Zoe Saldana

Portrait von Zoe Saldana
Zoe Saldana

User-Bewertung

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99%
REALER NAME:
Zoe Yadira Zaldaña Nazario

GEBURTSTAG:
19.06.1978 in New Jersey

LEBT IN:
USA

Kurzinfo

Amerikanische Schauspielerin. Sie sprüht vor Energie, tanzt wie eine Göttin, ist so attraktiv wie talentiert und zeichnet sich nach Angaben von Kollegen durch absolute Konzentration und stahlharte Entschlossenheit aus. Zoe Saldana spielte 2001 im Tanzfilm "Center Stage" die aufsässige Ballerina Eva, in "Fluch der Karibik" (2003) schlug sie als Piratin Anamaria Johnny Depp zweimal ins Gesicht.
Saldana war die knallharte Zollbeamtin ...

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GEBURTSDATUM: 19.06.1978 | GEBURTSORT: USA
Amerikanische Schauspielerin. Sie sprüht vor Energie, tanzt wie eine Göttin, ist so attraktiv wie talentiert und zeichnet sich nach Angaben von Kollegen durch absolute Konzentration und stahlharte Entschlossenheit aus. Zoe Saldana spielte 2001 im Tanzfilm "Center Stage" die aufsässige Ballerina Eva, in "Fluch der Karibik" (2003) schlug sie als Piratin Anamaria Johnny Depp zweimal ins Gesicht.
Saldana war die knallharte Zollbeamtin Torres in Steven Spielbergs "Terminal" (2004), die sich als Trekkie herausstellt. Vier Jahre später stand sie im engen sexy Outfit selbst an Bord des Raumschiffs Enterprise als Kommunikationsoffizier Lieutenant Uhura in J.J. Abrams' "Star Trek"-Relaunch. Sie wird Uhura auch im Sequel (2011) verkörpern.
In James Camerons digital animiertem 3D-SciFi-Thriller "Avatar" (2009) leiht sie der in Sam Worthington verliebten Neytiri, Angehörige der auf dem Mond Pandora lebenden Na'avi, ihre Traumfigur, Gestik, Mimik und Stimme.
Zoe Yadira Zaldana Nazario wurde 1978 in New Jersey als Tochter eines dominikanischen Vaters und einer puertorikanischen Mutter geboren. Als der Vater 1987 bei einem Verkehrsunfall starb, zog sie mit der Mutter von Queens in die Dominikanische Republik, wo sie sieben Jahre lebte und an der Ritmos Espacio de Danza Dance Academy in Ballett, lateinamerikanischen Tänzen, Jazz und Modern Dance ausgebildet wurde. Zurück in New York studierte sie Schauspiel bei der FACES Theatre Company, deren Programm soziale Themen wie Missbrauch und Drogen ebenfalls mit beinhaltet.
Zoe Saldana debütierte 1999 in der TV-Serie "Law & Order" und begann ihre Filmkarriere in "Center Stage", dem die High-School-Romanze "Ran an die Braut" (2001) folgte. 2002 zog sie als Freundin von Britney Spears in "Not a Girl - Crossroads" im Wagen durch die USA, spielte die Trommel im Drama "Drumline" (2002) und war im Thriller "Snipes" (2002), der im Musikbusiness spielt, an der Seite von Nelly zu sehen.
Sie gehörte zu den über die Liebe redenden Paaren in "After Sex" (2005), war in der Teenagerkomödie "Dirty Deeds" (2004) dabei und spielte an der Seite von Ashton Kutcher die Hauptrolle in der Komödie "Guess Who - Meine Tochter kriegst du nicht!" (2006), wo Filmvater Bernie Mac den künftigen weißen (!) Schwiegersohn triezt.
Im Thriller "8 Blickwinkel" (2008) ist sie als Nachrichtenreporterin Angie Zeugin des Attentats auf den Präsidenten, im TV-Familiendrama "Constellation" (2008) Tochter von Billy Dee Williams und im Horrorthriller "The Skeptic" (2009) Medium im verwunschenen Haus. Saldana gehört zum Ensemble der L.A.-Satire "Burning Palms" (2009) und ist in der Comic-Book-Verfilmung "The Losers" (2010) im Team einer Spezialeinheit.
Im von Luc Besson produzierten Thriller "Colombiana" macht sie sich nun als kolumbianische Profikillerin daran, den Tod ihrer Eltern zu rächen.
Saldana hatte einen Auftritt im Musikvideo "La llave de mi corazón" (2007) von Juan Luis Guevia. 2006 trat sie im TV-Werbespot für "Macy's Store" auf. Sie war für zahlreiche Filmpreise, darunter MTV Movie Award ("Best Kiss" in "Drumline"), Image Award und Teen Choice Award nominiert.
Saldana betreibt ein Modelabel ("Arasmaci") und verkauft auf ihrer Homepage in "Zoe's Boutique" Postkarten mit eigenen Graphiken. 2008 wurde sie vom People Magazine in die Liste der 100 schönsten Menschen aufgenommen, belegte 2008 in Maxim Rang 42 und 2009 im Internet-Portal Ask.Men.com Rang 43.
GEBURTSDATUM: 19.06.1978 | GEBURTSORT: USA
Nachwuchs für Superhelden 17.04.2013

Justin Theroux als "Doctor Strange", Michael Rooker als Außerirdischer "Yondu" - an Helden herrscht kein Mangel. Nur einer macht Sorgen - ausgerechnet der Beliebteste.

