Julia Roberts
REALER NAME:
Julia Fiona Roberts
GEBURTSTAG:
28.10.1967 in Smyrna, Georgia
LEBT IN:
USA
Julia Fiona Roberts
GEBURTSTAG:
28.10.1967 in Smyrna, Georgia
LEBT IN:
USA
Kurzinfo
Sie ist "America's Sweetheart". Julia Roberts gilt ihrer Natürlichkeit und ihres umwerfenden Lachens wegen als beliebtester weiblicher Filmstar Amerikas und war demgemäß lange Zeit Hollywoods bestbezahlte Schauspielerin. 2001 gewann sie nach mehreren Anläufen den verdienten Oscar.Der Durchbruch gelang der 1967 in Smyrna, Georgia, geborenen Roberts mit Filmen wie "Pizza, Pizza", "Flatliners" und "Magnolien aus Stahl". Als "Pretty Woman" verliebte sie ...
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GEBURTSDATUM: 28.10.1967 | GEBURTSORT: USA
Sie ist "America's Sweetheart". Julia Roberts gilt ihrer Natürlichkeit und ihres umwerfenden Lachens wegen als beliebtester weiblicher Filmstar Amerikas und war demgemäß lange Zeit Hollywoods bestbezahlte Schauspielerin. 2001 gewann sie nach mehreren Anläufen den verdienten Oscar.Der Durchbruch gelang der 1967 in Smyrna, Georgia, geborenen Roberts mit Filmen wie "Pizza, Pizza", "Flatliners" und "Magnolien aus Stahl". Als "Pretty Woman" verliebte sie sich in den skrupellosen Millionär Edward (Richard Gere). Das machte sie 1990 zum Superstar - auch wenn die atemberaubend langen Beine nicht ihre eigenen, sondern gedoubelt waren.
Es folgte eine Phase mit eher mittelmäßigen Filmen ("Der Feind in meinem Bett", "Entscheidung aus Liebe"), eine gescheiterte Beziehung mit Schauspieler-Kollege Kiefer Sutherland und eine missglückte Ehe mit Sänger Lyle Lovett. Filme wie "Die Akte", "Prêt-à-Porter" und Woody Allens "Alle sagen: Ich liebe Dich" gaben ihrer Karriere wieder Aufwind.
1997 eroberte Roberts, die sich selbst als "irgendwo zwischen Früchtchen und scharfer Lady" beschreibt, mit "Die Hochzeit meines besten Freundes" ihren Spitzenplatz zurück. Die romantische Komödie "Notting Hill", in der sie sich, ein Filmstar wie im realen Leben, in einen schüchternen Buchhändler (Hugh Grant) verliebt, war ebenfalls ein Kassenerfolg.
Die vom Publikum lang geforderte Wiedervereinigung mit "Pretty Woman"-Co-Star Richard Gere gab es 1999 mit "Die Braut, die sich nicht traut". Steven Soderberghs Umweltdrama "Erin Brockovich" brachte der Südstaaten-Schönheit neben der Rekordgage von 20 Millionen Dollar schließlich den Oscar. Als alleinerziehende junge Mutter kämpft Roberts hier gegen einen fiesen Chemiekonzern.
Ihr komisches Talent stellte Roberts in "America's Sweethearts" unter Beweis. Es folgten der amüsante Thriller "The Mexican" und die Kriminalkomödie "Ocean's Eleven" und Sequel "Ocean's Twelve", Soderberghs erfolgreichen Updates von "Frankie und seine Spießgesellen". Im Sequel spielt Roberts herrlich selbstironisch sogar sich selbst bzw. ihre Filmfigur Tess muss Julia Roberts spielen, weil sich die beiden doch so ähnlich sehen.
Mit von der Partie war Roberts auch in Soderberghs "Gegenentwurf" zu seinen Großproduktionen, dem mit einem Minibudget von zwei Mio. Dollar enstandenen "Voll Frontal", für den Roberts auf eine Reihe gewohnter Annehmlichkeiten am Set verzichtete und einmal mehr eine erfolgreiche Schauspielerin spielte.
Ebenfalls dem Umfeld von Soderbergh zuzuordnen ist das Regiedebüt von Roberts "Ocean's Eleven"-Kostar George Clooney: In "Geständnisse - Confessions of a Dangerous Mind" übernahm Roberts lustvoll eine kleine Rolle als Femme fatale. In Mike Newells "Mona Lisas Lächeln" tritt sie als inspirirende Kunstgeschichtslehrerin in die Fußtapfen von Robin Williams ("Der Club der toten Dichter"). Für Mike Nichols' auf einem Theaterstück basierendes Beziehungsviereck "Hautnah" zeigt sie ihr schauspielerisches Talent an der Seite der Kollegen Jude Law, Clive Owen und Natalie Portman.
