Sigourney Weaver

Portrait von Sigourney Weaver
Sigourney Weaver

User-Bewertung

15 VOTES
98%
REALER NAME:
Susan Alexandra Weaver

GEBURTSTAG:
08.10.1949 in New York City, New York

LEBT IN:
USA

Kurzinfo

Mit der Rolle der Astronautin Ripley in Ridley Scotts "Alien", die im Lauf dreier Fortsetzungen zur Mutter der Aliens wird, wurde Sigourney Weaver, geboren 1949 in New York, zur Hauptfigur einer der erfolgreichsten Reihen des Horror-SF-Genres. Dabei demonstrierte sie auch als langlebige Weltraumfahrerin jene Qualitäten, die sie in Nicht-Genre-Filmen zeigte: Junge, selbstbewusste Frauen, karrierebewusst, hart, erprobt im Mobbing und herablassend mit ...

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GEBURTSDATUM: 08.10.1949 | GEBURTSORT: USA
Mit der Rolle der Astronautin Ripley in Ridley Scotts "Alien", die im Lauf dreier Fortsetzungen zur Mutter der Aliens wird, wurde Sigourney Weaver, geboren 1949 in New York, zur Hauptfigur einer der erfolgreichsten Reihen des Horror-SF-Genres. Dabei demonstrierte sie auch als langlebige Weltraumfahrerin jene Qualitäten, die sie in Nicht-Genre-Filmen zeigte: Junge, selbstbewusste Frauen, karrierebewusst, hart, erprobt im Mobbing und herablassend mit Stil und Boshaftigkeit, wie sie es gesammelt in Mike Nichols' "Die Waffen der Frauen" gegenüber Melanie Griffith vorführte.
Ihre komische Seite zeigte Weaver in zwei "Ghostbuster"-Filmen, als Präsidentengattin in "Dave", die ihren ausgetauschten Mann scheinbar nicht wiedererkennt, als leidgeprüfte, ehemalige Darstellerin einer "Star Trek"-ähnlichen TV-Serie, die auf Fan-Konventen auftreten muss, in der Parodie "Galaxy Quest", wo sie blondiert und mit Push-up-Bra ihr Image karikiert, und als nach höherem strebende Lehrersgattin in "Cuba libre", die ihren Gatten dazu treibt, sich als CIA-Agent auszugeben. Sie riskierte die schwierigen Dreharbeiten als Primaten-Forscherin Dian Fossey in "Gorillas im Nebel" und spielte in Roman Polanskis "Der Tod und das Mädchen" das Opfer der chilenischen Militärjunta, die plötzlich ihrem Folterer von damals gegenübersteht und ihn gefangen nimmt. Hier wie als Geliebte und Nachbarin von Kevin Kline in Ang Lees "Der Eissturm", die desillusioniert das Zusammenbrechen der Gesellschaftsstrukturen in einer durch den Eissturm isolierten Gemeinde erlebt, erreichte Weaver jene dramatische Intensität, die man in ihren Genrefilmen ahnt.
Nach einer Reihe komischer Rollen - als Hälfte eines Mutter-Tochter-Gespanns auf Heiratsschwindlertour in "Heartbreakers - Achtung: scharfe Kurven!", Objekt der sexuellen Begierden ihres 15-jährigen Stiefsohns Oscar im Sundance-Erfolg "Alle lieben Oscar" und unerbittliche Leiterin eines Jugendstraflagers, die ihren Nagellack in "Das Geheimnis von Green Lake" mit Klapperschlangengift mixt - war Weaver unter der Regie von Ehemann Jim Simpson im Drama "The Guys" zu sehen, in dem sie einem Feuerwehrmann (Anthony LaPaglia) nach den Anschlägen des 11. Septembers 2001 hilft, Nachrufe auf seine verstorbenen Kollegen zu schreiben. Weaver gehörte ebenso zum Ensemble von M. Night Shyamalans "The Village" über eine Dorf, das von unheimlichen Kreaturen bedroht wird, wie zu dem des Familiendramas "Imaginary Heroes", in dem sie als sarkastische Mutter mit nie wirklich ausgelebter Hippievergangenheit glänzte.
Weaver, die eine langjährige Karriere auf der Bühne hinter sich hat und nie im Fernsehen auftrat, ist seit "Alien 3" auch als Produzentin tätig.
GEBURTSDATUM: 08.10.1949 | GEBURTSORT: USA
Ghostbusters 3,4,5... 06.12.2012

Bei den Vorzeichen wäre auf Sicht schon ein einziger neuer "Ghostbusters"-Film ein Wunder. Aber Dan Aykroyd will gleich am großen Rad drehen...

