Brett Ratner

Portrait von Ratner
Ratner

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GEBURTSTAG:
28.03.1969 in Miami Beach, Florida

LEBT IN:
USA

Kurzinfo

Er wurde innerhalb weniger Jahre zu einem der meistgesuchten Regisseure Hollywoods, verhalf Jackie Chan mit den "Rush Hour"-Actionkomödien zu den beiden erfolgreichsten Filmen seiner Karriere, lancierte den schwarzen Komiker Chris Tucker in drei Filmen und wagte sich mit "Roter Drache" an die stargespickte Neuverfilmung eines Stoffes um den Serienkiller Hannibal Lecter.
Regisseur Brett Ratner wurde 1969 in Miami in eine jüdische ...

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GEBURTSDATUM: 28.03.1969 | GEBURTSORT: USA
Er wurde innerhalb weniger Jahre zu einem der meistgesuchten Regisseure Hollywoods, verhalf Jackie Chan mit den "Rush Hour"-Actionkomödien zu den beiden erfolgreichsten Filmen seiner Karriere, lancierte den schwarzen Komiker Chris Tucker in drei Filmen und wagte sich mit "Roter Drache" an die stargespickte Neuverfilmung eines Stoffes um den Serienkiller Hannibal Lecter.
Regisseur Brett Ratner wurde 1969 in Miami in eine jüdische Familie geboren, träumte bereits als Junge vom Film und schrieb sich mit 16 als jüngster Student im Hauptfach Film an der New York University ein, wo er Steven Spielbergs Firma Amblin überreden konnte, seinen Abschlussfilm über einen Kinderstar ("Whatever happened to Mason Reese") zu finanzieren. Nach einem Porträt des Hip-Hop-Impresarios Russell Simmons landete Ratner im Bereich des Musikvideos und inszenierte über 100 Clips mit Mariah Carey, Wu Tang Clan, Mary J. Blige, Foxy Brown, P. Diddy und anderen. Das berühmteste, 1999 mit dem MTV Award ausgezeichnete Musikvideo wurde Madonnas "Beautiful Stranger", Titelsong zu "Austin Powers in geheimer Missionarsstellung".
Vorher entstand 1997 Ratners Debütfilm "Money Talks - Geld stinkt nicht", Überraschungserfolg in den USA mit Charlie Sheen als glücklosem TV-Reporter, der an einen von Chris Tucker gespielten Kleinganoven gerät und mit ihm gefährliche Situationen besteht. Mit "Rush Hour" gelang Ratner der erste seiner Welthits: Jackie Chan als Elitepolizist muss sich in Los Angeles bei einem Entführungsfall mit einer Nervensäge von Partner (Tucker) herumschlagen. Im noch erfolgreicheren Sequel "Rush Hour 2" verschlägt es die beiden erst nach Hongkong, dann nach Las Vegas. Beide Actionkomödien verbinden Chans virtuose Kampfkunst und Artistik mit Tuckers losem Mundwerk und Clownerien, im zweiten Teil ist Zhang Ziyi ("Tiger & Dragon") als Profikillerin mit von der Partie. Der dritte Teil wird im Sommer 2006 gedreht.
Mit "Family Man" entstand 1999 ein Fantasy-Weihnachtsfilm für die ganze Familie, in dem Nicolas Cage als reicher Broker zeitweise ein zweites Leben als Reifenverkäufer führen muss und Gefallen am Leben der kleinen Leute findet. Der Thriller "Roter Drache" (2002) war Ratners Neuverfilmung von Michael Manns "Blutmond" (1986), beide nach der Romanvorlage von Thomas Harris, der die Figur des kultivierten Kannibalen erfunden hat. In dieser Vorgeschichte zu "Das Schweigen der Lämmer" spielte Sir Anthony Hopkins den Serienkiller zum dritten Mal, um ihn agieren Emily Watson, Edward Norton und Ralph Fiennes. Der Film vervollständigte nach Ridley Scotts "Hannibal" die Lecter-Trilogie.
Brett Ratner inszenierte mit Pierce Brosnan und Salma Hayek in den Hauptrollen 2004 die Meisterdieb-Komödie "After the Sunset", die Brosnan in seiner Nach-Bond-Zeit eine der schönsten selbstironischen und entspannten Rollen seiner Karriere bot. Danach solte er "Superman Returns" inszenieren, übernahm jedoch, als die Suche nach einem geeigneten Hauptdarsteller zu lange dauerte, die Regie von "X-Men - Der letzte Widerstand", der der erfolgreichste Teil des Franchise wurde. Dessen erste Teile hatte Bryan Singer inszeniert, der sozusagen im Switching Director's Verfahren den Superman-Film übernahm.
Ratner wurde für Kurzfilme und Werbespots mehrfach ausgezeichnet und erhielt für sein Engagement um die Resozialisierung Obdachloser den Spirit of Chrysalis Award. Sein Lieblingsfilm ist Howard Hawks' "Scarface" (1932), Lieblingsregisseur ist Hal Ashby ("Harold & Maude", "Shampoo"), Quentin Tarantinos "Reservoir Dogs" schätzt er als "ein beinahe perfekter Film" ein. Durch die Arbeit an Musikvideos kennt sich Ratner in der Rap-Szene aus und formulierte schön politisch inkorrekt: "Es gibt keinen Unterschied zwischen einem Juden aus Miami und einem Rapstar. Beiden wollen den Cadillac und die diamantbesetzte Rolex."
Ratner ist seit 1997 mit der Schauspielerin Rebecca Gayheart liiert und hatte u.a. Dates mit Tennis-Star Serena Williams.
GEBURTSDATUM: 28.03.1969 | GEBURTSORT: USA
Famke Janssen will Mutantin Jean Grey bleiben 24.07.2014

Die Rolle der instabilen Jean Grey aka Phoenix machte sie erst bekannt. Doch jetzt wittert sie jugendliche Konkurrenz.

Das alte Problem bei Prequels, also Filmen, die eine Vorgeschichte erzählen: Die Stars passen oft nicht mehr zur Timeline.
Auch, wenn sie ist seit über 20 Jahren im Geschäft ist: Die meisten kennen Famke Janssen als Mutantin Jean Grey aus den "X-Men"-Filmen von Bryan Singer, resp. Brett Ratner. Mit dem neuesten Ableger der Reihe, "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit", startete die Mutanten-Crew zwar im Mai wieder mächtig durch - doch wie schon im Vorgänger "Erste Entscheidung" ging damit ein Generationswechsel einher. Okay: Hugh Jackman ist immer noch Wolverine. Aber die größten Teile des alten Casts wurden bei den beiden Prequels bereits durch neue Stars ersetzt.
Auch Famke Janssen ist in dem Film ein kleiner Auftritt vergönnt. Obwohl: Eigentlich weilt Jean Grey seit "The Last Stand" ja nicht mehr unter den Lebenden - so wie auch Professor Charles Xavier. Doch der Twist mit dem Zeitsprung eröffnet natürlich viele Möglichkeiten - inklusive einer Wiedereinführung der interessanten Figur mit den fast unbegrenzten psychokinetischen Fähigkeiten und der zerrissenen Seele. "Das hat die Tür wirklich offen gelassen. Und ich liebte 'Zukunft ist Vergangenheit'", erläuterte die 48-Jährige Schauspielerin vor der Presse.
Aber sofort stehen natürlich Zweifel im Raum: "Ich habe keine Ahnung, was als nächstes passiert. Aber ich hoffe es beinhaltet Jean Grey - und dass ich Jean Grey auch spielen kann, weil es keine jüngerer Version davon gibt." Die Hoffnung stirbt eben zuletzt. Andererseits hätte sie durchaus Verständnis für eine Neubesetzung: "Ich würde es schon verstehen. Wir haben schon Mystique und Magneto in unterschiedlichem Alter gesehen - warum also nicht Jean Grey?"

