Stephen Fry

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Stephen Fry

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GEBURTSTAG:
24.08.1957

Kurzinfo

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GEBURTSDATUM: 24.08.1957
Gandalf rettet Hobbit-Pub 20.03.2012

Weil ein Pub im südenglischen Southampton sich ohne Erlaubnis "The Hobbit" nannte, klagte Hollywood auf Schließung. Nun zahlen die Stars der "Hobbit"-Filme die Gebühr.

Für eine Handvoll Dollar?
Das war schon enorm kleingeistig von den Hollywood-Bossen: Seit 20 Jahren schenkte Wirtin und "Herr der Ringe"-Fan Stella Mary Roberts im südenglischen Southampton Bier an ihre Gäste aus - in einem Pub, das sie aus Verehrung für Mittelerde-Schöpfer J.R.R. Tolkien "The Hobbit" genannt hatte. Als das nun die US-amerikanischen Rechteinhaber an Tolkiens Werken mitbekamen, verklagten sie das Gasthaus prompt auf Schließung. Denn Roberts hatte keine Lizenz.
Dieses Verhalten der Filmbosse war zwei britischen Stars, die gerade für zwei Filme zur "Herr der Ringe"-Vorgeschichte "Der Hobbit" vor der Kamera stehen, derart peinlich, dass sie nun selbst in die Bresche sprangen: Ian McKellen alias Gandalf und Stephen Fry, der den Bürgermeister von Esgaroth spielt, haben sich bereit erklärt, die jährliche Gebühr von umgerechnet etwa 100 Dollar zu bezahlen, damit Stella Mary Roberts ihr Pub weiter "The Hobbit" nennen darf.
Stephen Fry kommentierte das über Twitter - mit ironischem Seitenhieb Richtung Hollywood: "Ian McKellen und ich sind sehr froh, dass das Hobbit-Pub nun wohl gerettet ist. Ich hoffe, wir haben geholfen, dass der gesunde Menschenverstand sich durchsetzt."
Hinter der Klage stand die Saul Zaentz Company: Die Firma des Top-Produzenten Saentz ("Einer flog über das Kuckucksnest", "Der englische Patient") hatte in den 70ern eine Zeichentrickfassung von Der Herr der Ringe ins Kino gebracht und später die Filmlizenzen an Peter Jackson vergeben - auch für dessen aktuelle "Hobbit"-Adaptionen.
Obwohl geschäftliche Details natürlich nicht öffentlich sind, ist davon auszugehen, dass man dabei nicht schlecht verdient hat - immerhin spielte allein die "Herr der Ringe"-Trilogie weltweit knapp 3 Milliarden Dollar ein! Von den Hobbit-Filmen, deren erster Teil "Eine unerwartete Reise" am 13. Dezember ins Kino kommt, ist Ähnliches zu erwarten.
Warum man es da nötig hat, einer britischen Wirtin wegen 100 Dollar eine Meute Anwälte auf den Hals zu hetzen, bleibt das Geheimnis der Hollywood-Macher.
"Hobbit"-Pub von Hollywood verklagt 15.03.2012

Seit 20 Jahren schenkt man im Pub "The Hobbit" im britischen Southampton Bier aus. Die US-Inhaber der Rechte an J.R.R. Tolkiens Werken klagen nun auf Schließung.

Pfeifenkraut, Gesang und jede Menge Bier - das ist ganz nach dem Geschmack eines Hobbits!
Kein Wunder, dass Stella Mary Roberts ihr Pub "The Hobbit" getauft hat. Denn Bilbo, Frodo, Merry, Pippin & Co. hätte die typisch britische Amüsierstube, die für ihre feucht-fröhliche Stimmung berühmt ist, bestens gefallen. Seit 20 Jahren schenkt Roberts im südenglischen Southampton unter dem Namen der berühmten Auenland-Halblinge aus J.R.R. Tolkiens Romanen ihr Bier aus.
Doch damit ist wohl bald Schluss: Die Inhaber der Rechte an Tolkiens Werken haben die Pub-Besitzerin auf Schließung verklagt. Denn Stella Mary Roberts hat keine offizielle Erlaubnis, ihre Kneipe "The Hobbit" zu nennen.
Hinter der Klage steht die Firma des Hollywood-Produzenten Saul Zaentz, der Mega-Erfolge wie "Einer flog über das Kuckucksnest" und "Der englische Patient" ins Kino brachte. In den 70ern erwarb er vom Filmstudio United Artists die Tolkien-Rechte. Den "Herr der Ringe"-Zeichentrickfilm von Ralph Bakshi produzierte Zaentz noch selbst, bevor er für Peter Jacksons "Herr der Ringe"-Trilogie eine Verfilmungs-Lizenz erteilte.
Nun erhebt sich in England ein Sturm der Entrüstung, weil sich ausgerechnet ein Magnat aus Hollywood in eine urenglische Institution einmischt, nämlich die des gemütlichen Pubs an der Ecke. Immerhin war Tolkien ja selbst Brite!
An vorderster Front kämpft dabei Autor und Schauspieler Stephen Fry. Er twittert: "Leute, rettet 'The Hobbit'! Manchmal schäme ich mich wirklich für das Business, in dem ich arbeite. Was für eine sinnlose Schikane, mit der man sich nur selbst schadet!"
Das ist insofern pikant, als Stephen Fry selbst in den "Hobbit"-Filmen mitspielt, die Peter Jackson gerade dreht - natürlich erneut unter Lizenz der US-Rechteinhaber. Fry wird in der Vorgeschichte zur "Herr der Ringe"-Trilogie als Bürgermeister von Esgaroth zu sehen sein - jene Stadt, in der Hobbit Bilbo samt seiner Zwergenschar landet, nachdem sie den Waldelben entkommen.
Pub-Inhaberin Roberts ist indessen für die prominente Unterstützung dankbar. Denn sie sieht sich als Förderin von Tolkiens Erbe: "Wir richten doch wirklich keinen Schaden an. Wir bringen die Bücher und Geschichten von J.R.R. Tolkien den Menschen nahe, die vielleicht noch nie von ihm gehört haben."
Allerdings sieht die Beklagte schwarz, dass dies auch so bleibt: "Wir haben nicht die finanziellen Möglichkeiten, gegen diese Klage zu kämpfen. Ich kann nicht gegen Hollywood kämpfen..."
Nun versucht Roberts, die Netzgemeinde hinter sich zu bringen: Sie hat eine Facebookgruppe "Save the Hobbit, Southampton" (www.facebook.com/SaveTheHobbitSouthampton]) gegründet und eine Online-Petition gestartet, die unter [http://www.ipetitions.com/petition/save-the-hobbit-pub-in-southampton/ zu erreichen ist.
"The Hobbit": Stephen Fry als Bürgermeister von Esgaroth 19.05.2011

