Saw

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Saw - Plakat 1

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34 VOTES
90%
Freigegeben ab 18 Jahren
START 03.02.2005
THRILLER/HORROR | 103 MINUTEN | USA 2004 | STUDIOCANAL

Gnadenloser Horrorfilm über einen psychopathischen Killer, der ein diabolisches Todesspiel mit zwei ihm ausgelieferten Männern treibt.

Es dauert eine Weile, bis die zwei in einem grottigen Toilettenbunker festgeschmiedeten, nur mit einer Säge und einer Pistole bewaffneten Männer begreifen, dass sie beide Opfer des fürchterlichen Jigsaw Killers wurden. Dieser Serienkiller drängt seine Opfer in perfide Todesfallen und zwingt sie dann, selbst zu Mördern zu werden. Jetzt soll Dr. Gordon (Cary Elwes) sein Gegenüber, den Fotografen Adam (Leigh Whannell), töten, sonst geht es seiner Familie an den Kragen. Doch Gordon hat keine Lust, nach Wunsch des Unholds zu funktionieren.
Düstere Atmosphäre und einen gewissen Einfallsreichtum in der Kategorie "kreativer Tod" bescheinigten bereits zahlreiche Besucher des Fantasy Filmfest diesem offenbar von "Sieben" inspirierten Killerthriller. Danny Glover, "Star Trek"-Heldin Dina Meyer und Monica Potter sind mit von der horriblen Partie.

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START 03.02.2005
THRILLER/HORROR | 103 MINUTEN | USA 2004 | STUDIOCANAL
Es dauert eine Weile, bis die zwei in einem grottigen Toilettenbunker festgeschmiedeten, nur mit einer Säge und einer Pistole bewaffneten Männer begreifen, dass sie beide Opfer des fürchterlichen Jigsaw Killers wurden. Dieser Serienkiller drängt seine Opfer in perfide Todesfallen und zwingt sie dann, selbst zu Mördern zu werden. Jetzt soll Dr. Gordon (Cary Elwes) sein Gegenüber, den Fotografen Adam (Leigh Whannell), töten, sonst geht es seiner Familie an den Kragen. Doch Gordon hat keine Lust, nach Wunsch des Unholds zu funktionieren.
Düstere Atmosphäre und einen gewissen Einfallsreichtum in der Kategorie "kreativer Tod" bescheinigten bereits zahlreiche Besucher des Fantasy Filmfest diesem offenbar von "Sieben" inspirierten Killerthriller. Danny Glover, "Star Trek"-Heldin Dina Meyer und Monica Potter sind mit von der horriblen Partie.


Nur im Kino will man gerne mal in schlechter Gesellschaft sein. Kontakt zu Serienmördern verspricht nur dort packende Unterhaltung, vor allem, wenn Originalität und Nervenkitzel zusammenarbeiten. Wem "Das Schweigen der Lämmer" nicht mehr die Sprache verschlägt oder "Sieben" Todsünden nicht mehr reichen, der darf jetzt wieder zittern.
Der Überraschungsschocker des letzten US-Kinojahres, mit dem zwei australische Newcomer Hollywood das Fürchten lehrten, zwingt zwei Männer in eine schreckliche Lage und - im wörtlichen Sinne - beinhart vor die Qual der Wahl.
Ausweglose SituationFotograf Adam (Leigh Whannell) und Arzt Lawrence Gordon (Cary Elwes) erwachen - mit Ketten an Rohre gefesselt - in einem Kellerraum. In dessen Mitte unterstreicht eine ausgeblutete Leiche den Ernst der Lage.
Wie sie dort hineingekommen sind, weiß keiner von beiden - wie sie herauskommen, nur ein psychopathisches Phantom, das sie mit Kameras beobachtet und vor eine diabolische Entscheidung stellt.
Wer sich selbst bis zum Abend das Bein durchsägt und das Leben des anderen beendet, bekommt sein eigenes geschenkt.
Häppchen gefällig?In Rückblicken erfährt man mehr über den Hintergrund der Männer und die grausame Bilanz des Unbekannten, der seine Opfer in sadistischen Quälszenarien dazu bringt, sich selbst oder andere zu töten.
Eine gespenstische Atmosphäre von unausweichlichem Verhängnis liegt über diesem Debütfilm von James Wan, dessen Drehbuch sein Freund und Hauptdarsteller Leigh Whannell schrieb.
So wie die beiden Gefangenen nach einem Ausweg aus dieser Hölle suchen, prüft man auch als Zuschauer alle Optionen, sortiert und deutet die häppchenweise angebotenen Hinweise, um das Rätsel zu knacken und den Täter zu enttarnen.
Wechselbad der GefühleDas versucht auch ein engagierter Cop (Danny Glover), der das Monstrum seit langem verfolgt und - wie auch wir - von ihm manipuliert und immer wieder überrascht wird. "So etwas wie den schwarzen Mann gibt es nicht", sagt Lawrence in einem Rückblick zu seiner Tochter, die in den Plänen des Killers eine tragende Rolle spielt.
Nach 100 Minuten Adrenalinschub und dem ständigen Wechsel zwischen Hoffnung und Verzweiflung erfährt er, dass er sich geirrt hat. Gnadenloser wurde im Kino selten für die Wertschätzung des Lebens geworben und um dieses gekämpft. Das Grauen hat einen neuen Namen. Sehen Sie zu - sägen Sie mit.
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THRILLER/HORROR | 103 MINUTEN | USA 2004 | STUDIOCANAL
David Armstrong