Abwarten und dem Regisseur vertrauen

Letzte Gewissheit werden wir aber erst in zwei Jahren haben. "X-Men: Apocalypse" ist nämlich für 2016 terminiert. Und bis dahin hat Regisseur Bryan Singer reichlich Zeit, sich weitere Zeitreisen zu überlegen- und deren besetzungstechnische Konsequenzen.
"Beverly Hills Cop IV" spielt im tiefsten Winter 07.07.2014

Der neue "Beverly Hills Cop" mit Eddie Murphy soll größtenteils in Detroit spielen - und das in einem der kältesten Winter aller Zeiten.

Die sonnigen Stände von Beverly Hills sind wohl erstmal passè.
Axel Foley, seines Zeichens "Beverly Hills Cop", muss sich warm anziehen: Sein neuester Fall in "Beverly Hills Cop IV" soll den dauerquasselnden Ermittler alias Eddie Murphy in die tiefste Eiszeit führen: mitten hinein nach Detroit.
"Er wird in einem der kältesten Winter aller Zeiten nach Detroit zurückkehren und sich mit alten Feinden und neuen Regeln in einer der zähesten Städte der USA herumschlagen müssen." So lautet die aktuelle Ansage vom Michigan Film Office, das für den Drehort Detroit zuständig ist.
Und dort wartet man schon ganz gespannt auf die Anreise vom Filmteam: "Wir freuen uns, Axel Foley und das 'Beverly Hills Cop'-Franchise wieder in Michigan begrüßen zu dürfen", so die Direktorin des Film Office. "Der Film wird viele Locations in Detroit hervorheben und so dem Erbe der Stadt gerecht werden." Und die damit einhergehenden Investitionen - und neuen Jobs - sind natürlich für jede Großstadt, eine spannende Geschichte.

Brett Ratner soll's richten

"Beverly Hills Cop IV" wird von "Fluch der Karibik"-Macher Jerry Bruckheimer produziert. Regie führt "Rush Hour"-Spezialist Brett Ratner, der die zuletzt schwächelnde Reihe nun wieder ordentlich nach vorn bringen soll. Der Kinostart ist für den 25. März 2016 angepeilt.
Jerry Bruckheimers Pläne für "Fluch der Karibik 5" 17.04.2014

Der Superproduzent schickt Johnny Depp schon mal zum Aufwärmen - Tom Cruise und Eddie Murphy gleich mit dazu.

Johnny Depp darf bald auslaufen, Tom Cruise abheben und Eddie Murphy losschnattern ...
Jerry Bruckheimer, der Welt erfolgreichster Filmproduzent, hat viele Eisen im Feuer. Drei davon, allesamt Fortsetzungen, sind besonders interessant. Bruckheimer weiß das natürlich und spendierte ein Update zum fünften Teil der "Fluch der Karibik"-Reihe "Pirates of the Caribbean 5: Dead Men Tell No Tales", "Top Gun 2" und "Beverly Hills Cop 4".
Gegenüber "Bloomberg" erklärte Bruckheimer, Brett Ratner ("Rush Hour 1-3") würde beim neuen "Beverly Hills Cop" Regie führen und Eddie Murphy in seine Parade-Rolle als Kodderschnauze "Axel Foley" zurückkehren: "Wir sind gerade dabei, das Drehbuch fertigzustellen. Paramount will den Film, Eddie will ihn und Brett will ihn unbedingt machen. Im Spätsommer sollten wir soweit sein, um endlich loslegen zu können."
Auch über die Story ließ Jerry Bruckheimer schon etwas verlauten: "Eddie ist jetzt in Beverly Hills und wir schicken ihn für seinen Fall zurück nach Detroit. Wir werden eine Menge Spass mit ihm haben."

Jet-Jockey Tom Cruise vs. High Tech-Drohnen

Über das schon sehr lange in Schwebe hängende Projekt "Top Gun 2" berichtete der Produzent: "Seit wir den ersten gedreht haben, ist die Technologie eine ganz andere geworden. Wir machen uns zunutze, dass die Kriege nun von Drohnen geführt werden. Ist der Pilot jetzt überflüssig? Sind Jet-Jockeys Auslaufmodelle? Ich denke nicht. Die werden noch eine ganze Weile da sein, weil immer noch schnelle Entscheidungen nötig sind, und die sind ihre Spezialität. Wir werden also beide Seiten erleben."
Einen Zeitplan für "Top Gun 2" gibt es noch nicht, Priorität hat für Jerry Bruckheimer ohnedies "Pirates of the Caribbean: Dead Men Tell No Tales" (zu deutsch: Tote erzählen keine Märchen"): "Wir arbeiten daran und es geht hoffentlich schnell damit voran", sagt er zur fünften Kaperfahrt von Johnny Depp als Käpt'n Jack Sparrow. "Johnny kann es kaum erwarten, Disney sowieso nicht. Wir wollen im Herbst, spätestens Ende des Jahres beginnen, wenn die Vorbereitungen problemlos verlaufen.
Der Frage, ob auch Rolling Stones-Urgestein Keith Richards wieder als Piraten-Papa Sparrow an Bord geht, wich Jerry Bruckheimer vielsagend aus: "Ich hoffe es. Wir würden ihn wirklich gerne dabeihaben. Schauen wir mal ..."
Leonardo DiCaprio wird "The Revenant" 16.04.2014

Das Rätselraten hat ein Ende: Der Hollywoodstar wird in einem Western auf Rachefeldzug gehen.

In seinem neuen Projekt versucht sich Leonardo DiCaprio als Trapper.
Die Geheimniskrämerei um Leonardo DiCaprios neues Projekt ist zu Ende: Der Hollywoodstar hat bekannt gegeben, dass er im September für Alejandro González Iñárritu vor der Kamera stehen wird. Der mexikanische Regisseur inszeniert DiCaprio in "The Revenant", ein harter Thriller, dessen Drehbuch Iñárritu gemeinsam mit Mark L. Smith ("The Hole") verfasst hat.
Als Grundlage der Geschichte dient Michael Punkes im 19. Jahrhundert spielender Roman "The Revenant: A Novel of Revenge" über den Pelzjäger Hugh Glass, der von einem Grizzlybären übel zugerichtet und von seinen Jägergenossen einfach zurückgelassen wird. Doch der Trapper überlebt den Angriff und begibt sich auf einen gnadenlosen Rachefeldzug gegen seine ehemaligen Kameraden.
Für das Studio ist das Projekt ein großer Coup - schließlich ist DiCaprio nach seiner jüngsten Oscar-Nominierung angesagter denn je. Und auch Iñárritu ist ein gefragter Name, der sein Können mit "Amores perros", "21 Gramm" oder "Babel" längst bewiesen hat. Iñárritu wird das Rachedrama auch selbst produzieren. Brett Ratner ist ausführender Produzent. Ab Herbst 2015 soll "The Revenant" dann in den Kinos bewundert werden können.