Nach einer längeren Babypause kehrte sie an der Seite von Tom Hanks in der Politsatire "Der Krieg des Charlie Wilson" ins Kino zurück. Das Drama "Zurück im Sommer" und die Agentenkomödie "Duplicity" mit "Hautnah"-Kostar Clive Owen waren nur mäßig erfolgreich - anders als die Ensemble-Komödie "Valentinstag", in der sich Roberts einmal mehr als Königin der Romantik bewies.
Ganz auf Roberts zugeschnitten war die Bestsellerverfilmung "Eat, Pray, Love" in der Julia Roberts eine Tour de Force der Selbstfindung zwischen enttäuschter Liebe, Jojo-Effekt und Esoterik hinlegt. In der Komödie "Larry Crowne" spielt sie mit ihrem männlichen Pendant, dem Hollywood-Darling Tom Hanks, der, nachdem er seinen Manager-Job verliert, zurück zur Schule geht und sich prompt in seine Lehrerin (Roberts) verliebt.
Sichtlich Spaß hat die Roberts als böse Hexe in der Märchen-Neuverfilmung "Spieglein, Spieglein - Die wirklich wahre Geschichte von Schneewittchen" von Bildermagier Tarsem Singh ("The Fall", "Krieg der Götter").
Julia Roberts werden Affären mit Liam Neeson, Jason Patric und Daniel Day-Lewis nachgesagt. Von 1993 bis 1995 war sie mit Lyle Lovett verheiratet, von 1998 bis 2001 mit Benjamin Bratt liiert. 2002 heiratete sie Kameramann Danny Moder, den sie am Set von "The Mexican" kennen gelernt hatte, und wurde Ende November 2004 Mutter von Zwillingen.
GEBURTSDATUM: 28.10.1967 | GEBURTSORT: USA
Der Babyspeck ist noch nicht weg: Jessica Alba besteht bei den Dreharbeiten zu "Sin City 2" auf einem Körper-Double.
Männertraum Jessica Alba lehnt es ab, sich in "Sin City 2" zu entblättern. Als Grund nennt sie ihren nach der Geburt ihres zweiten Kindes noch nicht knackigen Körper.Bisher hatte Jessica Alba kein Problem damit, ihren Hammerkörper vor der Kamera zu präsentieren. Damit ist seit der Geburt ihres zweiten Kindes vorübergehend Schluss. Jessicas Meinung nach ist die Niederkunft nicht spurlos an ihrem Body vorübergegangen, weshalb sie sich in ihrer Haut noch unwohl fühlt.
Deshalb besteht die 31-Jährige in "Sin City 2" bei freizügigeren Szenen auf ein Körperdouble. "Als die Dreharbeiten begannen, war sie niedergeschlagen. Sie hatte ihre Traumfigur noch nicht wiedererlangt. Darum sprach sie mit den Produzenten und forderte ein Körperdouble", berichtet ein Bekannter.
Dabei wären ihre Zweifel völlig unbegründet: "Ihr Körper ist unglaublich. Aber für sie ist er nicht gut genug", weiß der Freund weiter zu berichten und verrät weiter: "Sie verzichtet auf Kohlenhydrate und trainiert zweimal täglich ihre Bauchmuskeln. Aber Jessica ist immer noch nicht glücklich."
Greift Jessica zu Glimmstengeln als Hungerhemmer?
Angeblich ist der Star aus "Sin City 2" obendrein zur Kettenraucherin geworden, um ihre Traummaße zurückzuerlangen. Das Qualmen im Akkord soll Jessica davon Ablenken, an Essen zu denken. "Seit Neustem raucht sie Kette um ihren Appetit zu zügeln. Als Teenager kämpfte Jessica mit einer Essstörung. Wenn sie unter Druck gerät, für eine Rolle gut aussehen zu müssen, besteht die Gefahr eines Rückfalls", gibt der Branchenkenner zu bedenken.Wenn wir zu einem Bilderstreifzug durchs Netz aufbrechen, stellen wir schnell fest, dass Jessies Bedenken unbegründet sind. Jessica Alba hat tatsächlich schon wieder ihre berühmten Kurven und könnte getrost in "Sin City 2" auf eine Drehhilfe verzichten. Aber das muss sie entscheiden.
