Der Hobbit: Smaugs Einöde

Plakat zu Der Hobbit: Smaugs Einöde
Der Hobbit: Smaugs Einöde - Plakat 1

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FANTASY | THE HOBBIT: THE DESOLATION OF SMAUG | USA | WARNER




Filmtrailer | 12.06.2013

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START 12.12.2013
FANTASY | THE HOBBIT: THE DESOLATION OF SMAUG | USA | WARNER
Benedict Cumberbatch als Smaug Darsteller
Benedict Cumberbatch Geburtstag: 19.07.1976

FILMOGRAFIE

2013 | Star Trek Into Darkness
2013 | Inside Wikileaks - Die fünfte Macht
2011 | Gefährten
2011 | Dame, König, As, Spion
2010 | Four Lions
2007 | Abbitte
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Richard Armitage als Thorin Oakenshield Darsteller
Richard Armitage

FILMOGRAFIE

2012 | Der Hobbit: Eine unerwartete Reise
2011 | Captain America
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0 | Der Hobbit: Hin und zurück
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Graham McTavish als Dwalin Darsteller
Graham McTavish

FILMOGRAFIE

2007 | John Rambo
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Luke Evans als Bard Darsteller
Cate Blanchett als Galadriel Darsteller
Robert Kazinsky als Fili Darsteller
Robert Kazinsky Geburtstag: 18.11.1983

FILMOGRAFIE

2013 | Pacific Rim
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Aidan Turner als Kili Darsteller
Aidan Turner Geburtstag: 13.06.1983

FILMOGRAFIE

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0 | Chroniken der Unterwelt - City of Bones
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Evangeline Lilly als Tauriel Darsteller
Evangeline Lilly Geburtstag: 03.08.1979

FILMOGRAFIE

2012 | Der Hobbit: Eine unerwartete Reise
2011 | Real Steel
2008 | Tödliches Kommando - The Hurt Locker
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Hugo Weaving als Elrond Darsteller
Hugo Weaving Geburtstag: 04.04.1960

FILMOGRAFIE

2012 | Der Hobbit: Eine unerwartete Reise
2012 | Cloud Atlas
2011 | Captain America
2010 | Wolfman
2006 | V wie Vendetta
2003 | Matrix Reloaded
2003 | Matrix Revolutions
1999 | Matrix
1998 | Kreuz und Queer
1994 | Priscilla - Königin der Wüste
1991 | Proof-Blindes Vertrauen
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Der Hobbit: Smaugs Einöde - Bild 1

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Der Hobbit: Smaugs Einöde - Bild 2

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Der Hobbit: Smaugs Einöde - Bild 3

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Der Hobbit: Smaugs Einöde - Bild 4

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Der Hobbit: Smaugs Einöde - Bild 5

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Der Hobbit: Smaugs Einöde - Bild 7

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Der Hobbit: Smaugs Einöde - Bild 9

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Der Hobbit: Smaugs Einöde - Bild 10

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"Der Hobbit 2": Erster Trailer zeigt den Drachen Smaug12.06.2013

In "Der Hobbit: Smaugs Einöde" müssen sich Bilbo, Gandalf und die Zwerge dem titelgebendem Drachen stellen. Im Trailer gibt's ihn nun erstmals ganz zu sehen!

Endlich kommt das Untier aus seinem Loch?
Wie wird wohl Smaug aussehen? Das war eine der heißesten Fragen, als bekannt wurde, dass nach der "Herr der Ringe"-Saga auch die Vorgeschichte "Der Hobbit" verfilmt wird. Und als sich dann auch noch herausstellte, dass Monster-Experte Guillermo Del Toro ("Hellboy", "Pans Labyrinth") die Echse entwirft, war die Vorfreude umso größer.
Zwar hat inzwischen Peter Jackson den aus Termingründen ausgeschiedenen del Toro im Regiestuhl abgelöst, doch die Drachendesigns des Mexikaners hat er nahezu unverändert übernommen. Warum, ist nun im ersten offiziellen Trailer zu "Der Hobbit: Smaugs Einöde" zu sehen. Denn ganz am Ende des Clips zeigt Smaug dem verängstigten Bilbo seine schreckliche Schuppenfratze.
Ob sich der Halbling davon einschüchtern lässt? Erschrecken vielleicht, aber ein Hobbit wäre kein Hobbit, wenn er angesichts eines Monsters gleich seine große Aufgabe vergäße. Und hätte Bilbo diese Haltung nicht auch seinem Neffen Frodo vererbt, hätte der es nie zum Schicksalsberg geschafft.
Wie sich Bilbo und seine Begleiter genau mit dem schlimmsten Untier von Mittelerde auseinandersetzen, das gibt's ab 12. Dezember zu erleben, wenn "Der Hobbit: Smaugs Einöde" ins Kino kommt.
Im Web finden Sie den Trailer zu "Der Hobbit: Smaugs Einöde" unter: kino.de/kinofilm/der-hobbit-smaugs-einoede/kinotrailer/trailer/112749/94047
Erstes Plakat zu "Der Hobbit: Smaugs Einöde"10.06.2013

Das offizielle Filmplakat zu Teil 2 der "Herr der Ringe"-Vorgeschichte "Der Hobbit" ist da: Hinter dieser massigen Felswand lauert eins der fiesesten Monster der Filmgeschichte!

Im Prolog zum ersten Hobbit-Film gab's schon einen Vorgeschmack?
In den ersten Minuten von Teil 1 der "Herr der Ringe"-Vorgeschichte "Der Hobbit" sah man bereits Zwerge in Panik vor dem Drachen Smaug flüchten. Die Spuren der Verwüstung waren enorm, doch das Untier selbst war mehr zu erahnen, denn wirklich zu erblicken.
Kein Wunder, denn der Unhold der Hobbit-Trilogie gehört zum Furchterregendsten, was das Kino zu bieten hat, und die Spannung sollte hoch gehalten werden!
Dafür hat kein Geringerer als Guillermo Del Toro gesorgt. Der Schöpfer von "Hellboy" und "Pans Labyrinth" hat vor seinem terminbedingten Ausstieg als "Hobbit"-Regisseur jede Menge Blut, Schweiß und Tränen vergossen, um den Usurpator des Einsamen Bergs so grauenerregend wie möglich zu gestalten. Sein Regie-Nachfolger Peter Jackson hat das Monster-Design des Experten weitgehend unverändert übernommen.

Kleiner Halbling ganz groß

Und darauf spielt nun auch das erste offizielle Filmplakat zu Teil 2 "Der Hobbit: Smaugs Einöde" an, der am 14. Dezember ins Kino kommt. Darauf sieht man Bilbo vor einem massiven, von Zwergenhand geschaffenen Felsportal stehen. Wer im ersten Film aufgepasst hat, weiß, dass dahinter niemand anderes als der Drache Smaug höchstpersönlich lauert.
Doch auch wenn der Hobbit gegenüber dieser enormen Bedrohung sich winzig und hilflos ausnimmt - es ist gerade das Geheimnis von J.R.R. Tolkiens Mittelerde-Saga, dass die winzigsten Gestalten die größten Helden sind. Denn wie sonst hätten Frodo und Sam angesichts der Schrecken von Mordor und dem sich himmelhoch auftürmenden Schicksalsberg ihr scheinbar unmögliche Ring-Queste doch erfüllen können?
Wie sich Martin Freeman als Bilbo und die 13 Zwerge unter dem Schutz von Ian McKellen als Gandalf bei der Konfrontation mit Smaug in der Hobbit-Vorgeschichte schlagen, das gibt's Ende des Jahres zu erleben, wenn "Der Hobbit: Smaugs Einöde" startet. Das große Finale erleben wir mit "Der Hobbit: Hin und zurück" ein Jahr später.
"Hobbit 2": Erstes Bild von Elbenkriegerin Tauriel06.06.2013

In der Romanvorlage kommt sie nicht vor, doch im zweiten Hobbit-Film spielt "Lost"-Star Evangeline Lilly die Kriegerin Tauriel - eine enge Vertraute von Legolas!