Wo klardenkende Menschen per se keine Gefahr sehen, dass sich überhaupt noch einmal irgendwelche Plasma-Ströme kreuzen, arbeitet Dan Aykroyd aka "Ray" Stantz bereits im Geiste an einer Trilogie. Mindestens.
Kein Zweifel: Dan Aykroyd glaubt wirklich an Gespenster. Anders kann man seine neuesten Verlautbarungen hinsichtlich der Zukunft von "Ghostbuster 3" einfach nicht erklären. Denn eigentlich ist die Geschichte des Films, der seit über 20 Jahren seiner Realisierung harrt, eine Geschichte des Scheiterns auf allen Ebenen. Zuletzt erklärte auch noch Ober-Buster Bill Murray sein völliges Desinteresse an einem weiteren Teil der Monsterhatz: "Keiner wird Geld dafür bezahlen, um zu sehen, wie fette alte Männer hinter Geistern her rennen", lautete damals sein ans Beleidigende grenzende Statement.
Und was macht Dan Aykroyd? Erklärt, dass auch durchaus gleich eine Trilogie im Bereich des Möglichen wäre. Er will seine neuen Helden dazu wohl buchstäblich zur Hölle schicken: "'Man-hell-ttan' und die Ghostbusters. Das wäre doch stark", geriet er jetzt bei der Idee ins Schwärmen. "Aber da müssen wir noch einen oder zwei Filme davor packen." Im dritten Teil seiner Neuauflage geht's dann also in die Hölle. Auch recht. Seine Filmfinanzierung scheint sich da sogar schon zu befinden. Er selbst sieht das jedoch ganz entspannt: "Aufgrund der Treibsand-Natur des Filmbiz' möchte ich lediglich sagen, dass sich das Projekt an einem bestimmten Punkt verwandeln wird - und zwar in das Geschäft mit der Produktions-Nummer XP39789. Dann werde ich anfangen, Autos und Hotelzimmer zu mieten und Rechnungen zu stellen. Aber der Punkt ist noch nicht gekommen. Bislang arbeite ich kostenlos - genau wie Ivan."

Zwischen Bangen und Hoffen

Sein alter Freund Ivan Reitman, Regisseur der ersten beiden "Ghostbusters"-Filme, ist nämlich mit im Boot - böse Zungen behaupten, bislang als einziger. Obwohl: Sigourney Weaver hat sich auch noch nicht so richtig festgelegt. In ihren Aussagen schwankt die Dana Barrett der beiden Originale zwischen interessierter Anteilnahme und distanziertem Daumendrücken. Genau die Haltung also, die letztlich alle Fans der Geisterjäger befällt, wenn sich Dan Aykroyd ohne Unterstützung der Realität zu seinem Lieblingsprojekt äußert.
"Ghostbusters 3" werden konkret 18.10.2012

Man wagt ja kaum mehr zu hoffen. Aber angeblich nimmt der Zug mit den Geisterjägern langsam doch Fahrt auf.

Die Hindernisse scheinen so groß wie der Marshmallow-Mann. Trotzdem wollen es zwei der Geisterjäger-Veteranen noch mal versuchen - und zwar schon bald.
In der Geschichte der "Ghostbuster"-Filme liegen Freud und Leid ja bekanntlich dicht zusammen. Da entsteht 1984 einer der kultigsten Filme in der Geschichte des bewegten Bildes - und kein Kritiker kann ihn so richtig leiden. Dafür liebt ihn das Publikum. Und zwar genug, dass 1989 eine Fortsetzung folgt. Diese wiederum - obgleich ebenso von Regisseur Ivan Reitman - ist einfach nicht besonders lustig. Zwar darf man die Geisterjäger erneut in Aktion erleben und auch Sigourney Weaver ist wieder mit am Start, aber damit erschöpfen sich die positiven Aspekte auch schon.
Trotzdem wurde munter beschlossen, dem Parapsychologen-Trio aus Dr. Peter Venkman (Bill Murray), Dr. Raymond Stantz (Dan Aykroyd) und Dr. Egon Spengler (Harold Ramis) mediale Gewalt anzutun. Man produzierte eine schauderhafte Zeichentrickserie, sprach Jahrzehnte lang von einem dritten Teil und schuf dann... ein mittelmäßiges Computerspiel. Da half es auch nicht viel, dass Dan Aykroyd dieses als "den im Wesentlichen dritten Film" bezeichnete.
Dann plötzlich verdichteten sich erneut die Gerüchte um Teil drei der Geisterkomödie. Und natürlich machte prompt abturnende Kunde die Runde: Bill Murray fände das Script mies und verweigerte seine Zustimmung, von Mitwirken sei sowieso keine Rede. "Keiner wird Geld dafür bezahlen, um zu sehen, wie fette alte Männer hinter Geistern her rennen", lautete damals sein Statement - gekritzelt an ein zerrissenes Drehbuch, das der Star seinem alten Kumpel Dan Aykroyd zurückgesendet hatte.

Generationswechsel im Geisterhaus

Jetzt hat sich Edelfeder Etan Cohen am Script zu schaffen gemacht. Der ist u.a. verantwortlich für die Story von "Men in Black 3" - hat also schon mal den dritten Teil einer Kultreihe vorm Absaufen gerettet, und wohl auch beim dritten Einsatz der Ghostbustern nicht völlig versagt. Denn nun wird es langsam doch konkret: Drehstart soll im Sommer 2013 erfolgen und Dan Aykroyd lässt sogar schon ein paar Story-Bröckchen raus: "Meine Figur, Ray, ist auf einem Auge blind und kann den Cadillac nicht mehr fahren. Dazu hat ein böses Knie - die Rucksäcke will er daher auch nicht mehr tragen... Egon ist zu fett für den Anzug. Wir brauchen junges Blut. Und das ist ein Versprechen: wir werden die Sache einer neuen Generation übergeben."
Offensichtlich hat er sich die Kritik Bill Murrays zu Herzen genommen. Das sollte er auch besser: Schließlich hält dieser etliche Rechte an den Ghostbustern und kann mit seinem Vetorecht plus Kopfschütteln alles wieder auf Null setzen. Und wenn man die Filme betrachtet, die der Mischling aus begnadetem Komiker und Charakterdarsteller in den letzen Jahren gemacht hat, wird eines klar: Der Mann macht nur noch, worauf er wirklich Lust hat. Und ein mieser dritter Teil seiner Geisterhatz gehört nicht dazu.
Angriff der "Expendables"-Frauen 20.08.2012

Die Idee, einen Sölderinnen-Film zu machen, findet "Expendables 2"-Macher Simon West super. Und er will Sean Connery für Teil 3 gewinnen.

