Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben

Plakat zu Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben
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User-Bewertung

103 VOTES
79%
Freigegeben ab 16 Jahren
START 14.02.2013
ACTION | 97 MINUTEN | A GOOD DAY TO DIE HARD | USA 2013 | FOX

Bruce Willis will es noch einmal wissen in seinem fünften Auftritt als Actionikone John McClane.

Die explosive Cop-Saga geht weiter: BRUCE WILLIS will es noch einmal wissen und legt als Actionikone John Mc Clane halb Moskau in Schutt und Asche. Zum fünften Mal und über 24 Jahre nach seinem ersten Auftritt als knallharter Cop schlüpft Bruce Willis erneut in die Rolle, die ihn zum Actionhelden einer ganzen Generation werden ließ. Regisseur JOHN H.MOORE lieferte bereits vor vier Jahren mit dem unterschätzten MAX PAYNE eine überzeugende Visitenkarte im Actionmetier ab und konzentriert sich nun ganz auf die Stärken des DIE HARD – Franchises: handgemachte Action und coole Sprüche. Mit JAI COURTNEY, SEBASTIAN KOCH und MARY ELIZABETH WINSTEAD.


Filmtrailer + Grußwort | 07.01.2013

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ACTION | 97 MINUTEN | A GOOD DAY TO DIE HARD | USA 2013 | FOX
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START 14.02.2013
ACTION | 97 MINUTEN | A GOOD DAY TO DIE HARD | USA 2013 | FOX
Film Trailer
Plakat zu Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben
Freigegeben ab 16 Jahren
START 14.02.2013
ACTION | 97 MINUTEN | A GOOD DAY TO DIE HARD | USA 2013 | FOX
John H. Moore Land: Irland

FILMOGRAFIE

2013 | Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben
2008 | Max Payne
2006 | Das Omen
2004 | Der Flug des Phoenix
2001 | Im Fadenkreuz - Allein gegen alle
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Jonathan Sela Kamera
Jonathan Sela

FILMOGRAFIE

2013 | Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben
2009 | Gesetz der Rache
2008 | Max Payne
2006 | Das Omen
2004 | Soul Plane
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Bruce Willis als John McClane Darsteller
Jai Courtney Darsteller
Jai Courtney

FILMOGRAFIE

2013 | Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben
2012 | Jack Reacher
0 | Divergent - Die Bestimmung
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Mary Elizabeth Winstead als Lucy McClane Darsteller
Amaury Nolasco Darsteller
Amaury Nolasco Geburtstag: 24.12.1970

FILMOGRAFIE

2013 | Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben
2011 | The Rum Diary
2009 | Armored
2008 | Max Payne
2007 | Transformers
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Cole Hauser als Collins Darsteller
Cole Hauser Geburtstag: 22.03.1975

FILMOGRAFIE

2013 | Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben
2004 | Paparazzi
2003 | 2 Fast 2 Furious
2002 | Weißer Oleander
2002 | Das Tribunal
2000 | Tigerland
2000 | Pitch Black - Planet der Finsternis
1998 | Hi-Lo Country
1997 | Good Will Hunting
1996 | All Over Me
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Rasha Bukvic als Alik Darsteller
Rasha Bukvic

FILMOGRAFIE

2013 | Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben
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Megalyn Echikunwoke Darsteller
Megalyn Echikunwoke Geburtstag: 28.05.1983

FILMOGRAFIE

2013 | Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben
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Sebastian Koch als Komorov Darsteller
Sebastian Koch Geburtstag: 31.05.1962 | Land: Deutschland

FILMOGRAFIE

2013 | Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben
2012 | Das Wochenende
2010 | Unknown Identity
2008 | Effi Briest
2008 | In jeder Sekunde
2007 | Rennschwein Rudi Rüssel 2
2006 | Black Book
2003 | Tödlicher Umweg
2002 | Das fliegende Klassenzimmer
1999 | Ein Lied von Liebe und Tod - Gloomy Sunday
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Julia Snigir als Irina Darsteller
Julia Snigir

FILMOGRAFIE

2013 | Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben
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Anne Vyalitsyna Darsteller
Anne Vyalitsyna Geburtstag: 19.03.1986

FILMOGRAFIE

2013 | Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben
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Iván Kamarás Darsteller
Iván Kamarás Geburtstag: 22.08.1972 | Land: Ungarn

FILMOGRAFIE

2013 | Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben
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Nikolett Barabas als Anna Peterova Darsteller
Nikolett Barabas

FILMOGRAFIE

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ACTION | 97 MINUTEN | A GOOD DAY TO DIE HARD | USA 2013 | FOX
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ACTION | 97 MINUTEN | A GOOD DAY TO DIE HARD | USA 2013 | FOX
"Hollywood war schon immer ein Puff"20.02.2013

Regisseur John H. Moore erklärt, warum John McClane kein Action-Held ist, warum man Chuck Norris nicht tweeten kann und warum Arthouse-Filmer Hollywood nicht verstehen.