Anmutig und friedfertig - außer sie werden bedroht?
Spitze Ohren, feines Antlitz, kunstvoll gesponnener Schmuck - das kann nur ein Elb sein. Das unsterbliche Volk, das "Herr der Ringe"-Autor J.R.R. Tolkien für seine Mittelerde-Saga ersonnen hat, gehört zu den prägendsten Schöpfungen im Fantasy-Genre, ihre Weisheit und Besonnenheit ist legendär.
Grazil ist die Elbin Tauriel aus dem zweiten Hobbit-Kinofilm "Smaugs Einöde" von Peter Jackson zwar auch, nur mit der Besonnenheit hapert es. Denn Tauriel ist eine Elbenkriegerin, dargestellt von Evangeline Lilly, die durch die Kultserie "Lost" zum Star wurde. Ihre neue Rolle beschreibt sie so: "Tauriel ist waghalsig, ziemlich rabiat und tötet ohne Zögern."
Fans werden die streitbare Elbin vermutlich lieben, obwohl sie in der Romanvorlage gar nicht vorkommt. Doch das gilt schließlich auch für Legolas, der als Sohn von König Thranduil in "Smaugs Einöde" ebenfalls zurückkehrt. Dabei trifft er auf Tauriel, eine Wegbegleiterin aus Kindertagen:

Wie steht Legolas zu Tauriel?

"Tauriels Beziehung zu Legolas ist von große Bedeutung", verrät Evangeline Lilly. "Sie kennen sich schon aus Kindertagen und Legolas' Vater Thranduil, hat eine Schwäche für Tauriel und sieht etwas ganz Besonderes in ihr. Mehr darf ich aber nicht verraten."
Das ist ohnehin schon deutlich mehr als bisher über die Rückkehr von Orlando Bloom als Legolas bekannt wurde. Die ganze Wahrheit gibt's ab 12. Dezember im Kino zu erleben, wenn "Der Hobbit: Smaugs Einöde" weltweit startet.
Peter Jackson wollte Aragorn in "The Hobbit"31.05.2013

"Herr der Ringe"-Star Viggo Mortensen hat doch ein Angebot erhalten, auch in den "Hobbit"-Filmen Aragorn zu spielen. Doch in seinen Augen haperte es an der Story...

Sollte er? Wollte er? Oder doch beides nicht?
Wenn sogar Legolas in den "Hobbit"-Filmen auftaucht, obwohl er im Roman gar nicht vorkommt, warum dann nicht auch die beste Figur aus den "Herr der Ringe"-Filmen?
Diese Frage haben sich Fans oft gestellt, und damit natürlich Aragorn gemeint, den späteren König. Die Verwunderung steigerte sich, als Darsteller Viggo Mortensen verkündete, er stünde jederzeit bereit. Sollte Peter Jackson ausgerechnet dem beliebtesten Mimen kein Angebot für eine Rückkehr gemacht haben?
Hat er doch! Das erklärt nun überraschend Viggo Mortensen selbst: "Bevor es 2008 mit den Dreharbeiten los ging, fragte mich einer der Produzenten, ob ich an einer Rückkehr interessiert wäre", verrät Mortensen. "Ich sagte 'Euch ist aber schon klar, dass Aragorn im 'Hobbit' gar nicht vorkommt und dass zwischen den beiden Büchern 60 Jahre liegen?'"
Seltsamerweise hatte Mortensen allerdings zuletzt gesagt, dass er durchaus gerne nochmal Aragorn spielen würde - unter einer Bedingung: "Es muss einen Sinn ergeben, wenn ich es mache!"

Einmal Mittelerde, immer Mittelerde...

Klingt ganz so, als sei es den Machern einfach nicht gelungen, einen Drehbuchentwurf mit Aragorn vorzulegen, der Viggo Mortensen überzeugte. Für viele andere Figuren wie eben Legolas oder Frodo fand sich ein Weg, die beliebten Charaktere auch in den "Hobbit"-Filmen auftreten zu lassen.
Doch vermutlich waren Orlando Bloom und Elijah Wood auch einfach leichter zu überreden. Denn Mortensen ist für seine kritische Auswahl von Filmprojekten berüchtigt und dafür bekannt, dass er nie wegen Geld oder Ruhm Rollen annimmt, von deren Qualität er nicht restlos überzeugt ist.
Dass er damit allerdings so weit geht, sogar ein "Hobbit"-Angebot auszuschlagen, zeugt einerseits von starken Prinzipien, andererseits hätten sich viele Fans sicher gefreut, den ausdrucksstarken Mimen noch einmal in Mittelerde zu erleben.
Mortensens Interesse an den Tolkien-Verfilmungen ist indes ungebrochen: "Ich bin gespannt, wieder in diese Welt einzutauchen und zu sehen, was Peter Jackson mit den neuen Möglichkeiten im Bereich der Spezialeffekte und Kameratechnik gemacht hat. Er hat bestimmt ein großartige Seh- und Hör-Erlebnis geschaffen."
Einen kleinen Seitenhieb konnte sich Mortensen dabei aber nicht verkneifen: "Ich bin gespannt, wie Peter es geschafft hat, gleich drei Filme aus so einem dünnen Buch zu machten. Aber Peter ist ja clever genug ?"
"Hobbit"-Ende um fünf Monate verschoben01.03.2013

Das Finale von Peter Jackson's "Hobbit"-Trilogie findet erst Weihnachten 2014 statt. Vorbild sind die Kinostarts der "Herr der Ringe"-Filme.

Die "Hobbit"-Trilogie endet erst am 17. Dezember 2014 mit "Hin und zurück". Das bringt neue Konkurrenz für den wackeren Bilbo ...
Filmriese Warner Bros. hat den Abschluss von Peter Jacksons Trilogie um den "Hobbit" um fünf Monate verschoben. Statt wie ursprünglich geplant am 18. Juli 2014 kommt "Der Hobbit: Hin und zurück" erst am 17. Dezember 2014 in die Kinos.
Damit wandelt der "Hobbit" auf den Spuren der "Herr der Ringe"-Trilogie, deren drei Teile ebenfalls jeweils in der Weihnachtszeit starteten - wobei der "Hobbit" ursprünglich nur als Zweiteiler geplant war. Teil 2, "Der Hobbit: The Desolation of Smaug" behält seinen Starttag am 12. Dezember diesen Jahres.
Anzeichen für Pleiten (Studio), Pech (Streik) und Pannen (Feuer am Set), mit denen Peter Jackson und sein "Hobbit" während der Produktion zu kämpfen hatten, gibt es diesmal nicht. Der Grund für diese neuerliche Verschiebung ist allein strategischer Natur.

