Edward Zwick

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Edward Zwick

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GEBURTSTAG:
08.10.1952 in Chicago, Illinois

LEBT IN:
USA

Kurzinfo

Das Militär hat es ihm angetan: Ob Bürgerkrieg, Golfkrieg oder Kriegsrecht über New York, Edward Zwick erkundet die Möglichkeiten, die in Pflichterfüllung, Auftrag, Versagen und Zweifel an dem Militärapparat begründet liegen, und die Reaktion staatlicher Gewalt auf äußere Bedrohungen. "Glory" (1990) schildert die Einsätze einer schwarzen Infanterieeinheit im Bürgerkrieg der Nord- und Südstaaten und brachte Hauptdarsteller Denzel Washington den Nebenrollen-"Oscar" ein. ...

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GEBURTSDATUM: 08.10.1952 | GEBURTSORT: USA
Das Militär hat es ihm angetan: Ob Bürgerkrieg, Golfkrieg oder Kriegsrecht über New York, Edward Zwick erkundet die Möglichkeiten, die in Pflichterfüllung, Auftrag, Versagen und Zweifel an dem Militärapparat begründet liegen, und die Reaktion staatlicher Gewalt auf äußere Bedrohungen. "Glory" (1990) schildert die Einsätze einer schwarzen Infanterieeinheit im Bürgerkrieg der Nord- und Südstaaten und brachte Hauptdarsteller Denzel Washington den Nebenrollen-"Oscar" ein. In "Mut zur Wahrheit" spielte Washington einen Offizier, der eine Aktion im Golfkrieg rekonstruieren muss und zweifelt, ob die posthum für den Orden vorgesehene Hubschrauberpilotin Heldin war oder vor ein Kriegsgericht gehört hätte. In "Ausnahmezustand" war Washington der FBI-Agent, der in Zusammenarbeit mit einer verdeckten CIA-Agentin (Annette Bening) erlebt, wie ein General (Bruce Willis) der Terroristen wegen das Kriegsrecht über New York verhängt. Regisseur Edward Zwick, "Emmy"-ausgezeichnet und verantwortlich für verschiedene TV-Serien ("thirtysomething"), begann seine Regiekarriere mit der Komödie "Nochmal so wie letzte Nacht" (mit Demi Moore und Rob Lowe) und errang mit dem romantischen Abenteuerfilm "Legenden der Leidenschaft", in dem Julia Ormond zwischen drei Brüdern, darunter Brad Pitt und Aidan Quinn steht, 1995 einen Welterfolg.
1998 war Zwick Co-Produzent von "Shakespeare in Love" mit Joseph Fiennes, wofür er einen Oscar erhielt. Zwei Jahre später produzierte er den Oscar-prämierten Film "Traffic - Macht des Kartells" von Steven Soderbergh und 2001 "I Am Sam" mit Sean Penn und Michelle Pfeiffer. Historischer Hintergrund des Dramas "Last Samurai", bei dem er Regie, Buch und Produktion leitete, ist die Satsuma-Rebellion im Jahre 1877. Mit "Blood Diamond" (der Filmtitel gibt den UNO-Begriff für politisch "kontaminierte" Diamanten wieder) taucht er in die Zeit des Bürgerkriegs in Sierra Leone am Ende der 1990er-Jahre ein. Leonardo DiCaprio gibt hier den mutigen Danny Archer, der illegal Diamanten aus dem Land schmuggelt, im Gefängnis landet und dort von einem versteckten pinken Diamanten erfährt.
Edward Zwick ist mit Liberty Godshall, der Schwägerin seines Bruders Joel, liiert.
GEBURTSDATUM: 08.10.1952 | GEBURTSORT: USA
Bruce Willis prüft "American Assassin" 07.09.2012

Rastlos hetzt Bruce Willis von einem Actioner zum nächsten. Sein "Looper" startet bald, derzeit verhandelt der Haudegen den Bestseller "American Assassin".