FILMOGRAFIE

2009 | Saw VI
2008 | Saw V
2007 | Saw IV
2006 | Saw III
2004 | Saw
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Cary Elwes als Dr. Lawrence Gordon Darsteller
Monica Potter als Allison Gordon Darsteller
Monica Potter Geburtstag: 30.06.1971

FILMOGRAFIE

2009 | Last House on the Left
2004 | Saw
2001 | Hals über Kopf
2000 | Im Netz der Spinne
1998 | Patch Adams
1997 | Martha trifft Frank, Daniel und Laurence
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Michael Emerson als Zep Darsteller
Michael Emerson Land: USA

FILMOGRAFIE

2004 | Saw
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Tobin Bell als Jigsaw Darsteller
Tobin Bell Geburtstag: 07.08.1942

FILMOGRAFIE

2010 | Saw 3D - Vollendung
2009 | Saw VI
2008 | Saw V
2007 | Saw IV
2006 | Saw III
2004 | Saw
1999 | The 4th Floor
1995 | Schneller als der Tod
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Ken Leung als Sing Darsteller
Ken Leung

FILMOGRAFIE

2004 | Saw
2001 | A.I. - Künstliche Intelligenz
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Makenzie Vega als Diana Darsteller
Makenzie Vega

FILMOGRAFIE

2004 | Saw
2000 | Family Man
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Shawnee Smith als Amanda Darsteller
Shawnee Smith Geburtstag: 03.07.1970

FILMOGRAFIE

2009 | Saw VI
2006 | Saw III
2004 | Saw
1988 | Der Blob
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Saw - Bild 1

© Kinowelt
Saw - Bild 2

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Saw - Bild 3

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Saw - Bild 4

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Saw - Bild 5

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Saw - Bild 6

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Saw - Bild 7

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Saw - Bild 8

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Saw - Bild 10

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THRILLER/HORROR | 103 MINUTEN | USA 2004 | STUDIOCANAL
Kurt Russell zeigt sich bei "Fast & Furious 7"25.09.2013

"Stuntman Mike" Kurt Russell gibt bei "Fast & Furious 7" Vollgas

"Die Klapperschlange" heizt den "Fast & Furious"-Buben ein. Aber rast er mit ihnen oder bremst er sie aus?
Nicht nur die Motoren in dieser Blockbuster-Kinoserie drehen hochtourig - kaum ist "Fast and the Furious 6" aus den Kinos verschwunden, laufen die Kameras bereits für Teil 7. Und die Stars posten via Twitter fröhlich Neuigkeiten vom Set.
Vin Diesel ist besonders fleißig. Jetzt spendierte der Superstar den Fans einen ersten Blick auf "Fast 7"-Gaststar Kurt Russell. Wobei er gemeinerweise offen lässt, welche Rolle die "Klapperschlange" übernommen hat.
Das Foto zeigt eine Werkstattszene, wobei weder Vin Diesel, Paul Walker noch Kurt Russell vernünftige Schrauberkleidung tragen. Hier wird eher ein lukrativer Deal unter Männern mit gutem Schneider ausgehandelt.
Vermutet wird, dass Russell den Schurken macht. Bleifuß-Erfahrung auf der Leinwand bringt er jedenfalls mit, seitdem er für Quentin Tarantino als 'Stuntman Mike' in "Death Proof" hübsche Frauen ins Jenseits crashte.

