Ivan Reitman

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Ivan Reitman

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GEBURTSTAG:
27.10.1946 in Komárno

LEBT IN:
Tschechoslowakei

Kurzinfo

"Who You Gonna Call? Ghostbusters!" Der Schlachtruf der New Yorker Geisterjäger ist zugleich Erkennungsmotto des Regisseurs und Erfolgsproduzenten Ivan Reitman, der die Karrieren von Arnold Schwarzenegger, Bill Murray, Dan Aykroyd, John Belushi und Anne Heche teils wesentlich förderte oder im Fall von "Ghostbuster" Bill Murray ins Rollen brachte. Als Regisseur hat sich Reitman auf Komödienstoffe jeder Art spezialisiert, angefangen mit den ...

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GEBURTSDATUM: 27.10.1946 | GEBURTSORT: TSCHECHOSLOWAKEI
"Who You Gonna Call? Ghostbusters!" Der Schlachtruf der New Yorker Geisterjäger ist zugleich Erkennungsmotto des Regisseurs und Erfolgsproduzenten Ivan Reitman, der die Karrieren von Arnold Schwarzenegger, Bill Murray, Dan Aykroyd, John Belushi und Anne Heche teils wesentlich förderte oder im Fall von "Ghostbuster" Bill Murray ins Rollen brachte. Als Regisseur hat sich Reitman auf Komödienstoffe jeder Art spezialisiert, angefangen mit den den Durchbruch bringenden Blödelfilmen der frühen 80er-Jahre: "Babyspeck und Fleischklößchen" und die Militärkomödie "Ich glaub', mich knutscht ein Elch", in der Murray eine Gurkentruppe von Rekruten mit Schweijk-Haltung eine US-Garnison retten lässt. Die 1984 und 1989 entstandenen "Ghostbusters"-Gruselkomödien mit Murray, Aykroyd und "Alien"-Heroine Sigourney Weaver, in denen Geister und gigantische Marshmallow Men Kinder entführen, gehörten zu den einspielträchtigsten Kinokomödien der Filmgeschichte. Der relativ grobe Unfug-Humor der Filme wurde aufgewogen durch stilvolle Arbeiten, so "Rechtsanwälte küsst man nicht", in dem sich Robert Redford und Debra Winger als gegnerische Anwälte bekriegen und lieben und Darryl Hannah aus einem Mordkomplott retten, und "Dave", in dem Kevin Kline in einer Doppelrolle den US-Präsidenten und sein zwangsweises Double, einen Autoverteter spielt, der die Nation durch kluges Handeln rettet und sogar die Gattin des echten Regierungschefs beeindruckt. Drei Filme brachten die komische Natur von Action-Held Arnold Schwarzenegger zum Tragen: In "Twins" ist er als gutmütiger Hüne der Zwillingsbruder von Kleingauner Danny De Vito, in "Kindergarten Cop" lässt er sich von den Kids einer Grundschule einwickeln, und in "Junior" bringt er als Wissenschaftler im Selbstversuch ein Kind zur Welt und verliebt sich in Emma Thompson. Weniger erfolgreich waren die Südseekomödie "Sechs Tage, sieben Nächte", weil die Chemie zwischen Harrison Ford und Anne Heche nicht stimmte, und "Ein Vater zuviel", der das komische Potenzial des französischen Originals (mit Gérard Depardieu) nicht ausreizte. 2001 unterwanderte er die Welle der Weltuntergangsfilme mit "Evolution", in dem ein Meteorit auf die Erde fällt. Gegen die tödlichen Lebewesen, die er mitbringt, tritt eine Gruppe Wissenschaftler, darunter Julianne Moore, an. Als Produzent war Reitman außer bei den eigenen Filmen unter anderem an der Live-Action-Zeichentrick-Komödie "Space Jam", in der Bugs Bunnys Team mit dem Basketball-Star Air Jordan und Murray gegen animierte Aliens antritt, und an den "Beethoven"-Filmen um den gleichnamigen Bernhardiner beteiligt. Reitman wurde 1946 in der Tschechoslowakei geboren, ging mit den Eltern nach Kanada, schloss ein Musikstudium ab, studierte im Sommer-Institut der nationalen Filmstiftung Kanadas und drehte mehrere Kurzfilme, bevor er mit der Verfilmung eines viktorianischen Schundromans 1970 als Spielfilmregisseur debütierte: "Columbus of Sex" brachte ihm eine Geldstrafe von 300 Dollar und ein Jahr Haft auf Bewährung wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses ein. Er ist mit der Schauspielerin und Regisseurin Geneviève Robert verheiratet.
Zu seinen letzten Produktionsarbeiten gehören "Old School - Wir lassen absolut nichts anbrennen", ein Studentenklamauk, der trotz einiger Plattitüden bestens als Komödie funktioniert, und "Eurotrip", eine Teeniekomödie, die die Zuschauer im Zickzack-Kurs durch Europa führt. 2006 in "Die Super-Ex" dekonstruiert Reitman - diesmal wieder als Regisseur - ironisch das Superhelden-Genre, in dem er eine Protagonistin (Uma Thurman) mit Superkräften vorstellt, die statt waghalsiger Abenteuer zu lösen, eigene Beziehungsprobleme fokussiert. Dabei geht sie nicht zimperlich mit ihrer Gegenspielerin um. Wie nicht anders zu erwarten, gelingt es dem Routinier in Sachen Unterhaltung, kurzerhand alles auf den Kopf zu stellen und trotzdem die Heldin am Ende das Böse besiegen zu lassen.
GEBURTSDATUM: 27.10.1946 | GEBURTSORT: TSCHECHOSLOWAKEI
"Ghostbusters" soll 2014 kommen 29.04.2013

Das Drehbuch zu "Ghostbusters 3" nimmt Gestalt an und Dan Aykroyd ist zuversichtlich: "Nächstes Jahr können wir loslegen!"

Wenn Dan Aykroyd könnte, würde er Bill Murray zurückbringen - bis jetzt schaffte er das nicht.
Der dritte Teil der "Ghostbusters" scheint, man kann es kaum glauben, konkreter zu werden - so konkret, dass bereits von einem Drehbeginn im nächsten Jahr die Rede ist. Das bedeutet nun zwar wieder eine Verschiebung (ursprünglich war 2013 angesetzt), doch "Ghostbusters"-Fans dürfte das bei dem ewigen Hin und Her um den neuen Geisterjägerspaß längst nicht mehr aufregen.
Dan Aykroyd, treibende Kraft hinter "Ghostbusters", ist jedenfalls ziemlich guter Dinge und verspricht: "Wir wollen bald in die Vorproduktion gehen und nächstes Jahr loslegen." Bis jetzt sei das Drehbuch ganz großes Kino und Aykroyd hofft nun auf den großen Wurf:
"Was ich bis jetzt vom Skript gesehen habe, hat mich wirklich ermutigt und demnächst werden wir zumindest die Hälfte fertig haben. Das Ganze klingt jetzt real und machbar. Wir haben einen total scharfen Drehbuchautor, Ivan [Reitman] ist dabei, Harold [Ramis] ist an Bord und ich natürlich. Und wenn ich könnte, würde ich Billy [Murray] zurückholen."

