Joseph Gordon-Levitt
GEBURTSTAG:
17.02.1981 in Los Angeles, Kalifornien
LEBT IN:
USA
17.02.1981 in Los Angeles, Kalifornien
LEBT IN:
USA
Kurzinfo
Amerikanischer Schauspieler. Joseph Gordon-Levitt ist der ultimative schöne Außenseiter und Einzelgänger in Thrillern und Teenie-Komödien, der sich durchschlagen muss, oft eine traumatische Vergangenheit mit sich schleppt und so geistreich wie gewieft die Regeln des Spiels angeht. Gordon-Levitt wurde als außerirdischer Teenager populär mit der TV-Serie "Hinterm Mond gleich links" und war zwischen 2001 und 2006 in einer Reihe von, wie er ...weiter »
GEBURTSDATUM: 17.02.1981 | GEBURTSORT: USA
Amerikanischer Schauspieler. Joseph Gordon-Levitt ist der ultimative schöne Außenseiter und Einzelgänger in Thrillern und Teenie-Komödien, der sich durchschlagen muss, oft eine traumatische Vergangenheit mit sich schleppt und so geistreich wie gewieft die Regeln des Spiels angeht. Gordon-Levitt wurde als außerirdischer Teenager populär mit der TV-Serie "Hinterm Mond gleich links" und war zwischen 2001 und 2006 in einer Reihe von, wie er sie nennt, "acclaimed but underseen Independents" zu sehen, die seine große Bandbreite zeigen, darunter Rian Johnsons "Brick", Teenager-Neo-Noir-Thriller, dem es gelingt, die Welt der Hardboiled-Krimis und der Schwarzen Serie mit Humphrey Bogart in die moderne High School zu übertragen. Als Brendan geht Gordon-Levitt (mit Brille) dem Verschwinden und dem Mord an seiner ehemaligen Freundin nach und gerät an einen Drogenring.Joseph Leonard Gordon-Levitt wurde 1981 in Los Angeles geboren und stand mit sechs Jahren vor der TV-Kamera in der Serie "Familienbande" (1988). Soaps und Serien wie "Dark Shadows", "L.A. Law", "Roseanne" und "The Powers That Be" brachten ihm die Rolle von Tommy Solomon, außerirdischer Wissenschaftler, der in 40 Folgen der Serie "3rd Rock from the Sun - Hinterm Mond gleich links" (1996 - 2001) das Verhalten der Erdbewohner studiert und Teenagerpropbleme hat. Sein Kinodebüt gab er 1993 in Robert Redfords "Aus der Mitte entspringt ein Fluss". Er war Sohn von Demi Moore in "Die Geschworene", Opfer des Slashers in "Halloween H-20" und hatte seine erste große Rolle als Buddy von Heath Ledger in "10 Dinge, die ich an dir hasse", eine in die Welt der High School versetzte Version von Shakespeares "Der Widerspenstigen Zähmung".
Gordon-Levitt spielte in Low-Budget-Filmen wie "Manic", wo er in einer psychiatrischen Anstalt landet, er war in "Latter Days" als junger Mormone, der in die Schwulenszene gerät zu sehen, als Stricher in Gregg Arakis "Mysterious Skin" und in Barbara Kopples "Havoc" als einer der Jugendlichen aus dem Reichenviertel Pacific Palisades, die im schwarzen Ghetto von Los Angeles auf echte Gangs treffen. Auf "Brick" folgte eine Reihe von Thrillern: In "Shadowboxer" ist er Stiefsohn von Helen Mirren, die als krebskranke Profikillerin einen letzten Auftrag übernimmt, in "The Lookout" gerät er als Hausmeister einer Bank in einen Bankraub, und in "Killshot" (nach einem Roman von Elmore Leonard) spielt er an der Seite von Diane Lane einen Profikiller.
Joseph Gordon-Levitt studierte von 2000-2002 an der Columbia University. Er wurde zwei Mal mit dem Young Star Award (für "3rd Rock..." und "Aus der Mitte...") ausgezeichnet. Er spielt Gitarre.
GEBURTSDATUM: 17.02.1981 | GEBURTSORT: USA
Filmisch kam die "Justice League" bislang nicht recht auf die Füße. Doch sollte der Besetzungs-Coup gelingen, wartet auf uns ein All-Star-Team.