Die Universen der Comic-Giganten Marvel und DC sind groß. Gefüllt mit lauter interessanten Charakteren, von denen immer mehr den Weg auf die Leinwand finden.
Wären wir thematisch nicht in Hollywood sondern in der echten Welt, würden uns ja langsam die Probleme ausgehen. Denn währen wir noch auf den großen Auftritt von "Iron Man 3" am 1. Mai warten und Supie am 20 Juni in "Man of Steel" abhebt, machen sich noch weitere Superhelden einsatzbereit: Da hätten wir diesen Jahr noch Thor in "The Dark World" - und 2014 wird Captain America gegen "The Winter Soldier" antreten. Dann dauert es auch schon nicht mehr lange, bis die "Avengers" sich zu ihrem zweiten Abenteuer versammeln.
Doch das ist noch lange nicht alles. Auch das Superhelden-Team "Guardians of the Galaxy" knobelt ja schon an seiner Startbesetzung. Bisher bestand das schlagkräftige Grüppchen aus Chris Pratt als "Star-Lord", Zoe Saldana als grünhäutiges Killerweibchen "Gamora" und Dave Bautista als "Drax the Destroyer". Jetzt kommt noch Michael Rooker hinzu, den viele aus der Zombie-Serie "The Walking Dead" kennen. Er soll die Rolle des Außeririschen "Yondu" übernehmen. Der besitzt in den Comics zwar keine eigentlichen Superkräfte, ist aber ein exzellenter Jäger und verfügt über ins Mystische spielende psychische Fähigkeiten.
Die hat übrigens auch "Doctor Strange", ein anderer Kollege aus dem Marvel-Universum. Der ist sogar ein handfester Magier - laut Marvel "der mächtigste Magier im Kosmos", um genau zu gehen - und soll das filmische Comic-Universum später mal um eine zauberhafte Komponente bereichern. Wann genau, steht noch nicht fest. Aber wer ihn dann spielt, kristallisiert sich bereits heraus: Da wird Justin Theroux heiß gehandelt. Der ist nämlich weit mehr als nur der Verlobte von Jennifer Aniston. Theroux ist so eine Art Multifunktionswaffe in Hollywood: Als Schauspieler kam er u.a. bereits in "Mulholland Drive", "American Psycho", "Zoolander" und zuletzt in "Wanderlust" zum Einsatz. Aber auch seine Kreativität ist in der Traumfabrik extrem gefragt: Als Drehbuchautor legte er den Grundstein des Erfolges von "Tropic Thunder" und "Rock Of Ages" - und lieferte nicht zuletzt das Skript zu "Iron Man 2".

Materialermüdung bei "Iron Man"

Wohin das Auge blickt, finden also neue Superhelden den Weg vom Papier auf die Leinwand. Doch gibt es diesbezüglich leider auch schlechte Nachrichten. Sorgen machen muss man sich angeblich um die Zukunft von "Iron Man", genauer gesagt um Rüstungs-Inhalt Robert Downey Jr. Den hat jetzt wohl ein Unfall beim Dreh zu "Iron Man 3" ans Nachdenken gebracht: "Wie klar muss die Nachricht von deinem kosmischen Sponsor denn eigentlich sein, damit Du sie beachtest", stellte er bei einem Interview in den Raum. "Wie viele Genre-Filme kann ich eigentlich machen? Wie viele Nachfolger eines erfolgreichen Nachfolgers machen wirklich noch Spaß?"
"Avengers" & Co. ohne "Iron Man"? Schlimmer noch: Hollywood ohne Robert Downey Jr.! Denn der Mann erwägt wohl tatsächlich, den ganzen Job an den Nagel zu hängen: "Momentan habe ich keinen Vertrag für überhaupt irgendetwas", sagte er bedeutungsvoll. Andererseits: 50 Millionen Dollar sind ein gutes Argument, doch noch ein bisschen weiterzuspielen - so viel hatte ihm nämlich dank Gewinnbeteiligung seine Rolle als "Avenger" eingebracht. Und auch, dass die Gegner ausgehen, steht letztlich nicht zu befürchten. Denn bei all den Superhelden, die sich zum Einsatz auf der Leinwand gürten - eines ist klar: Für jeden glorreichen Recken bringen die Gesetze des Filmdramaturgie den dazu passenden Schurken an den Start. Mindestens.
Zoe Saldana bekommt sexy Rolle in "Guardians of the Galaxy" 05.04.2013

Zoe Saldana, demnächst in "Star Trek" zu sehen, soll im Marvel-Comic "Guardians of the Galaxy" die Gamora spielen.