Viel zu tun für Leonardo DiCaprio

DiCaprio brillierte zuletzt in Martin Scorseses fantastischem "The Wolf of Wall Street". Ferner wurde bekannt, dass er mit dem Drehbuchautor von "Captain Phillips", Billy Ray, das Projekt "The Ballad Of Richard Jewell" vorbereitet. Gemeinsam mit seinem "Wolf of Wall Street"-Kollegen Jonah Hill will er darin auch die Hauptrolle übernehmen.
Brett Ratner verfilmt "Winnie the Pooh"-Story 28.03.2014

"Finding Winnie" erzählt die Geschichte hinter dem Bilderbuch-Bären. "Rush Hour"-Macher Brett Ratner bringt sie ins Kino.

Winnie war in Wirklichkeit ein Mädchen ...
Jedes Kind kennt die Geschichte von "Winnie the Pooh" und seinem Freund Christopher Robin. Die Inspiration dafür lieferte ein richtiger Bär, dessen Geschichte nun von Brett Ratner ("Rush Hour 1-3") erzählt wird.
Für seine Filmproduktionsfirma RatPac erwarb Ratner die Rechte am Bilderbuch "Finding Winnie". Autorin ist Lindsay Mattick, Urenkelin von Harry Colebourn, einst Herrchen der richtigen Winnie. Es war tatsächlich eine Bärin, die Vorbild für den späteren Winnie the Pooh wurde.
In ihrem Buch beschreibt Mattick, wie Colebourn in Ontario für zwanzig Dollar ein verwaistes Bärenjunges erwarb und es mit nach Europa nahm. Dort diente er als Leutnant im Ersten Weltkrieg. Der Soldat zog das Tier groß und nannte es Winnie nach seiner Heimatstadt Winnipeg. Winnie wurde zum inoffiziellen Maskottchen seines Regimentes in England.

Vom echten Bären zum Teddy und von dort zum Kinderkult

Während seiner Dienstzeit in Frankreich überließ Harry Colebourn die Bärin dem Londoner Zoo, dem er das Tier später auch schenkte. Der Schriftsteller Alan Alexander Milne erschuf die Figur "Winnie the Pooh", nachdem sein Sohn Christopher Robin seinen Teddy nach dem Bären benannte, den die beiden so oft im Zoo besuchten.
2004 wurde diese Geschichte bereits als TV-Movie "A Bear namend Winnie" produziert, mit Michael Fassbender ("Prometheus") in der Rolle des bärenfreundlichen Leutnants. Ob Brett Ratner "Finding Winnie" nur produziert oder auch selbst inszeniert, ist noch offen. Sein nächstes Regieprojekt ist die schon seit Jahren angekündigte Action-Comedy Beverly Hills Cop 4.
"Top Gun 2" und "Beverly Hills Cop 4" kommen 09.12.2013

Super-Produzent Jerry Bruckheimer hat einen neuen Studio-Deal - und der bedeutet gute Nachrichten für Tom Cruise und Eddie Murphy

Eddie Murphys Karrier kann dringend einen Schub vertragen - Jerry Bruckheimer machts möglich ...
Film- und Entertainmentriese Disney und Jerry Bruckheimer haben gemeinsam etliche Blockbuster in die Kinos gebracht, zum Beispiel die "Fluch der Karibik"-Reihe. Nun geht man getrennte Wege und der Top-Produzent musste sich ein neues Studio suchen.
Das hat Bruckheimer nun mit Paramount gefunden. Er schloß mit dem Studio einen sogenannten 'First Look'-Deal über vier Jahre ab. Das bedeutet, Paramount erwirbt ein Vorkaufsrecht auf alle Projekte, die der Produzent umsetzen möchte. Die Vereinbarung gilt zwar erst ab April 2014, aber die ersten beiden Bruckheimer/Paramount-Titel wurden schon jetzt bekannt gegeben:
Beverly Hills Cop 4, schon oft vollmundig angekündigt, zuletzt sogar als TV-Serie geplant und abgeschmettert, wird nun tatsächlich kommen. Genre-Könner Brett Ratner ("Rush Hour 1-3"), von Anfang an für dieses Projekt als Regisseur gehandelt, wird es auch inszenieren.

Tom Cruise sitzt bei "Top Gun 2" im Cockpit

Vor allem Eddie Murphy, der in seine Parade-Rolle als Kodderschnauze "Axel Foley" zurückkehrt, wird das nur zu gerne hören. Seine größten Erfolge in diesem Jahrhundert sind die "Shrek"-Filme, in denen er als Originalstimme des Esels glänzte. Seine eigenen Komödien hingegen erwiesen sich zumeist als Kinokassengift - Murphy kann einen kräftigen Bruckheimer-Schubs gut gebrauchen.
Wie der "Beverly Hills Cop" kommt auch das Kampfjet-Spektakel "Top Gun - Sie fürchten weder Tod noch Teufel" tief aus den 80er Jahren angebraust. "Top Gun 2" war ein Herzensprojekt des Regie-Urgesteins Tony Scott und galt seit dessen Selbstmord im Sommer 2012 eigentlich als abgehakt.
Doch die Unterschrift von Tom Cruise steht weiterhin und deshalb wird "Top Gun 2" auch gedreht. Es sollte Jerry Bruckheimer, der auch das Original produzierte, nicht schwerfallen, einen geeigneten Regisseur anzuwerben.
"The Rock" geht auf Dämonenjagd 07.11.2013

Eben noch im "Hercules"-Fell, bald schon als Elitesoldat auf okkulter Mission: Dwayne Johnson hat einen schrägen Actioner vor der Brust

Statt den Ghostbusters kommt in Zukunft Dwayne "The Rock" Johnson - "Hercules" wird Chef einer Geisterjäger-Spezialeinheit
Der Mann ist stark im Geschäft. Aktuell steht Dwayne "The Rock" Johnson für den siebten Teil der "Fast and the Furious"-Reihe vor der Kamera, zuvor ließ er die Muskeln für Brett Ratners Schlachtplatte "Hercules" spielen. Und schon hat er den nächsten Actioner vor der Brust:
Das Projekt hat den Titel "Seal Team 666". Johnson spielt darin den Anführer einer Navy-Spezialeinheit. Die gibt sich allerdings nicht mit so profanen Missionen wie die Jagd nach Bin Laden ab, wie es Kathryn Bigelow in "Zero Dark Thirty" zeigte.
Die teuflische Zahl deutet es schon an: Die Männer des "Seal Team 666" nehmen es mit finsteren Mächten auf. Sie bekämpfen Dämonen, wehren ausgesucht eklige Flüche ab und stellen sich einer übernatürlichen Macht, die der ganzen Welt das Licht ausblasen möchte.

Gesucht: Ein Mystery-Action-Regisseur

Basis der schrägen Kombination aus höllischen Schurkereien und Elitesoldaten ist das gleichnamige Buch von Weston Ochse. Daraus hat "Hercules"-Autor Evan Spiliotopoulos das Drehbuch destilliert. "The Rock" ist von "Seal Tem 666" so angetan, dass er nicht nur die Hauptrolle übernimmt, sondern gemeinsam mit seinem ehemaligen Assistenten Hiram Garcia auch den Produzentenjob übernimmt.
Ein Drehstart oder gar Kinotermin wurde noch nicht festgelegt, auch ein Regisseur für den Mystery-Actioner fehlt noch. "The Rock" meldet sich erst ab dem 10. Juli 2014 in "Fast 7" und ab 14. August 2014 als "Hercules" auf den Leinwänden zurück.
Jessica Alba killt in "Barely Lethal" 28.08.2013

Sie kann auch mies: Zuckerschnute Jessica Alba will "True Grit"-Göre Hailee Steinfeld ans Leder. Die beiden spielen eiskalte Auftrags-Killerinnen.