Die "Stirb langsam"-Reihe geht in die fünfte Runde und erstmals führt John H. Moore Regie. Im Interview spricht er über Actionhelden und scheinheilige Regisseure, die ihn zum Kotzen bringen.
Sie waren 18, als "Stirb langsam" erschien. Was bedeutet Ihnen die Filmreihe?
JOHN H. MOORE: Ich finde es immer wieder seltsam, wenn von "Stirb langsam" als Serie gesprochen wird. Ich finde, es war nie Teil dieses zynischen Hollywood-Modells wie die heutigen Reihen. Ich glaube auch, dass das "Stirb langsam" vor dem Untergang bewahrt hat. Jeder Film ist anders, und es waren nur fünf in 25 Jahren.
Wann kamen Sie zu dem Projekt?
Relativ spät, erst 2011. Zu dem Zeitpunkt war die Geschichte von "Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben" schon ausgearbeitet.
Hatten Sie Probleme mit Moskau als Handlungsort?
Im Gegenteil, ich hielt es für eine großartige Idee. Sie müssen wissen: John McClane ist Ronald Reagan. Wenn Sie sich die Filme ansehen, wird es offensichtlich. Die Idee, ihn nach Moskau zu bringen, war geradezu köstlich.
Aber ist die Grundidee von "Stirb langsam" nicht John McClane in einem Gebäude mit jeder Menge böser Jungs? Das wäre nichts anderes als eine Wiederholung des ersten Teils. Ich glaube fest, dass es in "Stirb langsam" immer um die Situation geht. Es geht um die Abenteuer von John McClane, nicht um den Ort oder das Gebäude oder die Maschine, in der er sich befindet.
Was unterscheidet den McClane von anderen Actionhelden?
Er ist kein Actionheld. Ich erzähle Ihnen, wie ich über ihn denke: Ein Mann fährt nach Hause und will Blumen für seine Frau kaufen. Er geht in eine Tankstelle, die überfallen wird. Er könnte einfach weitergehen, trotzdem greift er ein, weil er spürt, dass etwas falsch läuft. Das macht ihn aber nicht zu einem Actionhelden. Er ist kein übermenschlicher Held, der vom Himmel herabfliegt. Er ist jemand, der eine moralische Wahl trifft. Die Action, die Explosionen sind nur der Spaß drumherum.
Gerade erleben die Actionhelden der Achtzigerjahre ein Revival. Sehen Sie "Stirb langsam" als Teil dessen?
Nein! "Stirb langsam" steht darüber. Zuletzt fragte mich jemand, welchen Einfluss "Stirb langsam" auf das Actiongenre hat. Meine wütende Antwort war: nicht genug!
Dennoch gibt es dieses Revival. Was lieben die Leute an diesen Figuren?
Zuschauer in meinem Alter gehen in die Filme und erinnern sich daran, als Arnold Schwarzenegger in "Predator" war. Neben der Nostalgie zeigen diese Filme aber auch der ganzen Facebook-Generation den Mittelfinger. Echte Männer tweeten und posten nicht. Ich möchte nicht, dass mein Sohn denkt, dass er durch das Klicken eines Like-Button eine Entscheidung trifft oder gar eine Revolution starten könnte. Ich möchte, dass er auf die Straße geht und verhaftet wird, dass er Steine wirft wie in Ägypten. You can't tweet Chuck Norris!
"Stirb langsam 4.0" stieß teilweise auf Ablehnung. Haben Sie den Film gesehen?
Ich habe "Stirb langsam 4.0" nicht nur gesehen, ich war auch als Regisseur im Gespräch. Ich mochte aber das Drehbuch nicht. Es wirkte wie ein Konstrukt. Das Studio war von dieser einen Idee besessen: "Analogue McClane in a digital world." Der Typ vom Marketing hat sich eine Medaille verdient, aber McClane funktioniert so nicht. Man baut den Film nicht um eine Marketingidee herum.
Wie verstehen Sie den Job eines Regisseurs innerhalb des Hollywood-Systems?
Mein Job besteht immer mehr darin, Personen, deren Namen nicht im Film erscheinen, davon abzuhalten, schreckliche Fehler zu begehen. Es ist ein gefährlich anonymes Geschäft. Die Leute denken, dass es weniger von Autoren gelenkt ist. Das glaube ich nicht. Ich meine aber nicht, was üblicherweise unter dem Begriff Autorenfilmer verstanden wird. Sehen Sie, jeder Filmvorspann sagt: "Directed by..." Und egal, wie schrecklich Sie den Film fanden, derjenige, der Regie führte, hat sein Herzblut hineingesteckt. Es ist leicht verdientes Geld, solange es jemanden gibt, dem man den schwarzen Peter zustecken kann. Viele Investoren bleiben anonym, und der Regisseur, dessen Namen der Film trägt, ist es, der letztlich seinen Kopf hinhalten muss.
Stimmen Sie zu, wenn ich Ihre Karriere in der Tradition der frühen Hollywood-Pros sehe, die sich als Handwerker verstanden?
Absolut. Vor allem versuche ich mit meinen Filmen zu unterhalten. Es gibt andere Filme, auf die das nicht zutrifft. Es ist wichtig, dass es sie gibt, und einige davon sind Meisterwerke, aber irgendjemand muss auch den Job des Unterhalters machen, und ich versuche es so gut wie möglich.
In den letzten Jahren beklagen Hollywood-Regisseure, deren Filme eher nicht in die reine Unterhaltungssparte fallen, dass es für sie immer schwieriger wird, ihre Art von Filmen zu verwirklichen.
Jetzt würde ich am liebsten kotzen. Ich muss das klarstellen: Ich habe es satt, diese Verantwortungslosigkeit hören zu müssen. Ich habe viele dieser Filme gesehen, Geld dafür ausgegeben und hätte gern einen Teil zurück. Diese Leute gehen in einen beschissenen Puff und beschweren sich dann darüber, dass dort leichte Mädchen arbeiten. Sie gehen nach Hollywood und beschweren sich über das System, das sie vorfinden, das sie ausgesucht haben, um ihren Film zu realisieren. Und dann sind sie enttäuscht, wenn diese Maschine nicht so funktioniert, wie sie es gern hätten.
Ich glaube, sie sind eher enttäuscht, dass sich das System immer mehr in einen Puff verwandelt, um bei Ihrem Bild zu bleiben.
Verwandelt? Es wurde als Puff entwickelt. Es wurde als Unterhaltungsbetrieb erfunden. Es war das römische Imperium des Filmemachens. Den gleichen Regisseuren gefällt es, in all den Hollywood-Magazinen zu erscheinen, im Peninsula Hotel zu frühstücken und Filmstars für ihren Film zu gewinnen. Es gibt so viele andere Möglichkeiten, einen Film zu finanzieren. Ein Dollar ist ein Dollar. Diese Scheinheiligkeit ist doch Wahnsinn.
Aber die Situation des Independent-Films hat sich zweifellos verschlechtert.
Es gibt keine Independent-Filme mehr. Harvey Weinstein hat das zerstört. Und Robert Redford hat sich zurückgelehnt, um es schließlich in ein profitables Filmfestival und einen Fernsehkanal zu verwandeln, um Ski-Ausrüstung zu verkaufen. Das ist Sundance. It's an absolute fucking whoremarket! Warum kriegen es Menschen nicht in ihren Kopf, dass sie, wenn sie mit einem Film Erfolg haben wollen, die Finanzwelt betreten. Doch da fangen diese Filmemacher an zu flennen und rennen nach Hause zu ihren Mamis, weil der Mann mit dem Geld eine Meinung hat. Ernsthaft?
Der Mann mit dem Geld war früher vielleicht etwas risikofreudiger.
Wie kann man das behaupten? In den letzten drei oder vier Jahren waren zwei Filme von Annapurna Pictures für den besten Film nominiert. Wir haben "Michael Clayton", "Zero Dark Thirty" und "The Hurt Locker" im Mainstream-Bereich. Ich weiß wirklich nicht, wie man diese Leute glücklich machen soll. Da kommt Miramax und die Explosion des Independent-Films in den frühen Neunzigerjahren, und inzwischen lassen sie uns Filme drehen, die zehn oder 20 oder 30 Mio. Dollar kosten, die früher einen Bruchteil gekostet hätten. "Killing Them Softly" hätte drei Mio. Dollar kosten müssen. Es gibt keinen Grund, warum der Film, den ich übrigens sehr mochte, so viel Geld gekostet haben soll. Aber sich über ein System aufzuregen, anstatt zu versuchen, es zu verstehen und effizient zu nutzen, ist vergebene Liebesmüh. Wir sprechen hier von der Filmindustrie, der einzigen Industrie, in der niemand eine Qualifikation sehen möchte.
John H. Moore
Der Regisseur wurde 1970 in Irland geboren. Nach seinem Regiedebüt, das im irischen Fernsehen ausgestrahlt wurde, widmete er sich dem Filmen von Werbespots. Durch seine Kampagne zum Verkaufsstart der Videospielkonsole Sega Dreamcast wurde Hollywood auf ihn aufmerksam, und 2001 gab er mit "Im Fadenkreuz - Allein gegen alle" sein US-Debüt. Danach folgten die Remakes "Der Flug des Phoenix" und "Das Omen". 2008 drehte er mit Mark Wahlberg in der Hauptrolle die Computerspielverfilmung "Max Payne"
Bruce Willis glaubte nicht an "Stirb Langsam"-Erfolg19.02.2013