Leicht lädierte Geisterjäger

"Ghostbusters 3" muss nach aktuellem Stand ohne Bill Murray auskommen. Der war von Anfang an wenig begeistert, die Reihe vorzusetzen, denn keiner wolle "Geld dafür bezahlen, um zu sehen, wie fette alte Männer hinter Geistern her rennen", so sein letztes Statement.
Laut Aykroyd soll Teil drei "in einer ganz neuen Dimension" spielen. Und das verriet er bis dato schon: "Meine Figur, Ray, ist auf einem Auge blind und kann den Cadillac nicht mehr fahren. Dazu hat er ein böses Knie - die Rucksäcke will er daher auch nicht mehr tragen ... Egon ist zu fett für den Anzug. Wir brauchen junges Blut. Und das ist ein Versprechen: wir werden die Sache einer neuen Generation übergeben."
Ghostbusters 3,4,5... 06.12.2012

Bei den Vorzeichen wäre auf Sicht schon ein einziger neuer "Ghostbusters"-Film ein Wunder. Aber Dan Aykroyd will gleich am großen Rad drehen...

Wo klardenkende Menschen per se keine Gefahr sehen, dass sich überhaupt noch einmal irgendwelche Plasma-Ströme kreuzen, arbeitet Dan Aykroyd aka "Ray" Stantz bereits im Geiste an einer Trilogie. Mindestens.
Kein Zweifel: Dan Aykroyd glaubt wirklich an Gespenster. Anders kann man seine neuesten Verlautbarungen hinsichtlich der Zukunft von "Ghostbuster 3" einfach nicht erklären. Denn eigentlich ist die Geschichte des Films, der seit über 20 Jahren seiner Realisierung harrt, eine Geschichte des Scheiterns auf allen Ebenen. Zuletzt erklärte auch noch Ober-Buster Bill Murray sein völliges Desinteresse an einem weiteren Teil der Monsterhatz: "Keiner wird Geld dafür bezahlen, um zu sehen, wie fette alte Männer hinter Geistern her rennen", lautete damals sein ans Beleidigende grenzende Statement.
Und was macht Dan Aykroyd? Erklärt, dass auch durchaus gleich eine Trilogie im Bereich des Möglichen wäre. Er will seine neuen Helden dazu wohl buchstäblich zur Hölle schicken: "'Man-hell-ttan' und die Ghostbusters. Das wäre doch stark", geriet er jetzt bei der Idee ins Schwärmen. "Aber da müssen wir noch einen oder zwei Filme davor packen." Im dritten Teil seiner Neuauflage geht's dann also in die Hölle. Auch recht. Seine Filmfinanzierung scheint sich da sogar schon zu befinden. Er selbst sieht das jedoch ganz entspannt: "Aufgrund der Treibsand-Natur des Filmbiz' möchte ich lediglich sagen, dass sich das Projekt an einem bestimmten Punkt verwandeln wird - und zwar in das Geschäft mit der Produktions-Nummer XP39789. Dann werde ich anfangen, Autos und Hotelzimmer zu mieten und Rechnungen zu stellen. Aber der Punkt ist noch nicht gekommen. Bislang arbeite ich kostenlos - genau wie Ivan."

Zwischen Bangen und Hoffen

Sein alter Freund Ivan Reitman, Regisseur der ersten beiden "Ghostbusters"-Filme, ist nämlich mit im Boot - böse Zungen behaupten, bislang als einziger. Obwohl: Sigourney Weaver hat sich auch noch nicht so richtig festgelegt. In ihren Aussagen schwankt die Dana Barrett der beiden Originale zwischen interessierter Anteilnahme und distanziertem Daumendrücken. Genau die Haltung also, die letztlich alle Fans der Geisterjäger befällt, wenn sich Dan Aykroyd ohne Unterstützung der Realität zu seinem Lieblingsprojekt äußert.
Eddie Murphy als dritter Zwilling 16.11.2012

In "Drillinge" werden Arnold Schwarzenegger und Danny DeVito entdecken, dass sie nicht allein sind.

1988 spülte Der Komödienhit "Twins" 216 Millionen Dollar in die Kassen des Studios. Kein Wunder, dass jeder der Beteiligten eine Fortsetzung will.
Auch, wenn Arnold Schwarzenegger natürlich in erster Linie eine Ikone des Action-Films ist: Der mittlerweile leicht betagte Hüne aus der Steiermark hatte auch immer eine filmische Schwäche für Komödien. Und seit er sich aus der Spitzenpolitik zurückzog und wieder in Hollywood meldete, möchte der 65-Jährige daran auch anknüpfen.
Besonders am Herzen liegt ihm dabei die Neuauflage von "Twins", der Komödie mit Danny DeVito als seinem ungleichen Zwillingsbruder. Das Projekt stieß zwar überall auf offene Ohren und auch DeVito äußerte sich begeistert von der Idee: "Ich möchte unbedingt 'Twins 2' machen. Wichtig ist, das wir ein erstklassiges Drehbuch bekommen. Wir brauchen die richtige Story. Ich werde sofort mit Arnold loslegen - jemand muss uns ein Drehbuch besorgen", lautete damals sein verheißungsvolles Statement.

Die Story entscheidet

Damit hatte er aber auch das Problem benannt. Ohne eine witzige Story würde auch die Starpower nicht zünden. Und in dieser Hinsicht schien es lange keine heiße Idee zu geben. Das hat sich jetzt wohl geändert. "Drillinge" soll die Neuauflage wohl heißen. Mit dabei: Eddie Murphy. Denn Schwarzenegger und DeVito werden darin die überraschende Erfahrung machen, dass es noch einen ihrer Art gibt. Und dass auch der optisch nicht gerade als Abziehbild der beiden anderen dienen kann.
Auch Action-Arnie scheint von der Idee äußerst angetan: "Ich sehe schon die Plakate: 'Sie haben noch einen gefunden. Drillinge - und nur ihre Mutter kann sie auseinander halten!' Das würde ich sofort machen, das ist echtes Entertainment." Ob das Publikum die Idee auch so witzig findet, wird sich zeigen. Immerhin wird Ivan Reitman, Regisseur des Originals, produzieren. Und von Komödien versteht der Vater von Klassikern wie "Ghostbusters" oder "Dave" nun wirklich etwas.
"Ghostbusters 3" werden konkret 18.10.2012

Man wagt ja kaum mehr zu hoffen. Aber angeblich nimmt der Zug mit den Geisterjägern langsam doch Fahrt auf.