Auch "Fast 7" mit Statham und "The Rock"

"Mit Kurt Russell zu arbeiten ist mir eine große Ehre," so schreibt Vin Diesel zu seinem Foto. Details zur Story von "Fast & Furious 7" sind noch geheim. Sie wird aber unmittelbar an die Handlung von "Fast 6" anschließen. Daher werden etliche bekannte Stars wieder Vollgas geben:
Dwayne "The Rock" Johnson und Jason Statham sind ebenso dabei, wie Djimon Hounsou, Ronda Rousey und Tyrese Gibson. Aus Teil 3 "Tokyo Drift" von 2006 kehrt Lucas Black als Sean Boswell in die Serie zurück. Regie führt "Saw"-Macher James Wan.
"Fast & Furious 7" rast ab 10. Juli 2014 über die deutschen Leinwände.
Kurt Russell soll bei "Fast & Furious 7" an den Start02.09.2013

Kurz vor Drehstart des siebten "Fast & Furious"-Abenteuers kommt Altstar Kurt Russell ins Spiel - als Ersatzmann für einen Superstar.

Alter schützt vor Vollgas nicht - denkt sich Kurt Russell und verhandelt eine Schlüsselrolle für "Fast 7".
Nach dem Sensationserfolg von "Fast and the Furious 6" bleibt die Serie natürlich auf dem Gaspedal - Teil 7 steht kurz vor seinem Drehbeginn. Wie jetzt bekannt wurde, soll Kurt Russell mit von der schnellen Partie sein.
Welche Rolle die "Klapperschlange" im neuen Abenteuer um Vin Diesel und Paul Walker spielen soll, wurde noch nicht verraten. Es handelt sich aber um eine, die ursprünglich Superstar Denzel Washington ("Flight") angeboten wurde. Man darf also davon ausgehen, dass Ersatzmann Kurt Russell eine Schlüsselrolle in "Fast & Furious 7" vor der Brust hat.

Horror-Meister Wan im Regiestuhl

Rücksichtslosem Fahrstil hat Kurt Russell bereits als Stuntman Mike in Quentin Tarantinos hundsgemeinem "Death Proof - Todsicher" bewiesen. Dennoch würde man den 63-jährigen eher in Sylvester Stallones Action-Altstar-Club "The Expendables" erwarten, denn in der eher jugendlichen "Fast & Furious"-Reihe.
Regie bei "Fast 7" führt erstmals James Wan ("Saw"), da Justin Lin nach vier "Fast & Furious"-Filmen nicht mehr zur Verfügung steht. Das Drehbuch kommt erneut aus der Feder von Chris Morgan.
"Fast & Furious 7" wird am 10. Juli 2014 in den deutschen Kinos erwartet.
James Wan macht "The Fast and the Furious 7"11.04.2013

Drei Regisseure waren im Gespräch, den Zuschlag bekommt ein vierter - auch, wenn der eigentlich Horrospezialist ist.

Eigentlich wurden Jeff Wadlow ("Kick-Ass 2"), Brad Furman ("Der Mandant") und Harald Zwart ("Eine Nacht bei McCool's") als potentielle Regie-Nachfolger gehandelt. Doch mal wieder kommt alles ganz anders...
Bereits im nächsten Monat kommt "Fast and the Furious 6" in die Kinos - und die Vorbereitungen für einen siebten Teil der Benzindampf-Reihe laufen bereits auf Hochtouren. Nachdem Justin Lin, der bei den Teilen drei bis sechs Regie geführt hat, im Januar erklärt hatte, er werde für einen siebten Teil nicht zur Verfügung stehen, ist Universal Pictures auf der Suche nach einem Nachfolger offenbar fündig geworden.
Wie Medien berichten, hat das Studio jetzt Verhandlungen mit James Wan aufgenommen, der u.a. die Horrorfilme "Saw", "Insidious" und "The Conjuring", der am 15. August in die deutschen Kinos kommt, inszeniert hat.
Nach Ansicht von Justin Lin eine gute Wahl: "Ich bin sehr stolz, Teil des 'Fast'-Franchises zu sein. Es ist eine Erfahrung, die ich immer sehr hoch schätzen werde. Es ist Zeit für mich, mich anderen Dingen zuzuwenden und ich bin begeistert darüber, dass Universal James Wan ausgesucht hat, um ein neues Kapitel aufzuschlagen."

