Jack Reacher

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68%
Freigegeben ab 16 Jahren
START 03.01.2013
THRILLER/KRIMINALFILM | 131 MINUTEN | USA 2012 | PARAMOUNT

Thriller nach einer Vorlage von Lee Child um einen Inspektor bei der Mordkommission, der dem Fall eines Amok laufenden Scharfschützen nachgeht.

Im ersten packenden Action-Thriller von LEE CHILDs Kultaufräumer setzt TOM CRUISE Gerechtigkeit mit Härte durch - nach der Devise "Niemals vergeben, niemals vergessen". Tom Cruise, Hauptdarsteller der MISSION IMPOSSIBLE-Filme, gibt hier seinen ersten Auftritt in einem potenziellen Franchise. Der Thriller, den er auch mitproduziert, basiert auf "One Shot" aus der Bestsellerreihe des britischen Erfolgsregisseur Lee Child. Unter der Regisseur des OSCAR-prämierten Drehbuchautors CHRISTOPHER McQUARRIE agieren neben ihm auch ROSAMUND PIKE und die Kinoveteranen ROBERT DUVALL und WERNER HERZOG.


Filmtrailer | 05.07.2012

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Film Trailer
Filmtrailer 05.07.2012
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THRILLER/KRIMINALFILM | 131 MINUTEN | USA 2012 | PARAMOUNT
Christopher McQuarrie

FILMOGRAFIE

2012 | Jack Reacher
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Tom Cruise als Jack Reacher Darsteller
Robert Duvall Darsteller
Alexander Rhodes als Verdächtiger Darsteller
Alexander Rhodes

FILMOGRAFIE

2012 | Jack Reacher
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David Oyelowo als Detective Emerson Darsteller
Nicole Forester als Nancy Holt Darsteller
Nicole Forester

FILMOGRAFIE

2012 | Jack Reacher
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Richard Jenkins Darsteller
Joseph Sikora als Barr Darsteller
Joseph Sikora

FILMOGRAFIE

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Michael Raymond-James als Linsky Darsteller
Michael Raymond-James

FILMOGRAFIE

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© Paramount
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Tom Cruise nimmt "Mission: Impossible 5" an07.05.2013

Ethan Hunt macht weiter: Nach dem Riesenerfolg von "Phantom Protokoll" geht Tom Cruise zum fünften Mal auf eine "Mission: Impossible". Ein neuer Regisseur ist schon in Sicht.

Das Phantom Protokoll hat nicht gegriffen - zum Glück?
Denn die IMF besteht weiter und so kann Tom Cruise erneut als Top-Agent Ethan Hunt das Unmögliche möglich machen: Der Superstar hat soeben für "Mission: Impossible 5" unterschrieben, wie Filmriese Paramount und die Produktionsfirma Skydance bekannt gegeben haben.
Details zum Film werden eisern unter Verschluss gehalten, denn der Anschluss an die Geschehnisse von "MI:4" birgt doch einige Herausforderungen.
Denen wird sich dann vermutlich Christopher McQuarrie stellen, der heißeste Kandidat für den Regiestuhl im fünften Agentenspektakel. Sein Vorgänger Brad Bird hat zum einen keine Zeit, da er mit George Clooney und Hugh "Dr. House" Laurie den SciFi-Thriller "Tomorrowland" dreht.
Zum anderen wünscht sich Tom Cruise, der als Produzent der "Mission:Impossible"-Filme ein gewichtiges Wort mitzureden hat, sowieso prinzipiell für jeden Einsatz von Ethan Hunt einen neuen Chef. McQuarrie ist dabei eine naheliegende Wahl, da er Cruise zuletzt schon in der Kultromanverfilmung "Jack Reacher" inszeniert hat.

Die Messlatte liegt bei 700 Millionen Dollar

Informationen über den Drehbeginn, den Kinostart sowie natürlich weitere Schauspieler wollen die Macher in den nächsten Wochen bekannt geben. Sehr wahrscheinlich wird das Projekt relativ zügig umgesetzt, da der vierte Film "Mission: Impossible - Phantom Protokoll" weltweit etwa 700 Millionen Dollar eingespielt hat und dazu auch noch gute Kritiken erhielt. Da will man natürlich schnellstmöglich nachlegen?
Bis dahin ist Tom Cruise aktuell im SciFi-Spektakel "Oblivion" zu bestaunen ...
"Avatar"-Autor schreibt "Terminator 5"18.01.2013

Die aktuellen Rechteinhaber der "Terminator"-Filme haben den Co-Autor von "Avatar" und den Autor von "Drive Angry" verpflichtet. Doch Arnie ist weiter skeptisch?

