Lawrence Kasdan
GEBURTSTAG:
14.01.1949 in Miami, Florida
LEBT IN:
USA
14.01.1949 in Miami, Florida
LEBT IN:
USA
Kurzinfo
Als Lehrer fand er keine Stelle und arbeitete für eine Werbeagentur, was ihm wenig gefiel. Er verkaufte nach 67 Ablehnungen sein erstes Drehbuch, aus dem nie ein Film wurde. Durch das Drehbuch zu Michael Apteds Komödie "Zwei wie Katz und Maus" (mit John Belushi als Chicago-Reporter, der sich in eine Ornithologin verliebt) wurde er mit Steven Spielberg und George Lucas bekannt, ...weiter »
GEBURTSDATUM: 14.01.1949 | GEBURTSORT: USA
Als Lehrer fand er keine Stelle und arbeitete für eine Werbeagentur, was ihm wenig gefiel. Er verkaufte nach 67 Ablehnungen sein erstes Drehbuch, aus dem nie ein Film wurde. Durch das Drehbuch zu Michael Apteds Komödie "Zwei wie Katz und Maus" (mit John Belushi als Chicago-Reporter, der sich in eine Ornithologin verliebt) wurde er mit Steven Spielberg und George Lucas bekannt, für die er die Welterfolge "Jäger des verlorenen Schatzes" und Teil 2 und 3 der mittleren "Star Wars"- Saga schrieb. Damit war der Weg frei für eigene Regiearbeiten des 1949 in Miami Beach geborenen Lawrence Kasdan.In seinen Filmen erweist sich Kasdan als Liebhaber klassischer Hollywoodfilme, denen er mit Komödien ("French Kiss", "Ich liebe dich zu Tode"), Western ("Silverado", "Wyatt Earp", mit Kevin Costner) und Melodramen ("Die Reisen des Mr. Leary", "Grand Canyon", der 1992 den "Goldene Bären" der Berliner Filmfestspiele gewann) huldigt. Kasdans Stärken sind die Schauspielerführung, ob im großen Ensemble ("Grand Canyon"), oder in der klaustrophobischen Film-noir-Hommage an Billy Wilders "Frau ohne Gewissen" mit "Eine heißkalte Frau", der die unbekannten Katherine Turner und William Hurt zu Stars machte. Hurt spielte eine der acht Hauptpersonen in Kasdans bestem Film "The Big Chill - Der große Frust", in dem ein Treffen alter Schulfreunde zu einer Abrechnung mit ihren Lebensidealen führt und der ein Schlüsselfilm der 80er Jahre und des US-Kinos überhaupt wurde. Kasdan schrieb das Drehbuch zu Kevin Costners "Bodyguard" und produzierte Ende der 80er mehrere Spielfilme ("Second-Hand-Familie").
Obwohl er zuletzt den Erfolg "French Kiss" inszeniert hatte, legte Kasdan zwischen 1995 und 1999 eine Schaffenspause ein, an die sich der stille Film "Mumford" anschloss - ein Flop, der es bislang nicht in die deutschen Kinos schaffte. Auch sein neuer Comeback-Versuch, die aufwendige Leinwandadaptation von Stephen Kings "Dreamcatcher" mit Morgan Freeman und Jason Lee, zeigte an den Kinokassen nur wenig Durchschlagskraft. Kasdan ist im Gespräch für das amerikanische Remake des deutschen Überraschgungserfolges "Bella Martha".
GEBURTSDATUM: 14.01.1949 | GEBURTSORT: USA
Der legendäre Jedi Obi-Wan Kenobi wäre ideal als Held einer der geplanten "Star Wars-Nebenfilme, meint Darsteller Ewan McGregor. Eine Idee für die Story hat er auch schon.
Kein Tag ohne neue "Star Wars"-Pläne?Seit Filmriese Disney von George Lucas dessen "Star Wars"-Imperium erstanden hat, kommt Hollywood nicht mehr zur Ruhe. Regisseur-Suche hier, Story-Gerüchte um die neue geplante Trilogie da. Und natürlich überall heiße Newcomer, die unbedingt zum ersten Mal in einem "Star Wars"-Film mitspielen wollen - und dazu die Darsteller der ersten beiden Filmreihen, die unbedingt zurückkehren wollen.
Zu letzterer Kategorie gehört seit heute auch Ewan McGregor. Der eigentlich als bescheiden und zurückhaltend geltende Schotte hat nun lautstark seine Bewerbung für einen der geplanten Filme um Einzelfiguren aus dem "Star Wars"-Universum abgegeben. Denn Disney bereitet ja nicht nur eine Trilogie mit neuer Haupthandlung vor, sondern auch mehrere Abenteuer für besonders beliebte Figuren aus der "Star Wars"-Welt.
Und dazu gehört natürlich auch Obi-Wan Kenobi, Anakin Skywalkers Meister. In der Originaltrilogie verkörperte der große Alec Guinness den legendären Jedi, in der zweiten Filmreihe durfte McGregor die jüngere Version des weisen Lichtschwertschwingers mimen.