In einer handfesten Killerinnen-Komödie macht Jessica Alba die eindeutig bösere Figur.
"Sin City"-Beauty Jessica Alba hat für die Schurkinnen-Rolle in der Action-Komödie "Barely Lethal" unterschrieben. Darin steht der 32-jährige Superstar der 17-jährigen Oscar-Nominierten Hailee Steinfeld gegenüber.
Der Titel "Barely Lethal" ist ein Wortspiel mit dem Begriff "Barely Legal", was soviel wie "gerade volljährig" bedeuted. Er bezieht sich auf die von Hailee Steinfeld ("True Grit") gespielte Heldin des Films.
Die ist nämlich blutjung und vor allem tödlich: Steinfeld verkörpert eine 16-jährige Auftragskillerin, die ihr Mörderhandwerk an den Nagel hängen will. Sie täuscht ihren Tod vor, um an einer Kleinstadt-High-School einem normalen Leben nachzugehen.

Kultfilm-Sammlerin Jessica Alba

Allerdings sitzt ihr Jessica Alba als Attentäterin Victoria Knox im Nacken. Samuel L. Jackson ("Django Unchained") ist auch dabei, als Steinfelds ehemaliger Auftraggeber.
Regie bei "Barely Lethal" führt Kyle Newman, der bereits mit "Fanboys" Komödienerfahrung sammelte. Als Produzent tritt neben anderen auch "X-Men"-Macher Brett Ratner auf. Drehbeginn ist im Oktober.
Jessica Alba ist demnächst in gleich zwei Filmen von Robert Rodriguez zu sehen: "Machete Kills" und "Sin City 2: A Dame to Kill For".
"Beverly Hills Cop 4" kommt doch 22.07.2013

Die geplante TV-Serie zur 80er Kult-Comedy "Beverly Hills Cop" mit Axel Foleys Sohn kommt nicht zustande. Doch der Pilotfilm dazu kam so gut an, dass nun doch ein Kinofilm entsteht.

Die unendliche Geschichte des Axel Foley?
Ja, nein, vielleicht - wenn, dann ganz anders - und jetzt doch: Der "Beverly Hills Cop" Axel Foley soll ein viertes Mal im Kino ermitteln!
Dabei waren die Pläne um einen neuen großen Fall für Plappermaul Eddie Murphy eigentlich längst ad acta gelegt: Der avisierte Kinofilm unter der Regie von Genre-Experte Brett Ratner ("Rush Hour 1-3", "Aushilfsgangster") kam nicht in die Gänge und 2011 erklärte Hauptdarsteller Murphy das Projekt offiziell für gescheitert.
Stattdessen versuchte der US-Sender CBS eine TV-Serie auf die Beine zu stellen, in der Axel Foleys Sohn, gespielt von Brandon T. Jackson ("Tropic Thunder"), im Mittelpunkt steht. Im Pilotfilm taucht natürlich Vater Axel als Gaststar auf.
Doch nach Ansicht des Pilotfilms lehnten die Entscheider von CBS das selbst aquirierte Projekt völlig überraschend ab. Daraufhin wurde die "Beverly Hills Cop"-Serie noch anderen Sendern angeboten. Doch keiner schlug zu.

Mit oder ohne Murphy?

Shawn Ryan, der den Auftakt zur Serie erdacht und produziert hatte, verkündete nun jedoch die Überraschung: "Ich muss traurigerweise berichten, dass unsere Bemühungen, den Pilotfilm zu 'Beverly Hills Cop' bei anderen TV-Sendern zu platzieren, gescheitert sind. Die gute Nachricht für Fans der Reihe ist aber, dass der Pilotfilm bei Testvorführungen so gut ankam, dass Paramount nun einen weiteren Kinofilm entwickeln wird!"
Offenbar wird TV-Experte Ryan, der als Autor und Produzent maßgeblich an Erfolgen wie "Angel", "The Shield" oder "Lie to Me" beteiligt war, mit dem Kinofilm aber selbst nichts zu tun haben.
Insider rechnen derzeit eher mit einem Neustart der Reihe inklusive neuem Hauptdarsteller als mit einer echten Fortsetzung. Der Grund: Eddie Murphy hat sich im Kino in den letzten Jahren mit Werken wie "Pluto Nash" "Mensch, Dave!" oder "Noch tausend Worte" als Kassengift erwiesen.
Was dennoch für ihn spricht: Um Eddie Murphy noch einmal in seiner Kultrolle zu erleben, würden garantiert Unmengen alter Fans ins Kino ströhmen, die dem Schnellsprecher zuletzt nicht mehr die Treue gehalten haben?
Dwayne Johnson lässt die Muskeln spielen 20.06.2013

Seine Rolle als gewaltiger Held der Antike ist dem Star auf den Leib geschrieben - aber er tut auch richtig was dafür.

Der Sage nach, soll Herkules unter anderem einen Löwen erwürgt haben. Die körperlichen Voraussetzungen scheinen dafür jedenfalls gegeben.
Wie sich Schauspieler auf neue Rollen vorbereiten, ist bekanntlich höchst unterschiedlich. Manche nähern sich den Figuren übers Beobachten, andere lesen sich ein - Dwayne "The Rock" Johnson pumpt. Eisern.
Für seine Rolle als Herkules in Brett Ratners neuem Mythen-Spektakel "Hercules", scheint der per se nicht eben schwächliche Hybrid aus Wrestler und Schauspieler das Set-eigene Studio nur noch zum Drehen und Schlafen zu verlassen. Das bestätigt auch ein Foto, dass er jetzt via Twitter unter die Fans gestreut hat. Begleitet von den markigen Worten: "Ich bin in der Stimmung für Liebe. Und mit Liebe meine ich Pfannkuchen & Lippen."

Dankbarer Held

Zumindest das mit den Pfannkuchen sollte eigentlich kein Problem sein: Einem 193 cm großen, perfekt auftrainierten Wrestler am Set so einen Wunsch abzuschlagen, ist vermutlich keine richtig gute Idee - noch dazu, wenn er gerade den stärksten aller klassischen Helden spielen darf. Ansonsten scheint der Star eigentlich ganz umgänglich. In seinem Tweet bedankt er sich bei dem Team, das mit ihm gerade an der neuen Heldensaga arbeitet: "Vielen Dank an die Armeen aus griechischen Soldaten und Kriegern in unseren massiven Action-Szenen. Wir machen hier wirklich etwas Gewaltiges."
Wie gewaltig, wird man hierzulande ab 7. August 2014 bewundern können, wenn "Hercules" an der Seite von Joseph Fiennes, Ian McShane, John Hurt, Rebecca Ferguson und Rufus Sewell in die Schlacht zieht.
Dwayne "The Rock" Johnson kämpft als Herkules 11.06.2013

Der Dreh von Brett Ratners "Hercules" hat nun in Budapest begonnen. Die Hauptrolle spielt "G.I. Joe"-Star Dwayne Johnson

Familienkomödien und Actionfilme: Dwayne Johnson hat das ganze Programm drauf.
Nirgends kann man so hübsch die Muskeln spielen lassen wie in einem Film um den göttlichen Helden Herkules. Das dachte sich auch Actionstar Dwayne Johnson und zog sich die Hauptrolle in Brett Ratners neuem Film "Hercules" an Land.
Wie Paramount jetzt bekanntgegeben hat, geht "Hercules" nun in Produktion: Der Dreh hat in Budapest begonnen und wenn alles wie geplant läuft, erobert das neue Epos am 25. Juli 2014 die Kinos.
Die Geschichte setzt in der Zeit nach den weltbekannten Abenteuern von Herkules ein. Desillusioniert von seinen zahlreichen Erlebnissen schließt sich der Sohn von Zeus einer Söldnertruppe an und zieht mit einer Horde von rüden Gesellen durchs Land. Doch dann wird Herkules ein Auftrag erteilt, der an sein Gewissen - und an seine längst vergangenen Zeiten als großer Held appelliert.

