, sondern gegen wilde Dämonen und Gargoylen, die seit Jahrtausenden um die Vorherrschaft streiten. Adam gerät dabei zwischen die Fronten, weil beide Seiten das Geheimnis seiner Unsterblichkeit für sich nutzen wollen.
Erst noch die Welt retten
Regie bei "I, Frankenstein" führt Stuart Beattie, der als Autor von "30 Days of Night" schon einschlägige Erfahrung mitbringt. Ab Herbst dieses Jahres darf dann im Kino gegruselt werden, einen ersten Vorgeschmack bietet das brandheiße Filmplakat.Zuvor ist Aaron Eckhart übrigens noch in einer ganz "normalen" Rolle zu sehen - als mächtigster Mann der Welt im Terrorismus-Thriller "Olympus Has Fallen - Die Welt in Gefahr" an der Seite von Gerard Butler, der den Bodyguard des US-Präsidenten mimt.
Die Kultband bringt keinen simplen Konzertfilm ins Kino, sondern eine echte Spielfilmhandlung, die der aus Videos wie "Enter Sandman" in nichts nachsteht.
Fetter Sound, epische Bilder?
Der Name ist Programm, Metallica sind DIE Kultband für Freunde brachialer Gitarrenklänge. Doch die Kombo um Frontmann James Hetfield hatte stets mehr zu bieten als nur ihre Musik: Videos zu Hits wie "One", "Enter Sandman" oder "The Memory Remains" boten darüber hinaus verstörende, faszinierende Bilder und dazu eine packende Handlung auf der Basis der - durchaus anspruchsvollen - Songtexte.
Nun erobern Metallica sogar in einem Kinofilm die große Leinwand, und das in spektakulärem 3D. Dabei begnügen sich die vier Musiker erwartungsgemäß nicht mit einem reinen Konzertfilm, sondern bieten in "Metallica Through the Never" eine komplette Spielfilmhandlung.
Wie der Filmtitel mit dem Textzitat aus "Enter Sandman" schon andeutet, erlebt dabei ein junger Roadie namens Trip einen echten Alptraum: Während die Band ihre Konzerte in riesigen Stadien spielt, gerät seine Welt komplett aus den Fugen:
Mit der Anspielung auf Alan Parkers geniale Umsetzung der Musik von Pink Floyd aus dem Jahr 1982 liegt die Messlatte allerdings ziemlich hoch: Der Film mit Bob Geldof als Rockmusiker, der sich auf einer Tour im Hotelzimmer düsteren Visionen hingibt, gilt als Meilenstein des Kinos, insbesondere die Animationssequenz zum Welthit "Another Brick in the Wall".
Allerdings steht bei "Through the Never" auch ein extrem talentierter Regisseur hinter der Kamera: Nimród Antal! Er fand für sein düsteres Zerrbild "Kontroll" vom Leben der Fahrkartenprüfer in der Budapester U-Bahn viel Beachtung und durfte dann das spektakuläre SciFi-Remake "Predators" mit Adrien Brody inszenieren.
Kinostart für "Metallica Through the Never" ist im Herbst diesen Jahres.
Der Name ist Programm, Metallica sind DIE Kultband für Freunde brachialer Gitarrenklänge. Doch die Kombo um Frontmann James Hetfield hatte stets mehr zu bieten als nur ihre Musik: Videos zu Hits wie "One", "Enter Sandman" oder "The Memory Remains" boten darüber hinaus verstörende, faszinierende Bilder und dazu eine packende Handlung auf der Basis der - durchaus anspruchsvollen - Songtexte.
Nun erobern Metallica sogar in einem Kinofilm die große Leinwand, und das in spektakulärem 3D. Dabei begnügen sich die vier Musiker erwartungsgemäß nicht mit einem reinen Konzertfilm, sondern bieten in "Metallica Through the Never" eine komplette Spielfilmhandlung.
Wie der Filmtitel mit dem Textzitat aus "Enter Sandman" schon andeutet, erlebt dabei ein junger Roadie namens Trip einen echten Alptraum: Während die Band ihre Konzerte in riesigen Stadien spielt, gerät seine Welt komplett aus den Fugen:
Vorbild Pink Floyd
"Es ist anders als bei jedem anderen Musikfilm", verspricht Hauptdarsteller Dane DeHaan aus "Chronicle - Wozu bist du fähig?": "Es ist wie die Verbindung von 'The Wall' und einem Metallica-Konzertfilm."Mit der Anspielung auf Alan Parkers geniale Umsetzung der Musik von Pink Floyd aus dem Jahr 1982 liegt die Messlatte allerdings ziemlich hoch: Der Film mit Bob Geldof als Rockmusiker, der sich auf einer Tour im Hotelzimmer düsteren Visionen hingibt, gilt als Meilenstein des Kinos, insbesondere die Animationssequenz zum Welthit "Another Brick in the Wall".
Allerdings steht bei "Through the Never" auch ein extrem talentierter Regisseur hinter der Kamera: Nimród Antal! Er fand für sein düsteres Zerrbild "Kontroll" vom Leben der Fahrkartenprüfer in der Budapester U-Bahn viel Beachtung und durfte dann das spektakuläre SciFi-Remake "Predators" mit Adrien Brody inszenieren.
Kinostart für "Metallica Through the Never" ist im Herbst diesen Jahres.
In John Favraus neuer Koch-Komödie "Chef" wird Robert Downey Jr. mit an Bord sein. Möglicherweise übernimmt er sogar die Rolle des Küchenchefs.
"Wunderbare Möglichkeiten" biete diese Komödie, findet "Iron Man"-Macher John Favreau.
Nach jeder Menge Bombastkino mit "Iron Man 3" (aktuell im Kino), "Sherlock Holmes" und "Marvel's The Avengers" plant Robert Downey Jr. nun auch wieder kleine feine Produktionen, die mit intelligenter Story und ohne Getöse auskommen.
Zusammen mit "Iron Man"-Macher Jon Favreau dreht Downey Jr. die Indie-Komödie "Chef". Die Geschichte handelt von einem Koch, der seinen Job verliert. Um über die Runden zu kommen versucht sich der Küchenchef mit einem Imbiss auf Rädern der schließlich auch helfen soll, den Kontakt mit seiner zerrütteten Familie wieder herzustellen.
Für welche Rolle Robert Downey Jr. genau vorgesehen ist, wurde noch nicht bekannt. Man hofft aber natürlich, dass der charismatische Schauspieler Lust auf den Posten des Kochs hat.
Das finden wir auch und freuen uns einfach schon mal auf einen Kochlöffel schwingenden "Iron Man" ...
Nach jeder Menge Bombastkino mit "Iron Man 3" (aktuell im Kino), "Sherlock Holmes" und "Marvel's The Avengers" plant Robert Downey Jr. nun auch wieder kleine feine Produktionen, die mit intelligenter Story und ohne Getöse auskommen.
Zusammen mit "Iron Man"-Macher Jon Favreau dreht Downey Jr. die Indie-Komödie "Chef". Die Geschichte handelt von einem Koch, der seinen Job verliert. Um über die Runden zu kommen versucht sich der Küchenchef mit einem Imbiss auf Rädern der schließlich auch helfen soll, den Kontakt mit seiner zerrütteten Familie wieder herzustellen.
Für welche Rolle Robert Downey Jr. genau vorgesehen ist, wurde noch nicht bekannt. Man hofft aber natürlich, dass der charismatische Schauspieler Lust auf den Posten des Kochs hat.
Superheld am Suppentopf
Ein feiner Film wird das allemal, findet zumindest Regisseur Favreau, der sich das Drehbuch auch selbst ausdachte: "Einen Film im kulinarischen Umfeld von Los Angeles anzusiedeln bietet wunderbare Möglichkeiten für eine Komödie mit Charakter."Das finden wir auch und freuen uns einfach schon mal auf einen Kochlöffel schwingenden "Iron Man" ...
Mr. Präsident nimmt den Kampf gegen Terroristen auf. Als Verbündeter: ein kleiner Junge. Als Waffe: ein Bogen.
Intriganter Sklave, Top-Agent, jetzt Präsident der Vereinigten Staaten - die Rollen von Samuel L. Jackson verlaufen im extremen Zickzack.
Zuletzt war er hierzulande als intriganter Widerling Stephen in Quentin Tarantinos grandiosem "Django Unchained" zu sehen. Jetzt hat sich Samuel L. Jackson dazu entschlossen, eine vermutlich etwas populärere Figur zu verkörpern: Er wird in "Big Game", dem englischsprachigen Debüt des finnischen Regisseurs Jalmari Helander, den Präsidenten der Vereinigten Staaten spielen. Helander hatte zuvor mit dem Genre-Hit "Rare Exports: A Christmas Tale " auf sich aufmerksam gemacht.
Das geplante Actionabenteuer erzählt die Geschichte eines schüchternen 13-jährigen Jungen, der als Mutprobe eine Nacht allein im Wald verbringen muss. Prompt wird in dieser Nacht die Air Force One, das legendäre Flugzeug des US-Präsidenten, von Terroristen abgeschossen - und der mächtigste Mann der Welt landet mit seiner Rettungskapsel in eben diesem Waldstück. Dort treffen die beiden aufeinander und müssen jetzt gemeinsam ums Überleben kämpfen. Denn die Terroristen wollen mit allen Mitteln sichergehen, dass ihr Plan auch funktioniert hat.
Zuletzt war er hierzulande als intriganter Widerling Stephen in Quentin Tarantinos grandiosem "Django Unchained" zu sehen. Jetzt hat sich Samuel L. Jackson dazu entschlossen, eine vermutlich etwas populärere Figur zu verkörpern: Er wird in "Big Game", dem englischsprachigen Debüt des finnischen Regisseurs Jalmari Helander, den Präsidenten der Vereinigten Staaten spielen. Helander hatte zuvor mit dem Genre-Hit "Rare Exports: A Christmas Tale " auf sich aufmerksam gemacht.
Das geplante Actionabenteuer erzählt die Geschichte eines schüchternen 13-jährigen Jungen, der als Mutprobe eine Nacht allein im Wald verbringen muss. Prompt wird in dieser Nacht die Air Force One, das legendäre Flugzeug des US-Präsidenten, von Terroristen abgeschossen - und der mächtigste Mann der Welt landet mit seiner Rettungskapsel in eben diesem Waldstück. Dort treffen die beiden aufeinander und müssen jetzt gemeinsam ums Überleben kämpfen. Denn die Terroristen wollen mit allen Mitteln sichergehen, dass ihr Plan auch funktioniert hat.
Jack Fury wird's schon reißen
Klingt unfair? Ist es auch. Allerdings sollte man bedenken, dass Samuel L. Jackson als "Avengers"-Mastermind Jack Fury sogar schon Götter und Außerirdische mit seinen listigen Strategien und Einfällen in die Schranken weisen konnte. Sollte es doch möglich sein, auch handelsüblichen Terroristen Paroli zu bieten - selbst wenn alles, was dem ungleichen Team an Waffen zur Verfügung steht, der Bogen des Jungen ist.Als Henry VIII machte er seinen Untertanen das Leben zur Hölle, nun kommt Jonathan Rhys Meyers aus ihr: Er ist der neue Dracula, Fürst der Unterwelt, im London von 1890?
Kein Menschenfreund?
Jonathan Rhys Meyers ist der geborene Tyrann: Erst terrorisierte er vier "Tudors"-Staffeln lang als Heinrich VIII. seine Untertanen, seine Wegbegleiter und vor allem seine Frauen, die er reihenweise hinrichten ließ. Nun tauscht er das Henkersbeil mit Vampirzähnen und befördert als Dracula seine Zeitgenossen ins Jenseits.
Wie faszinierend beängstigend Rhys Meyers dabei wirkt, zeigt nun ein erstes Bild aus der NBC-Miniserie "Dracula". Die US-Produktion bewegt sich dabei in Sachen Ausstattung und Kostüme ganz offensichtlich auf ähnlich hohem Niveau wie zuletzt die "Tudors".
Dabei ist "Dracula" keine getreue Umsetzung des Kultromans von Bram Stoker, sondern übernimmt nur einige klassische Motive und wandelt sie teilweise deutlich ab. So spielt die Serie zwar zur selben Zeit und am selben Ort: im London Ende des 19. Jahrhunderts. Doch kommt der Blutsauger diesmal nicht per Schiffsladung verseuchter Erde aus Transsilvanien an, sondern gibt sich als amerikanischer Unternehmer aus, der die britische Hauptstadt mit den Errungenschaften moderner Wissenschaft zu bereichern verspricht.
Die erste Staffel wird zehn Folgen umfassen und in den USA ab Herbst zu sehen sein, ein Deutschlandimport darf als sicher gelten.
Zuvor ist Jonathan Rhys Meyers noch im Historiendrama "Albert Nobbs" an der Seite der großen Glenn Close zu sehen, die sich als Mann verkleidet, um im Dublin des 19. Jahrhunderts gesellschaftlich aufzusteigen - dabei aber sich selbst verliert?
Jonathan Rhys Meyers ist der geborene Tyrann: Erst terrorisierte er vier "Tudors"-Staffeln lang als Heinrich VIII. seine Untertanen, seine Wegbegleiter und vor allem seine Frauen, die er reihenweise hinrichten ließ. Nun tauscht er das Henkersbeil mit Vampirzähnen und befördert als Dracula seine Zeitgenossen ins Jenseits.
Wie faszinierend beängstigend Rhys Meyers dabei wirkt, zeigt nun ein erstes Bild aus der NBC-Miniserie "Dracula". Die US-Produktion bewegt sich dabei in Sachen Ausstattung und Kostüme ganz offensichtlich auf ähnlich hohem Niveau wie zuletzt die "Tudors".
Dabei ist "Dracula" keine getreue Umsetzung des Kultromans von Bram Stoker, sondern übernimmt nur einige klassische Motive und wandelt sie teilweise deutlich ab. So spielt die Serie zwar zur selben Zeit und am selben Ort: im London Ende des 19. Jahrhunderts. Doch kommt der Blutsauger diesmal nicht per Schiffsladung verseuchter Erde aus Transsilvanien an, sondern gibt sich als amerikanischer Unternehmer aus, der die britische Hauptstadt mit den Errungenschaften moderner Wissenschaft zu bereichern verspricht.
Frau in Männerkleidern
In Wahrheit sucht er jedoch Rache an den Nachfahren derer, die ihn Jahrhunderte zuvor zu einer Existenz in ewiger Dunkelheit verurteilt hatten. Doch dabei verliebt er sich in eine junge Frau, die seiner damaligen großen Liebe zum Verwechseln ähnlich sieht?Die erste Staffel wird zehn Folgen umfassen und in den USA ab Herbst zu sehen sein, ein Deutschlandimport darf als sicher gelten.
Zuvor ist Jonathan Rhys Meyers noch im Historiendrama "Albert Nobbs" an der Seite der großen Glenn Close zu sehen, die sich als Mann verkleidet, um im Dublin des 19. Jahrhunderts gesellschaftlich aufzusteigen - dabei aber sich selbst verliert?

Das wahre Treffen der Generationen: Zachary Quinto und Leonard Nimoy - der alte und neue Mr. Spock - sind angeblich enge Freunde.
Sie nähern sich der Figur des Spocks aus unterschiedlichen Richtungen. Doch ihrer Freundschaft tut das wohl keinen Abbruch.
Schon im ersten Teil der neuen "Star Trek "-Abenteuer kamen die beiden Spocks - Zachary Quinto und Enterprise-Legende Leonard Nimoy - aufgrund einer Zeitschleife ja gut miteinander aus. Und diese Sympathie - quasi eine seltene Form der Eigenliebe - scheint sich auf die Realität übertragen zu haben. Denn wie die Kunde geht, sind die alte und neue Verkörperung des logikbesessenen Vulkaniers mittlerweile auch privat eng befreundet.
"Ich habe niemals gedacht oder erwartet, dass ich jemals Leonard so nahestehen würde, wie ich es jetzt tue. Aber er ist jetzt einer der wichtigsten Menschen in meinem Leben", erklärte Zachary Quinto unlängst in einem Interview. "Wir stehen uns sehr, sehr nahe. Wir sehen uns daher so oft es irgendwie geht - und ich stehe auch seiner Frau und seiner Familie sehr nahe."
Schon im ersten Teil der neuen "Star Trek "-Abenteuer kamen die beiden Spocks - Zachary Quinto und Enterprise-Legende Leonard Nimoy - aufgrund einer Zeitschleife ja gut miteinander aus. Und diese Sympathie - quasi eine seltene Form der Eigenliebe - scheint sich auf die Realität übertragen zu haben. Denn wie die Kunde geht, sind die alte und neue Verkörperung des logikbesessenen Vulkaniers mittlerweile auch privat eng befreundet.
"Ich habe niemals gedacht oder erwartet, dass ich jemals Leonard so nahestehen würde, wie ich es jetzt tue. Aber er ist jetzt einer der wichtigsten Menschen in meinem Leben", erklärte Zachary Quinto unlängst in einem Interview. "Wir stehen uns sehr, sehr nahe. Wir sehen uns daher so oft es irgendwie geht - und ich stehe auch seiner Frau und seiner Familie sehr nahe."
Das doppelte Spockchen
Zusammengebracht hat die beiden angeblich die geteilte Liebe zu der Figur des Spock. Und jetzt, da Zachary Quinto das außerirdische Spitzohr verkörpert, sehen sich die zwei Schauspieler offenbar als eine Art Schicksalsgefährten: "Das Ganze ist weit jenseits all meiner Erwartungen. Schon rein persönlich ist es eine so lohnende Beziehung - aber es hat auch meinen kreativen Prozess und meine Beziehung zu der Figur gespeist, schon allein da ich so einen großen Respekt vor ihm habe. Und ich kann jetzt sehen, wie seine Beziehung zu Spock die letzten 40 bis 50 Jahre seine Reise geformt hat." Bleibt einem nicht mehr viel zu sagen außer natürlich dem von Herzen kommendem: "Live long and prosper" - "Lebe lang und in Frieden". Und zwar möglichst beide Spocks."Snow White and the Huntsman"-Macher Rupert Sanders ist einer der Kandidaten für den fünften Piratenspaß.
Was Johnny Depp von alledem hält, weiß man im Moment nicht so genau.
Nachdem Jerry Bruckheimer und Johnny Depp The Lone Ranger" im Kasten haben, können sich die beiden ausführlich um ihren nächsten Blockbuster kümmern: Den fünften Teil von "Pirates of the Caribbean". Im Moment geht es darum, den passenden Regisseur zu finden und jemanden aus den zahlreichen Bewerbern auszuwählen.
Drei Männer sind in der engeren Wahl. "Snow White & the Huntsman"-Macher Rupert Sanders, die Regisseure von "Kon-Tiki" Joachim Ronning and Espen Sandberg sowie Fredrik Bond mit "The Necessary Death of Charlie Countryman" (noch kein deutscher Kinostart).
Wie es heißt, möchte Jerry Bruckheimer am liebsten Frederick Bond engagieren. Für die anderen Kandidaten spricht allerdings auch eine Menge: Sandberg und Ronning übten mit "Kon-Tiki" nicht nur hohen Seegang, sondern brachten es auch zu einer Oscarnominierung.
Wen Johnny Depp favorisiert wissen wir nicht. Der Star hat im Moment aber auch ganz andere Dinge im Kopf: Seine neue Flamme Amber Heard hält Johnny mächtig auf Trab und schon jetzt unterliegt die neue Liebe allerlei Turbulenzen. Angeblich hat Depp vor lauter Aufregung sogar schon wieder mit dem Trinken angefangen, was nun wiederum gar nicht zu einer neuen schönen Karibik-Disney-Produktion passen würde...
Nachdem Jerry Bruckheimer und Johnny Depp The Lone Ranger" im Kasten haben, können sich die beiden ausführlich um ihren nächsten Blockbuster kümmern: Den fünften Teil von "Pirates of the Caribbean". Im Moment geht es darum, den passenden Regisseur zu finden und jemanden aus den zahlreichen Bewerbern auszuwählen.
Drei Männer sind in der engeren Wahl. "Snow White & the Huntsman"-Macher Rupert Sanders, die Regisseure von "Kon-Tiki" Joachim Ronning and Espen Sandberg sowie Fredrik Bond mit "The Necessary Death of Charlie Countryman" (noch kein deutscher Kinostart).
Wie es heißt, möchte Jerry Bruckheimer am liebsten Frederick Bond engagieren. Für die anderen Kandidaten spricht allerdings auch eine Menge: Sandberg und Ronning übten mit "Kon-Tiki" nicht nur hohen Seegang, sondern brachten es auch zu einer Oscarnominierung.
Nach Schneewittchen nun Piraten?
Die richtig umfangreiche Big-Bugdet-Erfahrung hat allerdings Rupert Sanders: Der Ex-Lover von Kristen Stewart rockte mit seiner neuartig-kämpferischen Interpretation von "Schneewittchen" die Kinos und bewies, dass er einen Blockbuster durchaus stemmen kann.Wen Johnny Depp favorisiert wissen wir nicht. Der Star hat im Moment aber auch ganz andere Dinge im Kopf: Seine neue Flamme Amber Heard hält Johnny mächtig auf Trab und schon jetzt unterliegt die neue Liebe allerlei Turbulenzen. Angeblich hat Depp vor lauter Aufregung sogar schon wieder mit dem Trinken angefangen, was nun wiederum gar nicht zu einer neuen schönen Karibik-Disney-Produktion passen würde...
"Star Trek"-Darsteller Simon Pegg erwartet von seinem Regisseur geniale "Star Wars"-Filme. Denn dieser werde nicht die Fehler machen wie George Lucas bei seiner zweiten Trilogie.
Wer hat's erfunden?
Er ist Brite und nimmt kein Blatt vor den Mund: Simon Pegg, der in den neuen "Star Trek"-Filmen den Kultingenieur Scotty spielt, hat harte Kritik an "Star Wars"-Mastermind George Lucas geübt - insbesondere an der zweiten Trilogie, die zeitlich vor den ursprünglichen drei Filmen spielt, und viele Fans enttäuschte:
"Ich glaube, George Lucas hat gar nicht verstanden, warum seine ersten drei Filme so großartig waren", meint Simon Pegg. "Er hat sich bei der zweiten Trilogie auf Sachen konzentriert, die niemanden interessiert haben."
Besserung erwartet Pegg nun von seinem "Star Trek"-Regisseur J.J. Abrams, der nun nach dem Start des zweiten Teils "Into Darkness" ins "Star Wars"-Universum wechselt und mit "Episode VII" in eine weit entfernte Galaxis aufbricht. Davon ist Pegg begeistert:
"Wenn einer den 'Star Wars'-Karren aus dem Dreck ziehen kann, dann ist es J.J.! Er wird uns den Spaß zurückbringen, er wird alles betonen, was wir an den ersten Filmen geliebt haben und was in den letzten drei gefehlt hat."
Tatsächlich haben Harrison Ford, Mark Hamill und Carrie Fisher bereits unterschrieben und kehren als Han Solo, Luke Skywalker und Prinzessin Leia zurück, natürlich inzwischen etwas älter. Im Mittelpunkt der neuen Filme soll dann deren Nachwuchs stehen.
Ob Simon Pegg deswegen so gut Bescheid weiß, weil auch er einen Part in "Star Wars: Episode VII" übernimmt. Entsprechende Gerüchte machen jedenfalls die Runde in Hollywood. Falls sie stimmen, hat Pegg die Messlatte für sich selbst allerdings ziemlich hoch gelegt?
Er ist Brite und nimmt kein Blatt vor den Mund: Simon Pegg, der in den neuen "Star Trek"-Filmen den Kultingenieur Scotty spielt, hat harte Kritik an "Star Wars"-Mastermind George Lucas geübt - insbesondere an der zweiten Trilogie, die zeitlich vor den ursprünglichen drei Filmen spielt, und viele Fans enttäuschte:
"Ich glaube, George Lucas hat gar nicht verstanden, warum seine ersten drei Filme so großartig waren", meint Simon Pegg. "Er hat sich bei der zweiten Trilogie auf Sachen konzentriert, die niemanden interessiert haben."
Besserung erwartet Pegg nun von seinem "Star Trek"-Regisseur J.J. Abrams, der nun nach dem Start des zweiten Teils "Into Darkness" ins "Star Wars"-Universum wechselt und mit "Episode VII" in eine weit entfernte Galaxis aufbricht. Davon ist Pegg begeistert:
"Wenn einer den 'Star Wars'-Karren aus dem Dreck ziehen kann, dann ist es J.J.! Er wird uns den Spaß zurückbringen, er wird alles betonen, was wir an den ersten Filmen geliebt haben und was in den letzten drei gefehlt hat."
Bestens eingeweiht
Dabei kennt Pegg, der offenbar ein recht enges Verhältnis mit Abrams pflegt, sogar Details: "Wir werden den Millennium Falken wiedersehen und die besten Figuren."Tatsächlich haben Harrison Ford, Mark Hamill und Carrie Fisher bereits unterschrieben und kehren als Han Solo, Luke Skywalker und Prinzessin Leia zurück, natürlich inzwischen etwas älter. Im Mittelpunkt der neuen Filme soll dann deren Nachwuchs stehen.
Ob Simon Pegg deswegen so gut Bescheid weiß, weil auch er einen Part in "Star Wars: Episode VII" übernimmt. Entsprechende Gerüchte machen jedenfalls die Runde in Hollywood. Falls sie stimmen, hat Pegg die Messlatte für sich selbst allerdings ziemlich hoch gelegt?
Als Astronauten schweben George Clooney und Sandra Bullock nach einem Unfall hilflos im Nichts. Erster Trailer zum 2-Personen-Space-Drama von "Harry Potter"-Macher Alfonso Cuarón.
Unter ihnen die Erde, über ihnen das unendliche Nichts?
Es ist die Horrorvorstellung für einen Astronauten: die Verbindung zum Raumschiff verlieren und hilflos durch den Weltraum treiben. Genau das passiert George Clooney und Sandra Bullock in "Gravity". Ihr Shuttle wird zerstört und die beiden werden ins Nichts katapultiert.
Wie wunderschön und gleichzeitig enorm bedrohlich der Weltraum dann wirken kann, das zeigt nun der erste Trailer zu "Gravity". Im ungewöhnlichen Projekt von Alfonso Cuarón ("Harry Potter und der Gefangene von Askaban", "Children of Men") sind Clooney und Bullock im ganzen Film die beiden einzigen Schauspieler. Bullock spielt eine geniale Medizinerin, die zum ersten Mal auf einen Shuttle-Flug geht, Clooney einen erfahrenen Astronauten auf seiner letzten Mission vor dem Ruhestand.
Doch selbst der Weltraum-Veteran ist angesichts der katastrophalen Lage überfordert: Jeder Atemzug, jedes gesprochene Wort verbraucht die knappen Sauerstoffreserven und verkürzt so die restliche Überlebenszeit. Doch völlig untätig zu bleiben im Angesicht des stillen Todes im All, ist auch keine Option?
Was die beiden Erdlinge schließlich auf ihrer unfreiwilligen Odyssee finden, das gibt's ab 3. Oktober im Kino zu erleben, wenn "Gravity" startet.
Im Web finden Sie den Trailer zu "Gravity" unter: youtube.com/watch?v=ufsrgE0BYf0
Es ist die Horrorvorstellung für einen Astronauten: die Verbindung zum Raumschiff verlieren und hilflos durch den Weltraum treiben. Genau das passiert George Clooney und Sandra Bullock in "Gravity". Ihr Shuttle wird zerstört und die beiden werden ins Nichts katapultiert.
Wie wunderschön und gleichzeitig enorm bedrohlich der Weltraum dann wirken kann, das zeigt nun der erste Trailer zu "Gravity". Im ungewöhnlichen Projekt von Alfonso Cuarón ("Harry Potter und der Gefangene von Askaban", "Children of Men") sind Clooney und Bullock im ganzen Film die beiden einzigen Schauspieler. Bullock spielt eine geniale Medizinerin, die zum ersten Mal auf einen Shuttle-Flug geht, Clooney einen erfahrenen Astronauten auf seiner letzten Mission vor dem Ruhestand.
Doch selbst der Weltraum-Veteran ist angesichts der katastrophalen Lage überfordert: Jeder Atemzug, jedes gesprochene Wort verbraucht die knappen Sauerstoffreserven und verkürzt so die restliche Überlebenszeit. Doch völlig untätig zu bleiben im Angesicht des stillen Todes im All, ist auch keine Option?
Was die beiden Erdlinge schließlich auf ihrer unfreiwilligen Odyssee finden, das gibt's ab 3. Oktober im Kino zu erleben, wenn "Gravity" startet.
Im Web finden Sie den Trailer zu "Gravity" unter: youtube.com/watch?v=ufsrgE0BYf0
Das Spezialeffekte-Genie Ray Harryhausen ist gestern im Alter von 92 Jahren in London gestorben.
Von den 40ern bis in die 80er Jahre konnte niemand solche filmischen Wunder vollbringen, wie Tricktechnik-Legende Ray Harryhausen.
Das Spezialeffekte-Genie Ray Harryhausen ist gestern im Alter von 92 Jahren in London gestorben. Der Tod einer Legende: Für viele Cineasten war er der Mann, der Jahrzehnte lang die wahre Magie ins goldene Hollywood brachte. Drachen, Monster, Zyklopen und natürlich King Kong - sie alle erweckte der Gigant der Tricktechnik erst richtig zum Leben. Und das oft mit mehr Charakter, Persönlichkeit und ganz sicher mehr Charme, als viele der heutigen CGI-Wesen, denen Computer auf die Beine helfen.
Während seiner fünf Jahrzehnte dauernden Karriere beeinflusste er Filmemacher wie Steven Spielberg, James Cameron, Peter Jackson oder George Lucas. Denn Harryhausen, der einen Oscar und BAFTA-Award sein Eigen nennen durfte, war ein Genie auf dem Gebiet der Stop-Motion-Animation und beeindruckte mit Arbeiten wie "Jason and the Argonauts" von 1963, in dem er die Hauptfigur einen Schwertkampf gegen sieben animierte Skelette führen ließ.
Sein Markenzeichen war die Vermischung von Rückprojektion und Stop-Motion-Animation, die unter dem Begriff Dynamation bekannt wurde. Zu seinen zahlreichen großen Arbeiten zählen "Panik um King Kong" (1949), "The Golden Voyage of Sindbad" (1973) oder "Kampf der Titanen" (1981).
Das Spezialeffekte-Genie Ray Harryhausen ist gestern im Alter von 92 Jahren in London gestorben. Der Tod einer Legende: Für viele Cineasten war er der Mann, der Jahrzehnte lang die wahre Magie ins goldene Hollywood brachte. Drachen, Monster, Zyklopen und natürlich King Kong - sie alle erweckte der Gigant der Tricktechnik erst richtig zum Leben. Und das oft mit mehr Charakter, Persönlichkeit und ganz sicher mehr Charme, als viele der heutigen CGI-Wesen, denen Computer auf die Beine helfen.
Während seiner fünf Jahrzehnte dauernden Karriere beeinflusste er Filmemacher wie Steven Spielberg, James Cameron, Peter Jackson oder George Lucas. Denn Harryhausen, der einen Oscar und BAFTA-Award sein Eigen nennen durfte, war ein Genie auf dem Gebiet der Stop-Motion-Animation und beeindruckte mit Arbeiten wie "Jason and the Argonauts" von 1963, in dem er die Hauptfigur einen Schwertkampf gegen sieben animierte Skelette führen ließ.
Sein Markenzeichen war die Vermischung von Rückprojektion und Stop-Motion-Animation, die unter dem Begriff Dynamation bekannt wurde. Zu seinen zahlreichen großen Arbeiten zählen "Panik um King Kong" (1949), "The Golden Voyage of Sindbad" (1973) oder "Kampf der Titanen" (1981).
Quelle der Inspiration auch für die ganz Großen
"Ray war eine große Inspiration für uns alle in der Industrie der Spezialeffekte. Die Kunst seiner früheren Filme, mit denen die meisten von uns aufgewachsen sind, inspirierte uns in höchstem Maße", lautet das Statement von George Lucas zum Tod des Trickkünstlers. Und er ergänzt: "Ohne Ray Harryhausen hätte es wahrscheinlich kein 'Star Wars' gegeben." Auch "Hobbit"-Regisseur Peter Jackson erklärte: "'Der Herr der Ringe' ist mein Ray Harryhausen-Film. Ohne Rays lebenslange Hingabe an seine wundervollen Bilder und seine Erzählweise wäre er nie gemacht worden - jedenfalls nicht von mir."Todd Phillips zeigt in "Hangover" die absurdesten Exzesse in der Spielermetropole Las Vegas, dabei ist er selbst süchtig. Beim dritten Teil hatte er das besser im Griff als einst beim ersten.
Poker, Roulette, einarmige Banditen - die Versuchung ist in Vegas allgegenwärtig?
Mit "Hangover 3" kehrt das Wolfsrudel an alte Wirkungsstätte zurück: in die Spielermetropole Las Vegas. Was Alan, Stu, Doug und Phil dabei erleben, spottet mal wieder jeglicher Beschreibung und entstammt dem Hirn von Regisseur und Serien-Erfinder Todd Phillips.
Und der weiß nur allzu genau, wovon er da spricht. Denn der Filmemacher ist selbst unzählige Male in Vegas in Schwierigkeiten geraten. Schuld waren bei ihm aber nicht durchzechte Nächte oder wie bei Alan der Hang zu verbotenen Substanzen, sondern die Verlockungen der Zocker-Hölle. Das war besonders während der Dreharbeiten zum ersten Film ein Problem:
"Ich war jeden Abend im Hotel noch im Schlafanzug unten beim Spielen, jede Nacht, und habe dabei geraucht", berichtet Phillips. "Ich hatte echt ein Problem mit Spielsucht. Alle Casino-Besitzer der Stadt kannten mich schon, weil ich auch andauernd in Streits und Prügeleien geriet."
Als nun der Dreh des dritten Films anstand, war Phillips allerdings runter vom Spieler-Trip und hielt sich brav fern von den Spieltischen. Welches Chaos indes das Wolfsrudel in Vegas anrichtet, gibt's ab 30. Mai im Kino zu erleben.