Tausche "X-Men"-Konkurrenz gegen Dr. House und Clooney

Bilbo Beutlin geht mit der Räumung des Sommer-Starttermins auch beachtlicher Konkurrenz aus dem Weg: Er hätte sich an den Kinokassen mit den dann parallel laufenden Mutanten aus "X-Men: Days of Future Past" anlegen müssen.
Allerdings buhlt dafür an Weihnachten 2014 ein ganz besonderes Duo mit dem "Hobbit" um die Gunst der Kinofans: Hugh Laurie alias "Dr. House" und George Clooney bitten in "Tomorrowland" zur fröhlichen Sci-Fi-Sause - diesem Film wird ebenfalls großes Blockbusterpotential zugeschrieben.
"Der Hobbit": Erstes Bild von Elijah Wood als Frodo17.10.2012

Regisseur Peter Jackson hat in der Verfilmung der "Herr der Ringe"-Vorgeschichte extra eine Rolle für Frodo eingebaut. Außerdem neue Bilder von Gandalf und Bilbo!

Sein großen blauen Kulleraugen spiegelten mit ihrem verzweifeltem Blick die ganze Misere der Reise zum Schicksalsberg?
Millionen Menschen weltweit litten mit dem Hobbit Frodo mit, als er den Einen Ring auf einer schier unmöglichen Reise zum Schicksalsberg trug, um schließlich Sauron zu vernichten. Seitdem ist Mittelerde im Kino untrennbar mit Darsteller Elijah Wood verbunden.
Genau deswegen hat Regisseur Peter Jackson für die Verfilmung der "Herr der Ringe"-Vorgeschichte "Der Hobbit" eine Rolle für Frodo eingebaut, obwohl dieser in J.R.R. Tolkiens Roman gar nicht vorkommt. Nun gibt's dazu das erste Bild von Elijah Woods Rückkehr ins Auenland.
Das Motiv verrät auch schon, mit welchen Trick Jackson den Neffen von Titelheld Bilbo in die Story integriert hat: Frodo agiert als Rahmenerzähler, der die Aufzeichnungen seines Onkels liest und dabei den Kinozuschauer gleichsam mitnimmt, wenn er von Bilbos Erlebnissen erfährt.

Bilderflut aus Mittelerde

Außerdem hat Peter Jackson weitere spannende Motive veröffentlicht, die Gandalf bei seinem überraschenden Besuch im Auenland zeigen, dazu Bilbo mit dem legendären Schwert Stich, als er bereits unterwegs zum Einsamen Berg ist, um sich dem Drachen Smaug entgegenzustellen - nicht zu vergessen ein kleiner Zwischenstopp bei einem Wesen namens Gollum, dem er seinen "Schatsssss" abnimmt?
Bewegte Bilder aus Mittelerde gibt's ab 13. Dezember zu sehen, wenn "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise" ins Kino kommt. Teil 2 "Der Hobbit: The Desolation of Smaug" folgt dann ein Jahr später am 12. Dezember 2013, das Finale der Trilogie "Der Hobbit: Hin und zurück" startet am 17. Juli 2014.
Benedict Cumberbatch geht steil04.09.2012

Vor zwei Jahren wurde er zum Sherlock Holmes der Neuzeit - jetzt krallt sich Hollywood den Newcomer für ganz großes Kino.

Vor kurzem noch völlig unbekannt, zeigt Benedict Cumberbatch bald in den heißesten Blockbustern der Traumfabrik, was britische Theaterschauspieler so drauf haben.
Bekannt wurde Benedict Cumberbatch eigentlich als Schurkenschreck und exzentrisches Mastermind Sherlock Holmes im sensationell erfolgreichen BBC-Reboot der Kultabenteuer. Diesen spielte er so grandios, dass sich aus dem Stand halb Hollywood um den charismatischen Briten riss. Doch mit dem Ortswechsel hat er offensichtlich auch einen moralischen Seitenwechsel vollzogen - und verkörpert jetzt die beiden geheimnisvollsten Bösewichte, die aktuell auf Leinwand gebracht werden: Den Drachen Smaug im "Hobbit" und den neuen Oberfiesling in "Star Trek 2".
Die Rollen sind dabei auf unterschiedliche Weise mysteriös: In "Star Trek 2" dementiert Cumberbatch konsequent, den alten Kirk-Gegenspieler Khan zu geben - hüllt sich aber in Schweigen, wer statt dessen die unendlichen Weiten misshandeln wird. Ersatzweise nur ominöse Andeutungen: "Ich verrate euch was: Er hat Kultstatus und ist aufregend. Mich langweilt es inzwischen, abzustreiten, dass es Khan ist - aber die Leute sagen es trotzdem immer wieder".
In Peter Jacksons "Hobbit" ist wenigstens seine Rolle klar: Er wird dem so goldgierigen wie mörderischen Drachen Smaug nicht nur die Stimme leihen, sondern ihn via Motion-Capture auch in Bewegung versetzten. "Ich werde einen Anzug bekommen, aber wahrscheinlich nicht Andy Serkis verschwitzen, nassen Anzug. Ich bin sicher, die waschen den noch mal durch", lautete vor kurzem sein launiges Statement. Doch damit erschöpfen sich die Informationen schon. Kein Bild, keine Sekunde Film, kein Nichts. Bis auf die Absichtserklärung des ursprünglich vorgesehenen Regisseurs Guillermo del Toro, den "schrecklichsten und eindrucksvollsten Drachen der Filmgeschichte" abzuliefern. Dass sich Nachrück-Filmer Peter Jackson mit weniger zufrieden geben wird, ist nicht zu erwarten.

Die Schattenseiten des Ruhm

Zudem scheint der 36-Jährige Cumberbatch jetzt bereit zu sein für höhere mimischen Weihen - und könnte bald mit den Hollywoodlegenden Meryl Streep und Julia Roberts vor der Kamera stehen. Medienberichten zufolge, ist er schwer im Gespräch um eine Rolle in der geplanten Familiensaga "August: Osage County" nach dem mit einem Pulitzerpreis ausgezeichneten, gleichnamigen Theaterstück. Streep spielt in dem Drama über Drogenmissbrauch, Rassismus und Untreue eine tablettensüchtige Matriarchin, Roberts ihre Tochter. Cumberbatch ist für die Rolle des sensiblen Sohnes von Streeps Schwester vorgesehen.
So oder so: Mit Anonymität und Privatsphäre ist es bei dieser Zeitraffer-Karriere erst mal vorbei. Für den Shooting-Star noch ungewohnt - und in Sonderfällen ein kleines Problem: "Mir macht es natürlich was aus, wenn man um ein Uhr morgens ein Foto von mir macht - speziell wenn ich total besoffen bin" so Cumberbatch. "In neun von zehn Fällen finde ich es in O.K. Aber manchmal ist es einfach mieses Timing."
Peter Jackson gibt dritten "Hobbit" offiziell bekannt31.07.2012

Die Dreharbeiten starten sofort: Statt zwei wird es drei "Hobbit"-Filme geben. Regisseur Peter Jackson erklärt seine Pläne mit dem Kult-Stoff.