Es muss schnell gehen?
Die Fans warten sehnsüchtig auf das nächste "Terminator"-Abenteuer, jetzt, wo Arnold Schwarzenegger von der Politik ins Kino zurückgekehrt ist.
Doch die Filmreihe um den Kult-Cyborg schippert in unruhigen Gewässern: Teil 4 "Die Erlösung" blieb hinter den Erwartungen von Fans und Machern zurück. Zudem stehen die aktuellen Rechteinhaber unter Zeitdruck, denn in fünf Jahren fallen die Filmrechte an den ursprünglichen Besitzer zurück: James Cameron.
Deswegen geben die aktuellen Terminator-Chefs Megan Ellison ("True Grit", "Killing Them Softly") und deren Bruder David ("Mission: Impossible 4", "Jack Reacher") nun ordentlich Gas für "Terminator 5". Die Erben des Oracle-Milliardärs Larry Ellison, mit dessen Geld die beiden die teuren Terminator-Rechte erworben hatten, haben prominente Drehbuchautoren gewonnen:
Der eine ist Laeta Kalogridis und hat pikanterweise zusammen mit James Cameron an "Avatar" gearbeitet. Der zweite Autor des Duos ist Patrick Lussier, der bei "Drive Angry" und "My Bloody Valentine" die Feder schwang und Regie führte.

Neustart für den berühmtesten Cyborg der Filmgeschichte

Die Grundzüge der Handlung hat sich allerdings Produzent David Ellison ausgedacht. Interessant dabei: Die Story wurde ursprünglich als eigenständiges SciFi-Abenteuer entwickelt und nicht für die Terminator-Reihe. Deswegen würde sich "Terminator 5" weitgehend von den Geschehnissen in den letzten Filmen abkoppeln.
Das Ziel dabei ist klar. Mit einer exzellenten Story will man auch Arnold Schwarzenegger zur Rückkehr bewegen, mit dem ein weiterer Terminator-Film beim Publikum sicher wieder beste Chancen hätte.
Doch der Ex-Gouverneur ziert sich und spottete unlängst: "Das mit 'Terminator' ist so eine Sache, ich glaube aktuell arbeiten sie an 'Terminator 16', oder?
Insider gehen davon aus, dass Schwarzenegger das Thema einfach so lange aussitzen will, bis sein treuer Wegbegleiter und Serien-Erfinder James Cameron in fünf Jahren wieder am Ruder sitzt. Sollten die aktuellen Macher aber ein herausragendes Drehbuch vorlegen, könnte es sich Arnie vielleicht anders überlegen?
Katie Holmes kauft extrem teure Geschenke für Suri17.12.2012

Katie Holmes verwöhnt nach der Trennung von Tom Cruise Tochter Suri mit viel Luxus: So gibt's zu Weihnachten unter anderem ein echtes Pelzmäntelchen.

Zu Weihnachten bricht bei Katie Holmes und Tochter Suri der blanke Luxus aus.
Bei Katie Holmes ist der Weihnachtsmann, wenn es um Tochter Suri geht, in diesem Jahr besonders fleißig: Satte 30.000 Pfund (über 36.000 Euro) gab Katie für das Weihnachtsfest der kleinen Luxus-Lady aus.
So bringt Santa Claus der 6-jährigen dieses Jahr ein exklusives viktorianisches Spielhaus, das für 18.000 Euro mit fließendem Wasser und echter Elektrizität ausgestattet ist und im Vorgarten des New Yorker Anwesens von Katie Holmes aufgestellt werden soll.
Dazu bekommt Suri vom Weihnachtsmann ein Mini-iPad, ein Kleidchen von Ralph Lauren, einen Pelzmantel sowie einen Mini-Mercedes für Kids. Das berichtet die Zeitschrift The Sun.