Das "Expendables"-Konzept soll auch mit Action-Ladys funktionieren. Während die ersten Namen gehandelt werden, suchen Sylvester Stallone & Co schon frische Altstars für den dritten Teil.
"The Expendables 2" ist in den US-Kinocharts vom Start weg auf Platz eins eingestiegen. Das macht eine Fortsetzung wahrscheinlich, als prominente Altzugänge werden bereits Clint Eastwood, Nicolas Cage und Harrison Ford hoch gehandelt.
Auch Filmproduzent Adi Shankar sieht in Sylvester Stallones Actioner eine Goldgrube - doch er will Miezen statt Machos darin schürfen lassen. Shankar, der zuletzt "Judge Dredd" und "The Grey" verantwortete, wettet auf den Erfolg einer Frauen-Version der "Expendables".
Dem US-Branchenblatt 'Variety' zufolge ist Shankar schon eifrig dabei, Geldgeber und Hollywoods Frauen der Top-Kategorie für seinen Plan zu gewinnen. "Expendables 2"-Regisseur Simon West ist begeistert: "Mir gefällt die Idee von sieben oder acht weiblichen Söldnern. Angelina Jolie, Cameron Diaz und Milla Jovovich müßten dabei sein, die Liste wäre lang. Auch Helen Mirren und Jamie Lee Curtis wären super."
Die Nachricht hat die Fantasie der "Expendables"-Fans beflügelt, die nun ihrerseits Listen mit Diven posten, welche sie gerne zu Flintenweibern beförden würden. Sigourney Weaver ist ebenso darunter, wie Kate Beckinsale, Gina Carano, Linda Hamilton, Jennifer Garner, Charlize Theron, Zoe Saldana und sogar Sarah Michelle Gellar.
Simon West indes macht sich Gedanken um "Expendables 3". Neben den bereits genannten Stars träumt er davon, Ex-007 Sir Sean Connery als Söldner zu gewinnen: "Ich weiß nicht, wer noch übrig ist, um bei einem dritten Teil einzusteigen. Es wäre großartig, Sean Connery aus der Rente zu holen, damit er noch eine allerletzte Action-Rolle übernimmt."
"Expendables 2" mit Sylvester Stallone, Arnold Schwarzenegger, Jean-Claude Van Damme, Jason Statham, Dolph Lundgren and Bruce Willis startet am 30. August in unseren Kinos.
"Avatar 2" kommt erst 2015 30.07.2012

Den Starttermin für "Avatar 2" kann James Cameron offenbar nicht einhalten. Erst wurde das Jahr 2014 anvisiert. Nun ist die Rede von 2015.

"Avatar 2" wird nicht rechtzeitig fertig.
Mit zwei geplanten Fortsetzungen von "Avatar" hat sich James Cameron allerhand vorgenommen - zu viel, wie es jetzt aussieht, denn schon jetzt kommt Cameron im Terminplan nicht mehr hinterher. So soll "Avatar 2", den er zusammen mit dem dritten Teil drehen will, erst im Jahr 2015 in den Kinos starten. Geplant war der Kinostart vom Verleiher Fox für Ende 2014, ein Zeitpunkt, den James Cameron schon bald in seiner Planung kippen musste.
Zumindest logistisch wäre der Dreh von "Avatar 2" nun aber kein Problem mehr für James Cameron. Wie es heißt, soll der Drehort nach Neuseeland in die "Herr der Ringe"-Studios von Peter Jackson in Wellington verlegt werden. Dazu hat sich James Cameron schon ganz in der Nähe für sich und seine Familie ein gigantisches Anwesen gekauft. Von dort wäre er per Helikopter in nur 15 Minuten am Drehort.
Möglicherweise baut sich James Cameron in Neuseeland sogar ein eigenes Produktionsstudio, das es mit Peter Jacksons Hobbingen locker aufnehmen könnte. Doch auch das sind bis jetzt nur Gerüchte, ebenso wie die Vermutungen um die Handlungen in "Avatar 2": Hier ist die Rede von einer Story, die sich komplett auf dem Grund des Ozeans von Pandora abspielen soll. Aber eines zumindest scheint sicher: Die Originalbesetzung von Sam Worthington und Sigourney Weaver wird wieder mit an Bord sein.
James Cameron schultert drei "Avatar"-Filme am Stück 26.06.2012

Mehr als genug "Avatar"-Geschichten für drei Filme. Nun dreht James Cameron eben vier - und zwar alle gleichzeitig.