Wenn sich Batman, Superman und zwei Regisseur der Spitzenklasse zusammentun, sollten sich die "Avengers" warm anziehen.Wenn es um Superhelden geht, führt an der "Justice League" - hierzulande genannt Gerechtigkeitsliga - kein Weg vorbei. Im Comic-Universum von DC ist diese der Zusammenschluss aller maßgeblicher Helden; kein Wunder, dass schon lange der Wille des Filmhauses Warner herrscht, die epischen Abenteuer des übermenschlichen Teams auf die Leinwand zu bringen. So richtig nahm das Projekt bisher allerdings nicht Fahrt auf. Erst erwies sich die Suche nach dem passenden Regisseur als schwierig, dann fiel ein erstes Drehbuch in Ungnade - hinzu kam, dass nach Flops wie "Green Lantern", "Jonah Hex" oder "Superman Returns" die Geldgeber etwas zögerlich waren, in ein unrundes Projekt hunderte von Millionen Dollars zu investieren.
Doch glaubt man den neuesten Gerüchten aus der Traumfabrik, scheint auch im DC-Universum endlich wieder die Sonne aufzugehen. Nicht genug damit, dass Zack Snyders Superman-Verfilmung "Man of Steel" bei allen Testvorführungen mächtig Eindruck hinterlässt und somit den Weg für weitere Superhelden-Filme ebnet. Auch in puncto Regisseur gibt es wohl einen ernstzunehmenden Interessenten. Und was für einen: Christopher Nolan - der Mann, dessen "Batman"-Trilogie in vielerlei Hinsicht Filmgeschichte schrieb - soll die Geschicke der "Justice League" in seine bewährten Hände nehmen. Damit nicht genug: Im Schlepptau hat er angeblich Christian Bale, der sich - entgegen allen Statements der Vergangenheit - tatsächlich wieder das schwarze Cape umhängen würde um als dunkler Ritter Gotham City zu bewachen. Auch Henry Cavill und Zack Snyder wollen sich in diesem Fall dem Team anschließen; Ersterer natürlich als Superman - und Zweiterer ist am Set immer wohlgelitten wenn es darum geht, Kämpfe jeglicher Spielart in möglichst spektakulärer Optik zu präsentieren.
Wo Licht ist, ist auch Schatten
Mehr Star- oder Kreativ-Power kann man sich weder als Film- noch als Comic-Fan wünschen - und natürlich auch nicht als Studio. Lediglich einer schaut vermutlich etwa zerknirscht, sollte sich das Gerücht bestätigen: Joseph Gordon-Levitt. Der hatte nämlich den Sitz des Batmobils schon vorsorglich auf seine Größe eingestellt. Doch wenn "Dark Knight" Christian Bale wieder an den Fahrersitz will, heißt es für den Jungstar entweder rüberrutschen - oder gleich aussteigen und laufen. Oder bei Warner fragen, ob nicht noch ein weiterer Superheld Gesicht und Körper sucht. Schließlich gehören auch Flash, Aquaman oder der Martian Manhunter zur Liga - und von denen könnten noch jeder eine passende Füllung für sein Kostüm vertragen.Clive Owen ist raus, dafür legt sich jetzt Josh Brolin in "Sin City 2" als Dwight mit der Unterwelt an. Und das erste offizielle Szenenfoto zeigt, dass er noch härter drauf ist!
Für eine Frau tut er einfach alles?Dwight ist der Beschützer der Heißen und Schönen in "Sin City" - und das gilt auch in der Fortsetzung mit dem bezeichnenden Titel "A Dame to Kill For - Eine Lady, für die man tötet". Dabei ist das Ziel diesmal Dwight selbst, denn er wird von seiner einstigen großen Liebe Ava Lord, gespielt von Bond-Sirene Eva Green, gnadenlos gejagt.
Dabei müssen sich die Fans allerdings ein wenig umgewöhnen. Spielte im ersten Film noch Clive Owen den starken Mann, übernimmt nun der kantige Josh Brolin dessen Part. Regisseur Robert Rodriguez hat davon nun über Twitter das erste Filmbild verbreitet mit dem markigen Kommentar: "Hier seht ihr den knallharten Josh Brolin ein Rodriguez-Mobil fahren!"
Tatsächlich ist Brolin auf den Tough Guy abonniert, siehe sein Part als Vietnam-Veteran in "No Country for Old Men", die Rolle als psychopathischer Dr. Blake (ebenfalls für Robert Rodriguez) in "Planet Terror", seine geniale jüngere Version des Agent Kay in "Men in Black 3" oder aktuell der Cop-Haudegen O'Mara im Unterwelt-Kracher "Gangster Squad".