Die Internetadressen sind bereits registriert, die Kameras sollen sofort laufen: Peter Jackson hat die Arbeiten an einem dritten "Hobbit"-Film bereits aufgenommen.
Nach "Herr der Ringe" wird auch die Vorgeschichte der Tolkien-Saga als Trilogie erzählt. Ursprünglich waren nur zwei Filme geplant.
Die Gerüchte um einen dritten "Hobbit"-Film kursierten schon länger und wurden durch Regisseur Peter Jackson zusätzlich befeuert. Ein kleiner Nachdreh würde genügen und zusammen mit Material aus den bereits produzierten "Hobbits" könnte blitzschnell ein dritter entstehen.
Allerdings waren einige Hürden zu nehmen: Die Lizenzgeber mussten mit dem Plan einverstanden sein, die Schauspieler von Bilbo Martin Freeman bis Gandalf Sir Ian McKellen Zeit haben und Warner berechnen, ob auch mit einer Trilogie genügend Geld zu verdienen ist. Nach bereits einer Woche der Verhandlungen bekam Peter Jackson grünes Licht, hier ist seine offizielle Erklärung:
"Wir wissen, wieviel von der Geschichte um Bilbo Beutlin, dem Zauberer Gandalf, den Zwergen von Erebor, das Erheben des Necromancers und die Schlacht von Dol Guldur nicht erzählt werden würde, wenn wir diese Chance nicht ergreifen", so Jackson pathetisch. "Die Fülle im "Hobbit", ebenso in den dazugehörigen Anhängen bei "Der Herr der Ringe" erlauben es uns, die ganze Story der Abenteuer von Bilbo Baggins und seine Rolle in der manchmal gefährlichen, aber immer spannenden Geschichte Mittelerdes zu erzählen."
Peter Jackson fuhr fort: "Im Namen von New Line Cinema, Warner Bros. Pictures, Metro-Goldwyn-Mayer, Wingnut Films, und allen Schauspielern und Mitarbeitern der "Hobbit"-Filme möchte ich ankündigen, dass aus zwei Filmen drei werden." Er will sofort mit den Arbeiten daran in Neuseeland beginnen.
Unterdessen verdichten sich die Informationen, wie nach "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise" (Kinostart am 13. Dezember) und "Der Hobbit - Hin und zurück" (12. Dezember 2013) der Titel des dritten Filmes lauten könnte.
Das Filmstudio ließ blitzschnell einige Internetadressen sichern. Danach sieht es aus, als würde Teil 3 entweder "The Hobbit: The Desolation of Smaug" oder "The Hobbit: Riddles in the Dark" heißen. Zu Deutsch: "Der Hobbit: Smaugs Ödnis" beziehungsweise "Der Hobbit: Rätsel in der Dunkelheit". Der erste Titel bezieht sich auf ein verwüstetes Stück Land des Drachen Smaug, auf dem die Schlacht der fünf Armeen stattfindet. Der zweite auf ein Kapitel im Roman "Der Hobbit".
Dieser Film wird Weihnachten 2014 in die Kinos kommen.
Peter Jackson bestätigt Pläne für dritten "Hobbit"-Film16.07.2012

Auf der Fantasy-Messe Comic-Con hat sich Regisseur Peter Jackson persönlich zu den Gerüchten um einen weiteren "Hobbit"-Film geäußert - dabei ist fast alles denkbar?

Das Studio sagt nein, aber der Regisseur will es?
Nun hat der Meister selbst gesprochen! Vor der großen Promo-Veranstaltung zur Verfilmung der "Herr der Ringe"-Vorgeschichte "The Hobbit" auf der Fantasy-Messe ComicCon in San Diego, hatte es Gerüchte um einen dritten Film gegeben, der die Brücke schlagen könnte zwischen den Geschehnissen in Tolkiens Roman um Bilbo Beutlin und dem Einsetzen der Handlung in "Der Herr der Ringe - Die Gefährten". Nun hat Peter Jackson den Fans in San Diego tatsächlich Hoffnung gemacht:
"Wir haben auch die Rechte an den 125 Seiten Notizen, in denen J.R.R. Tolkien die Welt von 'The Hobbit' weiter ausgearbeitet hat, und die er im Anhang von 'Die Rückkehr des Königs' veröffentlich hat. Einiges davon haben wir schon verwendet. Aber in den letzten Wochen, seitdem die Dreharbeiten abgeschlossen sind, haben Skript-Autorin Fran Walsh und ich uns über die Gestalt unserer Geschichte noch ein paar weitere Gedanken gemacht - vor allem über das, was wir bisher nicht drehen konnten. Daraufhin haben wir mit dem Studio gesprochen, um sie zu überzeugen, noch ein paar zusätzliche Drehwochen zu genehmigen - vielleicht auch mehr als ein paar Wochen. Das wäre dann im nächsten Jahr."
Wohin das am Ende führen könnte, ist dabei aber noch reichlich unklar, so Peter Jackson: "In welcher Form wir dieses Material verwenden werden, ist gerade noch Gegenstand unserer Diskussionen, die noch in einem sehr frühen Stadium sind", meint der Regisseur etwas nebulös, wird dann aber konkreter: "Ja, wir haben überlegt, den zweiten Hobbit-Film in zwei Teile zu zerlegen. Es könnte aber auch auf längere Extended Editions der beiden Filme hinauslaufen oder was auch immer. Wir sind im Gespräch?"
"Was auch immer" würde dann wohl einen eigenständigen dritten Hobbit-Film bedeuten. Die andere Version mit Extended Editions gab es schon bei der "Herr der Ringe"-Trilogie, die mit deutlich längeren Fassungen der Filme zunächst auf DVD kam, dann aber auch noch einmal ins Kino.
Welche Geschehnisse Peter Jackson noch filmen will, dafür hat er auch schon ein ganz konkretes Beispiel gegeben: "Im 'Hobbit' verschwindet Gandalf auf mysteriöse Weise für mehrere Kapitel, ohne dass zunächst erklärt würde, wo er hingegangen ist. Diese Details hat Tolkien erst viel später in den 'Herr der Ringe'-Anhängen erklärt. Das ist auch viel düstereres und ernsteres Material als er im 'Hobbit' selbst präsentiert. Und ich will ja ohnehin keine Kindergeschichte erzählen, die dann zu 'Der Herr der Ringe' hinführt. Um ehrlich zu sein, will ich eine Filmreihe machen, die insgesamt Sinn ergibt. Damit, falls irgendein Irrer alle Filme hintereinander ansieht, auch eine Kontinuität spürbar ist, besonders in der Atmosphäre."
Das ist natürlich ein schlagendes Argument, die zusätzlichen Geschehnisse noch zu drehen. Denn als mit "Die Rückkehr des Königs" der letzte Film der "Herr der Ringe"-Trilogie fertig war, setzten viele Kinos sofort Triple-Features an - die von deutlich mehr Fans besucht wurden als nur von "ein paar Irren". Und sobald alle "Hobbit"-Filme ihren Kinostart haben, wird es sicher Kombi-Vorstellungen mit allen Mittelerde-Filme geben. Und das wäre doch mit einer kompletten zweiten Trilogie am schönsten!
Wirbel um dritten "Hobbit"-Film13.07.2012

Das renommierte Branchenblatt Variety hat Gerüchte um einen weiteren "Hobbit"-Film in Umlauf gebracht. Er soll die Brücke zur "Herr der Ringe"-Trilogie schlagen.