Über 25 Jahre in der Kultrolle des John McClane - Bruce Willis selbst hätte am allerwenigsten damit gerechnet und gerne einen Killer am Leben gelassen

Sehnsucht nach dem irren Hans: Bruce Willis vermisst seinen Lieblingsschurken
"Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben" dominiert die US-Kinocharts und muss sich in Deutschland nur Til Schweigers romantischer Komödie "Kokowääh 2" geschlagen geben.
Wer hätte gedacht, dass sich die "Die Hard"-Saga um den wenig zimperlichen Cop John McClane als so unverwüstlich erweist? Bruce Willis jedenfalls nicht, obwohl er die Figur seit 1988 in nunmehr fünf Filmen gemartert hat. Gegenüber 'USA Today' scherzte er, dass er keinerlei Langzeitpotential in
"Stirb langsam" gesehen hatte.
"Habe ich damals vermutet, dass ich in 25 Jahren immer noch diese Filme machen würde?" meinte Willis, "Ihr solltet mal den Präsidenten der Vereinigten Staaten anrufen und ihn fragen, was heute in 25 Jahren so los ist." Und fügte hinzu: "Kein Mensch kann vorhersagen, was ein Hit wird."

"Wir hätten ihn nicht umbringen sollen"

Bruce Willis betonte auch, dass er mit Wehmut auf das Ende des ersten "Die Hard"-Teils blickt. Denn da flog der irre Schurke Hans Gruber, von Alan Rickman gespielt, in hohem Bogen vom Hochhaus.
"Wir hätten nicht umbringen sollen", bedauert Willis, "er war der beste Bösewicht, den ich in meinem ganzen Leben gesehen habe."
Im aktuellen Teil "Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben" reist John McClane nach Russland, um seinem Sohn Jack (Jai Courtney) gegen Terroristen beizustehen. Diese Schurken machen ihre Sache auch nicht schlecht.
Bruce Willis schießt gegen "Cop Out"-Regisseur Kevin Smith15.02.2013

Yippie-Ya-Yeah: PR-Auftritte für "Stirb Langsam - Ein guter Tag zum Sterben" nutzt Bruce Willis, um eine alte Rechnung zu begleichen

Es sei ein Alptraum, mit Bruce Willis zu arbeiten, wetterte Kevin Smith. Nun feuerte der "Stirb Langsam"-Superstar zurück.
Vom Idol zur Hassfigur: Kevin Smith war immer ein Fan von Bruce Willis - als Nebendarsteller in "Stirb langsam 4.0" durfte er dann eine Szene mit ihm drehen und 2010 bei "Cop Out - Geladen und entsichert" wurde ein Traum wahr: Smith konnte als Regisseur Bruce Willis zeigen, wo es lang geht.
Tatsächlich aber, so Smith, wurde ein Alptraum wahr. Nach dem "Cop Out"-Dreh bezeichnete er Bruce Willis als "blöden Schwanz", der "unregiebar" sei und außerdem die "verbittertste und gemeinste Bitch, die mir je bei einem Job begegnet ist."
Für seine Theorie, Bruce Willis wollte den gesamten Film sabotieren, führte Kevin auch ein Beispiel an. So habe Willis absichtlich eine Bodenmarkierung ignoriert und sie bei jedem Take verfehlt, schließlich sei er sogar übers Buffet marschiert. Im Grunde, sagte Smith, beschriebe diese Episode den gesamten "Cop Out"-Dreh. Er selbst sei zu eingeschüchtert gewesen, um den Star zu disziplinieren.