Ganz neue Wege für Herkules

Für Dwayne Johnson dürfte diese Rolle eine leichte Übung werden: Die körperlichen Voraussetzungen für einen Mann wie Herkules bringt der ehemaliger Wrestler allemal mit. Doch Johnsons verlässt sich nicht, wie viele seiner Actionkollegen, nur auf den perfekten Bizeps. Schon längst hat sich "The Rock" als gefragter Schauspieler etabliert, dem es besonders in Familienfilmen gelingt, sein Publikum zu fesseln.
Aktuell sehen wir Dwayne Johnson als besorgten Familienvater in "Snitch - Ein riskanter Deal", einer Produktion, die Johnson selbst verantwortete und die die Kritiker schon wieder überzeugte.
Brett Ratner verfilmt "FarmVille" 08.02.2013

Na gut: Die Story könnte grundsätzlich ein wenig mehr Spannung vertragen. Aber der Regisseur von "Rush Hour" ist wild entschlossen, die Farm zu rocken.

Ins Kino werden es die Schweine, Kühe und Hennen wohl erst mal nicht schaffen. Aber eine eigene Fernsehserie ist ja wenigstens ein Anfang...
Brett Ratner, normalerweise eher bekannt für Comedy-Action im Stil von "Rush Hour", möchte sich jetzt eines ganz anderen Themas annehmen: Er will eine animierte TV-Serie inszenieren, die auf dem Browsergame "FarmVille" basiert, das bekanntlich bei Facebook die drohende Langeweile im Falle von zu wenig oder falschen Freunden vertreiben soll. Er selbst ist von dem Gedanken offenbar ganz angetan: "FarmVille ist eine der aufregendsten Marken, die es zur Zeit gibt und die sich bietenden plattformübergreifenden Möglichkeiten sind endlos", sagte er jetzt in einem Interview. "Ich fieber daraufhin, das Thema für alle bisherigen Fans noch weiter ausbauen zu dürfen und es dabei einem ganz neuen Publikum vorzustellen."
Spannungsgeladene Action sollte man dabei aber nicht erwarten. Für diejenigen, das das Spiel nicht kennen: Bei "FarmVille" muss man letztlich seinen eigenen Bauernhof bewirtschaften - so richtig mit pflügen, säen, ernten aber auch durch den Einsatz von Nutztieren. Da heißt es also Kühe melken, die Eier der Hennen einsammeln... Kurz: lauter nützliche Tätigkeiten, die explosive Action auf dem Bildschirm versprechen. Welcher Regisseur träumt nicht von der Chance auf eine so dramatische Storyline?

Herkulesaufgabe wartet

Stimmt: Irgendwie klingt das alles nach einer aufwendigen Marketingmaßnahme für ein alterndes Spielkonzept, dem so langsam die User weglaufen - und das dringend einen Aufmerksamkeits-Boost braucht, um die Aktionäre zufriedenzustellen. Brett Ratner wird dabei schon irgendwie auf seine Kosten kommen. Vorher möchte er aber noch Dwayne Johnson als "Hercules" ins Abenteuer schicken. August 2014 soll das Spektakel in den USA in die Kinos kommen - erst dann kann sich der Filmemacher nach Herzenslust der gesunden Feldarbeit widmen.
Oscars: "The Artist" und Meryl Streep große Sieger 27.02.2012

5 Oscars für den besten Film "The Artist", darunter Hauptdarsteller Jean Durjardin. Bei den Damen siegt Meryl Streep als "Eiserne Lady". Keine deutsche Hauptgewinner.