Sonst bleibt alles beim Alten

Und da man in Hollywood sowieso gerne nach dem Motto verfährt "never change a running system", halten sich die weiteren Änderungen in engen Grenzen: Als Produzent des siebten Teils fungiert erneut Neal H. Moritz, das Drehbuch stammt wieder von Chris Morgan, der bereits für vier Teile des Franchises das Script verfasst hatte. Als Darsteller sind auch diesmal Vin Diesel, der auch als Produzent fungieren wird, und Paul Walker mit an Bord.
Der Drehstart von "The Fast and the Furious 7" steht allerdings noch nicht fest. Die bisherigen fünf Teile haben weltweit in den Kinos zusammen knapp 1,6 Mrd. Dollar eingespielt und mehr als 8,5 Mio. Besucher in die deutschen Kinos gelockt.
Horror-Profi verfilmt "MacGyver"13.11.2012

Fleischwolf trifft Pazifist: James Wan hat anscheinend Interesse an der legendären TV-Serie bekundet.

Bei der geplanten Kinoadaption von MacGyver begegnen sich wahre Filmikonen - leider aus entgegengesetzten Richtungen.
Schon seit langem geistert ja als Gerücht herum, dass die Abenteuer des Improvisations-Genies "MacGyver" endlich auch die große Leinwand erobern sollen. Doch richtig Fahrt nahm das Comeback des geschicktesten Vokuhila-Trägers aller Zeiten nie auf, der als Allzweckwaffe einer geheimnisvollen Phoenix Foundation Unschuldige unblutig aus verschiedensten Klemmen rettete.
Jetzt scheint jedoch Bewegung in die Sache zu kommen: Angeblich möchte James Wan auf dem Regiestuhl Platz nehmen. Eine delikate Wahl - auch, wenn der 35-jährige Filmemacher durchaus Erfolge vorzuweisen hat. Denn das Markenzeichen von Richard Dean Anderson aka MacGyver war kindheitstraumatisch bedingter Gewaltverzicht. Und das Markenzeichen James Wans bisheriger Filme war Gewalt - gerne kombiniert mit blankem Horror. Egal ob bei "Saw", "Dead Silence" oder "Insidious" - letztlich dreht es sich in seinen Werken immer darum, Menschen möglichst originell zu entleiben.

Gewalt ist nicht die Lösung

Das muss nicht heißen, dass MacGyver demnächst zwar immer noch keine Schusswaffe abfeuern, dafür aber zur Kettensäge greifen wird. Doch ein kleiner Beweis filmischer Konstruktivität würde die Gemüter aller Fans dann doch ein Stück weit beruhigen. Denn die wollen neben einem smarten Hauptdarsteller, der am besten wieder Richard Dean Anderson heißt, zumindest noch drei weitere Mitspieler: eine Büroklammer, Schnur - und natürlich das Schweizer Taschenmesser, mit dem das Allroundgenie von 1985 bis 1992 zumindest im TV seine mechanischen Wunder vollbrachte.
Schlank durch Horror29.10.2012

Vielgucken macht dick? Reines Klischee. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass man bei der richtigen Film-Wahl durchaus auch abnehmen kann.

Lust auf die perfekte Figur? Dann ist es vielleicht an der Zeit, den eigenen Filmgeschmack zu überdenken.
Gute Nachricht für alle Filmfreunde: Das Klischee vom Chips-futternden Cineasten mit Verfettungstendenz kann endgültig zu den Akten gelegt werden. Wissenschaftler der Universität von Westminster haben herausgefunden, dass Betrachten von Filmen durchaus schlank machen kann. So werden bei 1,5 Stunden Filmgenuss bis zu 200 Kalorien verbrannt, was immerhin einer halben Tafel Schokolade entspricht. Kleiner Haken: Wenn man es vorwiegend auf Schrumpfung der Leibesfülle abgesehen hat, muss man sich schon Horrorfilme reinziehen - mit Romantik oder Komödie klappt der Trick leider nicht. Denn hier kommt es vorwiegend auf den Adrenalin-Ausstoß an. Und der ist bei "Saw" nun mal leicht höher als bei "Bambi".
An zehn verschiedenen Testpersonen wurden entsprechende Testmessungen durchgeführt. Im Dienste der Wissenschaft mussten diese verschiedene Filme betrachten, während parallel Biowerte wie Puls, Atmung oder Blutdruck analysiert wurden. Das Ergebnis lässt jeden filmischen Adrenalin-Junkie vor Freude jubeln: Ein saftiger Horror-Flash erhöht den Kalorienverbrauch um bis zu einem Drittel. Kleine Kuriosität am Rande: Klassischer Horror scheint dabei besonders gut zu funktionieren. Die ersten drei Fatburner-Plätze belegten in der bunt gemischten Testreihe "Shining", "Der weiße Hai" und "Der Exorzist" - also alles Filme, die schon ein paar Jahrzehnte auf dem Buckel haben.