Neuzugang aus "The Dark Knight Rises"
Die Hauptrolle zur mit enormer Spannung erwarteten Fortsetzung zum Meilenstein "Sin City" dürfte Brolin nun aber endgültig zum Blockbuster-Star machen. Wieder dabei sind natürlich auch Jessica Alba, Rosario Dawson und Mickey Rourke, dazu "Batman"-Star Joseph Gordon-Levitt als gnadenloser Glücksspieler.Ob Brolin ein würdiger Nachfolger für Clive Owen ist, gibt's dann ab Anfang Oktober zu erleben, wenn "Sin City 2: A Dame to Kill For" weltweit in den Kinos startet.
"Sin City 2" bekommt neue weibliche Einwohner: Mit dabei ist jetzt auch Eva Green, die ebenso wie Julia Garner kurz vor Drehstart noch verpflichtet wurde.
Nicht umsonst brach die aparte Schönheit in "Casino Royale" bereits James Bond das Herz. Doch in "Sin City 2" wird es wohl nicht beim Brechen von Herzen bleiben.Kurz vor Beginn der Dreharbeiten zu "Sin City 2", die jetzt von Regisseur Robert Rodriguez zusammen mit Frank Miller, dem Autor der Buchvorlage, begonnen haben, ist Eva Green zum Cast gestoßen. Sie soll die Rolle der todbringenden Muse Ava Lord spielen, die Miller als "die Verwirklichung eines jeden Männertraums, aber auch als der Männer dunkelsten Alptraum" beschreibt.
Rodriguez und Miller sind sich sicher, die richtige Wahl getroffen zu haben: "Wir wollten diese Geschichte schon sehr lange erzählen. Ava Lord ist eine der tödlichsten und faszinierendsten Einwohnerinnen von Sin City. Wir wussten von Anfang an, dass wir eine Schauspielerin bräuchten, die es schafft die vielen Facetten dieser Femme Fatale zu verkörpern - und die haben wir in Eva Green gefunden. Wir sind geradezu ekstatisch, dass Eva sich uns anschließt"
Julia Garner zieht blank
Ebenso kurz vor Drehbeginn dazugestoßen ist Julia Garner, die als Stripperin an der Seite von Hauptdarsteller Joseph Gordon-Levitt zu sehen sein wird."Sin City 2" wird 2013 oder 2014 in die deutschen Kinos kommen. Und auch die schauspielerischen Talente von Eva Green kann man bis dahin schon mal bewundern: Ab 1. August 2013 wird sie als Artemisia in "300: Rise of an Empire" die Leinwand verschönern.
Dwight McCarthy wird in "Sin City 2" nicht mehr von Clive Owen, sondern nun von Josh Brolin gespielt. Der zweite Teil erzählt Dwights Vorgeschichte.
Josh Brolin tritt als Dwight in "Sin City 2" an, nachdem Johnny Depp den Part nicht wollte.Nachdem "Sin City 2" nach Jahren des Herumtüftelns endlich in Fahrt gekommen ist, dreht sich nun munter das Besetzungskarussell: Eben erst wurde bekannt, dass Joseph Gordon-Levitt mit an Bord ist, da flattert die nächste Meldung ins Haus: Josh Brolin übernimmt den Part von Clive Owen, der übrigens auch Johnny Depp angeboten wurde, und spielt nun die Rolle des Dwight McCarthy.
Der zweite Ausflug nach "Sin City" ist ein Prequel und erzählt die Vorgeschichte von Dwight, basierend auf dem "Sin City"-Comic "A Big Fat Kill". Dwight wird von der einzigen Frau, die er jemals liebte, Ava Lord, gejagt. Dies führt zu all den dramatischen Wendungen, die sein Leben bestimmen werden und es schließlich notwendig machen, dass Dwight später sein Gesicht umoperieren lässt und seine gesamte äußere Erscheinung verändert.
Rückkehr der Supermiezen
Erneut mit dabei sind Rosario Dawson als Gail, Mickey Rourke als Marv, Jamie King als Wendy und Jamie Chung als Miho und Ersatz für die ausgeschiedene Devon Aoki. Unklar ist derweil immer noch, ob Jessica Alba zurückkehren wird - die Fans wünschen sich ihren Auftritt zumindest sehr, denn Albas scharfe Performance als Nachtclubgirl ist und bleibt einfach unvergessen.Die Fortsetzung von Robert Rodriguez' "Sin City" kann mit Joseph Gordon-Levitt einen weiteren namhaften Star verbuchen.
Und wieder kann ein prominenter Name zur Besetzungsliste der Fortsetzung von "Sin City" hinzugefügt werden."The Dark Knight Rises"-Star Joseph Gordon-Levitt ist der Neuzugang bei "Sin City 2". Die Überraschung hält sich zwar in Grenzen, darf der aufstrebende Jungstar doch in letzter Zeit in keinem angesagten Film fehlen. Und doch wird die Liste um Jessica Alba, Mickey Rourke und Clive Owen um ein weiteres Zugpferd reicher.