Die Idee hatte Peter Jackson schon lange im Kopf.
Wenn im Dezember der erste Film zur "Herr der Ringe"-Vorgeschichte unter dem Titel "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise" ins Kino kommt, geht's endlich wieder nach Mittelerde. Das Schöne dabei: Fans der Figuren von J.R.R. Tolkien dürfen sich nach dem Schlussvorhang gleich auf das nächste Abenteuer freuen. Denn nur ein Jahr später kommt mit "Hin und zurück" der zweite Hobbit-Film ins Kino, ganz wie man es von der "Herr der Ringe"-Trilogie gewohnt war.
Doch möglicherweise geht es sogar noch weiter. Regisseur Peter Jackson wollte ja ursprünglich auch den Hobbit als Trilogie verfilmen. Der dritte Teil sollte dabei nach der Handlung aus dem Hobbit-Roman ansetzen und die Geschehnisse widergeben, die sich in Mittelerde bis zum Beginn von "Der Herr der Ringe - Die Gefährten" zutragen. Allerdings war dieser Plan wieder verworfen worden.
Aber jetzt sind auf der größten Messe für Fans des Fantastischen aller Art, der Comic-Con in San Diego, wieder Gerüchte um diesen dritten Film hochgekocht. Das wäre bei der dortigen Ansammlung von Freaks und Nerds jeder Coleur nicht weiter erstaunlich. Allerdings stammt die Spekulation nicht von einem x-beliebigen Messebesucher, sondern aus den Reihen der weltweit renommiertesten Filmbranchen-Publikation überhaupt: Variety!
Dennoch hat Filmriese Warner, der hinter allen Mittelerde-Filmen steht, das sofort dementiert: "Wir planen keine überraschenden Ankündigungen auf der Comic-Con, der Plan war immer, zwei Filme zu machen."
Damit bleibt rätselhaft, wie Variety zu seiner Aussage kam, denn anders als viele sonstige Sensationsmelder in Sachen Filmprojekte, meldet der Branchenführer nur dann kommende Pläne, wenn gesicherte Infos aus Insiderkreisen vorliegen. Und dabei ist niemand so gut vernetzt wie Variety.
Dazu kommt, dass Peter Jackson bereits nach der "Herr der Ringe"-Trilogie seinen Abschied von Mittelerde verkündet hatte. Aber dann kam es doch zu den Hobbit-Verfilmungen und nach dem terminbedingten Ausstieg von Guillermo Del Toro landete der eigentlich nur als Produzent eingeplante Jackson auch wieder im Regiestuhl.
Das letzte Wort mag hier also noch nicht gesprochen sein und ob vielleicht doch noch ein Brückenfilm zwischen den Hobbit-Ereignissen und dem "Herr der Ringe"-Auftakt zustande kommt, werden Fans wohl erst im Dezember 2014 ganz sicher wissen - denn das wäre dann der logische Starttermin?
Die "Hobbit"-Filme sind fertig06.07.2012

Peter Jackson hat die beiden Filme zu "Herr der Ringe"-Vorgeschichte "The Hobbit" im Kasten. In einer persönlichen Nachricht erklärt der Regisseur die nächsten Schritte.

And that's a wrap, folks - und damit haben wir's im Kasten, Leute!
Mit diesen Worten verkündet ein Regisseur traditionsgemäß nach der erfolgreichen Aufnahme der letzten Szene für einen Film das Ende der Dreharbeiten.
Regie-Star Peter Jackson macht das allerdings nicht nur am Set für seine Schauspieler und die Filmcrew, sondern auch für alle "Herr der Ringe"-Fans in der ganzen Welt, die auf die Verfilmung der Vorgeschichte "Der Hobbit" warten. Jackson macht das natürlich über das World Wide Web, das der Tolkien-Magier schon lange vor der Existenz sozialer Netzwerke zu nutzen wusste, um die Fans in sein Tun miteinzubeziehen.
Im Jahr 2012 postet Jackson aber natürlich auch auf seiner Facebook-Seite: "Wir haben es geschafft!", steht dort zu lesen. "Drehtag 266 und das Ende der Aufnahmen für 'The Hobbit'. Danke an unsere fantastischen Schauspieler und Crew-Mitarbeiter, dass ihr uns bis hierhin gebracht habt, und an Euch alle da draußen für die Unterstützung! Nächster Halt: Schneideraum! Cheers, Peter J."
Ins Kino kommen die beiden Filme "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise" und "Der Hobbit - Hin und zurück" dann am 13.12.2012 und am 12.12.2013.
Vor Peter Jackson und seinem Team liegt bis dahin aber noch viel Arbeit. Denn gerade die fantastische Welt von J.R.R. Tolkien mit Bilbo Beutlin und seinen Halblingen aus dem Auenland, Orks, Zwergen, Elben wie Legolas oder Elrond, dem Drachen Smaug und nicht zuletzt Gollum verlangt den Effekt-Spezialisten, die natürlich erst mit dem Ende der "klassischen" Dreharbeiten so richtig ihre Arbeit am Computer aufnehmen, einiges ab.
Wenn diese allerdings annähernd so gut wird, wie bei der "Herr der Ringe"-Trilogie - und davon ist auszugehen, immerhin ist mit WETA-Digital die selbe FX-Schmiede am Werk - dann darf man sich auf ein beeindruckendes Fantasy-Spektakel freuen!
Neues Hobbit-Video zeigt Schwertkämpfe, Gandalf und Legolas06.06.2012

Peter Jackson präsentiert Eindrücke vom Dreh der Hobbit-Filme im großen Studiogelände in Wellington mit Ian McKellen, Orlando Bloom und den Zwergen.

Dass Mittelerde in Wirklichkeit in den Weiten der neuseeländischen Natur beheimatet liegt, weiß jeder Herr der Ringe-Fan?
Doch nicht nur echte Wälder, Seen und Berge erschaffen im Kino die perfekte Illusion von Mittelerde, ein Großteil der "Herr der Ringe"-Trilogie entstand in den Stone Street Studios von Wellington. Und auch bei den "Hobbit"-Filmen wird das Gelände mit den riesigen Filmhallen als Hintergrund des Geschehens um Bilbos Abenteuer gemeinsam mit Gandalf und den Zwergen dienen.
Regisseur Peter Jackson und sein Team arbeiten derzeit mit Hochdruck, denn in einigen Wochen soll schon die letzte Klappe für "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise" und "Der Hobbit - Hin und zurück" fallen. In seinem neuen Setvideo präsentiert er den Wohnwagenpark der Zwergendarsteller und ihre prothetischen Nasen, die in stundenlanger Maskenbildnerarbeit jeden Morgen angebracht werden.
Dazu gibt's Einblicke ins Schwertkampftraining der Stunt-Crew, Aufnahmen von brennenden Wäldern, Gandalf mit seinem berühmten Zauberstab, die Zwerge, die in Fässern den Fluss Richtung Esgaroth hinabtreiben und sogar einen Blick in die Waffenkammer der berühmten "Herr der Ringe"-Schmiede WETA. Als besonderes Bonbon gibt's Legolas-Darsteller Orlando Bloom am Set zu erleben!
Auf KINO.de finden Sie den neuen Hobbit-Blog unter:
http://www.kino.de/kinofilm/der-hobbit-eine-unerwartete-reise/kinotrailer/ov-featurette/111244/80492
Kinostart von "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise" ist am 13. Dezember
Hobbits und Elben von Polizei vertrieben31.01.2012

Weil beim Vorsprechen für Statistenrollen in den Hobbit-Filmen 3.000 Bewerber das Gelände überrannten, musste die Polizei von Wellington eingreifen.