Pelz und iPad für die Kleinsten

Ein Luxusleben ist die Tochter von Tom Cruise ("Jack Reacher") und Katie Holmes derweil schon längst gewöhnt: Desingerkleidchen und kleine Schühchen, die zwar noch keinen schwindelerregend hohen Absatz, dafür einen solchen Preis haben, zieren das Mädchen vom ersten Tag an.
Das schönste Weihnachtsgeschenk für Suri ist allerdings mit Geld nicht aufzuwiegen: Papa Tom Cruise, der sich in diesem Jahr von Katie Holmes trennte, wird zu Weihnachten nach New York fliegen um bei seinem Mädchen zu sein - und da werden iPad und Pelzmantel wohl erstmal in der Ecke landen ...
Tom Cruise will McQuarrie für "Mission: Impossible 5"15.11.2012

Nach "Jack Reacher" soll Christopher McQuarrie Hollywoodstar Tom Cruise auch in "Mission: Impossible 5" inszenieren.

Solange Fans es wollen, wird Tom Cruise als Ethan Hunt weitere "Mission: Impossible"-Abenteuer bestehen. Für den fünten Teil möchte er gerne mit Christopher McQuarrie als Regisseur arbeiten.
James Bond hat gerade in "Skyfall" weltweit einen Riesenlauf. Mit Ethan Hunt steht ein weiterer Topagent in den Startlöchern. Nach dem Kassenknüller "Mission: Impossible - Phantom Protokoll" laufen die Vorbereitungen für einen fünften Teil auf Hochtouren.
Hauptdarsteller Tom Cruise freut sich schon auf seinen nächsten Einsatz als Superwaffe des CIA und macht sich bereits so seine Gedanken darüber, mit wem er gerne zusammen arbeiten würde.
Christopher McQuarrie ist für ihn und Paramount der Wunschkandidat für den Regiestuhl von "Mission: Impossible 5", nachdem dieser Hollywoodstar Cruise unlängst als "Jack Reacher" inszenieren durfte.

Tom Cruise kennt McQuarrie von vielen gemeinsamen Projekten

Während die Regiefrage geklärt jedoch noch nicht in sicheren Tüchern ist, läuft noch die Suche nach einem Drehbuchautor. McQuarrie wäre auch hierfür erste Wahl. Schließlich erhielt sein Skript von "Die üblichen Verdächtigen" aus dem Jahr 1995 Oscarwürden.
Außerdem hat er sich in letzter Zeit an einigen Filmen mit Tom Cruise als Autor beteiligt. Neben "Operation Walküre - Das Stauffenberg Attentat" war er in das Drehbuch von "All You Need is Kill", "Mission: Impossible - Phantom Protokoll" und "Top Gun 2" involviert. Was aus letzterem wird, steht nach dem Tod von Tony Scott in den Sternen.
Darüber hinaus haben Paramount und Skydance McQuarrie die Regie der Tom-Clancy-Verfilmung "Without Remorse" übergeben. Da wäre "Mission: Impossible 5" ein logischer Schritt...
Tom Cruise kündigt "Mission: Impossible"-Offensive an30.10.2012

Nicht nur eines, sondern eine ganze Reihe weiterer "Mission: Impossible"-Abenteuer hat Tom Cruise auf dem Zettel.

Lebenslänglich Ethan Hunt - geht es nach Tom Cruise, will er noch oft eine "Mission: Impossible" anzetteln
Es hat sich für Tom Cruise gelohnt, in Dubai auf dem welthöchsten Gebäude herumzuturnen: "Mission: Impossible - Phantom Protokoll" ließ von allen Filme der Reihe die Kinokassen am lautesten klingeln und bekam auch die besten Kritiken ab. Nun, nachdem ein Jahr vergangen ist, äußert sich Cruise zu den Gerüchten über eine "Mission: Impossible 5".
"Wir konzipieren bereits verschiedene Szenen", bestätigte Tom Cruise während seiner Promotiontour für den Actioner "Jack Reacher". "Ich stehe drauf, für Promotions weit herumzukommen. Dabei sehe ich mir die Städte an, deren Architektur und die U-Bahnen zum Beispiel. So lasse ich mich für spektakuläre Szenen inspirieren."
Tom Cruise fügte hinzu, dass er viel weiter denkt als nur bis "Mission: Impossible 5". Ginge es nach ihm, dann begleitet ihn sein Agent Ethan Hunt bis zum Karriereende: "Ich begann "Mission: Impossible" mit der Hoffnung, dass ich eine ganze Menge dieser Filme machen könnte. Es ist eine Figur, mit der ich wachsen kann. Ich spiele sie, solange die Leute das sehen wollen."