Die Filme und der Kalorienverbrauch im Einzelnen:

1. Shining: 184 Kalorien
2. Der weiße Hai: 161 Kalorien
3. Der Exorzist: 158 Kalorien
4. Alien: 152 Kalorien
5. Saw: 133 Kalorien
6. Nightmare: 118 Kalorien
7. Paranormal Activity111 Kalorien
8. Blair Witch Project: 107 Kalorien
9. Blutgericht in Texas: 105 Kalorien
10. [Rec]: 101 Kalorien
Bevor jetzt aber in Frauenzeitschriften die "Saw"-Diät als figürliches Allheilmittel angepriesen wird, gilt es noch einige Aspekte zu bedenken: Zunächst sind Chips, Drinks oder jegliches Naschwerk, mit denen man sein Nervenflattern dämpfen muss, nicht in die Energiebilanz eingerechnet. Des Weiteren muss man sich die Frage stellen, ob der Tausch auch lohnt, wenn am Ende zwar ein traumhafter Body-Mass-Index steht - man aber wegen des chronisch zerrütteten Nervenkostüms nur noch bei Licht in den albtraumdurchsetzten Schlaf findet.
Charlie Sheen und Lindsay Lohan in "Scary Movie 5"06.08.2012

Um der "Scary Movie"-Reihe neues Leben einzuhauchen, setzt Regisseur Malcolm Lee auf zwei ganz bunten Vögel.

Die "Scary Movie"-Reihe ist für Respektlosigkeit und grenzwertigen Humor bekannt. Da passen die beiden neuen Stars hervorragend ins Bild...
Seit dem Jahr 2000 metzelt sich die "Scary Movie"-Reihe als Parodie-Dauerbrenner quer durch die Geschichte des Horrorfilms. Ob "Scream", ob "Saw", ob "Freitag der 13.": Kein Vertreter des bluttriefenden Genres ist vor dem Humor des Spoofs sicher - noch dazu eines tendenziell kindlichen, wie Kritiker den Filmen stets attestierten. Der mehrheitliche Widerwille seriöser Rezensenten und Hauptdarstellerin Anna Faris als Kreische "Cindy Campbell" - das waren die Konstanten der vier "Scary Movie"-Teile. Zumindest auf zweitere wird man in Zukunft wohl verzichten müssen. Die 36-Jährige teilte unlängs den Medien mit, dass sie für einen fünften Teil nicht mehr zur Verfügung stünde. Auch recht, meinte da das Studio, dann verpassen wir der ganzen Reihe gleich mal eine Runderneuerung - frisches Blut(vergießen) kann nie schaden.
Tigerblut, um genau zu sein. Jedenfalls, wenn man den Mann fragt, durch dessen Adern das Gemisch aus Drogen, Sprit und vereinzelten Blutkörperchen rauscht. Richtig: Charlie Sheen soll frischen Wind in die Sache bringen. Allerdings handelt es sich in seinem Fall um eine Wiederauferstehung, da er ja bereits in Teil drei und vier seine Auftritte hatte - und in letzterem noch dazu das Zeitliche segnete. Wie genau Regisseur Malcolm D. Lee die Reanimation einfädeln wird, ist noch nicht bekannt. Bekannt ist aber, dass ihm Lindsay Lohan dabei zur Seite stehen wird. Sie soll wohl die weibliche Hauptrolle in "Scary Movie 5" übernehmen.
Genau der richtige Ansatz, um Charlie Sheen neues Leben einzuhauen: Attraktive junge Damen mit fragwürdiger Vergangenheit waren ja lange genug das einzige Mittel, den ehemaligen Star aus "Two and a Half Men" überhaupt zum abendlichen Aufstehen zu bewegen. Sollte also auch bei einer filmischen Auferstehung funktionieren.
"Frankenstein" wird neu erweckt03.12.2010

Nach "Mary Shelley's Frankenstein" von Regisseur Kenneth Branagh aus dem Jahr 1994 will Filmriese Sony den Monster-Mythos neu verfilmen.