Übrigens: Der Einsatz von Körperdoubles ist in Hollywood schon lange gang und gäbe. So ließ sich Julia Roberts in den gewagteren Szenen in ihrem Kassenknüller "Pretty Woman" von Shelley Michelle verkörpern. Das berühmteste Bodydouble der Welt ziert mit ihren perfekten Kurven sogar das Filmplakat des Megahits!
Vor zwei Jahren wurde er zum Sherlock Holmes der Neuzeit - jetzt krallt sich Hollywood den Newcomer für ganz großes Kino.
Vor kurzem noch völlig unbekannt, zeigt Benedict Cumberbatch bald in den heißesten Blockbustern der Traumfabrik, was britische Theaterschauspieler so drauf haben.Bekannt wurde Benedict Cumberbatch eigentlich als Schurkenschreck und exzentrisches Mastermind Sherlock Holmes im sensationell erfolgreichen BBC-Reboot der Kultabenteuer. Diesen spielte er so grandios, dass sich aus dem Stand halb Hollywood um den charismatischen Briten riss. Doch mit dem Ortswechsel hat er offensichtlich auch einen moralischen Seitenwechsel vollzogen - und verkörpert jetzt die beiden geheimnisvollsten Bösewichte, die aktuell auf Leinwand gebracht werden: Den Drachen Smaug im "Hobbit" und den neuen Oberfiesling in "Star Trek 2".
Die Rollen sind dabei auf unterschiedliche Weise mysteriös: In "Star Trek 2" dementiert Cumberbatch konsequent, den alten Kirk-Gegenspieler Khan zu geben - hüllt sich aber in Schweigen, wer statt dessen die unendlichen Weiten misshandeln wird. Ersatzweise nur ominöse Andeutungen: "Ich verrate euch was: Er hat Kultstatus und ist aufregend. Mich langweilt es inzwischen, abzustreiten, dass es Khan ist - aber die Leute sagen es trotzdem immer wieder".
In Peter Jacksons "Hobbit" ist wenigstens seine Rolle klar: Er wird dem so goldgierigen wie mörderischen Drachen Smaug nicht nur die Stimme leihen, sondern ihn via Motion-Capture auch in Bewegung versetzten. "Ich werde einen Anzug bekommen, aber wahrscheinlich nicht Andy Serkis verschwitzen, nassen Anzug. Ich bin sicher, die waschen den noch mal durch", lautete vor kurzem sein launiges Statement. Doch damit erschöpfen sich die Informationen schon. Kein Bild, keine Sekunde Film, kein Nichts. Bis auf die Absichtserklärung des ursprünglich vorgesehenen Regisseurs Guillermo del Toro, den "schrecklichsten und eindrucksvollsten Drachen der Filmgeschichte" abzuliefern. Dass sich Nachrück-Filmer Peter Jackson mit weniger zufrieden geben wird, ist nicht zu erwarten.
Die Schattenseiten des Ruhm
Zudem scheint der 36-Jährige Cumberbatch jetzt bereit zu sein für höhere mimischen Weihen - und könnte bald mit den Hollywoodlegenden Meryl Streep und Julia Roberts vor der Kamera stehen. Medienberichten zufolge, ist er schwer im Gespräch um eine Rolle in der geplanten Familiensaga "August: Osage County" nach dem mit einem Pulitzerpreis ausgezeichneten, gleichnamigen Theaterstück. Streep spielt in dem Drama über Drogenmissbrauch, Rassismus und Untreue eine tablettensüchtige Matriarchin, Roberts ihre Tochter. Cumberbatch ist für die Rolle des sensiblen Sohnes von Streeps Schwester vorgesehen.So oder so: Mit Anonymität und Privatsphäre ist es bei dieser Zeitraffer-Karriere erst mal vorbei. Für den Shooting-Star noch ungewohnt - und in Sonderfällen ein kleines Problem: "Mir macht es natürlich was aus, wenn man um ein Uhr morgens ein Foto von mir macht - speziell wenn ich total besoffen bin" so Cumberbatch. "In neun von zehn Fällen finde ich es in O.K. Aber manchmal ist es einfach mieses Timing."
Julia Roberts' einst sehr lustiges Partyleben führte zu einer berühmten Szene bei "Pretty Woman", die fast der Schere zum Opfer gefallen wäre.