Nach langen Monaten der technischen Entwicklungen rückt der Drehstart für die "Avatar"-Fortsetzung näher. Dass gleich drei neue Abenteuer auf Pandora entstehen, verrät der Terminkalender der im ersten Teil 'verblichenen' Sigourney Weaver.
Bereits im Mai ließ James Cameron durchblicken, dass es mehr als nur die zwei angekündigten Fortsetzungen seiner "Avatar"-Saga geben könnte. Mit dem Weltrekord von 2,782 Milliarden Dollars an den Kinokassen für "Aufbruch nach Pandora" würde ihm das Filmstudio 20th Century Fox wohl auch ein ganzes Dutzend abkaufen.
Tatsächlich werden es nun insgesamt vier "Avatar"-Filme und die noch ausstehenden drei will James Cameron tatsächlich am Stück drehen. Das verrät der Terminkalender von Sigourney Weaver, deren im ersten "Avatar" verblichene Figur wiederbelebt wird.
Sobald Weaver ihre nächsten Film "Political Animals" abgedreht hat, steht sie für kurze Zeit auf der Theaterbühne. Danach weist der Terminplan des Superstars "Avatar 2,3 und 4 mit James Cameron" aus. Sigourney Weaver sagt dazu, dass sie keine Ahnung habe, wie lange die Produktion dauern wird und wie das überhaupt funktionieren soll. "Ich schaue mir das einfach mal an", sagt sie dazu lapidar.
James Cameron selbst hat in einem Interview zu Protokoll gegeben, dass die größten Hürden vor dem Drehbeginn genommen sind: "Wir haben die letzten anderthalb Jahre mit technischen Entwicklungen, zm Beispiel an der Software, verbracht. Die virtuelle Produktion beim ersten Teil haben wir mit Prototypen gemacht, das war ganz schön extrem. So etwas hatte vor uns noch niemand gewagt und nach zweieinhalb Jahren Arbeit und 100 Millionen ausgegebener Dollars wussten wir immer noch nicht, ob das überhaupt funktionieren wird," erläutert Cameron das Risiko am "Aufbruch nach Pandora".
"Jetzt wollten wir uns das Leben erheblich leichter machen, um mehr Gehirnschmalz für Kreativität freizumachen", erklärt Cameron die lange Vorbereitungszeit für die weiteren Teile. "Dafür haben wir erst einmal die Hardware in Schuss gebracht, Produktionsabläufe festgelegt, die neuen Bühnen in Los Angeles gebaut, die Settings für die Spezialeffekte in Neuseeland definiert und solche Sachen. Ah, und ein Drehbuch haben wir auch geschrieben. Jetzt kommt das Design an die Reihe."
Es könnte also sein, dass es für die Fans ab 2014 an drei aufeinanderfolgenden Weihnachten eine "Avatar"-Bescherung in den Kinos gibt. Wer nicht solange auf Sigourney Weaver warten möchte: Ab dem 9. August legt sie sich im Mystery-Thriller "Red Lights" mit Robert De Niro an.
Sigourney Weaver über "Avatar 2" und "Ghostbusters 3" 19.09.2011

Ein selbstgemachtes Filmgesetz bringt Sigourney Weaver zurück in die "Avatar"-Serie. "Ghostbusters 3" wird Familiensache.

Für die "Ghostbusters"-Fortsetzung braucht Sigourney Weaver einen langen Atem - bei "Avatar 2" genügt ihr James Camerons 'göttlicher Hauch' ...
Der Herr über Leben und Tod in der Welt der fliegenden Berge hat entschieden: Dank eines von James Cameron erlassenen 'Hollywood-Gesetzes' kehrt Sigourney Weaver in den "Avatar"-Fortsetzungen zurück.
"Keine Sorge, ich bin dabei", kündigte die Schauspielerin gegenüber 'Worstpreviews' die Wiederauferstehung ihrer Figur in "Avatar 2" an. Drehbeginn sei im kommenden Jahr und ihr Filmtod im ersten Teil für Regiegott James Cameron kein Problem: "Jim sagt, niemand stirbt in Science Fiction. Er hat mir die Story der beiden nächsten Filme erzählt und ich muss sagen, sie sind absolut wundervoll. Da stecken einige richtige Leckerbissen drin."
Für das seit Jahren stockende "Ghostbusters 3"-Projekt kann Sigourney Weaver den Fans nur wenig Hoffnung machen. Sie habe schon länger mit niemandem mehr über ihre Rückkehr in die Serie gesprochen. "Ich muss das Drehbuch erst noch lesen", erklärte sie. "Ich hatte eine Reihe von Anrufen und weiß, dass sie das Drehbuch umschreiben."
"Alles, was ich beigetragen habe, war der Wunsch, dass mein Filmsohn Oscar erwachsen geworden und jetzt ein Geisterjäger ist", sagte Sigourney Weaver weiter, "und Ivan Reitman war einverstanden. Darüberhinaus habe ich keine Ahnung. Ich hoffe, das Projekt kommt zustande. Andererseits haben wir ja zwei großartige Filme gemacht und wenn wir den dritten aufgeben müssen, ist das auch in Ordnung."
Erstes Bild zur "Alien"-Vorgeschichte "Prometheus" 22.07.2011

Kultregisseur Ridley Scott gibt einen ersten Einblick in seinen neuen "Alien"-Film. Das Szenenfoto bestätigt die Gerüchte zur Handlung des SciFi-Kults.

Grausige Entdeckung?
Schuld an der Alien-Plage, mit der sich Sergeant Ripley herumschlagen musste, sind die Menschen selbst! Das enthüllt Regisseur Ridley Scott unter dem Titel "Prometheus" in der Vorgeschichte zur SciFi-Kultsaga "Alien". Das erste Bild, mit dem Scott seine Fans auf den neuen Space-Schocker einstimmen will, fällt entsprechend düster aus.
Details zur Handlung gibt es auch schon, wer sich also die Spannung erhalten will, sollte zum nächsten Absatz springen. Immer noch hier? Dann los: In Afrika werden 2058 Gegenstände entdeckt, die beweisen, dass die Menschheit von Außerirdischen "designt" wurden, die sogar die Koordinaten ihrer Heimatwelt hinterlassen haben. Die Wyland Corporation (Ripleys späterer Arbeitgeber) schickt das Raumschiff "Prometheus" los und die erste Begegnung mit den Überwesen verläuft sogar friedlich. Doch ein Astronaut stiehlt den Außerirdischen deren überlegene Biotechnik! Diese hetzen zur Strafe ihre beste Bio-Waffe auf die Menschen - das "Alien"?
An Bord von "Prometheus" sind Stars wie Noomi Rapace aus der "Millennium Trilogie", Superbeauty Charlize Theron, "Inglourious Basterds"-Darsteller Michael Fassbender und "Memento"-Mime Guy Pearce. Wer dabei welche Rolle spielt, ist allerdings noch geheim. Ins Kino kommt die Alien-Vorgeschichte am 2. August 2012.
Sigourney Weaver möchte noch einen "Alien" drehen 20.07.2011

"Ihre Geschichte ist noch nicht zu Ende erzählt": Sigourney Weaver hofft eine letzte Schlacht, in der sie dem "Alien" endgültig "den Arsch aufreißt".