Die Hindernisse scheinen so groß wie der Marshmallow-Mann. Trotzdem wollen es zwei der Geisterjäger-Veteranen noch mal versuchen - und zwar schon bald.
In der Geschichte der "Ghostbuster"-Filme liegen Freud und Leid ja bekanntlich dicht zusammen. Da entsteht 1984 einer der kultigsten Filme in der Geschichte des bewegten Bildes - und kein Kritiker kann ihn so richtig leiden. Dafür liebt ihn das Publikum. Und zwar genug, dass 1989 eine Fortsetzung folgt. Diese wiederum - obgleich ebenso von Regisseur Ivan Reitman - ist einfach nicht besonders lustig. Zwar darf man die Geisterjäger erneut in Aktion erleben und auch Sigourney Weaver ist wieder mit am Start, aber damit erschöpfen sich die positiven Aspekte auch schon.
Trotzdem wurde munter beschlossen, dem Parapsychologen-Trio aus Dr. Peter Venkman (Bill Murray), Dr. Raymond Stantz (Dan Aykroyd) und Dr. Egon Spengler (Harold Ramis) mediale Gewalt anzutun. Man produzierte eine schauderhafte Zeichentrickserie, sprach Jahrzehnte lang von einem dritten Teil und schuf dann... ein mittelmäßiges Computerspiel. Da half es auch nicht viel, dass Dan Aykroyd dieses als "den im Wesentlichen dritten Film" bezeichnete.
Dann plötzlich verdichteten sich erneut die Gerüchte um Teil drei der Geisterkomödie. Und natürlich machte prompt abturnende Kunde die Runde: Bill Murray fände das Script mies und verweigerte seine Zustimmung, von Mitwirken sei sowieso keine Rede. "Keiner wird Geld dafür bezahlen, um zu sehen, wie fette alte Männer hinter Geistern her rennen", lautete damals sein Statement - gekritzelt an ein zerrissenes Drehbuch, das der Star seinem alten Kumpel Dan Aykroyd zurückgesendet hatte.

Generationswechsel im Geisterhaus

Jetzt hat sich Edelfeder Etan Cohen am Script zu schaffen gemacht. Der ist u.a. verantwortlich für die Story von "Men in Black 3" - hat also schon mal den dritten Teil einer Kultreihe vorm Absaufen gerettet, und wohl auch beim dritten Einsatz der Ghostbustern nicht völlig versagt. Denn nun wird es langsam doch konkret: Drehstart soll im Sommer 2013 erfolgen und Dan Aykroyd lässt sogar schon ein paar Story-Bröckchen raus: "Meine Figur, Ray, ist auf einem Auge blind und kann den Cadillac nicht mehr fahren. Dazu hat ein böses Knie - die Rucksäcke will er daher auch nicht mehr tragen... Egon ist zu fett für den Anzug. Wir brauchen junges Blut. Und das ist ein Versprechen: wir werden die Sache einer neuen Generation übergeben."
Offensichtlich hat er sich die Kritik Bill Murrays zu Herzen genommen. Das sollte er auch besser: Schließlich hält dieser etliche Rechte an den Ghostbustern und kann mit seinem Vetorecht plus Kopfschütteln alles wieder auf Null setzen. Und wenn man die Filme betrachtet, die der Mischling aus begnadetem Komiker und Charakterdarsteller in den letzen Jahren gemacht hat, wird eines klar: Der Mann macht nur noch, worauf er wirklich Lust hat. Und ein mieser dritter Teil seiner Geisterhatz gehört nicht dazu.
Bill Murray sagt "Ghostbusters 3" endgültig ab 01.03.2012

Dan Aykroyd hat alles versucht - umsonst: Bill Murray wird den "Ghostbusters" kein drittes Mal beistehen

Der Spuk um eine Teilnahme Bill Murrays an "Ghostbusters 3" hat ein Ende: Dan Aykroyd musste bestätigen, dass der Film nun ohne die Peter Venkman-Rolle gedreht wird.
Für "Ghostbusters 3" ist seit Monaten alles bereit und dennoch herrschte bei dem Projekt gespenstische Stille wegen eines Mannes: Bill Murray, den Studio, Kollegen und Fans unbedingt wieder in seiner Paraderolle als Dr. Peter Venkman sehen wollten, ließ alle zappeln. Nun wird der dritte "Ghostbusters" definitiv ohne ihn gedreht.
Dan Aykroyd, treibende Kraft hinter "Ghostbusters 3", hat alles versucht, seinen alten Kumpel Bill Murray zu überreden. Er bettelte, bot Drehbuchänderungen an, verschob den Drehbeginn ein ums andere Mal. Doch nun musste Aykroyd mitteilen: "An diesem Punkt befindet sich der Film im Kälteschlaf. Das Studio, Regisseur Ivan Reitman und Harold Ramis glauben, dass es eine Möglichkeit geben muss, aber Bill Murray wird den Film nicht machen."
Was Bill Murray abhält, ein letztes Mal die Protonenpacks umzuschnallen, kann Dan Aykroyd nur vermuten: "Es hat sechs Kinder, besitzt Häuser in ganz Amerika und tritt bei diesen Golfturnieren an, wo man ihm dafür bezahlt, lustig zu sein. Er liebt dieses Leben. Ich weiß, wir hätten eine Menge Spaß bei "Ghostbusters 3" haben können, aber ich kann ihm nicht böse sein. Er ist zuallererst ein Freund und zweitens ein Kollege."
Vor kurzen hatte Dan Aykroyd noch die Möglichkeit genannt, dass Bill Murrays Rolle nachträglich in den Film eingebaut werden könnte, sollte der es sich doch noch anders überlegen. Aber jetzt machte er klar, dass die Venkman-Figur aus dem Drehbuch gestrichen wird. "Es ist eine Tatsache, dass Bill Murray den Film nicht machen wird, auch wenn daran beim Studio immer noch großes Interesse besteht."
Neue "Ghostbusters" posieren vor Kultauto 03.02.2012

Jonah Hill, Kristen Bell und Sara Paxton haben auf Twitter Fotos von sich vor dem Kultauto der Ghostbusters gepostet. Offenbar sind sie das neue Team für Teil 3!

