
"Sin City 2" kommt nicht, wie versprochen, im Oktober dieses Jahres in die Kinos, sondern wurde auf August 2014 verschoben.
Was hinter dieser Aktion steckt, kann nur vermutet werden.
Keine guten Nachrichten für "Sin City"-Fans: Der zweite Teil "Sin City 2" wird um fast ein Jahr verschoben. Ursprünglich war der Kinostart für den 13. Oktober geplant - daraus wurde nun der 22. August 2014 was für die Fans, die schon geschlagene acht Jahre auf die Fortsetzung warten, nun eine weitere Durststrecke bedeutet.
Was genau hinter der Verschiebung steckt, ist noch nicht bekannt. Möglicherweise wurde der Zeitraum, der bis jetzt noch Blockbusterfrei ist, als günstiger für "Sin City 2" angesehen. Vielleicht ist Regisseur Robert Rodriguez mit dem bisherigen Material unzufrieden und lässt alle Szenen neu drehen - wir wissen es nicht.
Soviel ist jedenfalls schon zur Handlung bekannt: "Sin City 2" soll ein Prequel werden und die Vorgeschichte von Dwight McCarthy (Josh Brolin) erzählen. Basierend auf dem "Sin City"-Comic "A Big Fat Kill" wird Dwight von der einzigen Frau, die er jemals liebte, Ava Lord, gejagt.
Keine guten Nachrichten für "Sin City"-Fans: Der zweite Teil "Sin City 2" wird um fast ein Jahr verschoben. Ursprünglich war der Kinostart für den 13. Oktober geplant - daraus wurde nun der 22. August 2014 was für die Fans, die schon geschlagene acht Jahre auf die Fortsetzung warten, nun eine weitere Durststrecke bedeutet.
Was genau hinter der Verschiebung steckt, ist noch nicht bekannt. Möglicherweise wurde der Zeitraum, der bis jetzt noch Blockbusterfrei ist, als günstiger für "Sin City 2" angesehen. Vielleicht ist Regisseur Robert Rodriguez mit dem bisherigen Material unzufrieden und lässt alle Szenen neu drehen - wir wissen es nicht.
Soviel ist jedenfalls schon zur Handlung bekannt: "Sin City 2" soll ein Prequel werden und die Vorgeschichte von Dwight McCarthy (Josh Brolin) erzählen. Basierend auf dem "Sin City"-Comic "A Big Fat Kill" wird Dwight von der einzigen Frau, die er jemals liebte, Ava Lord, gejagt.
Was geschah vor "Sin City"?
Dies führt später zu all den dramatischen Wendungen, die sein Leben bestimmen werden und es schließlich notwendig machen, dass er später sein Gesicht durch eine Operation komplett verändern lässt.Noomi Rapace und Michael Fassbender werden offenbar erneut als potentielle Alien-Köder ins All geschickt.
Wie hieß es bereits in Alien so schön: "Im Weltraum hört dich niemand schreien". Na dann nichts wie noch mal hin...
Bevor "Prometheus" von Ridley Scott 2012 in die Kinos kam, waren den Erwartungen kaum mehr Grenzen gesetzt. Ein "Alien"-Prequel - oder doch zumindest so etwas Ähnliches. Dazu mit Noomi Rapace, Charlize Theron und Michael Fassbender hervorragend besetzt.
Auch die ersten Bilder und Clips machten damals ausschließlich Lust auf mehr. Und dann lief der Film in den Kinos an und polarisierte, wie kaum einen in jüngerer Zeit. Wo viele Fans eine geniale Story in einem geschlossenen, stimmigen Universum sahen, beschwerten sich ebenso viele über die enttäuschende "Pseudo-Metaphysik" eingebettet in eine krude Horrorgeschichte. Letztlich überwog irgendwie der Eindruck, Zeuge erzählerischen Scheiterns auf allerhöchstem optischen Niveau geworden zu sein.
Und dennoch: Bei Produktionskosten von ca. 130 Millionen Dollar spielte "Prometheus" weltweit allein im Kino das Dreifache wieder ein. Und es kommt, wie es kommen muss: Ridley Scott und Filmfirma Fox planen eine Fortsetzung des bildgewaltigen Science-Fiction-Thrillers. Jack Palgen ("Transcendence") steht derzeit als Drehbuchautor in Verhandlungen. Allerdings ist bis dato noch nicht geklärt, ob Scott auch tatsächlich als Regisseur zurückkehren wird. Sicher ist nur, dass er über seine Firma Scott Free die Produktion stemmt. Hingegen sollen die beiden Hauptdarsteller Noomi Rapace und Michael Fassbender ihre Rollen aus Teil eins wieder aufnehmen.
Bevor "Prometheus" von Ridley Scott 2012 in die Kinos kam, waren den Erwartungen kaum mehr Grenzen gesetzt. Ein "Alien"-Prequel - oder doch zumindest so etwas Ähnliches. Dazu mit Noomi Rapace, Charlize Theron und Michael Fassbender hervorragend besetzt.
Auch die ersten Bilder und Clips machten damals ausschließlich Lust auf mehr. Und dann lief der Film in den Kinos an und polarisierte, wie kaum einen in jüngerer Zeit. Wo viele Fans eine geniale Story in einem geschlossenen, stimmigen Universum sahen, beschwerten sich ebenso viele über die enttäuschende "Pseudo-Metaphysik" eingebettet in eine krude Horrorgeschichte. Letztlich überwog irgendwie der Eindruck, Zeuge erzählerischen Scheiterns auf allerhöchstem optischen Niveau geworden zu sein.
Und dennoch: Bei Produktionskosten von ca. 130 Millionen Dollar spielte "Prometheus" weltweit allein im Kino das Dreifache wieder ein. Und es kommt, wie es kommen muss: Ridley Scott und Filmfirma Fox planen eine Fortsetzung des bildgewaltigen Science-Fiction-Thrillers. Jack Palgen ("Transcendence") steht derzeit als Drehbuchautor in Verhandlungen. Allerdings ist bis dato noch nicht geklärt, ob Scott auch tatsächlich als Regisseur zurückkehren wird. Sicher ist nur, dass er über seine Firma Scott Free die Produktion stemmt. Hingegen sollen die beiden Hauptdarsteller Noomi Rapace und Michael Fassbender ihre Rollen aus Teil eins wieder aufnehmen.
Auf Sinnsuche im All
Aber seien wir mal ehrlich: Mit etwas anderem hatte ja eigentlich auch niemand gerechnet. Die Zeichen waren fast schon überdeutlich: Ein Alien-ähnliche Kreatur, die zum Schluss aus der Brust eines außerirdischen Konstrukteurs bricht, das sinnlose Besetzen vom 46-jährigen Guy Pearce als greisem Konzernchef Weyland - um all dem einen Sinn zu geben, fehlten einfach noch etliche Stunden Film."Star Wars"-Erfinder George Lucas erwartet, dass die Fans beim neuen "Star Wars"-Film Ärger machen, egal wie gut er wird. Regisseur J.J. Abrams vertraut er aber - halbwegs?
Er spricht aus Erfahrung?
Genau so wie George Lucas für seine erste "Star Wars"-Trilogie mit legendären Figuren wie Luke Skywalker, Han Solo und Darth Vader gefeiert wurde - genau so hagelte es für die Trilogie zur Vorgeschichte mit nervigen Figuren wie Jar Jar Binks harsche Kritik. Und die ist an der Hollywood-Legende offenbar nicht spurlos vorüber gegangen.
Denn auf die Frage, was er sich von der neuen "Star Wars"-Trilogie unter der Regie von J.J. Abrams erwarte, reagierte Lucas ziemlich finster: "Egal, was man macht, 'Star Wars' ist kompliziert, weil es eine Ikone der Popkultur ist. Deshalb gibt es Ärger, ganz egal, was Du genau damit machst."
Doch der enttäuschte Erfinder, der die Rechte an der Sternensaga inzwischen an den Filmriesen Disney verkauft hat, hat auch einen Rat für seine Nachfolger: "Das Beste, was man machen kann, ist sich einfach vorwärts zu arbeiten und zu versuchen, die bestmögliche Geschichte zu erzählen."
In diesem Spaß steckt natürlich ein Stückchen Wahrheit, denn die Herausforderung für die Macher von "Star Wars: Episode VII" ist riesig, vor allem für Regisseur J.J. Abrams. In den hat George Lucas allerdings großes Vertrauen:
"J.J. ist ein großartiger Filmemacher und wir sind befreundet", verrät George Lucas. "Er versteht die ganze Sache und wie das funktioniert. Und falls nicht, wird ihm Kathy (Kathleen Kennedy, die neue Präsidentin von Lucasfilm - die Red.) schon den Kopf zurecht rücken", so Lucas im Scherz.
Der "Star Wars"-Erfinder wird selbst indes wenig am neuen Film beteiligt sein, er fungiert nur als Berater: "Wenn sie Hilfe brauchen oder so, dann werden sie mich anrufen", erklärt George Lucas. "Aber ansonsten bin ich mir selbst überlassen."
Das Ergebnis der neuen Zuständigkeiten gibt's 2015 im Kino zu erleben. Sollte Regisseur J.J. Abrams dabei auch nur halbwegs das Niveau seines "Star Trek"-Neustarts erreichen, der trotz ähnlich großer Skepsis der Serienfans ein Riesenhit wurde, dann darf man sich sehr darauf freuen.
Genau so wie George Lucas für seine erste "Star Wars"-Trilogie mit legendären Figuren wie Luke Skywalker, Han Solo und Darth Vader gefeiert wurde - genau so hagelte es für die Trilogie zur Vorgeschichte mit nervigen Figuren wie Jar Jar Binks harsche Kritik. Und die ist an der Hollywood-Legende offenbar nicht spurlos vorüber gegangen.
Denn auf die Frage, was er sich von der neuen "Star Wars"-Trilogie unter der Regie von J.J. Abrams erwarte, reagierte Lucas ziemlich finster: "Egal, was man macht, 'Star Wars' ist kompliziert, weil es eine Ikone der Popkultur ist. Deshalb gibt es Ärger, ganz egal, was Du genau damit machst."
Doch der enttäuschte Erfinder, der die Rechte an der Sternensaga inzwischen an den Filmriesen Disney verkauft hat, hat auch einen Rat für seine Nachfolger: "Das Beste, was man machen kann, ist sich einfach vorwärts zu arbeiten und zu versuchen, die bestmögliche Geschichte zu erzählen."
Die Story muss eben gut sein
Dafür ist aktuell Drehbuchautor Michael Arndt zuständig, der sich dieser schier unmöglichen Aufgabe voll bewusst ist, und das in einem extrem populären Web-Video satirisch aufgearbeitet hat (funnyordie.com/videos/a5c30becee/writing-star-wars-w-michael-arndt). Darin setzt bei ihm unter anderem, sobald er die legendären Worte "Vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxie" niedergeschrieben hat, sofort eine Schreibblockade ein.In diesem Spaß steckt natürlich ein Stückchen Wahrheit, denn die Herausforderung für die Macher von "Star Wars: Episode VII" ist riesig, vor allem für Regisseur J.J. Abrams. In den hat George Lucas allerdings großes Vertrauen:
"J.J. ist ein großartiger Filmemacher und wir sind befreundet", verrät George Lucas. "Er versteht die ganze Sache und wie das funktioniert. Und falls nicht, wird ihm Kathy (Kathleen Kennedy, die neue Präsidentin von Lucasfilm - die Red.) schon den Kopf zurecht rücken", so Lucas im Scherz.
Der "Star Wars"-Erfinder wird selbst indes wenig am neuen Film beteiligt sein, er fungiert nur als Berater: "Wenn sie Hilfe brauchen oder so, dann werden sie mich anrufen", erklärt George Lucas. "Aber ansonsten bin ich mir selbst überlassen."
Das Ergebnis der neuen Zuständigkeiten gibt's 2015 im Kino zu erleben. Sollte Regisseur J.J. Abrams dabei auch nur halbwegs das Niveau seines "Star Trek"-Neustarts erreichen, der trotz ähnlich großer Skepsis der Serienfans ein Riesenhit wurde, dann darf man sich sehr darauf freuen.
Robert Downey jr. hat als Comic-Superheld "Iron Man" eine harte Schale, doch seinen weichen Kern enthüllte er, als er trauriges Kind tröstete, das ihn ohne Anzug nicht erkannte.
Gleich triffst Du Iron Man!
Kinder lieben Superhelden. Doch für sie ist es noch schwieriger, zwischen dem Helden im Anzug und dem Menschen dahinter zu unterscheiden. Was in den modernen Verfilmungen von Christopher Nolan oder Zack Snyder heute selbstreflexiv zum großen inneren Comichelden-Drama auch auf der Leinwand verhandelt wird, das ist für kleine Kinder ein ganz simples Problem: Wenn der Superheld ohne Kostüm auftaucht, dann fehlt der Superheld!
Das musste nun auch Robert Downey Jr. bei einem seiner kleinsten größten Fans feststellen. Der "Iron Man"-Darsteller drehte in der Kleinstadt Sunderland, die etwa 100 km landeinwärts von Boston liegt, sein neues Familiendrama "The Judge". Am Set waren auch Zuschauer erlaubt und in einer Drehpause fiel dem Schauspieler eine Mutter mit einem kleinen Kind auf. Spontan winkte er den beiden zu und kam schließlich auf die beiden zu. Die begeisterte Mutter sagte zu ihrem eineinhalbjährigen Sohn "Guck mal, gleich triffst Du Iron Man!".
Aber auch in voller Montur sorgt Robert Downey jr. weiter für Begeisterung: Sein letzter Streich "Iron Man 3" dominierte weltweit die Kinocharts und hat allein in den USA schon knapp 400 Millionen Dollar eingespielt. Bis allerdings der kleine Jaxson alt genug ist, um sich den Film anzusehen, wird er aber wohl nicht mehr im Kino laufen?
Kinder lieben Superhelden. Doch für sie ist es noch schwieriger, zwischen dem Helden im Anzug und dem Menschen dahinter zu unterscheiden. Was in den modernen Verfilmungen von Christopher Nolan oder Zack Snyder heute selbstreflexiv zum großen inneren Comichelden-Drama auch auf der Leinwand verhandelt wird, das ist für kleine Kinder ein ganz simples Problem: Wenn der Superheld ohne Kostüm auftaucht, dann fehlt der Superheld!
Das musste nun auch Robert Downey Jr. bei einem seiner kleinsten größten Fans feststellen. Der "Iron Man"-Darsteller drehte in der Kleinstadt Sunderland, die etwa 100 km landeinwärts von Boston liegt, sein neues Familiendrama "The Judge". Am Set waren auch Zuschauer erlaubt und in einer Drehpause fiel dem Schauspieler eine Mutter mit einem kleinen Kind auf. Spontan winkte er den beiden zu und kam schließlich auf die beiden zu. Die begeisterte Mutter sagte zu ihrem eineinhalbjährigen Sohn "Guck mal, gleich triffst Du Iron Man!".
Aber das ist ja gar nicht Iron Man...
Doch der kleine Jaxson erwartete offensichtlich den Superhelden und erkannte Robert Downey jr. ohne Anzug nicht. Enttäuscht vergrub er das Gesicht in den Händen und begann zu weinen. Downey, selbst zweifacher Vater, beugte sich daraufhin zu Jaxsons Kinderwagen herunter und sprach tröstend auf den kleinen Comic-Fan ein. "Er machte das wundervoll, man merkte, dass er Kinder hat", schwärmte die Mutter. "Er war so süß und aufmunternd mit dem Kleinen."Aber auch in voller Montur sorgt Robert Downey jr. weiter für Begeisterung: Sein letzter Streich "Iron Man 3" dominierte weltweit die Kinocharts und hat allein in den USA schon knapp 400 Millionen Dollar eingespielt. Bis allerdings der kleine Jaxson alt genug ist, um sich den Film anzusehen, wird er aber wohl nicht mehr im Kino laufen?
Für seine Rolle als Stählerner unterzog sich Henry Cavill einem rigorosen Fitnessprogramm. Hungerkur mit eingeschlossen.
Im Comic hat Superman seine Kräfte vom Planeten Krypton mitgebracht. Sein filmisches Alter Ego Henry Cavill musste sie sich hingegen hart erarbeiten
In den USA hat Superman seine Starterlaubnis schon erteilt bekommen - und geht aus dem Stand steil nach oben: Fast 200 Millionen Dollar hat der lang erwartetet "Man of Steel" in nur einem Wochenende in die Kassen gespült, man spricht vom besten Junistart aller Zeiten. Na da hat sich doch die Mühe für Hauptdarsteller Henry Cavill gelohnt. Und eine solche war es auch, wie der Star jetzt in einem Interview verriet. Denn den Körper des stärksten aller Superhelden bekommt man nun mal nicht geschenkt - man muss ihn sich erquälen.
"Es war ein sehr, sehr langer und aufreibender Prozess", erläuterte Cavill jetzt vor der Presse. Betreut hat ihn dabei Hollywood-Trainer Mark Twight, der ja in "300" schon bewiesen hat, dass er Schauspieler-Körper erfolgreich in Muskelpakete verwandeln kann. "Ich habe viel gegessen und wie besessen trainiert. Fünf Monate vor Drehbeginn haben wir verschiedensten Zeug gemacht dass am Ende in Masseaufbau mündete." 5.000 Kalorien pro Tag musste der Star in dieser Phase in sich hineinstopfen - und Nachts etwa 10 Stunden schlafen. Danach hieß es wieder trainieren, bis der Bizeps schreit. Mit Beginn des Drehs war dann Schluss mit dem Geschlemme: "Mir wurden die Kalorien reduziert auf 2.500. Während des ganzen Drehs hieß es 'aufwachen und eine Stunde trainieren', bevor ich an die Arbeit ging. Aber dann - wenn auch nur für die brustfreie Szene - musste ich ganz aufhören, zu essen. Es war hart - aber es hat sich ausgezahlt."
Gut für Henry Cavill. Aber der hat sich nach Ende der Dreharbeiten eigenen Angaben zufolge schon selbst belohnt. Mit "einer Apfeltorte, einem Pott Eiscreme und einer ganze Pizza". Das wusste ja schon sein Kollege Spider-Man: "Mit großer Kraft kommt große Verantwortung". Und grosser Hunger.
In den USA hat Superman seine Starterlaubnis schon erteilt bekommen - und geht aus dem Stand steil nach oben: Fast 200 Millionen Dollar hat der lang erwartetet "Man of Steel" in nur einem Wochenende in die Kassen gespült, man spricht vom besten Junistart aller Zeiten. Na da hat sich doch die Mühe für Hauptdarsteller Henry Cavill gelohnt. Und eine solche war es auch, wie der Star jetzt in einem Interview verriet. Denn den Körper des stärksten aller Superhelden bekommt man nun mal nicht geschenkt - man muss ihn sich erquälen.
"Es war ein sehr, sehr langer und aufreibender Prozess", erläuterte Cavill jetzt vor der Presse. Betreut hat ihn dabei Hollywood-Trainer Mark Twight, der ja in "300" schon bewiesen hat, dass er Schauspieler-Körper erfolgreich in Muskelpakete verwandeln kann. "Ich habe viel gegessen und wie besessen trainiert. Fünf Monate vor Drehbeginn haben wir verschiedensten Zeug gemacht dass am Ende in Masseaufbau mündete." 5.000 Kalorien pro Tag musste der Star in dieser Phase in sich hineinstopfen - und Nachts etwa 10 Stunden schlafen. Danach hieß es wieder trainieren, bis der Bizeps schreit. Mit Beginn des Drehs war dann Schluss mit dem Geschlemme: "Mir wurden die Kalorien reduziert auf 2.500. Während des ganzen Drehs hieß es 'aufwachen und eine Stunde trainieren', bevor ich an die Arbeit ging. Aber dann - wenn auch nur für die brustfreie Szene - musste ich ganz aufhören, zu essen. Es war hart - aber es hat sich ausgezahlt."
Wo Licht ist, ist auch Schatten
In der Tat. Und weil es sich auch für das Studio auszahlt, wurde jetzt beschlossen "Man of Steel 2" gleich im kommenden Jahr in die Kinos zu bringen - was terminlich soviel heißt, dass sich alle mit Hochdruck an die Arbeit machen müssen. Und wo es Gewinner gibt, gibt es natürlich immer auch Verlierer. In dem Fall sind das Jungs und Damen der "Justice League". Denn nachdem das Studio bislang sowieso nicht so recht wusste, was man mit dem Superhelden-Team so anstellen soll - und sie mit Superman jetzt einen echten Überflieger am Start haben - bekommt der die Liebe, Zuwendung und Ressourcen, die eigentlich für die "Justice League" vorgesehen waren. Noch hält man in Hollywood zwar an dem Startjahr 2015 fest - aber das ist schnell geändert.Gut für Henry Cavill. Aber der hat sich nach Ende der Dreharbeiten eigenen Angaben zufolge schon selbst belohnt. Mit "einer Apfeltorte, einem Pott Eiscreme und einer ganze Pizza". Das wusste ja schon sein Kollege Spider-Man: "Mit großer Kraft kommt große Verantwortung". Und grosser Hunger.
Die sexuellen Übergriffe von katholischen Geistlichen auf Minderjährige sind das Thema von Matt Damons neuem Film.
Matt Damon wird einen der Journalisten spielen, die 2002 einen Missbrauchsskandal in den USA aufdeckten.
Matt Damon hat sich für seinen nächsten Film ein besonders schweres Thema ausgesucht: Die sexuellen Übergriffe von katholischen Geistlichen auf Minderjährige, die auch ein Deutschland heftig diskutiert werden.
Schon länger ist bekannt, dass sich DreamWorks ein Projekt mit diesem Stoff gesichert hat. Grundlage sind ganz konkret Fälle in den USA, die im Jahr 2002 zuerst durch die Tageszeitung "Boston Globe" aufgedeckt wurde.
Die Journalisten fanden heraus, dass der frühere Bostoner Erzbischof Bernard Law lange Missbrauchsfälle von Priestern zu verschleiern versuchte. Dazu versetzte er die Männer immer wieder in neue Gemeinden, wo sie sich ihre nächsten Opfer suchten.
Die Zeitung brachte den Skandal ans Licht und die Journalisten erhielten für ihre Arbeit im Jahr 2003 den Pulitzer-Preis.
Bis der Skandalfilm soweit ist, sehen wir Matt Damon in diversen anderen Filmen. Sein nächster großer Hit heißt "Elysium" und ist ein spannender Endzeitkracher (Kinostart am 15. August).
Matt Damon hat sich für seinen nächsten Film ein besonders schweres Thema ausgesucht: Die sexuellen Übergriffe von katholischen Geistlichen auf Minderjährige, die auch ein Deutschland heftig diskutiert werden.
Schon länger ist bekannt, dass sich DreamWorks ein Projekt mit diesem Stoff gesichert hat. Grundlage sind ganz konkret Fälle in den USA, die im Jahr 2002 zuerst durch die Tageszeitung "Boston Globe" aufgedeckt wurde.
Die Journalisten fanden heraus, dass der frühere Bostoner Erzbischof Bernard Law lange Missbrauchsfälle von Priestern zu verschleiern versuchte. Dazu versetzte er die Männer immer wieder in neue Gemeinden, wo sie sich ihre nächsten Opfer suchten.
Die Zeitung brachte den Skandal ans Licht und die Journalisten erhielten für ihre Arbeit im Jahr 2003 den Pulitzer-Preis.
Damon wird der Mann, der alles aufdeckt
Matt Damon wird die Hauptrolle übernehmen und einen der Journalisten spielen. Regie soll Thomas McCarthy führen, der bisher eher hinter der Kamera stand und zuletzt die Komödie "Win Win" inszenierte.Bis der Skandalfilm soweit ist, sehen wir Matt Damon in diversen anderen Filmen. Sein nächster großer Hit heißt "Elysium" und ist ein spannender Endzeitkracher (Kinostart am 15. August).
Das riesige Disneyland in Orlando wird um einen "Star Wars"-Park erweitert: Ab 2018 können Fans Luke Skywalker und Darth Vader treffen - und in der Mos Eisley Cantina speisen!
Die weit, weit entfernte Galaxie ist bald ganz nah?
Als Film und Entertainment-Riese Disney die "Star Wars"-Rechte von Erfinder George Lucas erwarb, vermuteten es viele bereits: Der Maus-Konzern plant neben einer neuen Kino-Trilogie auch einen Freizeitpark um die Helden aus einer weit, weit entfernten Galaxie.
Die liegt ab 2018 in Orlando, wo ja bereits das riesige Disney-Land steht, da nun um viele Attraktionen zum Thema "Star Wars" erweitert wird. Details gibt es bisher noch kaum, außer dass sich die Gäste in einem Restaurant stärken können, das der Cantina im Raumhafen von Mos Eisley* auf dem Planeten Tatooine nachempfunden ist, wo Luke Skywalker zum ersten Mal auf Han Solo und dessen treuen Wookie Chewbacca trifft.
Zu verdanken ist das Projekt übrigens zu einem großen Teil den Disney-Fans. Denn im März diesen Jahre hatte der Maus-Konzern allen Inhabern von Jahreskarten für das Disneyland die Frage gestellt, ob sie sich einen "Star Wars"-Bereich wünschen würden. Die Reaktionen waren offenbar eindeutig.
Das wiederum dürfte vom Erfolg des neuen "Star Wars"-Kinofilms von J.J. Abrams abhängen. Denn sollte der "Star Trek"-Regisseur mit "Episode VII" den erwarteten Kracher abliefern, dann werden sich noch mehr Fans als bisher auf Pod-Rennen, Lichtschwertkämpfe und Raumschlachten freuen, die der "Star Wars"-Park in actionreichen Attraktionen erlebbar machen dürfte?
* Für Hardcore-Fans ist die Mos Eisley Cantina vor allem der Schauplatz des umstrittenen Kampfs zwischen Solo und dem Kofgeldjäger Greedo, an den sich die Glaubensfrage knüpft, ob der Schmuggler vielleicht zuerst geschossen habe ?
Als Film und Entertainment-Riese Disney die "Star Wars"-Rechte von Erfinder George Lucas erwarb, vermuteten es viele bereits: Der Maus-Konzern plant neben einer neuen Kino-Trilogie auch einen Freizeitpark um die Helden aus einer weit, weit entfernten Galaxie.
Die liegt ab 2018 in Orlando, wo ja bereits das riesige Disney-Land steht, da nun um viele Attraktionen zum Thema "Star Wars" erweitert wird. Details gibt es bisher noch kaum, außer dass sich die Gäste in einem Restaurant stärken können, das der Cantina im Raumhafen von Mos Eisley* auf dem Planeten Tatooine nachempfunden ist, wo Luke Skywalker zum ersten Mal auf Han Solo und dessen treuen Wookie Chewbacca trifft.
Zu verdanken ist das Projekt übrigens zu einem großen Teil den Disney-Fans. Denn im März diesen Jahre hatte der Maus-Konzern allen Inhabern von Jahreskarten für das Disneyland die Frage gestellt, ob sie sich einen "Star Wars"-Bereich wünschen würden. Die Reaktionen waren offenbar eindeutig.
Mit J.J. Abrams durch den Hyperraum
"Das Ganze ist ein auf fünf Jahre angelegtes Projekt, das also 2018 fertig wird", berichtet die Website "Theme Park Insider", die auf Freizeitparks spezialisiert ist. "Sollte sich Disney aber entschließen, etwas mehr Geld zu investieren, könnte es auch ein Jahr schneller gehen."Das wiederum dürfte vom Erfolg des neuen "Star Wars"-Kinofilms von J.J. Abrams abhängen. Denn sollte der "Star Trek"-Regisseur mit "Episode VII" den erwarteten Kracher abliefern, dann werden sich noch mehr Fans als bisher auf Pod-Rennen, Lichtschwertkämpfe und Raumschlachten freuen, die der "Star Wars"-Park in actionreichen Attraktionen erlebbar machen dürfte?
* Für Hardcore-Fans ist die Mos Eisley Cantina vor allem der Schauplatz des umstrittenen Kampfs zwischen Solo und dem Kofgeldjäger Greedo, an den sich die Glaubensfrage knüpft, ob der Schmuggler vielleicht zuerst geschossen habe ?
Games-Gigant Ubisoft will auf die Leinwand. Sechs Videospiele werden verfilmt, auch der Egoshooter-Klassiker "Far Cry" bekommt eine zweite Chance
Schleichende Attentäter, Dschungelkämpfer und verhaltensauffällige Hoppelhäschen - mit seinen Games will Ubisoft das Kino erobern
Im Kielwasser der weltgrößten Entertainment-Messe 'E3' in Los Angeles surfen auch in diesem Jahr spektakuläre Kinoprojekte - die Games- und Filmemacher verstehen es prächtig, sich gegenseitig zu inspirieren. Videospiele-Gigant Ubisoft drängt mit Macht auf die Leinwand, nicht weniger als sechs Projekte haben dafür grünes Licht erhalten.
Bereits bekannt ist, dass "Prometheus"-Star Michael Fassbender als Meuchelmörder durch die "Assassin's Creed"-Verfilmung schleichen und "Transformers"-Krawallbruder Michael Bay die harten Jungs aus "Tom Clancy's Ghost Recon" auf eine Kinomission schicken wird. Auch "Tom Clancy's Splinter Cell" hat bereits ein Kinoticket gelöst.
Nun gibt das Unternehmen bekannt, dass auch der im November erscheinende Big-Brother-Thriller "Watch Dogs" ebenso eine Verfilmung spendiert bekommt wie die durchgedrehten "Rabbids". Die Alien-Langohren werden in einem Mix aus Live-Action und Computeranimation über die Leinwand hoppeln, vergleichbar mit "Die Schlümpfe".
Damit so etwas nie wieder passiert, will Ubisoft die volle Kontrolle über die Projekte behalten. Das Unternehmen heuert nun selbst Regisseure, Autoren und Schauspieler an, bevor ein Filmstudio ins Spiel kommt. Auch die Finanzierung übernimmt der Gamesriese selbst. "So kann uns niemand vorschreiben, wie die Filme auszusehen haben," stellt Ubisoft-Boss Jean-Julien Baronnet selbstbewusst klar.
Im Kielwasser der weltgrößten Entertainment-Messe 'E3' in Los Angeles surfen auch in diesem Jahr spektakuläre Kinoprojekte - die Games- und Filmemacher verstehen es prächtig, sich gegenseitig zu inspirieren. Videospiele-Gigant Ubisoft drängt mit Macht auf die Leinwand, nicht weniger als sechs Projekte haben dafür grünes Licht erhalten.
Bereits bekannt ist, dass "Prometheus"-Star Michael Fassbender als Meuchelmörder durch die "Assassin's Creed"-Verfilmung schleichen und "Transformers"-Krawallbruder Michael Bay die harten Jungs aus "Tom Clancy's Ghost Recon" auf eine Kinomission schicken wird. Auch "Tom Clancy's Splinter Cell" hat bereits ein Kinoticket gelöst.
Nun gibt das Unternehmen bekannt, dass auch der im November erscheinende Big-Brother-Thriller "Watch Dogs" ebenso eine Verfilmung spendiert bekommt wie die durchgedrehten "Rabbids". Die Alien-Langohren werden in einem Mix aus Live-Action und Computeranimation über die Leinwand hoppeln, vergleichbar mit "Die Schlümpfe".
Nie wieder mit Uwe Boll
Ubisoft-Filmprojekt Nummer sechs ist ein alter Bekannter: Der Shooter "Far Cry" wurde bereits 2008 vom Trashfilmer Uwe Boll mit Til Schweiger in der Hauptrolle verfilmt - eine bittere Erfahrung selbst für eingefleischte Genrefans.Damit so etwas nie wieder passiert, will Ubisoft die volle Kontrolle über die Projekte behalten. Das Unternehmen heuert nun selbst Regisseure, Autoren und Schauspieler an, bevor ein Filmstudio ins Spiel kommt. Auch die Finanzierung übernimmt der Gamesriese selbst. "So kann uns niemand vorschreiben, wie die Filme auszusehen haben," stellt Ubisoft-Boss Jean-Julien Baronnet selbstbewusst klar.
Emma Watson dreht mit "Harry Potter"-Produzent David Heyman die Fantasyverfilmung "Queen of the Tearling". Watson übernimmt natürlich die Hauptrolle.
"Game of Thrones" für Mädchen.
Nach vielen Jahren "Harry Potter" wendet sich Emma Watson in ihrem neuen Film wieder dem Fantasy-Stoff zu: Watson wird mit "Harry Potter"-Produzent David Heyman "Queen of the Tearling" drehen nach der gleichnamigen Bestsellerreihe von Erika Johansen.
Die Handlung spielt - ironischerweise - im Jahr 2014, 300 Jahre nach einer verheerenden Umweltkatastrophe. Im Mittelpunkt des Geschehens steht eine 19-jährige Prinzessin namens Kelsea Glynn, die von Watson verkörpert wird. Glynn muss eine gewisse rote Königin besiegen, um den Thron ihrer verstorbenen Mutter zurückerobern zu können.
Ab hier erinnert der Film schon ein bisschen an "Game of Thrones" - und genauso wird "Queen of the Tearling" von einigen Kritikern auch gesehen, nämlich als eine Art weibliche Variante des berühmten Fantasy-Hits.
Nach vielen Jahren "Harry Potter" wendet sich Emma Watson in ihrem neuen Film wieder dem Fantasy-Stoff zu: Watson wird mit "Harry Potter"-Produzent David Heyman "Queen of the Tearling" drehen nach der gleichnamigen Bestsellerreihe von Erika Johansen.
Die Handlung spielt - ironischerweise - im Jahr 2014, 300 Jahre nach einer verheerenden Umweltkatastrophe. Im Mittelpunkt des Geschehens steht eine 19-jährige Prinzessin namens Kelsea Glynn, die von Watson verkörpert wird. Glynn muss eine gewisse rote Königin besiegen, um den Thron ihrer verstorbenen Mutter zurückerobern zu können.
Ab hier erinnert der Film schon ein bisschen an "Game of Thrones" - und genauso wird "Queen of the Tearling" von einigen Kritikern auch gesehen, nämlich als eine Art weibliche Variante des berühmten Fantasy-Hits.
Mit Emma Watson geht alles voran
Das Projekt existiert schon länger, kam aber bisher mangels Drehbuchautor und Regisseur noch nicht so richtig in die Gänge. Mit der Unterschrift von Emma Watson für die Hauptrolle dürfte diese Fantasy-Queen aber nicht mehr lange auf sich warten lassen.Wer etwas haben möchte, muss artig sein: Der Oscar-Preisträger hat jetzt per Brief bei seinem Traumregisseur für sich geworben.
Die alte Regel: Wer etwas haben will, muss das auch klar und deutlich sagen. Und wer kann da schon nein sagen, wenn sogar ein Geschenk mit beiliegt?
Kevin Spacey hat es beim besten Willen nicht nötig, um Rollen zu betteln. Seit Jahrzehnten beweist er, dass er seit Langem zur Elite Hollywoods gehört - unter anderem durch seine überragenden Leistungen in "Die üblichen Verdächtigen" und "American Beauty", für die er je einen Oscar mit nach Hause nehmen durfte. Doch auch so ein Weltklasse-Star hat noch Ziele und Traumpartner, wie er jetzt der Presse mitteilte. Und bei Kevin Spacey hört der Traum auf den Namen Woody Allen.
Zwar hat Spacey unlängst bei der Netflix-Serie "House of Cards" mit einem anderen Kultregisseur zusammengearbeitet - David Fincher ("Fight Club", "Sieben") produzierte den Polit-Thriller und erwarb sich dabei offenbar die Hochachtung des Schauspielers: "Wenn ich könnte, würde ich alles mit David Fincher machen. Ehrlich. Seine Nuancen, seine Fähigkeit mich in alle möglichen Positionen zu bugsieren... Mit ihm arbeiten heißt mit einem Perfektionisten arbeiten."
Kevin Spacey hat es beim besten Willen nicht nötig, um Rollen zu betteln. Seit Jahrzehnten beweist er, dass er seit Langem zur Elite Hollywoods gehört - unter anderem durch seine überragenden Leistungen in "Die üblichen Verdächtigen" und "American Beauty", für die er je einen Oscar mit nach Hause nehmen durfte. Doch auch so ein Weltklasse-Star hat noch Ziele und Traumpartner, wie er jetzt der Presse mitteilte. Und bei Kevin Spacey hört der Traum auf den Namen Woody Allen.
Zwar hat Spacey unlängst bei der Netflix-Serie "House of Cards" mit einem anderen Kultregisseur zusammengearbeitet - David Fincher ("Fight Club", "Sieben") produzierte den Polit-Thriller und erwarb sich dabei offenbar die Hochachtung des Schauspielers: "Wenn ich könnte, würde ich alles mit David Fincher machen. Ehrlich. Seine Nuancen, seine Fähigkeit mich in alle möglichen Positionen zu bugsieren... Mit ihm arbeiten heißt mit einem Perfektionisten arbeiten."
Ein Mann muss träumen dürfen
Aber ein großer Traum bleibt eben ein großer Traum - da wird man nicht so schnell untreu: "Es gibt schon einige Regisseure, bei denen ich mir denke 'warum rufst Du nicht an?'. Ich haben einen Brief an Woody Allen geschrieben. Darin habe ich mich als Schauspieler vorgestellt, von dem er vielleicht sogar schon gehört hat - oder eben auch nicht. Für den Fall habe ich ihm ein Netflix-Abo geschenkt, damit er sich meine letzte Arbeit ansehen kann."
Die Hollywood-Ikonen Steven Spielberg und George Lucas erwarten, dass Kino bald ein exklusives Erlebnis wird und wie ein Broadway-Besuch dreistellige Summen kostet.
Für Zukunftsvisionen sind sie Experten?
Hoffentlich ist auch das nur Science Fiction: "Star Wars"-Erfinder George Lucas und "Krieg der Welten"-Regisseur Steven Spielberg sagen dem Kino eine teure Zukunft Voraus:
"Es wird irgendwann einen großen Crash im Filmgeschäft geben", erklärte Spielberg bei einer Podiumsdiskussion an der USC School for Cinematic Arts in Los Angeles den erstaunten Filmstudenten. "Es wird eine regelrechte Implosion geben, wenn drei oder vier dieser Filme mit Mega-Budgets floppen und das wird das gesamte System verändern."
Weggefährte George Lucas präzisierte: "Am Ende wird es deutlich weniger Kinos geben, vor allem große mit viel Komfort. Ins Kino zu gehen wird 50, 100 oder sogar 150 Dollar kosten, soviel wie ein Broadway-Ticket oder eine Karte fürs Football."
Den Grund für die Entwicklung haben die beiden schnell gefunden - Video on Demand: "Das meiste wird sich auf Bildschirmen abspielen", prophezeit Lucas. "Das ist ja fast jetzt schon so. Filme wie 'Lincoln' oder 'Red Tails' hätten es beinahe gar nicht ins Kino geschafft."
Zum Glück setzt sich aber nicht immer automatisch das technisch Machbare durch. Denn wer möchte schön ein Interface á la "eXistenZ" am eigenen Körper montiert haben oder mit einer verdrahteten Trockenhaube á la "Total Recall" auf dem Kopf Film-Action erleben? Da hat doch Kinogenuss auf der großen Leinwand im schicken abgedunkelten Saal und mit einer duftenden Tüte frischen Popcorn auf dem Schoß einfach deutlich mehr Stil.