Genüssliche Revanche nach drei Jahren

Das lässt, auch wenn die gemeinsame Arbeit schon drei Jahre zurück liegt, ein Bruce Willis nicht unbeantwortet. Während eines Promotiontermins für "Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben" gönnte sich der Superstar eine satte Breitseite in Richtung Kevin Smith:
"Armer Kevin. Er ist nur ein Jammerlappen. Wir hatte da einige Meinungsverschiedenheiten über Arbeitsauffassung", grinste Bruce Willis genüsslich. "Doch ich habe keine Antwort für ihn. Ich werde ihn bestimmt nicht anrufen oder mich öffentlich über ihn ausbreiten. Manchmal kommt man einfach nicht miteinander klar."
"Stirb Langsam - Ein guter Tag zum Sterben" ist soeben unter viel Kritikerlob bei uns angelaufen.
Bruce Willis gegen schärfere Waffengesetze07.02.2013

Action-Star Bruce Willis ist gegen die geplante Verschärfung der US-Waffengesetze: Wer an dieses Grundrecht rühre, der riskiere den Verlust der gesamten Verfassung?

Für Europäer schwer nachvollziehbar?
Nach den Amokläufen im letzten Jahr plant US-Präsident Barack Obama eine Verschärfung der Waffengesetze. Und während die meisten auf unserer Seite des Atlantiks das für längst überfällig halten, tun sich viele US-Bürger schwer, wenn es an Regelungen in der "Bill of Rights" geht, die aus der Zeit der Staatsgründung stammen.
So auch Superstar Bruce Willis, der sich nun gegen Obamas Pläne ausspricht: "Ich glaube man kann nichts an der 'Bill of Rights' verändern, ohne dass man damit riskiert, sie komplett zu verlieren. Denn wenn man einen Punkt streicht, dann können sie dir ja auch gleich alle Rechte wegnehmen!"
Zwar geht Obamas Entwurf gar nicht so weit, das Recht auf privaten Waffenbesitz generell einzuschränken, er will nur den Besitz von Sturmgewehren verbieten. Willis' ebenso berühmter Action-Kollege Sylvester Stallone hat sich leidenschaftlich für diese Regelung eingesetzt. Trotzdem spricht Willis mit seiner Befürchtung vielen seiner Mitbürger aus der Seele, denen alles, was in den ersten Artikeln der US-Verfassung steht, als unantastbar und unveränderlich gilt, weil es die Identität und das Selbstverständnis eines Amerikaners begründet - so zumindest die subjektive Wahrnehmung.

Die waren einfach geisteskrank!

Natürlich empfindet Willis die Bluttaten von Colorado und Connecticut trotzdem als furchtbar: "Ich bin ja selbst Vater und das waren einfach Tragödien. Aber gegen Geisteskranke kann man nicht mit Gesetzen vorgehen. Ich habe kein Ahnung, wie man so etwas überhaupt verhindern will."
Darauf angesprochen, ob er als schießfreudiger Action-Star vielleicht eine Mitverantwortung für die Ereignisse trage, reagiert Willis deutlich:
"Niemand begeht ein Verbrechen, weil er einen bestimmten Film gesehen hat, das lässt sich nicht belegen. Und wir machen ja keine Filme über Leute, die verrückt werden und Amok laufen. So ein Film wäre auch niemals erfolgreich."
Das sind Willis' Werke natürlich schon, auch sein neuer Auftritt als Kult-Cop John McClane in "Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben" wird wieder die Kassen klingeln lassen. Darum ist auch bereits ein sechster Film um den Rippshirt tragenden Superbullen geplant. Denn auf diese Frage hatte Bruce Willis eine knappe, aber eindeutige Antwort: "Ja."
Bruce Willis vererbt Action-Krone an Daniel Craig und Jason Statham05.02.2013

Auch "Stirb Langsam"-Star Bruce Willis kommt langsam in die Jahre. Doch dank 007-Held Daniel Craig und "Transporter" Jason Statham ist ihm ums Action-Genre nicht bange.

Er hat dem Action-Genre ein Gesicht (und später auch eine Glatze) gegeben?
Wo John McClane hinlangt, wächst noch genauso viel Gras wie auf dem Haupt seines Darstellers - gar keins!
Und weil Bruce Willis sichtlich altert, macht sich der Kultmime am Rande der Werbetour zu seinem fünften Rippshirt-Action-Kracher "Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben" schon mal Gedanken um seine Nachfolgeregelung.
Dabei richtet sich Bruce's Blick überraschenderweise aber nicht nach Hollywood, wo die Kollegen Arnold Schwarzenegger und Sylvester Stallone ihr Unwesen treiben, sondern nach London. Denn zwei Briten stehen ganz oben auf Willis' Liste der möglichen Action-Erben:
"Es gibt genügen neue Action-Stars, einer davon ist für mich Jason Statham, er ist wirklich gut", sagt Bruce Willis über den "Transporter", mit dem er selbst schon in "The Expendables 2" vor der Kamera stand. "Und Daniel Craig ist ein ziemlich harter Kerl, er hat das ganze Genre neu erfunden. Wegen ihm habe ich wieder angefangen, James-Bond-Filme anzuschauen. Er ist großartig!"

Arnie unerreichbar

Trotzdem liegt die Messlatte für Bruce Willis, der in "Ein guter Tag zum Sterben" erstmals außerhalb der USA für Wirbel sorgt, weil sein Sohn in Moskau zwischen die Fronten von Politik und organisiertem Verbrechen geraten ist, verdammt hoch - und das hat ebenfalls mit Politik zu tun:
"Es ist ein langer Weg für die neuen Action-Helden, bis sie ein Mythos wie Arnold Schwarzenegger werden", meint Willis. "Er hat so vieles erreicht, war sogar Gouverneur von Kalifornien. Das ist das Erstaunlichste, das ich je von einem Action-Star gesehen habe."
Bruce selbst gibt's bei uns ab 14. Februar zu sehen, wenn "Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben" in die Kinos kommt.
"Stirb Langsam 5"-Ausschnitt mit Bruce Willis auf Verfolgungsjagd29.01.2013

"Ein guter Tag zum Sterben" lautet der Untertitel des fünften "Stirb Langsam"-Films - kein Wunder, so wie Bruce Willis in einem ersten Szenen-Clip Auto fährt?