Social Marketing von der Casting-Couch!
Inzwischen vermelden die Filmriesen der Traumfabrik neue Besetzungs-Coups für ihre Blockbuster nicht mehr über die gängigen Branchen-Publikationen wie Variety oder Hollywood-Reporter. Stattdessen lassen sie die Filmstars selbst ihre heißen neuen Rollen unters Volk bringen - via Facebook, Twitter und Co.
Aktuelles Beispiel: der dritte "Ghostbusters"-Film, in dem offenbar Klamauk-König Jonah Hill ("Superbad", "Männertrip"), "Gossip Girl" Kristen Bell und B-Movie-Blondchen Sara Paxton ("Shark Night 3D") dabei sind.
Denn das Trio postete auf Twitter jeweils Fotos von sich vor dem legendären weißen 1959er Cadillac Miller-Meteor mit dem berühmten Verbotsschild eines rot durchgestrichenen Gespensts auf den Türen. Aufgenommen wurden die Bilder vor einem schicken Hollywood-Anwesen, das bestens als Ort für einen wichtigen Casting-Termin geeignet erscheint.
Jonah Hill twitterte dazu die Frage aller Fragen aus dem "Ghostbusters"-Titelsong: "Who ya gonna call - Wen ruft Ihr dann an?". Sara Paxton schrieb "Who ya gonna call? SARA PAXTON!". Bei Kristen Bell stand zu lesen: "Leute, lasst Euch nicht davon abschrecken, dass ich mein Hintergrundbild geändert habe, auf dem ich den 'Ecto-1' fahre. Das ist kein großes Ding (heißt: es IST ein großes Ding!)"
Das Ganze passt hervorragend zu den Plänen der Macher, in "Ghostbusters 3" ein neues, junges Team von Geisterjägern einzuführen, das für weitere Filme die Originalstars Dan Aykroyd, Harold Ramis und Ernie Hudson beerben soll. Dan Aykroyd erklärte dazu:
"Meine Figur, Ray, ist auf einem Auge blind und hat ein schlimmes Knie. Er kann den Cadillac nicht mehr fahren und die Protonenpacks nicht mehr schleppen. Egon ist zu fett geworden für die Rüstung. Wir müssen also eine junge Generation Geisterjäger rekrutieren. Wir brauchen drei Kerle und eine junge Frau. Die müssen wir noch in einem Casting finden."
Nun scheinen sich die Pläne zwar hinsichtlich der Geschlechterverteilung leicht geändert zu haben. Aber das lässt sich mit leichten Anpassungen am Drehbuch locker ausgleichen.
Deutlich schwerer wiegt da ein Problem namens Bill Murray: Der beliebteste aller Geisterjäger weigert sich bisher, für das dritte übersinnliche Spektakel zuzusagen. Er habe noch nicht mal das Drehbuch gelesen, so der exzentrische Star zuletzt. Darum hat Dan Aykroyd verkündet, man werde notfalls auch ohne ihn loslegen.
Ob "Ghostbusters 3" allerdings ohne die lakonisch-coolen Sprüche von Dr. Peter Venkman an den Kinokassen für ektoplasmische Gewitter sorgen kann? Da müsste sich das Team um Regisseur Ivan Reitman aber schon ordentlich ins Zeug legen...
"Amy Winehouse - Der Film" angekündigt 18.11.2011

Das Leben und Sterben der britischen Popikone Amy Winehouse soll verfilmt werden - basierend auf dem Buch einer Klatschreporterin.

Vom Versuch, das Leben von Amy Winehouse zu retten, blieb nur ein Buch. Das soll nun verfilmt werden.
Es sieht ganz danach aus, als würde Amy Winehouse bald ein Denkmal auf der Kinoleinwand gesetzt: Eine ganze Reihe Filmproduzenten hat Interesse an den Buchrechten von "Saving Amy" der britischen Klatschreporterin Daphne Barak signalisiert.
Barak war eine Freundin der Sängerin (Back to Black), die am 23. Juli dieses Jahres an den Folgen einer Alkoholvergiftung in London starb. Das Buch der Journalistin erzählt von der Zeit, die sie zusammen mit Amy Winehouse, deren Mann Blake Fielder-Civil und Vater Mitch Winehouse auf der Karbikinsel St. Lucia verbrachte.
Außerdem beschreibt Daphne Barak den (vergeblichen) Versuch, auf Winehouse während ihrer Aufenthalte in britischen Kliniken ein Auge zu haben und Einfluss auf ihren selbstzerstörerischen Lebenswandel zu nehmen.
Die besten Karten hat Filmproduzentin Tessa Ross, die unter anderem den Film "The Iron Lady" über die britische Alt-Premierministerin Margaret Thatcher verantwortete. Ein Drehbuch zu "Amy Winehouse - Der Film" exitstiert noch nicht, auch ist noch kein Regisseur im Gespräch.
Neben Amy Winehouse soll auch Michael Jackson einen Film über sein Leben bekommen. Der Nachlassverwalter des King of Pop, John Branca, hat diesbezüglich Gespräche mit Ghostbusters-Regisseur Ivan Reitman und "Up in the Air"-Produzent Tom Pollock aufgenommen.
Sigourney Weaver über "Avatar 2" und "Ghostbusters 3" 19.09.2011

Ein selbstgemachtes Filmgesetz bringt Sigourney Weaver zurück in die "Avatar"-Serie. "Ghostbusters 3" wird Familiensache.

Für die "Ghostbusters"-Fortsetzung braucht Sigourney Weaver einen langen Atem - bei "Avatar 2" genügt ihr James Camerons 'göttlicher Hauch' ...
Der Herr über Leben und Tod in der Welt der fliegenden Berge hat entschieden: Dank eines von James Cameron erlassenen 'Hollywood-Gesetzes' kehrt Sigourney Weaver in den "Avatar"-Fortsetzungen zurück.
"Keine Sorge, ich bin dabei", kündigte die Schauspielerin gegenüber 'Worstpreviews' die Wiederauferstehung ihrer Figur in "Avatar 2" an. Drehbeginn sei im kommenden Jahr und ihr Filmtod im ersten Teil für Regiegott James Cameron kein Problem: "Jim sagt, niemand stirbt in Science Fiction. Er hat mir die Story der beiden nächsten Filme erzählt und ich muss sagen, sie sind absolut wundervoll. Da stecken einige richtige Leckerbissen drin."
Für das seit Jahren stockende "Ghostbusters 3"-Projekt kann Sigourney Weaver den Fans nur wenig Hoffnung machen. Sie habe schon länger mit niemandem mehr über ihre Rückkehr in die Serie gesprochen. "Ich muss das Drehbuch erst noch lesen", erklärte sie. "Ich hatte eine Reihe von Anrufen und weiß, dass sie das Drehbuch umschreiben."
"Alles, was ich beigetragen habe, war der Wunsch, dass mein Filmsohn Oscar erwachsen geworden und jetzt ein Geisterjäger ist", sagte Sigourney Weaver weiter, "und Ivan Reitman war einverstanden. Darüberhinaus habe ich keine Ahnung. Ich hoffe, das Projekt kommt zustande. Andererseits haben wir ja zwei großartige Filme gemacht und wenn wir den dritten aufgeben müssen, ist das auch in Ordnung."
Dan Aykroyd gibt Startschuss für "Ghostbusters 3" 26.08.2011

Erste Details zur Story und ein Drehtermin: Dan Aykroyd schafft Tatsachen in Sachen "Ghostbusters 3" und setzt Zicke Bill Murray unter Druck.