Heute ist der "Spieglein Spieglein"-Star brav und gesetzt. Doch vor 20 Jahren ließ es auch "Pretty Woman"-Julia Roberts ordentlich krachen.Die Schönste im ganzen Land ist Julia Roberts heute nicht mehr - zumindest, wenn man ihrer Rolle als böser Königin in "Spieglein, Spieglein" glauben möchte - doch in den 90ern war sie es schon: als Pretty Woman.
Noch heute ist der Film von Garry Marshall mit Julia Roberts und Richard Gere in den Hauptrollen Legende und hat Millionen Fans. Diese Fans lieben jede einzelne Szene des Films und es wäre ganz und gar unvorstellbar, wenn "Pretty Woman" auch nur um einige Sekunden kürzer oder anders gewesen wäre.
Eine dieser Lieblingsszenen ist die Einstellung, in der Richard Gere alias Edward Lewis seiner Vivian ein Schmuckkästchen mit edlem Inhalt zeigt, dann das Kästchen knapp vor ihren Fingern zuschnappen lässt und ein bezauberndes Erschrecken bei Julia Roberts auslöst. Diese Szene, so Garry Marshall, hatte eigentlich im Film nichts zu suchen, wie der Regisseur jetzt berichtet.
Hintergrund war Julia Roberts, die damals noch ein junger Hüpfer war und lieber bis spät in die Nacht feierte, als pünktlich und ausgeschlafen am Set zu erscheinen: "Sie war noch jung, sie ging gern aus und manchmal dauerten die Feiern länger und sie kam verschlafen zur Arbeit. Ich sagte zu Richard: 'Du musst sie ein bisschen aufwecken. Wenn sie also nach dem Kästchen greifen will, lass es zuschnappen ... Es war ganz weiches Material, ich wollte ihr ja nicht wehtun. In letzter Minute haben wir dann uns entschieden, diese Szene doch im Film zu lassen - und sie wurde ein richtiges Markenzeichen."
Richard Gere übrigens kann heute an "Pretty Woman" überhaupt nichts mehr finden: Das Ganze sei eine "alberne romantische Komödie" gewesen die Typen, die heute Firmen für mehr Profit zerlegen, "schneidig" aussehen ließ.
Auch wurde jetzt bekannt, dass Julia Roberts bei den Dreharbeiten zu "Pretty Woman" an einer Essstörung gelitten haben soll und laut Garry Marshall vor Entkräftung am Set sogar ohnmächtig wurde. Doch ganz ehrlich - echte "Pretty Woman"-Fans wollen so etwas gar nicht wissen, sondern kramen lieber wieder die DVD aus dem Regal und machen sich den wohl hundertsten romantischen Abend mit Edward und Vivian.
Verkehrte Welt? Phil Collins wird neuerdings als "Vater von Filmstar Lily Collins" vorgestellt. Die startet gerade mit "Spieglein, Spieglein ..." durch
"Spieglein, Spieglein" an der Wand, wer hat die meisten Fans im ganzen Land? Popstar-Papa Phil spielt in der Collins-Familie bald die zweite Geige - und ist mächtig stolz auf Senkrechtstarterin Lily ...Ihre 23 Lebensjahre hat Lily Collins vollständig im Schatten ihres berühmten Vaters verbracht. Doch jetzt sieht es so aus, als würde der Star aus "Spieglein, Spieglein - Die wirklich wahre Geschichte von Schneewittchen" den 61-jährigen Popveteran Phil Collins in Sachen Prominenz verdrängen.
"Mir wurde erzählt, dass im Radio Oldies liefen", zeigte sich Lily Collins gegenüber der Zeitung 'Sun' erstaunt, "und dann sagte der Moderator: "Für alle, die es nicht bemerkt haben - das war Phil Collins, der Vater von Lily Collins". Für Zwist in der Familie sorgt die rasant steigende Popularität der Tochter aber nicht: "Er könnte darüber glücklicher nicht sein und kam sogar zur Premiere", beschreibt sie die Reaktion von Phil Collins auf diese Anekdote.
Besonders stolz ist Lily Collins darauf, dass ihr der Durchbruch ohne die helfende Hand ihres Vaters gelang: "Es ist schon ein seltsamer Wandel. Ich habe das aus eigener Kraft erreicht, weil ich nie irgendjemandem Gelegenheit geben wollte zu behaupten, ich hätte es nur wegen der Familie geschafft."