Ich habe einen Oscar! Ich ? ich habe meine Dankesrede vergessen!
Regisseur Michel Hazanavicius ging es wie den Helden seines Films - er war sprachlos! Sein Filmkunstwerk "The Artist" um eine Liebe in den letzten Tagen des Stummfilms ist von der Academy überraschend mit 5 Oscars zum meistprämierten Film gekürt worden - darunter Preise in allen drei "Königskategorien": Bester Film, Beste Regie und Bester Hauptdarsteller!
Doch der Franzose mit litauischen Vorfahren fand seine Sprache bald wieder, hielt eine überschwängliche Dankesrede und endete mit Worten, so poetisch wie sein Filmkunstwerk: "Im Film geht es um das Leben. Und an manchen Tagen ist das Leben wunderbar. Heute ist solch ein Tag. Danke! Danke!"
Ebenfalls fünf Oscars gingen an Martin Scorseses Verfilmung des Kultkinderbuchs "Hugo Cabret". Allerdings gab's die Goldjungs ausnahmslos in Bereichen, die in Hollywood eher zu den Nebenkategorien gezählt werden: Kamera, Visual Effects (hier stach man etwas überraschend den Blockbuster "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" aus), Ausstattung, Ton und Tonschnitt. Damit war Martin Scorsese eher einer der Verlierer des Abends.
Ganz anders Academy-Liebling Meryl Streep. Auch sie hatte zu den Oscar-Favoriten gezählt, doch ihr Traum erfüllte sich auch: Streeps fast schon gespenstisch gute Leistung als britische Ex-Premierministerin Margaret Thatcher in "Die Eiserne Lady" brachte ihr bei der siebzehnten (!) Nominierung erwartungsgemäß endlich den dritten Oscar nach "Kramer gegen Kramer" und "Sophies Entscheidung".
Überraschenderweise verlor die Veteranin auf der Bühne des Kodak Theatre nach einem launigen Einstieg in ihre Dankesrede ("Ganz Amerika denkt sich jetzt 'Oh nein, nicht sie schon wieder'"!) komplett die Fassung und brach - unter stehenden Ovationen - in Tränen aus: "Ich werde wahrscheinlich nicht noch einmal hier oben stehen, also danke an Euch alle!" Trotz ihrer überragenden mimischen Leistung dankte Meryl Streep auch ihren Maskenbildnern, die ebenfalls einen Oscar erhielten.
Kollege Jean Dujardin, der als Stummfilmstar in "The Artist" wirklich alle darstellerischen Register zieht, machte es dagegen kurz: "Ich liebe Euer Land!", schmeichelte er französisch-charmant dem Auditorium in Los Angeles, das eher mit George Clooney als Sieger für seine Rolle als überforderter Vater in "The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten" gerechnet hatte. Clooney durfte sich aber zumindest über einen Drehbuch-Oscar für "The Ides of March" freuen.
Eine herbe Enttäuschung war die Oscar-Verleihung sowohl für Steven Spielbergs Kriegspferd-Epos "Gefährten" wie auch "Moneyball" mit Brad Pitt als revolutionärem Baseball-Coach. Trotz sechs Nominierungen gingen beide Filme komplett leer aus -weil in den entsprechenden Kategorien zumeist entweder "Hugo Cabret" oder "The Artist" punkteten.
Auch aus deutscher Sicht boten die 84. Academy Awards keinen Grund zum Feiern. Für den Auslands-Oscar war der deutsche Vorschlag "Pina" gar nicht erst nominiert worden, hier machte erwartungsgemäß erstmals ein iranischer Beitrag das Rennen, "Nader und Simin - Eine Trennung". Aber als beste Doku war Wim Wenders' lyrisches 3D-Juwel um das Schaffen der verstorbenen Choreographie-Legende Pina Bausch nominiert und als Sieg-Kandidat gehandelt worden. Hier machte aber der US-Beitrag "Undefeated" um den Aufstieg eines erfolglosen Football-Teams das Rennen.
Die deutsche Kostümbildnerin Lisy Christl ("Anonymus") musste sich den Oscar-Abonnenten Dante Ferretti und Francesca Lo Schiavo für "Hugo Cabret" geschlagen geben und der deutsche Kurzfilm "Raju" zog gegen "The Shore" um eine Freundschaft im Nordirlandkonflikt den Kürzeren. Zumindest waren aber die deutschen Effektkünstler Alex Henning und Ben Grossmann von der Frankfurter Firma Pixomondo am Visual-FX-Oscar für "Hugo Cabret" beteiligt.
Als ältester Schauspieler aller Zeiten gewann Christopher Plummer einen Oscar als Nebendarsteller in "Beginners". Der 82-Jährige erlebt im Film von Mike Mills zum Erstaunen seines Sohnes (Ewan McGregor) ein spätes Coming Out. Die Dankesrede des Veteranen zählte zu den absoluten Highlights der diesjährigen Academy Awards. Mit Blick auf die Oscar-Statue in seinen Händen begann Christopher Plummer:
"Mann, Du bist nur zwei Jahre älter als ich, wo warst Du nur die ganze Zeit?!?" Dann wandte er sich ans Publikum: "Wisst ihr, schon als ich aus der Gebärmutter meiner Mutter kam, habe ich diese Dankesrede einzuüben begonnen. Zu Eurem Glück ist das jetzt so lange her, dass ich sie inzwischen vergessen habe. Also: Danke!"
Den Preis für die beste weibliche Nebenrolle überreichte Batman Christian Bale an Octavia Spencer, die in "The Help" eine mutige schwarze Haushaltsgehilfin spielt. Die Gewinnerin nutzte die Chance für einen Flirt: "Danke, dass ihr mich neben den heißesten Typen im Raum gestellt habt!" Spencers Dankesrede ersoff dann aber fast komplett in einer Tränenflut, die Halle Berry alle Ehre machte. Die letzten Worte "Danke? Welt!" konnte man nur noch erahnen.
Zum besten Animationsfilm wurde erwartungsgemäß "Rango" gekürt - eine besondere Genugtuung für Regisseur Gore Verbinski, der in Hollywood wegen seiner drei "Fluch der Karibik"-Filme als Popcorn-Filmemacher verschrien gewesen war. Er dankte überschwänglich Johnny Depp, der im Original dem titelgebenden Wildwest-Chamäleon seine Stimme leiht.
Als großes Highlight war eine Performance der legendären Artisten des Cirque du Soleil angekündigt worden - auch, weil mit 50 Künstlern die größte Truppe für einen Einzelauftritt der Truppe bereit stand. Die Hommage an Filmklassiker wie Hitchcocks "Verdacht" oder "King Kong" wirkte aber recht konventionell, trotz hoch in der Kuppel des Kodak Theatre schwebender Trapeze.
Erwartet souverän agierte Moderator Billy Crystal, der nur Notnagel war, nachdem das eigentlich vorgesehene Duo von Moderator Eddie Murphy und Produzent Brett Ratner wegen rassistischer Entgleisungen Ratners gehen musste. So kündigte Crystal den von seiner Krebserkrankung sichtbar erholten Michael Douglas als Präsentator für den Regie-Oscar mit den Worten an: "He occupied Wall Street, long before that was cool - Er besetzte die Wall Street, lange bevor das als cool galt!"
Und Crystal, der schon zum neunten Mal Oscar-Gastgeber war, lieferte den besten Trost für alle Verlierer des Abends, indem er die Bedeutung der Preisverleihung mit den ironischen Worten relativierte: "Nichts lenkt einen besser von den Wirtschaftskrisen in aller Welt ab, als einem Haufen Millionäre dabei zuzusehen, wie sie sich gegenseitig goldene Statuen in die Hand drücken?"
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Eddie Murphy tritt als Oscar-Moderator zurück 10.11.2011

Nachdem Brett Ratner als Produzent der Gala zurückgetreten ist, schmeißt auch Eddie Murphy seinen Job hin. UPDATE: Ein neuer Produzent ist gefunden!

So kurz vor der Verleihung steht die Academy langsam vor einem echten Problem.
Jetzt geht die Suche von Neuem los. Eddie Murphy hat seinen Job als Moderator der Oscar-Gala hingeschmissen. Seinem freiwilligem Rücktritt vorausgegangen war der mehr oder minder freiwillige Abgang von Brett Ratner als Produzent der Preisverleihung. Weil sich der Regisseur in den vergangenen Tagen mehrere Verbalausfälle geleistet hatte, war in den USA ein Sturm der Entrüstung losgebrochen. Die Academy of Motion Picture Arts hatte Ratner daraufhin verwarnt. Am Dienstag zog er den Schlussstrich und gab seinen offiziellen Rücktritt bekannt.
Nur einen Tag später hat sich Eddie Murphy ihm angeschlossen. Befürchtet hatten diesen Schritt viele. Denn Ratner, mit dem Murphy zuletzt "Aushilfsgangster" gedreht hat, hatte den Hollywoodstar überhaupt erst an Bord gebracht. In einem Statement erklärte Murphy: "Ich verstehe die Entscheidungen der einzelnen Parteien absolut und ich unterstütze sie auch. Ich hatte mich wirklich darauf gefreut, ein Teil der Show zu sein, mit deren Entwicklung unser Produktionsteam gerade beginnen wollte. Aber ich bin sicher, dass das neue Team und der neue Moderator einen ebenso guten Job abliefern werden."
So freundlich die Pressemitteilung auch formuliert ist, so unerfreut war Murphy Berichten zufolge über den Weggang seines Freundes. Dennoch hatten verschiedene Academy-Mitglieder spekuliert, dass sich ihr Moderator nicht Hals über Kopf verabschieden würde. "Er muss dabei bleiben und mit dem neuen Produzenten arbeiten, ansonsten sieht es so aus, als würde er das Zeug bejahen, das Brett von sich gegeben hat", hieß es noch Dienstagnachmittag. Und weiter: "Er würde nicht gut dastehen, wenn er sich jetzt verabschiedet."
Hat er aber. Und jetzt muss sich die Academy schleunigst um Ersatz für die beiden vakanten Stellen kümmern. Das größere Problem wird dabei tatsächlich der Produzent sein, denn dieser Posten ist so kurz vor der Verleihung normalerweise gesichert.
Die Moderationsfrage hingegen war in den zurückliegenden Jahren immer bis kurz vor knapp unklar. Die Bekanntgabe des diesjährigen Teams, James Franco und Anne Hathaway, wurde erst drei Monate vor der Zeremonie verkündet. Bei Hugh Jackman, Oscar-Moderator im Jahr 2008, waren es nur zweieinhalb Monate. Wieder andere Gastgeber wurden erst Anfang Januar bekannt gegeben. Noch ist demnach Zeit, verliehen werden die Oscars erst am 26. Februar. Ob die Entscheidung der Academy allerdings auf Zuspruch treffen wird, ist die andere Frage.
UPDATE: Academy-Präsident Tom Sherak hat bekannt gegeben, dass Brian Grazer den ausgeschiedenen Brett Ratner als Produzent der Oscar-Verleihung ersetzt. Grazer produzierte auch "Aushilfsgangster", in dem Ratner als Regisseur seinen Hauptdarsteller Eddie Murphy inszeniert hat. Eine Rückkehr von Murphy als Moderator gilt trotzdem als unwahrscheinlich.
Brian Grazer hat als Produzent einen Oscar für "A Beautiful Mind" gewonnen und Werke wie "Apollo 13", die Kultserie "24", die Dan Brown-Verfilmungen oder "Robin Hood" auf dem Konto. Er zeigt sich begeistert über seine Ernennung: "Es ist sehr befriedigend, Teil einer Show zu sein, die außergewöhnliche Leistungen in einem Medium würdigt, dem ich den Großteil meines Berufslebens gewidmet habe", sagt Brian Grazer.
Eddie Murphy als Oscar-Moderator bestätigt 07.09.2011