Außerdem darf man sicher sein, dass sich zwei leidenschaftliche Kinofans wie Lucas und Spielberg eine solche Zukunft auch nicht wünschen, sondern sie eher fürchten. Die Botschaft zwischen den Zeilen für die gespannt lauschenden Filmstudenten dürfte daher gelautet haben: "Macht bitte später verdammt gute Filme, damit es dazu genau nicht kommt!" Und davon haben dann alle etwas!
Hoffentlich ist auch das nur Science Fiction: "Star Wars"-Erfinder George Lucas und "Krieg der Welten"-Regisseur Steven Spielberg sagen dem Kino eine teure Zukunft Voraus:
"Es wird irgendwann einen großen Crash im Filmgeschäft geben", erklärte Spielberg bei einer Podiumsdiskussion an der USC School for Cinematic Arts in Los Angeles den erstaunten Filmstudenten. "Es wird eine regelrechte Implosion geben, wenn drei oder vier dieser Filme mit Mega-Budgets floppen und das wird das gesamte System verändern."
Weggefährte George Lucas präzisierte: "Am Ende wird es deutlich weniger Kinos geben, vor allem große mit viel Komfort. Ins Kino zu gehen wird 50, 100 oder sogar 150 Dollar kosten, soviel wie ein Broadway-Ticket oder eine Karte fürs Football."
Den Grund für die Entwicklung haben die beiden schnell gefunden - Video on Demand: "Das meiste wird sich auf Bildschirmen abspielen", prophezeit Lucas. "Das ist ja fast jetzt schon so. Filme wie 'Lincoln' oder 'Red Tails' hätten es beinahe gar nicht ins Kino geschafft."
"Total Recall" wird bald Wirklichkeit
Doch DVD, Blu-ray und Downloads sind nicht das Ende der Entwicklung, da sind sich die beiden Hollywood-Experten einig. "Der nächste Schritt ist, die Träume eines Menschen zu beeinflussen", sagt George Lucas. "Man wird einfach einen bestimmten Bereich des Gehirns anzapfen: Du setzt eine Haube auf oder wird Dich direkt an einen Computer anschließen und so in Dir Deine eigene Welt erleben. Das wird schon in zehn oder fünfzehn Jahren möglich sein."Zum Glück setzt sich aber nicht immer automatisch das technisch Machbare durch. Denn wer möchte schön ein Interface á la "eXistenZ" am eigenen Körper montiert haben oder mit einer verdrahteten Trockenhaube á la "Total Recall" auf dem Kopf Film-Action erleben? Da hat doch Kinogenuss auf der großen Leinwand im schicken abgedunkelten Saal und mit einer duftenden Tüte frischen Popcorn auf dem Schoß einfach deutlich mehr Stil.
Außerdem darf man sicher sein, dass sich zwei leidenschaftliche Kinofans wie Lucas und Spielberg eine solche Zukunft auch nicht wünschen, sondern sie eher fürchten. Die Botschaft zwischen den Zeilen für die gespannt lauschenden Filmstudenten dürfte daher gelautet haben: "Macht bitte später verdammt gute Filme, damit es dazu genau nicht kommt!" Und davon haben dann alle etwas!
Nach ihrem epischen "Cloud Atlas" zieht es Tom Hanks und Tom Tykwer in die Wüste. Dort wollen sie "Ein Hologramm für den König" installieren
Ein Bestseller, genau nach dem Geschmack des doppelten Tom ...
Ihr gemeinsames Epos "Cloud Atlas" schmeckt offensichtlich nach mehr: Superstar Tom Hanks und Tom Tykwer haben soeben ein weiteres gemeinsames Projekt bestätigt.
Es geht dabei um die Verfilmung von Dave Eggers letztjährigem Bestseller "Ein Hologramm für den König" - ein vielschichtiger Stoff ganz nach dem Geschmack des deutschen Ausnahme-Filmemachers und eine Hauptrolle, die Tom Hanks wie auf den Leib geschrieben ist.
Der Roman begleitet den abgehalfterten Geschäftsmann Alan Clay nach Saudi-Arabien. Dort soll eine neue, glitzernde Metropole entstehen. Clay, hoch verschuldet und mit den Studiengebühren für seine Tochter im Rückstand, hofft, mit den Saudis ins Geschäft zu kommen. Und so sitzt er mitten in der Wüste und wartet auf den König ...
Tom Hanks hat gerade zwei Projekte abgedreht: In "Captain Phillips" spielt er nach einer wahren Geschichte einen Containerschiff-Kapitän, der somalischen Piraten in die Hände fällt (Kinostart: 17. November). Keinen geringeren als Walt Disney höchstpersönlich verkörpert er in "Saving Mr. Banks" (Kinostart: 30. Januar 2014). Es geht dabei um die turbulenten Dreharbeiten zum Musical-Klassiker "Mary Poppins".
Ihr gemeinsames Epos "Cloud Atlas" schmeckt offensichtlich nach mehr: Superstar Tom Hanks und Tom Tykwer haben soeben ein weiteres gemeinsames Projekt bestätigt.
Es geht dabei um die Verfilmung von Dave Eggers letztjährigem Bestseller "Ein Hologramm für den König" - ein vielschichtiger Stoff ganz nach dem Geschmack des deutschen Ausnahme-Filmemachers und eine Hauptrolle, die Tom Hanks wie auf den Leib geschrieben ist.
Der Roman begleitet den abgehalfterten Geschäftsmann Alan Clay nach Saudi-Arabien. Dort soll eine neue, glitzernde Metropole entstehen. Clay, hoch verschuldet und mit den Studiengebühren für seine Tochter im Rückstand, hofft, mit den Saudis ins Geschäft zu kommen. Und so sitzt er mitten in der Wüste und wartet auf den König ...
Tom Hanks auf großer Fahrt - und als Entertainment-Guru
Tom Tykwer schaffte 1998 den Durchbruch als Regisseur mit dem coolen Actioner "Lola rennt". Sein größter Erfolg ist die Verfilmung des Süskind-Meisterwerks "Das Parfum - Die Geschichte eines Mörders".Tom Hanks hat gerade zwei Projekte abgedreht: In "Captain Phillips" spielt er nach einer wahren Geschichte einen Containerschiff-Kapitän, der somalischen Piraten in die Hände fällt (Kinostart: 17. November). Keinen geringeren als Walt Disney höchstpersönlich verkörpert er in "Saving Mr. Banks" (Kinostart: 30. Januar 2014). Es geht dabei um die turbulenten Dreharbeiten zum Musical-Klassiker "Mary Poppins".
Seit der Trennung von Robert Pattinson vermisst Kristen Stewart die beiden gemeinsamen Hunde Bear und Bernie.
Dass sie nicht mehr mit Robert Pattinson unter einem Dach wohnt, scheint Kristen Stewart hinzunehmen. Eine andere Tatsache jedoch nicht.
Inzwischen ist die erneute Trennung von Kristen Stewart und ihrem "Twilight"-Schatz schon wieder ein paar Wochen her. Dabei scheint sie Robert Pattinson, mit dem sie immerhin seit geraumer Zeit zusammen gewohnt hat, weniger zu vermissen als ihre beiden Hunde Bear und Bernie.
Vor Sehnsucht nach den kleinen Rackern soll die 23-Jährige sogar fast verrückt werden. Deshalb will Kristen Stewart unbedingt das gemeinsame Sorgerecht für ihre felligen Lieblinge durchsetzen, oder gar die beiden Hunde aufteilen, damit jeder einen ganz für sich hat.
Allerdings würde sie die Angelegenheit mit Robert Pattinson lieber einvernehmlich regeln und keinen Rosenkrieg daraus machen. Offensichtlich leidet sie erneut unter ihrem schlechten Gewissen, weil sie sich einfach nicht von "Snow White & the Huntsman"-Regisseur Rupert Sanders fernhalten konnte, mit dem sie bereits vergangenes Jahr in flagranti erwischt wurde.
Inzwischen ist die erneute Trennung von Kristen Stewart und ihrem "Twilight"-Schatz schon wieder ein paar Wochen her. Dabei scheint sie Robert Pattinson, mit dem sie immerhin seit geraumer Zeit zusammen gewohnt hat, weniger zu vermissen als ihre beiden Hunde Bear und Bernie.
Vor Sehnsucht nach den kleinen Rackern soll die 23-Jährige sogar fast verrückt werden. Deshalb will Kristen Stewart unbedingt das gemeinsame Sorgerecht für ihre felligen Lieblinge durchsetzen, oder gar die beiden Hunde aufteilen, damit jeder einen ganz für sich hat.
Allerdings würde sie die Angelegenheit mit Robert Pattinson lieber einvernehmlich regeln und keinen Rosenkrieg daraus machen. Offensichtlich leidet sie erneut unter ihrem schlechten Gewissen, weil sie sich einfach nicht von "Snow White & the Huntsman"-Regisseur Rupert Sanders fernhalten konnte, mit dem sie bereits vergangenes Jahr in flagranti erwischt wurde.
Keine Hoffnung auf Versöhnung
Die Hoffnung auf eine Versöhnung hat Kristen Stewart derweil aufgegeben. Die Aussichten, dass sie jemals wieder mit Robert und den beiden Hunden unter einem Dach leben wird, scheinen ziemlich schlecht zu sein. Um den Kummer zu überwinden, wäre einer der treuen Begleiter an ihrer Seite wohl eine große Hilfe.Solange er in Ruhe den stärksten Amerikaner aller Zeiten spielen darf, kann sich gerne ein US-Star an 007 versuchen.
007 muss Brite sein, alles andere verstößt gegen die göttliche Ordnung der Dinge. Das finden jedenfalls die Briten - zumindest bis auf einen.
Henry Cavill, der sich am 20. Juni in Man of Steel als Superman in die Lüfte schwingt, hält sich offensichtlich bereits jetzt für unverwundbar - und wagt sich schon mal an eine kleine Blasphemie: Er verstieg sich zu der Aussage, dass die heilige Rolle des James Bond seiner Meinung nach durchaus auch an einen Amerikaner gehen könne. "Mir würde es nichts ausmachen, wenn ein Amerikaner Bond spielen würde - solange er gut ist und die Rolle richtig spielt".
Entweder möchte der britische Schauspieler sein diesbezüglich recht empfindliches Heimatland nie wieder betreten - oder sieht sich zumindest einer kleinen Geste Amerika gegenüber verpflichtet. Er als Brite verkörpert mit Supie immerhin eine amerikanische Ikone - und was den einen recht ist, sollte doch den anderen billig sein. "Solange ich es überzeugend tun kann, solange ich einen Amerikaner gut genug spielen kann, ist das für mich O.K." Hinzu kommt, dass er selbst bei der Rolle des Doppelnull-Agenten schon mal abgeblitzt ist. 2005 hatte Cavill dafür schon vorgesprochen, war aber im Rennen gegen Daniel Craig zweiter Sieger geblieben. Übrigens keine Schande, wie die Entwicklung der 007-Abenteuer später gezeigt hat.
Henry Cavill, der sich am 20. Juni in Man of Steel als Superman in die Lüfte schwingt, hält sich offensichtlich bereits jetzt für unverwundbar - und wagt sich schon mal an eine kleine Blasphemie: Er verstieg sich zu der Aussage, dass die heilige Rolle des James Bond seiner Meinung nach durchaus auch an einen Amerikaner gehen könne. "Mir würde es nichts ausmachen, wenn ein Amerikaner Bond spielen würde - solange er gut ist und die Rolle richtig spielt".
Entweder möchte der britische Schauspieler sein diesbezüglich recht empfindliches Heimatland nie wieder betreten - oder sieht sich zumindest einer kleinen Geste Amerika gegenüber verpflichtet. Er als Brite verkörpert mit Supie immerhin eine amerikanische Ikone - und was den einen recht ist, sollte doch den anderen billig sein. "Solange ich es überzeugend tun kann, solange ich einen Amerikaner gut genug spielen kann, ist das für mich O.K." Hinzu kommt, dass er selbst bei der Rolle des Doppelnull-Agenten schon mal abgeblitzt ist. 2005 hatte Cavill dafür schon vorgesprochen, war aber im Rennen gegen Daniel Craig zweiter Sieger geblieben. Übrigens keine Schande, wie die Entwicklung der 007-Abenteuer später gezeigt hat.
Bitte mitschreiben
Bei seiner Vorstellung als Superman ging der Star dann wohl ganz eigene Wege. Eigenen Angaben zufolge, hat er sich mitnichten an den Leistungen anderer Darsteller des Stählernen orientiert, sondern an den Comics. Hier machte er sich beim Lesen Notizen "in denen sich ein zweiter Charakter versteckt hatte - und von dem habe ich dann gezehrt." Eine Comic-Legende wie Supie zu spielen, scheint sowieso ganz eigenen Gesetzten zu gehorchen: "Es gibt eigentlich keine Worte dafür und keine Weg es zu beschreiben, wie es ist, Superman zu spielen. Es ist eher ein Gefühl - und Du musst es schließlich in den Charakter kanalisieren."Was Zack Snyder in "300" begann, führt Teil 2 "Rise of an Empire" nahtlos fort: Epische Kriegs-Action im grauschwarzen Zwielicht, durchzogen von knallroten Farbfontänen?
Er sieht genauso aus, wie erhofft?
Zack Snyder hat mit dem einzigartigen Look von "300" eine ganz neue Ästhetik fürs klassische Schlachtenepos erschaffen. Wenn in seiner Comic-Verfilmung Gerard Butler mit seinem Trupp ins düstere Kriegsgeschehen zog und die graue Kulisse von Schlachtfeld und Himmel bald in tiefes Rot getaucht wurde, dann war das bei aller Action-Brutalität große Kunst.
Entsprechend entsetzt waren die Fans, als bekannt wurde, dass Snyder die Fortsetzung "Rise of an Empire" gar nicht selbst inszenieren würde. Doch nun beweist der erste Trailer, dass Nachfolger Noam Murro genau da weitermacht, wo Snyder, der immerhin noch als Produzent an Bord ist, aufgehört hat.
Das gilt übrigens auch für die Handlung: In "300: Rise of an Empire" treibt Xerxes (erneut Rodrigo Santoro) seine Eroberung Griechenlands gnadenlos weiter. Doch diesmal stellt sich ihm nicht nur ein kleiner Trupp Spartaner entgegen, sondern eine vereinte griechische Streitmacht unter der Führung von General Themistokles. Der noch wenig bekannte Sullivan Stapleton aus "Der Fluch von Darkness Falls" tritt damit in Gerard Butlers Fußstapfen.
Dabei hat übrigens auch Lena Headey einen Gastauftritt. In einer Rede ans griechische Heer erinnert sie noch einmal an das heldenhafte Opfer ihre Mannes bei der ersten Konfrontation mit Xerxes.
Wie die Schlacht ausgeht, steht zwar in jedem Geschichtsbuch nachzulesen, doch eindrucksvoller wird das Erlebnis am 6. März 2014, wenn "300: Rise of an Empire" im Kino zu bestaunen ist.
Im Web finden Sie den Trailer zu "300: Rise of an Empire" unter: youtu.be/2zqy21Z29ps
Zack Snyder hat mit dem einzigartigen Look von "300" eine ganz neue Ästhetik fürs klassische Schlachtenepos erschaffen. Wenn in seiner Comic-Verfilmung Gerard Butler mit seinem Trupp ins düstere Kriegsgeschehen zog und die graue Kulisse von Schlachtfeld und Himmel bald in tiefes Rot getaucht wurde, dann war das bei aller Action-Brutalität große Kunst.
Entsprechend entsetzt waren die Fans, als bekannt wurde, dass Snyder die Fortsetzung "Rise of an Empire" gar nicht selbst inszenieren würde. Doch nun beweist der erste Trailer, dass Nachfolger Noam Murro genau da weitermacht, wo Snyder, der immerhin noch als Produzent an Bord ist, aufgehört hat.
Das gilt übrigens auch für die Handlung: In "300: Rise of an Empire" treibt Xerxes (erneut Rodrigo Santoro) seine Eroberung Griechenlands gnadenlos weiter. Doch diesmal stellt sich ihm nicht nur ein kleiner Trupp Spartaner entgegen, sondern eine vereinte griechische Streitmacht unter der Führung von General Themistokles. Der noch wenig bekannte Sullivan Stapleton aus "Der Fluch von Darkness Falls" tritt damit in Gerard Butlers Fußstapfen.
Zu Lande - und vor allem zu Wasser!
Doch auch Xerxes hat noch ein Ass im Ärmel, und zwar ein ziemlich attraktives: Denn diesmal belässt er es nicht bei Bodentruppen, er schickt die gesamte persische Flotte zum Angriff auf das Griechenreich - angeführt von der grausamen Admiralin Artemisia, die gewohnt eindrucksvoll von "Dark Shadows"- und "Camelot"-Hexe Eva Green gespielt wird.Dabei hat übrigens auch Lena Headey einen Gastauftritt. In einer Rede ans griechische Heer erinnert sie noch einmal an das heldenhafte Opfer ihre Mannes bei der ersten Konfrontation mit Xerxes.
Wie die Schlacht ausgeht, steht zwar in jedem Geschichtsbuch nachzulesen, doch eindrucksvoller wird das Erlebnis am 6. März 2014, wenn "300: Rise of an Empire" im Kino zu bestaunen ist.
Im Web finden Sie den Trailer zu "300: Rise of an Empire" unter: youtu.be/2zqy21Z29ps
Nicht nur Fußballer, auch Filmhelden geraten auf die Transferliste. Arnold Schwarzeneggers "Terminator" wechselt zum Filmriesen Paramount
Der markigen Ankündigung Arnold Schwarzeneggers folgen Taten: Sein "Terminator" hat ein neues Zuhause, Teil fünf nimmt Fahrt auf.
Während Fußballdeutschland noch rätselt, wohin es den BVB-Strafraum-Terminator Robert Lewandowski verschlägt, hat das Hollywood-Original mal eben ganz geschmeidig den Verein gewechselt.
Ab der neuen Saison mit dem Titel "Terminator 5" spielen Arnold Schwarzenegger und sein Kult-Cyborg, so vermelden es US-Medien, beim Filmriesen Paramount. Bislang lief der Terminator für Sony Pictures auf.
Kürzlich gab Schwarzenegger einen Überblick über seine kommenden Projekte und räumte dabei alle Zweifel aus, ob die knorrige steirische Eiche ihr "I'll be back"-Mantra überhaupt noch einmal wahrmacht: "Für mich wird gerade ein "Terminator 5"-Drehbuch verfasst," so Schwarzenegger.
Neben "Terminator 5" freut sich Arnold Schwarzenegger auf einen neuen "Conan" und die Fortsetzung seines Hits von 1988 "Twins". Es sind jetzt "Drillinge", zu den ungleichen Brüdern Arnold Schwarzenegger und Danny DeVito wird sich Eddie Murphy gesellen.
Seinen nächsten Leinwandauftritt hat Schwarzenegger bei uns am 10. Oktober. Dann startet der Knastthriller "Escape Plan", den er zusammen mit Sylvester Stallone bestreitet.
Während Fußballdeutschland noch rätselt, wohin es den BVB-Strafraum-Terminator Robert Lewandowski verschlägt, hat das Hollywood-Original mal eben ganz geschmeidig den Verein gewechselt.
Ab der neuen Saison mit dem Titel "Terminator 5" spielen Arnold Schwarzenegger und sein Kult-Cyborg, so vermelden es US-Medien, beim Filmriesen Paramount. Bislang lief der Terminator für Sony Pictures auf.
Kürzlich gab Schwarzenegger einen Überblick über seine kommenden Projekte und räumte dabei alle Zweifel aus, ob die knorrige steirische Eiche ihr "I'll be back"-Mantra überhaupt noch einmal wahrmacht: "Für mich wird gerade ein "Terminator 5"-Drehbuch verfasst," so Schwarzenegger.
Top-Autorenduo für "Terminator 5"
Das besorgen die Autoren Patrick Lussier und Laeta Kalogridis. Auf Lussiers Konto gehen unter anderem die Regiearbeiten an "Drive Angry" und "My Bloody Valentine 3D", Kalogridis schrieb das Skript zu "Shutter Island" und wirkte am Drehbuch für "Avatar - Aufbruch nach Pandora" mit.Neben "Terminator 5" freut sich Arnold Schwarzenegger auf einen neuen "Conan" und die Fortsetzung seines Hits von 1988 "Twins". Es sind jetzt "Drillinge", zu den ungleichen Brüdern Arnold Schwarzenegger und Danny DeVito wird sich Eddie Murphy gesellen.
Seinen nächsten Leinwandauftritt hat Schwarzenegger bei uns am 10. Oktober. Dann startet der Knastthriller "Escape Plan", den er zusammen mit Sylvester Stallone bestreitet.
Höchst unanständig soll es zwischen Keira Knightley und Chloe Grace Moretz im neuen Film "Laggies" werden. Männer wird es freuen, so ein Insider.
Szenen, wie diese, sind für Profi Keira Knightley längst keine Herausforderung mehr.
Heiß hergehen soll es in Keira Knightleys neuem Film mit dem Titel "Laggies". Wie jetzt ein Insider gegenüber dem Daily Star berichtet, wird Keira eine scharfe Sexszene spielen - mit einer Frau. Diese ist Chloe Grace Moretz, erst 16 Jahre alt und seit "Kick-Ass" und "Dark Shadows" schon ein Star.
Und das genau erwartet uns: "Keira und Chloe wird man zusammen sehen und es wird einige lesbische Aktivitäten zwischen den beiden geben", so der Insider. "Das Ganze wird eine ziemlich scharfe Angelegenheit und dürfte vor allem die männlichen Fans ganz schön in Fahrt bringen."
Darum geht es in "Laggies": Eine junge Frau hält wenig vom Erwachsenwerden und läuft weg, als ihr Freund ihr einen Heiratsantrag macht. Die Dame flüchtet sich zu ihrer Freundin (Moretz), feiert mit ihr und hängt fortan mit deren Clique ab.
Heiß hergehen soll es in Keira Knightleys neuem Film mit dem Titel "Laggies". Wie jetzt ein Insider gegenüber dem Daily Star berichtet, wird Keira eine scharfe Sexszene spielen - mit einer Frau. Diese ist Chloe Grace Moretz, erst 16 Jahre alt und seit "Kick-Ass" und "Dark Shadows" schon ein Star.
Und das genau erwartet uns: "Keira und Chloe wird man zusammen sehen und es wird einige lesbische Aktivitäten zwischen den beiden geben", so der Insider. "Das Ganze wird eine ziemlich scharfe Angelegenheit und dürfte vor allem die männlichen Fans ganz schön in Fahrt bringen."
Darum geht es in "Laggies": Eine junge Frau hält wenig vom Erwachsenwerden und läuft weg, als ihr Freund ihr einen Heiratsantrag macht. Die Dame flüchtet sich zu ihrer Freundin (Moretz), feiert mit ihr und hängt fortan mit deren Clique ab.
Das konnte Keira nicht ablehnen
Eigentlich wollte Keira Knightley sich nach ihrer Hochzeit mit James Righton erstmal vom Hollywood-Rummel erholen. Doch dann sprang überraschend Anne Hathaway bei "Laggies" ab und schon war Keira wieder mit an Bord. Das Script habe ihr so gut gefallen, dass sie einfach nicht nein sagen konnte - was Keira-Fans natürlich nun sehr freut!Als Connor MacLeod der ersten Stunde, hat der Star eine klare Meinung zu dem Projekt - und verrät sie auch.
Christopher Lambert weiß genau - mit seinem guten Tipp kann er nur gewinnen.
Kultfilme neu zu inszenieren hat ja immer etwas von Russisch Roulette. Nur dass hier fünf Kugeln im Lauf sind - und lediglich eine leere Kammer eine winzige Chance aufs Weiterleben bietet. Wenn man so darüber nachdenkt, wann das bereits hervorragend geklappt hat, stößt man schnell auf... gähnende Leere im Hirn. Und der vagen Hoffnung, dass einen beim intensiven Nachdenken schon noch ein Beispiel einfallen würde.
Auf der anderen Seite erinnert man sich sofort an reichlich Versuche, wo das grandios in die Hosen ging. Erstaunlicher Weise schreckt das Regisseure jedoch nicht davon ab, es immer wieder beherzt zu versuchen. So auch beim "Highlander". Zwar wurde dem Original von Regisseur Russell Mulcahy aus dem Jahr 1986 mit Christopher Lambert als unsterblichem Schwertkämpfer mittels unterirdischen Fortsetzungen schon genug Tort angetan - aber irgendwer in Hollywood scheint der Meinung, das Ende des Leidensweges sei noch nicht erreicht.
Script habe er zwar noch keines zu sehen bekommen - aber er warnt die Verantwortlichen überdeutlich vor einer "exakten Kopie": "Versucht nicht, zu kopieren, was den ersten ausgemacht hat - versucht, den 'Highlander' neu zu erfinden", schlug der Star jetzt am Rande des 53. Monte Carlo TV Festivals vor. Das alte Dilemma: Weicht man komplett von der Vorlage ab, wird es ein ganz neuer Film - hält man sich sklavisch ans Original, wird das ganze Projekt überflüssig. Und was lernt man daraus? Genau: "Es kann nur einen geben!" Aber das haben "Highlander"-Fans bekanntlich schon immer gewusst.
Kultfilme neu zu inszenieren hat ja immer etwas von Russisch Roulette. Nur dass hier fünf Kugeln im Lauf sind - und lediglich eine leere Kammer eine winzige Chance aufs Weiterleben bietet. Wenn man so darüber nachdenkt, wann das bereits hervorragend geklappt hat, stößt man schnell auf... gähnende Leere im Hirn. Und der vagen Hoffnung, dass einen beim intensiven Nachdenken schon noch ein Beispiel einfallen würde.
Auf der anderen Seite erinnert man sich sofort an reichlich Versuche, wo das grandios in die Hosen ging. Erstaunlicher Weise schreckt das Regisseure jedoch nicht davon ab, es immer wieder beherzt zu versuchen. So auch beim "Highlander". Zwar wurde dem Original von Regisseur Russell Mulcahy aus dem Jahr 1986 mit Christopher Lambert als unsterblichem Schwertkämpfer mittels unterirdischen Fortsetzungen schon genug Tort angetan - aber irgendwer in Hollywood scheint der Meinung, das Ende des Leidensweges sei noch nicht erreicht.
Ein Versuch ist's immer wert - oder?
Überraschender Weise hat Ryan Reynolds schon vor über einem Jahr für die Rolle des Connor MacLeod die Hand gehoben, Juan Carlos Fresnadillo, eigentlich für den Regiestuhl vorgesehen, hat dort mittlerweile schon wieder Platz gemacht - für wen auch immer. Jetzt hat sich auch Christopher "Es kann nur einen geben" Lambert zu Wort gemeldet. Und auch seiner Meinung nach sei ein Remake zumindest "extrem schwierig".Script habe er zwar noch keines zu sehen bekommen - aber er warnt die Verantwortlichen überdeutlich vor einer "exakten Kopie": "Versucht nicht, zu kopieren, was den ersten ausgemacht hat - versucht, den 'Highlander' neu zu erfinden", schlug der Star jetzt am Rande des 53. Monte Carlo TV Festivals vor. Das alte Dilemma: Weicht man komplett von der Vorlage ab, wird es ein ganz neuer Film - hält man sich sklavisch ans Original, wird das ganze Projekt überflüssig. Und was lernt man daraus? Genau: "Es kann nur einen geben!" Aber das haben "Highlander"-Fans bekanntlich schon immer gewusst.
In "Der Hobbit: Smaugs Einöde" müssen sich Bilbo, Gandalf und die Zwerge dem titelgebendem Drachen stellen. Im Trailer gibt's ihn nun erstmals ganz zu sehen!
Endlich kommt das Untier aus seinem Loch?
Wie wird wohl Smaug aussehen? Das war eine der heißesten Fragen, als bekannt wurde, dass nach der "Herr der Ringe"-Saga auch die Vorgeschichte "Der Hobbit" verfilmt wird. Und als sich dann auch noch herausstellte, dass Monster-Experte Guillermo Del Toro ("Hellboy", "Pans Labyrinth") die Echse entwirft, war die Vorfreude umso größer.
Zwar hat inzwischen Peter Jackson den aus Termingründen ausgeschiedenen del Toro im Regiestuhl abgelöst, doch die Drachendesigns des Mexikaners hat er nahezu unverändert übernommen. Warum, ist nun im ersten offiziellen Trailer zu "Der Hobbit: Smaugs Einöde" zu sehen. Denn ganz am Ende des Clips zeigt Smaug dem verängstigten Bilbo seine schreckliche Schuppenfratze.
Ob sich der Halbling davon einschüchtern lässt? Erschrecken vielleicht, aber ein Hobbit wäre kein Hobbit, wenn er angesichts eines Monsters gleich seine große Aufgabe vergäße. Und hätte Bilbo diese Haltung nicht auch seinem Neffen Frodo vererbt, hätte der es nie zum Schicksalsberg geschafft.
Wie sich Bilbo und seine Begleiter genau mit dem schlimmsten Untier von Mittelerde auseinandersetzen, das gibt's ab 12. Dezember zu erleben, wenn "Der Hobbit: Smaugs Einöde" ins Kino kommt.
Im Web finden Sie den Trailer zu "Der Hobbit: Smaugs Einöde" unter: kino.de/kinofilm/der-hobbit-smaugs-einoede/kinotrailer/trailer/112749/94047
Wie wird wohl Smaug aussehen? Das war eine der heißesten Fragen, als bekannt wurde, dass nach der "Herr der Ringe"-Saga auch die Vorgeschichte "Der Hobbit" verfilmt wird. Und als sich dann auch noch herausstellte, dass Monster-Experte Guillermo Del Toro ("Hellboy", "Pans Labyrinth") die Echse entwirft, war die Vorfreude umso größer.
Zwar hat inzwischen Peter Jackson den aus Termingründen ausgeschiedenen del Toro im Regiestuhl abgelöst, doch die Drachendesigns des Mexikaners hat er nahezu unverändert übernommen. Warum, ist nun im ersten offiziellen Trailer zu "Der Hobbit: Smaugs Einöde" zu sehen. Denn ganz am Ende des Clips zeigt Smaug dem verängstigten Bilbo seine schreckliche Schuppenfratze.
Ob sich der Halbling davon einschüchtern lässt? Erschrecken vielleicht, aber ein Hobbit wäre kein Hobbit, wenn er angesichts eines Monsters gleich seine große Aufgabe vergäße. Und hätte Bilbo diese Haltung nicht auch seinem Neffen Frodo vererbt, hätte der es nie zum Schicksalsberg geschafft.
Wie sich Bilbo und seine Begleiter genau mit dem schlimmsten Untier von Mittelerde auseinandersetzen, das gibt's ab 12. Dezember zu erleben, wenn "Der Hobbit: Smaugs Einöde" ins Kino kommt.
Im Web finden Sie den Trailer zu "Der Hobbit: Smaugs Einöde" unter: kino.de/kinofilm/der-hobbit-smaugs-einoede/kinotrailer/trailer/112749/94047
Der Dreh von Brett Ratners "Hercules" hat nun in Budapest begonnen. Die Hauptrolle spielt "G.I. Joe"-Star Dwayne Johnson
Familienkomödien und Actionfilme: Dwayne Johnson hat das ganze Programm drauf.
Nirgends kann man so hübsch die Muskeln spielen lassen wie in einem Film um den göttlichen Helden Herkules. Das dachte sich auch Actionstar Dwayne Johnson und zog sich die Hauptrolle in Brett Ratners neuem Film "Hercules" an Land.
Wie Paramount jetzt bekanntgegeben hat, geht "Hercules" nun in Produktion: Der Dreh hat in Budapest begonnen und wenn alles wie geplant läuft, erobert das neue Epos am 25. Juli 2014 die Kinos.
Die Geschichte setzt in der Zeit nach den weltbekannten Abenteuern von Herkules ein. Desillusioniert von seinen zahlreichen Erlebnissen schließt sich der Sohn von Zeus einer Söldnertruppe an und zieht mit einer Horde von rüden Gesellen durchs Land. Doch dann wird Herkules ein Auftrag erteilt, der an sein Gewissen - und an seine längst vergangenen Zeiten als großer Held appelliert.
Aktuell sehen wir Dwayne Johnson als besorgten Familienvater in "Snitch - Ein riskanter Deal", einer Produktion, die Johnson selbst verantwortete und die die Kritiker schon wieder überzeugte.
Nirgends kann man so hübsch die Muskeln spielen lassen wie in einem Film um den göttlichen Helden Herkules. Das dachte sich auch Actionstar Dwayne Johnson und zog sich die Hauptrolle in Brett Ratners neuem Film "Hercules" an Land.
Wie Paramount jetzt bekanntgegeben hat, geht "Hercules" nun in Produktion: Der Dreh hat in Budapest begonnen und wenn alles wie geplant läuft, erobert das neue Epos am 25. Juli 2014 die Kinos.
Die Geschichte setzt in der Zeit nach den weltbekannten Abenteuern von Herkules ein. Desillusioniert von seinen zahlreichen Erlebnissen schließt sich der Sohn von Zeus einer Söldnertruppe an und zieht mit einer Horde von rüden Gesellen durchs Land. Doch dann wird Herkules ein Auftrag erteilt, der an sein Gewissen - und an seine längst vergangenen Zeiten als großer Held appelliert.
Ganz neue Wege für Herkules
Für Dwayne Johnson dürfte diese Rolle eine leichte Übung werden: Die körperlichen Voraussetzungen für einen Mann wie Herkules bringt der ehemaliger Wrestler allemal mit. Doch Johnsons verlässt sich nicht, wie viele seiner Actionkollegen, nur auf den perfekten Bizeps. Schon längst hat sich "The Rock" als gefragter Schauspieler etabliert, dem es besonders in Familienfilmen gelingt, sein Publikum zu fesseln.Aktuell sehen wir Dwayne Johnson als besorgten Familienvater in "Snitch - Ein riskanter Deal", einer Produktion, die Johnson selbst verantwortete und die die Kritiker schon wieder überzeugte.

Supie hat noch nicht mal abgehoben - da geht's schon an die Planung zu seinen neuen Abenteuern.
Alle sind überzeugt: Diesmal wird der Stählerne endlich auch auf Film alle umhauen (natürlich im übertragenen Sinne). Da heißt es, an die Zukunft denken.
Nur noch wenige Tage, dann wird sich Henry Cavill in "Man of Steel" als Superman in die Lüfte schwingen und beginnen, mit seinen unvergleichlichen Superkräften Gutes zu tun. Fans fiebern dem Filmstart entgegen, Filmfirma Warner desgleichen - ebenso natürlich die Stars und Macher des neuen Superhelden-Abenteuers. Nachdem bislang nur wenig Infos zur tatsächlichen Geschichte in Umlauf sind, kann sozusagen alles passieren. Nur eines ist undenkbar: Ein Flop. Aus diesem Grund wird auch schon emsig an Teil 2 der Comic-Verfilmung gearbeitet - zumindest was Vertragswerk, Story und sonstige Voraussetzungen betrifft.
Wie Medien berichten, hat das Studio bereits Regisseur und Drehbuchautor des Originals, Zack Snyder und David S. Goyer, für das Sequel verpflichtet; bei Goyer gleich im Rahmen eines drei Filme umfassenden Deals. Fraglich ist dem Bericht zufolge, welche Rolle genau Christopher Nolan spielen wird. Bei "Man of Steel" hatte er als einer der Produzenten und Co-Autor fungiert. Doch aktuell ist Nolan mit den Vorbereitungen zu seinem nächsten Regieprojekt "Interstellar" beschäftigt, seine Aufgaben beim "Man of Steel"-Sequel werden daher wohl nicht so umfangreich sein werden, wie beim Original.
Nur noch wenige Tage, dann wird sich Henry Cavill in "Man of Steel" als Superman in die Lüfte schwingen und beginnen, mit seinen unvergleichlichen Superkräften Gutes zu tun. Fans fiebern dem Filmstart entgegen, Filmfirma Warner desgleichen - ebenso natürlich die Stars und Macher des neuen Superhelden-Abenteuers. Nachdem bislang nur wenig Infos zur tatsächlichen Geschichte in Umlauf sind, kann sozusagen alles passieren. Nur eines ist undenkbar: Ein Flop. Aus diesem Grund wird auch schon emsig an Teil 2 der Comic-Verfilmung gearbeitet - zumindest was Vertragswerk, Story und sonstige Voraussetzungen betrifft.
Wie Medien berichten, hat das Studio bereits Regisseur und Drehbuchautor des Originals, Zack Snyder und David S. Goyer, für das Sequel verpflichtet; bei Goyer gleich im Rahmen eines drei Filme umfassenden Deals. Fraglich ist dem Bericht zufolge, welche Rolle genau Christopher Nolan spielen wird. Bei "Man of Steel" hatte er als einer der Produzenten und Co-Autor fungiert. Doch aktuell ist Nolan mit den Vorbereitungen zu seinem nächsten Regieprojekt "Interstellar" beschäftigt, seine Aufgaben beim "Man of Steel"-Sequel werden daher wohl nicht so umfangreich sein werden, wie beim Original.
Home sweet home
"Man of Steel"-Produzentin Deborah Snyder hat solange schon mal auf ein ganz interessantes Detail hingewiesen: "Ich sage nicht, was das zu bedeuten hat. Aber wenn ihr gut genug hinseht, wenn Henry (Cavill) durch die Festung der Einsamkeit geht - wo all die Körper in den Rettungskapseln liegen - da ist da eine leere Kapsel. Ich sage nicht, was oder ob das etwas heißt - aber da ist eine leere Kapsel." O.K. - war haben's begriffen. Es bedeutet etwas. Nur was genau? Na ganz einfach: Dass noch ein Superwesen unbeschadet den Absprung von Krypton geschafft hat, bevor dort die Lichter endgültig ausgingen. Auf die Frage, ob es sich dabei um Supergirl handeln könnte, wollte Deborah Snyder nicht antworten. Aber insgesamt klingt es nicht unwahrscheinlich, dass Supie in "Man of Steel 2" weibliche Unterstützung von einem Homegirl bekommen könnte.Technische Gadgets wie Kommunikatoren machten "Star Trek" einst zum Kult. Doch J.J. Abrams, Regisseur der neuen Kinofilme, verurteilt deren moderne Nachfahren?
"Beam mich rauf, Scotty!"
Wenn Captain Kirk cool seinen Kommunikator aufklappte und diese legendären Worte zur Enterprise funkte, waren nicht nur "Star Trek"-Fans begeistert. Denn vieles, was man sich in den 60er-Jahren an technischem Fortschritt vorstellen konnte, nahm in der SciFi-Kultserie konkret Gestalt an.
Ok, zwar haben wir heute immer noch keinen Warp-Antrieb oder - auch wenn das Essen aus mancher Fastfood-Kette genauso lasch schmeckt - etwa einen Replikator. Aber so ein Ding wie Kirks Kommunikator trägt heute jeder mit sich herum.
Und genau damit hat ausgerechnet der Regisseur der neuen "Star Trek"-Kinofilme, die ebenfalls voller technischer Spielereien stecken, ein Riesenproblem: "Diese Technologie verbindet dich mit Menschen, die gerade nicht hier sind, und sie trennt dich von denen Menschen, die gerade hier sind", analysiert Abrams.