Regisseur Robert Rodriguez freut sich über die Zusage von Joseph Gordon-Levitt, der demnächst in Steven Spielbergs Biopic "Lincoln" zu sehen ist. Für ihn wird sogar extra eine neue Figur in die Stadt der Sünden eingeführt: "Johnny ist eine neue Figur in der Sin City Welt und wir sind gespannt, was Joseph draus macht." Die Charakterbeschreibung fällt mit "ein arroganter Spieler" zwar knapp aus, aber Gordon-Levitt lässt sich bestimmt was einfallen.
Wiedersehen in Sin City
"Sin City 2" wird in 3D gedreht und vereint den größten Teil der Besetzung des Vorgängers. Die Rolle des kürzlich verstorbenen Michael Clarke Duncan wird von Dennis Haysbert übernommen, der vor allem als Nelson Mandela in "Goodbye Bafana" bekannt wurde.Gerüchten zufolge, könnte Zack Snyder in Supermans Welt durchaus auch ein Plätzchen für die Fledermaus reserviert haben.
Auch, wenn's nach "The Dark Knight Rises" alles andere als leicht wird: Batman jetzt filmisch in der Versenkung verschwinden zu lassen, wäre gar zu traurig. Aber es gibt Hoffnung. Und sogar einen Namen...Filmisch gesehen, haben schon viele Köpfe die Maske von Batman getragen: Unvergessen natürlich Adam West in "Batman hält die Welt in Atem", später übernahmen dann Michael Keaton, Val Kilmer und George Clooney das schwarze Cape. Doch erst Christian Bale in Christopher Nolans sensationeller "Dark Knight"-Trilogie schaffte, was allen anderen Darstellern verwehrt blieb: Dem Helden eine eigene Identität zu verleihen, ihn mehr sein zu lassen als nur das markante Kinn unter einer schwarzen Maske. Doch mit "The Dark Knight Rises" nahm alles ein Ende. Sowohl für Nolan als auch für Bale hatte sich das Thema "Batman" erledigt. Für das Publikum allerdings noch lange nicht. Und schon bald könnte der schwarze Rächer erneut die Nacht bewachen.
Denn Zack Snyder werkelt mit Hochdruck an "Man of Steel", seiner Interpretation der Abenteuer Supermans. Und Gerüchten zufolge könnte man darin sogar Batman begegnen: Da Christopher Nolan den kommenden Höhenflug Supies produziert, hat man ihn danach einfach mal gefragt. Und was erwidert der erklärte Meister der Geheimhaltung: "Ich kann darüber nicht reden - das wissen Sie doch." Man merke: Ein "Nein" klingt anders. Kein Wunder, dass Superhelden-Fans darin mehr als nur einen Hoffnungsschimmer erkennen. Die passende Füllung für die Maske gibt's angeblich auch schon: Joseph Gordon-Levitt. Der soll bereits das Batmobil steuern, wenn die "Justice League of America" dereinst auf großer Leinwand gegen das Böse kämpft. Und um die Verwirrung nicht komplett zu machen, wär es nur naheliegend, wenn er bereits im "Man of Steel" zum Dunklen Ritter geschlagen würde.
Gegensätze sind super
Im Comic-Universum sind sich Batman und Superman übrigens durchaus gewogen, fast schon Freunde. Allerdings fremdeln die beiden Helden stets mit den Methoden des jeweils anderen. Denn wo Supie nahezu unzerstörbar und mit grenzenlosen Kräften gesegnet ist, steckt in Batmans Rüstung lediglich ein verletzlicher Mensch. Der paktiert jedoch stets mit den düsteren Schattenseiten seiner Welt, macht sich Furcht und Dunkelheit zunutze - wo Superman mit Vorliebe heroisch und nobel in edelster Absicht sonnige Welten durchfliegt. In Kombination sind die beiden Comic-Legenden jedoch der schlimmste Albtraum aller Superschurken. Und jeder Fan könnte sich auch im tiefsten Winter an dem Gedanken wärmen, dem ungleichen Duo in Bälde im Kino zu begegnen.Wer hätte das gedacht: Nicht Barack Obama oder Mark Zuckerberg haben bei Männern die Hosen an, sondern "Skyfall"-Filmheld James Bond.
Eine Kunstfigur aus Hollywood hat in der Männerwelt das Sagen. Laut einer Onlineerhebung ist James Bond der einflussreichste Mann des Planeten.Sein Name ist Bond, James Bond. Vor fünfzig Jahren schickte Autor Ian Fleming seinen Helden in sein erstes Romanabenteuer, bevor der Superspion im Dienste ihrer Majestät auch die Leinwände dieser Welt eroberte.