Jetzt ist es offiziell: Eddie Murphy wird die Oscar-Verleihung 2012 moderieren. Der Star und die Macher haben große Pläne für die Show.

Die Oscars 2012 sollen lustig werden - im wichtigsten Punkt haben die Macher ihr Versprechen schon einmal eingelöst: Comedy-Veteran Eddie Murphy übernimmt die Moderation.
Nach einem guten Jahrzehnt Pause von der Stand-Up-Bühne wird Eddie Murphy wieder live auftreten - und das gleich vor einem Milliardenpublikum: Der "Beverly Hills Cop" wird am 26. Februar 2012 in Hollywood die 84. Oscar-Verleihung moderieren.
Für Oscarproduzent und Regisseur Brett Ratner war Eddie Murphy von Anfang der Wunschkandidat. Beide haben soeben gemeinsam mit Ben Stiller die Krimikomödie "Aushilfsgangster" ("Tower Heist") abgedreht. "Eddie ist ein Comedy-Genie, einer der größten und einflußreichsten Live-Performer aller Zeiten", schwärmt Ratner, "mit seiner Liebe zum Film, der Reihe von ihm geschaffener unvergesslicher Figuren und seinen ikonischen Darstellungen - vor allem auf der Bühne - bin ich mir sicher, dass er die Show mit Spannung, Spontanität und seinem ganzen Herzblut füllt."
Bei so vielen Vorschusslorbeeren muss Eddie Murphy natürlich nachlegen: "Ich fühle mich enorm geehrt, nun auch auf dieser grandiosen Liste der vergangenen Oscar-Gastgeber zu stehen - von Bob Hope und Johnny Carson bis zu Billy Crystal, Steve Martin and Whoopi Goldberg, neben vielen anderen."
Die Oscar-Bosse hoffen, dass Eddie Murphy bei den Filmfans gut ankommt - und auch bei den Kritikern, die die biedere Moderation von Anne Hathaway und James Franco in diesem Jahr regelrecht zerfetzten. Selbst einen Oscar hat Eddie Murphy übrigens nie bekommen, aber eine Nominierung: 2006 als 'Bester Nebendarsteller' für "Dreamgirls".
Eddie Murphy neuer Oscar-Host? 05.09.2011

Comedian Eddie Murphy ist offenbar Wunschkandidat für die Moderation der kommenden Oscar-Verleihung.

Eddie Murphy präsentiert die Oscars? Warum eigentlich nicht? Zumindest würde den ehemaligen Stand Up-Comedian kein Zwischenfall aus der Rolle bringen.
Am morgigen Dienstag will Oscarproduzent Brett Ratner dem Präsidenten der Academy of Motion Picture Arts and Sciences Tom Sherak seinen Wunschkandidaten als Moderator der kommenden Oscar-Verleihung vorstellen. Gut informierte Quellen in Hollywood wollen erfahren haben, dass es sich dabei um Eddie Murphy handelt. Angeblich habe auch Murphy bereits "Interesse bekundet". Der afroamerikanische Komiker würde damit zum ersten Mal durch die wichtigste Film-Gala führen.
Ratner hat einen guten Draht zu Murphy seitdem Murphy für Ratner für die Action-Komödie "Aushilfsgangster" vor der Kamera stand, der im November in die Kinos kommt. Mit der Tragikomödie "A Thousand Words" startet ein weiterer Eddie-Murphy-Film im Vorfeld der Oscarverleihung - was dem Oscarhost zusätzliche Aufmerksamkeit bescheren würde.
Murphy war 2006 als Bester Nebendarsteller für "Dreamgirls" für den Oscar nominiert gewesen, war jedoch Alan Arkin ("Little Miss Sunshine") unterlegen - angeblich hat ihn sein Auftritt in dem derbhumorigen "Norbit" kurz vor der Oscarverleihung Sympathien bei den Academy-Mitgliedern gekostet.
Jüngst hatte eine Bemerkung von Billy Crystal, er könne sich vorstellen, die Oscars ein weiteres Mal zu moderieren, für eine kleine Hysterie in Hollywood gesorgt - Crystal gilt als beliebtester Oscar-Host. Möglich, dass die Produzenten Ratner und Don Mischer ihn zumindest wieder mit einem längeren Gast-Auftritt in die Show einbauen, falls Murphy die Oscars moderierten sollte.
Natalie Portman als Lois Lane? 29.09.2010

In der geplanten Neuverfilmung von "Superman" könnte Natalie Portman mit an Bord sein - wenn Darren Aronofsky die Regie bekommt.

Christopher Nolan produziert und hat noch keinen Regisseur für den nächsten "Superman" gefunden.
Darren Aronofsky möchte Natalie Portman als Lois Lane. Wie jetzt bekannt wurde, äußerte der Regisseur von "The Wrestler" diesen Wunsch für den kommenden, von Christopher Nolan produzierten, "Superman"-Film. Doch weder Aronofski noch Portman sind bis jetzt sicher: Nolan hat sich für noch keinen Regisseur entschieden und Natalie sagte die Rolle schon einmal ab, als das Studio sie für "Superman Returns" haben wollte.
Die Teilnahme der sexy Schauspielerin, die sich bekanntermaßen ihre Rollen sehr genau aussucht, ist daher sehr fraglich. Wenn allerdings Aronofsky den Regie-Job bekommt, ändert Natalie Portman womöglich ihre Meinung denn die beiden kennen sich länger und drehten gerade erst zusammen "Black Swan". Für Portman würde dies dann allerdings eine weitere Comicverfilmung in Blockbusterdimensionen nach "Thor" bedeuten, wo sie als Jane Foster zu sehen sein wird.
Natalie Portman hat derweil an zwei anderen Projekten Interesse angemeldet: Als zickiges Schneewittchen in der sexy Neuverfilmung des Märchenklassikers von "Rush Hour"-Regisseur Brett Ratner sowie an einer Fortsetzung von "Leon - der Profi". Bei Letzterem allerdings besteht Portman darauf, dass Luc Besson Regie führt - Den hat man aber bisher wohl vergessen zu fragen, und so steht auch diese Konstellation in den Sternen.
Natalie Portman spielt Schneewittchen als zickiges Flittchen 22.09.2010

In einer gewagten Neuverfilmung des Grimm-Klassikers will Natalie Portman ein Schneewittchen mimen, bei dem nicht nur den Zwergen der Atem stockt.