In "Looper" bringt Bruce Willis demnächst sein jüngeres Ich auf Vordermann. Keine schlechte Idee, denn auch in Zukunft setzt Hollywoods alter Haudegen auf deftige Action
Keine Atempause: Derzeit durchlöchert Bruce Willis reihenweise Feinde in "The Expendables 2". In "Looper" sitzt ihm ab 3. Oktober sein jüngeres Ich in Gestalt von Joseph Gordon-Levitt im Nacken.
"Stirb Langsam - Ein guter Tag zum Sterben" hat der 57-jährige Superstar gerade abgedreht, "R.E.D. 2" und "Sin City 2" hat er vor sich. Reicht alles noch nicht, Bruce Willis dürstet es nach noch mehr Action.
Deshalb wirft er gerade ein Auge auf das Projekt "American Assassin", das auf dem gleichnamigen Bestseller von Vince Fylnn basiert. Darin wird die Geschichte des legendären CIA-Agenten Mitch Rapp erzählt, der vom brillianten und athletischen College-Bubi zum Elite-Killer der CIA heranreift. Willis interessiert sich für die Rolle als Mentor, der Mitch zur Undercover-Kampfmaschine formt.

Mitch Rapp - der neue Kinoserienheld?

Das Drehbuch haben echte Könner der Materie adaptiert, kein Wunder, dass Bruce Willis Interesse zeigt: Edward Zwick und Marshall Herskovitz. Beide brachten unter anderem "Last Samurai" aufs Papier, Zwick führte dabei auch Regie.
Da Vince Flynn seinem Helden Mitch Rapp eine ganze Buchserie gewidmet hat, wittern die Produzenten Lorenzo di Bonaventura ("Transformers") und Nick Wechsler ("The Road") eine neue und einträgliche Actionserie fürs Kino. Und Bruce Willis ist bekanntlich auch ein Freund von so etwas.
"Tudors"-Star Henry Cavill baut die Chinesische Mauer 10.02.2012

Henry Cavill, Star aus dem TV-Hit "Die Tudors" und neuer Superman, spielt die Hauptrolle im Geheimprojekt "The Great Wall" um den Bau der chinesischen Mauer.

Er ist der Mann für die schwersten Jobs in Hollywood!
Henry Cavill hat sich als langjähriger Begleiter des launenhaften Königs Henry im Serienhit "Die Tudors" in die Herzen der Fans gespielt - und in die allererste Liga der Hollywood-Stars: Wann immer nun in der Traumfabrik eine Rolle als strahlender Retter zu vergeben ist - sei es im "Krieg der Götter" oder gar als größter aller Helden "Superman" - ist Cavill die erste Wahl.
Nun soll er gar das größte Bauwerk der Weltgeschichte errichten - die Chinesische Mauer! Denn Henry Cavill hat die Hauptrolle im Historien-Epos "The Great Wall" ergattert. Im Regiestuhl sitzt dabei Edward Zwick, der schon mit "Last Samurai" bewiesen hat, dass er fernöstliche Motive in beeindruckend schöne Bilder bannen kann.
Details zur Handlung werden derzeit noch geheim gehalten, die Macher haben lediglich verraten, dass "die mysteriösen Hintergründe des Baus der Mauer" im Mittelpunkt stehen sollen.
Vermutlich wird "The Great Wall" daher in der wichtigsten Bauphase der Mauer um 220 v. Christus spielen, als der erste chinesische Kaiser Quin Shihuangdi sein Reich vor Invasoren aus dem Norden abschirmen wollte. Erste einfache Befestigungsanlagen datieren zwar schon aus dem 5. Jahrhundert v. Chr. und die endgültige Form der Mauer entstand dann erst ums 15. Jahrhundert n. Chr. Doch eine große unbeantwortete Fragen um die Mauer lautet, wie das chinesische Volk unter dem ersten Kaiser mit den bescheidenen architektonischen Mitteln des zweiten vorchristlichen Jahrhunderts überhaupt ein derart enormes Bauwerk bewältigen konnte.
Welche Rolle Henry Cavill spielen wird, um dieses Mysterium aufzuklären, ist dabei noch ungewiss. Als Chinese wird er eher nicht zu sehen sein, vielleicht aber als westlicher Berater oder Helfer?
Hinter dem Projekt steht übrigens Top-Produzent Thomas Tull, auf dessen Konto eine ganze großer Kino-Epen gehen - allerdings von recht unterschiedlicher Qualität: "10.000 BC", "300", "The Dark Knight" Watchmen", "Inception", "Kampf der Titanen" und "Sucker Punch" waren alle großformatiges Kino, allerdings nicht immer mit großartigen Drehbüchern.
Dieses kommt bei "The Great Wall" von Max Brooks, der auch die schräge Zombie-Satire "World War Z" mit Brad Pitt geschrieben hat, die im Januar 2013 in die deutschen Kinos kommt. Das lässt hoffen, dass sich das China-Epos nicht einfach nur in bedeutungsschweren Bilderfluten verlieren wird, sondern auch eine Prise Witz und Ironie entfaltet?
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