Ursula Andress

Portrait von Ursula Andress
Ursula Andress

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GEBURTSTAG:
19.03.1936 in Bern

LEBT IN:
Schweiz

Kurzinfo

Mutter aller Bond-Girls, war die schöne blonde Ursula Andress in den 1960er und 1970er Jahren das Sexsymbol zweier Dekaden. Die Schweizer Gärtnerstochter avancierte mit ihrem legendären Auftritt im ersten 007-Thriller "James Bond jagt Dr. No" 1962 in wenigen Sekunden zum Weltstar. Da steigt sie im weißen Bikini als verführerische Venus des modernen Zeitalters, das mit der Bond-Reihe begann, aus den Wellen ...

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GEBURTSDATUM: 19.03.1936 | GEBURTSORT: SCHWEIZ
Mutter aller Bond-Girls, war die schöne blonde Ursula Andress in den 1960er und 1970er Jahren das Sexsymbol zweier Dekaden. Die Schweizer Gärtnerstochter avancierte mit ihrem legendären Auftritt im ersten 007-Thriller "James Bond jagt Dr. No" 1962 in wenigen Sekunden zum Weltstar. Da steigt sie im weißen Bikini als verführerische Venus des modernen Zeitalters, das mit der Bond-Reihe begann, aus den Wellen und schuf als Muscheltaucherin Honey Rider die Frau, die Idol und Schlagwort wurde: das Bond-Girl, die Blondine, ohne die kein 007-Film mehr auskam. In der Parodie "Casino Royale", 1966 außerhalb der offiziellen Reihe entstanden, erwies sie dem Mythos als Vesper Lynd, reichste Spionin der Welt, ironisch Reverenz. Oscar- Preisträgerin Halle Berry und Daniel Craig haben jeweils in "Stirb an einem anderen Tag" (2002) und "Casino Royale" (2006) die Ur-Szene eines Bond-Films zitiert und gewürdigt.
In den 1960er Jahren war Ursula Andress Weltstar und unumstrittene Leinwandgöttin. Sie spielte als Spielhallenbesitzerin mit Frank Sinatra, Dean Martin und Anita Ekberg im Western "Vier für Texas" (1963), trat mit Elvis Presley in "Acapulco" (1963) auf, hatte im Kriegsfilm "Der Blaue Max" (1965) eine Affäre mit Flieger-As George Peppard, war ägyptische Göttin in "She - Herrscherin der Wüste" (1964), brachte im SF-Thriller "Das zehnte Opfer" (1965) als Kopfgeldjägerin wie Diana, Göttin der Jagd, ihre Opfer mit aus dem BH abgefeuerten Kugeln um und nahm in "Was gibt's Neues, Pussy?" (1965) mit dem Starensemble Peter Sellers, Peter 0' Toole, Woody Allen, Capucine und Romy Schneider die Swinging Sixties in einer flotten Farce auf den Arm. Mit Jean-Paul Belmondo floh sie in "Die tollen Abentuer des Monsieur L." (1965) vor Killern um die halbe Welt und konnte sich leisten, die einzigartige Szene ihrer Bond-Venus zu persiflieren, wenn sie, wieder im weißen Bikini, zurück ins Meer läuft.
Ursula Andress wurde 1936 in Bern in eine gutbürgerliche Familie geboren. Anders als ihre vier bodenständigen Geschwister sagte sie mit 16 der Berner Mädchenschule Adieu und versuchte sich in Paris, wo sie Kurse in Tanzen, Zeichnen und Bildhauerei absolvierte, mit den Schönen Künsten. Weil das Geld knapp war, versuchte sie es in Rom als Maler- und Fotomodell und wurde vom Fleck weg engagiert. Paramount holte die Schöne mit den sensationellen Maßen zu Probeaufnahmen nach Hollywood, wo ihr James Dean einen Heiratsantrag machte und Marlon Brando ihr zum Schauspielerberuf riet. Da Ursula ihren Akzent nicht los wurde, haperte es mit der Karriere, bis ihr an der Seite von Sir Sean Connery, den sie stets bewunderte, der große Bond-Coup gelang, den sie als "Ich sah aus wie ein Soldat" kokettierend relativiert.
In den 1970er Jahren spielte Ursula Andress nach dem Euro-Western "Rivalen unter roter Sonne" (von Bond-Regisseur Terence Young, mit Alain Delon, Charles Bronson und Toshiro Mifune) in italienischen Komödien ("Operation misslungen - Patient lebt") und Abenteuerfilmen ("Africa Express"), war als Aphrodite im Fantasy-Abenteuer "Kampf der Titanen" zu sehen. In den 1980er Jahren beendete sie ihre Leinwandkarriere, widmete sich Sohn Dimitri und pflegte eigenhändig den riesigen Garten ihres Schweizer Domizils. 2005 gab sie ein Gastspiel als Madonna in einer Pietà-Darstellung in "Die Vogelpredigt".
Ursula Andress war von 1957 bis 1962 mit John Derek verheiratet und hat aus der Beziehung mit dem Schauspieler Harry Hamlin einen Sohn. Sie war sechs Jahre mit Jean-Paul Belmondo liiert.
GEBURTSDATUM: 19.03.1936 | GEBURTSORT: SCHWEIZ
James Bonds Badehose für 55.000 Euro verkauft 08.10.2012