Phil Collins und Lilys Mutter Jill Tavelmann waren von 1984 bis 1996 verheiratet, nach der Trennung wuchs das Mädchen in Los Angeles auf. Lily Collins begann ihre Schauspielkarriere mit Minirollen "Blind Side - Die große Chance" und "Priest". An der Seite von "Twilight"-Star Taylor Lautner hatte sie dann in "Atemlos - Gefährliche Wahrheit" ihre erste Hauptrolle.
In wenigen Tagen treibt die schöne Engländerin ihre böse Stiefmutter Julia Roberts auch in unseren Kinos zur Weißglut. "Spieglein, Spieglein - Die wirklich wahre Geschichte von Schneewittchen" startet am 5. April.
Pop-Veteran Phil Collins staunt: Seine Tochter Lily spielt das Schneewittchen in der Neuverfilmung "Spieglein, Spieglein" - und nahm dafür heimlich einen Song auf.
Musik wollte sie eigentlich nie machen?Lily Collins trägt einen großen Namen: Die 22-Jährige ist die Tochter von Phil Collins, einst Schlagzeuger und Sänger der Kultband Genesis und später als Solokünstler ein Weltstar mit Hits wie "In the Air tonight" oder "Another Day in Paradise".
Bei derart schwerer Bürde entschloss sich das Töchterchen zu einem anderen Karrierepfad: Sie wollte Schauspielerin werden. Nach kleineren Rollen im Oscar-Abräumer "Blind Side - Die große Chance" und dem Action-Epos "Priest" spielte sie neben "Twilight"-Star Taylor Lautner in "Atemlos - Gefährliche Wahrheit" ihre erste Hauptrolle.
Nun ist sie selbst die Heldin in Tarsem Singhs Märchen-Neuverfilmung "Spieglein, Spieglein - Die wirklich wahre Geschichte von Schneewittchen" (ab 5. April im Kino) und muss sich darin vor Superstar Julia Roberts als böser Hexe in Acht nehmen.
Was sie dabei bisher niemandem erzählt hat, schon gar nicht ihrem Vater Phil: Lily hat für das große Finale des Films zum Mikro gegriffen und den Song "I Believe in Love" aufgenommen!
"Ich bin einfach ins Tonstudio in eine Kabine gegangen und die haben mich aufgenommen, die Zwerge haben auch ein wenig mitgesungen", berichtet Lily Collins. "Es war mein erstes Experiment, einfach mal etwas zu singen. Das war ein bisschen wie in einem Bollywood-Film."
Doch wie hat ihr Vater Phil Collins auf die Überraschung reagiert?
"Ich hatte meinem Vater nicht erzählt, dass ich im Film singe, weil ich ihn schocken wollte, indem ich ihm den Song vorspiele. Er fand ihn toll! Ich musste ihn mehrmals von vorne abspielen, weil er nicht glauben konnte, dass das wirklich ich bin."
Dabei entstand Lilys Begeisterung für Märchenfilme ohnehin nicht zuletzt wegen der berühmten Disney-Songs: "Ich bin in England aufgewachsen und habe alle Märchen geradezu verschlungen. Ich liebte Schneewittchen, ich liebte Aladdin - und ich kannte die Texte aller Filmsongs, habe dauernd die Filme zurückgespult um die Songs mehrmals anzuhören. Ich hätte nie gedacht, dass ich so etwas mal selbst machen würde. Das hat riesigen Spaß gemacht!"
Trotzdem will sich Lily Collins weiter auf ihre Filmkarriere konzentrieren: "Mein Herz und meine Seele gehören der Schauspielerei", betont sie. Höchstens einen Musical-Film könnte sie sich vorstellen: "Ich habe schon auf Theaterbühnen Musical-Rollen gespielt und das war immer toll. Es trägt zu einem Film nochmal ein ganz neues Element bei und ich schaue Musical-Filme unheimlich gern, also würde ich das auch selbst gerne einmal machen."
Dass es überhaupt zu Lilys Auftritt als Sängerin in "Spieglein, Spieglein" kam, ist der enormen Hartnäckigkeit von Regisseur Tarsem Singh zu verdanken. Der Kinomagier mit der ausdrucksstarken Bildsprache ("The Fall") hatte den Song nämlich in den 70er-Jahren in seiner indischen Heimat gehört. Nach langen Recherchen fand er heraus, dass ihn damals eine Künstlerin namens Googoosh gesungen hatte. Sie war damals so etwas wie die Madonna des Iran.