Wer bremst, verliert?
Auch der fünfte Auftritt von Kult-Cop John McClane bietet Action pur, wie ein erster Filmausschnitt aus "Bruce Willis" beweist. Darin rast Bruce Willis durch die Straßen von Moskau und lässt sogar die "Fast & Furious"-Racer um Vin Diesel älter aussehen, als Willis mit seinen inzwischen doch schon 66 Jahren ist.
Grund für den Höllenritt im Jeep ist übrigens McClanes verlorener Sohn (Jai Courtney), der sich in der russischen Hauptstadt mit den falschen Leuten angelegt hat: korrupten Politikern und halbseidenen Unterweltbossen. Doch schließlich findet McClane auch noch heraus, dass sein Sohn eine ganz eigene Angenda verfolgt - und die hat mit einer Organisation zu tun, die Willis als Ex-Cop nur zu gut kennt?
Regie führt beim fünften Teil der Kultreihe übrigens erstmals John H. Moore ("Der Flug des Phoenix", "Max Payne"). Mary Elizabeth Winstead, die im vierten Film ihren ersten Auftritt als McClanes biestige Tochter hatte, schaut ebenfalls wieder vorbei.

Yippi-Ya-Yeh, Mütterchen Russland

Wie die Verfolgungsjagd ausgeht und ob John McClane in Russland vielleicht sogar für ein wenig mehr Demokratie sorgen kann als dem heimlichen Diktator Putin lieb wäre, erfahren wir am 14. Februar, wenn "Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben" in den deutschen Kinos startet.
Auf Netz finden Sie den Ausschnitt aus "Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben" auch unter:
ign.com/videos/2013/01/25/a-good-day-to-die-hard-clip-car-chase
Reichere Demi Moore greift nach Ashton Kutchers Millionen27.12.2012

Seine Freundlichkeit könnte "Two and a Half Men"-Star Ashton Kutcher im Scheidungskrieg mit Demi Moore viele Millionen kosten.

Scheidung tut weh - vor allem am Geldbeutel.
Mehr als sieben Jahre waren Demi Moore und Ashton Kutcher verheiratet. Sie haben keine gemeinsamen Kinder, deshalb geht es bei der anstehenden Scheidung nur ums liebe Geld.
Zwar ist Demi Moores Vermögen erheblich größer als das von Noch-Gatte Ashton Kutcher. Dennoch darf sie sich auf eine ähnlich hohe Abfindung freuen wie die, die ihr einst Bruce Willis überweisen musste.
Die Details aus der Moore/Willis-Scheidung - Bruce Willis ist ab 14. Februar in "Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben" wieder im Kino zu sehen - wurden nie veröffentlicht. Dennoch wurde schnell klar, dass Demi Moore einen richtig großen Happen von Bruce Willis Vermögen abbeißen durfte. Allein ihr New Yorker Appartement hat einen Wert von rund 25 Millionen Dollar, berichtet das US-Portal 'TMZ'.

Seid umschlungen, "Two and a Half Men"-Millionen

Dort ist ebenfalls zu lesen, dass Ashton Kutcher über ein Jahr damit gewartet hat, die Scheidung einzureichen. Nun rechnet man damit, dass er dies am kommenden Freitag erledigen wird. Der Grund für seine Geduld sei nicht Appetit auf Demi Moores Geld gewesen - er wollte ihr vielmehr die Würde lassen, selbst den ersten Schritt in Sachen Scheidung zu machen. Unglücklicherweise hat sie den nie getan ? unglücklicherweise für ihn.
Wie es genau ausgeht, kann niemand vorhersagen, aber Ashton Kutcher wurde in der Zwischenzeit bekanntlich bei "Two and a Half Men" angeheuert. Und hat somit viele Millionen verdient, während er noch mit Demi Moore verheiratet ist. Sie dagegen hat kaum ein Engagement vorzuweisen. Moore kann also Ansprüche geltend machen und wird die Scheidungspapiere wohl erst unterzeichnen, wenn sie einen dicken Scheck in Händen hält.
Demi Moore hat derzeit keinen Filmjob, Ashton Kutcher hingegen volle Auftragsbücher: Neben dem Dauerbrenner "Two and a Half Men" ergatterte er zum Beispiel die Hauptrolle in "jOBS", einem Film über das Leben des legendären Apple-Gründers Steve Jobs.
"Stirb Langsam 5": Weihnachtsgruß mit MG von Bruce Willis14.12.2012

Bald geht Bruce Willis zum fünften Mal als Kultcop John McClane auf die Jagd nach bösen Buben. Ein Weihnachtsplakat mit markigem Spruch gibt den passenden Vorgeschmack.

Zerfetztes Ripp-Shirt, atemberaubende Action und coole Sprüche - so ist John McClane Kult geworden.
Sein "Yippie-Ya-Yeh, Schweinebacke" gehört zu den bekanntesten Zitaten der Filmgeschichte. Kaum einer kann wie Bruce Willis als John McClane in so wenigen Silben so viel Coolness vermitteln.
Dass dies auch für den inzwischen fünften Auftritt des legendären Cops gilt, zeigt jetzt ein Weihnachtsplakat zu "Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben", der am 14. Februar weltweit in die Kinos kommt.
Denn wie der Weihnachtsmann raunt Willis darauf seinen Fans ein "Ho Ho Ho" zu - allerdings nicht gefolgt vom traditionellen "Lass mich Euch sagen, es weihnachtet sehr", sondern mit dem Hinweis "Jetzt hab' ich ein Maschinengewehr".
Kenner wissen natürlich: Das Ganze ist ein Zitat aus Bruce Willis' allererstem Auftritt als John McClane. In "Stirb langsam" schreibt er diese Worte auf das T-Shirt eines Terroristen, dessen er sich entledigt hat - als kleine gemeine Botschaft für deren fiesen Obermotz Hans Gruber, legendär verkörpert von Alan Rickman.

Deutscher Gegner für John McClane

So schließt sich der Kreis, denn auch im fünften Film hat es McClane mit hochkalibrigen Gegnern zu tun: Um seinem Sohn (Jai Courtney aus dem Serienkracher "Spartacus") zu helfen, der eigentlich nichts von Papa John wissen will, reist McClane zu seinem ersten Auslandseinsatz nach Moskau und gerät in eine Verschwörung um den Gefängnisausbruch eines korrupten Politikers. Der deutsche Star Sebastian Koch ist als einer der Fieslinge zu sehen?
"Stirb Langsam 5": Erster Trailer mit Bruce Willis in Bestform26.10.2012

Am 14. Februar ist "Ein guter Tag zum Sterben" - denn dann kommt der fünfte Teil der Kult-Actionreihe um John McClane mit diesem Titel ins Kino. Der Trailer geht voll auf die Zwölf!