Auf nach Tatooine
Dazwischen ist allerdings ein weißer Fleck in der Lebensgeschichte des Verteidigers der Republik. Und den würde Ewan McGregor liebend gerne füllen:"Ein Film über Obi-Wan wäre eine geniale Idee", meint McGregor. "Denn nach dem letzten Film, den ich gemacht habe, also 'Episode III', und bevor Alec Guinness in 'Episode IV' auftritt, ist Obi-Wan doch in der Wüste auf Tatooine. Das könnte das Zeitfenster für mich sein, seine Geschichte zu erzählen. Denn wir haben bisher nie erfahren, was Ben dort eigentlich gemacht hat. Dazu fällt mir einiges ein. Das könnte doch wirklich aufregend sein und ich wäre sofort dabei, na klar!"
Verantwortlich für den Inhalt der beiden geplanten "Star Wars"-Ableger sind allerdings Lawrence Kasdan und Simon Kinberg. Die beiden Autoren haben sich bisher noch nicht über die Helden der Filme geäußert, zuletzt machten Gerüchte um Han Solo, Boba-Fett und Yoda als Hauptfiguren die Runde.
Mal sehen, wer sich als nächstes bewirbt. Wir tippen auf C3-PO. Und hoffen inständig, wir bleiben von Jar-Jar Binks verschont?
Autor Lawrence Kasdan schreibt nach "Das Imperium schlägt zurück" und "Rückkehr der Jedi-Ritter" zu den "Star Wars"-Heldenfilmen - und beginnt dabei nochmal ganz von vorne?
Er prägte schon in die erste Trilogie?Lawrence "Larry" Kasdan war fast von Anfang an bei "Star Wars" dabei: Er schrieb das Drehbuch zu "Das Imperium schlägt zurück", für viele Fans gerade wegen der packenden Story der beste aller Star Wars-Filme, und gab der Originaltrilogie mit "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" einen würdigen Abschluss.
Nun soll der Top-Autor auch den "Star Wars"-Filmen, die sich mit den beliebtesten Figuren der Saga (gerüchteweise Han Solo und Boba Fett) beschäftigen, den richtigen Schliff verpassen. Und der Hollywood-Veteran will dabei unbedingt frischen Wind ins Jedi-Universum bringen:
"Ich versuchen, noch einmal ganz von vorne anzufangen", erklärt Lawrence Kasdan. "Es gibt einige bekannte Elemente der Saga, an denen die Menschen immer Freude hatten und die sie nun einige Zeit nicht mehr erlebt haben - die wollen wir ihnen nun noch einmal zurück bringen. Aber gleichzeitig soll sich das alles auch ganz neu und aufregend anfühlen."
Comeback dank George Lucas
Auf die Frage, ob sich die beiden geplanten Filme tatsächlich um den Kult-Helden Han Solo und den Kopfgeldjäger Boba Fett drehen, durfte Kasdan leider nicht antworten, er dementierte aber auch nicht.Dass der Originalautor überhaupt wieder dabei ist, verdankt er übrigens noch Erfinder und Mastermind George Lucas, der Kasdan an Bord holte, noch bevor er die "Star Wars"-Rechte an Disney verkaufte:
"George hat mir den Job verschafft", verrät Kasdan. "Ich glaube alle sind gespannt, wohin uns das neue Projekt wohl führen wird. Schließlich waren schon die letzten 30 Jahre echt wild?"
Ein renommierter US-Filmdienst hat von den "Star Wars"-Machern bei Disney Informationen zu eigenen Filme über Han Solos Jugend und den Kopfgeldjäger Boba Fett erhalten.
Sie sind zwei der beliebtesten Figuren des "Star Wars"-Universum!Um es vorwegzunehmen: Mit einer Rückkehr von Harrison Ford auf den Millennium-Falken wird es wohl nichts werden. Zwar plant Filmriese Disney, der Erfinder George Lucas dessen "Star Wars"-Imperium abgekauft hat, tatsächlich einen eigenen Film um den legendären Schmuggler. Doch dabei soll es um Hans Erlebnisse vor dem allerersten fertiggestellten Film "Episode IV" gehen - und damit braucht es einen Schauspieler, der noch jünger ist, als es Ford im Jahr 1977 zum Filmstart war.
Wer das sein könnte, das weiß momentan noch niemand. Selbst die Information über den Han-Solo-Film ist eigentlich noch geheim. Zwar hat Disney-Chef Bob Iger offiziell bestätigt, dass man neben einer neuen Trilogie, deren Geschehnisse direkt an "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" anschließt, auch eigene Filme über besonders beliebte "Star Wars"-Helden plant. Welche das sein sollten, verschwieg er aber.
Doch das renommierte Magazin "Entertainment Weekly" hat seine Augen und Ohren ganz dicht am Puls des Maus-Konzerns und will erfahren haben, dass zunächst Han Solo und der Kopfgeldjäger Boba Fett in den Fokus rücken sollen.
Kehrt auch Darth Vader zurück?