"Mir schien das damals keinen Sinn zu machen", erklärt Galifianakis. "Ich bin ein Mensch, der Dinge, die gut waren, lieber ruhen lässt. Jetzt bin ich allerdings schon froh, dass wir einen dritten Film gemacht haben, weil er das zu Ende bringt, das für unsere Figuren nach dem zweiten Film noch sehr offen war. Jetzt haben wir ein richtiges Ende!"
Darum glaubt Galifianakis auch nicht an einen vierten Film - zumindest nicht in absehbarer Zeit: "Das ist das Ende, alle Geschichten werden zu ihrem Finale geführt. Ich könnte mir höchstens vorstellen, dass die vier nochmal zusammenkommen, wenn sie 90 sind. Das wäre lustig!"
Mit "Hangover 3" kehrt das Wolfsrudel an alte Wirkungsstätte zurück: in die Spielermetropole Las Vegas. Was Alan, Stu, Doug und Phil dabei erleben, spottet mal wieder jeglicher Beschreibung und entstammt dem Hirn von Regisseur und Serien-Erfinder Todd Phillips.
Und der weiß nur allzu genau, wovon er da spricht. Denn der Filmemacher ist selbst unzählige Male in Vegas in Schwierigkeiten geraten. Schuld waren bei ihm aber nicht durchzechte Nächte oder wie bei Alan der Hang zu verbotenen Substanzen, sondern die Verlockungen der Zocker-Hölle. Das war besonders während der Dreharbeiten zum ersten Film ein Problem:
"Ich war jeden Abend im Hotel noch im Schlafanzug unten beim Spielen, jede Nacht, und habe dabei geraucht", berichtet Phillips. "Ich hatte echt ein Problem mit Spielsucht. Alle Casino-Besitzer der Stadt kannten mich schon, weil ich auch andauernd in Streits und Prügeleien geriet."
Als nun der Dreh des dritten Films anstand, war Phillips allerdings runter vom Spieler-Trip und hielt sich brav fern von den Spieltischen. Welches Chaos indes das Wolfsrudel in Vegas anrichtet, gibt's ab 30. Mai im Kino zu erleben.
Das Wolfsrudel im Treppenlift?
"Hangover 3" wird dann allerdings für lange Zeit das Letzte sein, das Fans von den vier Verrückten zu sehen bekommen. Das glaubt zumindest Alan-Darsteller Zach Galifianakis, der eigentlich schon nach dem ersten Film keine Lust auf "Hangover 2" hatte:"Mir schien das damals keinen Sinn zu machen", erklärt Galifianakis. "Ich bin ein Mensch, der Dinge, die gut waren, lieber ruhen lässt. Jetzt bin ich allerdings schon froh, dass wir einen dritten Film gemacht haben, weil er das zu Ende bringt, das für unsere Figuren nach dem zweiten Film noch sehr offen war. Jetzt haben wir ein richtiges Ende!"
Darum glaubt Galifianakis auch nicht an einen vierten Film - zumindest nicht in absehbarer Zeit: "Das ist das Ende, alle Geschichten werden zu ihrem Finale geführt. Ich könnte mir höchstens vorstellen, dass die vier nochmal zusammenkommen, wenn sie 90 sind. Das wäre lustig!"
Robert Downey Jr. pokert bereits um zwei "Avengers"-Fortsetzungen. "Iron Man 4" allerdings ist kein Gegenstand der Verhandlungen.
Alles nur eine Frage der Kohle?
Sind die "Iron Man"-Zeiten mit Robert Downey Jr. womöglich bald vorbei? Aktuell läuft "Iron Man 3" extrem erfolgreich in den Kinos und natürlich plant Marvel, diesen Geldregen nicht versiegen zu lassen. Von "Iron Man 4" ist in beliebter Fortsetzungsmanier schon die Rede - aber offenbar wird hier noch nicht mit Robert Downey Jr. verhandelt.
Ganz gibt Downey Jr. das Superheldengenre und seinen berühmten Iron Man allerdings nicht auf, denn der Star verhandelt bereits für zwei geplante "Avengers"-Nachfolger. "Iron Man 4" allerdings sei nicht Gegenstand der Gespräche gewesen.
Vertraglich war Downey Jr. zu drei "Iron Man"-Filmen verpflichtet und nun müsste, wenn das Abenteuer weiter gehen soll, alles neu ausgedealt werden. Da ein vierter Film aber natürlich nicht ohne den coolen Darsteller leben kann, ist anzunehmen, dass das Studio an Robert Downey Jr. herantreten wird und ihn mit durchaus spannenden finanziellen Anreizen zu überreden versucht.
Sind die "Iron Man"-Zeiten mit Robert Downey Jr. womöglich bald vorbei? Aktuell läuft "Iron Man 3" extrem erfolgreich in den Kinos und natürlich plant Marvel, diesen Geldregen nicht versiegen zu lassen. Von "Iron Man 4" ist in beliebter Fortsetzungsmanier schon die Rede - aber offenbar wird hier noch nicht mit Robert Downey Jr. verhandelt.
Ganz gibt Downey Jr. das Superheldengenre und seinen berühmten Iron Man allerdings nicht auf, denn der Star verhandelt bereits für zwei geplante "Avengers"-Nachfolger. "Iron Man 4" allerdings sei nicht Gegenstand der Gespräche gewesen.
Vertraglich war Downey Jr. zu drei "Iron Man"-Filmen verpflichtet und nun müsste, wenn das Abenteuer weiter gehen soll, alles neu ausgedealt werden. Da ein vierter Film aber natürlich nicht ohne den coolen Darsteller leben kann, ist anzunehmen, dass das Studio an Robert Downey Jr. herantreten wird und ihn mit durchaus spannenden finanziellen Anreizen zu überreden versucht.
Warten auf ein Millionen-Angebot?
Für "The Avengers" erhielt Robert Downey Jr. angeblich die stattliche Summe von 50 Millionen Dollar. Für "Iron Man 3" seien es 35 Millionen gewesen womit der Verhandlungsspielraum für den Star jedenfalls in einem Rahmen liegt, über den man schon mal nachdenken könnte.Filmriese Warner hat die Rechte am Kultrollenspiel "Dungeons & Dragons" erworben und will eine Reihe aufwändiger Fantasy-Spektakel ins Kino bringen.
Vielschichtiger als Mittelerde.
J.R.R. Tolkien hat eine Welt voller Elben, Zwerge und Zauberer erschaffen und mit "Der Herr der Ringe" ein ganzes Genre geprägt. Doch so detailliert er Mittelerde auch ausgestaltet habt, gibt es doch ein Fantasy-Reich, das noch komplexer ist: die Welt von "Dungeons & Dragons".
Das hat einen ganz simplen Grund: Es sind Millionen Spieler daran beteiligt und nicht nur ein einzelner, wenn auch genialer, Buchautor. Denn beim bekanntesten aller Rollenspiele, die mithilfe von Bleistift und Papier (Pen & Paper) Gestalt annehmen, wirkt jeder einzelne am Gesamtuniversum mit. Das Regelwerk gibt nur einen groben Rahmen vor, den die Spieler dann selbst mit Leben füllen.
Entsprechend grenzenlos sind auch die Möglichkeiten fürs Kino, wie Filmriese Warner nun offensichtlich erkannt hat. Dort sucht man für die Zeit nach der "Hobbit"-Trilogie nach weiteren Fantasy-Großprojekten. Das Potenzial von "Dungeons & Dragons" ist dabei nicht nur erzählerisch riesig, sondern natürlich auch finanziell. Schätzungen zufolge sind weltweit etwa 1 Milliarde Dollar mit der Marke "D&D" umgesetzt worden, darunter Bücher, Spiele und Merchandise.
Das soll sich diesmal ändern, nicht zuletzt dank eines Drehbuchs von David Leslie Johnson, der sich mit "Kampf der Titanen" und "Red Riding Hood" für fantastische Action empfohlen hat. Er soll den Grundstein legen für eine ganze Reihe von Filmen, die ähnlich wie die beiden Mittelerde-Trilogien oder die Kultserie "Game of Thrones" verschiedene, mehr oder weniger eng miteinander verwobene Abenteuer zeigen sollen?
J.R.R. Tolkien hat eine Welt voller Elben, Zwerge und Zauberer erschaffen und mit "Der Herr der Ringe" ein ganzes Genre geprägt. Doch so detailliert er Mittelerde auch ausgestaltet habt, gibt es doch ein Fantasy-Reich, das noch komplexer ist: die Welt von "Dungeons & Dragons".
Das hat einen ganz simplen Grund: Es sind Millionen Spieler daran beteiligt und nicht nur ein einzelner, wenn auch genialer, Buchautor. Denn beim bekanntesten aller Rollenspiele, die mithilfe von Bleistift und Papier (Pen & Paper) Gestalt annehmen, wirkt jeder einzelne am Gesamtuniversum mit. Das Regelwerk gibt nur einen groben Rahmen vor, den die Spieler dann selbst mit Leben füllen.
Entsprechend grenzenlos sind auch die Möglichkeiten fürs Kino, wie Filmriese Warner nun offensichtlich erkannt hat. Dort sucht man für die Zeit nach der "Hobbit"-Trilogie nach weiteren Fantasy-Großprojekten. Das Potenzial von "Dungeons & Dragons" ist dabei nicht nur erzählerisch riesig, sondern natürlich auch finanziell. Schätzungen zufolge sind weltweit etwa 1 Milliarde Dollar mit der Marke "D&D" umgesetzt worden, darunter Bücher, Spiele und Merchandise.
Elfen und Zwerge statt Titanen
Nur dumm, dass der letzte Versuch in Sachen Film kläglich scheiterte. Im Jahr 2000 kämpften sich unter anderem Jeremy Irons und Marlon Wayans durch einen "Dungeons & Dragons"-Film, der sich allerdings vornehmlich am damals aktuellen Computerspiel orientierte. Leider spielte das Werk weltweit nur 35 Millionen Dollar ein - bei einem Budget von 45 Millionen.Das soll sich diesmal ändern, nicht zuletzt dank eines Drehbuchs von David Leslie Johnson, der sich mit "Kampf der Titanen" und "Red Riding Hood" für fantastische Action empfohlen hat. Er soll den Grundstein legen für eine ganze Reihe von Filmen, die ähnlich wie die beiden Mittelerde-Trilogien oder die Kultserie "Game of Thrones" verschiedene, mehr oder weniger eng miteinander verwobene Abenteuer zeigen sollen?
Die Rolle der Country-Sängerin June Carter brachte ihr damals den Oscar ein. So etwas weckt natürlich Erwartungen.
Reese Witherspoon wird wieder mit "Walk the Line"-Regisseur James Mangold drehen.
Kleine bis mittelschwere Ausrutscher hat jeder mal - auch und besonders in der Traumfabrik. Wichtig ist, dass man sich hinterher wieder aufrappelt: Reese Witherspoon - jüngst negativ in den Schlagzeilen mit ihrem Ausraster gegenüber einem Polizisten, als der ihren Mann betrunken aus dem Verkehr ziehen wollte - wird wieder mit "Walk the Line"-Regisseur James Mangold zusammenarbeiten. Zwei Oscars konnte das grandiose Drama um die Beziehung zwischen Country-Sänger Johnny Cash (Joaquin Phoenix) und seine Kollegin June Carter (Reese Witherspoon) damals erringen. Entsprechend groß ist die Vorfreude der Filmwelt auf das neue gemeinsame Projekt.
Geplant ist die Verfilmung der Memoiren von Ashley Rhodes-Courter mit Titel "Three Little Words", worin die Autorin ihre schwierige Kindheit in einer Pflegefamilie in Florida beschreibt. Als Drehbuchautoren konnten Lewis Colick und Michael Petroni ("Die Bücherdiebin") gewonnen werden.
Kleine bis mittelschwere Ausrutscher hat jeder mal - auch und besonders in der Traumfabrik. Wichtig ist, dass man sich hinterher wieder aufrappelt: Reese Witherspoon - jüngst negativ in den Schlagzeilen mit ihrem Ausraster gegenüber einem Polizisten, als der ihren Mann betrunken aus dem Verkehr ziehen wollte - wird wieder mit "Walk the Line"-Regisseur James Mangold zusammenarbeiten. Zwei Oscars konnte das grandiose Drama um die Beziehung zwischen Country-Sänger Johnny Cash (Joaquin Phoenix) und seine Kollegin June Carter (Reese Witherspoon) damals erringen. Entsprechend groß ist die Vorfreude der Filmwelt auf das neue gemeinsame Projekt.
Geplant ist die Verfilmung der Memoiren von Ashley Rhodes-Courter mit Titel "Three Little Words", worin die Autorin ihre schwierige Kindheit in einer Pflegefamilie in Florida beschreibt. Als Drehbuchautoren konnten Lewis Colick und Michael Petroni ("Die Bücherdiebin") gewonnen werden.
Namhafte Mitstreiterin
Inhaltlich legt die Verfilmung ihren Schwerpunkt auf die Beziehung des Mädchens und einer ehrenamtlichen Sozialarbeiterin (Witherspoon), die ihr hilft, ihre leibliche Mutter zu suchen. Auch Amanda Seyfried - zuletzt zu sehen in der Musical-Version des Victor-Hugo-Klassikers "Les Misérables" - ist für eine weitere Hauptrolle im Gespräch. Anvisierter Drehstart ist noch diesen September, wann das Ganze in die Kinos kommen soll, steht jedoch noch in den Sternen.Ewan McGregor soll den frei gewordenen Posten in "Jan Got a Gun" besetzen und würde damit neben Natalie Portman auftreten.
Nach "Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith" würden Natalie Portman und Ewan McGregor wieder zusammen drehen.
Der lang geplante und immer wieder neu durchgemischte Western "Jane Got a Gun" nimmt neue Wendungen im Cast: Ewan McGregor ist angeblich im Gespräch für die Rolle des Schurken und würde damit an der Seite von Natalie Portman spielen. Auf diese Art käme "Jane Got a Gun" nicht nur auf wundersame Weise voran, sondern würde dem Publikum mit Portman und McGregor auch eine feine "Star Wars"-Reunion bieten.
Ewan McGregor würde damit Stars wie Jude Law und Bradley Cooper ablösen, die beide je für die Rolle vorgesehen waren: Jude Law stieg aus, als die vorgesehene Regisseurin Lynne Ramsay das Handtuch warf.
Bradley Cooper, der als Ersatz geholt wurde, musste aus Termingründen wieder absagen, weil sich sein Dreh zu "American Hustle" durch das Bostoner Bombenattentat verzögert hat. Nun also steht Ewan McGregor im Rennen und macht es hoffentlich auch.
Der lang geplante und immer wieder neu durchgemischte Western "Jane Got a Gun" nimmt neue Wendungen im Cast: Ewan McGregor ist angeblich im Gespräch für die Rolle des Schurken und würde damit an der Seite von Natalie Portman spielen. Auf diese Art käme "Jane Got a Gun" nicht nur auf wundersame Weise voran, sondern würde dem Publikum mit Portman und McGregor auch eine feine "Star Wars"-Reunion bieten.
Ewan McGregor würde damit Stars wie Jude Law und Bradley Cooper ablösen, die beide je für die Rolle vorgesehen waren: Jude Law stieg aus, als die vorgesehene Regisseurin Lynne Ramsay das Handtuch warf.
Bradley Cooper, der als Ersatz geholt wurde, musste aus Termingründen wieder absagen, weil sich sein Dreh zu "American Hustle" durch das Bostoner Bombenattentat verzögert hat. Nun also steht Ewan McGregor im Rennen und macht es hoffentlich auch.
Heißes Eisen für Natalie Portman
"Jane Got a Gun" dreht sich um eine Frau, die mit einer mörderischen Bande in Konflikt gerät und nun Haus und Familie schützen muss. Sie holt sich Waffenhilfe bei einem alten Kumpel, der Jane heimlich liebt und mit den Gangstern noch eine offene Rechnung zu begleichen hat.
Ethan Hunt macht weiter: Nach dem Riesenerfolg von "Phantom Protokoll" geht Tom Cruise zum fünften Mal auf eine "Mission: Impossible". Ein neuer Regisseur ist schon in Sicht.
Das Phantom Protokoll hat nicht gegriffen - zum Glück?
Denn die IMF besteht weiter und so kann Tom Cruise erneut als Top-Agent Ethan Hunt das Unmögliche möglich machen: Der Superstar hat soeben für "Mission: Impossible 5" unterschrieben, wie Filmriese Paramount und die Produktionsfirma Skydance bekannt gegeben haben.
Details zum Film werden eisern unter Verschluss gehalten, denn der Anschluss an die Geschehnisse von "MI:4" birgt doch einige Herausforderungen.
Denen wird sich dann vermutlich Christopher McQuarrie stellen, der heißeste Kandidat für den Regiestuhl im fünften Agentenspektakel. Sein Vorgänger Brad Bird hat zum einen keine Zeit, da er mit George Clooney und Hugh "Dr. House" Laurie den SciFi-Thriller "Tomorrowland" dreht.
Zum anderen wünscht sich Tom Cruise, der als Produzent der "Mission:Impossible"-Filme ein gewichtiges Wort mitzureden hat, sowieso prinzipiell für jeden Einsatz von Ethan Hunt einen neuen Chef. McQuarrie ist dabei eine naheliegende Wahl, da er Cruise zuletzt schon in der Kultromanverfilmung "Jack Reacher" inszeniert hat.
Bis dahin ist Tom Cruise aktuell im SciFi-Spektakel "Oblivion" zu bestaunen ...
Denn die IMF besteht weiter und so kann Tom Cruise erneut als Top-Agent Ethan Hunt das Unmögliche möglich machen: Der Superstar hat soeben für "Mission: Impossible 5" unterschrieben, wie Filmriese Paramount und die Produktionsfirma Skydance bekannt gegeben haben.
Details zum Film werden eisern unter Verschluss gehalten, denn der Anschluss an die Geschehnisse von "MI:4" birgt doch einige Herausforderungen.
Denen wird sich dann vermutlich Christopher McQuarrie stellen, der heißeste Kandidat für den Regiestuhl im fünften Agentenspektakel. Sein Vorgänger Brad Bird hat zum einen keine Zeit, da er mit George Clooney und Hugh "Dr. House" Laurie den SciFi-Thriller "Tomorrowland" dreht.
Zum anderen wünscht sich Tom Cruise, der als Produzent der "Mission:Impossible"-Filme ein gewichtiges Wort mitzureden hat, sowieso prinzipiell für jeden Einsatz von Ethan Hunt einen neuen Chef. McQuarrie ist dabei eine naheliegende Wahl, da er Cruise zuletzt schon in der Kultromanverfilmung "Jack Reacher" inszeniert hat.
Die Messlatte liegt bei 700 Millionen Dollar
Informationen über den Drehbeginn, den Kinostart sowie natürlich weitere Schauspieler wollen die Macher in den nächsten Wochen bekannt geben. Sehr wahrscheinlich wird das Projekt relativ zügig umgesetzt, da der vierte Film "Mission: Impossible - Phantom Protokoll" weltweit etwa 700 Millionen Dollar eingespielt hat und dazu auch noch gute Kritiken erhielt. Da will man natürlich schnellstmöglich nachlegen?Bis dahin ist Tom Cruise aktuell im SciFi-Spektakel "Oblivion" zu bestaunen ...
Bei den Sexszenen mit Ethan Hawke in "Before Midnight" zeigt sich Julie Delpy oben ohne. Die Aufregung deswegen nervt sie gewaltig: "F***t Euch, das ist mir egal!"
Prüderie ist in Frankreich tabu?
Zum dritten Mal nach "Before Sunrise" und "Before Sunset" verbringen Jesse und Celine in "Before Midnight" kostbare Zeit miteinander. Diesmal haben sich die Vorzeichen allerdings geändert, denn aus der Zufallsbekanntschaft ist inzwischen eine echte Beziehung geworden. Und dazu gehört natürlich auch: Sex.
Und den wollte Macherin und Hauptdarstellerin Julie Delpy möglichst realistisch zeigen. Darum präsentiert sie sich beim Wühlen in den Laken oben ohne. Prompt setzte, speziell in den USA, helle Aufregung bei Sittenwächtern und Verklemmten ein. Das wiederum nervt Delpy:
"Sogar Frauen fragen mich, ob ich mich dabei nicht ausgebeutet fühle", ereifert sich Julie Delpy. "So ein Unsinn, das bin einfach ich, so wie ich bin, eine Frau mit 43 und kein Sex-Objekt. Wenn man sich beispielsweise einen Film wie 'Brautalarm' anschaut, dann hat die Frau darin Sex mit Jon Hamm und trägt dabei einen BH! Also bitte, haben Sie jemals beim Sex den BH angelassen? Niemals! Meine Mutter war eine eisenharte Feministin, sie hat in den Sechzigern sogar oben ohne demonstriert. Wenn ich nun also meine Brüste zeige, dann ist das vor allem ein Statement: F***t Euch, das ist mir sch***egal. Ich bin, wer ich bin!"
"Auf dem Tribeca Festival in New York hat nach dem Film ein Fan quer durchs ganz Kino geschrien 'Julie, Du hast tolle T***en!'
Ob die fragliche Szenen wirklich die ganz Aufregung wert sind, gibt's ab 6. Juni im Kino zu sehen, wenn "Before Midnight" startet.
Zum dritten Mal nach "Before Sunrise" und "Before Sunset" verbringen Jesse und Celine in "Before Midnight" kostbare Zeit miteinander. Diesmal haben sich die Vorzeichen allerdings geändert, denn aus der Zufallsbekanntschaft ist inzwischen eine echte Beziehung geworden. Und dazu gehört natürlich auch: Sex.
Und den wollte Macherin und Hauptdarstellerin Julie Delpy möglichst realistisch zeigen. Darum präsentiert sie sich beim Wühlen in den Laken oben ohne. Prompt setzte, speziell in den USA, helle Aufregung bei Sittenwächtern und Verklemmten ein. Das wiederum nervt Delpy:
"Sogar Frauen fragen mich, ob ich mich dabei nicht ausgebeutet fühle", ereifert sich Julie Delpy. "So ein Unsinn, das bin einfach ich, so wie ich bin, eine Frau mit 43 und kein Sex-Objekt. Wenn man sich beispielsweise einen Film wie 'Brautalarm' anschaut, dann hat die Frau darin Sex mit Jon Hamm und trägt dabei einen BH! Also bitte, haben Sie jemals beim Sex den BH angelassen? Niemals! Meine Mutter war eine eisenharte Feministin, sie hat in den Sechzigern sogar oben ohne demonstriert. Wenn ich nun also meine Brüste zeige, dann ist das vor allem ein Statement: F***t Euch, das ist mir sch***egal. Ich bin, wer ich bin!"
Sabbernde Fans
Dennoch hat Delpys mutige Haltung auch für Reaktionen gesorgt, auf die die Top-Schauspielerin sicher lieber verzichtet hätte. So berichtet Kollege Ethan Hawke beispielsweise:"Auf dem Tribeca Festival in New York hat nach dem Film ein Fan quer durchs ganz Kino geschrien 'Julie, Du hast tolle T***en!'
Ob die fragliche Szenen wirklich die ganz Aufregung wert sind, gibt's ab 6. Juni im Kino zu sehen, wenn "Before Midnight" startet.
Erst müssen Kirk, Spock & Co in "Into Darkness" mit Benedict Cumberbatch fertigwerden. Doch bald könnten sie alte Bekannte treffen - und zwar mit den Phasern.
Klingonen und Captain Kirk - das war bekanntlich schon immer schwierig. Und "Star Trek"-Drehbuchautor Damon Lindelof möchte wohl noch mal kräftig in die Glut pusten.
Noch wenige Tage, dann wird in "Star Trek Into Darkness" Benedict Cumberbatch als planetarischer Terrorist John Harrison über die Erde der Zukunft kommen wie ein ausgewachsener Meteorsturm. Niemand zweifelt daran, dass auch der zweite Teil der Enterprise-Abenteuer von Regisseur J.J. Abrams ein galaktischer Erfolg wird. Kein Wunder also, dass in Hollywood bereits Hirne heiß laufen, mit welchen Gefahren, Schurken und Überraschungen man Captain Kirk und seine Crew im dritten Teil konfrontieren könnte. Eines dieser Gehirne füllt dabei den Schädel von Damon Lindelof. Als Drehbuchautor der ersten beiden Filme möchte er sich natürlich selbst übertreffen - und so ein Hybrid aus Action und Science-Fiction wie "Star Trek" lebt natürlich von erstklassigen Bösewichten.
Wie er der Presse jetzt mitteilte, denkt er dabei unter anderem an den Klassiker unter den interstellaren Geißeln: Angesprochen auf die Finsterlinge der Wahl lautetet sein Statement: "Man kann gar nicht genug von Klingonen sehen." Steht also womöglich ein Comeback der wehrhaften Jungs mit den vielen Konsonanten und der nervlich kurzen Lunte an? "Ich glaube in 'Star Trek Into Darkness' geben wir den Zuschauern einen kleinen Vorgeschmack. Aber ich verspreche Euch, dass ein noch größere Konflikt am Horizont aufzieht - und das zu sehen wäre doch ein großer Spaß."
Und wer hat mal wieder das Nachsehen? Genau: Die Borg. So wie's aussieht, müssen diese bewährten Feinde der Sternenflotte wohl noch ein wenig in ihren Energie-Alkoven schmoren, bis sie ihre All-tauglichen Kuben wieder satteln dürfen um fremde Rassen zu unterjochen. Aber das eilt ja nicht. Ihr legendäres "Widerstand ist zwecklos! Sie werden assimiliert werden" ist längst ein Klassiker unter den filmischen Kriegserklärungen - und somit auch noch in einigen Jahren frisch und knackig wie beim ersten Feindkontakt.
Noch wenige Tage, dann wird in "Star Trek Into Darkness" Benedict Cumberbatch als planetarischer Terrorist John Harrison über die Erde der Zukunft kommen wie ein ausgewachsener Meteorsturm. Niemand zweifelt daran, dass auch der zweite Teil der Enterprise-Abenteuer von Regisseur J.J. Abrams ein galaktischer Erfolg wird. Kein Wunder also, dass in Hollywood bereits Hirne heiß laufen, mit welchen Gefahren, Schurken und Überraschungen man Captain Kirk und seine Crew im dritten Teil konfrontieren könnte. Eines dieser Gehirne füllt dabei den Schädel von Damon Lindelof. Als Drehbuchautor der ersten beiden Filme möchte er sich natürlich selbst übertreffen - und so ein Hybrid aus Action und Science-Fiction wie "Star Trek" lebt natürlich von erstklassigen Bösewichten.
Wie er der Presse jetzt mitteilte, denkt er dabei unter anderem an den Klassiker unter den interstellaren Geißeln: Angesprochen auf die Finsterlinge der Wahl lautetet sein Statement: "Man kann gar nicht genug von Klingonen sehen." Steht also womöglich ein Comeback der wehrhaften Jungs mit den vielen Konsonanten und der nervlich kurzen Lunte an? "Ich glaube in 'Star Trek Into Darkness' geben wir den Zuschauern einen kleinen Vorgeschmack. Aber ich verspreche Euch, dass ein noch größere Konflikt am Horizont aufzieht - und das zu sehen wäre doch ein großer Spaß."
Viel Feind, viel Ehr...
Allerdings hätten wir da ja noch den als Mistkerl erster Güte hochgepriesenen Benedict Cumberbatch. Kein Thema mehr in Teil drei der Weltraumsaga? Hier hält sich der Autor eher vage: "Sollte er den Film überleben, wären wir unglaublich blöd, ihn nicht noch einmal einzusetzen." Wann, sagt er allerdings nicht.Und wer hat mal wieder das Nachsehen? Genau: Die Borg. So wie's aussieht, müssen diese bewährten Feinde der Sternenflotte wohl noch ein wenig in ihren Energie-Alkoven schmoren, bis sie ihre All-tauglichen Kuben wieder satteln dürfen um fremde Rassen zu unterjochen. Aber das eilt ja nicht. Ihr legendäres "Widerstand ist zwecklos! Sie werden assimiliert werden" ist längst ein Klassiker unter den filmischen Kriegserklärungen - und somit auch noch in einigen Jahren frisch und knackig wie beim ersten Feindkontakt.
"Men in Black" soll in die vierte Runde gehen. Einen Drehbuchautor gibt es schon. Will Smith und Tommy Lee Jones sind allerdings noch nicht gebucht.
"Men in Black 4" fährt die Tentakeln aus und wir sind gespannt auf neue Aliens.
Die "Men in Black" werden ein viertes Mal in die Kinos zurückkehren und sich mit jeder Menge außerirdischem Gesindel anlegen. Schon im Sommer letzten Jahres deutete Sony eine Fortsetzung an, denn immerhin entpuppte sich "Men in Black 3" an den Kinos trotz überzogenem Budget als Knaller und wurde sogar zum erfolgreichsten Teil des Franchise.
Wie es heißt, hat man nun sogar schon einen Drehbuchschreiber gefunden: Oren Uziel, Erfinder vom Kinofilm "21 Jump Street", soll das Skript für die vierte Alienhatz verfassen. Die wichtigste Frage allerdings ist noch nicht beantwortet: Werden sich die "Men in Black"-Stars Will Smith und Tommy Lee Jones für einen vierten Teil breitschlagen lassen?
Beide Stars willigten schon recht zögernd für "Men in Black 3" ein und Will Smith verkündete sogar, Fortsetzungen nun wirklich satt zu haben. Ob sich die "Men in Black"-Mannschaft also nochmal versammeln lässt, bleibt abzuwarten.
"Men in Black"-Fans freuen sich natürlich trotzdem, dass die Reihe nochmal angegangen wird, denn unsere Welt ist mit den beliebten Superagenten im Anzug eben doch viel schöner!
Die "Men in Black" werden ein viertes Mal in die Kinos zurückkehren und sich mit jeder Menge außerirdischem Gesindel anlegen. Schon im Sommer letzten Jahres deutete Sony eine Fortsetzung an, denn immerhin entpuppte sich "Men in Black 3" an den Kinos trotz überzogenem Budget als Knaller und wurde sogar zum erfolgreichsten Teil des Franchise.
Wie es heißt, hat man nun sogar schon einen Drehbuchschreiber gefunden: Oren Uziel, Erfinder vom Kinofilm "21 Jump Street", soll das Skript für die vierte Alienhatz verfassen. Die wichtigste Frage allerdings ist noch nicht beantwortet: Werden sich die "Men in Black"-Stars Will Smith und Tommy Lee Jones für einen vierten Teil breitschlagen lassen?
Beide Stars willigten schon recht zögernd für "Men in Black 3" ein und Will Smith verkündete sogar, Fortsetzungen nun wirklich satt zu haben. Ob sich die "Men in Black"-Mannschaft also nochmal versammeln lässt, bleibt abzuwarten.
Eine coole Story muss her
Dazu muss natürlich auch ein wirklich cooles Drehbuch her das es schafft, der Geschichte einen weiteren neuen Drive zu geben. Nicht zuletzt braucht "Men in Black 4" natürlich auch jede Menge neue witzige Aliens, die ebenfalls erst ausgedacht werden müssen."Men in Black"-Fans freuen sich natürlich trotzdem, dass die Reihe nochmal angegangen wird, denn unsere Welt ist mit den beliebten Superagenten im Anzug eben doch viel schöner!
"300"-Regisseur Zack Snyder vergleicht seinen neuen Superman mit der Bibel - und spricht den Marvel-Helden wie Iron Man und Thor das Existenzrecht ab!
Comic-Held ist nicht gleich Comic-Held?
Auf der einen Seite Superman, Batman, Flash & Co. auf der anderen Iron Man, Thor, Captain America und die Avengers: In den USA herrscht zwischen den Comic-Helden der Verlage DC und Marvel ein ewiger Krieg.
Und der wird nun auch im Kino ausgetragen. "Iron Man 3" hat gerade einen Raketenstart hingelegt, während der neue Superman-Film "Man of Steel" am 20. Juni abhebt. Prompt kommt von Regisseur Zack Snyder, seit "300" anerkannter Comic-Experte, eine Breitseite in Richtung Tony Stark & Co.:
"Das Superman-Symbol ist das zweitbekannteste Symbol auf dem Planeten Erde nach dem christlichen Kreuz", tönt Snyder auf den aktuellen Erfolg der Konkurrenz angesprochen. "Diese Frage sollte man Iron Man und Thor mal stellen: Wie kann man einen Superhelden-Film in einer Welt machen, in der es schon Superman und Batman gibt?"
Doch damit nicht genug, Zack Snyder legt verbal sogar noch eine Schippe drauf: "Die DC-Helden sind einfach klarere Archetypen als die Marvel-Helden. Sie sind buchstäblich biblisch! Wenn man die DC-Figuren richtig zeigt, können sie bedeutsam sein, dann können sie von der Menschheit an sich handeln. Die sind nicht einfach nur ein belangloses Spektakel?"
Welche Art Comic-Filme nun tatsächlich die größere Fangemeinde haben, dafür wird der Start von "Man of Steel" ein erster Fingerzeig sein.
Auf der einen Seite Superman, Batman, Flash & Co. auf der anderen Iron Man, Thor, Captain America und die Avengers: In den USA herrscht zwischen den Comic-Helden der Verlage DC und Marvel ein ewiger Krieg.
Und der wird nun auch im Kino ausgetragen. "Iron Man 3" hat gerade einen Raketenstart hingelegt, während der neue Superman-Film "Man of Steel" am 20. Juni abhebt. Prompt kommt von Regisseur Zack Snyder, seit "300" anerkannter Comic-Experte, eine Breitseite in Richtung Tony Stark & Co.:
"Das Superman-Symbol ist das zweitbekannteste Symbol auf dem Planeten Erde nach dem christlichen Kreuz", tönt Snyder auf den aktuellen Erfolg der Konkurrenz angesprochen. "Diese Frage sollte man Iron Man und Thor mal stellen: Wie kann man einen Superhelden-Film in einer Welt machen, in der es schon Superman und Batman gibt?"
Doch damit nicht genug, Zack Snyder legt verbal sogar noch eine Schippe drauf: "Die DC-Helden sind einfach klarere Archetypen als die Marvel-Helden. Sie sind buchstäblich biblisch! Wenn man die DC-Figuren richtig zeigt, können sie bedeutsam sein, dann können sie von der Menschheit an sich handeln. Die sind nicht einfach nur ein belangloses Spektakel?"