Wo ein Willis ist, ist auch ein Weg!
Dass John McClane das Unmögliche mögliche machen kann, zeigt schon die Story des neuen Action-Spektakels aus der Kultreihe "Stirb Langsam": Bruce Willis kämpft sich diesmal durch die gesamte russische Unterwelt samt zwielichtiger Politiker und bringt dabei mal so eben nebenbei die Demokratie ins Reich der Pseudo-Diktatur.
Wie das geht, zeigt nun der erste Trailer aus "Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben". Und der Clip beweist eindrücklich, dass Bruce Willis aber auch gar nichts verlernt hat!
Doch wie kommt der uramerikanische Held eigentlich zu seinem ersten Auslandseinsatz? Bisher hat McClane stets nur in der Heimat mit den bösen Jungs aufgeräumt?
Schuld ist diesmal McClanes Sohnemann (gespielt von Jai Courtney aus dem Serienhit "Spartacus"), nachdem zuletzt im vierten Teil Johns Töchterchen für Wirbel gesorgt hatte.

Der Apfel fällt nicht weit vom Gewehrkolben

Nun erfahren wir also praktischerweise auch von einem entfremdeten Filius des Chaos-Cops. Dieser hat sich in Russland mit den falschen Leuten eingelassen: Beim Gefängnisausbruch eines zwielichtigen Politikers gerät er in eine weitreichende Verschwörung. Und obwohl McClanes Sohn eigentlich nichts mehr von dem ständig abwesenden Daddy wissen will, ist das natürlich ein akuter Notfall. Und so bricht Bruce Willis also gen Osten auf.
Das Ergebnis gibt's dann ab 14. Februar im Kino zu erleben - und wenn der Film nur halbwegs das hält, was der erste Trailer zu "Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben" verspricht, dann muss man sich diesen Tag dick im Kalender anstreichen!
Auf KINO.de finden Sie den Trailer zu "Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben" unter:
kino.de/kinofilm/stirb-langsam-ein-guter-tag-zum-sterben/130022
Bruce Willis prüft "American Assassin"07.09.2012

Rastlos hetzt Bruce Willis von einem Actioner zum nächsten. Sein "Looper" startet bald, derzeit verhandelt der Haudegen den Bestseller "American Assassin".

In "Looper" bringt Bruce Willis demnächst sein jüngeres Ich auf Vordermann. Keine schlechte Idee, denn auch in Zukunft setzt Hollywoods alter Haudegen auf deftige Action
Keine Atempause: Derzeit durchlöchert Bruce Willis reihenweise Feinde in "The Expendables 2". In "Looper" sitzt ihm ab 3. Oktober sein jüngeres Ich in Gestalt von Joseph Gordon-Levitt im Nacken.
"Stirb Langsam - Ein guter Tag zum Sterben" hat der 57-jährige Superstar gerade abgedreht, "R.E.D. 2" und "Sin City 2" hat er vor sich. Reicht alles noch nicht, Bruce Willis dürstet es nach noch mehr Action.
Deshalb wirft er gerade ein Auge auf das Projekt "American Assassin", das auf dem gleichnamigen Bestseller von Vince Fylnn basiert. Darin wird die Geschichte des legendären CIA-Agenten Mitch Rapp erzählt, der vom brillianten und athletischen College-Bubi zum Elite-Killer der CIA heranreift. Willis interessiert sich für die Rolle als Mentor, der Mitch zur Undercover-Kampfmaschine formt.

Mitch Rapp - der neue Kinoserienheld?

Das Drehbuch haben echte Könner der Materie adaptiert, kein Wunder, dass Bruce Willis Interesse zeigt: Edward Zwick und Marshall Herskovitz. Beide brachten unter anderem "Last Samurai" aufs Papier, Zwick führte dabei auch Regie.
Da Vince Flynn seinem Helden Mitch Rapp eine ganze Buchserie gewidmet hat, wittern die Produzenten Lorenzo di Bonaventura ("Transformers") und Nick Wechsler ("The Road") eine neue und einträgliche Actionserie fürs Kino. Und Bruce Willis ist bekanntlich auch ein Freund von so etwas.
Statist verrät "Stirb Langsam 5"-Geheimnisse08.08.2012

Ein US-Diplomat durfte bei "Stirb Langsam 5" mitspielen - und stellte einen ganzen Drehtag ins Netz. Regisseur John H. Moore ist stinksauer

Das Familientreffen der McClanes war als Überraschung in "Stirb Langsam - Ein guter Tag zum Sterben" geplant. Doch ein Statist konnte den Gastauftritt von Bruce Willis' Filmtochter nicht für sich behalten ...
Ted Cross ist ein Geheimnisträger, der einen Geheimnisträger spielt. Dumm nur, dass der Mann kein Geheimnis für sich behalten kann: Der US-Diplomat durfte bei "Stirb Langsam - Ein guter Tag zum Sterben" als Statist einen CIA-Agenten spielen und verbriet seine Erlebnisse mit Bruce Willis brühwarm im Netz.
"Ich durfte wieder einmal mit Bruce Willis arbeiten, das ist immer nett", schwärmte Cross nach dem Drehtag in Budapest. "Aber das Beste war, dass ich mit
Mary Elizabeth Winstead drehen durfte, die Bruce Willis' Tochter spielt." Cross erwähnte weiter, dass die gemeinsame Szene gegen Ende des Films spielt und er vermutet, es handele sich mehr um einen Gastauftritt.
Regisseur John H. Moore ging an die Decke, denn Winsteads Auftritt in "Stirb Langsam 5" sollte eigentlich ein Geheimnis bleiben. Cross verriet in seinem Blog nämlich ein Treffen zwischen Cop John McClane und seinen Kindern. Jai Courtney spielt McClanes Sohn und damit die zweite Hauptrolle in "Ein guter Tag zum Sterben".
Mary Elisabeth Winstead spielte bereits in "Stirb langsam 4.0" Lucy Gennaro McClane, die Tochter des raubeinigen Cops. Statist Cross ließ in seiner Begeisterung noch wissen: "Ich stehe auf sie!"
Die Sympathie dürfte einseitig bleiben, denn die Filmproduktion stauchte den geschwätzigen Diplomaten ordentlich zusammen. Cross löschte seinen Blog sofort und entschuldigte sich zerknirscht bei allen Mitwirkenden: "Ich wusste ja nicht, dass Marys Mitwirken ein Geheimnis war." Zu spät: Seine Erlebnisse am Set von "Stirb Langsam - Ein guter Tag zum Sterben" haben sich längst überall im Netz verbreitet.
Ins Kino kommt John McCLanes nächster Streich im Februar 2013. Mit von der Partie ist übrigens auch "Seewolf"-Star Sebastian Koch. Bruce Willis zeigt sich ab dem 30. August wieder auf unseren Leinwänden, in der Söldner-Ballade "Expendables 2".
Bruce Willis entkommt Brand am Set von "Stirb langsam 5"09.07.2012