Zu gerne würde Sigourney Weaver noch einmal die Rolle ihres Lebens spielen und Ripley ein letztes Mal gegen das "Alien" antreten lassen - entgegen der Gesetze Hollywoods.
Derzeit arbeitet Ridley Scott hart an "Prometheus", um darin die "Alien"-Vorgeschichte zu erzählen. Die spielt lange vor der Geburt von "Alien"-Jägerin Ellen Ripley. Doch zu gerne würde Sigourney Weaver erneut einige Doppelkiefer brechen.
In "Prometheus" macht die Rolle keinen Sinn, trotzdem fragte "Moviefone" die Schauspielerin, ob die Fans jemals wieder im Kino auf 'Ripley' treffen werden. "Ich habe meine Zweifel, wir wissen ja, wie die Filmindustrie ist", sagte Sigourney Weaver dazu. "Wenn du mal 60 Jahre alt geworden bist, ist keine Rolle in einem Action-Film mehr drin. Aber ich würde zu gern einen letzten Film machen, in dem Ripley zurück zu dem Planeten reist, wo sich ihre Geschichte dann auflöst."
"Ich finde nämlich, dass diese Geschichte ist noch nicht zu Ende erzählt ist", meint Sigourney Weaver weiter. "Würde ich mich richtig reinhängen, dann gäbe es sicher eine logische Story, mit der ich das Studio überzeugen könnte. Aber 'Ripley' ist in einer Erdumlaufbahn vergessen worden. Ich könnte definitiv diesem 'Alien' den Arsch aufreißen, aber man muss sich ja nur ansehen, wie das Geschäft nun einmal läuft ..."
Dabei sind die Gesetze Hollywoods etwas biegsamer geworden in den letzten Jahren. Beispielsweise haben die "Expendables" um Sylvester Stallone den Altersdurchschnitt in Sachen Action-Film deutlich angehoben - und sogar genug Dollars eingefahren, um eine Fortsetzung zu rechtfertigen. Ripley mag älter geworden sein, aber ihre Fanbase ist gewaltig. "Superstar + Kult = Millionen verkaufter Kinotickets" lautet nämlich ein weitere Formel Hollywoods. Und darin kommt "zu alt" nicht vor.
Story von Ridley Scotts neuem "Alien" enthüllt 04.07.2011

Selbst die Schöpfer der Menschen müssen kapitulieren, wenn das "Alien" ihren Planeten erobert: "Prometheus" erzählt, wie die SciFi-Saga begann ...

Warnung: Weiterlesen bedeutet, die Story aus der "Alien"-Vorgeschichte zu erfahren. Es geht mit der "Prometheus" zum Planeten unserer Schöpfer ...
Ridley Scott hat seiner "Alien"-Vorgeschichte höchste Geheimhaltung auferlegt. Trotzdem haben die Verehrer der Saga von "AlienPrequelNews" die "Prometheus"-Story in die Finger bekommen. Es gibt keinen Beweis für ihre Authentizität. Sie passt aber zu allen bisherigen Aussagen Scotts, zu allen bisher durchgesickerten Details - und perfekt in die "Alien"-Saga:
Im Jahr 2058 werden in Afrika außerirdische Artefakte entdeckt. Sie weisen darauf hin, dass wir Menschen von einer überlegenen Spezies designt wurden. "Alien"-Fans kennen sie als 'Space Jockey' aus dem ersten Teil. Diese "Gen-Götter" haben obendrein der Erde eine für uns atembare Atmosphäre verpasst. Zur Hinterlassenschaft gehören auch die Koordinaten zu ihrer Heimatwelt.
Monate später startet die "Wayland Corporation" (bei der auch dereinst 'Ripley' Sigourney Weaver angestellt sein wird) das Raumschiff "Prometheus". Die Crew soll auf dem Planeten "Paradise" den Erstkontakt herstellen. Dort werden sie herzlich empfangen: Unsere Schöpfer sind begeistert und stolz auf ihre "Kinder". Noch nie hat eine ihrer Kreationen ein solches Level von Intelligenz erreicht.
Zur Belohnung erhält die Crew der "Prometheus" einen winzigen Teil der überlegenen Biotechnologie. Doch einem der Astronauten ist das nicht genug. Er (oder sie) nascht auf "Paradise" vom Baum der Erkenntnis und stiehlt den "Bio Source Code". Damit wäre die Menschheit ihren "Göttern" ebenbürtig. Die sind aber nicht nur Wissenschaftler, sondern auch ruchlose Eroberer, die ihre Macht nicht zu teilen gedenken.
Sie hetzen ihre beste Bio-Waffe auf die Reisenden. Das ist eine Kreatur, die auf bereits bewohnten Planeten "aufräumt". Doch den Astronauten gelingt es, die Biester gegen die "Space Jockeys" zu richten. Kleine Panne: Was sie da in die Freiheit entlassen, ist bösartiger und schlauer als das Originalprodukt. Das wohlbekannte Alien ist geboren und es wird Paradise entvölkern.
Der "Prometheus" gelingt die Flucht zur Erde. Ein überlebender "Space Jockey" setzt sich jedoch auf ihre Fährte, den Frachtraum voller Alien-"Facehugger"-Eier. Er will damit auf der Erde Rache nehmen. Seine Reise durchs All führt am Planeten LV-426 vorbei ... voilà.
Ob's stimmt, zeigt sich ab dem 2. August 2012. Dann startet die Alien-Vorgeschichte "Prometheus" in den Kinos.
James Cameron schenkt uns Avatar 2 und 3 zu Weihnachten 25.01.2011