Das Gleichgewicht der Kräfte in Mittelerde hätte empfindlich gestört werden können!
Die Geschehnisse in der "Herr der Ringe"-Vorgeschichte "Der Hobbit" gipfeln in der Schlacht der Fünf Heere, in der Elben, Menschen und Zwerge gegen Orks und Warge antreten. Doch beinahe wäre das epische Finale gekippt, und völlig unspannend geworden. Denn die Elben drohten mit großer zahlenmäßiger Übermacht das Schlachtfeld zu überrennen!
Ausgelöst hat das Ganze der Regisseur Peter Jackson selbst, der per Casting-Aufruf Statistenrollen für Hobbits und Elben in den beiden Mittelerde-Filmen "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise" und "Der Hobbit - Hin und zurück" besetzen wollte. Doch statt der erwarteten 1.000 Bewerber standen auf dem Studiogelände Lower Hutt nahe der Hauptstadt Wellington plötzlich über 3.000 Möchtegern-Darsteller Schlange.
"Eigentlich haben wir eine ganze Menge Parkplätze und ein weiträumiges Gelände hier", erklärt Ordner Chris Ryan. "Aber im Lauf des Tages wurde die Schlange einfach zu lang und das führte zu Problemen bis auf die Hauptstraße hinaus - auch weil vorbeifahrende Autos bremsten, um die Menschenmenge zu bestaunen."
Nicht zuletzt um eine Vollsperrung des Highway Nummer zwei zu vermeiden, alarmierten die Hobbit-Macher schließlich die Polizei, um das Gedränge aufzulösen. "Man machte sich ziemlich Sorgen, deshalb wurden wir auf das Gelände gerufen", sagt der leitende Polizeibeamte Steve Braybrook. "Die Organisatoren haben beschlossen, das Casting vorzeitig zu beenden."
Glücklicherweise blieben die Bewerber bei der Räumungsaktion vollkommen friedlich: "Es gab überhaupt keine Probleme", berichtet Ordner Chris Ryan erleichtert. "Die Leute waren ziemlich ruhig, die meisten absolut einsichtig und sehr gut vorbereitet - sie hatten sogar Sonnenschirme, Klappstühle und Sunblocker dabei."
Eine Stunde lang hatten die Hobbit-Macher das Casting immerhin durchgeführt. Angefragt waren schlanke Darsteller zwischen 1,64 Meter und 2,03 Meter Körpergröße für die Elbenrollen, die Hobbits sollten für die männlichen Parts kleiner als 1,63 Meter und für die Frauenrollen kleiner als 1,55 Meter sein. Außerdem wurden "Männer mit Charaktergesichtern über 1,75 Meter" gesucht, "Männer mit großen Bizeps von beliebiger Größe" und "Frauen mit Charaktergesichtern und langen Haaren" - die Bewerber vermuteten, für Rollen als Orks. Ein Bewerber, der noch vor dem Abbruch in die Studiohalle gelangt war, berichtet: "Sie vermessen Dich überall und machen ein Bild, das war's."
Damit war er allerdings einer der wenigen Glücklichen, der es überhaupt noch ins Casting schaffte: "Ich schätze, dass die Hälfte der Leute, die zwischen dem offiziellen Beginn um ein Uhr und dem Abbruch um drei Uhr da waren, gar nicht an die Reihe kamen", meint Bill O'Byrne. Er träumte von einer Rolle "als hässlicher, fetter Bastard", wie er schmunzelnd erklärt. "Der Typ von der Hobbit-Firma sage dann allen anderen, dass sie sich über TradeMe.co.nz bewerben sollten. Aber damit wollte er vermutlich nur die Menge beruhigen."
Tatsächlich steht auf der größten neuseeländischen Auktionswebsite unter http://www.trademe.co.nz/jobs/other/listing-441281338.htm immer noch der Hobbit-Casting-Aufruf.
Wer nun allerdings hierzulande von einem Auftritt in der "Herr der Ringe"-Vorgeschichte träumt, hat Pech: Man muss in Neuseeland wohnen und dort eine Arbeitsgenehmigung vorweisen können, um mitmachen zu dürfen?
Hobbit-Elbin Tauriel ist die neue Arwen26.01.2012

Evangeline Lilly spielt in den beiden "Hobbit"-Filmen die Elbin Tauriel. Wie einst Arwen in der "Herr der Ringe"-Trilogie ist sie die wichtigste weibliche Figur des Waldvolkes.

Erste Details zur schönen Hobbit-Elbin?
In der "Herr der Ringe"-Trilogie war Liv Tyler als Arwen Abendstern einer der schönsten Hingucker von ganz Mittelerde. Diesen Part übernimmt in der Verfilmung der Vorgeschichte "Der Hobbit" nun Evangeline Lilly.
Die attraktive Schauspielerin aus dem Serien-Hit "Lost" hat mit "Tödliches Kommando - The Hurt Locker" und "Real Steel" erste Erfolge im Kino gefeiert und darf in Peter Jacksons beiden Tolkien-Filmen als Elbin Tauriel den Düsterwald verschönern. Nun hat sie erstmals Details über ihre Rolle verraten, die - wie damals auch die der Arwen - in J.R.R. Tolkiens Roman eigentlich gar nicht vorkommt:
"Sie ist eine Kriegerin, die Anführerin der Elbengarde, die ganz große Nummer in der Armee", erklärt Evangeline Lilly. "Sie kann mit jeder Art von Waffe umgehen, besonders mit dem Bogen und zwei Dolchen. Damit ist sie absolut tödlich. Ihr will man definitiv nicht allein in einer dunklen Gasse begegnen."
Anders als Arwen ist Tauriel also eine echte Kämpferin und nicht nur eine passive Lichtgestalt, die Männern im Kampf nur den Geist stärkt. Ihr Name bedeutet "Tochter des Waldes".
Eine Romanze zwischen Tauriel und Legolas (Orlando Bloom) - der trotz seines Fehlens in den Hobbit-Romanen ebenfalls für die Filme reaktiviert wurde - in den Hainen des Düsterwaldes, wie von einigen Fans spekuliert wurde, hat Peter Jackson übrigens kategorisch ausgeschlossen. Schließlich ist Tauriel, wie von Evangeline Lilly geschildert, vornehmlich eine Kämpferin.
Eine besondere Rolle scheint Tauriel daher in der Schlacht der fünf Heere zu spielen, in der sich Elben, Menschen und Zwerge gegen Orks und Warge verbünden. Das geschieht allerdings erst, nachdem Bilbo (Martin Freeman), Gandalf (Ian McKellen) und die 13 Zwerge um Anführer Thorin Eichenschild (Richard Armitage) zum Drachen Smaug im Einsamen Berg aufgebrochen sind, und Bilbo zum ersten Mal Gollum (Andy Serkis) begegnet ist, und ihm den Einen Ring abgenommen hat. Daher hat Peter Jackson die Schlacht der Fünf Heere auch in den zweiten seiner beiden Filme gelegt. Entsprechend erklärt Evangeline Lilly:
"Im ersten Film hat Tauriel eher wenige Szenen, sie tritt erst gegen Ende des ersten Films auf und spielt dann auch nur eine kleine Rolle. Im zweiten Film wird sie dann deutlich wichtiger, obwohl sich das auch erst im Verlauf der Dreharbeiten so entwickelt hat. Im Drehbuch las sich das Ganze wesentlich bescheidener, nun wird doch einiges von mir verlangt. Das macht großen Spaß, bedeutet aber auch ein wenig mehr Druck."
So musste die Darstellerin intensive Trainingsstunden nehmen, unter anderem im Bogenschießen und Fechten. Wie genau die Schlacht der fünf Heere, das Action-Highlight der Hobbit-Filme, dann abläuft, konnte Lilly aber trotzdem noch nicht enthüllen:
"Das weiß ich noch nicht, weil wir diese Sequenzen noch nicht gefilmt haben. Ich muss erst wieder zurück nach Neuseeland, wo weitere fünf Monate Dreharbeiten anstehen?"
Das Ergebnis gibt's dann am 13.12.2013 im Kino zu sehen, wenn der zweite Hobbit-Film "Der Hobbit - Hin und zurück" startet. Der ersten Teil "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise" kommt sogar schon am 13. Dezember dieses Jahr ins Kino!
"The Hobbit": Offizielle Handlung verkündet15.12.2011