Schlagkräftig, sexy und sehr böse: Gamora wird für Zoe Saldana auch eine körperliche Herausforderung.
Nachdem Zoe Saldana in "Avatar" ein blauhäutiges Wesen spielte, steht dem Star nun ein Farbwechsel auf Grün bevor: Saldana ist im Gespräch für die Hauptrolle in Marvels nächstem Superheldenfilm "Guardians of the Galaxy".
Dabei handelt es sich um einen Marvel-Comic aus dem Jahr 1969. Die Handlung dreht sich um ein Team von Superhelden, das in einer fernen Zukunft gegen eine Alienrasse, die Badoons, kämpft und im weiteren Verlauf auch neuere Comic-Helden wie Captain America trifft.
Zoe Saldana wird als tödlichste Frau in der ganzen Galaxie in der Rolle der Gamora auftreten. Sie ist ein menschenähnliches, grünhäutiges Wesen und die Einzige ihrer Art, die die Ausrottung durch die Badoon überlebt hat. Vom bösartigen Krieger Thanos aufgezogen und geschult entwickelt sich Gamora immer mehr zur fiesen und schlagkräftigen Kämpferin.

Sexy Aufzug für Zoe Saldana

Für Zoe Saldana, die demnächst einen großen Auftritt in "Star Trek Into Darkness" hat, wäre dies eine neue Gelegenheit, ihren perfekt geformten Body prima in Szene zu setzen: Gamora ist in den Comics nur mit einer Art Brust-Gurt bekleidet, der nicht ganz die entscheidenden Stellen bedeckt und dem Jugendschutz Probleme machen könnte. Sollte dieser Look beibehalten werden, werden diese "Guardians" richtig heiß. Im Kino gibt es den Film voraussichtlich ab August 2014.
Simon Pegg verulkt Enterprise-Crew 20.02.2013

In puncto Humor kennt der britische Komiker keine Gnade. Das mussten auch seine Kollegen Benedict Cumberbatch, Zachary Quinto und Zoe Saldana feststellen.

Scherz und Kurzweil am Arbeitsplatz sind durch nichts zu ersetzen, findet offenbar Simon "Scotty" Pegg.
Mag die Story zum neuen Abenteuer der Enterprise "Star Trek Into Darkness" auch noch so düster werden - während der Dreharbeiten schien die Stimmung jedoch bestens gewesen zu sein. Dafür sorgte nicht zuletzt Set-Clown Simon Pegg, der es angeblich nicht lassen konnte, seine Kollegen nach Kräften zu verulken. Worauf er offensichtlich auch noch ausgesprochen stolz ist: "Ich bin der größte Witzbold", zitiert ihn jetzt der Daily Mirror.
Sein Meisterstück: Eine Gruppenverhöhnung der versammelten Enterprise-Stars Benedict Cumberbatch, Zachary Quinto und Zoe Saldana. "Ich habe erst Benedict Cumberbatch davon überzeugen können, dass man in der Anlage, in der wir arbeiteten, eine spezielle Creme tragen müsse, um nicht radioaktiv verstrahlt zu werden. Also trugen er, Zachary Quinto und Zoe Saldana sie prompt auf." Und Chris Pine, der Captain der Crew? Steckte mit ihm unter einer Decke: "Ich und Chris haben mit dem Scherz buchstäblich den ganzen Cast drangekriegt. Wir nannten es die Neutronen-Creme und die ganze Crew ist darauf angesprungen. Wir hatten davon kleine Töpfchen vorbereitet. Benedict hat einen ganzen Morgen mit Cremeflecken auf seinem Gesicht gedreht - das war ein Spaß."

Alles lacht, einer löhnt...

Ob Regisseur J.J. Abrams es ebenso lustig gefunden hat, der für Spaß und Verzögerung ja letztlich aufkommen musste, ist nicht bekannt. Ab 16. Mai können sich alle Trekkies davon überzeugen ob die entsprechende Szene noch mal nachgedreht wurde - oder ob die Crew zumindest an einer Stelle des Films ihre Leinwand-Abenteuer mit Tupfen im Gesicht besteht.
Bradley Cooper ist Mamas Liebling 14.01.2013

Für den Star aus "Silver Linings" und "Hangover" kommt als Begleitung für die Oscar-Nacht nur eine Frau in Frage - seine Mutter.