In wenigen Wochen startet mit "Skyfall" der neuste Fall des Geheimdienstmanns. Das smarte Treiben des fiktiven Geheimagenten über die Jahrzehnte hinweg blieb für die Gesellschaft nicht ohne Folgen, wie sich nun herausstellt.
In einer Online-Umfrage des amerikanischen Onlinedienstes askmen.com wurde James Bond, der zum dritten Mal von Daniel Craig gespielt wird, zum einflussreichsten Mann der Welt gewählt.
Bond verwies Obama, Bolt und Clinton auf die Plätze
Interessant ist, dass mit James Bond eine Kunstfigur die Liste der Alphatiere anführt. Dem hatte selbst der schnellste Mann der Welt, Usain Bolt, ausnahmsweise nichts entgegenzusetzen. Der Jamaikaner musste sich mit Rang 2 zufrieden geben.Auf den weiteren Plätzen landeten der ehemalige US-Präsident Bill Clinton, "Family Guy"-Schöpfer Seth MacFarlane und Joseph Gordon-Levitt, Star aus "The Dark Knight Rises". Barack Obama musste sich übrigens mit dem elften Platz begnügen.
Die Wahl begründeten die Websitemacher so: ""Bond passt immer genau in die jeweilige Zeit. Er beeinflusst Männer seit sechs Dekaden und ist damit immer noch nicht fertig." Daniel Craig ist Gott sei Dank auch noch nicht durch mit der Serie, wie wir in "Skyfall" sehen können. Wie lange er die 007-Rolle noch spielen wird, ist unklar. Zumal der 44-Jährige mit zunehmendem Alter sich immer schwerer damit tut, Nacktszenen in Bond-Filmen zu drehen.
Spaß macht es Daniel bisher allemal, sich als 007 nackig zu machen und damit einen Schuss Sexyness zu Nervenkitzeln wie "Skyfall" beizutragen. Unseretwegen kann das noch eine ganze Weile so weiter gehen.
In "Django Unchained" hat Quentin Tarantino eine kleine Rolle gespielt. Damit wagte sich der Kult-Regisseur nicht zum ersten Mal vor die Kamera.
Kevin Costner, Sacha Baron Cohen und Kurt Russel sind nur einige Darsteller, die aus "Django Unchained" ausgestiegen sind. Quentin Tarantino juckt das wenig und verpasste sich selbst einen Part in seinem Western-Epos.Quentin Tarantino kann es einfach nicht lassen. Zu groß scheint für ihn der Reiz der Bretter, die die Welt bedeuten, zu sein, als nur hinter der Kamera glänzen zu wollen. Darum hat er sich - großzügig wie er ist - mit einer kleinen Rolle in seinem neuen Leinwandwerk "Django Unchained" belohnt.
Der Part war ursprünglich nicht vorgesehen, sondern beruht auf einer spontanen Entscheidung von Regiemeister Tarantino. Das bestätigt Darsteller Rex Linn, der im Film Tennessee Harry verkörpert: "Quentin erzählte mir, ihm gefalle eine Szene so gut, dass er dabei sein wolle. Er würde außerdem einige meiner Dialogzeilen verwenden." Es dürfte Fans nicht schwer fallen, Quentins beschriebenen Auftritt zu erkennen.
"Man wird die Szenen erkennen, wenn man sie sieht. Wir sind zusammen mit Don Johnson und Jonah Hill auf dem Bildschirm. Die Einstellungen sind zwar nicht lang, aber man wird sie erkennen", beschließt Rex seine Schilderung.
Munterer Rollenwechsel in Tarantinos Django-Western
Für Quentin Tarantino ist ein Gastauftritt in einem seiner Filme nicht neu. So verewigte er sich zuvor schon bei "Death Proof - Todsicher", "Planet Terror" und "Inglourious Basterds". Gespannt darf man auf jeden Fall auf die Szene sein, wenn Tarantino selbst sie schon so toll findet.Andere Darsteller hatten dagegen so ihre Probleme mit ihren Rollen in Tarantinos Westernepos Django Unchained". Neben Joseph Gordon-Levitt quittierten Kevin Costner, Sacha Baron Cohen, Kurt Russell und Anthony LaPaglia ihren Dienst und mussten durch willigere Kollegen ersetzt werden.
Während sich Tarantinos Western "Django Unchained" gerade in der Post-Produktion befindet, bevor er am 17. Januar 2013 die deutschen Kinos erreicht, sprühen bereits Spekulationen über Quentins nächstes Projekt.