Nach jahrelangen Verzögerungen kommt "Ghostbusters 3" nun endlich in Fahrt. Treibende Kraft ist Dan Aykroyd, der ein geistreiches Abenteuer verspricht.
Seit vielen Jahren schon warten Fans und die Ghostbusters-Stars selbst auf einen dritten Teil der Geisterjäger. Alle, bis auf einen: Bill Murray ziert sich hartnäckig, einzusteigen. Dan Aykroyd, neben Regisseur Ivan Reitman die treibende Kraft hinter "Ghostbusters 3", hat nun die Nase voll von Murrays Gezicke: Jetzt wird der Film gemacht, basta.
In einem Interview teilte Dan Aykroyd mit, dass im nächsten Frühjahr für "Ghostbusters 3" Drehstart sei - mit oder ohne Bill Murray: "Ja, wir werden den Film drehen und hoffentlich mit Mr. Murray", sagte Dan Aykroyd. "Das ist unsere Hoffnung. Wir haben ein exzellentes Drehbuch."
Doch was nützt das beste Skript, wenn es keines Blickes gewürdigt wird? "Wankman" Bill Murray sagte im Februar noch: "Früher war ich das Prunkstück der Ghostbusters, heute bin ich ein Problem. Das Drehbuch zum Film liegt irgendwo 'rum und ich habe es noch nicht einmal gelesen. Ich fühle mich schlecht." Seitdem war zur Sache nichts mehr von ihm zu hören.
Nun, wenn Bill Murray noch einmal vollgeschleimt wird, dann sicher von einem Geist, nicht von Dan Aykroyd. Der will seinen alten Weggefährten nicht mehr anbetteln. Aber er verrät Murray - und uns - einige Story-Details, um Appetit auf "Ghostbusters 3" zu machen: "Meine Figur, Ray, ist auf einem Auge blind und hat ein schlimmes Knie. Er kann den Cadillac nicht mehr fahren und die Protonenpacks nicht mehr schleppen. Egon (Harold Ramis) ist zu fett geworden für die Rüstung. Wir müssen also eine junge Generation Geisterjäger rekrutieren."
Aykroyd verriet auch, wie er sich die neue Ghostbusters-Truppe vorstellt: "Wir brauchen drei Kerle und eine junge Frau. Die müssen wir noch in einem Casting finden."
"Ghostbusters 3": Bill Murray schämt sich, Ashton Kutcher dabei? 24.02.2011

Kult-Geisterjäger Bill Murray gesteht, dass "Ghostbusters 3" nur wegen ihm nicht startet. Regisseur Reitman will indes Ashton Kutcher verpflichten.

Who you gonna call? Bill Murray! Aber der geht leider nicht dran...
Der Marshmallow-Mann, Protonenstrahler, der verbeulte Kombi und ektoplasmischer Schleim: Keine Frage, die "Ghostbusters"-Filme bieten jede Menge kultige Zutaten. Doch das Beste an den bisherigen beiden Filmen um die professionelle Gespensterhatz war fraglos Bill Murray alias Dr. Peter Venkman. Doch ausgerechnet der ziert sich seit Monaten, endlich mit dem lange geplanten dritten Kinofilm loszulegen:
"Ich fühle mich schlecht, weil ich das Problem bin", gestand Bill Murray dem beliebten und kontroversen Radiotalker Howard Stern. "Früher war ich das Prunkstück der Ghostbusters, heute bin ich ein Problem: Das Drehbuch zum Film liegt irgendwo 'rum und ich habe es noch nicht einmal gelesen. Es ist einfach momentan nicht das Wichtigste für mich. Trotzdem sollte ich in die Gänge kommen. Das Studio ist immer wieder Feuer und Flamme, endlich einen dritten Film zu machen. Allerdings würden sie die Ghostbusters am liebsten völlig neu erfinden?"
Genau das ist vermutlich der Haken: Denn die Macher planen, in "Ghostbusters 3" eine Crew jüngerer Geisterjäger einzuführen, die dann in weiteren Filmen das übersinnliche Handwerk komplett übernehmen. Gleichzeitig ist allen Beteiligten klar, dass ein "Ghostbusters"-Film gänzlich ohne Auftritt von Bill Murray, Dan Aykroyd, Harold Ramis und Ernie Hudson die Fans nicht hinterm Ofen hervorlocken wird. Darum sollten die Original-Ghostbusters alle dabei sein, um sozusagen den Staffelstab zu übergeben. Bill Murray, in Hollywood als eitle Diva verschrien, will sich jedoch keinesfalls mit einem popeligen Mini-Auftritt zufriedengeben. Es hatte sogar Pläne gegeben, ihn in "Ghostbusters 3" lediglich als Geist auftreten zu lassen - Murray lehnte das kategorisch ab.
Inzwischen strickt Regisseur Ivan Reitman trotzdem eifrig an der neuen Geisterjäger-Crew. So hat er Ashton Kutcher als neues Team-Mitglied ins Spiel gebracht: "Das ist sehr gut möglich", sagt Reitman. Mit Kutcher hat der Regisseur eben die Komödie "Freundschaft Plus" zum großen Kinoerfolg gemacht. Doch auch Ashton Kutcher wird "Ghostbusters 3" nicht allein tragen können, wenn sich Bill Murray weiter ziert.
Fortsetzung folgt - hoffentlich!
"Wie in alten Tagen" 22.02.2011

"Ghostbusters"-Regisseur über seine derbe Komödie "Freundschaft Plus", fehlende Kreativität in Hollywood und "Ghostbusters 3" mit Bill Murray.