Ein echter Mann steht zu seinem Wort, findet Bradley Cooper. Selbst wenn es lange her ist - und als reiner Scherz gedacht war.
Bradley Cooper hat zur Zeit einen echten Lauf: Zunächst hat er sich mit seinen Auftritten in den beiden "Hangover"-Folgen sowohl als Publikumsliebling wie auch als hochkarätiger Frauenschwarm etabliert. Und jetzt scheint Hollywood auch endgültig von seinem handwerklichen Talent als Schauspieler überzeugt zu sein: Nicht umsonst ist er für seine Rolle als zerrütteter Footballspieler in der Tragikomödie "Silver Linings" für einen Oscar als bester Hauptdarsteller nominiert.
Jetzt könnte der Star, der 2011 vom People Magazine zum Sexiest Man Alive gewählt wurde, wohl ziemlich frei wählen, mit welcher Schönheit er sich bei der Verleihung schmücken will. Zwar scheint seine Bungee-Freundin Zoe Saldana gerade nicht aktuell, dafür ist wohl "Silver Linings"-Kollegin Jennifer Lawrence im Moment ziemlich angesagt - und auch die frisch entlobte Britney Spears wird mit ihm immer mal gesichtet.

Hauptrolle meets Mutterrolle

Was macht also jemand, der sich bei den Attributen schön, reich, jung, sexy, berühmt und erfolgreich nicht für eines davon entscheiden muss - sondern als Abendbegleitung das ganze Paket haben kann? Er nimmt seine Mutter mit zur Verleihung. Denn Bradley Cooper steht zu seinem Wort: "Eines Abends, als ich mit meinem Beruf noch ganz am Anfang stand, sagte sie 'Wenn Du jemals nominiert wirst, bin ich deine Begleitung'." Ein witziger Spruch, bei dem der damalige Nachwuchs-Schauspieler natürlich zustimmte. Dennoch: gesagt ist gesagt - und somit steht wenigsten die Dame an seiner Seite schon mal fest, wenn es am 24. Februar 2013 im Dolby Theatre in Los Angeles heißt: "And the winner is...".
"Bond hat uns nachgemacht" 17.10.2012

Der Regisseur der Fortsetzung des Entführungs-Krachers "Taken 2" mit Liam Neeson über seinen Ausnahme-Produzenten Luc Besson, die starke Story in Teil 2 und Ärger mit den 007-Machern.