Schon allein, wie Victor Frankenstein sein Geschöpf "zusammenbaut", verspricht allerfeinsten Kinohorror.
Nachdem im Kino mit "Twilight" das Vampirfieber neu ausgebrochen ist, saust der nicht minder blutrünstige Frankenstein-Mythos hinterher. Wie Sony meldet, wird es nun eine Neuverfilmung des Stoffes geben. Als Regisseur ist Craig Fernandez, Drehbuchautor von "From Prada to Nada", vorgesehen. Damit ist Guillermo del Toro, der den Stoff schon vor zwei Jahren neu verfilmen wollte, wohl aus dem Rennen.
Zuletzt war Frankenstein 1994 unter der Regie von Kenneth Branagh als schaurig-pompöse Horrormär zu sehen. Robert De Niro gab in "Mary Shelley's Frankenstein" des Professors Kreatur. Helena Bonham Carter spielte Victors Verlobte Elisabeth und Branagh selbst übernahm die Rolle des Meisters.
Wie sich die Neuverfilmung gestalten soll, ist noch nicht bekannt. Wird Fernandez die Werktreue beibehalten oder soll das Ganze womöglich eine moderne Splatterorgie im Stil von "Saw" werden? Da der Mythos schon oft verfilmt wurde und Branaghs Umsetzung an Opulenz und Schaurigkeit kaum noch zu überbieten ist, dürfte dies ein schwieriges Unterfangen werden.
Die britische Schriftstellerin Mary Shelley schrieb im 19. Jahrhundert den Roman "Frankenstein oder der moderne Prometheus", auf dem der Mythos gründet. Die Geschichte erzählt von dem Schweizer Arzt und Forscher Victor Frankenstein, dem es gelingt, ein lebendes Geschöpf aus Leichenteilen zu erschaffen. Doch als er angesichts der Tragweite seines Tuns moralische Bedenken bekommt, flieht das Monster. Frankenstein hält es für tot - doch das Wesen sucht unermüdlich nach seinem "Vater" und Schöpfer, wünscht sich nichts sehnlicher als eine Gefährtin und rächt sich schließlich auf seine Weise für sein elendes Dasein als lebende Leiche.
Wird "Saw" neu erzählt?29.10.2010

Nach Gerüchten um einen achten Teil von "Saw" denkt das Studio nun über ein Reebot um den Jigsaw-Killer nach.

Die Folterorgie um den Jigsaw-Killer geht weiter - mit Sicherheit.
Die Gerüchte um eine Fortsetzung der Metzelreihe "Saw" nehmen kein Ende: Aktuell ist nun die Rede von einem Reboot, also einer Neuerzählung des Stoffes aus anderem Blickwinkel. Angeblich plant das Studio Lionsgate, die Geschichte nach ein paar Jahren auf diese Weise weiterzuführen - vorausgesetzt Teil sieben "Saw 3D" wird im Kino ein Erfolg.
Einige glauben nun, dass Cary Elwes als Dr. Gordon, der in "Saw 3D" zurückkehrt, in den nächsten Filmen die Rolle des Hauptbösewichts übernehmen könnte. Jigsaw-Darsteller Tobin Bell jedoch ist anderer Meinung: "Davon habe ich überhaupt nichts gehört", so der Schauspieler. Wenn, dann würde man eher TV-Serienstar Bryan Cranston oder Thomas Jane ("The Punisher") als neue Darsteller für die Rolle des Jigsaw sehen.
Bislang hieß es immer, dass "Saw 3D" das Ende der Serie sei. Da die Filme aber, bis auf Nummer sechs, im Kino stets bestens liefen, wurde schon über einen achten Teil nachgedacht. Dabei besteht natürlich die Gefahr, dass dem Sägewerk die Ideen und der Witz ausgehen. Man wolle die Figuren schließlich auch nicht "eines langsamen Todes sterben lassen", merkte dazu einst Darstellerin Betsy Russell an. Mit einem Reboot allerdings könnte man diese Gefahr umgehen und die Geschichte neu aufrollen.
Letztendlich ist die Story bei "Saw" aber Nebensache, denn schließlich lebt die Reihe von den hinterhältig ersonnen Tötungs- und Foltermethoden. Die gibt es auch im siebten Teil reichlich: Zwei Männer und eine Frau müssen darum kämpfen, nicht von einer Kreissäge zerlegt zu werden. Die Männer schließlich entscheiden sich für ihr eigenes Leben und überlassen den zarten Bauch der Dame dem kreisenden Sägeblatt ...
Wie das aussieht, gibt es zum Kinostart von "Saw 3D" am 2. Dezember.
Geht "Saw" in die achte Runde?06.08.2010