Wie man allerdings ohne Handy eine mehrere hundert Mann starke Crew am Set eines Blockbusters wie "Star Trek Into Darkness" koordinieren soll, scheint heute kaum mehr vorstellbar. Allerdings hat Hollywood das tatsächlich auch schon hingekriegt, bevor das Mobiltelefon erfunden wurde. Damals gab es noch den - inzwischen obsolet gewordenen - Job des "Laufburschen" ?
Wenn Captain Kirk cool seinen Kommunikator aufklappte und diese legendären Worte zur Enterprise funkte, waren nicht nur "Star Trek"-Fans begeistert. Denn vieles, was man sich in den 60er-Jahren an technischem Fortschritt vorstellen konnte, nahm in der SciFi-Kultserie konkret Gestalt an.
Ok, zwar haben wir heute immer noch keinen Warp-Antrieb oder - auch wenn das Essen aus mancher Fastfood-Kette genauso lasch schmeckt - etwa einen Replikator. Aber so ein Ding wie Kirks Kommunikator trägt heute jeder mit sich herum.
Und genau damit hat ausgerechnet der Regisseur der neuen "Star Trek"-Kinofilme, die ebenfalls voller technischer Spielereien stecken, ein Riesenproblem: "Diese Technologie verbindet dich mit Menschen, die gerade nicht hier sind, und sie trennt dich von denen Menschen, die gerade hier sind", analysiert Abrams.
Immer erreichbar, nie präsent...
Das gilt seiner Meinung nach besonders dann, wenn das Handy auch noch geschäftlich genutzt wird: "Wenn man privat ein Smartphone dabei hat, kann man genauso gut gleich im Büro bleiben, weil man sich ohnehin nicht auf sein Leben konzentriert", meint Abrams.Wie man allerdings ohne Handy eine mehrere hundert Mann starke Crew am Set eines Blockbusters wie "Star Trek Into Darkness" koordinieren soll, scheint heute kaum mehr vorstellbar. Allerdings hat Hollywood das tatsächlich auch schon hingekriegt, bevor das Mobiltelefon erfunden wurde. Damals gab es noch den - inzwischen obsolet gewordenen - Job des "Laufburschen" ?
Ein 77-Jähriger hat sich an einem Baugerüst vor einem Restaurant die Halsschlagader verletzt. Hollywood-Star John Malkovich stopfte die Wunde mit seinem Schal.
Der Mann kann mehr als Kunst?
Er gehört zu den anerkannten Top-Schauspielern, begeistert durch Filme wie "Gefährliche Liebschaften", "Per Anhalter durch die Galaxis" oder zuletzt "R.E.D.".
Doch John Malkovich gehört nicht zur weltfremden Sorte Schauspieler, der im Elfenbeinturm der Kunst zuhause ist und nicht einmal einen Geldautomaten bedienen kann.
Denn wenn's wirklich zählt, dann ist der Mime auch im wirklichen Leben tatkräftig zur Stelle. Als Malkovich kürzlich in einem Restaurant im kanadischen Toronto speiste und zum Rauchen nach draußen ging, hörte er plötzlich eine Frau laut um Hilfe schreien. Ihr 77-Jähriger Ehemann war gestolpert und hatte sich an einer scharfen Kante eines Baugerüsts die Halsschlagader verletzt. Er blutete stark.
Malkovich reagierte geistesgegenwärtig: Er nahm seinen Schal und drückte ihn fest auf die Wunde des Mannes. Dann presste er den Druckverband solange an, bis ein Krankenwagen eintraf, der den Mann in eine Klinik brachte. Dort wurde die Wunde genäht und der Verunglückte konnte noch am selben Tag wieder entlassen werden.
Das enthüllten auf Nachfrage dann die Sanitäter. Zu dem Zeitpunkt war John Malkovich, der als öffentlichkeitsscheu gilt, allerdings schon längst von der Szenerie verschwunden ?
Dafür gibt's im Kino demnächst ein Wiedersehen mit Malkovich: Ab 13. September geht er in "R.E.D. 2" wieder als Ex-Agent mit seinen ehemaligen Kollegen Bruce Willis und Helen Mirren auf die Hatz nach bösen Schurken...
Er gehört zu den anerkannten Top-Schauspielern, begeistert durch Filme wie "Gefährliche Liebschaften", "Per Anhalter durch die Galaxis" oder zuletzt "R.E.D.".
Doch John Malkovich gehört nicht zur weltfremden Sorte Schauspieler, der im Elfenbeinturm der Kunst zuhause ist und nicht einmal einen Geldautomaten bedienen kann.
Denn wenn's wirklich zählt, dann ist der Mime auch im wirklichen Leben tatkräftig zur Stelle. Als Malkovich kürzlich in einem Restaurant im kanadischen Toronto speiste und zum Rauchen nach draußen ging, hörte er plötzlich eine Frau laut um Hilfe schreien. Ihr 77-Jähriger Ehemann war gestolpert und hatte sich an einer scharfen Kante eines Baugerüsts die Halsschlagader verletzt. Er blutete stark.
Malkovich reagierte geistesgegenwärtig: Er nahm seinen Schal und drückte ihn fest auf die Wunde des Mannes. Dann presste er den Druckverband solange an, bis ein Krankenwagen eintraf, der den Mann in eine Klinik brachte. Dort wurde die Wunde genäht und der Verunglückte konnte noch am selben Tag wieder entlassen werden.
Ich bin John...
In all der Hektik hatte die Ehefrau gar nicht bemerkt, wer ihrem Mann eigentlich geholfen hatte: "Mein Mann blutete so stark, das konnte nur die Halsschlagader sein, ich war völlig am Ende", berichtet die Dame. "Ich fragte meinen Helfer noch, wie er heißt, und er sagte nur 'John'. Nach seinem Nachnamen habe ich ihn gar nicht gefragt. Jedenfalls reagierte er wie ein ausgebildeter Arzt, ich hätte nie vermutet, wer er wirklich ist."Das enthüllten auf Nachfrage dann die Sanitäter. Zu dem Zeitpunkt war John Malkovich, der als öffentlichkeitsscheu gilt, allerdings schon längst von der Szenerie verschwunden ?
Dafür gibt's im Kino demnächst ein Wiedersehen mit Malkovich: Ab 13. September geht er in "R.E.D. 2" wieder als Ex-Agent mit seinen ehemaligen Kollegen Bruce Willis und Helen Mirren auf die Hatz nach bösen Schurken...
Im Thriller "Escape Plan" entlassen sich Sylvester Stallone und Arnold Schwarzenegger selbst aus dem Knast. Hier ist das offizielle Plakat.
Viel zu jung für Lebenslänglich schmieden Sylvester Stallone und Arnold Schwarzenegger den ultimativen "Escape Plan".
Zwei Männer grübeln umgeben von Stahl und Beton - ziemlich trostlos mutet das Plakat zu "Escape Plan" an. Doch da es die Herren Sylvester Stallone und Arnold Schwarzenegger zeigt, ist mit viel fröhlichem Krawall zu rechnen.
"Escape Plan", zu deutsch "Fluchtplan", startet bei uns am 10. Oktober. Der Action-Thriller dreht sich um den Sicherheitsexperten Ray Breslin (Stallone). Seine Spezialität ist es, ausbruchssichere Gefängnisse noch ausbruchssicherer zu machen. Außerdem hat er sich in seinem Leben als Knasttester eine Reihe nützlicher Überlebenstechniken angeeignet.
Die braucht Breslin auch, denn er landet plötzlich selbst im Gefängnis und zwar im sichersten der Welt. Er muss es wissen, denn er hat es selbst entworfen. Arnold Schwarzenegger spielt Stallones Zellengenossen Church. Gemeinsam planen die beiden Old Shatterhands ihre Flucht durch das Beton-Labyrinth.
Schwarzenegger wiederum ließ verlauten, dass für ihn derzeit drei Drehbücher in Arbeit sind: "Terminator 5", ein weiterer "Conan"-Ausritt und "Drillinge", die Fortsetzung seines Superhits "Twins" von 1988.
Zwei Männer grübeln umgeben von Stahl und Beton - ziemlich trostlos mutet das Plakat zu "Escape Plan" an. Doch da es die Herren Sylvester Stallone und Arnold Schwarzenegger zeigt, ist mit viel fröhlichem Krawall zu rechnen.
"Escape Plan", zu deutsch "Fluchtplan", startet bei uns am 10. Oktober. Der Action-Thriller dreht sich um den Sicherheitsexperten Ray Breslin (Stallone). Seine Spezialität ist es, ausbruchssichere Gefängnisse noch ausbruchssicherer zu machen. Außerdem hat er sich in seinem Leben als Knasttester eine Reihe nützlicher Überlebenstechniken angeeignet.
Die braucht Breslin auch, denn er landet plötzlich selbst im Gefängnis und zwar im sichersten der Welt. Er muss es wissen, denn er hat es selbst entworfen. Arnold Schwarzenegger spielt Stallones Zellengenossen Church. Gemeinsam planen die beiden Old Shatterhands ihre Flucht durch das Beton-Labyrinth.
Nach dem Knast ist vor der nächsten "Äktschn"
Sylvester Stallone bereitet gerade mit "The Expendables 3" einen weiteren Einsatz seiner Söldner-Allstars vor. Arnold Schwarzenegger ist natürlich wieder mit von der Partie. Via Twitter gab Stallone kürzlich bekannt, dass er für das Spektakel außerdem Milla Jovovich, Nicolas Cage und Jackie Chan verpflichten konnte.Schwarzenegger wiederum ließ verlauten, dass für ihn derzeit drei Drehbücher in Arbeit sind: "Terminator 5", ein weiterer "Conan"-Ausritt und "Drillinge", die Fortsetzung seines Superhits "Twins" von 1988.
Auch ein J.J. Abrams brauchte in Hollywood einen Türöffner - und kann sich jetzt bei Tom Cruise bedanken.
Connections sind das halbe Leben - auch und gerade in der Traumfabrik, wo ein starker Fürsprecher meist mehr zählt als Talent.
J.J. Abrams steht zur Zeit ja wirklich ganz oben auf der Leiter - und unter ihm kommt in Puncto Regie-Power erst mal lange niemand. Zumindest was Science-Fiction angeht. Wer lässt Captain Kirk und Enterprise zu unbekannten Sternen reisen? J.J. Abrams! Wer lenkt in "Star Wars: Episode VII" die Geschickte einer "weit, weit entfernten Galaxie"? Wieder J.J. Abrams. Trotzdem hat der Star-Regisseur seine Wegbegleiter, die ihn an diese Pole-Position des Filmemachens befördert haben, offensichtlich nicht vergessen - und unterstützt selbst Talent, wo immer er kann.
Ein Beispiel? Er brachte das mächtige Studio Paramount Pictures dazu, ein immens wichtiges Filmthema wie "Mission: Impossible - Ghost Protocol" seinem Kollegen Brad Bird anzuvertrauen. Der hatte damals zwar mit "Ratatouille" und "The Incredibles" schon durchaus Erfolge erzielt, aber eben im Bereich Trickfilm-Komödie - und nicht auf dem Spielfeld der reinrassigen Action. Der Erfolg gab ihm später Recht - und seinem Förderer J.J. Abrams mit dazu. Aber das hätte natürlich auch anders ausgehen können. Und dann würde letzterer vermutlich statt Mega-Blockbustern wieder TV-Serien wie "Lost" machen. (Was zumindest für Fans gepflegter TV-Unterhaltung jedoch ein Grund reiner Freude wäre.)
David Fincher, eigentlich als Regisseur für den dritten Teil der Ethan Hunt-Reihe vorgesehen, war kurzfristig abgesprungen - und im Studio ging aufgrund enger Zeitfenster nackte Panik um. Dennoch zwang Tom Cruise die Verantwortlichen zu einem Treffen mit J.J. Abrams. "Als Tom sagte, 'wir verschieben den Film um ein Jahr und J.J. wird Regie führen' konnte ich sehen, wie der Chef des Studios ein Aneurysma hatte. Damals war ich Brad Bird - und musste erfahren wie es ist, der Junge zu sein, der offensichtlich nicht zur erste Wahl gehört.
J.J. Abrams steht zur Zeit ja wirklich ganz oben auf der Leiter - und unter ihm kommt in Puncto Regie-Power erst mal lange niemand. Zumindest was Science-Fiction angeht. Wer lässt Captain Kirk und Enterprise zu unbekannten Sternen reisen? J.J. Abrams! Wer lenkt in "Star Wars: Episode VII" die Geschickte einer "weit, weit entfernten Galaxie"? Wieder J.J. Abrams. Trotzdem hat der Star-Regisseur seine Wegbegleiter, die ihn an diese Pole-Position des Filmemachens befördert haben, offensichtlich nicht vergessen - und unterstützt selbst Talent, wo immer er kann.
Ein Beispiel? Er brachte das mächtige Studio Paramount Pictures dazu, ein immens wichtiges Filmthema wie "Mission: Impossible - Ghost Protocol" seinem Kollegen Brad Bird anzuvertrauen. Der hatte damals zwar mit "Ratatouille" und "The Incredibles" schon durchaus Erfolge erzielt, aber eben im Bereich Trickfilm-Komödie - und nicht auf dem Spielfeld der reinrassigen Action. Der Erfolg gab ihm später Recht - und seinem Förderer J.J. Abrams mit dazu. Aber das hätte natürlich auch anders ausgehen können. Und dann würde letzterer vermutlich statt Mega-Blockbustern wieder TV-Serien wie "Lost" machen. (Was zumindest für Fans gepflegter TV-Unterhaltung jedoch ein Grund reiner Freude wäre.)
Die Macht des Stars
Doch warum riskiert so jemand seinen Hintern in solchen Situationen? Wegen Tom Cruise. Zumindest hat er das jetzt der Presse erzählt, als er auf das Phänomen angesprochen wurde: "Es gab einen Film vor 'Mission: Impossible - Ghost Protocol' - und der hieß 'Mission: Impossible III', bei dem das Studio einen TV-Regisseur schlucken musste, nur weil Tom Cruise sagte: 'Ich will, dass der Junge bei dem Film Regie führt'". Womit natürlich er selbst gemeint war. Denn vor "M.I. III" war Abrams ein reiner Serien-Mann - dem ohne die Einflußnahme von Tom Cruise niemand ein so heißes Eisen wie "Mission Impossible" anvertraut hätte.David Fincher, eigentlich als Regisseur für den dritten Teil der Ethan Hunt-Reihe vorgesehen, war kurzfristig abgesprungen - und im Studio ging aufgrund enger Zeitfenster nackte Panik um. Dennoch zwang Tom Cruise die Verantwortlichen zu einem Treffen mit J.J. Abrams. "Als Tom sagte, 'wir verschieben den Film um ein Jahr und J.J. wird Regie führen' konnte ich sehen, wie der Chef des Studios ein Aneurysma hatte. Damals war ich Brad Bird - und musste erfahren wie es ist, der Junge zu sein, der offensichtlich nicht zur erste Wahl gehört.
Nach "Der große Gatsby" könnte Leonardo DiCaprio den Russischen Geistlichen Rasputin spielen. Am Drehbuch wird schon geschrieben.
Großes Zarenkino verspricht der neue Film "Rasputin".
Leonardo DiCaprio hat offenbar schon wieder einen neuen Film am Start - und wird sich demnach wohl nicht so schnell in die von ihm gewünschte Schaffenspause verabschieden: DiCaprio soll den russischen Wanderprediger und Mystiker Rasputin spielen.
Wie jetzt bekannt wurde, will Warner Bros. den Film stemmen und lässt bereits von Jason Hall ("American Sniper") ein Drehbuch schreiben. "Rasputin" soll ein historisches Biopic werden und den sagenumwobenen Mann frisch für die Leinwand beleben.
Ganz neu ist der Stoff fürs Kino freilich nicht: Über zehn Filme wurden Grigori Jefimowitsch Rasputin schon gewidmet, zuletzt eine Produktion mit Gérard Depardieu in der Hauptrolle.
Rasputin war ein russischer Mystiker und Prediger, der bei der russischen Kaiserfamilie der Romanovs als Berater tätig war. Man sagte Rasputin besondere Heilkräfte nach und darüber hinaus galt er auch als Heiliger. Allerdingst hatte der Mann angeblich auch eine äußerst "dunkle" Seite, die sich in zahlreichen Orgien und wiedergespiegelt haben soll und die immer wieder Anlass zu Legenden und Mythen um ihn gab.
Leonardo DiCaprio hat offenbar schon wieder einen neuen Film am Start - und wird sich demnach wohl nicht so schnell in die von ihm gewünschte Schaffenspause verabschieden: DiCaprio soll den russischen Wanderprediger und Mystiker Rasputin spielen.
Wie jetzt bekannt wurde, will Warner Bros. den Film stemmen und lässt bereits von Jason Hall ("American Sniper") ein Drehbuch schreiben. "Rasputin" soll ein historisches Biopic werden und den sagenumwobenen Mann frisch für die Leinwand beleben.
Ganz neu ist der Stoff fürs Kino freilich nicht: Über zehn Filme wurden Grigori Jefimowitsch Rasputin schon gewidmet, zuletzt eine Produktion mit Gérard Depardieu in der Hauptrolle.
Rasputin war ein russischer Mystiker und Prediger, der bei der russischen Kaiserfamilie der Romanovs als Berater tätig war. Man sagte Rasputin besondere Heilkräfte nach und darüber hinaus galt er auch als Heiliger. Allerdingst hatte der Mann angeblich auch eine äußerst "dunkle" Seite, die sich in zahlreichen Orgien und wiedergespiegelt haben soll und die immer wieder Anlass zu Legenden und Mythen um ihn gab.
Spannende dunkle Seite
Für Leonardo DiCaprio wäre diese vielschichtige Figur mit Sicherheit eine spannende Herausforderung, denn genau solche Rollen reizen den Star aus "Der Große Gatsby" bekanntermaßen doch sehr.Das offizielle Filmplakat zu Teil 2 der "Herr der Ringe"-Vorgeschichte "Der Hobbit" ist da: Hinter dieser massigen Felswand lauert eins der fiesesten Monster der Filmgeschichte!
Im Prolog zum ersten Hobbit-Film gab's schon einen Vorgeschmack?
In den ersten Minuten von Teil 1 der "Herr der Ringe"-Vorgeschichte "Der Hobbit" sah man bereits Zwerge in Panik vor dem Drachen Smaug flüchten. Die Spuren der Verwüstung waren enorm, doch das Untier selbst war mehr zu erahnen, denn wirklich zu erblicken.
Kein Wunder, denn der Unhold der Hobbit-Trilogie gehört zum Furchterregendsten, was das Kino zu bieten hat, und die Spannung sollte hoch gehalten werden!
Dafür hat kein Geringerer als Guillermo Del Toro gesorgt. Der Schöpfer von "Hellboy" und "Pans Labyrinth" hat vor seinem terminbedingten Ausstieg als "Hobbit"-Regisseur jede Menge Blut, Schweiß und Tränen vergossen, um den Usurpator des Einsamen Bergs so grauenerregend wie möglich zu gestalten. Sein Regie-Nachfolger Peter Jackson hat das Monster-Design des Experten weitgehend unverändert übernommen.
Doch auch wenn der Hobbit gegenüber dieser enormen Bedrohung sich winzig und hilflos ausnimmt - es ist gerade das Geheimnis von J.R.R. Tolkiens Mittelerde-Saga, dass die winzigsten Gestalten die größten Helden sind. Denn wie sonst hätten Frodo und Sam angesichts der Schrecken von Mordor und dem sich himmelhoch auftürmenden Schicksalsberg ihr scheinbar unmögliche Ring-Queste doch erfüllen können?
Wie sich Martin Freeman als Bilbo und die 13 Zwerge unter dem Schutz von Ian McKellen als Gandalf bei der Konfrontation mit Smaug in der Hobbit-Vorgeschichte schlagen, das gibt's Ende des Jahres zu erleben, wenn "Der Hobbit: Smaugs Einöde" startet. Das große Finale erleben wir mit "Der Hobbit: Hin und zurück" ein Jahr später.
In den ersten Minuten von Teil 1 der "Herr der Ringe"-Vorgeschichte "Der Hobbit" sah man bereits Zwerge in Panik vor dem Drachen Smaug flüchten. Die Spuren der Verwüstung waren enorm, doch das Untier selbst war mehr zu erahnen, denn wirklich zu erblicken.
Kein Wunder, denn der Unhold der Hobbit-Trilogie gehört zum Furchterregendsten, was das Kino zu bieten hat, und die Spannung sollte hoch gehalten werden!
Dafür hat kein Geringerer als Guillermo Del Toro gesorgt. Der Schöpfer von "Hellboy" und "Pans Labyrinth" hat vor seinem terminbedingten Ausstieg als "Hobbit"-Regisseur jede Menge Blut, Schweiß und Tränen vergossen, um den Usurpator des Einsamen Bergs so grauenerregend wie möglich zu gestalten. Sein Regie-Nachfolger Peter Jackson hat das Monster-Design des Experten weitgehend unverändert übernommen.
Kleiner Halbling ganz groß
Und darauf spielt nun auch das erste offizielle Filmplakat zu Teil 2 "Der Hobbit: Smaugs Einöde" an, der am 14. Dezember ins Kino kommt. Darauf sieht man Bilbo vor einem massiven, von Zwergenhand geschaffenen Felsportal stehen. Wer im ersten Film aufgepasst hat, weiß, dass dahinter niemand anderes als der Drache Smaug höchstpersönlich lauert.Doch auch wenn der Hobbit gegenüber dieser enormen Bedrohung sich winzig und hilflos ausnimmt - es ist gerade das Geheimnis von J.R.R. Tolkiens Mittelerde-Saga, dass die winzigsten Gestalten die größten Helden sind. Denn wie sonst hätten Frodo und Sam angesichts der Schrecken von Mordor und dem sich himmelhoch auftürmenden Schicksalsberg ihr scheinbar unmögliche Ring-Queste doch erfüllen können?
Wie sich Martin Freeman als Bilbo und die 13 Zwerge unter dem Schutz von Ian McKellen als Gandalf bei der Konfrontation mit Smaug in der Hobbit-Vorgeschichte schlagen, das gibt's Ende des Jahres zu erleben, wenn "Der Hobbit: Smaugs Einöde" startet. Das große Finale erleben wir mit "Der Hobbit: Hin und zurück" ein Jahr später.
Als "The Collector" wird Benicio Del Toro den "Guardians of the Galaxy" Ärger bereiten - und zwar mehr als nur einmal
Zoe Saldana ist eine der "Guardians of the Galaxy". Nun kennt sie ihren ersten Gegner: Oscarpreisträger Benicio Del Toro
Vor einigen Tagen wurde bekannt, dass Marvel für die Verfilmung seiner "Guardians of the Galaxy"-Comicserie Benicio Del Toro verpflichtet hat. Er unterzeichnete einen "Multi-Picture"-Vertrag. Del Toros Rolle ist also groß genug, um sie auch in künftigen Marvel-Produktionen einzusetzen.
Die Gerüchte sahen den Oscarpreisträger zunächst als "Thanos", der schon in "The Avengers" seinen Auftritt hatte. Tatsächlich aber wird Benicio Del Toro als Tanaleer Tivan Ärger machen, besser bekannt als "The Collector".
Damit sind auch die Gerüchte bestätigt, diese Figur würde in "Guardians of the Galaxy" mitmischen. "The Collector", zu deutsch "Der Sammler", ist in den Comics ein Mann mit einer Vision. Verwitwet und von der Tochter verlassen versucht er seinem Leben einen neuen Sinn zu geben.
Weitere Stars in "Guardians of the Galaxy" sind Chris Pratt (Star-Lord), Dave Bautista (Drax the Destroyer), Michael Rooker (Yondu) und Zoe Saldana wechselt die Farbe von "Avatar"-Blau zu "Gamora"-Grün.
Vor einigen Tagen wurde bekannt, dass Marvel für die Verfilmung seiner "Guardians of the Galaxy"-Comicserie Benicio Del Toro verpflichtet hat. Er unterzeichnete einen "Multi-Picture"-Vertrag. Del Toros Rolle ist also groß genug, um sie auch in künftigen Marvel-Produktionen einzusetzen.
Die Gerüchte sahen den Oscarpreisträger zunächst als "Thanos", der schon in "The Avengers" seinen Auftritt hatte. Tatsächlich aber wird Benicio Del Toro als Tanaleer Tivan Ärger machen, besser bekannt als "The Collector".
Damit sind auch die Gerüchte bestätigt, diese Figur würde in "Guardians of the Galaxy" mitmischen. "The Collector", zu deutsch "Der Sammler", ist in den Comics ein Mann mit einer Vision. Verwitwet und von der Tochter verlassen versucht er seinem Leben einen neuen Sinn zu geben.
Der Untergang des Universums
Überzeugt davon, dass eine mächtige Lebensform einst das Universum vernichten wird, sammelt er überall Lebensformen und Artefakte ein. Mit seiner Kollektion will er dann später die zerstörten Planeten neu besiedeln. Eine Art galaktischer Messi, wenn man so will.Weitere Stars in "Guardians of the Galaxy" sind Chris Pratt (Star-Lord), Dave Bautista (Drax the Destroyer), Michael Rooker (Yondu) und Zoe Saldana wechselt die Farbe von "Avatar"-Blau zu "Gamora"-Grün.
Immer nur Superhelden? "Einfach bescheuert", findet der Star-Regisseur. Und fordert Hollywood zum Handeln auf.
In seinen eigenen Filmen setzt Joss Whedon auf Gleichberechtigung - und versteht nicht, was daran so schwer sein soll.
Von starken Frauen versteht der Mann nun wirklich was: Schließlich hat "Avengers"-Regisseur Joss Whedon bereits in den 90ern mit der Vampirjägerin "Buffy" eine Figur samt Serie am Start gehabt, die mit dem Film-Topos des schwachen Geschlechts rigoros aufräumte, das ohne männlichen Schutz hoffungslos verloren ist. Auch in den "Avengers" kommen mit Black Widow (Scarlett Johansson) und Maria Hill (Cobie Smulders) zwei Damen vor, die so ungefähr als allerletztes männlichen Beistand bei der Problembewältigung benötigen. Kurz: Der Mann mag einfach starke Frauen - und plädiert daher auch für eine forcierten Einsatz von Superheldinnen im Film.
Kein Wunder also, dass ihn Hollywoods chauvinistische Superhelden-Politik auf die Palme bringt: "Spielzeughersteller werden dir sagen, dass sie nicht genug verkaufen - und Filmleute werden die beiden grauenvollen Superheldinnen-Filme anführen, die gemacht wurde und sagen: 'Da haben wir's schon: Es klappt einfach nicht'", beschwerte er sich jetzt vor der Presse.
Die beiden Machwerke, die ihm hier immer wieder um die Ohren gehauen werden sind übrigens "Elektra" mit Jennifer Garner und "Catwoman" mit Halle Berry - tatsächlich nicht eben Juwelen der Filmgeschichte.
Aber dennoch: "Es ist einfach bescheuert. Und ich hoffe, dass 'The Hunger Games' hier zu einen Paradigmenwechsel führen. Es frustriert mich, dass ich niemanden solche Filme entwickeln sehe. Tatsächlich bin ich davon wirklich angepisst." Später erklärte er auch, woher sein Hang zu dieser Gleichberechtigung stammt: "Ich wurde von einer Hardcore-Feministin erzogen. Außerdem war ich viel kleiner als meine Brüder und wurde viel schikaniert - also kann ich mich mit dem Gefühl der Hilflosigkeit identifizieren."
Von starken Frauen versteht der Mann nun wirklich was: Schließlich hat "Avengers"-Regisseur Joss Whedon bereits in den 90ern mit der Vampirjägerin "Buffy" eine Figur samt Serie am Start gehabt, die mit dem Film-Topos des schwachen Geschlechts rigoros aufräumte, das ohne männlichen Schutz hoffungslos verloren ist. Auch in den "Avengers" kommen mit Black Widow (Scarlett Johansson) und Maria Hill (Cobie Smulders) zwei Damen vor, die so ungefähr als allerletztes männlichen Beistand bei der Problembewältigung benötigen. Kurz: Der Mann mag einfach starke Frauen - und plädiert daher auch für eine forcierten Einsatz von Superheldinnen im Film.
Kein Wunder also, dass ihn Hollywoods chauvinistische Superhelden-Politik auf die Palme bringt: "Spielzeughersteller werden dir sagen, dass sie nicht genug verkaufen - und Filmleute werden die beiden grauenvollen Superheldinnen-Filme anführen, die gemacht wurde und sagen: 'Da haben wir's schon: Es klappt einfach nicht'", beschwerte er sich jetzt vor der Presse.
Die beiden Machwerke, die ihm hier immer wieder um die Ohren gehauen werden sind übrigens "Elektra" mit Jennifer Garner und "Catwoman" mit Halle Berry - tatsächlich nicht eben Juwelen der Filmgeschichte.
Aber dennoch: "Es ist einfach bescheuert. Und ich hoffe, dass 'The Hunger Games' hier zu einen Paradigmenwechsel führen. Es frustriert mich, dass ich niemanden solche Filme entwickeln sehe. Tatsächlich bin ich davon wirklich angepisst." Später erklärte er auch, woher sein Hang zu dieser Gleichberechtigung stammt: "Ich wurde von einer Hardcore-Feministin erzogen. Außerdem war ich viel kleiner als meine Brüder und wurde viel schikaniert - also kann ich mich mit dem Gefühl der Hilflosigkeit identifizieren."
Frauen an die Supermacht
Allerdings ist langfristig vielleicht sogar Abhilfe in Sicht: Schließlich geht das Gerücht, dass die Marvel Studios für eine später Phase ihres Superhelden-Plans auch einen Film im Stil von Captain Marvel meets Ms. Marvel geplant haben. Und Ms. Marvel ist eindeutig weiblich - jedenfalls der attraktive Teil von ihr, der genetisch nicht außerirdischen Ursprungs ist. Auch Joss Whedon selber wird natürlich seinen Teil zur Feminisierung des filmischen Superhelden-Bestandes beitragen: In "Avengers 2" soll daher Scarlet Witch ihren Einstand feiern - eine äußerst mächtige Superheldin mit magischen Fähigkeiten.Leicht überfordert von der gigantischen Aufgabe, Superman neu zu beleben, holte sich "Man of Steel"-Star Henry Cavill Tipps von "Thor".
"Einfach laufen lassen", riet "Thor" dem neuen Superman.
Echte Superhelden halten zusammen. So auch "Man of Steel"-Darsteller Henry Cavill und Chris Hemsworth, der Mann aus "Thor". Cavill wollte sich ein paar Superhelden-Tipps einholen und sprach dazu Chris Hemsworth direkt an: "Ich traf Chris auf der Comic Con und habe ihn angequatscht nach dem Motto: 'Hi, mein Name ist Henry. Ich spiele Superman und wüsste gern, wie sich sowas wohl anfühlt."
Als wahrhaft göttlicher Superheld "Thor" kennt sich Chris Hemsworth mit den ganz großen Gesten natürlich aus: "Mach dir keine Sorgen", so Hemsworth zu Cavill. "Die Fans sind dir viel freundlicher gesonnen als du denkst und stehen bis zum Schluss voll hinter dir. Also genieße es einfach, denn Superman ist ein wirklich netter Typ."
Diese Rolle ist für Henry Cavill aber natürlich viel mehr, als ein bloßer Job. So richtig fassen kann der Schauspieler es bis heute nicht, dass er den ultimativen Superhelden spielen darf:
Ganz real kommt der neue Superman nun in großen Schritten auf uns zu: Am 14. Juni ist Filmstart von "Man of Steel".
Echte Superhelden halten zusammen. So auch "Man of Steel"-Darsteller Henry Cavill und Chris Hemsworth, der Mann aus "Thor". Cavill wollte sich ein paar Superhelden-Tipps einholen und sprach dazu Chris Hemsworth direkt an: "Ich traf Chris auf der Comic Con und habe ihn angequatscht nach dem Motto: 'Hi, mein Name ist Henry. Ich spiele Superman und wüsste gern, wie sich sowas wohl anfühlt."
Als wahrhaft göttlicher Superheld "Thor" kennt sich Chris Hemsworth mit den ganz großen Gesten natürlich aus: "Mach dir keine Sorgen", so Hemsworth zu Cavill. "Die Fans sind dir viel freundlicher gesonnen als du denkst und stehen bis zum Schluss voll hinter dir. Also genieße es einfach, denn Superman ist ein wirklich netter Typ."
Diese Rolle ist für Henry Cavill aber natürlich viel mehr, als ein bloßer Job. So richtig fassen kann der Schauspieler es bis heute nicht, dass er den ultimativen Superhelden spielen darf:
Kaum zu glauben
"Das ist eine von diesen Sachen bei denen du in den Spiegel guckst und denkts: 'Ich kann es nicht glauben. Ich bin Superman!' Und dann wiederholst du dir das immer wieder und es bleibt trotzdem so surreal, dass erst einer von Warner Brothers kommen muss und dir sagen muss: 'Das ist wirklich wahr.'"Ganz real kommt der neue Superman nun in großen Schritten auf uns zu: Am 14. Juni ist Filmstart von "Man of Steel".

"Men in Black", "Independence Day" und aktuell "After Earth": Will Smith ist Experte für Kino-Spektakel. Doch ab sofort will der Superstar nur noch Arthouse-Filme drehen.
Er hat das, was Amerikaner gerne ein "Million Dollar Smile" nennen.
Denn wenn Will Smith von der Leinwand grinste, dann sorgte das in den Kinos stets für klingelnde Kassen. Ob die "Bad Boys"-Reihe, die "Men in Black"-Filme, "Independence Day", "Hancock" oder " I Am Legend": Will Smith begeisterte Millionen Fans weltweit und bürgt mit seinem Namen für ganz großes Kino.
Doch nun will der Superstar dem Blockbuster-Betrieb den Rücken kehren. Der Grund: Sein aktueller Endzeitkracher "After Earth" mit Sohn Jaden läuft in den USA nicht ganz so gut wie erhofft und kommt in den Charts auf Platz 3 hinter "Fast & Furious 6". Dazu Smith:
"Dieser Film musste als großer Blockbuster aufgezogen werden, aber ich glaube ich lasse das langsam sein und werde bei meinen künstlerischen Entscheidungen deutlich mehr Risiko eingehen."
Das heißt im Klartext, Smith wird in Zukunft Wert auf anspruchsvolle Drehbücher und schauspielerisch herausfordernde Rollen legen. Dass er dazu absolut in der Lage ist, hat der einstige "Prinz von Bel-Air" längst bewiesen. Denn der ehemalige Jugendstar hat sogar schon eine Oscar-Nominierung vorzuweisen.
Möglicherweise dürfen wir uns nun also auf weitere schauspielerische Höchstleistungen von Will Smith freuen. Und dass er dabei trotzdem mal sein ansteckendes Superstarlächeln auspackt, wenn es gerade zur Szene passt, ist ja nicht ganz ausgeschlossen ?
Denn wenn Will Smith von der Leinwand grinste, dann sorgte das in den Kinos stets für klingelnde Kassen. Ob die "Bad Boys"-Reihe, die "Men in Black"-Filme, "Independence Day", "Hancock" oder " I Am Legend": Will Smith begeisterte Millionen Fans weltweit und bürgt mit seinem Namen für ganz großes Kino.
Doch nun will der Superstar dem Blockbuster-Betrieb den Rücken kehren. Der Grund: Sein aktueller Endzeitkracher "After Earth" mit Sohn Jaden läuft in den USA nicht ganz so gut wie erhofft und kommt in den Charts auf Platz 3 hinter "Fast & Furious 6". Dazu Smith:
"Dieser Film musste als großer Blockbuster aufgezogen werden, aber ich glaube ich lasse das langsam sein und werde bei meinen künstlerischen Entscheidungen deutlich mehr Risiko eingehen."
Das heißt im Klartext, Smith wird in Zukunft Wert auf anspruchsvolle Drehbücher und schauspielerisch herausfordernde Rollen legen. Dass er dazu absolut in der Lage ist, hat der einstige "Prinz von Bel-Air" längst bewiesen. Denn der ehemalige Jugendstar hat sogar schon eine Oscar-Nominierung vorzuweisen.
Dieser Mann kann mehr...
Die gab's 2001 für seins beeindruckende Darstellung von Muhammed "Ali" unter der Regie von Michael Mann. Smith war kaum wiederzuerkennen, so sehr verschmolz er in Bewegung, Mimik und Sprache mit der Boxlegende.Möglicherweise dürfen wir uns nun also auf weitere schauspielerische Höchstleistungen von Will Smith freuen. Und dass er dabei trotzdem mal sein ansteckendes Superstarlächeln auspackt, wenn es gerade zur Szene passt, ist ja nicht ganz ausgeschlossen ?
Offenbar hadert Hugh Jackman mit seiner Rolle als klingenschwingender Mutant. Zumindest braucht er für ein Comeback "zwingende Gründe".
Ausgerechnet der nahezu unsterbliche Mutant Wolverine braucht vielleicht bald einen neuen Körper.
Wenn "X-Men: Days of Future Past" endlich an den Start geht, wird Hugh Jackman in sieben Filmen als Wolverine die Klingen geschwungen haben. Und das scheint dem Star offenbar irgendwie auch genug. Oder doch jedenfalls fast: "Ich war nicht mal beim ersten Film sicher, ob ich noch einen weiteren machen würde", gestand der Schauspieler jetzt der Presse. "Ich würde auch nie 'nie' sagen - da ich es noch immer liebe. Aber es muss schon wirklich zwingende Gründe dafür geben."
Da hätten wir schon mal den zwingenden Grund, dass Wolverine zu den beliebtesten aller Superhelden/Mutanten auf der Leinwand zählt. Auf die Figur ganz zu verzichten, ist beim momentanen Boom von Comicverfilmungen natürlich völlig unmöglich. Aber umbesetzen? Sogar Hutch Parker, Produzent von "The Wolverine", erklärte, die Idee Hugh Jackmans Paraderolle umzucasten "fühlt sich geradezu blasphemisch an".
Wenn "X-Men: Days of Future Past" endlich an den Start geht, wird Hugh Jackman in sieben Filmen als Wolverine die Klingen geschwungen haben. Und das scheint dem Star offenbar irgendwie auch genug. Oder doch jedenfalls fast: "Ich war nicht mal beim ersten Film sicher, ob ich noch einen weiteren machen würde", gestand der Schauspieler jetzt der Presse. "Ich würde auch nie 'nie' sagen - da ich es noch immer liebe. Aber es muss schon wirklich zwingende Gründe dafür geben."
Da hätten wir schon mal den zwingenden Grund, dass Wolverine zu den beliebtesten aller Superhelden/Mutanten auf der Leinwand zählt. Auf die Figur ganz zu verzichten, ist beim momentanen Boom von Comicverfilmungen natürlich völlig unmöglich. Aber umbesetzen? Sogar Hutch Parker, Produzent von "The Wolverine", erklärte, die Idee Hugh Jackmans Paraderolle umzucasten "fühlt sich geradezu blasphemisch an".
Der eine hat's...