Im Internet recherchierte Singh, dass diese den Titel aber nur gecovert hatte - das Original stammt aus der preisgekrönten Komödie "Taking Off" von Kultregisseur Milos Forman. Darin hatte ihn Nina Hart gesungen, die den Titel auch selbst geschrieben hatte. Um "I Believe" für "Spieglein, Spieglein" verwenden zu dürfen musste Singh ihr daher die Rechte abkaufen. Nina Hart hat aber nach gescheiterter Ehe einen Namenswechsel hinter sich und heißt jetzt Nina Griffiths - um das herauszufinden, musste Singh aber erst einen Privatdetektiv anheuern. Schließlich gab die inzwischen 61-Jährige Griffiths die Erlaubnis, ihr Werk zu verwenden.
Um ein Haar wäre der Song dann trotz aller Mühen nicht im Film gelandet, weil sich das Publikum bei einer Testvorführung wenig begeistert zeigte. Tarsem Singh konnte seine Geldgeber aber überreden, das Musical-Finale trotzdem nicht herauszuschneiden.
Das Ergebnis kann jeder selbst begutachten, wenn "Spieglein, Spieglein - Die wirklich wahre Geschichte von Schneewittchen" am 5. April ins Kino kommt.
Nicht nur in "Spieglein, Spieglein" hat Julia Roberts Spaß an ihrer dunklen Seite. Auch privat ist sie zu fiesen Schandtaten bereit.
Vielleicht wäre Julia Roberts als böse Hexe in "Hänsel und Gretel" noch besser aufgehoben gewesen ?Kurz vor Kinostart der Märchenverfilmung "Spieglein, Spieglein - Die wirklich wahre Geschichte von Schneewittchen" gibt die Schauspielerin zu, dass sie ihre Kinder gerne mal in Angst und Schrecken versetzt. Das Streichespielen macht Julia Roberts sogar so viel Spaß, dass sie sich selbst ab jetzt ein wenig zügeln muss. Immerhin will sie ja nicht als schlechte Mutter gelten und ihren drei Kleinen einen Schock fürs Leben verpassen. Denn Julia Roberts erzählt gar Schlimmer über ihre Lieblingsbeschäftigung, wenn sie mit ihrem Nachwuchs allein daheim ist:
"Ich habe festgestellt, dass ich einfach zu viel Spaß daran habe, deshalb muss ich das jetzt ein wenig reduzieren. Immer, wenn ich sie kommen gehört habe und sie wussten nicht, wo ich gerade im Haus bin, habe ich mich in ihren Kinderzimmern versteckt. Und wenn sie reinkamen, bin ich einfach auf sie zugesprungen..."
Auch wenn ihre Neigung pädagogisch zweifelhaft anmutet, hat Julie Roberts diese Vorliebe für kleine Gemeinheiten bestimmt für die Dreharbeiten zu "Spieglein, Spieglein - Die wirklich wahre Geschichte von Schneewittchen" geholfen. Darin macht die Kultschauspielerin als böse Königin ihrer Stieftochter, dem schönen Schneewittchen, das Leben zur Hölle.
An "Pretty Woman" lässt Hauptdarsteller Richard Gere kein gutes Haar: Es sei eine "alberne romantische Komödie" gewesen.
Vergessen ist Julia Roberts Lächeln - und der Erfolg, den auch Richard Gere einst mit "Pretty Woman" hatte.Als graumelierter Geschäftsmann Edward Lewis ging Richard Gere ("Hachiko") 1989 mit "Pretty Woman" in die Filmgeschichte ein. Garry Marshalls Komödie um einen Firmenboss, der sein Herz für ein Straßenmädchen entdeckt, wurde ein Riesenhit, der große Durchbruch für Julia Roberts und Richard Geres dringend benötigter Karriereschub.
Doch Richard Gere selbst, der bis heute zuerst mit "Pretty Woman" in Verbindung gebracht wird, fällt zu seinem großen Erfolg recht wenig ein: "Ich wurde zu diesem Film befragt und ich hatte ihn total vergessen", so Gere gegenüber dem Woman's Day Magazine. Das Ganze sei vor allem eine "alberne romantische Komödie" gewesen die Typen, die heute Firmen für mehr Profit zerlegen, "schneidig" aussehen ließ.
"Das war falsch und zum Glück wissen wir es heute besser und sind solchen Menschen gegenüber skeptischer eingestellt." Im Übrigen sei "Pretty Woman" das Schlusslicht auf seiner Favoritenliste, motzt Richard Gere weiter.