Mit Stephen Fry hat Peter Jackson einen echten Edelmimen für seine Verfilmung der "Herr der Ringe"-Vorgeschichte "The Hobbit" gewonnen.

Viele alte Bekannte aus Mittelerde - und echte Könner als Verstärkung.
Peter Jackson setzt bei der Verfilmung seiner "Herr der Ringe"-Vorgeschichte "The Hobbit" auf vertraute Gesichter: Die Mittelerde-Legenden Gandalf, Saruman und Elrond werden von den selben Darstellern gespielt wie in der großartigen Spielfilmtrilogie: Ian McKellen, Christopher Lee und Hugo Weaving! Dazu kommen noch neue Schauspieler, die für ihr großes Kennen berühmt sind, allen voran natürlich Hauptdarsteller Martin Freeman als Bilbo.
Nun hat Peter Jackson mit Stephen Fry einen weiteren Hochkaräter gewinnen können. Der britische Edelmime aus "V wie Vendetta", "Gosford Park" und "Oscar Wilde" spielt den zwielichtigen Bürgermeister von Esgaroth, jener Stadt am Langen See, in der Bilbo und die Zwerge landen, nachdem sie der Gefangenschaft der Waldelben entkommen - die Zwerge in Fässern auf dem Langen Fluss schwimmend.
"Wir sind begeistert, dass wir Stephen Fry als Darsteller des Bürgermeisters der Seestadt bestätigen können", freut sich Peter Jackson. "Ich kenne Stephen schon viele Jahre und entwickle den Film 'Dambusters' mit ihm. Doch über sein Talent als Autor hinaus ist er ein wahrhaft großartiger Schauspieler. Er wird uns einen unvergesslichen Bürgermeister erschaffen!"
Als des Bürgermeisters rechte Hand Alfrid vermeldete Jackson zudem den Nachwuchsmimen Ryan Gage. Und auch ein Ork für "The Hobbit" ist nun gefunden, wie der Regisseur stolz verkündet:
"Conan Stevens wird einen Ork namens Azog spielen (komischerweise heißen Orks ja nie Roger oder Dennis?). Und ja, sein Name ist tatsächlich "Conan", ist das nicht cool? Conan spielt Azog! Da ich heute einen ziemlich vollen Drehplan habe, muss ich jetzt aber wieder ins Auto springen?"
Azog ist der berühmteste Ork-Häuptling und Todfeind aller Zwerge: Er löst den Krieg zwischen den beiden Völkern aus, als er in Moria den Zwergenkönig Thror enthauptet, der vom Drachen Smaug als König des Einsamen Berges vertrieben wurde.
Wie sich die "Hobbit"-Darsteller schlagen, gibt es leider erst Ende 2012 im Kino zu erleben.
Stars verbreiten verbotene Iran-Berichte 18.06.2009

Ashton Kutcher und Stephen Fry helfen iranischen Regierungsgegnern über die Internet-Plattform Twitter, Mediensperren zu umgehen.

Das Wahlergebnis scheint mehr als zweifelhaft, doch die Regierung geht mit brutaler Härte gegen alle vor, die für mehr Demokratie im Iran kämpfen - sieben Menschen mussten deshalb bereits sterben.
Die Situation im Iran ist verfahren, das Ausland hat kaum Einflussmöglichkeit - und doch haben einige Hollywood-Stars nun eine Möglichkeit gefunden, sich für die demokratischen Kräfte im Lande einzusetzen: Stephen Fry ("V wie Vendetta") hat über die Internet-Plattform Twitter Web-Adressen von Proxy-Servern veröffentlicht, mit denen iranische Regierungskritiker ihre Berichte von den Unruhen in der Welt publik machen können - vorbei an den Web-Filtern und Datensperren, die der umstrittene Präsident Ahmadinedschad verhängen ließ. "Die iranische Regierung soll wissen, dass wir die Vorgänge beobachten und wichtig nehmen", erklärte Schauspieler, Regisseur und Buchautor Fry dazu.
Auch Ashton Kutcher hat einen Tipp gegeben. Er riet iranischen Regierungsgegnern auf ihren Rechnern die Orts- und Zeiteinstellungen auf Teheran zu setzen, um so die automatischen Sperrfilter zu umgehen. Er zeigte sich beeindruckt vom Kampfeswillen der Unterstützer des angeblichen Wahlverlierers, dem politisch gemäßigten Hossein Mussawi: "Es bricht mir das Herz, was im Iran geschieht", erklärte Kutcher. "Der Mut und die Stärke der Iraner im Angesicht solcher Probleme ist bewundernswert!"
GEBURTSDATUM: 24.08.1957
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