Interessant eigentlich, dass mittlerweile zwar schon der vierte Hulk unbeanstandet seine filmischen Muskeln spielen lässt (Lou Ferrigno, Eric Bana, Edward Norton, Mark Ruffalo) - aber die komplette Superhelden-Fanbase durchdreht, wenn man eine Umbesetzung von Wolverine oder Iron Man andenkt. Offenbar bilden manche Stars mit ihren Charaktere eine geradezu symbiotische Einheit in den Herzen der Fans - während andere lediglich die Füllung für das Kostüm darstellen. Und jetzt kann jeder Avenger, X-Men oder sonstige Comic-Held in Ruhe darüber nachdenken, zu welcher Gruppe er eigentlich gehört."Harry Potter"-Star Daniel Radcliffe würde gerne in "Star Wars: Episode VII" mitspielen. Und sollte es zu neuen Hogwarts-Filmen kommen, hätte er auch schon einen Wunsch-Part.
Von einer Kultreihe zur nächsten?
Rief man in den Achtzigern noch die Macht zur Hilfe, setzte man in den 2000er-Jahren auf Magie. Daniel Radcliffes Name steht dabei als Hauptdarsteller wie kein anderer für das Phänomen Harry Potter, das einen ähnlichen Kult begründete wie zwanzig Jahre zuvor "Star Wars".
Nun, da J.J. Abrams sich anschickt, ein neues Kapitel aus der Welt der Jedi-Ritter und Sith-Lords ins Kino zu bringen, würde Daniel Radcliffe seinen Zauberstab aber gerne gegen ein Lichtschwert eintauschen:
"Es muss ja keine Hauptrolle sein, ein kleiner Auftritt würde mir schon genügen", so Radcliffe. "'Star Wars' wäre jedenfalls der Hammer. Das wäre wahnsinnig cool!"
Das kommt insofern überraschend, als Radcliffe nach seiner "Harry Potter"-Zeit betont hatte, dass er möglichst nicht mehr in einer großen Filmreihe auftreten möchte. Das hat sich nun geändert:
"Eine Film-Franchise ist an sich nichts Schlechtes. Zumindest nicht, wenn Regisseure wie J.J. Abrams und Joss Whedon weiter das leisten, was sie zurzeit abliefern."
"Selbst wenn Jo eine Fortsetzung schreiben würde - was sehr unwahrscheinlich ist - bräuchte es da einiges an Überredung. Denn ich habe sehr hart daran gearbeitet, mir jenseits dieser Reihe einen Ruf aufzubauen. Ich müsste mir schon sehr gut überlegen, dann trotzdem wieder zurückzukehren. Zudem bin ich jetzt 23 und damit zu alt, um noch in einer Schuluniform rumzulaufen. Aber ich will diese Tür nie ganz zuschlagen. Nur bitte kein Schuljungenkram mehr! Ein Gastauftritt als Harrys Vater? Das wäre perfekt!"
Rief man in den Achtzigern noch die Macht zur Hilfe, setzte man in den 2000er-Jahren auf Magie. Daniel Radcliffes Name steht dabei als Hauptdarsteller wie kein anderer für das Phänomen Harry Potter, das einen ähnlichen Kult begründete wie zwanzig Jahre zuvor "Star Wars".
Nun, da J.J. Abrams sich anschickt, ein neues Kapitel aus der Welt der Jedi-Ritter und Sith-Lords ins Kino zu bringen, würde Daniel Radcliffe seinen Zauberstab aber gerne gegen ein Lichtschwert eintauschen:
"Es muss ja keine Hauptrolle sein, ein kleiner Auftritt würde mir schon genügen", so Radcliffe. "'Star Wars' wäre jedenfalls der Hammer. Das wäre wahnsinnig cool!"
Das kommt insofern überraschend, als Radcliffe nach seiner "Harry Potter"-Zeit betont hatte, dass er möglichst nicht mehr in einer großen Filmreihe auftreten möchte. Das hat sich nun geändert:
"Eine Film-Franchise ist an sich nichts Schlechtes. Zumindest nicht, wenn Regisseure wie J.J. Abrams und Joss Whedon weiter das leisten, was sie zurzeit abliefern."
Wenn Harry Potter, dann nicht als Harry Potter!
Steht damit vielleicht auch wieder die Tür für eine Rückkehr als Harry Potter offen? Jein:"Selbst wenn Jo eine Fortsetzung schreiben würde - was sehr unwahrscheinlich ist - bräuchte es da einiges an Überredung. Denn ich habe sehr hart daran gearbeitet, mir jenseits dieser Reihe einen Ruf aufzubauen. Ich müsste mir schon sehr gut überlegen, dann trotzdem wieder zurückzukehren. Zudem bin ich jetzt 23 und damit zu alt, um noch in einer Schuluniform rumzulaufen. Aber ich will diese Tür nie ganz zuschlagen. Nur bitte kein Schuljungenkram mehr! Ein Gastauftritt als Harrys Vater? Das wäre perfekt!"
Zu ihrem 38. Geburtstag erwartete Angelina Jolie von ihrem Verlobten ein ganz besonderes Geschenk: Heißes für Drunter.
Brad Pitt, demnächst mit "World War Z" in den Kinos, trägt seine Freundin Angelina auf Händen.
Diese zwei haben sich wirklich gern. Zu dem Schluss kommt man, wenn man Brad Pitts Geschenkeliste für Angelina Jolie liest: Zu ihrem 38. am 4. Juni. fuhr der Schauspieler eine komplett neue Garderobe für seine Verlobte auf - inklusive jeder Menge sündhaft teurer Unterwäsche der Edelmarke Agent Provocateur.
Angeblich soll Brad Pitt 3.000 Pfund für den heißen Fummel ausgegeben haben, der sich an Angelinas Body mit Sicherheit ganz wunderbar macht. Diese Geste ist natürlich auch extra rührend im Angesicht von Jolies jüngstem schwerem Eingriff, der freiwilligen Masketomie ihrer Brüste aus Gründen der Krebsvorsorge (wir berichteten).
Brad Pitt liebt seine Angelina eben über alles, auch wenn Gerüchte hin und wieder das Gegenteil behaupteten. "Sie sind immer noch wie zwei verliebte Teenager und können ihre Hände nicht voneinander lassen", so ein Bekannter.
Brad Pitt promotet gerade seinen neuen Film "World War Z" und nahm zu der Tour auch Angelina mit.
Diese zwei haben sich wirklich gern. Zu dem Schluss kommt man, wenn man Brad Pitts Geschenkeliste für Angelina Jolie liest: Zu ihrem 38. am 4. Juni. fuhr der Schauspieler eine komplett neue Garderobe für seine Verlobte auf - inklusive jeder Menge sündhaft teurer Unterwäsche der Edelmarke Agent Provocateur.
Angeblich soll Brad Pitt 3.000 Pfund für den heißen Fummel ausgegeben haben, der sich an Angelinas Body mit Sicherheit ganz wunderbar macht. Diese Geste ist natürlich auch extra rührend im Angesicht von Jolies jüngstem schwerem Eingriff, der freiwilligen Masketomie ihrer Brüste aus Gründen der Krebsvorsorge (wir berichteten).
Brad Pitt liebt seine Angelina eben über alles, auch wenn Gerüchte hin und wieder das Gegenteil behaupteten. "Sie sind immer noch wie zwei verliebte Teenager und können ihre Hände nicht voneinander lassen", so ein Bekannter.
Traumhochzeit kann kommen
Die Geschenkebox jedenfalls kam bei Angelina richtig gut an: "Sie war so ergriffen und brach gleich in Tränen aus", heißt es. Und angeblich könne sie es nun gar nicht mehr erwarten, ihren Traumprinzen endlich diesen Sommer zu heiraten.Brad Pitt promotet gerade seinen neuen Film "World War Z" und nahm zu der Tour auch Angelina mit.
In der Romanvorlage kommt sie nicht vor, doch im zweiten Hobbit-Film spielt "Lost"-Star Evangeline Lilly die Kriegerin Tauriel - eine enge Vertraute von Legolas!
Anmutig und friedfertig - außer sie werden bedroht?
Spitze Ohren, feines Antlitz, kunstvoll gesponnener Schmuck - das kann nur ein Elb sein. Das unsterbliche Volk, das "Herr der Ringe"-Autor J.R.R. Tolkien für seine Mittelerde-Saga ersonnen hat, gehört zu den prägendsten Schöpfungen im Fantasy-Genre, ihre Weisheit und Besonnenheit ist legendär.
Grazil ist die Elbin Tauriel aus dem zweiten Hobbit-Kinofilm "Smaugs Einöde" von Peter Jackson zwar auch, nur mit der Besonnenheit hapert es. Denn Tauriel ist eine Elbenkriegerin, dargestellt von Evangeline Lilly, die durch die Kultserie "Lost" zum Star wurde. Ihre neue Rolle beschreibt sie so: "Tauriel ist waghalsig, ziemlich rabiat und tötet ohne Zögern."
Fans werden die streitbare Elbin vermutlich lieben, obwohl sie in der Romanvorlage gar nicht vorkommt. Doch das gilt schließlich auch für Legolas, der als Sohn von König Thranduil in "Smaugs Einöde" ebenfalls zurückkehrt. Dabei trifft er auf Tauriel, eine Wegbegleiterin aus Kindertagen:
Das ist ohnehin schon deutlich mehr als bisher über die Rückkehr von Orlando Bloom als Legolas bekannt wurde. Die ganze Wahrheit gibt's ab 12. Dezember im Kino zu erleben, wenn "Der Hobbit: Smaugs Einöde" weltweit startet.
Spitze Ohren, feines Antlitz, kunstvoll gesponnener Schmuck - das kann nur ein Elb sein. Das unsterbliche Volk, das "Herr der Ringe"-Autor J.R.R. Tolkien für seine Mittelerde-Saga ersonnen hat, gehört zu den prägendsten Schöpfungen im Fantasy-Genre, ihre Weisheit und Besonnenheit ist legendär.
Grazil ist die Elbin Tauriel aus dem zweiten Hobbit-Kinofilm "Smaugs Einöde" von Peter Jackson zwar auch, nur mit der Besonnenheit hapert es. Denn Tauriel ist eine Elbenkriegerin, dargestellt von Evangeline Lilly, die durch die Kultserie "Lost" zum Star wurde. Ihre neue Rolle beschreibt sie so: "Tauriel ist waghalsig, ziemlich rabiat und tötet ohne Zögern."
Fans werden die streitbare Elbin vermutlich lieben, obwohl sie in der Romanvorlage gar nicht vorkommt. Doch das gilt schließlich auch für Legolas, der als Sohn von König Thranduil in "Smaugs Einöde" ebenfalls zurückkehrt. Dabei trifft er auf Tauriel, eine Wegbegleiterin aus Kindertagen:
Wie steht Legolas zu Tauriel?
"Tauriels Beziehung zu Legolas ist von große Bedeutung", verrät Evangeline Lilly. "Sie kennen sich schon aus Kindertagen und Legolas' Vater Thranduil, hat eine Schwäche für Tauriel und sieht etwas ganz Besonderes in ihr. Mehr darf ich aber nicht verraten."Das ist ohnehin schon deutlich mehr als bisher über die Rückkehr von Orlando Bloom als Legolas bekannt wurde. Die ganze Wahrheit gibt's ab 12. Dezember im Kino zu erleben, wenn "Der Hobbit: Smaugs Einöde" weltweit startet.
Muskulös und wohlerzogen, da wird Amy Adams schwach - und schwärmt hemmungslos von ihrem "Superman" Henry Cavill
Butterweich träumt Amy Adams von "Superman" - und verspricht eine völlig neue Lois Lane.
Die Herzen der Fans muss der neue "Superman" erst noch brechen. Bei Co-Star Amy Adams ist das Henry Cavill schon ganz geschmeidig gelungen.
Mit Muskeln auf dem neuesten Stand und Manieren alter Schule läßt es sich bei der vierfach oscarnominierten Amy Adams gut punkten. Das scheint Henry Cavill auch außerhalb seiner "Man of Steel"-Rolle bieten zu können. Während eines Interview verfiel die Lois Lane-Darstellerin in hemmungsloses Schwärmen.
"Ich weiß nicht warum, aber ich hatte Henry als eitel und arrogant erwartet," gab Amy Adams zu, "aber tatsächlich ist er ein sehr zurückhaltender und großzügiger Mann, und das von der ersten Drehbuch-Lesung an. Es ist schon schwer genug, so jemanden im richtige Leben zu finden - aber speziell in Hollywood ist diese Kombination aus Stärke und vornehmen Auftreten eine echte Seltenheit."
"Ich wusste schon, dass er ein Meister des Visuellen ist und dass er eine starke Vision von dem Film hat, aber sein detailgenaues Verständnis für jede einzelne Figur ist unfassbar," staunt Amy Adams über die Arbeit mit Snyder. "Ich war davon überrascht und begeistert."
Mit der unterkühlten Karrierefrau Lois Lane aus vorangegangenen Superman-Verfilmungen hat Amy Adams Rolle nur noch wenig gemeinsam. Sie verspricht eine warmherzige, sehr menschliche Figur an der Seite von Clark Kent und Superman. "Zack weiß ganz genau, was er will und auch, wenn er es bekommen hat. Das hat mir sehr dabei geholfen, Lois Lane in dieser neuen Welt zu finden."
"Man of Steel" startet in unseren Kinos am 20. Juni. Neben Henry Cavill und Amy Adams zählen Kevin Costner, Diane Lane, Russell Crowe, Laurence Fishburne und Michael Shannon zum Star-Ensemble der neuen Superman-Verfilmung.
Die Herzen der Fans muss der neue "Superman" erst noch brechen. Bei Co-Star Amy Adams ist das Henry Cavill schon ganz geschmeidig gelungen.
Mit Muskeln auf dem neuesten Stand und Manieren alter Schule läßt es sich bei der vierfach oscarnominierten Amy Adams gut punkten. Das scheint Henry Cavill auch außerhalb seiner "Man of Steel"-Rolle bieten zu können. Während eines Interview verfiel die Lois Lane-Darstellerin in hemmungsloses Schwärmen.
"Ich weiß nicht warum, aber ich hatte Henry als eitel und arrogant erwartet," gab Amy Adams zu, "aber tatsächlich ist er ein sehr zurückhaltender und großzügiger Mann, und das von der ersten Drehbuch-Lesung an. Es ist schon schwer genug, so jemanden im richtige Leben zu finden - aber speziell in Hollywood ist diese Kombination aus Stärke und vornehmen Auftreten eine echte Seltenheit."
"Ein Gentleman wie Clark Kent und Superman"
"Henry hat diese Qualitäten und das ist auch für die Rolle so wichtig," schwärmt Amy Adams weiter, "er ist ein Gentleman wie man es sich bei Clark Kent und Superman vorstellt." Und sie gestand, dass sie schon "ein wenig nervös war" als es galt, mit Regisseur Zack Snyder zu arbeiten, der unter anderem "300" und "Watchmen" auf dem Konto hat."Ich wusste schon, dass er ein Meister des Visuellen ist und dass er eine starke Vision von dem Film hat, aber sein detailgenaues Verständnis für jede einzelne Figur ist unfassbar," staunt Amy Adams über die Arbeit mit Snyder. "Ich war davon überrascht und begeistert."
Mit der unterkühlten Karrierefrau Lois Lane aus vorangegangenen Superman-Verfilmungen hat Amy Adams Rolle nur noch wenig gemeinsam. Sie verspricht eine warmherzige, sehr menschliche Figur an der Seite von Clark Kent und Superman. "Zack weiß ganz genau, was er will und auch, wenn er es bekommen hat. Das hat mir sehr dabei geholfen, Lois Lane in dieser neuen Welt zu finden."
"Man of Steel" startet in unseren Kinos am 20. Juni. Neben Henry Cavill und Amy Adams zählen Kevin Costner, Diane Lane, Russell Crowe, Laurence Fishburne und Michael Shannon zum Star-Ensemble der neuen Superman-Verfilmung.
Angeblich ist "Gatsby"-Star Leonardo DiCaprio für die Comic-Verfilmung "The Secret Service" im Gespräch. Doch eigentlich wollte Leo eine Pause machen.
Die Auszeit von Leonardo DiCaprio wackelt.
Eigentlich wollte sich Leonardo DiCaprio nach "Der Große Gatsby" und seinem kommenden Film, "The Wolf of Wall Street" erstmal von der Traumfabrik erholen. Zu ausgebrannt sei der Schauspieler und auch in Sachen Beziehung komme er vor lauter Arbeit auf keinen grünen Zweig.
Doch nun wird DiCaprio schon wieder mit einem neuen Projekt in Verbindung gebracht: "The Secret Service" heißt der Film. Regie führt "X-Men"-Macher Matthew Vaughn und als großer Star ist bereits Colin Firth an Bord.
"The Secret Service" ist ein Comic von Mark Millar (dem Erfinder von "Kick-Ass"), in dem Kinder mit kriminellem Hintergrund auf einer Spezialschule zu Geheimagenten ausgebildet werden. Kinostart soll schon im Herbst 2014 sein.
Eigentlich wollte sich Leonardo DiCaprio nach "Der Große Gatsby" und seinem kommenden Film, "The Wolf of Wall Street" erstmal von der Traumfabrik erholen. Zu ausgebrannt sei der Schauspieler und auch in Sachen Beziehung komme er vor lauter Arbeit auf keinen grünen Zweig.
Doch nun wird DiCaprio schon wieder mit einem neuen Projekt in Verbindung gebracht: "The Secret Service" heißt der Film. Regie führt "X-Men"-Macher Matthew Vaughn und als großer Star ist bereits Colin Firth an Bord.
"The Secret Service" ist ein Comic von Mark Millar (dem Erfinder von "Kick-Ass"), in dem Kinder mit kriminellem Hintergrund auf einer Spezialschule zu Geheimagenten ausgebildet werden. Kinostart soll schon im Herbst 2014 sein.
Zeit für sich und die Erde
Ob Leonardo DiCaprio sich dafür allerdings gewinnen lässt, ist noch ziemlich fraglich. Vor einigen Wochen erst kündigte Leo an, dem Hollywoodrummel vorerst den Rücken zu kehren: Keine Beziehung sei machbar, wenn man dauernd in der Weltgeschichte herumreist und überhaupt sei er nun einfach "ziemlich alle". Der Star kündigte eine lange Pause an - um sich zu erholen und seiner zweiten Passion, seiner Arbeit als Ökoaktivist, endlich in Ruhe nachgehen zu können.In den Drehpausen ihres neuen Films haben sich George Clooney und Matt Damon in Cambridge unters Volk gemischt und ihre Muskeln in einem Fitness-Club gestählt.
So nah kommt man einem Hollywood-Star selten?
Sind das wirklich George Clooney und Matt Damon? Der ein oder andere Besucher des Kelsey Kerridge Fitness-Centers mag sich gefragt haben, ob er vor lauter Gewichte stemmen überanstrengungsbedingte Halluzinationen hat. Doch es waren tatsächlich die beiden Superstars aus der "Ocean's"-Reihe, die da mitten unter Ottonormaltrainierern ihre Muskeln stählten.
Clooney und Damon drehen nämlich gerade nahe dem altehrwürdigen Cambridge Szenen für den Thriller "Monuments Men" über eine Gruppe von Historikern und Museumsdirektoren, die im Zweiten Weltkrieg die Vernichtung von Kunstschätzen zu verhindern versuchen. Die Pausen zwischen den Takes vertreiben sich die beiden nun gerne mit hartem Krafttraining.
"Wir bekamen plötzlich einen Anruf, dass Herr Matt Damon gerne in etwa fünf Minuten vorbeikommen würde, um bei uns zu trainieren", berichtet die Leiterin des Clubs Liane Shadrack. "Also haben wir ihn hereingelassen und er zog sein Fitness-Programm durch."
"Sie warfen ein paar Körbe und hatten jede Menge Spaß", so Shadrack. "Ich fühlte mich irgendwie schlecht, als ich ihnen sagte, dass ihre Stunde vorbei ist und sie vom Platz müssten."
Doch die beiden Stars nahmen das nicht krumm, wie die Clubleiterin berichtet: "Die beiden waren wahnsinnig nett, so wundervolle Menschen! Sie posierten für Fotos mit den Gästen und unterhielten sich mit allen. Nur über ihren Film durften sie nichts verraten?"
Macht ja nichts, denn bevor "Monuments Men" ins Kino kommt, ist George Clooney ohnehin erst noch im SciFi-Thriller "Gravity" (Start 3. Oktober) zu sehen - als Astronaut, der mit Sandra Bullock im Weltall gestrandet ist. Damon zeigt sich ab 15. August im Endzeit-Kracher "Elysium" als einfacher Bürger auf einer völlig verdreckten Erde, der gegen die privilegierten Reichen kämpft, die auf einer künstlichen Raumstation im Überfluss leben.
Sind das wirklich George Clooney und Matt Damon? Der ein oder andere Besucher des Kelsey Kerridge Fitness-Centers mag sich gefragt haben, ob er vor lauter Gewichte stemmen überanstrengungsbedingte Halluzinationen hat. Doch es waren tatsächlich die beiden Superstars aus der "Ocean's"-Reihe, die da mitten unter Ottonormaltrainierern ihre Muskeln stählten.
Clooney und Damon drehen nämlich gerade nahe dem altehrwürdigen Cambridge Szenen für den Thriller "Monuments Men" über eine Gruppe von Historikern und Museumsdirektoren, die im Zweiten Weltkrieg die Vernichtung von Kunstschätzen zu verhindern versuchen. Die Pausen zwischen den Takes vertreiben sich die beiden nun gerne mit hartem Krafttraining.
"Wir bekamen plötzlich einen Anruf, dass Herr Matt Damon gerne in etwa fünf Minuten vorbeikommen würde, um bei uns zu trainieren", berichtet die Leiterin des Clubs Liane Shadrack. "Also haben wir ihn hereingelassen und er zog sein Fitness-Programm durch."
Zeitbegrenzung auch für Superstars
Am nächsten Tag kam Damon erneut vorbei und hatte seinen Kumpel George Clooney im Schlepptau. Diesmal stand allerdings nicht Krafttraining auf dem Programm, sondern Basketball:"Sie warfen ein paar Körbe und hatten jede Menge Spaß", so Shadrack. "Ich fühlte mich irgendwie schlecht, als ich ihnen sagte, dass ihre Stunde vorbei ist und sie vom Platz müssten."
Doch die beiden Stars nahmen das nicht krumm, wie die Clubleiterin berichtet: "Die beiden waren wahnsinnig nett, so wundervolle Menschen! Sie posierten für Fotos mit den Gästen und unterhielten sich mit allen. Nur über ihren Film durften sie nichts verraten?"
Macht ja nichts, denn bevor "Monuments Men" ins Kino kommt, ist George Clooney ohnehin erst noch im SciFi-Thriller "Gravity" (Start 3. Oktober) zu sehen - als Astronaut, der mit Sandra Bullock im Weltall gestrandet ist. Damon zeigt sich ab 15. August im Endzeit-Kracher "Elysium" als einfacher Bürger auf einer völlig verdreckten Erde, der gegen die privilegierten Reichen kämpft, die auf einer künstlichen Raumstation im Überfluss leben.
Das mit den Männern hat bekanntlich nicht so gut geklappt. Dann kann frau sich ja ebenso gut in die Arbeit stürzen...
"Twilight"-Star Kristen Stewart wird im Kriegsdrama "Camp X-Ray" und Olivier Assayas' "Sils Maria" mitspielen, in dem auch Daniel Brühl eine Rolle hat.
"Twilight"-Star Kristen Stewart wird diesen Sommer hintereinander gleich für zwei neue Filmprojekte vor der Kamera stehen. Zum einen hat sie einen Part in Peter Sattlers Politdrama "Camp X-Ray" bestätigt, zum anderen in Olivier Assayas' "Sils Maria".
In "Camp X-Ray", den Peter Sattler nach eigenem Drehbuch inszeniert, spielt sie eine junge Soldatin, die nicht wie gehofft auf eine Mission in den Irak geschickt wird, sondern nach Guantanamo, wo sie die Foltermethoden an muslimischen Gefangenen miterlebt. Camp X-Ray ist auch der Name eines der Gefangenenlagers auf der Guantanamo Bay Naval Base.
"Twilight"-Star Kristen Stewart wird diesen Sommer hintereinander gleich für zwei neue Filmprojekte vor der Kamera stehen. Zum einen hat sie einen Part in Peter Sattlers Politdrama "Camp X-Ray" bestätigt, zum anderen in Olivier Assayas' "Sils Maria".
In "Camp X-Ray", den Peter Sattler nach eigenem Drehbuch inszeniert, spielt sie eine junge Soldatin, die nicht wie gehofft auf eine Mission in den Irak geschickt wird, sondern nach Guantanamo, wo sie die Foltermethoden an muslimischen Gefangenen miterlebt. Camp X-Ray ist auch der Name eines der Gefangenenlagers auf der Guantanamo Bay Naval Base.
Auch kleine Rollen zählen
In Olivier Assayas' "Sils Maria" gesellt sich Stewart an die Seite von Juliette Binoche und Chloe Grace Moretz, dem Hitgirl aus "Kick-Ass". Die Geschichte handelt von einer Schauspielerin (Binoche), die von einer jüngeren Schauspielerin (Moretz) besessen wird, als diese eine Rolle spielt, mit der sie in jungen Jahren berühmt geworden ist. Stewart soll hier die Assistentin von Binoches Figur mimen, also keine Hauptrolle in dem Drama besetzten - in dem übrigens auch Daniel Brühl eine Rolle übernommen hat.Zu den Helden aus der Zukunft gesellt sich noch ein mimisches Schwergewicht - wenn auch keiner weiß, auf welcher Seite er stehen wird.
Benicio Del Toro hat nicht nur für eine Hauptrolle in Marvels "Guardians of the Galaxy" unterschrieben, sondern wird für das Studio auch noch in weiteren Filmen mit von der Partie sein.
Benicio Del Toro übernimmt die Hauptrolle im Auftakt zum nächsten potenziellen Marvel-Superhit "Guardians of the Galaxy", den James Gunn inszenieren wird. Doch nicht nur das: Wie Medien berichten, soll Del Toros Rolle so ausgelegt sein, dass er auch in weiteren Marvel-Filmen auftauchen kann; seine Figur würde dann natürlich auch wieder mit dem puertoricanischen Superstar besetzt werden.
Womit wir beim eigentlichen Problem wären: Denn welche der zahlreichen dabei in Frage kommenden Figuren der Oscar-Preisträger bekleiden wird, ist nicht bekannt. Jetzt könnte man ja mal wild herumraten - schließlich sind viele der heldenhaften Schlüsselpositionen ja schon vergeben: Chris Pratt gibt als Star-Lord den Anführer des Superteams Dave Bautista verkörpert passenderweise Drax the Destroyer, Zoe Saldana hat ihren Auftritt als grünhäutige Gamora und Michael Rooker als außerirdischer Jäger Yondu. Allerdings sind es wirklich viele Superwesen, die hier in Frage kämen. Dazu sagt ja auch niemand, dass sich Benicio del Toro auf der guten Seite der Macht ansiedeln wird. Und Feinde haben die Wächter nun wirklich wie Sand am Meer.
Benicio Del Toro übernimmt die Hauptrolle im Auftakt zum nächsten potenziellen Marvel-Superhit "Guardians of the Galaxy", den James Gunn inszenieren wird. Doch nicht nur das: Wie Medien berichten, soll Del Toros Rolle so ausgelegt sein, dass er auch in weiteren Marvel-Filmen auftauchen kann; seine Figur würde dann natürlich auch wieder mit dem puertoricanischen Superstar besetzt werden.
Womit wir beim eigentlichen Problem wären: Denn welche der zahlreichen dabei in Frage kommenden Figuren der Oscar-Preisträger bekleiden wird, ist nicht bekannt. Jetzt könnte man ja mal wild herumraten - schließlich sind viele der heldenhaften Schlüsselpositionen ja schon vergeben: Chris Pratt gibt als Star-Lord den Anführer des Superteams Dave Bautista verkörpert passenderweise Drax the Destroyer, Zoe Saldana hat ihren Auftritt als grünhäutige Gamora und Michael Rooker als außerirdischer Jäger Yondu. Allerdings sind es wirklich viele Superwesen, die hier in Frage kämen. Dazu sagt ja auch niemand, dass sich Benicio del Toro auf der guten Seite der Macht ansiedeln wird. Und Feinde haben die Wächter nun wirklich wie Sand am Meer.
Die Retter aus der Zukunft
"Guardians of the Galaxy" spielt übrigens im 31. Jahrhundert. Nach dem gleichnamigen Comic aus dem Jahr 1969 wird die Geschichte einer Gruppe von Aliens - jeder der Letzte seiner Art - erzählt, die eine Zeitreise unternimmt, um die Badoons, eine bösartige Alien-Rasse, davon abzuhalten, das Sonnensystem der Erde zu vernichten.
"Man of Steel" gibt einen Hinweis auf das geplante Zusammentreffen von Superman und Batman. Regisseur Zack Snyder ("300") hat ihn allerdings gut verborgen?
Comic-Fans sollten in einer Szene besonders genau hinschauen?
Wenn am 20. Juni mit "Man of Steel" der neue Superman-Film in den Kinos durchstartet, gibt's mit "Tudors"-Star Henry Cavill nicht nur einen schicken neuen Titelhelden, sondern auch einen versteckten Hinweis auf die nächsten Comic-Spektakel. Denn demnächst sollen Superman und Batman gemeinsam auf Verbrecherjagd gehen. Und darauf bereitet Regisseur Zack Snyder ("300") die Fans in "Man of Steel" schon mal vor:
"Auf einem Satelliten, den unser Fiesling General Zod zerstört, kann man kurz das Logo von Wayne Enterprises sehen", verrät Snyder. "Ich kann noch nicht sagen, was das konkret für die Zukunft bedeutet, aber soviel: Da draußen ist ja auch noch Lex Luthor - und wer weiß, was der so alles im Schilde führt?"
Das klingt auf jeden Fall so, als wolle Filmriese Warner die Welten seiner Superhelden aus der "Dark Knight"-Trilogie und der neuen Superman-Reihe miteinander verbinden. Und möglicherweise hat Zack Snyder sogar schon Ideen, wie die Story des geplanten Team-Films "Justice League of America" aussehen könnte.
Wenn am 20. Juni mit "Man of Steel" der neue Superman-Film in den Kinos durchstartet, gibt's mit "Tudors"-Star Henry Cavill nicht nur einen schicken neuen Titelhelden, sondern auch einen versteckten Hinweis auf die nächsten Comic-Spektakel. Denn demnächst sollen Superman und Batman gemeinsam auf Verbrecherjagd gehen. Und darauf bereitet Regisseur Zack Snyder ("300") die Fans in "Man of Steel" schon mal vor:
"Auf einem Satelliten, den unser Fiesling General Zod zerstört, kann man kurz das Logo von Wayne Enterprises sehen", verrät Snyder. "Ich kann noch nicht sagen, was das konkret für die Zukunft bedeutet, aber soviel: Da draußen ist ja auch noch Lex Luthor - und wer weiß, was der so alles im Schilde führt?"
Das klingt auf jeden Fall so, als wolle Filmriese Warner die Welten seiner Superhelden aus der "Dark Knight"-Trilogie und der neuen Superman-Reihe miteinander verbinden. Und möglicherweise hat Zack Snyder sogar schon Ideen, wie die Story des geplanten Team-Films "Justice League of America" aussehen könnte.
Weiter Querverweise demnächst...
Zunächst steht allerdings noch die Fortsetzung zu "Man of Steel" ins Haus. Gut möglich, dass es darin dann noch deutlichere Verweise auf Batman gibt, als nur das Logo des Imperiums von Batmans Alter Ego Bruce Wayne?Die Erfolgskomödie "Vincent will Meer" soll neu im US-Kino erstrahlen. Regie führt die Drehbuchautorin von "Kein Mittel gegen Liebe".
Vincents Reise hat die Messlatte für gutes Kino hoch gesetzt.
Seit "Vincent will Meer" kennen wir alle Florian David Fitz und wissen eine Menge über das Tourette-Syndrom. Der Film wurde 2010 der große Überraschungshit und lockte über eine Million Besucher in die Kinos. Dass sich daraus noch mehr machen lässt, haben nun auch die wie immer äußerst findigen Hollywoodbosse erkannt: Sie drehen kurzerhand ein amerikanisches Remake der Erfolgskomödie.
Unter dem Titel "The Road Within" begeben sich Vincent, Marie und Alexander noch einmal auf Reisen. Die Dreharbeiten werden im Juli in Los Angeles unter der Regie von Gren Wells entstehen.
Wells, die das Drehbuch zu "Kein Mittel gegen Liebe" schrieb, legt hier ihr Debüt vor. Die Hauptrollen übernehmen Zoë Kravitz ("X-Men: Erste Entscheidung") sowie Robert Sheehan und Dev Patel, den man als putzigen Hoteljungen in "Best Exotic Marigold Hotel" kennt.
Die Gefahr, die Geschichte im Kitsch versinken zu lassen, ist bei Hollywood natürlich gegeben. Aber auch bei Drehbuchautorin Wells, die mit "Kein Mittel gegen Liebe" nicht gerade viel Talent für eine feinfühlig-dramatische Geschichte bewies, ist Stirnrunzeln angesagt. Womöglich gewinnen die Amerikaner "Vincent" aber auch eine neue kreative Seite ab und das würde dann womöglich zu einem richtig guten Remake führen.
Seit "Vincent will Meer" kennen wir alle Florian David Fitz und wissen eine Menge über das Tourette-Syndrom. Der Film wurde 2010 der große Überraschungshit und lockte über eine Million Besucher in die Kinos. Dass sich daraus noch mehr machen lässt, haben nun auch die wie immer äußerst findigen Hollywoodbosse erkannt: Sie drehen kurzerhand ein amerikanisches Remake der Erfolgskomödie.
Unter dem Titel "The Road Within" begeben sich Vincent, Marie und Alexander noch einmal auf Reisen. Die Dreharbeiten werden im Juli in Los Angeles unter der Regie von Gren Wells entstehen.
Wells, die das Drehbuch zu "Kein Mittel gegen Liebe" schrieb, legt hier ihr Debüt vor. Die Hauptrollen übernehmen Zoë Kravitz ("X-Men: Erste Entscheidung") sowie Robert Sheehan und Dev Patel, den man als putzigen Hoteljungen in "Best Exotic Marigold Hotel" kennt.
Ernste Themen für Amerika
Was Amerika nun aus dem Stoff macht, der mit Themen wie Magersucht, Vernachlässigung und eben der Krankheit Tourette-Syndrom auch eine gewisse Ernsthaftigkeit hatte, bleibt abzuwarten.Die Gefahr, die Geschichte im Kitsch versinken zu lassen, ist bei Hollywood natürlich gegeben. Aber auch bei Drehbuchautorin Wells, die mit "Kein Mittel gegen Liebe" nicht gerade viel Talent für eine feinfühlig-dramatische Geschichte bewies, ist Stirnrunzeln angesagt. Womöglich gewinnen die Amerikaner "Vincent" aber auch eine neue kreative Seite ab und das würde dann womöglich zu einem richtig guten Remake führen.
Er war dank "Der Pate" ein Superstar, George Lucas ein Niemand. So lehnte Al Pacino das Angebot, in "Star Wars" Han Solo zu spielen, ab - auch, weil er "das Drehbuch nicht kapierte".
Damals musste er noch froh sein, dass er überhaupt zu seinem Wunschschauspieler vorgelassen wurde.
Heute ist George Lucas einer der ganz großen Hollywoods, alle Türen stehen ihm offen - auch wenn sich der "Star Wars"-Erfinder inzwischen weitgehend aus dem Tagesgeschehen zurückgezogen hat.
Doch in den späten Siebzigern war Lucas noch ein Nobody in der Traumfabrik und musste wie alle Anfänger Klinken putzen.
Darunter war auch die von Al Pacino. Denn den wollte George Lucas 1977 eigentlich als Han Solo besetzen. Das Problem dabei: Lucas war ein absoluter Nobody und Pacino dank "Der Pate" ein Weltstar. Nicht einmal ein Treffen, um die Idee zu "Krieg der Sterne" vorzustellen, schien möglich.
Doch Lucas hatte Glück, denn er hatte zumindest schon mit Francis Ford Coppola Freundschaft geschlossen. Und der erklärte sich bereit, Lucas mit seinem Darsteller aus "Der Pate" bekannt zu machen. Aber dann kam die Ernüchterung:
"Er hat mir die Rolle blind angeboten, ich hätte sie nur annehmen müssen", berichtet Al Pacino. "Allerdings sagte mir das Drehbuch irgendwie überhaupt nichts, ich habe nicht verstanden, was das alles sollte. Also habe ich abgelehnt."
Diesen Fehler begeht Leonard Nimoy heute indes nicht. Der Spock-Mime wurde gefragt, ob er sich vorstellen könne, für J.J. Abrams im neuen "Star Wars"-Film "Episode VII" zu spielen. Der "Star Trek"-Veteran, der auch im aktuellen Enterprise-Abenteuer "Into Darkness" wieder als Ur-Spock zu sehen ist, war sofort Feuer und Flamme: "Oooh, das wäre ein Riesenspaß, das würde ich wahnsinnig gerne machen!"
Bedenken, dass es seltsam sein könne, wenn ein so ikonenhafter "Star Trek"-Darsteller plötzlich im "Star Wars"-Universum auftaucht, wischt Nimoy beiseite: "Nein, nein, das würde problemlos funktionieren, es wäre großartig. Ich halte das für eine sehr gute Idee und das sollte J.J. dringend jemand sagen!"
Fragt sich nur, welche Rolle Nimoy dann spielen soll. Nachdem er so viel Erfahrung mit der Darstellung außerirdischer Rassen hat, vielleicht einen Hutten? Schrumpelig genug wäre er dafür ?
Heute ist George Lucas einer der ganz großen Hollywoods, alle Türen stehen ihm offen - auch wenn sich der "Star Wars"-Erfinder inzwischen weitgehend aus dem Tagesgeschehen zurückgezogen hat.
Doch in den späten Siebzigern war Lucas noch ein Nobody in der Traumfabrik und musste wie alle Anfänger Klinken putzen.
Darunter war auch die von Al Pacino. Denn den wollte George Lucas 1977 eigentlich als Han Solo besetzen. Das Problem dabei: Lucas war ein absoluter Nobody und Pacino dank "Der Pate" ein Weltstar. Nicht einmal ein Treffen, um die Idee zu "Krieg der Sterne" vorzustellen, schien möglich.
Doch Lucas hatte Glück, denn er hatte zumindest schon mit Francis Ford Coppola Freundschaft geschlossen. Und der erklärte sich bereit, Lucas mit seinem Darsteller aus "Der Pate" bekannt zu machen. Aber dann kam die Ernüchterung:
"Er hat mir die Rolle blind angeboten, ich hätte sie nur annehmen müssen", berichtet Al Pacino. "Allerdings sagte mir das Drehbuch irgendwie überhaupt nichts, ich habe nicht verstanden, was das alles sollte. Also habe ich abgelehnt."
Spock im neuen "Star Wars"-Film?
Der Rest ist Filmgeschichte: Harrison Ford erhielt die Rolle als charmantes Weltraum-Raubein und wurde zum Superstar. Zuvor hatten allerdings noch Jack Nicholson, Bill Murray und Chevy Chase den Part abgelehnt. Wer sich von den vieren wohl am meisten ärgert?Diesen Fehler begeht Leonard Nimoy heute indes nicht. Der Spock-Mime wurde gefragt, ob er sich vorstellen könne, für J.J. Abrams im neuen "Star Wars"-Film "Episode VII" zu spielen. Der "Star Trek"-Veteran, der auch im aktuellen Enterprise-Abenteuer "Into Darkness" wieder als Ur-Spock zu sehen ist, war sofort Feuer und Flamme: "Oooh, das wäre ein Riesenspaß, das würde ich wahnsinnig gerne machen!"