Der australische Schauspieler und Tarantino-Vertraute John Jarratt glaubt, sein Kumpel würde mit einem Filmdreh in Down Under liebäugelt: "Er möchte diesen australischen Film drehen und ich werde ihn so lange treten, bis er ihn macht." Wir werden sehen?
Für den vertrackten Zeitreisethriller "Looper" haben sich Joseph Gordon-Levitt und Bruce Willis ganz besondere Vorbereitungen einfallen lassen.
Gemeinsam Essen gehen und abhängen - so lernten sich Bruce Willis und Joseph Gordon-Levitt gut kennen.Für seinen Auftritt im Sci-Fi-Thriller "Looper" musste Hauptdarsteller Joseph Gordon-Levitt ganz besondere Vorbereitungen treffen: Co-Star Bruce Willis studieren. Willis und Levitt spielen die erste Geige in dem vertrackten Zeitreisefilm, der, ähnlich wie "Die Frau des Zeitreisenden", auf verschiedenen Zeitebenen - und mit verschiedenen Alter Egos von ein und derselben Person agiert.
Joseph Gordon-Levitt, der den Killer Joe Simmons Killer gibt, sieht sich eines Tages mit einer älteren Ausgabe (Bruce Willis) seiner selbst konfrontiert - welches sterben muss. Um die Ähnlichkeit zwischen den beiden Schauspielern perfekt hinzubekommen, wurde nicht nur mit aufwendigen Masken gearbeitet, sondern die beiden Stars trugen auch selbst viel bei.
So wollte sich Levitt so viel wie möglich von Bruce Willis abschauen, damit er seinem zweiten Ich möglichst nahe kommt. "Zuerst sah ich mir seine Filme an. Dann habe ich mir die Audiospur heruntergezogen und mir das immer wieder angehört. Er [Bruce Willis] sprach sogar einige meiner Monologe ein und schickte sie mir. Das wichtigste dabei war aber, dass wir zusammen abgehangen haben, miteinander Zeit verbrachten und und zum essen gingen, wo das alles etwas sacken konnte."
Gemeinsam abhängen
"Looper" wurde von "12 Monkeys"-Regisseur Rian Johnson inszeniert und dreht sich laut Levitt um ein paar ganz einfache Fragen: Was würde man sein zukünftiges oder vergangenes Ich fragen, wenn man die Möglichkeit hätte, ihm gegenüberzutreten. Was Joseph-Gordon Levitt und Bruce Willis sich zu sagen haben, wissen wir zum Kinostart von "Looper" am 3. Oktober.Rastlos hetzt Bruce Willis von einem Actioner zum nächsten. Sein "Looper" startet bald, derzeit verhandelt der Haudegen den Bestseller "American Assassin".
In "Looper" bringt Bruce Willis demnächst sein jüngeres Ich auf Vordermann. Keine schlechte Idee, denn auch in Zukunft setzt Hollywoods alter Haudegen auf deftige ActionKeine Atempause: Derzeit durchlöchert Bruce Willis reihenweise Feinde in "The Expendables 2". In "Looper" sitzt ihm ab 3. Oktober sein jüngeres Ich in Gestalt von Joseph Gordon-Levitt im Nacken.
"Stirb Langsam - Ein guter Tag zum Sterben" hat der 57-jährige Superstar gerade abgedreht, "R.E.D. 2" und "Sin City 2" hat er vor sich. Reicht alles noch nicht, Bruce Willis dürstet es nach noch mehr Action.
Deshalb wirft er gerade ein Auge auf das Projekt "American Assassin", das auf dem gleichnamigen Bestseller von Vince Fylnn basiert. Darin wird die Geschichte des legendären CIA-Agenten Mitch Rapp erzählt, der vom brillianten und athletischen College-Bubi zum Elite-Killer der CIA heranreift. Willis interessiert sich für die Rolle als Mentor, der Mitch zur Undercover-Kampfmaschine formt.
Mitch Rapp - der neue Kinoserienheld?
Das Drehbuch haben echte Könner der Materie adaptiert, kein Wunder, dass Bruce Willis Interesse zeigt: Edward Zwick und Marshall Herskovitz. Beide brachten unter anderem "Last Samurai" aufs Papier, Zwick führte dabei auch Regie.Da Vince Flynn seinem Helden Mitch Rapp eine ganze Buchserie gewidmet hat, wittern die Produzenten Lorenzo di Bonaventura ("Transformers") und Nick Wechsler ("The Road") eine neue und einträgliche Actionserie fürs Kino. Und Bruce Willis ist bekanntlich auch ein Freund von so etwas.