Das letzte Wort haben die Fans
Letzterer Satz zielt natürlich besonders auf den Marvel-Teamfilm "The Avengers", der trotz - oder gerade wegen - seinem locker-flockigen Unterton und der exzellenten Action ein Kassenschlager war. DC will mit dem Team-Abenteuer "Justice League" demnächst dagegenhalten und Superman, Batman & Co. gemeinsam auftreten lassen, aber mit den dramatischen Charakterzeichnungen, wie sie Christopher Nolan etabliert hat.Welche Art Comic-Filme nun tatsächlich die größere Fangemeinde haben, dafür wird der Start von "Man of Steel" ein erster Fingerzeig sein.
"Django Unchained"-Star Leonardo DiCaprio bekennt sich als "Star Wars"-Fan. Für "Episode VII" hat er auch schon eine geeignete Rolle im Visier!
Der Mann hat Humor?
Lange hat Leonardo DiCaprio nach dem frühen Erfolg von "Titanic" mit seinem Image als Teenie-Star gehadert. Nun ist er längst ein anerkannter Charakter-Mime mit bemerkenswerten Auftritten in "Zeiten des Aufruhrs", "Shutter Island" oder "Inception" und gab zuletzt in "Django Unchained" sogar einen der fiesesten Schurken der Filmgeschichte. Doch um kalkuliertes Popcorn-Kino und Fortsetzungen macht Leo einen großen Bogen.
Für eine ganz bestimmte Filmreihe würde DiCaprio allerdings eine Ausnahme machen: "Ich bin ein riesiger 'Star Wars'-Fan, ein riesiger!", verrät Leo. "Und J.J. Abrams ist als Regisseur eine unglaubliche Wahl. Mit ihm wird das ein Kracher. Ich kann kaum erwarten zu sehen, was er daraus macht!"
Das Pikante dabei: DiCaprio war für die zweite, früher spielende Trilogie als Anakin Skywalker im Gespräch, bevor die Rolle dann an Hayden Christensen ging. Darum musste sich Leo nun auch zu einem möglichen Auftritt in der ganz neuen "Star Wars"-Trilogie äußern.
"Ich bin inzwischen vermutlich ein bisschen zu alt", meint der Superstar, der demnächst in der Kultromanverfilmung "Der Große Gatsby" zu sehen ist. "Aber ich könnte ja einen gealterten Chewbacca spielen oder eine etwas größere Version von Yoda!"
Obwohl böse Zungen DiCaprio eine gewisse Ähnlichkeit zu einem Wookie attestieren, dürfte das ein Scherz gewesen sein.
"Die Location-Scouts sind der Meinung, dass Schottland beeindruckende Landschaften bietet, die sich perfekt als Filmkulissen eignen - sie werden auf der großen Leinwand großartig aussehen und unsere Felsformationen werden für Szenen auf gebirgigen Planeten verwendet", sagt ein sogenannter Insider dem britischen Boulevard-Blatt "The Sun".
Außerdem hat Regisseur J.J. Abrams nun offiziell bestätigt, dass John Williams auch zur neuen Trilogie die Musik komponieren soll. Der Oscar-Abonnent hat die berühmte Star-Wars-Hymne samt dem legendären Darth-Vader-Motiv erschaffen.
Im Sommer 2015 soll "Star Wars: Episode VII" ins Kino kommen - Gründe zur Vorfreude gibt es jede Menge, selbst wenn Leo DiCaprio doch nicht dabei sein sollte?
Lange hat Leonardo DiCaprio nach dem frühen Erfolg von "Titanic" mit seinem Image als Teenie-Star gehadert. Nun ist er längst ein anerkannter Charakter-Mime mit bemerkenswerten Auftritten in "Zeiten des Aufruhrs", "Shutter Island" oder "Inception" und gab zuletzt in "Django Unchained" sogar einen der fiesesten Schurken der Filmgeschichte. Doch um kalkuliertes Popcorn-Kino und Fortsetzungen macht Leo einen großen Bogen.
Für eine ganz bestimmte Filmreihe würde DiCaprio allerdings eine Ausnahme machen: "Ich bin ein riesiger 'Star Wars'-Fan, ein riesiger!", verrät Leo. "Und J.J. Abrams ist als Regisseur eine unglaubliche Wahl. Mit ihm wird das ein Kracher. Ich kann kaum erwarten zu sehen, was er daraus macht!"
Das Pikante dabei: DiCaprio war für die zweite, früher spielende Trilogie als Anakin Skywalker im Gespräch, bevor die Rolle dann an Hayden Christensen ging. Darum musste sich Leo nun auch zu einem möglichen Auftritt in der ganz neuen "Star Wars"-Trilogie äußern.
"Ich bin inzwischen vermutlich ein bisschen zu alt", meint der Superstar, der demnächst in der Kultromanverfilmung "Der Große Gatsby" zu sehen ist. "Aber ich könnte ja einen gealterten Chewbacca spielen oder eine etwas größere Version von Yoda!"
Obwohl böse Zungen DiCaprio eine gewisse Ähnlichkeit zu einem Wookie attestieren, dürfte das ein Scherz gewesen sein.
Jedis in Schottland
Ernst machen indes die "Star Wars"-Macher: Filmriese Disney hat einen der ersten Drehorte bekannt gegeben. So sollen Teile von "Episode VII" auf der schottischen Isle of Skye gedreht werden."Die Location-Scouts sind der Meinung, dass Schottland beeindruckende Landschaften bietet, die sich perfekt als Filmkulissen eignen - sie werden auf der großen Leinwand großartig aussehen und unsere Felsformationen werden für Szenen auf gebirgigen Planeten verwendet", sagt ein sogenannter Insider dem britischen Boulevard-Blatt "The Sun".
Außerdem hat Regisseur J.J. Abrams nun offiziell bestätigt, dass John Williams auch zur neuen Trilogie die Musik komponieren soll. Der Oscar-Abonnent hat die berühmte Star-Wars-Hymne samt dem legendären Darth-Vader-Motiv erschaffen.
Im Sommer 2015 soll "Star Wars: Episode VII" ins Kino kommen - Gründe zur Vorfreude gibt es jede Menge, selbst wenn Leo DiCaprio doch nicht dabei sein sollte?
Der "Iron Man"-Star hat sich seinen alten Kumpel Ben Stiller als Regisseur für sein neues Projekt "Pinocchio" gewünscht.
Wer "Tropic Thunder" gesehen hat, weiß, dass es zwischen Ben Stiller und Robert Downey Jr. eine ganz besondere Chemie gibt.
Was schon ein Mal hervorragend funktioniert hat, kann auch ein zweites Mal nicht so schlecht werden, dachte sich wohl Robert Downey Jr., als er für sein nächstes Projekt "Pinocchio" einen neuen Regisseur suchte. Nachdem Tim Burton einen Rückzieher gemacht hat, ist der Platz im Regiestuhl momentan wieder leer. Und da wünscht sich Robert Downey Jr. seinen Kumpel Ben Stiller her.
Was Ben Stiller dazu sagt, ist noch nicht bekannt. Die Verhandlungen haben gerade erst begonnen. Aber wie man an "Tropic Thunder" sehen konnte, schien die Zusammenarbeit Spaß gemacht zu haben. Jedenfalls würde Downey Jr. seinen "Pinocchio" nochmal in eine ganz andere Richtung anlegen, als ursprünglich mit Tim Burton geplant. Da wären Stillers kreative Ideen natürlich sehr willkommen.
Was schon ein Mal hervorragend funktioniert hat, kann auch ein zweites Mal nicht so schlecht werden, dachte sich wohl Robert Downey Jr., als er für sein nächstes Projekt "Pinocchio" einen neuen Regisseur suchte. Nachdem Tim Burton einen Rückzieher gemacht hat, ist der Platz im Regiestuhl momentan wieder leer. Und da wünscht sich Robert Downey Jr. seinen Kumpel Ben Stiller her.
Was Ben Stiller dazu sagt, ist noch nicht bekannt. Die Verhandlungen haben gerade erst begonnen. Aber wie man an "Tropic Thunder" sehen konnte, schien die Zusammenarbeit Spaß gemacht zu haben. Jedenfalls würde Downey Jr. seinen "Pinocchio" nochmal in eine ganz andere Richtung anlegen, als ursprünglich mit Tim Burton geplant. Da wären Stillers kreative Ideen natürlich sehr willkommen.
Downey Jr. will Stiller
Während Robert Downey Jr. gerade in "Iron Man 3" die Leinwände stürmt, bereitet sich Ben Stiller auf den Start seiner aktuellen Regiearbeit "The Secret Life of Walter Mitty" vor. Ob er in "Pinocchio" dann auch eine Rolle übernehmen wird, bleibt abzuwarten, aber zu hoffen. Downey Jr. hat sich zumindest schon den Part des Geppetto gesichert.Das Männermagazin FHM wählte Mila Kunis zum heißesten Feger des Jahres 2013. Für Mila ist dies die zweite Ehrung dieser Art binnen weniger Monate.
Schön, sexy und gute Zähne - die Männer lieben Mila Kunis.
Erst im Herbst letzten Jahres wurde Mila Kunis vom Esquire Magazine zur "Sexiest Woman Alive" gewählt. Nun hat der "Ted"-Star schon wieder eine Ehrung dieser Art erhalten:
Das britische Männermagazin FHM wählte Kunis einhellig zur "Sexiest Woman in the World 2013". Damit ist Kunis endgültig im Olymp der berühmten Hollywood-Schönheiten angekommen und darf sich nun über die Anbetung von Millionen Männern freuen.
Als Begründung für die Wahl führt FHM auf seiner Homepage jede Menge gute Gründe an: Die Welt steht auf Mila Kunis weil sie "dich mit ihrem Lächeln verzaubert ... eine ehrliche Haut ist ... unglaubliche Augen hat ... unglaublich heiß ist" und, man glaubt es kaum, weil sie "fantastische Zähne hat."
Im Kino gibt's die sympathische Mila erst wieder am 24. Juli 2014 mit dem Science Fiction-Film "Jupiter Ascending". Am 11. Juli erscheint aber immerhin ihr letzter Hit "Die fantastische Welt von Oz" für's Heimkino.
Erst im Herbst letzten Jahres wurde Mila Kunis vom Esquire Magazine zur "Sexiest Woman Alive" gewählt. Nun hat der "Ted"-Star schon wieder eine Ehrung dieser Art erhalten:
Das britische Männermagazin FHM wählte Kunis einhellig zur "Sexiest Woman in the World 2013". Damit ist Kunis endgültig im Olymp der berühmten Hollywood-Schönheiten angekommen und darf sich nun über die Anbetung von Millionen Männern freuen.
Als Begründung für die Wahl führt FHM auf seiner Homepage jede Menge gute Gründe an: Die Welt steht auf Mila Kunis weil sie "dich mit ihrem Lächeln verzaubert ... eine ehrliche Haut ist ... unglaubliche Augen hat ... unglaublich heiß ist" und, man glaubt es kaum, weil sie "fantastische Zähne hat."
Tolle Gesprächspartnerin
Doch vor allem liebe man Mila Kunis wegen diesem ganz ganz besonderen Interview, das die Schauspielerin im März dieses Jahres einem jungen britischen Journalisten zu "Die fantastische Welt von Oz" gab. Der Mann gab zu, vor Aufregung fast vom Stuhl zu kippen, denn Mila sei sein erstes "großes" Interview und überhaupt würde ihm das wohl niemand glauben. Schließlich fingen die beiden eine herrlich schräge Unterhaltung an, die den Clip binnen weniger Minuten zum Youtube-Hit machte.Im Kino gibt's die sympathische Mila erst wieder am 24. Juli 2014 mit dem Science Fiction-Film "Jupiter Ascending". Am 11. Juli erscheint aber immerhin ihr letzter Hit "Die fantastische Welt von Oz" für's Heimkino.
Jessica Chastian ist für eine Rolle in Nolans Zukunftsvision "Interstellar" im Gespräch.
Für sein mysteriöses Projekt "Interstellar" schart Christopher Nolan ein interessantes Star-Trüppchen um sich.
Jessica Chastain soll neben Matthew McConaughey und Anne Hathaway die dritte Hauptrolle in Christopher Nolans geheimnisumwitterten Projekt "Interstellar" spielen. Wie Medien berichten, finden derzeit entsprechende Gespräche statt. Was die 36jährige Schauspielerin an der Rolle gereizt hat, ist jedoch noch ein völliges Mysterium - ebenso wie Aufgabe oder Bedeutung der von ihr gespielten Figur. Denn der Inhalt von "Interstellar" wird derzeit noch unter Verschluss gehalten - nicht wirklich überraschend bei einem erklärten Geheimniskrämer wie dem "Dark Knight"-Regisseur Christopher Nolan.
Eines weiß man jedoch schon ziemlich sicher: Die Geschichte soll auf den Theorien des Physikers Kip Thorne basieren, der auch als Berater des Filmteams fungieren wird - was bedeutet, dass Zeitreisen und alternative Dimensionen darin eine Rolle spielen werden. Geplanter Kinostart für das Projekt, das Nolan nach einem Drehbuch seines Bruders Jonathan inszeniert, soll der 7. November 2014 sein.
Jessica Chastain soll neben Matthew McConaughey und Anne Hathaway die dritte Hauptrolle in Christopher Nolans geheimnisumwitterten Projekt "Interstellar" spielen. Wie Medien berichten, finden derzeit entsprechende Gespräche statt. Was die 36jährige Schauspielerin an der Rolle gereizt hat, ist jedoch noch ein völliges Mysterium - ebenso wie Aufgabe oder Bedeutung der von ihr gespielten Figur. Denn der Inhalt von "Interstellar" wird derzeit noch unter Verschluss gehalten - nicht wirklich überraschend bei einem erklärten Geheimniskrämer wie dem "Dark Knight"-Regisseur Christopher Nolan.
Eines weiß man jedoch schon ziemlich sicher: Die Geschichte soll auf den Theorien des Physikers Kip Thorne basieren, der auch als Berater des Filmteams fungieren wird - was bedeutet, dass Zeitreisen und alternative Dimensionen darin eine Rolle spielen werden. Geplanter Kinostart für das Projekt, das Nolan nach einem Drehbuch seines Bruders Jonathan inszeniert, soll der 7. November 2014 sein.
Guillermo del Toro ist Fan von Chastain
Jessica Chastain ist derzeit in dem Horrorfilm "Mama" in den deutschen Kinos zu sehen. Da nimmt sie den Kampf auf gegen eine überprotektive Mutter - die allerdings schon länger nicht mehr unter den Lebenden weilt. Die Zusammenarbeit mit Regisseur Guillermo del Toro verlief dabei wohl so angenehm, dass der sie unbedingt für seine geplante Gothic-Romanze "Crimson Peak" gewinnen möchte.In seiner nächsten Regiearbeit erzählt Steven Spielberg die wahre Geschichte des "American Sniper". Am Abzug: Bradley Cooper
Mit der Lizenz zum Töten geht Bradley Cooper auf Rekordejagd - ohne Happy End
Der erfolgreichste Regisseur der Filmgeschichte hat sein nächstes Projekt bekannt gegeben: Steven Spielberg wird die Autobiografie "American Sniper" des Navy SEALS Chris Kyle verfilmen. Hollywood-Beau Bradley Cooper übernimmt die Hauptrolle und produziert.
In seinem Buch beschreibt Kyle, wie er zum Amerikaner mit den meisten Scharfschützen-Tötungen der US-Militärgeschichte wurde. Viel Lob gab es für die Offenheit, mit der der Ich-Erzähler beschreibt, wie er zum Krieger wurde, der aus kurzer wie weiter Distanz mehr als 160 Menschen erschoss. Die irakische Armee hatte im Golfkrieg ein Kopfgeld von 20.000 Dollar auf ihn ausgesetzt.
Der Beginn der Dreharbeiten ist für Anfang 2014 geplant. Zuvor dreht Steven Spielberg mit "Thor"-Darsteller Chris Hemsworth den Sci-Fi-Schocker "Robocalypse". Bradley Cooper macht ab 30. Mai in "Hangover 3" ein Fass auf.
Der erfolgreichste Regisseur der Filmgeschichte hat sein nächstes Projekt bekannt gegeben: Steven Spielberg wird die Autobiografie "American Sniper" des Navy SEALS Chris Kyle verfilmen. Hollywood-Beau Bradley Cooper übernimmt die Hauptrolle und produziert.
In seinem Buch beschreibt Kyle, wie er zum Amerikaner mit den meisten Scharfschützen-Tötungen der US-Militärgeschichte wurde. Viel Lob gab es für die Offenheit, mit der der Ich-Erzähler beschreibt, wie er zum Krieger wurde, der aus kurzer wie weiter Distanz mehr als 160 Menschen erschoss. Die irakische Armee hatte im Golfkrieg ein Kopfgeld von 20.000 Dollar auf ihn ausgesetzt.
Der Super-Sniper starb selbst durch eine Kugel
Chris Kyle selbst wird nicht mehr erleben, wie Spielberg und Cooper sein Leben auf die Leinwand bringen: Der Ex-Soldat starb Anfang Februar auf einer Schießbahn. Ein Veteranen-Kollege, der unter posttraumatischer Belastungsstörung litt, erschoss den Ex-Soldaten. Kyle wurde 38 Jahre alt.Der Beginn der Dreharbeiten ist für Anfang 2014 geplant. Zuvor dreht Steven Spielberg mit "Thor"-Darsteller Chris Hemsworth den Sci-Fi-Schocker "Robocalypse". Bradley Cooper macht ab 30. Mai in "Hangover 3" ein Fass auf.

Natalie Portman spielt in der Shakespeare-Neuverfilmung "Macbeth" die Leading-Lady. Für Portman erfüllt sich damit ein lang gehegter Wunsch.
Ihr neuer Lieblingskollege Michael Fassbender ist mit an Bord.
Die Besetzung zur Neuverfilmung von Shakespeares "Macbeth" wird komplett: Natalie Portman soll die weibliche Hauptrolle der Lady Macbeth spielen. Portman wird neben Michael Fassbender ("Shame") auftreten, der den machtbesessenen Vasallen spielt.
Für Natalie Portman geht mit "Macbeth" ein großer Wunsch in Erfüllung, denn schon lange war der Star hinter dem Part her. Auch eine neue Zusammenarbeit mit Michael Fassbender lag Portman am Herzen, denn die beiden verstanden sich bei ihrem letzten Film "Knight of Cups" (noch kein deutscher Kinostart) angeblich schon wunderbar.
Produziert werden soll der Film erneut von den "Shame"-Machern. Regie führt der australische Regisseur Justin Kurzel, der bis jetzt noch nicht wirklich mit großen Werken in Erscheinung getreten ist. Drehbeginn wird Ende des Jahres sein.
Die Besetzung zur Neuverfilmung von Shakespeares "Macbeth" wird komplett: Natalie Portman soll die weibliche Hauptrolle der Lady Macbeth spielen. Portman wird neben Michael Fassbender ("Shame") auftreten, der den machtbesessenen Vasallen spielt.
Für Natalie Portman geht mit "Macbeth" ein großer Wunsch in Erfüllung, denn schon lange war der Star hinter dem Part her. Auch eine neue Zusammenarbeit mit Michael Fassbender lag Portman am Herzen, denn die beiden verstanden sich bei ihrem letzten Film "Knight of Cups" (noch kein deutscher Kinostart) angeblich schon wunderbar.
Produziert werden soll der Film erneut von den "Shame"-Machern. Regie führt der australische Regisseur Justin Kurzel, der bis jetzt noch nicht wirklich mit großen Werken in Erscheinung getreten ist. Drehbeginn wird Ende des Jahres sein.
Sexy Superheldenfreundin
Natalie Portman sehen wir ab 31. Oktober wieder im Kino: In "Thor - The Dark Kingdom" unter der Regie von "Game of Thrones"-Macher Alan Taylor gibt die Schauspielerin erneut die schöne Wissenschaftlerin Jane Foster.Kevin Feige hat mit "Iron Man" alias Tony Stark noch viel vor: Und der Inhalt der Rüstung muss dabei nicht mal Robert Downey Jr. heißen.
Robert Downey Jr. hadert: Mit der Schauspielerei im Allgemeinen und der Rolle des "Iron Man" im Speziellen. Kevin Feige hingegen hofft auf viele Jahre fruchtbare Zusammenarbeit. Das nennt man dann ein Spannungsfeld.
Seit heute läuft "Iron Man 3" in den Kinos; nicht nur Comic-Fans sondern auch Kritiker lieben den Film - und auch die ersten Rekordmeldungen laufen schon herein. So beschert Blechsoldat Robert Downey Jr. dem Reich der Mitte den besten Kinostart aller Zeiten - und auch hierzulande besteht kein Zweifel am Erfolg des Blockbusters. Das freut natürlich Regisseur Shane Black, das freut seine Stars - und das freut nicht zuletzt Kevin Feige, den Chef der Marvel-Studios. Der würde Robert Downey Jr. am liebsten für die Rolle des Tony Stark zwangsverpflichten - für viele, viele Jahre. Denn speziell dessen Leistung, den genialen Tüftlers als schillernden und vielschichtigen Charakter zu verkörpern, bildet seit Teil 1 die Basis des Erfolgs von "Iron Man".
Dennoch ist Mr. Marvel schmerzlich bewusst, dass es nicht ewig so weitergehen kann - nicht zuletzt, da Downey Jr. immer wieder andeutet, über ein alternatives Leben als das eines Hollywood-Stars nachzudenken. "Ich weiß, dass Robert die Figur nicht für die nächsten 30 Jahre spielen wird. Aber ich hoffe doch, dass die Figur selbst die nächsten 30 Jahre im Kino bleiben wird - ähnlich wie James Bond", erläuterte Feige seine Vision von "Iron Man" im Interview.
Höchste Zeit also, für die Zukunft zu planen: "Sagen wir mal so: Vor George Lazenby und Roger Moore war Sean Connery James Bond. Aber natürlich dauert es eine ganze Zeit, solche Schuhe auszufüllen - seien es die eines Filmemachers, einen Autors - und erst recht die eines Schauspielers. Trotzdem finde ich, dass Tony Stark als Figur interessant und ergiebig genug ist, um Bestand zu haben." Auch ohne Robert Downey Jr.? "Sagen wir mal so: Ich hoffe dass das nicht so bald passiert. Natürlich ist es unser Plan, mit Robert Downey als Tony Stark weiterzumachen - und zwar noch für viele, viele Jahre."
Nach einigem Nachhaken, nannte er dann sogar noch seine Favoritin. Und auch hier lautet das Motto des Marvel-Chefs offenbar "think big": "She-Hulk wäre wirklich großartig", war sein Statement. Die weibliche Version des Hulk - nicht gerade die in der Männerwelt beliebteste Heldin, aber bitte: Auch der Hulk hatte in den Jahrzehnte seiner Filmgeschichte ja nie wirklich ein grünes Bein auf den Boden bekommen. Doch dann kam Mark Ruffalo, haute als muskelbepackte Urgewalt die "Avengers" aus der Misere - und war plötzlich einer der Publikumsfavoriten. Und was Männer können, können Frauen schon lange. Heißt es zumindest immer. Wir werden ja sehen.
Seit heute läuft "Iron Man 3" in den Kinos; nicht nur Comic-Fans sondern auch Kritiker lieben den Film - und auch die ersten Rekordmeldungen laufen schon herein. So beschert Blechsoldat Robert Downey Jr. dem Reich der Mitte den besten Kinostart aller Zeiten - und auch hierzulande besteht kein Zweifel am Erfolg des Blockbusters. Das freut natürlich Regisseur Shane Black, das freut seine Stars - und das freut nicht zuletzt Kevin Feige, den Chef der Marvel-Studios. Der würde Robert Downey Jr. am liebsten für die Rolle des Tony Stark zwangsverpflichten - für viele, viele Jahre. Denn speziell dessen Leistung, den genialen Tüftlers als schillernden und vielschichtigen Charakter zu verkörpern, bildet seit Teil 1 die Basis des Erfolgs von "Iron Man".
Dennoch ist Mr. Marvel schmerzlich bewusst, dass es nicht ewig so weitergehen kann - nicht zuletzt, da Downey Jr. immer wieder andeutet, über ein alternatives Leben als das eines Hollywood-Stars nachzudenken. "Ich weiß, dass Robert die Figur nicht für die nächsten 30 Jahre spielen wird. Aber ich hoffe doch, dass die Figur selbst die nächsten 30 Jahre im Kino bleiben wird - ähnlich wie James Bond", erläuterte Feige seine Vision von "Iron Man" im Interview.
Höchste Zeit also, für die Zukunft zu planen: "Sagen wir mal so: Vor George Lazenby und Roger Moore war Sean Connery James Bond. Aber natürlich dauert es eine ganze Zeit, solche Schuhe auszufüllen - seien es die eines Filmemachers, einen Autors - und erst recht die eines Schauspielers. Trotzdem finde ich, dass Tony Stark als Figur interessant und ergiebig genug ist, um Bestand zu haben." Auch ohne Robert Downey Jr.? "Sagen wir mal so: Ich hoffe dass das nicht so bald passiert. Natürlich ist es unser Plan, mit Robert Downey als Tony Stark weiterzumachen - und zwar noch für viele, viele Jahre."
Zeit für Frauenpower
Apropos Zukunftspläne: Da möchte Kevin Feige offenbar der Frauenquote bei den Superhelden etwas auf die schwächlichen Beine helfen: Beim CapeTown Film Festival bestätigte er, dass es durchaus solide Pläne gebe, mal wieder eine Superheldin in den Mittelpunkt eines Films zu stellen. Denn nebst Halle Berrys unterirdischem Auftritt als "Catwoman" - und dem Plan, Scarlett Johansson als "Black Widow" zu inszenieren, ist der Kampf gegen Superschurken und globale Gefahren bislang reine Männersache. "Wir haben einige Kandidatinnen aus unseren Comics und aus den Filmen, die wir schon gemacht haben", erläuterte er. "Es ist alles eine Frage, der richtigen Story, des richtigen Regisseurs und der richtigen Zeit."Nach einigem Nachhaken, nannte er dann sogar noch seine Favoritin. Und auch hier lautet das Motto des Marvel-Chefs offenbar "think big": "She-Hulk wäre wirklich großartig", war sein Statement. Die weibliche Version des Hulk - nicht gerade die in der Männerwelt beliebteste Heldin, aber bitte: Auch der Hulk hatte in den Jahrzehnte seiner Filmgeschichte ja nie wirklich ein grünes Bein auf den Boden bekommen. Doch dann kam Mark Ruffalo, haute als muskelbepackte Urgewalt die "Avengers" aus der Misere - und war plötzlich einer der Publikumsfavoriten. Und was Männer können, können Frauen schon lange. Heißt es zumindest immer. Wir werden ja sehen.
Man kann es sich kaum vorstellen, aber für die Rolle des bärtigen Freak Alan in der "Hangover"-Trilogie war eigentlich jemand anderes vorgesehen.
Ende des Monats kommt bereits der dritte Teil der "Hangover"-Reihe in die Kinos und alle sind gespannt, in welche Fettnäpfchen Alan das Wolfsrudel diesmal schubst.
Dabei hätte vor vier Jahren alles ganz anders kommen können. Denn als es darum ging, die Rolle des Freaks zu besetzen, war nicht Zach Galifianakis die erste Wahl. "Hangover 3"-Regisseur Todd Phillips verrät in einem Interview, dass er beim Verfassen des Drehbuchs ursprünglich ganz andere Gesichter vor sich gesehen hat.
Unter anderem waren Paul Rudd oder Jack Black für die Rolle des Chaoten vorgesehen. Auch Jake Gyllenhaal hatte Phillips zwischendurch im Sinn: "Ehrlich gesagt sollte der Schwager ein jüngerer Bruder sein, den sie einfach mitnehmen mussten - eher jemand wie Jonah Hill anstatt Zach Galifianakis." Doch die Idee wurde schnell verworfen und man entschied sich für einen älteren, kauzigen Freak, für den sogar Thomas Haden Church infrage gekommen wäre.
Dabei hätte vor vier Jahren alles ganz anders kommen können. Denn als es darum ging, die Rolle des Freaks zu besetzen, war nicht Zach Galifianakis die erste Wahl. "Hangover 3"-Regisseur Todd Phillips verrät in einem Interview, dass er beim Verfassen des Drehbuchs ursprünglich ganz andere Gesichter vor sich gesehen hat.
Unter anderem waren Paul Rudd oder Jack Black für die Rolle des Chaoten vorgesehen. Auch Jake Gyllenhaal hatte Phillips zwischendurch im Sinn: "Ehrlich gesagt sollte der Schwager ein jüngerer Bruder sein, den sie einfach mitnehmen mussten - eher jemand wie Jonah Hill anstatt Zach Galifianakis." Doch die Idee wurde schnell verworfen und man entschied sich für einen älteren, kauzigen Freak, für den sogar Thomas Haden Church infrage gekommen wäre.
Hangover-Glücksgriff
Und dann tauchte Zach Galifianakis beim Casting auf und wurde vom Fleck weg besetzt. Ein Glücksgriff, wie sich inzwischen herausgestellt hat. Für Galifianakis war "Hangover" der große Durchbruch, und ohne ihn wäre der Film mit Sicherheit auch nur halb so erfolgreich geworden.Nach einer wahren Geschichte: Als Journalist stellt "Harry Potter"-Star Daniel Radcliffe japanischen Gangsterbossen nach
Mit Kugelschreiber statt Zauberstab durchs Tokios Unterwelt ...
Einen weiteren Schritt weg vom Image des ewigen Zauberlehrlings: Wie der 'Hollywood Reporter' berichtet, übernimmt "Harry Potter"-Star Daniel Radcliffe die Hauptrolle in "Tokyo Vice", der spektakulären Autobiografie des US-Reporter Jake Adelstein.
In seinem Buch, bei uns erschienen unter dem Titel "Tokio Vice: Eine gefährliche Reise durch die japanische Unterwelt", beschreibt Adelstein seine Abenteuer als Reporter in Japan. Er heuerte dort bei Yomiuri Shimbun an, der auflagenstärksten Tageszeitung der Welt und berichtete über die Verbrechen der berüchtigten japanischen Yakuza-Gangster.
Die Regie von "Tokyo Vice" übernimmt Musikvideo-Urgestein Anthony Mandler. "Eine Menge Leute wollten die Filmrechte an meinem Buch haben," sagt Reporter-Legende Adelstein. "Ich habe mich gefragt, was wohl für ein Film rauskommt, wenn ich kein Mitspracherecht habe. Es ist schließlich die Geschichte meines Lebens, da wäre es fatal, wenn sich die Leute zuviel künstlerische Freiheiten herausnehmen."
Daniel Radcliffe hat zuletzt den Festival-Hit "Kill your Darlings" und die Komödie "The F-Word" gedreht. Potter-Kollege Rupert Grint bereitet sich auf den Skispringer-Klamauk "Eddie the Eagle" vor und Emma Watson wird in "The Ring Bling" zum kriminellen Feierbiest.
Einen weiteren Schritt weg vom Image des ewigen Zauberlehrlings: Wie der 'Hollywood Reporter' berichtet, übernimmt "Harry Potter"-Star Daniel Radcliffe die Hauptrolle in "Tokyo Vice", der spektakulären Autobiografie des US-Reporter Jake Adelstein.
In seinem Buch, bei uns erschienen unter dem Titel "Tokio Vice: Eine gefährliche Reise durch die japanische Unterwelt", beschreibt Adelstein seine Abenteuer als Reporter in Japan. Er heuerte dort bei Yomiuri Shimbun an, der auflagenstärksten Tageszeitung der Welt und berichtete über die Verbrechen der berüchtigten japanischen Yakuza-Gangster.
Die Regie von "Tokyo Vice" übernimmt Musikvideo-Urgestein Anthony Mandler. "Eine Menge Leute wollten die Filmrechte an meinem Buch haben," sagt Reporter-Legende Adelstein. "Ich habe mich gefragt, was wohl für ein Film rauskommt, wenn ich kein Mitspracherecht habe. Es ist schließlich die Geschichte meines Lebens, da wäre es fatal, wenn sich die Leute zuviel künstlerische Freiheiten herausnehmen."
"Der Schauspieler Daniel Radcliffe wird erwachsen"
Fürs Drehbuch wurde schließlich JT Rogers angeheuert - als Schulfreund von Jake Adelstein vertrauenswürdig genug. Bei der Besetzung der Hauptrolle gibt sich der harte Reporter erheblich entspannter: "Daniel Radcliffe ist 24, hat also genau das Alter, in dem ich meine Karriere als Journalist begann. Er wird gerade als Schauspieler richtig erwachsen und ist genau der Richtige für die Rolle." Drehstart für "Tokyo Vice" ist Anfang 2014.Daniel Radcliffe hat zuletzt den Festival-Hit "Kill your Darlings" und die Komödie "The F-Word" gedreht. Potter-Kollege Rupert Grint bereitet sich auf den Skispringer-Klamauk "Eddie the Eagle" vor und Emma Watson wird in "The Ring Bling" zum kriminellen Feierbiest.
Keira Knightley und James Righton stehen kurz vor dem Ja-Wort. Eine große Show wird's aber wohl nicht werden.
Die Zaudertaktik der Brangelinas scheint nicht Mode zu werden: Keira Knightley und James Righton heiraten im Schnellverfahren.
Keira Knightley will ihrem Verlobten wohl schon an diesem Wochenende das Ja-Wort geben. Wie Medien berichten, soll der Star aus "Fluch der Karibik" den Treueschwur in Nizza leisten - im kleinsten Kreis von kaum 100 Personen, also für Hollywood-Verhältnisse wirklich nur Familie und die engsten Freunde. Die sollen sich jetzt auch schon so langsam auf den Weg machen. Schließlich das Paar als Motto extreme Diskretion ausgegeben: "Es wurde ihnen gesagt, dass sie nicht in größeren Gruppen anreisen oder gemeinsam eintreffen sollen", wird ein Freund der beiden zitiert. "Es darf möglichst keine Aufmerksamkeit auf die Hochzeit gezogen werden."
Keira Knightley und der Musiker James Righton sind seit vergangenem Sommer verlobt und leben seit Längerem in einer Villa in London. Schon öfters haben Hochzeitsgerüchte über das Paar die Runde gemacht: "Wenn die alle gestimmt hätten, hätte ich bereits sechsmal heiraten können. Das wäre ziemlich teuer geworden", kommentierte die Schauspielerin die Fehleinschätzungen. Leisten hätte sie sich das aber wohl dennoch können. Nicht zuletzt tauchte sie unlängst auf einer Liste der "Sunday Times" auf. Als einer der vermögendsten Menschen Englands mit einem geschätzten Vermögen von 30 Millionen Pfund.