Riesenerfolg: Weltweit hat Olivier Megatons "96 Hours - Taken 2" mit Liam Neeson als Entführungs-Schreck bereits am ersten Kinowochenende mehr als 100 Mio. Dollar in die Kassen gespült! Nun ist die Action-Fortsetzung auch in den deutschen Kinos zu sehen.
"96 Hours" war für Regisseur Pierre Morel 2009 ein Riesenerfolg. Wie kam es dazu, dass Sie für den zweiten Teil übernahmen?
OLIVIER MEGATON: Anfangs wollte ich das gar nicht, weil ich mich fragte, warum man überhaupt eine Fortsetzung von "96 Hours" drehen sollte. Nachdem ich "Colombiana" fertiggestellt hatte, wurde mir ein neues Drehbuch vorgelegt, und darin sah ich plötzlich einen neuen Zugang, um in 96 Hours - Taken 2 eine eigenständige Geschichte zu erzählen, die ich nicht mehr nur als Fortsetzung des Films von Pierre Morel sehen konnte.
Was sind die Unterschiede zwischen den beiden Filmen?
Zunächst einmal kann man sich den zweiten Teil ansehen, ohne den ersten kennen zu müssen. Es ist ein eigenständiger Film, weniger grob als der erste Film, der im Grunde genommen eine simple Rachegeschichte erzählte. In "96 Hours - Taken 2" sucht die Figur von Liam Neeson jedoch nach Erlösung.
Diesmal geht es nicht nur ihm um seine Familie, sondern auch seinem Gegenspieler - es sind zwei Väter, die sich bekämpfen. Das war für mich eine völlig neue Sichtweise.
War Liam Neeson gleich bereit, wieder mitzumachen?
Nein. Er dachte anfangs genauso wie ich, als die erste Drehbuchfassung auf den Tisch kam. Warum eine Fortsetzung? Die Story ist zu Ende erzählt. Als ihm ein Jahr später das neue Buch vorgelegt wurde, sagte er schließlich zu. Wir beide haben also ziemlich ähnlich reagiert.
"96 Hours - Taken 2" ist bereits Ihre dritte Zusammenarbeit mit Produzent Luc Besson.
Dreieinhalb, wenn man es genau nimmt, denn ich arbeitete erstmals als Regieassistent bei "Hitman" für ihn. Danach kamen "Transporter 3", "Colombiana" und nun "96 Hours - Taken 2". Luc ist ein großartiger Produzent. Denn er ist nicht nur der einzige Produzent in Frankreich, sondern in ganz Europa, dem es gelingt, die finanzielle Basis für Genrefilme zu schaffen. Die meisten französischen Produzenten setzen lieber auf Komödien. "Ziemlich beste Freunde" ist ein gutes Beispiel dafür, wie man mit relativ wenig Kosten einen großen Erfolg erwirtschaften kann. Es braucht schon Mumm, sich auf andere Genres einzulassen.
? und dazu einen Star wie Liam Neeson, um einen kostenintensiveren Thriller auch international verkaufen zu können.
Absolut, vor allem für den US-Markt. Für die Amerikaner sind wir Europäer Fremde, die nicht gerade dazu eingeladen werden, sich in ihr Geschäft einzumischen. Wir laden uns dazu selbst ein, aber es ist nahezu unmöglich, einen Erfolg mit einem unbekannten europäischen Schauspieler in den USA zu erzielen. Man muss Stars wie Liam Neeson, Jason Statham oder Zoe Saldana verpflichten, um dort überhaupt eine Chance zu haben.
Vermissen Sie es nicht, einen Film in Ihrer eigenen Sprache zu inszenieren?
Grundsätzlich habe ich kein Problem damit, in Englisch zu drehen. Natürlich würde ich auch gern mal wieder einen Film mit französischen Darstellern drehen, aber das ist sehr mühsam und geht wahrscheinlich nur, wenn man kleine Filme für ein kleines Publikum machen will. Filme für den Weltmarkt kann man heutzutage wirklich nur noch in Englisch drehen.
Wobei auch amerikanisches Geld in einer Produktion wie "96 Hours - Taken 2" steckt.
Filme wie "96 Hours - Taken 2" oder "Colombiana" müssen noch vor Drehbeginn in die USA und andere rentable Märkte, wie auch Deutschland, verkauft werden. Nur so kann das finanzielle Risiko klein gehalten werden, anders wäre das gar nicht möglich.
Warum haben Sie für "96 Hours - Taken 2" Istanbul als Schauplatz ausgesucht?
Weil es schon über zwölf Jahre her ist, dass man diese sagenhafte Stadt auf der Leinwand gesehen hat. Soweit ich weiß, sah man Istanbul zuletzt in dem "Bond"-Film "Die Welt ist nicht genug". Man muss versuchen, für jeden neuen Film einen neuen Schauplatz zu finden, damit er zum Charakter werden kann, den es zu entdecken gilt. Deshalb haben wir die Sehenswürdigkeiten, Straßen und Gebäude von Istanbul stark in die Geschichte von "96 Hours - Taken 2" eingebaut.
Ironischerweise spielt der neue Bond-Film, "Skyfall", ebenfalls wieder in Istanbul. Bereitet Ihnen das Kopfschmerzen?
Wieso sollte es? Wir waren zuerst an den Locations und waren uns sicher, dass unser Film auch vor "Skyfall" in die Kinos zu kommen würde. Aber sie schienen unserer Spur zu folgen, drehten haargenau an den Orten, wo wir vorher waren. In "96 Hours - Taken 2" rennt Maggie Grace in einer Szene über ein Dach. In "Skyfall" rast Bond mit dem Motorrad über ein Dach in der exakt gleichen Einstellung, obwohl das Team dort erst zwei Monate nach uns war. Wir haben Bond jedoch nie als Konkurrenz gesehen und konnten es nicht nachvollziehen, warum es umgekehrt sein sollte. "96 Hours - Taken 2" ist ein ganz anderer Film. Klar haben wir ein ähnliches Zielpublikum, aber die Leute, die vorher von "96 Hours - Taken 2" begeistern sind, werden danach doch erst recht in "Skyfall" gehen.
Wird schon über einen dritten Teil von "96 Hours" nachgedacht?
Nein. Ich will keine weitere Fortsetzung machen, und ich glaube, Liam auch nicht. Vielleicht wird es für einen anderen Regisseur interessant, nochmal etwas Neues daraus zu machen, aber für mich ist das Ganze beendet.
Wie sehen Ihre nächsten Projekte aus?
Ich sitze gerade an einem Skript für "Land of the Living", ein brillanter Roman von Nicci French über eine Frau, die entführt wurde und sich befreien kann, aber ich weiß noch nicht, ob das mein nächstes Projekt sein wird. Auf meinem Tisch liegen noch andere Projekte, die möglich wären, aber nach drei Filmen in vier Jahren habe ich das Gefühl, erst mal eine Pause einlegen zu müssen.
Angriff der "Expendables"-Frauen 20.08.2012

Die Idee, einen Sölderinnen-Film zu machen, findet "Expendables 2"-Macher Simon West super. Und er will Sean Connery für Teil 3 gewinnen.