Wird der heimliche Held aus "The Dark Knight Rises" Gothams neuer Rächer? Joseph Gordon-Levitt über das rätselhafte Finale des Blockbusters
Obwohl Christopher Nolan eine Steilvorlage für ihn hinterließ, wird Joseph Gordon-Levitt nicht der neue Rächer von Gotham City.Joseph Gordon-Levitt spielt in "The Dark Knight Rises" den heimlichen Helden: Einen Polizisten mit all den Eigenschaften, die auch Batman auszeichnen - und Christopher Nolan sorgt mit einem Kniff dafür, dass mit seiner Figur die Serie fortgesetzt werden könnte.
Aktuell tourt Gordon-Levitt durch die Lande, um für seinen neuen Film, den Science Fiction-Thriller "Looper" die Werbetrommel zu rühren. In einer US-Fernsehshow wurde er gefragt, ob er nun als Robin für einen neuen Batman-Film zurückkehrt. "Nicht ich entscheide solche Dinge", antwortete der 31-jährige Schauspieler trocken.
Warum ihn Filmriese Warner überhaupt als Robin einführe, wenn gar keine Fortsetzung geplant sei? "Man muss das nicht unbedingt als Einführung verstehen. Sondern vielmehr als das großartiges Finale dieser Trilogie. Batman ist mehr als ein Mann, sondern ein Symbol. Jeder kann ein Held sein. Wir alle tragen Helden in uns. Dieses Thema zieht sich durch die gesamte Trilogie."
Warner Bros. hatte also nie vor, die Robin-Figur weiterzuentwickeln. Es ging nur darum anzudeuten, dass Batman ein Erbe hinterläßt, welches ein neuer Held antreten könnte.
Der eine lobt "The Dark Knight Rises", ein anderer motzt: Top-Regisseur David Cronenberg läßt kein gutes Haar an der Arbeit seines Kollegen Nolan. Auf Promotion-Tour für seinen Film "Cosmopolis" erklärt Cronenberg, warum er niemals einen Superheldenstoff anrühren würde:
"Es ist per Definition ein Comicbuch. Es ist für Kinder, im Kern pubertär", mosert Cronenberg, "wenn ich Leute höre, die "The Dark Knight Rises" große Kinokunst nennen, dann denke ich: Die haben verdammt noch mal keine Ahnung, wovon sie da reden." Cronenberg erkennt die technische Brillianz von Christopher Nolans Batman-Trilogie zwar an, findet sie aber dennoch "langweilig". Was ihn am meisten stört: "Batman läuft darin doch nur mit seinem blöden Cape herum."
Joseph Gordon-Levitt soll sich in einem Remake von "Der kleine Horrorladen" mit Monsterpflanze Adele anlegen.
Aktuell gibt Joseph Gordon-Levitt "50/50 - Freunde fürs (Über)Leben" eine starke Vorstellung. Doch dann geht es erstmal singend und tanzend für Levitt weiter.Mit "(500) Days of Summer" und zuletzt "Inception" spielte sich Joseph Gordon-Levitt endgültig in die Herzen der Kinozuschauer. Aktuell gibt der Schauspieler im bittersüßen Drama "50/50 - Freunde fürs (Über)Leben" einen krebskranken Mann und demnächst ist er neben
Bruce Willis im Actionfilm "Looper" zu sehen.
Erfolgreich, aber in einer ganz anderen Richtung, geht es für den Jungstar weiter: Levitt ist für ein Remake des Broadway-Musicals "Der kleine Horrorladen" vorgesehen. Darin soll er, singend und tanzend natürlich, den Haupthelden Seymour Krelborn spielen. Ein Regisseur wurde noch nicht gefunden, dafür steht mit Marc Platt ("Drive") schon der Produzent fest.
"Der kleine Horrorladen" geht auf den gleichnamigen Musicalhit von 1960 zurück und bekam schon einige Filmversionen. Die letzte stammt von "Muppets"-Erfinder Frank Oz aus dem Jahr 1986 und ist eine quietschbunte Variante des schwarzhumorigen Kultstoffs.
Im Mittelpunkt steht ein heruntergekommener Blumenladen, der seine schönsten Tage längst hinter sich. Einen unerwarteten Boom gibt es, als der Angestellte Seymour eine fremdartige Pflanze anschleppt: Das exotische Topfgrün namens Audrey II nämlich kann nicht nur sprechen, sondern liebt frisches Blut und verspeist auch gern mal ganze Menschen. Als Audrey II immer gieriger wird, vernichtet Seymour das mordlüsterne Gewächs in einem spektakulären Kampf - jedenfalls fast ... Für Joseph Gordon-Levitt hört sich das jedenfalls nach einer echten Traumrolle an.