Eigentlich sollte nach "Saw 3D" Schluss sein. Nun gibt es Gerüchte um einen achten Teil, für den man schon eine geniale Idee habe.

Der Jigsaw-Killer kanns nicht lassen.
Die beliebte Serienkiller-Säge "Saw" geht wahrscheinlich in die achte Runde. Dies deutete nun Betsy Russell an, Darstellerin von Jill Tuck, der Ex-Frau des Jigsaw-Sägers. "Eigentlich dachten wir alle, dass nach dem siebten Teil Schluss wäre", so Russell. "Doch dann kamen die Drehbuchautoren mit einen faszinierenden Idee für einen achten Teil an." Man wolle das ganze natürlich nicht endlos in die Länge ziehen und die Figuren nicht "eines langsamen Todes sterben" lassen, so Russell. "Im Grunde meines Herzens glaube ich aber, dass es einen achten Teil geben wird."
Auch die Fans nahmen an, dass "Saw 3D" die Reihe nun vollendet. Immerhin war "Saw VI" nicht so erfolgreich an den Kinokassen, wie seine fünf Vorgänger. Und die Frage, wie lange man den nicht gerade diffizilen Plot noch in die Länge ziehen könne, stellt sich natürlich auch.
"Saw" spielte im Jahr 2005 überraschend ein Vermögen ein. Die mit geringem Budget produzierte Geschichte verzückte die Fans mit einer besonders perfiden und bösartigen Grausamkeit. Im Mittelpunkt der Reihe stehen technisch höchst raffinierte Folterinstrumente, aus denen sich die Opfer nur befreien können, wenn sie entweder einen anderen Menschen töten oder sich selbst noch ein bisschen mehr weh tun. "Saw 3D" startet am 29. Oktober in den USA. Einen deutschen Kinostart gibt es noch nicht.
Texas Chainsaw Massacre kommt in 3D09.10.2009

Massenmörder Leatherface wird auf der Kinoleinwand weiter sein Unwesen treiben. Die SAW-Macher planen eine ganze Reihe an Metzel-Werken.

Das Morden geht weiter. Nach Michael Bay lassen nun die SAW-Macher Killer Leatherface in einer Neuverfilmung von "Texas Chainsaw Massacre" auf die Menschheit los.
Action-Zampano Michael Bay war es, der 2003 den Horrorklassiker "Michael Bay's Texas Chainsaw Massacre" mit Jessica Biel wieder aufleben ließ. 2006 folgte ein weiterer Versuch, den Kinogängern den Angstschweiß auf die Stirn zu treiben. Über die Qualität der Werke der Neuzeit lässt sich streiten, nicht jedoch an der Tatsache, dass das Südstaatenmassaker nach wie vor jede Menge Fans hat und für einen ordentlichen Umsatz an den Kinokassen gut ist.
Deshalb setzen nun Twisted Pictures, die Macher der äußerst erfolgreichen "Saw"-Horrorreihe, alles daran, die Filmrechte an "Texas Chainsaw Massacre" (deutscher Filmtitel: "Blutgericht in Texas")zu ergattern. Es ist anzunehmen, dass die Filmmanager es bei einem Versuch nicht belassen wollen und die Gruselfans in "SAW"-Manier mit einer ganzen Reihe von Schlitzerwerken bedenken möchten. Stephen Susco ("The Grudge") soll das Thema modernisieren und daraus einen 3D-Schocker machen, der von Mark Burg und Oren Koules produziert wird. Leatherface wetzt schon mal die Messer...
 
 

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