Während der Dreharbeiten zu "A Good Day to Die Hard" brach durch einen Unfall bei der Pyrotechnik ein Feuer aus.

"Stirb langsam 5" ist gerade noch einer größeren Katastrophe entgangen.
Vergangenen Donnerstag brach bei den Dreharbeiten zu "A Good Day to Die Hard" in Budapest kurz nach Mitternacht ein Feuer aus, als bei einem Pyrotechnik-Stunt einiges gehörig schief lief.
Bruce Willis und die anderen Schauspieler waren zu der Zeit nicht am Set, doch Willis' Stunt Double befand sich mittendrin, als ein Helikopter neben einem brennenden Gebäude landen sollte. Dessen Rotoren erzeugten jedoch so viel Wind, dass das Pyro-Team die Kontrolle über das Feuer verlor und die Flammen sich immer weiter ausbreiteten.
Zum Glück kam niemand zu Schaden, nur ein großer Teil der Kulisse liegt nun in Schutt und Asche. Dabei ist es auch Bruce Willis zu verdanken, dass nicht noch größerer Schaden entstanden ist. Als er im Hotel von dem Zwischenfall erfuhr, kehrte er sofort zurück ans Set und half, die Ausrüstung vor dem Feuer in Sicherheit zu bringen.
Wenn trotz der Verzögerung durch den Brand alles weiter nach Plan verläuft, werden die Dreharbeiten zum fünften Teil der "Stirb langsam"-Reihe noch im Sommer abgeschlossen. Der Filmstart ist für Februar 2013 vorgesehen. Bis dahin vertreibt sich Bruce Willis seine Zeit in "Lady Vegas" mit Sportwetten.
Bruce Willis blutüberströmt in "Stirb Langsam 5"-Clip25.06.2012

In Budapest dreht Superstar Bruce Willis "Ein guter Tag zum Sterben". Ein Video von den Dreharbeiten zeigt, dass es wieder mal kein Zuckerschlecken wird für John McClane!

In den USA kann Kult-Cop McClane so gut wie nichts mehr aus der Fassung bringen?
Im fünften Teil der "Stirb Langsam"-Reihe betritt Titelheld Bruce Willis alias John McClane buchstäblich Neuland: Erstmals ermittelt der Kult-Cop mit dem Rippshirt außer Landes, genauer gesagt in Moskau. Denn dort hat sich Johns entfremdeter Sohn (Jai Courtney) mit den falschen Leuten angelegt und wurde eingebuchtet.
In den Straßen der russischen Metropole findet McClane bald heraus, dass die Festnahme Teil einer groß angelegten Verschwörung ist. Streit hin oder her - da muss der Cop seinen Sohn natürlich heraushauen.
Und das ist wörtlich zu nehmen, wie nun ein Clip von den Dreharbeiten zu "Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben" beweist, in dem Bruce Willis blutüberströmt zu sehen ist. Entstanden ist das Video allerdings nicht in Moskau, sondern in Budapest, das aus Kostengründen als Stellvertreter gewählt wurde.
Trotz des Knochenjobs - bei "Stirb Langsam 5" wird traditionsgemäß möglichst auf Computertricks verzichtet und Willis macht viele Stunts selbst - präsentierte sich Bruce Willis bester Laune und fand sogar noch Zeit, den Fans zuzuwinken, die beim Dreh zusahen.
Das fertige Werk kommt am 14. Februar ins Kino. Ein Highlight aus deutscher Sicht dabei: Sebastian Koch, Star aus "Das Leben der Anderen", darf in "Stirb Langsam 5" einen der bösen Jungs spielen. Möge es ihm so ergehen wie Alan Rickman, der dem ersten "Stirb langsam"-Film den Beginn seiner großartigen Filmkarriere verdankt!
Auf youtube finden Sie den Set-Clip zu "Stirb Langsam 5" unter:
http://youtu.be/rkjOqo7WjY8
Erste Bilder von Bruce Willis in "Stirb Langsam 5"04.06.2012

John McClane vermöbelt wieder böse Buben - in Teil 5 zum ersten Mal außerhalb der USA. Nun gibt's die ersten Eindrücke von Bruce Willis in "Ein guter Tag zum Sterben".