Keira Knightley will ihrem Verlobten wohl schon an diesem Wochenende das Ja-Wort geben. Wie Medien berichten, soll der Star aus "Fluch der Karibik" den Treueschwur in Nizza leisten - im kleinsten Kreis von kaum 100 Personen, also für Hollywood-Verhältnisse wirklich nur Familie und die engsten Freunde. Die sollen sich jetzt auch schon so langsam auf den Weg machen. Schließlich das Paar als Motto extreme Diskretion ausgegeben: "Es wurde ihnen gesagt, dass sie nicht in größeren Gruppen anreisen oder gemeinsam eintreffen sollen", wird ein Freund der beiden zitiert. "Es darf möglichst keine Aufmerksamkeit auf die Hochzeit gezogen werden."
Keira Knightley und der Musiker James Righton sind seit vergangenem Sommer verlobt und leben seit Längerem in einer Villa in London. Schon öfters haben Hochzeitsgerüchte über das Paar die Runde gemacht: "Wenn die alle gestimmt hätten, hätte ich bereits sechsmal heiraten können. Das wäre ziemlich teuer geworden", kommentierte die Schauspielerin die Fehleinschätzungen. Leisten hätte sie sich das aber wohl dennoch können. Nicht zuletzt tauchte sie unlängst auf einer Liste der "Sunday Times" auf. Als einer der vermögendsten Menschen Englands mit einem geschätzten Vermögen von 30 Millionen Pfund.
Einfach machen
Insgesamt möchte die 28jährige die Aufregung in puncto Trauung aber wohl eher klein halten: "Wir sind gar nicht so die Heirats-Typen. Ich brauche das alles gar nicht. Ich versuche nur, die Verlobung ein bisschen zu genießen. Meine Eltern sind seit 40 Jahren zusammen. Natürlich gibt es da Kämpfe - aber sie lieben einander." Weniger Pomp - mehr Besinnung aufs Wesentliche. Eigentlich eine gute Empfehlung für die Brangelinas. Denn Angelina Jolie und Brad Pitt kommen ja diesbezüglich seit Jahren nicht zu Potte - auch, wenn die Gerüchte über die Details zur Hochzeitsplanung der beiden langsam ins Märchenhafte abgleiten. Nur konkret passieren tut irgendwie nix."Bridget Jones 3" schleppe sich gerade nur so dahin, beklagt Colin Firth. Das Projekt sei so langsam, dass bald Bridgets Enkel mitspielen könnten.
Teil drei um "Bridget Jones" rückt in immer weitere Ferne.
Für alle Fans von "Bridget Jones" kommt jetzt eine traurige Nachricht: Die Produktion von "Bridget Jones 3" stockt und es sieht leider so gar nicht danach aus, dass der neue Film endlich in Angriff genommen wird. Das teilt "Bridget Jones"-Star Colin Firth jetzt mit:
"Ich würde nicht sagen, dass das Projekt völlig tot wäre", so der Schauspieler. "Aber bei dem Tempo, in dem die Sache momentan voran geht, können wir wohl bald die Geschichte von Bridget Jones' Enkeln erzählen."
Zuletzt hieß es, der Film werde noch dieses Jahr in Angriff genommen. "Bridget Jones"-Erfinderin Helen Fielding sitze schon fleißig am dritten Buch, das im Herbst 2013 fertig werden sollte. "Bridget Jonse's Baby" soll der neue Film heißen und sich um den unerfüllten und schließlich sehr unklug angegangenen Kinderwunsch der kultigen Londonerin drehen.
Colin Firth sehen wir in Zukunft in anderen Projekten: Aktuell ist der Star für Woody Allens neuen Frankreichfilm im Gespräch und soll die männliche Hauptrolle spielen. Wenn das klappt, dreht Firth mit Emma Stone, die als weibliche Titelfigur anvisiert wurde. Demnächst ist Firth mit "Gambit - Der Masterplan" in den Kinos zu sehen (ab 20. Juni) und hat daneben noch jede Menge andere Geschichten in der Pipeline.
Für alle Fans von "Bridget Jones" kommt jetzt eine traurige Nachricht: Die Produktion von "Bridget Jones 3" stockt und es sieht leider so gar nicht danach aus, dass der neue Film endlich in Angriff genommen wird. Das teilt "Bridget Jones"-Star Colin Firth jetzt mit:
"Ich würde nicht sagen, dass das Projekt völlig tot wäre", so der Schauspieler. "Aber bei dem Tempo, in dem die Sache momentan voran geht, können wir wohl bald die Geschichte von Bridget Jones' Enkeln erzählen."
Zuletzt hieß es, der Film werde noch dieses Jahr in Angriff genommen. "Bridget Jones"-Erfinderin Helen Fielding sitze schon fleißig am dritten Buch, das im Herbst 2013 fertig werden sollte. "Bridget Jonse's Baby" soll der neue Film heißen und sich um den unerfüllten und schließlich sehr unklug angegangenen Kinderwunsch der kultigen Londonerin drehen.
Wann werden wir Bridget & Co. wiedersehen?
Geworden ist daraus offensichtlich bis jetzt nichts, denn weder ist das Buch fertig noch gibt es optimistische Meldungen zum Filmbeginn.Colin Firth sehen wir in Zukunft in anderen Projekten: Aktuell ist der Star für Woody Allens neuen Frankreichfilm im Gespräch und soll die männliche Hauptrolle spielen. Wenn das klappt, dreht Firth mit Emma Stone, die als weibliche Titelfigur anvisiert wurde. Demnächst ist Firth mit "Gambit - Der Masterplan" in den Kinos zu sehen (ab 20. Juni) und hat daneben noch jede Menge andere Geschichten in der Pipeline.
Für den SciFi-Thriller "Elysium" filmte Matt Damon zwei Wochen lang auf einer mexikanischen Müllkippe. Alle außer ihm trugen dort wegen der Fäkalien Gasmasken.
Gut, dass sich Geruchskino noch nicht durchgesetzt hat?
Er ist nicht erst seit der "Bourne"-Reihe ein Superstar, trotzdem ist sich Matt Damon nicht zu fein für Dreharbeiten unter Schwerstbedingungen. Bisheriger Höhepunkt: Der SciFi-Thriller "Elysium"! Denn dafür musste Damon zwei Wochen lang auf einer nach Fäkalien stinkenden Müllkippe in Mexiko drehen:
"Das waren die härtesten zwei Drehwochen, die ich jemals erlebt hat", stöhnt Matt Damon. "Wir mussten buchstäblich Scheiße fressen. Uns wurde erklärt, dass der Staub in der Luft hauptsächlich von Exkrementen stammt."
Doch während die Crew deswegen am Set mit Gasmasken arbeitete, mussten die Darsteller natürlich ihr Gesicht zeigen und den üblen Gestank ständig einatmen.
"Am Abend haben wir uns das Zeug abgewischt und uns in der Umkleide gegenseitig aus Spaß sozusagen mit verschissenen Handtüchern beworfen", erinnert sich Damon.
Regisseur Neill Blomkamp ist dabei Experte für derart unwirtliche Szenarien. Seinen Durchbruch feierte er mit dem von Peter Jackson geförderten Science Fiction "District 9", in dem gestrandete Außerirdische in sich selbst überlassenen Ghettos kaserniert werden - eine ähnlich unwirtliche Kulisse wie nun in "Elysium". Dabei setzt der kanadische Filmemacher, dessen südafrikanische Wurzeln in seinen Werken beim Thema Zweiklassengesellschaft deutlich spürbar sind, auf größtmöglichen Realismus, wie Matt Damon erklärt:
"Neill sagte mir: 'Schau, Matt, ich kann zwar eine Menge mit Green Screen und Computerbildern machen, aber so eine riesige echte Müll-Kulisse hat es bisher in keinem Science Fiction gegeben!'"
Am Ende war dann auch der geplagte Star vom stinkenden Realismus des Regisseurs überzeugt: "Jeder im Team hat erkannt, dass Neills Ansatz wirklich gut war und das Alles wert ist", so Damon. "Es ist eine der besten Sequenzen im ganzen Film geworden und ich bin wirklich stolz darauf."
Das Ergebnis gibt's ab 22. August im Kino zu sehen, wenn "Elysium" in Deutschland startet.
Er ist nicht erst seit der "Bourne"-Reihe ein Superstar, trotzdem ist sich Matt Damon nicht zu fein für Dreharbeiten unter Schwerstbedingungen. Bisheriger Höhepunkt: Der SciFi-Thriller "Elysium"! Denn dafür musste Damon zwei Wochen lang auf einer nach Fäkalien stinkenden Müllkippe in Mexiko drehen:
"Das waren die härtesten zwei Drehwochen, die ich jemals erlebt hat", stöhnt Matt Damon. "Wir mussten buchstäblich Scheiße fressen. Uns wurde erklärt, dass der Staub in der Luft hauptsächlich von Exkrementen stammt."
Doch während die Crew deswegen am Set mit Gasmasken arbeitete, mussten die Darsteller natürlich ihr Gesicht zeigen und den üblen Gestank ständig einatmen.
"Am Abend haben wir uns das Zeug abgewischt und uns in der Umkleide gegenseitig aus Spaß sozusagen mit verschissenen Handtüchern beworfen", erinnert sich Damon.
Menschentrennung statt Mülltrennung
Für die Dramatik von "Elysium" ist der Unrat indes unverzichtbar. Der Thriller spielt im Jahr 2154, die Erde ist inzwischen wegen total Übervölkerung und ökologischer Unachtsamkeit zu einer Müllkippe verkommen. Wer es sich leisten kann, lebt längst auf einer luxuriösen Raumstation namens "Elysium", während der Rest der Menschheit buchstäblich darunter auf der Planetenoberfläche im Dreck lebt. Gegen diese fiese Zweiklassengesellschaft lehnt sich Damons Filmfigur auf.Regisseur Neill Blomkamp ist dabei Experte für derart unwirtliche Szenarien. Seinen Durchbruch feierte er mit dem von Peter Jackson geförderten Science Fiction "District 9", in dem gestrandete Außerirdische in sich selbst überlassenen Ghettos kaserniert werden - eine ähnlich unwirtliche Kulisse wie nun in "Elysium". Dabei setzt der kanadische Filmemacher, dessen südafrikanische Wurzeln in seinen Werken beim Thema Zweiklassengesellschaft deutlich spürbar sind, auf größtmöglichen Realismus, wie Matt Damon erklärt:
"Neill sagte mir: 'Schau, Matt, ich kann zwar eine Menge mit Green Screen und Computerbildern machen, aber so eine riesige echte Müll-Kulisse hat es bisher in keinem Science Fiction gegeben!'"
Am Ende war dann auch der geplagte Star vom stinkenden Realismus des Regisseurs überzeugt: "Jeder im Team hat erkannt, dass Neills Ansatz wirklich gut war und das Alles wert ist", so Damon. "Es ist eine der besten Sequenzen im ganzen Film geworden und ich bin wirklich stolz darauf."
Das Ergebnis gibt's ab 22. August im Kino zu sehen, wenn "Elysium" in Deutschland startet.
Der neue Superman Henry Cavill war beim Vorsprechen für "Man of Steel" nicht austrainiert - und fühlte sich daher im legendären rotblauen Kostüm extrem unwohl.
Das hautenge Spandex betont jede Körperkontur?
Eigentlich heißt Clark Kent Kal-El und kommt von Krypton. Auf der Erde hat er deswegen Superkräfte - und einen Superkörper. Und der wird in den "Superman"-Filmen durch das legendäre, knallenge Spandexkostüm hervorgehoben.
Nur dumm, wenn man statt eines schön definierten Sixpacks einen formlosen Schwabbelbauch präsentiert. So geschehen bei Henry Cavill, dem Star der Kultserie "Die Tudors". Als der Brite in Los Angeles für die Rolle als Superman vorsprach, musste er sich erstmal in das rotblaue Kostüm zwängen. Und machte dabei eine erbärmliche Figur:
"Es war absolut peinlich, ich war damals null im Training", erinnert sich Henry Cavill. "Ich habe mich nicht fit gefühlt und sah einfach nicht gut aus. Wenn man in so einem Zustand ein Spandexkostüm anzieht, wird's echt nicht besser?"
Bekanntermaßen konnte sich Cavill die begehrte Rolle trotzdem sichern - offenbar ist schauspielerisches Können entgegen mancher Casting-Klischees in Hollywood doch ein Argument.
Das Geld fürs Ticket ist dann übrigens bestens investiert. Denn anders als viele Hollywood-Profis gibt Henry Cavill freimütig zu, dass er auch wegen des Geldes Schauspieler ist:
"Komm schon, ich glaube das keinem, wenn er sagt 'Ach, zahlt mir nichts, ich mache das nur für die Kunst!' Sorry, nein! Bezahlt mich, ich brauch das Geld! Ich mache das alles nicht aus Wohltätigkeit, ich bin keine gemeinnützige Organisation. Es ist nämlich nicht billig, dauernd nach L.A. und wieder zurück zu fliegen. Da braucht man schon einen Job, in dem man gut verdient."
Eigentlich heißt Clark Kent Kal-El und kommt von Krypton. Auf der Erde hat er deswegen Superkräfte - und einen Superkörper. Und der wird in den "Superman"-Filmen durch das legendäre, knallenge Spandexkostüm hervorgehoben.
Nur dumm, wenn man statt eines schön definierten Sixpacks einen formlosen Schwabbelbauch präsentiert. So geschehen bei Henry Cavill, dem Star der Kultserie "Die Tudors". Als der Brite in Los Angeles für die Rolle als Superman vorsprach, musste er sich erstmal in das rotblaue Kostüm zwängen. Und machte dabei eine erbärmliche Figur:
"Es war absolut peinlich, ich war damals null im Training", erinnert sich Henry Cavill. "Ich habe mich nicht fit gefühlt und sah einfach nicht gut aus. Wenn man in so einem Zustand ein Spandexkostüm anzieht, wird's echt nicht besser?"
Bekanntermaßen konnte sich Cavill die begehrte Rolle trotzdem sichern - offenbar ist schauspielerisches Können entgegen mancher Casting-Klischees in Hollywood doch ein Argument.
Ich bin jung und brauche das Geld!
Und seitdem hat der Brite offenbar ordentlich Gewichte gestemmt. Denn die Bilder und Clips aus "Man of Steel" zeigen einen komplett asketischen, muskulösen Superman, wie ihn sich die Fans vorstellen. Voll in Aktion gibt's den fitten Cavill ab 20. Juni im Kino zu sehen.Das Geld fürs Ticket ist dann übrigens bestens investiert. Denn anders als viele Hollywood-Profis gibt Henry Cavill freimütig zu, dass er auch wegen des Geldes Schauspieler ist:
"Komm schon, ich glaube das keinem, wenn er sagt 'Ach, zahlt mir nichts, ich mache das nur für die Kunst!' Sorry, nein! Bezahlt mich, ich brauch das Geld! Ich mache das alles nicht aus Wohltätigkeit, ich bin keine gemeinnützige Organisation. Es ist nämlich nicht billig, dauernd nach L.A. und wieder zurück zu fliegen. Da braucht man schon einen Job, in dem man gut verdient."
Nach "Scream 4" wird die Reihe nun offenbar als TV-Serie fortgesetzt. Nächsten Sommer soll es - mit Wes Craven im Pilot - losgehen.
Die Serie soll das Franchise retten.
Eigentlich sollte das Horrofranchise "Scream" in eine fünfte Runde gehen. Doch nachdem sich der Hype längst gelegt hat und Teil vier im Kino niemanden mehr wirklich interessierte, will man nun aufs Fernsehen umzuschwenken: "Scream" ist als TV-Serie geplant.
Wie es heißt, wollen Dimension Film und MTV den Deal stemmen und verhandeln aktuell mit einem Drehbuchautor. Der Regisseur für den Pilot steht derweil schon fest: "Scream"-Erfinder Wes Craven soll die ersten Momente in Szene setzen. Gesendet werden sollen die Folgen ab Sommer kommenden Jahres.
1996 räumte "Scream" total ab und zog über eine Million Besucher in die Kinos, so gut war die Mischung aus Teen-Komödie, Horrorpersiflage und echtem Geisterschrecken. Doch wie in Hollywood üblich, wurde auch dieser Hit bis zum letzten Tropfen in mehreren Fortsetzungen ausgepresst - bis zum Schluss nur noch ein paar Tausend Besucher den vierten Teil von "Scream" im Kino sehen wollten.
Eigentlich sollte das Horrofranchise "Scream" in eine fünfte Runde gehen. Doch nachdem sich der Hype längst gelegt hat und Teil vier im Kino niemanden mehr wirklich interessierte, will man nun aufs Fernsehen umzuschwenken: "Scream" ist als TV-Serie geplant.
Wie es heißt, wollen Dimension Film und MTV den Deal stemmen und verhandeln aktuell mit einem Drehbuchautor. Der Regisseur für den Pilot steht derweil schon fest: "Scream"-Erfinder Wes Craven soll die ersten Momente in Szene setzen. Gesendet werden sollen die Folgen ab Sommer kommenden Jahres.
1996 räumte "Scream" total ab und zog über eine Million Besucher in die Kinos, so gut war die Mischung aus Teen-Komödie, Horrorpersiflage und echtem Geisterschrecken. Doch wie in Hollywood üblich, wurde auch dieser Hit bis zum letzten Tropfen in mehreren Fortsetzungen ausgepresst - bis zum Schluss nur noch ein paar Tausend Besucher den vierten Teil von "Scream" im Kino sehen wollten.
Alle Fortsetzungen ausgepresst
"Scream 5" ist mit dieser Entwicklung nun wahrscheinlich vom Tisch. Bleibt zu hoffen, dass die Macher für "Scream - Die Serie" einen neuen, spannenden Dreh finden - denn den braucht die Mär vom Mörder mit der Maske nun mehr denn je."Hellboy 3" darf nicht so einfach sterben, findet der Star - und macht das auch Regisseur Guillermo Del Toro unmissverständlich klar.
"Hellboy" war klasse, "Hellboy 2" noch besser - und "Hellboy 3" soll nie kommen? So geht's nun nicht, sagt Ron Perlman - und nimmt sich Regisseur Guillermo Del Toro zur Brust.
Als die Kunde Runde machte, dass "Hellboy 3" vermutlich niemals das Licht der Leinwand erblicken würde, ging ein Schmerzensschrei durch die digitalen Debattierstuben der Comic-Fans. Nicht ohne Grund: Schließlich galten die bisherigen Filme um den robusten Höllensprössling, der sich auf die Seite der Menschen stellt, als mit die gelungensten Comicverfilmungen überhaupt. Aber dennoch: Ohne das nötige Kleingeld (so Minimum 100 Millionen sollten's schon sein...) tut sich auch ein Regisseur vom Format eines Guillermo Del Toro eher schwer, die Reihe mit einem Grande Finale zu krönen.
So etwas zu akzeptieren fällt nicht nur den "Hellboy"-Jüngern schwer - das wurmt auch Hellboy selbst, besser gesagt seine irdische Verkörperung Ron Perlman. In einem Interview hat der Star jetzt seinem Missmut über das unrühmliche Ende des Monsterverdreschens Luft gemacht - und erklärt, beständig Druck auf den Filmemacher auszuüben: "Als Del Toro und ich nach "Hellboy 2" auseinander gingen waren wir zwar beide der Meinung, dass es nie einen weiteren Teil geben würde. Aber im Laufe der Zeit wurde mir immer klarer, dass er es eigentlich als Trilogie angelegt hatte. Er hatte eine ganz definierte Vorstellung davon, wie die Auflösung aussehen könnte: extrem theatralisch, mit riesigen Bildern - einfach erstaunliches Kino. Und zwar mit oder ohne den ersten beiden Teilen."
Als die Kunde Runde machte, dass "Hellboy 3" vermutlich niemals das Licht der Leinwand erblicken würde, ging ein Schmerzensschrei durch die digitalen Debattierstuben der Comic-Fans. Nicht ohne Grund: Schließlich galten die bisherigen Filme um den robusten Höllensprössling, der sich auf die Seite der Menschen stellt, als mit die gelungensten Comicverfilmungen überhaupt. Aber dennoch: Ohne das nötige Kleingeld (so Minimum 100 Millionen sollten's schon sein...) tut sich auch ein Regisseur vom Format eines Guillermo Del Toro eher schwer, die Reihe mit einem Grande Finale zu krönen.
So etwas zu akzeptieren fällt nicht nur den "Hellboy"-Jüngern schwer - das wurmt auch Hellboy selbst, besser gesagt seine irdische Verkörperung Ron Perlman. In einem Interview hat der Star jetzt seinem Missmut über das unrühmliche Ende des Monsterverdreschens Luft gemacht - und erklärt, beständig Druck auf den Filmemacher auszuüben: "Als Del Toro und ich nach "Hellboy 2" auseinander gingen waren wir zwar beide der Meinung, dass es nie einen weiteren Teil geben würde. Aber im Laufe der Zeit wurde mir immer klarer, dass er es eigentlich als Trilogie angelegt hatte. Er hatte eine ganz definierte Vorstellung davon, wie die Auflösung aussehen könnte: extrem theatralisch, mit riesigen Bildern - einfach erstaunliches Kino. Und zwar mit oder ohne den ersten beiden Teilen."
Schuld oder Sühne
So etwas darf doch nicht einfach sang- und klanglos beerdigt werden. Das findet auch der Star mit dem markanten Kinn: "Du schuldest es der Welt, die Trilogie fertigzustellen", will er Del Toro deshalb mit auf den Weg gegeben haben. Und wenn der Anführer der "Sons of Anarchy" so etwas zu einem kreativen Geist sagt, sollte der besser zuhören, wenn er ein gutes Verhältnis zu heilen Knochen hat. Sein aktuelles Projekt "Pacific Rim", das am 18. Juli in die Kinos kommt, darf Guillermo Del Toro natürlich gerne noch an den Start bringen - aber dann würden sich alle über gute Nachrichten von der "Hellboy"-Front freuen. Oder er wird eines Tages das Geräusch heranrollender schwerer Motorräder hören...
Das Drehbuch zu "Ghostbusters 3" nimmt Gestalt an und Dan Aykroyd ist zuversichtlich: "Nächstes Jahr können wir loslegen!"
Wenn Dan Aykroyd könnte, würde er Bill Murray zurückbringen - bis jetzt schaffte er das nicht.
Der dritte Teil der "Ghostbusters" scheint, man kann es kaum glauben, konkreter zu werden - so konkret, dass bereits von einem Drehbeginn im nächsten Jahr die Rede ist. Das bedeutet nun zwar wieder eine Verschiebung (ursprünglich war 2013 angesetzt), doch "Ghostbusters"-Fans dürfte das bei dem ewigen Hin und Her um den neuen Geisterjägerspaß längst nicht mehr aufregen.
Dan Aykroyd, treibende Kraft hinter "Ghostbusters", ist jedenfalls ziemlich guter Dinge und verspricht: "Wir wollen bald in die Vorproduktion gehen und nächstes Jahr loslegen." Bis jetzt sei das Drehbuch ganz großes Kino und Aykroyd hofft nun auf den großen Wurf:
"Was ich bis jetzt vom Skript gesehen habe, hat mich wirklich ermutigt und demnächst werden wir zumindest die Hälfte fertig haben. Das Ganze klingt jetzt real und machbar. Wir haben einen total scharfen Drehbuchautor, Ivan [Reitman] ist dabei, Harold [Ramis] ist an Bord und ich natürlich. Und wenn ich könnte, würde ich Billy [Murray] zurückholen."
Laut Aykroyd soll Teil drei "in einer ganz neuen Dimension" spielen. Und das verriet er bis dato schon: "Meine Figur, Ray, ist auf einem Auge blind und kann den Cadillac nicht mehr fahren. Dazu hat er ein böses Knie - die Rucksäcke will er daher auch nicht mehr tragen ... Egon ist zu fett für den Anzug. Wir brauchen junges Blut. Und das ist ein Versprechen: wir werden die Sache einer neuen Generation übergeben."
Der dritte Teil der "Ghostbusters" scheint, man kann es kaum glauben, konkreter zu werden - so konkret, dass bereits von einem Drehbeginn im nächsten Jahr die Rede ist. Das bedeutet nun zwar wieder eine Verschiebung (ursprünglich war 2013 angesetzt), doch "Ghostbusters"-Fans dürfte das bei dem ewigen Hin und Her um den neuen Geisterjägerspaß längst nicht mehr aufregen.
Dan Aykroyd, treibende Kraft hinter "Ghostbusters", ist jedenfalls ziemlich guter Dinge und verspricht: "Wir wollen bald in die Vorproduktion gehen und nächstes Jahr loslegen." Bis jetzt sei das Drehbuch ganz großes Kino und Aykroyd hofft nun auf den großen Wurf:
"Was ich bis jetzt vom Skript gesehen habe, hat mich wirklich ermutigt und demnächst werden wir zumindest die Hälfte fertig haben. Das Ganze klingt jetzt real und machbar. Wir haben einen total scharfen Drehbuchautor, Ivan [Reitman] ist dabei, Harold [Ramis] ist an Bord und ich natürlich. Und wenn ich könnte, würde ich Billy [Murray] zurückholen."
Leicht lädierte Geisterjäger
"Ghostbusters 3" muss nach aktuellem Stand ohne Bill Murray auskommen. Der war von Anfang an wenig begeistert, die Reihe vorzusetzen, denn keiner wolle "Geld dafür bezahlen, um zu sehen, wie fette alte Männer hinter Geistern her rennen", so sein letztes Statement.Laut Aykroyd soll Teil drei "in einer ganz neuen Dimension" spielen. Und das verriet er bis dato schon: "Meine Figur, Ray, ist auf einem Auge blind und kann den Cadillac nicht mehr fahren. Dazu hat er ein böses Knie - die Rucksäcke will er daher auch nicht mehr tragen ... Egon ist zu fett für den Anzug. Wir brauchen junges Blut. Und das ist ein Versprechen: wir werden die Sache einer neuen Generation übergeben."
Satire-Video aus dem Weißen Haus: Im Fake-Trailer "Obama" von Steven Spielberg spielt angeblich Daniel Day-Lewis den Präsidenten - in Wahrheit ist es Obama selbst!
"Ich könnte sogar ein Schnitzel spielen!"
Mit diesem Spruch schrieb Robert De Niro, der berühmteste Anhänger des sogenannten Method Acting, Filmgeschichte. Aktuell erfolgreichster Kollege der selben Schule ist Daniel Day-Lewis, der sich jahrelang auf seine Rollen vorbereitet um sich komplett in die Figur zu versenken. Zuletzt tat er das oscargekrönt mit dem historischen US-Präsidenten "Lincoln".
Doch Day-Lewis könnte das sogar mit dem aktuellen und ersten Präsidenten afroamerikanischer Herkunft. Das behauptet zumindest Steven Spielberg in einem Fun-Clip aus dem Weißen Haus, den Barack Obama anlässlich des jährlichen Pressedinners mit dem Star-Regisseur gedreht hat.
In dem Biopic "Obama" über das Leben des beliebten Amtsträgers ist vorgeblich Daniel Day-Lewis zu sehen, wie er Gesten, Worte und die politische Haltung des aktuellen Präsidenten übt. In Wahrheit ist es natürlich Obama selbst, der so tut als sei er Day-Lewis, der sich auf die Rolle als Obama vorbereitet.
Den gefälschten "Obama"-Trailer finden Sie im Web unter: http://www.whitehouse.gov/photos-and-video/video/2013/04/28/president-obama-white-house-correspondents-dinner?page=8 (ab 16:00)
Mit diesem Spruch schrieb Robert De Niro, der berühmteste Anhänger des sogenannten Method Acting, Filmgeschichte. Aktuell erfolgreichster Kollege der selben Schule ist Daniel Day-Lewis, der sich jahrelang auf seine Rollen vorbereitet um sich komplett in die Figur zu versenken. Zuletzt tat er das oscargekrönt mit dem historischen US-Präsidenten "Lincoln".
Doch Day-Lewis könnte das sogar mit dem aktuellen und ersten Präsidenten afroamerikanischer Herkunft. Das behauptet zumindest Steven Spielberg in einem Fun-Clip aus dem Weißen Haus, den Barack Obama anlässlich des jährlichen Pressedinners mit dem Star-Regisseur gedreht hat.
In dem Biopic "Obama" über das Leben des beliebten Amtsträgers ist vorgeblich Daniel Day-Lewis zu sehen, wie er Gesten, Worte und die politische Haltung des aktuellen Präsidenten übt. In Wahrheit ist es natürlich Obama selbst, der so tut als sei er Day-Lewis, der sich auf die Rolle als Obama vorbereitet.
Filmfan im Weißen Haus
Seine Begeisterung für die Filmwelt betont Barack Obama häufig. Vor einigen Wochen brachte er allerdings einige Science-Fiction-Fans gegen sich auf, weil er in einem Kommentar zur schwierigen Einigung über die Staatsfinanzen mit den politischen Gegnern der republikanischen Partei "Star Wars" und "Star Trek" durcheinanderwürfelte: "Ich sollte mal eine Jedi-Gedankenverschmelzung mit denen machen?"Den gefälschten "Obama"-Trailer finden Sie im Web unter: http://www.whitehouse.gov/photos-and-video/video/2013/04/28/president-obama-white-house-correspondents-dinner?page=8 (ab 16:00)
Jan-Ole Gersters "Oh Boy" hat den Deutschen Filmpreis in Gold gewonnen, Hauptdarsteller Tom Schilling holte ebenfalls eine Lola
Mit sechs Auszeichnungen hatte "Oh Boy" knapp die Nase vorn gegen den stargespickten "Cloud Atlas"
"Oh Boy" war mit sechs Lolas der große Gewinner bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises am Freitagabend im Berliner Friedrichstadt-Palast. Der Film wurde mit dem Filmpreis in Gold ausgezeichnet, Jan-Ole Gerster erhielt die Lola für Regie und Drehbuch, Hauptdarsteller Tom Schilling wurde ebenfalls geehrt.
Der Deutsche Filmpreis in Silber ging an "Hannah Arendt", dessen Hauptdarstellerin Barbara Sukowa ebenfalls eine Lola gewann. Mit dem Filmpreis in Bronze wurde "Lore" ausgezeichnet. Der neun Mal nominierte "Cloud Atlas" heimste insgesamt fünf Lolas ein.
Als beste Nebendarsteller wurden Christine Schorn ("Das Leben ist nichts für Feiglinge") und Michael Gwisdek ("Oh Boy") geehrt. Die Lola für den besten Kinder- und Jugendfilm erhielt Leo Khasins "Kaddisch für einen Freund", die für den besten Dokumentarfilm ging an "More than Honey".
Filmpreis in Gold: "Oh Boy"
Filmpreis in Silber: "Hannah Arendt"
Filmpreis in Bronze: "Lore"
Bester Kinder- und Jugendfilm:
"Kaddisch für einen Freund"
Bester Dokumentarfilm:
"More than Honey"
Beste Regie:
Jan-Ole Gerster ("Oh Boy")
Beste Hauptdarstellerin:
Barbara Sukowa ("Hannah Arendt")
Bester Hauptdarsteller:
Tom Schilling ("Oh Boy")
Beste Nebendarstellerin:
Christine Schorn ("Das Leben ist nichts für Feiglinge")
Bester Nebendarsteller:
Michael Gwisdek ("Oh Boy")
Bestes Drehbuch:
Jan-Ole Gerster ("Oh Boy")
Beste Kamera/Bildgestaltung:
John Toll, Frank Griebe ("Cloud Atlas")
Bester Schnitt:
Alexander Berner ("Cloud Atlas")
Bestes Szenenbild:
Uli Hanisch, Hugh Bateup ("Cloud Atlas")
Bestes Kostümbild:
Kym Barrett, Pierre-Yves Gayraud ("Cloud Atlas")
Bestes Maskenbild:
Daniel Parker, Jeremy Woodhead ("Cloud Atlas")
Beste Filmmusik:
The Major Minors, Cherilyn MacNeil ("Oh Boy")
Beste Tongestaltung:
Christian Bischoff, Uve Haussig, Johannes Konecny ("Die Wand")
Publikumspreis:
"Schlussmacher"
Ehrenpreis:
Werner Herzog
"Oh Boy" war mit sechs Lolas der große Gewinner bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises am Freitagabend im Berliner Friedrichstadt-Palast. Der Film wurde mit dem Filmpreis in Gold ausgezeichnet, Jan-Ole Gerster erhielt die Lola für Regie und Drehbuch, Hauptdarsteller Tom Schilling wurde ebenfalls geehrt.
Der Deutsche Filmpreis in Silber ging an "Hannah Arendt", dessen Hauptdarstellerin Barbara Sukowa ebenfalls eine Lola gewann. Mit dem Filmpreis in Bronze wurde "Lore" ausgezeichnet. Der neun Mal nominierte "Cloud Atlas" heimste insgesamt fünf Lolas ein.
Als beste Nebendarsteller wurden Christine Schorn ("Das Leben ist nichts für Feiglinge") und Michael Gwisdek ("Oh Boy") geehrt. Die Lola für den besten Kinder- und Jugendfilm erhielt Leo Khasins "Kaddisch für einen Freund", die für den besten Dokumentarfilm ging an "More than Honey".