Bedenken, dass es seltsam sein könne, wenn ein so ikonenhafter "Star Trek"-Darsteller plötzlich im "Star Wars"-Universum auftaucht, wischt Nimoy beiseite: "Nein, nein, das würde problemlos funktionieren, es wäre großartig. Ich halte das für eine sehr gute Idee und das sollte J.J. dringend jemand sagen!"
Fragt sich nur, welche Rolle Nimoy dann spielen soll. Nachdem er so viel Erfahrung mit der Darstellung außerirdischer Rassen hat, vielleicht einen Hutten? Schrumpelig genug wäre er dafür ?
Der frisch pensionierte Fußball-Profi soll dem Pitt'schen Nachwuchs das richtige Treffen lehren.
"Bringst Du meinen Kids Kicken bei, helf ich Dir beim Einstieg ins Filmbizz.": Das Ganze nennt man dann Synergie unter Entertainment-Profis.
Nebst seinem Handwerk Schauspielerei, hat Brad Pitt zumindest eines in Hollywood gelernt: Wenn Du etwas lernen willst, gehe zu den Besten. Das gilt natürlich noch viel mehr für seine Kinder - und alles andere als das Optimum kommt für Maddox (11 Jahre), Pax, (9 Jahre), Zahara (8 Jahre), Shiloh (6 Jahre) und die Zwillinge Knox und Vivienne (4 Jahre) sowieso nicht in Frage. Und was möchten Jungs im Alter von Maddox und Pax mehr als alles andere können? Genau: Fußball! Und Brad Pitt und Angelina Jolie haben genau den richtigen Lehrer für ihren Nachwuchs im Auge. Jedenfalls theoretisch. Am Rande der Premiere seines neuen Zombie-Reißers "World War Z" in London entpuppte sich der Star als großer Fan des frischgebackenen Kicker-Veterans David Beckham - und wünscht sich, der Edeltreter möge seinen Jungs persönliche Trainerstunden geben: "Ich möchte, dass er meinen Kids Fußball beibringt."
Im Gegenzug scheint er fest entschlossen, in Hollywood ein gutes Wort für den attraktiven Stürmer einzulegen - so dieser überhaupt Interesse an einer Karriere als Schauspieler bekunden sollte. Denn Brad Pitt glaubt fest daran, dass Beckham auch vor der Kamera ein gutes Bild abgeben würde: "Ich finde, er hat alles was man dazu braucht." Mit dieser Meinung steht er übrigens nicht allein. Auch Produzenten-Legende Harvey Weinstein (u.a. "The King's Speech" oder "Sin City") findet, dass der Ex-Fußballprofi nach dem grünen Rasen in der Traumfabrik ein neues Zuhause finden könnte: "Ich habe David nur ein paar Mal getroffen - aber jedes Mal fand ich sein Talent noch beeindruckender. Ich bin ein echter Fan. Ich glaube, er könnte im Kino oder im TV machen, was immer er wollte."
Nebst seinem Handwerk Schauspielerei, hat Brad Pitt zumindest eines in Hollywood gelernt: Wenn Du etwas lernen willst, gehe zu den Besten. Das gilt natürlich noch viel mehr für seine Kinder - und alles andere als das Optimum kommt für Maddox (11 Jahre), Pax, (9 Jahre), Zahara (8 Jahre), Shiloh (6 Jahre) und die Zwillinge Knox und Vivienne (4 Jahre) sowieso nicht in Frage. Und was möchten Jungs im Alter von Maddox und Pax mehr als alles andere können? Genau: Fußball! Und Brad Pitt und Angelina Jolie haben genau den richtigen Lehrer für ihren Nachwuchs im Auge. Jedenfalls theoretisch. Am Rande der Premiere seines neuen Zombie-Reißers "World War Z" in London entpuppte sich der Star als großer Fan des frischgebackenen Kicker-Veterans David Beckham - und wünscht sich, der Edeltreter möge seinen Jungs persönliche Trainerstunden geben: "Ich möchte, dass er meinen Kids Fußball beibringt."
Im Gegenzug scheint er fest entschlossen, in Hollywood ein gutes Wort für den attraktiven Stürmer einzulegen - so dieser überhaupt Interesse an einer Karriere als Schauspieler bekunden sollte. Denn Brad Pitt glaubt fest daran, dass Beckham auch vor der Kamera ein gutes Bild abgeben würde: "Ich finde, er hat alles was man dazu braucht." Mit dieser Meinung steht er übrigens nicht allein. Auch Produzenten-Legende Harvey Weinstein (u.a. "The King's Speech" oder "Sin City") findet, dass der Ex-Fußballprofi nach dem grünen Rasen in der Traumfabrik ein neues Zuhause finden könnte: "Ich habe David nur ein paar Mal getroffen - aber jedes Mal fand ich sein Talent noch beeindruckender. Ich bin ein echter Fan. Ich glaube, er könnte im Kino oder im TV machen, was immer er wollte."
Besser spät als nie
Und noch ist es nicht zu spät: Schließlich hat das kickende Model ja erst 38 Lenze auf dem athletischen Buckel. Genug Zeit hat er auch - jetzt wo er die Stollenschuhe ein für alle Mal an den berühmten Nagel gehängt hat. Dazu soll man beim Film ja auch gar nicht so schlecht zahlen. Jetzt leidet die Werbe-Ikone nun wohl nicht gerade an finanzieller Auszehrung. Aber so ein Leben als Promi will ja auch langfristig finanziert sein. Vor allem, wenn man mit einer Frau wie Victoria, alias Posh Spice verheiratet ist. Die ist schließlich nicht gerade für ihr bescheidenes Wesen oder genügsame Lebensart bekannt.Will Smith, demnächst in "After Earth" zu sehen, hat keine Lust auf "Men in Black 4". Auch Sohn Jaden soll im Alienspaß keine Rolle bekommen.
Für Will Smith ist "Men in Black" nun offenbar wirklich vorbei.
Ein neues "Men in Black 4"-Abenteuer ohne Will Smith? Kaum vorstellbar. Doch genauso wird es voraussichtlich kommen, denn Will Smith hat nun ziemlich deutlich gemacht: Keine Fortsetzungen mehr.
"Ich denke, drei sind genug für mich", so der Alienjäger. "Wir werden uns das alles genau anschauen aber eigentlich ist es Zeit, dass jemand anderes den Job übernimmt."
Dieser neue Jemand werde mit Sicherheit auch nicht sein Sohn Jaden sein, der nach Papas Willen gar nicht erst mit Franchise-Filmen anfangen soll - auch wenn Jaden das anders sieht. Auf die Frage hin, ob Jaden schon mit seinem Vater über eine mögliche Rolle in "Men in Black 4" gesprochen habe erklärte er:
"Ja, das habe ich, aber er sagte 'Nein'. Ich versuchte es weiter, indem ich erklärte, was ich alles zur Men in Black-Akademie beitragen könnte und dass ich bereit sei wenn er es ist. Aber er meinte nur, ich sei dafür noch nicht soweit und er wolle mir auch keine falschen Hoffnungen in der Sache machen."
Ein neues "Men in Black 4"-Abenteuer ohne Will Smith? Kaum vorstellbar. Doch genauso wird es voraussichtlich kommen, denn Will Smith hat nun ziemlich deutlich gemacht: Keine Fortsetzungen mehr.
"Ich denke, drei sind genug für mich", so der Alienjäger. "Wir werden uns das alles genau anschauen aber eigentlich ist es Zeit, dass jemand anderes den Job übernimmt."
Dieser neue Jemand werde mit Sicherheit auch nicht sein Sohn Jaden sein, der nach Papas Willen gar nicht erst mit Franchise-Filmen anfangen soll - auch wenn Jaden das anders sieht. Auf die Frage hin, ob Jaden schon mit seinem Vater über eine mögliche Rolle in "Men in Black 4" gesprochen habe erklärte er:
"Ja, das habe ich, aber er sagte 'Nein'. Ich versuchte es weiter, indem ich erklärte, was ich alles zur Men in Black-Akademie beitragen könnte und dass ich bereit sei wenn er es ist. Aber er meinte nur, ich sei dafür noch nicht soweit und er wolle mir auch keine falschen Hoffnungen in der Sache machen."
Will will nicht mehr
Will Smith ist damit nun wohl endgültig aus dem "Men in Black"-Universum ausgestiegen. Wie Teil vier nun ohne ihn weitergehen soll, bleibt abzuwarten. Vielleicht geht das Studio aber auch mal einen ganz anderen Weg, belässt es bei drei sehr guten "Men in Black"-Filmen - und erfindet einfach mal wieder eine neue Reihe in einem ganz anderen Universum."Resident Evil"-Amazone Milla Jovovich ist mit an Bord der "Expendables". Neben sexy Milla wird auch mit Nicolas Cage und Jackie Chan verhandelt.
Auf Milla Jovovich im Männerzoo kann man sich nur freuen.
Nach jeder Menge Kampferfahrung mit untoten Gegnern in "Resident Evil" bekommt Milla Jovovich nun bald Gelegenheit, sich mit lebensechten Bösewichten anzulegen: Sylvester Stallone hat die Schönheit für "The Expendables 3" besetzt.
Damit bringt Milla Jovovich jede Menge Frauenpower in das schlagkräftige Männerbündnis - und auch allerhand Sex-Appeal, der bisher zwischen den Reihen knackiger, aber nicht mehr ganz junger Haudegen ein bisschen zu kurz kam.
Weitere geplante Neuzugänge im "Expendables"-Universum sind Nicolas Cage sowie Actionikone Jackie Chan. Mit beiden Stars werden angeblich schon Verhandlungen geführt und beide würden von den Fans mit Sicherheit gern in dieser Kombination gesehen werden.
Regie beim dritten Teil führt diesmal nicht Sylvester Stallone selbst, sondern "Red Hill"-Macher Patrick Hughes. Der Meister selbst aber schreibt wieder das Drehbuch und übernimmt natürlich auch eine Rolle.
Nach jeder Menge Kampferfahrung mit untoten Gegnern in "Resident Evil" bekommt Milla Jovovich nun bald Gelegenheit, sich mit lebensechten Bösewichten anzulegen: Sylvester Stallone hat die Schönheit für "The Expendables 3" besetzt.
Damit bringt Milla Jovovich jede Menge Frauenpower in das schlagkräftige Männerbündnis - und auch allerhand Sex-Appeal, der bisher zwischen den Reihen knackiger, aber nicht mehr ganz junger Haudegen ein bisschen zu kurz kam.
Weitere geplante Neuzugänge im "Expendables"-Universum sind Nicolas Cage sowie Actionikone Jackie Chan. Mit beiden Stars werden angeblich schon Verhandlungen geführt und beide würden von den Fans mit Sicherheit gern in dieser Kombination gesehen werden.
Regie beim dritten Teil führt diesmal nicht Sylvester Stallone selbst, sondern "Red Hill"-Macher Patrick Hughes. Der Meister selbst aber schreibt wieder das Drehbuch und übernimmt natürlich auch eine Rolle.
Wer haut hier wen?
Um was es in "The Expendables 3" genau gehen soll bzw. wen die Söldnertruppe diesmal verhauen soll, ist noch nicht bekannt. Bei der prominenten Besetzung, die auch Mickey Rourke umfasst, wird die Handlung aber auch irgendwie nebensächlich.Im nächsten James Bond-Spektakel soll Penélope Cruz für weibliche Schauwerte sorgen. Sie würde damit "Goldfinger"-Schönheit Honor Blackman als ältestes Bondgirl ablösen.
Frauen über 30 sind die besten. Männer über 30 sind nur zu alt, um es zu bemerken!
Mit diesem Sprüchlein machte sich Charmebolzen Jean-Paul Belmondo einst viele Freunde - vor allem weibliche. Doch nicht nur im Land, in dem die Galanterie quasi erfunden wurde, weiß man die Qualitäten echter Frauen zu schätzen. Auch in Britannien setzt man demnächst auf Rassefrau statt Lolita. Denn demnächst wird eine 40-Jährige dem Top-Spion Ihrer Majestät den Kopf verdrehen: Penélope Cruz soll das neue Bondgirl werden!
Die Spanierin ist gerade in den finalen Verhandlungsrunden mit den Bond-Machern um Barbara Broccoli. Und das übrigens nicht zum ersten Mal, wie ein Beobachter berichtet:
"Die Produzenten wollten Penélope schon für frühere Filme haben, aber sie hatte wegen anderer bereits getroffener Zusagen nie Zeit. Die Verhandlungen sind nun schon seit einer Weile im Gange und inzwischen geht es nur noch um kleinere Vertragsdetails."
Für Cruz wäre es der zweite Einstieg in eine große Blockbuster-Reihe nach "Fluch der Karibik", wo sie im fünften Jack Sparrow-Spaß Keira Knightley als schöne Piratenbraut beerbte.
Indes verhandeln die 007-Macher auch weiter mit Sam Mendes, der nach "Skyfall" eigentlich schon offiziell seinen Abschied vom Bond-Regiestuhl erklärt hatte. Doch gut informierten Kreisen zufolge, steht er unter dem Dauerfeuer von Broccoli & Co. kurz davor, sich doch noch einmal für zwei weitere Agentenspektakel zu verpflichten. Auch Daniel Craigs Vertrag läuft noch für die nächsten beiden Bond-Abenteuer?
Mit diesem Sprüchlein machte sich Charmebolzen Jean-Paul Belmondo einst viele Freunde - vor allem weibliche. Doch nicht nur im Land, in dem die Galanterie quasi erfunden wurde, weiß man die Qualitäten echter Frauen zu schätzen. Auch in Britannien setzt man demnächst auf Rassefrau statt Lolita. Denn demnächst wird eine 40-Jährige dem Top-Spion Ihrer Majestät den Kopf verdrehen: Penélope Cruz soll das neue Bondgirl werden!
Die Spanierin ist gerade in den finalen Verhandlungsrunden mit den Bond-Machern um Barbara Broccoli. Und das übrigens nicht zum ersten Mal, wie ein Beobachter berichtet:
"Die Produzenten wollten Penélope schon für frühere Filme haben, aber sie hatte wegen anderer bereits getroffener Zusagen nie Zeit. Die Verhandlungen sind nun schon seit einer Weile im Gange und inzwischen geht es nur noch um kleinere Vertragsdetails."
Für Cruz wäre es der zweite Einstieg in eine große Blockbuster-Reihe nach "Fluch der Karibik", wo sie im fünften Jack Sparrow-Spaß Keira Knightley als schöne Piratenbraut beerbte.
Mach's noch zweimal, Dan!
Dass die Spanierin mit 40 Jahren noch diesen Rollentypus verkörpern darf ist heutzutage ungewöhnlich. Das letzte Bondgirl in einem ähnlichen Alter war Honor Blackman, die im Jahr 1962 mit 39 in "Goldfinger" als Pussy Galore auftrat. Sie würde nun von Cruz als ältestes Bondgirl abgelöst.Indes verhandeln die 007-Macher auch weiter mit Sam Mendes, der nach "Skyfall" eigentlich schon offiziell seinen Abschied vom Bond-Regiestuhl erklärt hatte. Doch gut informierten Kreisen zufolge, steht er unter dem Dauerfeuer von Broccoli & Co. kurz davor, sich doch noch einmal für zwei weitere Agentenspektakel zu verpflichten. Auch Daniel Craigs Vertrag läuft noch für die nächsten beiden Bond-Abenteuer?
Wer ein Interview mit dem Top-Comedian machen will, sollte unbedingt festen Boden unter den Füßen behalten.
Wer hätte gedacht, dass der kleine, dicke Alan im echten Leben ein Angsthase ist?
Das letzte Abenteuer des "Hangover"-Wolfsrudels ist erfolgreich in den Kinos gestartet, dabei war die PR-Vorbereitung auf das große Finale nicht ganz ungefährlich. Zumindest Zach Galifianakis stieß bei einem Pressetermin an seine Grenzen und ließ die Promotion-Interviews für "Hangover 3" lieber sausen. Doch was war passiert?
Für die Pressekonferenz in Rio de Janeiro wählten die Veranstalter eine ganz besondere Location auf dem Morro da Urca aus. Der Nachteil dabei war jedoch, dass man nur mit einer Seilbahn auf den Berg kommen konnte. Wer alle "Hangover"-Teile gesehen hat, mag kaum glauben, dass Zach Galifianakis ein Problem mit Höhen hat, doch tatsächlich ließ der Alan-Star den Termin platzen und seine Kollegen Bradley Cooper, Ed Helms und Justin Bartha alleine über den Abgrund gondeln.
Das letzte Abenteuer des "Hangover"-Wolfsrudels ist erfolgreich in den Kinos gestartet, dabei war die PR-Vorbereitung auf das große Finale nicht ganz ungefährlich. Zumindest Zach Galifianakis stieß bei einem Pressetermin an seine Grenzen und ließ die Promotion-Interviews für "Hangover 3" lieber sausen. Doch was war passiert?
Für die Pressekonferenz in Rio de Janeiro wählten die Veranstalter eine ganz besondere Location auf dem Morro da Urca aus. Der Nachteil dabei war jedoch, dass man nur mit einer Seilbahn auf den Berg kommen konnte. Wer alle "Hangover"-Teile gesehen hat, mag kaum glauben, dass Zach Galifianakis ein Problem mit Höhen hat, doch tatsächlich ließ der Alan-Star den Termin platzen und seine Kollegen Bradley Cooper, Ed Helms und Justin Bartha alleine über den Abgrund gondeln.
"Hangover" noch nicht zu Ende?
Da "Hangover" jedoch nicht gänzlich ohne Alan stattfinden kann, meldete er sich wenigstens über Telefon und erklärte seine prekäre Situation. Dabei ließ Zach Galifianakis ebenfalls verlauten, dass er sich durchaus vorstellen könnte, die Rolle des Alan in ein paar Jahren noch einmal zu spielen. Wer weiß, vielleicht ist Teil 3 ja doch noch nicht das Ende ?"Herr der Ringe"-Star Viggo Mortensen hat doch ein Angebot erhalten, auch in den "Hobbit"-Filmen Aragorn zu spielen. Doch in seinen Augen haperte es an der Story...
Sollte er? Wollte er? Oder doch beides nicht?
Wenn sogar Legolas in den "Hobbit"-Filmen auftaucht, obwohl er im Roman gar nicht vorkommt, warum dann nicht auch die beste Figur aus den "Herr der Ringe"-Filmen?
Diese Frage haben sich Fans oft gestellt, und damit natürlich Aragorn gemeint, den späteren König. Die Verwunderung steigerte sich, als Darsteller Viggo Mortensen verkündete, er stünde jederzeit bereit. Sollte Peter Jackson ausgerechnet dem beliebtesten Mimen kein Angebot für eine Rückkehr gemacht haben?
Hat er doch! Das erklärt nun überraschend Viggo Mortensen selbst: "Bevor es 2008 mit den Dreharbeiten los ging, fragte mich einer der Produzenten, ob ich an einer Rückkehr interessiert wäre", verrät Mortensen. "Ich sagte 'Euch ist aber schon klar, dass Aragorn im 'Hobbit' gar nicht vorkommt und dass zwischen den beiden Büchern 60 Jahre liegen?'"
Seltsamerweise hatte Mortensen allerdings zuletzt gesagt, dass er durchaus gerne nochmal Aragorn spielen würde - unter einer Bedingung: "Es muss einen Sinn ergeben, wenn ich es mache!"
Doch vermutlich waren Orlando Bloom und Elijah Wood auch einfach leichter zu überreden. Denn Mortensen ist für seine kritische Auswahl von Filmprojekten berüchtigt und dafür bekannt, dass er nie wegen Geld oder Ruhm Rollen annimmt, von deren Qualität er nicht restlos überzeugt ist.
Dass er damit allerdings so weit geht, sogar ein "Hobbit"-Angebot auszuschlagen, zeugt einerseits von starken Prinzipien, andererseits hätten sich viele Fans sicher gefreut, den ausdrucksstarken Mimen noch einmal in Mittelerde zu erleben.
Mortensens Interesse an den Tolkien-Verfilmungen ist indes ungebrochen: "Ich bin gespannt, wieder in diese Welt einzutauchen und zu sehen, was Peter Jackson mit den neuen Möglichkeiten im Bereich der Spezialeffekte und Kameratechnik gemacht hat. Er hat bestimmt ein großartige Seh- und Hör-Erlebnis geschaffen."
Einen kleinen Seitenhieb konnte sich Mortensen dabei aber nicht verkneifen: "Ich bin gespannt, wie Peter es geschafft hat, gleich drei Filme aus so einem dünnen Buch zu machten. Aber Peter ist ja clever genug ?"
Wenn sogar Legolas in den "Hobbit"-Filmen auftaucht, obwohl er im Roman gar nicht vorkommt, warum dann nicht auch die beste Figur aus den "Herr der Ringe"-Filmen?
Diese Frage haben sich Fans oft gestellt, und damit natürlich Aragorn gemeint, den späteren König. Die Verwunderung steigerte sich, als Darsteller Viggo Mortensen verkündete, er stünde jederzeit bereit. Sollte Peter Jackson ausgerechnet dem beliebtesten Mimen kein Angebot für eine Rückkehr gemacht haben?
Hat er doch! Das erklärt nun überraschend Viggo Mortensen selbst: "Bevor es 2008 mit den Dreharbeiten los ging, fragte mich einer der Produzenten, ob ich an einer Rückkehr interessiert wäre", verrät Mortensen. "Ich sagte 'Euch ist aber schon klar, dass Aragorn im 'Hobbit' gar nicht vorkommt und dass zwischen den beiden Büchern 60 Jahre liegen?'"
Seltsamerweise hatte Mortensen allerdings zuletzt gesagt, dass er durchaus gerne nochmal Aragorn spielen würde - unter einer Bedingung: "Es muss einen Sinn ergeben, wenn ich es mache!"
Einmal Mittelerde, immer Mittelerde...
Klingt ganz so, als sei es den Machern einfach nicht gelungen, einen Drehbuchentwurf mit Aragorn vorzulegen, der Viggo Mortensen überzeugte. Für viele andere Figuren wie eben Legolas oder Frodo fand sich ein Weg, die beliebten Charaktere auch in den "Hobbit"-Filmen auftreten zu lassen.Doch vermutlich waren Orlando Bloom und Elijah Wood auch einfach leichter zu überreden. Denn Mortensen ist für seine kritische Auswahl von Filmprojekten berüchtigt und dafür bekannt, dass er nie wegen Geld oder Ruhm Rollen annimmt, von deren Qualität er nicht restlos überzeugt ist.
Dass er damit allerdings so weit geht, sogar ein "Hobbit"-Angebot auszuschlagen, zeugt einerseits von starken Prinzipien, andererseits hätten sich viele Fans sicher gefreut, den ausdrucksstarken Mimen noch einmal in Mittelerde zu erleben.
Mortensens Interesse an den Tolkien-Verfilmungen ist indes ungebrochen: "Ich bin gespannt, wieder in diese Welt einzutauchen und zu sehen, was Peter Jackson mit den neuen Möglichkeiten im Bereich der Spezialeffekte und Kameratechnik gemacht hat. Er hat bestimmt ein großartige Seh- und Hör-Erlebnis geschaffen."
Einen kleinen Seitenhieb konnte sich Mortensen dabei aber nicht verkneifen: "Ich bin gespannt, wie Peter es geschafft hat, gleich drei Filme aus so einem dünnen Buch zu machten. Aber Peter ist ja clever genug ?"
Ein Multitalent mit Händchen für skurrilen Humor soll die junge Alice zurück ins Wunderland schicken.
Nach dem "Muppets"-Reboot und dessen Sequel will Disney James Bobin auch für die Regie beim Sequel zu "Alice im Wunderland" verpflichten.
Wenn ein Film über eine Milliarde Dollar in die Kassen spült, ist es immer nur eine Frage der Zeit, bis aus dem Rechungswesen der Ruf nach einer Fortsetzung laut wird. Schließlich machen zwei Milliarden mindestens noch mal so viel Spaß wie nur eine - Kunst hin oder her. Bei "Alice im Wunderland", der spektakulären Verfilmung das Kultromans von Lewis Carroll, ist das natürlich genauso.
James Bobin ist dabei der Mann, der für Disney das Sequel inszenieren soll. Und mit Fortsetzungen kennt sich der Regisseur, Autor und Produzent aus: Nicht zuletzt hat er für das Studio bereits das "Muppets"-Reboot inszeniert und - arbeitet derzeit an dessen Sequel, das in Deutschland am 29. Mai 2014 in die Kinos kommen soll. Vorher hat er sich in Hollywood mit TV-Humor einen Namen gemacht, speziell die "Ali G Show" mit Sacha Baron Cohen trägt zum großen Teil seine Handschrift.
Wenn ein Film über eine Milliarde Dollar in die Kassen spült, ist es immer nur eine Frage der Zeit, bis aus dem Rechungswesen der Ruf nach einer Fortsetzung laut wird. Schließlich machen zwei Milliarden mindestens noch mal so viel Spaß wie nur eine - Kunst hin oder her. Bei "Alice im Wunderland", der spektakulären Verfilmung das Kultromans von Lewis Carroll, ist das natürlich genauso.
James Bobin ist dabei der Mann, der für Disney das Sequel inszenieren soll. Und mit Fortsetzungen kennt sich der Regisseur, Autor und Produzent aus: Nicht zuletzt hat er für das Studio bereits das "Muppets"-Reboot inszeniert und - arbeitet derzeit an dessen Sequel, das in Deutschland am 29. Mai 2014 in die Kinos kommen soll. Vorher hat er sich in Hollywood mit TV-Humor einen Namen gemacht, speziell die "Ali G Show" mit Sacha Baron Cohen trägt zum großen Teil seine Handschrift.
Mit Tim Burton zum Kassenschlager
Für das Sequel zu "Alice im Wunderland" steht noch kein Zeitplan fest. Das Original, bei dem Tim Burton Regie geführt hatte, lockte 2010 knapp drei Mio. Besucher in die deutschen Kinos und ist weltweit mit einem Einspiel von 1,024 Mrd. Dollar der 14.-erfolgreichste Film aller Zeiten.
Mit legendären Rollen will Arnold Schwarzenegger bei den Fans punkten: Der Äktschn-Altstar kündigt "Terminator 5", "Conan" und "Drillinge" an.
Die Rente ist sicher - aber nicht für seine Feinde. Deshalb lädt Arnold Schwarzenegger mit 66 Jahren nochmal so richtig durch ...
Bisher verlief das Comeback von Arnold Schwarzenegger eher durchwachsen: Das Äktschn-Klassentreffen "The Expendables" top, der Western "The Last Stand" dagegen ein kapitaler Flop. Doch der Altstar bleibt bei seinem Mantra: "I'll be back!"
Mit einem Triple seiner erfolgreichsten Rollen will "die steirische Eiche" nun endgültig zurück in die Erfolgsspur. In einem Interview mit 'Metro UK' erklärt Schwarzenegger, wie er sich das vorstellt:
"Aktuell wird an drei Drehbüchern für mich gearbeitet: 'Terminator 5', dann einen neuen 'Conan' und schließlich 'Drillinge'. Den dritten Bruder spielt übrigens Eddie Murphy, stellt euch das nur mal vor."
Es ist mehr als wahrscheinlich, dass es alle drei Projekte bis auf die Leinwand schaffen. In den nächsten Jahren will die Produktionsfirma Annapurna Pictures zwei neue "Terminator"-Filme drehen, bevor sie die Rechte an der Serie wieder abgeben muss.
Seinen nächsten Leinwandauftritt hat Arnold Schwarzenegger aber im bewährten Doppelpack mit Sylvester Stallone: In "Escape Plan" spielen die beiden Sträflinge, die aus einem Hochsicherheits-Knast auszubrechen gedenken. Kinostart bei uns ist am 10. Oktober.
Bisher verlief das Comeback von Arnold Schwarzenegger eher durchwachsen: Das Äktschn-Klassentreffen "The Expendables" top, der Western "The Last Stand" dagegen ein kapitaler Flop. Doch der Altstar bleibt bei seinem Mantra: "I'll be back!"
Mit einem Triple seiner erfolgreichsten Rollen will "die steirische Eiche" nun endgültig zurück in die Erfolgsspur. In einem Interview mit 'Metro UK' erklärt Schwarzenegger, wie er sich das vorstellt:
"Aktuell wird an drei Drehbüchern für mich gearbeitet: 'Terminator 5', dann einen neuen 'Conan' und schließlich 'Drillinge'. Den dritten Bruder spielt übrigens Eddie Murphy, stellt euch das nur mal vor."
Es ist mehr als wahrscheinlich, dass es alle drei Projekte bis auf die Leinwand schaffen. In den nächsten Jahren will die Produktionsfirma Annapurna Pictures zwei neue "Terminator"-Filme drehen, bevor sie die Rechte an der Serie wieder abgeben muss.
Aber erst in den Knast - mit Stallone
Filmriese Universal hat "The Legend of Conan" bereits offiziell angekündigt. Und bei "Drillinge" schließlich steht bereits die Mannschaft aus "Twins" von 1988 unter Vertrag - einschließlich Arnies kleinem Bruder Danny DeVito und Regisseur Ivan Reitman.Seinen nächsten Leinwandauftritt hat Arnold Schwarzenegger aber im bewährten Doppelpack mit Sylvester Stallone: In "Escape Plan" spielen die beiden Sträflinge, die aus einem Hochsicherheits-Knast auszubrechen gedenken. Kinostart bei uns ist am 10. Oktober.
Endlich: Helen Fielding hat das dritte "Bridget Jones"-Buch fertig. Es soll im Oktober unter dem Titel "Mad About The Boy" erscheinen.
Ganz neuer "Bridget Jones"-Stoff wartet auf René Zellweger.
"Bridget Jones 3" rückt in greifbare Nähe! Zwar gibt es immer noch keine konkreten Hinweise auf einen Kinofilm - doch immerhin haben wir nun bald eine Romanvorlage: Im Oktober dieses Jahres soll der dritte Band von "Bridget Jones" für den englischsprachigen Markt erscheinen.
Unter dem Titel "Mad About The Boy" wird es Bridget Jones diesmal vor allem mit den Tücken der modernen Kommunikation zu tun bekommen und sich, ganz ein Kind der 90er, wischen SMS, facbook, twitter & Co. verfangen.
"Dating-Regel Nummer 1: Schreibe niemals eine Nachricht, wenn du betrunken bist", heißt es vielsagend in einem Auszug aus dem neuen Buch. Weil "so ein Text ist ja, einmal kurz mit der Fingerkuppe berührt, gleich weg, also wie eine Atombombe."
Wie es allerdings mit Bridgets Privatleben weitergeht, wurde bis jetzt noch nicht verraten. Bis jetzt hieß es, dass sich Bridget ein Kind wünscht, mit Mark Darcy aber keins bekommen kann. Also sucht sie ihre alte Flamme Daniel Cleaver auf um der Biologie ein bisschen auf die Sprünge zu helfen - so die Variante für den dritten Kinofilm "Bridget Jones's Baby".
Was daraus wird, lesen wir ab Oktober zumindest erstmal im neuen Buch, das hoffentlich auch schnell den Weg in den deutschen Buchhandel findet.
"Bridget Jones 3" rückt in greifbare Nähe! Zwar gibt es immer noch keine konkreten Hinweise auf einen Kinofilm - doch immerhin haben wir nun bald eine Romanvorlage: Im Oktober dieses Jahres soll der dritte Band von "Bridget Jones" für den englischsprachigen Markt erscheinen.
Unter dem Titel "Mad About The Boy" wird es Bridget Jones diesmal vor allem mit den Tücken der modernen Kommunikation zu tun bekommen und sich, ganz ein Kind der 90er, wischen SMS, facbook, twitter & Co. verfangen.
"Dating-Regel Nummer 1: Schreibe niemals eine Nachricht, wenn du betrunken bist", heißt es vielsagend in einem Auszug aus dem neuen Buch. Weil "so ein Text ist ja, einmal kurz mit der Fingerkuppe berührt, gleich weg, also wie eine Atombombe."
Im Sumpf der modernen Kommunikation
Damit können wir uns schon mal auf einen witzigen dritten Teil im "Bridget Jones"-Universum freuen und sehen Bridget schon förmlich vor uns, wie sie verzweifelt versucht, ihren facebook-Account zu löschen oder eine verpeilte SMS zurückzuholen.Wie es allerdings mit Bridgets Privatleben weitergeht, wurde bis jetzt noch nicht verraten. Bis jetzt hieß es, dass sich Bridget ein Kind wünscht, mit Mark Darcy aber keins bekommen kann. Also sucht sie ihre alte Flamme Daniel Cleaver auf um der Biologie ein bisschen auf die Sprünge zu helfen - so die Variante für den dritten Kinofilm "Bridget Jones's Baby".
Was daraus wird, lesen wir ab Oktober zumindest erstmal im neuen Buch, das hoffentlich auch schnell den Weg in den deutschen Buchhandel findet.
"Wolverine"-Darsteller Hugh Jackman würde Iron Man & Co. gerne mal zeigen, wo Thors Hammer hängt, und die Fans im Storm erobern. Kurz: Er will "X-Men" vs. "Avengers"!
Gipfeltreffen auf dem Comic-Olymp?
Da bekommen Superhelden-Fans feuchte Augen: Denn wenn es nach Topstar Hugh Jackman geht, gibt's bald einen Kinofilm, in dem sich zwei der beliebtesten Comic-Teams miteinander messen: die "X-Men" und die "Avengers"!
Die Idee kam Jackman bei den Dreharbeiten zu seinem aktuellen "X-Men"-Ableger "Wolverine: Weg des Kriegers":
"Diesmal sind viele Leute von Marvel bei unserem Film dabei, sie bringen sich deutlich stärker ein als bisher", schwärmt der Australier. "Ich weiß zwar nicht, wie die Lage rechtlich ist, aber eigentlich sollten die beiden Welten vereint werden. Denn ich persönlich würde gerne mit Robert Downey Jr. und Iron Man arbeiten und ihm ordentlich in den Arsch treten. Das wäre großartig!"
Nur leider sieht's bei den Filmrechten anders aus. Die "Avengers" toben sich zwar unter dem Dach von Marvel auf der Leinwand aus, bei den "X-Men" hat sich allerdings Filmriese 20th Century Fox die Exklusivrechte fürs Kino gesichert. Die Zeichen stehen dabei eher auf Konkurrenz als auf Kooperation.
Sollte allerdings das geplante "Justice League"-Projekt mit Superman, Batman und Green Lantern den Erfolg der Avengers toppen - und das ist nicht ausgeschlossen, wenn "300"-Magier Zack Snyder den Film ebenso wie den neuen Superman-Film "Man of Steel" inszeniert - dann könnte sich das schnell ändern.
Denn bevor sich Marvel von DC das Wasser abgraben lässt, schickt man Iron Man, Thor und Captain America sicher lieber an der Seite von Wolverine, Storm und Rogue in den Kampf gegen die bösen Jungs.
Die Kombination dieser Superkräfte würde jedenfalls jeden Fiesling vor ernste Probleme stellen. Aber auch bei den Schurken wäre dann ja jede Kombination aus den beiden Marvel-Reihen denkbar?
Da bekommen Superhelden-Fans feuchte Augen: Denn wenn es nach Topstar Hugh Jackman geht, gibt's bald einen Kinofilm, in dem sich zwei der beliebtesten Comic-Teams miteinander messen: die "X-Men" und die "Avengers"!
Die Idee kam Jackman bei den Dreharbeiten zu seinem aktuellen "X-Men"-Ableger "Wolverine: Weg des Kriegers":
"Diesmal sind viele Leute von Marvel bei unserem Film dabei, sie bringen sich deutlich stärker ein als bisher", schwärmt der Australier. "Ich weiß zwar nicht, wie die Lage rechtlich ist, aber eigentlich sollten die beiden Welten vereint werden. Denn ich persönlich würde gerne mit Robert Downey Jr. und Iron Man arbeiten und ihm ordentlich in den Arsch treten. Das wäre großartig!"
Konkurrenz belebt auch das Superhelden-Geschäft
Soweit es nur die Comics betrifft, wäre das kein Problem, denn sowohl die "X-Men" als auch die "Avengers" gehören zum Marvel-Imperium - während Superman und Batman beim Rivalen DC Comics beheimatet sind.Nur leider sieht's bei den Filmrechten anders aus. Die "Avengers" toben sich zwar unter dem Dach von Marvel auf der Leinwand aus, bei den "X-Men" hat sich allerdings Filmriese 20th Century Fox die Exklusivrechte fürs Kino gesichert. Die Zeichen stehen dabei eher auf Konkurrenz als auf Kooperation.
Sollte allerdings das geplante "Justice League"-Projekt mit Superman, Batman und Green Lantern den Erfolg der Avengers toppen - und das ist nicht ausgeschlossen, wenn "300"-Magier Zack Snyder den Film ebenso wie den neuen Superman-Film "Man of Steel" inszeniert - dann könnte sich das schnell ändern.
Denn bevor sich Marvel von DC das Wasser abgraben lässt, schickt man Iron Man, Thor und Captain America sicher lieber an der Seite von Wolverine, Storm und Rogue in den Kampf gegen die bösen Jungs.
Die Kombination dieser Superkräfte würde jedenfalls jeden Fiesling vor ernste Probleme stellen. Aber auch bei den Schurken wäre dann ja jede Kombination aus den beiden Marvel-Reihen denkbar?
Nach seiner Trennung von Kristen Stewart will Robert Pattinson erstmal Single bleiben. Doch wenn er Frauen datet - dann nur noch blonde.
Wilde Bettgeschichten kommen für Robert Pattinson nicht in Frage.
"Twilight"-Star Robert Pattinson ist wieder zu haben. Die gute Nachricht: Alle blonden Girls dürfen sich jetzt freuen, denn neuerdings will RPatz von Brünetten nichts mehr wissen: "Sein Typ ist jetzt unbedingt blond", so ein Insider. "Es sieht eben ganz danach aus, als ob er sich so weit wie möglich von Kristen Stewart entfernen möchte."
Doch so leicht wird der frisch getrennte Star sich in nächster Zeit nicht an die Leine legen lassen, denn zu tief sitzt der Trennungsschmerz von Kristen. Eine Beziehung kommt vorerst also nicht in Frage - und auch keine Frauenabenteuer:
"Robert geht nicht mit jeder x-beliebigen Frau ins Bett, sondern strebt zuerst eine Vertrauensbasis an", so ein Insider.
Für einen Star wie Robert Pattinson ist aber genau das ein Problem: "Er hat Angst davor jemand neuen zu daten, denn die meisten Frauen sind aus den völlig falschen Gründen hinter ihm her."
"Twilight"-Star Robert Pattinson ist wieder zu haben. Die gute Nachricht: Alle blonden Girls dürfen sich jetzt freuen, denn neuerdings will RPatz von Brünetten nichts mehr wissen: "Sein Typ ist jetzt unbedingt blond", so ein Insider. "Es sieht eben ganz danach aus, als ob er sich so weit wie möglich von Kristen Stewart entfernen möchte."