"Pretty Woman" wurde einst für 14 Millionen Dollar produziert und spielte satte 463 Millionen ein. Julia Roberts, bis dahin nur aus Filmen wie "Flatliners" oder "Pizza Pizza - Ein Stück vom Himmel" bekannt, wurden seitdem ebensolche Gagen gezahlt. Zu Recht, sagen viele, denn das berühmte Strahlelächeln der Roberts verblasste über die Jahre nie und führte dazu, dass die Schauspielerin bis heute den liebevollen Beinnamen "Pretty Woman" trägt.
Eigentlich sollte Viggo Mortensen in "Snow White and the Huntsman" durch den Märchenwald stiefeln, doch jetzt ist Hugh Jackman an der Reihe.
Es war einmal ein braver Jägersmann, der sah unglaublich gut aus ?So könnte "Snow White and the Huntsman" beginnen, wenn Hugh Jackman tatsächlich die Rolle des titelgebenden Jägers übernimmt. Dann könnte er sogar seinen Kolleginnen Charlize Theron als böse Königin und Kristen Stewart als Schneewittchen die Show stehlen.
Eigentlich sollte Viggo Mortensen die schöne Prinzessin zu den sieben Zwergen führen, doch der sagte ab. Somit steht Hugh Jackman der Märchenwald zur freien Verfügung. Mit dieser Besetzung sollte es für "Snow White and the Huntsman" ein Leichtes sein, das Konkurrenz-Projekt "Snow White" mit Julia Roberts zu übertrumpfen.
Nachdem die Fortsetzung von "The Wolverine" vorerst auf Eis gelegt wurde, hat Hugh Jackman sowieso wieder Termine frei. Regisseur Darren Aronofsky stieg aus dem Projekt aus, außerdem werden die Dreharbeiten in Japan nach der Katastrophe derzeit für zu gefährlich angesehen. Thematisch ist die Märchenwelt für Jackman auch nicht allzu abwegig. Für echte Männer, die mit Wölfen umgehen können, ist da immer ein Platz zu finden.
Eigenständig-sensible Verfilmung des Paulo-Coelho-Bestsellers mit Sarah Michelle Gellar als verzweifelter Großstadtfrau. Kino vom Feinsten!

Weltstar Julia Roberts begibt sich in der süßen, malerischen Verfilmung von Elizabeth Gilberts Bestseller auf Selbstfindungsreise.

In "Der Womanizer - Die Nacht der Ex-freundinnen" brilliert "Alias"-Agentin Jennifer Garner neben Matthew McConaughey.
Als Doppelagentin Sydney Bristow in der TV-Serie "Alias" wurde sie zum Star. Mittlerweile ist Jennifer Garner auch aus dem Kino nicht mehr wegzudenken.Jennifer Garner ist die eine, die man nicht vergisst: So ergeht es auch Connor (Matthew McConaughey) in "Der Womanizer - Die Nacht der Exfreundinnen". Connor ist ein Mann, der Frauen im Minutentakt sitzenlässt. Erst als ihn ein Geist mit seinen Verflossenen konfrontiert, merkt Connor, dass es unter den vielen Eroberungen eine gibt, die sein Herz berührt ...
Dass die einstige Actionheldin Garner nicht nur körperlich überzeugen kann, beweist sie bereits im Drama "Juno". Darin spielt sie die gut situierte Vanessa, die sich sehnlichst ein Kind wünscht und sich für das ungewollte Baby der schwangeren Schülerin Juno entscheidet. Nach dem "Daredevil"-Ableger "Elektra" und dem Thriller "Operation: Kingdom" zeigt sie hier eine neue Facette ihres Könnens.
Bekannt wird Garner auf der Leinwand mit der Liebeskomödie "30 über Nacht", die dank ihrer Hauptdarstellerin zum wahren Genuss wurde. Mit diesem einen Film schuf sich Garner neben ihrem Actionimage durch "Alias" ein Standbein als Komödiantin. Einen solchen Spagat schaffte nicht mal die junge Julia Roberts. Dabei hatte Jennifer ursprünglich nie an eine Kinokarriere gedacht.
Wohl behütet wuchs die Tochter einer Englischlehrerin und eines Ingenieurs zusammen mit ihren beiden Schwestern in West Virginia auf. Neun Jahre lang besuchte Jennifer verbissen den Ballettunterricht. Es war weniger ihr Talent als der Wunsch, auf der Bühne zu stehen, der sie immer wieder antrieb. Ohne diese Hartnäckigkeit wäre sie nie die Hollywood-Amazone geworden, die sie heute ist.