Auch der nach den Genen und auf Wunsch seines "Vaters" Jango geklonte Boba Fett gehört zu den beliebtesten "Star Wars"-Figuren und sein Sturz in die monströse Sarlacc-Grube auf Tatooine zu den legendären Szenen der Originaltrilogie.Der Clou bei diesen Plänen: Beide Filme würden auch eine Rückkehr von Darth Vader erlauben, weil sich die wichtigsten Ereignisse eben zwischen dessen Wandlung von Anakin zum Darth in "Die Rache der Sith" und dem Beginn der Originaltrilogie zutragen. Zu jener Zeit ist Vader auch nur in voller Montur zu sehen, die Frage nach einem passenden Darsteller ist also unproblematisch.
Die Drehbücher zu den beiden Filmen schreiben Simon Kinberg ("X-Men") und "Star Wars"-Originalautor Lawrence Kasdan, die beide auch Michael Arndt bei der Entwicklung der Geschichte für die neue Haupttrilogie geholfen haben. Deren Regisseur J.J. Abrams wird allerdings nicht auch bei Han Solo und Boba Fett im Regiestuhl sitzen.
Dafür hat sich Joe Johnston ("Jurassic Park III") selbst für das Kopfgeldjägerprojekt ins Gespräch gebracht und Robert Rodriguez hat signalisiert, dass er liebend gerne einen Han Solo-Film inszenieren würde.
Der angeblich geplante Film um Jedi-Meister Yoda scheint indes auch noch nicht vom Tisch zu sein. Dessen Designer, der Make-up-Künstler Stuart Freeborn, ist nun im stolzen Alter von 98 Jahren in London verstorben. Er hatte Yodas Look an Albert Einstein orientiert und entwarf für "Star Wars" auch Chewbacca, Jabba den Hutten und die Ewoks.
George Lucas bringt es in seinem Nachruf auf den Punkt: "Stuart war schon eine Maskenbildner-Legende, als er mit 'Star Wars' anfing. Er hat nicht nur jahrzehntelange Erfahrung mitgebracht, sondern auch grenzenlose kreative Energie. Seine künstlerische Begabung und seine handwerklichen Fähigkeiten werden in den Figuren, die er erschaffen hat, für immer weiterleben."
Lawrence Kasdan verfasste das Drehbuch zum für viele Fans besten "Star Wars"-Film und soll nun auch den zweiten Teil der neuen Trilogie schreiben.
Episode V ist nach Meinung der meisten "Star Wars"-Liebhaber die beste."Das Imperium schlägt zurück" bietet gleich zu Anfang mit der Schlacht um den Eisplanten Hoth, wenn mutige Piloten der Republik es mit scheinbar unbesiegbaren imperialen Kampfläufern aufnehmen, einen Paukenschlag. Die anschließende parallele Entwicklung zweier Handlungsstränge, wenn Luke sich von Yoda zum Jedi ausbilden lässt, während Han mit Leia in Lando Calrissians Wolkenstadt als Köder festgesetzt werden, bietet dazu einen perfekten Spannungsbogen in paralleler Dramaturgie.
Kurz: Der zweite Film der "Star Wars"-Originaltrilogie ist verdammt spannend!
Verantwortlich zeichnete dafür nicht zuletzt Drehbuchautor Lawrence Kasdan, der anschließend auch "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" skriptete und George Lucas beim ersten Indiana Jones-Film "Jäger des verlorenen Schatzes" zur Seite stand.
Nun, da das Filmimperium des "Star Wars"-Erfinders zu Disney gehört, wollen die Macher des Maus-Konzerns den alten Kempen für die neue "Star Wars"-Trilogie reaktivieren: Lawrence Kasdan soll das Drehbuch zu "Star Wars 8" schreiben - also erneut zum zweiten Film einer Sternen-Trilogie. Das Skript zum ersten neuen Film schreibt momentan Michael Arndt ("Little Miss Sunshine").
Nur noch zwei Regisseure kommen in Frage
Und auch für den letzten Film der neuen Trilogie, "Star Wars 9", ist bereits ein Autor gefunden: Simon Kinberg, der Angelina Jolie und Brad Pitt "Mr. & Mrs. Smith" auf den Leib schrieb und damit Hollywoods größtes Glamourpaar zusammenbrachte. SciFi-Erfahrung erwarb Kinberg mit den zwei X-Men-Filmen "Der letzte Widerstand" und der Mutanten-Vorgeschichte "X-Men: Erste Entscheidung".Indirekt hatte Simon Kinberg sogar auch schon mit "Star Wars" zu tun, denn im ebenfalls von ihm verfassten "Jumper" spielte mit Hayden Christensen jener Mann die Hauptrolle, der in George Lucas' zweiter Trilogie den jungen Darth Vader aka Anakin Skywalker verkörperte.
Indessen geht für den ersten Film der neuen "Star Wars"-Trilogie die Suche nach einem Regisseur weiter. Insider berichten, dass inzwischen nur noch zwei Kandidaten in der engeren Auswahl seien. Zuletzt waren in Hollywood die Namen von Matthew Vaughn (ebenfalls "X-Men: Erste Entscheidung"), Joe Johnston ("Jurassic Park III") und Colin Trevorrow ("Safety Not Guaranteed") genannt worden. Einer davon dürfte damit aus dem Rennen sein - und einer davon das große Los ziehen ?




