Hollywoods Arbeitspferd galoppiert, schießt - und düst

Mangelnden Fleiß kann man dem 50-jährigen und frisch geschiedenen Tom Cruise nicht vorwerfen. Neben dem knallharten "Jack Reacher" nach dem US-Bestseller-Autoren Lee Child hat er den Sci-Fi-Thriller "Oblivion" abgedreht und steht schon wieder für den ebenfalls im Science Fiction-Genre angesiedelten Actioner "All You need is Kill" vor der Kamera.
Außerdem wird er neben Superstar Matt Damon für das Remake des Western-Klassikers "Die glorreichen Sieben" gehandelt.
Tom Cruise: Scientology vergrätzte auch Penelopé Cruz07.09.2012

An der Einmischung der Sekte Scientology scheiterten Tom Cruises Ehen mit Nicole Kidman und Katie Holmes. Auch Penelopé Cruz wurde offenbar unter Druck gesetzt.

Im Zweifel ist nicht die Partnerin das Wichtigste?
Für Mitglieder der totalitären Sekte Scientology ist absolute Linientreue wichtiger als alles andere. Das scheint insbesondere für deren prominentestes Mitglied Tom Cruise zu gelten. Erst kürzlich wurde bekannt, dass Scientology Toms Kinder mit Ex-Frau Nicole Kidman gegen diese aufgehetzt hatte - aus ähnlichem Grund scheiterte auch dessen letzte Beziehung zu Katie Holmes. Nun sagt ein Ex-Scientologe, dass auch schon Toms Beziehung zu Penélope Cruz der Sekte zum Opfer gefallen sei.
Nach Angaben von Marc Headle hat sich Scientology am buddhistischen Glauben von Penelopé Cruz gestört. Mit seiner Filmpartnerin aus "Vanilla Sky" war Tom Cruise zwischen den Ehen mit Nicole Kidman und Katie Holmes drei Jahre lang zusammen. Als sich die Spanierin weigerte, ihrem Glauben abzuschwören, habe die Sekte Tom nahegelegt, sich statt Cruz eine Scientologin als Lebenspartnerin zu suchen, 2004 kam es zur Trennung.
"Bei Scientology musst Du nicht nur Deinem Ehemann gefallen", erklärt Headle in einem Artikel in der Zeitschrift Vanity Fair. "Du musst vor allem komplett auf der Linie von Scientology sein. Für Toms Frauen hieß das, dass Du nichts tun darfst, um Scientology zu missfallen, weil Tom sonst komplett ausrastet."

Das Dementi folgt sogleich

Toms Vetrauter, der Sektenführer David Miscavige, habe demnach Penelopé Cruz als "Dilettantin" bezeichnet, nachdem er gehört hatte, dass diese nicht bereit war ihre buddhistische Haltung aufzugeben. Angeblich hätten Mitarbeiter von Tom Cruise daraufhin regelrechte Castings abgehalten, bei denen potenzielle Nachfolgerinnen auf ihre Kompatibilität mit den Vorschriften der Sekte geprüft wurden.
Die Sekte hat die Vorwürfe in einer offiziellen Erklärung dementiert: "Die in diesem Artikel getroffenen Aussagen und die darin beschriebenen Ereignisse im Bezug auf die Kirche werden gänzlich abgestritten." (In den USA darf sich Scientology - anders als in Deutschland - offiziell "Kirche" und "Religion" nennen.)
Die Karriere von Tom Cruise wird schon immer von negativen Schlagzeilen im Bezug auf die Sekte Scientolgy begleitet. Trotzdem hat der Star aus "Mission: Impossible" und zuletzt "Rock of Ages" immer wieder große Erfolge gefeiert. Demnächst ist er als knallharter Ermittler "Jack Reacher" im Kino zu sehen.
Sorge um Zusammenbruch bei Tom Cruise23.08.2012

Seit der Trennung von Katie Holmes hat sich Tom Cruise in die Arbeit geflüchtet, drehte drei Filme am Stück. Vertraute drängen nun auf eine Pause - aus Gesundheitsgründen!