Das wird eine schöne Bescherung: James Cameron möchte "Avatar 2" an Weihnachten 2014 und "Avatar 3" ein Jahr später ins Kino bringen.

James Cameron hat alle Hände voll zu tun. Der "Avatar"-Macher brütet gerade über den Drehbüchern zu "Avatar 2" und "Avatar 3", die er Kinofans pünktlich zum Weihnachtsfest 2014 bzw. 2015 unter den Baum legen möchte.
Nach dem gigantischen Erfolg von "Avatar - Aufbruch nach Pandora" verkündete Regisseur James Cameron sehr zügig die Fortsetzung des Blockbusters. Im Rahmen der PGA Awards fütterte der Filmemacher die Medien mit weiteren Details. "Ich beginne gerade mit dem Schreiben der nächsten beiden 'Avatar'-Filme", verkündete Cameron in Los Angeles.
Dabei nutzt der Kanadier wie bereits einige seiner Kollegen vor ihm die Synergieeffekte durch gleichzeitiges Drehen: "Wir planen, die beiden Teile gleichzeitig zu drehen und nachzubearbeiten. Möglicherweise werden wir sie nicht kurz hintereinander veröffentlichen, sondern mit einem Jahr Verzögerung. Der momentane Plan ist Weihnachten 2014 und 2015."
Fans dürfen sich schon jetzt auf ein Wiedersehen mit Zoe Saldana als Neytiri und Sam Worthington als Jake Sully sowie weiteren Bekannten Gesichtern aus Teil 1 freuen: "Wer im ersten Abenteuer überlebt hat, wird auch im zweiten Film in irgendeiner Form dabei sein", erklärte der 56-Jährige. Sogar für bereits Verblichene wie Sigourney Weaver hält Cameron eine Rolle parat.
Erste Gespräche hat die mit Aliens bestens vertraute New Yorkerin bereits bestätigt. Sollten die "Avatar"-Fortsetzungen genauso viel Geld in die Kassen spülen wir das Original, hätte auch die Umwelt etwas davon. Schließlich möchten Cameron und das Filmstudio Twentieth Century Fox einen Teil der Gewinne für wohltätige Zwecke spenden.
James Cameron verhandelt um "Avatar 2"-Budget und hofft auf Sigourney Weaver 20.10.2010

Nach dem Erfolg von "Avatar" schien eine Fortsetzung beschlossen. Doch James Cameron zweifelt. Falls es klappt, will er Sigourney Weaver wiederbeleben.

Zu jedem drittklassigen Film schmeißt Hollywood mitunter halbgare Fortsetzungen auf den Markt. Da soll es ausgerechnet zum erfolgreichsten Film aller Zeiten keine geben?
James Cameron ist unzufrieden. Die Verhandlungen mit dem Filmriesen Fox über eine Fortsetzung zu "Avatar - Aufbruch nach Pandora" gestalten sich offenbar schwieriger als gedacht:
"Ich kann leider nicht sagen, dass das auf jeden Fall passiert", so James Cameron über "Avatar 2". "Der Deal ist noch nicht festgezurrt, die Verhandlungen laufen noch. Hier geht es um ein ganz großes Geschäft und ich habe dazu einen 10-Jahres-Plan im Kopf. So lange im Voraus will sich ein Filmstudio aber normalerweise nicht festlegen. Trotzdem hoffe ich, dass wir uns einigen. Allerdings muss sich erst zeigen, ob 'Avatar 2' das nächste Projekt sein wird, das ich angehen kann."
Fans der niveauvollen 3D-ScienceFiction müssen sich also auf jeden Fall noch in Geduld üben - selbst wenn James Cameron eine Zusage erhält. Dass ein bahnbrechendes Kinoerlebnis wie "Avatar" mit seinen technischen Pionierleistungen seine Zeit braucht, ist schließlich jedem klar. Und dass "Titanic"-Macher Cameron auch im zweiten Teil mit noch nie gesehenen Bildern sein Publikum faszinieren will, ebenfalls.
In einer Hinsicht setzt James Cameron aber auf Altbewährtes: Er hofft auf eine Rückkehr von Sigourney Weaver, die im ersten Film mit einem Baum der Na'vi verschmolz. Zwar interpretierten viele Fans die Szene so, dass Weavers Figur Dr. Grace Augustine damit gestorben sei, doch hier widerspricht James Cameron:
"Wer sagt, dass sie tot ist? Wir reden hier von Science Fiction, da stirbt niemand! Ob Grace lebt oder stirbt, entscheidet nur die Agentin von Sigourney Weaver."
Das heißt im Klartext: James Cameron will Weaver unbedingt bei "Avatar 2" dabeihaben und wartet auf ihre Zusage. Und die Schauspielerin wäre schlecht beraten, wenn sie dieses Angebot ablehnte. Insbesondere, da sie beim neuen Film jener Space-Saga, die sie einst zum Superstar machte, nicht dabei ist: Zwar plant Ridley Scott eine Vorgeschichte zu "Alien", aber die ist deutlich vor den Geschehnissen angesiedelt, die Sigourney Weaver als Ellen Ripley erlebte. Trotzdem hat Weaver ihre Hilfe für das gespannt erwartete Alien-Prequel angeboten:
"Wenn ich Tipps zur Story geben soll, mache ich das gerne. Ich habe ein gutes Gespür, was die Leute an den 'Alien'-Filmen mögen und was nicht. Hoffentlich werde ich um Rat gefragt!"
Klingt ganz so, als sollten sich James Cameron, Ridley Scott und Sigourney Weaver mal auf ein Business-Lunch treffen. Da kann Hollywoods Gerüchteküche schon mal vorheizen ...
Sigourney Weaver als Vampir-Lady 18.03.2010