Deutscher Filmpreis 2013 - alle Gewinner:
Bester Spielfilm:Filmpreis in Gold: "Oh Boy"
Filmpreis in Silber: "Hannah Arendt"
Filmpreis in Bronze: "Lore"
Bester Kinder- und Jugendfilm:
"Kaddisch für einen Freund"
Bester Dokumentarfilm:
"More than Honey"
Beste Regie:
Jan-Ole Gerster ("Oh Boy")
Beste Hauptdarstellerin:
Barbara Sukowa ("Hannah Arendt")
Bester Hauptdarsteller:
Tom Schilling ("Oh Boy")
Beste Nebendarstellerin:
Christine Schorn ("Das Leben ist nichts für Feiglinge")
Bester Nebendarsteller:
Michael Gwisdek ("Oh Boy")
Bestes Drehbuch:
Jan-Ole Gerster ("Oh Boy")
Beste Kamera/Bildgestaltung:
John Toll, Frank Griebe ("Cloud Atlas")
Bester Schnitt:
Alexander Berner ("Cloud Atlas")
Bestes Szenenbild:
Uli Hanisch, Hugh Bateup ("Cloud Atlas")
Bestes Kostümbild:
Kym Barrett, Pierre-Yves Gayraud ("Cloud Atlas")
Bestes Maskenbild:
Daniel Parker, Jeremy Woodhead ("Cloud Atlas")
Beste Filmmusik:
The Major Minors, Cherilyn MacNeil ("Oh Boy")
Beste Tongestaltung:
Christian Bischoff, Uve Haussig, Johannes Konecny ("Die Wand")
Publikumspreis:
"Schlussmacher"
Ehrenpreis:
Werner Herzog
Seinem Kollegen Brandon Routh brachte die Rolle des Superhelden kein Glück - ein Schicksal, das Henry Cavill Albträume bereitet.
Henry Cavill hofft, dass die Rolle des Superhelden-Urvaters nicht gleichzeitig sein persönliches Kryptonit wird.
Schauspieler neigen ja angeblich sowieso zu Aberglauben jeglicher Spielart. Speziell Henry Cavill, der Superman in Zack Snyders neuer Comic-Verfilmung "Man of Steel", hat diesbezüglich gerade seine liebe Not. Er muss nämlich das karrieretechnische Schicksal seines Supie-Vorgängers Brandon Routh aus dem Kopf bekommen. Der hat nämlich im Jahr 2006 den Stählernen in Bryan Singers "Superman Returns" verkörpert - und bringt seither in Hollywood irgendwie kein Bein mehr auf den Boden.
Das mag letztlich vor allem daran liegen, dass sich der Film für das Studio als Draufzahlgeschäft entpuppte. Aber trotzdem: Henry Cavill ist nervös - und sagt das auch. Er hoffe sehr, nicht das gleiche Schicksal wie sein glückloser Superhelden-Kollege zu teilen, gestand er der Presse jetzt in einem Interview. "Es ist aber trotzdem nicht so, dass ich gedanklich auf einen Fehlschlag eingestellt bin. Das wäre sicher der falsche Weg - schließlich strebt man immer nach Erfolg."
Schauspieler neigen ja angeblich sowieso zu Aberglauben jeglicher Spielart. Speziell Henry Cavill, der Superman in Zack Snyders neuer Comic-Verfilmung "Man of Steel", hat diesbezüglich gerade seine liebe Not. Er muss nämlich das karrieretechnische Schicksal seines Supie-Vorgängers Brandon Routh aus dem Kopf bekommen. Der hat nämlich im Jahr 2006 den Stählernen in Bryan Singers "Superman Returns" verkörpert - und bringt seither in Hollywood irgendwie kein Bein mehr auf den Boden.
Das mag letztlich vor allem daran liegen, dass sich der Film für das Studio als Draufzahlgeschäft entpuppte. Aber trotzdem: Henry Cavill ist nervös - und sagt das auch. Er hoffe sehr, nicht das gleiche Schicksal wie sein glückloser Superhelden-Kollege zu teilen, gestand er der Presse jetzt in einem Interview. "Es ist aber trotzdem nicht so, dass ich gedanklich auf einen Fehlschlag eingestellt bin. Das wäre sicher der falsche Weg - schließlich strebt man immer nach Erfolg."
Und dann? Bond. James Bond.
Trotz solch latenter Kleinmütigkeit geht sein nächster Griff aber schon wieder nach den Sternen. Auf die Frage nach seiner Traumrolle abseits von Superman steht ihm der Sinn nach einer weiteren Ikone. Er würde gerne Daniel Craig beerben - und den nächsten 007 geben. "Es wäre so eine großartige Herausforderung, nach Daniel Craig zu kommen. Er hat die Messlatte so hoch gelegt." Jetzt ist nach Cicero ja Ungestüm ein Vorrecht der Jugend. Aber ob sich Henry Cavill für eine Aufgabe dieser Güteklasse qualifiziert, muss er dennoch erst mal beweisen. Und zwar als nächstes ab 20. Juni in den Kinos Deutschlands - wenn er das blau-rote Kostüm überstreift und sich erstmals in die Luft schwingt.Screlett Johansson ist im Gespräch für die Hauptrolle in Luc Bessons neuem Film "Lucy" - eine Mischung aus Superheldenfilm und Drogendrama.
Diese Droge verleiht Wunderkräfte.
Nachdem Scarlett Johansson die russische Spionin Natalie Romanova in "Marvel's The Avengers" gab, geht es für die Schauspielerin nun actionreich weiter. Wie es heißt, ist Johansson für den neuen Film von Luc Besson "Lucy" im Gespräch.
"Lucy" erzählt die Geschichte einer Frau, die als Drogenkurier tätig ist. Eines Tages allerdings kommt sie selbst in den Genuss ihrer Ware, was fatale Folgen hat: Plötzlich entwickelt sie Superkräfte, eine völlige Immunität gegen Schmerz, die Fähigkeit, Gegenstände nur durch Willensanstrengung zu bewegen sowie unglaublich ausgeprägte intellektuelle Fähigkeiten.
Das Ganze klingt verdächtig nach Superheldenabenteuer im Stil von "Green Lantern". Wenn allerdings ein Meister wie Luc Besson am Werk ist, dürfte diese Geschichte etwas aufregender geraten, immerhin dreht hier jemand, der einst "Das fünfte Element" zum Leben erweckte.
Nachdem Scarlett Johansson die russische Spionin Natalie Romanova in "Marvel's The Avengers" gab, geht es für die Schauspielerin nun actionreich weiter. Wie es heißt, ist Johansson für den neuen Film von Luc Besson "Lucy" im Gespräch.
"Lucy" erzählt die Geschichte einer Frau, die als Drogenkurier tätig ist. Eines Tages allerdings kommt sie selbst in den Genuss ihrer Ware, was fatale Folgen hat: Plötzlich entwickelt sie Superkräfte, eine völlige Immunität gegen Schmerz, die Fähigkeit, Gegenstände nur durch Willensanstrengung zu bewegen sowie unglaublich ausgeprägte intellektuelle Fähigkeiten.
Das Ganze klingt verdächtig nach Superheldenabenteuer im Stil von "Green Lantern". Wenn allerdings ein Meister wie Luc Besson am Werk ist, dürfte diese Geschichte etwas aufregender geraten, immerhin dreht hier jemand, der einst "Das fünfte Element" zum Leben erweckte.
Scarlett bleibt vorerst sexy Spionin
Scarlett Johansson macht derweil weiter mit ihrer Rolle der schönen Spionin Romanova, die sie in "Captain America: The Winter Soldier" erneut spielt. Filmstart für diesen neuen Marvel-Kracher ist am 1. Mai 2014.Einst eine Nebenfigur bei "Wallace & Gromit", bekommt das freche und weltweit beliebte Knet-Schaf Shaun nun seinen eigenen Kinofilm. 2015 blökt es im Kino los!
Niedlich, schlau, durchtrieben, chaotisch - man muss ihn einfach lieben!
Wenn Shaun das Schaf den Bauern und den Hüterhund mal wieder in den Wahnsinn treibt, die Schweine foppt und für beste Stimmung in seiner Herde sorgt, dann sind Kinder wie Erwachsene gleichermaßen begeistert. Kein Wunder also, dass das freche Knet-Tier nun ins Kino kommt: Das Kultstudio Aardman Animations hat den Shaun-Film für 2015 angekündigt.
Damit schließt sich ein Kreis. Denn ursprünglich war Shaun nur eine Nebenfigur aus dem Kurzfilm "Wallace & Gromit - Unter Schafen" von 1995 gewesen, der als Teil der Aardman Collection ebenfalls im Kino gelaufen war. Doch das freche Jungtier war bei Fans derart beliebt, dass es bald seine eigene Knetwelt bekam.
In Deutschland immer im Rahmen der Sendung mit der Maus zu sehen, hat Shaun mit seinen kurzen Abenteuern in verschiedensten TV-Programmen weltweit unzählige Fanherzen erobert, wie Aardman-Leiter und Mitbegründer David Sproxton erklärt:
"Shaun und seine Freunde haben rund um den Globus eine riesige Anhängerschaft. Wir sind begeistert, dass wir sie nun ein großes Abenteuer erleben lassen können, das auf der großen Leinwand zu sehen ist."
Details zur Handlung haben die Macher zwar noch nicht verraten. Doch die Lieblingsfiguren wie das ständig blökende Babyschaf Timmy, die verfressene dicke Shirley und natürlich Schäferhund Bitzer werden garantiert tragende Rollen spielen ?
Wenn Shaun das Schaf den Bauern und den Hüterhund mal wieder in den Wahnsinn treibt, die Schweine foppt und für beste Stimmung in seiner Herde sorgt, dann sind Kinder wie Erwachsene gleichermaßen begeistert. Kein Wunder also, dass das freche Knet-Tier nun ins Kino kommt: Das Kultstudio Aardman Animations hat den Shaun-Film für 2015 angekündigt.
Damit schließt sich ein Kreis. Denn ursprünglich war Shaun nur eine Nebenfigur aus dem Kurzfilm "Wallace & Gromit - Unter Schafen" von 1995 gewesen, der als Teil der Aardman Collection ebenfalls im Kino gelaufen war. Doch das freche Jungtier war bei Fans derart beliebt, dass es bald seine eigene Knetwelt bekam.
In Deutschland immer im Rahmen der Sendung mit der Maus zu sehen, hat Shaun mit seinen kurzen Abenteuern in verschiedensten TV-Programmen weltweit unzählige Fanherzen erobert, wie Aardman-Leiter und Mitbegründer David Sproxton erklärt:
"Shaun und seine Freunde haben rund um den Globus eine riesige Anhängerschaft. Wir sind begeistert, dass wir sie nun ein großes Abenteuer erleben lassen können, das auf der großen Leinwand zu sehen ist."
Helden gesucht
Damit knüpft Aardman an die bisherigen Kinofilme "Chicken Run - Hennen Rennen", "Wallace & Gromit auf der Jagd nach dem Riesenkaninchen" sowie zuletzt "Die Piraten! - Ein Haufen merkwürdiger Typen" an. Vermutlich dürfte "Shaun das Schaf" allerdings alle bisherigen Knet-Filme übertreffen.Details zur Handlung haben die Macher zwar noch nicht verraten. Doch die Lieblingsfiguren wie das ständig blökende Babyschaf Timmy, die verfressene dicke Shirley und natürlich Schäferhund Bitzer werden garantiert tragende Rollen spielen ?
Wie "Batman Begins" zeigt "Man of Steel" die Ursprünge des Superman-Mythos. Doch Regisseur Zack Snyder orientiert sich nicht nur inhaltlich am Dark Knight.
Bald startet dem Mann im roten Cape wieder durch?
Am 20. Juni kommt mit "Man of Steel" ein neuer Superman-Film ins Kino. Doch Henry Cavill alias Kal-El alias Clark Kent hat noch nicht mal abgehoben, da spekuliert Regisseur Zack Snyder schon über Fortsetzungen:
"Wir haben den Film zwar nicht wie die Batman-Trilogie geplant, aber ich glaube bei einem Superman-Film geht auch niemand davon aus, dass er auf keinen Fall fortgesetzt werden wird."
Im Klartext heißt diese verklauselte Hollywood-Formulierung: Wenn "Man of Steel" halbwegs erfolgreich ist, wird es einen zweiten Teil geben.
Der Vergleich mit Batman kommt indes nicht von ungefähr. Zack Snyder hat stets betont, wie begeistert er von Christopher Nolans Filmen ist. Daraus hat er den Ansatz übernommen, die Titelfigur nicht als comichaft überzeichneten, unantastbaren Superhelden zu zeigen, sondern als Wesen mit Verunsicherungen, Traumata und Ängsten, eben als Menschen. Auch wenn Kal-El eigentlich keiner ist und dank seiner kryptonischen Herkunft auf der Erde tatsächlich über Superkräfte verfügt - anders als Bruce Wayne.
Sollte dieser Konflikt in ein ähnlich mitreißendes Filmerlebnis münden wie bei der Batman-Trilogie, dann sind weitere Superman-Filme in der Tat nur eine Frage der Zeit.
Außerdem plant Filmriese Warner immer noch fleißig am Superhelden-Team-Spektakel "Justice League", in dem Batman und Superman gemeinsam auftreten sollen - mit Zack Snyder als heißestem Kandidaten für den Regiestuhl...
Am 20. Juni kommt mit "Man of Steel" ein neuer Superman-Film ins Kino. Doch Henry Cavill alias Kal-El alias Clark Kent hat noch nicht mal abgehoben, da spekuliert Regisseur Zack Snyder schon über Fortsetzungen:
"Wir haben den Film zwar nicht wie die Batman-Trilogie geplant, aber ich glaube bei einem Superman-Film geht auch niemand davon aus, dass er auf keinen Fall fortgesetzt werden wird."
Im Klartext heißt diese verklauselte Hollywood-Formulierung: Wenn "Man of Steel" halbwegs erfolgreich ist, wird es einen zweiten Teil geben.
Der Vergleich mit Batman kommt indes nicht von ungefähr. Zack Snyder hat stets betont, wie begeistert er von Christopher Nolans Filmen ist. Daraus hat er den Ansatz übernommen, die Titelfigur nicht als comichaft überzeichneten, unantastbaren Superhelden zu zeigen, sondern als Wesen mit Verunsicherungen, Traumata und Ängsten, eben als Menschen. Auch wenn Kal-El eigentlich keiner ist und dank seiner kryptonischen Herkunft auf der Erde tatsächlich über Superkräfte verfügt - anders als Bruce Wayne.
Selbstfindungs-Nöte statt Waisen-Schicksal
Doch wo der junge Bruce am frühen Verlust seiner Eltern zu knabbern hat, da hadert der junge Clark eben gerade mit seinen besonderen Fähigkeiten, von denen er nicht weiß, wie er sie einsetzen soll und wie sehr er sich ins Schicksal seiner Mitmenschen einmischen darf.Sollte dieser Konflikt in ein ähnlich mitreißendes Filmerlebnis münden wie bei der Batman-Trilogie, dann sind weitere Superman-Filme in der Tat nur eine Frage der Zeit.
Außerdem plant Filmriese Warner immer noch fleißig am Superhelden-Team-Spektakel "Justice League", in dem Batman und Superman gemeinsam auftreten sollen - mit Zack Snyder als heißestem Kandidaten für den Regiestuhl...
Der Erotikthriller "Wild Things" von 1998 mit Denise Richards soll neu gedreht werden - diesmal mit der nächsten Generation.
Denise Richards und Neve Campbell haben schon Interesse angemeldet.
Zweimal wurde der sexy Teen-Thriller "Wild Things" schon fortgesetzt. Die Sequels schafften es allerdings nur auf DVD und verstauben heute in den Ecken der Videotheken. Das soll nun ein Ende haben, wie "Wild Things"-Originalregisseur John McNaughton verkündet: Er möchte eine Fortsetzung drehen, die es in sich hat und den Hit tatsächlich neu belebt.
Dreh- und Angelpunkt des neuen Films wären die Kinder der Protagonisten aus dem Original. Das zumindest stellt sich McNaughton vor: "Es wird keines dieser üblichen Sequels werden, sondern mit den Nachkommen weitergehen", so der Regisseur.
Dem entsprechend werde der Film "Wild Child Things" heißen. Anlehnen will sich McNaughton dabei auch an den aktuell in den USA wieder aufgerollten Mordfall Amanda Knox. Die Studentin wird angeklagt, 2007 zusammen mit ihrem damaligen Freund ihre Mitbewohnerin bei einem Austauschstudium in Italien ermordet zu haben. Daran beteiligt war angeblich auch ein Ex-Geliebter des Opfers, was schon mal auf eine ähnliche Konstellation wie in "Wild Things" hinweist.
Mit ihrem kurvenreichen Auftritt in "Wild Things" wurde Richards berühmt. Doch das war auch das Ende ihrer Kinokarriere und heute ist Richards nur noch für ihr Aussehen bekannt. Das Publikum jedenfalls würde sich über einen neuen "Wild Things" mit Originalbesetzung freuen einfach auch um der guten alten Zeiten willen.
Zweimal wurde der sexy Teen-Thriller "Wild Things" schon fortgesetzt. Die Sequels schafften es allerdings nur auf DVD und verstauben heute in den Ecken der Videotheken. Das soll nun ein Ende haben, wie "Wild Things"-Originalregisseur John McNaughton verkündet: Er möchte eine Fortsetzung drehen, die es in sich hat und den Hit tatsächlich neu belebt.
Dreh- und Angelpunkt des neuen Films wären die Kinder der Protagonisten aus dem Original. Das zumindest stellt sich McNaughton vor: "Es wird keines dieser üblichen Sequels werden, sondern mit den Nachkommen weitergehen", so der Regisseur.
Dem entsprechend werde der Film "Wild Child Things" heißen. Anlehnen will sich McNaughton dabei auch an den aktuell in den USA wieder aufgerollten Mordfall Amanda Knox. Die Studentin wird angeklagt, 2007 zusammen mit ihrem damaligen Freund ihre Mitbewohnerin bei einem Austauschstudium in Italien ermordet zu haben. Daran beteiligt war angeblich auch ein Ex-Geliebter des Opfers, was schon mal auf eine ähnliche Konstellation wie in "Wild Things" hinweist.
Comeback für Denise Richards?
Wie es heißt, haben die Originalstars Neve Campbell und Denise Richards Interesse an einer Fortsetzung. Für beide Damen wäre dies natürlich ein spannender Auftrag und vor allem für Denise Richards dürfte diese Gelegenheit wie gerufen kommen:Mit ihrem kurvenreichen Auftritt in "Wild Things" wurde Richards berühmt. Doch das war auch das Ende ihrer Kinokarriere und heute ist Richards nur noch für ihr Aussehen bekannt. Das Publikum jedenfalls würde sich über einen neuen "Wild Things" mit Originalbesetzung freuen einfach auch um der guten alten Zeiten willen.
Mit einer Dokumentation über die britische Sängerin will Kapadia auch den destruktiven Zeitgeist erfassen.
Die Menschen liebten die Sängerin wegen ihrer Stimme, die Medien wegen ihrer Entgleisungen. Jetzt will Asif Kapadia des Leben des Soul-Stars nachzeichnen.
Mit seiner grandiosen Dokumentation "Senna" hat er dem legendären Formel-1-Fahrer Ayrton Senna ein filmisches Denkmal gesetzt, jetzt will Asif Kapadia dem Leben einer anderen Legende einen Film widmen: Amy Winehouse. Dazu hat sich der Regisseur mit James Gay-Rees zusammengetan, der wiederum die vielfach ausgezeichnete Doku "Through the Gift Shop" über den mysteriösen Streetart-Künstler Banksy produziert hat. Und die beiden sind sich sicher: "Das wird ein unglaublich moderner, emotionaler und wichtiger Film, der die Kraft hat den Zeitgeist einzufangen - und der die Welt, in der wir leben, in einem Licht zeigen wird, wie das nur wenige Filme können."
Teils mit bisher unbekannten Archivszenen will der Film Karriere und Leben der "Rehab"-Sängerin nachzeichnen. "Amy war ein Talent, wie es in einer Generation nur einmal vorkommt und das für entsprechende Aufmerksamkeit gesorgt hat. Was sie schrieb und sang kam von Herzen - und jeder erlag ihrem Zauber. Tragischerweise ist Amy an der unbarmherzigen medialen Aufmerksamkeit zerbrochen - ihren verkorksten Beziehungen, dem weltweiten Erfolg und ihrem gefährlichen Lebensstil. Als Gesellschaft haben wir ihren riesigen Erfolg gefeiert - aber wir waren auch schnell mit Verurteilungen bei der Hand, wenn es uns gerade gepasst hat."
Mit seiner grandiosen Dokumentation "Senna" hat er dem legendären Formel-1-Fahrer Ayrton Senna ein filmisches Denkmal gesetzt, jetzt will Asif Kapadia dem Leben einer anderen Legende einen Film widmen: Amy Winehouse. Dazu hat sich der Regisseur mit James Gay-Rees zusammengetan, der wiederum die vielfach ausgezeichnete Doku "Through the Gift Shop" über den mysteriösen Streetart-Künstler Banksy produziert hat. Und die beiden sind sich sicher: "Das wird ein unglaublich moderner, emotionaler und wichtiger Film, der die Kraft hat den Zeitgeist einzufangen - und der die Welt, in der wir leben, in einem Licht zeigen wird, wie das nur wenige Filme können."
Teils mit bisher unbekannten Archivszenen will der Film Karriere und Leben der "Rehab"-Sängerin nachzeichnen. "Amy war ein Talent, wie es in einer Generation nur einmal vorkommt und das für entsprechende Aufmerksamkeit gesorgt hat. Was sie schrieb und sang kam von Herzen - und jeder erlag ihrem Zauber. Tragischerweise ist Amy an der unbarmherzigen medialen Aufmerksamkeit zerbrochen - ihren verkorksten Beziehungen, dem weltweiten Erfolg und ihrem gefährlichen Lebensstil. Als Gesellschaft haben wir ihren riesigen Erfolg gefeiert - aber wir waren auch schnell mit Verurteilungen bei der Hand, wenn es uns gerade gepasst hat."
Tanz auf der Rasierklinge
Die britische Sängerin und Songschreiberin Amy Winehouse wurde 2006 bereits mit ihrem ersten Album "Back to Black" weltberühmt. In den acht Jahren ihrer kometenhaften Karriere verkaufte sie über 25 Millionen Tonträger und wurde dazu mit fünf Grammys ausgezeichnet. Privat war ihr Leben in der Zeit jedoch weitgehend glücklos und von Exzessen gekennzeichnet. Am 23. Juli 2011 wurde Amy Winehouse tot aufgefunden - im Alten von 27 Jahren erlag die drogensüchtige Sängerin einer Alkoholvergiftung.Das People Magazin kürte Gwyneth Paltrow zur schönsten Frau der Welt. Leiden können die Amerikaner Gwyneth trotzdem nicht.
Gesunde Ernährung und Körperkult können ganz schön nerven.
Gwyneth Paltrow ist die schönste Frau der Welt. Dies bescheinigte ihr nun das People Magazin in seiner alljährlichen Misswahl. Demnach belegt der ""Iron Man"-Star in Sachen Schönheit den ersten Platz, gefolgt von Kerry Washington, Amanda Seyfried und Zooey Deschanel.
Gwyneth Paltrow dürfte sich über diese Auszeichnung wirklich freuen, denn so weiß sie, dass sie wirklich gut aussieht - obwohl sie keiner in Amerika leiden kann. Frau Paltrow ist nämlich auch gleichzeitig der unbeliebteste US-Promi, wie vor Kurzem in einer Leserumfrage der amerikanischen Zeitschrift "Star" herauskam. Grund: Paltrows aufdringlich zur Schau getragener Ich-esse-extrem-gesund-Stil, der so manch einem schon mal auf den Geist gehen kann.
Gwyneth Paltrow ernährt sich streng vegetarisch und verzichtet neuerdings ganz auf Kohlenhydrate. Auch für ihre Kids Apple und Moses sind Reis und Nudeln tabu, denn die schlanke Linie soll sich auch beim Nachwuchs einstellen. Alles nicht so schlimm - würde Gwyneth ihr Publikum nicht dauernd mit Ernährungstipps und Infos zu ihrem neuesten Foodstyle, den sich ohnehin kein normaler Amerikaner leisten kann, quälen.
Die Schönheit von Gwyneth Paltrow gibt's bald wieder im Kino zu bewundern: Am 1. Mai startet "Iron Man 3" mit ihr in der Rolle der gewohnt zauberhaften Pepper Potts.
Gwyneth Paltrow ist die schönste Frau der Welt. Dies bescheinigte ihr nun das People Magazin in seiner alljährlichen Misswahl. Demnach belegt der ""Iron Man"-Star in Sachen Schönheit den ersten Platz, gefolgt von Kerry Washington, Amanda Seyfried und Zooey Deschanel.
Gwyneth Paltrow dürfte sich über diese Auszeichnung wirklich freuen, denn so weiß sie, dass sie wirklich gut aussieht - obwohl sie keiner in Amerika leiden kann. Frau Paltrow ist nämlich auch gleichzeitig der unbeliebteste US-Promi, wie vor Kurzem in einer Leserumfrage der amerikanischen Zeitschrift "Star" herauskam. Grund: Paltrows aufdringlich zur Schau getragener Ich-esse-extrem-gesund-Stil, der so manch einem schon mal auf den Geist gehen kann.
Gwyneth Paltrow ernährt sich streng vegetarisch und verzichtet neuerdings ganz auf Kohlenhydrate. Auch für ihre Kids Apple und Moses sind Reis und Nudeln tabu, denn die schlanke Linie soll sich auch beim Nachwuchs einstellen. Alles nicht so schlimm - würde Gwyneth ihr Publikum nicht dauernd mit Ernährungstipps und Infos zu ihrem neuesten Foodstyle, den sich ohnehin kein normaler Amerikaner leisten kann, quälen.
Dennoch zauberhaft
Überrascht war Gwyneth Paltrow auch wirklich über die Auszeichnung: "Ich dachte, jemand erlaubt sich einen Scherz mit mir", so der Star. "Ich musste die Mail dreimal lesen und konnte es nicht glauben. Das ist sehr hoch angesetzt in der amerikanischen Kultur und deshalb war ich sehr erfreut."Die Schönheit von Gwyneth Paltrow gibt's bald wieder im Kino zu bewundern: Am 1. Mai startet "Iron Man 3" mit ihr in der Rolle der gewohnt zauberhaften Pepper Potts.

Woody Allen wünscht sich "Spider-Man"-Star Emma Stone für seinen neuen Südfrankreich-Film. Die Story ist noch streng geheim.
Wird Emma Stone dieses Angebot annehmen?
Emma Stone soll im neuen Film von Woody Allen die Hauptrolle übernehmen. Wie der Internetdienst Deadline berichtet, möchte der kultige Regisseur den schönen Star für sein neues Projekt haben und man stehe nun schon kurz vor der Unterschrift.
Was für ein Part das genau sein soll ist genauso wenig klar wie der Rest des Film - der "Midnight in Paris"-Regisseur hält alles unter Verschluss und verrät nur soviel, dass die Geschichte erneut in Frankreich spielen soll. Diesmal reist Allen in den Süden und man kann sich schon lebhaft eine sommerlich-turbulente Woody Allen-Geschichte vorstellen, die vor traumhafter Kulisse ihren ganzen Charme entfalten wird.
Zuvor bringt der unermüdliche Regisseur noch seinen nagelneuen Film "Blue Jasmine" in die Kinos. Darin dreht sich alles um eine New Yorker Hausfrau, deren ausschweifender Lebensstil zusammenbricht und die in eine große Krise gerät. Es folgt eine Reise nach San Francisco, wo sie einem Mann begegnet, der finanzielle Sicherheit bedeuten könnte.
Emma Stone soll im neuen Film von Woody Allen die Hauptrolle übernehmen. Wie der Internetdienst Deadline berichtet, möchte der kultige Regisseur den schönen Star für sein neues Projekt haben und man stehe nun schon kurz vor der Unterschrift.
Was für ein Part das genau sein soll ist genauso wenig klar wie der Rest des Film - der "Midnight in Paris"-Regisseur hält alles unter Verschluss und verrät nur soviel, dass die Geschichte erneut in Frankreich spielen soll. Diesmal reist Allen in den Süden und man kann sich schon lebhaft eine sommerlich-turbulente Woody Allen-Geschichte vorstellen, die vor traumhafter Kulisse ihren ganzen Charme entfalten wird.
Zuvor bringt der unermüdliche Regisseur noch seinen nagelneuen Film "Blue Jasmine" in die Kinos. Darin dreht sich alles um eine New Yorker Hausfrau, deren ausschweifender Lebensstil zusammenbricht und die in eine große Krise gerät. Es folgt eine Reise nach San Francisco, wo sie einem Mann begegnet, der finanzielle Sicherheit bedeuten könnte.
Startreffen in New York
Mehr ist zur Handlung bis jetzt noch nicht bekannt. Mit dabei sind natürlich wieder jede große Namen wie Cate Blanchett, Alec Baldwin und Sally Hawkins. Was uns Woody Allen diesmal servieren wird, erfahren wir hoffentlich bald, denn noch gibt es keinen festen Kinostart.Als 007 wurde er zwar ausgemustert, doch nun macht Pierce Brosnan seinen eigenen Agenten-Film - und hat sich Bondgirl Olga Kurylenko als Partnerin ausgeguckt.
Eigentlich hätte er gerne noch ein paar Jahre weitergemacht?
Als Pierce Brosnan im Jahr 2002 einen spektakulären Auftritt als James Bond in "Stirb an einem anderen Tag" hinlegte, wusste er nicht, dass dies sein letzter Auftrag im Dienste Ihrer Majestät sein würde. Entsprechend angefressen war der smarte Ire, als für "Casino Royale" Daniel Craig als neuer 007 präsentiert wurde und Brosnan frühzeitig in Rente gehen musste.
Doch nun kehrt Brosnan ins Agenten-Genre zurück - und das mit einer gehörigen Portion Selbstironie, denn er spielt in "November Man" einen Veteranen-Spion, der eigentlich schon außer Dienst ist.
"Ich bin gerade auf dem Weg nach Serbien, denn ich mache jetzt einfach meinen eigenen Agentenfilm", erklärt Brosnan augenzwinkernd. "Jetzt habe ich endlich mit Roger Donaldson den geeigneten Regisseur dafür gefunden, also kann ich nochmal in diese Welt eintauchen."
"Ich glaube, es braucht noch einen weiteren Spion, Daniel kann schließlich nicht alles für sich haben. Meine Filmpartnerin ist eine wundervolle Schauspielerin namens Olga Kurylenko, die ihre Hauptdarsteller reihenweise zum Frühstück verspeist. Sie hat mit Daniel Craig angefangen und nun landet sie bei Brosnan. Sie ist eine attraktive, wunderschöne Frau und sie spielt mit mir 'Alter Spion vs. Junge Agentin'!"
Vorlage für den Film sind die von Bill Granger, in denen ein Ex-CIA-Agent sich für eine allerletzte Mission ausgerechnet mit seinem ehemaligen Schützling (im Film Dominic Cooper) anlegen muss.
Als Pierce Brosnan im Jahr 2002 einen spektakulären Auftritt als James Bond in "Stirb an einem anderen Tag" hinlegte, wusste er nicht, dass dies sein letzter Auftrag im Dienste Ihrer Majestät sein würde. Entsprechend angefressen war der smarte Ire, als für "Casino Royale" Daniel Craig als neuer 007 präsentiert wurde und Brosnan frühzeitig in Rente gehen musste.
Doch nun kehrt Brosnan ins Agenten-Genre zurück - und das mit einer gehörigen Portion Selbstironie, denn er spielt in "November Man" einen Veteranen-Spion, der eigentlich schon außer Dienst ist.
"Ich bin gerade auf dem Weg nach Serbien, denn ich mache jetzt einfach meinen eigenen Agentenfilm", erklärt Brosnan augenzwinkernd. "Jetzt habe ich endlich mit Roger Donaldson den geeigneten Regisseur dafür gefunden, also kann ich nochmal in diese Welt eintauchen."
Kampfansage gegen den Bond-Erben
Und dann landete er noch einen Seitenhieb auf seinen 007-Nachfolger Daniel Craig, denn Brosnan hat sich für sein Projekt ausgerechnet dessen Bondgirl aus "Ein Quantum Trost" geangelt:"Ich glaube, es braucht noch einen weiteren Spion, Daniel kann schließlich nicht alles für sich haben. Meine Filmpartnerin ist eine wundervolle Schauspielerin namens Olga Kurylenko, die ihre Hauptdarsteller reihenweise zum Frühstück verspeist. Sie hat mit Daniel Craig angefangen und nun landet sie bei Brosnan. Sie ist eine attraktive, wunderschöne Frau und sie spielt mit mir 'Alter Spion vs. Junge Agentin'!"
Vorlage für den Film sind die von Bill Granger, in denen ein Ex-CIA-Agent sich für eine allerletzte Mission ausgerechnet mit seinem ehemaligen Schützling (im Film Dominic Cooper) anlegen muss.
Nach Hugh Jackman machen nun Ben Affleck, Jonah Hill und "Thor"-Schurke Tom Hiddleston bei der Aktion "Below the Line" mit. Sie ernähren sich wie 1,4 Milliarden Menschen.
Hollywood-Stars leben im Überfluss?
Große Villa in Beverly Hills mit Swimming Pool, mehrere Garagen voller Luxuskarossen und feinste Speisen angeliefert vom bevorzugten Gourmet-Tempel: So stellt man sich gemeinhin die Lebensumstände eines Filmstars vor.
Doch nicht alle Hollywood-Größen schwelgen im Luxus. Ben Affleck, nicht erst seit "Argo" für einen kritischen Blick aufs Weltgeschehen bekannt, begnügt sich nun fünf Tage lang mit einem Dollar und fünfzig Cent pro Tag fürs Essen. Denn Affleck nimmt an der Aktion "Below the Line" teil.
Weltweit müssen 1,4 Milliarden Menschen mit weniger als dieser Summe pro Tag auskommen müssen und leben damit weit unterhalb der Armutsgrenze. Die Kampagne fordert Bewohner der reichen Teile des Globus heraus, ob auch sie dazu imstande sind: Fünf Tage lang sollen Teilnehmer mit dieser Summe ihre Nahrung besorgen und einen Einblick gewinnen, was ein solches Leben bedeutet.
Zuletzt hatte Hugh Jackman die Aktion im Jahr 2011 unterstützt. Nun sind neben Ben Affleck auch Comedian Jonah Hill und Marvel-Bösewicht Tom Hiddleston alias Loki dabei. Letzterer hat sogar ein Video von seinen Kochversuchen online gestellt und seinen Speiseplan der fünf Tage über Twitter veröffentlicht, darunter einfache gekochte Kartoffeln, dann gedünsteter Reis mit Gemüse oder ein Omelette mit Bohnen. Dazu schrieb Hiddleston noch: "Mir ist völlig klar, dass ich um wirklich 'Below the line' zu leben außerdem noch viele andere Privilegien aufgeben müsste, wie das Dach über meinem Kopf, Strom, Heizung und sauberes, fließendes Wasser."