Doch so leicht wird der frisch getrennte Star sich in nächster Zeit nicht an die Leine legen lassen, denn zu tief sitzt der Trennungsschmerz von Kristen. Eine Beziehung kommt vorerst also nicht in Frage - und auch keine Frauenabenteuer:
"Robert geht nicht mit jeder x-beliebigen Frau ins Bett, sondern strebt zuerst eine Vertrauensbasis an", so ein Insider.
Für einen Star wie Robert Pattinson ist aber genau das ein Problem: "Er hat Angst davor jemand neuen zu daten, denn die meisten Frauen sind aus den völlig falschen Gründen hinter ihm her."
Eine Chance für die Liebe?
So bleibt Robert Pattinson in Zukunft lieber noch eine Weile Single - wenn es für ihn und Kristen nicht doch noch eine Chance gibt, ihre Liebe ein weiteres Mal zu retten, denn das, so wissen wir aus der Vergangenheit, wäre ja nicht das erste mal.Nach einer großen Runde durch die Gemeinde der Top-Regisseure klopfen die "Bond"-Macher erneut bei Sam Mendes an. Er soll seinen "Skyfall"-Erfolg wiederholen
Das "Winning Team" Mendes/Craig aus "Skyfall" soll unbedingt auch das 24. Bond-Abenteuer bestreiten. Es geht um eine Milliarde Dollar ...
"Skyfall"-Regisseur Sam Mendes hat es immer wieder betont: Er steht für "Bond 24" nicht zur Verfügung. Doch die Produzenten Michael G. Wilson und Barbara Broccoli lassen nicht locker. Diesmal könnte ihr Werben erfolgreich sein.
Das starke Interesse an Mendes kommt nicht von ungefähr. Sein "Skyfall" ist das mit Abstand erfolgreichste in der 50-jährigen 007-Filmgeschichte. Mehr als eine Milliarde Dollar spielte "Bond 23" an den Kinokassen weltweit ein.
Nachdem sie sich an Sam Mendes zunächst die Zähne ausbissen, klapperten Wilson und Broccoli dessen Gewichtsklasse ab. Sie versuchten es zunächst bei Christopher Nolan, dessen "Batman"-Trilogie und "Inception" hervorragende Referenzen für einen ganz besonderen Bond sind.
Selbst diese Namen, allesamt hochkarätige Regisseure, und abgelaufene Hacken änderten nichts daran, dass Sam Mendes der Lieblingskandidat der "Bond"-Produzenten blieb. Nun scheint er endlich weichgekocht, wie 'Deadline' berichtet. Mendes befinde sich bereits in konkreten Verhandlungen für "Bond 24", heißt es.
Nicht Geld, sondern Geduld gab den Ausschlag für die neuerlichen Verhandlungen: Sam Mendes brennt für sein Musicalprojekt "Charlie und die Schokoladenfabrik", das er in London und am New Yorker Broadway auf die Bühne bringen will. Wilson und Broccoli haben sich nun bereit erklärt, "Bond 24" solange auf Eis zu legen, bis er damit fertig ist. Die Fans und Daniel Craig müssen also noch eine Weile auf den nächsten 007-Einsatz warten.
"Skyfall"-Regisseur Sam Mendes hat es immer wieder betont: Er steht für "Bond 24" nicht zur Verfügung. Doch die Produzenten Michael G. Wilson und Barbara Broccoli lassen nicht locker. Diesmal könnte ihr Werben erfolgreich sein.
Das starke Interesse an Mendes kommt nicht von ungefähr. Sein "Skyfall" ist das mit Abstand erfolgreichste in der 50-jährigen 007-Filmgeschichte. Mehr als eine Milliarde Dollar spielte "Bond 23" an den Kinokassen weltweit ein.
Nachdem sie sich an Sam Mendes zunächst die Zähne ausbissen, klapperten Wilson und Broccoli dessen Gewichtsklasse ab. Sie versuchten es zunächst bei Christopher Nolan, dessen "Batman"-Trilogie und "Inception" hervorragende Referenzen für einen ganz besonderen Bond sind.
Schokolade und viel Geduld für die gute 007-Sache
Sicher ist sicher: Neben Nolan wurden auch Ang Lee ("Life of Pi"), Tom Hooper ("Les Misérables"), David Yates ("Harry Potter"), Nicolas Winding Refn ("Drive") und Shane Black ("Iron Man 3") angefragt.Selbst diese Namen, allesamt hochkarätige Regisseure, und abgelaufene Hacken änderten nichts daran, dass Sam Mendes der Lieblingskandidat der "Bond"-Produzenten blieb. Nun scheint er endlich weichgekocht, wie 'Deadline' berichtet. Mendes befinde sich bereits in konkreten Verhandlungen für "Bond 24", heißt es.
Nicht Geld, sondern Geduld gab den Ausschlag für die neuerlichen Verhandlungen: Sam Mendes brennt für sein Musicalprojekt "Charlie und die Schokoladenfabrik", das er in London und am New Yorker Broadway auf die Bühne bringen will. Wilson und Broccoli haben sich nun bereit erklärt, "Bond 24" solange auf Eis zu legen, bis er damit fertig ist. Die Fans und Daniel Craig müssen also noch eine Weile auf den nächsten 007-Einsatz warten.
Der inzwischen 23-jährige "Harry Potter"-Star hört in sich die biologische Uhr ticken und plant schon Nachwuchs - damit er noch fit ist fürs Kicken!
Momentan arbeitet Daniel Radcliffe noch an seiner Karriere nach "Harry Potter". Aber das allein reicht ihm nicht mehr.
In einem Interview gestand der inzwischen 23-jährige Schauspieler, dass er unbedingt eine Familie gründen will, bevor er seinen 30. Geburtstag feiert. Am liebsten würde Daniel Radcliffe schon jetzt Kinder kriegen, auf jeden Fall aber in den nächsten Jahren. Inspiriert haben ihn dazu seine Freunde, die alle bereits Nachwuchs gekriegt haben und seitdem einen ganz neuen Sinn im Leben sehen.
"Ich habe die wunderbare Veränderung an ihnen beobachtet," berichtet der "Harry Potter"-Star. Und weiter sinniert er: "Ich wäre gerne ein eher jüngerer Vater, damit ich noch die Energie habe, mit den Kindern Fußball zu spielen." Obwohl er derzeit sehr gerne arbeitet, weiß er doch innerlich, dass ihm das auf die Dauern nicht genügen wird. Eine Familie soll ihm deshalb eine neue Perspektive verschaffen.
In einem Interview gestand der inzwischen 23-jährige Schauspieler, dass er unbedingt eine Familie gründen will, bevor er seinen 30. Geburtstag feiert. Am liebsten würde Daniel Radcliffe schon jetzt Kinder kriegen, auf jeden Fall aber in den nächsten Jahren. Inspiriert haben ihn dazu seine Freunde, die alle bereits Nachwuchs gekriegt haben und seitdem einen ganz neuen Sinn im Leben sehen.
"Ich habe die wunderbare Veränderung an ihnen beobachtet," berichtet der "Harry Potter"-Star. Und weiter sinniert er: "Ich wäre gerne ein eher jüngerer Vater, damit ich noch die Energie habe, mit den Kindern Fußball zu spielen." Obwohl er derzeit sehr gerne arbeitet, weiß er doch innerlich, dass ihm das auf die Dauern nicht genügen wird. Eine Familie soll ihm deshalb eine neue Perspektive verschaffen.
Daniel Radcliffe am Ende seiner Ziele?
Ob er die passende Traumfrau dazu gefunden hat, verriet er allerdings nicht. Nach seiner Trennung von Rosie Coker schien er sich mit seiner Kollegin aus "Kill Your Darlings" Erin Darke recht gut zu verstehen. Vielleicht ist sie die Mutter seiner zukünftigen Kinder. Und wenn nicht, hat Daniel Radcliffe ja noch ein paar Jahre Zeit, bis er die 30 überschreitet ?Das Projekt "Rodham" ist genau nach dem Geschmack von Scarlett Johansson. Doch auch andere Superstars sind auf die Hillary Clinton-Rolle scharf.
Oscar-Alarm: Der Aufstieg einer der mächtigsten Frauen der Welt wird verfilmt. Um die Rolle der ehrgeizigen - jungen - Hillary Clinton balgen sich Superstars.
Kürzlich wurde bekannt, dass James Ponsoldt ("The Spectacular Now") mit der Regie für "Rodham" beauftragt wurde. Die Hillary Clinton-Biografie zählte im letzten Jahr zu den besten unverfilmten Drehbüchern.
Jetzt nimmt das Projekt Fahrt auf, Ponsoldt hat mit dem Casting für die Hauptrolle begonnen. Er kann dabei aus dem Vollen schöpfen, denn die Superstars des internationalen Films reißen sich um den Part. Kein Wunder, sind doch die sogenannten "Bio-Pics" immer für eine Oscar-Nominierung gut. Beispiele aus jüngerer Zeit: "Die Queen", "The King's Speech" oder das Johnny Cash-Epos "Walk the Line".
Ganz vor dabei im Bewerberinnenfeld: "Avengers"-Amazone Scarlett Johansson, die ja bekanntlich gerne starke bis beinharte Frauen verkörpert. Aber auch Reese Witherspoon, Jessica Chastain und Amanda Seyfried wollen zeigen, dass sie "Hillary" können.
Die Story von "Rodham": Auf dem Höhepunkt des Watergate Skandals wird die im Aufstieg begriffene Hillary Rodham als jüngste Anwältin für das "House Judiciary Comitee" ausgewählt, das Präsident Nixon absetzen soll. Bald schon muss sie sich aber entscheiden, ob sie ihren vorbestimmten Weg ins Weiße Haus verfolgt oder ihren Gefühlen für ihre Jugendliebe Bill Clinton nachgibt, der gerade in Arkansas Karriere macht.
Der Film soll 2016 in die Kinos kommen, pünktlich zu den nächsten US-Präsidentschaftswahlen. Hillary Clinton könnte ja für die Demokraten kandidieren und "Rodham" damit zum Superhit machen.
Kürzlich wurde bekannt, dass James Ponsoldt ("The Spectacular Now") mit der Regie für "Rodham" beauftragt wurde. Die Hillary Clinton-Biografie zählte im letzten Jahr zu den besten unverfilmten Drehbüchern.
Jetzt nimmt das Projekt Fahrt auf, Ponsoldt hat mit dem Casting für die Hauptrolle begonnen. Er kann dabei aus dem Vollen schöpfen, denn die Superstars des internationalen Films reißen sich um den Part. Kein Wunder, sind doch die sogenannten "Bio-Pics" immer für eine Oscar-Nominierung gut. Beispiele aus jüngerer Zeit: "Die Queen", "The King's Speech" oder das Johnny Cash-Epos "Walk the Line".
Ganz vor dabei im Bewerberinnenfeld: "Avengers"-Amazone Scarlett Johansson, die ja bekanntlich gerne starke bis beinharte Frauen verkörpert. Aber auch Reese Witherspoon, Jessica Chastain und Amanda Seyfried wollen zeigen, dass sie "Hillary" können.
Kandidiert Hillary, wird "Rodham" ein Hit
"Es sind alles wundervolle Schauspielerinnen. Wir dürfen uns glücklich schätzen, dass so viele großartige Kolleginnen Interesse an dieser Rolle zeigen. Wir sind in einer beneidenswerten Situation," freut sich James Ponsoldt. "Ganz gleich, welche politische Position jemand einnimmt oder ob er Hillary Clinton mag oder nicht - niemand stellt ihren Intellekt und ihre Kraft in Frage. Ich wünsche mir eine wundervolle Schauspielerin, die das verkörpern kann."Die Story von "Rodham": Auf dem Höhepunkt des Watergate Skandals wird die im Aufstieg begriffene Hillary Rodham als jüngste Anwältin für das "House Judiciary Comitee" ausgewählt, das Präsident Nixon absetzen soll. Bald schon muss sie sich aber entscheiden, ob sie ihren vorbestimmten Weg ins Weiße Haus verfolgt oder ihren Gefühlen für ihre Jugendliebe Bill Clinton nachgibt, der gerade in Arkansas Karriere macht.
Der Film soll 2016 in die Kinos kommen, pünktlich zu den nächsten US-Präsidentschaftswahlen. Hillary Clinton könnte ja für die Demokraten kandidieren und "Rodham" damit zum Superhit machen.
Zach Galifianakis amüsierte sich bei "Hangover 3" am meisten mit John Goodman - der sei ein toller Typ und habe jede Menge Humor.
"Er ist witzig und er kichert die ganze Zeit herum."
"Hangover"-Filme machen nicht nur dem Publikum Spaß - auch das Filmteam hat jede Menge Freude bei den Dreharbeiten, aktuell zu "Hangover 3". So zeigt sich "Hangover"-Oberclown Zach Galifianakis besonders über die Zusammenarbeit mit John Goodman glücklich:
"Es ist toll mit John Goodman zu drehen, also wer würde nicht mit ihm drehen wollen?", so Galifianakis. "Er ist witzig und ich mag ihn und er kichert die ganze Zeit herum - wir gingen zum Dinner und Goodman kicherte andauernd, was ich bei so massigem Kerl total mag ... und der ist wirklich massig."
Positiv angetan ist Galifianakis auch vom Rest der "Hangover"-Mannschaft. Zwischen ihm und Bradley Cooper, Ed Helms und vor allem Ken Jeong (der durchgeknallte Gangster Leslie Chow) stimme einfach die Chemie:
Dass sich so viele gute Vibes nur positiv auf den neuen "Hangover"-Film auswirken können, glauben wir in jedem Fall. Genaueres erfahren wir zum Filmstart von "Hangover 3" am 30. Mai.
"Hangover"-Filme machen nicht nur dem Publikum Spaß - auch das Filmteam hat jede Menge Freude bei den Dreharbeiten, aktuell zu "Hangover 3". So zeigt sich "Hangover"-Oberclown Zach Galifianakis besonders über die Zusammenarbeit mit John Goodman glücklich:
"Es ist toll mit John Goodman zu drehen, also wer würde nicht mit ihm drehen wollen?", so Galifianakis. "Er ist witzig und ich mag ihn und er kichert die ganze Zeit herum - wir gingen zum Dinner und Goodman kicherte andauernd, was ich bei so massigem Kerl total mag ... und der ist wirklich massig."
Positiv angetan ist Galifianakis auch vom Rest der "Hangover"-Mannschaft. Zwischen ihm und Bradley Cooper, Ed Helms und vor allem Ken Jeong (der durchgeknallte Gangster Leslie Chow) stimme einfach die Chemie:
Wer hätte das gedacht
"Ich kenne Ken schon seit 1997 als wir noch als Stand-Ups in Coffe-Shops auftraten", erinnert sich Zach Galifianakis. "Dass wir mal zusammen in einem Film enden würden, hätten wir damals niemals gedacht. Aber es ist definitiv eine schöne Sache, wenn man einen alten Kumpel hat, mit dem man schauspielern kann."Dass sich so viele gute Vibes nur positiv auf den neuen "Hangover"-Film auswirken können, glauben wir in jedem Fall. Genaueres erfahren wir zum Filmstart von "Hangover 3" am 30. Mai.
Superstar Johnny Depp hat zwei Obdachlose, denen er in New Mexico beim Dreh zum SciFi-Thriller "Transcendence" begegnete, kurzerhand als Darsteller engagiert.
Ein paar Dollar mehr?
Ein großes Herz hat einmal mehr Johnny Depp bewiesen. Der sozial engagierte Superstar hat bei den Dreharbeiten zum SciFi-Thriller "Transcendence" in New Mexico zwei Obdachlosen geholfen, denen er in den Straßen von Albuquerque begegnet war.
Doch statt einfach nur ein paar Dollar locker zu machen, verschaffte Depp den beiden einfach einen verdammt gut bezahlten Job: Er engagierte sie als Komparsen für den Film!
"Er griff zum Handy und rief mitten auf der Straße den Casting-Chef an", berichtet ein Passant, der die Szene beobachtet hatte. "Johnny ist ja bekannt dafür, dass er sich gerne für die Menschen einsetzt, die an den Drehorten leben", ergänzte er.
Welche Rollen die beiden nun genau spielen, ist allerdings ebenso geheim, wie bei Johnny Depps bekannten Kollegen Morgan Freeman, Paul Bettany und Rebecca Hall. Denn "Transcendence" ist das Regiedebüt von Wally Pfister", der sich als Kameramann der Dark Knight-Trilogie" einen Namen gemacht hat. Von Regisseur Christopher Nolan hat er sich dabei offenbar gleich die Vorliebe für Geheimniskrämerei abgeguckt.
Zuvor ist Johnny Depp aber noch in einem weniger philosophischen Film zu sehen: als Tonto in der Verfilmung der Western-Kultserie "Lone Ranger", die am 8. August in unsere Kinos kommt.
Ein großes Herz hat einmal mehr Johnny Depp bewiesen. Der sozial engagierte Superstar hat bei den Dreharbeiten zum SciFi-Thriller "Transcendence" in New Mexico zwei Obdachlosen geholfen, denen er in den Straßen von Albuquerque begegnet war.
Doch statt einfach nur ein paar Dollar locker zu machen, verschaffte Depp den beiden einfach einen verdammt gut bezahlten Job: Er engagierte sie als Komparsen für den Film!
"Er griff zum Handy und rief mitten auf der Straße den Casting-Chef an", berichtet ein Passant, der die Szene beobachtet hatte. "Johnny ist ja bekannt dafür, dass er sich gerne für die Menschen einsetzt, die an den Drehorten leben", ergänzte er.
Welche Rollen die beiden nun genau spielen, ist allerdings ebenso geheim, wie bei Johnny Depps bekannten Kollegen Morgan Freeman, Paul Bettany und Rebecca Hall. Denn "Transcendence" ist das Regiedebüt von Wally Pfister", der sich als Kameramann der Dark Knight-Trilogie" einen Namen gemacht hat. Von Regisseur Christopher Nolan hat er sich dabei offenbar gleich die Vorliebe für Geheimniskrämerei abgeguckt.
Bits & Bytes statt Fleisch und Blut
Denn bekannt ist über "Transcendence" lediglich, dass Depp einen Wissenschaftler spielt, der zwar ermordet wird, aber "weiterlebt", indem sein Bewusstsein in einen Supercomputer hochgeladen wird. Damit dürften wie schon zuvor in Nolans "Inception", bei dem Pfister ebenfalls die Kamera führte, wieder Fragen nach subjektiver Wirklichkeit, Weltwahrnehmung und der Bedeutung des Menschseins an sich im Mittelpunkt stehen.Zuvor ist Johnny Depp aber noch in einem weniger philosophischen Film zu sehen: als Tonto in der Verfilmung der Western-Kultserie "Lone Ranger", die am 8. August in unsere Kinos kommt.
Für seine Rolle im Texmex-Spektakel "Machete Kills" besinnt sich Charlie Sheen auf seine Wurzeln und schießt im Namen des Vaters.
Typisch Charlie Sheen - er bringt sich mit dem eigenen Namen in Stimmung ...
Illustre Namen konnte Regisseur Robert Rodriguez für die Fortsetzung seiner Texmex-Schlachtplatte "Machete" gewinnen. So spielt bespielsweise Hollywoods Skandalbruder Charlie Sheen - ausgerechnet - den US-Präsidenten.
Doch Charlie Sheens Namen wird man vergebens im Abspann suchen, er hat für den Film seinen Namen geändert. Oder besser: seinen Geburtsnamen wieder ausgegraben. Der Ex-"Two and a Half Men"-Star kam als Carlos Estevez zur Welt und so wird er im Cast von "Machete Kills" auch geführt.
Sein Vater Ramón Antonio Gerardo Estevez suchte sich zu Beginn seiner Schauspielkarriere einen eingängigeren Namen und machte fortan als Martin Sheen ("Apocalypse Now") Karriere. Charlie hängte sich ans Sheen, während sein Bruder mit dem originären Familiennamen Karriere machte: Emilio Estevez ("Young Guns").
Unter ihren allseits bekannten Namen mischen außerdem in "Machete Kills" mit: Mel Gibson, Lady Gaga, Jessica Alba, Michelle Rodriguez, Amber Heard, Zoe Saldana und natürlich Danny Trejo als "Machete".
Kinostart ist am 19. Dezember - wir wünschen schon mal rohe Weihnachten ...
Illustre Namen konnte Regisseur Robert Rodriguez für die Fortsetzung seiner Texmex-Schlachtplatte "Machete" gewinnen. So spielt bespielsweise Hollywoods Skandalbruder Charlie Sheen - ausgerechnet - den US-Präsidenten.
Doch Charlie Sheens Namen wird man vergebens im Abspann suchen, er hat für den Film seinen Namen geändert. Oder besser: seinen Geburtsnamen wieder ausgegraben. Der Ex-"Two and a Half Men"-Star kam als Carlos Estevez zur Welt und so wird er im Cast von "Machete Kills" auch geführt.
Sein Vater Ramón Antonio Gerardo Estevez suchte sich zu Beginn seiner Schauspielkarriere einen eingängigeren Namen und machte fortan als Martin Sheen ("Apocalypse Now") Karriere. Charlie hängte sich ans Sheen, während sein Bruder mit dem originären Familiennamen Karriere machte: Emilio Estevez ("Young Guns").
Lady Gaga nicht als Lady Loco
Warum Charlie nun wieder Carlos heißen will, hat mit "Machete Kills" zu tun: Er wolle so in die richtige Stimmung für die Rolle in dem Latino-Action-Thriller kommen. Seine lateinamerikanischen Wurzeln zu reaktivieren würde dabei ungemein helfen, ließ Charlie Sheen, pardon Carlos Estevez, wissen.Unter ihren allseits bekannten Namen mischen außerdem in "Machete Kills" mit: Mel Gibson, Lady Gaga, Jessica Alba, Michelle Rodriguez, Amber Heard, Zoe Saldana und natürlich Danny Trejo als "Machete".
Kinostart ist am 19. Dezember - wir wünschen schon mal rohe Weihnachten ...

Regisseur Bryan Singer hat beim "X-Men"-Dreh Comic-Hefte vom Set verbannt, damit sich alle auf das Drehbuch konzentrieren. Genützt hat das allerdings nichts?
Da war der Reiz erst recht groß?
Wolverine, Professor X, Mystique, Cyclops, Storm - wer sind diese faszinierenden Figuren, was macht sie aus?
Diese Frage stellt sich natürlich jeder, der einen der beliebten "X-Men"-Charaktere verkörpern soll. Kein Wunder also, dass Hugh Jackman, Patrick Stewart & Co. sich beim Dreh einfach die Comic-Vorlagen schnappten.
Doch das fand Regisseur Bryan Singer gar nicht gut. Denn er hatte seine ganz eigene Vision für die Kino-Umsetzung der Marvel-Helden - und die stand im Drehbuch zu "X-Men - Der Film". Darum erließ er ein striktes Verbot der Comic-Hefte am Set.
Allerdings war das Resultat ernüchternd, wie so oft reizte das Unerlaubte umso mehr und so schmuggelten die Schauspieler die Comics über dunkle Kanäle trotzdem ans Set.
Singer kehrt in die Comic-Vergangenheit zurück
Besonders für Hugh Jackman war das wichtig, denn er kannte die Figur bei seiner Zusage als Wolverine kaum und las erst am Set Logans berühmte Geschichten. Darunter war auch die Episode, die nun als Grundlage für den neuen Kinofilm "Wolverine: Weg des Kriegers" dient, der am 25. Juli ins Kino kommt. Dabei führte allerdings nicht mehr Bryan Singer Regie, sondern "Walk the Line"-Macher James Mangold. Er soll bei den Dreharbeiten ohne ein Comic-Verbot ausgekommen sein. Aber auch Bryan Singer setzt sich erneut mit den "X-Men" auseinander. Er inszeniert gerade die Fortsetzung der Vorgeschichte "Erste Entscheidung" unter dem Titel "X-Men: Days of Future Past". Und dabei kennen die Darsteller ihre Figuren inzwischen so gut, dass sie auch keine Comics mehr zum Spicken benötigen?Für den guten Zweck ersteigerte ein Fan den Raumflug-Sitzplatz neben Leonardo DiCaprio. Und ein Date mit Heidi Klum gleich mit.
Mit Leo ins All düsen. Und "Stößchen" mit Heidi. Dafür kann man schon mal Millionen springen lassen ...
Der gute Zweck braucht Mittel. Deshalb gibt es Charity-Galas, denn dort öffnen die zahlungskräftigsten Spender ihre Geldbörsen. Bei der "amfAR Cinema Against AIDS Gala", gute Tradition bei den Filmfestspielen von Cannes, sind die Multimillionäre unter sich. Und bieten in einer bizarren Auktion um die Wette.
Den Vogel schoss dort ein Mann ab, der ungenannt bleiben will: Er bezahlte 1,5 Millionen Dollar für den Sitzplatz neben "Great Gatsby" Leonardo DiCaprio - im Weltraumflugzeug "Virgin Galactic" des Milliardärs Richard Branson.
Für die stolze Summe bekommt der solvente Bieter auch ein dreitägiges Astronautentraining. Das wird er gemeinsam mit DiCaprio in Texas absolvieren, bevor es Seite an Seite mit dem Star zu den Sternen geht.
Die AIDS-Forschung darf sich bei der diesjährigen "Cinema Against AIDS Gala" über ein Spenden-Einspiel von 10 Millionen Dollar freuen. Die Gala findet seit 1993 statt und brachte der Stiftung bisher insgesamt rund 80 Millionen Dollar.
Der gute Zweck braucht Mittel. Deshalb gibt es Charity-Galas, denn dort öffnen die zahlungskräftigsten Spender ihre Geldbörsen. Bei der "amfAR Cinema Against AIDS Gala", gute Tradition bei den Filmfestspielen von Cannes, sind die Multimillionäre unter sich. Und bieten in einer bizarren Auktion um die Wette.
Den Vogel schoss dort ein Mann ab, der ungenannt bleiben will: Er bezahlte 1,5 Millionen Dollar für den Sitzplatz neben "Great Gatsby" Leonardo DiCaprio - im Weltraumflugzeug "Virgin Galactic" des Milliardärs Richard Branson.
Für die stolze Summe bekommt der solvente Bieter auch ein dreitägiges Astronautentraining. Das wird er gemeinsam mit DiCaprio in Texas absolvieren, bevor es Seite an Seite mit dem Star zu den Sternen geht.
Premierenfete mit Heidi Klum - nochmal 1,5 Mio. Dollar
Der Weltraum ist aber nicht genug und es war noch Spielgeld da. Also bot der Fan noch einmal dieselbe Summe, um bei der Weltpremiere von Leonardo DiCaprios "The Wolf of Wall Street" dabei zu sein. Zu diesem Auktionsgegenstand, der den Titel "Oscar Experience" trug, gehört auch ein exklusives Date mit Model-Erzieherin Heidi Klum. Es soll GNTM-Teilnehmerinnen geben, die lieber mit Leo speisen und Heidi auf den Mond schießen würden.Die AIDS-Forschung darf sich bei der diesjährigen "Cinema Against AIDS Gala" über ein Spenden-Einspiel von 10 Millionen Dollar freuen. Die Gala findet seit 1993 statt und brachte der Stiftung bisher insgesamt rund 80 Millionen Dollar.
Die Preise des 66. Festival de Cannes sind vergeben. Die Jury um Steven Spielberg sprach die Goldene Palme "La vie d'Adèle" von Abellatif Kechiche zu.
Stars, Models und Oscarpreisträger zu Dutzenden adelten die 66. Filmfestspiele von Cannes. Nun hat die Jury um Steven Spielberg die besten Werke geadelt.
"La vie d'Adèle" von Abdellatif Kechiche war nach Meinung der Jury um Steven Spielberg der beste Film im Wettbewerb des 66. Festival de Cannes - dafür gab es die Goldene Palme 2013. Der Grand Prix ging an "Inside Llewyn Davis" von Ethan und Joel Coen, Favorit auch vieler Kritiker.
Die größte Überraschung der diesjährigen Preisverleihung betraf die "Regie-Palme": Mit ihr wurde der junge Mexikaner Amat Escalante für seinen kompromisslosen Erstling "Heli" geehrt. Der Film erzählt von einer bettelarmen Arbeiterfamilie, die ohne eigenes Verschulden in den Drogenkrieg des Landes verstrickt wird.
Den Preis der Jury erhielt der japanischen Filmemacher Hirokazu Kore-eda für sein bewegendes Drama "Like Father, Like Son". Kore-eda erzählt die Geschichte einer Familie, die erfährt, dass ihr Sohn sechs Jahre zuvor nach der Geburt vertauscht worden war.
Über den Preis für das Beste Drehbuch freut sich der chinesische Filmemacher Jia Zhangke. Dessen Epos "A Touch of Sin" rechnet in nur lose miteinander verbundenen Geschichten aus vier chinesischen Provinzen mit den gesellschaftlichen Entwicklungen in seinem Heimatland ab.
Die Camera d'Or für den besten ersten oder zweiten Film ging an "Ilo ilo" von Anthony Chen, der in der Nebenreihe Quinzaine des Réalisateurs lief.
Insgesamt konkurrierten bei den 66. Filmfestspielen von Cannes 20 Filme im Wettbewerb. Ein deutscher Beitrag war in diesem Jahr nicht darunter.
"La vie d'Adèle" von Abdellatif Kechiche war nach Meinung der Jury um Steven Spielberg der beste Film im Wettbewerb des 66. Festival de Cannes - dafür gab es die Goldene Palme 2013. Der Grand Prix ging an "Inside Llewyn Davis" von Ethan und Joel Coen, Favorit auch vieler Kritiker.
Die größte Überraschung der diesjährigen Preisverleihung betraf die "Regie-Palme": Mit ihr wurde der junge Mexikaner Amat Escalante für seinen kompromisslosen Erstling "Heli" geehrt. Der Film erzählt von einer bettelarmen Arbeiterfamilie, die ohne eigenes Verschulden in den Drogenkrieg des Landes verstrickt wird.
Den Preis der Jury erhielt der japanischen Filmemacher Hirokazu Kore-eda für sein bewegendes Drama "Like Father, Like Son". Kore-eda erzählt die Geschichte einer Familie, die erfährt, dass ihr Sohn sechs Jahre zuvor nach der Geburt vertauscht worden war.
Eine Palme für die schöne Bérénice Bejo
Den Preis als Beste Hauptdarstellerin durfte die Französin Bérénice Bejo für ihre Glanzleistung in "Le passé" von Asghar Farhadi entgegen nehmen. Zum Besten Hauptdarsteller wurde der amerikanische Routinier Bruce Dern aus Alexander Paynes "Nebraska" gekürt.Über den Preis für das Beste Drehbuch freut sich der chinesische Filmemacher Jia Zhangke. Dessen Epos "A Touch of Sin" rechnet in nur lose miteinander verbundenen Geschichten aus vier chinesischen Provinzen mit den gesellschaftlichen Entwicklungen in seinem Heimatland ab.
Die Camera d'Or für den besten ersten oder zweiten Film ging an "Ilo ilo" von Anthony Chen, der in der Nebenreihe Quinzaine des Réalisateurs lief.
Insgesamt konkurrierten bei den 66. Filmfestspielen von Cannes 20 Filme im Wettbewerb. Ein deutscher Beitrag war in diesem Jahr nicht darunter.
"Die Simpsons" bekommen in Florida ihren eigenen Themenpark, der nach der Heimat der Simpsons Springfield benannt wird. Eröffnet wird diesen Sommer.
Endlich mit Homer Simpson auf der Couch sitzen.
Einmal mit Homer Simpson philosophierend auf der Couch sitzen, mit Marge zanken oder mit Bart um die Häuser ziehen - in einem gigantischen "Simpsons"-Themenpark in Orlando, Floridas wird das bald möglich sein.
Wie jetzt bekannt wurde, soll die Attraktion, die viele Themenparks in Amerika in den Schatten stellen wird, noch diesen Sommerer eröffnet werden. Erbauer sind die Universal Studios und heißen soll der Park schlicht und einfach "Springfield", nach der Heimat der kultigen gelben TV-Familie.
Das Konzept sieht vor, dass sich der Fan in "Springfield" nicht nur ein echtes Bild von Homer & Co. machen kann, sondern auch einen Tag ganz so leben darf, wie die Zeichentrickstars:
Wer Hunger hat, kann sich einen Original-Krusty-Burger holen, im "Lard Lad Donuts" speisen oder in "Moes Taverne" Bier trinken. Weiterhin sind ein "Dungeon & Baseball Karten Shop" sowie Ausflugsmöglichkeiten zur Statue von Jebediah Springfield geplant.
Einmal mit Homer Simpson philosophierend auf der Couch sitzen, mit Marge zanken oder mit Bart um die Häuser ziehen - in einem gigantischen "Simpsons"-Themenpark in Orlando, Floridas wird das bald möglich sein.
Wie jetzt bekannt wurde, soll die Attraktion, die viele Themenparks in Amerika in den Schatten stellen wird, noch diesen Sommerer eröffnet werden. Erbauer sind die Universal Studios und heißen soll der Park schlicht und einfach "Springfield", nach der Heimat der kultigen gelben TV-Familie.
Das Konzept sieht vor, dass sich der Fan in "Springfield" nicht nur ein echtes Bild von Homer & Co. machen kann, sondern auch einen Tag ganz so leben darf, wie die Zeichentrickstars:
Wer Hunger hat, kann sich einen Original-Krusty-Burger holen, im "Lard Lad Donuts" speisen oder in "Moes Taverne" Bier trinken. Weiterhin sind ein "Dungeon & Baseball Karten Shop" sowie Ausflugsmöglichkeiten zur Statue von Jebediah Springfield geplant.
Lustige Attraktionen geplant
Jede Menge andere Simpsons-Späße sind garantiert. Ob man allerdings auch einen "Ausflug" zu Homer Simpsons Arbeitsstätte, dem Atomkraftwerk von Springfield, machen kann, wurde nicht bekannt.In "Star Trek Into Darkness" rettet er mit Logik und Herz die Sternenflotte. Wenn Regisseur J.J. Abrams "Star Wars VII" dreht, würde Zachary Quinto gerne als Fellknäuel Fanherzen erobern.
Gegensätzlicher geht's kaum?
Der Verstand messerscharf, die Ohren spitz und der Knuddelfaktor gleich null - das ist Spock.
Der Verstand überschaubar, die Ohren flauschig und der Knuddelfaktor nahe unendlich - das ist ein Ewok.
Und doch kann ein Mann beides verkörpern: Zachary Quinto.
In "Star Trek Into Darkness" spielt er den aufstrebenden Vulkanier und brillanten ersten Offizier der Enterprise. Der Clou im zweiten Film um die noch junge Crew des Kultraumschiffs: Spock zeigt, wenn's wirklich drauf ankommt, auch starke Emotion. Und das spielt Zachary Quinto meisterhaft.
Mit derartiger schauspielerischer Qualität ausgestattet traut sich der Edelmime daher auch eine weitere Herausforderung zu: Wenn "Star Trek"-Regisseur J.J. Abrams demnächst ins "Star Wars"-Universum wechselt und "Episode VII" dreht, will Quinto sich einen Pelz überstreifen!
"Eine Rolle in 'Star Wars' kann man einfach nicht ablehnen, ich würde dann einen Ewok spielen, weil die sind einfach die Besten!", meint Quinto auf die Frage, ob er auch in Abrams' neuem SciFi-Megaprojekt dabei wäre.
"Wir haben alle für drei 'Star Trek'-Filme unterschrieben", verrät Zachary Quinto. "Es gibt zwar offiziell noch kein Grünes Licht für den dritten Film, aber so gut wie 'Into Darkness' läuft, nehme ich an, dass das schon ziemlich wahrscheinlich ist."
Klingt also ganz so, als müssten wir auf Quinto im Ewok-Pelz doch verzichten. Doch wer weiß, nachdem Ex-Kirk William Shatner trotz intensivem Betteln keinen Part in den "Star Trek"-Vorgeschichten ergattert, könnte er sich doch das Wichtelkostüm überstreifen. Das passende Kugelbäuchlein dafür hätte er jedenfalls?
Der Verstand messerscharf, die Ohren spitz und der Knuddelfaktor gleich null - das ist Spock.
Der Verstand überschaubar, die Ohren flauschig und der Knuddelfaktor nahe unendlich - das ist ein Ewok.
Und doch kann ein Mann beides verkörpern: Zachary Quinto.
In "Star Trek Into Darkness" spielt er den aufstrebenden Vulkanier und brillanten ersten Offizier der Enterprise. Der Clou im zweiten Film um die noch junge Crew des Kultraumschiffs: Spock zeigt, wenn's wirklich drauf ankommt, auch starke Emotion. Und das spielt Zachary Quinto meisterhaft.
Mit derartiger schauspielerischer Qualität ausgestattet traut sich der Edelmime daher auch eine weitere Herausforderung zu: Wenn "Star Trek"-Regisseur J.J. Abrams demnächst ins "Star Wars"-Universum wechselt und "Episode VII" dreht, will Quinto sich einen Pelz überstreifen!
"Eine Rolle in 'Star Wars' kann man einfach nicht ablehnen, ich würde dann einen Ewok spielen, weil die sind einfach die Besten!", meint Quinto auf die Frage, ob er auch in Abrams' neuem SciFi-Megaprojekt dabei wäre.
Die Enterprise startet ein drittes Mal durch
Selbst wenn der Spock-Darsteller das wirklich ernst gemeint hätte, würde ihn das vor das selbe Problem stellen wie J.J. Abrams, der nach der Zusage für "Star Wars VII" angekündigt hatte, dass er den geplanten dritten "Enterprise"-Film wegen des Terminkonflikts nicht inszenieren kann. Doch Quinto kommt aus der Nummer nicht heraus, selbst wenn er wirklich ein Angebot als Ewok-Mime bekäme:"Wir haben alle für drei 'Star Trek'-Filme unterschrieben", verrät Zachary Quinto. "Es gibt zwar offiziell noch kein Grünes Licht für den dritten Film, aber so gut wie 'Into Darkness' läuft, nehme ich an, dass das schon ziemlich wahrscheinlich ist."
Klingt also ganz so, als müssten wir auf Quinto im Ewok-Pelz doch verzichten. Doch wer weiß, nachdem Ex-Kirk William Shatner trotz intensivem Betteln keinen Part in den "Star Trek"-Vorgeschichten ergattert, könnte er sich doch das Wichtelkostüm überstreifen. Das passende Kugelbäuchlein dafür hätte er jedenfalls?
Weil Robert Downey Jr. beim Dreh von "Iron Man 3" ausfiel, übernahm ein Computer die Krankheitsvertretung für viele Tony Stark-Szenen.
Superstar-Fuß kaputt? Dann scannen wir eben sein Gesicht ...
Bei einer Blockbusterproduktion sind hunderte Mitarbeiter im Einsatz - und doch hängt alles von einer Person ab: dem Hauptdarsteller. Fällt der im entscheidenen Moment aus, versickern schnell etliche Millionen Dollar im Sand.
So geschehen beim Dreh von "Iron Man 3": Superstar Robert Downey Jr. verletzte sich am Knöchel und musste sechs Wochen lang pausieren. Eine Katastrophe für Regisseur Shane Black und Marvel-Chef Kevin Feige. Schließlich war "Iron Man 3" weltweit in den Kinos für Anfang Mai eingebucht. Die Dreharbeiten so lange zu unterbrechen hieße, diese Termine platzen zu lassen.
Anderserseits, wer braucht in der heutigen Zeit noch Schauspieler? Statt die Produktion anzuhalten, legte das Team für die Special Effects Sonderschichten ein. Der Plan war, einen digitalen Robert Downey Jr. zu erschaffen und den Bits'n'Bytes-Ersatz in Schlüsselszenen zu integrieren.