Vergessen, worum es in der "Herr der Ringe"-Vorgeschichte genau ging? Die offizielle Handlungszusammenfassung der "Hobbit"-Macher hilft - inklusive Schatsssss!

Wie war das nochmal mit dem Einen Ring?
Am Anfang von "Der Herr der Ringe - Die Gefährten" drückt Bilbo ihn Gandalf fast beiläufig in die Hand - bis der Eine Ring dann doch offenbart, wie sehr er bereits an Bilbos Charakter genagt hat.
Doch wie ist der Hobbit eigentlich in den Besitz des Schmuckstucks gelangt, dass Frodo zum Schicksalsberg aufbrechen lässt, um die Zukunft von ganz Mittelerde entgegen Saurons Plänen zum Guten zu wenden?
Wer J.R.R. Tolkiens Vorgeschichte zur "Herr der Ringe"-Trilogie nie gelesen oder deren Inhalt wieder vergessen hat, dem springen nun die Macher der beiden Filme zum Roman "Der kleine Hobbit" bei. Denn heute hat die Truppe um Regisseur Peter Jackson die offizielle Inhaltsangabe zu "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise" und "Der Hobbit - Hin und zurück" veröffentlicht.
[Anmerkung der Redaktion: Auch wenn Sie den Roman nicht kennen, aber den Film im Kino sehen wollen, können Sie bedenkenlos weiterlesen: Der Text ist spoilerfrei, enthält also keine Informationen, die dem Film die Spannung nehmen.]
Das Abenteuer folgt der Reise der Titelfigur Bilbo Beutlin, der in das epische Vorhaben hineingezogen wird, das verlorene Zwergenreich Erebor dem fürchterlichen Drachen Smaug zu entreißen. Aus heiterem Himmel vom Zauberer Gandalf angeheuert, findet sich Bilbo als Teil eines Gefolges von dreizehn Zwergen wieder, die vom legendären Krieger Thorin Eichenschild angeführt werden. Ihr Weg wird sie durch Wildnis und Unbill führen; durch trügerische Lande, in denen sich Goblins und Orks tummeln, tödliche Warge und Riesenspinnen, Gestaltwandler und Zauberer.
Obwohl ihr Ziel, die Ödnis des Einsamen Berges, weit im Osten liegt, müssen sie zuerst den Goblin-Höhlen entrinnen, in denen Bilbo jener Kreatur begegnet, die sein Leben für immer verändern wird? Gollum.
Hier, alleine mit Gollum an den Ufern eines unterirdischen Sees, entdeckt der nichts ahnende Bilbo nicht nur derartige List und Furchtlosigkeit an sich, dass er selbst überrascht ist, er gelangt auch in den Besitz von Gollums "Schatz", dem Ring, der unerwartete und nützliche Eigenschaften birgt. Ein einfacher, goldener Ring, mit dem das Schicksal von ganz Mittelerde auf eine Weise verknüpft ist, die Bilbo nicht einmal erahnen kann?
Erstmals bestätigen die Macher dabei auch die Rückkehr vieler "Herr der Ringe"-Darsteller, deren Figuren in Tolkiens Romanvorlage eigentlich nicht vorkommen. Die offizielle Liste lautet:
"Sir Ian McKellen kehrt als Gandalf der Graue zurück, die Figur, die er in der "Herr der Ringe"-Trilogie gespielt hat. Außerdem nehmen ihre Rollen aus den "Herr der Ringe"-Filmen wieder auf: Cate Blanchett als Galadriel; Sir Ian Holm als der ältere Bilbo; Christopher Lee als Saruman; Hugo Weaving als Elrond; Elijah Wood als Frodo; Orlando Bloom als Legolas; und Andy Serkis als Gollum."
Kinostart von "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise" ist am 13.12.2012, der zweite Film "Der Hobbit - Hin und zurück", der eine inhaltliche Brücke vom Ende der Geschehnisse im Roman bis hin zum Beginn von "Der Herr der Ringe - Die Gefährten" schlägt, kommt ein Jahr später am 12.12.2013 ins Kino.
"Herr der Ringe" kommt in 3D ins Kino25.11.2011

Frodo-Darsteller Elijah Wood enthüllt, dass die gesamte Mittelerde-Trilogie mit großem Aufwand in 3D konvertiert wird - und berichtet von seinen "Hobbit"-Szenen.