Was für ein Kontrast für die Superstars, die bei den Dreharbeiten zum Spieler-Drama "Runner, Runner" (Affleck) und "Thor - The Dark Kingdom" (Hiddleston) noch mit feinstem Hollywood-Catering verwöhnt worden waren ?
Große Villa in Beverly Hills mit Swimming Pool, mehrere Garagen voller Luxuskarossen und feinste Speisen angeliefert vom bevorzugten Gourmet-Tempel: So stellt man sich gemeinhin die Lebensumstände eines Filmstars vor.
Doch nicht alle Hollywood-Größen schwelgen im Luxus. Ben Affleck, nicht erst seit "Argo" für einen kritischen Blick aufs Weltgeschehen bekannt, begnügt sich nun fünf Tage lang mit einem Dollar und fünfzig Cent pro Tag fürs Essen. Denn Affleck nimmt an der Aktion "Below the Line" teil.
Weltweit müssen 1,4 Milliarden Menschen mit weniger als dieser Summe pro Tag auskommen müssen und leben damit weit unterhalb der Armutsgrenze. Die Kampagne fordert Bewohner der reichen Teile des Globus heraus, ob auch sie dazu imstande sind: Fünf Tage lang sollen Teilnehmer mit dieser Summe ihre Nahrung besorgen und einen Einblick gewinnen, was ein solches Leben bedeutet.
Wie kocht man für 2 Euro am Tag?
"Ich mache bei 'Below the Line' mit, weil Milliarden Menschen von weniger als 1,50 am Tag leben müssen. Machst Du auch mit?", schrieb Affleck via Twitter.Zuletzt hatte Hugh Jackman die Aktion im Jahr 2011 unterstützt. Nun sind neben Ben Affleck auch Comedian Jonah Hill und Marvel-Bösewicht Tom Hiddleston alias Loki dabei. Letzterer hat sogar ein Video von seinen Kochversuchen online gestellt und seinen Speiseplan der fünf Tage über Twitter veröffentlicht, darunter einfache gekochte Kartoffeln, dann gedünsteter Reis mit Gemüse oder ein Omelette mit Bohnen. Dazu schrieb Hiddleston noch: "Mir ist völlig klar, dass ich um wirklich 'Below the line' zu leben außerdem noch viele andere Privilegien aufgeben müsste, wie das Dach über meinem Kopf, Strom, Heizung und sauberes, fließendes Wasser."
Was für ein Kontrast für die Superstars, die bei den Dreharbeiten zum Spieler-Drama "Runner, Runner" (Affleck) und "Thor - The Dark Kingdom" (Hiddleston) noch mit feinstem Hollywood-Catering verwöhnt worden waren ?
Genug Film-Machos für die Ballerorgie zu finden, war kein Problem. Nur der Regiestuhl blieb lange unbesetzt.
Was immer der Regisseur von "Expendables 3" an Qualifikationen mitbringt - eines muss er unbedingt können: Sylvester Stallones kreative Befehle ausführen.
Ein echtes Phänomen: Jeder Action-Star will mitspielen, keiner will die Regie übernehmen. Die Rede ist natürlich von "The Expendables 3", dem dritten Teil der extrem erfolgreichen Söldner-Reihe unter der Gesamtherrschaft von Sylvester Stallone. Nur Regie führen will der Action-Veteran nicht mehr. Sein diesbezüglich kreatives Wirken hat zwar bei Teil 1 den Grundstein des Erfolges gelegt - aber noch mal will er den Regiestuhl dann doch nicht besetzten. Er habe "lieber die Hände frei fürs Kämpfen", posaunte er markig durch die Gegend, und brachte daraufhin Mel Gibson als Regisseur ins Spiel - der sich allerdings wenig später selbst wieder aus selbigem nahm. Und die Suche ging weiter...
Via Twitter hat Sylvester Stallone jetzt aber bekannt gegeben, dass Patrick Hughes "Expendables 3" inszenieren wird. Der Australier hat zwar bisher vor allem Kurz- und Werbefilme gemacht - doch sein erster Spielfilm "Red Hill", in dem ein brutaler Gewaltverbrecher aus einem Gefängnis türmt um in einer Kleinstadt richtig aufzuräumen, überzeugte Western- und Action-Fans gleichermaßen. Jetzt soll er also Altmeister Stallone samt seinen Söldnerfreunden in Szene setzen - der sich von der Regiewahl "Frische, Klasse und Härte" für den dritten Teil erhofft.
Ein echtes Phänomen: Jeder Action-Star will mitspielen, keiner will die Regie übernehmen. Die Rede ist natürlich von "The Expendables 3", dem dritten Teil der extrem erfolgreichen Söldner-Reihe unter der Gesamtherrschaft von Sylvester Stallone. Nur Regie führen will der Action-Veteran nicht mehr. Sein diesbezüglich kreatives Wirken hat zwar bei Teil 1 den Grundstein des Erfolges gelegt - aber noch mal will er den Regiestuhl dann doch nicht besetzten. Er habe "lieber die Hände frei fürs Kämpfen", posaunte er markig durch die Gegend, und brachte daraufhin Mel Gibson als Regisseur ins Spiel - der sich allerdings wenig später selbst wieder aus selbigem nahm. Und die Suche ging weiter...
Via Twitter hat Sylvester Stallone jetzt aber bekannt gegeben, dass Patrick Hughes "Expendables 3" inszenieren wird. Der Australier hat zwar bisher vor allem Kurz- und Werbefilme gemacht - doch sein erster Spielfilm "Red Hill", in dem ein brutaler Gewaltverbrecher aus einem Gefängnis türmt um in einer Kleinstadt richtig aufzuräumen, überzeugte Western- und Action-Fans gleichermaßen. Jetzt soll er also Altmeister Stallone samt seinen Söldnerfreunden in Szene setzen - der sich von der Regiewahl "Frische, Klasse und Härte" für den dritten Teil erhofft.
Mucho Macho
Mit von der Actionpartie sind vermutlich Wesley Snipes, Jason Statham, Dolph Lundgren und weitere bekannte Gesichter aus den ersten beiden Teilen. Spekuliert wird außerdem über die Teilnahme von Jackie Chan und Nicolas Cage.Wird "Man of Steel" ein Erfolg, dürfen Zack Snyder und Henry Cavill sofort die "Avengers"-Konkurrenz rekrutieren
Voller Hoffnung blicken arbeitslose Superhelden auf den "Man of Steel" ...
Der "Man of Steel" plus "The Dark Knight" plus eine Handvoll weiterer DC-Helden ergibt einen Kinohit in "Avengers"-Dimensionen. Und den soll Zack Snyder inszenieren - unter einer klitzekleinen Bedingung.
"Justice League of America" heißt das Projekt, welches Comicfans auf der ganzen Welt seit Jahren elektrisiert: Superman, Batman, Wonder Woman, Green Lantern, Green Arrow und der Flash in einem gemeinsamen Abenteuer. Doch immer noch ist unklar, welche Pläne Warner Bros. mit dieser Superhelden-Gang schmiedet. Fest steht nur, dass der Filmriese den Film gerne machen würde. Um eben gegen Marvels "Avengers" anstinken zu können.
Die Gerüchte überschlugen sich: "Dark Knight"-Regisseur Christopher Nolan sollte die "Justice League"-Regie übernehmen - dementiert. Batman-Darsteller Christian Bale würde dafür wieder die Spitzohr-Maske aufsetzen - dementiert. Zuletzt wurde kolportiert, Ruben Fleischer ("Zombieland", "Gangster Squad") säße schon sicher im Regiestuhl.
Der Haken dabei: Superman ist nicht unbesiegbar - Studiobosse und Kinogänger sind stärker. Soll heißen: Lieben die Fans den neuen "Man of Steel", heben die Warner-Granden den Daumen für die "Justice League". Ob die "Avengers" also hochkarätige Konkurrenz bekommen, wird ab dem 20. Juni an der Kinokasse entschieden.
Der "Man of Steel" plus "The Dark Knight" plus eine Handvoll weiterer DC-Helden ergibt einen Kinohit in "Avengers"-Dimensionen. Und den soll Zack Snyder inszenieren - unter einer klitzekleinen Bedingung.
"Justice League of America" heißt das Projekt, welches Comicfans auf der ganzen Welt seit Jahren elektrisiert: Superman, Batman, Wonder Woman, Green Lantern, Green Arrow und der Flash in einem gemeinsamen Abenteuer. Doch immer noch ist unklar, welche Pläne Warner Bros. mit dieser Superhelden-Gang schmiedet. Fest steht nur, dass der Filmriese den Film gerne machen würde. Um eben gegen Marvels "Avengers" anstinken zu können.
Die Gerüchte überschlugen sich: "Dark Knight"-Regisseur Christopher Nolan sollte die "Justice League"-Regie übernehmen - dementiert. Batman-Darsteller Christian Bale würde dafür wieder die Spitzohr-Maske aufsetzen - dementiert. Zuletzt wurde kolportiert, Ruben Fleischer ("Zombieland", "Gangster Squad") säße schon sicher im Regiestuhl.
Superhelden-Wahl an der Kinokasse
Der dementierte jetzt auch - und verriet immerhin, wen Warner im Sinn hat für die "Justice League of America"-Regie: "Das ist etwas, auf das sich Zack Snyder bereits vorbereitet." Das ergibt Sinn, denn der "300"-Macher hat sich ja gemeinsam mit Henry Cavill bei "Man of Steel" bereits warmgelaufen.Der Haken dabei: Superman ist nicht unbesiegbar - Studiobosse und Kinogänger sind stärker. Soll heißen: Lieben die Fans den neuen "Man of Steel", heben die Warner-Granden den Daumen für die "Justice League". Ob die "Avengers" also hochkarätige Konkurrenz bekommen, wird ab dem 20. Juni an der Kinokasse entschieden.
Naomi Watts verhandelt für ein Drama mit Bill Murray und Melissa McCarthy. Darin soll sie eine Prostituierte spielen.
Das Herz eines alten Stoffels könnte diese Frau erobern.
Ihre Rollenwahl betreibt Naomi Watts mit viel Akribie und überrascht immer wieder mit völlig neuen Aspekten ihres Typs: So war sie zuletzt als Tsunami-Opfer in "The Impossible" zu sehen, steht nun als Lady Diana vor der Kamera - und verhandelt jetzt über eine Rolle als russische Prostituierte im Drama "St. Vincent De Van Nuys".
Wenn der Deal aufgeht, würde Naomi Watts an der Seite von Bill Murray und Melissa McCarthy auftreten. Bill Murray ist in dem Drama in seiner Paraderolle als verbiesterter Stoffel zu sehen und spielt einen Kriegsveteran, der alles und jeden hasst.
Doch der Mann zeigt Herz, als er sich eines Tages mit einem 12-jährigen Jungen aus der Nachbarschaft anfreundet, der schließlich sogar in seine Obhut kommt. Zu den wenigen Menschen, die der alte Griesgram in seine Nähe lässt, gehört besagte Dame aus Russland, zu der er mittlerweile eine Art menschliche Beziehung aufgebaut hat, die aber für einen 12-Jährigen nicht ganz der richtige Umgang ist.
Ihre Rollenwahl betreibt Naomi Watts mit viel Akribie und überrascht immer wieder mit völlig neuen Aspekten ihres Typs: So war sie zuletzt als Tsunami-Opfer in "The Impossible" zu sehen, steht nun als Lady Diana vor der Kamera - und verhandelt jetzt über eine Rolle als russische Prostituierte im Drama "St. Vincent De Van Nuys".
Wenn der Deal aufgeht, würde Naomi Watts an der Seite von Bill Murray und Melissa McCarthy auftreten. Bill Murray ist in dem Drama in seiner Paraderolle als verbiesterter Stoffel zu sehen und spielt einen Kriegsveteran, der alles und jeden hasst.
Doch der Mann zeigt Herz, als er sich eines Tages mit einem 12-jährigen Jungen aus der Nachbarschaft anfreundet, der schließlich sogar in seine Obhut kommt. Zu den wenigen Menschen, die der alte Griesgram in seine Nähe lässt, gehört besagte Dame aus Russland, zu der er mittlerweile eine Art menschliche Beziehung aufgebaut hat, die aber für einen 12-Jährigen nicht ganz der richtige Umgang ist.
Coole Mischung
Der Film wird als eine Mischung aus "Silver Linings" und "Besser geht's nicht" beschrieben und wir denken zusätzlich noch an "Gran Torino", der ein ähnliches Motiv ebenfalls schon wunderbar auf die Leinwand brachte. Nun bleibt noch der Hauptakt spannend: Die Regie, denn bis jetzt wurde noch niemand gefunden, der den Film in Szene setzen soll.Fast zehn Jahre nach dem Kinoerfolg von "Voll auf die Nüsse" ist ein zweiter Teil der Völkerball-Komödie in Planung.
Nach dem plötzlichen Revival einer fast schon ausgestorbenen Ballsportart vor knapp zehn Jahren erfährt der Völkerball nun ein weiteres Comeback.
In schicken Trikots und muskelgestählt traten Ben Stiller und Vince Vaughn 2004 in "Voll auf die Nüsse" gegeneinander an und zeigten, dass Dodgeball bei weitem keine Mädchensportart ist, sondern was für richtig harte Kerle. Die schräge Komödie über zwei rivalisierende Fitnessstudio-Betreiber wurde zum Erfolg, eine Fortsetzung blieb jedoch aus.
Zumindest bis jetzt, denn angeblich arbeiten Ben Stiller und Vince Vaughn bereits an einem zweiten Teil. Für das Drehbuch wurde Clay Tarver engagiert, der sich bisher an der Seite von J.J. Abrams mit "Joyride - Spritztour" seine Lorbeeren verdienen konnte. Diesmal werden die beiden Sportfreaks White Goodman und Peter La Fleur jedoch nicht mehr auf dem Völkerball-Feld gegeneinander antreten, sondern müssen gegen eine höhere Macht gemeinsam an einem Strang ziehen. Dass es dabei wieder "Voll auf die Nüsse" geben wird, darf vorausgesetzt werden.
In schicken Trikots und muskelgestählt traten Ben Stiller und Vince Vaughn 2004 in "Voll auf die Nüsse" gegeneinander an und zeigten, dass Dodgeball bei weitem keine Mädchensportart ist, sondern was für richtig harte Kerle. Die schräge Komödie über zwei rivalisierende Fitnessstudio-Betreiber wurde zum Erfolg, eine Fortsetzung blieb jedoch aus.
Zumindest bis jetzt, denn angeblich arbeiten Ben Stiller und Vince Vaughn bereits an einem zweiten Teil. Für das Drehbuch wurde Clay Tarver engagiert, der sich bisher an der Seite von J.J. Abrams mit "Joyride - Spritztour" seine Lorbeeren verdienen konnte. Diesmal werden die beiden Sportfreaks White Goodman und Peter La Fleur jedoch nicht mehr auf dem Völkerball-Feld gegeneinander antreten, sondern müssen gegen eine höhere Macht gemeinsam an einem Strang ziehen. Dass es dabei wieder "Voll auf die Nüsse" geben wird, darf vorausgesetzt werden.
Ben Stiller im Regiestuhl?
Ben Stiller ist außerdem als Produzent aktiv, ein Regisseur ist bisher noch nicht bekannt. Ob Rawson Marshall Thurber auch die Fortsetzung von "Voll auf die Nüsse" inszenieren wird oder Ben Stiller sogar selbst im Regiestuhl Platz nimmt, bleibt abzuwarten.Als Host der Oscar-Verleihung 2013 war das Multitalent zwar umstritten - doch seine Show bei Jüngeren extrem erfolgreich.
Vermutlich ist es der undankbarste Job Hollywoods: Gastgeber der Oscar-Verleihung. Doch wenn es nach der Academy geht, soll Seth MacFarlane es ruhig noch einmal machen.
Die Academy of Motion Picture Arts and Sciences will Seth MacFarlane offenbar wieder als Host der Oscar-Verleihung verpflichten, die im kommenden Jahr am 2. März stattfindet. Wie Medien berichten, habe die Academy bei MacFarlane zumindest schon einmal vorsorglich angefragt. Nach der diesjährigen Oscar-Verleihung, die MacFarlane moderiert hatte, hatte er allerdings erklärt, er habe nicht vor, dies noch einmal zu tun. "Auf keinen Fall. Aber es war ein großer Spaß, es getan zu haben", lautet sein Kommentar, als er noch vor Kurzem direkt darauf angesprochen wurde.
Auch auf das neuerliche Angebot der Academy hin habe er noch nicht geantwortet. Allerdings ist MacFarlanes Zeitplan für die nächsten Monate schon ziemlich voll. So wird er demnächst sein nächstes Regieprojekt, den Western "A Million Ways to Die in the West", in Angriff nehmen und dann mit den Vorbereitungen zum Sequel seiner Erfolgskomödie "Ted" beginnen. Im Vorfeld der diesjährigen Oscar-Verleihung war MacFarlane angeblich rund vier Monate lang in deren Vorbereitungen involviert gewesen. Erst in der vergangenen Woche hatte die Academy die beiden Produzenten der diesjährigen Oscar-Verleihung, Craig Zadan und Neil Meron, auch für das kommende Jahr verpflichtet.
Die Academy of Motion Picture Arts and Sciences will Seth MacFarlane offenbar wieder als Host der Oscar-Verleihung verpflichten, die im kommenden Jahr am 2. März stattfindet. Wie Medien berichten, habe die Academy bei MacFarlane zumindest schon einmal vorsorglich angefragt. Nach der diesjährigen Oscar-Verleihung, die MacFarlane moderiert hatte, hatte er allerdings erklärt, er habe nicht vor, dies noch einmal zu tun. "Auf keinen Fall. Aber es war ein großer Spaß, es getan zu haben", lautet sein Kommentar, als er noch vor Kurzem direkt darauf angesprochen wurde.
Auch auf das neuerliche Angebot der Academy hin habe er noch nicht geantwortet. Allerdings ist MacFarlanes Zeitplan für die nächsten Monate schon ziemlich voll. So wird er demnächst sein nächstes Regieprojekt, den Western "A Million Ways to Die in the West", in Angriff nehmen und dann mit den Vorbereitungen zum Sequel seiner Erfolgskomödie "Ted" beginnen. Im Vorfeld der diesjährigen Oscar-Verleihung war MacFarlane angeblich rund vier Monate lang in deren Vorbereitungen involviert gewesen. Erst in der vergangenen Woche hatte die Academy die beiden Produzenten der diesjährigen Oscar-Verleihung, Craig Zadan und Neil Meron, auch für das kommende Jahr verpflichtet.
Umstrittener Volltreffer
MacFarlanes Art, die glamouröseste Veranstaltung Hollywoods zu moderieren, war nach den Show nicht unumstritten gewesen: Seine Witze zu geschmacklos und offensiv, zu viel Gesang und Tanzeinlagen - irgendwie einfach alles nicht gediegen genug. Doch was bei allen Angriffen auf den "Family Guy"-Schöpfer gerne vergessen wird: Seine Hausaufgaben hatte das Multitalent durchaus gemacht. Denn von der Academy war ihm die dringende Aufgabe gestellt worden, den Oscar doch wieder für ein jüngeres Publikum attraktiv zu machen. Und diese Herausforderung hat er mit einer Steigerung der Einschaltquote um satte 20 Prozent beim so begehrten Publikum der unter 35-Jährigen virtuos gemeistert.Als Loki war er den "Avengers" ein so charismatischer wie ruchloser Gegner - und auch als Killer aus der Schattenwelt würde er sicher ein gute Figur machen.
Er hat Charisma, er hat unglaublich viel Talent - und er hat vor allem Lust. Tom Hiddleston liebäugelt mit der Hauptrolle im Remake von "The Crow"
"The Crow - Die Krähe" von Regisseur Alex Proyas aus dem Jahre 1994, konnte sich damals aus dem Stand einen festen Platz auf der Liste der 90er-Kultfilme erobern. Da ist es kein Wunder, dass seit Jahren ein Remake der Comicverfilmung als Planung im Raum steht. Eine der schwierigsten Entscheidungen dabei: Die Wahl des Hauptdarstellers - einer der die Rolle des von den Toten zurückgekehrten Rächers überzeugend auf die Leinwand bringen kann. Etliche klangvolle Namen wurden bei dem Projekt, das unter der Regie von F. Javier Gutiérrez seit Längerem seiner Realisierung harrt, schon aufgerufen: Bradley Cooper war eine Zeitlang im Gespräch, nach ihm Mark Wahlberg, schließlich war es Channing Tatum, der dem Krähen-Schützling auf der Suche nach Vergeltung untotes Leben einhauchen sollte.
Bis vor kurzem war eigentlich noch James McAvoy der Star der Wahl. Doch auch der wurde jetzt schon wieder gegen einen anderen Darsteller ausgetauscht - dafür aber gegen einen, den man sich hervorragend in dieser doch sehr ambivalenten Rolle vorstellen kann: Tom Hiddleston soll angeblich mit der Figur flirten. Dabei geht die Kunde, er habe dem Studio bereits Aufnahmen von sich im legendären Harlekin-Look geschickt, um die Verantwortlichen für seine Vorstellung des Rächers zu begeistern. Und spätestens als missgünstiger Gott Loki bei "Thor" und den "Avengers" hat Hiddleston gezeigt, dass er nicht das geringste Problem mit vielschichtigen Charakteren hat.
"The Crow - Die Krähe" von Regisseur Alex Proyas aus dem Jahre 1994, konnte sich damals aus dem Stand einen festen Platz auf der Liste der 90er-Kultfilme erobern. Da ist es kein Wunder, dass seit Jahren ein Remake der Comicverfilmung als Planung im Raum steht. Eine der schwierigsten Entscheidungen dabei: Die Wahl des Hauptdarstellers - einer der die Rolle des von den Toten zurückgekehrten Rächers überzeugend auf die Leinwand bringen kann. Etliche klangvolle Namen wurden bei dem Projekt, das unter der Regie von F. Javier Gutiérrez seit Längerem seiner Realisierung harrt, schon aufgerufen: Bradley Cooper war eine Zeitlang im Gespräch, nach ihm Mark Wahlberg, schließlich war es Channing Tatum, der dem Krähen-Schützling auf der Suche nach Vergeltung untotes Leben einhauchen sollte.
Bis vor kurzem war eigentlich noch James McAvoy der Star der Wahl. Doch auch der wurde jetzt schon wieder gegen einen anderen Darsteller ausgetauscht - dafür aber gegen einen, den man sich hervorragend in dieser doch sehr ambivalenten Rolle vorstellen kann: Tom Hiddleston soll angeblich mit der Figur flirten. Dabei geht die Kunde, er habe dem Studio bereits Aufnahmen von sich im legendären Harlekin-Look geschickt, um die Verantwortlichen für seine Vorstellung des Rächers zu begeistern. Und spätestens als missgünstiger Gott Loki bei "Thor" und den "Avengers" hat Hiddleston gezeigt, dass er nicht das geringste Problem mit vielschichtigen Charakteren hat.
Keine Angst vor bösen Omen
Mit Aberglauben sollte der endgültige Darsteller, der sich der Rolle annimmt, allerdings auch keine Probleme haben. Schließlich kostete die Rolle des von den Toten zurückgekehrten Gitarristen Eric Draven damals Hautdarsteller Brandon Lee das Leben: Im Lauf einer echten Waffe klemmte bei den Dreharbeiten noch ein Projektil, als diese mit einer Platzpatrone geladen wurde. Sie traf den Sohn von Martial-Arts-Legende Bruce Lee tödlich.Eine Männergruppe in den USA spielt schon seit 23 Jahren erfolgreich "Fangen". Will Ferell und Jack Black bringen die Geschichte ins Kino.
Unter dem Titel "Tag Brothers" soll diese witzige Story nach einer wahren Begebenheit verfilmt werden.
Will Ferrell und Jack Black werden im Kino bald Hascher spielen: Die beiden Comedy-Asse sind die neue Starbesetzung in der Komödie "Tag Brothers". Der Film basiert auf einer äußerst putzigen, aber wahren Geschichte, die es Anfang des Jahres ins Wall Street Journal schaffte:
Eine Gruppe von zehn Männern, die als kleine Lausebengel auf dem Schulhof mit Inbrunst "Fangen" gespielt hat, will dieses Spiel nicht aufgeben. Also beschließen die Jungs die Hatz ein Leben lang fortzusetzen, unabhängig davon, an welchem Ort sich die Teilnehmer befinden.
Die Regel: Einmal im Jahr im Februar darf "abgeschlagen" werden. Wer "es ist", bleibt es die nächsten 12 Monate. Erwischen darf man sich dabei mit allerlei Tricks, wie heimlich ins Haus des Freundes schleichen, Anlockmanöver erfinden oder Spitzel einsetzen.
Die Geschichte klingt schon im Original witzig und wird es mit Stars wie Jack Black und Will Ferrell sicher auch auf der Kinoleinwand. Regie führt Mark Steilen, der bei Filmen wie "Alles erlaubt - Eine Woche ohne Regeln" und "Die Stooges - Drei Vollpfosten drehen ab" mitwirkte.
Will Ferrell und Jack Black werden im Kino bald Hascher spielen: Die beiden Comedy-Asse sind die neue Starbesetzung in der Komödie "Tag Brothers". Der Film basiert auf einer äußerst putzigen, aber wahren Geschichte, die es Anfang des Jahres ins Wall Street Journal schaffte:
Eine Gruppe von zehn Männern, die als kleine Lausebengel auf dem Schulhof mit Inbrunst "Fangen" gespielt hat, will dieses Spiel nicht aufgeben. Also beschließen die Jungs die Hatz ein Leben lang fortzusetzen, unabhängig davon, an welchem Ort sich die Teilnehmer befinden.
Die Regel: Einmal im Jahr im Februar darf "abgeschlagen" werden. Wer "es ist", bleibt es die nächsten 12 Monate. Erwischen darf man sich dabei mit allerlei Tricks, wie heimlich ins Haus des Freundes schleichen, Anlockmanöver erfinden oder Spitzel einsetzen.
Spielerfolg nach 23 Jahren
Dabei werden Freunde und Familie einbezogen, denn der nächste Abschlag muss bei allen Teilnehmern, die mittlerweile verstreut in den ganzen USA leben, sorgfältig geplant werden. Der Spaß scheint aufzugehen: Wie der Artikel berichtet, spielt die Gruppe von mittlerweile 40-jährigen Männern, unter ihnen ein Manager und ein Priester, nun schon seit 23 Jahren erfolgreich miteinander "Fangen" - und schafft es so, ihre Freundschaft auf besondere Weise zu erhalten.Die Geschichte klingt schon im Original witzig und wird es mit Stars wie Jack Black und Will Ferrell sicher auch auf der Kinoleinwand. Regie führt Mark Steilen, der bei Filmen wie "Alles erlaubt - Eine Woche ohne Regeln" und "Die Stooges - Drei Vollpfosten drehen ab" mitwirkte.

Ein neues Bild aus "300: Rise of an Empire" zeigt Bondgirl Eva Green als Artemisia, die für Perser-König Xerxes eine riesige Flotte gegen die Griechen um Themistokles anführt.
Da kriegt selbst der mutigste Grieche weiche Knie - zumindest mal kurz?
Leonidas hatte es noch einfach: Als er im Comic-Schlachtenspektakel "300" seine Spartaner gegen die persische Übermacht in den Kampf führte, da standen ihm nur bis an die Zähne bewaffnete persische Soldaten gegenüber.
Sein Nachfolger Themistokles, der in der Fortsetzung ein enorme griechische Streitmacht anführt, um die Perser endgültig in die Schranken zu weisen, sieht sich dagegen einer betörenden Frau gegenüber: Wenn Ex-Bondgirl Eva Green alias Artemisia ihren elektrisierenden Blick über das Griechenheer schweifen lässt, mag sich manch tapferer Kempe in den Augen der legendären Schönheit verlieren.
Das beweist nun ein erstes Bild aus "300: Rise of an Empire", auf dem Artemisia auf einem persischen Schlachtschiff zu sehen ist - unheilvoll in jeder Hand ein Schwert schwingend, und ihre zahllosen Krieger im Schlepptau.
Leonidas hatte es noch einfach: Als er im Comic-Schlachtenspektakel "300" seine Spartaner gegen die persische Übermacht in den Kampf führte, da standen ihm nur bis an die Zähne bewaffnete persische Soldaten gegenüber.
Sein Nachfolger Themistokles, der in der Fortsetzung ein enorme griechische Streitmacht anführt, um die Perser endgültig in die Schranken zu weisen, sieht sich dagegen einer betörenden Frau gegenüber: Wenn Ex-Bondgirl Eva Green alias Artemisia ihren elektrisierenden Blick über das Griechenheer schweifen lässt, mag sich manch tapferer Kempe in den Augen der legendären Schönheit verlieren.
Das beweist nun ein erstes Bild aus "300: Rise of an Empire", auf dem Artemisia auf einem persischen Schlachtschiff zu sehen ist - unheilvoll in jeder Hand ein Schwert schwingend, und ihre zahllosen Krieger im Schlepptau.
Wer gewinnt?
Ob sich Themistokles' Griechen dadurch entscheidend vom Kriegshandwerk ablenken lassen oder nicht, das erzählen die Geschichtsbücher. Wem das Nachlesen allerdings zu mühsam ist, der kann sich auf den 1. August freuen: Denn dann kommt "300: Rise of an Empire" in die deutschen Kinos.Fast die Hälfte aller in den USA geklebten Filmplakate zum Comic-Spektakel "Wolverine: Weg des Kriegers" werden gestohlen. Das Motiv im Japan-Stil sieht einfach zu gut aus!
Filmplakate sind die beste Werbung - und manchmal echte Kunstobjekte...
Selbst in Zeiten von TV- und Online-Werbung ist das klassische Plakat an Werbeflächen und Litfass-Säulen für den Erfolg eines Films entscheidend. Entsprechend große Mühe gibt man sich in Hollywood bei der Gestaltung der Motive.
Ein bisschen zu gut gelungen ist nun offenbar das Plakat zu "Wolverine: Weg des Kriegers": Laut Filmriese Fox werden fast die Hälfte der in den USA geklebten Poster gestohlen. Tony Sella, Leiter der Kreativ-Abteilung, verrät, dass vor allem in Bushaltestellen angebrachte Plakate verschwinden. Viele behalten das Diebesgut für sich, aber immer wieder tauchen auch Angebote in Internet-Auktionshäusern auf, wo das "Wolverine"-Poster über 100 Dollar einbringt.
Grund ist der hohe dekorative Wert des Plakats zur Comic-Fortsetzung: Weil Hugh Jackman alias Logan in "Weg des Kriegers" nach Japan reist um dort auf einen legendären Samurai-Meister zu treffen, ist das Poster wie eine japanische Federzeichnung gestaltet. Das macht sich bestens im Wohnzimmer, scheinen sich die Diebe daher zu denken.
Aber nicht wundern, wenn Sie im Foyer kein Plakat mehr dazu finden?
Selbst in Zeiten von TV- und Online-Werbung ist das klassische Plakat an Werbeflächen und Litfass-Säulen für den Erfolg eines Films entscheidend. Entsprechend große Mühe gibt man sich in Hollywood bei der Gestaltung der Motive.
Ein bisschen zu gut gelungen ist nun offenbar das Plakat zu "Wolverine: Weg des Kriegers": Laut Filmriese Fox werden fast die Hälfte der in den USA geklebten Poster gestohlen. Tony Sella, Leiter der Kreativ-Abteilung, verrät, dass vor allem in Bushaltestellen angebrachte Plakate verschwinden. Viele behalten das Diebesgut für sich, aber immer wieder tauchen auch Angebote in Internet-Auktionshäusern auf, wo das "Wolverine"-Poster über 100 Dollar einbringt.
Grund ist der hohe dekorative Wert des Plakats zur Comic-Fortsetzung: Weil Hugh Jackman alias Logan in "Weg des Kriegers" nach Japan reist um dort auf einen legendären Samurai-Meister zu treffen, ist das Poster wie eine japanische Federzeichnung gestaltet. Das macht sich bestens im Wohnzimmer, scheinen sich die Diebe daher zu denken.
Weiße Flächen...
Ob dann auch der Film die Schauwerte bietet, die sich Fans vom beliebtesten aller X-Men-Ableger erwarten, gibt es in Deutschland ab 25. Juli im Kino zu erleben, wenn "Wolverine: Weg des Kriegers" startet.Aber nicht wundern, wenn Sie im Foyer kein Plakat mehr dazu finden?
In der Komödie "Sex-Tape" wollen Cameron Diaz und Jason Segel mit einem selbstgedrehten Erotik -Video ihre Ehe aufpeppen. Doch dann kommt ihnen der Clip abhanden.
Der ein oder andere Hollywood-Star hat leidvolle Erfahrungen damit?
Ob Jennifer Lopez, Paris Hilton, Pamela Anderson oder Colin Farrell: Sie alle haben durch private erotische Videos, die an die Öffentlichkeit gelangten, für handfeste Skandale gesorgt.
Nun reiht sich hier auch Cameron Diaz ein. Allerdings dreht sie ihr Sex-Filmchen nur in einem Film, der - passenderweise - schlicht "Sex-Tape" heißt. Ihr Partner ist dabei Jason Segel, mit dem sie schon in "Bad Teacher" spielte.
Die beiden mimen ein Ehepaar, bei dem in Sachen Erotik komplett die Luft raus ist. Ein selbstgedrehtes Video beim Liebesspiel soll das ändern. Doch dummerweise ist der Clip am nächsten Morgen spurlos verschwunden. Damit beginnt eine aberwitzige Suche nach dem peinlichen Filmchen?
Regie bei "Sex-Tape" wird jedenfalls wie schon bei Diaz' und Segels erster Zusammenarbeit "Bad Teacher" wieder Jake Kasdan führen. Mit diesem bewährten Dream-Trio sollte ein großer Kinospaß garantiert sein - solange der fertige Film dann nicht irgendwie verloren geht...
Ob Jennifer Lopez, Paris Hilton, Pamela Anderson oder Colin Farrell: Sie alle haben durch private erotische Videos, die an die Öffentlichkeit gelangten, für handfeste Skandale gesorgt.
Nun reiht sich hier auch Cameron Diaz ein. Allerdings dreht sie ihr Sex-Filmchen nur in einem Film, der - passenderweise - schlicht "Sex-Tape" heißt. Ihr Partner ist dabei Jason Segel, mit dem sie schon in "Bad Teacher" spielte.