Diese Technik wurde bereits bei "Captain America" eingesetzt. Dank ihr konnte der Brocken Chris Evans zu Beginn des Filmes als Spargeltarzan Steve Rodgers herumstolpern.
Bei einer Blockbusterproduktion sind hunderte Mitarbeiter im Einsatz - und doch hängt alles von einer Person ab: dem Hauptdarsteller. Fällt der im entscheidenen Moment aus, versickern schnell etliche Millionen Dollar im Sand.
So geschehen beim Dreh von "Iron Man 3": Superstar Robert Downey Jr. verletzte sich am Knöchel und musste sechs Wochen lang pausieren. Eine Katastrophe für Regisseur Shane Black und Marvel-Chef Kevin Feige. Schließlich war "Iron Man 3" weltweit in den Kinos für Anfang Mai eingebucht. Die Dreharbeiten so lange zu unterbrechen hieße, diese Termine platzen zu lassen.
Anderserseits, wer braucht in der heutigen Zeit noch Schauspieler? Statt die Produktion anzuhalten, legte das Team für die Special Effects Sonderschichten ein. Der Plan war, einen digitalen Robert Downey Jr. zu erschaffen und den Bits'n'Bytes-Ersatz in Schlüsselszenen zu integrieren.
Vom Muskelmann zum Spargeltarzan getrickst
"Es ist uns gelungen, Robert zu rekonstruieren - mit einem Bodydouble am Set und Captures von seinem Gesicht, die wir anschließend eingefangen haben," erzählt Chris Townsend, Visual Effects-Chef bei "Iron Man 3". Auf diese Weise sei beispielsweise die komplette Strandszene am Ende des Filmes entstanden.Diese Technik wurde bereits bei "Captain America" eingesetzt. Dank ihr konnte der Brocken Chris Evans zu Beginn des Filmes als Spargeltarzan Steve Rodgers herumstolpern.
In "James Bond 007: Feuerball" spielte sie eine wichtige Rolle und rette James Bond und der Menschheit das Leben.
Endlich weiß James Bond wieder, was die Stunde geschlagen hat.
Wer sich noch daran erinnert, wie Sean Connery als 007 in "Feuerball" mithilfe seiner Armbanduhr gestohlene Atombomben aufspürte, der wird sich freuen: Die Breitling mit eingebautem Geigerzähler wird Ende Juni bei Christie's in London versteigert! Das Kuriose an der Sache: Die Uhr war Jahrzehnte lang verschollen und tauchte erst kürzlich auf einem Flohmarkt wieder auf, wo sie für rund 30 Euro den Besitzer wechselte.
Über den Verbleib des Bond-Gadgets ist wenig bekannt, aber anscheinend war sich der bisherige Besitzer nicht über dessen Herkunft und Wert bewusst. Denn das gute Stück aus dem Schweizer Uhrenhaus wird auf 70.000 Euro geschätzt. Vermutlich stammt sie aus dem Nachlass eines Mitarbeiters der Pinewood Studios, wo ein Großteil der Szenen zu "Feuerball" gedreht wurde.
Wer sich noch daran erinnert, wie Sean Connery als 007 in "Feuerball" mithilfe seiner Armbanduhr gestohlene Atombomben aufspürte, der wird sich freuen: Die Breitling mit eingebautem Geigerzähler wird Ende Juni bei Christie's in London versteigert! Das Kuriose an der Sache: Die Uhr war Jahrzehnte lang verschollen und tauchte erst kürzlich auf einem Flohmarkt wieder auf, wo sie für rund 30 Euro den Besitzer wechselte.
Über den Verbleib des Bond-Gadgets ist wenig bekannt, aber anscheinend war sich der bisherige Besitzer nicht über dessen Herkunft und Wert bewusst. Denn das gute Stück aus dem Schweizer Uhrenhaus wird auf 70.000 Euro geschätzt. Vermutlich stammt sie aus dem Nachlass eines Mitarbeiters der Pinewood Studios, wo ein Großteil der Szenen zu "Feuerball" gedreht wurde.
Einzelstück für James Bond
Für Sammler liegt der Wert jedoch bestimmt noch höher. Die Armbanduhr war 1965 nämlich eine der ersten technischen Spielereien, die Q eigens für Agent James Bond und seine Mission gegen SPECTRE anfertigte. Und sie ist ein Einzelstück.Tobey Maguire und Leonardo DiCaprio sind seit Jahren befreundet. Für "Der große Gatsby" war das von Vorteil.
Tobey Maguire und Leonardo DiCaprio sind sich auch privat eng verbunden.
Als Freunde gemeinsam für einen großen Blockbuster vor der Kamera stehen ist mit Sicherheit ein tolles Erlebnis - und geht viel einfacher, als wenn zwei Fremde versuchen Nähe herzustellen. Das sehen auch die langjährigen Kumpel Tobey Maguire und Leonardo DiCaprio so, die für Baz Luhrmann in "Der Große Gatsby" zusammen auftraten.
"Leo und ich pflegen eine wirklich intensive und vertrauensvolle Freundschaft", so Maguire. "Das machte uns die Arbeit am Film natürlich viel einfacher, da wir immer ganz nah beieinander waren."
Maguire, der die Rolle des Nick spielt, konnte so ganz unproblematisch seine Gefühle, die er als Privatmensch für seinen Freund empfindet, auf die Rolle übertragen: "Sie wissen ja, dass ich eine 'Schwäche' für Leo habe und so war es einfach für mich Nick mit dieser Bewunderung für Gatsby zu spielen."
"Er sagte einen Satz als Gatsby auf und sprang dann unmittelbar in den Part des Tom Buchanan. Er zündete mir eine Zigarette an, sah mir einfach in die Augen und improvisierte. Ich dachte nur noch 'Mein Gott, Leonardo DiCaprio muss mir nicht wirklich bei einem Vorsprechen helfen!'"
Wie sich diese besondere Chemie zwischen den Stars für den Film tatsächlich ausgewirkt, kann man aktuell im Kino sehen: Seit 16. Mai läuft der "Der große Gatsby" und verzaubert reihenweise seine Zuschauer.
Als Freunde gemeinsam für einen großen Blockbuster vor der Kamera stehen ist mit Sicherheit ein tolles Erlebnis - und geht viel einfacher, als wenn zwei Fremde versuchen Nähe herzustellen. Das sehen auch die langjährigen Kumpel Tobey Maguire und Leonardo DiCaprio so, die für Baz Luhrmann in "Der Große Gatsby" zusammen auftraten.
"Leo und ich pflegen eine wirklich intensive und vertrauensvolle Freundschaft", so Maguire. "Das machte uns die Arbeit am Film natürlich viel einfacher, da wir immer ganz nah beieinander waren."
Maguire, der die Rolle des Nick spielt, konnte so ganz unproblematisch seine Gefühle, die er als Privatmensch für seinen Freund empfindet, auf die Rolle übertragen: "Sie wissen ja, dass ich eine 'Schwäche' für Leo habe und so war es einfach für mich Nick mit dieser Bewunderung für Gatsby zu spielen."
Glücklich mit DiCaprio
Richtig happy am Set mit Leonardo DiCaprio war übrigens auch Carey Mulligan, die die Rolle der Daisy spielt. Schon beim Vorsprechen bekam Mulligan eine Ahnung von der Professionalität DiCaprios, der ihr als smarter Stichwortgeber wunderbar in die Szene half:"Er sagte einen Satz als Gatsby auf und sprang dann unmittelbar in den Part des Tom Buchanan. Er zündete mir eine Zigarette an, sah mir einfach in die Augen und improvisierte. Ich dachte nur noch 'Mein Gott, Leonardo DiCaprio muss mir nicht wirklich bei einem Vorsprechen helfen!'"
Wie sich diese besondere Chemie zwischen den Stars für den Film tatsächlich ausgewirkt, kann man aktuell im Kino sehen: Seit 16. Mai läuft der "Der große Gatsby" und verzaubert reihenweise seine Zuschauer.
Michael Kaplan wird die Kostüme für "Star Wars: Episode VII" gestalten. Er hatte für Regisseur J.J. Abrams bei den beiden "Star Trek"-Filmen gearbeitet und "Blade Runner" kostümiert.
Er hat bereits eine SciFi-Saga aus den Sixties auf den Look des neuen Jahrtausends gebracht?
Michael Kaplan ist ein Meister seines Fachs und trug maßgeblich zur Faszination eines der besten Science-Fiction-Filme aller Zeiten bei: "Der Blade Runner", für den er die düster-futuristischen Noir-Kostüme entwarf.
Zuletzt verwandelte er die peinlich-hautengen Lycra-Suits, mit denen Kirk, Pille, Spock und Scotty noch in den Sixties ihre Luxuskörper durch die Enterprise schwangen in zeitgemäße stylishe Uniformen, wie sie zum nüchternen, Apple-inspirierten Stil der neuen "Star Trek"-Filme von J.J. Abrams passen.
Und letztere Arbeit bescherte Kaplan nun den vielleicht prestigeträchtigsten Job seiner Karriere: Er darf die Kostüme für "Star Wars: Episode VII" entwerfen, bei dem ja ebenfalls J.J. Abrams Regie führt.
Entsprechend kommentiert Kaplan auch brav: "Ich bin begeistert bei 'Star Wars' dabei zu sein und freue mich dermaßen darauf, wieder mit J.J. zu arbeiten!"
Man darf also gespannt sein, welche Aufgaben Kaplan in "Episode VII" erwarten. Das hängt natürlich vor allem von den Figuren und Kreaturen ab, die Drehbuchautor Michael Arndt ersonnen hat. Das ist allerdings, wie die Handlung des Films natürlich auch, noch streng geheim!
Michael Kaplan ist ein Meister seines Fachs und trug maßgeblich zur Faszination eines der besten Science-Fiction-Filme aller Zeiten bei: "Der Blade Runner", für den er die düster-futuristischen Noir-Kostüme entwarf.
Zuletzt verwandelte er die peinlich-hautengen Lycra-Suits, mit denen Kirk, Pille, Spock und Scotty noch in den Sixties ihre Luxuskörper durch die Enterprise schwangen in zeitgemäße stylishe Uniformen, wie sie zum nüchternen, Apple-inspirierten Stil der neuen "Star Trek"-Filme von J.J. Abrams passen.
Und letztere Arbeit bescherte Kaplan nun den vielleicht prestigeträchtigsten Job seiner Karriere: Er darf die Kostüme für "Star Wars: Episode VII" entwerfen, bei dem ja ebenfalls J.J. Abrams Regie führt.
Entsprechend kommentiert Kaplan auch brav: "Ich bin begeistert bei 'Star Wars' dabei zu sein und freue mich dermaßen darauf, wieder mit J.J. zu arbeiten!"
Gelingt ein neuer Darth Vader?
Damit tritt Kaplan allerdings auch ein schweres Erbe an. Denn sein Vorgänger John Mollo schuf mit dem Outfit von Darth Vader wohl eins der berühmtesten Kostüme der Filmgeschichte. Auch Trisha Biggar, die die zweite "Star Wars"-Trilogie beschneiderte, erwarb für die extravaganten Kostüme von Padmé Amidala großes Ansehen in ihrer Zunft.Man darf also gespannt sein, welche Aufgaben Kaplan in "Episode VII" erwarten. Das hängt natürlich vor allem von den Figuren und Kreaturen ab, die Drehbuchautor Michael Arndt ersonnen hat. Das ist allerdings, wie die Handlung des Films natürlich auch, noch streng geheim!
Der "World War Z"-Star hat Probleme, Gesichter wiederzuerkennen. Damit hat er sich in Hollywood schon ein paar Feinde gemacht.
Dass einem der Name nicht gleich einfällt, kennt jeder. Aber Brad Pitt hat noch ein ganz anderes Problem.
Läuft man dem "World War Z"-Star über den Weg und grüßt ihn freundlich, kann man nicht unbedingt erwarten, dass er einen freudig zurückgrüßt. Das mag für Fans von Brad Pitt noch weniger verwunderlich sein, denn auch ein Superstar kann ja nicht die ganze Welt kennen. Für Freunde und Bekannte des Schauspielers ist es jedoch manchmal etwas unangenehm, wenn Brad Pitt sie anstarrt wie ein Auto. So mancher hat ihm deswegen schon den Stempel "eingebildet und überheblich" aufgedrückt - jedoch zu unrecht.
Denn Brad Pitt leidet vermutlich unter einer speziellen Gedächtnisstörung, die ihn manchmal daran hindert, Gesichter wiederzuerkennen: Prosopagnosie, auch Gesichtsblindheit genannt. Bisher hat er sich zwar noch nicht darauf testen lassen, doch für ihn steht die Diagnose schon so gut wie fest. "So viele Menschen hassen mich, weil sie denken, ich sei ihnen gegenüber respektlos", berichtet Brad Pitt von seinem Problem. Um nicht mehr so abweisend zu wirken, nahm er sich vor, immer nachzufragen, woher man sich kenne. Mit mäßigem Erfolg: "Die Leute waren dadurch noch mehr beleidigt."
Aber vielleicht zeigen seine Bekannten ab jetzt auch mehr Verständnis. Der arme Brad kann schließlich nichts dafür, dass sich nicht jedes Gesicht in sein Gedächtnis brennt.
Läuft man dem "World War Z"-Star über den Weg und grüßt ihn freundlich, kann man nicht unbedingt erwarten, dass er einen freudig zurückgrüßt. Das mag für Fans von Brad Pitt noch weniger verwunderlich sein, denn auch ein Superstar kann ja nicht die ganze Welt kennen. Für Freunde und Bekannte des Schauspielers ist es jedoch manchmal etwas unangenehm, wenn Brad Pitt sie anstarrt wie ein Auto. So mancher hat ihm deswegen schon den Stempel "eingebildet und überheblich" aufgedrückt - jedoch zu unrecht.
Denn Brad Pitt leidet vermutlich unter einer speziellen Gedächtnisstörung, die ihn manchmal daran hindert, Gesichter wiederzuerkennen: Prosopagnosie, auch Gesichtsblindheit genannt. Bisher hat er sich zwar noch nicht darauf testen lassen, doch für ihn steht die Diagnose schon so gut wie fest. "So viele Menschen hassen mich, weil sie denken, ich sei ihnen gegenüber respektlos", berichtet Brad Pitt von seinem Problem. Um nicht mehr so abweisend zu wirken, nahm er sich vor, immer nachzufragen, woher man sich kenne. Mit mäßigem Erfolg: "Die Leute waren dadurch noch mehr beleidigt."
Mehr Verständnis für Brad Pitt
Solange Brad Pitt wenigstens seine Familie wiedererkennt, besteht kein Grund zur Sorge. Dennoch will er dem Phänomen weiter auf den Grund gehen. Bei so vielen Menschen, die er immer wieder am Set und auf Events trifft, hat er sich in all den Jahren nicht nur Freunde gemacht.Aber vielleicht zeigen seine Bekannten ab jetzt auch mehr Verständnis. Der arme Brad kann schließlich nichts dafür, dass sich nicht jedes Gesicht in sein Gedächtnis brennt.

Mit seinem Spagat überbrückte Jean-Claude van Damme sogar Jahrzehnte. Jetzt kehrt sein "Timecop" zurück - ohne ihn.
Unbetrauert verschwand Max Walker in der Mottenkiste der Filmgeschichte. Jetzt ist der "Timecop" wieder im Dienst. Warum nur?
Nichts gegen das Remake eines dick eingestaubten Klassikers. Mit Neuverfilmungen auf dem neuesten Stand der Technik lässt sich auch ein junges Publikum für Stoffe begeistern, die schon die Eltern aus den Kinositzen rissen.
Ein Beispiel: Der gerade bei den Filmfestspielen in Cannes vorgestellte "Große Gatsby". Auch auf den neuen "Highlander" in Gestalt von Ryan Reynolds darf man sich freuen.
Anderseits gibt es auch Meisterwerke, von denen man besser auch Jahrzehnte danach noch die Finger läßt. Sie lassen sich nicht besser machen. So geriet beispielsweise "Der Tag, an dem die Erde stillstand" mit Keanu Reeves zu einem fürchterlichen Abklatsch des Originals von 1951.
Es war nicht zuletzt die damals ungeheure Popularität von Jean-Claude Van Damme, die "Timecop" zum Hit an den Kinokassen machte - aber die 'Muscles from Brussels' brauchen sich für das Remake nicht warmzumachen: JVCs legendärer Spagat ist nicht eingeplant.
Gesucht werden nun Drehbuchautoren, die dem Plot um den Polizisten Max Walker neues Leben einhauchen. Im Original nutzen Verbrechen Zeitreisen, um in der Vergangenheit Raubzüge zu begehen. Ein besonders perfider Politiker füllt so seine Wahlkampfkasse auf. Der "Timecop" reist tapfer hinterher, damit das Raum-Zeit-Kontinuum durch die Finsterlinge nicht zu sehr gebeutelt wird.
Jean-Claude van Damme war zuletzt in "The Expendables 2" als Schurke zu Gast und träumt via Facebook davon, bei "Avengers 2" einzusteigen.
Nichts gegen das Remake eines dick eingestaubten Klassikers. Mit Neuverfilmungen auf dem neuesten Stand der Technik lässt sich auch ein junges Publikum für Stoffe begeistern, die schon die Eltern aus den Kinositzen rissen.
Ein Beispiel: Der gerade bei den Filmfestspielen in Cannes vorgestellte "Große Gatsby". Auch auf den neuen "Highlander" in Gestalt von Ryan Reynolds darf man sich freuen.
Anderseits gibt es auch Meisterwerke, von denen man besser auch Jahrzehnte danach noch die Finger läßt. Sie lassen sich nicht besser machen. So geriet beispielsweise "Der Tag, an dem die Erde stillstand" mit Keanu Reeves zu einem fürchterlichen Abklatsch des Originals von 1951.
JVC will ein "Avenger" werden
Nun hat Filmriese Universal beschlossen, den "Timecop" wieder in den Dienst zu stellen. Der Actioner von 1984 war schließlich ein Riesenerfolg, er spielte seinerzeit die beachtlichtliche Summe von über 100 Millionen Dollar ein - trotz der Logiklöcher, die sämtliche erzählten Risse in der Zeitlinie locker verschluckten.Es war nicht zuletzt die damals ungeheure Popularität von Jean-Claude Van Damme, die "Timecop" zum Hit an den Kinokassen machte - aber die 'Muscles from Brussels' brauchen sich für das Remake nicht warmzumachen: JVCs legendärer Spagat ist nicht eingeplant.
Gesucht werden nun Drehbuchautoren, die dem Plot um den Polizisten Max Walker neues Leben einhauchen. Im Original nutzen Verbrechen Zeitreisen, um in der Vergangenheit Raubzüge zu begehen. Ein besonders perfider Politiker füllt so seine Wahlkampfkasse auf. Der "Timecop" reist tapfer hinterher, damit das Raum-Zeit-Kontinuum durch die Finsterlinge nicht zu sehr gebeutelt wird.
Jean-Claude van Damme war zuletzt in "The Expendables 2" als Schurke zu Gast und träumt via Facebook davon, bei "Avengers 2" einzusteigen.
Mit Hits wie "Prometheus" und "Star Trek" im Rücken bewirbt sich Hollywoods Top-Autor Damon Lindelof um einen "Star Wars"-Auftrag
Hollywoods beste Weltraum-Feder will auch R2D2 geschliffene Dialoge auf die Karosserie schreiben ...
Disney hat mit dem Kauf sämtlicher Rechte an "Star Wars" viel vor: Jeden Sommer von 2015 bis 2019 soll im Kino ein frischer Krieg der Sterne ausbrechen. Mit "Star Wars: Episode VII" geht es los. Das bedeutet satte Aufträge für Hollywoods Science Fiction-Drehbuchautoren.
Einer davon, und zwar der derzeit erfolgreichste, möchte da gerne mitmischen: Damon Lindelof hat sich soeben selbst ins Spiel gebracht, eines der anstehenden Star Wars-Drehbücher zu verfassen.
Seine Chancen stehen gut, hat er doch für Ridley Scott die Alien-Vorgeschichte "Prometheus" gerettet und für J.J. Abrams den aktuellen Blockbuster "Star Trek Into Darkness" zu Papier gebracht.
Derzeit brütet Damon Lindelof am dritten "Star Trek", den anstehenden "Krieg der Sterne" verfasst Kollege Michael Arndt ("Toy Story 3"). Die enge Verbindung zwischen ihm und JJ. Abrams, der auch "Episode VII" inszenieren wird, dürfte Lindelof bei seinen Ambitionen kaum schaden.
Noch einer aus der Enterprise-Crew meldet sich zum Thema "Star Wars" zu Wort. "Scottie" Simon Pegg ist sicher, dass Abrams die "Krieg der Sterne"-Reihe retten wird: "Wenn einer den 'Star Wars'-Karren aus dem Dreck ziehen kann, dann ist es J.J.! Er wird uns den Spaß zurückbringen, er wird alles betonen, was wir an den ersten Filmen geliebt haben und was in den letzten drei gefehlt hat."
Disney hat mit dem Kauf sämtlicher Rechte an "Star Wars" viel vor: Jeden Sommer von 2015 bis 2019 soll im Kino ein frischer Krieg der Sterne ausbrechen. Mit "Star Wars: Episode VII" geht es los. Das bedeutet satte Aufträge für Hollywoods Science Fiction-Drehbuchautoren.
Einer davon, und zwar der derzeit erfolgreichste, möchte da gerne mitmischen: Damon Lindelof hat sich soeben selbst ins Spiel gebracht, eines der anstehenden Star Wars-Drehbücher zu verfassen.
Seine Chancen stehen gut, hat er doch für Ridley Scott die Alien-Vorgeschichte "Prometheus" gerettet und für J.J. Abrams den aktuellen Blockbuster "Star Trek Into Darkness" zu Papier gebracht.
Den "Star Wars"-Spaß zurückbringen
"In den nächsten Jahren bekommen wir alle mindestens fünf neue "Star Wars"-Filme," freut sich Lindelof, "es wird bestimmt nicht "Episode VII" werden, aber in einem davon bin ich dabei, sofern der Druck dann gerade nicht so hoch ist."Derzeit brütet Damon Lindelof am dritten "Star Trek", den anstehenden "Krieg der Sterne" verfasst Kollege Michael Arndt ("Toy Story 3"). Die enge Verbindung zwischen ihm und JJ. Abrams, der auch "Episode VII" inszenieren wird, dürfte Lindelof bei seinen Ambitionen kaum schaden.
Noch einer aus der Enterprise-Crew meldet sich zum Thema "Star Wars" zu Wort. "Scottie" Simon Pegg ist sicher, dass Abrams die "Krieg der Sterne"-Reihe retten wird: "Wenn einer den 'Star Wars'-Karren aus dem Dreck ziehen kann, dann ist es J.J.! Er wird uns den Spaß zurückbringen, er wird alles betonen, was wir an den ersten Filmen geliebt haben und was in den letzten drei gefehlt hat."
Wenn es nach WikiLeaks-Oberhaupt Julian Assange ginge, hätte der "Star Trek Into Darkness"-Star längst aus dem Projekt aussteigen sollen.
Während WikiLeaks-Sprecher Julian Assange gerne geheime Informationen aufdeckt, würde er seine eigene Geschichte lieber im Verborgenen halten.
Bisher ließ er nichts unversucht, um das anstehende Filmprojekt über sein Leben "The Fifth Estate" zu stoppen. Allerdings vergeblich, denn die Produktion ist weiterhin am Laufen. Sogar Hauptdarsteller Benedict Cumberbatch wurde von Julian Assange eindringlich gebeten, sein Mitwirken am Film abzusagen, in der Hoffnung, dass das ganze Projekt dann nicht fortgeführt werden würde.
Der "Star Trek Into Darkness"-Star reagierte auf diese Bitte jedoch sehr rational: "Ich habe zu ihm gesagt: 'Irgendwer wird es trotzdem machen. Wäre es Ihnen nicht auch lieber, wenn es jemand wäre, der ein offenes Ohr für Sie hat? Der den Film in eine Richtung steuern kann, die näher an der Realität und ausgeglichener ist?" Für die Vorbereitungen auf die Rolle hatte Benedict Cumberbatch nämlich mehrfach ein Treffen mit Julian Assange vorgeschlagen, um seine Sicht der Dinge zu erfahren. Der WikiLeaks-Boss lehnte jedoch alles ab.
Worauf der Fokus nun wirklich liegt, wird sich im Herbst zeigen, wenn "The Fifth Estate" in den Kinos startet.
Bisher ließ er nichts unversucht, um das anstehende Filmprojekt über sein Leben "The Fifth Estate" zu stoppen. Allerdings vergeblich, denn die Produktion ist weiterhin am Laufen. Sogar Hauptdarsteller Benedict Cumberbatch wurde von Julian Assange eindringlich gebeten, sein Mitwirken am Film abzusagen, in der Hoffnung, dass das ganze Projekt dann nicht fortgeführt werden würde.
Der "Star Trek Into Darkness"-Star reagierte auf diese Bitte jedoch sehr rational: "Ich habe zu ihm gesagt: 'Irgendwer wird es trotzdem machen. Wäre es Ihnen nicht auch lieber, wenn es jemand wäre, der ein offenes Ohr für Sie hat? Der den Film in eine Richtung steuern kann, die näher an der Realität und ausgeglichener ist?" Für die Vorbereitungen auf die Rolle hatte Benedict Cumberbatch nämlich mehrfach ein Treffen mit Julian Assange vorgeschlagen, um seine Sicht der Dinge zu erfahren. Der WikiLeaks-Boss lehnte jedoch alles ab.
Assange muss auf Filmstart warten
Offensichtlich befürchtet er, dass im Film vor allem die Seite gezeigt wird, die den meisten Menschen aus der Klatschpresse bekannt ist, und seine wahre Geschichte und Arbeit eher zur Nebensache wird. Gegen den Australier liegt in Schweden wegen Vergewaltigung ein Haftbefehl vor, ebenso in den USA wegen der Veröffentlichung geheimer Informationen, weswegen er in London politisches Asyl in der ecuadorianischen Botschaft gesucht hat.Worauf der Fokus nun wirklich liegt, wird sich im Herbst zeigen, wenn "The Fifth Estate" in den Kinos startet.
Als Robert Pattinson eine SMS von Rupert Sanders an Kristen Stewart fand, machte er sofort Schluss - diesmal offenbar für immer.
Was ist da los?
Zwischen Robert Pattinson und Kristen Stewart ist mal wieder alles aus. Grund: Eine SMS von Rupert Sanders an Stewart, die Robert ausgerechnet an seinem Geburtstag am 13. Mai gesehen hat.
Angeblich war das so: Während Kristen Stewart unter der Dusche stand, schnappte sich RPatz das Handy seiner Freundin, um Fotos von irgend etwas zu machen. Genau in dem Augenblick sei die SMS von Sanders angekommen, was "Twilight"-Star Pattinson total auf die Palme brachte.
Trotz aller Beteuerungen von Kristen Stewart, dass das nur noch ein ganz harmloser Kontakt sei, habe Robert auf der Stelle Schluss gemacht und Kristen verboten, auf seine angesetzte Geburtstagsparty zu kommen.
Im Sommer letzten Jahres betrog Kristen Stewart ihren Robert mit dem "Snow White & the Huntsman"-Regisseur Rupert Sanders. Pattinson, der Kristen seit dem versucht zu verzeihen, verbot ihr jeglichen weiteren Kontakt mit Sanders. Seitdem kriselt die Beziehung der beiden, ist mal vorbei und lodert mal wieder auf. Ob Robert seiner Traumfrau je wieder richtig vertrauen kann, wird die Zukunft nun zeigen.
Was übrigens in der SMS stand, hat noch niemand herausgefunden.
Zwischen Robert Pattinson und Kristen Stewart ist mal wieder alles aus. Grund: Eine SMS von Rupert Sanders an Stewart, die Robert ausgerechnet an seinem Geburtstag am 13. Mai gesehen hat.
Angeblich war das so: Während Kristen Stewart unter der Dusche stand, schnappte sich RPatz das Handy seiner Freundin, um Fotos von irgend etwas zu machen. Genau in dem Augenblick sei die SMS von Sanders angekommen, was "Twilight"-Star Pattinson total auf die Palme brachte.
Trotz aller Beteuerungen von Kristen Stewart, dass das nur noch ein ganz harmloser Kontakt sei, habe Robert auf der Stelle Schluss gemacht und Kristen verboten, auf seine angesetzte Geburtstagsparty zu kommen.
Robert Pattinson reicht's
Dass es Robert Pattinson diesmal wirklich ernst meint, wissen Augenzeugen: Sie haben angeblich gesehen, wie der Schauspieler seine Sachen aus dem gemeinsamen Anwesen in Los Feliz geholt hat.Im Sommer letzten Jahres betrog Kristen Stewart ihren Robert mit dem "Snow White & the Huntsman"-Regisseur Rupert Sanders. Pattinson, der Kristen seit dem versucht zu verzeihen, verbot ihr jeglichen weiteren Kontakt mit Sanders. Seitdem kriselt die Beziehung der beiden, ist mal vorbei und lodert mal wieder auf. Ob Robert seiner Traumfrau je wieder richtig vertrauen kann, wird die Zukunft nun zeigen.
Was übrigens in der SMS stand, hat noch niemand herausgefunden.
Lars von Trier schockiert erneut die Filmwelt. Der "Dogville"-Macher zeigt in "Nympomaniac" mit Shia LaBeouf und Uma Thurman echten Sex.
Er liebt das Extreme?
Der Chef-Provokateur des europäischen Kinos heißt Lars von Trier. Und wenn er einen Film mit Titel "Nymphomanin" dreht, dann geht's dabei zur Sache: von Trier zeigt seinen Zuschauern echten Sex - und das mit Stars wie Shia LaBeouf, Uma Thurman, Charlotte Gainsbourg, Christian Slater und Willem Dafoe.
Der Trick dabei: Die Schauspieler sind in den heißen Sequenzen nur zum Teil zu sehen, wie Produzentin Louise Vesth erklärt:
"Wir haben Aufnahmen von den Darstellern gemacht, in denen sie so tun als hätten sie Sex und wir haben die selben Szenen mit Körperdoubles gedreht, die tatsächlich Sex hatten. In der Postproduktion werden diese Aufnahmen digital kombiniert, so dass man oberhalb der Hüfte unsere Stars sieht und unterhalb die Körperdoubles."
Über die Handlung des Films verraten die Macher um Lars von Trier deutlich weniger Details. Bekannt ist nur, dass Charlotte Gainsbourg die titelgebende Venusfalle spielt, die bei einem ihrer Abenteuer nur knapp einer brutalen Prügelattacke entgeht. Ihrem Retter erzählt sie dann in Rückblenden von ihren amourösen Exzessen.
Das Ergebnis gibt's Ende des Jahres im Kino zu bestaunen. Sobald der genaue Starttermin für "Nymphomaniac" feststeht, erfahren Sie es hier.
Der Chef-Provokateur des europäischen Kinos heißt Lars von Trier. Und wenn er einen Film mit Titel "Nymphomanin" dreht, dann geht's dabei zur Sache: von Trier zeigt seinen Zuschauern echten Sex - und das mit Stars wie Shia LaBeouf, Uma Thurman, Charlotte Gainsbourg, Christian Slater und Willem Dafoe.
Der Trick dabei: Die Schauspieler sind in den heißen Sequenzen nur zum Teil zu sehen, wie Produzentin Louise Vesth erklärt:
"Wir haben Aufnahmen von den Darstellern gemacht, in denen sie so tun als hätten sie Sex und wir haben die selben Szenen mit Körperdoubles gedreht, die tatsächlich Sex hatten. In der Postproduktion werden diese Aufnahmen digital kombiniert, so dass man oberhalb der Hüfte unsere Stars sieht und unterhalb die Körperdoubles."
Über die Handlung des Films verraten die Macher um Lars von Trier deutlich weniger Details. Bekannt ist nur, dass Charlotte Gainsbourg die titelgebende Venusfalle spielt, die bei einem ihrer Abenteuer nur knapp einer brutalen Prügelattacke entgeht. Ihrem Retter erzählt sie dann in Rückblenden von ihren amourösen Exzessen.
Kopulieren für die Kunst
Dabei wird es von Trier sicher nicht um pornographisches Voyeurskino gehen, vermutlich wird der exzentrische Filmemacher eher die Untiefen menschlicher Obsessionen ausleuchten, wie er es auf anderen thematischen Feldern bereits in "Dogville", "Antichrist" oder "Melancholia" getan hat.Das Ergebnis gibt's Ende des Jahres im Kino zu bestaunen. Sobald der genaue Starttermin für "Nymphomaniac" feststeht, erfahren Sie es hier.
Noch ist die "R.E.D. 2" gar nicht gestartet, da wird schon ein dritter Teil des Rentner-Action-Klamauks in Auftrag gegeben.
Erst am 12. September kommt "R.E.D. 2" in die Kinos - doch den Machern ist das noch lange nicht genug Oldie-Action ...
Keine killt so schön wie Helen Mirren und niemand so irre wie John Malkovich. Klar, dass Bruce Willis mit den beiden ein drittes Ding drehen möchte.
Vor drei Jahren riskierte die Produktionsfirma Sumnit Entertainment 58 Millionen Dollar für "R.E.D. - Älter. härter. besser.". Der Film spielte weltweit 200 Millionen ein und da waren die Video- und TV-Umsätze noch gar nicht drin. Keine Frage, dass ein zweiter Teil schnell ausgemachte Sache war.
Nun ist man sich der Sache bei Sumnit so sicher, dass jetzt ein dritter Teil in Auftrag gegeben wurde - bereits zwei Monate bevor "R.E.D. 2" in den USA und vier Monate, bevor der Film bei uns in die Kinos kommt. Die R.E.D.-Autoren Jon und Erich Hoeber sind schon fleißig dabei, ein neues skurriles Abenteuer für die drei Killer-Rentner auszubrüten.
Neben der nun frischgebackenen "R.E.D."-Trilogie hegt und pflegt er seine eigene "Stirb langsam"-Reihe und zählt im "Expendables"-Söldnerensemble von Kumpel Sylvester Stallone noch zu den jüngsten.
"R.E.D. 2", bei uns ab 12. September in den Kinos, wartet neben den drei Stars Willis, Mirren und Malkovich mit Catherine Zeta-Jones und Anthony Hopkins als Schurken auf. Auch "G.I. Joe"-Schwertmeister Byun-Hun Lee kämpft mit - den kennt Bruce Willis ja schon aus der - natürlich - gemeinsamen Fortsetzung.
Keine killt so schön wie Helen Mirren und niemand so irre wie John Malkovich. Klar, dass Bruce Willis mit den beiden ein drittes Ding drehen möchte.
Vor drei Jahren riskierte die Produktionsfirma Sumnit Entertainment 58 Millionen Dollar für "R.E.D. - Älter. härter. besser.". Der Film spielte weltweit 200 Millionen ein und da waren die Video- und TV-Umsätze noch gar nicht drin. Keine Frage, dass ein zweiter Teil schnell ausgemachte Sache war.
Nun ist man sich der Sache bei Sumnit so sicher, dass jetzt ein dritter Teil in Auftrag gegeben wurde - bereits zwei Monate bevor "R.E.D. 2" in den USA und vier Monate, bevor der Film bei uns in die Kinos kommt. Die R.E.D.-Autoren Jon und Erich Hoeber sind schon fleißig dabei, ein neues skurriles Abenteuer für die drei Killer-Rentner auszubrüten.
Bruce Willis - König der Action-Fortsetzungen
Drehstart für "R.E.D. 3" soll frühestens im Januar 2014 sein. Zwar ist mit den Stars der Serie noch kein Vertrag ausgehandelt, aber das sollte nur Formsache sein. Schließlich hat das Action-Schlachtross Bruce Willis großen Gefallen an Serien mit Oldie-Appeal gefunden.Neben der nun frischgebackenen "R.E.D."-Trilogie hegt und pflegt er seine eigene "Stirb langsam"-Reihe und zählt im "Expendables"-Söldnerensemble von Kumpel Sylvester Stallone noch zu den jüngsten.
"R.E.D. 2", bei uns ab 12. September in den Kinos, wartet neben den drei Stars Willis, Mirren und Malkovich mit Catherine Zeta-Jones und Anthony Hopkins als Schurken auf. Auch "G.I. Joe"-Schwertmeister Byun-Hun Lee kämpft mit - den kennt Bruce Willis ja schon aus der - natürlich - gemeinsamen Fortsetzung.
Hätte der "Gatsby"-Regisseur früher mehr Kinderbücher gelesen, hätte seine Karriere einen ganz anderen Verlauf genommen.
Mit "Der große Gatsby" ist Baz Luhrmann wieder ein ganz großer Wurf gelungen. Dabei hätte auch alles ganz anders kommen können.
Damals, vor über einem Jahrzehnt, hätte der Regisseur schon viel früher in den Hollywood-Olymp aufsteigen können, hätte er sich ein bisschen mehr für Kinderliteratur interessiert. Als nämlich der erste Teil der "Harry Potter"-Reihe verfilmt werden sollte, war Baz Luhrmann einer der Wunschkandidaten und bekam vom Filmriesen Warner eine Anfrage.
Doch unwissend über den Erfolg der Bücher von Joanne K. Rowling lehnte er das Angebot ab, "Harry Potter und der Stein der Weisen" zu inszenieren. "Heute liebe ich die Filme und die Bücher, aber damals dachte ich: 'Was ist das denn?' Und ich habe gesagt: 'Das klingt ja sehr interessant, aber ich mache lieber "Moulin Rouge"'", erinnert sich Baz Luhrmann an den großen Moment zurück.
Aber vielleicht hat er sich deshalb auch jetzt mit "Der große Gatsby" einer Romanverfilmung gewidmet. Um zu zeigen, dass er sowas auch sehr gut kann.
Damals, vor über einem Jahrzehnt, hätte der Regisseur schon viel früher in den Hollywood-Olymp aufsteigen können, hätte er sich ein bisschen mehr für Kinderliteratur interessiert. Als nämlich der erste Teil der "Harry Potter"-Reihe verfilmt werden sollte, war Baz Luhrmann einer der Wunschkandidaten und bekam vom Filmriesen Warner eine Anfrage.
Doch unwissend über den Erfolg der Bücher von Joanne K. Rowling lehnte er das Angebot ab, "Harry Potter und der Stein der Weisen" zu inszenieren. "Heute liebe ich die Filme und die Bücher, aber damals dachte ich: 'Was ist das denn?' Und ich habe gesagt: 'Das klingt ja sehr interessant, aber ich mache lieber "Moulin Rouge"'", erinnert sich Baz Luhrmann an den großen Moment zurück.
Glück im Unglück
Erst im Nachhinein erkannte der Australier die einmalige Chance, die ihm dadurch entgangen war. Zum Glück wurde "Moulin Rouge" ebenfalls ein großer Hit, denn sonst würde sich Baz Luhrmann über seine eigene Dummheit noch mehr ärgern.Aber vielleicht hat er sich deshalb auch jetzt mit "Der große Gatsby" einer Romanverfilmung gewidmet. Um zu zeigen, dass er sowas auch sehr gut kann.
Nach "Kein Mittel gegen Liebe" dreht Kate Hudson wieder eine echte Feelgood-Komödie. Mit dabei: "Scrubs"-Star Zach Braff.