Blutsauger haben Hochsaison in Hollywood: In der Horrorkomödie "Vamps" darf demnächst auch Sigourney Weaver kräftig zubeißen.

Mit übernatürlichen Kräften kennt sich Sigourney Weaver seit "Ghostbusters" bestens aus - in einem ihrer nächsten Filme wird sie allerdings selbst damit gesegnet sein.
"Avatar"-Star Weaver wird nämlich in Amy Heckerlings romantischer Horrorkomödie "Vamps" mit von der Partie sein. Im Zentrum des Geschehens stehen zwei von Alicia Silverstone und Krysten Ritter gespielte junge Frauen, die durch einen Biss der von Weaver verkörperten blutrünstigen Vampirin selbst zu Kreaturen der Nacht werden.
Sie verbringen zunächst eine tolle Zeit im Nachtleben von New York, bis sie sich in zwei süße Jungs vergucken und vor eine folgenschwere Wahl gestellt werden: entweder sie bleiben unsterblich, verzichten dafür aber auf glückliche Zweisamkeit mit ihren Herzbuben - oder sie geben das ewige Leben für die Liebe auf.
Klingt arg klischeeüberfrachtet - und wahrscheinlich schlägt auch der Rest der Story keine allzu überraschenden Haken. Man muss also kein Plot-Prophet sein, um vorherzusagen, dass die beiden bissfesten Babes eher zum Liebesglück tendieren und sich damit den Unmut von Ober-Vampirella Sigourney Weaver zuziehen.
"Ghostbusters 3": Reitman führt wieder Regie 14.01.2010

Nach Bill Murray und den anderen Originaldarstellern hat nun auch der Regisseur der ersten beiden Filme, Ivan Reitman, für "Ghostbusters 3" zugesagt.

Jetzt ist es amtlich: Das Dreamteam der ersten beiden "Ghostbusters"-Filme ist auch für das dritte Kino-Abenteuer komplett wiedervereint.
Denn nun hat Regisseur Ivan Reitman offiziell bestätigt, dass er bei "Ghostbusters 3" im Chefsessel Platz nimmt. Seine kurze, klare Antwort auf die direkte Frage, ob er im gespannt erwarteten dritten Film über die kultigen Gespensterexperten Regie führt: "Ja!"
Außerdem sei auch schon eine erste Drehbuchfassung fertig, verriet Reitman. Das Skript stammt von Lee Eisenberg und Gene Stupnitsky, die auch schon für das amerikanische "Stromberg"-Vorbild "The Office" und den Frühzeit-Klamauk "Year One - Aller Anfang ist schwer" verantwortlich zeichneten. "Die beiden machen wirklich exzellente Arbeit und wir gehen ihre erste Version von 'Ghostbusters 3' gerade gemeinsam durch", berichtet Ivan Reitman.
Nach Aussagen von unter anderem Dan Aykroyd und Sigourney Weaver soll in "Ghostbusters 3" ein Team von jungen Geisterjägern eingeführt werden, die auf lange Sicht den Staffelstab von den Veteranen Bill Murray, Dan Aykroyd, Harold Ramis und Ernie Hudson übernehmen könnten. Eine besondere Rolle spielt dabei wohl Weavers Filmsohn Oscar aus Ghostbusters 2, den Bill Murray, der angeblich selbst zum Geist werden soll, auf eine Karriere als Geisterjäger vorbereiten wird.
Dabei hatte Ivan Reitman zunächst lange gezögert, wieder die Regie zu übernehmen. Doch nun ist auch er Feuer und Flamme für "Ghostbusters 3": "Wir drücken alle fest die Daumen, dass wir schnell vorankommen. Ich würde sehr gerne noch in diesem Jahr zu drehen beginnen!"
Kirche wettert gegen "Avatar" 13.01.2010

Weil James Camerons "Avatar" die Natur über alles erhebe, bestehe die Gefahr einer falschen Religion - meint der Vatikan.