Helms Klamm, Minas Tirith und der Schicksalsberg zum Greifen nah im Kinosaal?
Kaum eine Filmreihe schreit so sehr nach 3D wie die "Herr der Ringe"-Trilogie. Zwar schaffte es Regie-Genie Peter Jackson mit seinem Talent für dynamische Inszenierung sogar ohne moderne 3D-Technik schon, beispielsweise den ersten Auftritt der Ringgeister in "Die Gefährten", als sich Frodo und die Hobbits am Wegesrand hinter einem Baum vor den berittenen Schreckensboten Mordors versteckten, extrem plastisch zu gestalten - man duckte sich förmlich mit in den Kinosessel. Wie beeindruckend hätten diese und andere Szenen erst in 3D gewirkt!
Doch natürlich gab's zur Zeit, als die Mittelerde-Trilogie verfilmt wurde, noch keine 3D-Möglichkeiten, wie sie seit James Camerons "Avatar" verfügbar sind. Die Verfilmung der "Herr der Ringe"-Vorgeschichte "The Hobbit" macht Peter Jackson nun natürlich in 3D. Und er plant tatsächlich, auch die "Herr der Ringe"-Filme in einer plastischen Fassung erneut ins Kino zu bringen, wie Frodo-Darsteller Elijah Wood überraschend enthüllt hat:
"Es gibt intensive Gespräche, demnächst eine ins Dreidimensionale konvertierte Trilogie ins Kino zu bringen", berichtet Elijah Wood. "Ich finde, es wäre cool, das auf der Leinwand zu erleben!"
Bedenken, eine nachträglich in 3D übertragene Fassung könnte den Ansprüchen der Fans nicht gerecht werden, zerstreut Wood: "Ich finde es ok, wenn das nachträglich gemacht wird, solange man sich die nötige Zeit dafür nimmt. Mich ärgert es, wenn ein Film weder die Zeit noch das Budget hat, um das ordentlich anzugehen, und dann weder Detailarbeit noch Feintuning gemacht werden. Denn das kann dann wirklich schlecht und billig wirken. Aber bei Peter weiß ich, dass er eine 3D-Konvertierung nur dann macht, wenn es in einem absolut akribischen Prozess geschieht."
Gerüchte über eine 3D-Fassung von "Der Herr der Ringe" hatte es zwar schon länger gegeben, doch bestätigt hatte dies bisher noch keiner der Beteiligten.
Indes hatte Elijah Wood auch Einiges von den Dreharbeiten zur Vorgeschichte "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise" zu berichten, in dem er als Frodo einen kurzen Gastauftritt absolviert: "Bevor es losging, habe ich mir noch einmal 'Die Gefährten' angesehen, um mir wieder ins Gedächtnis zu rufen, wie Frodo spricht. Es war dann schon komisch, plötzlich wieder mit all den anderen in Beutelsend zu stehen und dort eine Szene zu drehen - 10 Jahre später! Immerhin habe ich vier Jahre lang den größten Teil meiner Zeit mit dieser Figur verbracht - es hat enormen Spaß gemacht, das noch einmal zu erleben!"
Das Ergebnis gibt's ab 13.12.2012 zu erleben, wenn der erste der Hobbit-Filme, "Eine unerwartete Reise", ins Kino kommt. Teil 2 "Hin und zurück" startet dann ein Jahr später am 13.12.2013.
"Hobbit"-Angebot für "Aragorn" Viggo Mortensen23.11.2011

"Herr der Ringe"-Held Viggo Mortensen hat ein Angebot erhalten, in einem "Hobbit"-Film erneut als Mittelerde-Retter Aragorn aufzutreten.

Seine Rückkehr wünschten sich viele Fans am meisten?
"Herr der Ringe"-Meister Peter Jackson weiß, was die Mittelerde-Fans wünschen. Deshalb holt er für die Verfilmung der Vorgeschichte "The Hobbit" viele Helden aus der Ringe-Trilogie zurück nach Mittelerde, obwohl sie in Tolkiens Roman gar nicht vorkommen - seien es Legolas, Frodo oder Galadriel. Doch von einer der beliebtesten Figuren war im Zusammenhang mit den Hobbit-Filmen lange Zeit nichts zu hören gewesen. Bis jetzt?
Denn Aragorn-Darsteller Viggo Mortensen hat überraschend verraten, dass ihn das Produzententeam um Peter Jackson tatsächlich gefragt hat, ob auch er nach Mittelerde zurückkehren wolle:
"Ich bin vor einiger Zeit gefragt worden, ob ich das machen würde und ich sagte 'Klar, falls Aragorn in der Brückengeschichte dabei sein soll.' Denn im Roman 'The Hobbit' kommt er ja nicht vor. Auf jeden Fall würde ich das lieber selbst machen, ehe ein anderer den Part übernimmt."
Mit diesen Aussagen bezieht sich Mortensen auf Peter Jacksons Plan, gleich zwei Hobbit-Filme zu drehen. Der erste, "Eine unerwartete Reise", soll sich noch relativ eng an Tolkiens Buch halten, wogegen im zweiten, "Hin und zurück", dann auch Geschehnisse zu sehen sein werden, die sich nach dem Ende des Romans und vor dem Beginn der "Herr der Ringe"-Trilogie ereignen - oder zumindest ereignet haben könnten. Damit wäre auch Raum für einen Auftritt Aragorns. Doch leider stehen die Chancen dafür inzwischen nicht mehr allzu gut:
"Eine richtige offizielle Anfrage hat es nie gegeben", klagt Viggo Mortensen. "Von daher gehe ich davon aus, dass ich nicht dabei bin, sonst hätte ich inzwischen etwas gehört - außer, sie haben einen Last-Minute-Plan in der Hinterhand. Immerhin haben Orlando Bloom und Cate Blanchett schon zu drehen angefangen. Aber die sind Elben und altern nicht so schnell. Zwar ist Aragorn auch halb elbisch und lebt einige hundert Jahre lang, sodass ich ihn im Brückenfilm theoretisch noch spielen könnte. Aber ich muss wohl davon ausgehen, dass es nicht dazu kommen wird."
Selbst wenn die Rückkehr nach Mittelerde für Viggo Mortensen ein Traum bleiben sollte, so bedeutet ihm die Arbeit an der "Herr der Ringe"-Trilogie immer noch enorm viel: "Das war eine wichtige Zeit in meinem Leben. Ich werde ewig dankbar sein, dass die drei Filme derart erfolgreich waren und mir viele neue Möglichkeiten eröffnet haben. Zum Beispiel hätte mich David Cronenberg nie als Hauptdarsteller in 'A History of Violence' engagieren können, wenn ich nicht plötzlich so bekannt geworden wäre."
Dennoch würden sich viele "Herr der Ringe"-Fans über eine Rückkehr von Viggo Mortensen freuen. Vielleicht gibt es ihn ja doch, den erwähnten Last-Minute-Plan?
Peter Jackson zeigt Hobbit-Videoblog mit 3D-Gandalf04.11.2011

Der neue Clip vom "Herr der Ringe"-Macher gibt Einblicke in die 3D-Technik in "Der Hobbit". Dazu erste Szenen mit Gandalf, allen Zwergen, Elrond und dem Düsterwald-Set!

Er wollte schon "Der Herr der Ringe" in 3D filmen...
In seinem neuen Video-Tagebuch von den Dreharbeiten zur "Herr der Ringe"-Vorgeschichte "Der Hobbit" zeigt sich Regisseur Peter Jackson begeistert von den Möglichkeiten der 3D-Technik - und verrät, dass er schon am Set der "Herr der Ringe"-Trilogie Standfotos in 3D angefertigt hat, die er irgendwann noch veröffentlichen will.
Das brandneue Video vom Set in Neuseeland gibt darüberhinaus Einblicke in die Kameraarbeiten zu "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise" mit den stereoskopischen 3D-Geräten und erklärt, warum alle Sets und Masken viel bunter sein müssen, wenn mit 3D gearbeitet wird.
Wer nicht das Ganze elfminütige Video ansehen will, der sei auf folgende Highlights hingewiesen: Bei ca. 3:40 ist Hugo Weaving als Elrond mit einigen der Zwergen zu sehen, bei 5:30 gibt's Eindrücke aus dem Düsterwald, bei 7:40 Ian McKellen als Gandalf in Großaufnahme zu sehen. Um 8:30 folgt eine beeindruckende Massenszene mit den Zwergen!
Ins Kino kommt das Abenteuer des jungen Bilbo, der mit Gandalf und dreizehn Zwergen zum Drachen Smaug im Einsamen Berg reist und dabei unterwegs Gollum den Einen Ring abluchst, den er später in der "Herr der Ringe"-Trilogie an Frodo weitergibt, endlich am 13.12.2012. Der zweite Hobbit-Film startet dann am 12.12.2013.
Das Video finden Sie auf youtube unter youtube.com/watch?v=gHF536TJ0iE
 
 

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