Die junge Jennifer brach ihr Chemiestudium ab und zog mit 22 nach New York, um Schauspielerin am Theater zu werden. Doch immer wieder verlor sie Rollen an Konkurrentinnen, deren Gesichter aus dem Fernsehen bekannt waren. "Mir wollte nicht einleuchten, warum das den Ausschlag geben sollte."
Vor lauter Frustration machte sie das Spiel der Branche mit und ergatterte erste TV-Rollen. Nach regelmäßigen Auftritten in Serien wie "Felicity" und ersten Kinoparts in "Mr. Magoo", "Ey Mann - Wo is' mein Auto?" sowie "Pearl Harbor" hatte sie als CIA-Agentin Sydney Bristow in "Alias" den Durchbruch - und erhielt dafür 2002 einen Golden Globe.
Und die Rolle brachte ihr weiterhin Glück. Der begeisterte Steven Spielberg gab ihr in der Hochstaplerkomödie "Catch Me If You Can" den Part des Ex-Models Cheryl, mit der Leonardo DiCaprio als Hauptdarsteller eine Nacht verbringt. Ihr kurzer Auftritt blieb dem Star in Erinnerung: "Sie kam vorbei, drehte nur einen Tag und war dabei einfach umwerfend."
2003 war Garner der wahre Grund, sich die Comicverfilmung "Daredevil" anzusehen. Garner und das Actiongenre - diese Verbindung passte wie Topf und Deckel. Tapfer meisterte Garner Drehs, bei denen sie in siebzig Meter Höhe aus einem Hubschrauber hing. Sie selbst fand das vor allem "aufregend."
90 Prozent der Stunts übernahm die Powerfrau selbst. Sie stürzte Treppen herunter, hetzte mit langen Beinen den Bösewichten davon und prügelte ihre Gegner windelweich. Garner liebte Rollen, wie in "Alias": "Die Figur der Sydney Bristow steht mir sehr nahe. Wenn sie eine schlimme Phase durchmacht, dann hat das auch auf mich eine Wirkung", erklärte sie einst.
Oft seien ihre Hände vom vielen Kämpfen so geschwollen gewesen, dass ihr damaliger Ehering nicht mehr passte. Dieses Problem hat Garner mittlerweile gelöst: 2004 legt sie den Ring von Schauspieler und Prodzuent Scott Foley ab und heiratet "Daredevil"-Kollege Ben Affleck. Die beiden geben sich bei einer intimen Trauung im Sommer 2005 an einem Karibikstrand das Ja-Wort. Die Geburt von Tochter Violet vervollständigt die kleine Familie.
Dank seiner Liebe zu Garner erinnert Ben nichts mehr an seine öffentliche Beziehung zu Hollywood-Diva Jennifer Lopez. Fast nichts - in "30 über Nacht" spielt Garner eine Journalistin, die bei einem Klatsch-Magazin arbeitet, auf dessen Titel J.Lo zu sehen ist ... Mit Jennifer möchte Affleck diesen Fehler auf keinen Fall wiederholen und dementsprechend selten zeigt sich das Paar auch zusammen in der Öffentlichkeit.
Als nächstes ist Jennifer in der Komödie "This Side of the Truth" neben Ricky Gervais zu sehen. Der Film spielt in einer Welt, in der kein Mensch jemals gelogen hat - bis ein windiger Schauspieler die Lüge erfindet und sie nutzt, um eine wunderschöne Frau für sich zu gewinnen.
Auch für den Episodenfilm "Valentine's Day" hat Garner zugesagt: Es geht um amouröse Verwicklungen zwischen fünf Großstädtern, darunter Julia Roberts, Anne Hathaway, Jessica Alba, Ashton Kutcher und Bradley Cooper.
GEBURTSDATUM: 28.10.1967 | GEBURTSORT: USA
GEBURTSDATUM: 28.10.1967 | GEBURTSORT: USA
GEBURTSDATUM: 28.10.1967 | GEBURTSORT: USA
Familie
Vater: Walter Roberts (1977 verstorben)Mutter: Betty Lou Roberts
Bruder: Eric Roberts (älter)
Schwestern: Lisa Roberts (älter), Halbschwester Nancy Motes (jünger)
verheiratet mit Kameramann Danny Moder
Autogrammadresse
c/o ICM40 W. 57th St.
New York, NY 10019
USA





