Die beiden mimen ein Ehepaar, bei dem in Sachen Erotik komplett die Luft raus ist. Ein selbstgedrehtes Video beim Liebesspiel soll das ändern. Doch dummerweise ist der Clip am nächsten Morgen spurlos verschwunden. Damit beginnt eine aberwitzige Suche nach dem peinlichen Filmchen?
J.Lo als Vorbild?
Die schräge Story stammt dabei von Kate Angelo, die auch schon das Drehbuch zu Plan B für die Liebe lieferte. Ob sie damals von Hauptdarstellerin Jennifer Lopez zu ihrer neuen Filmidee inspiriert wurde?Regie bei "Sex-Tape" wird jedenfalls wie schon bei Diaz' und Segels erster Zusammenarbeit "Bad Teacher" wieder Jake Kasdan führen. Mit diesem bewährten Dream-Trio sollte ein großer Kinospaß garantiert sein - solange der fertige Film dann nicht irgendwie verloren geht...
Wenn sein neues Projekt als "Abklatsch" bezeichnet wird, hört das ein kreativer Geist nicht gern. Kein Wunder, dass Del Toro zurück schießt.
Auf den ersten Blick halten sich die Parallelen zwischen "Pacific Rim" und den "Transformers" in Grenzen. Nur Michael Bay sieht das anders.
Missgunst und üble Nachrede in der Öffentlichkeit - in Hollywood eigentlich verpönt. Vor Kameras und Mikrofonen immer nur das Beste: Mit "großem Respekt" und "ganz viel Erfolg" und was der Phrasen mehr sind. Den Dolch drückt man dann voll Freude aber ohne Zeugen in den Rücken der Kollegen. Michael Bay hat jetzt gegen den Codex verstoßen und einfach mal fröhlich seinen Regisseur-Kollegen Guillermo Del Toro gedisst. Zwar nicht unbedingt namentlich - aber doch ziemlich deutlich. Denn im Rahmen der CinemaCon in Las Vegas, wo er seinen neuen Film "Pain and Gain" promotete, äußerte er sich auch zu den "Transformers"-Filmen - und zu den ganzen Filmen die jetzt seinen Worten zufolge als "billiger Roboter-Abklatsch" ins Kino kommen.
Guillermo Del Toros Roboter-Gekloppe "Pacific Rim", das hierzulande am 18. Juli erscheint, hat er dabei zwar nicht ausdrücklich genannt. Nämlicher kommt sich aber trotzdem angegriffen vor - und zwar völlig zurecht. "Wir sind weit, weit, weit weg davon - und zwar völlig absichtlich. Ob gut oder schlecht - das ist mein Film. Das ist mein Universum und meine Kreation - und ich erschaffe Dinge nicht durchs Vergleichen.", ereiferte er sich daher. "Meine Kämpfe finden nicht in einer super ausgeleuchteten, super coolen Umgebung statt, die wie in einer Autowerbung aussieht. Die finden statt inmitten eines wilden Seesturms oder eines Schneesturms. Die finden statt in einem prallen Universum."
Missgunst und üble Nachrede in der Öffentlichkeit - in Hollywood eigentlich verpönt. Vor Kameras und Mikrofonen immer nur das Beste: Mit "großem Respekt" und "ganz viel Erfolg" und was der Phrasen mehr sind. Den Dolch drückt man dann voll Freude aber ohne Zeugen in den Rücken der Kollegen. Michael Bay hat jetzt gegen den Codex verstoßen und einfach mal fröhlich seinen Regisseur-Kollegen Guillermo Del Toro gedisst. Zwar nicht unbedingt namentlich - aber doch ziemlich deutlich. Denn im Rahmen der CinemaCon in Las Vegas, wo er seinen neuen Film "Pain and Gain" promotete, äußerte er sich auch zu den "Transformers"-Filmen - und zu den ganzen Filmen die jetzt seinen Worten zufolge als "billiger Roboter-Abklatsch" ins Kino kommen.
Guillermo Del Toros Roboter-Gekloppe "Pacific Rim", das hierzulande am 18. Juli erscheint, hat er dabei zwar nicht ausdrücklich genannt. Nämlicher kommt sich aber trotzdem angegriffen vor - und zwar völlig zurecht. "Wir sind weit, weit, weit weg davon - und zwar völlig absichtlich. Ob gut oder schlecht - das ist mein Film. Das ist mein Universum und meine Kreation - und ich erschaffe Dinge nicht durchs Vergleichen.", ereiferte er sich daher. "Meine Kämpfe finden nicht in einer super ausgeleuchteten, super coolen Umgebung statt, die wie in einer Autowerbung aussieht. Die finden statt inmitten eines wilden Seesturms oder eines Schneesturms. Die finden statt in einem prallen Universum."
Wege zum Schotter
Klingt eigentlich ziemlich gut - wenn auch vielleicht nicht in den Ohren von Michael Bay. Der hat allerdings auch andere Sorgen. Um seine "Transformers 4" finanzieren zu können, muss er jetzt auch China anzapfen - und sich dazu den dortigen Gepflogenheiten anpassen. Und nachdem die Asiaten kuriose Spielshows lieben, wird die "Transformers 4 Chinese Actor Talent Search" ins Leben gerufen. In der Reality-TV-Show kämpfen Schauspiel-Profis und Amateure um Rollen im neuen "Transformers"-Film. Nicht genau das Casting, das man sich so vorstellt als erfolgreicher Filmemacher. Aber wenn's die chinesischen Investoren glücklich macht... Geld stinkt nun mal nicht. Und Geld, dass aus dem Reich der Mitte samt seines riesigen Marktes für Hollywoods Erzeugnisse stammt, schon gar nicht.Keanu Reeves soll die Hauptrolle im Sci-Fi-Thriller "Passengers" von "Game of Thrones"-Regisseur Brian Kirk spielen.
Eine spannende Mischung aus "Moon", "Prometheus" und Endzeitthriller.
Als TV-Regisseur ist Brian Kirk erste Klasse und wirkte an Hits wie "Game of Thrones", "Die Tudors" und "Luther" mit. Jetzt plant Kirk seinen ersten Kinofilm und hat sich dafür gleich Superstar Keanu Reeves an Land gezogen. Das Projekt heißt "Passengers" und soll ein Sci-Fi-Weltraumthriller werden.
Reeves spielt darin einen Mann, der sich an Bord eines Raumschiffes befindet, das die Menschen in eine weit entfernte Kolonie bringt. Dazu werden die Reisenden in einen jahrlangen Tiefschlaf versetzt, der beim "Passenger" dummerweise vor der Zeit endet:
90 Jahre früher als geplant erwacht er durch einen technischen Defekt in seiner Schlafkapsel. Um nicht ganz auf sich allein gestellt zu sein, weckt er eine andere Reisende, in die er sich, wie es heißt, verlieben wird.
Das Ganze klingt nach einer spannenden Mischung aus "Moon", "Prometheus" und Endzeitfilm was kein Wunder ist, denn immerhin wurde das Drehbuch auch von "Prometheus"-Schreiber Jon Spaihts verfasst.
Als TV-Regisseur ist Brian Kirk erste Klasse und wirkte an Hits wie "Game of Thrones", "Die Tudors" und "Luther" mit. Jetzt plant Kirk seinen ersten Kinofilm und hat sich dafür gleich Superstar Keanu Reeves an Land gezogen. Das Projekt heißt "Passengers" und soll ein Sci-Fi-Weltraumthriller werden.
Reeves spielt darin einen Mann, der sich an Bord eines Raumschiffes befindet, das die Menschen in eine weit entfernte Kolonie bringt. Dazu werden die Reisenden in einen jahrlangen Tiefschlaf versetzt, der beim "Passenger" dummerweise vor der Zeit endet:
90 Jahre früher als geplant erwacht er durch einen technischen Defekt in seiner Schlafkapsel. Um nicht ganz auf sich allein gestellt zu sein, weckt er eine andere Reisende, in die er sich, wie es heißt, verlieben wird.
Das Ganze klingt nach einer spannenden Mischung aus "Moon", "Prometheus" und Endzeitfilm was kein Wunder ist, denn immerhin wurde das Drehbuch auch von "Prometheus"-Schreiber Jon Spaihts verfasst.
Ein Part für Sandra Bullock
Was Brian Kirk schließlich aus der Geschichte, die jede Menge Interpretationsspielraum bietet, machen wird, bleibt abzuwarten. Wer die weibliche Hauptrolle spielt, ist noch nicht bekannt. Vielleicht fragt man ja Sandra Bullock, die demnächst mit "Gravity" in einem ähnlichen Projekt zu sehen sein wird und immerhin mit Keanu Reeves einst ein schönes Traumpaar bildete.Charlie Brown, Snoopy & Co. starten 2015 auf der großen Leinwand durch. Die Abenteuer der minimalistischen Cartoon-Helden kommen überraschenderweise in modernem 3D!
Einfach charmant?
Erfinder Charles M. Schulz war ein Meister des Minimalismus: Mit wenigen Strichen zeichnete er seinen Helden Snoopy, Woodstock oder Charlie Brown komplexe Gefühle ins Gesicht und verlieh ihnen den Charme des Kindlich-Einfachen. Nicht zuletzt darum haben die "Peanuts" in 75 Ländern die Herzen von über 400 Millionen Fans erobert.
Umso überraschender kommt nun die Ankündigung, dass der geplante Kinofilm über die kleinen Vorstadt-Helden eine 3D-Animation wird!
"Das wird das Image von Zeichentrickfilmen für immer verändern, bereitet Euch darauf vor, völlig überwältigt zu werden", erklärte Jim Gianopulos, Chef des Filmriesen Fox, der hinter dem "Peanuts"-Film steht, auf der Kinomesse CinemaCon in Las Vegas - mit einem leichten Augenzwinkern allerdings?
Dass der Kinofilm trotzdem im Geist der Cartoons über die Leinwand flimmern wird, dafür dürfte Craig Schulz sorgen. Der Sohn des "Peanuts"-Erfinders schreibt höchstpersönlich das Drehbuch und hat ein gewichtiges Wörtchen bei der Verfilmung der Abenteuer der kleinen Helden seines Vaters mitzureden.
Das Ergebnis gibt's dann 2015 im Kino zu erleben. Wir freuen uns jetzt schon!
Erfinder Charles M. Schulz war ein Meister des Minimalismus: Mit wenigen Strichen zeichnete er seinen Helden Snoopy, Woodstock oder Charlie Brown komplexe Gefühle ins Gesicht und verlieh ihnen den Charme des Kindlich-Einfachen. Nicht zuletzt darum haben die "Peanuts" in 75 Ländern die Herzen von über 400 Millionen Fans erobert.
Umso überraschender kommt nun die Ankündigung, dass der geplante Kinofilm über die kleinen Vorstadt-Helden eine 3D-Animation wird!
"Das wird das Image von Zeichentrickfilmen für immer verändern, bereitet Euch darauf vor, völlig überwältigt zu werden", erklärte Jim Gianopulos, Chef des Filmriesen Fox, der hinter dem "Peanuts"-Film steht, auf der Kinomesse CinemaCon in Las Vegas - mit einem leichten Augenzwinkern allerdings?
Craig Schulz wacht über den Peanuts-Film
Man darf gespannt sein, wie die 3D-Pläne bei den Fans ankommen. Snoopys Flüge als Roter Baron mit seiner Hundehütte als Flugzeug? Linus' blaue Schmusedecke, die er in jeden Winkel der Vorstadthölle schleift? Schröders virtuose Klavierfinger? Woodstocks wackeliger Flug? Charlie Browns vergebliche Baseballversuche? All diese Peanuts-Spezialitäten lebten schließlich stets von kaum angedeuteten Bewegungen, die nun in vollem Raumeffekt ausgestaltet werden. Das könnte irritierend werden.Dass der Kinofilm trotzdem im Geist der Cartoons über die Leinwand flimmern wird, dafür dürfte Craig Schulz sorgen. Der Sohn des "Peanuts"-Erfinders schreibt höchstpersönlich das Drehbuch und hat ein gewichtiges Wörtchen bei der Verfilmung der Abenteuer der kleinen Helden seines Vaters mitzureden.
Das Ergebnis gibt's dann 2015 im Kino zu erleben. Wir freuen uns jetzt schon!
John Cusack ist für das Biopic um Beach Boys-Gründer Brian Wilson vorgesehen. Er soll den älteren Wilson spielen, dem der Ruhm ziemlich zusetzt.
Auch Drogen und Zusammenbrüche werden in dem Film eine Rolle spielen.
John Cusack soll offenbar Beach Boys-Gründer Brian Wilson in einem Film um die Band spielen. Unter dem Titel "Love and Mercy" will Oren Moverman, der schon den Bob Dylan-Film "I'm Not There" schrieb, das Projekt auf die Leinwand bringen.
Brian Wilson selbst hatte dem Projekt schon vor längerer Zeit zugestimmt. Der Film soll einen eher unkonventionellen Blick auf den Bandgründer werfen, wobei vor allem Wilsons Karriere, seine Kreativität, aber auch der Einfluss des Ruhmes auf seine geistige Gesundheit im Mittelpunkt stehen sollen.
Wie es heißt, soll John Cusack den älteren Wilson spielen. Für die jüngere Version ist Paul Dano ("Ruby Sparks - Meine fabelhafte Freundin") im Gespräch. Für den Soundtrack wird Atticus Ross zuständig sein, der schon zusammen mit Trent Reznor die Musik für "The Social Network" schrieb.
John Cusack soll offenbar Beach Boys-Gründer Brian Wilson in einem Film um die Band spielen. Unter dem Titel "Love and Mercy" will Oren Moverman, der schon den Bob Dylan-Film "I'm Not There" schrieb, das Projekt auf die Leinwand bringen.
Brian Wilson selbst hatte dem Projekt schon vor längerer Zeit zugestimmt. Der Film soll einen eher unkonventionellen Blick auf den Bandgründer werfen, wobei vor allem Wilsons Karriere, seine Kreativität, aber auch der Einfluss des Ruhmes auf seine geistige Gesundheit im Mittelpunkt stehen sollen.
Wie es heißt, soll John Cusack den älteren Wilson spielen. Für die jüngere Version ist Paul Dano ("Ruby Sparks - Meine fabelhafte Freundin") im Gespräch. Für den Soundtrack wird Atticus Ross zuständig sein, der schon zusammen mit Trent Reznor die Musik für "The Social Network" schrieb.
Bandgründer und Präsident
Mit Biopics kennt sich John Cusack derweil schon gut aus: Zuletzt war er in "The Raven" als Edgar Allen Poe zu sehen. Aktuell dreht Cusack "The Butler" nach der wahren Geschichte eines Angestellten, der im Weißen Haus insgesamt unter acht Präsidenten gearbeitet hat. Einen von ihnen gibt Cusack, der als Richard Nixon besetzt wurde.Im japanischen Nagoya zeigt ein Kino das Superheldenspektakel mit Wasserspritzern, bewegenden Sitzen, Lichtblitzen, Windmaschinen und bis zu 1.000 Gerüchen.
Schon seit den 70er-Jahren experimentiert das Kino mit zusätzlichen Reizen?
Kino ist ein Erlebnis: die riesige Leinwand, der dunkle Saal, die einmalige Atmosphäre - und dazu natürlich die Kunst der Kreativen.
Um diese Kunst im Wortsinne in eine neue Dimension zu heben, schenkten uns die Macher dann noch das Seh-Erlebnis in 3D. Doch damit nicht genug, Kinobetreiber in Japan fügen nun die vierte Dimension hinzu: Fühlen!
Ein Kino in Nagoya, 400 km westlich von Tokio, wird erstmals bei "Iron Man 3" die Besucher nass spritzen, Wind ins Gesicht blasen, mit Lichtblitzen erschrecken, die Sitze bewegen und mit bis zu 1.000 Düften betören oder für Ekel sorgen. Zwar gab es all diese Zusätze schon seit den 70er-Jahren in verschiedenen Kinos, aber noch nie in dieser Kombination. 4DX nennen die Macher das Ganze stolz.
Eine Explosion im Film wird dann beispielsweise mit entsprechendem Sitzruckeln untermalt, dazu gibt's einen heftigen Windstoß, der die Druckwelle simuliert, gleichzeitig wird der Geruch von Schwarzpulver erzeugt sowie ein heller Lichtblitz durch den Saal gejagt.
Für solcherlei Sinnengewitter bietet ein Superheldenspektakel wie "Iron Man 3" natürlich reichlich Anlass. Schließlich legt sich Robert Downey jr. darin erstmals mit dem stärksten Gegner aus dem Comic-Universum an, nämlich dem Mandarin (Ben Kingsley). Eine solch actiongeladene Konfrontation eröffnet jede Menge Möglichkeiten für 4D-Feuerwerke.
Natürlich hat das Ganze auch seinen Preis: Umgerechnet bis zu 10 Euro zusätzlich kostet eine Kinokarte in 4DX. Doch bei den bisherigen Vorführungen zeigte sich das Publikum begeistert und war nach eigenen Aussagen jederzeit bereit den Aufpreis zu bezahlen.
Entwickelt wurde das System in Südkorea. Nun ist auch ein Export der neuen Kinotechnik in die USA geplant.
Kino ist ein Erlebnis: die riesige Leinwand, der dunkle Saal, die einmalige Atmosphäre - und dazu natürlich die Kunst der Kreativen.
Um diese Kunst im Wortsinne in eine neue Dimension zu heben, schenkten uns die Macher dann noch das Seh-Erlebnis in 3D. Doch damit nicht genug, Kinobetreiber in Japan fügen nun die vierte Dimension hinzu: Fühlen!
Ein Kino in Nagoya, 400 km westlich von Tokio, wird erstmals bei "Iron Man 3" die Besucher nass spritzen, Wind ins Gesicht blasen, mit Lichtblitzen erschrecken, die Sitze bewegen und mit bis zu 1.000 Düften betören oder für Ekel sorgen. Zwar gab es all diese Zusätze schon seit den 70er-Jahren in verschiedenen Kinos, aber noch nie in dieser Kombination. 4DX nennen die Macher das Ganze stolz.
Wasser, Wind und Wackeln marsch
Dazu sind riesige Ventilatoren im Kino montiert, eine spezielle Sitz-Hydraulik, Stroboskope und vor allem Düsen, aus denen feiner Wassernebel versprüht werden kann oder bis zu 1.000 verschiedene Gerüche.Eine Explosion im Film wird dann beispielsweise mit entsprechendem Sitzruckeln untermalt, dazu gibt's einen heftigen Windstoß, der die Druckwelle simuliert, gleichzeitig wird der Geruch von Schwarzpulver erzeugt sowie ein heller Lichtblitz durch den Saal gejagt.
Für solcherlei Sinnengewitter bietet ein Superheldenspektakel wie "Iron Man 3" natürlich reichlich Anlass. Schließlich legt sich Robert Downey jr. darin erstmals mit dem stärksten Gegner aus dem Comic-Universum an, nämlich dem Mandarin (Ben Kingsley). Eine solch actiongeladene Konfrontation eröffnet jede Menge Möglichkeiten für 4D-Feuerwerke.
Natürlich hat das Ganze auch seinen Preis: Umgerechnet bis zu 10 Euro zusätzlich kostet eine Kinokarte in 4DX. Doch bei den bisherigen Vorführungen zeigte sich das Publikum begeistert und war nach eigenen Aussagen jederzeit bereit den Aufpreis zu bezahlen.
Entwickelt wurde das System in Südkorea. Nun ist auch ein Export der neuen Kinotechnik in die USA geplant.
Anders als in seiner Rolle hat der "Game of Thrones"-Star durchaus Hemmungen. Die passen aber nicht zu einigen der ruppigen Kampfszenen.
"Im Krieg und in der Liebe ist alles erlaubt", soll Napoleon Bonaparte gesagt haben. Zumindest für den Krieg sieht Peter Dinklage das anders.
Als Adeligen-Sohn Tyrion Lannister ist Peter Dinklage in der grandiosen TV-Serie "Game of Thrones" nicht gerade für hohe Moralvorstellungen und übertriebene Skrupel bekannt. Im echten Leben scheint der an Minderwuchs leidende Star hingegen eher ein ausgeprägtes Gewissen zu haben: Im Interview klagte der Schauspieler, dass ihn bereits der Dreh einer Kampfszene in echte Gewissensnöte gebracht habe: "Da gibt es eine Szene, wo ich einem Mann von hinten das Bein abhacke. Der Gentleman war aber bestimmt schon 70 Jahre alt. Sie haben das von hinten gefilmt, also kann man nicht sehen, wie alt er ist. Dazu war er amputiert, er hatte in Wahrheit nur ein Bein. Ich habe ihm also das Fake-Bein abgeschlagen. Aber trotzdem. Was bleibt ist: Ich habe mit einem riesigen stumpfen Schwert einem 70jährigen amputierten Mann sein Holzbein abgehauen..."
Zugegeben: Nicht gerade etwas, worauf man wirklich stolz sein kann. Aber auch insgesamt steht Dinklage dem Dreh der Kämpfe eher skeptisch gegenüber: "Die Kampfszenen sind alle eine große Lüge. Eigentlich versuchst Du nur die ganze Zeit, nicht von einem Schwert ins Auge getroffen zu werden und wünschst dir dabei, Du hättest einen Schweißerhelm auf."
Als Adeligen-Sohn Tyrion Lannister ist Peter Dinklage in der grandiosen TV-Serie "Game of Thrones" nicht gerade für hohe Moralvorstellungen und übertriebene Skrupel bekannt. Im echten Leben scheint der an Minderwuchs leidende Star hingegen eher ein ausgeprägtes Gewissen zu haben: Im Interview klagte der Schauspieler, dass ihn bereits der Dreh einer Kampfszene in echte Gewissensnöte gebracht habe: "Da gibt es eine Szene, wo ich einem Mann von hinten das Bein abhacke. Der Gentleman war aber bestimmt schon 70 Jahre alt. Sie haben das von hinten gefilmt, also kann man nicht sehen, wie alt er ist. Dazu war er amputiert, er hatte in Wahrheit nur ein Bein. Ich habe ihm also das Fake-Bein abgeschlagen. Aber trotzdem. Was bleibt ist: Ich habe mit einem riesigen stumpfen Schwert einem 70jährigen amputierten Mann sein Holzbein abgehauen..."
Zugegeben: Nicht gerade etwas, worauf man wirklich stolz sein kann. Aber auch insgesamt steht Dinklage dem Dreh der Kämpfe eher skeptisch gegenüber: "Die Kampfszenen sind alle eine große Lüge. Eigentlich versuchst Du nur die ganze Zeit, nicht von einem Schwert ins Auge getroffen zu werden und wünschst dir dabei, Du hättest einen Schweißerhelm auf."
Dann doch lieber die Liebe
Eindeutig einer der Nachteile des Filmlebens als 135 cm großer Edelmann, der noch dazu in Schwertkämpfe mit mittelalterlichen Hünen verwickelt wird. Einer der Vorteile war hingegen der Dreh mit Sibel Kekilli. Die spielt in "Game of Thrones" nämlich seine Geliebte - eine Rolle, die sie teils erstaunlich textilfrei interpretiert. Wie übrigens etliche der Damen, auf die Peter Dinklage als moralisch höchst unbelasteter Edelmann im Verlauf der Serie so trifft.Alle Jahre wieder ein neues "Star Wars"-Spektakel versprechen die Macher beim Filmriesen Disney den Fans. Im Sommer 2015 geht's los, Hauptfilme und Nebenfiguren im Wechsel.
Sonne, Eis und Lichtschwerter!
So lautet ab sofort das Sommermotto für SciFi-Fans. Denn Filmriese Disney, der von George Lucas die "Star Wars"-Rechte erworben hat, hatte auf der großen Kinomesse CinemaCon in Las Vegas eine Sensation zu verkünden: Im Sommer 2015 startet "Star Wars: Episode VII" durch, und von da an gibt es jedes Jahr ein neues Kapitel der Sternensaga im Kino!
Dabei werden sich die Filme, in denen die neue Haupthandlung vorangetrieben wird, mit den Solo-Abenteuern von beliebten Figuren aus dem "Star Wars"-Universum abwechseln. Denn Disney will Fan-Lieblingen wie beispielsweise Han Solo, Boba Fett und Yoda eigene Auftritte in Spielfilmlänge verschaffen, jeweils aus unterschiedlichen Zeiten der Lebensgeschichte der Figuren.
So ist im Fall von Han Solo mit einem Abenteuer aus dessen Jugendjahren auf seinem Heimatplaneten Corellia zu rechnen - dann natürlich mit einem neuen Darsteller, denn Harrison Ford ist dafür deutlich zu alt. Er soll dafür aber in "Episode VII" zurückkehren, denn darin geht es angeblich um Han Solos gemeinsame Kinder mit Leia, sodass Ford als väterlicher Ratgeber auftreten würde.
Fans können sich also auf ein ähnliches Erlebnis freuen wie bei den Marvel-Helden Iron Man, Captain America und Thor, die zwischen den Team-Filmen "Avengers" und demnächst "Avengers 2" ebenfalls mit Solo-Auftritten glänzen?
So lautet ab sofort das Sommermotto für SciFi-Fans. Denn Filmriese Disney, der von George Lucas die "Star Wars"-Rechte erworben hat, hatte auf der großen Kinomesse CinemaCon in Las Vegas eine Sensation zu verkünden: Im Sommer 2015 startet "Star Wars: Episode VII" durch, und von da an gibt es jedes Jahr ein neues Kapitel der Sternensaga im Kino!
Dabei werden sich die Filme, in denen die neue Haupthandlung vorangetrieben wird, mit den Solo-Abenteuern von beliebten Figuren aus dem "Star Wars"-Universum abwechseln. Denn Disney will Fan-Lieblingen wie beispielsweise Han Solo, Boba Fett und Yoda eigene Auftritte in Spielfilmlänge verschaffen, jeweils aus unterschiedlichen Zeiten der Lebensgeschichte der Figuren.
So ist im Fall von Han Solo mit einem Abenteuer aus dessen Jugendjahren auf seinem Heimatplaneten Corellia zu rechnen - dann natürlich mit einem neuen Darsteller, denn Harrison Ford ist dafür deutlich zu alt. Er soll dafür aber in "Episode VII" zurückkehren, denn darin geht es angeblich um Han Solos gemeinsame Kinder mit Leia, sodass Ford als väterlicher Ratgeber auftreten würde.
Rotation bei den Figuren und im Regiestuhl
Die Filme über Han Solo, Boba Fett, Yoda & Co. wird dabei allerdings nicht J.J. Abrams inszenieren, der als Regisseur des Hauptfilms "Episode VII" feststeht und sehr wahrscheinlich auch die beiden anderen Filme der neuen Trilogie macht. Stattdessen wird ein komplett anderes Team die Neben-Filme umsetzen. So erhält Abrams genügend Zeit für die folgenden Episoden, denn die brauchen wegen der enormen Aufwände für die epische SciFi-Saga jeweils mehr als ein Jahr Arbeit.Fans können sich also auf ein ähnliches Erlebnis freuen wie bei den Marvel-Helden Iron Man, Captain America und Thor, die zwischen den Team-Filmen "Avengers" und demnächst "Avengers 2" ebenfalls mit Solo-Auftritten glänzen?

Justin Theroux als "Doctor Strange", Michael Rooker als Außerirdischer "Yondu" - an Helden herrscht kein Mangel. Nur einer macht Sorgen - ausgerechnet der Beliebteste.
Die Universen der Comic-Giganten Marvel und DC sind groß. Gefüllt mit lauter interessanten Charakteren, von denen immer mehr den Weg auf die Leinwand finden.
Wären wir thematisch nicht in Hollywood sondern in der echten Welt, würden uns ja langsam die Probleme ausgehen. Denn währen wir noch auf den großen Auftritt von "Iron Man 3" am 1. Mai warten und Supie am 20 Juni in "Man of Steel" abhebt, machen sich noch weitere Superhelden einsatzbereit: Da hätten wir diesen Jahr noch Thor in "The Dark World" - und 2014 wird Captain America gegen "The Winter Soldier" antreten. Dann dauert es auch schon nicht mehr lange, bis die "Avengers" sich zu ihrem zweiten Abenteuer versammeln.
Doch das ist noch lange nicht alles. Auch das Superhelden-Team "Guardians of the Galaxy" knobelt ja schon an seiner Startbesetzung. Bisher bestand das schlagkräftige Grüppchen aus Chris Pratt als "Star-Lord", Zoe Saldana als grünhäutiges Killerweibchen "Gamora" und Dave Bautista als "Drax the Destroyer". Jetzt kommt noch Michael Rooker hinzu, den viele aus der Zombie-Serie "The Walking Dead" kennen. Er soll die Rolle des Außeririschen "Yondu" übernehmen. Der besitzt in den Comics zwar keine eigentlichen Superkräfte, ist aber ein exzellenter Jäger und verfügt über ins Mystische spielende psychische Fähigkeiten.
Die hat übrigens auch "Doctor Strange", ein anderer Kollege aus dem Marvel-Universum. Der ist sogar ein handfester Magier - laut Marvel "der mächtigste Magier im Kosmos", um genau zu gehen - und soll das filmische Comic-Universum später mal um eine zauberhafte Komponente bereichern. Wann genau, steht noch nicht fest. Aber wer ihn dann spielt, kristallisiert sich bereits heraus: Da wird Justin Theroux heiß gehandelt. Der ist nämlich weit mehr als nur der Verlobte von Jennifer Aniston. Theroux ist so eine Art Multifunktionswaffe in Hollywood: Als Schauspieler kam er u.a. bereits in "Mulholland Drive", "American Psycho", "Zoolander" und zuletzt in "Wanderlust" zum Einsatz. Aber auch seine Kreativität ist in der Traumfabrik extrem gefragt: Als Drehbuchautor legte er den Grundstein des Erfolges von "Tropic Thunder" und "Rock Of Ages" - und lieferte nicht zuletzt das Skript zu "Iron Man 2".
"Avengers" & Co. ohne "Iron Man"? Schlimmer noch: Hollywood ohne Robert Downey Jr.! Denn der Mann erwägt wohl tatsächlich, den ganzen Job an den Nagel zu hängen: "Momentan habe ich keinen Vertrag für überhaupt irgendetwas", sagte er bedeutungsvoll. Andererseits: 50 Millionen Dollar sind ein gutes Argument, doch noch ein bisschen weiterzuspielen - so viel hatte ihm nämlich dank Gewinnbeteiligung seine Rolle als "Avenger" eingebracht. Und auch, dass die Gegner ausgehen, steht letztlich nicht zu befürchten. Denn bei all den Superhelden, die sich zum Einsatz auf der Leinwand gürten - eines ist klar: Für jeden glorreichen Recken bringen die Gesetze des Filmdramaturgie den dazu passenden Schurken an den Start. Mindestens.
Wären wir thematisch nicht in Hollywood sondern in der echten Welt, würden uns ja langsam die Probleme ausgehen. Denn währen wir noch auf den großen Auftritt von "Iron Man 3" am 1. Mai warten und Supie am 20 Juni in "Man of Steel" abhebt, machen sich noch weitere Superhelden einsatzbereit: Da hätten wir diesen Jahr noch Thor in "The Dark World" - und 2014 wird Captain America gegen "The Winter Soldier" antreten. Dann dauert es auch schon nicht mehr lange, bis die "Avengers" sich zu ihrem zweiten Abenteuer versammeln.
Doch das ist noch lange nicht alles. Auch das Superhelden-Team "Guardians of the Galaxy" knobelt ja schon an seiner Startbesetzung. Bisher bestand das schlagkräftige Grüppchen aus Chris Pratt als "Star-Lord", Zoe Saldana als grünhäutiges Killerweibchen "Gamora" und Dave Bautista als "Drax the Destroyer". Jetzt kommt noch Michael Rooker hinzu, den viele aus der Zombie-Serie "The Walking Dead" kennen. Er soll die Rolle des Außeririschen "Yondu" übernehmen. Der besitzt in den Comics zwar keine eigentlichen Superkräfte, ist aber ein exzellenter Jäger und verfügt über ins Mystische spielende psychische Fähigkeiten.
Die hat übrigens auch "Doctor Strange", ein anderer Kollege aus dem Marvel-Universum. Der ist sogar ein handfester Magier - laut Marvel "der mächtigste Magier im Kosmos", um genau zu gehen - und soll das filmische Comic-Universum später mal um eine zauberhafte Komponente bereichern. Wann genau, steht noch nicht fest. Aber wer ihn dann spielt, kristallisiert sich bereits heraus: Da wird Justin Theroux heiß gehandelt. Der ist nämlich weit mehr als nur der Verlobte von Jennifer Aniston. Theroux ist so eine Art Multifunktionswaffe in Hollywood: Als Schauspieler kam er u.a. bereits in "Mulholland Drive", "American Psycho", "Zoolander" und zuletzt in "Wanderlust" zum Einsatz. Aber auch seine Kreativität ist in der Traumfabrik extrem gefragt: Als Drehbuchautor legte er den Grundstein des Erfolges von "Tropic Thunder" und "Rock Of Ages" - und lieferte nicht zuletzt das Skript zu "Iron Man 2".
Materialermüdung bei "Iron Man"
Wohin das Auge blickt, finden also neue Superhelden den Weg vom Papier auf die Leinwand. Doch gibt es diesbezüglich leider auch schlechte Nachrichten. Sorgen machen muss man sich angeblich um die Zukunft von "Iron Man", genauer gesagt um Rüstungs-Inhalt Robert Downey Jr. Den hat jetzt wohl ein Unfall beim Dreh zu "Iron Man 3" ans Nachdenken gebracht: "Wie klar muss die Nachricht von deinem kosmischen Sponsor denn eigentlich sein, damit Du sie beachtest", stellte er bei einem Interview in den Raum. "Wie viele Genre-Filme kann ich eigentlich machen? Wie viele Nachfolger eines erfolgreichen Nachfolgers machen wirklich noch Spaß?""Avengers" & Co. ohne "Iron Man"? Schlimmer noch: Hollywood ohne Robert Downey Jr.! Denn der Mann erwägt wohl tatsächlich, den ganzen Job an den Nagel zu hängen: "Momentan habe ich keinen Vertrag für überhaupt irgendetwas", sagte er bedeutungsvoll. Andererseits: 50 Millionen Dollar sind ein gutes Argument, doch noch ein bisschen weiterzuspielen - so viel hatte ihm nämlich dank Gewinnbeteiligung seine Rolle als "Avenger" eingebracht. Und auch, dass die Gegner ausgehen, steht letztlich nicht zu befürchten. Denn bei all den Superhelden, die sich zum Einsatz auf der Leinwand gürten - eines ist klar: Für jeden glorreichen Recken bringen die Gesetze des Filmdramaturgie den dazu passenden Schurken an den Start. Mindestens.