Das "Expendables"-Konzept soll auch mit Action-Ladys funktionieren. Während die ersten Namen gehandelt werden, suchen Sylvester Stallone & Co schon frische Altstars für den dritten Teil.
"The Expendables 2" ist in den US-Kinocharts vom Start weg auf Platz eins eingestiegen. Das macht eine Fortsetzung wahrscheinlich, als prominente Altzugänge werden bereits Clint Eastwood, Nicolas Cage und Harrison Ford hoch gehandelt.
Auch Filmproduzent Adi Shankar sieht in Sylvester Stallones Actioner eine Goldgrube - doch er will Miezen statt Machos darin schürfen lassen. Shankar, der zuletzt "Judge Dredd" und "The Grey" verantwortete, wettet auf den Erfolg einer Frauen-Version der "Expendables".
Dem US-Branchenblatt 'Variety' zufolge ist Shankar schon eifrig dabei, Geldgeber und Hollywoods Frauen der Top-Kategorie für seinen Plan zu gewinnen. "Expendables 2"-Regisseur Simon West ist begeistert: "Mir gefällt die Idee von sieben oder acht weiblichen Söldnern. Angelina Jolie, Cameron Diaz und Milla Jovovich müßten dabei sein, die Liste wäre lang. Auch Helen Mirren und Jamie Lee Curtis wären super."
Die Nachricht hat die Fantasie der "Expendables"-Fans beflügelt, die nun ihrerseits Listen mit Diven posten, welche sie gerne zu Flintenweibern beförden würden. Sigourney Weaver ist ebenso darunter, wie Kate Beckinsale, Gina Carano, Linda Hamilton, Jennifer Garner, Charlize Theron, Zoe Saldana und sogar Sarah Michelle Gellar.
Simon West indes macht sich Gedanken um "Expendables 3". Neben den bereits genannten Stars träumt er davon, Ex-007 Sir Sean Connery als Söldner zu gewinnen: "Ich weiß nicht, wer noch übrig ist, um bei einem dritten Teil einzusteigen. Es wäre großartig, Sean Connery aus der Rente zu holen, damit er noch eine allerletzte Action-Rolle übernimmt."
"Expendables 2" mit Sylvester Stallone, Arnold Schwarzenegger, Jean-Claude Van Damme, Jason Statham, Dolph Lundgren and Bruce Willis startet am 30. August in unseren Kinos.
James Cameron schenkt uns Avatar 2 und 3 zu Weihnachten 25.01.2011

Das wird eine schöne Bescherung: James Cameron möchte "Avatar 2" an Weihnachten 2014 und "Avatar 3" ein Jahr später ins Kino bringen.

James Cameron hat alle Hände voll zu tun. Der "Avatar"-Macher brütet gerade über den Drehbüchern zu "Avatar 2" und "Avatar 3", die er Kinofans pünktlich zum Weihnachtsfest 2014 bzw. 2015 unter den Baum legen möchte.
Nach dem gigantischen Erfolg von "Avatar - Aufbruch nach Pandora" verkündete Regisseur James Cameron sehr zügig die Fortsetzung des Blockbusters. Im Rahmen der PGA Awards fütterte der Filmemacher die Medien mit weiteren Details. "Ich beginne gerade mit dem Schreiben der nächsten beiden 'Avatar'-Filme", verkündete Cameron in Los Angeles.
Dabei nutzt der Kanadier wie bereits einige seiner Kollegen vor ihm die Synergieeffekte durch gleichzeitiges Drehen: "Wir planen, die beiden Teile gleichzeitig zu drehen und nachzubearbeiten. Möglicherweise werden wir sie nicht kurz hintereinander veröffentlichen, sondern mit einem Jahr Verzögerung. Der momentane Plan ist Weihnachten 2014 und 2015."
Fans dürfen sich schon jetzt auf ein Wiedersehen mit Zoe Saldana als Neytiri und Sam Worthington als Jake Sully sowie weiteren Bekannten Gesichtern aus Teil 1 freuen: "Wer im ersten Abenteuer überlebt hat, wird auch im zweiten Film in irgendeiner Form dabei sein", erklärte der 56-Jährige. Sogar für bereits Verblichene wie Sigourney Weaver hält Cameron eine Rolle parat.
Erste Gespräche hat die mit Aliens bestens vertraute New Yorkerin bereits bestätigt. Sollten die "Avatar"-Fortsetzungen genauso viel Geld in die Kassen spülen wir das Original, hätte auch die Umwelt etwas davon. Schließlich möchten Cameron und das Filmstudio Twentieth Century Fox einen Teil der Gewinne für wohltätige Zwecke spenden.
"Star Trek 2": Kein Superschurke im Anflug 19.10.2010

Für die neue, junge Crew von Captain Kirk soll es in "Star Trek 2" nicht um einen starken Gegner, sondern um das Miteinander auf der Enterprise gehen.