Für "Spiderman 4" in der Teenie-Version sucht Regisseur Marc Webb noch immer den passenden Jungstar. Neuer Kandidat: Logan Lerman.
Momentan scheint Tobey Maguire der einzige junge Schauspieler, der für die Rolle des Spiderman nicht in Frage kommt.Seit Sony beschlossen hat, Spidey eine Frischzellenkur zu verpassen, ist ein schwungvoller Handel mit Jungstars in Gang gekommen, die für die Rolle des jungen Netzwerfers in Frage kommen. Erst wurde kundgetan, "Twilight"-Star Robert Pattinson solle in die Fußstapfen von Tobey Maguire treten. Dann wurden Jim Sturgess ("Fifty Dead Men Walking") oder Joseph Gordon-Levitt ("500 Days of Summer") gehandelt - "unverbrauchte Gesichter" hieß plötzlich das Casting-Motto.
Jetzt scheint jemand bei Sony doch mal kurz nachgerechnet zu haben, was bekanntere Gesichter auf dem Filmplakat an der Kasse so bringen. Und schwupps, steht der Name LoLogan Lerman im Raum. "Es gab ein paar Gespräche und das ist definitiv eine Sache, auf die ich mich freuen würde", bekannte Lerman auf "Spider-Man 4" angesprochen. "Es ist einer meiner absoluten Lieblings-Charaktere und ich bin ein riesen Fan der Serie. Ich würde mich sehr gerne näher darüber unterhalten. Ich bin sehr daran interessiert."
Logan Lerman auf dem Weg zum Star
Zwar ist er auch noch kein richtig fester Faktor in Hollywood und Zuschauergunst - aber das kann man bis dahin ja ändern. Geht alles nach Plan, wird der 18-jährige mit seiner Hauptrolle in "Percy Jackson - Diebe im Olymp" in den nächsten Wochen speziell die von "Spider-Man 4" angepeilte Zielgruppe für sich einnehmen. Und dann hat man ja wirklich alles: einen noch relativ günstigen Nachwuchs-Schauspieler - und trotzdem Teenie-Gekreische am roten Teppich, "weil der Typ schon als Halbgott so süß war".
Ganz zu schweigen vom Kassengeklingel. Denn wer Regisseur Marc Webb aus den filmischen Scherben des Spider-Man-Zyklus ein Teenie-Spektakel basteln lässt, ist nicht auf der Suche nach cineastischen Ehren. Der will Dollars.
Nachdem Sam Raimi und Tobey Maguire nach Drehbuchquerelen ausgestiegen sind, wurde mit Marc Webb ein neuer Regisseur für "Spider-Man 4" gefunden.
Marc Webb übernimmt den Regiestuhl von Sam Raimi in "Spider-Man 4", nachdem dieser sich nicht mit den Produzenten einigen konnte.Eine Komplettrenovierung erfährt derzeit das neuste "Spider-Man"-Abenteuer. In "Spider-Man 4" wird alles anders. Andere Hauptdarsteller, anderer Regisseur und andere Handlung. Die alte Mannschaft um Sam Raimi und Tobey Maguire hat aufgrund von Drehbuchdifferenzen das Handtuch geworfen.
Für Regieanweisungen ist nun Marc Webb zuständig. Der Regisseur von "(500) Days of Summer" soll neuen Schwung in die erfolgreiche Actionserie bringen. Vorgesehen ist, eine Trilogie abzudrehen, die mit der High-School-Zeit des Superhelden starten soll.
Vom Look and Feel der Sam-Raimi-Produktionen werden sich die Webb-Filme völlig unterscheiden. Der Plan für den ersten Teil sieht vor, mit unbekannten Darstellern zu arbeiten. Es dürfen demnach keine Robert Pattinsons oder Joseph Gordon-Levitts erwartet werden! Im Mittelpunkt der Handlung steht ein Schüler, der mit dem Wissen fertig werden muss, dass sein Onkel gestorben ist, obwohl er die Fähigkeiten besessen hätte, dessen Tod zu verhindern.
Dabei werden nicht die Comics aus den 60er Jahren der Maßstab für die neuen Abenteuer sein, sondern die "Ultimate Spider-Man"-Comics des letzten Jahrzehnts von Brian Michael Bendis und Mark Bagley. Darin steht mehr die Highschool-Angst des Helden im Vordergrund als dessen Kampf gegen Superschurken. Die Produktion wird noch in diesem Jahr anrollen, Filmstart ist für Sommer 2012 anvisiert.




