Ivan Reitman ist eine Legende unter den Komödienregisseuren, der in den vergangenen 35 Jahren Klassiker wie "Ghostbusters", "Zwillinge" oder "Dave" geschaffen hat. Mit "Freundschaft Plus", der bereits mehr als 50 Mio. Dollar am US-Boxoffice einspielte, hält er seine erste Liebeskomödie parat.
"Freundschaft Plus" ist Ihre erste Regiearbeit seit fünf Jahren. Warum machen Sie sich so rar?
IVAN REITMAN: Zunächst muss ich sagen, dass ich natürlich nicht untätig war in all der Zeit. Meine Hauptaufmerksamkeit galt der Produktionsfirma, die ich gemeinsam mit Tom Pollock betreibe, The Montecito Company. Aber ich gestehe auch, dass ich mich als Regisseur etwas ausgebrannt gefühlt habe. "Evolution" und "Die Super-Ex" waren nicht meine besten Arbeiten, und ich wollte nicht weiter in dieser Richtung arbeiten.
Dafür haben Sie nun die erste romantische Komödie Ihres Lebens gedreht.
Stimmt. Ich vergleiche "Freundschaft Plus" gern mit "Harry und Sally". Damals ging es darum, ob es Männern und Frauen überhaupt möglich ist, noch miteinander befreundet zu sein, wenn die Liebe ins Spiel kommt. Wir drehen die Schraube weiter: Bei uns geht es darum, ob es möglich ist, die Gefühle aus dem Spiel zu halten, wenn man Sex miteinander hat. Ich bin sehr stolz auf den Film. Schon beim Dreh hatte ich das Gefühl, dass es gut läuft. Es war ein bisschen wie in alten Tagen, als wir "Meatballs" und "Ich glaub, mich knutscht ein Elch" gedreht haben.
Aber es geht um ein Thema, das Sie - wie ich hoffe - nur als Beobachter kennen?
Danke der Nachfrage. Ich bin seit vielen Jahren glücklich verheiratet. Aber ich habe immer gesagt, dass die wichtigste Qualität für einen Komödienregisseur ein gutes Auge ist. Ich bin ein guter Beobachter. Und diese gesellschaftliche Entwicklung, dass man zu Zeiten sozialer Netzwerke und dauernder Vernetzung versucht, seine sexuellen Kontakte ohne große Gefühlskomplikationen abzuwickeln, ist mir vor ein paar Jahren verstärkt aufgefallen. Ich dachte, dass es eine gute Prämisse für eine moderne romantische Komödie wäre, die einen Nerv treffen könnte. Vor etwa dreieinhalb Jahren fing ich mit der Autorin Elizabeth Meriwether an, die Geschichte zu entwickeln.
Ein Glücksgriff.
Oh ja, sie schreibt wunderbar. Ihre Dialoge haben einen ganz eigenen Stil. Sie sind frech, manchmal derb, aber immer auf den Punkt und vor allem witzig. Das Gelingen von "Freundschaft Plus" ist zunächst einmal ihrer Arbeit zu verdanken. Wir haben auch immer versucht, ihrer Vorlage gerecht zu werden. Entsprechend haben wir den Film ein bisschen gegen den Strich besetzt, mit Ashton Kutcher und Natalie Portman, aber eben auch Typen wie Greta Gerwig, Olivia Thirlby oder Ludacris in den Nebenrollen.
Sie sind seit vier Jahrzehnten im Filmgeschäft. Hat sich die Branche zum Guten oder Schlechten entwickelt?
Ich kann mit Gewissheit sagen, dass sie sich grundlegend gewandelt hat. Ich habe im Lauf der Jahre den Aufstieg und den Fall des unabhängigen Kinos miterlebt. Und natürlich sind die Spontaneität und Möglichkeit zur Kreativität ein wenig auf der Strecke geblieben. Meine frühen Komödien könnte man heute nicht mehr so drehen. Das ist schade. Aber als Produzent muss ich sagen, dass die heutige Nüchternheit und die Konzentration auf Zahlen auch ihr Gutes hat.
Sie sind willens, 22 Jahre nach dem letzten Film einen dritten Teil von "Ghostbusters" zu drehen. Warum?
Es ist eine gute Marke. Nichts ist wertvoller im heutigen Klima, als mit starken Marken zu arbeiten. Und ich finde auch, dass die Geschichte noch nicht auserzählt ist. Da steckt noch viel Leben drin. Allerdings müssen wir erst Bill Murray überzeugen. Wenn er nicht mitmacht, wird es keinen "Ghostbusters III" geben.
Anthony Hopkins als Meisterregisseur Alfred Hitchcock 24.01.2011

Anthony Hopkins, laut Sky-Movies-HD-Umfrage bester britischer Schauspieler, ist auserwählt, den Meister der Spannung Alfred Hitchcock zu spielen.

Eine neue Herausforderung wartet auf Charaktermime Anthony Hopkins. Der Brite soll Meisterregisseur Alfred Hitchcock im Biopic "Alfred Hitchcock And The Making Of Psycho" verkörpern.
Von seinem Volk wurde er zum besten Schauspieler der Nation gewählt, von der Queen zum Ritter geschlagen: Sir Anthony Hopkins.
Bisher glänzte der Charakterdarsteller u.a. als Klöckner von Notre Dame, Serienkiller Hannibal Lecter, Prinz Löwenherz oder Präsident Nixon.
Nun steht Hopkins vor der nächsten Herausforderung seiner Karriere: Er soll im Biopic "Alfred Hitchcock And The Making Of Psycho" den Meister der Spannung auf der Leinwand zum Leben erwecken. Der Film basiert auf dem Buch von Stephen Rebello aus dem Jahre 1998.
Darin beschreibt der Autor, wie Hitchcock sich auf der Höhe seines Regieschaffens dazu entschied, einen kleinen Horrorfilm zu drehen. Da kein einziges Studio daran Interesse zeigte, finanzierte Alfred Hitchcock das Werk einfach aus der eigenen Tasche.
Ivan Reitmans Produktionsfirma Montecito Pictures hat die Rechte an dem Buch erworben und ein Drehbuch von John McLaughlin ("Black Swan") anfertigen lassen. Regie soll Sacha Gervasi ("Anvil - Die Geschichte einer Freundschaft") führen.
Die Geschichte handelt hauptsächlich von der Beziehung zwischen Hitchcock und seiner Frau Alma Reville. Hört sich nach einer Paraderolle für Sir Anthony Hopkins an.
Dan Aykroyd bestätigt "Ghostbusters 3"-Gerüchte 29.11.2010

Aus den "Gerüchtebusters" werden wieder "Ghostbusters": Dan Aykroyd gibt den aktuellen Stand des dritten Geisterjäger-Spektakels bekannt.