Er ist der Inbegriff des coolen Cops!
Wenn Bruce Willis mit Ripp-Shirt, schiefem Grinsen und frisch polierter Glatze seine markigen Sprüche klopft, liegen ihm nicht nur die Action-Fans zu Füßen: "Stirb langsam" ist generationen- und genreübergreifender Kult!
Entsprechend groß ist auch die Begeisterung der Einwohner von Budapest, wo Willis, aktuell auch als eher ruhiger Ermittler in "Moonrise Kingdom" im Kino, derzeit vor der Kamera steht. Denn im fünften Film "Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben" verschlägt es den hemdsärmeligen Polizisten in den Ostblock - eigentlich nach Moskau, aber in Ungarn filmt sich's natürlich kostengünstiger. Die ersten Bilder von den Dreharbeiten zeigen Bruce Willis, wie er mit einem roten Luftballon an der Tasche durch die Straßen irrt.
Wen oder was er dort sucht? Seinen Sohn, gespielt von Jai Courtney ("Spartacus: Blood and Sand")! Denn in "Stirb Langsam 5" stellt sich heraus, dass McClane nicht nur die im vierten Teil vorgestellte Tochter hat, sondern auch einen männlichen Nachkommen. Allerdings will der Filius von seinem Vater genauso wenig wissen wie die Schwester. Dummerweise lässt sich McClane jr. aber mit der russischen Mafia ein und so sieht sich Dad dann doch gezwungen, sich in das Leben seines Sohnes einzumischen - damit dieses überhaupt weitergehen möge?
Im Weg steht Willis dabei übrigens ein Deutscher: Sebastian Koch, gefeierter Star aus "Das Leben der Anderen", macht McClane in Moskau das Leben schwer.
Doch auch eine schöne Russin kreuzt in Moskau die Wege des Cops, gespielt von Anne Vyalitsyna, die, wie der Name vermuten lässt, auch tatsächlich selbst aus Russland stammt, auch wenn Sie inzwischen in New York lebt. Das renommierte Model feiert in "Stirb Langsam 5" ihr Filmdebüt.
Wie die Schicksale dieser Vier sich zu einem Action-Gewebe verflechten, das den Serientitel "Stirb Langsam" zu Recht trägt, dafür ist Drehbuchautor Skip Woods verantwortlich. Es lieferte zuvor die Skripts zu "Passwort: Swordfish", "Hitman - Jeder stirbt alleine" und "Das A-Team - Der Film". Die Kommandos am Set gibt Regisseur John H. Moore, der sich mit der Game-Verfilmung "Max Payne" und "Der Flug des Phoenix" für den Job empfohlen hatte.
Das Ergebnis gibt's ab 14. Februar 2013 zu erleben, wenn "Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben" ins Kino kommt.
"Stirb langsam 5": Sebastian Koch wird Bösewicht05.04.2012

Der deutsche Star Sebastian Koch aus "Das Leben der anderen" gibt den Gegenspieler von Bruce Willis alias John McClane in "Stirb langsam 5".

Ein deutscher Star mischt den fünften Teil von "Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben" auf.
Sebastian Koch, Star aus Filmen wie "Das Leben der Anderen" oder "Der Seewolf", hat einen Part in "Stirb langsam 5" ergattert: Koch wird John McClanes Gegenspieler geben, einen durch und durch fiesen Bösewicht aus Russland namens Komorov. Damit steht Koch dem wohl coolsten Actionhelden aller Zeiten gegenüber: Bruce Willis, der zum fünften Mal als Kult-Cop die Knarre schwingt.
In "Stirb langsam 5 - Ein guter Tag zum Sterben" verschlägt es McClane nach Moskau, um dort mit ein paar schweren Jungs aufzuräumen. Dort trifft er auf seinen Sohn, von dem er sich ebenso entfremdet hat, wie von seiner Tochter in "Stirb langsam 4.0". Um den russischen Bösewichten gemeinsam beizukommen, müssen Vater und Sohn sich zusammenraufen.
Dabei kommen ihnen allerdings gleich zwei Gegenspieler in die Quere, einer davon ist Sebastian Koch. Der zweite sieht verdammt gut aus, heißt Yulia Snigir und ist ein russisches Model. Der schöne Nachwuchsstar gibt die Kratzbürste Irina, die sich ebenfalls mit McClane hauen will. Snigir ist hierzulande noch nicht bekannt und liefert mit dieser Rolle ihr englischsprachiges Debüt.
Zum Filmstart von "Stirb langsam 5" ist es noch eine Weile hin: Erst am 13. Februar 2013 werden die Waffen gezückt. Sebastian Koch tritt bis dahin in der TV-Fantasy-Serie "Camelot" als König Uther auf, die zur Zeit im Bezahlfernsehen Sky zu sehen ist.
Erstes "Stirb langsam 5"-Foto mit Bruce Willis23.02.2012

Mit Jai Courtney steht Bruce Willis Co-Star in "Die Hard 5" fest. Als Vater und Sohn retten sie die ganze Welt.

Bruce Willis hat endlich einen Sohn! Er heißt Jai Courtney und wurde für die fünfte "Stirb Langsam"-Fortsetzung lange gesucht.
Monatelang haben Bruce Willis, Regisseur John H. Moore und die Scouts des Filmstudios 20th Century Fox nach Jack McLane gesucht - den Sohn des unkaputtbaren "Stirb Langsam"-Cops John McLane.
Nun ist er gefunden: Jai Courtney wird neben Bruce Willis in Teil 5 (Untertitel: "Ein guter Tag zum Sterben"!) die demokratische Welt vor dem Untergang retten. Der 25-jährige Australier stach bei der Besetzung so klingende Namen wie "Fast & Furious"-Star Paul Walker, Ben Foster ("The Mechanic") oder Aaron Paul ("Breaking Bad") aus.
Ein Brocken von Kerl musste John McLanes Filmsohn jedenfalls sein, denn laut Drehbuch ist er aus demselben Holz geschnitzt wie der Papa: Hart im Nehmen, latent gewaltbereit gegenüber den Schweinebacken dieser Welt und so stur, dass sich die beiden die ganze Story hindurch unterhaltsam beharken können. Jai Courtney, der bereits mit "Spartacus" gefochten hat, bringt das alles mit.
"Stirb langsam 5" führt John McLane nach Moskau, um dort einige schwere Jungs von der Straße zu holen. Er trifft auf seinen Sohn, von dem er sich ebenso entfremdet hat wie von seiner Tochter in "Stirb langsam 4.0". Um gemeinsam Russlands Unterwelt auseinander nehmen zu können, müssen Vater und Sohn ihre Differenzen beilegen.
Ob das gelingt und wieviel böse Jungs nebenbei auf der Strecke bleiben, gibt's in knapp einem Jahr zu sehen: Der Kinostart von "Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben" ist in Deutschland für den 13. Februar 2013 geplant.
 
 

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