"Die ist nicht gewaschen", versprach Judi Dench bei einer UNICEF-Auktion von Bond-Gegenständen in London, als Daniel Craigs Badehose aus "Casino Royale" dran war.

Schöne Frauen und coole Gadgets? Gut aussehen und die Welt retten - bei James Bond ist das untrennbar miteinander verbunden. Und weil viele Fans davon träumen, einmal ausgestattet zu sein wie der britische Kultagent, zahlen sie hohe Preise für echte 007-Gegenstände. Das hat sich nun zum 50. Jubiläum des ersten Bond-Kinofilms "Dr. No" das berühmte Londoner Auktionshaus Christie's zunutze gemacht: Zugunsten der Kinderhilfsorganisation UNICEF wurden dort Highlights aus fünf Dekaden 007-Geschichte verkauft. Die größte Überraschung war dabei die Badehose aus "Casino Royale", in der Daniel Craig bewies, dass nicht nur Bondgirls wie Ursula Andress sexy den Meeresfluten entsteigen können, sondern auch der Topagent selbst. Umgerechnet 55.000 Euro brachte das gute Stück ein. M-Darstellerin Judi Dench, die für die gute Sache stets versuchte die Auktionspreise in die Höhe zu treiben, versprach dazu: "Die sind nicht gewaschen!"

Wirbel um den neuen Bondsong

Getoppt wurde dieser Preis vom Aston Martin aus "Ein Quantum Trost", der für 300.000 Euro unter den Hammer kam. Allerdings liegt bei einem Sportwagen natürlich schon der Grundpreis ohne den 007-Bonus deutlich höher als bei einer Badehose. Doch Christie's versteigerte nicht nur historische Bond-Artefakte, sondern auch Gegenstände aus dem aktuellen Agenten-Abenteuer "Skyfall", das erst am 1. November ins Kino kommt. Für knapp 200.000 Euro darf nun ein anonymer Bieter mit der Taucheruhr angeben, die 007 im neuen Film trägt. Selbst der bondtypische schwarze Smoking hat bereits einen neuen Besitzer, der 60.000 Euro für das maßgeschneiderte Outfit hinblätterte, in dem sich der Topagent demnächst im Kino zeigt. Auch der neue Bondsong, der genau wie der Film "Skyfall" heißt, wurde bereits versteigert. Peinlicherweise war der Hit von Adele letzte Woche illegal und viel früher als geplant auf Youtube aufgetaucht und hatte für Ärger bei den Bondmachern aber auch viel Lob bei 007-Fans gesorgt. Christie's versteigerte nun die Original Orchesternoten, mit denen die Version für die Filmmusik eingespielt wurde, unterschrieben von Sängerin Adele und Komponist Paul Epworth. Roger Moore war übrigens ebenfalls bei der Auktion dabei und überraschte mit einer ungewöhnlichen Verkleidung: Der Ex-Bond setzte sich selbstironisch eine Maske seines Nachfolgers Daniel Craig auf?
Heiße Bilder der neuen Bondgirls 10.08.2012

Im neuen 007-Spektakel "Skyfall" sind mit Bérénice Marlohe und Naomie Harris zwei echte Schönheiten an Bord - wie die neuen Bilder aus der Agenten-Action beweisen.