Der zickende Altstar, die kreischende Blondine, Probleme mit dem Drehbuch - oder doch nicht? Dan Aykroyd liefert endlich Fakten zu "Ghostbusters 3"
Zu "Ghostbusters 3" geistern mehr Gerüchte herum, als es Gespenster in den beiden vorangegangen Teilen gab. Nun, da das Projekt endlich in Gang kommt, dreht sich alles um die Frage: Wer stellt die Fallen auf, in die Schleimer & Co in 3D tappen sollen?
Dan Aykroyd, treibende Kraft hinter dem neuen Ghostbusters-Abenteuer, hat nun einige Vermutungen bestätigt und über einen Radiosender in Chicago zum Stand der Dinge Stellung genommen. Wichtigste Info: Die alte Ghostbusters-Mannschaft wird sich vollzählig noch einmal die Protonenpacks umschnallen. Auch Bill Murray, der sich von seinen Kollegen arg betteln ließ, ist definitv mit von der Partie.
Mehr noch: Auch Sigourney Weaver hat laut Dan Aykroyd für "Ghostbusters 3" zugesagt. Die zuletzt gehandelten Namen - derzeit ist das Casting in vollem Gange - bezeichnete Aykroyd als "sehr wahrscheinlich". Gemeint sind die "Scary Movie"-Blondine Anna Faris und die Comedy-Stars der TV-Show Saturday Night Live, Will Forte und Bill Hader. Und sogar ein neues Gesicht hatte Dan Aykroyd im Gepäck: Eliza Dushku ("Dollhouse") sei auch im Rennen.
Schließlich nahm Dan Aykroyd noch zu dem Drehbuch Stellung, nach dem Regisseur und Ghostbusters-Urgestein Ivan Reitman die Stars dirigieren soll. Das Skript war der größte Zankapfel zwischen der einst so verschworenen Geisterjäger-Gemeinschaft: Die dritte Fassung ist soeben eingetroffen, teilte Aykroyd mit, und der Plan sei nun, im Mai 2011 mit den Dreharbeiten zu beginnen. Als Kinostart für "Ghostbusters 3" wird Weihnachten 2012 angepeilt.
"Ghostbusters 3" mit Anna Faris 24.11.2010

"Scary Movie"-Schönheit Ana Faris spielt eine junge Geisterjägerin, die im dritten Film das Business von Bill Murray, Dan Aykroyd & Co. übernimmt.

Who you gonna call - Wen ruft ihr dann?
Die Frage aus dem legendären Titelsong zum ersten Ghostbusters-Film hat für Teil 3 eine neue Antwort: Anna Faris! Die blonde Schönheit aus der Scary Movie-Reihe soll in "Ghostbusters 3" zum neuen Team junger Geisterjäger gehören, die das lahmende Business der Ur-Ektoplasmasammler Dan Aykroyd, Harold Ramis und Ernie Hudson übernehmen - möglicherweise auch für weitere Ghostbusters-Filme.
Zu Anna Faris gesellen sich in "Ghostbusters 3"laut Filmstudio Sony die in Deutschland noch weitgehend unbekannten Will Forte und Bill Hader, die sich in den USA in der Kult-Comedy-Show Saturday Night Live einen Namen gemacht haben.
Dort verdiente sich auch der bisher beliebteste Ghostbuster Bill Murray die ersten Sporen. Doch Murray benimmt sich im Vorfeld des dritten Films derart divenhaft, dass er darin wohl - wie zunächst nur gerüchteweise behauptet - lediglich als Geist auftauchen wird.
Zumindest konnte Original-Regisseur Ivan Reitman nach anfänglichem Zögern nun doch wieder verpflichtet werden. Er ruft bereits im Mai nächsten Jahres das erste Mal "Action!" am Set von "Ghostbusters 3".
Dann wird Anna Faris mit vollem Herzen bei der Sache sein. Die 34-Jährige hat nämlich verraten, dass sie sich inzwischen mit ihrem Image als notorische Spaßmacherin bestens angefreundet hat: "Früher wollte ich ganz Los Angeles beweisen, dass ich wirklich schauspielern kann, mit Tränen und allem Drum und Dran", berichtet Anna Faris. Inzwischen bin ich gar nicht mehr so scharf drauf, mich mit diesen dunkleren Seiten meiner Persönlichkeit zu beschäftigen. Wenn's nach mir geht, mache ich für den Rest meines Lebens Komödien."
Da ist der Einstieg in eine der beliebtesten Comedy-Filmreihen aller Zeiten sicher nicht das Schlechteste!
"Fickfreunde": Ashton Kutcher kämpft für deftigen Filmtitel 27.07.2010

Wenn's nur um Sex geht, spricht der Amerikaner von "Fuck Buddies". Ashton Kutcher will, dass sein neuer Film mit Natalie Portman auch so heißen darf.

So prüde es in den USA auch zugehen mag, die englische Sprache kennt einige drastische Ausdrücke.
"Fuck Buddies" ist so eine Formulierung: Wenn es Männlein und Weiblein nur um Sex geht, sich beide zwar mögen und gut verstehen, aber keinerlei Romantik und Herzklopfen im Spiel ist, dann sind die beiden eben "Fickfreunde".
Genau um diese Art von Zweierbeziehung geht es im neuen Film von Ashton Kutcher. Seine "Fickfreundin" spielt dabei Natalie Portman. Allerdings ist "Fuck Buddies" nur der Arbeitstitel der Komödie. Ashton Kutcher befürchtet, dass am Ende ein anderer Filmtitel vom Plakat prangen wird:
"Ich habe gerade die letzte Szene eines Films namens 'Fuck Buddies' abgedreht, der aber wahrscheinlich gar nicht so heißen wird, keine Ahnung warum! Ich glaube, dass die Leute heiß auf einen Film wären, der 'Fuck Buddies' heißt. Wenn ich selbser ein Plakat sehen würde, auf dem 'Fuck Buddies' steht, würde ich sagen 'Hey, da bin ich dabei, den will ich sehen!' Ich hoffe daher, sie nehmen den Titel, er wäre perfekt!"
Ashton Kutcher, der auch selbst als Produzent arbeitet, kennt dabei natürlich die Mechanismen in Hollywood: Keiner will den möglichen Erfolg eines Films mit einem Titel riskieren, der die konservative Zielgruppe irritieren könnte. Zudem die Komödie von "Ghostbusters"-Regisseur Ivan Reitman ohnehin familienfreundlicher ist, als der Arbeitstitel glauben macht. Denn natürlich bleibt es zwischen Natalie Portman und Ashton Kutcher nicht bei der reinen Zweckbeziehung zum gemeinsamen Lustgewinn, sondern es entwickeln sich echte Gefühle. So vergisst Profi Ashton Kutcher auch nicht, das Wichtigste zu betonen:
"Der Film ist wirklich sehr, sehr lustig! Jedesmal, wenn ich an ihn denke, muss ich laut lachen." Ob das Werk auch in Deutschland ins Kino kommt, ist zwar noch nicht klar, aber bei zwei derart hochkarätigen Stars so gut wie sicher.
Wie auch immer dann der englische Titel lauten wird - die deutsche Übersetzung macht es vermutlich noch schlimmer. Schlechte Beispiele gibt es genug: Aus "Lethal Weapon" wurde "Zwei stahlharte Profis", aus "Mo' Money" "Meh' Geld", "Finding Neverland" wurde zu "Wenn Träume fliegen lernen" verkompliziert, das geniale "Meet the Fockers" zu "Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich" verflacht und bei "Cellular" wurde im deutschen "Final Call - Wenn er auflegt, muss sie sterben" gleich die komplette Handlung verraten ...
Clooney stiehlt Golden Globe 28.01.2010

Am Set zu "Up In The Air" war Regisseur Jason Reitman vor George Clooneys Streichen sicher. Bei der Golden Globe Verleihung nicht.