Kate Hudson wird die Ehefrau von Zach Braff.
Mit "Kein Mittel gegen Liebe" versuchte Kate Hudson den Durchbruch ins Drama-Fach. Das allerdings ist der süßen Blondine gründlich misslungen und die schwerverdauliche Mischung aus Liebesfilm und Krebsdrama wollte im Kino schließlich kaum jemand sehen.
Vielversprechender klingt nun Kate Hudsons neuer Film: Eine gewohnt fröhliche, locker-leicht Komödie mit dem Titel "Wish You Were Here", in dem Kate Hudson die Ehefrau von "Scrubs"-Star Zach Braff spielen wird.
Braff gibt einen jungen Familienvater und erfolglosen Schauspieler namens Aidan Bloom, der immer noch nach dem Lebenssinn sucht und auch sein wahres Ich noch nicht so recht gefunden hat.
Der Film wurde per Crowdfunding finanziert und soll im September 2014 die Kinos erobern.
Mit "Kein Mittel gegen Liebe" versuchte Kate Hudson den Durchbruch ins Drama-Fach. Das allerdings ist der süßen Blondine gründlich misslungen und die schwerverdauliche Mischung aus Liebesfilm und Krebsdrama wollte im Kino schließlich kaum jemand sehen.
Vielversprechender klingt nun Kate Hudsons neuer Film: Eine gewohnt fröhliche, locker-leicht Komödie mit dem Titel "Wish You Were Here", in dem Kate Hudson die Ehefrau von "Scrubs"-Star Zach Braff spielen wird.
Braff gibt einen jungen Familienvater und erfolglosen Schauspieler namens Aidan Bloom, der immer noch nach dem Lebenssinn sucht und auch sein wahres Ich noch nicht so recht gefunden hat.
Kindskopf braucht Unterstützung
Als Blooms Familie eines Tages so pleite ist, dass die Kids die Schule nicht mehr besuchen können, entscheidet sich Aidan dazu, den Nachwuchs allein zu unterrichten. Dabei stellt sich schnell heraus, dass Papa selbst noch ein echter Kindskopf ist und, genau wie seine Kids, auch noch allerlei Nachholbedarf in Sachen "Lernen für's Leben" hat.Der Film wurde per Crowdfunding finanziert und soll im September 2014 die Kinos erobern.
Dan Aykroyd hat enthüllt, das sich die Geisterjäger in Teil 3 mit einer Bedrohung aus der X-ten Dimension herumschlagen - und dass er dem zögernden Bill Murray einen Platz freihält!
Who you gonna call? Bill Murray!
Dan Aykroyd gibt nicht auf, er will endlich den dritten "Ghostbusters"-Film drehen. Nach dem monatelangen Hin und Her mit dem zögerlichen Bill Murray gibt es nun immerhin schon eine Story. Und die hat Aykroyd dem US-Kultmoderator Larry King verraten:
"Es geht dabei um neue sensationelle Entdeckungen auf dem Gebiet der Teilchenphysik an der Universität von Columbia, die unser Verständnis von einem vierdimensionalen Universum, in dem es Länge, Breite, Höhe und Zeit gibt, komplett in Frage stellen", erklärt Dan Aykroyd. "Mit den Konsequenzen können nur die Geisterjäger fertig werden - die neuen Geisterjäger!"
Damit sind unter anderem Anna Faris und Eliza Dushku gemeint, die als Neuzugänge das bewährte Team von Aykroyd, Harold Ramis und Ernie Hudson verstärken und später für weitere geplante "Ghostbusters"-Filme den Staffelstab übernehmen sollen.
Inzwischen gibt es ein neues Drehbuch zu "Ghostbusters III" von den Top-Autoren Gene Stupnitsky, Lee Eisenberg und Etan Cohen. Ist Murray nun überzeugt? Aykroyd meint vielsagend:
"Es wird immer eine Rolle für ihn geben. "Billy steht unsere Tür immer offen. Wenn er im Film sein möchte, dann werden wir einen Platz für ihn finden?"
Heißt im Klartext: Murray spielt derzeit immer noch am liebsten Golf und denkt gar nicht daran, im nächsten "Ghostbusters"-Film dabei zu sein. Doch der Topmime gilt nicht nur als schwierig, impulsiv und unbeherrscht. Er ist wohl auch extrem launisch und wankelmütig - und das in beide Richtungen. Rückkehr also doch nicht ganz ausgeschlossen?
Dan Aykroyd gibt nicht auf, er will endlich den dritten "Ghostbusters"-Film drehen. Nach dem monatelangen Hin und Her mit dem zögerlichen Bill Murray gibt es nun immerhin schon eine Story. Und die hat Aykroyd dem US-Kultmoderator Larry King verraten:
"Es geht dabei um neue sensationelle Entdeckungen auf dem Gebiet der Teilchenphysik an der Universität von Columbia, die unser Verständnis von einem vierdimensionalen Universum, in dem es Länge, Breite, Höhe und Zeit gibt, komplett in Frage stellen", erklärt Dan Aykroyd. "Mit den Konsequenzen können nur die Geisterjäger fertig werden - die neuen Geisterjäger!"
Damit sind unter anderem Anna Faris und Eliza Dushku gemeint, die als Neuzugänge das bewährte Team von Aykroyd, Harold Ramis und Ernie Hudson verstärken und später für weitere geplante "Ghostbusters"-Filme den Staffelstab übernehmen sollen.
Einladung für Bill Murray
Aber was ist mit dem beliebtesten "alten" Geisterjäger Bill Murray alias Dr. Peter Venkman? Der exzentrische Star hatte zunächst die erste Drehbuchfassung von Aykroyd kritisiert und dann wiederholt seine Unlust auf eine Rückkehr betont.Inzwischen gibt es ein neues Drehbuch zu "Ghostbusters III" von den Top-Autoren Gene Stupnitsky, Lee Eisenberg und Etan Cohen. Ist Murray nun überzeugt? Aykroyd meint vielsagend:
"Es wird immer eine Rolle für ihn geben. "Billy steht unsere Tür immer offen. Wenn er im Film sein möchte, dann werden wir einen Platz für ihn finden?"
Heißt im Klartext: Murray spielt derzeit immer noch am liebsten Golf und denkt gar nicht daran, im nächsten "Ghostbusters"-Film dabei zu sein. Doch der Topmime gilt nicht nur als schwierig, impulsiv und unbeherrscht. Er ist wohl auch extrem launisch und wankelmütig - und das in beide Richtungen. Rückkehr also doch nicht ganz ausgeschlossen?
Das arme Tierchen ist zwar seit Millionen Jahren ausgestorben - hat aber dafür einen prominenten Paten.
Eine Meeresschnecke wurde nach Boris Becker benannt (Bufonaria borisbeckeri), nach Gitarrengott Mark Knopfler ein Dino (Masiakasaurus knopfleri) - und Johnny Depp darf jetzt auch Pate spielen. Allerdings bei einem uralten Winzling.
Es gibt ja viele Wege gute Schauspieler zu ehren: Da hätten wir Sterne im Walk of Fame, auch goldene Statuen werden gerne genommen - Ehrendoktortitel, Stiftungen, Straßen... Insgesamt ein breites Feld an Möglichkeiten, sich symbolisch vor einem Star zu verbeugen. Johnny Depp wurde jetzt jedoch eine ganz besondere Ehre zuteil. Der Wissenschaftler David Legg benannte einen fossilen Vorfahren von Hummern nach dem Star: Kooteninchela deppi, wie das Tierchen jetzt offiziell heißt, erinnerte den Paläontologen aufgrund seiner Zangenwerkzeuge an den Film "Edward mit den Scherenhänden" aus dem Jahr 1990.
In dem ersten von vielen gemeinsamen Filmen hatte Regisseur Tim Burton seinem neuen Star, der darin einen künstlichen Menschen spielen musste, mit einem Arsenal an Scheren statt echten Händen ausgerüstet. Und bei der Betrachtung einer Versteinerung des ca. vier Zentimeter langen Tierchens hatte der Forscher am Imperial College in London eben an den Films samt Hauptdarsteller denken müssen.
Es gibt ja viele Wege gute Schauspieler zu ehren: Da hätten wir Sterne im Walk of Fame, auch goldene Statuen werden gerne genommen - Ehrendoktortitel, Stiftungen, Straßen... Insgesamt ein breites Feld an Möglichkeiten, sich symbolisch vor einem Star zu verbeugen. Johnny Depp wurde jetzt jedoch eine ganz besondere Ehre zuteil. Der Wissenschaftler David Legg benannte einen fossilen Vorfahren von Hummern nach dem Star: Kooteninchela deppi, wie das Tierchen jetzt offiziell heißt, erinnerte den Paläontologen aufgrund seiner Zangenwerkzeuge an den Film "Edward mit den Scherenhänden" aus dem Jahr 1990.
In dem ersten von vielen gemeinsamen Filmen hatte Regisseur Tim Burton seinem neuen Star, der darin einen künstlichen Menschen spielen musste, mit einem Arsenal an Scheren statt echten Händen ausgerüstet. Und bei der Betrachtung einer Versteinerung des ca. vier Zentimeter langen Tierchens hatte der Forscher am Imperial College in London eben an den Films samt Hauptdarsteller denken müssen.
Eigenwilliges Kompliment
"Ehrlich gesagt bin ich auch ein Fan von Depp", räumte Legg dazu ein. Ob Johnny Depp von der Ehre überhaupt erfahren hat - und wie er darauf reagiert hat - ist nicht bekannt. Wäre aber ganz interessant: Schließlich findet es vermutlich nicht jeder Star besonders schmeichelhaft, in einer vor 400 Millionen Jahren ausgestorbenen Tierart verewigt zu werden. Hat ja doch sowas Fossiles. Und die meisten Stars wünschen sich doch eher eine strahlende Zukunft als eine bereits in Stein verewigte Vergangenheit.
"Hot Tub - Der Whirpool ist' ne verdammte Zeitmaschine" bekommt einen zweiten Teil. Und der soll nach den 80ern nun in der Zukunft spielen.
John Cusack steigt nicht noch einmal in den Whirlpool.
Ein Whirlpool, der zur Zeitmaschine wird - all das gibt es längst in Hollywood und lief im Jahr 2010 unter dem sinnigen Titel "Hot Tub - Der Whirlpool... ist 'ne verdammte Zeitmaschine!" im Kino. Darin wurden vier Freunde, unter anderem John Cusack, mit eben jenem Wellnessgerät in die 80er Jahre versetzt und erlebten allerlei lustige Abenteuer.
Dass der Film fortgesetzt werden soll, ist schon länger bekannt. Nun gibt es auch Details zu Handlung und Besetzung: "Hot Tub 2" wird demnach in der Zukunft spielen. John Cusack ist in Teil 2 nicht mehr dabei, was handlungsmäßig allerdings schon berücksichtigt wurde: Adam Scott ("Unterwegs mit Mum") ersetzt Cusack und spielt seinen Sohn, auf den die Gruppe in der Zukunft treffen wird.
Insgesamt soll das Ganze mit wenig Spezialeffekten auskommen, da das Budget für Teil 2 noch geringer ist, als im ersten Film. Daran dürfte sich allerdings niemand stören, denn schon der erste Film glänzte vor allem durch den witzigen Plot samt gut aufgelegten Darstellern - und weniger durch spannende Technikeffekte, die sich auf bunt gefärbte Verpuffungen und einfache Tricks beliefen.
Ein Whirlpool, der zur Zeitmaschine wird - all das gibt es längst in Hollywood und lief im Jahr 2010 unter dem sinnigen Titel "Hot Tub - Der Whirlpool... ist 'ne verdammte Zeitmaschine!" im Kino. Darin wurden vier Freunde, unter anderem John Cusack, mit eben jenem Wellnessgerät in die 80er Jahre versetzt und erlebten allerlei lustige Abenteuer.
Dass der Film fortgesetzt werden soll, ist schon länger bekannt. Nun gibt es auch Details zu Handlung und Besetzung: "Hot Tub 2" wird demnach in der Zukunft spielen. John Cusack ist in Teil 2 nicht mehr dabei, was handlungsmäßig allerdings schon berücksichtigt wurde: Adam Scott ("Unterwegs mit Mum") ersetzt Cusack und spielt seinen Sohn, auf den die Gruppe in der Zukunft treffen wird.
Insgesamt soll das Ganze mit wenig Spezialeffekten auskommen, da das Budget für Teil 2 noch geringer ist, als im ersten Film. Daran dürfte sich allerdings niemand stören, denn schon der erste Film glänzte vor allem durch den witzigen Plot samt gut aufgelegten Darstellern - und weniger durch spannende Technikeffekte, die sich auf bunt gefärbte Verpuffungen und einfache Tricks beliefen.
Nach drei kommt zwei
Der neue Film sollte ursprünglich übrigens diesen schönen Titel bekommen: "Hot Tub Time Machine 3: Because Hot Tub Time Machine 2 Hasn't Happened Yet". Daraus wurde aus Marketing-Gründen aber nichts.Die 007-Macher wollen "Dark Knight"-Regiestar Christopher Nolan als Nachfolger für Sam Mendes beim 24. Bond-Abenteuer. Doch dessen Terminkalender ist ziemlich voll?
Besser geht's nicht?
Der vielleicht talentierteste Filmemacher Britanniens und die berühmteste Filmfigur der Insel - es wäre eine Sensation!
Denn Christopher Nolan, seit "Memento", der "Batman"-Trilogie und "Inception" als einer der besten Regisseure anerkannt, verhandelt derzeit mit den Bond-Machern Barbara Broccoli und Michael G. Wilson um das 24. 007-Abenteuer! Das berichtet die britische Daily Mail.
Gesucht wird ein Nachfolger für Sam Mendes, der mit "Skyfall" den vielleicht dramatischsten und sicher erfolgreichsten Bondfilm der letzten Jahre ablieferte. Daher hätten die Macher Mendes gerne auch für das nächste Agentenspektakel angeheuert, doch der lehnte ab.
Sollte nun Christopher Nolan gewonnen werden können, würde dies die 007-Reihe auf das nächste Level heben. Kleines Problem dabei: Der Regie-Star hat mit dem Scifi-Thriller "Interstellar" um Raumkrümmung und schwarze Löcher bereits ein neues Großprojekt in der Pipeline, inklusive seiner Catwoman Anne Hathaway, "Zero Dark Thirty"-Star Jessica Chastain und Matthew McConaughey!
Die 007-Fans wäre es sicher recht, wenn das schon bald wäre. Denn die Kombination aus Nolan im Regiestuhl und Daniel Craig als Hauptdarsteller verspricht einen sensationell guten Bond-Film!
Der vielleicht talentierteste Filmemacher Britanniens und die berühmteste Filmfigur der Insel - es wäre eine Sensation!
Denn Christopher Nolan, seit "Memento", der "Batman"-Trilogie und "Inception" als einer der besten Regisseure anerkannt, verhandelt derzeit mit den Bond-Machern Barbara Broccoli und Michael G. Wilson um das 24. 007-Abenteuer! Das berichtet die britische Daily Mail.
Gesucht wird ein Nachfolger für Sam Mendes, der mit "Skyfall" den vielleicht dramatischsten und sicher erfolgreichsten Bondfilm der letzten Jahre ablieferte. Daher hätten die Macher Mendes gerne auch für das nächste Agentenspektakel angeheuert, doch der lehnte ab.
Sollte nun Christopher Nolan gewonnen werden können, würde dies die 007-Reihe auf das nächste Level heben. Kleines Problem dabei: Der Regie-Star hat mit dem Scifi-Thriller "Interstellar" um Raumkrümmung und schwarze Löcher bereits ein neues Großprojekt in der Pipeline, inklusive seiner Catwoman Anne Hathaway, "Zero Dark Thirty"-Star Jessica Chastain und Matthew McConaughey!
Wenn's diesmal nicht klappt, dann eben beim nächsten Mal
Doch sollte es bei Bond 24 noch nicht klappen, so wollen Broccoli & Co. den Star-Regisseur angeblich einfach für die nächstmögliche Gelegenheit verpflichten.Die 007-Fans wäre es sicher recht, wenn das schon bald wäre. Denn die Kombination aus Nolan im Regiestuhl und Daniel Craig als Hauptdarsteller verspricht einen sensationell guten Bond-Film!
Der neue Film vom "Hellboy"-Macher: Aus dem Meer entsteigen riesige Urzeitmonster, die ganze Städte vernichten. Die Menschheit baut zur Abwehr riesige Roboter ?
Godzilla trifft Transformers?
Wir wissen mehr über den Weltraum als über die Tiefen unserer Ozeane. Und im neuen Film "Pacific Rim" von Schock-Meister Guillermo Del Toro wird der Menschheit genau das zum Verhängnis: vom Grund des Pazifik tauchen plötzlich gigantische Urviecher auf, die Metropolen rund um den Globus zu Schrott zerstampfen.
Doch der Mensch reagiert erfindungsreich: Riesige Roboter, gesteuert von der Gedankenkraft zweier darin sitzenden Menschen, sollen die Giganten aufhalten. Und schon gibt's den epischen Kampf zwischen Urzeit-Monster und Neuzeit-Maschine.
Obwohl die Motive nicht wirklich neu sind, beweist der brandheiße erste Trailer zu "Pacific Rim", dass Guillermo del Toro ein Meister des visuellen Überwältigungskinos ist. Der Macher von "Hellboy" und "Pans Labyrinth" lässt selbst blockbustererfahrene Kinofans staunen über das enorme Spektakel auf der Leinwand.
Ob es die richtige Entscheidung war, gibt's ab 18. Juli im Kino zu erleben, wenn "Pacific Rim" startet.
Im Web finden Sie den Trailer zu "Pacific Rim" unter: youtube.com/watch?v=5guMumPFBag
Wir wissen mehr über den Weltraum als über die Tiefen unserer Ozeane. Und im neuen Film "Pacific Rim" von Schock-Meister Guillermo Del Toro wird der Menschheit genau das zum Verhängnis: vom Grund des Pazifik tauchen plötzlich gigantische Urviecher auf, die Metropolen rund um den Globus zu Schrott zerstampfen.
Doch der Mensch reagiert erfindungsreich: Riesige Roboter, gesteuert von der Gedankenkraft zweier darin sitzenden Menschen, sollen die Giganten aufhalten. Und schon gibt's den epischen Kampf zwischen Urzeit-Monster und Neuzeit-Maschine.
Obwohl die Motive nicht wirklich neu sind, beweist der brandheiße erste Trailer zu "Pacific Rim", dass Guillermo del Toro ein Meister des visuellen Überwältigungskinos ist. Der Macher von "Hellboy" und "Pans Labyrinth" lässt selbst blockbustererfahrene Kinofans staunen über das enorme Spektakel auf der Leinwand.
Riesenechsen statt Trolle
Spätestens jetzt erahnt man, warum del Toro bei den Querelen um die Finanzierung der "Hobbit"-Filme irgendwann der Geduldsfaden riss und er absprang. Er wollte sein Monster-Herzensprojekt einfach nicht ewig aufschieben?Ob es die richtige Entscheidung war, gibt's ab 18. Juli im Kino zu erleben, wenn "Pacific Rim" startet.
Im Web finden Sie den Trailer zu "Pacific Rim" unter: youtube.com/watch?v=5guMumPFBag
Chris Pine und Amanda Seyfried werden in der Roman-Adaption die vermeintlich letzten Menschen der Erde spielen.
Alleine auf der Erde hat man wenigsten seine Ruhe. Zu zweit kann's durchaus romantisch werden. Aber zu dritt? Da gibt's Probleme...
Chris Pine, der gerade in "Star Trek Into Darkness" als junger Captain Kirk die Welt rettet, wird an der Seite von Amanda Seyfried ("Les Misérables") eine der männlichen Hauptrollen in "Z for Zachariah" übernehmen. Regie bei dem Projekt führt Craig Zobel ("Compliance"), das Drehbuch dazu stammt aus der Feder von Nissar Modi ("Breaking at the Edge").
"Z for Zachariah" basiert auf dem gleichnamigen Roman von Robert C. O'Brien und handelt von einer höchst einsamen jungen Frau, gespielt von Amanda Seyfried. Höchst einsam, da sie davon überzeugt ist, die letzte Überlebende eines Atomkrieges zu sein - schließlich scheint ihr abgeschlossenes Tal das einzige mit noch halbwegs sauberer Luft.
Chris Pine, der gerade in "Star Trek Into Darkness" als junger Captain Kirk die Welt rettet, wird an der Seite von Amanda Seyfried ("Les Misérables") eine der männlichen Hauptrollen in "Z for Zachariah" übernehmen. Regie bei dem Projekt führt Craig Zobel ("Compliance"), das Drehbuch dazu stammt aus der Feder von Nissar Modi ("Breaking at the Edge").
"Z for Zachariah" basiert auf dem gleichnamigen Roman von Robert C. O'Brien und handelt von einer höchst einsamen jungen Frau, gespielt von Amanda Seyfried. Höchst einsam, da sie davon überzeugt ist, die letzte Überlebende eines Atomkrieges zu sein - schließlich scheint ihr abgeschlossenes Tal das einzige mit noch halbwegs sauberer Luft.
Triple-Trouble
Ihr Weltbild wird allerdings nachhaltig erschüttert, als sich plötzlich ein junger Wissenschaftler (Chiwetel Ejiofor) auf die Farm verirrt. Sogar noch ein zweiter Mann (Chris Pine) findet den Weg in ihr abgelegenes Heim. Und im Gegensatz zum Sprichwort ist es bei Beziehungsthemen meist nicht so, dass aller guten Dinge drei sind. Die Dreharbeiten sollen im August diese Jahres beginnen, wann der Film in die Kinos kommen wird, ist noch nicht bekannt.Als George Lucas seinen ersten "Star Wars"-Film fertig hatte, zweifelte er am Erfolg - und ging eine folgenschwere Wette mit seinem Weggefährten Steven Spielberg ein?
Mangelndes Selbstvertrauen kann richtig teuer werden?
Luke Skywalker, Darth Vader und Han Solo kennt jedes Kind, Lichtschwerter sind unterm Weihnachtsbaum beliebter als Ritterschwerter und die Pläne für eine neue Trilogie halten seit Monaten ganz Hollywood in Atem: Keine Frage, "Star Wars" ist absoluter Kult!
Doch als Erfinder George Lucas 1977 seinen ersten Film im Kasten hatte, war er vollkommen deprimiert und glaubte nicht an den Erfolg von "Krieg der Sterne". Das hat nun Lucas' langjähriger Weggefährte und Freund Steven Spielberg verraten:
"George besuchte mich nach dem 'Star Wars'-Dreh in Mobile, Alabama, wo ich gerade 'Unheimliche Begegnung der dritten Art' drehte, und blieb für ein paar Tage", erzählt Spielberg. "Er war allerdings ein psychisches Wrack, denn er fand, dass 'Star Wars' nichts mehr mit der Vision gemein hatte, die er ursprünglich im Kopf hatte. Er war der Meinung, es sei ein Kinderfilm dabei herausgekommen."
"George sagte damals zu mir: 'Oh mein Gott, Dein Film wird viel erfolgreicher sein als 'Star Wars'. Das wird der größte Blockbuster aller Zeiten. Wollen wir nicht Gewinnbeteiligungen tauschen? Ich geb Dir 2,5% von allen 'Star Wars'-Einnahmen und Du gibst mir 2,5% von 'Unheimliche Begegnung'. Ich antwortete ihm 'Klar, auf das Glücksspiel lasse ich mich ein, super!'"
Obwohl Spielberg tatsächlich große Erfolge mit seinem Film feierte, war es natürlich kein Vergleich mit "Star Wars":
"Ich habe zwar nie so viel Geld mit einem Film verdient wie mit 'Unheimliche Begegnung' und das rettete damals sogar Columbia Pictures vor der Pleite. Aber im Vergleich war das Peanuts. 'Star Wars' wurde ein Phänomen und ich bin bis heute ein glücklicher Profiteur davon - dank ein paar Prozentpunkten, die mir George gab."
Experten zufolge heißt "glücklicher Profiteur", dass Spielberg mit seiner Wette knapp 50 Millionen US-Dollar eingenommen hat.
Luke Skywalker, Darth Vader und Han Solo kennt jedes Kind, Lichtschwerter sind unterm Weihnachtsbaum beliebter als Ritterschwerter und die Pläne für eine neue Trilogie halten seit Monaten ganz Hollywood in Atem: Keine Frage, "Star Wars" ist absoluter Kult!
Doch als Erfinder George Lucas 1977 seinen ersten Film im Kasten hatte, war er vollkommen deprimiert und glaubte nicht an den Erfolg von "Krieg der Sterne". Das hat nun Lucas' langjähriger Weggefährte und Freund Steven Spielberg verraten:
"George besuchte mich nach dem 'Star Wars'-Dreh in Mobile, Alabama, wo ich gerade 'Unheimliche Begegnung der dritten Art' drehte, und blieb für ein paar Tage", erzählt Spielberg. "Er war allerdings ein psychisches Wrack, denn er fand, dass 'Star Wars' nichts mehr mit der Vision gemein hatte, die er ursprünglich im Kopf hatte. Er war der Meinung, es sei ein Kinderfilm dabei herausgekommen."
Teurer Tausch
Gleichzeitig war Lucas so beeindruckt von dem riesigen Set, das Spielberg für seinen Film aufbauen hatte lassen, dass er sich auf einen folgenschweren Deal einließ:"George sagte damals zu mir: 'Oh mein Gott, Dein Film wird viel erfolgreicher sein als 'Star Wars'. Das wird der größte Blockbuster aller Zeiten. Wollen wir nicht Gewinnbeteiligungen tauschen? Ich geb Dir 2,5% von allen 'Star Wars'-Einnahmen und Du gibst mir 2,5% von 'Unheimliche Begegnung'. Ich antwortete ihm 'Klar, auf das Glücksspiel lasse ich mich ein, super!'"
Obwohl Spielberg tatsächlich große Erfolge mit seinem Film feierte, war es natürlich kein Vergleich mit "Star Wars":
"Ich habe zwar nie so viel Geld mit einem Film verdient wie mit 'Unheimliche Begegnung' und das rettete damals sogar Columbia Pictures vor der Pleite. Aber im Vergleich war das Peanuts. 'Star Wars' wurde ein Phänomen und ich bin bis heute ein glücklicher Profiteur davon - dank ein paar Prozentpunkten, die mir George gab."
Experten zufolge heißt "glücklicher Profiteur", dass Spielberg mit seiner Wette knapp 50 Millionen US-Dollar eingenommen hat.
"Dead Man Stalking - ein Todgeweihter geht auf die Jagd" heißt Vin Diesels dritter Auftritt SciFi-Kultheld. Wie treffend das angesichts von Aliens und Söldnern ist, zeigt der erste Trailer!
In die Enge getrieben ist er besonders gefährlich?
Das gilt nicht nur für Raubtiere, sondern auch für den legendären SciFi-Helden Riddick, den Action-Star Vin Diesel nun zum dritten Mal auf die große Leinwand bringt. "Riddick - Dead Man Stalking" heißt der dritte Film um den Überlebenskünstler, der diesmal gefordert ist wie nie zuvor.
Denn Riddick strandet auf einem einsamen Planeten voller blutdurstiger Aliens und sieht dem sicheren Tod entgegen. Dazu fallen auch noch Kopfgeldjäger ein, als die Kunde von Riddicks aussichtsloser Lage in der Galaxis die Runde macht - darunter auch Riddicks "Lieblingsgegner" Vaako, der das mit dem "Kopfgeld" wie immer absolut wörtlich nimmt!
Natürlich hat Riddick aber seine eigenen Pläne und seine Gegner stellen fest, dass der Gejagte noch wesentlich mehr drauf hat, als im Dunkeln sehen zu können?
Regie beim der dritten SciFi-Horror-Action führ erneut David Twohy, der das besondere Riddick-Flair erneut in beängstigende, fast monochrome Bilder gebannt hat, wie nun der erste lange Trailer zeigt.
Im Web finden Sie den Trailer zu "Riddick 3" unter: youtu.be/tDxDEjDMreA
Den ganzen Film gibt's ab 19. September im Kino zu erleben.
Das gilt nicht nur für Raubtiere, sondern auch für den legendären SciFi-Helden Riddick, den Action-Star Vin Diesel nun zum dritten Mal auf die große Leinwand bringt. "Riddick - Dead Man Stalking" heißt der dritte Film um den Überlebenskünstler, der diesmal gefordert ist wie nie zuvor.
Denn Riddick strandet auf einem einsamen Planeten voller blutdurstiger Aliens und sieht dem sicheren Tod entgegen. Dazu fallen auch noch Kopfgeldjäger ein, als die Kunde von Riddicks aussichtsloser Lage in der Galaxis die Runde macht - darunter auch Riddicks "Lieblingsgegner" Vaako, der das mit dem "Kopfgeld" wie immer absolut wörtlich nimmt!
Natürlich hat Riddick aber seine eigenen Pläne und seine Gegner stellen fest, dass der Gejagte noch wesentlich mehr drauf hat, als im Dunkeln sehen zu können?
Regie beim der dritten SciFi-Horror-Action führ erneut David Twohy, der das besondere Riddick-Flair erneut in beängstigende, fast monochrome Bilder gebannt hat, wie nun der erste lange Trailer zeigt.
Im Web finden Sie den Trailer zu "Riddick 3" unter: youtu.be/tDxDEjDMreA
Den ganzen Film gibt's ab 19. September im Kino zu erleben.
Die "Angry Birds" haben nun einen Starttermin bekommen. Auch ein Studio, das den Film umsetzen wird, wurde gefunden.
Feiste Schweine und zornige Vögel.
Mit den "Angry Birds" geht es im Kino mächtig voran: Nachdem im Dezember 2012 bekannt wurde, dass die kultigen Piepser auch über die Leinwand rollen sollen, wissen wir nun auch wann: Am 1. Juli 2016 soll der Startschuss fallen. Das Rennen um das Studio machte Sony Pictures, wo man angesichts des Ansturms auf die Rechte nun sichtlich stolz auf den dicken Fang ist:
"Jedes Studio in der Stadt hätte die 'Angry Birds' mit Handkuss genommen", so ein Sprecher. "Es gibt nicht viele Titel da draußen die auf so eine Art reizvoll und einem so großen Publikum bekannt sind. Deshalb sind wir jetzt natürlich total begeistert."
Die "Angry Birds" gibt es mittlerweile für zahlreiche Plattformen. Sie wurden seit ihrer Veröffentlichung im Jahr 2009 über 100 Milliarden mal heruntergeladen und gelten als idealer Zeitvertreib für langweilige Wartereien im schnöden Alltag.
Mit den "Angry Birds" geht es im Kino mächtig voran: Nachdem im Dezember 2012 bekannt wurde, dass die kultigen Piepser auch über die Leinwand rollen sollen, wissen wir nun auch wann: Am 1. Juli 2016 soll der Startschuss fallen. Das Rennen um das Studio machte Sony Pictures, wo man angesichts des Ansturms auf die Rechte nun sichtlich stolz auf den dicken Fang ist:
"Jedes Studio in der Stadt hätte die 'Angry Birds' mit Handkuss genommen", so ein Sprecher. "Es gibt nicht viele Titel da draußen die auf so eine Art reizvoll und einem so großen Publikum bekannt sind. Deshalb sind wir jetzt natürlich total begeistert."
Die "Angry Birds" gibt es mittlerweile für zahlreiche Plattformen. Sie wurden seit ihrer Veröffentlichung im Jahr 2009 über 100 Milliarden mal heruntergeladen und gelten als idealer Zeitvertreib für langweilige Wartereien im schnöden Alltag.
Tierischer Zeitvertreib im Kino
Im Game geht es darum, dass sich die "zornigen Vögel" ihre entwendeten Eier von fiesen Schweinen (Helmschwein, Schnurbartschwein usw.) zurückholen wollen. Für eine Filmhandlung reicht dieser Plot natürlich nicht aus. Wie genau die Story aber aussehen soll, ist bis jetzt noch nicht bekannt.Der Zombie-Hit "From Dusk Till Dawn" von Robert Rodgriguez soll als Serie wieder lebendig werden. Rodgriguez selbst will Hand anlegen.
Willkommen im "Titty Twister"!
1995 war das Jahr, in dem ein Film namens "From Dusk Till Dawn" die Kinos eroberte. Seit dem sind Kneipen mit dem Namen "Titty Twister" hip, gilt Salma Hayek als sexy Babe und George Clooney als gutaussehender Star, dem man nach diesem Film gern gleich noch mehr feine Rollen anbot.
Jetzt soll der Zombie-Kultfilm von Robert Rodriguez weiter gehen - und zwar als TV-Serie. Rodriguez soll das Ganze selbst produzieren und das Drehbuch verfassen, was schon mal für einen gelungenen Ansatz spricht.
Handlung und Charaktere werden sich direkt am Original orientieren, das mit zwei DVD-Fortsetzungen auch genug Stoff für viele TV-Stunden bietet.
1995 war das Jahr, in dem ein Film namens "From Dusk Till Dawn" die Kinos eroberte. Seit dem sind Kneipen mit dem Namen "Titty Twister" hip, gilt Salma Hayek als sexy Babe und George Clooney als gutaussehender Star, dem man nach diesem Film gern gleich noch mehr feine Rollen anbot.
Jetzt soll der Zombie-Kultfilm von Robert Rodriguez weiter gehen - und zwar als TV-Serie. Rodriguez soll das Ganze selbst produzieren und das Drehbuch verfassen, was schon mal für einen gelungenen Ansatz spricht.
Handlung und Charaktere werden sich direkt am Original orientieren, das mit zwei DVD-Fortsetzungen auch genug Stoff für viele TV-Stunden bietet.
Zombie-Radau im Fernsehen
Ob die Stars des Originals wie George Clooney, Salma Hayek, Quentin Tarantino und Juliette Lewis auch im Fernsehen mit an Bord sind, ist noch nicht bekannt. Die Fans würde diese Besetzung natürlich sehr freuen, denn so wäre die lustige Vampir-Menschenfresser-Reunion wieder wunderbar komplett und macht sicher noch einmal so viel Spaß, wie im herrlichen Original.Gut, er hat seine Adamantium-Klauen. Doch woher Wolverines wahre Stärke kommt, zeigt Hugh Jackman in einem neuen Szenenbild mit nacktem Oberkörper?
Was für ein Körper?
Hugh Jackman hat sich offensichtlich extrem gut auf seinen neuen Auftritt als Wolverine vorbereitet. Denn ein brandheißes Bild aus seinem neuen Solo-Abenteuer "Weg des Kriegers" zeigt den Australier mit nacktem Oberkörper im Kampf mit einem Super-Samurai. Und die deutlich heraustretenden Muskelstränge stammen nicht aus dem Computer!
Jackmans beeindruckende Physis passt dabei bestens zur Handlung des neuen X-Men-Helden. Denn Logan muss sich auf der Suche nach einer für ihn besonders wichtigen Person in Japan mit waschechten Samurai messen.
Damit werden die Kampfszenen in "Weg des Kriegers" natürlich wichtiger als in den bisherigen Filmen mit dem beliebten Superhelden. Schließlich ist die Kriegskunst der japanischen Streiter seit Jahrtausenden legendär!
Wie der Kampf ausgeht, das gibt's ab 25. Juli im Kino zu erleben, wenn "Wolverine: Weg des Kriegers" in Deutschland startet.
Hugh Jackman hat sich offensichtlich extrem gut auf seinen neuen Auftritt als Wolverine vorbereitet. Denn ein brandheißes Bild aus seinem neuen Solo-Abenteuer "Weg des Kriegers" zeigt den Australier mit nacktem Oberkörper im Kampf mit einem Super-Samurai. Und die deutlich heraustretenden Muskelstränge stammen nicht aus dem Computer!
Jackmans beeindruckende Physis passt dabei bestens zur Handlung des neuen X-Men-Helden. Denn Logan muss sich auf der Suche nach einer für ihn besonders wichtigen Person in Japan mit waschechten Samurai messen.
Damit werden die Kampfszenen in "Weg des Kriegers" natürlich wichtiger als in den bisherigen Filmen mit dem beliebten Superhelden. Schließlich ist die Kriegskunst der japanischen Streiter seit Jahrtausenden legendär!
Zerstörerischer als Adamantium
Besonders gespannt sein darf man auf das Finale des Comic-Spektakels. Denn dabei tritt Logan gegen einen Krieger (Will Yun Lee) an, der sein Schwert Kraft seines Geistes mit reiner Energie aufladen kann. Dagegen ist selbst Wolverines Adamantium nicht beständiger als Schweizer Käse ...Wie der Kampf ausgeht, das gibt's ab 25. Juli im Kino zu erleben, wenn "Wolverine: Weg des Kriegers" in Deutschland startet.
Neben Robert De Niro und Omar Sy wird auch Christoph Waltz eine Rolle in Steve Gaghans Actionthriller "The Candy Store" übernehmen.
Exaltierte Rollen machten Christoph Waltz zum Oscar-gekrönten Weltstar. Diesmal soll er jedoch durch Unauffälligkeit glänzen.
Der ohnehin schon sehr namhafte Cast von Steve Gaghans Actionthriller "The Candy Store" ist um ein prominentes Mitglied reicher. Wie Medien berichten, hat Oscar-Gewinner Christoph Waltz jetzt sein Mitwirken zugesagt. In der aus vielen Handlungssträngen bestehenden Geschichte spielt Jason Clarke einen ehemaligen verdeckten Ermittler, der eines Tages entdeckt, dass die Organisation, der er damals auf der Spur war, in seiner Nachbarschaft tätig ist. Er tut sich mit einem in Ungnade gefallenen örtlichen Polizisten - gespielt von Robert De Niro - zusammen.
Gaghan, der zusammen mit Shannon Burke auch das Drehbuch geschrieben hat, wird "The Candy Store" auch produzieren. In Cannes soll der Film dann erstmals vorgestellt werden - wann "The Candy Store" in die Kinos kommen soll, steht jedoch in den Sternen.
Der ohnehin schon sehr namhafte Cast von Steve Gaghans Actionthriller "The Candy Store" ist um ein prominentes Mitglied reicher. Wie Medien berichten, hat Oscar-Gewinner Christoph Waltz jetzt sein Mitwirken zugesagt. In der aus vielen Handlungssträngen bestehenden Geschichte spielt Jason Clarke einen ehemaligen verdeckten Ermittler, der eines Tages entdeckt, dass die Organisation, der er damals auf der Spur war, in seiner Nachbarschaft tätig ist. Er tut sich mit einem in Ungnade gefallenen örtlichen Polizisten - gespielt von Robert De Niro - zusammen.
Christoph Waltz - mal ganz unauffällig
Bei ihren Nachforschungen stoßen die beiden u.a. auf einen im internationalen Sexgeschäft tätigen Unternehmer (Omar Sy) und einen in den Zeiten des Kalten Krieges als politischer Berater tätigen Mann, der sich als typischer Vorstadtbewohner gibt - gespielt eben von Christoph Waltz.Gaghan, der zusammen mit Shannon Burke auch das Drehbuch geschrieben hat, wird "The Candy Store" auch produzieren. In Cannes soll der Film dann erstmals vorgestellt werden - wann "The Candy Store" in die Kinos kommen soll, steht jedoch in den Sternen.







