Neu-heidnische Tendenzen findet man in Rom nicht lustig.
Bläuliche Eingeborene die ihre Welt vor den Menschen retten wollen, von denen ihnen schließlich einer hilft - so ungefähr liest sich die Grundstory von James Cameron "Avatar", die natürlich auf der Leinwand und dazu in 3D etwas komplexer und dazu optisch höchst überzeugend ist. Doch einigen Leuten passt dieser Film ganz und gar nicht: So zum Beispiel Vertretern der katholischen Kirche.
Der Hauptvorwurf lautet, "Avatar" nehme sich in seiner Liebe zum Wald ein bisschen zu wichtig: "Der Film fährt sich in einem Spiritualismus fest, der auf die völlige Anbetung der Natur abzielt", heißt es bei Radio Vatikan sowie in der Zeitung "L'Osservatore Romano". "Das Ganze ist schlau gemacht und geht in die Richtung einer Pseudo-Doktrin, die den Umweltschutz zur neuen Religion des Jahrtausends erhebt. Die Natur ist demnach keine Schöpfung mehr, die man verteidigen, sondern eher anbeten muss."
Diese Aussage zu "Avatar" dürfte ziemlich genau die Ansichten von Papst Benedikt XVI. widerspiegeln: Der wegen seiner wiederholten Aufrufe zum Umweltschutz auch "Grüner Papst" genannte Mann weist immer wieder darauf hin, dass es gefährlich sei, die Natur über den Menschen zu stellen. Das, so der Papst, würde zu neu-heidnischen Haltungen führen.
Doch "Avatar" regt nicht nur die Kirche auf: So schimpfte die Nichtraucherfraktion, dass die Szenen mit einer qualmenden Sigourney Weaver freche Zigarettenwerbung seien. Weiterhin, so hieß es, propagiere der Film Rassismus im Erlösergewand gegenüber den armen Eingeborenen. Und einige Zuschauer wollten sich nach dem Anschauen von "Avatar" gleich umbringen - weil Pandora so schön ist und man sterbend vielleicht dorthin gelangt...
Drehstart für "Ghostbusters 3" im Herbst 21.10.2009

Ernie Hudson räumte auf der Comic-Con mit allen Zweifeln auf: Teil drei der Ghostbuster-Abenteuer nimmt zügig Gestalt an.

Wenn du wissen willst, was wirklich in den Köpfen der Produzenten gespenstisches umgeht, frag einen Geisterjäger.
Das einzige, was bislang zum Thema "Ghostbusters 3" herumspukte, waren eigentlich Gerüchte: "Kommt bald, kommt doch nicht, die ganze Crew wieder an Bord, Bill Murray zickt, Sigourney Weaver machts" - wenige Fakten kollidierten mir Fan-Hoffnungen groß wie der Marshmallow-Mann.
Kann so nicht weitergehen, dachten sich wohl die Besucher der New Yorker Comic-Con. Und da gerade Schauspieler Ernie Hudson - alias Ghostbuster Winston Zeddemore - am Ort des Geschehens war, fragte sie einfach direkt nach. Das klare Statement zum geheimnisumwitterten Film - den möglicherweise Ivan Reitman macht oder auch nicht - überraschte dann aber doch: "Ivan sagt, der Film kommt - und wenn jemand es genau weiß, dann er. Ich denke, wir werden noch im Herbst anfangen zu drehen - jedenfalls hat man das mir so gesagt. Und vielleicht kommt der Film dann schon im Mai 2011 raus."
Na also - Schluss mit dem Rumgerede: Endlich zeigt mal jemand den wahren Geist. Begeisternd. Bei solchen Aussagen vom Profi juchzt natürlich das Herz aller Groß- und Kleingeister. Noch dazu geistreich: Räumte Hudson in drei kurzen Sätzen mit den größten Ängsten der Fans auf: "Ghostbusters 3" kommt, Ivan Reitman sitzt zum dritten Mal auf dem Regiestuhl, lang dauern wird's auch nicht. Mehr kann man sich eigentlich nicht wünschen.
Die Rahmenstory ist ja auch bereits durchgesickert: Das alte Team rund um die die Parapsychologen Pete Venkman (Bill Murray), Ray Stantz (Dan Aykroyd) und Egon Spengler (Harold Ramis) soll angeblich eine frisches Team anlernen. Da ist viel Platz für Chaos, Sprüche - und Gespenster. Fans dürfen also endgültig jubeln: "Geist ist geil!" Und sich natürlich schon mal eingrooven: "If there's something strange in your neighborhood... Who you gonna call?"
Heiße Ladys für "Ghostbusters 3" 20.05.2009

Alyssa Milano und Eliza Dushku sind Dan Aykroyds Wunschkandidatinnen für den dritten Film um die kultigen Geisterjäger. Im Winter soll's losgehen.

Bringt schon mal die Protonenstrahler in Anschlag!
Der lang erwartete dritte Ghostbusters-Film nimmt immer mehr Gestalt an - in diesem Fall weibliche. Denn Ur-Geisterjäger Dan Aykroyd, die treibende Kraft hinter dem Neustart der Kultfilme, hat jetzt die Namen zweier Hollywood-Beauties auf seinem Wunschzettel stehen: Eliza Dushku aus "Girls United" und "Charmed"-Hexe Alyssa Milano. Obwohl noch unklar ist, welche Rollen die beiden spielen würden, schwärmt Dan bereits: "Sie sind einfach wundervoll!"
Neben den Original-Geisterjägern Aykroyd, Bill Murray, Harold Ramis und Ernie Hudson hat inzwischen auch Sigourney Weaver für "Ghostbusters 3" unterschrieben. Einzig Regisseur Ivan Reitman muss wohl aus Zeitmangel passen. Doch hier könnte Harold Ramis einspringen, der sich nach seiner Rolle als Superhirn Egon Spengler in den ersten beiden Filmen auch als Chef am Set von "Und täglich grüßt das Murmeltier" und den "Reine Nervensache"-Filmen einen Namen gemacht hat. Über die Handlung von "Ghostbusters 3" ist bisher nur bekannt, dass die Geisterjäger ein neues, jüngeres Team anlernen werden. "Wir können noch diesen Winter loslegen", freut sich Dan Aykroyd.
GEBURTSDATUM: 08.10.1949 | GEBURTSORT: USA
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seit 1984 mit Jim Simpson verheiratet
eine gemeinsame Tochter: Charlotte *1990

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