Die Golden Globe Verleihung war Schauplatz eines dreisten Diebstahls: George Clooney schnappte sich aus Jux und Dollerei die Trophäe seines Regisseurs Jason Reitman.
In Sachen "Frauen" scheint Elisabetta Canalis ihren Beau George Clooney gebändigt zu haben. Den Sinn für amüsante Späße hat das Nespresso-Gesicht jedoch noch nicht verloren. Nach wie vor sitzt George Clooney der Schalk im Nacken. Diese Erfahrung musste nun auch Jason Reitman machen.
Wurde der Meisterregisseur am Set zur Komödie "Up in the Air" noch von seinem Hauptdarsteller mit Streichen verschont, traf es den Filmemacher nun um so mehr im Rahmen der Golden-Globe-Verleihung. Dort stibitzte der Buddy von Brad Pitt kurzerhand Reitmans Siegertrophäe!
Reitman war sichtlich geschockt, als er den Verlust seines Awards bemerkte. Er dachte, er hätte seinen Preis für das beste Drehbuch für immer verloren. Ganz zur Freude von Schelm Clooney, dessen Schabernack ein voller Erfolg war.
Im Nachhinein konnte aber selbst der bestohlene Regisseur über den Gag lachen: "Wir fühlten uns schon etwas gekränkt, weil er am Set niemanden verladen hatte - und dann stibitzt er nach der Verleihung meinen Golden Globe!" Tja, dem smarten George kommt eben keiner aus.
"Ghostbusters 3": Reitman führt wieder Regie 14.01.2010

Nach Bill Murray und den anderen Originaldarstellern hat nun auch der Regisseur der ersten beiden Filme, Ivan Reitman, für "Ghostbusters 3" zugesagt.

Jetzt ist es amtlich: Das Dreamteam der ersten beiden "Ghostbusters"-Filme ist auch für das dritte Kino-Abenteuer komplett wiedervereint.
Denn nun hat Regisseur Ivan Reitman offiziell bestätigt, dass er bei "Ghostbusters 3" im Chefsessel Platz nimmt. Seine kurze, klare Antwort auf die direkte Frage, ob er im gespannt erwarteten dritten Film über die kultigen Gespensterexperten Regie führt: "Ja!"
Außerdem sei auch schon eine erste Drehbuchfassung fertig, verriet Reitman. Das Skript stammt von Lee Eisenberg und Gene Stupnitsky, die auch schon für das amerikanische "Stromberg"-Vorbild "The Office" und den Frühzeit-Klamauk "Year One - Aller Anfang ist schwer" verantwortlich zeichneten. "Die beiden machen wirklich exzellente Arbeit und wir gehen ihre erste Version von 'Ghostbusters 3' gerade gemeinsam durch", berichtet Ivan Reitman.
Nach Aussagen von unter anderem Dan Aykroyd und Sigourney Weaver soll in "Ghostbusters 3" ein Team von jungen Geisterjägern eingeführt werden, die auf lange Sicht den Staffelstab von den Veteranen Bill Murray, Dan Aykroyd, Harold Ramis und Ernie Hudson übernehmen könnten. Eine besondere Rolle spielt dabei wohl Weavers Filmsohn Oscar aus Ghostbusters 2, den Bill Murray, der angeblich selbst zum Geist werden soll, auf eine Karriere als Geisterjäger vorbereiten wird.
Dabei hatte Ivan Reitman zunächst lange gezögert, wieder die Regie zu übernehmen. Doch nun ist auch er Feuer und Flamme für "Ghostbusters 3": "Wir drücken alle fest die Daumen, dass wir schnell vorankommen. Ich würde sehr gerne noch in diesem Jahr zu drehen beginnen!"
Drehstart für "Ghostbusters 3" im Herbst 21.10.2009

Ernie Hudson räumte auf der Comic-Con mit allen Zweifeln auf: Teil drei der Ghostbuster-Abenteuer nimmt zügig Gestalt an.

Wenn du wissen willst, was wirklich in den Köpfen der Produzenten gespenstisches umgeht, frag einen Geisterjäger.
Das einzige, was bislang zum Thema "Ghostbusters 3" herumspukte, waren eigentlich Gerüchte: "Kommt bald, kommt doch nicht, die ganze Crew wieder an Bord, Bill Murray zickt, Sigourney Weaver machts" - wenige Fakten kollidierten mir Fan-Hoffnungen groß wie der Marshmallow-Mann.
Kann so nicht weitergehen, dachten sich wohl die Besucher der New Yorker Comic-Con. Und da gerade Schauspieler Ernie Hudson - alias Ghostbuster Winston Zeddemore - am Ort des Geschehens war, fragte sie einfach direkt nach. Das klare Statement zum geheimnisumwitterten Film - den möglicherweise Ivan Reitman macht oder auch nicht - überraschte dann aber doch: "Ivan sagt, der Film kommt - und wenn jemand es genau weiß, dann er. Ich denke, wir werden noch im Herbst anfangen zu drehen - jedenfalls hat man das mir so gesagt. Und vielleicht kommt der Film dann schon im Mai 2011 raus."
Na also - Schluss mit dem Rumgerede: Endlich zeigt mal jemand den wahren Geist. Begeisternd. Bei solchen Aussagen vom Profi juchzt natürlich das Herz aller Groß- und Kleingeister. Noch dazu geistreich: Räumte Hudson in drei kurzen Sätzen mit den größten Ängsten der Fans auf: "Ghostbusters 3" kommt, Ivan Reitman sitzt zum dritten Mal auf dem Regiestuhl, lang dauern wird's auch nicht. Mehr kann man sich eigentlich nicht wünschen.
Die Rahmenstory ist ja auch bereits durchgesickert: Das alte Team rund um die die Parapsychologen Pete Venkman (Bill Murray), Ray Stantz (Dan Aykroyd) und Egon Spengler (Harold Ramis) soll angeblich eine frisches Team anlernen. Da ist viel Platz für Chaos, Sprüche - und Gespenster. Fans dürfen also endgültig jubeln: "Geist ist geil!" Und sich natürlich schon mal eingrooven: "If there's something strange in your neighborhood... Who you gonna call?"
GEBURTSDATUM: 27.10.1946 | GEBURTSORT: TSCHECHOSLOWAKEI
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