Bei den Gebrüdern Grimm und vor allem in der Disney-Verfilmung ist sie das kreuzbrave Opfer ihrer bösen Stiefmutter.
Doch damit ist in der geplanten Neuverfilmung von "Schneewittchen" Schluss: "Rush Hour"-Macher Brett Ratner produziert den Märchenklassiker als düsteres Fantasyspektakel mit einem ebenso erotischen wie zickigen Schneewittchen. An diesem Part hat nun "Star Wars"-Schönheit Natalie Portman Interesse angemeldet, wie die US-Website Pajiba berichtet.
"Das wird nicht das Schneewittchen, das man von Oma kennt", erklärt Produzent Brett Ratner sein Projekt. "Wir beziehen uns auf die 500 Jahre alte mündliche Überlieferung. Darin waren die Zwerge keine Bergarbeiter, sondern Räuber, und es kam ein Drache vor. Diese Elemente fehlten im alten Disney-Film. Unsere Fassung wird deutlich kantiger und witziger."
Auch wenn die endgültige Zusage von Natalie Portman noch fehlt, so wäre sie sicher die perfekte Wahl: Die aparte Schönheit hat großen Sex-Appeal, den sie im Kino aber nicht so offensiv wie andere karrierebewusste Kolleginnen zur Schau stellt - welche Portman dafür auch oft und lautstark kritisierte.
Dennoch leistete sich Natalie Portman auch selbst offenherzige Auftritte - allerdings stets in künstlerisch anspruchsvollen Werken, wie im Eifersuchtsdrama "Hautnah" oder sogar völlig nackt in "Hotel Chevalier", dem einleitenden Kurzfilm zu "Darjeeling Limited". Damit brächte Natalie Portman eine interessante Mischung aus charmanter Zurückhaltung und sublimer Erotik in den neuen "Schneewittchen"-Film ein.
Ob "Rush Hour"-Krawallmacher Brett Ratner allerdings für das Niveau bürgt, das Natalie Portman bisher zur Vorbedingung für freizügige Auftritte gemacht hat, darf bezweifelt werden. Allerdings soll Produzent Ratner den Regieposten Jean-Pierre Jeunet angeboten haben. Und dieser hat mit "Die fabelhafte Welt der Amélie" eindrucksvoll bewiesen, wie geschmackvoll er weibliche Anziehungskraft auf die Leinwand zaubern kann ...
Hugh Jackman hat seine Hoden am Kinn 07.04.2010

In einer derben Episodenkomödie spielt Hugh Jackman einen Mann, dessen Genitalien statt im Schritt am Hals hängen. Kate Winslet mimt seine Traumfrau.

Siamesische Zwillinge, Fettsäcke, Dummköpfe: Peter Farrelly macht vor keinem Tabu halt, politische Korrektheit Fehlanzeige. Nun wagt er sich gar an die Kombination aus körperlicher Missbildung und derbem Genitalwitz.
Seit "Dumm und Dümmer" steht der Name Peter Farrelly für die absolut respektlose Sorte Humor. Ein Ruf, den er mit Werken wie "Verrückt nach Mary", "Unzertrennlich" und zuletzt "Nach 7 Tagen ausgeflittert" zementiert hat.
Doch was der Klamaukmeister nun gedreht hat, ist selbst für Farrelly-Verhältnisse ein starkes Stück: In seiner neuen Episodenkomödie zeigt er Superstar Hugh Jackman als Mann, dessen Hoden nicht anatomisch korrekt im Schritt baumeln, sondern direkt unter dem Kinn.
Kate Winslet hat dabei das zweifelhafte Vergnügen, mit Hugh Jackman ein Rendezvous zu erleben. Das Seltsame dabei: Außer ihr scheint niemand die unglaubliche Missbildung ihres Gegenübers zu bemerken!
Das Ganze ist einer von mehreren Kurzfilmen, die Peter Farrelly zu einer noch unbetitelten Episodenkomödie verknüpft. Zumindest die Geschichte mit Hugh Jackman und Kate Winslet hat aber schon einen Namen: "The Catch", was soviel bedeutet wie "Der Haken an der Sache".
In weiteren Episoden werden neben Jackman und Winslet unter anderem Gerard Butler, Naomi Watts und Sam Rockwell zu sehen sein. Auch Gastregisseure sind am Werk, so zum Beispiel "Rush Hour"-Macher Brett Ratner und "Spider-Man"-Schönheit Elizabeth Banks mit ihrem Regie-Debut.
"Zombieland"-Darstellerin Emma Stone, die ebenfalls in einem der Kurzfilme mitspielt, zeigt sich von "The Catch" begeistert: "Die Episode mit Hugh Jackman und Kate Winslet ist die einzige außer meiner eigenen, die ich bisher gesehen habe. Ihr werdet nicht glauben, was ihr da zu sehen bekommt, es ist so verdammt lustig! Das ist wirklich unglaublich krasser Humor!"
Nun mag man über diese Art Witz geteilter Meinung sein. Aber es ist das erste Mal, dass anerkannte Schauspieler vom Range Hugh Jackman und Kate Winslet mit Peter Farrelly arbeiten. Also muss schon irgendwas dran sein an dem schrägen Genitalspaß ...
Rattner steht auf Robert Pattinson 14.08.2009

Action-Regisseur Brett Ratner hat für sein neues Superheldenepos "Youngblood" ein Auge auf Robert Pattinson geworfen.

Nicht nur Frauen stehen auf Robert Pattinson. Auch Brett Ratner ist hinter dem "Twilight"-Star her. Der Regisseur möchte den Nachwuchsstar unbedingt für seinen neuen Actionhit "Youngblood".
Als Robert Pattinson für die Vampirromanze "Twilight - Biss zum Morgengrauen" unterschrieb, konnte er noch nicht ahnen, welche Lawine er damit lostreten würde. Mittlerweile gehört der Brite zu den heißesten Schauspielern, die Hollywood zu bieten hat. Kein Wunder, dass sich neben Medien und Mädels jetzt auch Regisseure um den 23-Jährigen reißen. Allein der Name lässt die Kassen klingeln. Ganz vorne im Buhlen um die Gunst Pattinsons ist Brett Ratner.
Der Macher von Action-Blockbustern wie "X-Men: Der letzte Widerstand" möchte den Shootingstar unbedingt für sein neustes Superhelden-Werk "Youngblood" verpflichten. "Er fühlt, dass er in diese Welt gehört", begründet der Regisseur seine Wahl und ergänzt: "Ich sehe ihn nicht nur als Vampir. Er ist ein verdammt guter Schauspieler! Er könnte alles spielen. Er hat einfach diesen besonderen Look". Welche Rolle er für den Herzensbrecher in der Verfilmung von Rob Liefelds Image Comics Superteam vorgesehen hat, hat der 40-Jährige nicht verraten. Allzu lange wird das ganz sicher kein Geheimnis mehr bleiben...
GEBURTSDATUM: 28.03.1969 | GEBURTSORT: USA
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