Einfach nur ablenken?
Superstar Tom Cruise hat offenbar große Schwierigkeiten, die Trennung von Katie Holmes im Juni zu verwinden. Statt sich dem Schmerz zu stellen, hat sich Cruise in die Arbeit geflüchtet und drei Filme am Stück gedreht, allesamt anspruchsvolle, actionreiche Rollen.
Nun drängen Vertraute den Schauspieler, endlich kürzer zu treten. Sie sorgen sich um Cruises Gesundheit:
"Toms Freunde und seine Familie haben ihn inständig gebeten, eine Pause zu machen, aber er hat ihre Sorgen einfach abgetan", berichtet ein Bekannter. "Er will nicht weniger arbeiten, sondern marschiert einfach weiter wie ein Soldat. Er ist gar nicht er selbst. Er hat mit seinen Workout-Programmen aufgehört und isst kaum etwas. Seine Kleider hängen nur noch schlaff an ihm herunter. Seine Art, mit all dem umzugehen, heißt "Ablenkung durch Arbeit"! Aber das führt dazu, dass er sich nicht mehr um sich selbst kümmert und sich von allen Menschen zurückzieht, denen er am Herzen liegt, und die sicherstellen wollen, dass es ihm gut geht."
Angeblich soll der 50-jährige Tom Cruise bereit knapp zehn Kilo abgenommen haben. Wie er bei einem derartigen Substanzverlust und ohne Krafttraining seine drei neuen Filme gedreht hat, ist in der Tat kaum vorstellbar:
Cruise ist ab 13. Januar als taffer Rächer Jack Reacher nach den actiongeladenen Kultromanen von Lee Child zu sehen. Auch der SciFi-Thriller "Oblivion" verlangt Tom einiges ab im Solo-Kampf gegen eine gesamte Alien-Bevölkerung auf einem fernen Planeten. Völlig ausweglos erscheint die Situation in "All You Need is Kill", den Cruise gerade in den Leavesden Studios nahe London dreht. Darin spielt er einen Soldaten, der in einer aussichtslosen Schlacht gegen fremde Wesen in eine Zeitschleife gerät und damit seine tödliche Niederlage immer neu erlebt - bis er seine Kampffähigkeiten so hart trainiert hat, dass er den schicksalhaften Tag vielleicht verändern kann.
Wie ausgepowert Cruise dadurch inzwischen ist, zeigt auch sein Besuch in einem indischen Restaurant nahe London. Tom wollte im "Veer Dhara" in der Kleinstadt St. Albans mit Kreditkarte zahlen, obwohl auf einem Schild zu lesen stand, dass seine American Express dort nicht angenommen wird. Schließlich musste sich der Star Geld von einem seiner Begleiter leihen, um die Rechnung zu begleichen.
Außerdem hat Tom Cruise auch der Tod von Tony Scott, dem er mit "Top Gun" den größten Karriereschub verdankt, sehr mitgenommen. In einer offiziellen Erklärung schrieb er: "Tony war mir ein sehr lieber Freund und ich werde ihn sehr vermissen. Mein tiefes Mitgefühl und meine Gedanken sind jetzt bei seiner Familie?"
Tom Cruise und Katie Holmes beschließen "stille Scheidung"10.07.2012

Viel zu verlieren, nichts zu gewinnen - Tom Cruise einigte sich lieber friedlich mit Katie Holmes auf die Bedingungen ihrer Scheidung.

Die Anwälte können das Schlachtfeld räumen, der Krieg findet nicht statt. "TomKat" haben eine Scheidungsvereinbarung unterzeichnet - die Strategie von Katie Holmes ist aufgegangen.
"Der Fall ist abgeschlossen" meldet Katie Holmes' Anwalt stolz. Seine Mandantin und ihr Noch-Ehemann Tom Cruise einigten sich am Montag auf die Bedingungen ihrer Scheidung. Noch am Tag zuvor ließ der "Mission: Impossible" Kampfeslust durchblicken.
Bert Fields aus seinem Team von Anwälten hatte die "Zusammenarbeit" des Lagers von Katie Holmes mit den Medien kritisiert und festgestellt: "Das ist nicht der Stil von Tom Cruise." Aber ein paar Muskeln wollte man dennoch zeigen: "Wir lassen sie jetzt mit den Medien spielen. Sobald sie alles an die Öffentlichkeit getragen haben, haben wir auch etwas zu sagen."
Statt dessen gab Tom Cruise klein bei und ließ sich keine zwei Wochen, nachdem Katie Holmes völlig überraschend die Scheidung eingereicht hatte, von ihr die Bedingungen diktieren - und unterzeichnete sie.
Dazu zählt nach US-Medienberichten, dass Katie Holmes das Sorgerecht für die gemeinsame sechsjährige Tochter Suri bekommt. Tom Cruise wird ein großzügiges Besuchsrecht eingeräumt. Dies aber nur, solange er keine Bestrebungen unternimmt, das Kind für Scientology zu gewinnen. Tom Cruise bekleidet hohe Ämter in der Science Fiction-Sekte.
Der sehr auf sein positives Image bedachte Tom Cruise kann sich nun wieder auf seine Karriere konzentrieren: Er hat mit dem ScFi-Thriller "Oblivion" und dem Jack Reacher-Actioner "One Shot" zwei Filme mit großem Potential in Arbeit - und ist der amtierende Top-Verdiener unter den Schauspielern Hollywoods.
Tom Cruise ist der bestbezahlte Schauspieler04.07.2012