Phaserstrahlende Helden und entstellte Alien-Fieslinge - in der Original "Star Trek"-Serie waren Gut und Böse klar erkenntlich.
Die Trekkies lieben ihren zu allem entschlossenen Captain Kirk und die kultigen Gegner, die er einst in die unendlichen Weiten des Weltalls phaserte, wenn es sein musste. Darum wünschen sich viele "Star Trek"-Fans nach dem höchst erfolgreichen Kino-Reboot der Kultsaga für den zweiten Film einen echten Superschurken wie beispielsweise Q, die Borg oder gar eine Rückkehr des Khan.
Doch Drehbuchautor Damon Lindelof, der für Regisseur J.J. Abrams auch die "Lost"-Drehbücher verfasste, hat andere Pläne: "Klar verfolgen wir die Diskussionen der Fans über mögliche Schurken. Aber in 'Star Trek' steht eigentlich schon immer die Crew der Enterprise im Mittelpunkt - und die Beziehungen untereinander!"
Damit will sich Lindelof offensichtlich von der neuen "Batman"-Saga absetzen, deren Neustart die aktuelle Reboot-Welle in Hollywood, auf der nun auch "Star Trek" schwimmt, losgetreten hatte: "Die 'Batman'-Fans grübeln ja die ganze Zeit, wie man nach dem Joker überhaupt noch eins draufsetzen kann", erklärt der Autor. "Bei uns soll der Schurke nur dabei helfen, die Entwicklung der Enterprise-Crew zu zeigen. Das wäre für uns das größte Ziel!"
Ansonsten versicherte Damon Lindelof, dass alle an "Star Trek 2" Beteiligten, "sich selbst unter enormen Druck setzen". Das ist auch nötig, denn der Start an Bord des legendären Raumschiffs steht für Chris Pine als Kirk, Zachary Quinto als Spock und Zoe Saldana als Uhura schon fest: Am 19. Juli 2012 hebt die Enterprise wieder in den Kinos ab!
"Star Trek ist das bessere Star Wars!" 07.05.2009

"Nero" Eric Bana, "Scottie" Simon Pegg und "Uhura" Zoe Saldana über Remakes, Trekkies und große Vorbilder auf der Brücke der Enterprise.