Sinnlich, elegant - und bisweilen tödlich?
Sie gehören zu 007 wie schicke Anzüge, die Walther PPK und ein cooler Schlitten: die Bondgirls. Verkörpert von den schönsten Frauen ihrer Zeit, ist der Mythos der Femmes Fatales im Umkreis von James Bond ungebrochen, von Ursula Andress über Halle Berry bis ? Bérénice Marlohe!
Bérénice WER?
Zugegeben, die schöne Französin kannte bisher niemand, aber damit ist sie nicht das erste Bondgirl, das erst an der Seite von 007 zu Ruhm und Ehre kommt. Warum ihr dies zuteil wird, beweis aber nun ein neues Bild der attraktiven Darstellerin aus "Skyfall", welches sie in einem atemberaubenden, halbdurchsichtigen Outfit zeigt.
Indes ist die Geschichte von Bérénice Marlohes Rolle im neuen Bond-Film wirklich eine Besondere: Zwar ohne nennenswerte Filmerfahrung, war das Model aber derart besessen von 007, dass sie auf eigene Kosten in die Städte der Castings reiste - ohne überhaupt einen Termin fürs Vorsprechen zu haben. Nicht einmal einen Agenten hatte die junge Französin damals.
Stattdessen recherchierte Marlohe einfach die fürs Bond-Casting Verantwortlichen auf der Website imdb.com und bombardierte diese solange mit E-Mails und Anrufen, bis sie vorsprechen durfte. Allerdings gab's dann erstmal eine Absage von Regisseur Sam Mendes, der sich später dann aber doch an die attraktive Frau erinnerte und ihr im zweiten Anlauf die Rolle an der Seite von Titelheld Daniel Craig gab.
Worin Bérénices Part ganz genau besteht, wird aber erst zum Filmstart am 1. November gelüftet. Denn über die Handlung von "Skyfall" ist bisher nur bekannt, dass ein dunkles Geheimnis in der Vergangenheit von Chef-Agentin M (Dame Judi Dench) die Existenz des gesamten MI-6 gefährdet - wodurch James Bond einmal mehr in eine weltweite Verschwörung verstrickt wird.
Als Oberfiesling ist Javier Bardem an Bord, "Fluch der Karibik"-Orakel Naomie Harris spielt sozusagen das zweite Bondgirl - eine attraktive Agentin - und Ralph Fiennes den möglichen Nachfolger von M, sofern diese tatsächlich ihren Job als 007-Chefin verlieren sollte?
Bond-Girls beim Playboy abgeschaut 16.05.2011

Playboy-Erfinder Hugh Hefner behauptet, 007-Autor Ian Fleming habe seine Bond-Girls den Nacktmodels des Männermagazins nachempfunden.

Alles nur geklaut!
Wenn es um schöne Frauen geht, sieht er sich als den einzig wahren Experten: Playboy-Gründer Hugh Hefner. Das geht sogar soweit, dass der 85-Jährige für sich beansprucht, einige der berühmtesten Filmschönheiten quasi mit erfunden zu haben: die Bond-Girls. So habe der Autor der 007-Romane, Ian Fleming, seine heißen Agentenbräute schlicht den Nacktmodels des Kurvenblattes nachempfunden.
"Ich weiß, dass Fleming stark vom Playboy beeinflusst wurde", behauptet Hugh Hefner. "Was sind Bond-Girls denn groß anderes als Bunnys?"
Diese Frage sollte Hefner vielleicht mal Schauspielerinnen wie Eva Green, Sophie Marceau oder Halle Berry stellen. Die wären vermutlich not amused, sich mit den Großteils chirurgisch und digital kurvenoptimierten Räkelbräuten gleichsetzen zu lassen, die Hefners Wichsvorlagenimperium groß gemacht haben. Denn in Sachen Charisma, Intelligenz und Persönlichkeit dürften da im Schnitt doch leichte Unterschiede bestehen - auch wenn sich einige Damen wie Ursula Andress und Denise Richards beides auf die Fahne schrieben.
Doch Hugh Hefners Interesse an der Filmwelt - auf der allerersten Playboy-Ausgabe prangte einst Marilyn Monroe - beschränkt sich nicht nur auf weibliche Schauwerte: Hefner sollte selbst im Mittelpunkt einer großen Hollywoodproduktion stehen, mit Robert Downey Jr. in der Titelrolle.
"Robert hat tatsächlich mit mir Kontakt aufgenommen, das war kurz nach 'Iron Man'", berichtet Hugh Hefner. "Brian Grazer sollte den Film über mich produzieren und Diablo Cody das Drehbuch schreiben, aber dann wurde doch nichts daraus."
Nun ist zumindest eine Doku über den Magazin-Gründer entstanden unter dem Titel "Hugh Hefner: Playboy, Activist and Rebel". Sie beleuchtet vor allem Hefners Kampf gegen sexfeindliche US-Gesetze und militante Feministinnen sowie seinen Einsatz für die Bürgerrechtsbewegung.
"Es freut mich, dass jemand diese andere Seite meines Lebens dokumentiert hat", erklärt Hugh Hefner. "Der Film erzählt nicht meine ganze Geschichte, aber den Teil, der deutlich seltener erzählt wird. Ich weiß, dass viele mein Leben immer noch kontrovers finden. Aber ich wollte etwas bewirken, und das, so denke ich, ist mir durchaus gelungen."
GEBURTSDATUM: 19.03.1936 | GEBURTSORT: SCHWEIZ
Jahr Film
1963 Acapulco
GEBURTSDATUM: 19.03.1936 | GEBURTSORT: SCHWEIZ
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