Er arbeite einfach zu viel und könne deshalb keine feste Bindung aufbauen, erklärt Leonardo DiCaprio - und genießt das freie Lotterleben.
Genau wie "Der große Gatsby" hat Leonardo DiCaprio alles im Leben erreicht. Doch die große Liebe ist nicht dabei.
Manchmal hadert auch ein Star wie Leonardo DiCaprio mit seiner enorm glanzvollen Karriere. Die nämlich behindere den "Titanic"-Held total bei einem erfolgreich ausgeführtem Liebesleben: "Wenn man nur sechs Monate an einem Ort ist, in Marokko oder sonstwo ist das keine gute Voraussetzung, um eine Beziehung zu führen."
Dem entsprechend bunt sieht auch Leonarado DiCaprios Liebesleben aus, das sich derzeit vorwiegend inmitten schöner Luxusbeautys abspielt, die Leo zwar alle anhimmeln, am Ende aber austauschbar bleiben.
In die Brüche sind DiCaprios jeweils fünfjährige Beziehungen mit den Models Gisele Bündchen und später auch mit Bar Refaeli gegangen. Erin Heatherton war die letzte DiCaprio-Blondine, die länger an der Seite des Stars weilen durfte. Seit dieser letzten Trennung geht es drunter und drüber bei Leo, der angeblich nichts anbrennen lässt und das Glück, ein reicher Star zu sein, offenbar sehr genießt.
Der Ruhm um DiCaprio wird derweil nicht so schnell abklingen, denn bald startet sein neuer Film "Der Große Gatsby" in den Kinos. Hier sehen wir Leo als attraktiven jungen Mann, der die ganz große Liebe verspielt hat - eine Rolle, die am Ende vielleicht die Rolle seines Lebens ist.
Manchmal hadert auch ein Star wie Leonardo DiCaprio mit seiner enorm glanzvollen Karriere. Die nämlich behindere den "Titanic"-Held total bei einem erfolgreich ausgeführtem Liebesleben: "Wenn man nur sechs Monate an einem Ort ist, in Marokko oder sonstwo ist das keine gute Voraussetzung, um eine Beziehung zu führen."
Dem entsprechend bunt sieht auch Leonarado DiCaprios Liebesleben aus, das sich derzeit vorwiegend inmitten schöner Luxusbeautys abspielt, die Leo zwar alle anhimmeln, am Ende aber austauschbar bleiben.
In die Brüche sind DiCaprios jeweils fünfjährige Beziehungen mit den Models Gisele Bündchen und später auch mit Bar Refaeli gegangen. Erin Heatherton war die letzte DiCaprio-Blondine, die länger an der Seite des Stars weilen durfte. Seit dieser letzten Trennung geht es drunter und drüber bei Leo, der angeblich nichts anbrennen lässt und das Glück, ein reicher Star zu sein, offenbar sehr genießt.
Reich und sexy
Doch das sei eben der Preis für den Ruhm, wie Leonardo DiCaprio selbst erkennt: "Wenn man einmal seinen Fuß in diese Tür bekommen hat ist das so, als ob man im Lotto gewonnen hat. Ich habe mir immer gedacht: 'Ok, jetzt hast du die ganz große Show und bist glücklich. Und wenn ich hier nicht das Beste heraushole und mir jeden Tag den Hintern aufreiße, habe ich diese unglaubliche Möglichkeit verspielt.' Das ist es auch, was mich am Ende immer wieder antreibt."Der Ruhm um DiCaprio wird derweil nicht so schnell abklingen, denn bald startet sein neuer Film "Der Große Gatsby" in den Kinos. Hier sehen wir Leo als attraktiven jungen Mann, der die ganz große Liebe verspielt hat - eine Rolle, die am Ende vielleicht die Rolle seines Lebens ist.
Die "Star Wars VII"-Macher kriegen den Deal mit Han Solo-Darsteller Harrison Ford nicht endgültig unter Dach und Fach. Das bringt den Superstar zu seltsamen Vergleichen?
Geht's da um Geld?
Mark Hamill und Carrie Fisher waren sofort Feuer und Flamme als das Gerücht aufkam, sie könnten im neuen "Star Wars"-Film von J.J. Abrams in ihre Kultrollen als Luke Skywalker und Leia Organa zurückkehren.
Nicht so deren Kollege Harrison Ford: Anders als Hamill und Fisher hat er sich nach "Star Wars" eine große Karriere aufgebaut und genießt Superstarstatus. Und über seine Rolle als Han Solo hatte er lange ohnehin nur vernichtende Worte wie "langweilig" oder "klischeehaft" übrig gehabt. Umso überraschter waren viele Fans, als aus Hollywoods Gerüchteküche der Duft nach Fords Zusage für "Episode VII" entwich.
Doch eine endgültige Bestätigung lässt seitdem auf sich warten. Vor allem Harrison Ford hält sich extrem bedeckt und begründet dies auf vieldeutige Weise:
"Ich habe dazu nichts zu sagen", entgegnete der Superstar kürzlich brüsk in einem Interview, als er nach "Star Wars" gefragt wurde und ergänzte: "Wissen Sie, ich bin immer extrem skeptisch, wenn man mir sagt 'Vertrau mir einfach!' Wenn diese Worte nicht gerade von einem Sushi-Koch kommen, bin ich misstrauisch. Ich bin kein Schauspieler, der rein auf Vertrauensbasis arbeitet."
Doch das lässt Harrison Ford offenbar relativ kalt, wenn es um einen guten Vertrag für sein Engagement geht. Typisch Schmuggler, eben! Denn wie sagt Han Solo so schön: "Ich nehme nur von einer einzigen Person Befehle entgegen, Hochwohlgeboren! Mir selbst!"
Mark Hamill und Carrie Fisher waren sofort Feuer und Flamme als das Gerücht aufkam, sie könnten im neuen "Star Wars"-Film von J.J. Abrams in ihre Kultrollen als Luke Skywalker und Leia Organa zurückkehren.
Nicht so deren Kollege Harrison Ford: Anders als Hamill und Fisher hat er sich nach "Star Wars" eine große Karriere aufgebaut und genießt Superstarstatus. Und über seine Rolle als Han Solo hatte er lange ohnehin nur vernichtende Worte wie "langweilig" oder "klischeehaft" übrig gehabt. Umso überraschter waren viele Fans, als aus Hollywoods Gerüchteküche der Duft nach Fords Zusage für "Episode VII" entwich.
Doch eine endgültige Bestätigung lässt seitdem auf sich warten. Vor allem Harrison Ford hält sich extrem bedeckt und begründet dies auf vieldeutige Weise:
"Ich habe dazu nichts zu sagen", entgegnete der Superstar kürzlich brüsk in einem Interview, als er nach "Star Wars" gefragt wurde und ergänzte: "Wissen Sie, ich bin immer extrem skeptisch, wenn man mir sagt 'Vertrau mir einfach!' Wenn diese Worte nicht gerade von einem Sushi-Koch kommen, bin ich misstrauisch. Ich bin kein Schauspieler, der rein auf Vertrauensbasis arbeitet."
Ich bin Dein Vater - aber nur, wenn die Kohle stimmt!
Das klingt ganz so, als gäbe es Irritationen in den Verhandlungen zwischen Ford und George Lucas' Erben beim Filmriesen Disney, die dem "Star Wars"-Erfinder die Rechte an der SciFi-Kultsaga abgekauft hatten und nun eine neue Trilogie ins Kino bringen wollen. Im ersten Film sollen angeblich die Kinder von Han Solo und Prinzessin Leia im Mittelpunkt stehen, daher wird Ford als väterlicher Ratgeber dringend gebraucht.Doch das lässt Harrison Ford offenbar relativ kalt, wenn es um einen guten Vertrag für sein Engagement geht. Typisch Schmuggler, eben! Denn wie sagt Han Solo so schön: "Ich nehme nur von einer einzigen Person Befehle entgegen, Hochwohlgeboren! Mir selbst!"
Regisseur Zack Snyder setzte mit "300" neue Maßstäbe in Sachen Optik und Kampfrausch. "Rise of an Empire" knüpft direkt daran an, wie das Plakat beweist.
Schwarz, weiß, grau in harten Kontrasten und darüber verdammt viel rot?
Zack Snyder hat mit der Verfilmung der Kultcomics "300" ein Kinoerlebnis der ganz besonderen Art geschaffen: so wie die Vorlage der stylishen Graphic Novel in harten Pinselstrichen fast monochrom auf die Leinwand gemalt, blitzartig durchzogen von tiefroten Blutfontänen.
Und so war "300" eine Gratwanderung zwischen faszinierender, dynamischer Kino-Ästhetik und kaum auszuhaltender Brutalität - ganz getreu der Vorlage. Das und ein mitreißender Auftritt von Gerard Butler als Spartanerkönig Leonidas machten "300" auch zu einem der erfolgreichsten Sandalen-Epen aller Zeiten.
Also ist eine Fortsetzung natürlich ein Muss und die liefert Zack Snyder mit "300: Rise of an Empire" - allerdings nur als Drehbuchautor, denn die Regie übernimmt diesmal Newcomer Noam Murro. Trotzdem bleibt der neue Regisseur Snyders optischem Stil treu, wie das erste offizielle Filmplakat deutlich zeigt.
Themistokles führt ganz Griechenland gegen eben jene Bedrohung, die Leonidas nicht abwenden konnte: Perserkönig Xerxes, erneut dargestellt von Rodrigo Santoro. Diesmal wird die Schlacht allerdings auf See geschlagen und die attraktive Admiralin des Eroberers, Artemesia, mimt Eva Green, die damit nach ihrem Durchbruch als Bondgirl nun wie zuletzt in "Dark Shadows" und im Serienhit "Camelot" erneut das pure Böse verkörpert.
Aber auch Lena Headey wird einen Auftritt als Leonidas' Witwe haben. Wie die Konfrontation der beiden Frauen und der Streitkräfte von Griechen und Persern endet, gibt's für alle, die sich an die entsprechende Geschichtsstunde nicht mehr ganz so gut erinnern, am 1. August im Kino zu erleben, wenn "300: Rise of an Empire" startet.
Zack Snyder hat mit der Verfilmung der Kultcomics "300" ein Kinoerlebnis der ganz besonderen Art geschaffen: so wie die Vorlage der stylishen Graphic Novel in harten Pinselstrichen fast monochrom auf die Leinwand gemalt, blitzartig durchzogen von tiefroten Blutfontänen.
Und so war "300" eine Gratwanderung zwischen faszinierender, dynamischer Kino-Ästhetik und kaum auszuhaltender Brutalität - ganz getreu der Vorlage. Das und ein mitreißender Auftritt von Gerard Butler als Spartanerkönig Leonidas machten "300" auch zu einem der erfolgreichsten Sandalen-Epen aller Zeiten.
Also ist eine Fortsetzung natürlich ein Muss und die liefert Zack Snyder mit "300: Rise of an Empire" - allerdings nur als Drehbuchautor, denn die Regie übernimmt diesmal Newcomer Noam Murro. Trotzdem bleibt der neue Regisseur Snyders optischem Stil treu, wie das erste offizielle Filmplakat deutlich zeigt.
Ein Meer aus Blut
Und auch in Sachen Handlung ist ein ähnlich blutverlustreiches Spektakel zu erwarten wie in Teil 1: Im Mittelpunkt steht diesmal der historische griechische Heerführer Themistokles, gespielt von Sullivan Stapleton aus "Der Fluch von Darkness Falls" und der actiongeladenen Kultserie "Strike Back".Themistokles führt ganz Griechenland gegen eben jene Bedrohung, die Leonidas nicht abwenden konnte: Perserkönig Xerxes, erneut dargestellt von Rodrigo Santoro. Diesmal wird die Schlacht allerdings auf See geschlagen und die attraktive Admiralin des Eroberers, Artemesia, mimt Eva Green, die damit nach ihrem Durchbruch als Bondgirl nun wie zuletzt in "Dark Shadows" und im Serienhit "Camelot" erneut das pure Böse verkörpert.
Aber auch Lena Headey wird einen Auftritt als Leonidas' Witwe haben. Wie die Konfrontation der beiden Frauen und der Streitkräfte von Griechen und Persern endet, gibt's für alle, die sich an die entsprechende Geschichtsstunde nicht mehr ganz so gut erinnern, am 1. August im Kino zu erleben, wenn "300: Rise of an Empire" startet.
Der Mann schießt sich langsam auf Außerirdische ein: Diesmal wird er sich dazu unter fernen Sternen ans Steuer eines Kampfjets setzen.
Höhenflug für Tom Cruise: Die Herausforderungen auf der Erde scheinen dem Schauspieler offenbar nicht mehr ausreichend.
In puncto globale Rettungsaktionen hat Tom Cruise mittlerweile ja wirklich Erfahrung: Aktuell bewahrt er in "Oblivion" unseren Planten vor Aliens und nicht zuletzt uns selbst. In den Teilen der "Mission: Impossible"-Reihe konnte er als Superagent Ethan Hunt ja schon mehrfach die Länder der Erde vorm Sturz ins Chaos retten, im "Krieg der Welten" waren es hingegen wieder Außerirdische, denen er in die metallenen Hintern treten durfte.
Generell scheint der Star dabei eine wachsende Abneigung gegen ruppig auftretende Besucher aus dem All entwickelt zu haben. Als in einer Zeitschleife gefangener Kämpfer wird er Anfang 2014 in "All You Need Is Kill" die Flügel der Mimics stutzen - einer bienenähnlichen Rasse, die uns Menschen eigentlich technologisch weit überlegen ist. Danach möchte er sich offenbar ans Steuer eines höchst außergewöhnlichen Kampfflugzeugs setzten. Der "Yukikaze", um genau zu sein - ein Jet, der mit extrem hoher künstlicher Intelligenz und einem fast instinktiven Gespür für Gegner auf einem feindlichen Planeten endgültig für Ruhe sorgen soll.
In puncto globale Rettungsaktionen hat Tom Cruise mittlerweile ja wirklich Erfahrung: Aktuell bewahrt er in "Oblivion" unseren Planten vor Aliens und nicht zuletzt uns selbst. In den Teilen der "Mission: Impossible"-Reihe konnte er als Superagent Ethan Hunt ja schon mehrfach die Länder der Erde vorm Sturz ins Chaos retten, im "Krieg der Welten" waren es hingegen wieder Außerirdische, denen er in die metallenen Hintern treten durfte.
Generell scheint der Star dabei eine wachsende Abneigung gegen ruppig auftretende Besucher aus dem All entwickelt zu haben. Als in einer Zeitschleife gefangener Kämpfer wird er Anfang 2014 in "All You Need Is Kill" die Flügel der Mimics stutzen - einer bienenähnlichen Rasse, die uns Menschen eigentlich technologisch weit überlegen ist. Danach möchte er sich offenbar ans Steuer eines höchst außergewöhnlichen Kampfflugzeugs setzten. Der "Yukikaze", um genau zu sein - ein Jet, der mit extrem hoher künstlicher Intelligenz und einem fast instinktiven Gespür für Gegner auf einem feindlichen Planeten endgültig für Ruhe sorgen soll.
Invasion im Rückwärtsgang
Zu dem Zwecke hat er jetzt angeblich beim gleichnamigen Projekt unterschrieben und soll somit den Romanen des Japaners Chohel Kamayashi Körper und Stimme verleihen. Als Anime wurden die Geschichten um eine Alien-Invasion bereits umgesetzt, jetzt wird es Warners Plänen zufolge Zeit für einen Realfilm. In diesem soll Tom Cruise auf dem Planeten Fairy sein fliegerisch Bestes geben. Denn der Versuch einer Machtübernahme ist für die Außerirdischen JAM nicht ganz so gelaufen wie geplant: Konzentrierte Streitkräfte der Menschheit konnten diese nämlich bis auf ihren Heimatplaneten zurückdrängen. Und dort ist es dann an Tom Cruise und der "Yukikaze" dafür zu sorgen, dass sie auch da bleiben.Am liebsten wäre Ryan Gosling Bankräuber - wenn die Strafe dafür ausfallen würde. So tun als ob durfte er jetzt wenigstens in seinem neuen Film.
Vor dem Knast hat Ryan Gosling viel zu viel Angst und lässt lieber die Finger von den Banken.
In seinem neuen Film "The Place beyond the Pines" räubert Ryan Gosling jede Menge Banken aus - ein toller Job, wie der Schauspieler findet: Im wirklichen Leben ist Bankräuber nämlich Ryan Goslings heimlicher Fetisch den auszuleben - also mit allem Drum und Dran - er sich aber einfach nicht traut:
"Ich hatte schon immer so eine Fantasie vom Bankraub", so Gosling. "Aber ich fürchte mich vorm Gefängnis. Ich würde das in Wahrheit niemals machen, hätte aber total Lust dazu, wenn mir da nicht der Knast winken würde."
Doch dafür ist man ja schließlich Schauspieler und so hatte Ryan Gosling an den Bankraub-Szenen auch richtig viel Freude, denn die wurden am Stück gedreht und bescherten ihm einen ganz realen Eindruck: "Ich bin so nah es ging an diese Erfahrung heran gegangen so nah, wie ich das nie wieder machen werde. Und jetzt habe ich diese Idee auch von meiner Karte gelöscht."
Ob Ryan Gosling in seinem neuen Film wirklich an Schönheit eingebüßt hat, wissen wir zum Kinostart am 20. Juni. Richtig schön wird in jedem Fall Film- und Lebenspartnerin Eva Mendes sein, die Goslings Freundin spielt und, auch wenn sie sich Mühe gibt rauh und hart aufzutreten, mit Sicherheit wieder ein Hingucker wird.
In seinem neuen Film "The Place beyond the Pines" räubert Ryan Gosling jede Menge Banken aus - ein toller Job, wie der Schauspieler findet: Im wirklichen Leben ist Bankräuber nämlich Ryan Goslings heimlicher Fetisch den auszuleben - also mit allem Drum und Dran - er sich aber einfach nicht traut:
"Ich hatte schon immer so eine Fantasie vom Bankraub", so Gosling. "Aber ich fürchte mich vorm Gefängnis. Ich würde das in Wahrheit niemals machen, hätte aber total Lust dazu, wenn mir da nicht der Knast winken würde."
Doch dafür ist man ja schließlich Schauspieler und so hatte Ryan Gosling an den Bankraub-Szenen auch richtig viel Freude, denn die wurden am Stück gedreht und bescherten ihm einen ganz realen Eindruck: "Ich bin so nah es ging an diese Erfahrung heran gegangen so nah, wie ich das nie wieder machen werde. Und jetzt habe ich diese Idee auch von meiner Karte gelöscht."
Kein Tattoo für die Ewigkeit
Weniger schön war der Dreh allerdings in Bezug auf eine andere Filmanforderung: Für seine Rolle des Motorradstuntfahrers Luke musste sich Gosling jede Menge falsche Tattoos verpassen lassen. Die seien einfach nur furchtbar gewesen und besonders der falsche Zacken unter seinem linken Auge ging ihm sehr auf die Nerven: "Dieses Tattoo habe ich echt bereut. Ich musste es den ganzen Film über tragen und habe mich total geschämt, so sehr, dass ich nicht einmal mehr in den Spiegel schauen wollte."Ob Ryan Gosling in seinem neuen Film wirklich an Schönheit eingebüßt hat, wissen wir zum Kinostart am 20. Juni. Richtig schön wird in jedem Fall Film- und Lebenspartnerin Eva Mendes sein, die Goslings Freundin spielt und, auch wenn sie sich Mühe gibt rauh und hart aufzutreten, mit Sicherheit wieder ein Hingucker wird.
Sly Stallone hat über Twitter bestätigt, dass Wesley Snipes nach dem Ende einer Haftstrafe wegen Steuerhinterziehung im Juni zum Team für "Expendables 3" stößt.
Er kriegt genau die, die sich die Fans wünschen?
In "The Expendables 2" war Chuck Norris die Verstärkung, auf die alle gewartet hatten. Schließlich belegten zahllose Internet-Gags, dass Norris DIE Action-Ikone schlechthin ist. Und Norris blieb im Film dann auch erwartungsgemäß nichts schuldig!
Für das dritte Abenteuer der Action-Truppe hoffen Fans nun auf Wesley Snipes. Kleines Problem dabei: Der Altstar sitzt aktuell noch im Gefängnis, denn er war wegen Steuerhinterziehung verurteilt worden. Doch im Juni kommt der "Blade"-Mime wegen guter Führung vorzeitig frei. Dann stehen für Snipes zwar erst noch Nachdrehs für seinen Zombie-Schocker "Gallowwalker" an. Aber danach geht es direkt mit den Expendables los.
Das hat zumindest Sylvester Stallone auf seinen Twitter-Account gepostet. Allerdings hat er die Nachricht inzwischen schon wieder entfernt - womöglich sind also doch noch ein paar Details zu klären.
Nun soll Stallone tatsächlich Verhandlungen mit dem einstigen Superstar aufgenommen haben, der sich durch rassistische Tiraden und private Eklats in der Traumfabrik ziemlich unmöglich gemacht hat.
Doch bei den "Expendables" gehört es zum Programm, ins Abseits geratenen Action-Größen eine neue Chance zu geben ?
In "The Expendables 2" war Chuck Norris die Verstärkung, auf die alle gewartet hatten. Schließlich belegten zahllose Internet-Gags, dass Norris DIE Action-Ikone schlechthin ist. Und Norris blieb im Film dann auch erwartungsgemäß nichts schuldig!
Für das dritte Abenteuer der Action-Truppe hoffen Fans nun auf Wesley Snipes. Kleines Problem dabei: Der Altstar sitzt aktuell noch im Gefängnis, denn er war wegen Steuerhinterziehung verurteilt worden. Doch im Juni kommt der "Blade"-Mime wegen guter Führung vorzeitig frei. Dann stehen für Snipes zwar erst noch Nachdrehs für seinen Zombie-Schocker "Gallowwalker" an. Aber danach geht es direkt mit den Expendables los.
Das hat zumindest Sylvester Stallone auf seinen Twitter-Account gepostet. Allerdings hat er die Nachricht inzwischen schon wieder entfernt - womöglich sind also doch noch ein paar Details zu klären.
"Mad" Mel als "Expendables"-Chef?
Das gilt auch für die Idee, Mel Gibson für den Regiestuhl zu gewinnen. Stallone hatte eine Umfrage gestartet, ob sich die Fans der Action-Reihe den in Ungnade gefallenen "Braveheart"-Macher als Regisseur vorstellen könnten. Die Antwort lautete eindeutig "Ja".Nun soll Stallone tatsächlich Verhandlungen mit dem einstigen Superstar aufgenommen haben, der sich durch rassistische Tiraden und private Eklats in der Traumfabrik ziemlich unmöglich gemacht hat.
Doch bei den "Expendables" gehört es zum Programm, ins Abseits geratenen Action-Größen eine neue Chance zu geben ?
Gegen den Rat seiner Sicherheitsexperten nach dem mutmaßlichen Terror-Anschlag auf den Boston-Marathon hat Harrison Ford ein Baseballspiel mit dem ersten Wurf eröffnet.
Die Sportler ehren?
Nach dem furchtbaren Bombenanschlag auf den Boston-Marathon am Montag mit mindestens drei Toten und über Hundert teilweise schwerst Verletzten, steht ganz Amerika unter Schock.
Ins Mitgefühl für die Hinterbliebenen und dem Hoffen für die Gesundheit der überlebenden Opfer mischt sich dabei auch die Angst vor weiteren Anschlägen, insbesondere da Präsident Obama erklärte, man gehe bei der Tat von einem terroristischen Hintergrund aus. Entsprechend wurden bei allen öffentlichen Veranstaltungen die Sicherheitsvorkehrungen erhöht. Die Spiele der Bostoner Basketball- und Eishockey-Teams wurden kurzfristig abgesagt.
Zu einer Absage riet auch das Sicherheits-Team von Harrison Ford: Der Hollywood-Star sollte am Montagabend direkt nach dem Anschlag in Boston das Baseballspiel zwischen den Los Angeles Dodgers und deren Erzrivalen San Diego Padres eröffnen und höchstpersönlich den ersten Wurf übernehmen. Fords Bodyguards hielten das jedoch für zu riskant, da man mit weiteren Anschlägen bei öffentlichen Großveranstaltungen rechnen müsse.
Die Aktion war Teil einer Werbekampagne für Harrison Fords neuen Film "42", in dem er den legendären Dodgers-Manager Branch Rickey spielt, der dem ersten afroamerikanischen Baseballspieler Jackie Robinson 1947 zum Debüt in der US-Profiliga verhalf.
Nach dem furchtbaren Bombenanschlag auf den Boston-Marathon am Montag mit mindestens drei Toten und über Hundert teilweise schwerst Verletzten, steht ganz Amerika unter Schock.
Ins Mitgefühl für die Hinterbliebenen und dem Hoffen für die Gesundheit der überlebenden Opfer mischt sich dabei auch die Angst vor weiteren Anschlägen, insbesondere da Präsident Obama erklärte, man gehe bei der Tat von einem terroristischen Hintergrund aus. Entsprechend wurden bei allen öffentlichen Veranstaltungen die Sicherheitsvorkehrungen erhöht. Die Spiele der Bostoner Basketball- und Eishockey-Teams wurden kurzfristig abgesagt.
Zu einer Absage riet auch das Sicherheits-Team von Harrison Ford: Der Hollywood-Star sollte am Montagabend direkt nach dem Anschlag in Boston das Baseballspiel zwischen den Los Angeles Dodgers und deren Erzrivalen San Diego Padres eröffnen und höchstpersönlich den ersten Wurf übernehmen. Fords Bodyguards hielten das jedoch für zu riskant, da man mit weiteren Anschlägen bei öffentlichen Großveranstaltungen rechnen müsse.
Mutig wie sein Filmvorbild
Doch der Superstar stellte sich wie geplant in Los Angeles aufs Feld und warf den ersten Ball des Spiels. Kommentieren wollte er die Aktion aus Respekt vor den Opfern in Boston dann aber nicht.Die Aktion war Teil einer Werbekampagne für Harrison Fords neuen Film "42", in dem er den legendären Dodgers-Manager Branch Rickey spielt, der dem ersten afroamerikanischen Baseballspieler Jackie Robinson 1947 zum Debüt in der US-Profiliga verhalf.
Die fiesen Jagdrufe der heimtückischen Velociraptoren klingen albtraumhaft. Doch nur, bis man Sounddesigner Gary Rydstrom nach deren Ursprung fragt.
Achtung: Am Ende der News sind die Leser um zwei Informationen reichen - und um zwei Illusion ärmer. Ob das ein gutes Geschäft ist, muss jeder selbst entscheiden. Und zwar genau jetzt.
Seinen Gänsehaut-Effekt bezog "Jurassic Park" vor allem aus zwei dramaturgischen Faktoren: Den unglaublich realistischen Bildern, mit denen Regisseur Steven Spielberg seine Urzeitriesen zum Leben erweckte - und nicht zuletzt die atemberaubende Sounduntermalung. Wenn der T-Rex den Menschen seine massive Kraft und buchstäblich urtümliche Aggression entgegen brüllte, bebte die Erde - man wollte instinktiv aus dem Kinosaal flüchten. Und wenn die Velociraptoren sich mit ihren eigentümlichen Bell-Lauten zur gemeinsamen Jagd auf Menschen abstimmten, konnte man ihre fiesen Absichten förmlich heraushören.
Zumindest bis jetzt. Doch Sounddesigner Gary Rydstrom, 20 Jahre lang einer der anerkannt besten Soundbastler Hollywoods, offenbarte jetzt die desillusionierende Wahrheit über die Laute - speziell zu den prägnanten Jagdruf der Raptoren. Und wer jemals wieder "Jurassic Park" ohne unterdrücktes Kichern genießen möchte, sollte jetzt besser nicht weiterlesen.
Denn dem Tonzauberer zufolge lautet die bittere Wahrheit: "Es ist ein klein wenig peinlich. Aber wenn die Raptoren sich anbellen um miteinander zu kommunizieren, sind das in Wahrheit Schildkröten beim Sex. Die habe ich im Freizeitpark Marine World aufgenommen. Klingt wie ein Witz, dazu kann die Paarung von Schildkröten wirklich lange dauern. Aber so hat man viel Zeit herumzusitzen, zu gucken - und sie dabei aufzunehmen."
Seinen Gänsehaut-Effekt bezog "Jurassic Park" vor allem aus zwei dramaturgischen Faktoren: Den unglaublich realistischen Bildern, mit denen Regisseur Steven Spielberg seine Urzeitriesen zum Leben erweckte - und nicht zuletzt die atemberaubende Sounduntermalung. Wenn der T-Rex den Menschen seine massive Kraft und buchstäblich urtümliche Aggression entgegen brüllte, bebte die Erde - man wollte instinktiv aus dem Kinosaal flüchten. Und wenn die Velociraptoren sich mit ihren eigentümlichen Bell-Lauten zur gemeinsamen Jagd auf Menschen abstimmten, konnte man ihre fiesen Absichten förmlich heraushören.
Zumindest bis jetzt. Doch Sounddesigner Gary Rydstrom, 20 Jahre lang einer der anerkannt besten Soundbastler Hollywoods, offenbarte jetzt die desillusionierende Wahrheit über die Laute - speziell zu den prägnanten Jagdruf der Raptoren. Und wer jemals wieder "Jurassic Park" ohne unterdrücktes Kichern genießen möchte, sollte jetzt besser nicht weiterlesen.
Denn dem Tonzauberer zufolge lautet die bittere Wahrheit: "Es ist ein klein wenig peinlich. Aber wenn die Raptoren sich anbellen um miteinander zu kommunizieren, sind das in Wahrheit Schildkröten beim Sex. Die habe ich im Freizeitpark Marine World aufgenommen. Klingt wie ein Witz, dazu kann die Paarung von Schildkröten wirklich lange dauern. Aber so hat man viel Zeit herumzusitzen, zu gucken - und sie dabei aufzunehmen."
Unwissenheit ist ein Segen
Mit diesem Wissen werden die spannenden Jagdszenen Raptoren vs. Mensch nie mehr dieselben sein. Und um noch eine andere Szene für immer zu entzaubern: "Wenn die Raptoren sich im Türrahmen der Küche zeigen, stammt das Schnauben von einem Pferd. Das Pferd haben wir für drei, vier Dinosauriern verwendet." Und das markerschütternde Brüllen des T-Rex? Die Schildkröten beim...? Nein, besser nicht fragen. Speziell in der Traumfabrik ist gnädiges Nichtwissen um die wahre Natur der Effekte oftmals ein Segen. Zu viele faszinierende Szenen könnten jeden Zauber verlieren, wenn man wüsste, welche profanen Haushaltsgegenstände oder Tierlaute hinter Hollywoods Ton-Magie stecken."Mavel's The Avengers" gewinnen als Topfilm die MTV Movie Awards. Aber auch Taylor Lautners Brustmuskeln und Bradley Coopers Kusskünste wurden geehrt.
Taylor Lautner sieht am besten aus und Bradley Cooper versteht sich aufs Küssen.
"Marvel's The Avengers" war der ganz große Abräumer bei den diesjährigen MTV Movie Awards. Der Film wurde in der Kategorie "Film des Jahres" ausgezeichnet. Auch Marvel-Bösewicht Loki bekam einen Preis: Tom Hiddleston, der in "The Avengers" Loki spielt, wurde als "Bester Filmschurke" geehrt.
Spannend und witzig sind auch die anderen Gewinner: So räumte Taylor Lautner in der Kategorie "Beste oberkörperfreie Performance" (die gibt's wirklich) den Hauptgewinn für seinen Werwolf in "Twilight" ab.
Den "Besten Filmkuss", den im letzten Jahr noch Robert Pattinson und Kristen Stewart mit ebenjener Vampirromanze besetzten, eroberten diesmal Bradley Cooper und Jennifer Lawrence für ihre romantische Knutscherei in "Silver Linings". Beide wurden jeweils auch für die beste Performance in den Rubriken weiblicher bzw. männlicher Darsteller geehrt.
Die MTV Movie Awards sind ein Publikumspreis und werden vom Musiksender MTV seit 1992 verliehen. Abstimmen über die Gewinner kann man per Onlinevoting. Als "Preis" gibt es einen goldenen Popcornbecher.
"Marvel's The Avengers" war der ganz große Abräumer bei den diesjährigen MTV Movie Awards. Der Film wurde in der Kategorie "Film des Jahres" ausgezeichnet. Auch Marvel-Bösewicht Loki bekam einen Preis: Tom Hiddleston, der in "The Avengers" Loki spielt, wurde als "Bester Filmschurke" geehrt.
Spannend und witzig sind auch die anderen Gewinner: So räumte Taylor Lautner in der Kategorie "Beste oberkörperfreie Performance" (die gibt's wirklich) den Hauptgewinn für seinen Werwolf in "Twilight" ab.
Den "Besten Filmkuss", den im letzten Jahr noch Robert Pattinson und Kristen Stewart mit ebenjener Vampirromanze besetzten, eroberten diesmal Bradley Cooper und Jennifer Lawrence für ihre romantische Knutscherei in "Silver Linings". Beide wurden jeweils auch für die beste Performance in den Rubriken weiblicher bzw. männlicher Darsteller geehrt.
Preise auch für den Hobbit und Teddy "Ted"
In der Kategorie "Bester Held des Jahres" führt der berühmteste Halbling der Welt Bilbo Baggins aus "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise". Und der Preis für die tollste Leinwandpräsentation ging an Mark Wahlberg und seinen unflätigen Teddy in "Ted".Die MTV Movie Awards sind ein Publikumspreis und werden vom Musiksender MTV seit 1992 verliehen. Abstimmen über die Gewinner kann man per Onlinevoting. Als "Preis" gibt es einen goldenen Popcornbecher.







