Pünktlich zu seinem 50. Geburtstag wurde Tom Cruise zu Hollywoods Gagen-König ernannt. Doch nun droht dem Superstar ein bitterer Karriereknick.

Dwayne Johnson, Sacha Baron Cohen, Mark Wahlberg - die neue "Forbes"-Liste der bestbezahlten Schauspieler steckt voller Überraschungen. Nummer eins in diesem Jahr ist der frischverlassene Tom Cruise
Rund um seinen 50. Geburtstag am Dienstag hatte Tom Cruise einige Überraschungen zu verdauen: In der Woche zuvor hatte Noch-Gattin Katie Holmes die Scheidung eingereicht, jetzt krönte ihn das "Forbes"-Magazin zu Hollywoods Gagen-Krösus.
Cruise verdiente laut "Forbes" zwischen Mai 2011 und Mai 2012 soviel, wie die Zweitplatzierten Leonardo DiCaprio und Adam Sandler zusammen. Cruise nahm dank "Mission: Impossible - Phantom Protokoll" geschätzte 75 Millionen Dollar ein, DiCaprio und Sandler bringen es auf jeweils "nur" 37 Millionen Dollar.
Tom Cruise hat am meisten verdient, aber auch zur Zeit am meisten zu verlieren. Ihm droht ein ähnliches Imagedesaster wie 2005. Damals blamierte er sich bis auf die Knochen, als er in einer Talkshow wie ein verliebter Gockel auf dem Gästesofa herumsprang. Danach verbreitete er krude Scientology-Thesen zur Drogen- und Psychotherapie - nicht wenige glaubten, Tom Cruise habe seine Karriere damit beerdigt.
Aber der Superstar kämpfte sich zurück. Er vermied es, öffentlich für Scientology zu trommeln und gewann sein "Nice Guy"-Image zurück. Fast jeder Kollege, der mit ihm arbeitet, lobt Tom Cruises Anstand und Kollegialität. Bei Filmpremieren müssen die Gäste oft stundenlang im Kino ausharren, bis draußen auch der letzte Fan sein Souvenierfoto und Autogramm bekommen hat. Nun ist er wieder die Nummer eins.
Der anstehende Scheidungskrieg mit Katie Holmes könnte Cruises Ruf jedoch erneut schwer beschädigen. Die härteste Kämpfe werden um das Sorgerecht für die gemeinsame Tochter Suri ausgefochten werden. Cruise wird sich öffentlich zu seiner Rolle bei Scientology äußern müssen, Holmes wird ihn und seine Pläne für das Kind innerhalb der Sekte an den Pranger stellen.
Tom Cruise bringt mit dem ScFi-Thriller "Oblivion" und dem Jack Reacher-Actioner "One Shot" zwei neue Produktionen mit hohem Blockbuster-Potential in die Kinos. Doch Fans sind empfindlich - ob er damit auch im nächsten Jahr auf der "Forbes"-Liste erscheint, entscheidet nicht allein seine Qualität als Schauspieler und Produzent.
1. Tom Cruise: 75 Mio. $
2. Leonardo DiCaprio: 37 Mio. $
2. Adam Sandler: 37 Mio. $
4. Dwayne The Rock Johnson: 36 Mio. $
5. Ben Stiller: 33 Mio. $
6. Sacha Baron Cohen: 30 Mio. $
6. Johnny Depp: 30 Mio. $
6. Will Smith: 30 Mio. $
9. Mark Wahlberg: 27 Mio. $
10. Taylor Lautner: 26,5 Mio. $
10. Robert Pattinson: 26,5 Mio. $
Die bestbezahlte Schauspielerin ist übrigens laut "Forbes" Kristen Stewart. Sie verdiente in den vergangenen 12 Monaten geschätzte 34,5 Millionen Dollar.
 
 

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