"Ich bin lieber kultig als berühmt" wünscht sich "Hot Fuzz"-Star Simon Pegg und ist damit auf der Enterprise goldrichtig gelandet. Eric Bana war nie "Star Trek"-Fan und ist damit der perfekte Schurke, den Zoe Saldana gerne mal auf die Bretter schicken würde.
» Es gibt jetzt jeden von Euch als Actionfigur. Wie gefällt Euch das?
SIMON PEGG (Scottie): Ich hab schon immer gerne an mir rumgespielt. Das können jetzt alle. Fühlt sich gut an...
ZOE SALDANA (Uhura): Gestern kannte noch niemand meinen Namen und heute gibt es mich in jedem Spielzeugladen auf der ganzen Welt. Das ist unglaublich. Allerdings finde ich die Beine meiner Figur etwas zu dünn.
» Eric, was hat Sie bewogen, ausgerechnet als kahlköpfiger Schurke das Weltall unsicher zu machen?
ERIC BANA (Nero): Auf der Brücke der Enterprise gibt es Amis, Afroamerikaner, Schotten, Japaner, Russen und Vulkanier. Höchste Zeit, dass da mal ein Australier nach dem Rechten sieht. Es war schon eine interessante Erfahrung, so sehr in einer Figur zu verschwinden, dass ich in all dem Plastillin kaum noch zu erkennen bin. Eigentlich sehe ich aus wie eine Frau aus Beverly Hills mit ein paar Botoxinjektionen zuviel.
» Wie war Euer Verhältnis zu "Star Trek" vor diesem Film?
PEGG: Ich habe eine Email von J.J Abrams bekommen - und dachte erst, es wäre ein Witz. Ich bin seit meiner Jugend Trekkie und konnte das Angebot gar nicht fassen. Es ist eine Frage der Ehre, deshalb habe ich mitgemacht. Mittlerweile weiß ich aber, dass die anderen Geld bekommen haben. Jetzt möchte ich auch ein bisschen Geld für die Arbeit.
BANA: Ich habe nie auch nur einen Star Trek-Film gesehen. Es gibt eine feine Linie zwischen Vorbereitung und Recherche. Und manchmal ist Recherche nicht hilfreich. Die ganzen alten Bösewichter zu checken hätte gar nichts gebracht, also hab' ich es gelassen.
SALDANA: Ich war zwar selbst nie ein Trekkie, aber in "Terminal"
habe ich einen gespielt. Ich habe Steven Spielberg
gefragt: "Was ist denn ein Trekkie, was macht der so?" Steven hat mich angeguckt, als ob ich ihn auf den Arm nehmen wollte. Und mir dann erklärt, wie riesig und leidenschaftlich diese Gemeinschaft ist.
PEGG: Ich hatte gerade bei "Tim und Struppi" das Vergnügen, mit Spielberg zu drehen. WOW! Das ist der Mann, der meine Fantasie so beflügelt hat, als ich ein Kind war.
» Und Eric hat mit Spielberg "München" gemacht - aber uns würde interessieren, ob die Arbeit mit J.J. Abrams vergleichbar faszinierend war?
PEGG: Es gibt eine Menge Remakes, weil die Marketingleute denken: Das kennt man, da sahnen wir schnell mal ab. Mit J.J. geht das nicht, der hat immer eine Vision. Er macht keine Effekte, nur weil sie teuer aussehen. Allein der Umstand, dass er "Star Trek" inszeniert, war für mich ein Beweis, dass das mit ganz viel Liebe passiert. Es ist auch immer leichter, wenn Du die Leute kennst und ihnen vertrauen kannst. Ich habe bereits bei "MI:III" mit J.J. gearbeitet und musste nicht lange überlegen, das noch mal zu tun.
» Zoe, hattest Du Gelegenheit Nichelle Nicholls zu treffen, die "Ur-Uhura"?
SALDANA: Ja, wir haben einen Abend zusammen verbracht und ich war so nervös. Nichelle hat diese Figur erschaffen, war das Gesicht von Uhura und war darüber hinaus ein Symbol für die Afroamerikaner. Sie hat mir ihren Segen gegeben, diese Rolle zu spielen. Das war mir wichtig.
» Ein Kuss zwischen Kirk und Uhura sorgte einst im US-Fernsehen für mächtig Wirbel. Diesmal küsst sie einen anderen ...
SALDANA: ... und damit gelingt J.J. eine Riesenüberraschung. Jeder rechnet damit, dass Kirk das Mädchen kriegt, weil er sie alle kriegt. Und ausgerechnet Uhura wird ihm ausgespannt. Aber er darf ja das grüne Mädchen vernaschen...
» Die Crew hat sich für drei Teile verpflichtet. Was wäre denn Dein Wunsch für Uhura im nächsten Film?
SALDANA: To kick Ass! Ich will eine richtig satte Actionszene. Ein Offizier der Enterprise ist schließlich auch im Nahkampf ausgebildet - sexy zu sein ist ja ganz nett, aber ich will auch mal einen umhauen dürfen und hoffe, J.J. gibt mir die Gelegenheit dazu. Ich werde ihn und Euch nicht enttäuschen...
» Uhura, die Klingonenbezwingerin?
SALDANA: Das klingt großartig!
» Hattet Ihr schon Kontakte mit der Fanbase, den Trekkies?
BANA: Ich hätte nie gedacht, wieviele meiner Freunde Star Trek-Fans sind - ich kenne die seit so vielen Jahren und plötzlich outen sie sich und huldigen mir, als würde ich im wichtigsten Film aller Zeiten mitspielen. Trekkies sind überall: Piloten, Truckfahrer, Banker, Kellnerinnen - jeder könnte einer sein.
PEGG: Es ist nicht das Studio, es sind die Fans auf der ganzen Welt, die Star Trek am Leben halten.
» Aber in den Fanforen war Deine Besetzung nicht ganz unumstritten...
PEGG: Star Trek ist ein Schatz für die Fans und sie wollen, dass dieser Schatz mit Respekt behandelt wird. Viele haben sich gesorgt, dass ich als Scottie die ganze Sache zur Parodie verbiege. Aber ich kam ja selbst als Fan - so was wäre mir nie in den Sinn gekommen.
» Wieviel James Doohan steckt denn in Deinem Scottie?
PEGG: Viel, denn ich wollte die Rolle mit allem Respekt ausfüllen. Ich war 2005 im selben Raum mit James, im Rahmen einer TV-Show. Wir wurden uns nicht vorgestellt und ich konnte ja nicht ahnen, dass ich einmal seinen Scottie spielen werde. Aber ich traf seinen Sohn Chris, der jetzt sogar meinen Assistenten im Transporterraum spielt. Scottie aus der Serie kannte ich gut, aber ich wollte auch über James Doohan einiges wissen. Chris hat mir viel erzählt und das war eine große Hilfe.
» Eric, welcher Film hat Dich motiviert, Schauspieler zu werden?
BANA: Ich war neun oder zehn Jahre alt, als "Mad Max"
rauskam. Bis dahin kannte ich nur amerikanische Filme und dann war da plötzlich diese Geschichte, die gleich bei uns um die Ecke gedreht worden war. Der Held, Mel Gibson, war auch noch ein Australier. Dieses unglaubliche Stück Kino hat mich so beeindruckt, dass ich unbedingt Rennfahrer und Schauspieler werden wollte. Als Film aus unseren Tagen empfehle ich "Michael Clayton". Das ist ein perfektes Beispiel, wie man mit einer gut gespielten Figur eine packende Geschichte ganz ohne Action antreiben kann.
» Deine Filmtipps, Simon?
PEGG: Da gibt es diesen schwedischen Vampirfilm "So finster die Nacht". Der ist klasse. Und seht Euch alles von den Coen-Brüdern an. Da kann man keinen Fehler machen.
» Eure letzten Worte vor dem Kinostart an die Trekkies und Science Fiction-Fans:
PEGG: Unser Film ist das Star Wars-Prequel, das jeder sehen wollte und nicht bekommen hat. Und es ist Star Trek. Alles, was Trekkies lieben ist da drin, bei Null beginnend.
SALDANA: Es wird Euch aus den Socken hauen!
Tipp der KINO.DE-Redaktion: Gewinnen Sie eine exklusive Xbox 360 Spielkonsole von Microsoft im Star Trek-Design - handsigniert von der Stars der Enterprise: » HIER KLICKEN UND MITMACHEN
GEBURTSDATUM: 19.06.1978 | GEBURTSORT: USA
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